Wonach ist dir heute?

„Dafür brauche ich doch keine Landkarte.“

Das war mein erster Gedanke, als ich zum ersten Mal von Yoni Mapping hörte. Yoni, das ist der tantrische Begriff für Vulva, Vagina und Uterus – und ich weiß nicht nur, wo die sind, sondern auch, was sie zu besonderen Orten macht. Ziemlich sicher. Oder vielleicht gäbe es doch noch mehr zu entdecken? Was, wenn ich diese Punkte einmal genauer erforsche?

„Mapping“, das lässt sich mit „Zuordnung“ oder „Kartographierung“ übersetzen und genau darum geht es: die Vermessung einer ganz neuen Welt. Allerdings nicht mit Stift, Zirkel und Papier, sondern mit den eigenen Fingern. Beim Yoni Mapping ertastet man unter Anleitung von Coaches wie Antje Heymann seinen Genitalbereich – was erst mal nicht sexy klingt, aber genau das ist (die Tatsache, dass es kaum stimulierende Begriffe für weibliche Erregung gibt, ist ein anderes Thema). Ziel ist, sich durch Berührung intensiv kennenzulernen, und zwar nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten da unten, sondern auch bislang unerschlossene Gebiete. Und da wir schon mal „da unten“ sind: Neben Luststeigerung und Selbstbefriedigung verspricht Yoni Mapping, Scham abzubauen, innere Blockaden zu überwinden, Heilungsprozesse zu entfachen, Selbstbewusstsein zu fördern und im Bett seine Wünsche ausdrücken zu können.

Heiß geworden? Gut! Denn laden euch ein zum exklusiven Yoni-Mapping-Kurs per Video-Anleitung. Alles, was ihr für den Kurs benötigt, sind eure eigenen Hände. Sucht euch für den Kurs einen Ort, an dem ihr euch wohlfühlt und ungestört seid, wie zum Beispiel euer Bett. Sorgt für ausreichend Wärme und haltet gern ein paar Decken parat. Wenn ihr mögt, kann auch ein Kokos-/Mandelöl oder ein Gleitgel eine gute Unterstützung sein. Und dann kann es los gehen!

Als Abonnentin kannst du dir das Video hier anschauen: 

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