Wonach ist dir heute?

WiesagichesmeinemMann

Ich habe für die Zeitschrift Flair Anfang des Jahres eine Kolumne geschrieben mit dem Titel “Wie sag ich es meinem Mann?”, über das Zusammenleben mit der Spezies Mann. Leider wurde die Zeitschrift vom Markt genommen (die es jetzt gibt hat eine andere Redaktion), starb so nach nur drei Ausgaben meine Kolumne. Aber weil ich sie sehr vermisst habe und glaube, dass dies ein Thema ist, das viele interessiert und über das es Spaß macht zu diskutieren, führe ich die Kolumne ab heute hier weiter. Beziehungsweise zeige euch in den nächsten Wochen die ersten drei und dann ganz neue, damit wir alle auf dem gleichen Stand sind. Los geht’s mit der ersten, die im März diesen Jahres in der Flair erschienen ist:

Das erste Mal die Wohnung eines Mannes zu betreten war für mich immer ähnlich spannend wie der erste Sex. Wobei es zu letzterem selten gekommen ist, wenn ersteres nicht stimmte. Ich habe mal mit einem Mann sehr gut geküsst, aber als ich bei ihm Daheim die orangefarbenen Wände in Wischtechnik sah, war alles vorbei. Für manche sind das vielleicht nur Zimmerwände, mich aber fragten sie: „Ist dir auch sein rotes Barocksofa aufgefallen? Guck mal wie verkrampft er da drauf sitzt…“

Ich weiß, das klingt oberflächlich, man kann alles umstreichen, neue Möbel kaufen, sich einigen, aber wie viel Sinn macht es, auf einander zuzugehen, wenn der eine vom Nord- und der andere vom Südpol losläuft? Da ist man doch ewig unterwegs! Außerdem hat man mit einem gewissen Alter doch sein Leben bewusst eingerichtet. Wenn die Couch also die Grundeinstellung eines Menschen widerspiegelt – wie groß ist dann die Chance auf gemeinsames Glück einer Lümmelsofabesitzerin und eines Barocksofaliebhabers?

Jetzt lebe ich seit sechs Jahren mit meinem Mann zusammen. Als ich das erste Mal in seine Wohnung kam, dachte ich: Hier könnte ich leben. Er hatte ein gutes „Best-of Ikea“ gepaart mit besonderen Stücken. Als wir zusammenzogen passierte etwas Seltsames: Aus den Kisten krochen Sachen, die mir plötzlich auf dem gemeinsamen Territorium gar nicht mehr gefielen! Eine Freundin riet mir: „Du hast nur eine Chance, es muss alles mit in die Wohnung und dann verschwindet auf seltsame Weise alles Stück für Stück…“.

Mein Mann stand genau so verwundert über Sachen von mir. „Was sind denn das alles für Döschen, Fläschen, Kistchen? Bunkerst du für Zeiten, falls es mal keine Dekoartikel mehr gibt? Wie andere Dosenfutter?“

Jedes Möbelstück repräsentierte uns jetzt gemeinsam, wurde genau angeschaut. Es hängen ja keine Schilder an den Sachen „Hässlich, oder? Gehört meinem Mann!“.

Mein Mann liebt Frieden. Er streitet sich als Anwalt tagsüber eh schon genug und wie die meisten seiner Spezies führt er gern ein entspanntes Leben ohne große Komplikationen, bis auf den Auf- oder Abstieg seines Fußballvereins. Das machte ich mir gemeiner Weise zu nutzen. Sein Lesesessel hat nur drei Beine, eine Birnenfigur, er ist aus Leder, jedes Mal, wenn ich versucht habe, mich auf ihn zu setzen, lag ich zwei Sekunden später auf halb acht. Ich ahnte, dass mein Mann diesen Sessel auch nicht wirklich liebte. Es ging um etwas Schlimmeres: Das Prinzip. Wahrscheinlich fürchtete er, irgendwann nackt auf dem Holzfußboden zu sitzen, wenn er immer sofort nachgab.

Ich spürte, Konfrontation würde dieses Ungetüm nicht aus der Wohnung bringen. Ich versuchte es subtiler. Ich setzte mich zur Sportschau auf den Sessel: „Ach, dieses Leder ist so rutschig, irgendwie auch so kalt, ich glaub’, der wackelt!“ Dann: „Du sitzt nie in deinem Sessel.” Und schließlich: „Hättest du nicht auch lieber ein zweites Sofa, auf dem du dich lang machen kannst?“

Zwei Wochen später zog der Sessel aus. Das Friedensangebot – Du verlierst den Sessel, aber du gewinnst ein Sofa – war ausschlaggebend. Es hilft ja nichts, in Beziehungen muss man manchmal die Merkel machen: Mundwinkel nach unten, die Hände ins diplomatische Dreieck legen, den Rücken durchdrücken. Und nicht nachgeben. Mal sehen, ob das auch beim nächsten Projekt klappt: ich möchte den Flur puderfarben streichen. Meine Kollegin Jutta, Innenarchitektin, sagt: „Erzähl ihm doch einfach, das sei Beige!“ Jutta ist übrigens seit zwei Jahrzehnten verheiratet.

In der nächsten Kolumne: „Mein Mann macht Häufchen“ – über das Phänomen, dass Männer alles liegen lassen.

Na, kommt euch da was bekannt vor? Und wie habt ihr denn das Zusammenziehen gewuppt oder hat euer Mann etwa nur hübsche Sachen?

Steffi

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Anna 9. Oktober 2013 um 11:03 Uhr

    Vielen Dank für diesen Beitrag, Steffi. Ich ziehe in zwei Wochen mit meinem Freund zusammen und habe die von Dir beschriebene Strategie schon jetzt, vor dem Umzug, angewednet. “Sag mal, Dein Esstisch ist doch zu klein für unsere neue, größere Wohnung? Hättest Du nicht auch lieber einen schönen alten Holztisch?” … usw. 🙂
    (Er liest das hier nicht – haha!)
    Aber ich frage mich jetzt schon, was ich mit seinem – zugegeben nicht vielzähligem – Kleinkram mache, den er irgendwann mal geschenkt bekommen hat, der aber leider absolut hässlich ist. Oder – noch schlimmer – seinen Sport-Trophäen? Das will ich doch nicht in meiner, also unserer Wohnung haben! … Eine Freundin von mit hat ja eine “Erinnerungskiste” für Ihren Freund eingerichtet, in der all diese Sachen stecken. 😀

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    • Sandra 20. Oktober 2013 um 15:44 Uhr

      Ich habe meinem Freund auch zwei hübsche Kisten gekauft, die sehen sogar so gut aus, dass sie auch als Accessoire rumstehen dürfen (mitten auf dem Büchergestell – als Blickfang). Und ich meinte zu ihm, er soll da alles reinpacken, was er behalten will, da rede ich ihm nicht drein. “Und hier – hier- und – hier kannst du etwas ausstellen! Und wenn es dir dann langweilig ist, kannst du es einfach mit etwas aus deiner Kiste tauschen!” Ist bis jetzt nicht passiert. Der Plan ist aufgegangen. 🙂

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  3. silli 9. Oktober 2013 um 11:03 Uhr

    Wunderbare Kolumne Steffi! 😉

    Meinem Mann und mir steht der Zusammenzug noch bevor. Da isses ja gut, wenn ich schonmal Bescheid weiß, wie´s geht mit dem sanften Entfernen ungeliebter Sachen… 😆 Allerdings hat er wirklich schöne Möbel, meine Mutter war sehr erstaunt über diesen Mann. O-Ton: “Die Möbel passen ja so gut zusammen bei ihm, selbst die Küche passt zum Wohnzimmer!” *staun* So geht dieser Kelch vielleicht an uns vorbei… 😉 Ma guckn.

    Freu mich schon auf die nächste Kolumne von dir! Die kann ich auf jeden Fall gebrauchen. Seine “Häufchen” wandern nämlich von einem Zimmer zum nächsten und werden auf dem Weg immer irgendwie kleiner. Komisch.

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  4. Anna 9. Oktober 2013 um 11:06 Uhr

    Und ebenso wichtig: Wie bringe ich ihn dazu, meine weiße Häschenlampe zu akzeptieren?

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  5. Angela - designhaus no.9 9. Oktober 2013 um 11:10 Uhr

    Schöner Artikel, und so wahr. Ich hatte ihn damals schon in der Zeitschrift “Flair” gelesen und ich mag in wieder gerne. Freue mich schon auf die Kolumne auf deinem Blog.

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  6. Jessi [Luxuia] 9. Oktober 2013 um 11:22 Uhr

    Hallo Steffi.

    Da er eigentlich keine Möbel hatte und mir meine teilweise nicht mehr gefielen, war die Einigung auf neue Möbel echt easy. Er hat den selben Geschmack wie ich und wenn nicht, hatte ich die besseren Argumente 😉
    Viel schlimmer als das alles, war das zusammenziehen an sich! Wir haben uns knapp 3 Wochen lang nur angemotzt, gebrüllt, waren genervt und, und, und. Arbeiten, streichen, packen – das war einfach zu viel.Wir wussten, wenn wir das überstehen und uns danach noch lieben, kann uns nichts passieren.
    Zwischenzeitlich wohnen wir nun 1 Jahr zusammen. Und alles ist gut 😉

    Liebe Grüße,
    Jessi

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  7. Tammy 9. Oktober 2013 um 11:26 Uhr

    Ich bin ganz begeistert von Deiner Kolumne und werde da bestimmt viel mitnehmen können 😉

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  8. marlen 9. Oktober 2013 um 11:34 Uhr

    Hey Steffi,
    tolle und witzige neue Kolumne! Hab dich gestern im Fernsehen gesehen und du warst toll! Jetzt bin ich neugierig: Was habt ihr denn in eure Ringe eingravieren lassen? Oder ist das ein Geheimnis?

    Ganz liebe Grüße.

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  9. Emsstern 9. Oktober 2013 um 11:41 Uhr

    Hallo Steffi,
    die Kolumne ist wirklich toll. Und zum Teil gerade sehr passend: Ich bin Anfang August zu meinem Freund gezogen. Da wir beide recht unkompliziert sind, war das auch eigentlich ok. Ich habe vorher klargestellt, dass mein Sofa mitkommt, seins (schwarzes Kunstleder, mit Brandloch) war wirklich nicht toll. Hat er aber auch ohne Murren akzeptiert. Außerdem habe ich schon vor dem Einzug meine Gardinen aufgehängt.
    Eigentlich ist er aber ganz pflegeleicht: “wenn Du was verändern willst, dann mach man” oder “Mit Deko hab ichs eh nicht so”.
    Als nächstes ist dann noch das Schlafzimmer dran, das ist nämlich echt nicht toll. Aber ich hab schon eine Idee.

    Ich freu mich auf die nächsten Kolumnen;-)
    Stephi

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  10. Anna Julie 9. Oktober 2013 um 11:53 Uhr

    Hey Steffi,
    einfach herrlich zu lesen und man findet sich sofort wieder 🙂 Ich versuche gerade meinem Freund zu erklären, dass wir nicht zwei Ladegeräte für unsere elektrischen Zahnbürsten im Bad stehen haben müssen. Wir können uns ja abwechseln mit Laden. Aber nein da könnte ja sein Akku kaputt gehen.
    Dabei steht doch schon so viel rum und das sieht nicht schön aus und passt so garnicht so meinen stylischen Bad Accessoires 😉

    Liebe Grüße,
    Anna

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  11. Kirschenzeit 9. Oktober 2013 um 12:11 Uhr

    Ich bin vor rund einem Jahr bei meinem Freund eingezogen, in seine bestehende Wohnung. Da wir bereits ein Paar waren, als er diese eingerichtet hat, konnte ich bei der Möbelanschaffung bereits etwas Einfluss nehmen 🙂 Aber wir haben ein Zimmer, in dem jeder Dinge aufhängen, aufstellen oder anbringen kann, die er möchte. Auch wenn sie für den anderen schrecklich hässlich sind.

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  12. Katharina 9. Oktober 2013 um 12:13 Uhr

    Mein Mann hat immer möbliert gewohnt – und das war vielleicht auch besser so 😉 Und beige wäre bei ihm eh weiß.
    Sein Traum war allerdings ein Ledersofa. Mag ich ja gar nicht. Aber zum Glück haben wir noch eine Katze. Unsere Katze + Leder = keine gute Idee. Damit war die Sache dann auch erledigt.
    Schöne Kolumne! Freu mich auf die nächsten Ausgaben.

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  13. Jutta von Kreativfieber 9. Oktober 2013 um 12:14 Uhr

    Mein Mann und ich haben zum Glück einen ganz ähnlichen Geschmack. Als wir zusammengezogen sind steckten wir noch mitten im Studium und konnten uns wirklich nichts leisten. Alles war entweder geerbt oder billig. Jetzt tauschen wir nach und nach aus. Er hat sogar ein unheimliches Flohmarktschätzefinde Gen. Ich sage vorher…ich hätte gerne eine schöne neue Obstschale und steh dann mit totaler Reizüberflutung mitten zwischen den tausend Dingen und zack… er zeigt auf die perfekte Obstschale 🙂 Ich bin also ganz zufrieden mit meinem Exemplar 😉

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  14. Clara OnLine 9. Oktober 2013 um 12:16 Uhr

    Hihi, ich freue mich über die Kolumne!
    Als wir vor vier Jahren zusammengezogen sind hatte ich Glück. Er hatte vorher ein kleines Studentenzimmer, das bereits möbliert war. Was war ich froh darüber… 😀 Da er meinen Stil sehr gerne mag war alles paletti, keine Konflikte. Er hat eine (abgenutzte) VW-Käfer-Spardose, auf die besteht er als Deko. Na ja. Nicht unbedingt schön, aber ich kann damit leben. 😉
    Liebe Grüße
    Clara

    Antworten
  15. Clara OnLine 9. Oktober 2013 um 12:17 Uhr

    PS: Das mit Beige und Puder klappt bestimmt… Männer haben es ja meistens nicht so mit Farbnuancen… 😀

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  16. Kirsti alias Mrs. Popsock 9. Oktober 2013 um 12:32 Uhr

    Ich kenne die Kolumne noch aus der Flair damals – habe herzlich gelacht. In einen andere Wohnung zu kommen, ist schon immer eine Offenbarung, aber wenn es die des Liebsten ist, ist das noch ‘n Zacken schärfer. Als mein Mann und ich uns kennenlernten, ging das aber noch- er war Austauschstudent und lebte im Wohnheim. Alles was er hatte und beim Zusammenziehen mitbrachte, waren Dutzende Bücher. Und beim Einrichten und Dekorieren habe ich immernoch den Hut auf – alles gut also;). Aber einige Stücke mit diversen Schildern “Hässlich. gehört meinem Mann” zu versehen – was für ‘ne geniale Dekoidee!!!

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  17. lisa 9. Oktober 2013 um 12:44 Uhr

    Hihi… Danke Steffi, schön geschrieben!
    Mein Tipp: immer schon Alternativen in der Tasche haben – Männer sind meistens einfach nur zu bequem 🙂
    http://lisaburzin.blogspot.de/2013/10/berlin_9.html
    *** liebst, die lisa
    http://www.soeinfreitag.de

    Antworten
  18. lisa 9. Oktober 2013 um 12:46 Uhr

    Hihihi… Danke Steffi, schön geschrieben!
    Mein Tipp: immer schon Alternativen parat haben – Männer sind meistens einfach zu faul… ne?;)
    http://lisaburzin.blogspot.de/2013/10/berlin_9.html
    *** liebst, die lisa
    http://www.soeinfreitag.de

    Antworten
  19. Julie 9. Oktober 2013 um 12:52 Uhr

    Hahaha, herrlich, Steffi, herrlich! Ich kenne das auch… Bisher konnten wir uns aber ganz gut einigen.

    Liebe Grüße,
    Julie

    Antworten
  20. Johanna 9. Oktober 2013 um 12:56 Uhr

    Großartig, liebe Steffi, so witzig und so wahr! Da mein Freund das hier wahrscheinlich nie lesen wird, kann ich ja verraten, dass ich seit zwei Jahren versuche, seine hässlichen Möbel Stück für Stück loszuwerden – und ich glaube, jetzt hab ich ihn langsam so weit. Aber deine Methode werd ich mal für die Afrika-Holztier-Deko anwenden…;-)
    Liebste Grüße von Johanna

    Antworten
    • Steffi 9. Oktober 2013 um 14:45 Uhr

      @Johanna: Oh nein, das hat deiner auch???!!! Ich habe Jahre gebraucht bis ich den – wie ich ihn heimlich genannt habe – “Scheißgott” (weil er angeblich Glück bringt, wenn er aufm Klo steht – wer braucht denn bitte Glück aufm Klo???), auch so eine afrikanische Figur aber zum Gruseln, also bis ich die raus aus der Wohnung hatte, hat es ewig gedauert. Dagegen war alles andere ein Witz! 🙂

      Antworten
  21. Carmen 9. Oktober 2013 um 13:00 Uhr

    Ich habe nun herzlich über diesen lustigen Artikel gelacht!
    Ich selber bin schon mit 18 mit meinem heutigen mann zusammengezogen, anfangs haben wir gemeinsam unsere erste Wohnung eingerichtet (damals noch in Kiefer..uäähhhhh….) danach hat er mir immer mehr freie Hand gelassen. Ich suche eine Neuanschaffung meist selber aus, kaufe sie aber nie ohne sein OK. Er hat nur auf drei Möbelstücke in unserem Haushalt bestanden, alles antike Möbel, das war auch für mich ok.
    Lg Carmen, die gespannt auf den Häufchen-Artikel ist…..

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  22. Ulrike 9. Oktober 2013 um 13:31 Uhr

    Bei Möbeln geht es meist noch über Kompromisse. Schlimm wird es bei Sachen, die ER von Muddi geschenkt bekommen hat und nicht einsieht, warum die doof sein sollten … Bei uns war großer Streitpunkt ein echt hässliches blaues – ja wie nennt man sowas – Teil, welches an der Wand hängend Alufolien-, Frischhaltefolienabreißer, Küchenrolle usw. beherbergt. GEHT GAR NICHT! Durfte beim Umzug NICHT mit, blieb einfach hängen … Auch von Muddi war ein Wasserkocher, der zwar nicht NoName, aber mittlerweile in die Jahre gekommen war und shabby wurde. Hat er dann auch eingesehen, dass in die neue Küche was stylischeres gehört …

    Antworten
    • Steffi 9. Oktober 2013 um 14:42 Uhr

      @Ulrike: Sehr gut gemacht! Einfach hängen lassen ist eine Top-Lösung! 🙂 Oder einfach Muddi immer früh genug mit Geschenkwünschen versorgen. “Du, xy, der Torben (oder xy) hat doch in 8 Monaten Geburtstag. Weißt du worüber der sich richtig doll freuen würde? Ich schick dir mal kurz den Link. Oder soll ich es nicht einfach gleich für dich kaufen?” Könnte auch funktionieren! 🙂

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  23. Sigrid 9. Oktober 2013 um 13:58 Uhr

    Das erinnert mich an einen Mann, mit dem ich mich ein paar Mal getroffen habe… als ich seine Wohnung sah, war eingetlich schon alles klar: ein beiges Kunstledersofa, Schrankwände à la Poco in Nussbaum-Furnier/Hochglanzweiß, ein grauenhafter Couchtisch, Bettbezüge aus Satin… Ich hab mich damals richtig erschrocken, wie vorschnell ich urteile, wie oberflächlich, und hab es wider besseren Wissens noch ein paar Treffen lang versucht. Natürlich war es zum Scheitern verurteilt.

    Mein Mann hat Gott sei Dank einen sehr guten Geschmack (oder zumindest den gleichen wie ich ;-)), das passt!

    Antworten
    • Steffi 9. Oktober 2013 um 14:40 Uhr

      @Sigrid: Haha und au backe: das hätte er wirklich nur noch mit “Das ist gar nicht meine Wohnung!” retten können, oder? Aber wer weiß, bestimmt hat er auch noch das passende Pedant gefunden. Gott sei Dank hat doch jedes Töpfchen sein Deckelchen… 😉

      Antworten
  24. Anja 9. Oktober 2013 um 14:25 Uhr

    HERRLICH! Die Merkel machen muss ich mir merken.

    Wir wohnen erst seit 7 Monaten zusammen. Das neue Sofa hat schon einiges an Zeit in Anspruch genommen. Aber ich bin zuversichtlich, dass auch die anderen störenden Stücke nach und nach weichen werden.

    Ich freue mich schon auf den nächsten Artikel, denn bei meinem Mann sind es ausgewachsene HAUFEN!

    LG Anja

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  25. Anne 9. Oktober 2013 um 14:50 Uhr

    Ach herrje, das Thema kenn ich nur zu gut 🙂 Der Ehemalige hatte nicht nur unpassende Möbel und fragwürdige Dekoelemente (u.a. Automodelle, Gummienten) im Gepäck, sondern zu allem Überfluss auch noch sehr motivierte Bekannte, die ständig neuen scheußlichen Krimskrams aus ihrem Keller/Dachboden/Verließ zu uns herangetragen haben. Da verbringt man mehrere Monate mit der erfolgreichen Bereinigung der Wohnung und bei der nächsten Feier wird man mit dem nächsten Projekten überrascht ^^

    Antworten
  26. liv 9. Oktober 2013 um 15:20 Uhr

    Thihii bisschen wie Carrie Bradshaws Kolumne in Sex and the City… Hatte genau diese Ausgabe damals gekauft und mich dann immer gefragt, warums die Zeitschrift nirgendwo mehr gibt… Na das hat sich ja jetzt geklärt. Freu mich auf weitere ‘Wie sag ichs meinem Mann’!
    LG

    Antworten
  27. Kerstin 9. Oktober 2013 um 15:46 Uhr

    Liebe Steffi,
    mein Mann kommt aus einer Kultur, in der goldene Barockmöbel, grelle Deckenlampen und Couchtische aus Marmor oder diesem grün-schwarzen Stein hoch angesehen sind. Mir war also schon etwas anders, auch als mein Mann mal eine Lampe bei Freunden ganz hübsch fand, die aus Porzellan war und mit Blümchen bemalt. Aber auf mysteriöse Art und Weise hat er freiwillig meinen Geschmack angenommen, so dass wir auch wirklich ohne Stress Sachen zusammen aussuchen können. Da Wohnen mir wirklich seeeeehr wichtig ist, bin ich leider auch nicht so der Typ für Kompromisse, insofern sind wir wohl auch in der Hinsicht füreinander gemacht 🙂
    Viele Grüße

    Kerstin

    Antworten
  28. Carolin 9. Oktober 2013 um 16:37 Uhr

    Ganz wunderbar, Steffi!!! Ich erlebe dieses Gefühl gerade life. Sind gerade erst nach HH gezogen, hab ich dir auf der Messe ja bereits berichtet 🙂 und jetzt muss ich sehen, wie ich so nach und nach die Wohnung heimlich still und leise so ummöbele, dass es designtechnisch harmoniert. Gar nicht so einfach … denn mein Mann braucht einfach wenig. Wozu denn die Bilder, die Väschen, einen Nachttisch??? 🙂 Naja, immerhin haben wir schon einen schönen Adventskalender 🙂 (Das Geld, das ich dir überwiesen habe, ist hoffentlich angekommen?) Dass er die eine Hälfte befüllen muss, weiß er allerdings auch noch nicht … Wäre schön, wenn wir uns bald mal wieder in HH über den Weg laufen … Viele liebe Grüße Carolin

    Antworten
    • Steffi 9. Oktober 2013 um 16:54 Uhr

      @Carolin: Ahhh, sehr schön, du hast dich getraut und einen Kommentar hinterlassen. Ich freu mich! Jep, Überweisung, alles angekommen. Herzlichen Dank! Ich glaub, du bist genau auf dem richtigen Weg, was deinen Mann angeht, thihi! 😉 Herzliche Grüße!! Steffi

      Antworten
  29. Tira-Mi-Su 9. Oktober 2013 um 17:15 Uhr

    Herrliche Kolumne! 😀

    Mein Liebster denkt (möglicherweise dank psychischer Einflussnahme meinerseits, was ich jetzt aber weder bestätigen noch bestreiten möchte) inzwischen tatsächlich, unsere lilane Wohnzimmerwand wäre seine Idee gewesen 😉
    Auch habe ich die bewährte Stück-für-Stück-Entfernung seiner teilweise grausamen Einzelstücke über die inzwischen drei Jahre erfolgreich angewandt (er hat echt nichts bemerkt) und der langsam ansteigende Rosaanteil (mittlerweile in drei Räumlichkeiten vertreten) wird auch schon gar nicht mehr von ihm zur Kenntnis genommen.
    Da musste ich mir kürzlich erst selbst wieder einmal anerkennend auf die Schulter klopfen *g*

    Männliche Gehirne sind offenbar grundsätzlich nicht dafür konzipiert worden, kleine Veränderungen zu registrieren, nur bei eklatanten Auffälligkeiten schlagen sie Alarm.
    Das ist ein bisschen wie beim Frosch, den man in heißes Wasser wirft: er springt sofort heraus. Setzt man ihn hingegen in kaltes Wasser und erhitzt dieses dann allmählich, bis es kocht, wird er bis zu seinem Tod darin sitzen bleiben…

    Mein Schatz tut mir fast schon ein bisschen leid … bin halt leider ein echtes Biest 😉

    Liebe Grüße
    Su

    Antworten
  30. Ni Luka [ Firlefax ] 9. Oktober 2013 um 17:52 Uhr

    Versuche mich grad an mein “erstes mal” bei meinem mann zu erinnern…
    Toll..ist was anderes…aber er war von meinem Einrichtingsstyle so begeistert, dass das auf Wandlung schließen ließ…genauso würde ich auch gerne wohnen, sagte er….und meinte es auch wirklich ernst !!!
    Wir sind hier bei weitem noch nicht fertig, aber ich arbeite dran.
    Nächste Woche…ist er eine Woche auf geschäftsreise und in dieser zeit wird sich hier wieder einiges verändern…;)))
    Er freut sich dann immer, wenn er nach hause kommt.
    Das mit den häufchen steffi…da bin ich gespannt…das bekomm ich aus ihm nicht raus…:(((
    Und er hortet und sammelt !!!
    Das kann doch nicht weg !!!
    Sehr schwierig…

    Antworten
  31. Natalie 9. Oktober 2013 um 21:02 Uhr

    Na, ob das mit dem beige klappt…aber lustig wärs. Männer sind doch so oft farbenblind, Du kannst doch auch sagen dass er auf jeden Fall mal zum Augenarzt gehen muss wenn er meint, das sei puder!
    Ich wohne mit meinem Freund zusammen und wir sind Studenten, d.h. es passt sowieso nix zusammen. Was auch manchmal gut klappt: “Ja im Grunde finde ich das Teil schon schick, es bräuchte nur ne andere Farbe!” Dann kann man Manches schön aufhübschen,z.B. mit Blümchenstoff;-)
    Natalie

    Antworten
  32. Anna-Sophie 9. Oktober 2013 um 21:09 Uhr

    Hey Steffi,
    tolle Kolumne!!
    Ich bin auch erst vor einigen Monaten mit meinem Freund zusammengezogen und unser größter Streitpunkt war sein hässliches Ungetüm von Mamortisch. Und wenn ich meine Mamortisch, dann nicht den mit nur der Platte aus Mamor, nein dieser blöde Tisch besteht komplett aus Marmor und ist für einen Couchtisch wirklich extrem riesig… Aber Nein aus Prinzip wollte er sich davon nicht trennen, denn er ist ja soo furchtbar praktisch ( geht niemals kaputt und so 🙂
    Im Endeffekt ist er auf unserm Balkon gelandet und ich warte auf den ersten Frost 😀
    Ne Bekannte von mir hat sich nach Zusammenzug ganz furchtbar über die Pflanzen ihres Freundes aufgeregt. Nachdem es nichts gebracht hat sie mit kochendem Wasser zu gießen, hat sie den Pflanzen einfach die Wurzeln abgeschnitten und dann wieder schön in den Topf gepackt. Als sie dann (endlich) eingegangen sind, hat sie ihrem erstaunten Freund um den Verlust seiner Pflanzen sehr bedauert 😛

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  33. Katrin 9. Oktober 2013 um 21:19 Uhr

    Haha! Als ich das erste Mal die Wohnung meines Mannes betrat, dachte ich: wow, der hat ein gutes Händchen fürs Einrichten, alles sehr stimmig – nur leider fast alles antik, schwere, dunkle Gründerzeit- und Jungenstilmöbel, Erb- und Fundstücke eben.
    Nun wohnen wir in einem gemeinsam umgebauten alten Haus, und meine Arne-Jacobsen-Stühle und das Eileen-Gray-Tischchen vertragen sich sehr gut mit einigen ausgesuchten alten Stücken wie auch neu angeschafften modernen. Wir haben nun einen tollen und individuellen Mix – sonst wäre jeder in seiner Stilrichtung steckengeblieben. Also nur Mut zum Neuanfang zur Zweit!
    Und liebe Steffi, ich freue mich auf weitere treffsichere Kolumnen…
    Herzlichst, Katrin

    Antworten
  34. Franzi 9. Oktober 2013 um 21:23 Uhr

    Juhuuuu, die neue Kolumne! 🙂 Ich freu mich darüber!!!
    Mein Mann bekommt bei meinen Dekosachen eher die Krise, am liebsten hätte er einfach alle Wände weiß. Aber so gaaanz langsam habe ich immer wieder hier und da etwas kleines aufgestellt – schließlich dürfen auch seine Porsche-Modell-Autos bei uns wohnen 😉

    Antworten
  35. Zoe 10. Oktober 2013 um 10:08 Uhr

    Das kenn ich! Ich mochte die Wohnung von meinem Freund früher sogar wirklich gern, alles relativ stylisch, schlicht, viel weiß, Chrom und Glas, Pop Art. Als wir dann aber zusammen gezogen sind fand ich das plötzlich gar nicht mehr so toll, sein Stil ist doch schon sehr maskulin und für gemütliche Kissen / bunte Wände / Flohmarktschätze hat er so gar keinen Sinn 😉 Aber nach 2 Jahren gemeinsamer Wohnung nähern wir uns langsam an, inzwischen gibt’s Kissen und Decken und ein bisschen Schnickschnack und ich hab mich fast an den Glastisch gewöhnt 😉
    xo Zoe

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  36. heimelig 10. Oktober 2013 um 10:16 Uhr

    bei uns hat es leider gar nicht geklappt. und somit sind nicht nur seine möbel, sondern auch der mann wieder ausgezogen. heute leben wir in zwei wohnungen und besuchen uns. du hast es gut beschrieben mit nord- und südpol. für manches ist man eben schon zu eingefahren und mag dann auch keine Kompromisse mehr machen. liebst, sabine

    Antworten
  37. Lisa-Marie 10. Oktober 2013 um 12:04 Uhr

    Liebe Steffi, ich hab deine Kolumne einfach nochmal gelesen, obwohl ich sie bereits aus der Flair kannte, aber es macht einfach so viel Spaß, sie zu lesen. Du schreibst wirklich fabelhaft! Ich könnte mich kaputtlachen

    Antworten
  38. Lisa-Marie 10. Oktober 2013 um 12:12 Uhr

    Liebe Steffi,ich hab deine Kolumne einfach nochmal gelesen, obwohl ich sie bereits aus der Flair kannte, aber es macht einfach so viel Spaß, sie zu lesen. Du schreibst wirklich fabelhaft! Ich könnte mich kaputtlachen. Deine Tipps und Tricks über das Zusammenleben mit dem anderen Geschlecht sind wirklich toll. Leider war ich so doof und hab meinem Freund von dem puderfarben-beige-trick erzählt und jetzt zieht die Nummer nicht mehr. 🙂 Vielleicht fällt mir ja noch was anderes ein 🙂 Also ich freue mich wirklich sehr, dass deine Kolumne hier weiterläuft. Echt super!
    Liebste Grüße,
    Lisa-Marie

    Antworten
  39. tinka 11. Oktober 2013 um 13:36 Uhr

    ouh.auf die häufchen-sache bin ich gespannt.sehr.
    denn wie ich jetzt gelernt habe,zählt das nicht nur für den eigenen mann.sondern auch für den mitbewohner.
    vorfreudig grüßt
    tinka

    Antworten
  40. zuhauseundunterwegs 11. Oktober 2013 um 14:41 Uhr

    schmunzel, schmunzel – das ist ja das schöne an kolumnen: man entdeckt soviel von sich selbst:) ich kannte sie noch nicht. klasse idee; hier eine fortsetzung zu führen, ich jedenfalls liebe steffi, freue mich sehr darauf. herzliche grüße daniela

    Antworten
  41. Jen 11. Oktober 2013 um 16:45 Uhr

    Am schlimmsten ist der Pragmatismus, gleich nach dem Prinzip. Mein Mann ist oben drauf noch Designer, oha, man sollte meinen, dann mag er wirklich schöne DInge. Aber nein, er findet, wir leben im Überfluss und neu ist immer gleich teuer… Seufz. Ich arbeite mich bald 7 Jahre an ihm ab. Es stehen ein neuer Esstisch, ein neues Sofa, ein Teppich an. Das wird ein harter Weg mit vielen Merkelchen Aktionen!
    PS: Freue mich schon sehr auf die Häufchen-Kolumne. Das ist nämlich echt das, was mich am meisten verrückt macht: Er zieht was aus der Schublade und räumt es nie wieder zurück!

    Antworten
  42. Annie 11. Oktober 2013 um 20:29 Uhr

    Ich musst gerade laut loslachen bei dem Zitat deiner Freundin Jutta! Super geschrieben!

    Antworten
  43. Kristin 13. Oktober 2013 um 10:39 Uhr

    Oh was für eine großartige Idee! Wir Frauen können das sicherlich alle gut nachvollziehen. Zusammenziehen von zwei Menschen ist immer eine spannende Sache….und das mit dem heimlich Sachen verschwinden lassen, ist eine originelle Idee…hihi..:-)

    Ich freue mich schon auf weitere Teile der Kolumne!

    Antworten
  44. Nathalie 15. Oktober 2013 um 00:33 Uhr

    Wundervoll und es spricht mir aus der Seele, da bei mir gerade das Thema Zusammenziehen ansteht und ich in einigen Dingen ganz genau dieses Problem habe… Vielen Dank dafür. 🙂

    Liebe Grüße
    Nathalie

    Antworten
  45. dasmiau 18. Oktober 2013 um 23:25 Uhr

    Eine wirklich interessante Thematik, die du aufgreifst und ich mag deine Schreibweise sehr.

    Jedoch ist es seltsam. Ich kenne das Problem nicht so heftig wie ihr ^^ doch das ist auch kein Wunder. Als ich mit meinem Freund zusammen zog, besaß er nämlich nichts außer eine Shisha, ein paar Klamotten, Bücher und Nintendospiele. Diese Sachen nahm er dann auch mit in unsere Wohnung, Die Shisha hätte ich am liebsten geköpft, jedoch habe ich ihm seinen Willen gelassen und sie durfte bleiben. Mittlerweile steht hier auch schon eine neue Shisha und es ist okay. Sie gehört einfach zu seiner Persönlichkeit dazu und die liebe ich ja schließlich.
    Man sollte nicht zu sehr seinen eigenen Geschmack dem Partner aufzwingen. ABER ich als Frau kann natürlich euch anderen Frauen verstehen: Viele Männer haben einen grausamen Geschmack (außer die wenigen Expemplare, die so talentiert sind, dass sie jeder Frau geschmacklich die Show stehlen können) und da muss man einfach mit ein paar hinterlistigen Tricks Überzeugung leisten. Wobei ich denke, dass die Männer das schon checken, doch friedliebend sind und dem Konflikt mit uns aus dem Wege gehen 🙂

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  46. Martina 12. November 2013 um 11:10 Uhr

    Manchmal ist es ganz anders. Hätte ich meinem Freund nach dem Aussehen seiner Wohnung beurteilt, wäre ich jetzt allein und unglücklich bis ans Lebensende. Nicht immer spiegelt die Wohnung den Charakter wieder. Und wie sich herausstellte, hat mein Freund sogar mehr Sinn für gute Einrichtung als man anfangs annehmen könnte. Nur die Ideen fehlten ihm, als er allein gewohnt hat 🙂 Deshalb hat er fast alles freiwillig wegegeben, abgesehen davon, dass er nicht der Mensch ist, der an materiellen Dingen hängt. Als wir dann zusammengezogen sind, haben wir erst mal alles zusammengeworfen was wir hatten und später angefangen ganz bewusst die Wohnung gemeinsam neu einzurichten. Einigen können wir uns nachwievor (fast) immer, da wir beide den gleichen Geschmack haben. Nicht immer spiegelt die Wohnung den Charakter wieder 😉 Und wenn man die Wohnung zusammen einrichtet, bekommt sie erst den richtigen Schliff.
    LG
    Martina

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