Wonach ist dir heute?

Als ich zum Beispiel mit meinem ersten festen Freund Schluss machte, es kurz danach bereute, aber er schon eine Neue hatte – da fuhr ich ans Meer. Als Küstenkind lag das direkt vor der Tür. Sie sah mich, die Nordsee. Ich sie. Es war als würde sie sagen: „Na.“ Und ich so: „Na.“ Womit alles gesagt war. Wie bei guten Freunden, die einen nur angucken, gleich wissen was los ist und einen einfach in den Arm nehmen. Helfen, das schwere Herz ein Stück zu tragen, damit man kurz durchatmen kann.

Seitdem ich in Hamburg lebe, müssen die Elbe und die Alster herhalten bei großen Gefühlen. So wie vor vier Jahren als mein Frauenarzt sagte, ich könne keine Kinder bekommen. Nicht auf natürliche Weise. Auf künstliche – mal sehen. Der schlimmste Tag meines bisherigen Lebens. Ich schleppte mich auf eine Parkbank an der Alster und mein Herz flehte Richtung Wasser: Lass mich nicht brechen. Lass die Welt nicht untergehen. Bitte nicht.

Zwei Monate später war ich schwanger, auf natürliche Weise, ein anderer Arzt half einfach statt nur schwarz zu sehen. Aber die Parkbank an der Alster werde ich nie vergessen. Ich habe mehrere Erinnerungspfeiler dort reingepflockt, auch im Zusammenhang mit anderen Erlebnissen.

Als ich sie mit Freundinnen als Single umrundete, darüber diskutierend, ob wir die einzigen Töpfe weltweit seien für die es keinen passenden Deckel gibt.

Als ein Job mich ans Ende meiner Kräfte brachte und mein Mann einfach nur meine Hand hielt und mit mir immer wieder um sie herumlief, aufs Wasser guckte, weiterlief, Kakao trank, aufs Wasser schaute, bis wir eine Lösung hatten und es weiter gehen konnte.

Als ich hochschwanger versuchte die Wehen in Gang zu bringen und mich schon alle kirre machten. Nur die Alster nicht. Die sagte: „Na.“ Und ich so: „Na.“

Manchmal fahren wir auch einfach nach Sankt Peter Ording an die Nordsee. Zum ein Mal durchpusten lassen und zur Ruhe kommen im Schnelldurchlauf. Steigen wir auf dem Parkplatz aus, ist es, als würde jemand ein lautes Radio ausstellen, wäre die Welt plötzlich auf leise gestellt.

Als könnte man dem Körper dabei zuhören, wie er sich entspannt, ein Muskel nach dem anderen plop, plop, plop macht.

Dick eingemuckelt in gemütliche Klamotten laufen wir dann den Strand entlang. Meist mit etwas Leckerem im Bauch auf dem Weg zur nächsten Mahlzeit. Hier gibt es immer mindestens vier Mahlzeiten pro Tag und wenn’s richtig gut läuft sogar einen Mittagsschlaf in dicken Daunendecken.

So wie vor kurzem, als ich mit meiner Freundin Marlene Sörensen im Beach Motel eincheckte, um für diese Geschichte meine Lieblingsteile aus der Costal Collection von Barbour zu fotografieren. Wir hatten ein sehr knappes Timing, die Sonne kam gerade raus, am besten wäre es gewesen gleich loszurennen und loszulegen. Aber wir muckelten uns erst ein mal auf die Terrasse, bestellten etwas zu essen und holten Luft. Um anschließend ganz entspannt doppelt so viel zu schaffen wie vorgenommen.

Als ich die Anfrage von Barbour für diese Geschichte bekam, fragten sie, welche Gefühle und Geschichten ich mit der Marke verbinden würde. Ich erzählte ihnen von meinem Leben als Küstenkind, meiner Liebe fürs Meer und von meiner Mutter. Die trägt seit meiner Kindheit Barbour. “Die hat man für immer”, antwortete meine Mutter auf meine Frage, warum sie die Jacken eigentlich immer trage. Dann schaute sie mich an, lächelte verschmitzt und ergänzte: “Wie euch Kinder.” Mütter.

Nicht nur meine Mutter ist Barbour-Fan, sondern auch so Hipster wie das Londoner It-Girl Alexa Chung, die ihre Wachsjacke bei diversen Festivals spazieren trägt. Weshalb Marlene beim Fotografieren auch gern rief “Los, mach mir die Chung!” Und ich so: “Geht auch Kate Middleton? Warte, ich glaub, ich schaff vielleicht sogar eine Meghan Markle! Harry??? Hast du dich in der Düne versteckt? Darling?”

Am zweiten Tag in Sankt Peter kam die Sonne raus. Als wir fast fertig waren mit allem. So ist das mit dem Meer, es macht was es will. Wann es will. Wie das Leben. Wahrscheinlich ist es deshalb so ein guter, herrlich unaufgeregter Berater – das Meer.

Das Team vom Beach Motel lieh uns für einen Ausflug ihren Bulli, mit dem auch gern Brautpaare zum Standesamt und anschließenden Fotoshootings gefahren werden. Wer jetzt schreit: “Oh mein Gott, das will ich auch!” – schnell buchen. Bulli und Beach Motel sind immer ausgebucht, es sei denn, man bucht sehr, sehr, sehr weit im voraus.

Meine Lieblingsteile aus der Costal Collection von Barbour, die man hier auf den Bildern sieht, sind die grünen Gummistiefel Bede, die blauen Gummistiefel Bede, die dunkelblaue Shipper-Jacke, die gelbe wasserdichte Jacke Stratus,die Beanie-Mütze Carlton, der Weekender Prestbury und das Streifenkleid Seaton mit Steppweste Lowmoore. Die grüne Wachsjacke ist bereits ausverkauft – diese Seaton ist aber fast genau so, hat nur noch eine integrierte Weste, was gleich noch kuscheliger ist.

Im Beach Motel gibt es jetzt übrigens Mittwoch bis Samstags mexikanisches Essen. Die Köche meinten es sehr gut mit Marlene und mir und haben uns ein Mal die komplette Speisekarte serviert. Wir haben ALLES probiert, dank viel Verteiler-Schnaps. Es war sehr lecker. So wie auch der scharfe Kerl, die Pizza, die wir mittags hatten. So wie die Waffeln nachmittags, die Tappas-Platte am nächsten Mittag, ach, alles.

Wo man in Sankt Peter Ording noch lecker essen gehen kann, hab ich das Team noch schnell vor Abreise gefragt. Ihre Tipps: 1.) Der Olsdorfer Krug. Jochen Rother und sein Team zaubern gutbürgerliche Küche und hauseigene Spezialitäten auf den Tisch, zum Beispiel Wild aus eigenem Revier und leckere Fischspezialitäten. 2.) Das Baake. Norddeutsche Küche mit Friesen-Happen, eine Variante der spanischen Tapas. Ein junges, sehr engagiertes Team zaubert Köstliches auf den Tisch.

Und so kann man das Wochenende mit zwei Übernachtungen in einer Suite des Beach Motels inklusive Frühstück (Der Gutschein gilt je nach Verfügbarkeit) und eine Jacke samt Gummistiefel von Barbour gewinnen (Teilnahmebedingungen siehe unten): erzählt uns einfach im Kommentarfeld, wann es euch ans Meer zieht und was ihr daran besonders liebt und welche Jacke und Gummistiefel aus der Costal Collection von Barbour ihr gern gewinnen würdet. Viel Glück!

UPDATE: Barbour hat zusammen mit dem Beach Motel eine Gewinnerin gezogen und benachrichtigt! Herzlichen Dank für all eure wunderbaren Kommentare, haben uns sehr gefreut!

Ach so, noch das: Das Barbour-Team hat mich für deren Blog interviewt. Über meinen Start als Bloggerin, meine Motivation und Inspiration und wie ich im Alltag Zeit für mich finde. Wenn ihr das lesen mögt, einfach hier klicken.

Happy Einmuckeln euch am Wochenende!

Herzlich,

Steffi

 

Dies ist eine bezahlte Kooperation mit Barbour.

Teilnahmebedingungen für den Barbour-Gewinn: Der Gewinn ist nicht übertragbar, der Gewinnwert ist nicht erstattungsfähig und kann nicht in bar ausgezahlt werden. Sollte der gewählte Gewinn nicht mehr verfügbar sein, behält sich der Veranstalter vor, diesen durch einen gleich- oder höherwertigen Gewinn zu ersetzen. Der Gewinn kann nicht in einem Store ausgewählt oder über barbour.com angefordert werden. Die Auslieferung des Gewinnes wird von Barbour organisiert.

 

Fotos – Marlene Sørensen

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Eva 30. Oktober 2017 um 20:41 Uhr

    Hey Steffi!
    Ich glaub es nicht…. ich hab gewonnnen… wie cool ist das denn…
    Danke, danke, danke an dich, liebe Steffi, an Firma Barbour und dem Beach-Motel.
    Mal schauen, ob ich am Strand von SPO eine genauso gut Figur mach wie du…
    Einen ganz dollen Drücker,
    Eva

    Antworten
  3. Tammy 29. Oktober 2017 um 16:09 Uhr

    Deine Mama hat sowas von Recht! Habe mir letztes Jahr eine Barbour gegönnt und die trägt sich wunderbar und hoffentlich für immer. Tolle Bilder habt ihr gemacht!

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  4. Wiebke 29. Oktober 2017 um 11:53 Uhr

    Ja, oder, warum ist das eigentlich so, dass wir uns angesichts des Meeres, dieser Weite und Urpsrünglichkeit ganz bei uns selbst fühlen?
    Totales “Muss” bei Ausflügen an die Küste, egal wo: sobald man es das erste mal sieht, das Meer: stehenbleiben, atmen, gucken… Und dann erst ganz langsam weitergehen.
    Mein großartigstes Erlebnis am Meer war der Ostseestrand in der Nähe von Danzig, 20cm Schnee, Nebel, oben, unten, alles weiß und das Meer eine wildschäumende graue Masse. Total unwirklich und atemberaubend.
    Gummistiefel sind eh meine liebsten Begleiter in der Natur, die blauen gefallen mir total gut. Und ich sehe es wie Deine Mutter: mit einer Barbour-Jacke (ich würde die Seaton wählen) hat man was fürs Leben!

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  5. Jasmin 29. Oktober 2017 um 11:34 Uhr

    Das Meer. ..leider liegt es nicht direkt um die Ecke, so dass ich mal eben hinspazieren oder kurz für ne Auszeit hinfahren könnte. Aber 1x im Jahr muss ich hin, egal wie und egal wo. Egal mit wem und bei welchem Wetter. Die Vorfreude ist riesig und wenn es dann soweit ist…der erste Blick, der Duft…das ist ankommen, runter kommen, wohl fühlen und durchatmen.

    Als perfektes Schlecht-Wetter-Outfit würde ich die Barbour Wachsamkeit Carribena in Navy und die blauen Gummistiefel wählen.

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  6. Petra M. 28. Oktober 2017 um 09:12 Uhr

    Liebe Steffi,

    Tolle Bilder. Da möchte ich doch gleich meine Sachen packen und los fahren.
    Ich verbringe fast in jedem Jahr Zeit mit meiner Schwester in St.Peter Ording.
    Nur in diesem Jahr hat es leider nicht geklappt.
    Die Schifferjacke in Gr 40 würde mich vielleicht etwas trösten
    Liebe Grüße

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  7. Becca 28. Oktober 2017 um 08:02 Uhr

    Liebe Steffi,

    deine Erfahrungen kann ich genauso unterschreiben. Ich komme ebenfalls ursprünglich von der Küste und bin noch heute immer am Wasser zu finden, wenn entweder der Kopf oder das Herz zu schwer sind. Während meines Studiums in Niedersachsen musste ich mit kleinen Binnenhafen vorlieb nehmen, jetzt in Hamburg verbringe ich den Großteil meiner Freizeit am Hafen. Und immer noch zieht es mich für jeden Wochenendausflug ans Meer – der letzte ging tatsächlich auch in ein Beach Motel, allerdings in Heiligenhafen. Ich könnte Stunden am Strand stehen, die Seeluft einatmen und dabei einfach komplett den Kopf durchpusten lassen. Vor einer Weile habe ich das auch schon einmal in St. Peter Ording getan: https://stadtnotizen.wordpress.com/2017/01/01/st-peter-ording-im-winter/
    Ich wünsche dir ein schönes langes Wochenende!

    Liebe Grüße
    Rebecca

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  8. Julia 28. Oktober 2017 um 00:05 Uhr

    Ich liebe das Meer. Es riecht nach Salz und es weht um die Nase. Auf das Meer in die Ferne schauen und wenig bunt in unendlichen Nuancen sehen.
    Die Erdkrümmung am Horizont erkennen und das große Ganze erahnen.

    Babour Blaise Wachsjacke, Gummistiefel.

    Antworten
  9. Julia 27. Oktober 2017 um 22:45 Uhr

    Schöne Bilder! Am Meer bin ich eigentlich immer gerne, auch bei nicht so schönem Wetter. Mir gefällt die gelbe Barbour Jacke und die blauen Gummistiefel dazu. LG, Julia

    Antworten
  10. johannarundel 27. Oktober 2017 um 21:25 Uhr

    Ach, wie gerne würde ich öfters mal ans Meer fahren und die Seele baumeln lassen – ich glaube in meinem früheren Leben war ich auch ein Küstenkind. Jetzt begnüge ich mich mit unserem Haushügel (dem einzigen, der sich in Frankfurt auftut) um wenigsten mal den Horizont zu sehen. Und warum ich gerne ein Barbour-Jacke hätte? Nun, meine Eltern sind Gärtner, sie tragen immer Barbour. Mein Mann ist Hipster und trägt jetzt auch Barbour… Da will ich, mit meinem grünen Armee-Parka, lieber nicht mehr ganz so aus der Reihe tanzen.
    LG Johanna

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  11. Sabine R. 27. Oktober 2017 um 21:20 Uhr

    Meer geht natürlich immer. Dieses Licht, diese Farben… hach. Ob für einen spontanen Tagestrip (von Köln aus ist die holländische Küste in drei Autostunden erreicht) oder bei der Urlaubsplanung an sich: Wo Wasser ist, da möchte ich sein. Wenn dann noch der Wind bläst und den Kopf freipustet, der Blick auf Wellengang und Wolkenspiel tief durchatmen lässt, dann ist es umso schöner. An die See nähme ich aus der Coastal Collection gerne die Wolljacke Shipper und olivfarbene Gummistiefel mit!

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  12. Mo 27. Oktober 2017 um 21:13 Uhr

    Als Bergkind hab ich dennoch eine stille Sehnsucht nach dem Meer. Nach dieser Weite, dem Wind, der Klarheit, dieser puren Kraft, nach dem einfach Da-Sein. Vieles mehr noch verbinde ich mit dem Wasser und den Wellen. Vielleicht sind es die Kindheitserinnerungen von Urlauben an der Nordsee, SPO (mit – hieß derJan?? -diesem blauem Plastikjungenspielzeug), die diesen Sehnsuchtssamen eingepflanzt haben. Ich wäre so gerne mal wieder am Wasser, im Norden, am liebsten dann mit den navy-farbenen Bede Gummistiefeln und der Throw Jacke in sun gold.

    Sehnsuchtsgrüße von der Mo

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  13. Tine 27. Oktober 2017 um 20:47 Uhr

    Hi Steffi!
    Ei tolles Gewinnspiel!
    Die brauche wachsjacke und die dunklen Gummistiefel sind perfekt!
    Ich habe vor ein paar Jahren an der Ostsee gelebt und vermisse sie sehr!leider war ich lang nicht mehr am wasser… vlg Tine

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  14. Ulli 27. Oktober 2017 um 20:33 Uhr

    Mich zieht es eigentlich immer ans Meer, vielleicht, weil ich nicht so nahe dran wohne, sondern quasi direkt in der Mitte von Europa (Wien). Gummistiefel wären wohl das, was ich mir aussuchen würde, da mir noch welche fehlen um mit meinen Kindern in Lacken (Pfützen) zu hüpfen! 🙂 lg Ulli

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  15. Anke 27. Oktober 2017 um 18:51 Uhr

    Liebe Steffi,
    SPO – wir lieben es! Wir kommen aus dem Süden und nehmen immer wieder die lange Strecke in Kauf um dann die völlige Erholung zu genießen. Allein der Blick aufs Meer reicht, egal ob bei Schietwetter oder Sonnenschein. Die Nase in den Wind und die Zehen in den Sand…
    und ausgedehnte Strandspaziergänge… in der schicken Wolljacke und den blauen Gummistiefeln von Barbour – darüber würde ich mich riesig freuen!
    Hach, wie gerne hätten wir SPO um die Ecke 😉

    Liebe Grüße
    Anke

    Antworten
  16. yumami 27. Oktober 2017 um 18:43 Uhr

    worte und tränen
    leise verklingen
    wenn wind und wellen
    tanzen und summen

    Ich bin so gerne an der Nordsee, weil ich mich dort
    klein UND vollkommen geborgen im Universum fühle.

    ganz profan 🙂 würden mir gefallen:
    BARBOUR WACHSJACKE HEADLAND in oliv
    und die farblich passenden Gummistiefel BEDE

    Antworten
  17. Frauke Tamm 27. Oktober 2017 um 18:37 Uhr

    Ach …. das Gute scheint ja so nah! Und dennoch ist es oft viel zu selten!
    Mal raus bei Wind und Wetter mit dem richtigen Outfit wie Jacke und Gummistiefel ist wie ein Kurzurlaub – selbst im eigenen Kiez! Tolle Fotos, die Lust auf Wind und Wetter machen.
    Passend wäre da noch ein Hund, so wie bei mir.

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  18. Anke 27. Oktober 2017 um 16:59 Uhr

    Eine Meditation am Meer wirkt wie eine Energie-Spritze. Ein Spaziergang am Strand macht mich glücklich und der Wind pustet neue Ideen und frische Einfälle in mein Gehirn. Am Meer kann ich sofort vergessen, dass die Stapel auf dem Schreibtisch nicht abgearbeitet sind. Und oft ist mind. die Hälfte davon auch gar nicht mehr so wichtig – und die andere Hälfte erledige ich nach einem Wochenende am Meer doppelt so schnell.
    Damit ich mich auch abseits der Küste ein bisschen wie am Meer fühle, wäre die blaue Shipper-Jacke genau richtig für mich. Und die blauen Gummistiefel dazu für die Wattwanderungen.
    Herzlich Grüße

    Anke

    Antworten
  19. Anika 27. Oktober 2017 um 16:49 Uhr

    Liebe Steffi,
    ein schöner muckeliger Artikel! Ich hab sofort dringende Meeres-Sehnsucht! Seit meiner Jugend zieht es uns immer wieder an die Nordsee nach Langeoog, seit 2 Jahren auch schwanger und nun mit Kindern. Diese Weite vor den Augen und der Wind, der alle Sorgen wegbläst, sind meine Stresskiller. Da wir am Niederrhein leben, muss für die kleine Entspannung zwischendurch der gute alte Rhein herhalten. Die Shipper-Jacke und die blauen Stiefel sind meine Favoriten!
    Liebe Grüße aus dem Rheinland, Anika

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  20. Geraldine 27. Oktober 2017 um 16:24 Uhr

    Wie Du, bin ich ein echtes Nordseeküstenkind und muss nun aber, wenn es “schnell gehen muss”, mit dem Alster- und Elbemeer vorlieb nehmen. Da für mich Heimat ist wo das Meer ist, zieht es mich eigentlich immer ans Meer und diese Magie wird wohl niemals nachlassen, egal ob Sonnenschein oder Schmuddelwetter.
    Ich würde mich über die Filey Jacke und die Bede Gummistiefel, beides in Olive, freuen.

    Antworten
  21. Josephin 27. Oktober 2017 um 15:30 Uhr

    Was für wunderbare Bilder. Als Kinder waren meine Eltern oft mit uns am Meer. Wir waren jedoch häufig in Warnemünde, weil es näher für uns war. Mit der Familie meiner Schwester war ich einmal in St. Peter Ording und war ganz entzückt von der wunderbaren Landschaft und den Impressionen, die dort verstreut werden. Momentan leben wir im Süden Deutschlands, aber das Meer bleibt weiterhin ein Anziehungsmagnet, denn die Luft, der Wind, der Sand….laden immer wieder zum Träumen ein. Ich liebe es besonders, wenn es richtig stürmt. Das ist das perfekte Wetter an der Küste. Ausgestattet mit den blauen Gummistiefeln Bede und der blauen Seaton Jacke würde ich mich freuen mit meiner eigenen kleinen Familie am Meer die ersten Erlebnisse zusammeln. Unsere kleine ist gerade zwei Monate und ich mochte, dass auch sie das nordische Meer in vollen Zügen lieben lernt. Aber auch im Süden ist das Outfit perfekt für zahlreiche Spaziergänge geeignet. Alles Liebe!

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  22. Christiane 27. Oktober 2017 um 15:18 Uhr

    Tja, das Meer hat magische Kräfte und kann einen wieder ins Lot bringen…
    Eine Trennung nach fast zwanzig Jahren Ehe, ausgetauscht und sehr enttäuscht, da hilft nur am Meer sitzen , das Rauschen hören und den Wellen zuschauen.
    Hier keimt auch wieder Hoffnung, dass es einen neuen Weg gibt ….
    Die gelbe Jacke und der Weekender gefallen mir sehr gut

    Antworten
  23. Annika 27. Oktober 2017 um 14:58 Uhr

    Hach….ans Meer…gerade erst mit unserer 3-Jungs-Gang spontan für ein Wochenende dort gewesen. Weil es einfach dringend sein musste, raus zu kommen aus dem Alltag mit Arbeit, Klavierunterricht, Fußballverein, Kindergeburtstagen und und und. Am schnellsten sind wir an der holländischen Küste, lieben aber auch die ostfriesischen Inseln oder auch die wärmeren Gefilde – Mallorca, Lanzarote oder auch gleich Koh Phangan oder die Malediven oder Aitutuaki ;o)
    Dort würde ich die blauen Gummistiefel und die Shipper-Jacke vermutlich nicht brauchen. Aber “zum Glück” bin ich dort ja nicht so häufig, sondern meistens doch im nasskalten Deutschland.

    Antworten
  24. Tine 27. Oktober 2017 um 14:44 Uhr

    Mich zieht es als Exil-Rostocker- Küstenkind immer ganz besonders ans Meer. Jetzt wohne ich im Süden und komme leider viel zu selten hin 🙁 würde aber wahnsinnig gerne meinem alten Hunde-Opa, den ich dieses Jahr adoptiert habe, zum ersten Mal in seinem Leben das Meer Zeigen. Die Shipper Wolljacke und die blauen Gummistiefel wären meine liebsten Begleiter dafür. Oh wie wunderbar das wäre!

    Antworten
  25. Nicole K. 27. Oktober 2017 um 14:04 Uhr

    Hach das Meer. Da zieht es mich eigentlich immer hin wenn ich könnte. Vor allem aber im rulaib. Ich liebe das meeresrauschen. Das sinniere wenn man verträumt am Strand sitzt und in die Ferne schaut *.*

    Die Wolljacke shipper und die Stiefel in Blau wären toll.

    Liebe Grüße Nicole

    Antworten
  26. Pedi 27. Oktober 2017 um 12:30 Uhr

    Oh mein Gott, wir haben gerade heute morgen im Beach Motel ausgecheckt und ich bin, zu Hause, auf dein Artikel gestoßen. Ich hab sofort wieder “Heimweh” bekommen. Wir waren viel mit dem Hund spazieren und ja, es fehlten mir ein paar blaue Gummistiefel und eine gelbe, wasserdichte Jacke aus der Coastal-Kollektion. Denn das Wetter ist einfach nur heilsam und herrlich <3 mit richtiger Kleidung. Danke für die wunderbaren Fotos und den schönen Artikel. Liebe und meersalzige Grüße

    Antworten
  27. Anja 27. Oktober 2017 um 11:07 Uhr

    Oh wie schön! St. Peter Ording ist wunderschön! Mit den blauen Gummistiefeln und der dunkelblauen Shipper-Jacke am Strand lang und sich den Herbstwind durch den Kopf pusten lassen. Die Weite des Meeres geniessen und dadurch Innereweite gewinnen. Das wäre toll!
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Anja

    Antworten
  28. Anna Tawida 27. Oktober 2017 um 10:50 Uhr

    Oh wie wunderschön! Die Bilder deine Geschichte! Natürlicv hat die Muddi wieder geheult. Mach ich ja meistens 🙂 Aber auch da hilft die See…zum loslassen, das Gehirn durchpusten lassen, Zuflucht zu spenden und das Fernweh zu besiegen. Mit den Kindern genießen wir es irgendwie sogar noch mehr. Am tollsten wären für so einen Tag an der See natürlich die wunderschönen grünen Barbour Stiefel und die Shipper-Jacke. Witzig dass deine Mama auch ihre Barbourjacke seit Ewigkeiten trägt. Ich durfte sie allerdings tatsächlich schonmal für ein Festival ausleihen. ❤️

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  29. Janine 27. Oktober 2017 um 09:53 Uhr

    Liebe Steffi! Nach Sankt Peter Ording fahre ich bei jeder Möglichkeit. Wirklich bei jeder! Gerade gestern war ich wieder dort mit Hund und Kind und deren Freundin. Einfach nur die Ferne genießen. Das Wellenrauschen. Meine Seele Kommt hier an und so Ruhe. Es ist der Ort, an dem meine Seele zu Hause ist. Wie du schon so schön beschrieben hast, fehlt hier alles ab, in dem Moment, wenn man am Strand kommt.
    Als Kind war ich oft im Norden im Urlaub, jedes Mal Berge war und ist eine Strafe für mich. Nur am Meer immer glücklich. Mit ungefähr zehn Jahren beschloss ich dann, es war in Cuxhaven, dass ich ans Meer ziehen würde. Irgendwann wenn ich groß bin. Und mit 23 habe ich es dann tatsächlich verwirklicht. O. k., erst mal war es Hamburg. Aber mittlerweile lebe ich seit 13 Jahren in Schleswig-Holstein.
    Am besten ist, dass ich innerhalb 1,5 STD in SPO bin. Am liebsten würde ich natürlich dort leben. Aber das ist noch nicht möglich.

    Bisher habe ich alle großen, kleinen, schwierigen und schönen Momente hier verbracht. Hochschwanger meinen 30sten, der erste Kurztrip mit Baby, Mädelswochenenden mit meiner besten Freundin (wenn wir dann mal eine Unterkunft finden), raus kommen nach meinem Break-down mit Panikattaken und letzten Winter zum ersten Mal ein romantisches Wochenende mit Schneesturm mit meinem Mann.

    Anfang August haben wir den ersten Ausflug mit unseren Welpen natürlich hierher gemacht. Und als ich an meinem letzten Geburtstag erfuhr, dass eine meiner besten Freundin noch nie in Sankt Peter Ording war haben wir gleich ein Wochenende geplant. Das war vor drei Wochen und der einzige Tag, der sowas von fies war, dass wir wie stark Regen und Sturm bis auf die Haut durchnässt wieder in Bad ankamen. Wir mussten uns tatsächlich im nächsten Modehaus neu einkleiden, da die Jacken alles durchgelassen haben… und dabei hatten wir trotzdem so viel Spaß!

    Damit mir das nicht mehr passiert , wäre eine Wachsjacke von Barbour der Hammer (auch wenn ich die Shipper auch ganz toll finde) und die blauen Gummistiefel. Dann steht dem nächsten Herbstspaziergang am Lieblingsort nichts mehr im Weg.

    Alles Liebe
    Janine

    PS Irgendwie finde ich meine Kommentare nicht – daher ein neuer Versuch. Falls doppelt bitte löschen.

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  30. Claudia 27. Oktober 2017 um 09:50 Uhr

    Liebe Steffi, mich zieht es wann immer ich Zeit habe an das Meer. Am liebsten an die raue Nordsee, aber andere Meere sind natürlich genauso schön – Hauptsache endloses Wasser! Da kann man wunderbar alle Sorgen vergessen, the cure for everything is saltwater 🙂 Die Klamotten sehen alle so schön aus, doch die gelbe wasserdichte Jacke Stratus und die grünen Gummistiefel Bede sind ein absoluter Traum. Liebe Grüße aus Hamburg und ein tolles Wochenende, Claudia

    Antworten
  31. Natalie 27. Oktober 2017 um 09:47 Uhr

    Ich bin aus Bayern und ich liebe die Berge.
    Berggehen: Der Kopf ist völlig leer weil ich mich nur darauf konzentriere, wo ich meine Füße am besten hinsetze. Schritt für Schritt. Ich habe festgestellt, dass ich nirgendwo anders so gedankenlos befreit sein kann.

    Schnaufend schiebe ich mich nach oben, je nach Begleitung in einem Tempo, das mangels Puste keinerlei Konversation erlaubt. Und oben helfen Endorphine und die körperliche Erschöpfung, alles ein bisschen weniger schlimm aussehen zu lassen. Und natürlich die Weite. Da unten ist alles so klein.

    Auf dem Rückweg, im Stau auf der A8, wenn einen die Sorgen langsam wieder einholen, umhüllt einen trotzdem das wohlige Gefühl eines schönen Tages und das Selbstvertrauen, dass man das irgendwie meistert und schon alles gut wird, kommt zurück.

    So, schön und gut. Die liebe Arbeit hat mich vor 2 Jahren (nicht ganz freiwillig) nach Hamburg gebracht.
    Die Berge sind sowas von weit weg. Mir war sofort klar: Ich brauche Ersatz, sonst wird das ein kurzes Gastspiel hier oben. Und da habe ich mich mit dem Meer angefreundet. Nie hätte ich gedacht, dass Sand, Wellen, Reetdächer… mich genauso frei und glücklich machen können wie die Berge. Aber es funktioniert, genau wie bei Dir, liebe Steffi.

    Mein Lieblingstip: Von St. Peter Ording weiter fahren zum Leuchtturm Westerheversand und bis vor den Leuchtturm spazieren. Das hilft immer.

    Aber auch wenn das Meer ein richtig guter Bergersatz geworden ist, mit einem werde ich mich niemals anfreunden können: Das nordische Schietwetter. Meine armen Kollegen, die ertragen meine schlechte Laune nämlich kaum, wenn ich jeden morgen mit nieselregennassem grumpy Gesicht ins Büro komme.

    „Sag jetzt einfach nichts, ok“, so werde ich schon begrüßt. 😉 Ich denke da könnten die grünen Gummistiefel und eine schicke grüne Wachsjacke Abhilfe schaffen. Der Gewinn würde nicht nur mir was Gutes tun, sondern auch meinen Kollegen. 🙂 🙂 🙂

    Antworten
  32. Susanne 27. Oktober 2017 um 09:29 Uhr

    Ach das Meer…da kann man IMMER hin.
    Und immer habe ich diesen Satz aus dem ‘kleinen Prinz’ im Kopf (auch wenn er eigentlich über die Wüste redet, aber egal)
    “man setzt sich auf eine sanddühne, man sieht nichts, man hört nichts, und währenddessen strahlt etwas in der stille”
    Ich fänd’ die Wolljacke toll. Mit den blauen Stiefeln.
    Und muss dringend mal wieder ans Meer!

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  33. MirkaHB 27. Oktober 2017 um 09:24 Uhr

    Ich bin ein Fischkopp, durch und durch. Zwar bin ich nicht am Meer aufgewachsen aber in der schönsten Stadt der Welt nicht weit von der Nordsee entfernt 😉 Nirgends kann ich so sehr bei mir sein wie am Meer (naja, Wellen braucht es) und wenn es irgendwie geht müssen mindestens die Füße ins Wasser.
    Gewinnen würde ich gerne (sehr sehr gerne!) die blauen Gummistiefeln Bede (38) und den Parka Filey in sage (14/40)
    Danke für den schönen Text!

    Antworten
  34. Bea 27. Oktober 2017 um 09:22 Uhr

    Die Leichtigkeit des Seins spüre ich nur am Meer. Hier verblasst der Lärm des Alltags, die Sorgen werden kleiner, das Herz leichter.
    Die gelbe Jacke und die blauen Gummistiefel wären perfekt für den nächsten Spaziergang am Meer ❤️

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Bea

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  35. Michael 27. Oktober 2017 um 09:11 Uhr

    Starke Fotos und ein sehr schöner Bericht. Das Beach Motel kenne ich natürlich, da ich mehrmals im Jahr nach SPO fahre. Einfach ein toller Ort in einer wunderbaren Natur. Diese kilometerlangen Strände… ein Traum und das in Schleswig-Holstein 🙂 Meine Freundin freut sich über die gelbe wasserdichte Jacke Stratus und ich mich über den Aufenthalt im Beach Motel! Da wir aus Kiel kommen sind wir sehr oft am Meer. Ich studiere direkt an der Förde und meine Freundin geht gern am Wasser joggen.

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  36. Katja S. 27. Oktober 2017 um 09:11 Uhr

    In meiner Kindheit verbrachte ich sämtliche Ferien (außer Weihnachten) am Meer, denn meine Eltern hatten einen Dauercampingplatz in Zeeland. Noch heute fühle ich jedesmal wie mich das Meer runterbringt und ich entschleunige und entspannen kann. Darum muss ich es mindestens einmal im Jahr sehen. Die Gummistiefel Bede in Navy und die Shipper-Jacke sehen so toll aus, die wären meine liebsten Strandbegleiter.

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  37. Kristina 27. Oktober 2017 um 08:51 Uhr

    Für meine Familie.

    „Komm, nimm deine Navigationsinstrumente. Stell deinen Blickwinkel neu ein. Deine Kleider sollen fortan aus Seemannsgarn sein. Wirf deine Netzhäute aus, um zwischen den Wellen nach neuen Sichtweisen zu fischen. Noch das Fernglas in die richtige Einstellung bringen, damit deine Augen Lieder zu singen beginnen, stechen wir in See-Schärfe, um den Blick frei zu machen. Denn was ich am Norden so mag, ist schlicht das, was du anklagst im anderen Blickwinkel betrachtet. Denn ich mag dieses Herbe, das Graue, das salzige Raue, das Wasser, den Nebel, den prasselnden Regen, die wogenden Meere…“(Mona Harry)

    Ich bin in Norddeutschland aufgewachsen und in Bayern nur „Zugroaste“. Mein Herz hängt also noch immer am Land zwischen den Meeren, wo ich meine Familie nur an Feiertagen besuchen kann. Perfekt ausgestattet für Weihnachten ohne Schnee, aber mit steifer Brise, wäre ich mit den blauen Gummistiefeln Bede (38) und dem dunkelblauen Shipper (8/34).

    Antworten
  38. Lena 27. Oktober 2017 um 08:30 Uhr

    Die Grünen Gummistiefel und die Gelbe Jacke, die du ausgesucht hast sind zauberhaft! <3

    Antworten
  39. Milena 27. Oktober 2017 um 07:39 Uhr

    Liebe Steffi, danke für diesen wundervollen Text! Er hat mir den Morgen versüßt!
    Das Meer macht meinen Kopf frei und rückt alles wieder an die richtige Stelle.
    Die Grünen und die Gelbe wären der Knaller! Ich würde mich so riesig freuen! Ganz liebe Grüße!

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  40. Jule 26. Oktober 2017 um 23:20 Uhr

    Hallo Steffi, ich war in meiner Kindheit sehr oft mit den Eltern an der Ostsee und seitdem brauche ich einfach das Meer. Aufgrund der jetzigen Entfernung (wohne im Süden Deutschlands) ist die Entfernung leider ein wenig hinderlich, versuche aber zumindest einmal im Jahr an die Ostsee oder Nordee zu fahren. Sobald eine frische Brise weht, man mit dem Zehen sich in den Sand eingräbt und aufs Meer hinausschaut, ist man sofort ruhiger. Und auch wenn alle sie nicht mögen, ich mag es den Möwen zuzuschauen. Ich erinnere mich auch gerne an einen Nordseeurlaub in der Kindheit, wo es die ganze Zeit regnete und wir uns in der Bücherei mit Büchern eingedeckt haben oder dann auch mal endlich raus sind und im Watt spazierten. Das Meer hat einfach jedes Mal was unfassbar Beruhigendes und Schönes.
    Die gelbe Stratus Jacke und die schwarzen Gummistiefel könnte ich auch im Schwarzwald gut gebrauchen, gerne doch aber auch beim nächsten Strandspaziergang. 🙂
    Wunderschöne Fotos!

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  41. Michaela 26. Oktober 2017 um 22:56 Uhr

    Das Meer ist für mich ein Ort zum Durchatmen und zum tief Einatmen, um neue Kraft zu tanken. Leider wohne ich nicht ganz so nah dran, so dass auch manchmal der Rhein herhalten muss. Aber der nächste Urlaub/Kurztrip dorthin ist schon in Planung… Gerne mit der gelben barbour-jacke-stratus-waterproof und den blauen Gummistiefeln 🙂

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  42. Tanja 26. Oktober 2017 um 22:53 Uhr

    Ach..seufz…das hast du soo schön geschrieben!!mich zieht es auch immer ans Meer…durchatmen,ausatmen,runterkommen,den kopf frei pusten lassen…das tut einfach sooo gut!! Was wäre so ein Wochenende toll!!!und die blaue Jacke mit den blauen gummistiefeln dazu..einfach genial:-)!!
    Liebe Grüsse TANJA

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  43. Astrid 26. Oktober 2017 um 22:49 Uhr

    Wenn die Sonne scheint und das Wasser mindestens 15 Grad hat – spätestens dann muss ich rein, ins Meer
    (Stiefel Bede schwarz und Jacke Epler Waterproof

    Antworten
  44. Claudia 26. Oktober 2017 um 22:46 Uhr

    Liebe Steffi,
    da ich aus München komme, bin ich eigentlich ein Berg -Mädchen. Da ich inzwischen aber im Nordwesten Deutschlands lebe, habe ich inzwischen die Nordsee kennengelernt und war zweimal in St.-Peter-Ording. Beim letzten Mal hat es uns am ersten Tag gefühlt fast davngeblasen, aber : einen Tag spöter vom Pfahlhaus dem Sonnenuntergang zuzuschauen, war unbeschreiblich. Und die Weite des Meeres hat was sehr entspannendes.
    Zum Anziehen finde ich die blauen Stiefel und die blaue Shipperjacke am schönsten, da würde ich mich sehr drüber freuen.
    Alles Liebe, Claudia

    Antworten
  45. Heike 26. Oktober 2017 um 22:31 Uhr

    Oh St. Peter – vor ca 43 Jahren habe ich dort lt Erzählungen und Fotos laufen gelernt – am Strand, im Sand am Meer – was für ein Glück! Die Gummistiefel wären für einen jetzigen Trip Goldwert! Liebste Grüße Heike

    Antworten
  46. Katinka 26. Oktober 2017 um 22:31 Uhr

    Das letzte mal, als ich am Meer war, ist schon eine ganze Weile her… ich war im achten Monat schwanger und konnte noch einmal tief durchatmen und Kraft tanken für die nächste Zeit. Mittlerweile ist Pepe da – und auch sein kleiner Bruder Lenni. Es ist höchste Zeit, wieder ans Meer zu fahren…
    Wie wunderschön sind die blauen Stiefel und der gelbe Mantel …

    Antworten
  47. Christine 26. Oktober 2017 um 22:21 Uhr

    Als ich in Bayern studiert habe, MUSSTE ich in einer anstrengend Studienphase unbedingt ganz schnell ans Meer. Also bin ich mit meinem kleinen Auto am späten Nachmittag
    in die Mitte Niedersachsens gedüst und früh am nächsten Tag mit meinen beiden Schwestern an den Strand, an dem wir jahrelang Sommerurlaub gemacht hatten. Abends ging es wieder zurück und am nächsten Tag frühs zurück nach Bayern. Völlig bescheuert, aber die Fotos von dem Tag am Meer machen mir bis heute gute Laune 🙂
    Ich liebe es, wie die Meeresluft riecht, den Kopf freipustet und die Seele streichelt und würde ein bisschen von diesem Gefühl immer haben, wenn ich in der gelben Jacke und den blauen Stiefeln ein bisschen Sand vom Kurztrip ins Beach Motel fände.

    Antworten
  48. Vanessa 26. Oktober 2017 um 22:11 Uhr

    Liebe Steffi,
    was für schöne Fotos und was für ein bewegender Artikel. Danke für deinen Mut deine persönlichen Wogen mit uns Lesern zu teilen und zu zeigen, dass das Leben auch manchmal raue See beinhaltet und nicht immer nur spiegelglatt ist. Ich liebe Sankt Peter auch, weil ich die Weite genieße und Barfuß durch das Wattenmeer zu stapfen. Die Pfahlbauten mit ihrem festen Fundament zu bestaunen und bei Wind zu surfen ( Wind- & Kitesurfen). Ich würde mich über eine schöne Zeit im Beach Motel mit der wundervollen Barbour Wolljacke Shipper und den blauen Bede Gummistiefeln sehr freuen <3
    Meine Daumen sind gedrückt und bitte mach weiter so, ich bin Fan!

    Antworten
  49. Katja 26. Oktober 2017 um 22:02 Uhr

    Oh, wie wunderbar passend! Wir lieben nämlich das Meer. Immer. Zu jeder Gelegenheit. Bei guter Laune, schlechter Laune, bei Einsamkeitswunsch, bei Gemeinsamkeitssehnsucht… Hach. IMMER.
    Ich finde die blauen BEDE Stiefel toll, und die Jacke THROW in sun gold.
    Und eigentlich alles 😀

    Liebe Grüße,
    Katja

    Antworten
  50. Maje 26. Oktober 2017 um 21:57 Uhr

    Hallo Steffi,
    vielen Dank für den tollen Text, der die Sehnsucht nach dem Meer gleich wieder größer macht…
    Um ans Meer zu fahren gibt es tausend Gründe, aber vor allem hilft das Meer einfach mal den Kopf wieder frei zu machen. Da hilft ja an der Nordsee schon der tolle Wind. Ein Tag auf Sylt oder in SPO können manchmal wie eine Woche Urlaub wirken! Und die bräuchte ich grad im Kinder-Arbeits-Wahnsinn dringend 😉
    Am besten ausgestattet mit der Wachsjacke Seston (oliv) und den Gummistiefeln Bede (blau).
    Viele liebe Grüße und einen schönen Abend, Maje

    Antworten
  51. Kim-Alexandra 26. Oktober 2017 um 21:50 Uhr

    Ich würde überall hin reisen, hauptsache Mal “richtig” Urlaub machen. Seit meinen Ausflügen mit meinen Eltern (über 15 Jahre her) und einer Worcation-Zeit in London, hab ich meinen Urlaub immer nur daheim verbracht. Das ist zwar auch schön, aber mich zieht es doch so langsam nach draußen 😉 Mir gefallen die blauen Gummistiefel und die gelbe Barbour Jacke Stratus am besten.

    Antworten
  52. Ursula 26. Oktober 2017 um 21:44 Uhr

    Nordsee. Immer Nordsee. So oft es geht. Um das Herz zu weiten und auch den Blick. Morgen geht es wieder mal Richtung Küste und ich hätte da schon gern blaue Gummistiefel und die Shipper-Jacke getragen.

    Antworten
  53. Daniela 26. Oktober 2017 um 21:24 Uhr

    Liebe Steffi,
    Toll!!! Die Nordsee, dein Artikel, die Barbour Kollektion und das Gewinnspiel! Alles toll!
    Ich kenne und liebe die Nordsee fast genau so lange wie meinen Mann. Ganz unbewusst zieht es mich nach jedem grossen Lebensereignis dort hin. Unser erster gemeinsamer Urlaub zu zweit – Nordsee! Unser bisher letzter Urlaub zu zweit ging auch an die Nordsee. Und jeweils zu dritt und zu viert fuhr es uns auch wieder als erstes an die Nordsee. Die Bodenständigkeit, Sicherheit und unaufgeregte Schönheit der Nordsee zieht mich immer wieder in den Norden. Bei jedem Wattspaziergang, sowie am und auf dem Damm fühle ich mich beschützt, geborgen und frei. Tolle Gefühlskombi 🙂
    Ein Kurzurlaub zu zweit mit meinem Mann wäre nach 5 Jahren Familienurlauben genau das Richtige. Die unendlichen SPO Sandstrände entlang laufen, reden, lachen, genießen, Zeit nicht beachten…
    Dazu bräuchte ich dann noch die blaue Shipper Jacke und die blauen Bede Gummistiefel.
    Liebe Grüße,
    Daniela

    Antworten
  54. Stella 26. Oktober 2017 um 21:10 Uhr

    Am Meer ist die Welt wieder in Ordnung.
    Wenn man auf das Wasser schaut und die Wellen rauschen hört ist alles andere egal. Alles andere tritt in den Hintergrund. Da ist nur noch das mediative Rauschen der Wellen.
    Das geht einfach immer, aber leider kann man es viel zu selten…

    Seaton und Blyth wäre für einen Tag am Meer natürlich ideal…. Man darf ja wohl noch Träumen dürfen…

    Antworten
  55. Maike 26. Oktober 2017 um 20:53 Uhr

    Gegenfrage: Wann geht Meer nicht? Ich habe St. Peter Ording in fast jeder Lebenslage herrlich genossen… Im Sommer, im Winter, glücklich, traurig, als Single, mit meinen Mädels und als Paar. Eins fehlt allerdings bisher auf meiner Liste: als Muddi – dabei ist der Lütte nun bald zwei Jahre alt. Der Gutschein vom Beach Motel wäre die perfekte Gelegenheit. Und die blaue Shipperjacke + passende Gummistiefel ein Traum.
    Allerliebste Grüße, M.

    Antworten
  56. Klara 26. Oktober 2017 um 20:53 Uhr

    Liebe Steffi,
    immer wenn der Wind nach einem stürmischen Tag einschläft und die Sonne hinter der Sandbank in die spiegelglatte Nordsee eintaucht, zieht es mich raus ans Meer und für genau solche Abende würde ich sehr gerne die blauen Gummistiefel Bede und den gelben Friesennerz Stratus gewinnen, mit denen ich durch die Priele und Salzwiesen von Westerhever und St. Peter Böhl stapfen kann.
    Deine Klara

    Antworten
  57. WSAKE 26. Oktober 2017 um 20:50 Uhr

    also ich mach da jetzt mal für meine schwester und ihren freund mit… die renovieren ganz in der nähe ein haus, sie hat sich dabei gerade beim presslufthammerstemmen eine beidseitige sehnenscheidenentzündung in den handgelenken geholt und es würde sie sooo sehr ans meer ziehen um durchgepustet, verwöhnt und ein bisschen abgelenkt zu werden – ihren freund zieht es den vögeln wegen hin, dieses wochenende wäre also optimal für die beiden!

    und ich mag ja die blauen gummistiefel und diese rote winddichte stratus-jacke seeeehr!

    Antworten
  58. Lisa 26. Oktober 2017 um 19:26 Uhr

    Oh das Meer <3
    Am meisten zieht es mich im Herbst und im Frühling ans Meer, im Moment meist Ostsee von Berlin aus. Warum? Weil die beiden Jahreszeiten am Meer so wunderbar dafür geeignet sind, sich den Kopf freipusten zu lassen bei Sorgen, die das Herz schwer machen. (Was will ich für meine Zukunft, was ist das beste für meine Familie, wie bringe ich es in Einklang) und danach bei einem warmen Kakao die Akkus noch mehr aufzuladen. Von daher wäre das hier gerade die perfekte Jahreszeit für mich in St. Peter Ording 🙂
    Und am liebsten würde ich den langen Spaziergang ja in der gelben Jacke und den chicen dunkelblauen Stiefeln machen- meine Sofort-Bessere Laune- Farbkombination.

    Antworten
  59. Stefanie Heubült 26. Oktober 2017 um 18:36 Uhr

    ch will ans Meer Mehr will ich nicht
    Das ist eines der Lieblings Lieder meiner Töchter ( Rumpelstil)
    Und so ist es wohl auch . Mein Mann und ich sind beide echte Nordlichter . Waschechte Ostfriesen . Leider wohnen wir schon lange nicht mehr an der Küste .
    Daher würden wir uns riesig über so einen tollen Gewinn freuen .
    Muscheln sammeln , Füße sandig , Wind um die Nase wehen lassen …..
    Wir hüpfen daher auch gerne in den Lostopf.
    Am besten gefällt mir der Parka Filey und die blauen Gummistiefel Wilton ❤️

    Antworten
  60. Anne 26. Oktober 2017 um 18:19 Uhr

    Hallo,
    Die wunderschönen Photos machen direkt Lust auf einen Strandspaziergang, am liebsten an der Nordsee. Super dazu gebrauchen könnte ich die dunkelblaue Shipperjacke und die dunkelblauen Stiefel.

    Antworten
  61. Franziska 26. Oktober 2017 um 18:10 Uhr

    Liebe Steffi,

    ein sehr einfühlsamer Artikel, vielen Dank für die schöne Lektüre.

    Mich zieht es immer dann ans Meer, wenn mir die Berge um mich herum zu hoch erscheinen und ich mich buchstäblich im Tal befinde.
    Obwohl geborene „Südstaatlerin“ hält mich dann nichts mehr in der Heimat und ich mache mich auf Richtung anderes Ende der Republik.
    Allein der Nordseewind und die unendliche Weite des Meeres schaffen es, meine Ping Pong spielenden Gedanken zur Ruhe zu bringen, die Reset Taste zu drücken und einfach mal ohne Ablenkung geordnet über etwas nachzudenken.
    Warm eingemuckelt in die Barbour Epler Waterproof und watttaugliche grüne Barbour Bede Gummistiefel an den Füßen würden die Auszeit beim nächsten Mal zum Knüller machen.

    Liebe Grüße, Franziska

    Antworten
  62. Christiane Ehrenfeld 26. Oktober 2017 um 18:05 Uhr

    Liebe Stefanie, ich komme aus Bad Oldesloe und lebe seit einiger Zeit in Stuttgart. Mir fehlt das Meer total und ich würde mich riesig über einen Kurztrip nach St. Peter Ording freuen – so könnte ich auch meinen Mann ( Barbour Fan und waschechter Schwabe) dazu motivieren, mit mir in den Norden zu reisen.
    Liebe Grüße aus dem Süden Christiane

    Antworten
  63. Franziska 26. Oktober 2017 um 17:18 Uhr

    Am Meer geboren und aufgewachsen, brauche ich diese Nähe zu Wasser und Wind weiterhin. Vor allem wenn alles über einen hineinbricht oder zu ganz bestimmten Zeiten, zieht es mich an die Wasserlinie. Dazu die gelbe Throw Jacke zu tragen, wäre sicher ganz fabelhaft..

    Antworten
  64. Svenja 26. Oktober 2017 um 16:28 Uhr

    Mich zieht es vor allem mit unseren beiden Kindern immer wieder an’s Meer, die beiden fühlen sich dort einfach am wohlsten – egal zu welcher Jahreszeit. Und wenn’s den Kindern gut geht…. 😉
    Die gelbe Jacke und die blauen Gummistiefel passen toll zusammen!
    Liebe Grüße und vielen Dank für das Gewinnspiel!

    Antworten
  65. Anna 26. Oktober 2017 um 16:11 Uhr

    Liebe Stefanie,
    was für schöne Bilder! Tatsächlich zieht es mich auch vor allem in den Herbstmonaten ans Meer. Immer dann, wenn man eingemuckelt am Strand entlang läuft, in einer Strandbude noch einen heißen Kakao trinkt und den Tag bestenfalls in der Sauna beendet. Das ist für mich Entspannung und Gemütlichkeit pur.
    Ich, als Hamburgerin, tendiere natürlich zur gelben Stratus Jacke. Die sieht wirklich schnieke aus. Dazu die dunkel blauen Gummistiefel.

    Liebeste Grüße und vielen Dank, Anna

    Antworten
  66. Mai 26. Oktober 2017 um 15:51 Uhr

    So eins chöner Post. Vielen Dank dafür. Da bekomme ich Meeresehsucht.
    Ich liebe das Wintermeer. Jedes Jahr muss ich einmal im November an die Nordesse. Dann lüftet der Kopf und die Weite streckt das Denken. Und man kann sich so wunderbar einmuckeln, wie du es richtig benennst. Das ist wie Streicheleinheiten für die Seele. Das mache ich seit über 10 Jahren.
    Die Wachsjacke Filey ist da natürlcih perfekt. Und die Gummistiefel Bede in Blau. So schön.

    Antworten
  67. Christiane 26. Oktober 2017 um 14:48 Uhr

    Wir waren vor Jahren jedes Jahr zu Pfingsten in Sankt-Peter-Ording und haben es jedes Mal wieder genossen.
    Damals waren wir immer auf einem Campingplatz.
    Daher wäre es jetzt schön, einmal im Beachhotel SPO zu übernachten und die Annehmlichkeiten dort zu genießen.
    Und zum Strand und zum Meer würde ich gerne in der gelben Jacke Stratus gehen. Abends würde ich dann gerne das Streifenkleid Seaton und die Weste anziehen und zum Essen gehen.
    Ein Traum!

    Antworten
  68. Kerstin 26. Oktober 2017 um 14:32 Uhr

    Liebe Stefanie,

    ans Meer zieht es mich eigentlich immer. Besonders gut tut es aber, wenn ich den Kopf frei kriegen muss. Das geht dort am schnellsten und besten. Dieses Wochenende in St. Peter Ording wäre so ein Geschenk, denn wir haben seit März kaum Zeit für uns und so wird es auch noch ein paar Monate gehen. Sollte ich gewinnen würde ich mich sehr über die gelbe Stratus Jacke und die blauen Stiefel freuen.

    Liebe Grüße
    Kerstin

    Antworten
    • Simone 26. Oktober 2017 um 15:58 Uhr

      Das Meer ist bei uns in NRW ja nicht gerade um die Ecke, daher ist das Meer immer etwas Besonderes: Urlaub! Deshalb habe ich auch nur gute Erinnerungen ans Meer. Übermorgen geht´s endlich los, zum diesjährigen Meergucken.
      Am schönsten aus der Kollektion finde ich die Stiefel Bede in blau und die Jacke Redcliffe.
      Viele Grüße, Simone

      Der Kommentar ging leider nicht anders raus..

      Antworten
  69. Eva 26. Oktober 2017 um 14:11 Uhr

    Ohja! Das Meer tröstet und relativiert. Es ist einfach. Und lässt mich einfach sein.
    Am Meer bedarf es keine Erklärungen.
    Und jedes Wiedersehen ist, als hätte es ganz selbstverständlich auf mich gewartet.

    Besonders toll sind die blauen Bebe Stiefel und die muckelige Wolljacke Shipper. Perfekt um bei Herbstwind auf die Wellen zu blicken.

    Antworten
  70. Lena 26. Oktober 2017 um 14:10 Uhr

    Toller Beitrag! Ich bin Wasserliebhaber und Nordlicht und muss ich mich in Berlin mit der Spree trösten. Ist lange nicht so schön wie Nordsee oder Alster, aber besser als nix. Für meine langen Spielplatz und Park Nachmittage mit meinem Lütten wären die gelbe Throw oder Shipper und blaue Gummistiefel der Knaller.

    Antworten
  71. Kerstin 26. Oktober 2017 um 13:56 Uhr

    Liebe Steffi,

    ich habe skandinavische Wurzeln und in Dänemark gelebt. Die Tage, an denen ein Ausflug ans Meer geplant war, waren immer die besten. An die Nordsee. Ich liebe die Weite, die Unerbittlichkeit, die Demut, die sie in mir auslöst, der Geruch, Füße in den Sand bohren, Salz auf der Lippe und das Gefühl, das der Wind alles unnötige mit sich nimmt.
    Ein Jahr, in dem ich weder die Nordsee noch den Atlantik gesehen und an den Füßen gespürt habe, ist ein trauriges Jahr. Ich versuche immer alles, um mir die Dosis LuftHimmelWeite zu besorgen.
    Und da ich diese Zweireiher Seemannsjacken und Gummistiefel liebe (grüne habe ich schon) würde ich mich sehr über die Barbour Wolljacke Shipper und die Barbour Gummistiefel Bede in Navy freuen.

    Herrliches Interview
    Horrido und Daumgedrücke Kerstin

    Antworten
  72. Elli Breitenbach 26. Oktober 2017 um 13:32 Uhr

    Hallo, heute ist ein besonderer Tag, vielleicht habe ich da ja auch besonderes Glück. Ich war das letzte Mal vor einem Monat am Meer, in Irland, und habe es als Stadtmensch so gebraucht, mal wieder weit weit aufs Wasser zu schauen. Ich finde gar nicht die passenden Worte dafür, welche Faszination das Meer für mich hat. Anderes Wasser geht auch, aber das Meer ist besonders besonders.
    Ich würde mich über die gelbe Jacke und die blauen Stiefel freuen wie Bolle.
    Beste Grüße!

    Antworten
  73. Thefie 26. Oktober 2017 um 13:27 Uhr

    Oh wie wunderbar dass klingt!
    Das Meer, die raue See tröstet , spendet Geborgenheit sowie Trost und suggeriert, dass alles irgendwie und irgendwann wieder gut wird. Und genau jetzt ist wieder so eine Situation mit Meernotwendigkeit: das kleine Kind bricht sich das Bein, dadurch ist die Krippeneingewöhnung fast ein Ding der Unmöglichkeit, aber der neue Job fängt bei mir an (mit einem irrwitzig größenwahnsinnigen Arbeitspensum), der Mann geht in Arbeit unter und natürlich der normale Alltagswahnsinn mit zwei Kindern, Kindergeburtstag und Taufe. Jetzt muss mir das Meer eigentlich den Kopf und die Seele freipusten, damit ich erhobenen Hauptes das Schicksal meistern kann und all den Hürden die Stirn bieten kann. Am besten würde das mit der blauen Jacke und den blauen Striedeln aussehen.

    Antworten
  74. Rike 26. Oktober 2017 um 13:26 Uhr

    SPO – wie ich es liebe, dort zu sein und wie sehr ich mich freuen würde, wenn das unser erstes Ausflugsziel zu dritt wird. Wir erwarten in spätestens 2 Wochen unsere Tochter.
    Die wasserdichte gelbe Jacke und die dunkelblauen Gummistiefel wären die perfekte Ausrüstung – ein Leben lang, weil Barbour

    Antworten
  75. Tanja 26. Oktober 2017 um 13:17 Uhr

    Mich zieht es immer mal wieder ans Meer und ins besondere nach SPO.
    Auch wenn Hamburg ja die schönste Stadt der Welt ist und wir mit Alster und Elbe ja auch eigentlich genug Wasser haben, muss man dem Großstadt-Stress einfach mal entfliehen, sich den Wind um die Nase wehen lassen und bei einem Drink auf den Pfahlbauten den Blick auf das weite Meer genießen…

    Für die Kurztrips im Herbst/Winter wären die blauen Gummistiefel Bede und der Barbour Parka Filey Waterproof genau das richtige.

    Antworten
  76. Dorothee 26. Oktober 2017 um 12:52 Uhr

    Liebe Steffi, ohh ha….was für tolle Fotos! Als Kind haben wir immer Urlaub am Meer gemacht. Wild gecampt mit dem damals schon uralten Wohnmobil. Viel mehr haben wir nicht gebraucht….und jetzt, 40 Jahre später. …was gibt es schöneres, als fern zu sein von all der Hektik und fiesen Geräuschen der stadt? Wenn ich meinen Akku wieder aufladen muss, dann zieht es mich raus ans Meer. Einfach nur dem meeresrauschen lauschen, die salzige Luft atmen und den feuchten Sand unter den Füßen spüren…..ach…
    Die blauen Gummistiefel Bedeutung und die dunkelblaue Shipper-Jacke wären toll.

    Antworten
  77. Friederike 26. Oktober 2017 um 12:34 Uhr

    Liebe Steffi, das Meer ist für mich wahrgewordenes autogenes Training … Ein-und Ausatmen und mit jeder Welle wieder mehr zu sich finden! Die Füsse im Sand vergraben und sich wieder spüren … Dafür würde ich auch die blauen Gummistiefel ausziehen!! Die gelbe Stratus könnte ich auch zu Hause gut gebrauchen – habe zwar keinen Hund aber zwei Kinder, die müssen auch täglich raus zum lüften und um müde gemacht zu werden! Danke Dir für den schönen Artikel!

    Antworten
  78. Svenja 26. Oktober 2017 um 12:15 Uhr

    Mal wieder ein wundervoller Artikel mit Meerweh-Garantie. Bei uns gilt eigentlich “Das Gute liegt oft so nah”, denn aus Hamburg ist es nun nicht wirklich weit ans Meer. Aber wie leider so oft, kommt der Alltag, die Arbeit, das Haus, der Garten…. dazwischen. Eine kleine Auszeit wäre daher natürlich toll, denn auch für mich bedeutet der Blick aufs Meer ein sofortiges Vergessen aller Alltags-Gedanken, der Spaziergang am Strand Energie auftanken und ein Gefühl von Freiheit. Perfekt wäre das natürlich noch in der gelben Jacke Stratus und in den blauen Gummistiefeln Bede.

    Viele Grüße aus Hamburg,
    Svenja

    Antworten
  79. Bine 26. Oktober 2017 um 11:59 Uhr

    Hallo Steffi,
    sehr schöne Aufnahmen und toll geschrieben.
    Das Meer zu jeder Jahreszeit wundervoll…
    einfach angekommen, im hier und jetzt sein, Seele baumeln lassen und super erholt in den Alltag zurück.

    Die Shipperjacke und Stiefel in blau gefallen mir.
    Liebe Grüße
    Bine

    Antworten
  80. Kim 26. Oktober 2017 um 11:59 Uhr

    Ich kann Dir nur zustimmen. Meer hilft immer. Im Frühjahr zieht es mich zum surfen ans Meer, um den Winter zu vergessen und 9 stressige Arbeitsmonate ohne Pause tief unter mir zu lassen… und im November zieht es mich seit Jahren nach Rostock/Warnemünde, um den Herbst zu begrüßen und mich mit Wind um und Meerluft in der Nase das kalte Wetter anzufreunden.
    Sonnige Grüße, Kim

    Antworten
  81. Mandy 26. Oktober 2017 um 11:52 Uhr

    Ist das wieder ein wunderbarer Text! Und nachdem ich deine Biden Empfehlung schon getestet habe, überrascht es mich nicht, dass du nun auch Barbour Must have-mäßig rüberbringst.

    Ans Meer fahre ich übrigens gern im Frühjahr, wenn sich alles langsam auf für Saison vorbereitet, man aber noch entspannt und bisweilen einsame Strandspaziergänge machen kann. Bisher immer Ostsee. Wird also dringend Zeit für ein wenig Nordseeluft 😉

    Ich würde mich über die gelbe Throw Waterproof Jacke und die blauen Gummistiefel freuen.

    LG aus der Hauptstadt

    Antworten
  82. Alste 26. Oktober 2017 um 11:44 Uhr

    Liebe Steffi,
    bei Deinen so inspirierenden Bildern und Deinen Geschichten musste ich sofort an einen Spruch denken, den ich in meinem Lieblingscafé auf Noderney, der “Weißen Düne”, gelesen habe:
    “Hörst Du, was das Meer Dir sagt,
    wenn am Strand die Wellen brechen.
    Komisch, dass der Mensch doch denkt,
    nur mit Worten kann man sprechen.”
    Jedesmal muss ich aus tiefster Seele seufzen, wenn ich das lese. Und es ist so wahr, am Meer geht nonverbale Kommunikation am besten. Okay, okay, ein “Na”ist immer drin.
    Ich bin Friesin und am Meer groß geworden, mittlerweile wohne ich in Stuttgart und wir verbringen Ferien eigentlich immer am Meer. Mit meinem Mann besteht der Deal, dass unser Urlaubsdomizil mit Meerblick oder in Hörweite des Meeres sein muss. So kann ich mit dem ersten Morgenkaffee an den Strand und muss nicht jeden Abend Abschied vom Meer nehmen, der eine Abschied am Ende der Ferien ist schon schwer genug. Ich muss immer heulen! Unsere Kinder rufen mittlerweile auch schon von ganz alleine: “Tschüß Meer, bald kommen wir wieder!”
    Wenn ich mir von den Klamöttchen was wünschen dürfte, dann wären es die grünen Gummistiefel und die noch nicht ausverkaufte Wachsjacke!
    Grundsätzlich freue ich mich aber immer über alles Instaundbloggedöns von Dir, Deine Natürlichkeit ist sehr inspirierend und pudert Sternenstaub über den manchmal grauen Alltag.
    Ein stolzes Moin, Moin aus der schwäbischen Diaspora
    Herzlich Alste

    Antworten
  83. Liv 26. Oktober 2017 um 11:41 Uhr

    Was für schöne Bilder, da würde ich mich auch am liebsten direkt auf den Weg ans Meer machen! Wenn ich im Januar eine anstehende Prüfung – für die ich gerade schon über den Büchern sitze (und dankbar für ein bisschen Ablenkung durch deinen Blog bin) – hinter mir habe, wäre das eine tolle Gelegenheit, an der Nordsee etwas “durchzulüften” und auf andere Gedanken zu kommen. Am liebsten in der gelben Stratus-Jacke und den blauen Gummistiefeln.

    Antworten
  84. Catherine 26. Oktober 2017 um 11:20 Uhr

    Immer mehr Meer für mich und die ganze Familie. Nachdem wir uns mit unserem (damals) noch Mini-Menschen nach Holland “getraut” haben, um den 1. Familien-Urlaub zu verbringen, geht es nicht mehr ohne Meer. Egal bei welchem Wetter. Selbst eingemuckelt in unserer Strandmuschel Butterkekse essen, während draussen Wind und Regen wüten, war sooo schön. Das Kind hat geschlafen und der Mann und ich haben mit den Hintern die Muschel fixiert.
    Die Wolljacke Shipper mit den wunderschönen blauen Gummistiefeln sind total schick und passen bestimmt auch super in das Ruhrgebiet.

    Liebe Grüße
    Cathérine

    Antworten
  85. Julie 26. Oktober 2017 um 11:19 Uhr

    Ja, ich will! Das habe ich auch am Meer zu meinem Mann gesagt, als wir still und heimlich zu Zweit auf dem Leuchtturm auf Pellworm geheiratet haben. Seit dem ist dies ein magischer Ort für uns und wir fahren immer mal wieder dort hin. Auch mit unserem Kind! Die blauen Gummistiefel und die Wachsjacke haben mein Herz erobert!

    Liebe Grüße,
    Julie

    Antworten
  86. Vera 26. Oktober 2017 um 11:16 Uhr

    Liebe Steffi!
    Was für tolle Bilder. Da bekommt man direkt Sehnsucht nach Meer und Strand. Mich entspannt das Meer genau wie Dich – Sand unter den Füßen, das Rauschen im Ohr und vielleicht noch der Sonne beim Versinken zuschauen…herrlich! Dann ist die Welt in Ordnung. Bei uns gibt es leider nur einen großen Fluß in der Nähe, aber einen kleinen Sandstrand haben wir auch.
    Aus der Barbour-Kollektion gefallen mir besonders die blauen Gummistiefel und die sonnengelbe Regen-/Windjacke.
    GLG, Vera

    Antworten
  87. Viola 26. Oktober 2017 um 11:02 Uhr

    Soooo schön – ich wohne leider ganz im Süden und das Meer ist weit weg.
    Ich war seit dem Kleinkindalter nicht mehr da und würde gerne mal wieder eine Auszeit am Meer haben 🙂
    Jacke: Epler blau und Gummistiefel: Bede navy

    Alles Liebe,
    Viola

    Antworten
  88. Birgit 26. Oktober 2017 um 10:55 Uhr

    Moin Stefanie,
    habe nämlich das ganz große Glück und bin gerade in SPO – und da ist es halt “Moin”…
    Nach meiner “Brötchenrunde” am Strand sitze ich mit einer großen Tasse Milchkaffee auf der Couch und schaue den Wolken zu – die flitzen gerade um die Wette und schieben die dicken Regenwolken einfach weg… Mir geht es ähnlich wie dir – die Nordsee macht mich einfach glücklich… Am endlos langen Strand Richtung Wasser zu schauen rückt alles wieder an die richtige Stelle und lässt einen ganz demütig werden… Ich könnte zu jeder Zeit ans Meer fahren – egal wann… Am besten gefällt es mir aber, wenn es nicht mehr so voll ist und man das Gefühl hat, der Strand gehört einem ganz alleine…
    Als Ich deine Bilder an den Pfahlbauten gesehen habe, habe ich mich direkt in die Shipper Jacke und die blauen Bede-Stiefel verliebt – nicht nur tolle Bilder, sondern auch ein wirklich schönes Outfit.
    Allerliebste Nordseegrüße,
    Birgit

    Antworten
  89. Doreen 26. Oktober 2017 um 10:24 Uhr

    Toller Artikel! SPO scheint ja großartig zu sein. Meer geht bei uns auch immer, um die Sorgen mal zu vergessen. Die blauen Gummistiefel und die blaue Shipper-Jacke gefallen mir sehr, sehr gut. Dankeschön fürs Teilen

    Antworten
  90. Anne 26. Oktober 2017 um 10:02 Uhr

    Wir fahren gerne mit den Kindern an die polnische Ostsee, sehr schöne Strände, aber zum Glück günstiger als Domburg etc., wo wir in meiner Kindheit immer waren.
    Ich würde mich sehr über die grünen Gummistiefel und die wasserdichte Wachsjacke in Gelb freuen!

    Antworten
  91. Uli 26. Oktober 2017 um 09:43 Uhr

    Liebe Steffi,
    schon bei den ersten Bildern habe ich ganz große Meersehnsucht bekommen. Da wir am anderen Ende Deutschlands wohnen, lässt sich die mit Kleinkind, Job, Alltag und dem ganzen Kram leider nicht so unkompliziert stillen. Mei, wie fein wäre da so ein Wochenende. Das Meer bedeutet für mich einen frei gepusteten Kopf, tiefes durchatmen und loslassen. Einfach da sein und meditativ das Meer kommen und gehen sehen. Dazu noch mit der quietschegelben Jacke Throw Waterproof und den Rustic Gummistiefeln an den Füßen…
    Deine Worte haben mich sehr bewegt. Das Leben mutet uns manchmal ganz schön was zu. Wie gut zu wissen, dass man/ frau es doch auch immer wieder auf die Beine schafft und um die Ecke oft etwas ganz wunderbares auf uns wartet.
    Alles Liebe
    Uli

    Antworten
  92. Marret 26. Oktober 2017 um 09:39 Uhr

    Ans Meer fahre ich, wenn das Leben gerade wieder einmal besonders “wild” ist. Wild toll oder wild chaotisch oder wild verwirrend. Vitamin Sea hilft dann immer: den Kopf durchpusten lassen, die Weite genießen, ein Fischbrötchen essen, heiße Schokolade trinken, herrlich.
    Es gibt doch dieses wunderschöne Bild von den Spuren im Sand: Am Meer findet man sie alle, die Spuren der Freude, der Verzweiflung, des Ausgelassen- und Freiseins, aber auch der Angst und Unsicherheit. Keep calm and listen to the sea: Wenn man das Meer fragen würde, dann könnte es sicher so viele Geschichten erzählen. Diesen zu lauschen und damit mit seiner eigenen Geschichte nicht mehr so allein zu sein, beruhigend. Und auch wenn mal so gar nichts Wildes los ist, sondern ich das Gefühl endloser Leere im Kopf habe: Das Rauschen der Wellen füllt diese. So oder so: Die See hat therapeutische Wirkung.

    Antworten
  93. Katja 26. Oktober 2017 um 09:32 Uhr

    Das Meer umarmt mich wie einen Freund, der Wind hüllt mich ein wie ein weicher Kokon. Im Sommer barfuss im Sand, im Winter mit Gummistiefeln. Im Meer baden, lange Spaziergänge, die Frische und Klarheit der Luft aufsaugen und am liebsten ganz lange abspeichern.
    Dann mit roten Wangen und leuchtenden Augen nach Hause auf nen Tee.

    Antworten
  94. Katja 26. Oktober 2017 um 09:30 Uhr

    Das Meer umarmt mich wie einen Freund, der Wind hüllt mich ein wie ein weicher Kokon. Im Sommer barfuss im Sand, im Winter mit Gummistiefeln. Im Meer baden, lange Spaziergänge, die Frische und Klarheit der Luft aufsaugen und am liebsten ganz lange abspeichern.
    Dann mit roten Wangen und leuchtenden Augen nach Hause auf nen Tee.

    Antworten
  95. Jana 26. Oktober 2017 um 09:27 Uhr

    Das Meer! Mein Ort der Stille, des Loslassens, des Sammelns, der Ort, an dem ich klare Gefanken fassen kann, mich fokussiere, sortiere, wieder zu mir finde. Aber auch der Ort für romantische Stunden, für ein gutes Gespräch, zum Pläne schmieden und runterkommen.

    Ich verbinde so viele Gefühle mit dem Meer. Fakt ist: das Rauschen der Wellen und die Kraft des Wassers auf der einen Seite – und dann wieder diese Stille, die Weite und Ruhe auf der andere Seite: beides gibt mir in entscheidenden Momenten im Leben genau das Umfeld, welches ich brauche, um wieder zu mir zu finden und klar zu sein. Danke, Du Mee(h)r!

    Ich befinde mich gerade in extrem stürmischen Zeiten und wäre dankbar für eine Auszeit an der rauen See zum
    Kräfte tanken und Zuversicht finden – eingekuschelt in die Shipper-Jacke und die blauen Gummistiefel.

    Toitoitoi für mich und liebste Grüße an Euch,
    JANA

    Antworten
  96. Katrin 26. Oktober 2017 um 09:20 Uhr

    Ich liebe das Meer – vor allem die Nordsee! Der Wind, die Wellen, die salzige Luft, dieses Gefühl ganz klein vor dem großen Meer zu stehen – hach ich bekomme schon wieder Fernweh und würde am liebsten gleich in den nächsten ICE Richtung Norden steigen und mit den tollen blauen Gummistiefeln und der Seaton Jacke dem Meer „Hallo“–sagen.

    Antworten
  97. Nicole 26. Oktober 2017 um 09:16 Uhr

    Ahoi Stefanie-am Meer kann ich die Seele baumeln lassen,die salzige Luft wischt jegliche negativen Gedanken fort & es zaubert eine Zufriedenheit durch meinen Körper-die ich mit Worten nicht beschreiben kann!
    Dazu die wunderschöne Barbour dunkelblaue Shipper-Jacke & die blauen Bede-Gummistiefel-wunderbarer kann es wohl nicht sein!Mit nordischen Grüßen Nicole

    Antworten
  98. sarah 26. Oktober 2017 um 09:12 Uhr

    Was für ein toller Beitrag! Sehr schöner Gedanke, dass das Meer wahrscheinlich so ein guter und beliebter Berater sei, weil es genauso unbeständig und wild ist wie das Leben!!
    Ich war das letzte an genau dem gleichen Meer und auch im Beach Motel in den letzten Zügen meiner Schwangerschaft. Wir wollten nochmal zu zweit durchatmen bevor wir es endlich nur noch zu dritt tun sollten! Es war ein wundervolles Wochenende und der Gedanke, es bald zusammen zu erleben war die ganze Zeit dabei!!
    Im Rheinland sind wir auch nah an Holland und dem Meer! Das nutzt man leider viel zu selten. Aber es gibt den wundervollen Paradiesstrand am Rhein (in Düsseldorf ;)), da geh ich hin, wenn mal wieder alles zu laut ist und ich mich auch mal selbst nicht mag. Irgendwie wird man dort immer schneller gnädig mit sich selbst und schafft es, ein Auge zuzudrücken.

    Danke für deine tollen Beiträge und das Augenzwinkern, das bei allen durchschimmert!

    Antworten
  99. Zita 26. Oktober 2017 um 09:10 Uhr

    Wow, was für schöne Fotos!! Da zieht es mich auch direkt wieder ans Meer, vielleicht sollten wir morgen spontan mal wieder mit unserem Bulli losdüsen 🙂
    Am Meer war ich schon immer gerne, besonders viel Energie und Erholung gibt es uns, seit unser Hund plötzlich blind ist und dort auf freier Fläche im weichen Sand ganz ohne unsere Unterstützung unhertollen kann und wir unseren 360 Grad-Blick einmal ausschalten können. Es macht so eine Freude ihm dabei zuzusehen und ist so ansteckend, dass man garantiert mit ganz ganz viel positiven Gedanken die Zeit bis zum nächsten Stop am Meer überbrücken kann!
    Gummistiefel kann man als Hundebesitzer natürlich sowieso gebrauchen, besonders hübsch finde ich die Gummistiefel Bede in oliv und die Jacke Shipper. LG

    Antworten
  100. Nicole 26. Oktober 2017 um 08:39 Uhr

    Egal wie schwer es in mir ist, wenn ich an’s Meer komme – immer antwortet die See so, dass ich danach wieder mit mehr Kraft fester auf dem Boden stehe. „Hallo, du.“ raunt sie mir zu.
    Und manchmal, wenn ich leicht und glücklich vor ihr stehe, schafft es die See auch mit diesem „Hallo, du.“, dass das schöne Gefühl noch ein bisschen tiefer wird.

    Liebe Steffi, dein Text über das an’s Meer nach Hause kommen, ist wunderschön, vielen Dank!
    Ich würde mich sehr über die gelbe Jacke Stratus und die blauen Gummistiefel Bede freuen.

    Antworten
  101. Kathrin 26. Oktober 2017 um 08:22 Uhr

    Hallo Steffi, ein schöner Artikel mit tollen Bildern.
    Mich zieht es ans Meer ,wenn’s schlecht läuft,wenn ich einfach nur heulen will,sauer bin und kein Land zu sehen ist. Mich zieht es aber auch ans Meer,wenn das Leben gerade großartig läuft,zum stundenlangen Laufen und Quatschen. Ohne Meer geht nicht .Ohne Meer muss ich zum Glück nicht. Mein Seelenstrand ist 10min entfernt und dafür bin ich sehr dankbar. Mir gefällt die Shipperjacke und die blauen “Gummels”.
    Liebe Grüße Kathrin

    Antworten
  102. Michaela 26. Oktober 2017 um 08:06 Uhr

    Sehr schön geschrieben, so absolut nachvollziehbar. Es ist bei jedem Besuch an der Nordsee dieser erste Blick auf die See. Da geht mir das Herz auf und es atmet sich einfach leichter. Für uns alle ist das ganz besonders in Sankt Peter Ording so.

    Antworten
  103. Daniela 26. Oktober 2017 um 08:05 Uhr

    Auch ich liebe das Meer, ganz besonders die Nordsee und gaaaaaaanz besonders St. Peter Ording. Wir sind öfter auf dem Campingplatz, gleich neben dem Beach Motel. Auf oder an der Nordsee sind die entspanntesten Urlaube und das vor allem auch in der Herbst-und Winterzeit. Ich liebe es auch an der Nordsee Segeln zu gehen, sich ganz nach der Natur zu richten. Salzduft, Wellen, Entspannung pur!
    Mir gefallen die blauen Gummistiefel und die Jacke Stratus, auch am liebsten blau, wie das Meer!
    Liebe Grüße und allen am Meer viel Spaß!

    Antworten
  104. Melanie 26. Oktober 2017 um 08:03 Uhr

    Liebe Steffi!
    Das Meer kann viel. Dein schöner Text, ich lese dich immer so gern!
    Bei mir? Joa. Allesgut macht es es wohl nicht, aber vieles besser.
    Ich mag die Seaton Wachsjacke und blaue Gummistiefel. Und das Hotel?! Käme auch sehr gelegen.
    Danke und liebe Grüsse, Melanie

    Antworten
  105. Greetje 26. Oktober 2017 um 07:59 Uhr

    Hallo Steffi,
    seht schöner Beitrag, du sprichst mir aus der Seele. Auch mich zieht es immer wieder ans Meer, besonders gerne auf eine Nordseeinsel. Gerade in stressigen Phasen gibt es nichts Schöneres, als sich bei einem langen Strandspaziergang so richtig schön durchpusten zu lassen und es sich danach mit einer Tasse Tee und einem guten Buch auf dem Sofa gemütlich zu machen – Entschleunigung pur!

    Und wenn ich bald bei meinen Strandspaziergängen die traumhafte gelbe Stratus Jacke und die blauen Gummistiefel tragen kann, wäre das natürlich der Knaller! 🙂

    Antworten
  106. Franziska 26. Oktober 2017 um 07:53 Uhr

    Liebe Steffi,
    Einmal im Jahr fahren wir mit knapp zwanzig Leuten an die Nordsee, genauer gesagt den Jadebusen. Immer wenn das Ende der Sommersemesterferien ansteht, zieht es uns ans Meer. Neue Erfahrungen aus diversen Praktika und Famulaturen werden bei Strandspaziergängen verarbeitet und abends wird beim gemütlichen Beisammensein vor dem Kamin Energie für das neue Semester gesammelt. Wenn dann in der Uni der Moment gekommen ist, dass man am liebsten nur noch weinend den Kopf auf die Tischplatte legen möchte, weil man sich so überfordert fühlt, sagt irgendwer: „Weißt du noch, an der Nordsee…?“ und schnell kann man wieder lachen.
    Fürs nächste Jahr wären die blauen Gummistiefel Bede und die Wachsjacke Seaton tolle Begleiter!
    Liebe Grüße

    Antworten
  107. Katy W 26. Oktober 2017 um 07:48 Uhr

    Ich könnte hier tausend Worte über das Meer schreiben, denn ich liebe es genauso wie alle hier! Aber wie du schon sagst, kein Wort beschreibt das wunderbare Meergefühl besser:
    “Na!”

    Danke für diesen tollen Text!

    Antworten
  108. Jana 26. Oktober 2017 um 07:45 Uhr

    Ach das Meer… Ich bin Krebs als Sternzeichen und es mag ja seltsam klingen, aber ich habe so oft Meersehnsucht. Nach Strand und Wasser und Luft und überhaupt! Das tut schon richtig weh! Also auf zum Meer in den blauen Gummistiefeln und der blauen Shipper Jacke 🙂 Sehnsucht stillen!!

    Alles Liebe

    Antworten
  109. Brit 26. Oktober 2017 um 07:45 Uhr

    Das Meer – mein Lieblingsort

    Weiter Horizont
    Frischer Wind
    Da sein
    Den inneren Kompass spüren
    Energie tanken

    Genau so ein WoE könnte ich für berufliche Neu-Horizontierung gut gebrauchen
    Dunkelblau eingemummelt in einer Shipper-Jacke und Bede-Stiefeln vertrauensvoll auf dem Weg

    Antworten
  110. Andrea 26. Oktober 2017 um 07:10 Uhr

    Erstmal vielen Dank für das gedankliche Mitnehmen ans Meer… Ja, tatsächlich geht es mir genauso wie Dir – am Meer lösen sich so viele Sachen wie von selbst. Es gibt einem so viel Ruhe und Kraft, sodass man viel freier aber auch konzentrierter die Dinge angehen oder auch „sein“ lassen kann. Deswegen fahren wir urlaubstechnisch auch am liebsten ans Meer, begleitet von zwei Kindern und zwei Hunden, ist uns die Ost- und Nordsee am liebsten 🙂 Unser tollstes Erlebnis am Meer war tatsächlich unsere Hochzeit auf dem Leuchtturm 🙂 Liebe Grüße Andi

    Antworten
  111. Annr Dienelt 26. Oktober 2017 um 06:57 Uhr

    Ach, was für eine schöne Geschichte! Da fühle ich moch gleich wieder „genordet“ vom
    Meer. Es setzt einfach alles in Relation. Bei der Weite und Kraft wird alles klein und machbar! Wenn ich beim nächsten Mal die gelbe wasserdichte Jacke Stratus und die grünen Gummistiefel tragen könnte …

    Antworten
  112. Maike L. 26. Oktober 2017 um 06:33 Uhr

    Liebe Steffi,

    jedes Jahr das gleiche bei der Urlaubsplanung:
    Die Frage, ob Meer oder Berge. Jedes Mal wird’s das Meer.
    An dieser Kopf-Durchpusten-Sache ist echt was dran. Und allein schon der Duft…
    Meer ist immer eine gute Idee. Entspannter Heimkehren geht nicht.

    Mein Favorit wären übrigens die blauen Gummistiefel Bede und gelbe wasserdichte Jacke.

    Ganz lieben Gruß,
    Maike

    Antworten
  113. Wiebi 26. Oktober 2017 um 06:00 Uhr

    Liebe Steffi,

    Kopf aus, Leben an. So ist es für mich am Meer. Es gibt keinen Ort, der mehr erdet, keinen Ort, der mehr Freiheit für mich bedeutet. Ich kann den Wellen ewig zusehen, wie sie das Land küssen, wie sich der Himmel im Meer spiegelt… oder an stürmischen Tagen die Wellen an den Strand rollen.
    Heute verbringe ich meine Zeit am Liebsten auf dem Wasser, ob segelnd oder surfend hängt von der Tagesform ab.

    Es gab schon als Kind diese Momente wo ich meine Eltern anbettelte, dass wir endlich mal wieder nach St Peter fahren. Heute darf ich selbst entscheiden, wann ich am Meer sein will. Und das ist fast jedes Wochenende so.
    Im stürmischen Herbst sehe ich mich da in dem gelben Barbour Mantel und den blauen Gummistiefeln schon durch die Brandung stapfen.

    Ein wirklich schöner Post. Diese Bank an der Alster hatte ich in meinen Hamburgzeiten auch. Die ist was ganz besonderes.

    Viele Grüße
    Wiebi

    Antworten
  114. Wiebi 26. Oktober 2017 um 05:56 Uhr

    Liebe Steffi,

    Kopf aus, Leben an. So ist es für mich am Meer. Es gibt keinen Ort, der mehr erdet, keinen Ort, der mehr Freiheit für mich bedeutet. Ich kann den Wellen ewig zusehen, wie sie das Land küssen, wie sich der Himmel im Meer spiegelt… oder an stürmischen Tagen die Wellen an den Strand rollen.
    Heute verbringe ich meine Zeit am Liebsten auf dem Wasser, ob segelnd oder surfend hängt von der Tagesform ab.

    Es gab schon als Kind diese Momente wo ich meine Eltern anbettelte, dass wir endlich mal wieder nach St Peter fahren. Heute darf ich selbst entscheiden, wann ich am Meer sein will. Und das ist fast jedes Wochenende so.

    Ein wirklich schöner Post. Diese Bank an der Alster hatte ich in meinen Hamburgzeiten auch. Die ist was ganz besonderes.

    Viele Grüße
    Wiebi

    Antworten
  115. Christina 26. Oktober 2017 um 04:08 Uhr

    Nicht als Küstenkind geboren und doch Nordish by Nature, liebe ich die Schiffe, das Meer und den Hafen …

    Ich fahre jetzt schon seit über 30 Jahren an meinen Sehnsuchtsort St. Peter-Ording, war aber noch nie im Beach Motel. In wenigen Wochen fahren wir das erste Mal zu dritt – eine weitere Sehnsucht, die sich erst nach langem Warten und Bangen erfüllt hat. Umso mehr freue ich mich darauf unserem kleinen Wunder das Meer zu zeigen.

    Liebe Steffi,
    vielen Dank für den schönen Beitrag. Die blaue Shipperjacke und die grünen Gummistiefel würden meine Reisegarderobe für den winterlichen Strandspaziergang perfekt ergänzen.
    Viele Grüße
    Christina

    Antworten
  116. Janina 26. Oktober 2017 um 02:40 Uhr

    Liebe Steffi,
    Was für ein wirklich schöner Beitrag, vielen lieben Dank dafür.
    Das Meer ist immer eine gute Idee, vor allem wenn man den Kopf frei bekommen muss (je doller der Wind, desto besser). Und einen Urlaub fernab des Meeres kann ich mir gar nicht vorstellen, aber da kommt auch das Küstenkind in mir durch.
    Gerne würde ich die gelbe Jacke Stratus und die dunkelblauen Gummistiefel gewinne. Schöne Grüße, Janina

    Antworten
  117. Sabrina 26. Oktober 2017 um 02:00 Uhr

    Moin 🙂 ,
    oh, nun habe ich Lust, wieder ans Meer zu fahren nach all den tollen Bildern und Worten…
    Mich zieht es immer wieder dort hin, der Wind, die Luft, die Weite… wunderschön und so befreiend!
    Die gelbe Regenjacke, Throw Waterproof, sowie die Gummistiefel Bede in der Farbe navy haben es mir besonders angetan.
    Liebe Grüße 🙂

    Antworten
  118. Simone 26. Oktober 2017 um 01:52 Uhr

    Hallo Steffi,
    schöner Artikel und herrliche Bilder! Mich zieht es auch immer magisch ans Wasser und das erst recht wenn es mir nicht gut geht. Diese Luft ist einfach einzigartig und tut so gut. Ich habe ein kleines Frühchen und für ihre Lunge wäre Nordseeluft toll. Und Barbour ist klasse! Ich nehme die Wachsjacke mit der Weste und den Gummistiefeln.
    Liebe Grüße
    Simone mit Ann-Sophie

    Antworten
  119. Leonie 26. Oktober 2017 um 00:16 Uhr

    Küstenkind bin ich geworden, als es mich vor vielen Jahren beruflich nach Hamburg verschlagen hat. Und sie hat mich in ihren Bann gezogen, die Küste. Bei Wind und Wetter, bei Sonne und Strahlen. Und die Barbourjacken? Die gehörten schon zu meiner Schulzeit in einem Taunus-Ort zur festen Ausstattung. Je älter, je besser. Und nur wenn gar nix mehr ging, wurde eine neue angeschafft. Im Winter mit dem kuscheligen Futter zum Einknöpfen. Herrlich.

    Antworten
  120. Uli 26. Oktober 2017 um 00:07 Uhr

    Liebe Steffi

    Dein Text trifft es wie so oft auf den Punkt.

    Man braucht nix außer das Meer.
    Geplant war 2017 zu 4 nach SPO zu fahren.
    Der Große hat vor 2Jahren laufen gelernt 🙂
    Geworden ist es 1/2Jahr Krankenhaus mit dem Großen , die Kleine kam dann zwischendrin dazu.
    Wenn alles überstanden ist, fahren wir ans Meer …
    durchatmen, uns genießen, am Strand sitzen und den Stress vergessen.
    Ich würd mich riesig freuen und endlich nicht mehr schwanger in der tollen gelben Regenjacke und blauen Gummistiefel am Strand die Seele baumeln lassen.

    Mach weiter so 🙂
    Glg

    Antworten
  121. Oliver 26. Oktober 2017 um 00:07 Uhr

    Liebe Steffi,
    seit unser kleiner auf der Welt ist versuchen wir jedes Jahr zumindest einmal in SPO zu sein und einfach die Leichtigkeit und Unkompliziertheit des Lebens (als Turi) an der Küste zu genießen.

    SPO erinnert uns sehr an die amerikanischen Küstenstädtchen die wir kennen und lieben gelernt haben. Quasi ein Stück Amerikaurlaub in Deutschland.

    Dieses Jahr konnten wir leider auf Grund einer schweren Krankheit noch nicht dort sein. Wir würden das aber sehr gerne nachholen um auch seiner in diesem Jahr geborenen Schwester SPO vor zu stellen.
    Die Jacke Oakum und die Stiefel Tempest wären sicher schöne Begleiter.
    Liebe Grüße

    Antworten
  122. Alena 25. Oktober 2017 um 23:58 Uhr

    Hach, das Meer… ich verbinde es immer damit, Zeit zu haben. Sei es im Urlaub oder zwischendurch bei einem kurzen Ausglug als Flucht vor dem Alltag.
    Nur zu gern würde ich bei meinem nächsten Spaziergang an der Nordsee die blauen Gummistiefel Bede tragen und dazu die Jacke Throw Waterproof ebenfalls in Navy (gelb traue ich mich nicht..) :))

    Antworten
  123. Tanja 25. Oktober 2017 um 23:54 Uhr

    Liebe Steffi,

    schön geschriebener und fotografierter Beitrag, der Lust auf Mode von Barbour und Meer macht. Besonders gut gefallen mir die blauen Stiefel und die Shipper Jacke! Das Meer gibt mir so viel: Weite, klarer Blick, Besinnung auf‘s Wesentliche, sich Eins Fühlen mit der Natur, Energie tanken… ich wäre gerne viel öfter am Meer. Herzliche Grüße von Tanja

    Antworten
  124. Claudia Reimers 25. Oktober 2017 um 23:52 Uhr

    Liebe Steffi,
    du hast mich mit deinem Bericht genau ins Herz getroffen.
    Derzeit trauere ich um meinen geliebten Papa, der im September von uns gegangen ist.
    Ich stehe noch am Anfang meines “Trauerweges” und könnte mir keinen besseren Ort als St.-Peter-Ording vorstellen, um meine geballte Wut, die in mir ist, in den Wind und die Wellen zu brüllen.
    Die Wachsjacke Seaton in Navi sowie die Gummistiefel würde ich meiner lieben Tochter schenken wollen, sie träumt schon seit ewigen Zeiten von einer Jacke von Barbour – und ich sehe sie so gern glücklich!
    Viele liebe Grüße,
    Claudia

    Antworten
  125. Gabi 25. Oktober 2017 um 23:47 Uhr

    Ich liebe die Nordsee und Ostfriesland! Vor zwei Wochen war ich zum ersten Mal in St. Peter-Ording – und bestimmt nicht zum letzten Mal … Vielleicht liegt es einfach daran, dass wir – meine Eltern und meine Geschwister – immer Urlaub in den Bergen gemacht haben. Und wenn es dann also demnächst wieder ans Meer geht, dann würde ich mich über die blauen Gummistiefel Bede und die dunkelblaue Shipper-Jacke im Gepäck über alle Maßen freuen! Es grüßt aus Ostwestfalen: Gabi

    Antworten
  126. Anne 25. Oktober 2017 um 23:40 Uhr

    Ich bin an der Ostsee geboren und aufgewachsen. Sie hat schon alle meine Facetten gesehen und ist für mich Heimat, Wurzeln und Seelentröster. Die blaue Shipper-Jacke und die blauen Gummistiefel wären cool.

    Antworten
  127. Nadinechris 25. Oktober 2017 um 23:39 Uhr

    Na! Urlaub ohne Meer geht nicht. Seit der Kindheit verbinde ich diese beiden Dinge miteinander. Besonders St. Peter Ording und die Nordsee sind für mich ein besondere, magischer Ort. Dort waren wir 8 Jahre lange in folge als Kinder im Urlaub und haben uns die steife Brise um die kleine Nase wehen lassen. Die Nähe zu diesem Ort haben mich nach Hamburg ziehen lassen und an diesem Ort habe ich von meinem Herzensmann einen Antrag bekommen. Und bis heute haben wir es nie geschafft einen Nacht im Beach Motel zu ergattern. Dies steht sehr vorne auf der Wunschliste! Und die tolle grüne Jacke und die Gummistiefel sind ein Traum. Und wer will sich nicht einmal wie Alexa Chung fühlen. Daumen sind gedrückt.

    Antworten
  128. Christine 25. Oktober 2017 um 23:28 Uhr

    Liebe Steffi,
    was für ein wunderschöner Beitrag! Wir wohnen in München, deshalb ist das Meer für uns ein absoluter Sehnsuchtsort, der nach Urlaub, Zeit haben und frei sein duftet. Wenn wir uns mal ordentlich durchpusten lassen wollen, gehen wir in die Berge, genießen den Weitblick und essen leckere, ungesunde Dinge wie Knödel und Kaiserschmarrn. Und das kann man bestimmt auch ganz wunderbar in Jacke und Stiefeln von Barbour tun 🙂 Über das Wochenende im Beach Motel würden wir uns riesig freuen, denn in SPO war ich noch nie und an der Nordsee das letzte Mal als Kind. Es wird Zeit. Zeit für Meer.
    Alles Liebe,
    Christine

    Antworten
  129. Stephy 25. Oktober 2017 um 23:18 Uhr

    Liebe Steffi, das hast du eigentlich schon perfekt auf den Punkt gebracht und wie immer wunderschön beschrieben. Das Meer ist für mich ein Ruhepol und am Ende DER Ort des puren Glücks. Aus dem Süden kann ich da leider nicht einfach mal schnell hin fahren, aber wenn, dann ist es salzige, möwen-kreischendes, windiges Glück ab dem ersten Blick. Und weil das so ist und mein Verlobter das genauso liebt, heiraten wir mitten im Februar, pünktlich zur Biike auf Sylt und die Vorfreude ist riesig: Aufs heiraten und auf die Zeit am Meer. Hachz. Zu meinem Träumchen von einem hellblauen Tüllrock den ich da tragen werde ( ja ich weiß, wird frisch ;-)) würden Gummistiefel und Jacke in Navy ganz wunderbar passen. Und wenn du wissen willst welche Jacke genau: Die wärmste von allen bitte 🙂
    Liebe Grüße
    Stephy

    Antworten
  130. Maria 25. Oktober 2017 um 23:14 Uhr

    Ich bin gern und oft am Meer vor allem wenn es warm ist. Es hat was beruhigendes. Nichts schöneres als im warmen Sand zum Rauschen einzuschlafen.
    Jacke throw in gelb und Stiefel bede in blau sind top

    Antworten
  131. Anja 25. Oktober 2017 um 23:12 Uhr

    Oh, deine Zeilen sind sooo schön.
    Das Meer lockt auch uns Landratten aus Sachsen immer wieder zu sich. Es ist einfach entspannend und perfekt zum Alltag-Vergessen. Ich habe keinen bestimmten Ort, von dem ich Geschichten erzählen könnte, aber es ist immer wieder schön, die See, das Watt und den Wind zu spüren.
    (Die blauen Bede und die Seaton finde ich klasse.)

    Antworten
  132. Moni 25. Oktober 2017 um 22:51 Uhr

    Liebe Steffi,
    Wieder einmal ein schöner Beitrag und tolle Fotos, mensch, gut schaust du aus!
    Das, was du da so über die See schreibst, kann ich so gut nach vollziehen!
    Auch ich liebe es am Meer zu sein, wenn man einmal Abstand von Zuhause und dem eigenen Hamsterrrad braucht, einfach nur am Strand spazieren, aufs Wasser schauen und nur schauen, nicht denken.
    Aber ich liebe das Meer auch sehr wenn es mir besonders gut geht, dann empfinde ich beim Anschauen der oftmals stürmischen See und seiner hübschen Natur ringsherum pures Glück. Das Dasein am Meer bedeutend für mich einfach immer irgendwie Entspannung, mal so richtig durchatmen.
    Die Wachsjacke Seaton und die blauen Gummistiefel Bede gefallen mir besonders gut, ich träume schon so lange von einer klassischen Barbour Jacke… Ein solcher Gewinn wäre ja toll…
    Alles Liebe, Moni

    Antworten
  133. Kira 25. Oktober 2017 um 22:51 Uhr

    SPO hat in meinem Herzen einen besonderen Platz: wegen meinem ersten Surfkurs vor vielen, vielen Jahren! Es war so unglaublich anstrengend, ich hab so viel Wasser geschluckt, dann der Moment, wenn man für wenige Momente auf dem Board bleibt. Daraus entstand eine Leidenschaft und Sehnsucht nach Meer 🙂
    PS: blaue Gummistiefel und eine Wachsjacke in olive passen für mich perfekt zueinander!

    Antworten
  134. Kati 25. Oktober 2017 um 22:45 Uhr

    Hach Steffi, das hast du wieder so schön geschrieben und auf den Punkt gebracht. Und Knaller siehst Du aus!
    Mehr geht immer! Ich bin am Meer aufgewachsen und auch jetzt zieht es mich immer dahin zurück. Ein Urlaub ohne Meer ist denkbar, aber sinnlos Knaller schön dafür wäre die tolle Shipper Jacke und die blauen Gummistiefel. Ganz klassisch und zeitlos

    Antworten
  135. Eva 25. Oktober 2017 um 22:41 Uhr

    Liebe Steffi!

    Journalistin, Autorin, Mama und auch noch Model…
    Steffi, du bist echt ein Knaller.
    Wenn ich sehe, dass es Neuigkeiten auf deinem Blog gibt, freu ich mich morgens schon auf die Mittagspause. Dann mach ich mir einen leckeren Kaffee und relaxe beim lesen. Danke für die Versüßung dieser Auszeiten.

    Ich bin gerne am Meer. Im Sommer in der Sonne sitzen und den glitzernden Wellen zuschauen und mit den Kindern Sandburgen zu bauen.
    Im Winter dick eingemummelt am Strand entlang zu schlendern, Muscheln zu suchen und Drachen steigen zu lassen…. (Oder auch andersherum )
    Für die schnelle Auszeit im Alltag ist das Meer allerdings zu weit weg. Dann geht es mir bei einem Spaziergang im Wald so wie dir am Meer.
    Ob am Meer oder im Wald, mit der Wolljacke Shipper und den Bede-Gummistiefeln in Navy wäre das noch cooler.
    Ich liebe es mit unseren Kindern ans Meer zu fahren, aber ein Wochenende allein mit meinem Mann in SPO – wer würde da schon “Nein” sagen?

    Steffi, mach weiter so.
    Liebe Grüße,
    Eva

    Antworten
  136. Gisela 25. Oktober 2017 um 22:37 Uhr

    Ein Bericht zum Nachdenken und Nachfühlen. Und es stimmt, das Meer verschafft Ruhe, Kraft und Klarheit und lange Standspaziergänge tun der Seele gut. Wenn es dann richtig pustet: Wohlfühlen würde ich mich in der gelben Stratus Jacke und den blauen Stiefeln.

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  137. Britta 25. Oktober 2017 um 22:24 Uhr

    Am Strand zu sitzen und aufs Meer zu schauen bedeutet für mich die totale Entspannung, Entschleunigung, Abschalten. Einfach nur schauen, Zeit haben, ist der volle Luxus. Irgendwie wird alles, was vorher gestresst hat, dann unwichtig. Die Unendlichkeit und der Rhyth­mus der Wellen, die Geräusche am Meer und ich. Das reicht.

    Und: die Jacken von Barbour liebe ich über alles – meine grüne Wachsjacke hab ich seit der Schulzeit. Und ich sag nur: Abi ’93 🙂
    Herzliche Grüße aus Nürnberg
    Britta

    Antworten
  138. Schoschana 25. Oktober 2017 um 22:23 Uhr

    Als weit weg von der Küste Wohnende hatte ich diesen Herbst das Vergnügen, fünf Tage an der Nordsee zu verbringen. Strandkorb, Watt, Sand, barfuß im Wasser – einfach erholsam.

    Antworten
  139. Gina 25. Oktober 2017 um 22:19 Uhr

    Wann es mich ans Meer zieht? Wann immer ich einen klaren Kopf brauchen und die frische Luft mal so richtig durch meinen Körper pusten soll. So wie jetzt grade zum Beispiel. Ich könnten so einen Tripp nach Sankt Peter Ording also sehr gut gebrauchen und würde mich riesig freuen. Die Barbour-Teile sind aller wunderschön. Die blauen Jacke und die grünen Gummistiefel sind meine Lieblinge.
    Alles liebe für dich Steffi! <3

    Antworten
  140. Maren 25. Oktober 2017 um 22:17 Uhr

    Die blaue Shipper-Jacke und die blauen Gummistiefel… hach, und damit dann mit dem Hund am Strand von Spiekeroog entlang wandern. Mein persönliches Eiland. Am Meer muss man nicht mehr denken, da kann man einfach “sein”.

    Antworten
  141. Britta Fahnemann 25. Oktober 2017 um 22:09 Uhr

    Hach – das macht so Lust aufs Meer……
    Ich brauche eigentlich gar keinen ‘Grund’ an’s Meer zu fahren – ich mache es einfach wenn das Gemüt danach verlangt und die Zeit es irgendwie zulässt…..
    Der Blick auf’s Meer, in die Ferne, lässt einfach alle Sorgen so klein und nichtig erscheinen…. und sofort geht es mir wieder gut…..
    Ich würde mich sehr über eine ‘Redcliff’ Jacke und Barbour Chelsea Wellingtons Fury freuen 🙂

    Liebe Grüße…..
    Britta

    Antworten
  142. Julia 25. Oktober 2017 um 22:07 Uhr

    Oh man, ich hab momentan echt nah am Wasser gebaut 😀 An SPO hab ich sooo schöne Erinnerungen, das war unser erster Urlaub zu Dritt – und das eineinhalb Jahre nachdem uns gesagt wurde, das wir wohl auf normalem Wege keine Kinder bekommen können. Es hat dann mit etwas Hilfe doch blitzschnell geklappt, mittlerweile sind wir sogar zu Viert! Die Tage mit dem Baby am Strand waren einfach fantastisch. Einmal Kopf durchpusten lassen und alles wird wieder klar. Das sind die schönsten Fotos, die ich von der Kleinen je geknipst habe, streckt ihre Nase aus dem Strandkorb und hat ganz verschwitzte strubbelige Löckchen. Wunderschön.

    Antworten
  143. Miriam 25. Oktober 2017 um 22:00 Uhr

    Man hört viel über diesen Ort, dort war ich noch nie, geschweige denn in Gummistiefeln, aber für alles gibt´s ein erstes Mal! Am Meer bin ich nämlich am liebsten barfuß, am liebsten mit Sand, aber Kiesel sind genauso schön. Das zum Fühlen, aber was mindestens genauso toll ist, ist das Meer zu hören (das geht meistens nur spät, wenn keiner mehr am Strand tobt). Klingt vermutlich wie im Mutterleib – ich kann mich nicht mehr erinnern. Aber ein bisschen unheimlich ist das Meer auch: wenn man weit runtertaucht, das ist eher nicht so mein Ding. Ein Faszinosum jedenfalls und echt bedauerlich, wenn man sowohl vom “kalten” als auch vom “warmen” Meer so weit weg wohnt…

    Antworten
  144. Annika 25. Oktober 2017 um 21:58 Uhr

    SPO – wie schön! Immer wenn ich dort bin, spüre ich die Weite, atme tief durch und spüre, wie mein Körper langsam runter fährt und Probleme kleiner werden! Nach einem Jahr voll gepackt mit teils schönen, einigen traurigen und leider viel zu viel stressigen Phasen wäre das jetzt genau das Richtige! Und in blauen Gummistiefeln und gelber Jacke würde das bestimmt noch schöner…hach, ich träume mich gerade mal weg…

    Antworten
  145. Anja 25. Oktober 2017 um 21:58 Uhr

    Am Meer sein ist für mich immer das beste Gefühl: ungestühm, einsam und wild – das Gefühl am Ende der Welt zu sein; gleichzeitig die Weite und das Gefühl überall hinzukönnen und das die ganze Welt am anderen Ufer liegt.
    Und ich würde mich riesig über den Gewinn freuen, denn wir sind seit 8 Wochen zu dritt und unsere Tochter Penny hat noch nie das Meer gesehen und ich würde es ihr sehr gerne zeigen und auch mit dem Mann so gerne ein paar Stunden ausspannen!

    Antworten
  146. Nina 25. Oktober 2017 um 21:57 Uhr

    Wasser ist Leben, Bewegung, Veränderung und tatsächlich auch für mich in schwersten Momenten einfach heilsam gewesen. Nach dem Tod meines Vaters hat die Nordsee meinen Abschiedsbrief an ihn hinweg getragen. Dramatisch, aber mit einem Anflug von Leichtigkeit! Das kann nur das Meer. In meiner Kindheit waren wir in den Ferien immer an der See. Auch meine Kinder lieben es, sie sind dann immer ganz wunderbar eins mit ihrem Spiel im Sand und in den Wellen. Ich vermisse das sehr, denn in den letzten Jahren konnten wir nur sehr sehr selten am Meer sein. Aber ich freue mich schon, wenn wir uns mal wieder begegnen. Die Grünen Gummistiefel Bede und die Seaton Jacke gefallen mir sehr gut!
    Herzliche Grüße.

    Antworten
  147. Lisa 25. Oktober 2017 um 21:56 Uhr

    Meer bedeutet für mich Fernweh, da es hier in der Schweiz ziemlich fern liegt, Sehnsucht und Heimat. Ich verbinde es mit meiner zweiten ,,Heimat” Neuseeland, wo ich vor 15 Jahren ein Austauschjahr absolviert habe. Damals lag es direkt vor der Haustür und ich konnte täglich die Weite geniessen. Der Blick in die Weite löst wohlige Gefühle aus und das fehlt mir hier manchmal, es ist alles so eng und dicht bebaut. Mitnehmen würde ich wohl meine beste Freundin, welche mich seit über 30 Jahren begleitet, als Dank für ihre Treue und Freundschaft.
    Ich würde mich über die blauen Gummistiefel Bede und die dunkelblaue Shipper-Jacke freuen.

    Antworten
  148. Kerstin B. 25. Oktober 2017 um 21:51 Uhr

    Ach, wie peinlich. Da merkt man, dass ich eine Auszeit am Meer echt nötig hätte. Ein ungewolltes Copy und Paste. Also noch einmal: nirgends lässt es sich besser den Kopf durch- und leerpusten als an der Nordsee. Gerne auch bei Wind und Regen. Die gelbe Stratus und die blauen Gummistiefel wären perfekte Begleiter.

    Grüße, Kerstin

    Antworten
  149. Kerstin 25. Oktober 2017 um 21:51 Uhr

    Ohhh, ich werde das die Nordsee so vermissen! Das pustet immer bei Bedarf Kopf und Nebenhölen frei – schon als Kind war ich mit meinen Großeltern in SPO um die Allergie zu “kurieren”. Wir ziehen demnächst von Hamburg nach München und da wäre die Aussicht auf ein Wochenende und ein maritimes Outfit definitiv tröstlich. Die blaue Shipping-Jacke und die blauen Gummistiefel würden sicher auch in Bayern toll aussehen.
    Tolles Gewinnspiel!

    Antworten
  150. Kerstin B. 25. Oktober 2017 um 21:47 Uhr

    http://www.minimenschlein.de/minimenschlein/adventskalender-basteln-diy-mit-bilderrahmender gelben Stratus und den Bede Gummistiefeln in blau wäre das sicher noch schöner.

    Grüße, Kerstin

    Antworten
  151. Tina 25. Oktober 2017 um 21:44 Uhr

    Liebe Steffi,
    wenn man aus Bayern kommt, liegt die Nordsee leider nicht so direkt vor der Tür. Um so mehr genieße ich es aber, wenn ich mal dort bin. Ich liebe die Nordsee!
    Drum würde ich mich sehr über ein Wochenende am Meer freuen und natürlich auch über eine tolle Barbour Jacke… Die Throw aus der Coastal find ich am besten, in dunkelblau mit gelben Gummistiefeln. Das wär so schön…

    Liebe Grüße aus dem anderen Ende vom Deutschland

    Tina

    Antworten
  152. Katrin 25. Oktober 2017 um 21:42 Uhr

    Tolle Fotos – Nordsee geht halt immer!
    Ich wohne quasi an der Ostsee, aber mindestens einmal im Jahr muss Nordsee sein, um sich so richtig durchpusten zu lassen.
    Waren gerade vor einigen Wochen für unseren „Babymoon“ in SPO – da hätte ich gerne das Outfit mit der gelben wetterfesten Jacke und den blauen Gummistiefeln gehabt!

    Antworten
  153. Nadine 25. Oktober 2017 um 21:31 Uhr

    Ohhhh…mmmhhh ich liebe das Meer, die Nordsee! Im Prinzip ziehen mich alle Orte mit Meeren und Seen magisch an. Verbunden bin ich sehr mit Langeoog und Hamburg. Doch wie schon erwähnt, werde ich fast magisch vom Wasser angezogen und deshalb denke ich wären Sankt Peter Ording und ich bestimmt auch ein ziemlich gutes Dreamteam. So eine Auszeit am Meer wäre schon fein. Egal ob einfach Mal so oder in krisenbesetzten Zeiten. Das Meer verändert den Blick auf manche Dinge und entspannt so ungemein. Dort angekommen habe ich sofort das Gefühl von Ruhe und Heimat. Dann springe ich gleich Mal in den Lostopf und hoffe ganz fest. Anbei… die Kleidung ist der Knaller. Wenn ich wählen dürfte, gerne die Gummistiefel in navy und die wetterfeste Jacke in gelb bitte…

    Viele Grüße

    Nadine

    Antworten
  154. katharina 25. Oktober 2017 um 21:31 Uhr

    Ach Steffi, dein Text hat mich total berührt!
    Und die Fotos sind wunderschön geworden.
    Ich liebe das Meer schon immer, aber bevor wir vor knapp drei Jahren nach Hamburg zogen, kannte ich am Meer sein eigentlich nur in Verbindung mit Sommerurlaub im Süden. Meer und Hitze – eine traumhafte Kombi.
    Aber das Meer hier im Norden ist noch mal eine ganz andere Nummer! Ich liebe die Nordsee!! Die Ostsee auch, zumindest an manchen Orten – aber die Nordsee… unglaublich. Und gerade in SPO – diese Weite, dieses Durchgepustetwerden, sich geerdet und zugleich frei fühlen! Hach. Ganz große Liebe.
    Sollte ich endlich mal Losglück haben, würde ich die grüne Kombi wählen – die Jacke “Seaton” und die Gummistiefel in grün.

    Antworten
  155. Katharina 25. Oktober 2017 um 21:28 Uhr

    Nach St. Peter Ording fahre ich schon deshalb immer wieder gern, weil mein Mann mir dort am Strand vor bald vier Jahren den Antrag gemacht hat. Mitnehmen würde ich nächstes Mal gern die Jacke Epler und die olivgrünen Gummistiefel, das wärs!

    Antworten
  156. Ramona 25. Oktober 2017 um 21:28 Uhr

    Liebe Steffi,

    dein sehr persönlicher Artikel berührt mich als Mama und Küstenkind unheimlich.
    Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie viele Welten in einem zusammenbrechen, wenn ein Arzt so eine schmerzliche Diagnose stellt. Es ist wundervoll, dass dieser Arzt nicht recht behalten hat.
    Ich bin in Rostock aufgewachsen und verbinde so unfassbar viele Erinnerung mit der Ostsee (Sommerferien, Geburtstagsfeiern, Freundschaften, Dates, Liebeskummer, verpatzte Klausuren, weil ich glaubte auch am Strand lernen zu können, die anfängliche Fernbeziehung mit meinem Mann, der erste Urlaub mit meiner Tochter…). Seit sieben Jahren ist die Alster meine kleine Ostsee und während meiner Elternzeit fühlte ich mich nach einem Spaziergang an der Alster, als wenn ich eine halbe Nacht Schlaf nachgeholt habe.
    Bis vor ein paar Jahren dachte ich, man kann nur die Ost- oder Nordsee lieben, doch dann kam ich nach SPO, verliebte mich sofort ebenfalls in die Nordsee und in diesen Ort und besonders das Beachmotel. Auch mit der Nordsee verbinde ich jetzt sehr schöne Erinnerung (Verlobungsahooting, Geburtstagsüberrascgungsparty, Kite Surf World-Cup, u.a. traf ich dort nach Jahren einen lieben Studienfreund wieder, wir sehen uns wieder regelmäßig und werden bald fast Nachbarn sein).
    Ich hoffe so sehr, dass meine Tochter später das Meer genauso lieben wird wie ich und wir noch viele tolle Urlaube an Nord- und Ostsee verbringen werden.
    Die Gummistiefel in blau und die Jacke in Gelb möchte ich gern an Nord-, Ost- und Alstersee tragen 🙂

    Herzlichst
    Ramona

    Antworten
  157. Fiona 25. Oktober 2017 um 21:18 Uhr

    Liebe Steffi,

    sonst bin ich kein begeisterter Gewinnspiel-Teilnehmer, aber bei den Themen Barbour und Nordsee – und die dann auch noch in einem Gewinnspiel – kann ich nicht nein sagen.

    Die Nordsee ist für mich ein Teil meiner Beziehung und mittlerweile meiner Ehe und Familie: Unser erster gemeinsamer Paar-Urlaub ging an die Nordsee, wir haben uns an der Nordsee verlobt, der Babymoon ging an die Nordsee (die Fernreise musste dank Zika storniert werden) und unser erster Urlaub als Familie war an der Nordsee. In diesem Urlaub haben wir beschlossen, dass wir von jetzt an jedes Jahr an die Nordsee fahren. Unsere erste eigene Familientradition.

    Und weil ich meine grüne Barbour Wachsjacke so liebe und ich immer schon eine zweite blaue haben wollte, würde ich mich für die Wachsjacke Headland in royal navy und die blauen Bede Gummistiefel entscheiden.

    Alles Liebe Fiona

    Antworten
  158. Katrin 25. Oktober 2017 um 21:16 Uhr

    Liebe Steffi,
    „Man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer“ – bei mir hängt eine Postkarte mit dem Spruch an der Wand. Ich bin gebürtig aus Cuxhaven, lebe aber schon lange im Rheinland. Regelmäßig packt mich die Sehnsucht nach dem Meer. Meinen Mann und unsere beiden Mädels (13 Monate alt) eingepackt und ab in die Heimat, oder nach Mallorca.
    Für den nächsten Nordsee-Trip wären die blauen Bede Gummistiefel und der Filey Parka großartig!

    Antworten
  159. Luisa 25. Oktober 2017 um 21:14 Uhr

    Liebe Steffi,

    Du sprichst mir aus der Seele!
    Ohne Meer geht nichts mehr.
    Wenn immer ich kann gehe ich ans Meer, in guten wie in schlechten Zeiten. Das Wasser, die Wellen, der Wind, der Strand alles ist wie eine Stromquelle um meine Akkus aufzuladen.

    Für meine Meertage würde ich am liebsten in der Wachsjacke Filey mit den Barbour Gummistiefel Bede beides in blau wie das Meer.

    In voller Sehnsucht nach mehr Meer.

    Liebste Grüße Luisa

    Antworten
  160. Julia 25. Oktober 2017 um 21:14 Uhr

    Mein secret happy place ist die ostsee. Am liebsten wenn es stürmt und weht und dir der Wind die Sorgen aus dem Kopf pustet und der Strand menschenleer ist.
    Die Bilder sind wunderschön. Besonders der blaue Wollmantel und die passenden blauen Gummistiefel haben es mir angetan. Und diese Mütze… die kauf ich mir vielleicht gleich! 🙂 liebe grüße

    Antworten
  161. Florentine 25. Oktober 2017 um 21:12 Uhr

    Am Meer überkommt mich (hippeliges Wesen) eine innere Ruhe und Zufriedenheit, die mir im Alltag doch oft abgeht. Leider habe ich viel zu selten die Chance, da das Meer von uns auch recht weit weg ist. Deshalb würde ich mich wahnsinnig über einen Aufenthalt im Beach Motel freuen, stilgerecht dazu würde ich mich über die blauen Gummistiefel Bede sowie die blaue Skipperjacke freuen.
    Herzlichst

    Antworten
  162. Maren St. 25. Oktober 2017 um 21:07 Uhr

    Moin! ⚓️ Manchmal – nein, eigentlich häufig – bekomme ich richtig Sehnsucht nach Seeluft. Ich liebe es einfach und es tut der Seele so wahnsinnig gut, mit allem, was die See zu bieten hat. Egal zu welcher Jahreszeit, es ist immer eine schöne Auszeit vom Alltag, um wieder Energie zu bekommen, den Kopf frei machen, zur Ruhe kommen. Für ‘n büschen Wind gibt’s ja entsprechende Kleidung 🙂 I love it!
    Ich würde mich riesig freuen über die Steppweste Lowmoore und die blauen Gummistiefel.
    … ach ja, schön geschriebener Artikel. Viele Grüße

    Antworten
  163. Anna 25. Oktober 2017 um 21:05 Uhr

    Ich wohne an der Ostsee, und liebe es (im Sommer) vor allem am frühen Abend am Meer zu sein. Der Strand ist nicht mehr so voll, die Sonne nicht mehr so heiß, die Kinder spielen selbstvergessen am Wasser und alles ist so ruhig und friedlich… Aber auch zu allen anderen Jahreszeiten liebe ich das Meer, mit seiner Weite und seinen unglaublich vielen Farben.
    Im Winter würde ich es mit dem Filey Parka und schwarzen (oder blauen) Bede Gummistiefeln sicherlich noch mehr genießen 😀

    Antworten
  164. Annette 25. Oktober 2017 um 21:04 Uhr

    La mer, la mer… Immer wenn ich am Meer bin, spüre ich, wie unwichtig so vieles andere wird. Wie einfach das Leben und das Glück sein können und wie kraftvoll die Natur ist. Das rückt die Gedanken zurecht, macht den Kopf klar und die Sinne frei. Ja, ich muss mal wieder ans Meer fahren, spüre ich.
    Mir gefallen die blauen Gummistiefel und die Shipper Wolljacke. Merci!

    Antworten
  165. Iris 25. Oktober 2017 um 20:58 Uhr

    Hallo Steffi,
    danke für den schönen Bericht – ich habe mich gleich an den Ordinger Strand direkt gegenüber von Westerhever versetzt gefühlt. Ich liebe das Rauschen des Meeres und des Windes, den manchmal sehr harten Sand unter den Füßen und die Ruhe, die mich dort überkommt. Leider hatten wir in der letzten Zeit aus verschiedensten Gründen keine Möglichkeit, nach St. Peter zu fahren, daher würde ich mich über den Gewinn sehr freuen.
    Gruß
    Iris aus Westfalen

    Antworten
  166. Katharina 25. Oktober 2017 um 20:55 Uhr

    Was für tolle Fotos da entstanden sind! Auch schön ohne Sonne 😉
    Ganz ehrlich, wenn ich wählen könnte zwischen Lüneburg&Sonne oder Meer&Wolken, ich würde das Meer vorziehen.
    Da ich gar nicht so viele Gelegenheiten habe, das Meer aufzusuchen, ist die Frage schwer. Oder halt ganz einfach: Wenn wir im Urlaub sind, dann zieht es mich ans Meer 😉

    Zusammen mit der Headland Jacke und den blauen Gummistiefeln würde ich mich jetzt dort sehr wohlfühlen.

    Viele Grüße
    Katharina

    Antworten
  167. Julia K. 25. Oktober 2017 um 20:53 Uhr

    Hallo Steffi, bin schon in drei Wochen endlich wieder in SPO, nochmal ordentlich durchpusten lassen, bevor das zweite Kind kommt. Die blauen Gummistiefel und die blaue Shipperjacke wären der Hammer (lasse die einfach offen :)) Liebe Grüße J.

    Antworten
  168. Kira 25. Oktober 2017 um 20:45 Uhr

    Hej Hej liebste Steffi
    Meer bedeutet für mich Heimat. Ich bin in flensburg aufgewachsen und seit ich denken kann ist es der Ort an den ich fahre wenn ich traurig bin, glücklich, meine Gedanken schweifen lasse oder einfach nur um zu atmen.
    Mein Freund hat einen fischimbiss in Kiel direkt am Wasser (mit den besten Fischbrötchen der Welt 😉 Wenn ich da sitze, ein Bier trinke, Einen Batzen (fischfrijadelle 🙂 esse und aufs Wasser schaue erfüllt mich ein Gefühl von Erfüllung und zuhause. Auch beim segeln fühle ich mich so frei wie niemals sonst.
    Am liebste hätte ich die Jacke mit der integrierten Weste und dazu die grünen Gummistiefel, damit ich auch im Winter an der Förde mit dem Fahrrad zu meiner Arbeit fahren kann und eingemummelt in der Fischbar sitzen kann.

    Allerliebste Grüße
    Kira
    Ps komm doch mal auf ein fischbrötchen vorbei 🙂

    Antworten
  169. Silke 25. Oktober 2017 um 20:42 Uhr

    Liebe Steffi,
    ans Meer fahren ist Urlaub und Freiheit (vom Alltag) – sobald wir in St. Peter auf den Parkplatz am Strand fahren schalten wir in den Entspannungsmodus, einfach super!
    Mir gefällt am besten die gelbe Jacke und die blauen Stiefel.
    Viele Grüße (derzeit am Strand auf Mallorca 🙂
    Silke

    Antworten
  170. Kerstin friedrich 25. Oktober 2017 um 20:41 Uhr

    SPO ist von uns zwar nur 40 Autominuten entfernt, doch was für ein Glück, dass gerade dieser Ort unser perfekter Lebensruhepunkt ist. Kaum ist die Autotür geöffnet, fühlen wir uns frei und geerdet. Andere Menschen finden diesen Ort erst, nachdem sie eine Weltreise gemacht haben, auf den verschiedensten Insel dieser Welt waren oder monatelange Reisezielsuchen betrieben haben. Was für ein Glück. So können wir , wenn der Alltag mal zu grau und eng wird, einfach unseren Hund ins Auto springen lassen und ins Beach Motel auf ein Frühstück fahren, um danach stundenlang den Strand zu atmen und das Meer mit den Augen zu durchtauchen. Für eine Suite reicht immer unser Budget nicht aus, doch in der Vergangenheit waren wir manchmal für 2 oder 3 Übernachtungen im Beach Motel, und halten dann diese schöne Zeit ganz fest in unserem Inneren. Dann kann der Alltag wieder kommen.
    Aus deinem Blog mag ich besonders die blauen Stiefel und wie es sich für ein Küstenkind gehört auch die blaue Shipper-Jacke. Tolle Fotos, die genau das transportieren, was diesen ort so magisch macht.

    Antworten
  171. Katrin Becht 25. Oktober 2017 um 20:38 Uhr

    Oh das Meer. Das Meer erzählt Geschichten, das Meer versteht, das Meer macht Sehnsucht und stillt sie gleichzeitig. Am Meer finde ich Ruhe, ich finde Frieden und fühle mich so richtig mit allem. Mehr Meer. Ganz unbedingt!!

    Antworten
  172. Heike 25. Oktober 2017 um 20:38 Uhr

    Liebe Steffi,
    in den letzten Tagen habe ich mich immer wieder gefragt, warum mein Leben nicht auch mal einfacher sein kann. Im Moment lauern an jeder Ecke neue Probleme und Sorgen. Alles in mir sehnt sich nach Leichtigkeit. Frei sein. Überhaupt nur sein dürfen. Nichts müssen.
    Genau so fühle ich mich am Meer. Plötzlich ist da diese Weite in mir. Als ob etwas aufbricht und für all das Gedanken- und Gefühlschaos ist kein Platz mehr.
    Mir wurde dieses Jahr die Gebärmutter entfernt und nun soll auch noch die Gallenblase raus. Soviel Kraft braucht´s dafür. Woher nehmen, wenn man doch eh so energielos ist?
    Da hab ich letzte Woche sogar überlegt, ob du darüber nicht vor kurzem einen Artikel geschrieben hast und wie ich wieder Kraft schöpfen kann.
    Wenn man so wie wir in Bayern wohnt, sind Berge näher als das Meer.
    Aber es gibt für mich keinen schöneren Moment als der, wenn man nach einer langen Reise endlich wieder davor steht. Ganz aufgeregt im Auto sitzt, den Kopf streckt und wie ein aufgeregtes Kind auf diesen Moment wartet. Und dann ist er da und dieses wunderbare Glücksgefühl, das sagt, alles ist gut.
    Auf diesen Moment warte ich sehnlichst.
    Mein Wunsch wäre die wunderschöne blaue Skipper Jacke und die blauen Gummistiefel Bede.
    Von Herzen alles Gute und vielen Dank für die tollen Fotos (da braucht´s die Sonne gar nicht wirklich) und den wunderbaren Beitrag.
    Heike

    Antworten
  173. Susanne 25. Oktober 2017 um 20:36 Uhr

    Liebe Steffi,
    Eine wundervolle Geschichte über die Untiefen des Alltags und die erdende Wirkung des Meeres.
    Früher war es für mich quasi ein ungeschriebes Gesetz jedes Jahr mindestens 1x das Meer zu sehen,zu riechen, zu schmecken und zu fühlen.
    Mit Kleinkindern ist das momentan dann doch bisher zu weit gewesen, auch wenn ich es kaum erwarten kann wieder diese Energie zu spüren.
    Manchmal komme ich am Meer auf die seltsame Idee, dass wohl doch alles Leben dort seinen Ursprung hatte und man sich deswegen dort so Zuhause fühlt…

    Liebe Grüße
    Susanne

    Oh, am schönsten finde ich die gelbe Jacke, das gestreifte Kleid und die blauen wunderschönen Gummistiefel.

    Antworten
  174. Maria 25. Oktober 2017 um 20:36 Uhr

    Liebe Steffi,
    “Einmuckeln” in Sankt Peter Ording… das weckt Kindheitserinnerungen. Sehr schöne Erinnerungen an heimelige Familienzeiten in einer Pension und an so steife Brisen, dass wir uns in den Wind lehnen konnten ohne umzufallen.
    Genau das liebe ich am Meer heute noch: Die unglaubliche, grenzenlose Energie, die von ihm ausgeht und die endlose Weite. Der Wind pustet meinen Kopf frei, die Wellen spülen meine wilden Gedanken klar. Eins werde ich mit der Natur, mit dem Wasser und der Kraft der Wellen. Erschöpft steige ich aus den tanzenden Wellen und doch kehre doch energiegeladen zurück an Land. – Das kann nur das Meer.
    Meine Einmuckel-Zeit am Meer verbringe ich mit meinem Mann und bin dafür bestens und gerüstet für den Wintertag mit dem Parka Finley in der Farbe Sage und den passenden Gummistiefeln Bede in der Farbe Olive…
    Allein der gedankliche Ausflug ans Meer tat schon gut, wie schön wäre erst der echte Tag am Meer?
    Herzlichst. Maria

    Antworten
  175. Toni 25. Oktober 2017 um 20:35 Uhr

    Ein Tag oder mehr am Meer, das ist zu jeder Jahreszeit schön. Ich liebe es wenn die Sonne scheint, aber auch wenn das Wetter rau und klirrend kalt ist. Am schönsten ist die Meeresluft, die die Haut so schön macht. Ich würde mich über die Wolljacke Shipper freuen und dazu passend die blauen Gummistiefel 🙂

    Antworten
  176. Anne 25. Oktober 2017 um 20:33 Uhr

    Hallo Steffi, ach das Meer mir geht es genauso.
    Hinfahren Weite sehen, ankommen, besonders gut in Momenten wenn es nicht so läuft.
    Als ich Entscheidungen treffen musste und wieder Kraft brauchte, als der Hund krank war, kaum hat er das Meer gerochen hat er sich wie ein 5 Jähriger aufgeführt und war nicht mehr 14 Jahre, als ich verbotenerweise Asche von lieben Menschen verstreut habe. Ach ja, dass Meer es hilft immer, genauso wie die Gummistiefel BEDE und die Barbour Wachsjacke Carribena gerade im Winter und wenn wir in nicht mal mehr 8 Wochen am Meer sind. Hoffentlich können wir uns durchpusten lassen und wir werden feiern, wild und intensiv …. genieß die Alster und das Meer.
    Danke für den schönen Beitrag und die Bilder zum Träumen

    Antworten
  177. Heidi 25. Oktober 2017 um 20:32 Uhr

    Da wir hör im Süden kein Meer haben, ist es für mich immer etwas sehr besonderes, am Meer zu sein. Ich liebe die stürmische See und eine steife Briese um die Nase, die der Norden bringt. Aber genauso entspannend finde ich es, an einem dahin plätschernden Meer zu liegen. Ein Jahr ohne Tage am Meer ist ein trauriges Jahr. Auch wenn in größter Sehnsucht manchmal die Meeresrauschen App helfen kann… Liebe Steffi, ich würde mich über die blaue Shipper Jacke und die blauen Gummistiefel Brede freuen. Liebe Grüße

    Antworten
  178. Linda 25. Oktober 2017 um 20:26 Uhr

    Liebe Steffi,
    Ich liege gerade frisch operiert (an einer fiesen Stelle) im Bett und war gestern Abend vor lauter Schmerzen so traurig, da wollte mein Freund mich aufheitern und fragte mich, was ich denn gerne noch Schönes in meinem Leben erleben möchte.
    Mein erster Gedanke war: ” Ans Meer. Ich möchte wirklich mal wieder ans Meer. Diese Weite genießen, das Rauschen, die Brise, die salzige Meerluft und einfach stundenlange Spaziergänge machen. Es gibt für mich keinen heilsameren und friedlicheren Ort als am Meer.
    Eigentlich wollte ich auch immer schon mal am Meer wohnen, weißt du, du gehst raus und bist direkt da…”
    “Dann fahren wir hin” mein Freund so.
    Und heute morgen lese ich deinen Blogbeitrag und denke nur so: Wow, wie für mich geschrieben!
    Also herzlichen Dank für diesen Beitrag, der mich darin bestärkt hat, die Hoffnung nicht aufzugeben, positiv zu bleiben und mich auf meine Zukunft zu freuen.
    Und wenn ich dann am Meer bin, würde ich am allerliebsten auch die knallermäßige gelbe Jacke mit den blauen Stiefeln tragen.
    Drück dich,
    Linda

    Antworten
  179. Kristina 25. Oktober 2017 um 20:26 Uhr

    Die Nordsee ist für mich die Heilerin. Man sieht sie, riecht sie, spürt sie auf der Haut und sofort stellt sich Ruhe und Zufriedenheit ein.
    Mir gefällt die gelbe Straton und die blauen Gummistiefel. Kindheitserinnerungen an den gelben Ostfriesennerz mit Wind und Waffeln.

    Antworten
  180. Wibke Türk 25. Oktober 2017 um 20:24 Uhr

    Liebe Stefanie, was für ein toller Beitrag. Ich liebe das Meer, besonders die Nordsee zu jeder Jahreszeit und bin auch jetzt gerade im Urlaub dort. Der salzige Geschmack der Luft und des Wassers auf den Lippen, die zerzausten Haare, das Einmummeln im Herbst und Winter, alles ein Traum. Der Kopf ist jedesmal frei.
    Ich liebe die blaue Epler Waterproof und die blauen Gummistiefel. Perfekt für weitere Urlaube an der See.
    LG

    Antworten
  181. Stefanie 25. Oktober 2017 um 20:12 Uhr

    Meer geht immer. Besonders gut um sich den Kopf frei pusten zu lassen und jegliche Gedanken hinter sich zu lassen. Mich zieht es besonders im Winter ans Meer, weil sich die Wellen besonders rau zeigen. Die Gummistiefel Bede gefallen mit übrigens am besten!

    Antworten
  182. Aline 25. Oktober 2017 um 20:02 Uhr

    Hallo Steffi,
    mit dem Meer verbinde ich meine schönsten Kindheitserinnerungen. Unsere Urlaube an der Ostsee, waren der Hammer. Wir Kinder hatten die “Welt in Bläschen” im Sommer auf dem Campingplatz mit dem schönsten Sandstrand weit und breit. Jeden Tag draußen, egal ob bei Regen Steine sammeln zum basteln, bei Sonne Softeis schlecken oder bei Sturm gegen den Wind lehnen mit zerzausten Haaren…haaach wenn ich die Augen zumache, kann ich das Meer riechen. Wenn das keine echte Liebe ist? Ich würde mich mit der wasserdichten Jacke Stratus in blauen Gummistiefeln sofort auf den Weg machen =) liebe Grüße Aline

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  183. Katharina 25. Oktober 2017 um 20:02 Uhr

    Wie herrlich, wir sind regelmäßig am Meer und dann auch meistens in SPO weil man dort einfach am besten die Akkus aufladen kann – gerne ohne Kinder für ein Wochenende oder zu fünft als Tagesausflug. Danach sieht alles einfach einfacher aus! Und noch schöner wäre es mit der blauen Velum Jacke und den passenden blauen Bede Gummistiefel. Ein Traum ❤

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  184. Dana 25. Oktober 2017 um 20:01 Uhr

    Liebe Steffi, sehr schöner Bericht und auch sehr inspirierende Bilder. Als Wahl-Hamburgerin kann man sich zwar eigentlich nicht beschweren aber ab und an muss man dann doch ans richtige Meer. Mal so richtig “weit gucken” können tut einfach gut und befreit ungemein. Ich bin zwar eine waschechte Friesin, besitze aber tatsächlich keinen Friesennerz, daher würde ich mich über den gelben Stratus Parka und die blauen Bene Stiefel unglaublich freuen! Mega Kombi!!! Liebe Grüße

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  185. Kathi 25. Oktober 2017 um 19:59 Uhr

    Ich bin in Jever (kurz vor der Nordsee) aufgewachsen und lebe seit sieben Jahren in München. Leider ist ein Heimatbesuch aufgrund der Ferne rar gesät. Wir sind seit zwei Jahren stolze Eltern und würden den Gewinn mit einem Heimaturlaub verbinden – einfach raus aus dem Stadtstress. Ich als norddeutsches Kind kann mit Wandern in den Bergen nichts anfangen – ich liebe die steife Brise.

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  186. Anja 25. Oktober 2017 um 19:55 Uhr

    meer? geht einfach immer. das beruhigende rauschen und die natur an sich sind einfach klasse! barbour: jacke throw waterpropf in sunset gold + bede gummistiefel in blau oder khaki – ein träumchen

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  187. Nadine Lehnig 25. Oktober 2017 um 19:55 Uhr

    Hey … also ich liebe das Meer, besonders die Nordsee . Jedes Jahr fahre ich mit meiner kleinen Tochter und dessen Patentante an die Nordsee… einfach um dem Alltag zu entfliehen/ Sonne, Sand, Meer und manchmal auch das raue Wetter mit Wind und Regen/ wir genießen die gemeinsame Zeit . Unser Motto alles kann nix muß … können wir an der See wunderbar ausleben. Besonders ich tanke oft wieder neue Kraft ( auch wenn wir nur Spazieren gehen, Fahrrad fahren oder nur faul im Standkorb liegen. Hier lade ich definitiv meine Akkus/ Lebensgefühl wieder auf . Deswegen werde ich hier mein Glück versuchen, vielleicht klappt es ja … ☆ Meer geht immer ☆ auch zweimal im Jahr. Und ja , die Kleidung spielt an der See auch eine Rolle… gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte … ok , ich würde die dkl.blauen Bede Gummistiefel und die wasserdichte Jacke Stratus ( Friesennerz) nehmen. Somit wäre man gerüstet , auch in der jetzigen Jahreszeit. LG.

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  188. SandraK 25. Oktober 2017 um 19:47 Uhr

    Oh wow! Zu Worten, Bildern, Gewinnen…
    Wenn mir alles über den Kopf wächst und ich so dringend und gern wieder mit mir allein sein möchte. Dann zieht es mich ans Meer, um mich einige Stunden bis ein paar Tage richtig durchpusten zu lassen. Keine Wellnessanwendung lässt mich annähernd so entspannen…
    Tolle neue Begleiter wären da die grünen Stiefel Bede und die grüne Jacke Seaton! Liebe Grüße

    Antworten
  189. Julia 25. Oktober 2017 um 19:44 Uhr

    Oh ja, ans Meer! Die Luft, der Geruch und die Weite lassen mich auf eine Art und Weise zur Ruhe finden, die man selten woanders findet. Mit der Wachsjacke Seaton und den Gummistiefeln wäre es ein perfekter Tag am Meer. Viele Grüße!

    Antworten
  190. Jörn 25. Oktober 2017 um 19:40 Uhr

    SPO wann immer es möglich ist – perfekt zum einfach mal die Seele baumeln lassen. Egal ob bei schönstem Sonnenschein oder bei steifer Brise… geht immer 😉
    Und die ältere meiner beiden Herzdamen würde sich tierisch über die grünen Gummistiefel und die olive Seaton freuen… Moment…dann müsste ich wohl für die jüngere noch die Stratus draufpacken, dann sind beide gut für den Ordinger Strand vorbeireitet.

    Antworten
  191. Anna 25. Oktober 2017 um 19:38 Uhr

    Liebe Steffi,
    mich zieht es ans Meer, wenn ich erschöpft bin und Kraft tanken muss. Das Wasser hat eine so schön beruhigende und entspannende Wirkung auf mich. Das wäre auch jetzt genau das Richtige für mich, da mein kleiner Bauchzwerg gerade die letzten Energiereserven verschlingt, die der große Bruder noch übrig gelassen hat.
    Über diesen Kurztripp würde ich mich deshalb sehr freuen, genauso wie über die grünen Stiefel und die gelbe Jacke.
    Liebe Grüße von Anna

    Antworten
  192. Alisia 25. Oktober 2017 um 19:38 Uhr

    Mich zieht es immer ans Meer, wenn mir alles zu viel ist, so wie du es auch beschrieben hat. Die Natur, das Meer, die Wellen, das Rauschen… All das beruhigt mich und lässt mich wieder klare Gedanken fassen. Die gelbe Jacke und die dunkelblauen Gummistiefel sehen ja mal hammercool aus! Da schau ich gleich mal vorbei… 🙂

    Liebe Grüße

    Antworten
  193. Stephie 25. Oktober 2017 um 19:30 Uhr

    Oh liebe Steffi, da möchte ich doch gern auch mal mitmachen.
    Ich lebte eine Weile in Wilhelmshaven und in Oldenburg, also der Nordsee so nah. Besonders gern erinnere ich mich daran, dass ein Freund mich Ostern vor vielen Jahren nach Dangast brachte. Diesen Ort und die See verbinde ich seitdem mit “Kraft tanken” zur Ruhe kommen und ganz doll mit einer Freundin, die ich ein Jahr später dort kennenlernte (über 14 Jahre ist das bereits her).
    Ich wäre gern viel öfter am Wasser, hier habe ich mein “Nimmerland” (meinen Garten) der mir Kraft gibt und dafür und für die Arbeit mit den Krippenkindern könnte ich Gummistiefel und eine wasserfeste Jacke besonders gut gebrauchen. Und natürlich für die zukünftigen Seetage.
    Ich mag die Jarrow (Farbe ist mir egal) und die gelbe Jacke.
    Ach wäre das zauberhaft 🙂
    Beste Grüße, Stephie

    Antworten
  194. Sarah 25. Oktober 2017 um 19:24 Uhr

    Ans Meer zieht es mich immer, wenn der Kopf zu voll ist und die Gedanken kreisen. Der Horizont am Meer gaukelt eine Endlichkeit vor, die alle Probleme sofort um eine Vielfaches kleiner werden lässt. Mit den klassischen blauen Stiefel kann ich zukünftig dem Horizont entgegen laufen.

    Antworten
  195. Sarah 25. Oktober 2017 um 19:21 Uhr

    Ans Meer zieht es mich immer, wenn der Kopf zu voll ist. Der Blick aufs Meer gaukelt eine Endlichkeit vor, die sofort alle Probleme um ein Vielfaches kleiner macht. Die klassischen blauen Stiefel passen perfekt in diese Atmosphäre.

    Antworten
  196. Laura 25. Oktober 2017 um 19:18 Uhr

    Hej Steffi,

    vielen Dank für die schönen Worte, die mich mal wieder zum Nachdenken gebracht haben. In der letzten Zeit habe ich mich oft ans Meer geträumt, nach einer schmerzhaften Trennung wird hier klar, dass es trotzdem immer weiter geht. Auf das Meer ist Verlass, die Wellen kommen und gehen, egal was sich um uns herum verändert. Ein sehr beruhigendes Gefühl, dass ich gern im Beach Motel wieder erleben würde. Perfekt gestylt in der blauen Shipper Jacke und den blauen Bede Stiefeln – denn wer weiß, vielleicht laufe ich beim Strandspaziergang der wahren Liebe in die Arme.

    Liebst
    Laura

    Antworten
  197. Eva 25. Oktober 2017 um 19:16 Uhr

    Ja, das Meer… abschalten, durchatmen, frei fühlen. Das passiert, sobald ich am Meer bin. Und das allerschönste ist, dass ich dann auch immer bei meiner Lieblingsschwester bin, die lebt nämlich im hohen Norden, und ich eher in bergnähe…
    Für meinen nächsten Besuch am Meer hätte ich am liebsten die blauen Gummistiefel und die muckelige Wachsjacke!
    Liebste Grüße,
    Eva

    Antworten
  198. Friederike 25. Oktober 2017 um 19:12 Uhr

    Steffi!!!!!!
    Ist das zu glauben?!
    Ich dreh hier gerade durch. Meine Lieblingsbloggerin war im Beach Motel.
    Believe it or not – ich habe im Mai im Beach Motel geheiratet und der Bulli war unser Hochzeitsauto. Es war unglaublich schön und wir haben gefühlt mit Freunden bei Freunden gefeiert.
    Unseren ersten Hochzeitstag möchten wir auch im Beach Motel verbringen… Romantisch, was? 😉
    Das würde ich dann natürlich gerne stilgerecht in der Seaton und den blauen Gummiboots verbringen…
    Alles Liebe,
    Rike

    Antworten
  199. Tina Ahrendt 25. Oktober 2017 um 18:53 Uhr

    Ich liebe es auch am Meer zu sein. Am nächsten ist für mich auch der Strand in Sankt Peter Ording, wenn ich mal zwischen den Häusern der Großstadt heraus muss. Dann genießen mein Hund Linus und ich es stundenlang am Strand entlang zu laufen.
    Besonders gefällt mir die Winterjacke Epler waterproof und die blauen Gummistiefel aus der aktuellen Kollektion. Die werden dann beim nächsten Abstecher an den Strand eingeweiht.

    Antworten
  200. InaKristin Thies 25. Oktober 2017 um 18:41 Uhr

    Oh ja … du sprichst mir aus dem Herzen und es geht mir wie den meisten anderen Schreiberinnen… ohne Wasser wäre ich heute nicht mehr hier. Sei es die warme Wanne nach einem chaotischen Tag, der Strand in SPO oder früher die Wellen in Romme, Portugal und am Darß. Weites Wasser ist mein Garant dem Alltag mit seinen Herausforderungen standzuhalten. Und es macht frei, es macht glücklich und es tröstet! Am liebsten bin ich nachts am Meer, wenn das Rauschen der Wellen und die Sterne behutsam und schützend die Arme um einen legen. PS. Mein kleines Wunder ist jetzt 14 Monate.
    Und ich mag alles in Navy/ dunkelblau.

    Mit naturverbundem Gruß iNNY

    Antworten
  201. Lisa 25. Oktober 2017 um 18:30 Uhr

    Liebe Steffi,
    hach, jedes Deiner Worte könnte direkt aus meinem Herzen kommen. <3 Nirgens fühle ich mich so geerdet und so sehr bei mir selbst wie am Meer. Seit meiner Kindheit fahre ich so oft es geht an die Nordsee, um mir ordentlich den Kopf freipusten zu lassen. Egal wie stressig der Alltag gerade sein mag – sobald ich aus dem Zug steige und das Meer sehe ist irgendwie alles gut und tiefenentspannt. Ganz besonders liebe ich die ostfriesischen Inseln im Herbst oder Winter, wenn die Touristenströme ab- und ein paar Nebelschwaden aufgezogen sind, bei einem eingemuckelten Strandspaziergang in Gedanken an einen wärmenden Kakao…

    Dank Deinen wunderschönen Fotos bin ich nun schockverliebt in die gelbe Jacke Stratus und die grünen Gummistiefel Bede! <3 Mit diesen beiden Begleitern will ich dann vermutlich nie wieder weg vom Meer…

    Antworten
  202. Uta 25. Oktober 2017 um 18:29 Uhr

    Ich bin am Meer aufgewachsen und komme dort einfach am besten zur Entspannung. Egal zu welchem Wetter und welcher Jahreszeit. Zum Glück geht es meinem Mann und den Kindern genau so, so dass wir so oft wie möglich nach Hause fahren und oft auch nach Baltrum oder Juist….
    Der Gewinn wäre ein Traum. Die Jacke Filey gefällt mir super!

    Antworten
  203. Julia Lorenz 25. Oktober 2017 um 18:28 Uhr

    Liebe Steffi, tolle Gedchichte!
    Ich finde, der Mensch muss einfach immer mal wieder zu seinem Element Wasser zurück. Egal ob es das Meer, ein See oder einfach ein Bach ist. Irgendwie ist es wohl unsere Ur-Erinnerung an den Anfang. Dieses beruhigende Gefühl gibt mir zumindest wieder Energie und „spült“ mich ins Leben zurück.
    Da ich am Rhein wohne, würde ich mich riesig freuen, meinen nächsten Spaziergang in der dunkelblauen Shipperjacke mit den passenden Gummistiefeln zu machen.
    Danke und liebste Grüße!
    Julia

    Antworten
  204. Jannina 25. Oktober 2017 um 18:19 Uhr

    Meine Eltern sind mit mir früher jedes Jahr im Urlaub an die Nordsee gefahren, ganz in die Nähe von St. Peter. Mir gibt es bis heute ein heimeliges Gefühl, wenn ich auf einem Deich oder mitten im Watt stehe und mir die Salzluft um die Nase wehen lasse. Da vergisst man den ganzen Alltagsstress und selbst die hartnäckigste Erkältung verfliegt innerhalb weniger Tage.
    Vor ein paar Wochen habe ich das zweite juristische Staatsexamen bestanden – nach Jahren voller Lernen, Stress und andauernden Selbstzweifeln… die erste kleine Reise nach dem Examen ging an die See und am Strand von St. Peter fühlte ich die ganze Anstrengung von mir abfallen. Ich würde mich sehr freuen, das Gefühl demnächst mal wieder erleben zu können. Am Besten in der gelben Barbour Jacke und passenden blauen Stiefeln, die ja für einen Urlaub in St. Peter einfach dazugehören.

    Antworten
  205. Stephanie 25. Oktober 2017 um 18:16 Uhr

    Das Meer… das Meer ist doch so groß wie die Liebe. Manchmal erscheint es ganz sanft und wir verlieren uns in der Weite, ein anderes Mal fängt es uns mit seiner Gewaltigkeit ganz stürmisch ein. Ich bleibe demütig vor beiden Gewalten, denn sie zeigen uns was das Leben ist… und so stehe ich dann dort in der blauen Shipper Jacke in grünen Gummistiefeln und lasse mich einfangen…

    Antworten
  206. Carina 25. Oktober 2017 um 18:07 Uhr

    That’s why we call it Sand Peter Awesome.
    Ich kann die Beschreibung der Wirkung, die SPO auf einen hat, nur allzu gut nachvollziehen.
    Wir sind 2008 nach Hamburg gezogen und haben SPO schnell für uns entdeckt. Der Weg ist nicht weit und der lange Sandtstrand der Halbinsel lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Gern sind wir im Winter da, denn als Hundebesitzer hat man dann den Strand für sich. Während unser Hund munter seine Runden auf dem Sand dreht, lassen wir uns den Wind um die Nase wehen umd trübe und streßige Gedanken verfliegen im Nu. Dazu das beruhigende Rauschen der Wellen, was will man meer 🙂 Wir haben unser Paradies gefunden und sind jedes Jahr 1-2x zum Vitamin Sea tanken da.

    Gern würde ich die blauen Bede Gummistiefel gewinnend sowie eine blaue Shipper Jacke. Und ein Aufenthalt im Beach Motel wäre die Krönung. Ich freue mich, wenn es klappt.

    Antworten
  207. Manuela 25. Oktober 2017 um 17:58 Uhr

    Was für eine tolle Geschichte!!! Meer beruhigt immer, der Wind pustet dich so richtig durch und der Kopf wird wieder frei, der Blick kann weit schweifen und das Gedankenkarussel beruhigt sich wieder …. Stundenlange Strandspaziergänge bei jedem Wetter sind soooo gut für die Seele. Ich bin ein sehr großer Ostsee-Fan – am liebsten im Winter. Für die nächsten Spaziergänge dort würde ich mich sehr über die Shipper Jacke und die blauen Gummistiefel Bede 🙂 freuen :-).

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  208. Mirjam Hassold 25. Oktober 2017 um 17:55 Uhr

    Hejhej Steffi, ich war vor einigen Wochen auf der Beerdigung meiner Cousine in Dänemark. Sie ist sehr jung nach schwerer Krankheit verstorben. Direkt danach bin ich zum Meer gefahren um die Gedanken klar zu bekommen. Dann ist es auch egal ob es regnet oder die Sonne scheint. Das Meer hilft einem dabei den Gefühlen freien Lauf zu lassen, egal ob Trauer, Wut oder Freude. Dort bekomme ich einen klaren Blick für das was gerade ansteht. Am liebsten mag ich allerdings die sportliche Seite. Ich liebe Windsurfen. Das Gefühl auf den Wellen zu schweben ist so aufregend. Und noch aufregender ist es, wenn die Brise etwas stärker ist. Besonders toll finde ich die Gummistiefel Bede Navy und die gelbe Jacke Stratus. Liebe Grüße, Miri

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  209. Christina 25. Oktober 2017 um 17:51 Uhr

    Mich zieht es an die Nordsee, wenn das Gedankenkarrussel mal wieder zu schnell dreht und der Lagerkoller in den vier Wänden auftritt. Dann lasse ich mich so richtig durchpusten, laufe barfuß den Strand entlang und bin immer wieder fasziniert vom Charakter und der Kraft der Nordsee.
    Ich würde gern die gelbe Jacke Stratus und die blauen Gummistiefel Bede in gewinnen.

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  210. Karo 25. Oktober 2017 um 17:46 Uhr

    Das Meer ist mein zweites Zuhause: nach einer schweren OP im Alter von einem Jahr, habe ich an der Nordsee in Holland Laufen gelernt, die schönsten 6 Wochen Sommerferien dort verbracht, mit der besten Freundin den ersten Urlaub alleine und den ersten Urlaub mit dem neuen Freund. Wenn ich als Studentin die Wahl hatte zwischen Skifahren und Urlaub am Meer hatte, habe ich mich immer für das Meer entschieden. Später folgten wunderschöne Urlaube mit der eigenen kleinen Familie, die das Meer genauso liebt wie ich. Das Meer beruhigt und gibt mir den inneren Frieden zurück, egal welcher Sturm gerade im Innern oder draußen tobt. Und das nächste Mal mit einer schicken blauen Jacke und den pass nden blauen Gummistiefeln dazu.

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  211. Nadine 25. Oktober 2017 um 17:43 Uhr

    Ooh… Ich liebe SPO❤ An keinem anderen Ort kann ich so gut entspannen wie dort. Es ist für mich immer wie nach Hause kommen. Im Beach Motel war ich noch nicht, habe aber schon oft davor gestanden und mich rein gewünscht.
    Zusammen mit der Wachsjacke und den blauen Gummistiefeln wäre das ein tolles Geschenk über das ich mich wahnsinnig freuen würde.

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  212. Juli M. 25. Oktober 2017 um 17:41 Uhr

    Oh ja, die Nordsee… Ich kenne dieses “Na?!” nur zu gut. Zum Beispiel als ich letzten Monat im Brautkleid und Gummistiefeln an ihrer Waterkant stand, da war es ein “Na” voller tiefster Zufriedenheit 🙂 Diese besagten Gummistiefel sind nach diesem norddeutschen Sommer übrigens gehimmelt, sodass ich mich über ein neues Paar in grün so freuen würde. Dazu natürlich eine schicke Seaton-Jacke und der Herbst kann kommen.

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  213. Sabine Reuter 25. Oktober 2017 um 17:29 Uhr

    Ohhh, jetzt habe ich aber ganz akutes Meer-Weh nach meiner Seelenheimat Ording…
    Dort ankommen ist jedes Mal das Gefühl, als ob die Seele frei wird…
    Unsere Kinder kennen beinahe jedes Sandkorn am Strand und die Urlaubstage verbringen wir von Frühstück bis Sonnenuntergang mit Meeresrauschen und Muscheln sammeln.

    Mein perfektes Outfit zum „Einbuzzeln“:
    Die Filey und die Bede – beides in Navy

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  214. Daniela 25. Oktober 2017 um 17:22 Uhr

    „Das Meer atmet Sorgen ein und Freiheit wieder aus!“

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  215. Katrin 25. Oktober 2017 um 17:13 Uhr

    Wunderschöne Bilder und ich habe mich gleich in die gelbe Jacke Stratus und die Gummistiefel Bede verliebt. Das wäre ein Traum, diese auch mal in SPO ausführen zu dürfen. Besuche am Meer haben mich seit meiner Kindheit geprägt und ich muss regelmäßig auf das weite Wasser gucken um den Kopf frei zu bekommen. SPO ist mit seinem endlos weitem Strand der perfekte Ort dafür!

    Antworten
  216. Katrin 25. Oktober 2017 um 17:01 Uhr

    Hallo Steffi, ich war schon eine gefühlte Ewigkeiten nicht mehr am Meer und/oder oben an der Küste
    Mein erster Gedanke war nur: da würde ich jetzt gern hin, mich richtig durchblasen lassen, all meine Gedanken durcheinanderwirbeln oder wegwehen lassen … einfach den Kopf frei kriegen und meine Gefühle durchblasen lassen: mein Sohn zieht aus und wenn das auch einerseits etwas tolles, großartiges ist, so ist da doch diese Traurigkeit, mich nach 20 Jahren von einem wichtigen, schönen Lebensabschnitt mit ihm zu verabschieden.

    Ich will nicht rum jammern, sondern einfach mit den blauen Gummistiefeln und der dunkelblauen Shipper-Jacke am Strand lang laufen, die Weite genießen und anschließend ins Hotel zurückkehren und mich einmuckeln … nachdem ich lecker gegessen habe 😉 LG Katrin

    Antworten
  217. Carolin 25. Oktober 2017 um 17:00 Uhr

    Liebe Steffi,

    ein schöner Artikel, der auch mich in Erinnerungen schwelgen lässt… Hach, könnte man doch jeden Tag mal ein bisschen Meerluft schnuppern: tief durchatmen und schon sieht alles einfacher und besser aus 🙂 Besonders aufregend ist es im Herbst, wenn die steife Brise einen so richtig erfrischt und man gerne an den nächsten heißen Grog denkt! Ich würde die blauen Bede Gummistiefel mit der Headland Jacke in dunkelblau kombinieren und mit diesem Outfit die Küste unsicher machen..

    Liebe Grüße, Caro

    Antworten
  218. Hanne 25. Oktober 2017 um 16:52 Uhr

    Hallo Stefanie,
    ich hätte gerne mehr Meer! Die Wellen sind für mich einatmen – ausatmen! Und schon komme ich zur Ruhe.
    Wünschen würde ich mir die Jacke Seater und die Beany.
    Wunderbare Fotos, da habt ihr es euch aber gut gehen lassen!
    LG Hanne

    Antworten
  219. Inga 25. Oktober 2017 um 16:45 Uhr

    Liebe Steffi,
    Die Fotos machen direkt Lust aufs Meer – wir fahren meist an die belgische oder holländische Nordsee, weil sie bei uns am nächsten ist. Aber St. Peter Ording, das wäre ein first 🙂 Am liebsten mit der gelben Jacke und den blauen Bede-Stiefeln… Ich kenne das Gefühl von durchatmen können, sobald man Meerluft schnuppert. Und viele liebe Menschen, die nicht mehr bei uns sind, sind mir dort besonders nah.
    Sei herzlichst gegrüßt, Inga

    Antworten
  220. Anna 25. Oktober 2017 um 16:40 Uhr

    Welch ein schöner Bericht. Habe ich sehr gerne gelesen und mich immer wieder darin wiedergefunden.

    Es treibt mich zu vielen Gelegenheiten ans Meer… bei schlimmer Vermissung, bei Hirnkonfetti und großer Sehnsucht, bei was wäre wenn Fragen, die einfach nicht leiser werden wollen.
    Aber auch bei absoluter und totalitärer Zufriedenheit.
    Bei der Suche nach innerer Ruhe…

    Ankommen, in den Sand setzen, Füße ins Wasser halten, Augen schließen und den Wind und die Wellen den Rest regeln lassen.
    Wenn der Akku wieder aufgeladen ist und die Sehnsucht gestillt ist, die Fragen im Kopf leiser werden und das Herz wieder im richtigen Takt schlägt, kann man sich wieder dem Alltag stellen.
    Das Meer hallt immer lang genug nach um es auch mal eine Zeit lang ohne aushalten zu können.

    Ich würde mich für die shipper Jacke und die blauen Gunmistiefel entscheiden.

    Antworten
  221. Hilca 25. Oktober 2017 um 16:31 Uhr

    Liebe Steffi,
    was für ein schöner Bericht Einen Ort, an dem man sich zurückziehen und Ruhe und Kraft tanken kann, ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.
    Mich zieht es immer ans Meer, egal zu welcher Jahreszeit: ich liebe es dort einfach :-)Wenn ich den Sand unter meinen Füßen spüre, das Meeresrauschen höre und mein Blick aufs Meer hinauswandert, stellt sich bei mir eine gewisse Ruhe und Gelassenheit ein, auch fühle ich mich einfach nur glücklich und frei. Egal, ob Sonne, Wolken, Wind oder Regen, das geborgene Gefühl ist immer da. Vor zwei Jahren habe ich versucht, dieses Gefühl auf Rhodes an einem Kiesstrand zu erlangen, in diesem Urlaub habe ich dann gemerkt, dass Meer ohne Sand für mich etwas vollständig anderes ist und Sand für mich zwingend dazugehört. Um auch bei nicht strahlenden Sonnenschein die Nordsee genießen zu können, würde ich mich über die blauen Gummistiefel Bede und die Barbour Jacke Stratus Waterproof in gelb freuen.
    Liebe Grüße
    HIlca

    Antworten
  222. Carolin 25. Oktober 2017 um 16:27 Uhr

    Ohne Nordsee geht es nicht. Ich träume immer davon, morgens einfach mal so ans Meer zu fahren. Aber dafür wohnen wir leider immer noch zu weit weg. Ich war schon auf Föhr und Amrum und in SPO, mittlerweile haben wir Norderney für uns entdeckt. Herunterkommen, durchatmen, loslassen, frei sein. Das alles gelingt mir an der Nordsee und daher war ich auch schon zu Krisenzeiten dort, um abzuschalten. Einmal nichts ahnend, dass mein größter Wunsch doch schon erfüllt und mit dabei war. Wünsche hinaus ans Meer geschickt wurden mir auf Amrum erfüllt. Wer weiß, welcher grosse Wunsch mir im Beach Motel erfüllt werden würden, wenn ich gewinnne sollte. Ich habe noch zwei, drei Wünsche… Die gelbe Barbourjacke Throw Waterproof und die Gummistiefel Bede dazu, wie du sie trägst, das wäre der Hammer ❤️

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  223. Lilli 25. Oktober 2017 um 16:16 Uhr

    Ich bin immer wieder erstaunt, wie sehr mich die Liebe zum Meer (eigentlich zum Wasser insgesamt) bisher beeinflusst hat. Egal wie schlimm und anstrengend das Leben war: das Meer und die Geräusche dazu, ebenso wie die Gerüche und oft auch das ganze Lebensgefühl von Orten, die am Wasser liegen, haben immer wie Balsam für die manchmal geschundene Seele gewirkt. Inzwischen bin ich leidenschaftliche Taucherin und versuche mir, so oft das Leben und die Geldbörse es zulassen , Auszeiten am Meer und mit meinem Hobby zu ermöglichen!
    Es macht mir Hoffnung, dass es da sein wird, das Meer, wenn ich es wieder nötig habe!
    Freuen würde ich mich über alles von Barbour, denn oft braucht man nach dem Tauchen eine Jacke die einen wirklich vor Wind und Wetter schützt.
    LG

    Antworten
  224. Sandra 25. Oktober 2017 um 16:13 Uhr

    Hallo,

    Hach was für tolle Bilder und ein toller Text . Da möchte Frau gleich ans Meer .
    Ich bin gerne dort weil ich das Gefühl habe die Wellen nehmen meine Gedanken mit – sie kommen – sie gehen – und ich werde mit der Zeit ruhiger, atme aus, atme ein. Der Wind rauscht , nur der Schrei der Möwen und das schlagen der Wellen ist zu hören . In mir : Freiheit !

    Dann noch die tolle
    dunkelblaue Shipper Jacke mit dem Beanie.

    L. G Sandra

    Antworten
  225. Jan 25. Oktober 2017 um 16:10 Uhr

    Ich kenne jemanden der sich riesig über die BEDE Gummistiefel freuen würde. Passend dazu bin ich am liebsten am Strand wenn ich dort möglichst wenig Leute über den Weg laufe um mich einfach mal zu “resetten”.

    Vielen Dank und schöne Grüße

    Antworten
  226. Anne 25. Oktober 2017 um 16:09 Uhr

    Liebe Steffi,

    mich zieht es gar nicht so sehr ans Meer, mehr in den Wald, weil ich aus dem Harz komme.
    Allerdings wünsche ich mir für mich und meine Mama zur Abwechslung mal Entspannung am Meer. Sie liebt das Meer und kann dort immer gut abschalten. Deshalb würde ich ihr gerne ein paar Stunden Meersalzwind gönnen. Auch wenn ich unfassbar gern selbst eine Seaton-Jacke mit Stiefeln für mich gewinnen würde, so würde ich diesen Gewinn meiner Mama schenken. Sie liebt diese Wachsjacken, trägt aber aktuell nur die günstige Aldi-Version. Und die fällt an allen Nähten auseinander. Vielleicht klappt es ja und ich kann für meine Mama eine grüne Kombi zum Warmhalten und ordentlich durchpusten lassen für einen Mama-Kind-Endjahres-Entsapnnungsurlaub gewinnen.

    Viele Grüße
    Anne

    Antworten
  227. Tina 25. Oktober 2017 um 16:06 Uhr

    Ups jetzt war plötzlich alles weg-also nochmal auf Anfang: Liebe Steffi,
    So wunderschön treffend wie Du, kann ich meine Gefühle zum Meer nicht beschreiben-aber Du hast genau ausgedrückt, was ich auch fühle: die Weite, das Durchatmen, das Zu-Such-Finden-gaaaaanz ruhig werden, Wasser, so weit das Auge reicht, Luft, die bis in die Lungenspitzen kitzelt, speziell in St. Peter-Ording der „Sanduhrensand“! Hach!!!! Wie gerne würde ich mich aus dem Süden der Republik wieder ans Meer und nach St. Peter-Ording ziehen lassen-dort haben wir sooo entspannte Ferien mit den Töchtern erlebt…. die Erinnerung daran muss unbedingt wieder aufgefrischt werden!!!!!
    Vielleicht habe ich Glück und kann mit den dunkelblauen Gummistiefeln Bede (39) und eingemummelt in einer möglichst großen () blauen Shipperjacke den Strand entlang wandern????
    Wär ganz ganz arg toll! (Hab ja auch am 19.11. Geburtstag )
    Drück mir die Daumen -ich schicke herzliche Grüße
    Tina

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