Fast zu schön zum tragen, aber nur fast:

Tolle Tücher von kemikuroj. Dem Label von Imke Jurok, die mein neues Blogdesign entworfen hat.

Text – Stefanie Luxat

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Die vergangenen Monate habe ich viel Zeit mit Designerin und Art Direktorin Imke Jurok verbracht. Genau, die hat mein neues Bloglayout designt. Wobei, so viel Zeit war es dann doch nicht. Weil: Imke ist eine dieser seltenen, unkomplizierten Designerinnen, die einem gut zuhört und dann mit Ideen kommt, die sofort auf den Punkt sind. Hach, das war eine ganz wunderbare Zusammenarbeit. Das ist sie übrigens:

Imke Jurok.

Portrait

Für unser Briefinggespräch besuchte ich Imke in ihrem Studio und entdeckte dort ihr Label kemikuroj. Sie produziert mit irre viel Liebe und Handarbeit Tücher. Malt sie an als seien es Leinwände. So werden sie zu Kunstwerken. So gelungen, dass sie fast zu schön zum Tragen sind. Und man sie lieber gleich einrahmen möchte. Kann man auch wunderbar. Nur Tragen ist fast noch toller, weil sie nicht nur irre gut aussehen, sondern sich auch so unglaublich angenehmn anfühlen. Es sind Schmuckstücke, da braucht man sonst nicht Dolles zu anziehen.

 

Ich habe mir im Sommer, als unsere Zusammenarbeit begann, sofort eins gekauft und trage es seitdem ständig. Ich hatte  es mit auf Mallorca und habe es  mir am Strand als Kleid umgebunden. An kühleren Abenden als Halstuch und jetzt trage ich es gern als Schalersatz, weil es null kratzt, aber trotzdem durch die Länge schön dick ist und einfach super aussieht.

Jedes Tuch ist ein Unikat, das hat ausser einem sonst niemand. Und schon trägt man es gleich mit noch mehr Stolz.

 

Und wie das bei den guten Designern so ist: Imke hat jedes Detail liebevoll durchdacht, auch der Verpackungskarton ist sehr hübsch gestaltet.und von Hand bemalt. Sieht so lässig aus, dass er einen Platz auf meinem Schreibtisch gefunden hat. Da steht sie bei mir und macht mir sehr viel Freude. Ein Two-in-one-Produkt ist das sozusagen. Ein Tuch kostet übrigens 145 Euro. Für das tolle Material und die Handarbeit ein sehr fairer Preis finde ich. Ehrlich gesagt glaub ich, könnte Imke locker das Doppelte nehmen und ihre Tücher in Luxusboutiqen verkaufen.

Das einzige Problem, dass es mit diesen Tüchern gibt, ist: sie sind schnell weg, weil sie wie gesagt sehr aufwendig in der Produktion sind und obwohl sie noch kaum bekannt sind, sofort Fans finden. Deshalb hab ich euch Imke auch noch nicht vorher vorgestellt. Ich wollte ihr erstmal die Chance geben neben ihrer Arbeit als Art Direktorin genügend zu produzieren. Das hat sie jetzt geschafft: in ihrem Online-Shop gibt es eine kleine Auswahl. Nur, wenn ihr euch in eins verliebt, dann schlagt lieber gleich zu, nicht, dass ihr nachher traurig seid, wenn es weg ist. Wie gesagt: jedes gibt es nur ein einziges Mal.

So, meins und ich werden uns jetzt mal aneinander kuscheln und uns auf den Weg ins Büro machen.

Und ihr so?

Herzlich,

Steffi

 

 

Text – Stefanie Luxat

One Comments

  1. Antworten Kete 26. November 2015 um 15:59 Uhr

    Tollste Imke.
    Tollste Tücher.
    Tollstes ohhhmhhh-Design.

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