Schwabbel adé, Strand olé

Woche drei. Es wird (noch) härter.

ArlowSteffiWoche3

Hallo, mein Name ist Arielle die Meerjungfrau und es könnte sein, dass ich bald wegen Mordes im Gefängnis lande. Mein sonst so gemochter Fitnesstrainer Arlow macht neuerdings nämlich sehr gemeine Sachen mit mir. Und hat große Freude daran, Beweisfotos anbei. Ich habe ihm diese Woche so ziemlich jedes Schimpfwort an den Kopf geknallt, das es gibt, die Hälfte davon heimlich. Die andere Hälfte als er genau dahin gedrückt hat, wo es mächtig weh tut. Durch mein ständiges am Schreibtisch sitzen haben sich, so Arlow, meine Oberschenkelmuskeln verkürzt und müssen jetzt mit dieser miesen schwarzen Rolle, die ich euch letzte Woche gezeigt habe, gelockert werden, damit ich besser in die Übungen komme, die dann meine Haltung von einer glatten sechs auf eine gute zwei zaubern.

Arlow sagt, manche Frauen vergleichen diesen Schmerz mit Geburtsschmerzen. Nur, damit ihr mal so ein Bild im Kopf habt, wie sehr das ungefähr weh tut. Hätte ich auch nicht gedacht. Da darf man schon mal A. mit Ohren oder Mistkerl rufen, oder? Die Rolle ist nämlich nur für die Beine, für die Schultermuskulatur (auch eingerostet) hat er noch so einen kleinen miesen Ball, der mich jetzt täglich begleitet. A. mit Ohren!

Der Mist ist: er hat ja recht. Ich komm jetzt tiefer runter in die Hocke, alles fühlt sich flexibler an. Aber der Weg dahin ist verdammt hart. Wie diese ganze dritte Woche. Kindergeburtstag geht anders. Aber wer schön sein will und so. Ach so: Arielle die Meerjungfrau nennt mich Arlow übrigens immer, wenn ich diese Leggings von Nike anhabe. Da muss man ihn dann einfach wieder gern haben, gell?

Bitte was ist hier los? Falls du jetzt erst ins Thema einsteigst: Arlow von Work it Training ist mein Personal Trainer, der mich innerhalb von sechs Wochen bikinifit machen und meine Rückenschmerzen verschwinden lassen will. Hier kannst du seine genaue Anamese meiner Problemzonen nachlesen und was er dagegen tun will. Und wenn du jetzt denkst: wo hat denn die bitte Schwabbel – lies den ersten Post. Im zweiten Post erzähle ich, wie schwer es ist, nicht fremdzugehen und zeige ich ein Video zum Jumping Jack – bis August gibt es hier jeden Donnerstag ein Update!

Auch gern habe ich Arlow immer wenn er ein Mal die Woche sagt: “Komm, wir vermessen dich!”. Dann rückt er mit seinem Fettstecher und Maßband an und ich fühl mich kurz wie beim Casting für The Biggest Looser, aber hinterher, wenn wieder was runter ist (neue Ergebnisse: Bauchfett von 20 auf 13 mm, Hüfte von 30 auf 25 mm, Oberarm von 18 auf 11 mm, Bauchumfang von 81 auf 77 cm), denk ich: Mallorca, pass bloß auf, dass ich da nicht 24/7 im Bikini rumrenne, die Palma News schreibt: “Heute wurde wieder diese arme Irre gesichtet, die sogar noch in der  Disko im Bikini steht und ruft: “Hey Mr. DJ, spiel irgendwas mit Ich-fühl-mich-rattenscharf!”.

ArlowSteffiWoche3zwei

Dabei habe ich noch gar keinen Bikini. Arlow sagt, den darf ich erst eine Woche vor Mallorca kaufen. Mein Körper würde sich bis dahin noch sehr verändern. Der Brustumfang würde weniger werden, dafür bekäme ich wahrscheinlich eine Körbchengröße dazu. Heidewitzka. Deshalb würde es keinen Sinn machen, jetzt schon einen zu kaufen. Der Mann weiß leider nicht, dass man um einen guten Bikini zu kaufen, Jahre braucht, nicht eine Woche! Aber egal, was er sagt, ist für mich sechs Wochen Gesetz.

Genau wie seine Übungen. Jumping Jack wohnt immer noch bei mir, wir sehen uns täglich und was ich besonders an ihm liebe – mit ihm scheinen auch meine Gedanken zu hüpfen und am Ende kommt immer irgendwas Gutes dabei raus!

In Woche drei sind im Trainigsstudio noch viele Kniebeugen (mit und ohne Gewichte – alter Falter ist das anstrengend!), Kreuzheben und Übungen gegen Tantenschlabber (Video siehe unten) dazugekommen. Plus eine Übung, die ich wirklich liebe: Liegestütze in der Hängematte. So nenn ich sie zumindest. Arlow hängt dafür an die Gewichtestange ein Riesengummiband und spannt das um meine Hüfte. Sprich ich häng da drin wie ein Steinchen in der Zwille – argh, ich bin so schlecht im Übungen beschreiben, ich mach einfach ein Foto bei Instagram heute später, dann seht ihr was ich meine! Auf jeden Fall hilft es super dabei, Liegestützen zu machen. Sie richtig zu machen, Kraft in den Armen aufzubauen, so dass ich später das Gummiband gar nicht mehr brauche. Herrlich ist das. Zum ersten Mal in meinem Leben bekomme ich sie wirklich hin.

Wie versprochen haben Arlow und ich wieder ein Übungs-Video für euch gedreht. Da die meisten sich etwas gegen Tantenschlabber/Bingowings/Winkfleisch gewünscht haben, kommen hier zwei Übungen, die man einfach so Zuhause machen kann:

Auch das mit dem Essen klappt bei mir immer besser. Ich kann schon viel mehr zu den drei Mahlzeiten essen und die Zwischenzeiten sind erträglich. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal so über Eiswürfel (!) im Wasser freuen würde. Verrückt, oder? Eiswürfel – Riesensache! Zu den Mahlzeiten trink ich auch Apfelschorle, Milchkaffe, alles mögliche, aber dazwischen ja nicht. Deshalb: verrückte Eiswürfel! Meine Essenshausaufgabe für diese Woche von Arlow ist: noch mehr essen! Weil das Training härter ist, sagt er: iss! Iss! Iss! Na, wenn’s mehr nicht ist!

Was mir auch noch aufgefallen ist in Woche drei: Ich werde ein bisschen kritischer mit meinem Körper. Als ich Arlow frage, warum das Hüftfett immer noch über den Hosenbund quillt, meinte er, dass es jetzt auch mehr auffällt, weil die Taille schon schmaler geworden ist, sich die Optik bereits verändert. Und ich jetzt natürlich genau spüre, wo es schwabbelt und wo bereits Muskeln sich aufbauen. Es ist ein seltsamer Prozess, aber irgendwie hab ich nach wie vor ein gutes Gefühl. Dass ich fit in die zweite Jahreshälfte gehe. Und was wirklich toll ist: seit einer Woche kein einziges Mal Rückenschmerzen, yeah!

Ach so, und vielleicht klingt das bekloppt, aber so wie ich nicht mehr alles esse, mir Mühe gebe, wenn ich esse, was wirklich Leckeres und möglichst Gesundes zu essen, gebe ich mir auch irgendwie wieder mehr Mühe mit dem, was ich anziehe. Noch nicht jeden Tag, aber es sind so Kleinigkeiten, gestern habe ich mir eine sehr schöne Kette gekauft, das hatte ich schon länger nicht mehr gemacht, trage nicht nur den Ehering, sondern auch ein paar andere und ich hab ein paar Anziehsachen aussortiert, plane da noch mehr. Ahnt ihr, was ich versuche zu sagen? Es scheint, dieses sich wieder mehr Mühe geben mit sich selbst ein Effekt vom Sportwiedereinstiegs zu sein. Kurz: es tut gut, ich mag es! Vielleicht kennt ihr das Gefühl ja!

Ich suche übrigens noch gute Musik für das Training Zuhause. Habt ihr da noch Tipps? Bisher höre ich immer Kings of Leon, die Lieder, die schnell und zackig sind. Dann ist die Minute schneller rum. Vielleicht können wir uns ja hier zusammen eine Playlist erstellen, das wäre doch was!

So, um 9 Uhr ist wieder Training bei Arlow im Studio. Wenn ihr Fragen an ihn habt, er beantwortet sie weiterhin gern. Und möchtet ihr noch ein Video? Was dürfen wir euch vortanzen? Wie wäre es mit der perfekten Liegestütze? Soll er die am Beispiel von mir in der Hängematte zeigen? Arielle goes Fischernetz?

Und wie geht’s euch eigentlich? Ich freu mich sehr, dass viele von euch jetzt auch fleißig mitsporteln! Geht’s euch gut damit?

[herz steffi mitte]

Outfit-Credit: NIKE

Foto-Credit: Ilona Habben

 

75 Comments

  1. Antworten Liisa 4. Juli 2013 um 07:21 Uhr

    Guten Morgen liebe Steffi, das hört sich alles toll an – deine Ergebnisse sind klasse!! Ich würde es toll finden, wenn du und Arlow vielleicht ein, zwei Übungen zeigen könnt, die den Popo straffen 🙂 Kniebeuge mache ich schon fleißig, aber gibt es da vielleicht noch eine tolle Zauberübung?

    Ich bewundere deine Disziplin!!!

    Liebe Grüße, Lisa

  2. Antworten Sara 4. Juli 2013 um 08:15 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich finde diese Reihe einfach klasse.
    Welche Frau will nicht eine schöne Figur haben. 🙂
    Und dein Durchhaltevermögen ist echt sagenhaft. Ich gehe gerne ins Fitness-Studio. Aber magst du Arlow mal bitte fragen, welche Übungen am effektivsten für das Hüftgold sind?
    Und es wäre schön noch mehr Videos von Trainingseinheiten zu sehen. 🙂
    Liebe Grüße,
    Sara

    • Antworten Steffi 4. Juli 2013 um 11:54 Uhr

      @Sara: Wie schön, das freut mich! @Arlow: Hüftgold-Übungen? Was haste da auf Lager? Die hätte ich auch gern! 😉

      • Arlow 4. Juli 2013 um 16:07 Uhr

        @ Sara:
        Hallo ihr beiden,
        Hüftgold ist tatsächlich eine ziemlich resistente Stelle. Das liegt leider fast ausschließlich am Gesamtkörperfett. Also, wenn Ihr alles an Körperfett verloren habt, dann nimmt sich der Körper häufig als letztes das Hüftgold vor. Das Äquivalent bei Männern ist der untere Bauch. Frust!
        Es geht, aber es ist harte Arbeit: Viele Intervalle mit Jumping Jack oder ähnlichem, gute Ernährung und viel Geduld – das letzte finde ich persönlich am schwierigsten!
        Also los! 🙂
        Arlow

  3. Antworten Julika | 45 lebensfrohe Quadratmeter 4. Juli 2013 um 09:01 Uhr

    Hach ja, toll! Ich wurschtel hier noch in meinem eigenen Saft – aber wenn ich dann mal umgezogen bin und die weißen rock`n`roll Rauten am Schrank sind, vielleicht buch ich dann auch den Arlow aus meiner Stadt – scheint ja bestens zu laufen bei Dir! Und mal gesagt zu bekommen, was da alles so ein wenig verkehrt läuft mit dem eigenen Körper, und es dann richtig angehen zu können – ja, das wär schon toll! … auf in ein Leben ohne Rückenschmerzen! : )))

  4. Antworten Feel Wunderbar 4. Juli 2013 um 09:06 Uhr

    Hey Steffi,
    also dieser Post hat in mir richtig den Enthusiasmus geweckt auch wieder !regelmäßig! mit dem Sport anzufangen.
    Ich kenne nämlich genau das, was du da beschreibst: jedes Mal nach dem Sport bzw. Joggen fühle ich mich unglaublich gut und energiegeladen. Und trotzdem hat sich in letzter Zeit wieder der innere Schweinehund eingeschlichen – dem wird jetzt ein Ende bereitet!
    Liebste Grüße
    Vivienne

  5. Antworten Angelika 4. Juli 2013 um 09:08 Uhr

    habe einen sehr langen Post geschrieben.. ist der noch durch gegangen oder nicht? weil da kam ne Fehlermeldung als ich auf Senden ging 🙁

  6. Antworten Angelika 4. Juli 2013 um 09:14 Uhr

    ich finde diese Reihe einfach nur super! sie motiviert mich total, weiter zu machen.

    Ich habe nach einem Pillenwechsel 13 Kilo zu genommen und bin total unglücklich darüber. Mache 3 mal die Woche Sport, aber es ging trotzdem noch nichts runter (schon 4 Monate). Habe vor 2 Wochen die Pille wieder gewechselt, mache auch weiter Sport. Außerdem hab ich mir deinen Rat zu Herzen genommen. Frühstücke jetzt morgens, dann bis zum Mittagessen wird nichts zwischendurch gegessen. Zu Mittag dann nur Obst und Gemüse und dann das Abendessen normal. Nichts mehr zwischendurch etc. Abends brauche ich aber diese normale Mahlzeit, da ich tagsüber im Büro nichts “normales” essen kann. Naja ich versuche das jetzt auch länger durch zu ziehen. Ich hoffe dann geht endlich etwas runter. Bin nämlich schon sehr verzweifelt. Ich bin grade mal 20! So ein Trainer wäre echt toll..

    mach weiter so und wäre toll wenn ihr mal ein Video mit Bauchübungen zeigen könntet!

    Liebste Grüße, Angelika

    • Antworten Steffi 4. Juli 2013 um 11:52 Uhr

      @Angelika: Oh man, das ist ja ein Albtraum mit der Pille. Ich drück die Daumen, dass du die Richtige für dich findest! Das mit dem Essen klingt klasse, nur ist das mit dem Mittagessen Obst und Gemüse nicht viel zu wenig? Ich würde dann nachmittags glaub ich kollabieren. Ich hab’s Arlow weiter geleitet, vielleicht hat er da noch Tipps. Wenn man nur 3x isst am Tag ist es glaub ich sehr wichtig, dass man dann ordentlich reinhaut. Aber er ist das der Experte! Vielleicht kennt er ja auch noch andere Tricks für dich! Bauchübungen – meistgehasst von mir – können wir gern zeigen! Herzliche Grüße, Steffi

      • Angelika 4. Juli 2013 um 12:33 Uhr

        Danke!
        Dachte auch zuerst ob ich denn dann nachmittags nichts “verhungere”, aber komischerweise ist es gar nicht so! Esse Banane, Kiwi, Apfel etc.(je nachdem was da ist) und dann hab ich sogar abends noch gar keinen Hunger! Glaubt man gar nicht. 🙂

        Dann bedanke ich mich schonmal und warte gespannt 🙂

        Liebe Grüße:)

    • Antworten Arlow 4. Juli 2013 um 18:20 Uhr

      @Angelika:

      Hallo Angelika,
      das ist ja wirklich einen Horrorstory, tut mir sehr Leid. Ich sehe sehr viele Frauen, die die Pille nicht vertragen, es aber häufig gar nicht merken. Und ich habe auch schon viele Geschichten miterlebt/ begleitet, bei denen sich das Blatt wieder zum Guten gewendet hat.
      Dein Mittagessen ist tatsächlich etwas mager, der Hunger ist in der Anfangszeit kein guter Helfer. Er hat sich an eine andere Ernährung gewöhnt und meldet sich entweder zu früh bei Dir oder viel zu spät. Iss richtig morgens, mittags und auch abends – das reicht fürs erste!
      Des weiteren ist meine Erfahrung, die ich allerdings überhaupt nicht begründen kann, dass Frauen mit hormonellen Problemen (ob von der Pille, Schilddrüse, oder ähnlichem) sehr von Maximalkrafttraining profitieren. Wenn du in einem Fitnessstudio wärst, würde ich Dir sagen: Trainiere große Verbundübungen (Kniebeuge/ Kreuzheben/ Liegestütz usw.) mit sehr hohen Gewichten und 3×5 Wiederholungen bis zur Auslastung. Allerdings ist hierbei wirklich ein gute Technik sehr wichtig, sonst tut man sich weh.
      Ein Einstieg für Dich könnte sein:
      Mach eine Kniebeuge, bei der Du Dich mit dem Rücken an der Wand abstützt. Die Unterschenkel vertikal, die Oberschenkel horizontal und die Belastung auf den Fersen. Den ganzen Rücken an die Wand klemmen und nicht mit den Händen auf den Oberschenkeln abstützen! 🙂 Halte das 3x30s durch, Deine Oberschenkel und Pobacken sollen gern brennen, Deine Knie oder Dein Rücken dürfen nicht weh tun.
      Wie geht es Dir danach, mal abgesehen von Deinen Beinen? Solltest Du danach besonders belebt/ euphorisch sein, dann wird Dir diese Trainingsform sehr viel helfen!
      Alles Gute,
      Arlow

  7. Antworten Ricarda 4. Juli 2013 um 09:18 Uhr

    Hach ich freu mich echt so sehr auf deine Fitnessposts, die sind so herrlich erfrischend, ehrlich und motivierend 🙂
    Weiter so kleine Meerjungfrau!
    Leider werden bei mir weder in Safari noch in Firefox Videos gezeigt… Letzte Woche ging es noch. Hm? Ich schau später noch mal.
    Liebe Grüße,
    Ricarda

    • Antworten Steffi 4. Juli 2013 um 11:49 Uhr

      @Ricarda: Liebe Ricarda, das mit dem Video hat die Meerjungfrau verhauen. War gar nicht drin, argh! Jetzt aber!! Viel Spaß beim Zuschauen!! Herzlich, Steffi

  8. Antworten Judy In The Sky 4. Juli 2013 um 09:46 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich muss sagen dass ich mich jede Woche schon wirklich doll auf deinen Beitrag ‘Schwabel ade. Sport Ole” freue 🙂
    ….es ist super geschrieben und ich muss mich beim Lesen immer hinter meinem Bildschirm verstecken weil sich sonst meine Kollegen sicherlich denken “was grinst denn die jetzt so bleeed?”.
    Bei meinem Training im Fitness-Studio höre ich übrigens immer Musik die mir die ganze Sache etwas erleichtert.
    Bei besonders schmerzhaften Übungen hilft z.B. Coldplay mit ‘Hurts like Heaven’ 🙂 …des beschreibt die Sache erstens wunderbar, ist aber gleichzeitig so fröhlich dass man es nicht mehr als sooo schlimm empfindet.
    An Tagen wo man sich besonders unwohl im eigenen Körper fühlt helfen eigentlich bloß noch die Music-Divas unserer Zeit. (z.B. Beyonce – crazy in love…danach muss man sich einfach sexy fühlen. Aber hallo 😉
    Liebe Grüße,
    Judith

    • Antworten Steffi 4. Juli 2013 um 11:48 Uhr

      @Judy In The Sky: Oh wie schön, das motiviert mich ganz doll! Arlow hat heute auch schon wieder so lustiges gesagt und getan, ich freu mich schon aufs Schreiben des nächsten Beitrags! Das wird lustige nächste Woche! Und dein Musikkonzept finde ich den Hit!! Wird kopiert!! Herzliche Grüße (auch an die Kollegen!!), Steffi

  9. Antworten Ulrike 4. Juli 2013 um 10:08 Uhr

    @ Steffi: Weiß nicht, ob Links erlaubt sind, hier http://www.move-ya.de/shop/html/index.php?Cat=1000026&POS=1&LandVal=DE&sprache=10&DID=1 gibt es die neuesten Charts als Fitness-Musik abgemischt, d. h., die Takte sind an die jeweilige Sportart angepasst.

    @ Arlow: Ich mache seit Jahren Hot Iron, also dieses Langhantel-Dingens … Habe zu meinem Leidwesen im Unterbrustumfang 10 cm zugenommen, also eine BH-Größe mehr, die Körbchengröße hat sich nicht verändert. Ich habe ein Kreuz wie ein Schwimmer, aber Schlabber ist noch da … Ist Ausdauer-Kraftsport nicht ideal? Ich möchte kein breites Kreuz 🙁 Kann man das zurückbilden?

    • Antworten Steffi 4. Juli 2013 um 11:47 Uhr

      @Ulrike: Wie geil ist das denn?! Guck ich mir gleich mal in Ruhe an!! Lieben Dank für den Tipp!! Herzlich, Steffi

    • Antworten Arlow 4. Juli 2013 um 18:40 Uhr

      @ Ulrike:
      Hallo Ulrike,

      tatsächlich ist es recht unwahrscheinlich, dass Du zu viele Muskeln hast, sondern eher eine ungünstige Verteilung von Körperfett. Eine Zunahme von 10cm Brustumfang durch Muskeln schafft man nur als Leistungssportler oder durch Drogen – oder durch beides 🙂

      Also ist das Thema Abnehmen:
      Solche Kurse sind großartig für Deine allgemeine Fitness, sie stärken die Ausdauer, die Kraftausdauer, sind koordinativ anspruchsvoll und machen hoffentlich viel Spaß. Aber Fett reduzieren geht anders. Der Versuch durch eine Stunde hartes Training z.B. 600 kcal zu verbrennen und dadurch abzunehmen, ist sinnlos. Von diesen 600kcal sind bei dieser Art der Belastung bei einem durchschnittlich trainieren Freizeitsportler etwa 150 kcal aus Fett gewonnen. Umgerechnet sind das 21 Gramm Fett. Das wiederum sind dann 50 Stunden Sport für ein Kilo Fett – so geht es also nicht.
      Tatsächlich ist der Weg um Körperfett zu reduzieren genau der, den Steffi und ich gehen.
      1. Die Voraussetzung schaffen, dass der Körper überhaupt Energie aus Fett gewinnen kann (Insulin muss absinken können) . Also 3x am Tag Essen, und sonst nichts.
      2. Dem Körper beibringen, möglichst viel Energie aus Fett zu holen und nicht aus Kohlenhydraten (wie beim Hot Iron). Das macht man, indem kurzzeitig unglaublich viel Energie vom Körpr abverlangt wird. So viel, dass er keinen anderen Weg sieht, als sein heißgeliebtes Fett widerwillig doch anzuzapfen. Deshalb die Intervalle mit dem Jumping Jack (oder auf jedem Ergometer, oder Laufen. oder…).

      Jedenfalls ist das gut zu beheben, mach Dir keine Gedanken! Und am Ende ist es auf diese Weise sogar weniger Arbeit, du schaffst das!
      Arlow

  10. Antworten Sarah 4. Juli 2013 um 10:19 Uhr

    Vielen Dank für den neuen Post Frau Arielle!
    Das mit dem veränderten Körpergefühl kenne ich nur zu gut. Ich mache zurzeit auch mehr Sport als sonst und fühle mich einfach herrlich. Klar, ich muss ich auch jeden Tag wieder aufraffen, aber das Gefühl nachher ist es wert.
    Und auf die Playlist gehört natürlich Eye of the Tiger vom Rocky-Film!
    😀 und LG, Sarah

  11. Antworten inminorwelt 4. Juli 2013 um 10:20 Uhr

    Liebe Steffi, Lieber Arlow,

    wunderbare Kleinserie – ich bin auch gerade auf einer Fit-Reise (allerdings müssen bei mir sehr wohl Kilos runter). Vielleicht sollte ich das auch mal verblogen – das motiviert soooo (also einen selbst und wie man an den Kommentaren sieht, auch andere).
    Ich mache HIT und quietsche auf meinem Stepper in den Sonnenuntergang… Mal sehen, ob das was bringt.

    Zur Musik: ich habe P!nk für mich entdeckt (also die schnelleren Party-Lieder). Musik ist natürlich immer Geschmackssache…

    Motivierte Grüße ausminorwelt

    • Antworten Steffi 4. Juli 2013 um 11:43 Uhr

      @iminorwelt: Stimmt Pink! Die ist auch super, wird gleich mit aufgenommen! Herzliche Grüße in die Sonne (Neid!!!)!

      • inminorwelt 5. Juli 2013 um 19:20 Uhr

        Ohhhh, da habe ich mich wohl zu blumig ausgedrückt – kein Neid nötig, ich sitze im gleichen Hamburg wie Du 😉
        Meine Reise ist rein imaginär – sprich eine Reise in eine schlankere Zukunft… Und der Sonnenuntergang? Ein kleines Bisschen Sonne durch die Wolken – der strahlend-orange Rest muss in meinem Kopf stattfinden…
        Also:
        Wolkenleidende Hamburgerinnen gegen Muffintop und Winkfleisch!!!
        Liebe Grüße und Sonnenwünsche
        Nadine

  12. Antworten Miss Buttercup 4. Juli 2013 um 10:36 Uhr

    Ich finde, du kannst schon jetz sehr stolz auf dich sein. Ich wünschte, mein Schweinehund würde sich mal in den Sommerurlaub verziehen und den Winterschlaf gleich hinterher schieben. Du wirst dich am Strand bestimmt ganz umwerfend fühlen 🙂
    Bezüglich einer Playlist: Beim letzten Hot Iron-Kurs gab es neue Musik und dabei war ein neues rockigere Cover von “One day or another”. Passte suuuuper zu den Bizepsübungen. ich dachte, es wäre bestimmt von Sunrise Avenue o.ä. Leider hat meine anschließende Recherche ergeben, dass es wohl von One Direction ist. Da habe ich mich in Grund und Boden geschämt, dass ich es gut fand und dann fand ich es auch nicht mehr soo gut. Passt vom Rhytmus trotzdem super zu Hantelübungen 🙂

    • Antworten Steffi 4. Juli 2013 um 11:42 Uhr

      @Miss Buttercup: Lieben Dank! Aber glaub mal nicht, dass ich nicht auch wie Bolle kämpfe und mich überwinde. Mein Schweinehund, die Sau, macht nämlich leider auch keinen Sommerurlaub! Und über deine One Direction-Anekdote habe ich gerade sehr laut gelacht!! Danke dafür, werde mir das Lied natürlich SOFORT anhören!! 🙂 Ganz liebe Grüße, Steffi

  13. Antworten Juliane 4. Juli 2013 um 10:48 Uhr

    Hallo Arielle, erstmal hast du natürlich meinen größten Respekt allein für das Überwinden und Durchhalten. Ich wünsche dir weiterhin soviel Kraft (wörtlich und übertragen). Aber eine Frage: wie bitte soll sich das mit der zusätzlichen Körbchengröße einstellen? Dass sich der Unterbrustumfang verringert verstehe ich ja noch, aber meine Erfahrung ist, dass durch viel Sport Fett (leider auch an den erwünschten Stellen) abbaut. Das wäre wirklich zu schön um wahr zu sein! Oder liege ich falsch?
    Herzliche Grüße, Juliane

    • Antworten Steffi 4. Juli 2013 um 11:40 Uhr

      @Juliane: Die Frage habe ich Arlow weiter geleitet, der kennt sich da besser mit aus! Heute Nachmittag meldet er sich! Herzliche Grüße, Steffi

    • Antworten Arlow 6. Juli 2013 um 23:59 Uhr

      @ Juliane:
      Hallo Juliane,

      ich muss bei den Körbchengrößen auch raten, aber ich habe die gleiche Geschichte schon zu oft von meinen Kundinnen gehört, als das ich sie bisher hinterfragt hätte. Sehr spannende Frage, finde ich.
      Das die Brust absolut größer wird, kann man natürlich ausschließen, das ist bei gleichzeitigem Fettverlust Unsinn, da bin ich ganz Deiner Meinung!
      1. Erklärungsversuch: Durch die veränderte Körperhaltung steht die Brust in einer anderen, mehr aufrechten Position. Also verändert sich die Form der Brust, sodaß eine andere Größe notwendig wird.
      2. Erklärungsversuch: Sind die Körbchengrößen vielleicht relativ und nicht absolut? Will heißen ein C-Cup bei einem Brustumfang von 70cm ist nicht der gleiche wie bei einem Brustumfang von 110cm?
      Erscheint mir beides logisch, aber wie Du siehst bin ich hierfür KEIN Experte 🙂
      Jedenfalls passiert es, das ist doch schon mal etwas,

      lieben Gruß, Arlow

      • Juliane 8. Juli 2013 um 12:17 Uhr

        Hallo Arlow,
        vielen Dank für die schnelle Antwort. Deine Erklärungen sind durchaus einleuchtend und nachvollziehbar. Wirklich ein toller Nebeneffekt! Ich wette, dass das für viele Frauen ein zusätzlicher Anreiz ist, das sollte man mal publik machen he he. Jedenfalls sehr beeindruckend. Ich wünsche euch zweien noch eine erfolgreiche (Sport)zeit und Steffi den schönsten Bikinikörper.
        Herzliche Grüße, Juliane

      • Julia 8. Juli 2013 um 13:46 Uhr

        Als stille Mitleserin muss ich doch mal direkt meinen Senf dazu geben…;-)
        Genau, Arlow, so ist es, bei einem Unterbrustumfang von 70 cm ist ein C-Cup völlig anders, als bei einem Unterbrustumfang von 80 cm z.B…
        Wer mehr dazu lesen will:http://brawiki.eu/de/site/bhlogie/alles-ueber-verschiedene-groessensysteme

        Falsche BH-Größen sind nochmal ein Sonderthema… :-))

        Ich vermute auch, dass es an veränderter Haltung auch liegt!!

        Sommergrüße,
        Julia

  14. Antworten Eule 4. Juli 2013 um 10:52 Uhr

    Hey Steffi,
    Ich sehe leider keine Tantenschlabber-Video:(
    Bin ich doof oder ist meine Browser doof oder …?:D
    LG Eule

  15. Antworten Anne 4. Juli 2013 um 11:23 Uhr

    Ehrlicherweise habe ich selten Lust auf Sport, aber danach fühlt man sich einfach so hmmmmm! Im übrigen kann ich fürs Training den ganzen Dance-Trash der 90er empfehlen – und Scooter 😉

  16. Antworten Hanna von Geschenkliebe 4. Juli 2013 um 12:28 Uhr

    Liebe Steffi,
    Wahnsinn, Gratulation zum Durchhaltevermögen!! Ich habe einen Tag lang 3x 1 Minute Jumping Jack gemacht und konnte zwei Tage kaum sitzen oder gehen, autsch!!! Da muss irgendein Muskel im Spiel sein, den ich vorher noch nicht kannte. Jetzt trau ich mich kaum damit weiter zu machen… Also, Hut ab!

  17. Antworten Grüffeline 4. Juli 2013 um 13:16 Uhr

    Hut ab! Puh, mein Sportplan sagt mir, dass ich heute Abend auch wieder ran muss. Ich hatte auch schon Muskelkater von dem Kampf mit meinem inneren Schweinehund 😉 Aber los, extra zum Joggen hab ich mir auch nen neuen MP3 Player geholt… Allein um seinetwillen sollte ich auch los! Tschakka! 😉

  18. Antworten Nicole 4. Juli 2013 um 14:36 Uhr

    Liebe Steffi,
    vielen lieben Dank für diesen super Post. Hat mir sehr viel Spaß gemacht alles durchzulesen (und solche Sportübungen zu beschreiben stelle ich mir auch sehr schwer vor, hätte ich also auch nicht besser hinbekommen 🙂 ). Welche Übung mich aber mal interessieren würde, wäre etwas gegen Rückenschmerzen. Denn mit denen habe ich nämlich auch öfter mal zu kämpfen. Da ich aber leider sehr schnell Kilos verliere und nur schwer wieder raufbekommen obwohl ich den ganzen Tag am essen bin (jaja, ich kenn das schon … ‘oh man, wollen wir nicht tauschen’ ‘das hätte ich auch gerne’ ‘du hast so ein Glück’ … ist nur leider nicht wirklich so, aber die Gene hat die Hälfte der Familie geerbt), wäre eine Übung die die Haltung und Rückenmuskeln oder Ähnliches stärkt, ohne dass man Gewicht verliert, wirklich super. Vielleicht hat Arlow da ja was in petto? Ich mach zwar Yoga und das hilft schon etwas, aber eventuell gibt es ja noch irgendeine super einfache und schnelle Wunderübung.
    Vielen lieben Dank und jetzt viel Spaß beim weiter sporteln.
    Viele Grüße, Nicole

    • Antworten Arlow 7. Juli 2013 um 00:00 Uhr

      @ Nicole:
      Hallo Nicole,
      es gibt fast immer “die” 2-3 Übungen, die sehr starken Einfluss auf Deine Rückenschmerzen haben. Allerdings hängt das davon ab, woher Deine Rückenschmerzen kommen – und dafür gibt es sehr viele unterschiedliche Gründe! Es ist zum Beispiel nie falsch, den Po und den Bauch zu trainieren, da diese beiden sich sehr häufig aus der Stabilisierung des Rumpfes ausklinken.
      Aber wie es nun genau bei Dir ausschaut, kann ich dir nicht ohne weiteres sagen.
      Je nachdem wie groß Dein Leidensdruck ist: Lass Deine Haltung von einem Fachmann (Physio/ Arzt) einschätzen und dann kann ich Dir genaueres sagen, wie du dagegen angehen kannst.
      Zu dem Problem mit dem Abnehmen: ich kenne diese Seite der Medaille genau so wie die andere, das ist kein bisschen lustiger als Übergewicht! Anderseits: Übungen gegen Rückenschmerzen sind sehr ruhig, sehr gezielt – und haben fast gar nichts mit dem Auf- oder Abbau von Fett zu tun. Insofern: Betrachte diese beiden Probleme separat, und Sport ist trotz Untergewicht immer die richtige Wahl!
      Aber was erwartet man auch anderes von einem Trainer? 🙂
      Gute Besserung an Deinen Rücken!
      Arlow

  19. Antworten Ninny 4. Juli 2013 um 14:43 Uhr

    Liebe Steffi,
    auch ich hab heute sehnsüchtig auf diesen Post gewartet! Sehr schöne Reihe!
    Toll, wie sich dein Körper schon verändert hat und respekt fürs Durchhalten!
    Ich bin auch gerade dabei fit werden und versuche auch ein paar Kilos los zu werden. Mein Trick ist, die enge Jeans anzuziehen, vor den Spiegel, Bauchspeck und Hüftgold in die Hand nehmen und sagen: NÖ, das will ich nicht mehr! Das soll weg! Und dann ab in die Jogging-Klamotten!
    Sonst hab ich mich immer selbst bemitleidet, nichts mehr gegessen den restlichen Tag und unzufrieden vor mich hin geschmollt! Jetzt wird einfach gehandelt und was dagegen unternommen.
    Mich würde interessieren, was Arlow ernährungstechnisch empfiehlt, wenn es nicht nur um die Modellage zur Bikinifigur, sondern eben auch ums Abnehmen (Kilos verlieren) geht.
    Und das mit der Körpchengröße….also wie geht das denn?
    Liebe Grüße

    • Antworten Arlow 7. Juli 2013 um 00:01 Uhr

      @ Ninny:
      Hi Ninny,
      Der Weg zu Steffis Bikinifigur und der Versuch maximal Körperfett zu verlieren unterscheiden sich nur wenig!
      Bei Steffi geht es etwas mehr um die Körperhaltung, aber jemand mit einer schlechten Haltung ist nicht leistungsfähig und kann deshalb auch nicht ernsthaft Fett verlieren.
      Deshalb liegt der Unterschied von Steffi, zu jemandem, der z.B. 10kg Fett verlieren möchte hauptsächlich in der Phase NACH den ersten 6 Wochen. Während Steffi danach eher weiterhin ihre Leistungsfähigkeit steigern wird, sollte jemand, der am Gewicht arbeitet nach und nach seine Ernährung anpassen.
      Es macht keinen Sinn, sofort mit 3 Mahlzeiten und alle drei Low Carb einzusteigen. Aber wenn man es geschafft hat eine ordentliches Trainingspensum Teil seines Alltags werden zu lassen, dann könnte man z.B. anfangen, abends die Kohlenhydrate zu reduzieren (ganz wichtig: nicht die Kalorien, nur die Kohlenhydrate!).

      Auch hier es es wieder eine Frage der Geduld. Jeder, der z.B. 10kg Körpergewicht in 8 Wochen abgenommen hat, hat sich wahrscheinlich keinen Gefallen getan und einen großen Teil Muskelmasse verloren. Deshalb: zuerst die Grundlage schaffen, leistungsfähig und schmerzfrei werden, und zuletzt das Fett anpacken!
      Schönen Abend noch,
      Arlow

      • Ninny 10. Juli 2013 um 12:22 Uhr

        Vielen Dank, lieber Arlow!
        Nicht alles auf einmal anpacken, sondern erstmal fit werden, leistungsfähiger….und dann das Fett anpacken!
        Ja, damit kann ich leben.
        So wirds gemacht!
        Der Sport tut jedenfalls echt gut und dass sowas mal von mir kommt, hätte ich nicht für möglich gehalten!

  20. Antworten Clara OnLine 4. Juli 2013 um 15:35 Uhr

    Das hört sich alles toll an!! 🙂
    Ich sitze momentan auch viel zu viel am Schreibtisch eigentlich. Hach.
    Ich überlege gerade, was es für gute Lieder zum Sport machen gibt…
    Hmmm…
    Hier ist eine ganz gute Liste finde ich:
    http://www.maxinutrition.de/maxifuel-energie-und-regeneration/artikel/Die-besten-Songs-zur-Motivation-beim-Sport
    Vielleicht so als Anregung, evtl. ist da was bei für deine Playlist!? 🙂
    Liebe Grüße
    Clara

  21. Antworten Julie 4. Juli 2013 um 16:37 Uhr

    Wow, Steffi, dein Beitrag ist so motivierend! Ich will das auch. Noch ist der Schweinehund größer, aber die Motivation wächst von Tag zu Tag! Bald hast du mich so weit 🙂

  22. Antworten Daniela 4. Juli 2013 um 17:13 Uhr

    Ach, das ist so schön! Weißt du, dass du die Motivation für mich warst, meinen Körper auch wieder sommerfit zu bekommen? Wir fliegen im September nach Mykonos und bis dahin will ich in Form sein, das ist meine Challenge! Seitdem mache ich wie du regelmäßig Sport, lasse die Süßigkeiten weg und fühle mich grandios! Heute hab ich Dessous gekauft, habe ein ganz neues Körpergefühl entwickelt. Ich weiß genau, was du meinst, wenn du von anderen Klamotten schreibst und einfach einer anderen Einstellung zu sich. Toll!
    Meine Playlist für den Sport ist ganz bunt gemischt. Da ist von Greenday (Enemy), über Mika (Grace Kelly), Scissor Sisters (I dont feel like dancing), dem Titel “Aint no mountain high enough”, bis hin zur Hermes House Band ( Those were the days, das wird immer schneller) oder dem siebziger Jahre Hit “Boogie Wonderland”. Es ist eine sehr sehr wilde Mischung, aber das find ich grade lustig!

    Ich wünsche dir weiter so viel Spaß dabei! Du bist sicher eine Motivation für viele! Wenn du dann aber für die neueste “Fit for fun” Model stehst, sagste hier Bescheid, ne? ;)))

    Lieben Gruß, Daniela

  23. Antworten Lusinski 4. Juli 2013 um 18:15 Uhr

    Hallo und Hut ab! Mich würde ja interessieren, wie die brutale Rollen-Beinlockerungsübung geht, ich hab nämlich auch so verkürzte Schreibtischhockerbeine …

  24. Antworten Peggy 4. Juli 2013 um 21:03 Uhr

    Liebe Steffi, lieber Arlow,

    großartig! Bitte mehr davon. Ich freue mich über alle Übungen mit denen ich mein Verarsch-mich-zu-Hause-Programm aufpimpen kann.
    Irgendwie mache ich die Liegestütz-Trizeps-Übung aber nicht richtig, weil mir nach 3 Wiederholungen schon die Handgelenke wehtun?! Ich missbrauche immer die Parkbänke im Hamburger Stadtpark. Das geht ansonsten prima.

    • Antworten Arlow 7. Juli 2013 um 00:02 Uhr

      @ Peggy:
      Hi Peggy,
      das mit den Handgelenken ist sehr häufig, probiere bitte Positionen aus, bei denen Du die Hände nicht nach hinten überstreckst, sonder eher gerade lässt. Z.B. nicht auf die Lehne der Bank sondern die flache Hand auf die Sitzfläche der Bank legen. Das ist natürlich schwerer, aber dann geh einfach nicht so weit nach unten in der Liegestütz. Wenn Du weniger als 10 Wiederholungen schaffst, dann ist es zu schwierig.
      Ansonsten natürlich toll, viel Spaß im Stadtpark, vielleicht laufen wir uns ja über den Weg 😉
      Arlow

      • Peggy 10. Juli 2013 um 15:06 Uhr

        Hi Arlow,
        ganz lieben Dank, dass du hier Rede und Antwort stehst und immer versuchst zu helfen. Das ist wirklich ganz toll.

        Ich habe für mich jetzt einfach festgestellt, dass es an fest umgreifbaren Oberflächen, wie eben den Parkbänken, am besten geht. Fensterbank etc. lässt sich irgendwie nicht mit meinen physischen Fähigkeiten vereinbaren. Ist ja aber auch nicht schlimm, draußen Sport machen ist eh besser für einen klaren Kopf. 🙂

        Viele Grüße,

        Peggy

  25. Antworten Meike 4. Juli 2013 um 22:52 Uhr

    Kommentar
    Lieber Arlow,

    ich gehe seit Monazen 3-4 Mal pro Woche ins Gym, wo ich zuerst 15-20 Minuten Krafttraining mache und danch 30-40 Minuten auf dem Crosstrainer bin. So richtig “effektiv” ist das ber leider nicht. Obwohl ich fast keinen Zucker, sondern viel Obst und Gemüse und nicht übermäßig viele Kohlenhydrate in Form von Vollkornbrot- und Nudeln, Hirse, Quinoa, Bohnen und Kartoffeln esse, nehme ich nicht ab. Vor allem nicht am Bauch;(
    Ich würde deshalb gerne das 3XEssen -am t-Tag-Experiment wagen. Wie oft pro Woche sollte ich denn am besten wie lange trainieren und macht es vielleicht Sinn, den Cross-Trainer wegzulassen und stattdessen lieber aufs Laufband zu steigen? Und wie viele Stunden liegen optimal zwischen Abendessen und Frühstück?

    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Meike

    • Antworten Arlow 7. Juli 2013 um 00:03 Uhr

      @ Meike:
      Hallo Meike,

      klare Fragen, klare Antworten:
      Bleib bei dem Krafttraining, aber beachte bitte: Krafttraining soll nicht locker sein. Viele Wiederholungen (Sätze mit 15-30 Whd.) sind nur ein ganz kleiner Teil des Trainings. Wenn Du noch nie mit geringen Whd. und hohen Gewichten trainiert hast, dann mach das bitte nun. Arbeite mit 2×5 Wiederholungen und einer sehr hohen Auslastung. Und kümmere Dich nicht um kleine Muskelgruppen, wie Arm-, Brust-, oder Bauchtraining. Wähle Übungen aus, bei denen Du möglichst viele Muskeln auf einmal trainierst: Kniebeuge, Beinpresse, Latzug, Liegestütz.
      Verzichte völlig auf die langen Einheiten auf dem Crosstrainer (oder Laufband, das ist egal), sondern setze das Intervalltraining von Steffi um. Geh vier mal 1 Minute auf eine sehr hohe Intensität, mach dazwischen zu Beginn ein Minute Pause. Das war es, es ist nicht nötig stundenlang im Fitnesstudio zu sein. Und wenn Du weißt, das die ganze Einheit eher 30 als 60 min dauert, dann ist es vielleicht auch nicht so schwierig, langfristig 3-4 mal dort hin zu gehen. Zwischen den Mahlzeiten sollen idealerweise 5 Stunden liegen.
      Auf diese Weise wird sich sicherlich sehr bald eine Verbesserung einstellen!
      Gruß, Arlow

      • Meike 10. Juli 2013 um 17:44 Uhr

        Lieber Arlow,

        ich danke dir, das probier ich sehr gerne mal aus! Schönen Tag noch und viele Grüße aus Berlin,
        Meike

  26. Antworten Lisa 5. Juli 2013 um 03:49 Uhr

    Bin auch gerade dabei dem Flubber entgegenzuwirken und meine immer motivierende Work-Out Playliste (perfekter Sit-Up Rhythmus!) lautet momentan wie unten folgend. Nicht mein normaler Musikgschmack, aber für Sporteln absolut unübertroffen 😉
    – Azelia Banks – 212
    – Aretha Franklin – Respect (aber nur dieser sensationelle Remix: http://www.youtube.com/watch?v=thcDGZCq8Kw)
    – Paul Kalkbrenner – Sky & Sand
    – Peter Fox – Schüttel deinen Speck 😉
    – Far East Movement – Like a G6
    – Icona Pop – I love it
    – Flo Rida – Wild Ones
    – Rihanna – We found love in a hopeless place
    – Timbaland + One Republic – Marchin’ On
    – Macklemore, Ryan Lewis – Thrift Shop
    – David Guetta – Titanium

    etc. 😉

  27. Antworten Tina 5. Juli 2013 um 06:06 Uhr

    Liebe Steffi & Arlow,
    was für tolle Ergebnisse. Gibt es auch mal einen Einblick was unter Steffi’s Ernährungsplan zu verstehen ist, also was es so morgens, mittags & abends gibt?
    Und darf auch keine Zitrone, Minze & co. ins Mineralwasser?

    LG Tina

    • Antworten Arlow 11. Juli 2013 um 15:55 Uhr

      @ Tina:
      Hallo Tina,
      was Steffi genau isst, kann sie vielleicht lieber selbst beantworten. Mir ist in dieser Phase nicht ganz so wichtig, was genau sie zu sich nimmt. Mir ist wichtig, dass Sie genug isst, damit sie beim Training nicht unterzuckert. Natürlich ist es sinnvoll, gesunde Nahrung zu sich zu nehmen, aber da brauche ich mir bei Steffi keine Sorgen zu machen.
      Zu Minze/ Zitrone: Leider nein! Habe letzte Woche schon mal eine ausführliche Antwort darauf gegeben, falls es Dich inhaltlich interessiert.
      Schönen Abend,
      Arlow

  28. Antworten wiebke 5. Juli 2013 um 07:09 Uhr

    Hey,
    Du machst ne super Figur in den Nike-Klamotten!
    Sag mal – welche Grösse hast Du in der Leggings? Ich hab auch so
    lange Beine und find nie die richtige Leggings!

    In diesem Sinne – schööön weiter sporteln 🙂

    Wiebke

  29. Antworten Kerstin 5. Juli 2013 um 09:38 Uhr

    Hallo, tolles Video 🙂 Frag doch mal nach, ob es Übrungen gegen ein Schlabber-Doppelkinn gibt? Ab und zu schaltet sich meine Laptop-Kamera ein und was ich dann so sehe :::Viel Spaß auch weitzerhin, Kerstin

    • Antworten Arlow 11. Juli 2013 um 15:57 Uhr

      @ Kerstin:
      Sehr Lustig, die Vorstellung!
      Aber im Ernst: Das Doppelkinn ist natürlich vom Gesamtkörperfett abhängig – aber nicht nur! Es gibt Übungen, die das Doppelkinn positiv beeinflussen, diese bewirken allerdings keine Wunder. Wenn der genetische Anteil hoch ist, dann kannst du leider überhaupt nichts tun. Bist Du gertenschlank und hast eine sehr ausgesprägte Mimik, zusätzlich zu einem klassischen Bürojob-Geierhals? Und immer noch ein Doppelkinn? Dann helfen Dir die Übungen leider nicht, Mist.
      Selbstverständlich halte ich nichts von Schönheits-OPs, aber eine Kundin von mir hatte ein starkes Doppelkinn, war ansonsten schlank, sehr sportlich, lebt gesund etc. Ohne das ganze gut oder schlecht zu heißen: nach der OP am Kinn war sie nicht wieder zu erkennen. Sie sah sowohl 15 Jahre jünger aus, zudem wirkte sie wie ein völlig anderer Typ. Ich würde es wahrscheinlich nicht machen, aber ich habe ja auch kein Doppelkinn.
      Haare werde ich mir jedenfalls nicht verpflanzen lassen 🙂
      Arlow

      • kerstin 11. Juli 2013 um 18:46 Uhr

        Ja, ich bin schlank und habe diese blöde körperhaltung. ich habe meine ernährung vor einem jahr umgestellt und nun ist das kinn echt schlapp und faltig. Ich denke bald, alles ist besser als das. danke aber für deine ehrliche antwort, kerstin

  30. Antworten Claudia 5. Juli 2013 um 12:15 Uhr

    Hallo Arlow: ich habe zu folgendem Kommentar: “Mein Körper würde sich bis dahin noch sehr verändern. Der Brustumfang würde weniger werden, dafür bekäme ich wahrscheinlich eine Körbchengröße dazu. Heidewitzka. ”

    eine Frage: wie funktioniert das?
    ich mache einmal in der Woche eine Stunde IronCross. gehe ca. 2-3 mal in der Woche ins Studio an die Geräte (Beine/Rüken/Schulter/Arme) mache hier auch ein paar Langhantelübungen. Ab und an zu Hause trx…
    Gruss Claudia

    • Antworten Arlow 11. Juli 2013 um 16:01 Uhr

      @Claudia:
      Hi Claudia,
      wie das genau mit den Körbchen ist hat Julia oben netterweise etwas kompetenter beantwortet als ich (datum 8.7.)
      Lieben Gruß,
      Arlow

  31. Antworten kunterdunkle 5. Juli 2013 um 18:57 Uhr

    Aloha Steffi!
    Wow, da hat sich in der relativ kurzen Zeit ja schon wahnsinnig was bei dir getan! Ich versuche dem nachzueifern, zwar nicht in Richtung Bikinifigur, sondern einfach gesund.
    Die übungen möchte ich auch nachturnen, ich bin schon sehr gespannt.

    Halt’ die Ohren steif, Meerjungfrau!

    LG

  32. Antworten Paula Brosius 6. Juli 2013 um 02:23 Uhr

    ich hab mir im letzten herbst irgendwann zum Ziel gestzt min. 3x die woche sport zu machen und dabei auf mind. 3 std. zu kommen und das hab ich eigentlich seit dem ganz gut einhalten können^^ meine größte errungenschaft daraus ist das ich, selbst wenn ich es mal eine woche nicht schaffe, mehr essen kann als vorher ohne zuzunehmen. für mich hat es sehr viel gebracht da ich vorher keinen regelmäßigen sport betrieben habe und jetzt einfach viel fitter bin.

  33. Antworten queenliz 6. Juli 2013 um 10:50 Uhr

    Es gibt drei wahnsinnig berauschende Momente (die sich wiederholen, keine Angst, so wenig ist es nicht), wenn man sich überwinden kann, regelmäßig Sport zu treiben: 1) nach ca. 20-30 Minuten schüttet der Körper wilde Transmitter aus, Serotonin zum Beispiel, das ist gut gegen depressive Stimmung und fühlt sich auch direkt gut an. 2) nach dem Training kommt dieses “Jeah, ich hab’s gemacht”-Gefühl verbunden mit einer sehr positiven Müdigkeit. 3) das Gefühl, wenn sich nach mehreren Trainingseinheiten die ersten Veränderungen einstellen: mehr Beweglichkeit, strafferes Gewebe, mehr Kraft…
    Ich schaffe im Moment 1x wöchentlich 1,5 Stunden Pilates und 1x wöchentlich “Einfach Schwimmen” 1,5 km (60x25m-Bahnen). Beim Pilates läuft im Hintergrund irgendeine Entspannungsmusik, beim “Einfach Schwimmen” trage ich meinen Speedo Aqua-Beat – ein MP3-Player, der wasserdicht ist. Auf meiner Playlist befindet sich aktuell folgendes: The Lumineers – Ho Hey // Iggy Pop – The passenger // Of Monsters and Men – Little Talks // Christina Stürmer – Nie genug // Bruno Mars – Locked out of heaven // Käthe – Unter meiner Haut // Käthe – Ding // Wölli & die beste Band des Jahres – Wir sind nicht zu besiegen // Michel Teló – Ai Se Eu Te Pego // Pixies – where ist my mind // Mando Diao – Dance with somebody (unbedingt die unplugged version – dabei gehts wirklich ab!)
    Mein sportliches Motto ist schon seit einiger Zeit der Refrain von Käthe’s “Ding”: “Ich glaub, ich bin ein Ding, wenns in Bewegung ist, machts einen Sinn”. In diesem Sinne: viel Spaß beim Bewegen! 🙂 LG

  34. Antworten fabi 8. Juli 2013 um 09:27 Uhr

    hast du schon den spin-off auf ahhhhaaaa gesehen?”gaga ade, gesundhirn okay”?sehr witzig gemacht, gerade das bild mit der zwangsjacke

  35. Antworten Kim 8. Juli 2013 um 10:01 Uhr

    Die Rolle ist nun auch in mein Leben getreten und ich nehme jedes “Ach, so schlimm kann es doch nicht sein” zurück!
    Finde die Reihe super und freu mich auch, dass Arlow sein Wissen hier teilt. Dank Euch!

  36. Antworten kerstin 8. Juli 2013 um 22:37 Uhr

    daaaanke für die anti-tantenschlabber-übungen! werde ich gleich ab morgen in mein programm einbauen…
    was ihr noch machen könntet: wie wärs denn, wenn wir mal eine komplette trainingseinheit filmt, die arlow mit dir macht? so zum mitmachen von diversen übungen…

  37. Antworten kerstin 8. Juli 2013 um 23:17 Uhr

    ach so, und dann hab ich doch noch eine konkrete frage an arlow:
    ich hab so röllchen zwischen den armen und der brust. also wenn ich die arme ganz gerade runterhängen lasse, sind da so kleine rollen neben der achsel…weisst du, was ich meine? ist das auch einfach nur fett oder hast du speziell gegen diese stelle auch eine übung?

  38. Antworten Franzi 9. Juli 2013 um 19:43 Uhr

    Hallo Steffi,
    ich kann einfach nur sagen, dass ich deine Sport-Reihe hier liebe und sehr inspirierend finde! Vielen Dank dafür 🙂

    Gerne würde ich auch wieder mehr Sport machen und den richtigen Ansatz (vll. im Fitness-Studio?) für mich finden. Vielleicht habt ihr ja noch Tipps für mich, wie ich das richtige Training in meiner Umgebung finden kann? Mir geht es nicht darum abzunehmen, ich würde gerne ein paar Muskeln aufbauen und allgemein einfach fitter werden. Habt ihr da einen guten Einstiegstipp für mich?
    Ein anderes “Problem” ist, dass mir bei kleineren Anstrengungen (länger Radfahren, rennen…) ganz schnell die Ohren zufallen und das ist ein ganz unangenehmes Gefühl. Hat das was mit einer falschen Atmung zu tun? Das ist leider ein großer Punkt, der mich vom “sporteln” abhält. Tausend Dank und liebste Grüße,

    eure Franzi

  39. Antworten Arlow 10. Juli 2013 um 13:51 Uhr

    @Franzi:
    Hi Franzi,

    hier ganz kurz: das kann von 2 Dingen kommen.
    1. Dein Blutdruck steigt zu hoch, lass ihn bitte kontrollieren, das geht in jeder Apotheke.
    2. Du überstreckst Deinen Hals zu sehr nach hinten (besonders beim Radfahren). Dann wäre es mal wieder ein Haltungsproblem 🙂
    Setz Dich beim Radfahren mal aufrecht hin und lass es ruhig angehen, Kinn eher Richtung Brust.
    Gotta go, würde mich über kurzes Feedback freuen,
    Gruß, Arlow

    • Antworten Franzi 18. Juli 2013 um 11:08 Uhr

      Hey Arlow,
      vielen lieben Dank für dein Feedback!
      Also mein Blutdruck ist in Ordnung (sogar eher zu niedrig). Ich glaube wirklich, dass es an der Haltung liegt (mein Freund sagt immer, dass ich wie ein eingeknicktes Fragezeichen stehe). Ich habe bewusst beim Radfahren darauf geachtet und es wurde etwas besser. Ein anderer Grund könnten evtl. Kieferschmerzen sein, mein Kiefergelenk tut öfter weh und ist “verspannt”, vll. zieht das auch ins Ohr?! Ich bleibe dran und lasse es kontrollieren, damit ich weiß was ich tun muss, damit es besser wird 🙂
      Danke für dieses tolle Projekt hier und die Motivation etwas zu ändern, wenn man sich nicht wohlfühlt!
      Liebe Grüße,
      Franzi

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