Endlich Om:

Warum es mutig ist, keinen Alkohol zu trinken. Ein paar Gedanken dazu. Plus: Die vierte Podcast-Folge.

An mein letztes Glas kann ich mich leider nicht mehr so richtig erinnern. Nur ein bisschen: Es war, glaub ich, Rotwein. Wie ich ihn gern getrunken habe, besonders im Winter. Besonders zu Boeuf Bourguignon oder auch einfach zu Schokolade. Es war, glaub ich, Heilig Abend. Meine Eltern waren zu Besuch, die Kinder schon im Bett, wir machten es uns gemütlich und genossen das immer lautere Lachen und auch ein bisschen albern sein mit kleinem Dusel im Kopf.

Ich habe nie viel getrunken, weil ich es gar nicht kann.

Ein Glas Wein und ich torkelte bereits. Na gut, eisgekühlte Rosés, davon gingen sogar zwei. Bei Champagner auch. Ich mochte den Gedanken, etwas zu feiern, es sich gut gehen zu lassen. Und ich schließe es auch nicht aus, irgendwann wieder Alkohol zu trinken, obwohl ich es schon ganze neun Monate jetzt nicht mehr getan habe. Ganz ohne Schwangerschaft. Ich wusste nur, und deshalb hörte ich im Dezember 2017 vorerst damit auf, dass es mir momentan nicht gut tut. Unsere Kinder schliefen kaum eine Nacht durch, ich war morgens eh fertig, auch ohne Alkohol am Vorabend. Weiter fing ich zum gleichen Zeitpunkt an, mich gesünder zu ernähren, auf industriellen Zucker zu verzichten und strich den Alkohol somit auch vorerst von der Einkaufsliste.

Und irgendwann erschien das Buch meiner Kollegin Susanne Kaloff Nüchtern betrachtet war’s betrunken nicht so berauschend (*Affiliate Link). Darin erzählt Susanne, die früher gern wild gefeiert und getrunken hat, von ihrem Selbstversuch ohne Alkohol. Sehr schlau und vor allem sehr amüsant hat sie das Thema aufgeschrieben. Das Buch brachte mich zum Nachdenken, warum ich eigentlich überhaupt manchmal Alkohol trinke und ob das überhaupt noch sein muss.

Als ich jetzt mit meinem neuen Projekt “Endlich Om – Der Podcast für Spätzünder in Sachen gesunde Ernährung, Selbstliebe & Nachhaltigkeit” loslegte, war für mich klar, dass Susanne auch unbedingt zu Wort kommen muss. Also haben wir uns getroffen. Es ist ein Gespräch übers nicht mehr trinken geworden, warum das so mutig ist. Wir sprechen darüber, wie wir beschimpft werden und was das ganze mit Aushalten zu tun hat. Sich selbst und andere. Susanne sagt: „Ich habe mich nie besser kennengelernt und bin mir nie näher gekommen als durch diesen Selbstversuch.“ Mir geht es da ähnlich, das hat diese Reise, auf der ich mich gerade befinde und die ich im Podcast dokumentiere, so an sich.

Susanne und ich sprechen auch ganz ehrlich darüber, wie man sich so manches mit Alkohol schön getrunken hat. One-Night-Stands zum Beispiel. Und wie man jetzt ohne Alkohol zu trinken, vielleicht merkt, dass man gar nicht so cool ist, wie man immer dachte.

Ich bin allerdings auch viel zu faul, um cool zu sein.

So Susanne.

Übers älter werden sprechen wir auch. Susanne ist zehn Jahre älter als ich und hat zu dem Thema eine sehr entspannte Haltung, meistens. Wir wünschen uns beide, genau wie Woody Allen, in unseren Wohnzimmern wieder geboren zu werden.

Die Podcast-Folge findet ihr jetzt bei Itunes, Spotify und Soundcloud. Ich freu mich riesig auf euer Feedback!

Herzlich,

Steffi

Text – Stefanie Luxat

Aufmacherfoto – Stéphan Valentin on Unsplash

16 Comments

  1. Antworten Lilli 21. September 2018 um 09:06 Uhr

    Liebe Steffi, ich fühle mich ohne Alkohol auch fitter und freue mich das Du darüber schreibst. Ich finde es so schade, dass man so oft mitleidig angeschaut wird, wenn man nichts alkoholisches trinkt. Mir geht’s damit besser und lachen kann ich auch so ganz gut. Ich wünschte das mit dem Leben ohne Zucker würde ich auch noch hinbekommen. Schönes We, Lilli

    • Antworten Steffi 21. September 2018 um 10:15 Uhr

      @Lilli: Liebe Lilli, wie lustig! Nächste Woche ist Lynn zu dem Thema bei mir im Podcast, wir nehmen am Montag auf. Wenn du also noch Fragen hast zum Loslegen, einfach allem – her damit! Nehme ich sehr gern mit auf! Herzliche Grüße & schönes Wochenende! Steffi

  2. Antworten Andrea 21. September 2018 um 09:41 Uhr

    Liebe Susanne, ich finde es toll, dass du dieses Thema aufgreifst! Ich selber trinke auch keinen Alkohol (seit fast vier Jahren)! Es wurde einfach zu viel und zu selbstverständlich! In unserer Gesellschaft ist man leider ein Außenseiter, wenn man sagt, dass man keinen Alkohol trinkt! Auf dem Junggesellen-Abschied meiner Freundin wurde tatsächlich zu mir gesagt „Wenn du nicht trinkst, was machst du dann hier?“! Die Person, die das zu mir sagte, kannte weder mich, noch die Hintergründe! Der Junggesellen-Abschied endete übrigens mit einem Arztbesuch der Braut, weil sie total abgefüllt worden ist!
    Leider gehört für viele Spaß und Alkohol untrennbar zusammen! Ich verurteile keinen, der trinkt, erwarte aber genauso, nicht verurteilt zu werden, weil ich NICHT trinke!

    Ich bin gespannt, den Podcast zu hören!

    • Antworten Steffi 21. September 2018 um 10:16 Uhr

      @Andrea: Liebe Andrea, Susanne ist gerade in Australien, deshalb sag einfach ich: Wir freuen uns, dass du dir den Podcast anhören wirst! Und yes, da sitzen wir in einem Boot – wir hören als Nicht-Trinker auch die beklopptesten Sprüche. Darüber sprechen wir auch im Podcast. Herzliche Grüße & schönes Wochenende!! Steffi

  3. Antworten Ninja 21. September 2018 um 09:57 Uhr

    Liebe Steffi, bin gespannt auf den Podcast!
    Ich bin der klassische Typ Genusstrinker, der sich maximal einmal pro Woche nen ordentlichen Gin aus der Sammlung greift, in Ruhe genießt und das zu schätzen weiß. Aber eben auch nicht mehr braucht oder will.
    Und während es mir in der ersten Schwangerschaft überhaupt nicht schwer fiel auf Alkohol zu verzichten und seither auch beim Kochen keiner mehr verwendet wird, muss ich feststellen: Jetzt in der zweiten Schwangerschaft denke ich manchmal, wie schön jetzt der Geschmack von Gin wäre. Natürlich würde ich nie auch nur einen Tropfen anrühren, aber eins ist mir klar geworden: Gin ist für mich wie Schokolade – die darf ich aus gesundheitlichen Gründen auch nur einmal pro Woche essen und ganz ehrlich? Ich vermisse die pure Option auf mein wöchentliches Goodie, meine Me-Time. Die mir genauso fehlen würde, wenn ich nicht mehr in Konzerte gehen oder Pilates machen könnte. Schon seltsam, oder?
    Aber ganz generell hat unsere Gesellschaft ein großes Problem mit Mitmenschen, die nicht trinken. Denn sie halten allen anderen natürlich einen unangenehmen Spiegel vor, in den keiner blicken möchte. Gestern wieder abgestürzt? Warum die andere denn nicht mit ihrem Körnerbrot und dem gesunden Teint?
    Mein Schwager trinkt sein gesamtes Leben keinen Alkohol und nichtmal seine Eltern können das akzeptieren. Bei jedem Familienfest wird er mehrmals gefragt, ob er nicht doch….? Als wäre er nur dann ein vollwertiges Familienmitglied. Ich finde das krank und würde mir wünschen, dass es da mehr Akzeptanz gäbe. Vegetariern wedelt man doch auch nicht mit dem Bierschinken vor der Nase rum! (oder doch?)
    Da müssen einige noch viel lernen.

    • Antworten Steffi 21. September 2018 um 10:17 Uhr

      @Ninja: Liebe Ninja, oh ich habe das Alkohol trinken auch so sehr in den Schwangerschaften vermisst! Aber dann war es danach plötzlich gar nicht mehr so wichtig. Ich finde, wenn es einem gut tut, ist doch alles gut! Sobald man merkt, dass man anderes damit kompensiert, sollte man anfangen nachzudenken. Meine große Schwester hat noch nie Alkohol getrunken – sie mag den Geschmack nicht. Lustig, oder? Herzliche Grüße & schönes Wochenende! Steffi

    • Antworten Nadine 22. September 2018 um 13:28 Uhr

      Das mit dem Familienfest kenne ich auch, allerdings mit Kaffee… Es kann (oder will sich) keiner merken, dass ich keinen Kaffee trinke. Das ist nicht mal böse, sondern einfach nur gedankenlos. Für mich wird gerne eine Kaffeetasse mitgedeckt, für meinen Bruder ebenso, obwohl wir bei schon immer keinen Kaffee trinken… und wir bewegen uns beide um die 30…

  4. Antworten Kathi 21. September 2018 um 10:50 Uhr

    Liebe Steffi, deine neue Podcast-Folge ist wirklich sehr, sehr gut. Wie alle die anderen Folgen mag ich es total Dir und Deinen tollen und interessanten Gesprächspartnern zuzuhören. Herzlichen Dank für die vielen Denkanstösse – ich freue mich auf mehr!

  5. Antworten Eva 21. September 2018 um 11:09 Uhr

    Liebe Steffi,

    vielen Dank für den interessanten Podcast – ich habe ihn direkt heute Nacht gehört, als ich nicht schlafen konnte. 🙂

    Mir persönlich schmeckt Alkohol nicht, was immer wieder zu erstaunten Fragen und Versuchen führt, mich “auf den Geschmack zu bringen”. Vor allem bei Sekt, Wein und Bier stößt mich der Geruch und Geschmack von Gegorenem ab. Destilliert kann ich Alkohol trinken, aber das liegt eher daran, dass die Schärfe durch den Filler abgeschwächt wird. Am liebsten trinke ich daher den Filler pur und spare mir die Kopfschmerzen.

    Für mich ist Alkohol ein großes Reizthema, weil zwei meiner Freundinnen Väter hatten, die Alkoholiker waren. Die Betonung liegt auf der Vergangenheit; beide sind mit plus minus 50 Jahren an den Auswirkungen des übermäßigen Alkoholkonsums gestorben. Wenn es mir, als gesundem, überzeugten und willensstarken Menschen so schwer gemacht wird, keinen Alkohol zu trinken, wie schwer muss es diesen beiden Männern gefallen sein, die zwischendrin immer wieder trockene Phasen hatten?!

    Wie von Susanen im Podcast gesagt, würde man niemanden versuchen, auf Teufel komm raus eine Zigarette oder Koks anzudrehen. Dasselbe sollte für Alkohol gelten. Und da ist jeder einzelne von uns gefragt.

    Lieben Dank dir für dieses wichtige Thema und herzliche Grüße
    Eva

  6. Antworten Sabrina 21. September 2018 um 13:20 Uhr

    Liebe Steffi,
    das war mein erster (gehörter ) Podcast – deine Stimme klingt super und inhaltlich würde ich am liebsten direkt mitdiskutieren, da ich seit Mitte 20 bis jetzt knapp 10 Jahre später immer wieder Phasen hatte und wie jetzt gerade habe, in denen ich auf Alkohol verzichte, weil es mich mehr stört und benebelt als entspannt. Susannes Spruch mit dem Koksen ist auch echt der Knaller 🙂 Ich bin voll bei euch – bis auf eine Sache: Man kann auch ohne Alkohol genauso loslassen und verrückt sein wie mit!!!Ich war in der Vergangenheit öfters feiern ohne zu trinken und als ich das im Nachhinein erwähnt habe, wollte mir das keiner aus der Truppe glauben, dass das nur Softdrinks statt Longdrinks waren ! Klar, manche ONS oder Rumknutschen hätte man sich nüchtern betrachtet lieber gespart, aber man kann auch nüchtern Spaß an unverbindlichem Sex mit Fremden oder auch bekannten haben, weil man in einer bestimmten Lebensphase eben nicht mehr oder weniger als das von einem Mann möchte. Ebenso hatte ich viele erste Dates ohne Alkohol, weil man sich eben einfach mal kennenlernen wollte. Kurzum, ich denke, was das Thema Lockersein im Zwischenmenschlichen und in der Sexualität aus weiblicher Sicht angeht, vermischt ihr da ein paar unterschiedliche Dinge. Es ist Typsache, wie heftig man ohne Drogen feiern und lustig sein kann und ob man offen ist für unverbindliche Geschichten.
    Ihr wolltet damit ja sicher nicht ausdrücken, Frauen hätten (sozusagen von Natur aus) überhaupt kein Verlangen nach unverbindlichem Sex – davon gehe ich zumindest mal aus.
    Trotzdem – tolle Stimme, tolle Gäste und Themen!
    Alles Liebe,
    Sabrina

  7. Antworten carla 21. September 2018 um 22:03 Uhr

    Hab’ ich gern gehört, den Podcast!

    Ich trinke das Glas Rosé am Pool, weil ich Lust darauf habe. Und esse auch die Kugel Eis mit Zucker.
    Für mich persönlich ist der Absolutismus einfach nichts, in vielerlei Hinsicht. Vor allem verstehe ich ihn auch gar nicht, wenn ich nochmal darüber nachdenke.

    Also klar, ich kann verstehen, dass ein Vegetarier aus Überzeugung kein Fleisch isst. Nie nicht, auch wenn er Lust darauf hat. Da wird ein Lebewesen getötet. Bei Alkohol, Drogen oder Zucker… ist das für mich persönlich aber etwas vollkommen anderes.

    Ich versuche grundsätzlich verantwortungsvoll mit meinem Körper umzugehen. Mache Sport, versuche mich gesund zu ernähren, mehr zu schlafen und viel Wasser zu trinken. Genauso gebe ich aber Gelüsten nach, wenn sie hier und da auftauchen. Ich habe gelernt auf ihn zu achten und zu hören und mein Körper und Geist sagen mir, was sie brauchen. Und ich fühle mich dann auch sicher nicht schlecht oder habe das Gefühl, gesündigt und ggf. versagt zu haben.

    Ich finde aber den Aspekt sehr spannend, wie die Umwelt mit “Nicht-Trinkern aus Überzeugung” umgeht oder mit Dingen, die der Norm abweichen. Da kommt wohl das Soziologiestudium wieder hoch. 😉

  8. Antworten Julia 24. September 2018 um 22:44 Uhr

    Liebe Steffi, wie toll, dass du dieses Thema aufgreifst. Grade gestern habe ich beschlossen, bis Ende Oktober versuchsweise mal gar keinen Alkohol zu trinken, weil ich nämlich leider in den seltensten Fällen nach einem Glas Wein aufhören kann. Und es jetzt, mit Mitte 40, auch immer schlechter vertrage, mir zum Essen eine Weinflasche mit meinem Mann zu teilen. Das ist schon seltsam, da macht man sich tausend Gedanken über gesundes Essen und schenkt sich dazu Gift ins Glas ein, weil es zum Gefühl der Entspannung für mich seit drei Jahrzehnten dazu gehört und es doch so nett ist mit einem Prosecco im Sommer am Rhein, mit einem Bier auf dem Konzert, und, und, und. Bin gespannt auf den Podcast und darauf, ob ich es als Freiheit empfinden kann, ohne Alkohol klarzukommen . Viele Grüße, Julia

  9. Antworten Carina 25. September 2018 um 17:00 Uhr

    Liebe Steffi,
    immer wenn ich jetzt deine Texte hier aufm Blog lese, höre ich im Hintergrund deine Stimme – die wir ja nun durch deinen Podcäst kennen. Sehr angenehm übrigens! Im nächsten Leben musst du Synchronsprecherin werden!

  10. Antworten Eva 27. September 2018 um 19:01 Uhr

    Liebe Steffi, danke für den tollen Podcast. Ich hab das Buch auch vor einiger Zeit gelesen und mich in vielen Episoden ziemlich gut wiedergefunden. Und ich muss sagen, dass es mich ziemlich bestärkt hat, weiterhin nichts zu trinken. Tolle Motivation, dass man nicht alleine ist und so empfindet. Denn auch ich hab vor einigen Monaten aufgehört, Alkohol zu trinken. Ein schleichender Prozess, der durch meinen Freund ausgelöst wurde, der nämlich nichts trinkt. Noch nie. Darüber hab ich festgestellt, dass alleine trinken ja ziemlich doof ist (komisch, ne?!). Für den Trinker, aber auch den Nicht-Trinker. Und so wurde es immer weniger und der neu entdeckte Mehrwert immer größer. Ich fühl mich besser, habe weniger Stimmungsschwankungen, mein Körper fühlt sich besser an und ich habe plötzlich eine ganz andere Perspektive auf die Welt (v.a. fällt mir auf, welche krasse STÄNDIGE Rolle das Glas Wein oder das “Bierchen” im Alltag spielen). Mittlerweile hat mein Umfeld kapiert, dass ich nix mehr trinken. Auch wenn sie es immer noch nicht nachvollziehen können (früher große Weinliebhaberin, muss für Freunde immer noch den Wein aussuchen), wird es jetzt zumindest nicht mehr kommentiert. Und plötzlich fühl ich mich stark! So sehr! Nur ein Punkt stört mich immer wieder…die nicht-alkoholische Getränkeauswahl. Neben zuckrigen Softdrinks oder Säften gibt´s nichts kreatives, experimentelles. Während die Weinlisten endlos sind, besteht die nicht-alkoholische Liste meist nur aus Wasser, Apfelschorle, Cola, Kaffee, naja…Für alle, denen es genauso geht, kann ich das Buch “Die neue Trinkkultur” von Nicole Klauss empfehlen. Ganz tolle Lektüre mit vielen kreativen nicht-alkoholischen Getränkeideen.

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