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Das Kinder kriegen:

Welche Tipps & Tricks ich schwangeren Freundinnen verrate. Zum Weitersagen oder selbst benutzen.

Wenn eine Freundin erzählt, sie sei schwanger mit Kind eins, stelle ich immer nur drei Fragen, dann halte ich meinen Mund (es sei denn, ich werde noch weiter nach Tipps gefragt).

Frage eins: Hast du eine Hebamme?

Bei Kind zwei habe ich, bevor ich es meinem Mann gesagt habe, meine Hebamme angerufen und es ihr erzählt. Nicht, weil sie mir näher steht als mein Mann, sie ist nur irre ausgebucht. So wie die meisten Hebammen. Stichwort Hebammenmangel.

Bei Kind eins vor fünf Jahren hatte ich das Thema noch nicht so auf dem Zettel. Ich wusste auch nicht, was eine Beleghebamme ist und das es davon unfassbar wenige gibt. Beleghebammen begleiten einen bei der Geburt exklusiv in den Kreißsaal. Ein wunderschönes Geschenk, wenn man es sich selbst möglich machen kann. Viele Krankenkassen übernehmen die Hälfte der Kosten. Die Beleghebammen sind nur an ein Krankenhaus gebunden, meist findet man sie über die Website des Krankenhauses. Ansonsten hilft Google mit den Stichworten Beleghebamme und jeweilige Stadt.

In meinem Fall bin ich damals über eine sehr liebe Freundin, die ein gutes Wort für mich eingelegt hat, noch in das Beleghebammenteam Hohe Weide gekommen, die mit dem Elim Krankenhaus zusammen arbeiten. Mit Hebamme Gesa habe ich sehr, sehr, sehr viele Stunden bei der Geburt meiner Tochter verbracht, mit Hebamme Alex ging es bei Kind zwei sehr schnell. Und trotzdem schaffte Alex es noch parallel mir eins der irre wenigen Familienzimmer zu sichern. Ein riesiges Geschenk, weil dort Papa und Kind mit schlafen können und man einen Raum für sich hat.

Abgesehen von der Begleitung in den Kreißsaal ist es natürlich auch sehr hilfreich, eine Hebamme zur Vorbereitung der Geburt und der Begleitung im Wochenbett zu haben. Sie ist nicht nur für alle Fragen da und das Baby, sondern auch für die Pflege der frisch gebackenen Mama. Ich werde nie vergessen, wie ich bei Kind eins alle Fragen notiert habe und so froh war, wenn meine Hebamme dann da war. Oder wie sie mir den Bauch massiert hat, damit die Gebärmutter sich schön zurückbildet, das tat so gut.

 

Frage zwei: Hast du einen guten Frauenarzt?

Ich selbst habe mich bei beiden Schwangerschaften in der Prada-Praxis in Winterhude betreuen lassen. Also, ich nenn die nur immer Prada-Praxis, weil es da so schick und der Service sensationell gut ist. Offiziell heißt die Praxis Praxisklinik Winterhude. Die sind dort auf dem neuesten technischen Stand. Heißt: Man kann alle Untersuchungen (auch den großen Ultraschall, Nackenfaltenuntersuchung etc.) dort machen lassen und muss dafür nicht noch woanders hin. Letzteres Problem hatten schon manche Freundinnen, die eher in kleineren Praxen Patientinnen sind.

Das heißt nicht, dass ich kleinere Praxen nicht gut finde. Ich habe nur bei einigen Freundinnen Dramen miterlebt, die allen hätten erspart werden können, wenn die Frauenärzte/- Ärztinnen die nötigen Geräte und Erfahrungen damit gehabt hätten. Oder auch kompetente Partnerärzte mit in der Praxis, mit denen man sich zur Not beraten und abstimmen kann, bevor man werdende Eltern tagelang im Ungewissen lässt.

Mein Tipp, falls ihr noch die passende Praxis sucht: Frauen/Freundinnen, die bereits Mütter sind, fragen, wo sie sich gut betreut gefühlt haben. Dort eure Wünsche nennen, das, was euch wichtig ist und dann wird schon alles gut gehen!

 

Frage drei: Hast du Gucci für die Muschi?

Das vorab: Man braucht nichts zum Kinder kriegen. Nichts wirklich. Außer natürlich im Notfall Ärzte und im besten Fall eine Hebamme. Es gibt nur ein paar Produkte, die ich als großen Luxus empfunden habe unter der Geburt, aber vor allem kurz danach.

Gucci für die Muschi habe ich dieses Produkte, die mir meine Hebammen empfohlen haben immer genannt. Weil es sich so anfühlte. Seitdem bekommt jede schwangere Freundin ein Kliniktäschen von mir mit diesen Dingen. Als ich es meiner Freundin Kathrin geschenkt habe, habe ich noch schnell versucht ein Foto davon zu machen. Ist nicht instagramable, aber glaubt mir, diese Produkte sind Gold, pures Gold. Ich werde übrigens von keiner dieser Firmen bezahlt. Ich kaufe diese Produkte immer zum vollen Preis selbst.

In die Kliniktäschen stecke ich:

1.) Arnika Wundtücher von Wala. Die habe ich mir damals direkt nach der Geburt auf das Surfbrett (so nennt man die Riesenbinden, die man nach einer vaginalen Geburt für den Wochenfluss bekommt, ich hatte damals die Petzies aus der Drogerei) gelegt. Arnika wirkt schmerzlindernd, tat sehr gut.

2.) Weleda Calendula Essenz. Der Tipp meiner Hebammen war, dass man die Scheide nach der Geburt spült und in das Wasser ein paar Tropfen Calendula-Essenz gibt. Das hilft bei der Wundheilung (z.B. wenn man genäht wurde). Ich fand es irre angenehm.

3.) Multi-Mam-Kompressen. Das sind kleine Gel-Pads, die man auf die am Anfang oft heißen, wunden Brustwarzen legen kann. Da ist ein kühlendes Gel dran/drin. Ich habe sie immer im Kühlschrank gehabt, rausgenommen, in der Mitte durchgeschnitten (so halten sie länger) und dann hat es fast gezischt beim Auflegen und ich habe sehr glückliche Geräusche von mir gegeben.

Dann packe ich immer noch Kekse mit rein, so klein, dass man sie direkt in den Mund schieben kann zwischen den Wehen und lustige Kleinigkeiten für die Eröffnungsphase, die dauern kann bei Erstgebärenden. Es gibt auch noch Bachblüten-Sprays mit den Namen “Vertrauen” und anderen schönen Wörtern. Die gibt es in Apotheken oder auch bei meiner Kosmetikerin Patryzia (via janik@feelwell-beauty.de).

 

Ich verschenke auch gern die Produkte der Hebamme Kareen Dannhauer. Die kenn ich persönlich und liebe ihre entspannte, ruhige Art und ihre schlauen, schönen Tips. Kareen hat Nina ein paar Produkte zum Test geschickt, siehe oben, und Nina war begeistert: Die Lotions (Anti-Streifen-Schwangerschaftslotion, – öl) riechen gut, ziehen schnell ein, kleben nicht, haben gute Inhaltsstoffe, die Tees (Neun Monde entspannend, Schwangerschaftstee) sind lecker und Nina fand es entspannend, dass man den bedenkenlos trinken kann. Das kleine Fläschen ist übrigens eine Reisegröße der Lotion, auch sehr praktisch.

Ebenfalls toll fürs Krankenhaus, haben manche auch vorrätig: Stillkissen. Zum Stillen gut, aber auch zum in den Rücken legen, wenn das Baby auf einem schlummert. Oder noch besser: Auf Papa, während man selbst mal schnell schläft. Die Stillwurst, wie sie bei uns hieß, hat uns die ersten Nächte und neuen Schlafpositionen sehr erleichtert. Genau wie die letzten Wochen vor der Geburt.

Falls ihr da noch weiter einsteigen möchtet: Meine 10 liebsten Anschaffungen für das erste Jahr mit Kind findet ihr hier.

 

Schlaue Bücher (*Affiliate Links):

Es gibt auch einen Bücherstapel, von mir gekauft in meinen Schwangerschaften, der von schwangerer Freundin zu schwangerer Freundin wandert. In dem Stapel befinden sich die fünf Bücher, die ich wirklich gern gelesen oder auch noch länger zur Hand hatte:

1.) Das Mami-Buch von Katja Kessler. Tierisch Rosa und es sind sogar Glitzersteinchen auf dem Umschlag, aber: Ich habe es bei beiden Schwangerschaften geliebt. Weil Monat für Monat erklärt und gezeigt wird, was im Körper passiert und wie es einem sehr wahrscheinlich geht (überraschend zutreffend).

2.) Unter dem Herzen: Ansichten einer neugeborenen Mutter von Ildiko von Kürthy. Ach, das liest sich so weg und macht warme, gute Gefühle. In vielem erkennt man sich wieder. Ich musste oft daran denken, wie sie schrieb, warum denn jetzt die Welt nicht stehen bleibt, obwohl man doch gerade sein Baby geboren hat. Wo der Musikumzug auf der Straße ist. Warum nicht alles so ausrasten wie man selbst vor überschäumender Freude.

3.) Guter Hoffnung – Hebammenwissen für Mama & Baby Das Buch fühlt sich an wie eine gute Freundin an der Seite. Wenn’s irgendwo zieht oder ächzt, weiß sie Rat. Wir verlosen übrigens ein Exemplar. Wer es gern hätte, einfach einen Kommentar hinterlassen, warum und wofür es gebraucht wird. – UPDATE: Verlosung beendet!

4.) Völlig fertig und irre glücklich von Okka Rhod. Dieses Buch fand ich toll für später, als ich das erste Mal dachte: Puh, ganz schön anstrengend das Mama sein. Eher ein Buch für nach der Geburt. Vorher möchte man ja lustiger Weise nichts davon wissen, wie anstrengend es werden könnte.

5.) Mein persönlicher Mutterpass – das Schwangerschaftsbuch mit absolutem Mama-Fokus von Malin Elmlid. Ich mochte das Buch so gern, dass ich Malin in Helsinki besucht habe fürs Interview und einen kleinen Film. Findet ihr hier.

 

So, wie herrlich. Jetzt habe ich das alles mal zusammen geschrieben. Das heißt, sobald wieder eine Freundin oder Bekannte freudig verkündet, brauche ich einfach nur noch sagen: “Toll! Ich schicke dir eine Email!”

Haha!

Herzlich,

Steffi

Text – Stefanie Luxat

Foto – Max van den Oetelaar on Unsplash

30 Comments

  1. Antworten Dana 10. Oktober 2018 um 08:17 Uhr

    Liebe Steffi, das sind tolle Tipps zur rechten Zeit Ein paar gute Sachen die ich noch nicht kannte, die die 2. Schwangerschaft vielleicht noch schöner machen. Über das Hebammenwissen-Buch würde ich mich sehr freuen, da ich in der ersten Schwangerschaft leider keine so tolle Betreuung hatte. Liebe Grüße und vielen Dank, Dana

  2. Antworten Kristin 10. Oktober 2018 um 08:21 Uhr

    Liebste Steffi,
    wie wundervoll, dass man jetzt all die tollen Tipps praktisch in einem Artikel hat. Ich habe schon vor meiner Schwangerschaft immer auf deine Mama-Artikel gelunzt und mich über Doppelkarren und Gucci für die Mu**** gefreut Jetzt bin ich Fan von Arlows Übungen, die ihr während Deiner 1.Schwangerschaft vorgestellt hattet. Kann ich super empfehlen! Danke auch für die Podcästs mit Arlow und Deiner Yogalehrerin. Die habe ich in meiner schwangeren Gefühlsachterbahn sehr gemocht!
    Man bekommt so viel gesagt und es wird auch oft Stress verbreitet… Danke dass Du einfach die gute Muddi bist, die liebevoll ihr Wissen weitergibt. Das tut so gut, gerade nach meinem Arztbesuch gestern mit vielen unschönen Untersuchungen. Dabei möchte ich mich die ganze Zeit einfach nur freuen, ‚guter Hoffnung’ sein und auf mein Kleines hören. Ich habe das Gefühl, es weiß alles schon am besten! Dabei unterstützt hat mich das Buch „artgerecht“ von Nicola Schmidt. Es ermutigt einen, sich selbst und seinem Baby mehr zu vertrauen und dass man das machen soll, was sich gut anfühlt- in der Schwangerschafund danach.
    Das Hebammenwissensbuch würde ich sehr gern lesen…eine Freundin im Bücherregal! Dann habe ich fast schon eine Sammlung zum weitergeben! Ich finde Hebammen großartig und staune immer wieder über ihren Wissensschatz. Und wie genial ist eine gute Lotion in Reisegröße, habe ich vor/in meinem Urlaub verzweifelt gesucht.
    Viele Grüße an Nina und Euch einen guten Morgen!
    …and breathe
    Kristin

    P.S. Ich wünsche mir ein Event bei Euch für Schwangere und Muddis…könnt ihr da was umsetzen? Am besten vor Januar nächsten Jahres?

  3. Antworten Anja 10. Oktober 2018 um 08:44 Uhr

    Ich würde das Hebammen-Buch sehr gerne für meine Nichte gewinnen! Die wohnt in Hamburg und hat trotz sehr früher und intensiver Bemühungen leider keine Hebamme für die Geburt und die Zeit danach gefunden :o(

  4. Antworten Kim 10. Oktober 2018 um 08:56 Uhr

    Danke für die tollen Tipps- das Buch von Malin und auch das Buch von Kareen hab ich mir gekauft und fand sie großartig. Bei Guter Hoffnung hab ich mir sogar gewünscht, ich hätte es schon bei aufkommendem Kinderwunsch gelesen. Daher würde ich mich über ein Exemplar zum Verschenken an meine Schwester freuen.

  5. Antworten Maren 10. Oktober 2018 um 09:02 Uhr

    Juhuuu, vielen Dank für die tollen Tipps! Ich hatte schon schwer darauf gehofft, dass ihr noch ein bisschen was zu dem Thema Schwangerschaft und Baby veröffentlicht, jetzt wo Nina schwanger ist.
    Meine Kleine soll auch im Januar auf die Welt kommen, daher schließe ich mich Kristin sofort an, ein Event bei euch wäre MEGA!!!

  6. Antworten Mim 10. Oktober 2018 um 09:04 Uhr

    Liebe Steffi,
    wie lustig, da bin ich mit meinem zweiten Kind schwanger und tatsächlich bei den gleichen Hebammen und in der gleichen Praxis wie du damals. Da hast du mir die ersten beiden Tipps wohl schon telepathisch übermittelt. Danke auch für den Tipp mit den Arnika-Tüchlein, die kannte ich noch gar nicht.
    Über das Buch von Karen würde ich mich sehr freuen, damit liebäugel ich schon länger. Es wäre schön, auch in der 2. Schwangerschaft ein “Wohlfühlbuch“ zu haben, um sich mal etwas mit dem Baby im Bauch zurückziehen und die Schwangerschaft “zelebrieren“ zu können. Das geht im Alltag mit Kleinkind und Arbeit ja doch manchmal etwas unter.
    Liebe Grüße an Dich und Nina

  7. Antworten Désirée 10. Oktober 2018 um 09:06 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich habe gerade erfahren, dass ich zum zweiten Mal schwanger bin. Da die erste Schwangerschaft und Geburt leider nicht so schön für mich waren, habe ich mir vorgenommen, jetzt besonders gut zu mir selbst zu sein. Dein Artikel kam da gerade recht, danke dafür! Und das Buch steht schon länger auf meiner Wunschliste 🙂
    Nach deiner Liste von Erstanschaffungen fürs Baby habe ich mich auch schon orientiert bei Nummer 1, das war so hilfreich!
    Viele Grüße, Désirée

  8. Antworten Maren 10. Oktober 2018 um 09:18 Uhr

    Liebe Steffi,
    da können sich deine Freundinnen aber glücklich schätzen! Die Tipps werde ich mir gut aufbewahren für den Fall, dass sich ein Geschwisterchen für unseren Sohn ankündigt. Mir haben damals das Öl und die Creme aus der Schwangerschaftsserie von Clarin’s auch sehr gut geholfen. Keine Streifen, kein Spannen, nichts. Und das Buch von Okka Rohd habe ich in meiner Schwangerschaft geschenkt bekommen und liebe es! Ich konnte damals teilweise kaum lesen vor heulen (bestimmt die Hormone) und habe alles anstrengende, von dem sie berichtet, einfach ausgeblendet (ganz sicher die Hormone!). Ein tolles Buch! Und auch ihr Blog ist toll für Menschen mit und ohne Kinder. <3

  9. Antworten Maren 10. Oktober 2018 um 09:19 Uhr

    Juhuuu, vielen Dank für die tollen Tipps! Ich hatte schon schwer darauf gehofft, dass ihr noch ein bisschen was zu dem Thema Schwangerschaft und Baby veröffentlicht, jetzt wo Nina schwanger ist.
    Meine Kleine soll auch im Januar auf die Welt kommen, daher schließe ich mich Kristin sofort an, ein Event bei euch wäre MEGA!!!
    So ein Hebammenbuch brauche ich unbedingt noch, es geschenkt zu bekommen wäre natürlich genial (und ich hätte ein Punkt weniger auf meiner ewig langen To Do Liste).

  10. Antworten Marijke 10. Oktober 2018 um 09:34 Uhr

    Liebe Steffi,
    Oh ist das ein tolles kleines Päckchen was du für deine Freundinnen zusammenpackst. Wenn ich schwanger bin, wünsche ich mir genauso eine Freundin an meiner Seite mit so viel Erfahrung und Liebe. Zunächst einmal bin ich jedoch die Freundin einer Schwangeren und würde mich deshalb total über das Buch als Geschenk für eine schwangere Freundin freuen.
    Liebe Grüße
    Marijke

  11. Antworten Greta 10. Oktober 2018 um 11:28 Uhr

    Vielen Dank für die tollen Tipps! Ich würde das Buch gern für meine beste Freundin gewinnen, die schon ganz bald ihr Baby bekommt 🙂

  12. Antworten Su 10. Oktober 2018 um 11:34 Uhr

    Liebe Steffi,
    das Motherlove Regenerations-Spray für den geschundenen ,wunden Damm sollte in dem Täschchen sein . Die Frauen lieben es .Es wirkt verdammt gut ! Herzlich Su

  13. Antworten Katharina 10. Oktober 2018 um 11:39 Uhr

    Hallo Steffi und Nina, ich würde mich über das Buch sehr freuen. Ich habe vor einer Woche von meiner ersten Schwangerschaft erfahren (in den weiten des Internets kann man das ja mal so raus posaunen 🙂 ) und stecke noch in dieser seltsamen Gefühlsachterbahn. Noch weiß ich soooo wenig und freue mich über jeden Input!
    Liebe Grüße Katharina

  14. Antworten Anja 10. Oktober 2018 um 11:47 Uhr

    Liebe Steffi,

    da ich gerade schwanger bin (- es ist das erste Kind -) kommt der Beitrag wie gerufen und ich werde mir sicher das eine oder andere besorgen. Das Buch wollte ich mir auch schon kaufen – jetzt hoffe ich einfach es zu gewinnen. 🙂
    Liebe Grüße nach Hamburg

    Anja

    PS: Falls du noch Tipps zum Thema “wie nennen wir das Kind nur?” hast – ich höre gespannt zu. 😉

  15. Antworten Amelie 10. Oktober 2018 um 11:51 Uhr

    Liebe Steffi, vielen Dank für deine Tipps! Ich bin immer auf der Suche nach guten Geschenken für die Mütter. Meist verschenken die Leute Dinge fürs Baby. Aber die Mutter ist ja auch noch da und soll gesehen werden. Eine gute Freundin von mir ist gerade schwanger und das Buch möchte ich ihr gerne schenken!

  16. Antworten Anne 10. Oktober 2018 um 13:01 Uhr

    Oh toll, merci für den Tipp mit dem wahnsinnig netten Geschenketäschchen für die schwangeren Freundinnen, wird gleich ins Repertoire aufgenommen!

    Ich verschenk übrigens immer das Buch BABYPEDIA, hilft Zeit sparen bei all den grusligen Behörden-Orga-Anträge-Kram-Fragen, die einem in der Schwangerschaft ja leider auch noch immer auflauern….

    Gruss an alle und nach HH!

  17. Antworten Alexa 10. Oktober 2018 um 13:27 Uhr

    Hallo!! Ich würde mich so so freuen das Buch zu gewinnen. Es wäre für meine schwangere Schwester!!!!
    Viele Grüße!!!

  18. Antworten Daniela 10. Oktober 2018 um 14:46 Uhr

    Steffi…tolle Sammlung – und: ich liiiiiieebe diese kleinen Survival-Kits von Freundinnen für Freundinnen. Es ist so viel persönlicher, wenn man sich über die Bedürfnisse einer Freundin in einer so wichtigen Lebensphase Gedanken macht und ihr “Begleitung” anbietet, als irgendein luxuriöses oder praktisches oder süßes Geschenk. Man hat auch gleich das Gefühl ein klitzekleines bisschen mitten drin und händchenhaltend dabei gewesen zu sein, wenn es half…hihihi.

    Als kleine Erfahrungs-Ergänzung:
    – zu den tollen Arnica-Wundtüchern ist es wunderbar vor der Geburt und danach im Abstand von ca 24 Stunden (so fern das planbar ist…!) 3 Kügelchen Arnika C30 einzunehmen – dann wirkt es von innen UND von außen. Aber bitte in Absprache mit der Heilpraktikerin/Hebamme!
    – zu den Bachblüten: die sind eine wunderwunderwunderbare Begleitung während Schwangerschaft, Geburt, gleich danach und dann immerzu für Mamas und Kinder (und Väter, wenn sie denn “dieses esoterische Blumenwasser” tolerieren…). Noch schöner als die Komplexmischungen ist es sich die Mischungen selbst zusammen zu stellen. Das geht ganz fix und hilft im Auswahlprozess sogar sich selbst und die Situation noch einmal viel besser und bewusster einschätzen zu können. Die Rechtsprechung sagt zwar Bachblüten helfen nicht, aber für alle die sich trotzdem mit schönen Blumen im Leben umgeben wollen, lohnt es sich das “Superfood” Bachblüten im ganzen Set zu besitzen!
    – und ein YSL-Consealer & Cremerouge/Lippenstift in apricot tut verdammt gut, auf die Schnelle, bevor die Visite kommt…..

  19. Antworten Nina 10. Oktober 2018 um 16:52 Uhr

    Liebe Steffi – was für ein tolles survival Täschchen !
    Wir sind nun mit der Familien Planung durch ABER ich würde mir selbst gern das graue Täschen (dann eben mit anderen Inhalten) für die Handtasche schenken… wo kann ich denn danach schauen?! Danke Dir für einen Hinweis ☀️

  20. Antworten Melissa 10. Oktober 2018 um 16:56 Uhr

    Moin Steffi,
    super! Vielen Dank für den Artikel – ich habe ihn gleich mal an meine liebe (schwangere) Freundin Mareike weitergeleitet. Für sie würde ich auch gern noch das Buch gewinnen.
    Es ist ihre erste Schwangerschaft und sie ist von Natur aus eher so der Typ “nervöses Hemdchen” – macht sich ständig Sorgen und Gedanken um alles und jeden.
    Ich fände es sehr schön, wenn ich ihr mit dem Buch eine Freude machen und ein paar Sorgen nehmen könnte.
    Viele Grüße
    Melissa

  21. Antworten Claire 10. Oktober 2018 um 20:31 Uhr

    Ich werde einfach alles ungefragt kaufen, bald bald geht es los.
    In der Mami Hochburg und dem Hebammen Schlachtfeld München habe ich die Suche nach vielen vielen Telefonaten, regelrechtem Auflauern und viel Geweine (aber das geht auch immer schnell mit dem Geflenne…) aufgegeben und hoffe nur noch auf eine Hebamme für das Wochenbett (haltet mir die Daumen, ja?), ich glaub daher „brauche“ ich das Buch. Aber ich kauf es mir sonst auch, Bücher sind toll und deine Tipps lagen auch noch nie daneben.
    Danke (für diese und alle sonst so)!

  22. Antworten Inga 10. Oktober 2018 um 23:46 Uhr

    Auch beim zweiten Kind sehr hilfreiche Tipps, vielen Dank! Das Buch wäre sicherlich ebenfalls hilf- und aufschlussreich, ich würde mich sehr darüber freuen!

  23. Antworten Tina 11. Oktober 2018 um 13:43 Uhr

    Ich hätte das Buch gerne für meine Schwägerin. Sie hatte eine Fehlgeburt, ist jetzt erneut schwanger und diesmal scheint alles gut zu sein und gut zu bleiben. Mit diesem Buch möchte ich ihr ein wenig Last von den Schultern nehmen. Liebe Grüße Tina

  24. Antworten Stefanie 11. Oktober 2018 um 21:21 Uhr

    Da ich gerade mit Kind 2 schwanger bin und noch mitten in der „Mir-ist-ständig-übel-wie-überlebe-ich-den-Tag-mit-Job-und-Kleinkind“-Phase stecke, würde ich mich über ein aufbauendes Buch zum endlich richtig Vorfreude Bekommen sehr freuen. Irgendwann wird die Übelkeit hoffentlich weg sein und dann will ich einfach nur „guter Hoffnung“ sein ☺️

  25. Antworten Ani 12. Oktober 2018 um 18:50 Uhr

    Super Zusammenfassung! Das Buch hätte ich unheimlich gerne, um es einer guten Freundin zu schenken, die schwanger mit dem zweiten Kind ist. Das Krankenhaus Kit bekommt sie am besten auch…

  26. Antworten Kira 12. Oktober 2018 um 21:15 Uhr

    Ach, deine Tipps sind immer so schön geschrieben, als würdest du gerade neben mir sitzen und davon erzählen, danke für deinen Blog und was du mit der Welt so teilst! Meine beste Freundin hat am Sonntag ihren errechneten Geburtstermin. Beim letzten Treffen haben wir uns köstlich über die Geschichten belacht “Was Eltern so passiert, sie aber lieber verheimlichen”. Und wenn sie mit dem Buch dann durch ist, könnte sie es an mich weitergeben. Eine tolle Idee 🙂 LG und ein sonniges Herbstwochenende!

  27. Antworten Corinna-Jana 15. Oktober 2018 um 16:24 Uhr

    Liebe Steffi, danke für die super tollen Tipps! Wirklich klasse geschrieben. Ich gebe sie meinen Freundinnen weiter!
    Herzliche Grüße
    Corinna-Jana
    https://looks-like-coja.com/

  28. Antworten Claire 29. Oktober 2018 um 15:16 Uhr

    Ihr habt mir so eine riesengroße Freude gemacht, riesengroßes DANKESCHÖN!
    Das Buch ist so herrlich normal, ohne erhobenen Zeigefinger, nicht so eso und aktuell geschrieben (sogar mit Markennennung statt Rumgeeier, das gibt’s dort dies was bla, hallo: WELEDA ist das Wort), ich hätte nicht gedacht, dass sowas geht für werdende Mamas – und es hat mir ein paar herrliche (wennnnn man Sinn für Humor hat) Momente beschert mit dem werdenden Papa, der seit einer gemeinsamen Lektürestunde am Burnout kratzt bei dem Gedanken, wie er den Kreissaal “einrichten” soll (direkt tapezieren? Was für Spiele, Monopoly?? Brauche ich auch Hausschuhe?).

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