Was so richtig gut tut:

Sich einmuckeln in Sankt Peter Ording. Oder: warum das Meer ein so guter Freund ist bei Krisen. Plus: Gewinne ein Wochenende in der Suite des Beach Motels inklusive Jacke und Gummistiefel von Barbour. (Verlosung abgeschlossen)

Als ich zum Beispiel mit meinem ersten festen Freund Schluss machte, es kurz danach bereute, aber er schon eine Neue hatte – da fuhr ich ans Meer. Als Küstenkind lag das direkt vor der Tür. Sie sah mich, die Nordsee. Ich sie. Es war als würde sie sagen: „Na.“ Und ich so: „Na.“ Womit alles gesagt war. Wie bei guten Freunden, die einen nur angucken, gleich wissen was los ist und einen einfach in den Arm nehmen. Helfen, das schwere Herz ein Stück zu tragen, damit man kurz durchatmen kann.

Seitdem ich in Hamburg lebe, müssen die Elbe und die Alster herhalten bei großen Gefühlen. So wie vor vier Jahren als mein Frauenarzt sagte, ich könne keine Kinder bekommen. Nicht auf natürliche Weise. Auf künstliche – mal sehen. Der schlimmste Tag meines bisherigen Lebens. Ich schleppte mich auf eine Parkbank an der Alster und mein Herz flehte Richtung Wasser: Lass mich nicht brechen. Lass die Welt nicht untergehen. Bitte nicht.

Zwei Monate später war ich schwanger, auf natürliche Weise, ein anderer Arzt half einfach statt nur schwarz zu sehen. Aber die Parkbank an der Alster werde ich nie vergessen. Ich habe mehrere Erinnerungspfeiler dort reingepflockt, auch im Zusammenhang mit anderen Erlebnissen.

Als ich sie mit Freundinnen als Single umrundete, darüber diskutierend, ob wir die einzigen Töpfe weltweit seien für die es keinen passenden Deckel gibt.

Als ein Job mich ans Ende meiner Kräfte brachte und mein Mann einfach nur meine Hand hielt und mit mir immer wieder um sie herumlief, aufs Wasser guckte, weiterlief, Kakao trank, aufs Wasser schaute, bis wir eine Lösung hatten und es weiter gehen konnte.

Als ich hochschwanger versuchte die Wehen in Gang zu bringen und mich schon alle kirre machten. Nur die Alster nicht. Die sagte: „Na.“ Und ich so: „Na.“

Manchmal fahren wir auch einfach nach Sankt Peter Ording an die Nordsee. Zum ein Mal durchpusten lassen und zur Ruhe kommen im Schnelldurchlauf. Steigen wir auf dem Parkplatz aus, ist es, als würde jemand ein lautes Radio ausstellen, wäre die Welt plötzlich auf leise gestellt.

Als könnte man dem Körper dabei zuhören, wie er sich entspannt, ein Muskel nach dem anderen plop, plop, plop macht.

Dick eingemuckelt in gemütliche Klamotten laufen wir dann den Strand entlang. Meist mit etwas Leckerem im Bauch auf dem Weg zur nächsten Mahlzeit. Hier gibt es immer mindestens vier Mahlzeiten pro Tag und wenn’s richtig gut läuft sogar einen Mittagsschlaf in dicken Daunendecken.

So wie vor kurzem, als ich mit meiner Freundin Marlene Sörensen im Beach Motel eincheckte, um für diese Geschichte meine Lieblingsteile aus der Costal Collection von Barbour zu fotografieren. Wir hatten ein sehr knappes Timing, die Sonne kam gerade raus, am besten wäre es gewesen gleich loszurennen und loszulegen. Aber wir muckelten uns erst ein mal auf die Terrasse, bestellten etwas zu essen und holten Luft. Um anschließend ganz entspannt doppelt so viel zu schaffen wie vorgenommen.

Als ich die Anfrage von Barbour für diese Geschichte bekam, fragten sie, welche Gefühle und Geschichten ich mit der Marke verbinden würde. Ich erzählte ihnen von meinem Leben als Küstenkind, meiner Liebe fürs Meer und von meiner Mutter. Die trägt seit meiner Kindheit Barbour. “Die hat man für immer”, antwortete meine Mutter auf meine Frage, warum sie die Jacken eigentlich immer trage. Dann schaute sie mich an, lächelte verschmitzt und ergänzte: “Wie euch Kinder.” Mütter.

Nicht nur meine Mutter ist Barbour-Fan, sondern auch so Hipster wie das Londoner It-Girl Alexa Chung, die ihre Wachsjacke bei diversen Festivals spazieren trägt. Weshalb Marlene beim Fotografieren auch gern rief “Los, mach mir die Chung!” Und ich so: “Geht auch Kate Middleton? Warte, ich glaub, ich schaff vielleicht sogar eine Meghan Markle! Harry??? Hast du dich in der Düne versteckt? Darling?”

Am zweiten Tag in Sankt Peter kam die Sonne raus. Als wir fast fertig waren mit allem. So ist das mit dem Meer, es macht was es will. Wann es will. Wie das Leben. Wahrscheinlich ist es deshalb so ein guter, herrlich unaufgeregter Berater – das Meer.

Das Team vom Beach Motel lieh uns für einen Ausflug ihren Bulli, mit dem auch gern Brautpaare zum Standesamt und anschließenden Fotoshootings gefahren werden. Wer jetzt schreit: “Oh mein Gott, das will ich auch!” – schnell buchen. Bulli und Beach Motel sind immer ausgebucht, es sei denn, man bucht sehr, sehr, sehr weit im voraus.

Meine Lieblingsteile aus der Costal Collection von Barbour, die man hier auf den Bildern sieht, sind die grünen Gummistiefel Bede, die blauen Gummistiefel Bede, die dunkelblaue Shipper-Jacke, die gelbe wasserdichte Jacke Stratus,die Beanie-Mütze Carlton, der Weekender Prestbury und das Streifenkleid Seaton mit Steppweste Lowmoore. Die grüne Wachsjacke ist bereits ausverkauft – diese Seaton ist aber fast genau so, hat nur noch eine integrierte Weste, was gleich noch kuscheliger ist.

Im Beach Motel gibt es jetzt übrigens Mittwoch bis Samstags mexikanisches Essen. Die Köche meinten es sehr gut mit Marlene und mir und haben uns ein Mal die komplette Speisekarte serviert. Wir haben ALLES probiert, dank viel Verteiler-Schnaps. Es war sehr lecker. So wie auch der scharfe Kerl, die Pizza, die wir mittags hatten. So wie die Waffeln nachmittags, die Tappas-Platte am nächsten Mittag, ach, alles.

Wo man in Sankt Peter Ording noch lecker essen gehen kann, hab ich das Team noch schnell vor Abreise gefragt. Ihre Tipps: 1.) Der Olsdorfer Krug. Jochen Rother und sein Team zaubern gutbürgerliche Küche und hauseigene Spezialitäten auf den Tisch, zum Beispiel Wild aus eigenem Revier und leckere Fischspezialitäten. 2.) Das Baake. Norddeutsche Küche mit Friesen-Happen, eine Variante der spanischen Tapas. Ein junges, sehr engagiertes Team zaubert Köstliches auf den Tisch.

Und so kann man das Wochenende mit zwei Übernachtungen in einer Suite des Beach Motels inklusive Frühstück (Der Gutschein gilt je nach Verfügbarkeit) und eine Jacke samt Gummistiefel von Barbour gewinnen (Teilnahmebedingungen siehe unten): erzählt uns einfach im Kommentarfeld, wann es euch ans Meer zieht und was ihr daran besonders liebt und welche Jacke und Gummistiefel aus der Costal Collection von Barbour ihr gern gewinnen würdet. Viel Glück!

UPDATE: Barbour hat zusammen mit dem Beach Motel eine Gewinnerin gezogen und benachrichtigt! Herzlichen Dank für all eure wunderbaren Kommentare, haben uns sehr gefreut!

Ach so, noch das: Das Barbour-Team hat mich für deren Blog interviewt. Über meinen Start als Bloggerin, meine Motivation und Inspiration und wie ich im Alltag Zeit für mich finde. Wenn ihr das lesen mögt, einfach hier klicken.

Happy Einmuckeln euch am Wochenende!

Herzlich,

Steffi

 

Dies ist eine bezahlte Kooperation mit Barbour.

Teilnahmebedingungen für den Barbour-Gewinn: Der Gewinn ist nicht übertragbar, der Gewinnwert ist nicht erstattungsfähig und kann nicht in bar ausgezahlt werden. Sollte der gewählte Gewinn nicht mehr verfügbar sein, behält sich der Veranstalter vor, diesen durch einen gleich- oder höherwertigen Gewinn zu ersetzen. Der Gewinn kann nicht in einem Store ausgewählt oder über barbour.com angefordert werden. Die Auslieferung des Gewinnes wird von Barbour organisiert.

 

Text – Stefanie Luxat

Fotos – Marlene Sørensen

512 Comments

  1. Antworten detail-verliebt.de 25. Oktober 2017 um 08:09 Uhr

    Liebe Stefanie,
    die Fotos sind ganz toll geworden und bringen das nordische Feeling perfekt rüber. Ganz besonders gefällt mir die gelbe wasserdichte Jacke Stratus, weil sie ein echter Lichtblick im November-grau werden kann. Mich zieht es ans Meer, wenn ich Entspannung brauche. Dann gehe ich am liebsten Schnorcheln.
    Liebe Grüße
    Sandra

    • Antworten Anja lehner 25. Oktober 2017 um 12:34 Uhr

      Wasser tut der Seele gut. Am Meer fühle ich mich geerdeter als an jedem anderen Ort.
      Mir gefallen die Seaton und der Weekender.

    • Antworten Juliane Goritz 25. Oktober 2017 um 13:03 Uhr

      Liebe Steffi, Dein Bericht spricht mir aus der Seele. Auch ich kenne die Zwiegespräche mit der Nordsee und Ihre heilende Wirkung. Mein Kummerstein liegt mitten im Wattenmeer, ca 15 m von der Strandkante entfernt und wird bei Flut vollständig umspült. Als Nordseeinselkind habe ich das große Glück das Meer nur wenige Schritte von meiner Haustür entfernt zu haben, aber der Alltag mit meiner großen Familie und Beruf verwehrt mir leider an so vielen Tagen auch nur einen kurzen Blick über das Meer. Wie gerne würde ich mit meinem Mann mal wieder aus diesem Trott heraustreten und in unserem Hochzeitsreisenhotel Beach Motel SPO ein Wochenende verbringen, ausschlafen, sich von der wunderbaren Hotelküche verwöhnen lassen, lange Spaziergänge in gelber Barbour Jacke und blauen Stiefeln, ein Kaffe im 54° Nord…….. Vielleicht haben wir ja Glück, dass wir im Dezember unseren zweiten Hochzeitstag hier feiern dürfen :-))

    • Antworten Ruth 25. Oktober 2017 um 13:38 Uhr

      St Peter Ording : wie schön. Das letzte Mal war ich mit dem Kinderwagen dort und hätte mir einen km Zähler ans Bein machen sollen….seit dem gibt es immer öfter Meer-Weh und dann muss ich los and Wasser.
      Die blaue Seaton Jacke gefällt mir mit den passenden ablaufen Stiefeln dazu!
      Herzliche Grüße
      Ruth

    • Antworten Anja 25. Oktober 2017 um 19:56 Uhr

      Seitdem unsere kleine Tochter auf der Welt ist, liebe wir es ein Tag Meer zu verbringen. Dort können wir dem hektischen Alltag entfliehen und einfach die Zeit zu dritt genießen! Im Beach Motel herrscht so eine entspannte Atmosphäre. Ich würde meine nächsten Aufenthalt dort gerne in den blauen Gummistiefeln und der blauen Shipper Jacke verbringen 😉

    • Antworten Carolin 25. Oktober 2017 um 20:31 Uhr

      “I know of a cure for everything: salt water. In one way or the other. Sweat, or tears, or the salt sea.” Tania Blixen.

      Das Meer…

      Wunderschöne Bilder, da würde man gerne gleich direkt losfahren.

      Danke dafür.

      Herzliche Grüsse aus dem Süden.

      Caro

    • Antworten Johanna 27. Oktober 2017 um 20:07 Uhr

      Liebe Steffi,

      herzlichen Dank für den schönen Text!
      Tja, das Meer bedeutet für mich Freiheit. Frei sein von den Zwängen des Alltags, der Hektik und dem Trubel, einfach für mich sein und Gedanken zu Ende denken. Das Meer tut mir einfach gut, egal zu welcher Jahreszeit und Temperatur. Besonders im Herbst mag ich die Nordsee. An der rauen Küste spazieren gehen und Gespräche führen. Danach im Hotel bzw. in der Ferienwohnung Tee trinken, ein Buch lesen oder Spiele spielen. Gar nicht erst in Versuchung kommen, seinen Urlaub mit To-Do-Listen zu füllen.
      Als waschechte Bayerin habe ich noch keinen Friesennerz, deshalb würde ich mich besonders über die gelbe Jacke freuen. Die passt auch besonders gut zu den blauen Gummistiefeln.

      Herzliche Grüße
      Johanna

    • Antworten Franziska 27. Oktober 2017 um 21:51 Uhr

      Wasser bedeutet für mich als Hamburgerin alles.
      Mich ziehen Städte und Orte am
      Meisten an, wenn sie Meere, Flüsse, Seen oder Häfen in der Nähe haben. Denn nur in Wassernähe kann man den Kopf richtig durchpusten lassen. Ab dem Moment, wenn man den Wellen zusehen kann und dieser spezielle, aber wundervolle Geruch von Salz in der Luft liegt, lässt es einem alles vergessen. Die Seele baumelt und man fühlt sich wieder frei. Das liebe ich.
      Und ich habe mich besonders in Shipper-Jacke verguckt…

      Lieben Gruß

      Euer Hamburger Deern Franziska

    • Antworten Corinna Imhoff 28. Oktober 2017 um 08:44 Uhr

      Eigentlich sind wir Ostseekinder. Aber am Strand in Sankt Peter durchgeregnet werden, ins Café auf dem Pfahlbau flüchten, heiße Schokolade trinken und dazu ein Eis essen, ist fabelhaft. Danach wieder bei Sonnenschein mit den Füßen in die Nordseewellen und die Kinder alles nassspritzen lassen. Das ist Glück.
      Und nicht nass zu werden, mit blauen Gummistiefeln und einer blauen Schipperjacke von Barbour, würde mir auch gefallen. Und danach mit den Kindern zurück ins Beach Motel, noch mehr heiße Schokolade trinken und ab in die Sauna – das ist die Nordsee für mich.

  2. Antworten Isa 25. Oktober 2017 um 08:19 Uhr

    So schöne Bilder. Da möchte ich auch mal hin. Meer geht immer!! Es beruhigt oder rüttelt auf, ganz wie man es gerade braucht. Es verändert immer die Perspektive. Ich brauche Meer regelmäßig deshalb ziehe ich jetzt auch nach Hamburg und komme ihm so einen großen Schritt näher. Und Alster und Elbe hab ich dann für jeden Tag. Barbour Jacke wäre also gerade sehr hilfreich und willkommen. Herzliche Grüße

  3. Antworten Susanne Warncke 25. Oktober 2017 um 08:22 Uhr

    Liebe Steffi!
    Schon lange lese ich leise bei dir mit. Dieses Mal muss ich aber auch etwas sagen.
    Auch ich liebe das Meerund deine Geschichte hat mich sehr berührt.
    Die Fotos sind so schön, ich möchte sofort dahin !
    Wenn ochsest Meer sehe und rieche fällt mir das Atmen so leicht,ich kann entspannen, stundenlang den Wellen zuschauen, die Farben bewundern, Geräusche undGerüche genießen. Natürlich würde ich am Liebsten am Meer leben. Ich wache auf und stelle mir das Meer vor – fast jeden Tag , wirklich wahr.
    Ich habe sehr glücklich fast mein Wunschgewicht durch eine Ernährungsumstellung erreicht und brauche neue Kleidung, juhu!
    Meine Regenjacke ist viel zu groß, also brauche ich eine Neue.
    Die gelbe Barbourjacke und dazu die blauen Gummistiefel gefallen mir sehr gut.
    Vielen Dank .
    Ich bin glücklich, denn ich habe heute schon so sehr ans Meer gedacht.
    Liebe Grüße
    Susanne

  4. Antworten Bettina 25. Oktober 2017 um 08:28 Uhr

    Danke, Stefanie, fürs Mitnehmen ans Meer.
    Ich habe immer Sehnsucht nach dem Meer und v.a. St. Peter Ording, wenn meine Gedanken überflutet sind und ich keine Lösung finde. Dann möchte ich einfach gerne ans Meer, die Flut der Gedanken dem Meer abgeben. Den Kopf leer machen. Die steife Brise den leeren Kopf durchfegen. Mit sortiertem und leerem Kopf heimkehren.

  5. Antworten Karin Krieger 25. Oktober 2017 um 08:29 Uhr

    Ich wollte schon immer nach St. Peter Ording mit tollen Klamotten…
    Grüße!

  6. Antworten Henrieta 25. Oktober 2017 um 08:32 Uhr

    Ich wohne in Oberbayern, was von einem “richtigen” Meer für einen Tagesausflug zu weit weg ist. Aber dafür hab ich das bayerische Meer, den Chiemsee, vor der Haustür und das ist fast genauso gut – ein Meer mit Bergen im Hintergrund! Und da zieht es mich oft hin – wenn ich gut drauf bin, wenn ich schlecht drauf bin (bin ich danach wieder gut drauf), wenn ich lesen will, zum laufen und auspowern, auf mein SUP (vom Wasser aus hat man auf viele Dinge eine neue, andere Perspektive), wenn ich allein sein will oder grade nicht allein sein will. Und an nebligen Tagen sieht man das andere Ufer des Chiemsees nicht, dann kann man sich an ein richtiges, salziges Meer wunschdenken.

    Ich finde die blauen Gummistiefel und die dunkelblaue Shipper Jacke toll und könnte beides super für meine Spaziergänge am bayerischen Meer brauchen.

    Grüße vom Chiemsee!

  7. Antworten Anna Ebmeyer 25. Oktober 2017 um 08:35 Uhr

    Hallo Steffie,
    Ich bin ein echter Nordsee Insel-Fan!
    Meine Lieblingsinsel ist Langeoog. Dort zieht es mich seit Jahren hin. Schon auf der Fähre mit einem kleinen Jever und einer Bockwurst (die ich nur auf der Fähre esse) fängt das Gefühl von loslösen an. Dann auf der kleinen Bimmelbahn die uns direkt ins Herzen der Insel trägt, fehlt nicht mehr viel um den Kopf frei zu machen. Ein paar Tage reichen schon und ich bin aufgetankt mit Energie und Lust auf Neues. Das liebe ich so am Meer – es muss nicht Thailand sein, es muss einfach das Meer sein, der Ausblick, die Luft, im Winter wie im Sommer. Ich liebe es!
    Die dunkelblauen Gummistiefel Bede und die dunkelblaue Shipper-Jacke finde ich toll 🙂
    Viele Grüße,
    Anna

  8. Antworten Kirsten 25. Oktober 2017 um 08:35 Uhr

    Urlaub in Husum und immer ein Tag in SPO.
    Die Füße im Sand, fliegende Hundeohren, Glückseligkeit….
    Meine Lieblingsfarbe, passend zum Meer, Blau ☺

  9. Antworten Dörthe 25. Oktober 2017 um 08:37 Uhr

    Was für wunderschöne und stimmungsvolle Bilder! Du siehst natürlich auch wieder sehr zauberhaft aus. Ich bin gerade in einem riesigen Projekt, was ich bald zum Abschluss bringen kann. Dann kann ich wieder richtig atmen. Und am besten wäre es, mal am Meer so richtig durchzuatmen.
    Viele liebe Grüße, Dörthe

  10. Antworten franziska 25. Oktober 2017 um 08:40 Uhr

    Hallo Steffi! Tolle Fotos! Ich verbinde mit Barbour auch meine Jugend bzw. Kindheit, ich hatte so ein tolle blaue Jacke von einer Tante geschenkt bekommen..:) jetzt hätte ich wieder gern eine. Aber viel lieber noch hätte meine Mutter gern so eine gelbe Regenjacke Throw und ein paar blaue Gummistiefel… da diese nicht besonders bewandert ist im Bezug auf das Internet und lieber am Meer wandert, wäre es eine fantastische Geschichte sie damit zu überraschen! Und sie hätte es wirklich verdient. So wie alle Mütter und Großmütter dieser Welt!
    Greetz, Franzi

  11. Antworten Conny 25. Oktober 2017 um 08:46 Uhr

    Liebe Steffi,
    sehr schön geschrieben und ich glaube, dass jedes Küstenkind oder Nordkind dieses gefühl nachvollziehen kann. Für mich ist das Meer im gleichen Maße Seelentröster und alter Freund zu dem man immer gehen kann, wenn mal nicht weiter weiß. Der immer für einen da ist und zuhört, wenn alle anderen einfach nur reden. Als Ersatz habe ich nicht die Elbe, aber die Weser … St. Peter Ording ist so schön. Als Kind zur Kur und als Erwachsener gerade im Sommer auf einen Kurztripp (sehr kurz … es waren nur ein paar Stunden). Witzig ist, dass scheinbar alle Nordkinder die Vorliebe für praktische und wasserundurchlässige Kleidung bevorzugen^^ – Barbour ist es einfach …
    Liebe Grüße
    Conny

  12. Antworten Jessi 25. Oktober 2017 um 08:47 Uhr

    Wow – schöne Fotos. Du sprichst mir aus der Seele. Das Meer benötige ich, um Energie zu tanken und einfach die Seele baumeln zu lassen. Am besten mit einer schönen Stratus Waterproof Jacke bei einem eisigen Spaziergang am Wasser. Leider fahrt man viel zu selten spontan ans Meer …

    Regnerische Grüße,
    Jessi

  13. Antworten Kirstin 25. Oktober 2017 um 08:47 Uhr

    Hallo,
    ich komme gerade von einem Yoga-Wochenende auf Wangerooge und kann nur zustimmen: das Meer lässt mich sofort tief durchatmen – obwohl ich vorher gar nicht wusste, dass ich nur flach geatmet habe…
    Ich würde mich über die blauen Gummistiefel Bede und die Barbour Jacke Stratus Waterproof in blau (oder gelb) freuen!
    LG
    Kirstin

  14. Antworten Uta 25. Oktober 2017 um 08:47 Uhr

    Ich liebe das Meer zu jeder Jahreszeit und Wetterlage, aber besonders die Nordsee und den Atlantik im Winter. Ein langer Spaziergang gegen die steife Brise gestemmt und danach irgendwo einkehren zu Tee und Kuchen. Was gibt es Schöneres um Kopf und Seele freizupusten. Ich wohne wie Du in Hamburg und da kann man ja tatsächlich auch einen Tagesausflug nach SPO machen. Noch toller ist aber ein Wochenende, an dem man dann nach dem Spaziergang noch im Beach Motel in die Sauna gehen kann. In diesem Winter würde ich gerne meinen Spaziergang in den grünen Gummistiefeln und der klassischen grünen Wachsbarbour machen, wie Du es auf dem Rückweg durch die Dünen trägst.

  15. Antworten Mira 25. Oktober 2017 um 08:50 Uhr

    Wenn ich am Meer bin, bin ich bei meinem Papa. Er liebte das Meer, kam er doch auch einem kleinen Dorf am Indischen Ozean in Südindien. Er hat sich immer eine Seebestattung gewünscht und als er vor 9 Jahren verstarb haben wir ihm diesen Wunsch erfüllt. Indien ging nicht, da meine kleine Schwester kurz vor seinem Tod ihre Baby bekommen hatte und sie wollte unbedingt dabei sein, aber dem Wurm nicht diese Reise zumuten. Also haben wir eine Seebestattung in der Nordsee vorgenommen und das Meer würde meinen Papa nach Indien tragen. Es gibt kein Grab, aber immer wenn ich am Meer bin, bin ich bei ihm und er bei mir… Und ich könnte gerade etwas Zeit mit ihm gebrauchen…

  16. Antworten Sonja 25. Oktober 2017 um 08:51 Uhr

    Hi, des host du so schö gschrieben, dass i manchmal pipi in den Augen hatte 😀

    Wir fahren irrsinnig gerne ans Meer 🙂 Da kann man echt, total gut abschalten und neue Kraft tanken. Was noch dazu kommt, ich hab am Meer auch meinen Heiratsantrag bekommen – mit Nachwuchs im Bauch.
    Nächstes Jahr is wieder Urlaub in blau geplant und da könnt ich sehr gut die blauen Gummistiefel Bede und gelbe wasserdichte Jacke Stratus gebrauchen 🙂 Das sind einfach supi tolle Sachen – würde mich echt darüber freuen und über den Aufenthalt in der Suite natürlich auch. Da würde ich meine Freundin einpacken u mit ihr wieder einmal ein Mädelswochende verbringen. Wohnen leider zuweit auseinander ;(

    Lg Sonja

  17. Antworten eva 25. Oktober 2017 um 08:51 Uhr

    wir wohnen so weit weg vom meer, nah an den bergen, aber manchmal hätte ich gerne mehr meer. mir fehlt der weite blick und die verschiedenen nuancen von blau und vor allem die geräusche. es braucht nur ein paar milisekunden und schon bringen mich die melodien der wellen zur ruhe. und was ich schon immer wollte, ist im winter am meer sein, dann wenn es schon fast ein wenig arbeit ist, an den strand zu gelangen, gegen den wind anzulaufen und sich frei zu fühlen. so, gesagt.
    einen lieben gruss in den hohen norden….

  18. Antworten Kerstin 25. Oktober 2017 um 08:54 Uhr

    Was für zauberhafte Bilder! Ich kann mich nicht sattsehen. Ich liebe das Meer, diese Weite. Dann kann ich ganz ruhig werden und einfach nur sein und schauen. Das ist herrlich entspannend. Und könnte ich gerade im Moment so gut gebrauchen (Stress in der Arbeit, Schulprobleme vom Kind, Haushalt, Streitereien etc.). Ich seh mich mit der tollen gelben Regenjacke und den blauen Gummistiefeln am Strand entlangwandern – hach! <3
    Mit Barbour verbinde ich übrigens auch Kindheitsgedanken. An Jacken, die scheinber nie kaputt gehen und meine Mama, die ihre so geliebt hat.

  19. Antworten Lea 25. Oktober 2017 um 08:56 Uhr

    Das Meer ist für mich ein Sehnsuchtsort! Wenn ich aus dem Zugfenster oder dem Auto die erste Ecke Strand entdecke, habe ich sofort Urlaubsgefühle. Diese Weite, diese Natur und entweder ein Horizont wie mit dem Linieal gezogen, oder gar keiner… <3
    Die blauen Bede Gummistiefel finde ich toll, und die wasserdichte Stratus Jacke!

  20. Antworten Amelie 25. Oktober 2017 um 08:59 Uhr

    Ich kann deine Gedanken zum Meer so nachvollziehen. Immer wieder schafft es Platz für neue Gedanken, es schafft diese tiefe Ruhe in mir, die sonst noch nie etwas geschafft hat.
    Als „Ersatzbefriedigung“ habe ich es nun 2 Jahre mit dem Rhein versucht, aber das funktioniert nicht so. Ich vermisse das Meer, je wilder und stürmischer desto besser.

  21. Antworten Lena 25. Oktober 2017 um 08:59 Uhr

    Meer bedeutet für mich: Welt aus! Ich liebe das Meer, es macht mich frei und holt mich zu mir selbst zurück. Und im Herbst dann mit den blauen Gummistiefeln Bede und der gelben Jacke Stratus am Meer wandern-das wär‘s. 🙂

  22. Antworten Katja 25. Oktober 2017 um 09:00 Uhr

    Achja, das Meer ist hier leider viel zu weit weg, aber einmal im Jahr muss ich dann doch hin. Die Wellen und das Rauschen wirken so schön beruhigend, geradezu eintönig, da wird man schnell ganz entspannt. Mich zieht es – wie dich auch – in stressigen Zeiten ans Wasser, wenn der Blick dann in die Weite schweifen kann, erkennt man oft, dass die eigenen Probleme doch nicht so groß sind.
    Liebe Grüße
    P.S. Ans Meer mitnehmen würde ich die Shipper-Jacke und die Gummistiefel Chelsea Wellington Fury 😉

  23. Antworten Kerstin 25. Oktober 2017 um 09:00 Uhr

    Gerade weil ich im Süden von Deutschland zu Hause bin, zieht es mich immer wieder ans Meer. Da kann man die Gedanken so schön durchpusten lassen und alles is irgendwie leichter. Vielleicht auch stürmischer, aber so ein Sturm kann ja auch ganz gut sein, damit danach alles besser ist. Da muss man dann durch. Aber ohne Berge gehts auch nicht. Deswegen im Süden wohnen und mindestens einmal im Jahr in den Norden ans Meer.
    Die gelbe wasserdichte Jacke ist der Hammer und die blauen Gummistiefel dazu *träum.vom.meer*.

    LG Kerstin

  24. Antworten Tina 25. Oktober 2017 um 09:01 Uhr

    Ach, Steffi…wie so oft gut geschrieben und den Nagel auf den Kopf-blabla! Hier gerade auch mal wieder einer dieser Zeitpunkte im Leben, an denen ich mir jeden Tag wünsche, die gute alte Tante Meer zu sehen. Die muss mir nämlich mal ‘ne ordentliche Portion Meeresluft durch’s Gehirn jagen, damit ich etwas klarer werde und der Blick auf ihre Weite mir hilft, mich aus der enge meiner Gedanken und Gefühle zu entwurschteln. Dazu dann die blauen Gummistiefel und die Shipperjacke, einen Verteilerschnaps zum klaren Wiedereinordnen und meinen Mann an der Seite, der meine Hand hält. So wäre es ein kleines Träumchen! Und: ich liebte damals diesen strangen Geruch meiner Wachsjacke…als sich alles noch etwas leichter anfühlte – so mit 16 😉
    Liebsten Gruß aus Berlin, Tina

  25. Antworten Elena 25. Oktober 2017 um 09:02 Uhr

    Liebe Steffi,
    was für eine großartige Verlosung, vielen Dank.
    Gerade hätte ich es mal bitter nötig, mir mitsamt Kindern, Mann, grünen Bede-Gummistiefeln und gelber Stratus-Jacke den Kopf am Nordseestrand freipusten zu lassen.
    Würde mich riesig freuen!
    Viele Grüße
    Elena

  26. Antworten Pia 25. Oktober 2017 um 09:02 Uhr

    Mich zieht es immer ans Meer, wenn ich den Kopf frei kriegen will, wenn mir alles Zuviel wird und ich mal so richtig abschalten will. Kaum ist man am Meer ist das Problem nur noch halb so groß und wieder in Ordnung! Ich würde mich sehr über den Gewinn freuen und auch über die blauen Gummistiefel Bede und die gelbe Jacke Stratus

  27. Antworten Anne 25. Oktober 2017 um 09:03 Uhr

    Im Sommer ist ein langer Strandspaziergang mit warmem Sand unter den Füßen einfach das Sinnbild für Erholung. Im Herbst und Winter das Rauschen des Meers und die Leere der Strände. Die blauen Gummistiefel und die dunkelblaue Shipperjacke finde ich toll!

  28. Antworten Isabel Schroeder 25. Oktober 2017 um 09:03 Uhr

    Genau wie du stamme ich von der Küste, bin jobbedingt aber auf dem niedersächsischen Brachland gestrandet. Wie groß meine Sehnsucht nach Meer ist, lässt sich kaum in Worte fassen. Für mich ist das der Ort zum auftanken, loslassen und Perspektive gerade rücken. Am Meer wird jeder Sorgenberg kleiner und jede leise Freude lauter.
    St Peter is calling 😉 Grüne Gummistiefel und Shipperjacke dazu wären der Hit!

  29. Antworten Caroline 25. Oktober 2017 um 09:04 Uhr

    Ach, das Meer. Immer wieder genau das Gefühl, was du gerade beschreibst. Einmal tief durchatmen und loslassen, der Alltag ist auf einmal ganz weit weg. Perfekt dazu passen würde die gelbe Stratus Jacke und die blauen Gummistiefel Bebe. Auch perfekt für nie enden wollende Spaziergänge mit Laufrad und Co zum Spielplatz. Meist sind die Kinder ja da besser ausgestattet als man selbst.

    LG Caro

  30. Antworten Tina Otto 25. Oktober 2017 um 09:05 Uhr

    Hej,
    mein Favorit ist die BARBOUR WOLLJACKE SHIPPER, einfach traumhaft! Und dazu wären die GUMMISTIEFEL BEDE in blau der Knaller!

    Für mich ist das Meer ein Gefühl von ‘Nach Hause kommen’. Leider ist es mir nur einmal im Jahr möglich an Nord- oder Ostsee zu fahren, aber wenn ich dort ankomme, den ersten Blick auf den Strand und das Wasser habe, könnte ich weinen vor Glück!

    Liebe Grüße
    Tina

  31. Antworten Anna 25. Oktober 2017 um 09:06 Uhr

    Mich zieht es Richtung Wasser, wenn ich das Gefühl habe, das meine Welt immer kleiner und kleiner wird. Wenn ich dann die Möglichkeit habe aufs offene Wasser zu blicken, merke ich wie mit jedem Atemzug Stein für Stein weggesprengt wird, von der Mauer die sich manchmal um mich bildet, wenn alles zu viel wird. Und auf einmal kann ich wieder frei atmen und merke, alles ist möglich.
    Und noch mehr möglich wäre mit den tollen grünen Gummistiefeln und der gelben wasserfesten Seaton. Damit lässt es sich viel besser auch mal im Regen stehen.

  32. Antworten Sonja 25. Oktober 2017 um 09:07 Uhr

    Mich zieht es mit meiner kleinen Tochter, meinem Mann und ganz bald mit unserem Bulli ans Meer! Was dafür fehlt? Die richtige Jacke würde ich sagen! Mir gefällt am besten das Barbour Seaton Wax Parka Jacket. Und dazu: Die grünen Bede Gummistiefel.

  33. Antworten Sandra 25. Oktober 2017 um 09:07 Uhr

    So ein toller Text.Da habe ich mich glatt in meine vielen Norderney-Urlaube zurückversetzt gefühlt!Und kann einfach nur bestätigen: das Meer hat eine magische,fast heilende Wirkung!Und das besonders,wenn einem alles zu viel wird und die Decke über dem Kopf zusammen kracht.Ich fahre am liebsten ans Meer um zu entschleunigen und mal wieder so richtig Kraft zu tanken!<3

  34. Antworten Maren 25. Oktober 2017 um 09:07 Uhr

    Moin, was für ein herrlicher Artikel und eine schöne Reise in die Vergangenheit. Barbour, weisst Du noch, damals. Sie gehörte einfach dazu. Aber irgendwie aus den Augen verloren… Besonders schön finde ich die Wolljacke Shipper sowie die blauen Gummistiefel. Hach! Mit den beiden an die Nordsee, das wäre famos. Durchpusten und Seele baumeln lassen, die Weite und so viel Himmel genießen, Fischbrötchen schlemmen und Eierlikör schlürfen (der nur da so gut schmeckt ;-). Selbst wenige Stunden fühlen sich wie ein Kurzurlaub an! LG, Maren

  35. Antworten Frieda 25. Oktober 2017 um 09:08 Uhr

    Liebe Steffi,
    Was für ein toller Artikel!! Sehr stimmungsvolle Fotos und die Barbour-Sachen stehen dir alle ausgezeichnet. Ich bin eigentlich kein Küsten-Kind, sondern komme aus dem Süden, aber letztes Jahr habe ich auf Amrum meine Liebe zur Nordsee entdeckt und kann es seitdem kaum erwarten wieder hinzufahren. Am liebsten in den blauen Stiefeln und der dunkelblauen Shipper-Jacke 😉

  36. Antworten Ulrike 25. Oktober 2017 um 09:09 Uhr

    Ich war als Jugendliche immer 3 Wochen Zelten am Meer.
    Damals war man wild, fühlte sich frei!
    Wie der Wind und die Wellen im Meer.
    Heute 20 Jahre später, würde ich gern wieder einmal das Gefühl in mir spüren!
    Mit der gelben Regenjacke und den blauen Gummistiefel,
    wäre ich perfekt ausgerüstet.

  37. Antworten Susi 25. Oktober 2017 um 09:09 Uhr

    Ein Tag am Strand von SPO ist wie einfach wunderbar …. einfach mit den Hunden stundenlang am Strand den Wind spüren.
    Mit der Jacke Stratus und Gummistiefeln in blau, das wäre es ein Traum <3

  38. Antworten Bix 25. Oktober 2017 um 09:12 Uhr

    Liebe Steffi,
    mir geht es ähnlich wie Dir. Ich habe früher an der Ostsee gewohnt. Und wie viele Tränen habe ich dort geweint aber auch gelacht. Diese Weite hilft glaube ich vielen den Kopf wieder klar zu kriegen und das Gedankenkarussel zu verlassen. Heute spielen meine drei Kinder mit Vorliebe am Meer. Das Wochenende wäre für meinen Mann und mich als Paarzeit (endlich mal wieder seit der Geburt unserer Kinder) perfekt! Liebe Grüße!

  39. Antworten Sigrid 25. Oktober 2017 um 09:12 Uhr

    Ich muss mindestens einmal im Jahr ans Meer (Ostsee) zu Runterfahren. Mir geht es wie Dir. Nirgendwo kann man so gut entspannen wie am Meer – am besten noch richtig durchepustet vom Sturm. Alles was die Seele braucht sind ein paar Tage (oder Stunden) am Meer – stand auf einer Karte, die ich in diesem Jahr verschickte.

    Ich würde mich über die Jacke Seaton und die grünen Gummistiefel freuen.

  40. Antworten Britt Diedrich 25. Oktober 2017 um 09:12 Uhr

    Eigentlich zieht es mich zu jeder Gelegenheit ans Meer. Heiratsantrag, unsere Hochzeit, den Nabelschnurrest als Glücksbringer in die Elbe gebracht, das letzte Mal Schnullern am Meer bevor er weg kam, jeden Urlaub am oder auf dem Meer & keine Fewo/Hotel ohne Meerblick. Hier geht mir das Herz auf und der Kopf wird frei. Ich werde ruhiger und gleichzeitig hole ich mir neue Energie & Ideen für den Job. Selbst unser Kalle ist schon ein richtiges Wasserkind. Im Beachmotel wollte ich schon immer mal übernachten, habe bisher nur die schönsten Geschichten gehört über das Hotel. Dazu die Bede Black Gummistiefel & Barbour Wolljacke Shipper – perfekt, nicht nur für die Nordsee, sondern auch für zuhause an der Elbe oder im Winter auf Mallorca ⚓️

  41. Antworten Christiane 25. Oktober 2017 um 09:12 Uhr

    Guten Morgen, liebe Steffi,
    sooo schöne Meerstimmung an einem sooo grauen, regnerischen Morgen – vielen Dank dafür! Wobei… schlechtes Wetter gibts ja nicht, erst recht nicht für Nordlichter 🙂 Ich hab seit einigen Jahren die Ostsee vor der Haustür und kann es immer noch nicht fassen, diesem Ort zum Einfach-mal-Durchatmen nun so nahe zu sein. Aber SPO ist auch immer eine Reise wert – die Nordsee duftet einfach anders – und das Beach Motel einfach der Knaller… dort würde ich mich gerne ein Wochenende durchfuttern. Eine Barbourjacke? Nur zu gerne! Die braune Seaton wäre wunderbar, die Farbe der Gummistiefel egal.
    Liebste Grüße,
    Christiane

  42. Antworten Lena 25. Oktober 2017 um 09:13 Uhr

    Hachja, das Meer und ich. Du hast es so schön in Worte gepackt. Es bedarf keiner großen Worte, es ist simpel ein Stück zu Hause, egal wo man ist.

    Wie gerne hätte ich an meiner Ostsee beim nächsten Spaziergang eine klassische Wachsjacke wie die Seaton dabei, kombiniert mit den passenden Bedes in oliv. Denn wenn wir ehrlich sind, ist es doch bei Schietwetter am schönsten!

  43. Antworten Peggy 25. Oktober 2017 um 09:14 Uhr

    Liebe Steffi,

    das mit dem Meer und mir ist auch so eine Geschichte. Es öffnet mir einfach das Herz. Egal wie verspannt, mit welchen Problemen und Sorgen vollgestopft ich ankomme. Ich starre aufs Meer, die Weite und stetige Bewegung der Wellen und alles wird klein. Es ist meist gar nicht mehr so wichtig und wenn doch, dann wird es klarer. Man besinnt sich auf das Elementare und ist glücklich, dass man einfach mit einer liebevollen Familie gesegnet ist und den besten Mann als Begleitung dabei hat. Was gibt es Wichtigeres? Das Meer beruhigt mich und macht mich glücklich. Ich bin kein gebürtiges Küstenkind, aber im Herzen schon.

    Liebe Grüße

    PS: natürlich möchte ich auch gern gewinnen. Am Liebsten die Stratus in gelb. Küstenstyle eben!

  44. Antworten Krissy 25. Oktober 2017 um 09:14 Uhr

    Liebe Steffi,

    danke für deinen tollen Blogpost und deine Geschichte. Ich bin gerade in einer ähnlichen Situation und hätte das Meer auch sehr gerne um die Ecke. Wohne allerdings in der Mitte Deutschlands, sodass ich ca. 500km an die Küste habe. Aber wenn ich da bin… es ist erstaunlich, was so ein Tag am Meer mit einem anstellen kann. Gerade Sankt Peter Ording hat es mir angetan. Einfach gut einmummeln und zwischen die Dünen setzen, dann mal aufstehen und am Meer spazieren gehen und tieeef ein- und ausatmen. Ganz egal an welchem Strand der Welt ich bin – in Sankt Peter Ording bin ich irgendwie “daheim”.

    Ich probiere auch mal mein Glück: die Wachsjacke Redcliffe und die Gummistiefel Jarrow sind der Hammer. Und würden sich garantiert echt mal gut machen, wenn ich endlich zwischen den Jahren wieder nach Ording kann (leider nicht im Beach Motel, da -Überraschung, Überraschung- ausgebucht).

    Alles Liebe,
    Krissy

  45. Antworten Angela 25. Oktober 2017 um 09:16 Uhr

    Ich komme gerade von der Nordsee in Dänemark und dieser Artikel passt so wunderbar: Wind, Wellen und Weitblick – mehr braucht es nicht. Egal was mich gerade beschäftigt – ein Tag am Meer hilft immer. Und in gelber Regenjacke und blauen Gummistiefeln wäre es bestimmt noch mal so schön 😉
    Viele Grüße, Angela

  46. Antworten Hannah 25. Oktober 2017 um 09:17 Uhr

    Moin Steffi, ein wunderbarer Artikel und so tolle Bilder!

    Wir fahren immer ans Meer wenn wir mal wieder durchpusten, Gedanken ordnen und durchatmen, wollen und auch sollten. Sobald ich das Wasser sehe und besonders rieche, komme ich zu Ruhe, sehe klarer und kann meine Gedanken fließen lassen ohne Druck. Lustigerweise zieht es uns immer ans Meer (eher ungeplant), wenn mein Freund und ich größere Entscheidungen treffen müssen. Auf einmal sitzen wir im Auto oder Zug, fahren los, sehen das Meer, sitzen wir da, laufen am Strand, dick eingepackt oder in Badehose – und auf einmal spüren wir dass das mit der Entscheidung einfacher geht als gedacht… 🙂 Am liebsten möchte ich dieses Jahr, dick eingepackt in die BARBOUR JACKE STRATUS in gelb und die dazu passenden blauen Gummistiefel Bede , mir den Kopf freipusten lassen. Einfach raus und den Novembernebel in Sankt Peter genießen 🙂 Alles Liebe, Hannah

  47. Antworten Juliane 25. Oktober 2017 um 09:17 Uhr

    Ich bin an der Küste geboren, daher erübrigt sich die Frage nach dem Warum eigentlich. Das Meer ist so natürlich, so einfach da, so beständig. Das ist es wohl, was einen sofort erdet, runterkommen lässt. Sorgen vergessen lässt und einen Moment einfriert. Apropos friert. Die Kollektion steht dir super! Ich sehe mich wiederum in den blauen Bede Stiefeln und der gelben Stratus Jacke. Und dann geh ich wieder runter, Momente einfrieren. Ganz liebe Grüße! J.

  48. Antworten Sylvia 25. Oktober 2017 um 09:17 Uhr

    Hallo Steffi,
    wie schön du schreibst. Wer braucht da noch Sonne 🙂
    Das Meer ist wie eine Umarmung meiner lieben Grossmama. Es tröstet mich immer!!

    Grüne Gummistiefel Bede und die Seaton Wachsjacke wären der Hammer!

  49. Antworten Anja 25. Oktober 2017 um 09:17 Uhr

    Liebe Steffi,
    Ich mag beides: Berge und Meer! Zum Runterkommen und Innehalten ist Meeresrauschen das beste! Zusammen mit Stiefel Bede und Jacke Stratus natürlich
    Liebe Grüße

  50. Antworten Martina 25. Oktober 2017 um 09:18 Uhr

    Liebe Steffi, ich kann jede Zeile nur unterschreiben, als Ostseekind ist mir das Meer in vielen Krisen hilfreich gewesen, aber wenn es ganz dick kommt, dann muss ich an die Nordsee! Traditionell einmal im Jahr sowieso, mit der besten Freundin im Februar nach SPO, da ist es leer, der Strand gehört uns uns wir laufen, essen, reden, mehr braucht es nicht. Wie gerne würde ich das beim möchten Mal in einer schönen warmen dunkelblauen Barbour Jacke mit den passenden blauen Stiefeln machen.
    Liebe Grüße an diesem grauen Tag
    Martina

  51. Antworten Frechspatz 25. Oktober 2017 um 09:18 Uhr

    Hach…mit der fröhlichen gelben Strato Jacke und dinkelblaien Gummistiefeln am Strand von SPO… das könnte ich gut gebrauchen… Mich zieht es ans Meer, wenn es mir in Hamburg zu voll ist, zu viele Mrnschen, zu laut, zu hektisch… dann holt das Meer mich wieder runter. Aber es muss die Nordsee sein! Ostsee ist nett, aber für mich irgendwie kein richtiges Meer Liebe Grüße (im Moment aus den sehr verregneten Ferien an der dänischen Jammerbucht) Frechspatz aka Anja

  52. Antworten Anne 25. Oktober 2017 um 09:19 Uhr

    Warum ich das Meer liebe? Das liegt in meinen Genen! Geboren wurde ich in Eckernförde, laufen lernte ich auf Sylt, eingeschult in Cuxhaven, Ausbildung in Kiel, heute lebe ich in Hamburg. Ohne Fluss und Meer geht es einfach nicht! Daher würde ich mich über den Preis richtig richtig doll freuen! Nordisch by nature, yeah!!!

  53. Antworten Anna 25. Oktober 2017 um 09:21 Uhr

    Liebe Stefanie,

    du sprichst mir aus der Seele. Ich genieße das Meer mindestens einmal im Jahr. Das an- und abschwellende Rauschen verlangsamt meinen Puls und meine Gedanken. Auch wenn bei mir alles drunter und drüber geht. Ich versuche dann meine Gefühle wie ein Meer zu sehen: auch wenn es an der Oberfläche aufgewühlt und stürmisch sein kann, in der Tiefe ist es ruhig und gelassen – ein schönes Ziel 😉
    Die Wolljacke Shipper mit den tollen zweireihigen Knöpfen und die blauen Gummistiefel würden mir und meiner Urlaubskasse eine riesige Freude machen.

    Liebe Grüße
    Anna

  54. Antworten Elke 25. Oktober 2017 um 09:21 Uhr

    Meer ist einfach Meer, mal beruhigend, mal rüttelt es mich auf – immer so, wie ich es gerade brauche. und dieses “Na”, dieses Gefühl vom Eingehüllt und angenommen zu werden kenne und liebe ich auch.
    Mir würden sehr gut die Barbour Wachsjacke Seaton und die dunkelblauen Gummistiefel gefallen 🙂
    Alles Liebe,
    Elke

  55. Antworten Judith 25. Oktober 2017 um 09:23 Uhr

    Guten Morgen Steffi,
    Sand soweit das Auge reicht, die Taschen voll Steinchen, immer auf der Suche nach noch einer Muschel, die Möwen in der Luft und das Rauschen im Ohr. Das Drachen steigen lassen nur unterbrechen, weil der Magen zu laut knurrt und heiße Schokolade zu verlockend klingt – so sind meine Kindheitserinnerungen an die Mutter-Kind Kur an der Nordsee (damals Borkum).
    Nun bin ich selbst Mutter zweier kleiner Kinder und würde Ihnen so gerne dieselbe Erinnerung schenken…
    Zugegeben, unsere Wachsjacken waren nicht von Barbour. Aber ich würde mit der Wachsjacke Seaton und den blauen Gummistiefeln Bede gerne eine neue Tradition starten.

  56. Antworten Anja 25. Oktober 2017 um 09:23 Uhr

    Meer – klingt wie Weite und Raum. Raum zum Atmen und für Gedanken.
    Deshalb liebe ich es und dafür zieht es mich immer wieder ans Wasser.
    Mir würden die blauen Gummistiefel Bede und die dunkelblaue Shipper-Jacke gefallen.
    Liebe Grüße, Anja

  57. Antworten Judith 25. Oktober 2017 um 09:27 Uhr

    Liebe Steffi,

    ich war eigentlich immer mehr ein “Berge-Kind”. Wenn wir als Kinder vor die Wahl gestellt wurden, ob wir lieber im Sommer oder im Winter in Urlaub fahren würden, habe ich immer,immer den Winter gewählt. Schnee hat für mich so einen Effekt wie für dich das Meer. Sobald ich in den Alpen aus dem Auto steige, bleibt die laute, hektische Welt für ein paar Tage einfach stehen.

    Aber mittlerweile brauche ich auch das Meer. Wenn ich längere Zeit nicht am Meer war, merke ich, dass ich etwas vermisse. Wenn der Alltag zu stressig wird, müssen es einfach 2 Tage Holland sein (zum Glück von Köln schnell zu erreichen). Einfach im Sand sitzen und den Wellen zuschauen, den Gedanken nachhängen. Besser als jeder Wellness-Urlaub. 🙂

    Die blauen Gummistiefel Bede und die Jacke Seaton wären ganz toll.

  58. Antworten Lilli 25. Oktober 2017 um 09:28 Uhr

    Liebe Steffi, schön, wie Du das beschreibst, ein Ort/eine Oase, wenn man denkt es geht nicht mehr – muß ein Besuch am Meer her 🙂
    Mein Liebster und ich hatten lange eine Fernbeziehung, wir sind jetzt 24 Jahre zusammen, aber während dieser Trennung, kamen wir oft an unsere Grenzen. Da er in Hamburg lebte, gab es immer Versöhnungswochenenden am Meer, das haben wir so beibehalten. Tja gerne möchte ich für das nächste Versöhnungswochenende gerüstet sein mit dem Gewinn hier 🙂 Nein, gerade bräuchten wir, da wir beide viel arbeiten mussten und die Familie einiges abverlangt, eher ein Kuchelauszeitwochenende, dafür wäre der Besuch am Meer auch perfekt.
    Deine Mutter hat recht Barbour hat man für immer oder wie ich immer sage, diese Jacke trage ich noch im Altersheim.
    Mein Krisenort, wie Deine Bank in Hamburg, ist der Botanische Garten in Potsdam, dieser Ort kennt alle meine Sorgen und da fühle ich mich gut aufgehoben.
    Danke für den schönen Text und jetzt ab in den Lostopf, all the best, Lilli

  59. Antworten Katrin Dias Assis 25. Oktober 2017 um 09:28 Uhr

    Liebe Steffi,

    danke für diesen wunderbaren Artikel über das Meer, die See, die Stimmung am Strand.
    Für mich selbst hat das Meer immer eine unheimlich reinigende Wirkung. Stress, schlechte Laune, dicker Kopf oder schwere Schultern, alles löst sich in Luft auf und lässt mich wieder so richtig tief durchatmen.

    Auch wenn es mich mehr in Richtung Süden an den Atlantik zieht, habe ich im letzten Jahr einige traumhafte Tage in SPO mit meiner Mama genießen dürfen.
    Wäre doch schön, wenn wir den nächsten Kurzurlaub im Beach Motel oder standesgemäß in Barbour Barbour gekleidet, an der See verbringen könnten.

    Wünsche Dir noch eine wunderbare Woche!
    Katrin

  60. Antworten Maike 25. Oktober 2017 um 09:28 Uhr

    Was ein schöner Text, liebe Steffi! Die gelbe Barbour Jacke und die grünen Gummistiefel sind der Hammer!
    Für mich hat der Strand, aber vor allem das Meer bzw. das Wasser eine magische Anziehungskraft. Ich könnte mich stundenlang auf Klippen setzen um den Wellen zuzuschauen, wie sie an den Steinen brechen. Es ist für mich Entspannung und ein schwelgen in Erinnerungen. Meine Mama ist vor einigen Jahren gestorben. Sie hat in Australien gelebt und dort immer einen Lieblingsstrand gehabt, den wir oft auf und ab gewandert sind. Das mache ich auch heute noch, wenn ich in Sydney bin. Diesen einen gewissen Lieblingsstrand gehe ich immer auf und ab und schaue auf das Wasser und hab das Gefühl sie ist dann bei mir. Nachdem ich nicht so oft in Australien bin, erinnern mich auch viele andere Strände an sie! Ich mache dann genau das gleich, gehe auf und ab und hab sie bei mir!

  61. Antworten Paula 25. Oktober 2017 um 09:29 Uhr

    Ein toller gefühlvoller Artikel mit unglaublich schönen Bildern!
    Ich liebe es am Meer stundenlang spazieren zu gehen, über Felsen zu klettern und vom Wind richtig durchgepustet zu werden. Das macht den Kopf frei! Von Berlin ist man zum Glück auch relativ schnell da. Und immer mit dabei meine geliebten, aber dementsprechend abgetragenen Gummistiefel von Hunter. Vielleicht würden sie sich ja mit den grünen von Barbour und der gelben Regenjacke gut verstehen :-).

  62. Antworten theresa 25. Oktober 2017 um 09:29 Uhr

    Praktisch in jedem Urlaub zieht es mich ans Meer. Ich mag es besonders, abends am Meer zu sitzen, den Sonnenuntergang und die Wellen zu beobachten, vielleicht ein Getränk zu mir zu nehmen und zu entspannen. Das ist das beste!
    Wenn ich mich entscheiden dürfte, würde ich Babour Jacke Throw in gelb wählen und die schwarzen Bede-Gummistiefel!

    Liebe Grüße
    Theresa

  63. Antworten Andrea 25. Oktober 2017 um 09:30 Uhr

    Ein Kontrastprogramm zu den Alpen ist immer besonders erfrischend für Seele und Geist. Gerade jetzt, während meinem Sabbatical, wäre eine kleine Auszeit von den langen To Do-Listen (mann nimmt sich immer zu viel vor) genial!
    Freuen würde ich mich zudem über die grünen Gummistiefel und die Seaton.
    Ganz liebe Grüße und vielen Dank für die schönen Eindrücke, Andrea

  64. Antworten Christina 25. Oktober 2017 um 09:31 Uhr

    Hier… Ich… Ich… Ich möchte auch gewinnen. Die tollen Fotos machen Lust auf Meer.
    Uns zieht es oft an die Nordsee, wenn die Kinder gelüftet werden müssen und wir Lust haben auf Watt, Eis und Spielplatz. Nur ich Frostbeule bin dabei immer falsch angezogen und bin neidisch auf die Funktionsklamotten der Kids. Und weil so ein bisschen Kinderfreiheit bestimmt mal nicht schaden kann, bin ich genau die richtige für den Gewinn 🙂

  65. Antworten Nora 25. Oktober 2017 um 09:31 Uhr

    Liebe Steffi,
    gefühlt zieht es mich immer ans Meer, ich seh den Sand, rieche das Salz und spüre den Wind und schon stellt sich Urlaub ein. Dazu kann es gar nicht wild genug sein, Meer im Winter bei Sturm ist wahnsinnig befreiend. Als Kind waren wir oft im Wald, weil das wohl der Ruheort meiner Mama war, aber für mich war richtig Urlaub immer nur mit Wind um den Haaren und Sand in den Schuhen. Schon immer. Erster Satz mit 3 Jahren bei Ankunft hinter den Dünen: “So ein großer Buddelkasten.” und dann hast du mich 5 Stunden lang nicht vom Fleck bekommen. Auch nicht näher ans Wasser. Man musste schon genau hinter den Dünen sitzen. Auch heute noch liebe ich am meisten die Weite, den Blick. Oh, ich komme ins Schwärmen. Danke für diesen kurzen Urlaub im Kopf.
    Lieben Gruß, Nora.

  66. Antworten Sarah Wolf 25. Oktober 2017 um 09:32 Uhr

    Hallo liebe Steffi,
    ach, was für ein SCHÖNER und berührender Bericht. Das Meer hat schon etwas magisches. Es trägt, es stärkt, es reinigt, es meint es gut mit dir… Ich bin jedes mal wieder überrascht, wie befreiend es ist, davor zu stehen, durch zu atmen und zur Ruhe zu kommen.
    Die Nordsee bringt viele Kindheitserinnerungen zurück und ich war schon viel zu lange nicht mehr da. St. Peter Ording steht schon auf meiner Wunschliste seit ich vor gut 25 Jahren Ralf Bauer in “Gegen den Wind” anschmachtete. Ist der immer noch am Surfen da? Bestimmt!
    Man könnte ihm zufällig begegnen. ER mit Surfbrett unter’m Arm und ICH so ganz lässig in den BLAUEN GUMMISTIEFELN und der gelben Jacke STRATUS von Barbour. Und mein Mann zufällig gerade noch im Hotel. Hach. “Hallo Ralf. Na? Du, ich muss los….Waffeln essen.”
    Zu gerne möchte gewinnen.
    Danke für den schönen Text und ganz liebe Grüße, Sarah

  67. Antworten Nicole 25. Oktober 2017 um 09:32 Uhr

    Liebe Steffi,
    in regelmäßigen Abständen muss ich auch das Meer sehen…egal welches. Ich habe da auch so ein Ding mit dem Meer am laufen :-). Hinfahren, drauf gucken…alles (wieder) gut. Nicht viel reden…nur gucken, genießen und zulassen was es mit einem macht. Ob Hirn frei pusten, Frust wegblasen oder einfach nur um die Batterien wieder aufzutanken….Das Meer kann so viel mehr!!!
    Mir gefällt aus der Kollektion am besten die Wolljacke Shipper und die Bede Gummistiefel in blau.
    Liebe Grüße
    Nicole

  68. Antworten Annika 25. Oktober 2017 um 09:33 Uhr

    Ich als Hamburger Mädchen liebe das Wasser. Meistens die Alster oder die Ostsee oder wie die letzten drei Tage die Nordsee in SPO. Die raue Brise schafft es immer, dass ich im Nu entspannen kann und entschleunige. Besonders toll für eine Auszeit am Meer finde ich die gelbe Jacke Stratus und die blauen Gummistiefel Bede.
    Viele Grüße aus HH

  69. Antworten Jana 25. Oktober 2017 um 09:34 Uhr

    Liebe Steffi,
    oh wie wunderbar, Daumen drücken, vielleicht habe ich ja Glück! Wir sind gerade mit zwei kleinen Kindern in eine größere Wohnung gezogen und mein Kopf ist sehr sehr voll. Genau jetzt bräuchte ich das Meer, um mich einmal durchpusten zu lassen, um neue Energie zu tanken. Dann klappt einiges doch so viel besser und ich hätte all die Kraft, um unsere Wohnung ganz schnell muckelig zu machen für den Herbst.
    Die gelbe Jacke und die blauen Gummistiefel wären perfekt für mich und den Spielplatz!

  70. Antworten Wiebke 25. Oktober 2017 um 09:35 Uhr

    Ich und das Meer. Wir verstehen uns. Und vor ungefähr zwei Jahren ging es los – es rief nach meinem Herzen. Seitdem habe ich jeden Stein umgedreht, um einen Weg dorthin zu finden und im Sommer diesen Jahres ist es mir mit meiner 5 köpfigen Familie geglückt – wir sind aus den Weinbergen in den Norden gezogen!
    An den Wochenenden packe ich jetzt meine Kinder ein und wir lassen uns in SPO ordentlich durchpusten. Und ich knie nieder – vor lauter Dankbarkeit, dass ich endlich hier bin!
    Ich finde die grünen Gummistiefel und die Seaton-Jacke toll und SEHR angemessen für den nächsten Strandbesuch
    Herzliche Grüsse,
    Wiebke

  71. Antworten maja 25. Oktober 2017 um 09:35 Uhr

    meer.
    heißer strand, brennende füße auf dem weg in die seichten, handwarmen “fluten”.
    steife brise, alle gedanken weggepustet.
    grog am kamin, blick auf den horizont.
    unendlich sehen.
    frei sein.

    (dabei trage ich die Barbour Gummistiefel Bede in grün und die Barbour Wachsjacke Seaton)

  72. Antworten Julia 25. Oktober 2017 um 09:36 Uhr

    Ich finde die gelbe Jacke und die dunkelblauen Gummistiefel sind eine tolle Kombi, würde ich auch so tragen!
    Ans Meer zieht es mich mindestens einmal am Jahr, das muss sein. Atlantik und Ostsee sind ja ganz nett, aber am meisten schlägt mein Herz für die Nordsee!

  73. Antworten Nina 25. Oktober 2017 um 09:36 Uhr

    Ach Steffi, ich schreibe dir gerade vom Meer… bei absolutem Schietwetter.
    Bei mir ist es ganz ähnlich: mich zieht es zum Wasser wenn mein Leben nicht rund läuft. Gerade jetzt bin ich vom allgemeinen Leben sehr gestresst und ausgepowert. Noch dazu ist in der vergangenen Woche mein Schwiegervater beigesetzt worden. Er war ein schwieriger Mann und unser Verhältnis nicht immer einfach. Leider konnte ich viele Dinge nicht mehr mit ihm klären. Da muss das Meer helfen. Aber das tut es ganz bestimmt!

  74. Antworten heike krohz 25. Oktober 2017 um 09:36 Uhr

    Im Schwabenland zu wohnen ist toll, hier am Fuße der Schwäbischen Alb ist die Landschaft wirklich sehr schön…es gibt nur ein großes ABER….es fehlt das Wasser/Meer in der Nähe. Deswegen lebe ich in ständiger Sehnsucht nach Wellen, Meeresbrise und Sand zwischen den Zehen spüren..lg heike

  75. Antworten Jenny 25. Oktober 2017 um 09:36 Uhr

    Oh Steffi, schön, dass du uns mit ans Meer genommen hast! Hier in Nürnberg hat man leider einen etwas weiteren Weg… aber jetzt-ausgestattet mit der gelben Barbour-Jacke und den blauen Gummistiefeln-an der See spazieren zu gehen und einfach mal „auszulüften“, inkl. Kindern (auch in gelben Jacken) und Mann-das wäre super!
    VG, Jenny

  76. Antworten Henning 25. Oktober 2017 um 09:37 Uhr

    Wenn der Job zu viel Energie frisst,
    Wenn die Autobahnen mal wieder nur voll sind,
    Wenn sich alles nur noch nach Hetze anfühlt..
    Zelt eingepackt, die Lieben dazu, paar Bierchen und ab ans Meer – alles ist gut!!
    Grüne Jacke und die grünen Stiefel für meine Freundin. Da ich mir gerade selbst ne Barbour gekauft habe.

  77. Antworten Silja 25. Oktober 2017 um 09:37 Uhr

    Oh du hast so recht, auch mich zieht es ans Meer, wenn ich eine Auszeit brauche, da ich im Norden wohne gerne an die Nordsee, da hilft auch manchmal ein Wochenende schon super viel!
    Ich finde die Wachsjacke Headland super toll und mit den passenden Gummistiefeln Bede in blau wäre das Outfit perfekt!

  78. Antworten Antonia 25. Oktober 2017 um 09:40 Uhr

    Liebe Steffi,
    toller Bericht und so schöne Fotos von dir. Es ist echt toll zu lesen wie viel Persönlichkeit in einem Blogpost von dir liegt. Das Meer ist auch für mich immer etwas besonderes. Es liegt leider nicht um die Ecke, aber immer wenn ich am Meer bin, ist da so ein Gefühl. Ein Gefühl, dass definitiv glücklich macht und einen die Probleme einfach vergessen lässt. Klingt banal, aber so ist es wirklich. Das BeachHotel steht schon lange auf meiner unbedingt-mal-hin- Liste. Freunde waren dort und ganz begeistert. Deshalb würde ich mich mega über den Gewinn freuen. Wenn ich ehrlich bin hatte ich Babour bis jetzt gar nicht auf dem Zettel, aber Dank deiner Bilder wurde ich eines besseren belehrt. Die Sachen sind zwar etwas hochpreisig, aber dafür halten sie vermutlich, wie deine Mama schon sagte, ewig. Deshalb denke ich jetzt ernsthaft über eine Investition in die blauen Bede Gummistiefel und die Stratus Jacke in rot nach. Liebe Grüße, an dich und ans Meer, Antonia

  79. Antworten Ariane Winter 25. Oktober 2017 um 09:41 Uhr

    Welch tolle Bilder! Ich wohne in Franken, daher sehe ich das Meer meist nur einmal im Jahr im Urlaub und meist auch mehr das Mittelmeer. Sonst muss ich mich mit den Seen in der Umgebung begnügen. Das Gefühl der Weite kommt dabei zwar nicht ganz so auf, aber ein gleich entspannter Blick doch. In Sankt Peter Ording war ich vor ein paar Jahren mit meinem Mann und Zelt, wäre schön, wenn wir bald mal wieder hinfahren würden, dann mit bald 2 Kindern (wobei so ein Wochenende alleine auch seinen Reiz hätte) und in der Barbour Jacke Throw Waterproof in gelb und dazu neue Gummistiefel. Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen.
    Bis dahin geh ich mal schön spazieren, Wehen anregen:)

  80. Antworten Lis 25. Oktober 2017 um 09:41 Uhr

    Liebe Steffi, wenig liebe ich so, wie Sankt Peter Ording, in die Weite kucken und laufen, Wind am Kopp, Bratfisch im Gemüt, Gosch in Sicht, da relativiert sich alles andere. Und ausgerüstet mit den Bede Stiefeln in dunkelblau und der Seaton Jacke gleich nochmal so schön. Best aus Berlin, Lis

  81. Antworten Tinka 25. Oktober 2017 um 09:43 Uhr

    Liebe Steffi,
    was für ein schöner Artikel mit so vielen ganz intimen Eindrücken von deinem Leben. Danke dafür! Auch mich bringt das Meer und hier in Hamburg die Elbe und Alster wieder ins Gleichgewicht. Das leise Plätschern des Wassers, das wild, aber gleichzeitig auch stets gleichmäßig fließt, zeigt mir immer wieder, dass es weiter geht – egal was auch passiert. Der Gewinn klingt nach einer traumhaften Auszeit an meinem Lieblingsstrand in SPO. Wie schön wäre es, das zu gewinnen!
    Viele Grüße…

  82. Antworten Gigi 25. Oktober 2017 um 09:43 Uhr

    Liebe Steffi,
    was für tolle Bilder! Meine Eltern haben mich und meine Geschwister an den Wochenenden oft mit an die Nordsee genommen. Da würde dann der gestreifte Windschutz aufgebaut, es gab Essen aus Tupperdosen und wir haben den ganzen Tag Wattwürmer gejagt und gebuddelt. Schönste Zeit!
    Heute komm ich leider selten ans Meer, wird mal wieder Zeit.
    Ich hab mich gleich in die Shipper Jacke verknallt. Dazu die blauen Stiefel, das wäre ein Knaller.
    Herzliche Grüße!

  83. Antworten Jennifer 25. Oktober 2017 um 09:43 Uhr

    So wie das Meer mir mit unterschiedlichen Launen begegnet, so begegne ich diesem. Und Nachdenklich, verträumt mit den Gedanken an meine Ängste, verliebt sprudelnd mit meinem Freund und einem Fischbrötchen in der Hand. Aufregend stürmisch mit einem Surfbrett unter meinen Füßen. Schaumig gluckernd mit meinen besten Freunden und unseren Plänen für unsere Zukunft.
    Das Meer hört zu, schaut dich an und gibt Antworten. Lachend, weinend, schreiend…

    Die blauen Gummistiefel Bede, die gelbe wasserdichte Jacke Stratus wären super für den nächsten Strandspaziergang. Aber auch toll für den hanseatischen Herbst hier in Bremen.

  84. Antworten Sabrina 25. Oktober 2017 um 09:43 Uhr

    Ach, Steffi. Da hast du einen wunden Punkt getroffen. Wund deshalb, weil ich so oft darüber streiche. Aber das muss ja nicht schlechtes sein. Kann ja auch einfach als Erinnerungspfeiler fungieren.

    Sankt Peter. Das ist tatsächlich das Stückchen Meer, das mich niemals loslassen wird. Das hat mir meine Oma in‘s Herz gepflanzt. Die liebt es so sehr wie ich.
    Wir kommen aus Bayern. Als Kind war ich das erste Mal an der Nordsee. Mit meiner Oma. Als ich knapp 21 war, dann noch einmal. Oma und ich und die Nordsee und der schlechteste Sommer seit Wetteraufzeichnungen. Das hat uns aber nichts ausgemacht, denn in Sankt Peter ist es selbst bei Regen schön. Einsame, verregnete Strände tun der Seele gut. Da hatte sich auch ein paar Monate zuvor mein erster Freund von mir getrennt und ich kam mir so verlassen vor. Nichts hilft da besser als die Nordsee.
    Letztes Jahr bin ich mit meinem jetzigen Freund hingefahren. Weil ich es ihm zeigen wollte. Diesen Strand und dieses Meer. Ich habe mir immer vorgenommen, wenn ich wieder alleine bin, werde ich für eine Weile dorthin ziehen. Ich bin Krankenschwester und würde dann gerne im Rehazentrum arbeiten. Aber das wird wahrscheinlich nicht passieren.

    Ich würde mich riesig über die blauen Bede und die gelbe Stratus freuen.

    Liebe Grüße,
    Sabrina

  85. Antworten Eva 25. Oktober 2017 um 09:44 Uhr

    Was sagt meine Mama immer?

    WENN ICH DIE SEE SEH, BRAUCH ICH KEIN MEER MEHR.

    Und genau deswegen fahren wir immer mit unserem Flo an die See. Um einzuatmen und die Weite zu genießen. Aber der Flo wird bald eingewintert und dann wäre es klasse wenn ich mit den blauen Gummistiefel Bede der gelben wasserdichten Jacke Stratus in SPO spazieren gehen könnte und von vielen noch kommenden Strandtagen träumen kann. Denn das Beste – die Jacke passt ganz wunderbar zum Interior von unserem Flo (ist übrigens unser Wohnmobil ;-). Ganz unter dem Motto #greyelllow

    Würde mich mega freuen.
    Eva

  86. Antworten Dany 25. Oktober 2017 um 09:44 Uhr

    Liebe Steffi,

    ich war gerade auf Norderney und schaute mit einem Milchkaffee in der Hand auf die Nordsee, als mein Handy bimmelte. Die Nachricht, die ich erhielt, war leider nicht sehr erfreulich, aber wenn man ins weite Blau schauen kann und sich an den Wellen “festhält”, dann lässt sich alles leichter ertragen. In dem Moment dachte ich nur: Es wird alles wieder gut. Ganz sicher.

    Ich mag die dunkelblaue Shipperjacke sehr!
    LG aus Köln Dany

  87. Antworten Nina 25. Oktober 2017 um 09:46 Uhr

    Oh wie toll! Meer!!!
    Das will ich, brauch ich, muss ich haben!
    Mein Mann und ich hatten im letzten Monat unseren 10. Hochzeitstag und mehr als ne Sushiplatte war nicht drin zum feiern. Dabei war es mein Traum, mit ihm ans Meer zu fahren – Kinder bei Oma und gemeinsam die Ruhe genießen. Wurde leider nix draus. Ich würde mich riesig freuen, das nachzuholen!
    Ganz tolle Bilder übrigens ☺

  88. Antworten Susanne Höhler 25. Oktober 2017 um 09:47 Uhr

    Schöner Bericht mit tollen Bildern!!!
    Als Kind habe ich die Ferien häufig in SPO verbracht. Dieses Jahr war ich zum ersten mal mit meinen 2 Kindern dort. Der weite Strand, der Wind, die salzige Luft… Einfach wunderbar!
    Mir gefallen die klassische Wachsjacke und Gummistiefel (in blau) 🙂
    Viele Grüße
    Susanne

  89. Antworten Ana 25. Oktober 2017 um 09:48 Uhr

    Ist das schön!!!
    Ich schau so gern aufs Meer. Irgendwie ist es beruhigend, eine so große stete Kraft zu sehen und zu wissen- der Mensch kann doch nicht alles. Da gibts noch was.
    Und mit der blauen Shipper und grünen Stiefeln machts einmal mehr Spaß am Strand!

  90. Antworten Ilka 25. Oktober 2017 um 09:48 Uhr

    Moin,
    Ja, das Meer . Vor den Kindern war ich jedes Jahr irgendwo im Warmen zum Wellenreiten. Jetzt ist es eher Dänemark. Sehr gerne auch im Winter an die Nordsee. Sich durchpusten lassen, den Kopf frei kriegen und mal richtig weit gucken können. Dazu passen dann perfekt die blauen Gummistiefel und die blaue Shipper Jacke.
    Sea you, Ilka

  91. Antworten Esther 25. Oktober 2017 um 09:49 Uhr

    liebe steffi,
    ich hatte gerade schon einen kommentar mit einer geschichte geschickt, sehe das aber nicht veröffentlicht. da ich davon ausgehe, dass der post trotzdem angekommen ist, wiederhole ich das nicht alles (eh zu dramatisch, um es zwei mal zu lesen) sondern nur: die blauen gummistiefel und die fischerjacke, beide quasi tragbare mit ewigkeitsklauseln, gefallen mir wahnsinnig gut.
    alles liebe, und: der artikel ist ganz toll geschrieben. ein glück, dass die fotos dazu so chillig sind. und dass du zwei kinder bekommen konntest! yeah!

  92. Antworten Sarah Schindelegger 25. Oktober 2017 um 09:49 Uhr

    Ich bin auch ein Sankt Peter-Ording Kind. Vor 13 Jahren bin ich von Österreich nach Hamburg gekommen und seit diesem Tag fahr ich mehrmals im Jahr nach Sankt Peter-Ording (aber erst wenn es kalt und stürmisch wird beginnt meine Saison)

    hier findest du auch ein paar kleine Tipps, die eventuell noch nicht jeder kennt:
    http://acatinapan.com/aciap/sankt-peter-ording/

    Toll finde ich die BARBOUR PARKA FILEY WATERPROOF in Sage und die blauen Gummistiefel Bede

  93. Antworten Ursula 25. Oktober 2017 um 09:50 Uhr

    Sehr sehr schöne Fotos. Wir Bayern sind viel schneller an der Adria, aber ich hätte voll Lust auf St. Peter Ording. Das Meer, egal welches, beruhigt mich auch immer sofort und ich bin glücklich.

    Meine Lieblingsteile sind die grünen Gummistiefel Bede und die dunkelblaue Shipper-Jacke. Ich habe Schuhgröße 38,5 und Kleidergröße 38. Ich würde mich über den Gewinn total freuen! <3

  94. Antworten Inga 25. Oktober 2017 um 09:50 Uhr

    Ach, liebe Steffi,

    was für eine schöne Sehnsucht-machende Liebeserklärung ans Meer! Ich brauche ausser meinem Mann nur das Meer, um glücklich zu sein. Die Weite im Blick, das Salz auf der Haut, den Sand zwischen den Füssen und das Meeresrauschen im Ohr (boah, wie kitschig. Ist aber nun mal so). Und weil uns das Meer und das Wasser so glücklich macht, habe ich nicht nur den Heiratsantrag am Meer bekommen (auf Sylt), sondern wir haben auch am Meer geheiratet (auf einem Leuchtturm in Kapstadt). Und SPO ist irgendwie unser neues Sylt geworden, mit häufigen Besuchen dorthin. Aber im Beach Motel haben wir bisher noch nicht geschlafen. Das wäre schön. . . Und Gummistiefel, die sitzen und passen und dabei auch noch gut aussehen suche ich sowieso schon lange. . .

  95. Antworten Hendrikje 25. Oktober 2017 um 09:51 Uhr

    Wann will ich Mee(h)r? Eigentlich immer! Ich bin an der Ostsee aufgewachsen, aber Studium, Liebe und Job haben mich „weggetragen“ so wie der Wind Welle für Welle dahin trägt. Und genau der ist es auch, der mir am meisten fehlt. Er pustet einen durch, macht den Kopf frei. Da fühle ich mich gesund und fit. Immer Sommer kühlt die Brise, im Herbst/Winter macht sie munter und fröhlich.
    Mit ner Barbourjacke hätt ich wenigstens auf dem Spielplatz Ostseefeeling 😉 Die Barbours sind die Besten: wetterbeständig, sportiv und auch noch schick! Und langlebig!
    Ich kann mich aber kaum entschieden, welche ich am liebsten mag … auf jeden Fall blau! Und auch blaue Gummistiefel.
    Die klassische Barbour Wachsjacke Carribena oder der moderne Parka Finley oder doch lieber die hippe Steppjacke Shipper …
    Ich hoffe, die Wellen tragen meine Wünsch in Richtung Lostopf 😉

  96. Antworten Angela 25. Oktober 2017 um 09:51 Uhr

    Ein schöner Artikel mit zauberhaften Bildern, der meine Sehnsucht zum Meer sofort erwachen lassen hat! Ich liebe die Nordsee, unberechenbar, mal friedlich, mal stürmisch aufgeregt. Ob Sommer oder Winter, immer immer Nordsee! Ich würde die gelbe Jacke und blauen Gummistiefel wählen, nordischer geht es nicht. 🙂 ich würde mich sehr freuen über den Gewinn und die neue barbour kombi auch hier in meiner neuen Heimat Bayern mit Liebe zur Schau tragen!

  97. Antworten Anna 25. Oktober 2017 um 09:53 Uhr

    Wenn ich am Meer bin, dann atme ich anders, tiefer. Ich rieche, schmecke, höre, sehr intensiver. Und dann laufe, laufe, laufe ich bis mein innerer Takt wieder stimmt, bis mein Bauchgefühl wieder laut zu mir spricht. Dann ist alles wieder gut. Ich hätte gern die Seaton Jacke und die grünen Gummistiefel. Die passen auch gut in den Wald. Mein anderer großer Seelentröster.

  98. Antworten Chrissi 25. Oktober 2017 um 09:54 Uhr

    Hach, das Meer kann einfach alles. Beruhigen, aufwühlen, träumen lassen, abschweifen und neuen Mut finden. Ich saß schon häufiger mit meinem Mann auf einer ganz bestimmten Bank am Meer, leider nach Besuchen beim Frauenarzt, der uns Fehlgeburten mitteilte. Dann hilft die Brise, dann helfen die gleichmäßigen Wogen, die einem zeigen, dass es weitergeht und immer wieder eine kleine Welle ans Ufer plätschert. Auch bei uns hat sich alles zum Guten gewendet und unser Sohnemann ist unser Sonnenschein. Die blaue Shipperjacke und die blauen Gummistiefel könnten mich hervorragend ans Meer begleiten.
    Liebe Grüße, Chrissi

  99. Antworten Michaela 25. Oktober 2017 um 09:55 Uhr

    Oh, das liest sich schön. Und auch wenn es von Berlin aus nicht sooo weit ist, bis ans Meer….wir sind einfach viel zu selten dort und lassen uns nicht oft genug den Wind um die Ohren blasen.
    Schade, denn die Küste hat wirklich einen hohen Freizeitwert, und wenn es nur so ist, dass die Geräusche einen einlullern. Da muss man nicht viel sagen…

    Als ich das Foto mit der gelben Regenjacke gesehen habe, musste ich gleich an eine Klassenreise nach Sankt Peter denken – der Wahnsinn, wir waren Ende der 70er für 14 Tage als Abschluss der 6. Klasse dort (von Hessen eine kleine Weltreise) und es gibt ein Foto von mir mit einem typischen gelben Ostfriesennerz. Und irgendwo gab es Früchtetee aus einem Zapfhahn an der Wand (was einem so alles wieder einfällt – erstaunlich).

    Ich würde gerne mal wieder an die Nordsee, es ist schon ein ganzes Weilchen her. Ja, das wäre schon schön.
    Als Speckie müsste ich wohl eher eine Jacke aus der Herren-Kollektion tragen (so wie im Moment, da trage ich die Barborjacke meines Bruders auf) – aber aus der Damenkollektion Coastal wären es die Barbour Wolljacke Shipper und die kurzen Barbour Gummistiefel Wilton in blau mein Favorit.

    viele Grüße, Michaela

  100. Antworten Linda 25. Oktober 2017 um 09:55 Uhr

    Liebe Steffi,

    traumhafte Bilder, wunderschöner Text, tolle Sachen!
    Ein Tag am Meer bedeutet Kraft tanken, Sehnsucht nach dem Unendlichen, tief Durchatmen nach einem anstrengenden Tag, sich so richtig durchpusten zu lassen, vom dem Wind, der so viel zu erzählen hat…
    Ein wunderschöner Ort zum Träumen, der mit den tollen blauen Gummistiefeln von Barbour und der gelben Regenjacke auch noch zum modischen Hingucker wird! 🙂

  101. Antworten Jutta von siebenVORsieben 25. Oktober 2017 um 09:56 Uhr

    Also… aller-aller-allerspätestens zieht es mich ans Meer, wenn ich so einen Post lese (und vor allem sehen MUSS). Da kommt so eine übergroße Sehsucht auf, hach. (Und dann noch so mucklig warm und doch schick gekleidet). Vor allem weil ich noch nie in der kühlen Jahreszeit am Meer war und das schon so lange mal machen möchte.
    Wer weiß, vielleicht habe ich Glück.
    Liebe Grüße
    Jutta

  102. Antworten Sarah 25. Oktober 2017 um 09:56 Uhr

    Liebe Steffi,
    welch’ schöner Text… Auch für mich ist das Meer DER Ort, um den Kopf freizubekommen und aufzutanken. Der Wind, der Geruch, die Möwen, die Wellen, ein Fischbrötchen (schmeckt doch nirgends so gut wie am Meer).. hach… jetzt hab ich Fernweh!!
    Mir würden die grünen Gummistiefel und die dunkelblaue Shipper Jacke sehr gefallen.
    Alles Liebe, Sarah

  103. Antworten Anne Kathrin 25. Oktober 2017 um 09:56 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich muss im Sommer immer in die Bretagne. Ich brauche den Atlantik, Mittelmeer ist für mich kein Meer. Ich brauche den Wind und die Wellen, das Gefühl nach dem Baden und Wellenreiten völlig leer zu sein, die Sonne genießen zu können, weil sie wärmt und nicht zu heiß ist und stört. Wenn ich dann wieder nach Hause komme, ist das für mich wie für andere Neujahr. Ich kann wieder durchstarten, habe Pläne und Ideen und wieder mehr Raum für Inspiration. Darum brauche ich einmal im Jahr das Meer. Gewinnen würde ich gerne die dunkelblaue Shipper Jacke und die blauen Gummistiefel! Alles Liebe, Anne Kathrin

  104. Antworten Yannah 25. Oktober 2017 um 09:58 Uhr

    Sehr schön geschrieben, ich weiß genau was du meinst. Wenn ich am Meer stehe, tief einatme und mich von der Weite, die vor mir liegt, für einen kurzen Moment komplett einnehmen lasse, fällt es mir leichter zu sehen, was wirklich wichtig ist im Leben. Familie, Freunde, innere Ausgeglichenheit.
    Schön wäre es das nächste Mal in der BARBOUR WACHSJACKE SEATON (olive) eingekuschelt zu sein mit passenden BEDE Stiefeln, ebenfalls in olive.

  105. Antworten Suse 25. Oktober 2017 um 09:58 Uhr

    Liebe Steffi,
    meine Schwester lebt auf einer Insel im Norden und für mich ist das Meer, der Strand und der Wind wie eine zweite Heimat. Es hilft meinem Mann und mir vom Alltag abzuschalten, den Gedanken und Sorgen zu entfliehen. Wenn ich daran denke, könnte ich schon wieder die Tasche packen und los fahren! Ich würde mich riesig freuen beim nächsten Meer-Wochenende die gelbe Stratus-Jacke und die blauen Gummistiefel zu tragen.
    Liebe Grüße, Suse

  106. Antworten Vicci 25. Oktober 2017 um 09:59 Uhr

    Als Hamburgerin in Berlin fühle ich mich wie ein Fisch an Land: irgendwie ein bisschen schwer und ausgetrocknet. Das Meer fehlt schon sehr: zum durchpusten, Lichter ausknipsen, Batterien aufladen.. aber auch zum fischbrötchen essen (das geht nur mit Meer vor der Nase), hundespaziergänge und vor allem: romantische Dates mit Picknickkorb ❤️ Und ich plane schon ganz aufgeregt, wann ich unserer Tochter (3 Wochen) endlich die Nordsee zeigen kann!! Das ist das Meer für mich.

  107. Antworten Dany B. 25. Oktober 2017 um 09:59 Uhr

    Oh ja, ich kenne das nur zu gut. Die Weite des Meeres, der Wind der den vollen Kopf freipustet, die tiefe Stille, die einem selbst dabei hilft ruhig zu werden um ganz bei soch sein zu können. Viel zu lange her und die Sehnsucht danach aus dem Großstadtdschungel zu fliehen wird immer größer.
    Mit den wundervoll blauem Stiefeln und der Seaton Jacke wäre ich für den langen Spaziergang gut gerüstet und bräuchte nur zu laufen und zu atmen. Herrlich!

  108. Antworten Diana 25. Oktober 2017 um 09:59 Uhr

    Liebe Steffi,

    ich liebe das Meer, weil seine geheimnisvolle Kraft eine beruhigende Wirkung auf mich hat. Ob rauhe See oder windstill.
    Für lange Strandspaziergänge wünsche ich mir die blauen Gummistiefel Bede und die gelbe wasserdichte Jacke Stratus.

    Viele liebe Grüße
    Diana

  109. Antworten Vicci 25. Oktober 2017 um 10:02 Uhr

    Als Hamburgerin in Berlin fühle ich mich wie ein Fisch an Land: irgendwie ein bisschen schwer und ausgetrocknet. Das Meer fehlt schon sehr: zum durchpusten, Lichter ausknipsen, Batterien aufladen.. aber auch zum fischbrötchen essen (das geht nur mit Meer vor der Nase), hundespaziergänge und vor allem: romantische Dates mit Picknickkorb ❤️ Und ich plane schon ganz aufgeregt, wann ich unserer Tochter (3 Wochen) endlich die Nordsee zeigen kann!! Das ist das Meer für mich. Und mit den tollen blauen Gummistiefeln und dem “Friesennerz” wäre das Glück perfekt

  110. Antworten Anna 25. Oktober 2017 um 10:04 Uhr

    Liebe Steffi,

    jetzt habe ich große Lust auf Sankt Peter bekommen. Und in das Beach Motel wollte ich immer schonmal. Mein Mann ist leidenschaftlicher Windsurfer und braucht das Meer zum Runterkommen und Durchpusten lassen. Für ihn ist Berlin viel zu weit weg vom Wasser. Aktuell könnte er ein kurzes Durchpusten gut gebrauchen. Da kommt das Gewinnspiel genau richtig. Und mit der Barbour Jacke Epler Waterproof und den blauen Gummistiefeln wäre ich perfekt ausgerüstet. Liebe Grüße

  111. Antworten Meike 25. Oktober 2017 um 10:04 Uhr

    Ich war sofort da: Konnte die salzige Luft schnuppern, fühlte das Sausen um meine Ohren und den Sand zwischen meinen Zehen. Jetzt fehlt nur noch der Ausblick von der Panorama-Sauna in der wohligen Nackedei-Hitze hinter der Thermendüne. Weil es im Winter einem dann doch ganz schön um die Ohren bläst und der Regen ja auch gerne mal seitwärts kommt, wäre dazu passend die Barbour Jacke Linton Waterproof mit den Barbour Gummistiefel Tempest. Dann kann nix mehr passieren, wenn ich den endlosen Strand entlangstapfe , Arm in Arm mit der Nordsee, und meine Seele genause windschief, wie es mir gut tut.

  112. Antworten Laura 25. Oktober 2017 um 10:04 Uhr

    Liebe Steffi,

    bei uns in Lindau am Bodensee sagt man gerne “Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr.”
    Ich kann dir also mit deinem “Hilfsmittel” Alster nur zustimmen: Es muss nicht immer das Meer sein, aber der Blick auf Wasser macht vieles einfach erträglicher, schöner, realistischer.. Man fühlt sich irgendwie kleiner, mehr bei sich. Das Problem fühlt sich dadurch direkt unbedeutender an und man schöpft neue Hoffnung und Kraft.
    Zu Hause hab ich ein Lieblingsplätzle, das wie deine Alster-Bank viele Geschichten über mich erzählen könnte. Was würde ich nur ohne diesen Ausblick auf den See machen? Wahrscheinlich wöchentlich ans Meer fahren…
    Und jetzt im Herbst, wenn die Nebelschwaden über den Bodensee ziehen. Hach, da lässt sich herrlich die graue Ruhe genießen. Erst recht, wenn man muckelig eingepackt ist in blaue Gummistiefel und gelbe Jacken.
    Viele Grüße!
    Laura

  113. Antworten Suse 25. Oktober 2017 um 10:05 Uhr

    Liebe Steffi,

    was für ein wunderschöner Bericht! Und so tolle Fotos!

    Für mich ist das Meer Seelenbalsam. So ähnlich wie bei Dir. Immer wenn ich am Meer bin, rückt sich in meinem Kopf etwas wieder zurecht, für das es vorher scheinbar keine Lösung gab.

    Leider ist es bei mir finanziell sehr knapp, weshalb ich momentan nicht ans Meer fahren kann. Mein Mann hat mich verlassen und ich muss holterdipolter einen Umzug in eine viel kleinere Wohnung bewältigen. Das ist nicht einfach, zumal ich mit meinen Zwillingen allein da stehe.

    Es wäre einfach zu schön, ein Wochenende in St. Peter zu gewinnen; am liebsten hätte ich dazu die dunkelblaue Shipper-Jacke und die blauen Gummistiefel.

    Ganz liebe Grüße
    Suse

  114. Antworten Rebecca 25. Oktober 2017 um 10:05 Uhr

    Oh, was für schöne Bilder! Ich würde mich riesig über den Gewinn freuen. Die blauen Gummistiefel Bede, die gelbe wasserdichte Jacke Stratus wären super für den nächsten Strandspaziergang.

  115. Antworten Rita 25. Oktober 2017 um 10:06 Uhr

    Oh Mann, das hier ist so ziemlich der schönste Beitrag den Du hier geschrieben hast. Berührend und dann ist es auch nicht schlimm wenn man seine Geschichte erzählt:

    Meer war schon immer mein Sehnsuchtsort. Ich hab auch in Kiel gewohnt, dort zwei tolle Töchter bekommen! Meine Barbour Wachsjacke ist 25 Jahre alt und hat ordentlich Patina. Eine generalüberholung ist jedoch nicht im Budget. Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und seit meiner Trennung an schweren Angstzuständen. Inzwischen bin ich berentet und lebe von 614.€ Rente! Ich komm schon irgendwie klar. Aber was ich geschafft habe war nach Sankt Peter Ording zu fahren . Ans Meer. Dort geht es mir gut, ich bin frei und glücklich!

    Das geht sicher vielen so. Trotzdem wäre es mal wieder eine Auffrischung des guten Gefühls, sich vom Meer umarmen zu lassen!
    Ich drück uns allen die Daumen!
    Liebe Grüße vom Rhein

    Rita

  116. Antworten Jessica H. 25. Oktober 2017 um 10:06 Uhr

    Ich habe dieses Jahr wieder die Ostsee entdeckt. Dort war ich immer als Kind und hatte die schönsten Sommer. Dieses Jahr habe ich meinen beiden kleinen Kindern die schöne Ostsee gezeigt. Vorletztes Jahr waren wir auch in SPO. Damals noch zu Dritt. Das Wattenmeer für kleine und große ist ein einmaliges Erlebnis. Und die belgischen Waffeln auf dem Steghaus erst… Ich liebe es, wie meine Kinderdie gleichen Dinge, Orte oder Momente lieben, die auch mir so wichtig sind.

  117. Antworten Lynn 25. Oktober 2017 um 10:07 Uhr

    Wie wunderbar! Da bekomme ich gleich wieder Meerweh! Das überfällt uns regelmäßig. Ein Tag an der Ostsee oder der Nordsee sorgt immer für gute Laune, Entspannung und eine kleine Auszeit im Alltag. Die nächste ist auch schon geplant im Dezember. Vielleicht geht’s dann ja mit Barbour Parka Filey und den blauen Gummistiefeln Bede nach St. Peter Ording zum Durchpusten und Durchatmen. Das wäre einfach ein toll! Ich bin doch auch ein Küstenkinde und mindestens ein Urlaub im Jahr – und wenn es nur ein langes Wochenende ist geht ans Meer. Das war schon immer so, deswegen verbinde ich viele Erinnerungen mit der Nordsee und ihren Inseln.

  118. Antworten Lisa 25. Oktober 2017 um 10:08 Uhr

    Oh, das liest sich toll und sieht genauso aus.
    Nirgendwo kann man so gut durchatmen, wie an der Nordsee. Ich würde die Herdland nehmen und die Gummistiefel in blau. Und noch mehr die Suite, aaah!

  119. Antworten Lena 25. Oktober 2017 um 10:09 Uhr

    Auch wenn es in meinem Fall die Ostsee ist: Das Meer ist einfach immer großartig. Es schenkt Kraft, es erdet, es macht glücklich. Ich würde es lieben ein paar Tage in Sankt Peter zu verbringen, am liebsten in dem tollen gelben Friesennerz Stratus und den grünen Gummistiefeln Bede.

  120. Antworten Kerstin 25. Oktober 2017 um 10:10 Uhr

    Hallo!
    Oh ja, dem Meer den Kummer – aber auch die Freude – entgegenschicken, das kenne ich auch. Leider ist hier in Süddeutschland nix in der Nähe und ich war schon länger nicht. Ich habe also definitiv Fernweh… Die Jacke Stratus ist ja klasse, und die blauen Bede auch. Ideal auch für Herbstspaziergänge mit dem Sohn 😉
    LG
    Kerstin

  121. Antworten Pia Flechtner 25. Oktober 2017 um 10:11 Uhr

    Das Meer! Am liebsten würde ich es täglich besuchen, wegen seiner heilenden Kraft. Und wegen des “Na”, das trifft es gut.
    Dazu würde ich gerne die Jacke Stratus in rot tragen – und die blauen Gummistiefel! Und dann so: yeah…

  122. Antworten Mareike 25. Oktober 2017 um 10:11 Uhr

    Was für ein großartiges Gewinnspiel Uns hat es vor zwei Jahren von Hamburg etwas weiter an die Nordsee gezogen und wir können immer noch nicht genug vom Wasser bekommen. Die Weite, die Ruhe, die Luft… noch schöner wäre es natürlich mit einer besseren Ausstattung. Die Seaton Jacke und die passenden Gummistiefel dazu wären der absolute Hammer 😉

  123. Antworten Rieke 25. Oktober 2017 um 10:11 Uhr

    Hach, das Meer. Wenn ich alles „klar“ sehen möchte, zieht es mich dorthin. Praktischerweise ist die Nordsee aus Bremen gar nicht weit. Die gelbe Barbourjacke und die blauen Gummistiefel wären toll für den nächsten Ausflug <3 fingers crossed!

  124. Antworten Sonja 25. Oktober 2017 um 10:16 Uhr

    Liebe Steffi,

    im Strandkorb im Arm des Liebsten sitzen mit einer kleinen Flasche Prosecco in der Hand, aufs Meer schauen und meine 2jährige Tochter sitzt vor uns und backt uns Sandkuchen. Das ist das größte Glück auf Erden. Perfekt ausgestattet wäre ich dann mit die blauen Gummistiefel Bede und die gelbe wasserdichte Jacke Stratus.

  125. Antworten Michèle 25. Oktober 2017 um 10:17 Uhr

    Hallo liebe Steffi,

    Ganz tolle Bilder hast du da. Und Sankt-Peter-Ording steht schon ganz lange auf der To-Do-Liste…
    Das Meer gehörte irgendwie schon immer dazu, ob als Kind im Campingurlaub auf Römö oder jetzt als Erwachsene zum Surfen. Der Kopf wird toll frei, wenn man durchgespühlt und mit kalten Fingern und Füßen, aber glücklich, aus dem Wasser steigt 🙂 Zum Aufwärmen wären Seaton und Bede in Oliv natürlich ein wahrer Traum!!

    Liebe Grüße Michèle

  126. Antworten Sonja 25. Oktober 2017 um 10:17 Uhr

    Liebe Stefanie,
    Ein schöner Beitrag.
    Ich brauche das Meer auch immer wieder als Auszeit. So half mir die Kieler Förde schon bei einer schweren Herzop meines Sohnes. Die Ostsee in Boltenhagen ließ uns Enspannen und wundervolle Menschen kennenlernen.
    Die Nordsee auf Norderney und Föhr um den Zusammenhalt der Familie zu spüren.
    Und die Elbe in Hamburg um kurzzeitig das Gefühl von Freiheit zu spüren.

  127. Antworten Steffi 25. Oktober 2017 um 10:17 Uhr

    hallo Namensvetterin
    ich liebe diese Fotos! schon beim Anschauen spüre ich den Wind, der mir den Kopf frei bläst!
    mich zieht es genau dafür gerade an die See, denn nachdem im Januar Kind Nr.2 mit nur 17 Monaten Abstand zu Nr.1 zur Welt kam und ich mich gerade erst von einem mächtigen Mama-Blues erhole, bräuchte ich genau das: eine kleine Auszeit an der See zum wieder frisch werden!
    mir gefallen besonders die gelbe Jacke Strato und die blauen Gummistiefel!
    liebste Grüsse, Steffi

  128. Antworten Verena 25. Oktober 2017 um 10:20 Uhr

    Oh, ich würde meine liebste Freundin mitnehmen und sie ordentlich durchpusten lassen an der Ostsee. Dieser Wind, der Ihr entgegenweht, würde zur Abwechslung einfach mal nur gut tun, die Welt wieder gerade ruckeln. Toll, Steffi, was Du hier immer zauberst…. LG

  129. Antworten Sophie 25. Oktober 2017 um 10:21 Uhr

    Liebe Steffi, was für ein schöner Blogpost! Ich liebe das Meer! Schon als ich vor meinen Abiprüfungen so aufgeregt war, dass ich nächtelang nicht schlafen konnte, hat meine Mutter mich kurzerhand eingepackt und gesagt: „du musst ans Meer!“ danach konnte ich wunderbar schlafen, die Prüfungen liefen wie am Schnürchen und ich bin meiner Mutter dafür heute noch dankbar! Jetzt zehn Jahre später bin ich verlobt und in dem ganzen Alltagsarbeitstrubel haben wir es noch gar nicht richtig geschafft, das zu feiern und mal wieder ein Wochenende für uns zu haben, für Hochzeitsplanungen und Zeit zu zweit! Da wäre ein Wochenende in Sankt Peter Ording ein echter Traum! Es ist höchste Zeit für lange Strandspaziergänge und Meer! <3

  130. Antworten Nic 25. Oktober 2017 um 10:22 Uhr

    Oh, Freunde schwärmen immer von SPO und eine ehemalige Nachbarin von uns arbeitet nun sogar dort, so dass ich da unbedingt mal hin muss!!! Noch lieber mit den blauen Stiefeln und der Wachsjacke! Wir fahren sonst oft an die holländische Nordsee zum Durchpusten. Das geht mit dreijährigen Zwillingsjungs allerdings nur sehr begrenzt…Mit Gutschein hätte ich DAS Argument schlechthin, mal alleine ans Meer zu fahren, bevor mich hier die wilden Wogen des Alltags verschlingen ;-))))

  131. Antworten Judith 25. Oktober 2017 um 10:22 Uhr

    wie schon Rio Reiser schrieb:
    Sing ein Lied für den Ozean,
    sing ein Lied übers Meer.
    Und ich singe ein Lied für dich,
    wird das Herz mir auch schwer.
    So viele Tage und so viele Stürme
    müssen vergehn
    dann wir werden uns wiedersehn….
    Ich habe die gleiche Diagnose bekommen wie du, nur war ich noch nicht am Meer…

  132. Antworten Svenja Rahner 25. Oktober 2017 um 10:22 Uhr

    Liebe Grüße in den Norden!
    Auch für mich hat das Wasser immer etwas beruhigendes. Wir wohnen in Düsseldorf und eine Runde am Rhein hilft einfach immer: In Mittagspausen bei einem stressigen Arebits-Tag, bei Streit, Problemen oder einfach nur so, weil sich der goldene Herbst wieder von der besten Seite zeigt.
    An der Nordsee hingegen war ich noch nicht.
    Was gäbe es also besseres, als den Stress des Jahres mit meinem Freund weg zu spazieren. 🙂

    Bei Barbour finde ich immer noch die klassischen Jacken am schönsten. Wie deine Mama schon sagte: die hat man schließlich für immer…
    Ich würde mich daher über die blaue Headland Wachsjacke (LWX0732NY718) und ein paar blaue Gummistiefel wie aus eurem Shooting freuen! Da steht dem Strandspaziergang nichts mehr im Wege!

  133. Antworten Kristin Goda 25. Oktober 2017 um 10:22 Uhr

    Ich liebe das Meer! Entspannung pur! Abschalten vom Alltag!
    Und das Tolle, selbst mit zwei Kinder geht das am Meer immer noch. Trotz Trubel kann man bei Wind, Wetter und Wasser entschleunigen.
    Und mit der Wolljacke Shipper und den passenden Stifeln ist man auch bei einer steifen Brise perfekt angezogen.

  134. Antworten Wiebke 25. Oktober 2017 um 10:25 Uhr

    Ohhh Mhhh- ans Meer!
    Da wären wir gern.
    Mit grünen Brede in die Dünen.
    Der gelbe Stratus darf nicht fehlen.
    Ab an Strand, wir sind gespannt.
    Wind, Wasser und Sand- das lieben wir am Strand.
    Ruhe, Wellen und das Meer was will man mehr.

    Liebe Grüße Wiebke

  135. Antworten Simone 25. Oktober 2017 um 10:25 Uhr

    Hallo liebe Steffi!
    Dein Blog ist für mich immer ein Stückchen Heimat. Als gebürtige Hamburgerin bin ich vor acht Jahren im Thüringer Wald gestrandet. Die Liebe … Jetzt sind wir hier zu viert glücklich. Wenn nur manchmal die Sehnsucht nicht so groß wäre. Nach dem Norden, nach Hamburg, der Elbe, der von dort so nahen Ostsee. Passenderweise lese ich gerade John Banvilles “Die See”…
    Ach, Blau ist immer toll! Jacke und Gummistiefel 🙂
    Grüße nach Hamburg!
    Simone

  136. Antworten Isabel Martha 25. Oktober 2017 um 10:25 Uhr

    Liebe Steffi, da bekomme ich gleich Lust auf einen Kurztrip an die Ostsee… wir wohnen seit kurzem ganz im Norden von Berlin am Radweg nach Usedom/Kopenhagen – ich kann das Meer fast schon riechen 🙂 bilde ich mir jedenfalls ein. Ein echter Befreiungsschlag für die ganze Familie nach 10 Jahren Kreuzberg. Wann immer es passt, fahren wir einfach los. Bustür auf, Sand, Sand, Sand… Meeresrauschen, Möven kreischen, das besondere Licht, der Wind! Therapie für uns alle vier.
    Von einer gelben Regenjacke träume ich schon lange, natürlich gerne von dieser schönen Marke… viele Grüße, Isa

  137. Antworten Rebekka 25. Oktober 2017 um 10:26 Uhr

    Oh wie schön! Als Kind sind wir immer nur SMS Mittelmeer oder den Atlantik gefahren. Nur einmal, da waren wir in den Herbstferien in St. Peter Ording und sind den ganzen Tag mit Skianzug (mangels Barbour-Ausstattung) am Strand gewesen und haben es uns danach gemütlich gemacht mit Tee und Kakao. Die blauen Stiefel und die blaue gefütterte Jacke fänd ich toll!

  138. Antworten Claudi 25. Oktober 2017 um 10:28 Uhr

    Liebe Steffi,

    Danke für die kleine Reise ans Meer …
    Ich habe immer Meersucht da ich auch aus dem Norden komme und ein Inselmädchen bin leider wohne ich seit Jahren in der Hauptstadt und vermisse das Meer sehr…mit der grünen Barbour Wachsjacke bin ich aufgewachsen und ich habe sie immer noch…ich kann mich nicht trennen genauso wenig wie vom Meer das ist die einzige Beziehung die nie endet…
    Die blaue Shipperjacke würde mein nordisches Herz erwärmen und ich könnte mich endlich mal selbst vom Beachmotel in St.Peter überzeugen denn es stimmt sie sind immer ausgebucht und ich wollte da schon immer hin…
    Mehr Meer geht nicht…

  139. Antworten Regine 25. Oktober 2017 um 10:29 Uhr

    Es geht mir ähnlich. Ich brauche das Meer, denn es ist der einzige Ort auf der Welt an dem mein Kopf so richtig richtig frei wird. Und das gelingt mir leider nur so selten mit zwei Kindern und der Selbständigkeit. Ich möchte keines davon müssen, habe einen lieben Mann, der alles mitmacht – und doch wird mir manchmal alles zu viel und ich sehne mich nach dem Meer. Dort kann ich Kraft tanken, reflektieren und atmen. Wie wichtig das für einen selbst ist, merkt man leider oftmals erst dann, wenn es einen umgehauen hat…oder wenn man dann endlich am Meer ist und der ganze Balast des Alltags endlich abfällt. Zweiteres wäre mir deutlich lieber. Die dunkelblaue Jacke und die dunkelblauen Gummistiefel wären das iTüpfelchen….

  140. Antworten Trixi 25. Oktober 2017 um 10:30 Uhr

    Ich lieebe das Meer, das ist für mich “Instant” Erholung, ähnlich wie du es beschreibst wenn ihr die Autotür aufmacht. Ich leben in bzw. an den Bergen ganz im Süden Deutschlands und liebe den Kontrast dazu am Meer zu sein und den Kopf durchpusten zu lassen, das geht besser mit viel Weitblick und Meeresbrise.
    Dazu dann ne quietschgelbe Jacke und blaue Gummistiefel. Perfekt. Ok eine Waffel oder eine Torte und abends lecker Essen geht auch immer 🙂
    Nebenbei Gründe um dem Meer ein lautes “Na?” entgegenzurufen gibt es reichlich.
    Liebe Grüsse

  141. Antworten Pia 25. Oktober 2017 um 10:30 Uhr

    Liebe Steffi,

    du sprichst mir wortwörtlich aus der Seele! Mich verbindet mit der Nordsee schon seit Kinderzeiten eine tiefe Freundschaft – jedes Mal wenn wir meine Familie dort besuchten, konnte ich schon von weitem das Meer riechen und mich nicht schnell genug Barfuß oder mit Gummistiefeln ins Wasser stellen während der Wind meine Haare in ein Vogelnest verwandelte und meine Haut anschließend nach Salz schmeckte. Und noch heute sind diese Momente, in welchen die See, wie eine beste Freundin, all meine Sorgen und Gedanken in sich aufnimmt und mich total abschalten und entspannen lässt, mir Kraft gibt und ein großes Lachen auf die Lippen zaubert, etwas sehr Besonderes für mich. Leider komme ich viel zu selten ans Wasser und jedes Mal wenn ich es schaffe, nehme ich mir vor nie wieder so lange wegzubleiben.

    Die gelbe Jacke Stratus sowie die blauen Gummistiefel Bede würden mir meinen nächsten Nordseebesuch auf jeden Fall versüßen und ich kann jetzt schon versprechen, dass die Gummistiefel auf jeden Fall direkt Bekanntschaft mit dem Nordseewasser schließen werden 🙂

    Herzlich,
    Pia

  142. Antworten Jessica 25. Oktober 2017 um 10:30 Uhr

    Ach, was für tolle Bilder! Und wunderschön geschrieben, liebe Steffi. Ich habe die ganze Zeit kopfnickend vor dem Rechner gesessen und gedacht: Genau so ist es. Wenn alles zu viel wird und man die Gedanken sortieren muss, dann gibt es nichts besseres als Nordseewind und die Weite des Meeres. Elbe und Alster sind auch super, aber eher für die kleine Auszeit zwischendurch. Für richtiges Kopf-Detox brauche ich weniger Stadt drumherum, da hilft nur die Nordsee – am liebsten am endlosen Strand in SPO, und am liebsten im Herbst oder Winter, wenn es richtig stürmt. Dafür wäre dann natürlich die Barbour-Ausstattung klasse. Toll finde ich die Jacke Stratus (am besten in rot für einen kleinen Farbtupfer) und die blauen Gummistiefel. Im Beach Motel war ich gerade erst mit einer Freundin bei einem Yoga-Retreat – ein Traum! Ich könnte direkt wieder hin. Hach, Nordsee… <3

  143. Antworten Mona 25. Oktober 2017 um 10:32 Uhr

    Oh, welch schöne Meergeschichten. Ich komme aus Münster in Westfalen, zum Meer brauche ich ca. 2-3 Stunden & dennoch nehme ich den Weg auf mich, um abzuschalten. Angefangen hat das im Studium: nach einer Woche voller Klausuren, akuter Hörsturzgefahr & Haut, die vor Stress grandios unschön aussah, ist der Tag am Meer für mich ein Lichtblick gewesen. Seit dem ersten Studienjahr bin ich jedes Jahr einmal, meist im November, hoch zum Meer gefahren, um dem Unistress wenigstens für einen Tag zu entrennen.
    Über den Trip nach SPO würde ich mich riesig freuen, auch wenn das Studium mittlerweile vorbei ist & ich im Arbeitsleben angekommen bin. Meine Favoriten aus der Costal Collection: barbor wachsjacke headland & die blauen Gummistiefel bede.

  144. Antworten Christina Holzknecht 25. Oktober 2017 um 10:32 Uhr

    Soo toll! Ich liebe das Meer und versuche so oft wie möglich hinzukommen. Leider bin ich in den Alpen geboren und es ist sehr weit weg. Jedes Mal wenn ich hinkomme fühle ich mich sofort frei und an die Nordsee wäre natürlich ein Traum. Ich würde mich sehr über die gelbe wasserdichte Jacke und die blauen Gummistiefel freuen. Alles Liebe…

  145. Antworten Nona 25. Oktober 2017 um 10:33 Uhr

    Einmal durchpusten, bitte! Denn ich stecke mitten in einer Krise: Job in der Großstadt gekündigt, zurück auf dem Land auf Suche, aber frisch verheiratet und knapp 30, uiuiui…

    Ich brauche dringend ein paar Runden am Meer! Mit der gelben wasserdichten Jacke Stratus und den blauen Gummistiefeln Bede kann da sicher nichts schief gehen. Und ins Beach Motel wollte ich schon lange mal.

  146. Antworten Nina Buchholz 25. Oktober 2017 um 10:33 Uhr

    MOIN!

    Das Meer ist meine Heimat, mein Halt, mein Rettungspunkt. Es ist so wie das Leben, mal wild, aufbrausend und mit voller Wucht. Dann aber auch ruhig, funkelnd und strahlend. Das Meer, es gibt mir Kraft und Mut, es nimmt Verzweiflung und Trauer. Einfach da zu sein, raus aus der Großstadt und der Natur zuzusehen und zuzuhören – für einen kurzen Moment, einen Tag oder ganz lange – gibt mir alles, was ich brauche.

    Mit der passenden Ausrüstung von Barbour und der perfekten Unterkunft, wird das Meer gleich noch schöner. Die Jacke Velum waterproof in Kelp und die Gummistiefel Bede in Olive sind meine absoluten Meer-Favoriten.

    Danke für den tollen Beitrag und das schöne Gewinnspiel

  147. Antworten carina 25. Oktober 2017 um 10:36 Uhr

    Mich zieht es ans Meer wenn das Leben wieder mal zu hektisch wird. Auf mich hat es eine beruhigende Wirkung, ich könnte stundenlang aufs Wasser gucken und es wird nie langweilig. Die blauen Gummistiefel würden perfekt zur blauen Shipper Jacke passen!! Das wäre der oberknaller!

    Moltied!

  148. Antworten Anna 25. Oktober 2017 um 10:36 Uhr

    Hallo Steffi,

    welch schöner Text! Das Wasser hat auch für mich eine große Bedeutung. Es ist einfach da wenn man es braucht und zum Glück gibt es so viel davon, dass es für uns alle reicht, ist das nicht schön!? Mir fällt gerade ein Gedicht ein, das ich mal im Internet gefunden habe und mir einrahmen wollte.. das sollte ich endlich mal tun! Es ist zwar etwas düster aber so wunderschön und es berührt mich ganz tief:

    -Atlantis-
    Es gibt Menschen,
    die sind wie das Meer.
    Hungrig.
    Und schön.
    Und wild.
    Wie das Meer.
    Ihre Hände, ihre Kraft, ihre Zweifel.
    Ihre Einsamkeit.
    Groß und furchtbar. Wie das Meer.
    Ihre Lust. Wie Gischt.
    Und ihre Angst.
    Vor allem die Angst.
    Dunkel und salzig.
    Meermenschen.
    Nehmen sich ein Herz, einfach so
    und tragen es fort.
    Im Sturm. Nach Atlantis.
    -S. Krause-

    Herzliche Grüße, Anna

    PS: Ach ja, eine Gischt-weiße oder Sonnen-gelbe Stratus Jacke und Meer-blaue Stiefelchen würden mir gefallen 🙂

  149. Antworten Manuela S. 25. Oktober 2017 um 10:37 Uhr

    Wow! Fantastisch! Wir wohnen in Kiel und gehen so gerne an den Strand, ans Meer um einfach dem Meeresrauschen zuzuhören, abzuschalten und entspannen . Ein Wochenende in St. Peter Ording bräuchten mein Mann und ich auch zum abschalten. Dazu die schönen blauen Gummistiefel und die wetterfeste Jacke, aber nicht in quietschgelb sondern dem wunderschönen Rotton Perfekt! Uii, jetzt noch Glück haben. Danke für die tolle Verlosung und deine schönen Worte zum Meer! Ich liebe es einfach da zu sitzen, obwohl es mit Kindern leider nicht immer so entspannt ist VG Manuela S.

  150. Antworten Riri 25. Oktober 2017 um 10:38 Uhr

    Liebe Steffi,

    danke für diesen kurzen Ausflug vom Schreibtisch an die See! Das Meer ist für mich das ultimative M;ittel, um abzuschalten, ruhig zu werden und zu genießen. Am liebsten mit Mann und Sohn, egal bei welchem Wetter…
    Am liebsten würde ich dies demnächst in dem Parka “Filey Waterprrof” in Navy und den Gummistiefeln Bede in Navy tun…

    Alles Liebe, Riri

  151. Antworten Ricarda 25. Oktober 2017 um 10:38 Uhr

    Ein tiefer Seufzer, weil es mir so aus der Seele spricht! Mich hat es von der Elbe an die dänische Ostsee verschlagen: Nichts befreit meinen Kopf so sehr wie einfach dort am Ufer zu stehen, auf das endlose Wasser zu blicken… Bei jeder Jahreszeit und jeder wechselnden Lichtstimmung… Alles wird wieder in die richtige Perspektive gerückt.
    Und im dänischen Herbst geht das am Besten mit blauen Stiefeln und gelber regenfester Jacke! Selvføglig!

  152. Antworten Janne 25. Oktober 2017 um 10:39 Uhr

    Liebe Steffi, bei den schönen Bildern (Kompliment auch an Marlene) will man am liebsten sofort losfahren. Für mich stellt sich nie die Frage ob Meer oder Berge. Das Meer ist immer die erste Wahl. Es hat eine magische Wirkung und lässt mich zur Ruhe kommen. Am liebsten bin ich aber im Sommer dort, die Kinder buddeln im Sand und ich lasse den Blick übers Wasser schweifen. Mit der Stratus Jacke und den blauen Bede Gummistiefeln geht das natürlich auch wunderbar an nasskalten Novembertagen. Liebste Grüße.

  153. Antworten Meike 25. Oktober 2017 um 10:41 Uhr

    Liebe Steffi,
    das Meer hat geholfen meine Wunde zu schließen, als der Vater meines ersten Kindes kurz vor der Geburt mit meiner Freundin durchbrannte… die Welt stand still, aber die Wellen des Meeres gingen und kamen wieder und murmelten das alles gut wird.
    Und so war es- der Tag kam, da sprang mein Sohn vor mir den Strand entlang, die Hand meines Mannes in meiner und unter meinem Herzen trug ich unser Kind. Es geht immer weiter. So wie die Wellen kommen und gehen. 🙂
    Ich würde mich riesig über die Wachsjacke Seaton freuen. Gummistiefel in 44 gibt es in dieser Linie, glaube ich garnicht.
    Dir weiterhin viel Freude mit deiner tollen Seite,
    Meike

  154. Antworten Ulrike 25. Oktober 2017 um 10:41 Uhr

    Am Meer bin ich immer wieder gerne. Lange Spaziergänge und viel frischer Wind ordnen die Gedanken und lassen einen Kraft sammeln. Ich liebe das sehr.

    Die Wachsjacke Seaton hätte ich gerne.

  155. Antworten Meike 25. Oktober 2017 um 10:43 Uhr

    Liebe Steffi,
    das Meer hat geholfen meine Wunde zu schließen, als der Vater meines ersten Kindes kurz vor der Geburt mit meiner Freundin durchbrannte… die Welt stand still, aber die Wellen des Meeres gingen und kamen wieder und murmelten das alles gut wird.
    Und so war es- der Tag kam, da sprang mein Sohn vor mir den Strand entlang, die Hand meines Mannes in meiner und unter meinem Herzen trug ich unser Kind. Es geht immer weiter. So wie die Wellen kommen und gehen. 🙂
    Ich würde mich riesig über die Wachsjacke Seaton freuen. Gummistiefel in 44 gibt es in dieser Linie, glaube ich garnicht.
    Dir weiterhin viel Freude mit deiner tollen Seite,
    Meike K.

  156. Antworten Sanne 25. Oktober 2017 um 10:44 Uhr

    Liebe Steffi,

    Dein Posting ist so wunderschön und hat mich so unglaublich berührt, dass ich hier sitze und mir die Tränen nur so übers Gesicht laufen.

    Ich liebe die Nordsee über alles, weil ich in St. Peter-Ording aufgewachsen bin. Leider war ich seit vielen Jahren nicht mehr da. Meine Eltern sind früh gestorben, so dass in meinem Elternhaus jetzt andere Menschen wohnen.
    Ich selbst hatte vor einigen Jahren Brustkrebs und bin seit langer Zeit alleinerziehende Mutter von drei Kindern. Da der Vater der Kinder keinen Unterhalt zahlt und ich wegen der Krankheit nicht arbeiten darf, konnte ich mit den Kindern noch nie in den Urlaub fahren.

    Ich will nicht jammern und auch nicht alle Einzelheiten unserer kleinen persönlichen Tragödie aufzählen, aber wir durchlaufen eine sehr schwere Zeit.

    Deshalb würde ich mich unglaublich freuen, mit einem meiner Söhne ein Wochenende in meinem geliebten Heimatdorf St. Peter verbringen zu können. Als Sahnehäubchen obendrauf wären die gelbe Jacke und die blauen Gummistiefel einfach wunderbar!

    Liebe Grüße
    Sanne

  157. Antworten Ninja 25. Oktober 2017 um 10:45 Uhr

    Liebe Steffi,
    mir gehts genauso – wenn die Welt plötzlich eng und klein wird, hilft nur Meer und Wind – und das passiert mir sogar als gebürtige Bayerin mit Aufenthaltsrecht in Hamburg!
    Dunkelblau geht ja bekanntlich immer (genauso wie Waffeln), deshalb würde ich mich über die blauen Gummistiefel und die Shipperjacke freuen!
    Und dann einfach ab in den Wind!

  158. Antworten Christina K 25. Oktober 2017 um 10:46 Uhr

    Das Meer muss ich sehen, wenn alles wieder im Kopf zu eng wird, dann gibt es wieder Weitblick und Ruhe und Mut für die großen Aufgaben, die jeden Tag anstehen. Die Farbkombination in verschiedenen Blau-und Pastelltönen liebe ich jedes Mal besonders – Ich finde die blauen Gummistiefel Bede die dunkelblaue Shipper-Jacke großartig und würde sie gerne gewinnen!

  159. Antworten Karin 25. Oktober 2017 um 10:46 Uhr

    Hallo Steffi,

    deine Geschichten treffen wirklich oft etwas in mir, da reichen 2, 3 gut geschriebene Sätze und *puff*. 😉

    Ich habe als Kind niemals große Urlaube oder ähnliches gemacht und daher habe ich bis vor kurzem auch noch gar nicht soo viel mit dem Meer verbunden und diese “Wasser Sehnsucht” nicht wirklich nachvollziehen können. Ich wohne in einer Stadt ohne Meer, wie man merkt. 😀

    Vor 3 Jahren habe ich meinen Mann am Strand geheiratet. Wir haben vor unserem 1. USA Urlaub Scherze über eine spontane Hochzeit gemacht und das dann wirklich durchgezogen, alleine am Strand – ohne Familie, 1 befreundetes Pärchen dabei und einfach UNS genießen.

    Das Meer erinnert mich nun immer daran: es ist alles möglich, wenn man es macht und sich traut. 🙂

    Liebe Grüße
    Karin

    PS: Falls ich gewinnen sollte, dann würde ich mich für Bede in Navy (Größe 39) und Barbour Jacke Throw Waterproof in navy (gr.8) entscheiden. 🙂

    • Antworten Barbara 26. Oktober 2017 um 09:02 Uhr

      Oh ,Steffi das Meer ,Ich liebe es .Es istder Ort wo ich zur Ruhe komme ,stundenlang könnte ich nur aufs Wasser starren .Sonst bin ich rastlos ,komme schlecht runter,ständig fällt mir was ein ……
      Letztes Jahr war ich an der Ostsee und ich eingemummelt im Strandkorb ,es hat geregnet ,gestürmt ,menschenleer und ich fand’s toll .St Peter Ording da war ich leider noch nicht .Wäre schön ein toller Gewinn mit der Jacke Filey.
      Übrigens tolle Fotos mal wieder 🙂 Schönen Tag dir .1

  160. Antworten Amy @apidaecandles 25. Oktober 2017 um 10:48 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich liebe die Unendlichkeit des Meeres. So beruhigend. Ah, und da passt die Barbour Wachsjacke Carribena in Navy und die Gummistiefel Blyth perfekt dazu.

  161. Antworten Suse 25. Oktober 2017 um 10:52 Uhr

    Liebe Steffi, dein Artikel geht mir ans ❤. Wenn ich könnte wäre ich derzeit dauerhaft am Meer… meine Ehe ist gerade gescheitert und ich würde meine Gedanken und Sorgen gern von den Wellen auf’s Meer raus tragen lassen, mich vom Wind durchpusten lassen und mal wieder einen klaren Kopf kriegen.
    Da ich schon immer eine gelbe Regenjacke haben wollte, würde ich die Throw mit auf die Reise nehmen dazu würde ich schwarze Bede Gummistiefel tragen.
    LG Suse

  162. Antworten Pat 25. Oktober 2017 um 10:54 Uhr

    Wahnsinn! Die Sachen sind alle so toll!

    Mich zieht es ans Meer wann immer ich den Kopf freibekommen möchte. Die Stille, der Wind, das Rauschen… am Meer steht die Zeit still und das Wasser ist so kraftvoll. ❤️

    Obwohl ich mich ganz schwer entscheiden kann, sind die grünen Gummistiefel und die gelbe Jacke meine Favoriten. Einfach perfekt für einen Tag am Meer!

  163. Antworten Susan Thorn 25. Oktober 2017 um 10:57 Uhr

    Mir bringt das Meer definitiv Urlaubsfeeling. Da ich es leider nicht direkt vor der Tür habe, ist es immer etwas besonderes, am Meer zu sein. Man spürt dort die Natur hautnah, das finde ich so schön daran: nackte Füße im Sand, das kühle Wasser, den Wind im Gesicht…
    Wenn es etwas rauher ist, würde ich mir die olivfarbenen Gummistiefel Bede wünschen und den Barbour Parka Filey Waterproof, dann ist man schön warm und trocken eingepackt.

  164. Antworten Alexandra 25. Oktober 2017 um 11:01 Uhr

    Ich liebe das Meer, aber ganz besonders die Nordsee. Für mich muss das Meer kalt sein, es muss wild und stürmisch sein.
    Mich zieht es and Meer, wenn ich besonders glücklich bin oder meinen Mann oder meine Tochter glücklich sehen will. Wenn mein Herz sich schon überschlägt vor Freude, setzt das Meer nochmal einen drauf. Mich zieht es zum Schwimmen and Meer, zu jeder Jahreszeit. Als ich mit meiner Tochter schwanger war, war ich sogar im Februar auf Sylt in den Wellen. (Ich versuche schon seit Ewigkeiten im Beachmotel ein Zimmer zu ergattern…)Die blaue Shipperjacke und die blauen Gummistiefel Bede wären toll.

  165. Antworten Sylvia 25. Oktober 2017 um 11:02 Uhr

    Liebe Steffi, was für ein schöner Text! Mich zieht es besonders im Herbst / Winter ans Meer, wenn es am Strand einsam, rau und windig ist. Warm eingepackt spazieren gehen, nichts sagen müssen oder auch mal laut schreien können, weil keiner da ist, der blöd guckt. Meer = Melancholie = Motivation.
    Barbour finde ich kultig: Adel meets Matsch. Ich liebe die Shipper Jacke und die blauen Gummistiefel.

  166. Antworten Jutta 25. Oktober 2017 um 11:04 Uhr

    Hi Steffi,
    ich finde die gelbe Jacke Stratus und die blauen Gummistiefel Bede perfekt für einen Tag am Meer!
    Ich liebe die Weite am Meer… man kann so weit schauen, das entspannt! Ich fahre jedes Jahr an den gleichen Ort und weil ich schon alles kenne , muss ich auch nix mehr angucken und kann gleich mit dem Relaxen anfangen!
    Liebe Grüße!

  167. Antworten Astrid 25. Oktober 2017 um 11:09 Uhr

    Wann es mich ans Meer zieht? Eigentlich immer… Schon seit Wochen denke ich: Muss unbedingt mal wieder hin. Weil, es lohnt sich, selbst wenn man dafür Stunden im Stau steht und noch mal Stunden nach einem schönen freien Plätzchen suchen muss. Das Meer ist quasi die Steckdose für mein inneres Ladekabel. HACH. Und dann auch noch das Beach Motel, eine SUITE. Wie geil wäre das denn! Ach und ein passendes Outfit dazu, wieso nicht. Ich möchte bitte in der blauen Shipper Jacke zu den blauen Gummistiefeln am blauen (meinetwegen auch grauen) Meer entlangspazieren. Das perfekte Outfit, um vier oder mehr Mahlzeiten unterzubringen und danach gemütlich wegzuspazieren. Toller Beitrag übrigens <3

  168. Antworten tina 25. Oktober 2017 um 11:10 Uhr

    Mich zieht es ans Meer, wenn alles so schwer auf der Brust liegt und ich das Gefühl habe mal durchatmen zu müssen.

    Gummistiefel Bede in oliv und Jacke Redcliffe in oliv wären meins. 🙂

  169. Antworten Jennifer 25. Oktober 2017 um 11:13 Uhr

    Oh, wie wundervoll und tolle Fotos. Das Meer zieht mich magisch an, in “schlechten Zeiten” zum Durchatmen, Gedanken sammeln, Kraft tanken. Aber auch, um einfach viel Sonne, Licht und Luft zu tanken, wenn der Rest gerade gut ist. In jeder Stimmung wunderbar!

  170. Antworten Bianca 25. Oktober 2017 um 11:14 Uhr

    Hallo Steffi,
    ich komme ursprünglich auch von der Nordsee, aber eher aus einer Ecke, die ich nie wirklich schön fand. Sie gehörte zwar zu mir, die Nordsee, aber irgendwie war sie auch schwierig. Immer wenn ich als Kind baden wollte, war sie weg und man konnte sich nur im Schlick wälzen. Später, als dann Spaziergänge endlich mal interessant wurden, konnte man nicht am Wasser laufen, weil bei uns die Strandabschnitte oft eingezäunt waren – zudem musste man dann auch noch Eintritt zahlen. Da blieb nur der Deich – auch schön, aber eben anders.
    Als ich dann später die Ostsee entdeckte, war ich hin und weg. Ein Meer, was immer da ist, und dann auch noch so klar und blau. Eben nicht vom Schlick aufgewühlt.
    Mittlerweile mag ich beides, Ost- und Nordsee. Man kann so weit gucken, wie es sonst nirgendwo geht und bei Wind und Wetter ist es fast am schönsten. Aber um meinen endgültigen Frieden mit der Nordsee machen zu können, müsste ich vielleicht mal nach Sankt Peter Ording. Mit langen Spaziergängen und ohne Zaun.
    Achja, sollte es regnen, würde ich dunkelblaue Gummistiefel und eine gelbe Regenjacke mitnehmen.
    Alles liebe, schönen Herbst!

  171. Antworten Sonja Siemens 25. Oktober 2017 um 11:17 Uhr

    Liebe Steffi
    Mir geht es ähnlich wie dir. Am Meer wird der Kopf frei gepustet. Aufs Meer schauen und mal an gar nichts denken!
    Die salzige Luft einatmen-ganz tief- und dadurch großen Hunger bekommen.
    Dann ein leckeres Fischbrötchen und der Seele geht es wieder besser!!!
    Und es ist so schön zu sehen, wie auch die Kinder am Meer aus dem Alltag geholt werden. Stundenlang im sand buddeln, vor den Wellen davon laufen, Muscheln sammeln…
    Ich finde die dunkelblauen Stiefel und die gelbe wasserdichte Jacke super!!!
    Vor allem, weil meine Stiefel gerade ein Loch bekommen haben.
    Liebe Grüße Sonja

  172. Antworten Jana Lau 25. Oktober 2017 um 11:18 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich bekomme Meerweh bei deinem tollen Post. Die Bilder erinnern mich an meinen letzten Kurzurlaub in SPO. Stundenlang spazieren gehen, baden oder nur die Füße planschen, die salzige Luft aufsaugen und den Blick in die Ferne schweifen lassen. Ich selbst bin ein absolutes Nordlicht und gehe förmlich ein, wenn ich einmal für eine längere Zeit nicht am Meer sein kann. Als Kind bin ich jedes Wochenende mit meinen Eltern campen gefahren und habe es geliebt am Meer zu sein, zu buddeln und Steine zu suchen. Jetzt versuche ich regelmäßige Ausflüge einzubauen. Es gibt keine besondere Jahreszeit. Das Meer ist immer schön, aufregend oder still. Ich liebe es in Shorts und leichtem Pulli am Meer zu sein, als auch dick eingemummelt spazieren zu gehen. Danach wird lecker Fisch gespeist, der Sonnenuntergang genossen und frühzeitig ins Bettchen gegangen, weil ich kaputt von der frischen Meeresluft bin. 🙂 Um für jedes Wetter gewappnet zu sein, wäre die Barbour Jacke Headland Waterproof aus der Coastal Collection und der Gummistiefel Chelsea Wellington Fury perfekt.
    Lieben Gruß
    Jana

  173. Antworten Jelka 25. Oktober 2017 um 11:19 Uhr

    Liebe Steffi,

    So sehr triffst du es einmal mehr auf den Punkt und mich mitten ins Herz. Gerade jetzt und dann auch noch St. Peter Ording. Um das Geschehene zu verkraften gibt es bei meinem Mann und mir zur Zeit jeden Tag einen Spaziergang- die therapeutische Wirkung des Spazierengehens wie ein Freund es so treffend benannte. Vor zwei Wochen ging es für eben diesen Spaziergang nach St. Peter und die thearputische Wirkung war dank Meer und Wind gleich doppelt und dreifach gut. Ein weiteres St. Peter- Date mit der Wachsjacke Headland, dazu passenden Gummistiefeln und natürlich meinem Mann könnte ich mir wohl durchaus vorstellen.
    Beste Grüße!

  174. Antworten Kirsten 25. Oktober 2017 um 11:20 Uhr

    Schöner Bericht, der sofort Lust auf einen herbstlichen Strandspaziergang macht! Ich liebe Strand&Meer zu jeder Jahreszeit, für mich hat es einfach etwas Meditatives und bringt mich oft wieder ins Innere Gleichgewicht. Gerade würde ich mich besonders über einen Ausflug ans Meer freuen, weil unser Nachwuchs uns doch manchmal aus der Balance bringt 😉 Liebe Grüße

  175. Antworten Sarah 25. Oktober 2017 um 11:23 Uhr

    In letzter Zeit muss ich immer eine kurze Pause machen wenn ich Deine Texte lese, da ich sonst zur Flut neige… Es berührt mich alles immer so unglaublich und trifft mich genauso wie du es erzählst.

    Ich bin leider kein Küstenkind und in Bayern daheim. Aber ich war als Kind schon immer mit meinen Eltern auf Wangerooge und mindestens einmal im Jahr muss ich ans Meer. Also an das richtige Meer, nicht so eine italienische Badewanne. Vom Wind durchpusten lassen. Riechen. Ganz wichtig – am Meer riecht es so besonders. Und einfach nur aufs Wasser schauen und glücklich sein. Das entspannt mich ungemein, ich fahre runter und die Akkus werden voll. Es tut soooo gut! Im April werde ich zum ersten Mal Mama, vielleicht bin ich deshalb auch so emotional im Moment. Und ich will noch zweimal vorher ans Meer. Unbedingt! Und danach natürlich auch. St. Peter Ording wäre toll!!

    Puhh… und die Jacke, ich find den dunkelblauen Mantel toll und so elegant und alles. Aber so eine wetter- und patschehändchen-feste Meer und Mamajacke wäre bestimmt auch schnieke 🙂

    Mach weiter so! Danke Dir und alles Liebe, Sarah

  176. Antworten Daniela 25. Oktober 2017 um 11:26 Uhr

    …..noch *meer* Meer-Gedanken……der Geruch nach Salz, nach Frische, nach Weite, die zerzausten Haare und die kalten Hände nach einem ausgiebigen Strandspaziergang, die Blicke in die Weite, an den Horizont, die den Kopf frei werden lassen, die farbigen Sonnenuntergänge, das stürmische, schäumende Wasser, wenn es an den Strand gespült wird, der knirschende Sand zwischen den Zehen und oft auch zwischen den Zähnen, die unzähligen Muscheln, Steine…..ohhh ja, ich will wieder ans Meer!!!! Die blauen Stiefel Beide und die blaue Shipperjacke passen perfekt dazu! Alles Liebe, Daniela

  177. Antworten Kristine Adam 25. Oktober 2017 um 11:27 Uhr

    Liebe Steffi,

    Auch wenn der Weg zum Meer etwas weiter ist aus Bochum weiß ich genau was Du meinst. Wasser und besonders das Meer, da ist man gleich entspannt, schon ein Nachmittag reicht um die Akkus aufzufüllen. Mini Urlaub für die Seele!
    Und bei den tollen Bildern nun am liebsten in den blauen Gummistiefel und der blauen Jacke!

  178. Antworten Mimi 25. Oktober 2017 um 11:29 Uhr

    Einfach um durchzuatmen… Leider ist das Meer von uns aus gesehen mind. 3 Std. entfernt und daher rares Gut. Aber Wasser generell beruhigt einfach ungemein. Passend zu einem Meerestrip würde ich die blauen Bede Stiefel und die Lowmoore Weste wählen 🙂

  179. Antworten Hanna 25. Oktober 2017 um 11:30 Uhr

    Das Meer gehört für mich auch seit der Kindheit zu DEM tröstenden Sehnsuchtsort schlechthin. Genau genommen: Die Nordsee. Noch genauer genommen: Spiekeroog.

    In den „Wackeljahren“ meiner Kindheit (um die Einschulung rum und zur Pubertät) gab mir die Enge der Insel einerseits, das Bekannte und die Weite des Meers andererseits bei den 1-2 Urlauben dort pro Jahr immer das Gefühl, dass alles irgendwie schon passt und richtig ist. Es hat mir immer Mut gemacht, mit dem Unvorhersehbarem im Leben (wovon das Meer ja auch viel bereithält) klarzukommen. Von den vielen Detailerlebnissen am Meer, die meine Kindheit und Jugend nachhaltig geprägt haben, mal ganz abgesehen.

    Ich finde die Shipper Wolljacke von Barbour wunderschön und einen der klassischen Hochschaftstiefel in Navy. Danke, für das tolle Gewinnspiel! Nach SPO wollte ich auch schon immer mal – und jetzt als Familie könnten wir die Auszeit sehr gut gebrauchen.

    Liebe Grüße, Hanna

  180. Antworten ella 25. Oktober 2017 um 11:37 Uhr

    Nachdem ich leider sehr weit weg wohne vom Meer komme ich da viel zu selten hin. Ich habe aber tolle Erinnerungen an die Ferien an Nord- und Ostsee und finde die immer viel entspannender als Mittelmeer und wie die Sardinen in der Sonne verbrennen.

    Meine Lieblingsteile wären Barbour Parka Filey Waterproof und Barbour Gummistiefel Bede

    VG

  181. Antworten Katharina 25. Oktober 2017 um 11:37 Uhr

    Hallo Steffi,
    was für ein schöner Beitrag und was für tolle Bilder, die machen wirklich Lust auf das Meer!
    Mein Lieblingsteil von Babour ist die gelbe wasserdichte Jacke Stratus. Ich sehe mich damit schon stundenlang bei Wind und Wetter am Strand Spazieren, am Liebsten in Timmendorf. Ich bin Sternzeichen Fische, vielleicht zieht es mich auch deshalb immer wieder ans Wasser!

  182. Antworten Julia 25. Oktober 2017 um 11:41 Uhr

    Hallo Steffi,
    ich liebe auch das Meer und vor allem St. Peter-Ording. Wann immer es geht, fahren wir hoch, auch wenn es von uns aus 400km sind. Wir haben auch schon öfter versucht, im Beach-Motel unterzukommen, aber es war immer ausgebucht.
    Genau wie du, bin ich sofort entspannt, wenn ich ankomme. Es ist wie ein nach Hause kommen. Diesen Strand, dieses Meer findet man so nicht noch einmal!
    Ich würde für unseren nächsten Trip gerne die blauen Gummistiefel Bede und entweder die gelbe Jacke Stratus oder die Wachsjacke Redcliffe haben.
    Liebe Grüße
    Julia

  183. Antworten Tina 25. Oktober 2017 um 11:42 Uhr

    Liebe Steffi!
    Puh…jetzt muss ich einmal ganz feste schlucken und mir die Tränen aus den Augen wischen! Ich lese deinen Blog immer sehr gerne und überall und oft bringst du mich zum lachen und nachdenken, aber auch zum weinen – im Guten (wenn man das so sagen kann?). Deine persönliche Geschichte hat mich gerade sehr berührt, denn sie erinnert mich doch so sehr an meine eigene. Auch ich habe eine ähnliche Diagnose vor Jahren bekommen und werde niemals dieses Gefühl vergessen, dass sich auf einmal der Boden vor einem auftut und man das Gefühl hat man kann nicht mehr atmen. Damals bin ich mit meinem Mann im schmuddeligen November Wetter auf eine Nordseeinsel gefahren und trotz, oder gerade wegen der stürmischen See auf der Insel und in mir war es wie Balsam für die Seele. Ich habe in den Dünen gestanden und gegen den Wind geschrien “Ich glaube ganz fest an Wunder! Ich glaube ganz fest an meinen Körper! Ich glaube ganz fest an das Wunder Leben!”. Noch nie sind so viele verzweifelte Tränen geflossen, aber die rauhe Nordsee war einfach da und hat alles aufgenommen… Und es gibt sie, die Wunder 🙂
    Alles Liebe und Danke für deine Geschichte und die schönen Bilder vom Meer!!!
    Ach ja und natürlich würde ich mich auch sehr über Gummistiefel und Jacke von so einer großartigen zeitlosen Marke wie Barbour freuen – für den nächsten Trip ans Meer (obwohl man das auch Zuhause an der Weser gut gebrauchen kann….)!
    Mir gefallen die Jacke von Stratus in gelb und die blauen Gummistiefel Bede super!
    Alles Liebe
    Tina

  184. Antworten Stella 25. Oktober 2017 um 11:44 Uhr

    Liebe Steffi,
    was für stimmungsvolle Fotos, da möchte man gleich die großen Zehen in den Sand einbuddeln. Am Meer habe ich immer das Gefühl, als würden meine Akkus wieder aufgeladen. Früher bin ich auch auf Elbstrand und Alster ausgewichen, jetzt hab ich nur noch die jute, alte Spree… naja und das Standbad Wannsee manchmal. Aber das ist nicht so wie das Meer, das immer irgendwie toll ist.

  185. Antworten Katharina 25. Oktober 2017 um 11:50 Uhr

    Liebe Steffi,

    Dein Beitrag gefällt mir sehr! Ich kann fast die Luft riechen und vermisse das Meer gleich wieder! Generell vermisse ich den Norden sehr, seit ich in Frankfurt lebe. Am Meer geht es mir einfach gut. Gerade Nord- und Ostsee finde ich auch im Herbst und Winter toll. Dick eingepackt am Strand lang spazieren, ewig lange niemanden treffen… das ist wirklich einmalig. Danach mit roter Nase einen Tee trinken und die Wellen bestaunen – herrlich! Früher waren wir oft in den “kleinen” Ferien an der Nordsee, meist auf einer Insel. Dort bin ich als Kind liebend gern am Strand lang geritten, das war mein absolutes Highlight! Ich muss dringend wieder ans Meer!
    Mein Outfit bestünde dann am liebsten aus der Wachsjacke Redcliffe und dunkelblauen Regenstiefeln.
    Alles Liebe
    Katharina

  186. Antworten Kathi 25. Oktober 2017 um 11:51 Uhr

    Liebe Steffi
    Der Artikel berührt mich sehr. Auch ich habe so einen Platz. Aufgrund der großen Entfernung zum Meer aber in den Bergen. Mit dem Meer verbinde ich sehr schöne Kindheitserinnerungen. Meine Schwester hatte sehr starke Neurodermitis und so verbrachten wir die meisten Ferien am Meer. Ich würde meine Schwester mit nach SPO nehmen. Die Luftveränderung würde uns beiden gut tun. Mit den blauen Gummistiefeln Bede und der Wachsjacke Seaton in blau wäre ich für die Reise gut ausgestattet. Liebe Grüße in den Norden, Kathi

  187. Antworten Maren Thies 25. Oktober 2017 um 11:53 Uhr

    Wenn es in der großen Stadt zu eng wird
    Der Blick keine Begrenzung will
    Wenn im Kopf etwas quer liegt
    Das Herz schwer ist
    hilft
    ne ordentliche Brise
    das Brausen der Nordsee
    die Füße in den Sand bohren
    mit den Wellen um die Wette tanzen
    am allerbesten, um wieder klar zu sehen

    Danke, Steffi, für das Posting und die Auszeit! Meine nächste Auszeit am Meer würde ich gerne mit den blauen Gummistiefeln und der Shipper-Jacke verbringen.

  188. Antworten Franzi 25. Oktober 2017 um 11:54 Uhr

    Steffi, was für ein persönlicher Text! (Alle schimpfen immer auf die blöde Werbung, aber wenn da sowas bei raus kommt…! Da erzählst Du so mir nichts, Dir nichts echte Geschichten aus dem echten Leben UND zeigst uns gleichzeitig ein paar schöne Klamöttchen. Nicht andersrum. Daumen hoch!)

    Was ich am Meer und an der Nord-/Ostsee im speziellen so mag? Und das hätte ich NIE gedacht.
    Ganz profan, ist mir fast peinlich.
    Dass die Kinder beschäftigt sind. Den ganzen Tag. Und während die buddeln (den ganzen Tag!!!), können wir daneben sitzen und Kaffee trinken. Allerhöchstens lasse ich mir mal die Füße einbuddeln, das reicht dann aber auch an Interaktion, hahaha!
    Deswegen auch mein Super-Muddi-Tipp: zu den ganz wenigen Dingen, die man wirklich braucht, gehören gute Matschhosen. Gibt’s für Krabbelkinder auch mit Füßen, die Entdeckung meines Lebens. Lebensabschnitts.

    Perfekt für den nächsten Holland-Urlaub wäre deshalb die gelbe Jacke – damit die Kinder mich auch auf Entfernung noch wiederfinden. Ganz loswerden will ich sie ja doch nicht. Meistens.
    (Und die blauen Gummistiefel zum Füße eingraben im Herbst.)

  189. Antworten Sandra Frieling 25. Oktober 2017 um 11:55 Uhr

    Was für wunderbare Fotos, da bekommt man doch gleich wieder Lust ans Meer zu fahren. Ich verbringe regelmäßig die Sommerferien an der Ostsee, weil ich einfach den Duft des Meeres, das Rauschen, den Wind und das wunderschöne Gefühl von Sand an meinen Zehen liebe! Aber das Meer ist nicht nur im Sommer ein wunderbarer Ort zum Entspannen und Runterkommen.

    Im September war ich noch mit meinem Team “Die Einhörner” in Heiligenhafen im Beach Motel! Wir sind zusammen bei der XLETIX in Grömitz gestartet und wurden im Beach Motel richtig verwöhnt.

    Mir würde die Jacke “Barbour Wachsjacke Redcliffe” sehr gefallen und sicher auch gute Dienste leisten. Wenn es dann auch noch schicke Gummistiefel in meiner Größe gäbe – perfekt!

  190. Antworten Christina 25. Oktober 2017 um 11:57 Uhr

    Liebe Steffi, Du sprichst mir aus den Seele – das Meer tut einfach nur gut. Immer. Egal zu welcher Jahreszeit, egal wie das Wetter ist. Zusammen mit meinen Favoriten, den blauen Gummistiefeln Bede und der Shipper-Jacke, könnte dann eh nichts mehr meine Stimmung trüben. Herzliche Grüße aus dem Rheinland, Christina

  191. Antworten Marina 25. Oktober 2017 um 11:59 Uhr

    Liebe Steffi!
    Ganz im Sinne von Fanta Vier:
    “… Du spürest die Lebensenergie
    Die durch dich durchfließt
    Das Leben wie noch nie in Harmonie und genießt
    Es gibt nichts zu verbessern
    Nichts was noch besser wär’
    Außer dir im Jetzt und Hier
    Und dem Tag am Meer”
    Die Wachsjacke Redcliffe und Gummistiefel Bede sind wunderschön für ein Tag am Meer!
    Liebe Grüße!
    Marina

  192. Antworten Anita 25. Oktober 2017 um 12:00 Uhr

    Liebe Steffi

    Ich bin ein Bergkind. Ich liebe sie, sommers wie winters. Wir haben leider kein Meer hier in der Schweiz – wer weiss, vielleicht wäre ich dann ein Meerkind? Doch WENN ich mal am Meer bin – bevorzugt die nördlichen Meere mit Ebbe und Flut – dann befinde ich mich sofort in dieser inneren Ruhe, die du beschreibst. Ich hatte wirklich Tränen in den Augen beim Lesen deines Textes. Du bringst es so wunderbar auf den Punkt. Was mich daran erinnert, dass ich mal wieder ans Meer sollte.

    Mit so einer Jacke wär das natürlich noch viel schöner! Mir würde die BARBOUR THROW WATERPROOF JACKET in blau unheimlich gefallen! Dazu passen die BARBOUR BEDE WELLINGTONS ebenfalls in Blau perfekt dazu.

    Ich will nicht abgedroschen klingen aber es ist halt schon ein bisschen so: In der Ruhe liegt die Kraft.

    Alles Liebe,
    Anita

  193. Antworten Steffi 25. Oktober 2017 um 12:06 Uhr

    Ahoi,

    gibt es Momente im Leben, wo man nicht gerne am Meer wäre?! Ich nutze jede Gelegenheit um ans Meer zu fahren und die Seele baumeln zu lassen – dort ist es einfach am Schönsten!
    Ich würde mich über die Jacke Seaton freuen und die Gummistiefel in oliv dazu. Die Mütze kaufe ich mir dann selbst dazu 😉 Liebe Grüße, Steffi

  194. Antworten Emily 25. Oktober 2017 um 12:07 Uhr

    Hello Steffi,
    Für mich sind es die High und Lowlands in Schottland, raus aus der Stadt und ab in die Farben, die Grün und Brauntöne, die matschigen Stellen, mit Gummistiefeln, dicken Socken, warmer Schal und Tweedmütze, jede Menge Wasser gibt es dort auch.Alles vom Meer umschlossen und von Flüssen und Lochs durchzogen
    Überall grüssen freundliche Leute, die selbst alle dickin Barbour Jacken gehüllt sind, meist auch in grün oder braun passen sie sich der Landschaft an, ein paar Kleckse Schafe, Pferde und wuschelige Kühe dazwischen, hach!
    Und dann nach einer langen Matschwanderung ab ins Pub, Bier und Essigchips, es gibt für mich nichts Schöneres.
    Ich habe mich in die grünen Bede und die Steppweste Lowmoore von Barbour verliebt, in Sankt Peter Ording war ich noch nie, kenne aber viele Fans, es steht schon sehr lange auf meiner Reiseliste.
    xo Emily

  195. Antworten Tasha 25. Oktober 2017 um 12:09 Uhr

    Ich fahre immer gerne ans Meer, um mir eine Auszeit vom Alltag zu gönnen. Dabei ist es egal, ob ich dabei positiven oder negativen Stress verarbeite.
    Nächstes Jahr steht unsere Hochzeit an, sodass ich da gut und gerne eine Auszeit von der Planung gebrauchen könnte. Mit den blauen Gummistiefeln und der gelben Regenjacke spielt dann auch das Wetter keine Rolle.

  196. Antworten Michaela 25. Oktober 2017 um 12:18 Uhr

    am Meer kann man sich einfach treiben lassen .. alleine schon der endlose Blick auf das Meer, ohne irgendwelche Hindernisse .. es fühlt sich einfach richtig an – egal welche Themen anstehen .. ich brauche meistens ein bis zwei Tage wieder, zurück in der Stadt, mich wieder an das Gewusel und die “Enge” zu gewöhnen .. Daher muss/sollte einmal im Jahr eine Auszeit am Meer drin sein .. dafür muss es nicht mal warm sein, es reicht schon am Meer zu sein um wieder mental frei zu werden ..

  197. Antworten Anne 25. Oktober 2017 um 12:21 Uhr

    Meer geht immer! Ob mit Freundinnen entspannen, mit der Familie ein Wochenende dort verbringen, alleine am Strand spazieren oder oder oder. Vielleicht laufe ich demnächst mit der Wachsjacke Filey in Olive und den passenden Gummistiefeln Bede am Strand entlang? Hach wäre das herrlich!!!

  198. Antworten Lisa 25. Oktober 2017 um 12:23 Uhr

    Mich zieht es ans Meer, wenn ich eine Auszeit vom Alltag brauche und abschalten möchte. Ich liebe den Duft, die leichte Brise am Strand, die Rufe der Möwen. Ich genieße es, den Sand unter meinen Füßen zu spüren und Pflanzen und Tiere zu entdecken. Es ist so ein schönes Bild, das sich einem bietet und der Wellengang des Meeres hat eine beruhigende, entspannende Wirkung auf mich. 🙂

    Ich würde gerne die Gummistiefel Bede in Navy und den Parka Filey Waterproof in Navy gewinnen.

    Liebe Grüße,
    Lisa

  199. Antworten Martina 25. Oktober 2017 um 12:30 Uhr

    Ach, das ist schön erzählt 🙂 Wenn ich ans Meer denke, dann kommen Erinnerungen an meine Kindheit auf. An der Küste der Adria. Wie ich als Kind solange im Wasser war, bis meine Lippen blau waren und meine Mutter geschimpft hat, weil ich nicht aus dem Wasser wollte. Oder an warme Sommernächte, wo für uns Kinder eigentlich Schlafenszeit gewesen wäre, wir aber mit Zuckerwatte entlang des Hafens flanierten. Auch an eine Bootsfahrt, wo wir Fische fingen und ich sie wieder ins Wasser warf und mein Onkel darüber lachen musste. Auch an den Klang der Wellen und den feinen Kies am Strand erinnere ich mich. Die deutlichsten Erinnerungen an meine Kinder verbinde ich immer mit dem Meer. Vielleicht einfach weil es so unbeschwert war am Meer. Allerdings fällt mir auf, sind die Menschen, die am Meer leben, viel gelassener als wo anders. Vielleicht liegt es an der guten Luft oder daran, dass sich am Meer belastende Gedanken verflüchtigen.
    Heute wie damals bin ich lieber am Meer als an jedem anderen Ort. Ich mag die Weite und die blaue Farbe im Sommer. Oder auch zu jeder anderen Jahreszeit. Einfach durchpusten lassen, wie du so schön schreibst. Die Meeresluft macht den Kopf frei. Viel zu selten fahre ich ans Meer, ausgenommen im Sommerurlaub.
    Das schöne an der Adria, dort hat folgendes Gesetzt immer Bestand: der Zugang zum Meer ist für jeden frei und darf niemandem verwehrt werden.
    Das Meer ist für so vieles wertvoll, nicht nur um den Kopf frei zu bekommen.
    Es hat eine heilende und belebende Wirkung würde ich sagen. Um so schlimmer, dass so achtlos mit dem Plastikmüll umgegangen wird, der ins Meer gelangt. Auch diese Gedanken habe ich leider, wenn ich heute an das Meer denke. Man sollte soviel mehr tun, um die Gewässer und Meere sauber zu halten. Im Sommer, wenn die Hauptsaison vorbei ist, gehen manche Küstenbewohner den liegen geblieben Müll einsammeln, was gut ist, da es sonst keiner macht.
    Das Meer, ich glaube an keinem anderen Ort der Welt kann besser zur Ruhe kommen, als dort. Es sei denn man fährt in der Hochsaison an den Sardinenstrand 😀
    Die gelbe Barbourjacke ist im übrigen sehr schön. Meine Mutter hatte auch so eine gelbe Jacke, wobei ich nicht weiss, ob Sie mir steht. Trotzdem ein tolles Teil. Uns sicherlich würde ich mich auch über die tollen blauen Gummistiefel freuen. Die sind natürlich ideal für Spaziergänge am Meer.
    Herzliche Grüße
    Martina

  200. Antworten Victoria 25. Oktober 2017 um 12:34 Uhr

    Oh, ein tolles Gewinnspiel!
    Ich als Hauptstadtkind habe das Meer leider nicht so nah, dafür wohnen wir aber direkt an der Spree – auch diese Nähe zum Wasser tut einfach gut. Ans Meer zieht es uns meist mit den Kindern, es ist einfach zu jeder Jahreszeit schön an der Ostsee, letztes Jahr haben wir zb Silvester dort verbracht und es war herrlich! Selbst wenn der Wind pfeift und es leicht regnet, man fühlt sich immer wohl. Mir gefällt die wasserdichte Jacke Epler in blau am besten. Dazu die blauen Gummistiefel und das Küstenoutfit ist perfekt! 🙂

  201. Antworten Shantala 25. Oktober 2017 um 12:38 Uhr

    Zum Durchatmen!

    Freuen würde mich sehr über die blauen Gummistiefel und den gelben Mantel. Perfekt für einen ersten Ausflug mit Baby ans Meer!

  202. Antworten Ann-Katrin 25. Oktober 2017 um 12:40 Uhr

    Hallo Steffi,
    dein heutiger Blogeintrag trifft es wieder genau. Das Meer kann so viele Krisen aufhellen, so viele Fragen beantworten, Mut machen, Kraft geben – einfach gut tun. Ob in stürmischen Zeiten oder bei Sonnenschein – das Meer ist immer der richtige Ort.
    Sollte ich gewonnen, würde ich mich für die Steppjacke Shipper in blau und für die Gummistiefel in blau entscheiden.

  203. Antworten Johanna 25. Oktober 2017 um 12:40 Uhr

    Das sind ganz wundervolle Fotos geworden!! Wenn ich das so sehe, will ich mich auch direkt ins Auto setzen und ans Meer fahren… Für mich ist das Meer ebenfalls ein Freund, der mich beruhigt aber auch auf den Boden der Tatsachen zurückholt, mich entschleunigt und mir verdeutlicht was eigentlich wirklich wichtig ist. Der aber auch sagt: Mach weiter und lass dich nicht stoppen!
    Für den nächsten Ausflug zum Strand wäre die Wachsjacke Seaton toll (thihi dann wäre ich sogar im Partner-Look mit meinem Freund, er wird´s lieben…) mit passendem Gummistiefel Bede…

  204. Antworten angelika 25. Oktober 2017 um 12:43 Uhr

    Oh, Beachmotel! Oh, Seaton! Mehr braucht man nicht zu sagen.
    Beides unglaublich toll! Und ja, wie gern würde ich dieses wunderbare Package gewinnen!

  205. Antworten Miriam 25. Oktober 2017 um 12:48 Uhr

    Liebe Steffi!
    Hallo aus dem Schwabenländle – weit weg von jedem Meer, wir müssen uns hier bei akuter Meeressehnsucht mit dem Bodensee begnügen! Meer verbinde ich mit Urlaub, mit Zeit für mich, gutem Essen und Zeit für die Liebsten -vieles, was im Alltag zu kurz kommt. Mich zieht es raus aus dem Alltagstrott um mich mal wieder durchpusten zu lassen, egal wie das Wetter ist.
    Wenn man dann noch eine wasserdichte Barbourjacke (bitte in blau, zu meinen blonden Haaren sieht gelb nicht so gut aus!) und schwarze Gummistiefel anhat, kann nichts mehr passieren 🙂
    Ich hoffe, dass ich nach dem letzten Ausflug in den Norden während des Landschulheims in der 7. Klasse wieder mal die Gelegenheit bekomme, deutsches Meer zu sehen!
    Lg, Miriam

  206. Antworten Christine Gundlach 25. Oktober 2017 um 12:49 Uhr

    Liebe Steffi,

    danke für diesen wunderschönen und persönlichen Artikel! Am Meer kann man wirklich gut klare Gedanken fassen…das regelmäßige Rauschen der Wellen hat auf mich schon fast eine meditative Wirkung und ich genieße es jedes Mal. Leider kann ich auch nicht mal auf die Schnelle ans Meer fahren, aber ich versuche trotzdem, so oft wie möglich dort zu sein.
    Mir gefällt das Barbour Billow Waterproof Jacket am besten – und dazu noch die Short Wellington Boots, dann bin ich perfekt vorbereitet für einen tollen Tag am Meer!

    LG

  207. Antworten Maike 25. Oktober 2017 um 12:50 Uhr

    Ich habe schon unter deinen Instagram Post mein Lieblingsmeer Gedicht „losgelassen“. Auch ich bin ein Nordseeküstenkind und nur das Meer macht bei mir den Kopf so schön klar und frei. Bei deinem Text dachte ich nur ja! Das kenne ich- die Alster hat bei mir allerdings nicht den gleichen Effekt, auch nicht die ruhige Ostsee. Ich brauch die Steife Brise, das schnatzen und gluckern des Wattes und der kleinen Bewohner. Dann fühl ich mich besonders wohl und zu Hause. Gefühlt bin ich auf einem Campingplatz groß geworden….. ach ja lang ist es her! Mein Freund und ich würden uns gerade sehr über eine Auszeit am Meer freuen. Wir haben wohl Meerweh ❤️

  208. Antworten Alexandra 25. Oktober 2017 um 12:52 Uhr

    Mein Lebenstraum ist es, irgendwann am Meer zu leben. Die Wellen, der Wind, die Weite… den Blick ungehindert schweifen lassen, das vermittelt mir ein Gefühl von Freiheit.
    Dieses Jahr waren wir zum ersten Mal in SPO, das rockt.
    Die gelbe Stratus-Jacke oder die blaue Steppweste, dazu die blauen Gummistiefel, das wäre das ideale Herbstoutfit für das Meer und anderswo. Lg

  209. Antworten Anna 25. Oktober 2017 um 12:59 Uhr

    Hallo Steffi,

    mal wieder verliere ich mich in deinen Worten und Geschichten und träume. Vor ein paar Tagen hat “Peanut” (auch eine Empfehlung von dir, die mich direkt begeistert hat) einen Post veröffentlicht: “Have you ever looked at someone’s post and realized you could be best friends? I have 4 social media friends and they have no idea” Man sollte die Person verlinken, bei der man sich so fühlt und ich hab in Gedanken dich verlinkt. Seit Tagen überlege ich jetzt, ob ich mich traue dich dort einzutragen, aber ganz ehrlich ich bin ein wenig schüchtern… Ich will damit vor allem ausdrücken, dass du ein wahre Inspiration bist und mir in meinem Alltag oft hilfst. Sei es mit sau guten Rezepten, Empfehlungen oder einfach mit großartigen Geschichten, die mich zum lachen bringen. Danke!
    Irgendwie triffst du einfach immer einen Nerv bei mir und auch wenn wir uns nicht persönlich kennen und das wahrscheinlich auch nie passiert, ist es schön, dass es dich und deine Lebensfreude gibt und dass du ich daran teilhaben darf.
    So und nun zum Meer. Ich glaube ich kenne keine Person, die von dem vielfältigen Gesicht des Meeres nicht in den Bann gezogen werden. Manche lieben es ruhig und sonnig und ich, ich liebe es rau. Gerne mit starkem Wind, sodass die Gischt einem ins Gesicht rieselt. Ich liebe es, wenn der Wind einem den Kopf freibrustet und später der Sand aus den Haaren rieselt und die Haut nach Salzwasser riecht. Und das Beste ist, wenn man dann von einem langen Spaziergang reinkommt und etwas durchgefroren ist, das alles irgendwie klar ist und man gemütlich und rechtschaffen müde ein Glas Rotwein drinnen im Warmen genießen kann. Schön eingemuckelt. Oh ja den Gewinn würde ich sehr sehr genießen. Am liebsten mit den Gummistiefeln Bede in der Farbe Navy und der Jacke Throw Waterproof in der Farbe Sun Gold und den Beanie würde ich mir oben drauf extra gönnen. Man gönnt sich ja sonst nichts 😉 Und dann kann die raue Brise kommen, ich bin gerüstet 🙂

  210. Antworten Ines 25. Oktober 2017 um 13:00 Uhr

    Liebe Steffi,
    Danke wiederholt für so einen schönen Aus-dem-Bauch-raus- Artikel! So schön zu lesen!
    Da ich in Bayern wohne sind es bei mir die Seen die dieses Gefühl von weite und Ruhe erzeugen.
    Aber and Meer würde ich auch sehr gern mal wieder… zuletzt war ich mal als Kind an der Nordsee und erinnere mich vor allem an eine stürmische rauhe See und ich mit viel Sand und Salz im Haar und Versteckspiel hinter den Strandkörben. Wie gerne wäre ich mal wieder dort!! Am besten mit den grünen Gummistiefeln und der blauen Shipperjacke! Das wäre so großartig. Diesmal würde ich mich dann aber eher in den Strandkorb kuscheln wollen und die Aussicht genießen 😉
    Liebe Grüße
    Ines

  211. Antworten Chrissyvictor 25. Oktober 2017 um 13:01 Uhr

    Ich fahr seitdem ich denken kann mit meiner Familie an die Nordsee. Immer nach Juist. Es ist mein zweites Zuhause. Jedes Jahr gehe ich am 31.12. am Meer spazieren und lasse das letzte Jahr Revue passieren und frage mich was gut und was schlecht war und was ich im nächsten Jahr anders oder besser oder gar nicht mehr machen möchte. Das Meer ist da mein bester und geduldigster Ratgeber. Nirgendwo sonst bekomme ich den Kopf so schön frei.
    Gewinnen würd ich gern die grüne WACHSJACKE SEATON und die grünen Gummistiefel Bede!
    Alles Liebe! Keep on rocking!

  212. Antworten Verena 25. Oktober 2017 um 13:02 Uhr

    Wenn der Herbststurm pustet und der Winter kurz bevor steht – dann ist die richtig Zeit für das Meer. Das Jahr hinter sich lassen und Pläne schmieden für das nächste Jahr!
    Am liebsten in der dunkelblauen Shipper-Jacke und den dunkelblauen Gummistiefeln!

  213. Antworten wilkens, pia 25. Oktober 2017 um 13:02 Uhr

    Ja…ich will!! Das Meer heiraten..
    Ja…ich will!! Nie mehr ohne blaue Gummistiefel und shipperjacke sein…
    Ja…ich will!! Bald wieder ins beachmotel, weil das Team einfach so so so so cool ist und das Frühstück und die Zimmer und das SPA und……einfach alles

    Ja…ich will!! Wenn die Steffi es will ;o)

    Das Meer weiß übrigens alles von dir und mir und noch so vielen……das ist wie Gott, nur fassbar

  214. Antworten Maria 25. Oktober 2017 um 13:07 Uhr

    Ans Meer fahre ich um Kraft zu tanken; hat noch jedesmal geklappt 🙂
    Ich würde mir die Gummistiefel in dunkelblau und die blaue Shipper-Jacke wünschen, einfach toll!!!
    Liebe Grüße!

  215. Antworten Christine 25. Oktober 2017 um 13:09 Uhr

    Liebe Steffi! Danke für deinen wahren Worte. Ich bin leider kein Küstenkind, mein Weg zum Meer ist jedes Mal etwas länger. Trotzdem bin ich so gerne da. Seit drei Jahren am liebsten mit meinen zwei Kindern, es macht doch am meisten Freude seine Herzenssachen zu teilen. Es ist so schön sie im Sand laufen und krabbeln zu sehen und dass sie genau so begeistert sind wie ich. Das würde ich gern bald mal wiederholen – am liebsten in blauen Gummistiefeln und blauer Wolljacke 😉
    Danke für diese Möglichkeit und für deine schönen Artikel. Weiter so :-*

  216. Antworten Rike 25. Oktober 2017 um 13:15 Uhr

    Liebe Steffi,

    Viele Grüße aus dem Chaos. Morgen ziehe ich mit meinen beiden Kinder um und so ein Besuch in St. Peter Ording wäre der perfekte Ausgleich. (Dann aber vielleicht ohne Kinder 😉 und mit meiner tollen besten Freundin, die mir tatkräftig zur Steht, da der Papa sich verkrümelt hat).
    Eingekleidet mit den Grünen Gummistiefel Bebe und

  217. Antworten Rike 25. Oktober 2017 um 13:17 Uhr

    Oh, da fehlt ein Stück. Ich wollte noch den Mantel Seaton sagen…. 😉

    Regnerische Grüße aus Berlin
    Rike

  218. Antworten Simone Sommer 25. Oktober 2017 um 13:18 Uhr

    Da ich mitten in einer Großstadt wohne, brauche ich das Meer immer wieder um runter zu kommen und abschalten zu können. Und nichts lässt meinen Kopf so gut frei werden wie “Schietwetter”, Meer und Wind – und das dann in so Kracher- Gummistiefeln und Knüller-Jacke – ICH LIEBE ES!!!

    • Antworten Simone Sommer 25. Oktober 2017 um 13:25 Uhr

      aaaahhh und ich würde mir die blauen Bede Gummistiefel und die Barbour Jacke Throw Waterproof in gelb aussuchen – ein Träumchen! 🙂

  219. Antworten Sonja 25. Oktober 2017 um 13:20 Uhr

    Ich wohne zwar nah an den Bergen, aber sehne mich nach Meer. Es wäre so toll nach dem stressigen Jahr einmal runterzukommen und sich den Nordsee-Wind um die Nase wehen zu lassen um dann wieder frisch durchstarten zu können.
    Als Kind war ich einmal mit meine Eltern in St. Peter-Ording und es wäre großartig dort einmal wieder hinzufahren und zu schauen, ob man Dinge wieder erkennt. Die Wolljacke Shipper und die Gummistiefel Bede wären da natürlich die perfekten Begleiter. Viele liebe Grüße aus dem Süden Deutschlands in den schönen Norden, Sonja

  220. Antworten Inken 25. Oktober 2017 um 13:21 Uhr

    Liebe Steffi,
    mich zieht es häufig an die Nordsee, um den Kopf frei zu bekommen und wieder durchatmen zu können. Und da wir als Kinder sehr häufig in St Peter Ording waren, fühle ich mich da gleich immer sehr wohl. 🙂
    Aus der Barbour Coastal Kollektion gefallen mir die blauen Gummistiefel Bede und die gelbe wasserdichte Jacke Stratus sehr gut und die würde ich auch gerne gewinnen!
    Liebe Grüße,
    Inken

  221. Antworten Kathrin 25. Oktober 2017 um 13:27 Uhr

    Ganz tolle Fotos, die die Meerstimmung super wiedergeben. Ich wünschte, ich könnte viel öfter am Meer sein, auch bei mir muss die Alster oft als Ersatz dienen. Z.B. als mein Traummann und ich entschieden haben, zu heiraten und als der Schwangerschaftstest positiv war.
    Ein Wochenende am Meer wäre ein Traum, in den grünen Gummistiefeln und der blauen Shipperjacke (auch wenn die gerade über’m Bauch bestimmt nicht zu geht…). Vielleicht habe ich ja Glück!

  222. Antworten Simone 25. Oktober 2017 um 13:27 Uhr

    Oh, Steffi! So schöne Fotos, so schöne Frau und die gelbe Jacke – Knaller! Emotionaler wurde barbour sicher noch nie beworben! Danke für diese Geschichte und toll, dass dir das Meer dir immer wieder so gut getan hat. <3
    Jetzt hab ich sowas von Lust eingemuckelt am Strand lang zu laufen und mich vom Wind durchpusten zu lassen!! Wir haben es leider nicht ganz so nah dran. Umso mehr würde ich mich über einen Besuch in St Peter Ording freuen!
    Beste Grüße, Simone

  223. Antworten Inga 25. Oktober 2017 um 13:29 Uhr

    Oh, wie großartig…. Da mache ich doch gerne mit!
    Das Meer ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert, wir lieben es aber ganz besonders im Winter, der menschenleere Strand, das Knirschen vom Sand, noch einmal die Füße ins eiskalte Meer stecken und den Wind spüren… so schön!
    Falls ich gewinne, wünsche ich mir die grünen Gummistiefel Bede und die Wachsjacke Seaton, auch das Streifenkleid ist toll!
    Danke für diese Chance!

  224. Antworten Laura 25. Oktober 2017 um 13:29 Uhr

    Ahhh, wie schön! Das möchte ich so gerne gewinnen!!! Ich bin ein echtes Nordseekind – seitdem ich ein klitzekleines Baby bin fahre ich mehrmals im Jahr an die Nordsee. Dort habe ich immer einerseits ein Heimatgefühl und gleichzeitig ein unheimliche Freiheitsgefühl. Und wie Du es beschreibst, in Krisen komme ich am Meer zur Ruhe und im wahrsten Sinne des Wortes zum Durchatmen. Das Beachmotel möchte ich nach Deinen Berichten schon lange ausprobieren, scheint mir ein super Ort dafür zu sein. Am liebsten würde ich dann dort die grüne Barbour Wachsjacke mit den grünen Stiefeln dazu tragen 😉
    Liebe Grüße

  225. Antworten Johanna 25. Oktober 2017 um 13:30 Uhr

    Was für ein schöner Text von dir, liebe Steffi. Bei mir muss für diese Situationen der Bodensee herhalten. Das Gluckern vom Wasser und die Weite bringen mich wieder zur Ruhe, wenn alles durcheinander geht. Und übrigens kann man für Spaziergänge am See auch wunderbar Gummistiefel (wie die blauen Bede) und muckelige Jacken (wie den Parka Filey) gebrauchen. Wobei ich zu einem Wochenende in SPO auch nicht nein sagen würde.

  226. Antworten Lynna 25. Oktober 2017 um 13:35 Uhr

    Oooh, wie schön. Ich liebe St. Peter-Ording, schaffe es aber leider viel zu selten dorthin.
    Ich bin auch ein Nordseekind und vermisse das Meer sehr regelmäßig. Die Spree kann da einfach nicht mithalten.
    Ans Meer fahre ich vor allem gerne, wenn die Woche voll war und der Wind einem den Kopf freipusten kann.
    Ich finde die blauen Gummistiefel und die blaue Shipperjacke toll – Gelb steht mir leider so garnicht!

    Alles Liebe aus Berlin, Lynna

  227. Antworten Evi 25. Oktober 2017 um 13:38 Uhr

    Auch wenn ich als halbe Holländerin bisher mehr Zeit an der Niederländischen Nordsee verbracht habe, würde ich mich umso mehr darüber freuen Zeit in SPO zu verbringen. Die Fotos sehen toll aus. Vor allem die dunkelblauen Gummistiefel und die Shipperjacke <3

  228. Antworten Susanne 25. Oktober 2017 um 13:39 Uhr

    Liebe Steffi,
    aus dem Stillen ein herzliches Dankeschön, für deine Worte die oft tief gehen.
    Wenn die Seele steht, füllt das Meer wieder Mut ein.

    Auf ein schönes Woe mit den grünen Bede und der Seaton

    🙂

  229. Antworten Alexandra Philip 25. Oktober 2017 um 13:40 Uhr

    Ooooh, wie schön.

    Am Meer liebe ich die Ruhe, die Friedlichkeit um abzuschalten, einatmen – ausatmen, Farben in den unterschiedlichsten grau, blau, gelb, orange, rot, braun Tönen; so liebe Leute, die einem alle diese “Ruhe” ein wenig mit zurück ins Alltagsleben nach Hause geben…

    Über die Wolljacke “Shipper” und die gelben Gummistiefeln würd ich mich freuen!

  230. Antworten Karin 25. Oktober 2017 um 13:40 Uhr

    …Meer geht immer….besser wie du hätte man es nicht beschreiben können. In SPO war ich noch nie, das wäre ein toller Gewinn. Dass es die passende Kleidung dazu gibt, ist ja echt ideal (gelbe JACKE THROW WATERPROOF mit Chelsea Wellington Fury-Stiefeln)….ich seh mich schon am Strand spazieren♥♥♥
    lg Karin

  231. Antworten Marie 25. Oktober 2017 um 13:41 Uhr

    Moin,
    die zauberhaften Fotos wecken Sehnsucht in mir und ich schmecke das Salz! SPO hab ich vor vielen Jahren lieben gelernt! Zum Examen hab ich mich mit meiner Mama verwöhnen lassen und ab dann bin ich immer und immer wieder mit meinem Freund, jetzt Mann zum Durchatmen und auftanken angereist! Dieses Jahr nun das erste Mal auch mit Kind!
    Die blaue Shipper Jacke mit den blauen Gummistiefel passen perfekt zu mir!

    Liebe Grüße

  232. Antworten Nina 25. Oktober 2017 um 13:43 Uhr

    Was für ein wunderschöner Text, was für wunderbare Bilder, die deine Geschichte so richtig greifbar machen!!

    Hach, das Meer…so groß, dass es irgendwie alles andere klein scheinen lässt und damit relativiert, und genau das tut oft so gut!
    „Gross“ und „klein“ – genau das verbinde ich auch mit Barbour – ich war gerade 17, und hatte endlich lang genug auf meine heiß ersehnte Barbour-Jacke gespart, die Beaufort in braun sollte es sein. Mein Selbstwertgefühl war winzig klein und die Jacke die ich mir dann aussuchte so unendlich viel zu groß – groß genug um mein gefühlt kleines Ich darin so zu verstecken, dass meine Jacke (von meinen Eltern schmunzelnd „dein Zelt“ genannt) mir wie eine große schutzgebende Festung vorkam.
    20 Jahre später ( vor genau zwei Wochen!) habe ich mein „Zelt“ zum lokalen Caritas-Laden gebracht – Gottseidank brauche ich mittlerweile keine viel zu große Festung mehr, und jemand anderem leistet sie vielleicht bald gute Dienste.
    Daher würde ich mich genau jetzt „riesig“ 😉 über die wunderschöne Seaton in grün und die Stiefel in blau freuen – diesmal bestimmt in der richtigen Größe 😉

  233. Antworten Annett 25. Oktober 2017 um 13:48 Uhr

    Ich würde am liebsten am Meer leben (am Besten wäre natürlich IM Meer, aber mit Flossen sähe ich wohl komisch aus 😉 ) Da sehe ich mich dann doch eher in der gelben Jacke mit den blauen Gummistiefeln AM Meer spazieren und atmen und essen und schlafen…

  234. Antworten Bea 25. Oktober 2017 um 13:55 Uhr

    Liebe Steffi, vielen Dank für diese tollen Eindrücke und die schönen Bilder! Ich bin ein absolutes Meerkind und ich finde die Weite und das Meeresrauschen beruhigen einfach die Seele! Mein Sohn und ich würden uns sehr über einen Urlaub am Meer freuen! 🙂 Die Marke Barbour kannte ich ehrlcih gesagt gar nicht, habe aber auf der Website direkt 2 tolle Sachen gefunden: Barbour Jacke Throw Waterproof, BARBOUR GUMMISTIEFEL TEMPEST. Und eine wasserfeste Jacke kann ich zu dieser Jahreszeit dringend brauche, weil ich immer wie ein nasser Pudel bei der Arbeit ankomme momentan…. 🙂 Echtes norddeutsches Schiietwetter! Liebste Grüße Bea

  235. Antworten Annika 25. Oktober 2017 um 13:59 Uhr

    Hach, was für ein toller Bericht!
    Mein „Sehnsuchts-Meer-Ort“ ist Borkum. Irgendwie hat‘s mich in allen wichtigen Phasen meines Lebens, bewusst oder unbewusst, immer wieder auf diese Insel gezogen. Und jedes Mal wenn die Fähre im Hafen anlegt höre ich meinem Kopf „ich bin wieder hier“ von Marius Müller-Westernhagen… was für eine Kombi „Borkum und Westernhagen“ – hip ist anders… 🙂 Viel besser passt da natürlich der Parka Filey Waterproof zu den Gummistiefeln Bede in rusty (wow, was für ne Überleitung!). Die beiden würden mich auch sicher (und trocken) durch den fiesen Kölner Herbst auf dem Fahrrad mit zwei Kindern bringen…
    In diesem Sinne stürmische Grüße aus dem Binnenland Annika Von meinem iPhone gesendet

  236. Antworten Nicole 25. Oktober 2017 um 14:00 Uhr

    Und zieht es jedes Frühjahr in den Ferien an die Nordsee. An der Küste kann man sich immer so richtig den Kopf freipusten lassen. Mehr Erholung als an der See kann man nirgendwo bekommen. Mir gefallen die Schipperjacke und die blauen Gummistiefel!

  237. Antworten Christin 25. Oktober 2017 um 14:01 Uhr

    Am liebsten fahre ich im Sommer ans Meer. Wellenhüpfen macht am Meisten Spaß.
    Die Wolljacke shipper und die Gummistiefel bede sind toll 🙂
    Lg

  238. Antworten Tim 25. Oktober 2017 um 14:01 Uhr

    Wenn mir das Wasser bis zum Hals steht, muss ich immer ans Wasser.
    Ans Meer.
    Durchpusten.

    Ich würde meine Freundin mitnehmen ihr die blauen
    Bede Gummistiefel überstreifen und die gelbe Stratus Waterproof Jacke anreichen.

  239. Antworten Christiane 25. Oktober 2017 um 14:08 Uhr

    Wow das hört sich gut an!
    Das Meer…. es zieht mich besonders in der rauhen Jahreszeit an …zur Einkehr…. ich habe meinen Mann auf Sylt geheiratet, nur wir beide und danach haben wir einen langen Tag am Meer verbracht. Am Meer darf ich sein…der Rhythmus…der Wind… es hilft zu sich zu kommen…oder zueinander!
    Immer eine innige Zeit egal ob mit dem Liebsten, der Freundin oder mit den Kindern! Es verbindet einfach.wie eine große Umarmung.
    Ich würde mich über das dunkelblaue Set freuen!!!!
    DANKE
    Liebe Grüße
    Christiane

  240. Antworten Tanja Wahl 25. Oktober 2017 um 14:16 Uhr

    Wahre Worte! Das Meer – besonders die Nordsee lassen einen immer ganz klein und unwichtig erscheinen angesichts der tosenden Wellen und wenn Dir der Wind um die Ohren knallt. Das hat mir schon oft geholfen, meine Sorgen in einem anderen, etwas wärmeren Licht zu sehen. Ich mag die gelbe Jacke und die blauen Gummistiefel-schön hanseatisch schön;)
    Lg Tanja

  241. Antworten Kate 25. Oktober 2017 um 14:17 Uhr

    Einfach immer wieder schön – Sankt Peter Ording! Als Exil-norddeutsche würde ich mich super über das Wochenende freuen und natürlich auch über die passende Kleidung! Der Parks Filey in dunkelblau und die blauen Gummistiefel wären meine Favoriten!
    Das Thema: Ärzte und Diagnosen hatte ich auch schon – heute wuselt ein glücklicher 2jähriger um meine Beine… Fühl dich gedrückt!

  242. Antworten Vanessa Wilhelm 25. Oktober 2017 um 14:20 Uhr

    Die Wachsjacke Seaton ist ein Traum, für Wind und Wetter geeignet und dazu noch passend die blauen Gummistiefel….das wärs!!!

    Das Meer hat für mich die selbe Eigenschaften wie eine dicke Bettdecke,beruhigend, erdend und wenn man am Wasser entlang geht und der Wind einem so laut um die Ohren weht, das all die Gedanken und Sorgen weggepustet werden…schade das für mich hier in Hessen das Meer doch soweit weg ist, daher käme der Gewinn wirklich wie gerufen.

  243. Antworten Beate 25. Oktober 2017 um 14:21 Uhr

    Liebe Steffi, was soll ich da noch schreiben, außer hinter jedem von Deinen Sätzen „jaaaa“, „jaaaaaa“, „genau so!!!“, „jaaa“ zu sagen.
    Bin wahrscheinlich Hamburger im Herzen. Wir fahren jeden Herbst nach Nordholland und „jaaaa“ es ist so wie Du sagst. Und sonst ist mit der Main ein kleiner Ersatz… 😉
    Dieses Hotel in St. Peter Ording habe ich seit ein paar Jahren gespeichert um mal irgendwann hinzufahren.
    Ich würde dann die gelbe Jacke tragen mit den blauen Gummistiefeln (obwohl ich fürchte meine Waden sind zu stämmig…)
    Ich träume mal weiter ;-)!!!!
    Toller Beitrag und wie so oft meine Gedanken in passende Worte gebracht. Danke Dir.
    Sonnige Grüße
    Beate

  244. Antworten juli 25. Oktober 2017 um 14:23 Uhr

    st. peter ording – lieblingsort und viel zu lang nicht mehr dort gewesen, in blauen gummistiefeln und der blauen jacke bestimmt nochmal perfekter!

  245. Antworten Nadine 25. Oktober 2017 um 14:27 Uhr

    Liebe Steffi,
    tolle Story und tolle Fotos! Ich liebe das Meer und vor allem Amrum, da zieht es uns immer wieder hin zum ausspannen und runterkommen und durchpusten lassen….
    Alles Liebe Nadine

  246. Antworten Sabine 25. Oktober 2017 um 14:29 Uhr

    Mich zieht es eigentlich immer ans Meer. Im Sommer sowieso, aber eben auch gerade jetzt, wo die Strände nicht mehr überlaufen sind, finde ich es wunderschön dort! Ich liebe den Blick in die Ferne, bis zum Horizont einfach nur Wellen. Das ist Balsam für die Seele. Gerade das rauhere Wetter hat seinen Charme – irgendwie romantisch und man freut sich umso mehr auf den heißen Tee bei der Einkehr! Bekanntermaßen gibt es ja kein schlechtes Wetter, wenn die Kleidung stimmt. Die Barbour Gummistiefel in Navy und der Parka Filey Waterproof in Sage kämen da wie gerufen!

  247. Antworten Janina 25. Oktober 2017 um 14:34 Uhr

    Ohhh Wir versuchen so oft es geht an die Küste zu fahren. Klappt leider nicht so oft wie gewünscht. Aber dann der erste Blick über die Dünen…dazu der Wind und das Meer. Egal wie kurz die Zeit dort ist, ein Spaziergang am Meer lässt uns den Alltag einen Moment vergessen ☀️❤️
    Bei der Jacke würde ich mich für die gelbe entscheiden mit blauen Stiefeln ❤️

  248. Antworten Diana 25. Oktober 2017 um 14:38 Uhr

    Liebe Steffi,

    was fürein herzerwärmender Artikel

    Mir geht es wie Dir, das Meer gibt Antworten auf alle Fragen, lüftet den Kopf, entspannt und beruhigt die Seele….

    Die Auszeit in SPO wäre ein Traum, in den blauen Bede Gummistiefeln und der Seaton mit der Weste ploppt es mit Sicherheit im Rekorttempo,

    Viele Grüße,
    Diana

  249. Antworten Julia 25. Oktober 2017 um 14:40 Uhr

    Wunderschöne Bilder und wunderschön erzählt!
    Als Küstenkind, das die letzten 15 Jahre im Landesinneren gelebt hat, hat es mich so sehr ans Meer gezogen, dass wir kürzlich kurzerhand an die Ostsee gezogen sind.
    Die Seaton-Jacke und der Weekender wären perfekt für Besuche an meiner Nordsee-Heimat. 🙂
    Alles Liebe
    Julia

  250. Antworten Elke 25. Oktober 2017 um 14:43 Uhr

    Liebe Steffi,
    schöne Bilder, toller Beitrag.
    Waren im Urlaub in den Bergen. War schön ,aber am Meer ist es doch schöner. Sollte ich gewinnen würde ich mich über die blauen Stiefel und die gelbe Jacke freuen.
    Liebe Grüße Elke

  251. Antworten Katharina 25. Oktober 2017 um 14:49 Uhr

    Liebe Steffi,

    was für großartige Fotos. Ich verbinde viel mit dem Meer. Auch mit SPO. Leider war mein letzter Aufenthalt dort nicht so schön. Trennungsgespräch am Strand. Das ist nun eine Zeit her.
    Seit kurzem bin ich nun verheiratet, überglücklich und wie gern würde ich gemeinsam mit meinem Mann am Strand spazieren und dort die Seele baumeln lassen.

    Mir gefallen besonders die dunkelblauen Gummistiefel und die gelbe Wetterjacke. Sie lacht einen so herrlich an!

    Liebe Grüße
    Katharina

  252. Antworten Marina 25. Oktober 2017 um 14:52 Uhr

    Sankt Peter Ording, meine zweite große Liebe, nach meinem Freund. Wir haben die letzten Jahre unseren Jahrestag dort verbracht und vielleicht heiraten wir ja mal dort. Direkt nach der Ankunft an den Strand und den Kopf frei pusten. Da wir umziehen, steht der nächste Termin noch in den Sternen. Bei einem Gewinn müssten wir nicht lange überlegen. Gelbe Jacke, blaue Gummistiefel. 🙂 Liebe Grüße Marina

  253. Antworten Franzi 25. Oktober 2017 um 14:57 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich liebe auch das Meer so sehr! In meiner Kindheit habe ich mit meinen Eltern jeden Sommerurlaub an Nord- und Ostsee verbracht. So oft es geht fahren wir von Hamburg ans Wasser um mal wieder den Kopf durchpusten zu lassen oder auch ein paar Sonnenstrahlen einzufangen – tief durchatmen und alles vergessen!
    Von der Kollektion finde ich die Barbour Jacke “Throw Waterproof” und die Gummistiefel “Bede” in Navy besonders schön.

  254. Antworten Petra 25. Oktober 2017 um 14:59 Uhr

    Liebe Steffi,

    danke für deinen tollen Blog-Beitrag, den ich nur bestätigen kann…

    Wie Du liebe ich die langen Spaziergänge, die alles zur Ruhe bringen und in der Ruhe auch die Antworten bringen, die passend sind.

    Vielleicht ist es die Schönheit des Loslassen und Neu-Entstehens im gleichen Moment.
    Das Meer nimmt mit jeder Welle ein wenig und gibt mir jeder Welle ein wenig.. und gepaart mit den Gezeiten noch viel mehr. Sie ist ruhig und Sonne und Wind macht den Geist frei – die Seele kann wieder atmen.
    Wie eine „Reinigung“ von Körper Geist und Seele.. einmal „reset“ 😉

    Ich war vor 2 Jahren sehr krank und bin dort wieder gesund geworden.. in der Ruhe und des Loslassen, die die Selbstheilungskräfte so aktivierten, dass es plötzlich lief und überstanden war..

    Sollte ich ausgewählt werden, freue ich mich über die blauen Gummistiefel und die Shipperjacke 😉

    Herzliche Grüße,
    Petra

  255. Antworten Katrin 25. Oktober 2017 um 15:03 Uhr

    Mich zieht es eigentlich immer ans Meer, aber gerne wenn ich mal eine Auszeit brauche. Der Blick auf die Brandung und in die Ferne erdet einfach immer und setzt alles wieder in Relation. Die gelbe Jacke und die Gummistiefel dazu finde ich besonders schön.

  256. Antworten Steffi k 25. Oktober 2017 um 15:05 Uhr

    Oh, ich liebe das Meer. Deswegen machen wir nächstes Jahr eine lange Wohnmobiltour: Mittelmeer, Atlantik, Nordsee. 5 Monate lang. Ich freue mich! Und für die Nordsee könnte ich dann die Gummistiefel bede in blau und die gelbe Jacke Stratus gebrauchen.

  257. Antworten Bianca 25. Oktober 2017 um 15:10 Uhr

    Liebe Steffi,

    mir tut das Meer auch immer gut… bei vollem Kopf, leerem Kopf oder dickem Kopf – einfach mal durchpusten lassen und wieder einen Blick für das Wesentliche bekommen.
    Wünschen würde ich mir die blauen Gummistiefel Bede in Größe 8.

    Herzliche Grüße,
    Bianca

  258. Antworten Julia 25. Oktober 2017 um 15:11 Uhr

    Ach Steffi…wie schaffst du es bitte so oft Artikel zum passendsten Moment zu schreiben? Grad heute morgen dachte ich noch: Ich bin müde, ich bin gestresst…ich muss dringend mal wieder ans Meer!
    Wenn mich etwas richtig entspannt, dann ist es das Meer…je wilder und stürmischer das Meer, desto ruhiger werde ich. War schon immer so, wird immer so bleiben. Die Berge überzeugen mich einfach nicht. Ich muss ans Wasser und bin schlagartig ruhig, glücklich und zufrieden 🙂
    Dass du dazu auch noch passende Klamotten verlost, wo ich schon lange nach einem schönen Regenmantel und Gummistiefeln such (wirklich kein Scherz!)…da bin ich kurz sprachlos!
    Mir gefällt die gelbe Jacke Stratus richtig gut, ein super Hingucker! Und die blauen Gummistiefel wären perfekt dazu!

  259. Antworten Verena 25. Oktober 2017 um 15:13 Uhr

    Wir fahren gerne mit den Kindern an die Ostsee. Da wir in Lübeck wohnen,ist das immer eine gute Option zum Lüften. Besonders wenn mal wieder der Husten beginnt. Und es ist immer ein bisschen wie Urlaub,sobald wir am Wasser sind. Eine Auszeit in SPO wäre ein Traum. Der Barbour Parker Filey ist toll und die blauen Gummistiefel blede.
    Ich drücke die Daumen
    Viele Grüße
    Verena

  260. Antworten Daniela 25. Oktober 2017 um 15:13 Uhr

    Ich wohne am Bodensee und an die Nord- oder Ostsee ist es leider viel zu weit, um einfach mal für einen Kurztrip hinzufahren. Deshalb zieht es mich im Urlaub ans Meer. An der Nordsee war ich leider noch nie, aber das steht ganz weit oben auf der Liste 🙂 Vielleicht sogar nächstes Jahr, wir erwarten im Frühjahr Baby Nr.2 und da würde es sich anbieten, mit mehreren Stopps bei Freunden und Familie hoch zu fahren. Das haben wir mit unserem kleinen letztes Jahr an die Ostsee gemacht und war super. Da wir aber den Bodensee direkt vor der Nase haben, bin ich täglich am See, entweder nur zum Spazieren oder mit meinem kleinen Sohn am See zu sitzen und Steine ins Wasser zu werfen, die Ruhe genießen oder auch abends mit Freunden zu quatschen. Wenn es so stürmisch ist wie letzten Sonntag, die Wellen über die Ufermauer peitschen und man das andere Ufer nicht sieht, kommt es mir auch fast so vor wie am Meer 🙂
    Ich würde mich über die blauen Gummistiefel und die Wachsjacke Steason freuen, die kann man auch am See gut gebrauchen 😉
    Herzliche Grüße, Daniela

  261. Antworten Ina 25. Oktober 2017 um 15:13 Uhr

    Ich kenne das Gefühl nur zu gut. Ich komme gebürtig aus Ostfriesland und bin jetzt schon über 15 Jahre ein Großstadtmädchen. Immer wenn ich mal bei meinen Eltern bin, dann fällt es mir wieder auf, wie sehr ich die Weite und die Luft vermisse. Nirgens ist der Wind so schön frisch und gleichsam so wachmachend wie an der Küste. Und dann nehm ich mir es immer wieder vor, so oft wie möglich die Füße in den Sand zu stecken und Wellen rauschen zu hören. Mit dieser Sehnsucht fahr ich dann wieder heim und mit diesem Vorsatz.

    Über ein Wochenende in St. Peter Ording würde ich mich wahnsinnig freuen. Friesennerz an und los!
    Liebe Grüße
    Ina

  262. Antworten Susanne 25. Oktober 2017 um 15:14 Uhr

    Hi Steffi,
    wenn ich Meer seh’, brauch ich nicht mehr…außer vielleicht die schicke Wachsjacke Carribena in Navy und die Gummistiefel Blyth…
    Liebe Grüße
    Susanne

  263. Antworten JULIA | mammiladeblog 25. Oktober 2017 um 15:22 Uhr

    Liebe Steffi,

    also das Meer und ich… Wir sind ganz dicke!
    Da wir nicht sehr meernah wohnen, erlaubt die Distanz keine spontanen Touren,
    aber Meer jedes Jahr muss sein!
    Meer bedeutet innere Ruhe, Entspannung, Klarheit, tiefes Glück, Familienzeit…
    Mich überrennen unglaubliche Glücksgefühle und Dankbarkeit, wenn ich am Meer bin.
    Einmal den Reset-Knop drücken und dann heiter weiter 🙂
    Aus der Kollektion gefällt mir ja die gelbe Jacke am allerbesten!

    Herzliche Grüße
    Julia

  264. Antworten Frank 25. Oktober 2017 um 15:24 Uhr

    “The sea is a good place to think of the future.” Dieser Songtitel der englischen Band Los Campesinos bringt es auf den Punkt, wie ich finde. Mir geht es zumindest so, denn immer, wenn ich etwas zu überlegen habe, fahre ich an die Nordsee. Und auf der Rückfahrt sehe ich dann manchmal die Dinge klarer und komme im Idealfall mit einem Lösungsansatz im gepäck zurück.
    Für meine Lebensgefährin: Die Jacke Seaton Waterproof und die Gummistiefel Bede in blau. Sie würde sich sehr freuen.

  265. Antworten Juliane 25. Oktober 2017 um 15:33 Uhr

    Ohhhjaaa.. Wasser und Meer tut der Seele einfach gut! Ich bin 100m vom Elbstrand im Alten Land aufgewachsen und habe mich immer ans Wasser verkrümelt wenn ich den Kopf frei kriegen wollte. Mir in SPO mal wieder den Kopf freipusten zu lassen vom städtischen Alltag würde mich gerade nur zu gut tun Die gelbe Jacke Stratus und die blauen Gummistiefel Blede würden nicht nur dort zum Einsatz kommen

  266. Antworten Raik 25. Oktober 2017 um 15:42 Uhr

    Ich mag die gelbe wasserdichte Jacke die ich für meine Auszeit am Meer, mit meinem Hund Pepe, beim Strandspaziergang tragen würde.

  267. Antworten Steffi 25. Oktober 2017 um 15:47 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich habe dich in der gelben Jacke mit den blauen Stiefeln gesehen und dachte mir “Mensch, sieht das gut aus”. Da hatte ich noch nicht gelesen das es dieses Knüller Outfit zu gewinnen gibt.
    Dein Post hat mich dann zum nachdenken gebracht. Für mich war eigentlich immer Hamburg so ein Ort zum durchatmen, Luft holen und Energie tanken – auch im Hinblick auf meinen lange gehegten Kinderwunsch der nach vielen Jahren, Hoffnung und Tränen endlich in Erfüllung gegangen ist. Letzten Sommer war ich dann zum ersten mal in SPO (ausgenommen der Klassenfahrt in der 9ten Klasse), mit Baby im Bauch und unendlich glücklich. Der Ort, dass Essen, der Strand, die Menschen haben das Glück perfekt gemacht und die wenigen Tage dort gingen viel zu schnell vorbei….
    Gerne würde ich nun unserem Kalle-Baby den Strand von SPO zeigen und das am liebsten im Knüller Outfit (gelbe Jacke Stratus und den blauen Gummistiefeln).
    Herzlichst, Steffi

  268. Antworten Julie 25. Oktober 2017 um 15:49 Uhr

    liebe steffi, du als küstenkind hast da bestimmt so eine art heimatgefühl mit dem meer wie andere menschen eben auch puddingknie und kuschelwärme im bauch bekommen wenn sie an ihre heimat denken. und doch ist es eben das meer ,von dem wir hier sprechen, eine naturgewalt, die unendlich viele gesichter hat und alle geschichten dieser erde kennt. und vielleicht ist es ja eben dieses alte morla-ding (unendliche geschichte lässt grüßen) was schon mein kleines kinderherz hat aufatmen lassen,was sich anfühlt wie…naja… alles ist gut wie es ist und los traue dich geh deinen weg-ich bin da und werde immer da sein. diese uraltseele,dieses weite und freie, wilde und sanfte umfasst so ziemlich alles was man so in sich tragen kann in seiner seele und darum tut es so gut….das meer , bester herztrost überhaupt!

    puh, also da kann ich jetzt keine wortschöne überleitung finden…oder?!…nö. macht nix. (sage ich auch oft zu meiner fünjährigen kleinen motte;))…ich verliere mich, also ich finde barbour schon immer so umwerfend klassisch chic und alleine die stiefel wären der knaller (regenwetterretter) am liebsten die grünen bedes und dazu die wachsjacke seaton…oberknaller hochzehn!!!

    ich wünsche euch allen einen herzwarmen tag!

  269. Antworten Nicole 25. Oktober 2017 um 15:52 Uhr

    Als Stadtkind bin ich ob der Weite des Meeres immer sprachlos. Und fühle mich winzig. Aber das ist ja nicht schlecht, oder?
    Schöööön: Bede und Shipperjacke in dunkelblau

  270. Antworten Irina 25. Oktober 2017 um 16:05 Uhr

    Es gibt diese Aha-Momente im Leben, die einen innerhalb einer Sekunde bewegen und das Herz treffen. Einen solchen hatte ich heute morgen mit DIR, liebe Steffi. Ich bin noch ganz neu auf dem Blogg und öffnete den Link, als ich St. Peter Ording las. Da möchte ich auch bald hin. Aber ich habe nicht mit dem persönlichen Text gerechnet. Ich habe vor drei Woche vom Arzt gesagt bekommen, dass ich höchstwahrscheinlich keine Kinder bekommen kann und wir packten die Koffer und sind an die Nordsee nach Juist gefahren. Das Meer hat unsere Gefühle aufgeräumt und den Kopf freigepustet.

    • Antworten Steffi 25. Oktober 2017 um 18:02 Uhr

      @Irina: Liebe Irina, oh wow, na, da will dir wohl jemand sagen: you are not alone! Und: nicht aufgeben! Manchmal hat man auch noch nicht den richtigen Arzt… Höchstwahrscheinlich – da ist doch noch Hoffnung. Hör auf dich, dann wird schon alles gut. Ich drück dich aus der Ferne und wünsch dir liebe Menschen, die dir helfen, dein schweres Herz zu tragen! Alles Liebe, Steffi

      • Tina 25. Oktober 2017 um 20:44 Uhr

        Liebe Irina,
        unbekannterweise antworte ich dir einfach mal – und sage dir auch: gib nicht auf!
        Ich hatte dieselbe Diagnose und weiß, was allein diese Worte in einem anrichten können….
        Und ich bin ganz bei Steffi, manchmal muss man einfach nochmal zu einem anderen Arzt gehen.
        Denn es gibt sie, die Wunder, und es lohnt sich dafür zu kämpfen und daran zu glauben!
        Glaube, Hoffnung und gaaanz viel Liebe wünsche ich dir! Sei lieb gegrüßt von Tina

  271. Antworten Stéphanie 25. Oktober 2017 um 16:06 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich wohne noch nicht sehr lange im Norden, habe aber relativ schnell gelernt wie wichtig dieser Rückzugsort “Meer” sein kann für gestresste Großstädter. Ob mit Familie oder alleine. Ein wohltuendes Wochenende an der Nordsee sind immer eine Reise wert, weil sie der Seele gut tun. Egal wie schrecklich es einem geht. Es ist für mich Urlaub für die Seele, um positiven Mutes neu zu starten und davon könnte ich gerade eine Menge brauchen.
    Falls ich gewinnen würde: Ich habe mich bereits in die wunderschöne Stratus Waterproof Jacke in Sun Gold verliebt und die Stiefel Tempest Olive.
    Alles Liebe und danke für den tollen Beitrag.

  272. Antworten Tina 25. Oktober 2017 um 16:06 Uhr

    Ups jetzt war plötzlich alles weg-also nochmal auf Anfang: Liebe Steffi,
    So wunderschön treffend wie Du, kann ich meine Gefühle zum Meer nicht beschreiben-aber Du hast genau ausgedrückt, was ich auch fühle: die Weite, das Durchatmen, das Zu-Such-Finden-gaaaaanz ruhig werden, Wasser, so weit das Auge reicht, Luft, die bis in die Lungenspitzen kitzelt, speziell in St. Peter-Ording der „Sanduhrensand“! Hach!!!! Wie gerne würde ich mich aus dem Süden der Republik wieder ans Meer und nach St. Peter-Ording ziehen lassen-dort haben wir sooo entspannte Ferien mit den Töchtern erlebt…. die Erinnerung daran muss unbedingt wieder aufgefrischt werden!!!!!
    Vielleicht habe ich Glück und kann mit den dunkelblauen Gummistiefeln Bede (39) und eingemummelt in einer möglichst großen () blauen Shipperjacke den Strand entlang wandern????
    Wär ganz ganz arg toll! (Hab ja auch am 19.11. Geburtstag )
    Drück mir die Daumen -ich schicke herzliche Grüße
    Tina

  273. Antworten Anne 25. Oktober 2017 um 16:09 Uhr

    Liebe Steffi,

    mich zieht es gar nicht so sehr ans Meer, mehr in den Wald, weil ich aus dem Harz komme.
    Allerdings wünsche ich mir für mich und meine Mama zur Abwechslung mal Entspannung am Meer. Sie liebt das Meer und kann dort immer gut abschalten. Deshalb würde ich ihr gerne ein paar Stunden Meersalzwind gönnen. Auch wenn ich unfassbar gern selbst eine Seaton-Jacke mit Stiefeln für mich gewinnen würde, so würde ich diesen Gewinn meiner Mama schenken. Sie liebt diese Wachsjacken, trägt aber aktuell nur die günstige Aldi-Version. Und die fällt an allen Nähten auseinander. Vielleicht klappt es ja und ich kann für meine Mama eine grüne Kombi zum Warmhalten und ordentlich durchpusten lassen für einen Mama-Kind-Endjahres-Entsapnnungsurlaub gewinnen.

    Viele Grüße
    Anne

  274. Antworten Jan 25. Oktober 2017 um 16:10 Uhr

    Ich kenne jemanden der sich riesig über die BEDE Gummistiefel freuen würde. Passend dazu bin ich am liebsten am Strand wenn ich dort möglichst wenig Leute über den Weg laufe um mich einfach mal zu “resetten”.

    Vielen Dank und schöne Grüße

  275. Antworten Sandra 25. Oktober 2017 um 16:13 Uhr

    Hallo,

    Hach was für tolle Bilder und ein toller Text . Da möchte Frau gleich ans Meer .
    Ich bin gerne dort weil ich das Gefühl habe die Wellen nehmen meine Gedanken mit – sie kommen – sie gehen – und ich werde mit der Zeit ruhiger, atme aus, atme ein. Der Wind rauscht , nur der Schrei der Möwen und das schlagen der Wellen ist zu hören . In mir : Freiheit !

    Dann noch die tolle
    dunkelblaue Shipper Jacke mit dem Beanie.

    L. G Sandra

  276. Antworten Lilli 25. Oktober 2017 um 16:16 Uhr

    Ich bin immer wieder erstaunt, wie sehr mich die Liebe zum Meer (eigentlich zum Wasser insgesamt) bisher beeinflusst hat. Egal wie schlimm und anstrengend das Leben war: das Meer und die Geräusche dazu, ebenso wie die Gerüche und oft auch das ganze Lebensgefühl von Orten, die am Wasser liegen, haben immer wie Balsam für die manchmal geschundene Seele gewirkt. Inzwischen bin ich leidenschaftliche Taucherin und versuche mir, so oft das Leben und die Geldbörse es zulassen , Auszeiten am Meer und mit meinem Hobby zu ermöglichen!
    Es macht mir Hoffnung, dass es da sein wird, das Meer, wenn ich es wieder nötig habe!
    Freuen würde ich mich über alles von Barbour, denn oft braucht man nach dem Tauchen eine Jacke die einen wirklich vor Wind und Wetter schützt.
    LG

  277. Antworten Carolin 25. Oktober 2017 um 16:27 Uhr

    Ohne Nordsee geht es nicht. Ich träume immer davon, morgens einfach mal so ans Meer zu fahren. Aber dafür wohnen wir leider immer noch zu weit weg. Ich war schon auf Föhr und Amrum und in SPO, mittlerweile haben wir Norderney für uns entdeckt. Herunterkommen, durchatmen, loslassen, frei sein. Das alles gelingt mir an der Nordsee und daher war ich auch schon zu Krisenzeiten dort, um abzuschalten. Einmal nichts ahnend, dass mein größter Wunsch doch schon erfüllt und mit dabei war. Wünsche hinaus ans Meer geschickt wurden mir auf Amrum erfüllt. Wer weiß, welcher grosse Wunsch mir im Beach Motel erfüllt werden würden, wenn ich gewinnne sollte. Ich habe noch zwei, drei Wünsche… Die gelbe Barbourjacke Throw Waterproof und die Gummistiefel Bede dazu, wie du sie trägst, das wäre der Hammer ❤️

  278. Antworten Hilca 25. Oktober 2017 um 16:31 Uhr

    Liebe Steffi,
    was für ein schöner Bericht Einen Ort, an dem man sich zurückziehen und Ruhe und Kraft tanken kann, ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.
    Mich zieht es immer ans Meer, egal zu welcher Jahreszeit: ich liebe es dort einfach :-)Wenn ich den Sand unter meinen Füßen spüre, das Meeresrauschen höre und mein Blick aufs Meer hinauswandert, stellt sich bei mir eine gewisse Ruhe und Gelassenheit ein, auch fühle ich mich einfach nur glücklich und frei. Egal, ob Sonne, Wolken, Wind oder Regen, das geborgene Gefühl ist immer da. Vor zwei Jahren habe ich versucht, dieses Gefühl auf Rhodes an einem Kiesstrand zu erlangen, in diesem Urlaub habe ich dann gemerkt, dass Meer ohne Sand für mich etwas vollständig anderes ist und Sand für mich zwingend dazugehört. Um auch bei nicht strahlenden Sonnenschein die Nordsee genießen zu können, würde ich mich über die blauen Gummistiefel Bede und die Barbour Jacke Stratus Waterproof in gelb freuen.
    Liebe Grüße
    HIlca

  279. Antworten Anna 25. Oktober 2017 um 16:40 Uhr

    Welch ein schöner Bericht. Habe ich sehr gerne gelesen und mich immer wieder darin wiedergefunden.

    Es treibt mich zu vielen Gelegenheiten ans Meer… bei schlimmer Vermissung, bei Hirnkonfetti und großer Sehnsucht, bei was wäre wenn Fragen, die einfach nicht leiser werden wollen.
    Aber auch bei absoluter und totalitärer Zufriedenheit.
    Bei der Suche nach innerer Ruhe…

    Ankommen, in den Sand setzen, Füße ins Wasser halten, Augen schließen und den Wind und die Wellen den Rest regeln lassen.
    Wenn der Akku wieder aufgeladen ist und die Sehnsucht gestillt ist, die Fragen im Kopf leiser werden und das Herz wieder im richtigen Takt schlägt, kann man sich wieder dem Alltag stellen.
    Das Meer hallt immer lang genug nach um es auch mal eine Zeit lang ohne aushalten zu können.

    Ich würde mich für die shipper Jacke und die blauen Gunmistiefel entscheiden.

  280. Antworten Inga 25. Oktober 2017 um 16:45 Uhr

    Liebe Steffi,
    Die Fotos machen direkt Lust aufs Meer – wir fahren meist an die belgische oder holländische Nordsee, weil sie bei uns am nächsten ist. Aber St. Peter Ording, das wäre ein first 🙂 Am liebsten mit der gelben Jacke und den blauen Bede-Stiefeln… Ich kenne das Gefühl von durchatmen können, sobald man Meerluft schnuppert. Und viele liebe Menschen, die nicht mehr bei uns sind, sind mir dort besonders nah.
    Sei herzlichst gegrüßt, Inga

  281. Antworten Hanne 25. Oktober 2017 um 16:52 Uhr

    Hallo Stefanie,
    ich hätte gerne mehr Meer! Die Wellen sind für mich einatmen – ausatmen! Und schon komme ich zur Ruhe.
    Wünschen würde ich mir die Jacke Seater und die Beany.
    Wunderbare Fotos, da habt ihr es euch aber gut gehen lassen!
    LG Hanne

  282. Antworten Carolin 25. Oktober 2017 um 17:00 Uhr

    Liebe Steffi,

    ein schöner Artikel, der auch mich in Erinnerungen schwelgen lässt… Hach, könnte man doch jeden Tag mal ein bisschen Meerluft schnuppern: tief durchatmen und schon sieht alles einfacher und besser aus 🙂 Besonders aufregend ist es im Herbst, wenn die steife Brise einen so richtig erfrischt und man gerne an den nächsten heißen Grog denkt! Ich würde die blauen Bede Gummistiefel mit der Headland Jacke in dunkelblau kombinieren und mit diesem Outfit die Küste unsicher machen..

    Liebe Grüße, Caro

  283. Antworten Katrin 25. Oktober 2017 um 17:01 Uhr

    Hallo Steffi, ich war schon eine gefühlte Ewigkeiten nicht mehr am Meer und/oder oben an der Küste
    Mein erster Gedanke war nur: da würde ich jetzt gern hin, mich richtig durchblasen lassen, all meine Gedanken durcheinanderwirbeln oder wegwehen lassen … einfach den Kopf frei kriegen und meine Gefühle durchblasen lassen: mein Sohn zieht aus und wenn das auch einerseits etwas tolles, großartiges ist, so ist da doch diese Traurigkeit, mich nach 20 Jahren von einem wichtigen, schönen Lebensabschnitt mit ihm zu verabschieden.

    Ich will nicht rum jammern, sondern einfach mit den blauen Gummistiefeln und der dunkelblauen Shipper-Jacke am Strand lang laufen, die Weite genießen und anschließend ins Hotel zurückkehren und mich einmuckeln … nachdem ich lecker gegessen habe 😉 LG Katrin

  284. Antworten Katrin 25. Oktober 2017 um 17:13 Uhr

    Wunderschöne Bilder und ich habe mich gleich in die gelbe Jacke Stratus und die Gummistiefel Bede verliebt. Das wäre ein Traum, diese auch mal in SPO ausführen zu dürfen. Besuche am Meer haben mich seit meiner Kindheit geprägt und ich muss regelmäßig auf das weite Wasser gucken um den Kopf frei zu bekommen. SPO ist mit seinem endlos weitem Strand der perfekte Ort dafür!

  285. Antworten Daniela 25. Oktober 2017 um 17:22 Uhr

    „Das Meer atmet Sorgen ein und Freiheit wieder aus!“

  286. Antworten Sabine Reuter 25. Oktober 2017 um 17:29 Uhr

    Ohhh, jetzt habe ich aber ganz akutes Meer-Weh nach meiner Seelenheimat Ording…
    Dort ankommen ist jedes Mal das Gefühl, als ob die Seele frei wird…
    Unsere Kinder kennen beinahe jedes Sandkorn am Strand und die Urlaubstage verbringen wir von Frühstück bis Sonnenuntergang mit Meeresrauschen und Muscheln sammeln.

    Mein perfektes Outfit zum „Einbuzzeln“:
    Die Filey und die Bede – beides in Navy

  287. Antworten Juli M. 25. Oktober 2017 um 17:41 Uhr

    Oh ja, die Nordsee… Ich kenne dieses “Na?!” nur zu gut. Zum Beispiel als ich letzten Monat im Brautkleid und Gummistiefeln an ihrer Waterkant stand, da war es ein “Na” voller tiefster Zufriedenheit 🙂 Diese besagten Gummistiefel sind nach diesem norddeutschen Sommer übrigens gehimmelt, sodass ich mich über ein neues Paar in grün so freuen würde. Dazu natürlich eine schicke Seaton-Jacke und der Herbst kann kommen.

  288. Antworten Nadine 25. Oktober 2017 um 17:43 Uhr

    Ooh… Ich liebe SPO❤ An keinem anderen Ort kann ich so gut entspannen wie dort. Es ist für mich immer wie nach Hause kommen. Im Beach Motel war ich noch nicht, habe aber schon oft davor gestanden und mich rein gewünscht.
    Zusammen mit der Wachsjacke und den blauen Gummistiefeln wäre das ein tolles Geschenk über das ich mich wahnsinnig freuen würde.

  289. Antworten Karo 25. Oktober 2017 um 17:46 Uhr

    Das Meer ist mein zweites Zuhause: nach einer schweren OP im Alter von einem Jahr, habe ich an der Nordsee in Holland Laufen gelernt, die schönsten 6 Wochen Sommerferien dort verbracht, mit der besten Freundin den ersten Urlaub alleine und den ersten Urlaub mit dem neuen Freund. Wenn ich als Studentin die Wahl hatte zwischen Skifahren und Urlaub am Meer hatte, habe ich mich immer für das Meer entschieden. Später folgten wunderschöne Urlaube mit der eigenen kleinen Familie, die das Meer genauso liebt wie ich. Das Meer beruhigt und gibt mir den inneren Frieden zurück, egal welcher Sturm gerade im Innern oder draußen tobt. Und das nächste Mal mit einer schicken blauen Jacke und den pass nden blauen Gummistiefeln dazu.

  290. Antworten Christina 25. Oktober 2017 um 17:51 Uhr

    Mich zieht es an die Nordsee, wenn das Gedankenkarrussel mal wieder zu schnell dreht und der Lagerkoller in den vier Wänden auftritt. Dann lasse ich mich so richtig durchpusten, laufe barfuß den Strand entlang und bin immer wieder fasziniert vom Charakter und der Kraft der Nordsee.
    Ich würde gern die gelbe Jacke Stratus und die blauen Gummistiefel Bede in gewinnen.

  291. Antworten Mirjam Hassold 25. Oktober 2017 um 17:55 Uhr

    Hejhej Steffi, ich war vor einigen Wochen auf der Beerdigung meiner Cousine in Dänemark. Sie ist sehr jung nach schwerer Krankheit verstorben. Direkt danach bin ich zum Meer gefahren um die Gedanken klar zu bekommen. Dann ist es auch egal ob es regnet oder die Sonne scheint. Das Meer hilft einem dabei den Gefühlen freien Lauf zu lassen, egal ob Trauer, Wut oder Freude. Dort bekomme ich einen klaren Blick für das was gerade ansteht. Am liebsten mag ich allerdings die sportliche Seite. Ich liebe Windsurfen. Das Gefühl auf den Wellen zu schweben ist so aufregend. Und noch aufregender ist es, wenn die Brise etwas stärker ist. Besonders toll finde ich die Gummistiefel Bede Navy und die gelbe Jacke Stratus. Liebe Grüße, Miri

  292. Antworten Manuela 25. Oktober 2017 um 17:58 Uhr

    Was für eine tolle Geschichte!!! Meer beruhigt immer, der Wind pustet dich so richtig durch und der Kopf wird wieder frei, der Blick kann weit schweifen und das Gedankenkarussel beruhigt sich wieder …. Stundenlange Strandspaziergänge bei jedem Wetter sind soooo gut für die Seele. Ich bin ein sehr großer Ostsee-Fan – am liebsten im Winter. Für die nächsten Spaziergänge dort würde ich mich sehr über die Shipper Jacke und die blauen Gummistiefel Bede 🙂 freuen :-).

  293. Antworten Carina 25. Oktober 2017 um 18:07 Uhr

    That’s why we call it Sand Peter Awesome.
    Ich kann die Beschreibung der Wirkung, die SPO auf einen hat, nur allzu gut nachvollziehen.
    Wir sind 2008 nach Hamburg gezogen und haben SPO schnell für uns entdeckt. Der Weg ist nicht weit und der lange Sandtstrand der Halbinsel lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Gern sind wir im Winter da, denn als Hundebesitzer hat man dann den Strand für sich. Während unser Hund munter seine Runden auf dem Sand dreht, lassen wir uns den Wind um die Nase wehen umd trübe und streßige Gedanken verfliegen im Nu. Dazu das beruhigende Rauschen der Wellen, was will man meer 🙂 Wir haben unser Paradies gefunden und sind jedes Jahr 1-2x zum Vitamin Sea tanken da.

    Gern würde ich die blauen Bede Gummistiefel gewinnend sowie eine blaue Shipper Jacke. Und ein Aufenthalt im Beach Motel wäre die Krönung. Ich freue mich, wenn es klappt.

  294. Antworten Stephanie 25. Oktober 2017 um 18:16 Uhr

    Das Meer… das Meer ist doch so groß wie die Liebe. Manchmal erscheint es ganz sanft und wir verlieren uns in der Weite, ein anderes Mal fängt es uns mit seiner Gewaltigkeit ganz stürmisch ein. Ich bleibe demütig vor beiden Gewalten, denn sie zeigen uns was das Leben ist… und so stehe ich dann dort in der blauen Shipper Jacke in grünen Gummistiefeln und lasse mich einfangen…

  295. Antworten Jannina 25. Oktober 2017 um 18:19 Uhr

    Meine Eltern sind mit mir früher jedes Jahr im Urlaub an die Nordsee gefahren, ganz in die Nähe von St. Peter. Mir gibt es bis heute ein heimeliges Gefühl, wenn ich auf einem Deich oder mitten im Watt stehe und mir die Salzluft um die Nase wehen lasse. Da vergisst man den ganzen Alltagsstress und selbst die hartnäckigste Erkältung verfliegt innerhalb weniger Tage.
    Vor ein paar Wochen habe ich das zweite juristische Staatsexamen bestanden – nach Jahren voller Lernen, Stress und andauernden Selbstzweifeln… die erste kleine Reise nach dem Examen ging an die See und am Strand von St. Peter fühlte ich die ganze Anstrengung von mir abfallen. Ich würde mich sehr freuen, das Gefühl demnächst mal wieder erleben zu können. Am Besten in der gelben Barbour Jacke und passenden blauen Stiefeln, die ja für einen Urlaub in St. Peter einfach dazugehören.

  296. Antworten Julia Lorenz 25. Oktober 2017 um 18:28 Uhr

    Liebe Steffi, tolle Gedchichte!
    Ich finde, der Mensch muss einfach immer mal wieder zu seinem Element Wasser zurück. Egal ob es das Meer, ein See oder einfach ein Bach ist. Irgendwie ist es wohl unsere Ur-Erinnerung an den Anfang. Dieses beruhigende Gefühl gibt mir zumindest wieder Energie und „spült“ mich ins Leben zurück.
    Da ich am Rhein wohne, würde ich mich riesig freuen, meinen nächsten Spaziergang in der dunkelblauen Shipperjacke mit den passenden Gummistiefeln zu machen.
    Danke und liebste Grüße!
    Julia

  297. Antworten Uta 25. Oktober 2017 um 18:29 Uhr

    Ich bin am Meer aufgewachsen und komme dort einfach am besten zur Entspannung. Egal zu welchem Wetter und welcher Jahreszeit. Zum Glück geht es meinem Mann und den Kindern genau so, so dass wir so oft wie möglich nach Hause fahren und oft auch nach Baltrum oder Juist….
    Der Gewinn wäre ein Traum. Die Jacke Filey gefällt mir super!

  298. Antworten Lisa 25. Oktober 2017 um 18:30 Uhr

    Liebe Steffi,
    hach, jedes Deiner Worte könnte direkt aus meinem Herzen kommen. <3 Nirgens fühle ich mich so geerdet und so sehr bei mir selbst wie am Meer. Seit meiner Kindheit fahre ich so oft es geht an die Nordsee, um mir ordentlich den Kopf freipusten zu lassen. Egal wie stressig der Alltag gerade sein mag – sobald ich aus dem Zug steige und das Meer sehe ist irgendwie alles gut und tiefenentspannt. Ganz besonders liebe ich die ostfriesischen Inseln im Herbst oder Winter, wenn die Touristenströme ab- und ein paar Nebelschwaden aufgezogen sind, bei einem eingemuckelten Strandspaziergang in Gedanken an einen wärmenden Kakao…

    Dank Deinen wunderschönen Fotos bin ich nun schockverliebt in die gelbe Jacke Stratus und die grünen Gummistiefel Bede! <3 Mit diesen beiden Begleitern will ich dann vermutlich nie wieder weg vom Meer…

  299. Antworten InaKristin Thies 25. Oktober 2017 um 18:41 Uhr

    Oh ja … du sprichst mir aus dem Herzen und es geht mir wie den meisten anderen Schreiberinnen… ohne Wasser wäre ich heute nicht mehr hier. Sei es die warme Wanne nach einem chaotischen Tag, der Strand in SPO oder früher die Wellen in Romme, Portugal und am Darß. Weites Wasser ist mein Garant dem Alltag mit seinen Herausforderungen standzuhalten. Und es macht frei, es macht glücklich und es tröstet! Am liebsten bin ich nachts am Meer, wenn das Rauschen der Wellen und die Sterne behutsam und schützend die Arme um einen legen. PS. Mein kleines Wunder ist jetzt 14 Monate.
    Und ich mag alles in Navy/ dunkelblau.

    Mit naturverbundem Gruß iNNY

  300. Antworten Tina Ahrendt 25. Oktober 2017 um 18:53 Uhr

    Ich liebe es auch am Meer zu sein. Am nächsten ist für mich auch der Strand in Sankt Peter Ording, wenn ich mal zwischen den Häusern der Großstadt heraus muss. Dann genießen mein Hund Linus und ich es stundenlang am Strand entlang zu laufen.
    Besonders gefällt mir die Winterjacke Epler waterproof und die blauen Gummistiefel aus der aktuellen Kollektion. Die werden dann beim nächsten Abstecher an den Strand eingeweiht.

  301. Antworten Friederike 25. Oktober 2017 um 19:12 Uhr

    Steffi!!!!!!
    Ist das zu glauben?!
    Ich dreh hier gerade durch. Meine Lieblingsbloggerin war im Beach Motel.
    Believe it or not – ich habe im Mai im Beach Motel geheiratet und der Bulli war unser Hochzeitsauto. Es war unglaublich schön und wir haben gefühlt mit Freunden bei Freunden gefeiert.
    Unseren ersten Hochzeitstag möchten wir auch im Beach Motel verbringen… Romantisch, was? 😉
    Das würde ich dann natürlich gerne stilgerecht in der Seaton und den blauen Gummiboots verbringen…
    Alles Liebe,
    Rike

  302. Antworten Eva 25. Oktober 2017 um 19:16 Uhr

    Ja, das Meer… abschalten, durchatmen, frei fühlen. Das passiert, sobald ich am Meer bin. Und das allerschönste ist, dass ich dann auch immer bei meiner Lieblingsschwester bin, die lebt nämlich im hohen Norden, und ich eher in bergnähe…
    Für meinen nächsten Besuch am Meer hätte ich am liebsten die blauen Gummistiefel und die muckelige Wachsjacke!
    Liebste Grüße,
    Eva

  303. Antworten Laura 25. Oktober 2017 um 19:18 Uhr

    Hej Steffi,

    vielen Dank für die schönen Worte, die mich mal wieder zum Nachdenken gebracht haben. In der letzten Zeit habe ich mich oft ans Meer geträumt, nach einer schmerzhaften Trennung wird hier klar, dass es trotzdem immer weiter geht. Auf das Meer ist Verlass, die Wellen kommen und gehen, egal was sich um uns herum verändert. Ein sehr beruhigendes Gefühl, dass ich gern im Beach Motel wieder erleben würde. Perfekt gestylt in der blauen Shipper Jacke und den blauen Bede Stiefeln – denn wer weiß, vielleicht laufe ich beim Strandspaziergang der wahren Liebe in die Arme.

    Liebst
    Laura

  304. Antworten Sarah 25. Oktober 2017 um 19:21 Uhr

    Ans Meer zieht es mich immer, wenn der Kopf zu voll ist. Der Blick aufs Meer gaukelt eine Endlichkeit vor, die sofort alle Probleme um ein Vielfaches kleiner macht. Die klassischen blauen Stiefel passen perfekt in diese Atmosphäre.

  305. Antworten Sarah 25. Oktober 2017 um 19:24 Uhr

    Ans Meer zieht es mich immer, wenn der Kopf zu voll ist und die Gedanken kreisen. Der Horizont am Meer gaukelt eine Endlichkeit vor, die alle Probleme sofort um eine Vielfaches kleiner werden lässt. Mit den klassischen blauen Stiefel kann ich zukünftig dem Horizont entgegen laufen.

  306. Antworten Stephie 25. Oktober 2017 um 19:30 Uhr

    Oh liebe Steffi, da möchte ich doch gern auch mal mitmachen.
    Ich lebte eine Weile in Wilhelmshaven und in Oldenburg, also der Nordsee so nah. Besonders gern erinnere ich mich daran, dass ein Freund mich Ostern vor vielen Jahren nach Dangast brachte. Diesen Ort und die See verbinde ich seitdem mit “Kraft tanken” zur Ruhe kommen und ganz doll mit einer Freundin, die ich ein Jahr später dort kennenlernte (über 14 Jahre ist das bereits her).
    Ich wäre gern viel öfter am Wasser, hier habe ich mein “Nimmerland” (meinen Garten) der mir Kraft gibt und dafür und für die Arbeit mit den Krippenkindern könnte ich Gummistiefel und eine wasserfeste Jacke besonders gut gebrauchen. Und natürlich für die zukünftigen Seetage.
    Ich mag die Jarrow (Farbe ist mir egal) und die gelbe Jacke.
    Ach wäre das zauberhaft 🙂
    Beste Grüße, Stephie

  307. Antworten Alisia 25. Oktober 2017 um 19:38 Uhr

    Mich zieht es immer ans Meer, wenn mir alles zu viel ist, so wie du es auch beschrieben hat. Die Natur, das Meer, die Wellen, das Rauschen… All das beruhigt mich und lässt mich wieder klare Gedanken fassen. Die gelbe Jacke und die dunkelblauen Gummistiefel sehen ja mal hammercool aus! Da schau ich gleich mal vorbei… 🙂

    Liebe Grüße

  308. Antworten Anna 25. Oktober 2017 um 19:38 Uhr

    Liebe Steffi,
    mich zieht es ans Meer, wenn ich erschöpft bin und Kraft tanken muss. Das Wasser hat eine so schön beruhigende und entspannende Wirkung auf mich. Das wäre auch jetzt genau das Richtige für mich, da mein kleiner Bauchzwerg gerade die letzten Energiereserven verschlingt, die der große Bruder noch übrig gelassen hat.
    Über diesen Kurztripp würde ich mich deshalb sehr freuen, genauso wie über die grünen Stiefel und die gelbe Jacke.
    Liebe Grüße von Anna

  309. Antworten Jörn 25. Oktober 2017 um 19:40 Uhr

    SPO wann immer es möglich ist – perfekt zum einfach mal die Seele baumeln lassen. Egal ob bei schönstem Sonnenschein oder bei steifer Brise… geht immer 😉
    Und die ältere meiner beiden Herzdamen würde sich tierisch über die grünen Gummistiefel und die olive Seaton freuen… Moment…dann müsste ich wohl für die jüngere noch die Stratus draufpacken, dann sind beide gut für den Ordinger Strand vorbeireitet.

  310. Antworten Julia 25. Oktober 2017 um 19:44 Uhr

    Oh ja, ans Meer! Die Luft, der Geruch und die Weite lassen mich auf eine Art und Weise zur Ruhe finden, die man selten woanders findet. Mit der Wachsjacke Seaton und den Gummistiefeln wäre es ein perfekter Tag am Meer. Viele Grüße!

  311. Antworten SandraK 25. Oktober 2017 um 19:47 Uhr

    Oh wow! Zu Worten, Bildern, Gewinnen…
    Wenn mir alles über den Kopf wächst und ich so dringend und gern wieder mit mir allein sein möchte. Dann zieht es mich ans Meer, um mich einige Stunden bis ein paar Tage richtig durchpusten zu lassen. Keine Wellnessanwendung lässt mich annähernd so entspannen…
    Tolle neue Begleiter wären da die grünen Stiefel Bede und die grüne Jacke Seaton! Liebe Grüße

  312. Antworten Nadine Lehnig 25. Oktober 2017 um 19:55 Uhr

    Hey … also ich liebe das Meer, besonders die Nordsee . Jedes Jahr fahre ich mit meiner kleinen Tochter und dessen Patentante an die Nordsee… einfach um dem Alltag zu entfliehen/ Sonne, Sand, Meer und manchmal auch das raue Wetter mit Wind und Regen/ wir genießen die gemeinsame Zeit . Unser Motto alles kann nix muß … können wir an der See wunderbar ausleben. Besonders ich tanke oft wieder neue Kraft ( auch wenn wir nur Spazieren gehen, Fahrrad fahren oder nur faul im Standkorb liegen. Hier lade ich definitiv meine Akkus/ Lebensgefühl wieder auf . Deswegen werde ich hier mein Glück versuchen, vielleicht klappt es ja … ☆ Meer geht immer ☆ auch zweimal im Jahr. Und ja , die Kleidung spielt an der See auch eine Rolle… gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte … ok , ich würde die dkl.blauen Bede Gummistiefel und die wasserdichte Jacke Stratus ( Friesennerz) nehmen. Somit wäre man gerüstet , auch in der jetzigen Jahreszeit. LG.

  313. Antworten Anja 25. Oktober 2017 um 19:55 Uhr

    meer? geht einfach immer. das beruhigende rauschen und die natur an sich sind einfach klasse! barbour: jacke throw waterpropf in sunset gold + bede gummistiefel in blau oder khaki – ein träumchen

  314. Antworten Kathi 25. Oktober 2017 um 19:59 Uhr

    Ich bin in Jever (kurz vor der Nordsee) aufgewachsen und lebe seit sieben Jahren in München. Leider ist ein Heimatbesuch aufgrund der Ferne rar gesät. Wir sind seit zwei Jahren stolze Eltern und würden den Gewinn mit einem Heimaturlaub verbinden – einfach raus aus dem Stadtstress. Ich als norddeutsches Kind kann mit Wandern in den Bergen nichts anfangen – ich liebe die steife Brise.

  315. Antworten Dana 25. Oktober 2017 um 20:01 Uhr

    Liebe Steffi, sehr schöner Bericht und auch sehr inspirierende Bilder. Als Wahl-Hamburgerin kann man sich zwar eigentlich nicht beschweren aber ab und an muss man dann doch ans richtige Meer. Mal so richtig “weit gucken” können tut einfach gut und befreit ungemein. Ich bin zwar eine waschechte Friesin, besitze aber tatsächlich keinen Friesennerz, daher würde ich mich über den gelben Stratus Parka und die blauen Bene Stiefel unglaublich freuen! Mega Kombi!!! Liebe Grüße

  316. Antworten Katharina 25. Oktober 2017 um 20:02 Uhr

    Wie herrlich, wir sind regelmäßig am Meer und dann auch meistens in SPO weil man dort einfach am besten die Akkus aufladen kann – gerne ohne Kinder für ein Wochenende oder zu fünft als Tagesausflug. Danach sieht alles einfach einfacher aus! Und noch schöner wäre es mit der blauen Velum Jacke und den passenden blauen Bede Gummistiefel. Ein Traum ❤

  317. Antworten Aline 25. Oktober 2017 um 20:02 Uhr

    Hallo Steffi,
    mit dem Meer verbinde ich meine schönsten Kindheitserinnerungen. Unsere Urlaube an der Ostsee, waren der Hammer. Wir Kinder hatten die “Welt in Bläschen” im Sommer auf dem Campingplatz mit dem schönsten Sandstrand weit und breit. Jeden Tag draußen, egal ob bei Regen Steine sammeln zum basteln, bei Sonne Softeis schlecken oder bei Sturm gegen den Wind lehnen mit zerzausten Haaren…haaach wenn ich die Augen zumache, kann ich das Meer riechen. Wenn das keine echte Liebe ist? Ich würde mich mit der wasserdichten Jacke Stratus in blauen Gummistiefeln sofort auf den Weg machen =) liebe Grüße Aline

  318. Antworten Stefanie 25. Oktober 2017 um 20:12 Uhr

    Meer geht immer. Besonders gut um sich den Kopf frei pusten zu lassen und jegliche Gedanken hinter sich zu lassen. Mich zieht es besonders im Winter ans Meer, weil sich die Wellen besonders rau zeigen. Die Gummistiefel Bede gefallen mit übrigens am besten!

  319. Antworten Wibke Türk 25. Oktober 2017 um 20:24 Uhr

    Liebe Stefanie, was für ein toller Beitrag. Ich liebe das Meer, besonders die Nordsee zu jeder Jahreszeit und bin auch jetzt gerade im Urlaub dort. Der salzige Geschmack der Luft und des Wassers auf den Lippen, die zerzausten Haare, das Einmummeln im Herbst und Winter, alles ein Traum. Der Kopf ist jedesmal frei.
    Ich liebe die blaue Epler Waterproof und die blauen Gummistiefel. Perfekt für weitere Urlaube an der See.
    LG

  320. Antworten Kristina 25. Oktober 2017 um 20:26 Uhr

    Die Nordsee ist für mich die Heilerin. Man sieht sie, riecht sie, spürt sie auf der Haut und sofort stellt sich Ruhe und Zufriedenheit ein.
    Mir gefällt die gelbe Straton und die blauen Gummistiefel. Kindheitserinnerungen an den gelben Ostfriesennerz mit Wind und Waffeln.

  321. Antworten Linda 25. Oktober 2017 um 20:26 Uhr

    Liebe Steffi,
    Ich liege gerade frisch operiert (an einer fiesen Stelle) im Bett und war gestern Abend vor lauter Schmerzen so traurig, da wollte mein Freund mich aufheitern und fragte mich, was ich denn gerne noch Schönes in meinem Leben erleben möchte.
    Mein erster Gedanke war: ” Ans Meer. Ich möchte wirklich mal wieder ans Meer. Diese Weite genießen, das Rauschen, die Brise, die salzige Meerluft und einfach stundenlange Spaziergänge machen. Es gibt für mich keinen heilsameren und friedlicheren Ort als am Meer.
    Eigentlich wollte ich auch immer schon mal am Meer wohnen, weißt du, du gehst raus und bist direkt da…”
    “Dann fahren wir hin” mein Freund so.
    Und heute morgen lese ich deinen Blogbeitrag und denke nur so: Wow, wie für mich geschrieben!
    Also herzlichen Dank für diesen Beitrag, der mich darin bestärkt hat, die Hoffnung nicht aufzugeben, positiv zu bleiben und mich auf meine Zukunft zu freuen.
    Und wenn ich dann am Meer bin, würde ich am allerliebsten auch die knallermäßige gelbe Jacke mit den blauen Stiefeln tragen.
    Drück dich,
    Linda

  322. Antworten Heidi 25. Oktober 2017 um 20:32 Uhr

    Da wir hör im Süden kein Meer haben, ist es für mich immer etwas sehr besonderes, am Meer zu sein. Ich liebe die stürmische See und eine steife Briese um die Nase, die der Norden bringt. Aber genauso entspannend finde ich es, an einem dahin plätschernden Meer zu liegen. Ein Jahr ohne Tage am Meer ist ein trauriges Jahr. Auch wenn in größter Sehnsucht manchmal die Meeresrauschen App helfen kann… Liebe Steffi, ich würde mich über die blaue Shipper Jacke und die blauen Gummistiefel Brede freuen. Liebe Grüße

  323. Antworten Anne 25. Oktober 2017 um 20:33 Uhr

    Hallo Steffi, ach das Meer mir geht es genauso.
    Hinfahren Weite sehen, ankommen, besonders gut in Momenten wenn es nicht so läuft.
    Als ich Entscheidungen treffen musste und wieder Kraft brauchte, als der Hund krank war, kaum hat er das Meer gerochen hat er sich wie ein 5 Jähriger aufgeführt und war nicht mehr 14 Jahre, als ich verbotenerweise Asche von lieben Menschen verstreut habe. Ach ja, dass Meer es hilft immer, genauso wie die Gummistiefel BEDE und die Barbour Wachsjacke Carribena gerade im Winter und wenn wir in nicht mal mehr 8 Wochen am Meer sind. Hoffentlich können wir uns durchpusten lassen und wir werden feiern, wild und intensiv …. genieß die Alster und das Meer.
    Danke für den schönen Beitrag und die Bilder zum Träumen

  324. Antworten Toni 25. Oktober 2017 um 20:35 Uhr

    Ein Tag oder mehr am Meer, das ist zu jeder Jahreszeit schön. Ich liebe es wenn die Sonne scheint, aber auch wenn das Wetter rau und klirrend kalt ist. Am schönsten ist die Meeresluft, die die Haut so schön macht. Ich würde mich über die Wolljacke Shipper freuen und dazu passend die blauen Gummistiefel 🙂

  325. Antworten Maria 25. Oktober 2017 um 20:36 Uhr

    Liebe Steffi,
    “Einmuckeln” in Sankt Peter Ording… das weckt Kindheitserinnerungen. Sehr schöne Erinnerungen an heimelige Familienzeiten in einer Pension und an so steife Brisen, dass wir uns in den Wind lehnen konnten ohne umzufallen.
    Genau das liebe ich am Meer heute noch: Die unglaubliche, grenzenlose Energie, die von ihm ausgeht und die endlose Weite. Der Wind pustet meinen Kopf frei, die Wellen spülen meine wilden Gedanken klar. Eins werde ich mit der Natur, mit dem Wasser und der Kraft der Wellen. Erschöpft steige ich aus den tanzenden Wellen und doch kehre doch energiegeladen zurück an Land. – Das kann nur das Meer.
    Meine Einmuckel-Zeit am Meer verbringe ich mit meinem Mann und bin dafür bestens und gerüstet für den Wintertag mit dem Parka Finley in der Farbe Sage und den passenden Gummistiefeln Bede in der Farbe Olive…
    Allein der gedankliche Ausflug ans Meer tat schon gut, wie schön wäre erst der echte Tag am Meer?
    Herzlichst. Maria

  326. Antworten Susanne 25. Oktober 2017 um 20:36 Uhr

    Liebe Steffi,
    Eine wundervolle Geschichte über die Untiefen des Alltags und die erdende Wirkung des Meeres.
    Früher war es für mich quasi ein ungeschriebes Gesetz jedes Jahr mindestens 1x das Meer zu sehen,zu riechen, zu schmecken und zu fühlen.
    Mit Kleinkindern ist das momentan dann doch bisher zu weit gewesen, auch wenn ich es kaum erwarten kann wieder diese Energie zu spüren.
    Manchmal komme ich am Meer auf die seltsame Idee, dass wohl doch alles Leben dort seinen Ursprung hatte und man sich deswegen dort so Zuhause fühlt…

    Liebe Grüße
    Susanne

    Oh, am schönsten finde ich die gelbe Jacke, das gestreifte Kleid und die blauen wunderschönen Gummistiefel.

  327. Antworten Heike 25. Oktober 2017 um 20:38 Uhr

    Liebe Steffi,
    in den letzten Tagen habe ich mich immer wieder gefragt, warum mein Leben nicht auch mal einfacher sein kann. Im Moment lauern an jeder Ecke neue Probleme und Sorgen. Alles in mir sehnt sich nach Leichtigkeit. Frei sein. Überhaupt nur sein dürfen. Nichts müssen.
    Genau so fühle ich mich am Meer. Plötzlich ist da diese Weite in mir. Als ob etwas aufbricht und für all das Gedanken- und Gefühlschaos ist kein Platz mehr.
    Mir wurde dieses Jahr die Gebärmutter entfernt und nun soll auch noch die Gallenblase raus. Soviel Kraft braucht´s dafür. Woher nehmen, wenn man doch eh so energielos ist?
    Da hab ich letzte Woche sogar überlegt, ob du darüber nicht vor kurzem einen Artikel geschrieben hast und wie ich wieder Kraft schöpfen kann.
    Wenn man so wie wir in Bayern wohnt, sind Berge näher als das Meer.
    Aber es gibt für mich keinen schöneren Moment als der, wenn man nach einer langen Reise endlich wieder davor steht. Ganz aufgeregt im Auto sitzt, den Kopf streckt und wie ein aufgeregtes Kind auf diesen Moment wartet. Und dann ist er da und dieses wunderbare Glücksgefühl, das sagt, alles ist gut.
    Auf diesen Moment warte ich sehnlichst.
    Mein Wunsch wäre die wunderschöne blaue Skipper Jacke und die blauen Gummistiefel Bede.
    Von Herzen alles Gute und vielen Dank für die tollen Fotos (da braucht´s die Sonne gar nicht wirklich) und den wunderbaren Beitrag.
    Heike

  328. Antworten Katrin Becht 25. Oktober 2017 um 20:38 Uhr

    Oh das Meer. Das Meer erzählt Geschichten, das Meer versteht, das Meer macht Sehnsucht und stillt sie gleichzeitig. Am Meer finde ich Ruhe, ich finde Frieden und fühle mich so richtig mit allem. Mehr Meer. Ganz unbedingt!!

  329. Antworten Kerstin friedrich 25. Oktober 2017 um 20:41 Uhr

    SPO ist von uns zwar nur 40 Autominuten entfernt, doch was für ein Glück, dass gerade dieser Ort unser perfekter Lebensruhepunkt ist. Kaum ist die Autotür geöffnet, fühlen wir uns frei und geerdet. Andere Menschen finden diesen Ort erst, nachdem sie eine Weltreise gemacht haben, auf den verschiedensten Insel dieser Welt waren oder monatelange Reisezielsuchen betrieben haben. Was für ein Glück. So können wir , wenn der Alltag mal zu grau und eng wird, einfach unseren Hund ins Auto springen lassen und ins Beach Motel auf ein Frühstück fahren, um danach stundenlang den Strand zu atmen und das Meer mit den Augen zu durchtauchen. Für eine Suite reicht immer unser Budget nicht aus, doch in der Vergangenheit waren wir manchmal für 2 oder 3 Übernachtungen im Beach Motel, und halten dann diese schöne Zeit ganz fest in unserem Inneren. Dann kann der Alltag wieder kommen.
    Aus deinem Blog mag ich besonders die blauen Stiefel und wie es sich für ein Küstenkind gehört auch die blaue Shipper-Jacke. Tolle Fotos, die genau das transportieren, was diesen ort so magisch macht.

  330. Antworten Silke 25. Oktober 2017 um 20:42 Uhr

    Liebe Steffi,
    ans Meer fahren ist Urlaub und Freiheit (vom Alltag) – sobald wir in St. Peter auf den Parkplatz am Strand fahren schalten wir in den Entspannungsmodus, einfach super!
    Mir gefällt am besten die gelbe Jacke und die blauen Stiefel.
    Viele Grüße (derzeit am Strand auf Mallorca 🙂
    Silke

  331. Antworten Kira 25. Oktober 2017 um 20:45 Uhr

    Hej Hej liebste Steffi
    Meer bedeutet für mich Heimat. Ich bin in flensburg aufgewachsen und seit ich denken kann ist es der Ort an den ich fahre wenn ich traurig bin, glücklich, meine Gedanken schweifen lasse oder einfach nur um zu atmen.
    Mein Freund hat einen fischimbiss in Kiel direkt am Wasser (mit den besten Fischbrötchen der Welt 😉 Wenn ich da sitze, ein Bier trinke, Einen Batzen (fischfrijadelle 🙂 esse und aufs Wasser schaue erfüllt mich ein Gefühl von Erfüllung und zuhause. Auch beim segeln fühle ich mich so frei wie niemals sonst.
    Am liebste hätte ich die Jacke mit der integrierten Weste und dazu die grünen Gummistiefel, damit ich auch im Winter an der Förde mit dem Fahrrad zu meiner Arbeit fahren kann und eingemummelt in der Fischbar sitzen kann.

    Allerliebste Grüße
    Kira
    Ps komm doch mal auf ein fischbrötchen vorbei 🙂

  332. Antworten Julia K. 25. Oktober 2017 um 20:53 Uhr

    Hallo Steffi, bin schon in drei Wochen endlich wieder in SPO, nochmal ordentlich durchpusten lassen, bevor das zweite Kind kommt. Die blauen Gummistiefel und die blaue Shipperjacke wären der Hammer (lasse die einfach offen :)) Liebe Grüße J.

  333. Antworten Katharina 25. Oktober 2017 um 20:55 Uhr

    Was für tolle Fotos da entstanden sind! Auch schön ohne Sonne 😉
    Ganz ehrlich, wenn ich wählen könnte zwischen Lüneburg&Sonne oder Meer&Wolken, ich würde das Meer vorziehen.
    Da ich gar nicht so viele Gelegenheiten habe, das Meer aufzusuchen, ist die Frage schwer. Oder halt ganz einfach: Wenn wir im Urlaub sind, dann zieht es mich ans Meer 😉

    Zusammen mit der Headland Jacke und den blauen Gummistiefeln würde ich mich jetzt dort sehr wohlfühlen.

    Viele Grüße
    Katharina

  334. Antworten Iris 25. Oktober 2017 um 20:58 Uhr

    Hallo Steffi,
    danke für den schönen Bericht – ich habe mich gleich an den Ordinger Strand direkt gegenüber von Westerhever versetzt gefühlt. Ich liebe das Rauschen des Meeres und des Windes, den manchmal sehr harten Sand unter den Füßen und die Ruhe, die mich dort überkommt. Leider hatten wir in der letzten Zeit aus verschiedensten Gründen keine Möglichkeit, nach St. Peter zu fahren, daher würde ich mich über den Gewinn sehr freuen.
    Gruß
    Iris aus Westfalen

  335. Antworten Annette 25. Oktober 2017 um 21:04 Uhr

    La mer, la mer… Immer wenn ich am Meer bin, spüre ich, wie unwichtig so vieles andere wird. Wie einfach das Leben und das Glück sein können und wie kraftvoll die Natur ist. Das rückt die Gedanken zurecht, macht den Kopf klar und die Sinne frei. Ja, ich muss mal wieder ans Meer fahren, spüre ich.
    Mir gefallen die blauen Gummistiefel und die Shipper Wolljacke. Merci!

  336. Antworten Anna 25. Oktober 2017 um 21:05 Uhr

    Ich wohne an der Ostsee, und liebe es (im Sommer) vor allem am frühen Abend am Meer zu sein. Der Strand ist nicht mehr so voll, die Sonne nicht mehr so heiß, die Kinder spielen selbstvergessen am Wasser und alles ist so ruhig und friedlich… Aber auch zu allen anderen Jahreszeiten liebe ich das Meer, mit seiner Weite und seinen unglaublich vielen Farben.
    Im Winter würde ich es mit dem Filey Parka und schwarzen (oder blauen) Bede Gummistiefeln sicherlich noch mehr genießen 😀

  337. Antworten Maren St. 25. Oktober 2017 um 21:07 Uhr

    Moin! ⚓️ Manchmal – nein, eigentlich häufig – bekomme ich richtig Sehnsucht nach Seeluft. Ich liebe es einfach und es tut der Seele so wahnsinnig gut, mit allem, was die See zu bieten hat. Egal zu welcher Jahreszeit, es ist immer eine schöne Auszeit vom Alltag, um wieder Energie zu bekommen, den Kopf frei machen, zur Ruhe kommen. Für ‘n büschen Wind gibt’s ja entsprechende Kleidung 🙂 I love it!
    Ich würde mich riesig freuen über die Steppweste Lowmoore und die blauen Gummistiefel.
    … ach ja, schön geschriebener Artikel. Viele Grüße

  338. Antworten Florentine 25. Oktober 2017 um 21:12 Uhr

    Am Meer überkommt mich (hippeliges Wesen) eine innere Ruhe und Zufriedenheit, die mir im Alltag doch oft abgeht. Leider habe ich viel zu selten die Chance, da das Meer von uns auch recht weit weg ist. Deshalb würde ich mich wahnsinnig über einen Aufenthalt im Beach Motel freuen, stilgerecht dazu würde ich mich über die blauen Gummistiefel Bede sowie die blaue Skipperjacke freuen.
    Herzlichst

  339. Antworten Julia 25. Oktober 2017 um 21:14 Uhr

    Mein secret happy place ist die ostsee. Am liebsten wenn es stürmt und weht und dir der Wind die Sorgen aus dem Kopf pustet und der Strand menschenleer ist.
    Die Bilder sind wunderschön. Besonders der blaue Wollmantel und die passenden blauen Gummistiefel haben es mir angetan. Und diese Mütze… die kauf ich mir vielleicht gleich! 🙂 liebe grüße

  340. Antworten Luisa 25. Oktober 2017 um 21:14 Uhr

    Liebe Steffi,

    Du sprichst mir aus der Seele!
    Ohne Meer geht nichts mehr.
    Wenn immer ich kann gehe ich ans Meer, in guten wie in schlechten Zeiten. Das Wasser, die Wellen, der Wind, der Strand alles ist wie eine Stromquelle um meine Akkus aufzuladen.

    Für meine Meertage würde ich am liebsten in der Wachsjacke Filey mit den Barbour Gummistiefel Bede beides in blau wie das Meer.

    In voller Sehnsucht nach mehr Meer.

    Liebste Grüße Luisa

  341. Antworten Katrin 25. Oktober 2017 um 21:16 Uhr

    Liebe Steffi,
    „Man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer“ – bei mir hängt eine Postkarte mit dem Spruch an der Wand. Ich bin gebürtig aus Cuxhaven, lebe aber schon lange im Rheinland. Regelmäßig packt mich die Sehnsucht nach dem Meer. Meinen Mann und unsere beiden Mädels (13 Monate alt) eingepackt und ab in die Heimat, oder nach Mallorca.
    Für den nächsten Nordsee-Trip wären die blauen Bede Gummistiefel und der Filey Parka großartig!

  342. Antworten Fiona 25. Oktober 2017 um 21:18 Uhr

    Liebe Steffi,

    sonst bin ich kein begeisterter Gewinnspiel-Teilnehmer, aber bei den Themen Barbour und Nordsee – und die dann auch noch in einem Gewinnspiel – kann ich nicht nein sagen.

    Die Nordsee ist für mich ein Teil meiner Beziehung und mittlerweile meiner Ehe und Familie: Unser erster gemeinsamer Paar-Urlaub ging an die Nordsee, wir haben uns an der Nordsee verlobt, der Babymoon ging an die Nordsee (die Fernreise musste dank Zika storniert werden) und unser erster Urlaub als Familie war an der Nordsee. In diesem Urlaub haben wir beschlossen, dass wir von jetzt an jedes Jahr an die Nordsee fahren. Unsere erste eigene Familientradition.

    Und weil ich meine grüne Barbour Wachsjacke so liebe und ich immer schon eine zweite blaue haben wollte, würde ich mich für die Wachsjacke Headland in royal navy und die blauen Bede Gummistiefel entscheiden.

    Alles Liebe Fiona

  343. Antworten Ramona 25. Oktober 2017 um 21:28 Uhr

    Liebe Steffi,

    dein sehr persönlicher Artikel berührt mich als Mama und Küstenkind unheimlich.
    Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie viele Welten in einem zusammenbrechen, wenn ein Arzt so eine schmerzliche Diagnose stellt. Es ist wundervoll, dass dieser Arzt nicht recht behalten hat.
    Ich bin in Rostock aufgewachsen und verbinde so unfassbar viele Erinnerung mit der Ostsee (Sommerferien, Geburtstagsfeiern, Freundschaften, Dates, Liebeskummer, verpatzte Klausuren, weil ich glaubte auch am Strand lernen zu können, die anfängliche Fernbeziehung mit meinem Mann, der erste Urlaub mit meiner Tochter…). Seit sieben Jahren ist die Alster meine kleine Ostsee und während meiner Elternzeit fühlte ich mich nach einem Spaziergang an der Alster, als wenn ich eine halbe Nacht Schlaf nachgeholt habe.
    Bis vor ein paar Jahren dachte ich, man kann nur die Ost- oder Nordsee lieben, doch dann kam ich nach SPO, verliebte mich sofort ebenfalls in die Nordsee und in diesen Ort und besonders das Beachmotel. Auch mit der Nordsee verbinde ich jetzt sehr schöne Erinnerung (Verlobungsahooting, Geburtstagsüberrascgungsparty, Kite Surf World-Cup, u.a. traf ich dort nach Jahren einen lieben Studienfreund wieder, wir sehen uns wieder regelmäßig und werden bald fast Nachbarn sein).
    Ich hoffe so sehr, dass meine Tochter später das Meer genauso lieben wird wie ich und wir noch viele tolle Urlaube an Nord- und Ostsee verbringen werden.
    Die Gummistiefel in blau und die Jacke in Gelb möchte ich gern an Nord-, Ost- und Alstersee tragen 🙂

    Herzlichst
    Ramona

  344. Antworten Katharina 25. Oktober 2017 um 21:28 Uhr

    Nach St. Peter Ording fahre ich schon deshalb immer wieder gern, weil mein Mann mir dort am Strand vor bald vier Jahren den Antrag gemacht hat. Mitnehmen würde ich nächstes Mal gern die Jacke Epler und die olivgrünen Gummistiefel, das wärs!

  345. Antworten katharina 25. Oktober 2017 um 21:31 Uhr

    Ach Steffi, dein Text hat mich total berührt!
    Und die Fotos sind wunderschön geworden.
    Ich liebe das Meer schon immer, aber bevor wir vor knapp drei Jahren nach Hamburg zogen, kannte ich am Meer sein eigentlich nur in Verbindung mit Sommerurlaub im Süden. Meer und Hitze – eine traumhafte Kombi.
    Aber das Meer hier im Norden ist noch mal eine ganz andere Nummer! Ich liebe die Nordsee!! Die Ostsee auch, zumindest an manchen Orten – aber die Nordsee… unglaublich. Und gerade in SPO – diese Weite, dieses Durchgepustetwerden, sich geerdet und zugleich frei fühlen! Hach. Ganz große Liebe.
    Sollte ich endlich mal Losglück haben, würde ich die grüne Kombi wählen – die Jacke “Seaton” und die Gummistiefel in grün.

  346. Antworten Nadine 25. Oktober 2017 um 21:31 Uhr

    Ohhhh…mmmhhh ich liebe das Meer, die Nordsee! Im Prinzip ziehen mich alle Orte mit Meeren und Seen magisch an. Verbunden bin ich sehr mit Langeoog und Hamburg. Doch wie schon erwähnt, werde ich fast magisch vom Wasser angezogen und deshalb denke ich wären Sankt Peter Ording und ich bestimmt auch ein ziemlich gutes Dreamteam. So eine Auszeit am Meer wäre schon fein. Egal ob einfach Mal so oder in krisenbesetzten Zeiten. Das Meer verändert den Blick auf manche Dinge und entspannt so ungemein. Dort angekommen habe ich sofort das Gefühl von Ruhe und Heimat. Dann springe ich gleich Mal in den Lostopf und hoffe ganz fest. Anbei… die Kleidung ist der Knaller. Wenn ich wählen dürfte, gerne die Gummistiefel in navy und die wetterfeste Jacke in gelb bitte…

    Viele Grüße

    Nadine

  347. Antworten Katrin 25. Oktober 2017 um 21:42 Uhr

    Tolle Fotos – Nordsee geht halt immer!
    Ich wohne quasi an der Ostsee, aber mindestens einmal im Jahr muss Nordsee sein, um sich so richtig durchpusten zu lassen.
    Waren gerade vor einigen Wochen für unseren „Babymoon“ in SPO – da hätte ich gerne das Outfit mit der gelben wetterfesten Jacke und den blauen Gummistiefeln gehabt!

  348. Antworten Tina 25. Oktober 2017 um 21:44 Uhr

    Liebe Steffi,
    wenn man aus Bayern kommt, liegt die Nordsee leider nicht so direkt vor der Tür. Um so mehr genieße ich es aber, wenn ich mal dort bin. Ich liebe die Nordsee!
    Drum würde ich mich sehr über ein Wochenende am Meer freuen und natürlich auch über eine tolle Barbour Jacke… Die Throw aus der Coastal find ich am besten, in dunkelblau mit gelben Gummistiefeln. Das wär so schön…

    Liebe Grüße aus dem anderen Ende vom Deutschland

    Tina

  349. Antworten Kerstin B. 25. Oktober 2017 um 21:47 Uhr

    http://www.minimenschlein.de/minimenschlein/adventskalender-basteln-diy-mit-bilderrahmender gelben Stratus und den Bede Gummistiefeln in blau wäre das sicher noch schöner.

    Grüße, Kerstin

  350. Antworten Kerstin 25. Oktober 2017 um 21:51 Uhr

    Ohhh, ich werde das die Nordsee so vermissen! Das pustet immer bei Bedarf Kopf und Nebenhölen frei – schon als Kind war ich mit meinen Großeltern in SPO um die Allergie zu “kurieren”. Wir ziehen demnächst von Hamburg nach München und da wäre die Aussicht auf ein Wochenende und ein maritimes Outfit definitiv tröstlich. Die blaue Shipping-Jacke und die blauen Gummistiefel würden sicher auch in Bayern toll aussehen.
    Tolles Gewinnspiel!

  351. Antworten Kerstin B. 25. Oktober 2017 um 21:51 Uhr

    Ach, wie peinlich. Da merkt man, dass ich eine Auszeit am Meer echt nötig hätte. Ein ungewolltes Copy und Paste. Also noch einmal: nirgends lässt es sich besser den Kopf durch- und leerpusten als an der Nordsee. Gerne auch bei Wind und Regen. Die gelbe Stratus und die blauen Gummistiefel wären perfekte Begleiter.

    Grüße, Kerstin

  352. Antworten Lisa 25. Oktober 2017 um 21:56 Uhr

    Meer bedeutet für mich Fernweh, da es hier in der Schweiz ziemlich fern liegt, Sehnsucht und Heimat. Ich verbinde es mit meiner zweiten ,,Heimat” Neuseeland, wo ich vor 15 Jahren ein Austauschjahr absolviert habe. Damals lag es direkt vor der Haustür und ich konnte täglich die Weite geniessen. Der Blick in die Weite löst wohlige Gefühle aus und das fehlt mir hier manchmal, es ist alles so eng und dicht bebaut. Mitnehmen würde ich wohl meine beste Freundin, welche mich seit über 30 Jahren begleitet, als Dank für ihre Treue und Freundschaft.
    Ich würde mich über die blauen Gummistiefel Bede und die dunkelblaue Shipper-Jacke freuen.

  353. Antworten Nina 25. Oktober 2017 um 21:57 Uhr

    Wasser ist Leben, Bewegung, Veränderung und tatsächlich auch für mich in schwersten Momenten einfach heilsam gewesen. Nach dem Tod meines Vaters hat die Nordsee meinen Abschiedsbrief an ihn hinweg getragen. Dramatisch, aber mit einem Anflug von Leichtigkeit! Das kann nur das Meer. In meiner Kindheit waren wir in den Ferien immer an der See. Auch meine Kinder lieben es, sie sind dann immer ganz wunderbar eins mit ihrem Spiel im Sand und in den Wellen. Ich vermisse das sehr, denn in den letzten Jahren konnten wir nur sehr sehr selten am Meer sein. Aber ich freue mich schon, wenn wir uns mal wieder begegnen. Die Grünen Gummistiefel Bede und die Seaton Jacke gefallen mir sehr gut!
    Herzliche Grüße.

  354. Antworten Anja 25. Oktober 2017 um 21:58 Uhr

    Am Meer sein ist für mich immer das beste Gefühl: ungestühm, einsam und wild – das Gefühl am Ende der Welt zu sein; gleichzeitig die Weite und das Gefühl überall hinzukönnen und das die ganze Welt am anderen Ufer liegt.
    Und ich würde mich riesig über den Gewinn freuen, denn wir sind seit 8 Wochen zu dritt und unsere Tochter Penny hat noch nie das Meer gesehen und ich würde es ihr sehr gerne zeigen und auch mit dem Mann so gerne ein paar Stunden ausspannen!

  355. Antworten Annika 25. Oktober 2017 um 21:58 Uhr

    SPO – wie schön! Immer wenn ich dort bin, spüre ich die Weite, atme tief durch und spüre, wie mein Körper langsam runter fährt und Probleme kleiner werden! Nach einem Jahr voll gepackt mit teils schönen, einigen traurigen und leider viel zu viel stressigen Phasen wäre das jetzt genau das Richtige! Und in blauen Gummistiefeln und gelber Jacke würde das bestimmt noch schöner…hach, ich träume mich gerade mal weg…

  356. Antworten Miriam 25. Oktober 2017 um 22:00 Uhr

    Man hört viel über diesen Ort, dort war ich noch nie, geschweige denn in Gummistiefeln, aber für alles gibt´s ein erstes Mal! Am Meer bin ich nämlich am liebsten barfuß, am liebsten mit Sand, aber Kiesel sind genauso schön. Das zum Fühlen, aber was mindestens genauso toll ist, ist das Meer zu hören (das geht meistens nur spät, wenn keiner mehr am Strand tobt). Klingt vermutlich wie im Mutterleib – ich kann mich nicht mehr erinnern. Aber ein bisschen unheimlich ist das Meer auch: wenn man weit runtertaucht, das ist eher nicht so mein Ding. Ein Faszinosum jedenfalls und echt bedauerlich, wenn man sowohl vom “kalten” als auch vom “warmen” Meer so weit weg wohnt…

  357. Antworten Julia 25. Oktober 2017 um 22:07 Uhr

    Oh man, ich hab momentan echt nah am Wasser gebaut 😀 An SPO hab ich sooo schöne Erinnerungen, das war unser erster Urlaub zu Dritt – und das eineinhalb Jahre nachdem uns gesagt wurde, das wir wohl auf normalem Wege keine Kinder bekommen können. Es hat dann mit etwas Hilfe doch blitzschnell geklappt, mittlerweile sind wir sogar zu Viert! Die Tage mit dem Baby am Strand waren einfach fantastisch. Einmal Kopf durchpusten lassen und alles wird wieder klar. Das sind die schönsten Fotos, die ich von der Kleinen je geknipst habe, streckt ihre Nase aus dem Strandkorb und hat ganz verschwitzte strubbelige Löckchen. Wunderschön.

  358. Antworten Britta Fahnemann 25. Oktober 2017 um 22:09 Uhr

    Hach – das macht so Lust aufs Meer……
    Ich brauche eigentlich gar keinen ‘Grund’ an’s Meer zu fahren – ich mache es einfach wenn das Gemüt danach verlangt und die Zeit es irgendwie zulässt…..
    Der Blick auf’s Meer, in die Ferne, lässt einfach alle Sorgen so klein und nichtig erscheinen…. und sofort geht es mir wieder gut…..
    Ich würde mich sehr über eine ‘Redcliff’ Jacke und Barbour Chelsea Wellingtons Fury freuen 🙂

    Liebe Grüße…..
    Britta

  359. Antworten Maren 25. Oktober 2017 um 22:17 Uhr

    Die blaue Shipper-Jacke und die blauen Gummistiefel… hach, und damit dann mit dem Hund am Strand von Spiekeroog entlang wandern. Mein persönliches Eiland. Am Meer muss man nicht mehr denken, da kann man einfach “sein”.

  360. Antworten Gina 25. Oktober 2017 um 22:19 Uhr

    Wann es mich ans Meer zieht? Wann immer ich einen klaren Kopf brauchen und die frische Luft mal so richtig durch meinen Körper pusten soll. So wie jetzt grade zum Beispiel. Ich könnten so einen Tripp nach Sankt Peter Ording also sehr gut gebrauchen und würde mich riesig freuen. Die Barbour-Teile sind aller wunderschön. Die blauen Jacke und die grünen Gummistiefel sind meine Lieblinge.
    Alles liebe für dich Steffi! <3

  361. Antworten Schoschana 25. Oktober 2017 um 22:23 Uhr

    Als weit weg von der Küste Wohnende hatte ich diesen Herbst das Vergnügen, fünf Tage an der Nordsee zu verbringen. Strandkorb, Watt, Sand, barfuß im Wasser – einfach erholsam.

  362. Antworten Britta 25. Oktober 2017 um 22:24 Uhr

    Am Strand zu sitzen und aufs Meer zu schauen bedeutet für mich die totale Entspannung, Entschleunigung, Abschalten. Einfach nur schauen, Zeit haben, ist der volle Luxus. Irgendwie wird alles, was vorher gestresst hat, dann unwichtig. Die Unendlichkeit und der Rhyth­mus der Wellen, die Geräusche am Meer und ich. Das reicht.

    Und: die Jacken von Barbour liebe ich über alles – meine grüne Wachsjacke hab ich seit der Schulzeit. Und ich sag nur: Abi ’93 🙂
    Herzliche Grüße aus Nürnberg
    Britta

  363. Antworten Gisela 25. Oktober 2017 um 22:37 Uhr

    Ein Bericht zum Nachdenken und Nachfühlen. Und es stimmt, das Meer verschafft Ruhe, Kraft und Klarheit und lange Standspaziergänge tun der Seele gut. Wenn es dann richtig pustet: Wohlfühlen würde ich mich in der gelben Stratus Jacke und den blauen Stiefeln.

  364. Antworten Eva 25. Oktober 2017 um 22:41 Uhr

    Liebe Steffi!

    Journalistin, Autorin, Mama und auch noch Model…
    Steffi, du bist echt ein Knaller.
    Wenn ich sehe, dass es Neuigkeiten auf deinem Blog gibt, freu ich mich morgens schon auf die Mittagspause. Dann mach ich mir einen leckeren Kaffee und relaxe beim lesen. Danke für die Versüßung dieser Auszeiten.

    Ich bin gerne am Meer. Im Sommer in der Sonne sitzen und den glitzernden Wellen zuschauen und mit den Kindern Sandburgen zu bauen.
    Im Winter dick eingemummelt am Strand entlang zu schlendern, Muscheln zu suchen und Drachen steigen zu lassen…. (Oder auch andersherum )
    Für die schnelle Auszeit im Alltag ist das Meer allerdings zu weit weg. Dann geht es mir bei einem Spaziergang im Wald so wie dir am Meer.
    Ob am Meer oder im Wald, mit der Wolljacke Shipper und den Bede-Gummistiefeln in Navy wäre das noch cooler.
    Ich liebe es mit unseren Kindern ans Meer zu fahren, aber ein Wochenende allein mit meinem Mann in SPO – wer würde da schon “Nein” sagen?

    Steffi, mach weiter so.
    Liebe Grüße,
    Eva

  365. Antworten Kati 25. Oktober 2017 um 22:45 Uhr

    Hach Steffi, das hast du wieder so schön geschrieben und auf den Punkt gebracht. Und Knaller siehst Du aus!
    Mehr geht immer! Ich bin am Meer aufgewachsen und auch jetzt zieht es mich immer dahin zurück. Ein Urlaub ohne Meer ist denkbar, aber sinnlos Knaller schön dafür wäre die tolle Shipper Jacke und die blauen Gummistiefel. Ganz klassisch und zeitlos

  366. Antworten Kira 25. Oktober 2017 um 22:51 Uhr

    SPO hat in meinem Herzen einen besonderen Platz: wegen meinem ersten Surfkurs vor vielen, vielen Jahren! Es war so unglaublich anstrengend, ich hab so viel Wasser geschluckt, dann der Moment, wenn man für wenige Momente auf dem Board bleibt. Daraus entstand eine Leidenschaft und Sehnsucht nach Meer 🙂
    PS: blaue Gummistiefel und eine Wachsjacke in olive passen für mich perfekt zueinander!

  367. Antworten Moni 25. Oktober 2017 um 22:51 Uhr

    Liebe Steffi,
    Wieder einmal ein schöner Beitrag und tolle Fotos, mensch, gut schaust du aus!
    Das, was du da so über die See schreibst, kann ich so gut nach vollziehen!
    Auch ich liebe es am Meer zu sein, wenn man einmal Abstand von Zuhause und dem eigenen Hamsterrrad braucht, einfach nur am Strand spazieren, aufs Wasser schauen und nur schauen, nicht denken.
    Aber ich liebe das Meer auch sehr wenn es mir besonders gut geht, dann empfinde ich beim Anschauen der oftmals stürmischen See und seiner hübschen Natur ringsherum pures Glück. Das Dasein am Meer bedeutend für mich einfach immer irgendwie Entspannung, mal so richtig durchatmen.
    Die Wachsjacke Seaton und die blauen Gummistiefel Bede gefallen mir besonders gut, ich träume schon so lange von einer klassischen Barbour Jacke… Ein solcher Gewinn wäre ja toll…
    Alles Liebe, Moni

  368. Antworten Anja 25. Oktober 2017 um 23:12 Uhr

    Oh, deine Zeilen sind sooo schön.
    Das Meer lockt auch uns Landratten aus Sachsen immer wieder zu sich. Es ist einfach entspannend und perfekt zum Alltag-Vergessen. Ich habe keinen bestimmten Ort, von dem ich Geschichten erzählen könnte, aber es ist immer wieder schön, die See, das Watt und den Wind zu spüren.
    (Die blauen Bede und die Seaton finde ich klasse.)

  369. Antworten Maria 25. Oktober 2017 um 23:14 Uhr

    Ich bin gern und oft am Meer vor allem wenn es warm ist. Es hat was beruhigendes. Nichts schöneres als im warmen Sand zum Rauschen einzuschlafen.
    Jacke throw in gelb und Stiefel bede in blau sind top

  370. Antworten Stephy 25. Oktober 2017 um 23:18 Uhr

    Liebe Steffi, das hast du eigentlich schon perfekt auf den Punkt gebracht und wie immer wunderschön beschrieben. Das Meer ist für mich ein Ruhepol und am Ende DER Ort des puren Glücks. Aus dem Süden kann ich da leider nicht einfach mal schnell hin fahren, aber wenn, dann ist es salzige, möwen-kreischendes, windiges Glück ab dem ersten Blick. Und weil das so ist und mein Verlobter das genauso liebt, heiraten wir mitten im Februar, pünktlich zur Biike auf Sylt und die Vorfreude ist riesig: Aufs heiraten und auf die Zeit am Meer. Hachz. Zu meinem Träumchen von einem hellblauen Tüllrock den ich da tragen werde ( ja ich weiß, wird frisch ;-)) würden Gummistiefel und Jacke in Navy ganz wunderbar passen. Und wenn du wissen willst welche Jacke genau: Die wärmste von allen bitte 🙂
    Liebe Grüße
    Stephy

  371. Antworten Christine 25. Oktober 2017 um 23:28 Uhr

    Liebe Steffi,
    was für ein wunderschöner Beitrag! Wir wohnen in München, deshalb ist das Meer für uns ein absoluter Sehnsuchtsort, der nach Urlaub, Zeit haben und frei sein duftet. Wenn wir uns mal ordentlich durchpusten lassen wollen, gehen wir in die Berge, genießen den Weitblick und essen leckere, ungesunde Dinge wie Knödel und Kaiserschmarrn. Und das kann man bestimmt auch ganz wunderbar in Jacke und Stiefeln von Barbour tun 🙂 Über das Wochenende im Beach Motel würden wir uns riesig freuen, denn in SPO war ich noch nie und an der Nordsee das letzte Mal als Kind. Es wird Zeit. Zeit für Meer.
    Alles Liebe,
    Christine

  372. Antworten Nadinechris 25. Oktober 2017 um 23:39 Uhr

    Na! Urlaub ohne Meer geht nicht. Seit der Kindheit verbinde ich diese beiden Dinge miteinander. Besonders St. Peter Ording und die Nordsee sind für mich ein besondere, magischer Ort. Dort waren wir 8 Jahre lange in folge als Kinder im Urlaub und haben uns die steife Brise um die kleine Nase wehen lassen. Die Nähe zu diesem Ort haben mich nach Hamburg ziehen lassen und an diesem Ort habe ich von meinem Herzensmann einen Antrag bekommen. Und bis heute haben wir es nie geschafft einen Nacht im Beach Motel zu ergattern. Dies steht sehr vorne auf der Wunschliste! Und die tolle grüne Jacke und die Gummistiefel sind ein Traum. Und wer will sich nicht einmal wie Alexa Chung fühlen. Daumen sind gedrückt.

  373. Antworten Anne 25. Oktober 2017 um 23:40 Uhr

    Ich bin an der Ostsee geboren und aufgewachsen. Sie hat schon alle meine Facetten gesehen und ist für mich Heimat, Wurzeln und Seelentröster. Die blaue Shipper-Jacke und die blauen Gummistiefel wären cool.

  374. Antworten Gabi 25. Oktober 2017 um 23:47 Uhr

    Ich liebe die Nordsee und Ostfriesland! Vor zwei Wochen war ich zum ersten Mal in St. Peter-Ording – und bestimmt nicht zum letzten Mal … Vielleicht liegt es einfach daran, dass wir – meine Eltern und meine Geschwister – immer Urlaub in den Bergen gemacht haben. Und wenn es dann also demnächst wieder ans Meer geht, dann würde ich mich über die blauen Gummistiefel Bede und die dunkelblaue Shipper-Jacke im Gepäck über alle Maßen freuen! Es grüßt aus Ostwestfalen: Gabi

  375. Antworten Claudia Reimers 25. Oktober 2017 um 23:52 Uhr

    Liebe Steffi,
    du hast mich mit deinem Bericht genau ins Herz getroffen.
    Derzeit trauere ich um meinen geliebten Papa, der im September von uns gegangen ist.
    Ich stehe noch am Anfang meines “Trauerweges” und könnte mir keinen besseren Ort als St.-Peter-Ording vorstellen, um meine geballte Wut, die in mir ist, in den Wind und die Wellen zu brüllen.
    Die Wachsjacke Seaton in Navi sowie die Gummistiefel würde ich meiner lieben Tochter schenken wollen, sie träumt schon seit ewigen Zeiten von einer Jacke von Barbour – und ich sehe sie so gern glücklich!
    Viele liebe Grüße,
    Claudia

  376. Antworten Tanja 25. Oktober 2017 um 23:54 Uhr

    Liebe Steffi,

    schön geschriebener und fotografierter Beitrag, der Lust auf Mode von Barbour und Meer macht. Besonders gut gefallen mir die blauen Stiefel und die Shipper Jacke! Das Meer gibt mir so viel: Weite, klarer Blick, Besinnung auf‘s Wesentliche, sich Eins Fühlen mit der Natur, Energie tanken… ich wäre gerne viel öfter am Meer. Herzliche Grüße von Tanja

  377. Antworten Alena 25. Oktober 2017 um 23:58 Uhr

    Hach, das Meer… ich verbinde es immer damit, Zeit zu haben. Sei es im Urlaub oder zwischendurch bei einem kurzen Ausglug als Flucht vor dem Alltag.
    Nur zu gern würde ich bei meinem nächsten Spaziergang an der Nordsee die blauen Gummistiefel Bede tragen und dazu die Jacke Throw Waterproof ebenfalls in Navy (gelb traue ich mich nicht..) :))

  378. Antworten Oliver 26. Oktober 2017 um 00:07 Uhr

    Liebe Steffi,
    seit unser kleiner auf der Welt ist versuchen wir jedes Jahr zumindest einmal in SPO zu sein und einfach die Leichtigkeit und Unkompliziertheit des Lebens (als Turi) an der Küste zu genießen.

    SPO erinnert uns sehr an die amerikanischen Küstenstädtchen die wir kennen und lieben gelernt haben. Quasi ein Stück Amerikaurlaub in Deutschland.

    Dieses Jahr konnten wir leider auf Grund einer schweren Krankheit noch nicht dort sein. Wir würden das aber sehr gerne nachholen um auch seiner in diesem Jahr geborenen Schwester SPO vor zu stellen.
    Die Jacke Oakum und die Stiefel Tempest wären sicher schöne Begleiter.
    Liebe Grüße

  379. Antworten Uli 26. Oktober 2017 um 00:07 Uhr

    Liebe Steffi

    Dein Text trifft es wie so oft auf den Punkt.

    Man braucht nix außer das Meer.
    Geplant war 2017 zu 4 nach SPO zu fahren.
    Der Große hat vor 2Jahren laufen gelernt 🙂
    Geworden ist es 1/2Jahr Krankenhaus mit dem Großen , die Kleine kam dann zwischendrin dazu.
    Wenn alles überstanden ist, fahren wir ans Meer …
    durchatmen, uns genießen, am Strand sitzen und den Stress vergessen.
    Ich würd mich riesig freuen und endlich nicht mehr schwanger in der tollen gelben Regenjacke und blauen Gummistiefel am Strand die Seele baumeln lassen.

    Mach weiter so 🙂
    Glg

  380. Antworten Leonie 26. Oktober 2017 um 00:16 Uhr

    Küstenkind bin ich geworden, als es mich vor vielen Jahren beruflich nach Hamburg verschlagen hat. Und sie hat mich in ihren Bann gezogen, die Küste. Bei Wind und Wetter, bei Sonne und Strahlen. Und die Barbourjacken? Die gehörten schon zu meiner Schulzeit in einem Taunus-Ort zur festen Ausstattung. Je älter, je besser. Und nur wenn gar nix mehr ging, wurde eine neue angeschafft. Im Winter mit dem kuscheligen Futter zum Einknöpfen. Herrlich.

  381. Antworten Simone 26. Oktober 2017 um 01:52 Uhr

    Hallo Steffi,
    schöner Artikel und herrliche Bilder! Mich zieht es auch immer magisch ans Wasser und das erst recht wenn es mir nicht gut geht. Diese Luft ist einfach einzigartig und tut so gut. Ich habe ein kleines Frühchen und für ihre Lunge wäre Nordseeluft toll. Und Barbour ist klasse! Ich nehme die Wachsjacke mit der Weste und den Gummistiefeln.
    Liebe Grüße
    Simone mit Ann-Sophie

  382. Antworten Sabrina 26. Oktober 2017 um 02:00 Uhr

    Moin 🙂 ,
    oh, nun habe ich Lust, wieder ans Meer zu fahren nach all den tollen Bildern und Worten…
    Mich zieht es immer wieder dort hin, der Wind, die Luft, die Weite… wunderschön und so befreiend!
    Die gelbe Regenjacke, Throw Waterproof, sowie die Gummistiefel Bede in der Farbe navy haben es mir besonders angetan.
    Liebe Grüße 🙂

  383. Antworten Janina 26. Oktober 2017 um 02:40 Uhr

    Liebe Steffi,
    Was für ein wirklich schöner Beitrag, vielen lieben Dank dafür.
    Das Meer ist immer eine gute Idee, vor allem wenn man den Kopf frei bekommen muss (je doller der Wind, desto besser). Und einen Urlaub fernab des Meeres kann ich mir gar nicht vorstellen, aber da kommt auch das Küstenkind in mir durch.
    Gerne würde ich die gelbe Jacke Stratus und die dunkelblauen Gummistiefel gewinne. Schöne Grüße, Janina

  384. Antworten Christina 26. Oktober 2017 um 04:08 Uhr

    Nicht als Küstenkind geboren und doch Nordish by Nature, liebe ich die Schiffe, das Meer und den Hafen …

    Ich fahre jetzt schon seit über 30 Jahren an meinen Sehnsuchtsort St. Peter-Ording, war aber noch nie im Beach Motel. In wenigen Wochen fahren wir das erste Mal zu dritt – eine weitere Sehnsucht, die sich erst nach langem Warten und Bangen erfüllt hat. Umso mehr freue ich mich darauf unserem kleinen Wunder das Meer zu zeigen.

    Liebe Steffi,
    vielen Dank für den schönen Beitrag. Die blaue Shipperjacke und die grünen Gummistiefel würden meine Reisegarderobe für den winterlichen Strandspaziergang perfekt ergänzen.
    Viele Grüße
    Christina

  385. Antworten Wiebi 26. Oktober 2017 um 05:56 Uhr

    Liebe Steffi,

    Kopf aus, Leben an. So ist es für mich am Meer. Es gibt keinen Ort, der mehr erdet, keinen Ort, der mehr Freiheit für mich bedeutet. Ich kann den Wellen ewig zusehen, wie sie das Land küssen, wie sich der Himmel im Meer spiegelt… oder an stürmischen Tagen die Wellen an den Strand rollen.
    Heute verbringe ich meine Zeit am Liebsten auf dem Wasser, ob segelnd oder surfend hängt von der Tagesform ab.

    Es gab schon als Kind diese Momente wo ich meine Eltern anbettelte, dass wir endlich mal wieder nach St Peter fahren. Heute darf ich selbst entscheiden, wann ich am Meer sein will. Und das ist fast jedes Wochenende so.

    Ein wirklich schöner Post. Diese Bank an der Alster hatte ich in meinen Hamburgzeiten auch. Die ist was ganz besonderes.

    Viele Grüße
    Wiebi

  386. Antworten Wiebi 26. Oktober 2017 um 06:00 Uhr

    Liebe Steffi,

    Kopf aus, Leben an. So ist es für mich am Meer. Es gibt keinen Ort, der mehr erdet, keinen Ort, der mehr Freiheit für mich bedeutet. Ich kann den Wellen ewig zusehen, wie sie das Land küssen, wie sich der Himmel im Meer spiegelt… oder an stürmischen Tagen die Wellen an den Strand rollen.
    Heute verbringe ich meine Zeit am Liebsten auf dem Wasser, ob segelnd oder surfend hängt von der Tagesform ab.

    Es gab schon als Kind diese Momente wo ich meine Eltern anbettelte, dass wir endlich mal wieder nach St Peter fahren. Heute darf ich selbst entscheiden, wann ich am Meer sein will. Und das ist fast jedes Wochenende so.
    Im stürmischen Herbst sehe ich mich da in dem gelben Barbour Mantel und den blauen Gummistiefeln schon durch die Brandung stapfen.

    Ein wirklich schöner Post. Diese Bank an der Alster hatte ich in meinen Hamburgzeiten auch. Die ist was ganz besonderes.

    Viele Grüße
    Wiebi

  387. Antworten Maike L. 26. Oktober 2017 um 06:33 Uhr

    Liebe Steffi,

    jedes Jahr das gleiche bei der Urlaubsplanung:
    Die Frage, ob Meer oder Berge. Jedes Mal wird’s das Meer.
    An dieser Kopf-Durchpusten-Sache ist echt was dran. Und allein schon der Duft…
    Meer ist immer eine gute Idee. Entspannter Heimkehren geht nicht.

    Mein Favorit wären übrigens die blauen Gummistiefel Bede und gelbe wasserdichte Jacke.

    Ganz lieben Gruß,
    Maike

  388. Antworten Annr Dienelt 26. Oktober 2017 um 06:57 Uhr

    Ach, was für eine schöne Geschichte! Da fühle ich moch gleich wieder „genordet“ vom
    Meer. Es setzt einfach alles in Relation. Bei der Weite und Kraft wird alles klein und machbar! Wenn ich beim nächsten Mal die gelbe wasserdichte Jacke Stratus und die grünen Gummistiefel tragen könnte …

  389. Antworten Andrea 26. Oktober 2017 um 07:10 Uhr

    Erstmal vielen Dank für das gedankliche Mitnehmen ans Meer… Ja, tatsächlich geht es mir genauso wie Dir – am Meer lösen sich so viele Sachen wie von selbst. Es gibt einem so viel Ruhe und Kraft, sodass man viel freier aber auch konzentrierter die Dinge angehen oder auch „sein“ lassen kann. Deswegen fahren wir urlaubstechnisch auch am liebsten ans Meer, begleitet von zwei Kindern und zwei Hunden, ist uns die Ost- und Nordsee am liebsten 🙂 Unser tollstes Erlebnis am Meer war tatsächlich unsere Hochzeit auf dem Leuchtturm 🙂 Liebe Grüße Andi

  390. Antworten Brit 26. Oktober 2017 um 07:45 Uhr

    Das Meer – mein Lieblingsort

    Weiter Horizont
    Frischer Wind
    Da sein
    Den inneren Kompass spüren
    Energie tanken

    Genau so ein WoE könnte ich für berufliche Neu-Horizontierung gut gebrauchen
    Dunkelblau eingemummelt in einer Shipper-Jacke und Bede-Stiefeln vertrauensvoll auf dem Weg

  391. Antworten Jana 26. Oktober 2017 um 07:45 Uhr

    Ach das Meer… Ich bin Krebs als Sternzeichen und es mag ja seltsam klingen, aber ich habe so oft Meersehnsucht. Nach Strand und Wasser und Luft und überhaupt! Das tut schon richtig weh! Also auf zum Meer in den blauen Gummistiefeln und der blauen Shipper Jacke 🙂 Sehnsucht stillen!!

    Alles Liebe

  392. Antworten Katy W 26. Oktober 2017 um 07:48 Uhr

    Ich könnte hier tausend Worte über das Meer schreiben, denn ich liebe es genauso wie alle hier! Aber wie du schon sagst, kein Wort beschreibt das wunderbare Meergefühl besser:
    “Na!”

    Danke für diesen tollen Text!

  393. Antworten Franziska 26. Oktober 2017 um 07:53 Uhr

    Liebe Steffi,
    Einmal im Jahr fahren wir mit knapp zwanzig Leuten an die Nordsee, genauer gesagt den Jadebusen. Immer wenn das Ende der Sommersemesterferien ansteht, zieht es uns ans Meer. Neue Erfahrungen aus diversen Praktika und Famulaturen werden bei Strandspaziergängen verarbeitet und abends wird beim gemütlichen Beisammensein vor dem Kamin Energie für das neue Semester gesammelt. Wenn dann in der Uni der Moment gekommen ist, dass man am liebsten nur noch weinend den Kopf auf die Tischplatte legen möchte, weil man sich so überfordert fühlt, sagt irgendwer: „Weißt du noch, an der Nordsee…?“ und schnell kann man wieder lachen.
    Fürs nächste Jahr wären die blauen Gummistiefel Bede und die Wachsjacke Seaton tolle Begleiter!
    Liebe Grüße

  394. Antworten Greetje 26. Oktober 2017 um 07:59 Uhr

    Hallo Steffi,
    seht schöner Beitrag, du sprichst mir aus der Seele. Auch mich zieht es immer wieder ans Meer, besonders gerne auf eine Nordseeinsel. Gerade in stressigen Phasen gibt es nichts Schöneres, als sich bei einem langen Strandspaziergang so richtig schön durchpusten zu lassen und es sich danach mit einer Tasse Tee und einem guten Buch auf dem Sofa gemütlich zu machen – Entschleunigung pur!

    Und wenn ich bald bei meinen Strandspaziergängen die traumhafte gelbe Stratus Jacke und die blauen Gummistiefel tragen kann, wäre das natürlich der Knaller! 🙂

  395. Antworten Melanie 26. Oktober 2017 um 08:03 Uhr

    Liebe Steffi!
    Das Meer kann viel. Dein schöner Text, ich lese dich immer so gern!
    Bei mir? Joa. Allesgut macht es es wohl nicht, aber vieles besser.
    Ich mag die Seaton Wachsjacke und blaue Gummistiefel. Und das Hotel?! Käme auch sehr gelegen.
    Danke und liebe Grüsse, Melanie

  396. Antworten Daniela 26. Oktober 2017 um 08:05 Uhr

    Auch ich liebe das Meer, ganz besonders die Nordsee und gaaaaaaanz besonders St. Peter Ording. Wir sind öfter auf dem Campingplatz, gleich neben dem Beach Motel. Auf oder an der Nordsee sind die entspanntesten Urlaube und das vor allem auch in der Herbst-und Winterzeit. Ich liebe es auch an der Nordsee Segeln zu gehen, sich ganz nach der Natur zu richten. Salzduft, Wellen, Entspannung pur!
    Mir gefallen die blauen Gummistiefel und die Jacke Stratus, auch am liebsten blau, wie das Meer!
    Liebe Grüße und allen am Meer viel Spaß!

  397. Antworten Michaela 26. Oktober 2017 um 08:06 Uhr

    Sehr schön geschrieben, so absolut nachvollziehbar. Es ist bei jedem Besuch an der Nordsee dieser erste Blick auf die See. Da geht mir das Herz auf und es atmet sich einfach leichter. Für uns alle ist das ganz besonders in Sankt Peter Ording so.

  398. Antworten Kathrin 26. Oktober 2017 um 08:22 Uhr

    Hallo Steffi, ein schöner Artikel mit tollen Bildern.
    Mich zieht es ans Meer ,wenn’s schlecht läuft,wenn ich einfach nur heulen will,sauer bin und kein Land zu sehen ist. Mich zieht es aber auch ans Meer,wenn das Leben gerade großartig läuft,zum stundenlangen Laufen und Quatschen. Ohne Meer geht nicht .Ohne Meer muss ich zum Glück nicht. Mein Seelenstrand ist 10min entfernt und dafür bin ich sehr dankbar. Mir gefällt die Shipperjacke und die blauen “Gummels”.
    Liebe Grüße Kathrin

  399. Antworten Nicole 26. Oktober 2017 um 08:39 Uhr

    Egal wie schwer es in mir ist, wenn ich an’s Meer komme – immer antwortet die See so, dass ich danach wieder mit mehr Kraft fester auf dem Boden stehe. „Hallo, du.“ raunt sie mir zu.
    Und manchmal, wenn ich leicht und glücklich vor ihr stehe, schafft es die See auch mit diesem „Hallo, du.“, dass das schöne Gefühl noch ein bisschen tiefer wird.

    Liebe Steffi, dein Text über das an’s Meer nach Hause kommen, ist wunderschön, vielen Dank!
    Ich würde mich sehr über die gelbe Jacke Stratus und die blauen Gummistiefel Bede freuen.

  400. Antworten Zita 26. Oktober 2017 um 09:10 Uhr

    Wow, was für schöne Fotos!! Da zieht es mich auch direkt wieder ans Meer, vielleicht sollten wir morgen spontan mal wieder mit unserem Bulli losdüsen 🙂
    Am Meer war ich schon immer gerne, besonders viel Energie und Erholung gibt es uns, seit unser Hund plötzlich blind ist und dort auf freier Fläche im weichen Sand ganz ohne unsere Unterstützung unhertollen kann und wir unseren 360 Grad-Blick einmal ausschalten können. Es macht so eine Freude ihm dabei zuzusehen und ist so ansteckend, dass man garantiert mit ganz ganz viel positiven Gedanken die Zeit bis zum nächsten Stop am Meer überbrücken kann!
    Gummistiefel kann man als Hundebesitzer natürlich sowieso gebrauchen, besonders hübsch finde ich die Gummistiefel Bede in oliv und die Jacke Shipper. LG

  401. Antworten sarah 26. Oktober 2017 um 09:12 Uhr

    Was für ein toller Beitrag! Sehr schöner Gedanke, dass das Meer wahrscheinlich so ein guter und beliebter Berater sei, weil es genauso unbeständig und wild ist wie das Leben!!
    Ich war das letzte an genau dem gleichen Meer und auch im Beach Motel in den letzten Zügen meiner Schwangerschaft. Wir wollten nochmal zu zweit durchatmen bevor wir es endlich nur noch zu dritt tun sollten! Es war ein wundervolles Wochenende und der Gedanke, es bald zusammen zu erleben war die ganze Zeit dabei!!
    Im Rheinland sind wir auch nah an Holland und dem Meer! Das nutzt man leider viel zu selten. Aber es gibt den wundervollen Paradiesstrand am Rhein (in Düsseldorf ;)), da geh ich hin, wenn mal wieder alles zu laut ist und ich mich auch mal selbst nicht mag. Irgendwie wird man dort immer schneller gnädig mit sich selbst und schafft es, ein Auge zuzudrücken.

    Danke für deine tollen Beiträge und das Augenzwinkern, das bei allen durchschimmert!

  402. Antworten Nicole 26. Oktober 2017 um 09:16 Uhr

    Ahoi Stefanie-am Meer kann ich die Seele baumeln lassen,die salzige Luft wischt jegliche negativen Gedanken fort & es zaubert eine Zufriedenheit durch meinen Körper-die ich mit Worten nicht beschreiben kann!
    Dazu die wunderschöne Barbour dunkelblaue Shipper-Jacke & die blauen Bede-Gummistiefel-wunderbarer kann es wohl nicht sein!Mit nordischen Grüßen Nicole

  403. Antworten Katrin 26. Oktober 2017 um 09:20 Uhr

    Ich liebe das Meer – vor allem die Nordsee! Der Wind, die Wellen, die salzige Luft, dieses Gefühl ganz klein vor dem großen Meer zu stehen – hach ich bekomme schon wieder Fernweh und würde am liebsten gleich in den nächsten ICE Richtung Norden steigen und mit den tollen blauen Gummistiefeln und der Seaton Jacke dem Meer „Hallo“–sagen.

  404. Antworten Jana 26. Oktober 2017 um 09:27 Uhr

    Das Meer! Mein Ort der Stille, des Loslassens, des Sammelns, der Ort, an dem ich klare Gefanken fassen kann, mich fokussiere, sortiere, wieder zu mir finde. Aber auch der Ort für romantische Stunden, für ein gutes Gespräch, zum Pläne schmieden und runterkommen.

    Ich verbinde so viele Gefühle mit dem Meer. Fakt ist: das Rauschen der Wellen und die Kraft des Wassers auf der einen Seite – und dann wieder diese Stille, die Weite und Ruhe auf der andere Seite: beides gibt mir in entscheidenden Momenten im Leben genau das Umfeld, welches ich brauche, um wieder zu mir zu finden und klar zu sein. Danke, Du Mee(h)r!

    Ich befinde mich gerade in extrem stürmischen Zeiten und wäre dankbar für eine Auszeit an der rauen See zum
    Kräfte tanken und Zuversicht finden – eingekuschelt in die Shipper-Jacke und die blauen Gummistiefel.

    Toitoitoi für mich und liebste Grüße an Euch,
    JANA

  405. Antworten Katja 26. Oktober 2017 um 09:30 Uhr

    Das Meer umarmt mich wie einen Freund, der Wind hüllt mich ein wie ein weicher Kokon. Im Sommer barfuss im Sand, im Winter mit Gummistiefeln. Im Meer baden, lange Spaziergänge, die Frische und Klarheit der Luft aufsaugen und am liebsten ganz lange abspeichern.
    Dann mit roten Wangen und leuchtenden Augen nach Hause auf nen Tee.

  406. Antworten Katja 26. Oktober 2017 um 09:32 Uhr

    Das Meer umarmt mich wie einen Freund, der Wind hüllt mich ein wie ein weicher Kokon. Im Sommer barfuss im Sand, im Winter mit Gummistiefeln. Im Meer baden, lange Spaziergänge, die Frische und Klarheit der Luft aufsaugen und am liebsten ganz lange abspeichern.
    Dann mit roten Wangen und leuchtenden Augen nach Hause auf nen Tee.

  407. Antworten Marret 26. Oktober 2017 um 09:39 Uhr

    Ans Meer fahre ich, wenn das Leben gerade wieder einmal besonders “wild” ist. Wild toll oder wild chaotisch oder wild verwirrend. Vitamin Sea hilft dann immer: den Kopf durchpusten lassen, die Weite genießen, ein Fischbrötchen essen, heiße Schokolade trinken, herrlich.
    Es gibt doch dieses wunderschöne Bild von den Spuren im Sand: Am Meer findet man sie alle, die Spuren der Freude, der Verzweiflung, des Ausgelassen- und Freiseins, aber auch der Angst und Unsicherheit. Keep calm and listen to the sea: Wenn man das Meer fragen würde, dann könnte es sicher so viele Geschichten erzählen. Diesen zu lauschen und damit mit seiner eigenen Geschichte nicht mehr so allein zu sein, beruhigend. Und auch wenn mal so gar nichts Wildes los ist, sondern ich das Gefühl endloser Leere im Kopf habe: Das Rauschen der Wellen füllt diese. So oder so: Die See hat therapeutische Wirkung.

  408. Antworten Uli 26. Oktober 2017 um 09:43 Uhr

    Liebe Steffi,
    schon bei den ersten Bildern habe ich ganz große Meersehnsucht bekommen. Da wir am anderen Ende Deutschlands wohnen, lässt sich die mit Kleinkind, Job, Alltag und dem ganzen Kram leider nicht so unkompliziert stillen. Mei, wie fein wäre da so ein Wochenende. Das Meer bedeutet für mich einen frei gepusteten Kopf, tiefes durchatmen und loslassen. Einfach da sein und meditativ das Meer kommen und gehen sehen. Dazu noch mit der quietschegelben Jacke Throw Waterproof und den Rustic Gummistiefeln an den Füßen…
    Deine Worte haben mich sehr bewegt. Das Leben mutet uns manchmal ganz schön was zu. Wie gut zu wissen, dass man/ frau es doch auch immer wieder auf die Beine schafft und um die Ecke oft etwas ganz wunderbares auf uns wartet.
    Alles Liebe
    Uli

  409. Antworten Anne 26. Oktober 2017 um 10:02 Uhr

    Wir fahren gerne mit den Kindern an die polnische Ostsee, sehr schöne Strände, aber zum Glück günstiger als Domburg etc., wo wir in meiner Kindheit immer waren.
    Ich würde mich sehr über die grünen Gummistiefel und die wasserdichte Wachsjacke in Gelb freuen!

  410. Antworten Doreen 26. Oktober 2017 um 10:24 Uhr

    Toller Artikel! SPO scheint ja großartig zu sein. Meer geht bei uns auch immer, um die Sorgen mal zu vergessen. Die blauen Gummistiefel und die blaue Shipper-Jacke gefallen mir sehr, sehr gut. Dankeschön fürs Teilen

  411. Antworten Birgit 26. Oktober 2017 um 10:55 Uhr

    Moin Stefanie,
    habe nämlich das ganz große Glück und bin gerade in SPO – und da ist es halt “Moin”…
    Nach meiner “Brötchenrunde” am Strand sitze ich mit einer großen Tasse Milchkaffee auf der Couch und schaue den Wolken zu – die flitzen gerade um die Wette und schieben die dicken Regenwolken einfach weg… Mir geht es ähnlich wie dir – die Nordsee macht mich einfach glücklich… Am endlos langen Strand Richtung Wasser zu schauen rückt alles wieder an die richtige Stelle und lässt einen ganz demütig werden… Ich könnte zu jeder Zeit ans Meer fahren – egal wann… Am besten gefällt es mir aber, wenn es nicht mehr so voll ist und man das Gefühl hat, der Strand gehört einem ganz alleine…
    Als Ich deine Bilder an den Pfahlbauten gesehen habe, habe ich mich direkt in die Shipper Jacke und die blauen Bede-Stiefel verliebt – nicht nur tolle Bilder, sondern auch ein wirklich schönes Outfit.
    Allerliebste Nordseegrüße,
    Birgit

  412. Antworten Viola 26. Oktober 2017 um 11:02 Uhr

    Soooo schön – ich wohne leider ganz im Süden und das Meer ist weit weg.
    Ich war seit dem Kleinkindalter nicht mehr da und würde gerne mal wieder eine Auszeit am Meer haben 🙂
    Jacke: Epler blau und Gummistiefel: Bede navy

    Alles Liebe,
    Viola

  413. Antworten Vera 26. Oktober 2017 um 11:16 Uhr

    Liebe Steffi!
    Was für tolle Bilder. Da bekommt man direkt Sehnsucht nach Meer und Strand. Mich entspannt das Meer genau wie Dich – Sand unter den Füßen, das Rauschen im Ohr und vielleicht noch der Sonne beim Versinken zuschauen…herrlich! Dann ist die Welt in Ordnung. Bei uns gibt es leider nur einen großen Fluß in der Nähe, aber einen kleinen Sandstrand haben wir auch.
    Aus der Barbour-Kollektion gefallen mir besonders die blauen Gummistiefel und die sonnengelbe Regen-/Windjacke.
    GLG, Vera

  414. Antworten Julie 26. Oktober 2017 um 11:19 Uhr

    Ja, ich will! Das habe ich auch am Meer zu meinem Mann gesagt, als wir still und heimlich zu Zweit auf dem Leuchtturm auf Pellworm geheiratet haben. Seit dem ist dies ein magischer Ort für uns und wir fahren immer mal wieder dort hin. Auch mit unserem Kind! Die blauen Gummistiefel und die Wachsjacke haben mein Herz erobert!

    Liebe Grüße,
    Julie

  415. Antworten Catherine 26. Oktober 2017 um 11:20 Uhr

    Immer mehr Meer für mich und die ganze Familie. Nachdem wir uns mit unserem (damals) noch Mini-Menschen nach Holland “getraut” haben, um den 1. Familien-Urlaub zu verbringen, geht es nicht mehr ohne Meer. Egal bei welchem Wetter. Selbst eingemuckelt in unserer Strandmuschel Butterkekse essen, während draussen Wind und Regen wüten, war sooo schön. Das Kind hat geschlafen und der Mann und ich haben mit den Hintern die Muschel fixiert.
    Die Wolljacke Shipper mit den wunderschönen blauen Gummistiefeln sind total schick und passen bestimmt auch super in das Ruhrgebiet.

    Liebe Grüße
    Cathérine

  416. Antworten Liv 26. Oktober 2017 um 11:41 Uhr

    Was für schöne Bilder, da würde ich mich auch am liebsten direkt auf den Weg ans Meer machen! Wenn ich im Januar eine anstehende Prüfung – für die ich gerade schon über den Büchern sitze (und dankbar für ein bisschen Ablenkung durch deinen Blog bin) – hinter mir habe, wäre das eine tolle Gelegenheit, an der Nordsee etwas “durchzulüften” und auf andere Gedanken zu kommen. Am liebsten in der gelben Stratus-Jacke und den blauen Gummistiefeln.

  417. Antworten Alste 26. Oktober 2017 um 11:44 Uhr

    Liebe Steffi,
    bei Deinen so inspirierenden Bildern und Deinen Geschichten musste ich sofort an einen Spruch denken, den ich in meinem Lieblingscafé auf Noderney, der “Weißen Düne”, gelesen habe:
    “Hörst Du, was das Meer Dir sagt,
    wenn am Strand die Wellen brechen.
    Komisch, dass der Mensch doch denkt,
    nur mit Worten kann man sprechen.”
    Jedesmal muss ich aus tiefster Seele seufzen, wenn ich das lese. Und es ist so wahr, am Meer geht nonverbale Kommunikation am besten. Okay, okay, ein “Na”ist immer drin.
    Ich bin Friesin und am Meer groß geworden, mittlerweile wohne ich in Stuttgart und wir verbringen Ferien eigentlich immer am Meer. Mit meinem Mann besteht der Deal, dass unser Urlaubsdomizil mit Meerblick oder in Hörweite des Meeres sein muss. So kann ich mit dem ersten Morgenkaffee an den Strand und muss nicht jeden Abend Abschied vom Meer nehmen, der eine Abschied am Ende der Ferien ist schon schwer genug. Ich muss immer heulen! Unsere Kinder rufen mittlerweile auch schon von ganz alleine: “Tschüß Meer, bald kommen wir wieder!”
    Wenn ich mir von den Klamöttchen was wünschen dürfte, dann wären es die grünen Gummistiefel und die noch nicht ausverkaufte Wachsjacke!
    Grundsätzlich freue ich mich aber immer über alles Instaundbloggedöns von Dir, Deine Natürlichkeit ist sehr inspirierend und pudert Sternenstaub über den manchmal grauen Alltag.
    Ein stolzes Moin, Moin aus der schwäbischen Diaspora
    Herzlich Alste

  418. Antworten Mandy 26. Oktober 2017 um 11:52 Uhr

    Ist das wieder ein wunderbarer Text! Und nachdem ich deine Biden Empfehlung schon getestet habe, überrascht es mich nicht, dass du nun auch Barbour Must have-mäßig rüberbringst.

    Ans Meer fahre ich übrigens gern im Frühjahr, wenn sich alles langsam auf für Saison vorbereitet, man aber noch entspannt und bisweilen einsame Strandspaziergänge machen kann. Bisher immer Ostsee. Wird also dringend Zeit für ein wenig Nordseeluft 😉

    Ich würde mich über die gelbe Throw Waterproof Jacke und die blauen Gummistiefel freuen.

    LG aus der Hauptstadt

  419. Antworten Kim 26. Oktober 2017 um 11:59 Uhr

    Ich kann Dir nur zustimmen. Meer hilft immer. Im Frühjahr zieht es mich zum surfen ans Meer, um den Winter zu vergessen und 9 stressige Arbeitsmonate ohne Pause tief unter mir zu lassen… und im November zieht es mich seit Jahren nach Rostock/Warnemünde, um den Herbst zu begrüßen und mich mit Wind um und Meerluft in der Nase das kalte Wetter anzufreunden.
    Sonnige Grüße, Kim

  420. Antworten Bine 26. Oktober 2017 um 11:59 Uhr

    Hallo Steffi,
    sehr schöne Aufnahmen und toll geschrieben.
    Das Meer zu jeder Jahreszeit wundervoll…
    einfach angekommen, im hier und jetzt sein, Seele baumeln lassen und super erholt in den Alltag zurück.

    Die Shipperjacke und Stiefel in blau gefallen mir.
    Liebe Grüße
    Bine

  421. Antworten Svenja 26. Oktober 2017 um 12:15 Uhr

    Mal wieder ein wundervoller Artikel mit Meerweh-Garantie. Bei uns gilt eigentlich “Das Gute liegt oft so nah”, denn aus Hamburg ist es nun nicht wirklich weit ans Meer. Aber wie leider so oft, kommt der Alltag, die Arbeit, das Haus, der Garten…. dazwischen. Eine kleine Auszeit wäre daher natürlich toll, denn auch für mich bedeutet der Blick aufs Meer ein sofortiges Vergessen aller Alltags-Gedanken, der Spaziergang am Strand Energie auftanken und ein Gefühl von Freiheit. Perfekt wäre das natürlich noch in der gelben Jacke Stratus und in den blauen Gummistiefeln Bede.

    Viele Grüße aus Hamburg,
    Svenja

  422. Antworten Friederike 26. Oktober 2017 um 12:34 Uhr

    Liebe Steffi, das Meer ist für mich wahrgewordenes autogenes Training … Ein-und Ausatmen und mit jeder Welle wieder mehr zu sich finden! Die Füsse im Sand vergraben und sich wieder spüren … Dafür würde ich auch die blauen Gummistiefel ausziehen!! Die gelbe Stratus könnte ich auch zu Hause gut gebrauchen – habe zwar keinen Hund aber zwei Kinder, die müssen auch täglich raus zum lüften und um müde gemacht zu werden! Danke Dir für den schönen Artikel!

  423. Antworten Dorothee 26. Oktober 2017 um 12:52 Uhr

    Liebe Steffi, ohh ha….was für tolle Fotos! Als Kind haben wir immer Urlaub am Meer gemacht. Wild gecampt mit dem damals schon uralten Wohnmobil. Viel mehr haben wir nicht gebraucht….und jetzt, 40 Jahre später. …was gibt es schöneres, als fern zu sein von all der Hektik und fiesen Geräuschen der stadt? Wenn ich meinen Akku wieder aufladen muss, dann zieht es mich raus ans Meer. Einfach nur dem meeresrauschen lauschen, die salzige Luft atmen und den feuchten Sand unter den Füßen spüren…..ach…
    Die blauen Gummistiefel Bedeutung und die dunkelblaue Shipper-Jacke wären toll.

  424. Antworten Tanja 26. Oktober 2017 um 13:17 Uhr

    Mich zieht es immer mal wieder ans Meer und ins besondere nach SPO.
    Auch wenn Hamburg ja die schönste Stadt der Welt ist und wir mit Alster und Elbe ja auch eigentlich genug Wasser haben, muss man dem Großstadt-Stress einfach mal entfliehen, sich den Wind um die Nase wehen lassen und bei einem Drink auf den Pfahlbauten den Blick auf das weite Meer genießen…

    Für die Kurztrips im Herbst/Winter wären die blauen Gummistiefel Bede und der Barbour Parka Filey Waterproof genau das richtige.

  425. Antworten Rike 26. Oktober 2017 um 13:26 Uhr

    SPO – wie ich es liebe, dort zu sein und wie sehr ich mich freuen würde, wenn das unser erstes Ausflugsziel zu dritt wird. Wir erwarten in spätestens 2 Wochen unsere Tochter.
    Die wasserdichte gelbe Jacke und die dunkelblauen Gummistiefel wären die perfekte Ausrüstung – ein Leben lang, weil Barbour

  426. Antworten Thefie 26. Oktober 2017 um 13:27 Uhr

    Oh wie wunderbar dass klingt!
    Das Meer, die raue See tröstet , spendet Geborgenheit sowie Trost und suggeriert, dass alles irgendwie und irgendwann wieder gut wird. Und genau jetzt ist wieder so eine Situation mit Meernotwendigkeit: das kleine Kind bricht sich das Bein, dadurch ist die Krippeneingewöhnung fast ein Ding der Unmöglichkeit, aber der neue Job fängt bei mir an (mit einem irrwitzig größenwahnsinnigen Arbeitspensum), der Mann geht in Arbeit unter und natürlich der normale Alltagswahnsinn mit zwei Kindern, Kindergeburtstag und Taufe. Jetzt muss mir das Meer eigentlich den Kopf und die Seele freipusten, damit ich erhobenen Hauptes das Schicksal meistern kann und all den Hürden die Stirn bieten kann. Am besten würde das mit der blauen Jacke und den blauen Striedeln aussehen.

  427. Antworten Elli Breitenbach 26. Oktober 2017 um 13:32 Uhr

    Hallo, heute ist ein besonderer Tag, vielleicht habe ich da ja auch besonderes Glück. Ich war das letzte Mal vor einem Monat am Meer, in Irland, und habe es als Stadtmensch so gebraucht, mal wieder weit weit aufs Wasser zu schauen. Ich finde gar nicht die passenden Worte dafür, welche Faszination das Meer für mich hat. Anderes Wasser geht auch, aber das Meer ist besonders besonders.
    Ich würde mich über die gelbe Jacke und die blauen Stiefel freuen wie Bolle.
    Beste Grüße!

  428. Antworten Kerstin 26. Oktober 2017 um 13:56 Uhr

    Liebe Steffi,

    ich habe skandinavische Wurzeln und in Dänemark gelebt. Die Tage, an denen ein Ausflug ans Meer geplant war, waren immer die besten. An die Nordsee. Ich liebe die Weite, die Unerbittlichkeit, die Demut, die sie in mir auslöst, der Geruch, Füße in den Sand bohren, Salz auf der Lippe und das Gefühl, das der Wind alles unnötige mit sich nimmt.
    Ein Jahr, in dem ich weder die Nordsee noch den Atlantik gesehen und an den Füßen gespürt habe, ist ein trauriges Jahr. Ich versuche immer alles, um mir die Dosis LuftHimmelWeite zu besorgen.
    Und da ich diese Zweireiher Seemannsjacken und Gummistiefel liebe (grüne habe ich schon) würde ich mich sehr über die Barbour Wolljacke Shipper und die Barbour Gummistiefel Bede in Navy freuen.

    Herrliches Interview
    Horrido und Daumgedrücke Kerstin

  429. Antworten Lena 26. Oktober 2017 um 14:10 Uhr

    Toller Beitrag! Ich bin Wasserliebhaber und Nordlicht und muss ich mich in Berlin mit der Spree trösten. Ist lange nicht so schön wie Nordsee oder Alster, aber besser als nix. Für meine langen Spielplatz und Park Nachmittage mit meinem Lütten wären die gelbe Throw oder Shipper und blaue Gummistiefel der Knaller.

  430. Antworten Eva 26. Oktober 2017 um 14:11 Uhr

    Ohja! Das Meer tröstet und relativiert. Es ist einfach. Und lässt mich einfach sein.
    Am Meer bedarf es keine Erklärungen.
    Und jedes Wiedersehen ist, als hätte es ganz selbstverständlich auf mich gewartet.

    Besonders toll sind die blauen Bebe Stiefel und die muckelige Wolljacke Shipper. Perfekt um bei Herbstwind auf die Wellen zu blicken.

  431. Antworten Kerstin 26. Oktober 2017 um 14:32 Uhr

    Liebe Stefanie,

    ans Meer zieht es mich eigentlich immer. Besonders gut tut es aber, wenn ich den Kopf frei kriegen muss. Das geht dort am schnellsten und besten. Dieses Wochenende in St. Peter Ording wäre so ein Geschenk, denn wir haben seit März kaum Zeit für uns und so wird es auch noch ein paar Monate gehen. Sollte ich gewinnen würde ich mich sehr über die gelbe Stratus Jacke und die blauen Stiefel freuen.

    Liebe Grüße
    Kerstin

    • Antworten Simone 26. Oktober 2017 um 15:58 Uhr

      Das Meer ist bei uns in NRW ja nicht gerade um die Ecke, daher ist das Meer immer etwas Besonderes: Urlaub! Deshalb habe ich auch nur gute Erinnerungen ans Meer. Übermorgen geht´s endlich los, zum diesjährigen Meergucken.
      Am schönsten aus der Kollektion finde ich die Stiefel Bede in blau und die Jacke Redcliffe.
      Viele Grüße, Simone

      Der Kommentar ging leider nicht anders raus..

  432. Antworten Christiane 26. Oktober 2017 um 14:48 Uhr

    Wir waren vor Jahren jedes Jahr zu Pfingsten in Sankt-Peter-Ording und haben es jedes Mal wieder genossen.
    Damals waren wir immer auf einem Campingplatz.
    Daher wäre es jetzt schön, einmal im Beachhotel SPO zu übernachten und die Annehmlichkeiten dort zu genießen.
    Und zum Strand und zum Meer würde ich gerne in der gelben Jacke Stratus gehen. Abends würde ich dann gerne das Streifenkleid Seaton und die Weste anziehen und zum Essen gehen.
    Ein Traum!

  433. Antworten Mai 26. Oktober 2017 um 15:51 Uhr

    So eins chöner Post. Vielen Dank dafür. Da bekomme ich Meeresehsucht.
    Ich liebe das Wintermeer. Jedes Jahr muss ich einmal im November an die Nordesse. Dann lüftet der Kopf und die Weite streckt das Denken. Und man kann sich so wunderbar einmuckeln, wie du es richtig benennst. Das ist wie Streicheleinheiten für die Seele. Das mache ich seit über 10 Jahren.
    Die Wachsjacke Filey ist da natürlcih perfekt. Und die Gummistiefel Bede in Blau. So schön.

  434. Antworten Anna 26. Oktober 2017 um 16:11 Uhr

    Liebe Stefanie,
    was für schöne Bilder! Tatsächlich zieht es mich auch vor allem in den Herbstmonaten ans Meer. Immer dann, wenn man eingemuckelt am Strand entlang läuft, in einer Strandbude noch einen heißen Kakao trinkt und den Tag bestenfalls in der Sauna beendet. Das ist für mich Entspannung und Gemütlichkeit pur.
    Ich, als Hamburgerin, tendiere natürlich zur gelben Stratus Jacke. Die sieht wirklich schnieke aus. Dazu die dunkel blauen Gummistiefel.

    Liebeste Grüße und vielen Dank, Anna

  435. Antworten Svenja 26. Oktober 2017 um 16:28 Uhr

    Mich zieht es vor allem mit unseren beiden Kindern immer wieder an’s Meer, die beiden fühlen sich dort einfach am wohlsten – egal zu welcher Jahreszeit. Und wenn’s den Kindern gut geht…. 😉
    Die gelbe Jacke und die blauen Gummistiefel passen toll zusammen!
    Liebe Grüße und vielen Dank für das Gewinnspiel!

  436. Antworten Franziska 26. Oktober 2017 um 17:18 Uhr

    Am Meer geboren und aufgewachsen, brauche ich diese Nähe zu Wasser und Wind weiterhin. Vor allem wenn alles über einen hineinbricht oder zu ganz bestimmten Zeiten, zieht es mich an die Wasserlinie. Dazu die gelbe Throw Jacke zu tragen, wäre sicher ganz fabelhaft..

  437. Antworten Christiane Ehrenfeld 26. Oktober 2017 um 18:05 Uhr

    Liebe Stefanie, ich komme aus Bad Oldesloe und lebe seit einiger Zeit in Stuttgart. Mir fehlt das Meer total und ich würde mich riesig über einen Kurztrip nach St. Peter Ording freuen – so könnte ich auch meinen Mann ( Barbour Fan und waschechter Schwabe) dazu motivieren, mit mir in den Norden zu reisen.
    Liebe Grüße aus dem Süden Christiane

  438. Antworten Franziska 26. Oktober 2017 um 18:10 Uhr

    Liebe Steffi,

    ein sehr einfühlsamer Artikel, vielen Dank für die schöne Lektüre.

    Mich zieht es immer dann ans Meer, wenn mir die Berge um mich herum zu hoch erscheinen und ich mich buchstäblich im Tal befinde.
    Obwohl geborene „Südstaatlerin“ hält mich dann nichts mehr in der Heimat und ich mache mich auf Richtung anderes Ende der Republik.
    Allein der Nordseewind und die unendliche Weite des Meeres schaffen es, meine Ping Pong spielenden Gedanken zur Ruhe zu bringen, die Reset Taste zu drücken und einfach mal ohne Ablenkung geordnet über etwas nachzudenken.
    Warm eingemuckelt in die Barbour Epler Waterproof und watttaugliche grüne Barbour Bede Gummistiefel an den Füßen würden die Auszeit beim nächsten Mal zum Knüller machen.

    Liebe Grüße, Franziska

  439. Antworten Anne 26. Oktober 2017 um 18:19 Uhr

    Hallo,
    Die wunderschönen Photos machen direkt Lust auf einen Strandspaziergang, am liebsten an der Nordsee. Super dazu gebrauchen könnte ich die dunkelblaue Shipperjacke und die dunkelblauen Stiefel.

  440. Antworten Stefanie Heubült 26. Oktober 2017 um 18:36 Uhr

    ch will ans Meer Mehr will ich nicht
    Das ist eines der Lieblings Lieder meiner Töchter ( Rumpelstil)
    Und so ist es wohl auch . Mein Mann und ich sind beide echte Nordlichter . Waschechte Ostfriesen . Leider wohnen wir schon lange nicht mehr an der Küste .
    Daher würden wir uns riesig über so einen tollen Gewinn freuen .
    Muscheln sammeln , Füße sandig , Wind um die Nase wehen lassen …..
    Wir hüpfen daher auch gerne in den Lostopf.
    Am besten gefällt mir der Parka Filey und die blauen Gummistiefel Wilton ❤️

  441. Antworten Lisa 26. Oktober 2017 um 19:26 Uhr

    Oh das Meer <3
    Am meisten zieht es mich im Herbst und im Frühling ans Meer, im Moment meist Ostsee von Berlin aus. Warum? Weil die beiden Jahreszeiten am Meer so wunderbar dafür geeignet sind, sich den Kopf freipusten zu lassen bei Sorgen, die das Herz schwer machen. (Was will ich für meine Zukunft, was ist das beste für meine Familie, wie bringe ich es in Einklang) und danach bei einem warmen Kakao die Akkus noch mehr aufzuladen. Von daher wäre das hier gerade die perfekte Jahreszeit für mich in St. Peter Ording 🙂
    Und am liebsten würde ich den langen Spaziergang ja in der gelben Jacke und den chicen dunkelblauen Stiefeln machen- meine Sofort-Bessere Laune- Farbkombination.

  442. Antworten WSAKE 26. Oktober 2017 um 20:50 Uhr

    also ich mach da jetzt mal für meine schwester und ihren freund mit… die renovieren ganz in der nähe ein haus, sie hat sich dabei gerade beim presslufthammerstemmen eine beidseitige sehnenscheidenentzündung in den handgelenken geholt und es würde sie sooo sehr ans meer ziehen um durchgepustet, verwöhnt und ein bisschen abgelenkt zu werden – ihren freund zieht es den vögeln wegen hin, dieses wochenende wäre also optimal für die beiden!

    und ich mag ja die blauen gummistiefel und diese rote winddichte stratus-jacke seeeehr!

  443. Antworten Klara 26. Oktober 2017 um 20:53 Uhr

    Liebe Steffi,
    immer wenn der Wind nach einem stürmischen Tag einschläft und die Sonne hinter der Sandbank in die spiegelglatte Nordsee eintaucht, zieht es mich raus ans Meer und für genau solche Abende würde ich sehr gerne die blauen Gummistiefel Bede und den gelben Friesennerz Stratus gewinnen, mit denen ich durch die Priele und Salzwiesen von Westerhever und St. Peter Böhl stapfen kann.
    Deine Klara

  444. Antworten Maike 26. Oktober 2017 um 20:53 Uhr

    Gegenfrage: Wann geht Meer nicht? Ich habe St. Peter Ording in fast jeder Lebenslage herrlich genossen… Im Sommer, im Winter, glücklich, traurig, als Single, mit meinen Mädels und als Paar. Eins fehlt allerdings bisher auf meiner Liste: als Muddi – dabei ist der Lütte nun bald zwei Jahre alt. Der Gutschein vom Beach Motel wäre die perfekte Gelegenheit. Und die blaue Shipperjacke + passende Gummistiefel ein Traum.
    Allerliebste Grüße, M.

  445. Antworten Stella 26. Oktober 2017 um 21:10 Uhr

    Am Meer ist die Welt wieder in Ordnung.
    Wenn man auf das Wasser schaut und die Wellen rauschen hört ist alles andere egal. Alles andere tritt in den Hintergrund. Da ist nur noch das mediative Rauschen der Wellen.
    Das geht einfach immer, aber leider kann man es viel zu selten…

    Seaton und Blyth wäre für einen Tag am Meer natürlich ideal…. Man darf ja wohl noch Träumen dürfen…

  446. Antworten Daniela 26. Oktober 2017 um 21:24 Uhr

    Liebe Steffi,
    Toll!!! Die Nordsee, dein Artikel, die Barbour Kollektion und das Gewinnspiel! Alles toll!
    Ich kenne und liebe die Nordsee fast genau so lange wie meinen Mann. Ganz unbewusst zieht es mich nach jedem grossen Lebensereignis dort hin. Unser erster gemeinsamer Urlaub zu zweit – Nordsee! Unser bisher letzter Urlaub zu zweit ging auch an die Nordsee. Und jeweils zu dritt und zu viert fuhr es uns auch wieder als erstes an die Nordsee. Die Bodenständigkeit, Sicherheit und unaufgeregte Schönheit der Nordsee zieht mich immer wieder in den Norden. Bei jedem Wattspaziergang, sowie am und auf dem Damm fühle ich mich beschützt, geborgen und frei. Tolle Gefühlskombi 🙂
    Ein Kurzurlaub zu zweit mit meinem Mann wäre nach 5 Jahren Familienurlauben genau das Richtige. Die unendlichen SPO Sandstrände entlang laufen, reden, lachen, genießen, Zeit nicht beachten…
    Dazu bräuchte ich dann noch die blaue Shipper Jacke und die blauen Bede Gummistiefel.
    Liebe Grüße,
    Daniela

  447. Antworten Ursula 26. Oktober 2017 um 21:44 Uhr

    Nordsee. Immer Nordsee. So oft es geht. Um das Herz zu weiten und auch den Blick. Morgen geht es wieder mal Richtung Küste und ich hätte da schon gern blaue Gummistiefel und die Shipper-Jacke getragen.

  448. Antworten Kim-Alexandra 26. Oktober 2017 um 21:50 Uhr

    Ich würde überall hin reisen, hauptsache Mal “richtig” Urlaub machen. Seit meinen Ausflügen mit meinen Eltern (über 15 Jahre her) und einer Worcation-Zeit in London, hab ich meinen Urlaub immer nur daheim verbracht. Das ist zwar auch schön, aber mich zieht es doch so langsam nach draußen 😉 Mir gefallen die blauen Gummistiefel und die gelbe Barbour Jacke Stratus am besten.

  449. Antworten Maje 26. Oktober 2017 um 21:57 Uhr

    Hallo Steffi,
    vielen Dank für den tollen Text, der die Sehnsucht nach dem Meer gleich wieder größer macht…
    Um ans Meer zu fahren gibt es tausend Gründe, aber vor allem hilft das Meer einfach mal den Kopf wieder frei zu machen. Da hilft ja an der Nordsee schon der tolle Wind. Ein Tag auf Sylt oder in SPO können manchmal wie eine Woche Urlaub wirken! Und die bräuchte ich grad im Kinder-Arbeits-Wahnsinn dringend 😉
    Am besten ausgestattet mit der Wachsjacke Seston (oliv) und den Gummistiefeln Bede (blau).
    Viele liebe Grüße und einen schönen Abend, Maje

  450. Antworten Katja 26. Oktober 2017 um 22:02 Uhr

    Oh, wie wunderbar passend! Wir lieben nämlich das Meer. Immer. Zu jeder Gelegenheit. Bei guter Laune, schlechter Laune, bei Einsamkeitswunsch, bei Gemeinsamkeitssehnsucht… Hach. IMMER.
    Ich finde die blauen BEDE Stiefel toll, und die Jacke THROW in sun gold.
    Und eigentlich alles 😀

    Liebe Grüße,
    Katja

  451. Antworten Vanessa 26. Oktober 2017 um 22:11 Uhr

    Liebe Steffi,
    was für schöne Fotos und was für ein bewegender Artikel. Danke für deinen Mut deine persönlichen Wogen mit uns Lesern zu teilen und zu zeigen, dass das Leben auch manchmal raue See beinhaltet und nicht immer nur spiegelglatt ist. Ich liebe Sankt Peter auch, weil ich die Weite genieße und Barfuß durch das Wattenmeer zu stapfen. Die Pfahlbauten mit ihrem festen Fundament zu bestaunen und bei Wind zu surfen ( Wind- & Kitesurfen). Ich würde mich über eine schöne Zeit im Beach Motel mit der wundervollen Barbour Wolljacke Shipper und den blauen Bede Gummistiefeln sehr freuen <3
    Meine Daumen sind gedrückt und bitte mach weiter so, ich bin Fan!

  452. Antworten Christine 26. Oktober 2017 um 22:21 Uhr

    Als ich in Bayern studiert habe, MUSSTE ich in einer anstrengend Studienphase unbedingt ganz schnell ans Meer. Also bin ich mit meinem kleinen Auto am späten Nachmittag
    in die Mitte Niedersachsens gedüst und früh am nächsten Tag mit meinen beiden Schwestern an den Strand, an dem wir jahrelang Sommerurlaub gemacht hatten. Abends ging es wieder zurück und am nächsten Tag frühs zurück nach Bayern. Völlig bescheuert, aber die Fotos von dem Tag am Meer machen mir bis heute gute Laune 🙂
    Ich liebe es, wie die Meeresluft riecht, den Kopf freipustet und die Seele streichelt und würde ein bisschen von diesem Gefühl immer haben, wenn ich in der gelben Jacke und den blauen Stiefeln ein bisschen Sand vom Kurztrip ins Beach Motel fände.

  453. Antworten Katinka 26. Oktober 2017 um 22:31 Uhr

    Das letzte mal, als ich am Meer war, ist schon eine ganze Weile her… ich war im achten Monat schwanger und konnte noch einmal tief durchatmen und Kraft tanken für die nächste Zeit. Mittlerweile ist Pepe da – und auch sein kleiner Bruder Lenni. Es ist höchste Zeit, wieder ans Meer zu fahren…
    Wie wunderschön sind die blauen Stiefel und der gelbe Mantel …

  454. Antworten Heike 26. Oktober 2017 um 22:31 Uhr

    Oh St. Peter – vor ca 43 Jahren habe ich dort lt Erzählungen und Fotos laufen gelernt – am Strand, im Sand am Meer – was für ein Glück! Die Gummistiefel wären für einen jetzigen Trip Goldwert! Liebste Grüße Heike

  455. Antworten Claudia 26. Oktober 2017 um 22:46 Uhr

    Liebe Steffi,
    da ich aus München komme, bin ich eigentlich ein Berg -Mädchen. Da ich inzwischen aber im Nordwesten Deutschlands lebe, habe ich inzwischen die Nordsee kennengelernt und war zweimal in St.-Peter-Ording. Beim letzten Mal hat es uns am ersten Tag gefühlt fast davngeblasen, aber : einen Tag spöter vom Pfahlhaus dem Sonnenuntergang zuzuschauen, war unbeschreiblich. Und die Weite des Meeres hat was sehr entspannendes.
    Zum Anziehen finde ich die blauen Stiefel und die blaue Shipperjacke am schönsten, da würde ich mich sehr drüber freuen.
    Alles Liebe, Claudia

  456. Antworten Astrid 26. Oktober 2017 um 22:49 Uhr

    Wenn die Sonne scheint und das Wasser mindestens 15 Grad hat – spätestens dann muss ich rein, ins Meer
    (Stiefel Bede schwarz und Jacke Epler Waterproof

  457. Antworten Tanja 26. Oktober 2017 um 22:53 Uhr

    Ach..seufz…das hast du soo schön geschrieben!!mich zieht es auch immer ans Meer…durchatmen,ausatmen,runterkommen,den kopf frei pusten lassen…das tut einfach sooo gut!! Was wäre so ein Wochenende toll!!!und die blaue Jacke mit den blauen gummistiefeln dazu..einfach genial:-)!!
    Liebe Grüsse TANJA

  458. Antworten Michaela 26. Oktober 2017 um 22:56 Uhr

    Das Meer ist für mich ein Ort zum Durchatmen und zum tief Einatmen, um neue Kraft zu tanken. Leider wohne ich nicht ganz so nah dran, so dass auch manchmal der Rhein herhalten muss. Aber der nächste Urlaub/Kurztrip dorthin ist schon in Planung… Gerne mit der gelben barbour-jacke-stratus-waterproof und den blauen Gummistiefeln 🙂

  459. Antworten Jule 26. Oktober 2017 um 23:20 Uhr

    Hallo Steffi, ich war in meiner Kindheit sehr oft mit den Eltern an der Ostsee und seitdem brauche ich einfach das Meer. Aufgrund der jetzigen Entfernung (wohne im Süden Deutschlands) ist die Entfernung leider ein wenig hinderlich, versuche aber zumindest einmal im Jahr an die Ostsee oder Nordee zu fahren. Sobald eine frische Brise weht, man mit dem Zehen sich in den Sand eingräbt und aufs Meer hinausschaut, ist man sofort ruhiger. Und auch wenn alle sie nicht mögen, ich mag es den Möwen zuzuschauen. Ich erinnere mich auch gerne an einen Nordseeurlaub in der Kindheit, wo es die ganze Zeit regnete und wir uns in der Bücherei mit Büchern eingedeckt haben oder dann auch mal endlich raus sind und im Watt spazierten. Das Meer hat einfach jedes Mal was unfassbar Beruhigendes und Schönes.
    Die gelbe Stratus Jacke und die schwarzen Gummistiefel könnte ich auch im Schwarzwald gut gebrauchen, gerne doch aber auch beim nächsten Strandspaziergang. 🙂
    Wunderschöne Fotos!

  460. Antworten Milena 27. Oktober 2017 um 07:39 Uhr

    Liebe Steffi, danke für diesen wundervollen Text! Er hat mir den Morgen versüßt!
    Das Meer macht meinen Kopf frei und rückt alles wieder an die richtige Stelle.
    Die Grünen und die Gelbe wären der Knaller! Ich würde mich so riesig freuen! Ganz liebe Grüße!

  461. Antworten Lena 27. Oktober 2017 um 08:30 Uhr

    Die Grünen Gummistiefel und die Gelbe Jacke, die du ausgesucht hast sind zauberhaft! <3

  462. Antworten Kristina 27. Oktober 2017 um 08:51 Uhr

    Für meine Familie.

    „Komm, nimm deine Navigationsinstrumente. Stell deinen Blickwinkel neu ein. Deine Kleider sollen fortan aus Seemannsgarn sein. Wirf deine Netzhäute aus, um zwischen den Wellen nach neuen Sichtweisen zu fischen. Noch das Fernglas in die richtige Einstellung bringen, damit deine Augen Lieder zu singen beginnen, stechen wir in See-Schärfe, um den Blick frei zu machen. Denn was ich am Norden so mag, ist schlicht das, was du anklagst im anderen Blickwinkel betrachtet. Denn ich mag dieses Herbe, das Graue, das salzige Raue, das Wasser, den Nebel, den prasselnden Regen, die wogenden Meere…“(Mona Harry)

    Ich bin in Norddeutschland aufgewachsen und in Bayern nur „Zugroaste“. Mein Herz hängt also noch immer am Land zwischen den Meeren, wo ich meine Familie nur an Feiertagen besuchen kann. Perfekt ausgestattet für Weihnachten ohne Schnee, aber mit steifer Brise, wäre ich mit den blauen Gummistiefeln Bede (38) und dem dunkelblauen Shipper (8/34).

  463. Antworten Katja S. 27. Oktober 2017 um 09:11 Uhr

    In meiner Kindheit verbrachte ich sämtliche Ferien (außer Weihnachten) am Meer, denn meine Eltern hatten einen Dauercampingplatz in Zeeland. Noch heute fühle ich jedesmal wie mich das Meer runterbringt und ich entschleunige und entspannen kann. Darum muss ich es mindestens einmal im Jahr sehen. Die Gummistiefel Bede in Navy und die Shipper-Jacke sehen so toll aus, die wären meine liebsten Strandbegleiter.

  464. Antworten Michael 27. Oktober 2017 um 09:11 Uhr

    Starke Fotos und ein sehr schöner Bericht. Das Beach Motel kenne ich natürlich, da ich mehrmals im Jahr nach SPO fahre. Einfach ein toller Ort in einer wunderbaren Natur. Diese kilometerlangen Strände… ein Traum und das in Schleswig-Holstein 🙂 Meine Freundin freut sich über die gelbe wasserdichte Jacke Stratus und ich mich über den Aufenthalt im Beach Motel! Da wir aus Kiel kommen sind wir sehr oft am Meer. Ich studiere direkt an der Förde und meine Freundin geht gern am Wasser joggen.

  465. Antworten Bea 27. Oktober 2017 um 09:22 Uhr

    Die Leichtigkeit des Seins spüre ich nur am Meer. Hier verblasst der Lärm des Alltags, die Sorgen werden kleiner, das Herz leichter.
    Die gelbe Jacke und die blauen Gummistiefel wären perfekt für den nächsten Spaziergang am Meer ❤️

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Bea

  466. Antworten MirkaHB 27. Oktober 2017 um 09:24 Uhr

    Ich bin ein Fischkopp, durch und durch. Zwar bin ich nicht am Meer aufgewachsen aber in der schönsten Stadt der Welt nicht weit von der Nordsee entfernt 😉 Nirgends kann ich so sehr bei mir sein wie am Meer (naja, Wellen braucht es) und wenn es irgendwie geht müssen mindestens die Füße ins Wasser.
    Gewinnen würde ich gerne (sehr sehr gerne!) die blauen Gummistiefeln Bede (38) und den Parka Filey in sage (14/40)
    Danke für den schönen Text!

  467. Antworten Susanne 27. Oktober 2017 um 09:29 Uhr

    Ach das Meer…da kann man IMMER hin.
    Und immer habe ich diesen Satz aus dem ‘kleinen Prinz’ im Kopf (auch wenn er eigentlich über die Wüste redet, aber egal)
    “man setzt sich auf eine sanddühne, man sieht nichts, man hört nichts, und währenddessen strahlt etwas in der stille”
    Ich fänd’ die Wolljacke toll. Mit den blauen Stiefeln.
    Und muss dringend mal wieder ans Meer!