Wonach ist dir heute?
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Als Anfang des Jahres Gerüchte bestätigt wurden, dass die Kultserie „Sex and the City“ unter dem Titel „And Just Like That …“ einen Reboot bekommt, zählte ich ganz klar zu den Gegnern einer Fortsetzung. Ich hielt mich da an die Worte von Kim Cattrall, die als Samantha Jones Millionen von Frauen auf der ganzen Welt empowerte, sich im Bett selbstbewusst zu nehmen, was sie brauchen. Unter nicht unbeträchtlichem Medienrummel und als Reaktion auf angeblich unangemessenen Druck seitens Sarah Jessica Parker sprach sich die Schauspielerin 2019 in einem Interview mit der britischen Tageszeitung „The Guardian“ ganz klar gegen die Mitwirkung in einer Fortsetzung aus: „Ich bin mit der Rolle der Samantha Jones an meine Grenzen gegangen, weil ich ‚Sex and the City‘ geliebt habe. Es war in vieler Hinsicht ein Segen, aber nach dem zweiten Film hatte ich genug.“

Ich persönlich hatte ehrlich gesagt bereits nach dem ersten Film genug, der in keiner Weise an die HBO-Serie heranreichte, die vor allem durch ihre authentischen Protagonistinnen und ihre pointierten Dialoge bestach. Meine Lieblingsserie fütterte mich in den 2000ern mit einem passenden Zitat für jede Lebenslage und ich schrieb fröhlich Artikel darüber, was wir Frauen aus „Sex and the City“ für den Alltag gelernt haben.

Bisher war ich allerdings fest davon überzeugt, dass man die Serie nicht erfolgreich ins Jahr 2021 holen kann.

Der Cast wirkt aus heutiger Sicht irgendwie überholt: zu weiß, zu privilegiert, zu dünn.

Wie Relikte einer hyperkapitalistischen Gesellschaft, in der exzessiver Konsum als die Krönung der Selbstverwirklichung propagiert wurde. Ein Ja zum Feminismus, der ausschließlich patriarchale Strukturen für sich adaptierte, statt sie zu brechen und neu zu definieren. Auch Cattrall erklärte 2017, dass sie sich mehr Diversität für „Sex and the City“ gewünscht hätte, und machte damals den Vorschlag, man möge sie doch durch eine „afroamerikanische Samantha Jones oder eine hispanische Samantha Jones“ ersetzen.

Zugegeben – ich kann jetzt noch nicht sagen, inwieweit sich die Serie und die Charaktere entwickeln werden. Was für den Reboot spricht: Frauen in ihren 50ern haben in der Vergangenheit nur wenig Beachtung in Filmen und Serien bekommen. Wirklich überzeugt hat mich aber erst die jüngste Neuigkeit aus der Welt des leichten Entertainments. John Corbett aka Aidan Shaw kündigte in einem Interview mit „Page Six“ an, dass er wieder Teil des Casts sei, und antwortete auf die Frage, in wie vielen Folgen er denn mitspielen werde: „Ich denke, ich werde in einigen zu sehen sein.“

Ich repostete die News, die über „Everyoutfitonsatc“, einen meiner Lieblings-Accounts (kleine Randnotiz: Der macht einfach gute Laune), ins Netz geschossen wurde, in meiner Insta-Story mit den Worten: „Carrie ist hoffentlich endlich reif genug für Aidan! Ich bin schon längst aus Commitment-Phobikern wie Mr. Big herausgewachsen. #mrsmall.“ Die Reaktionen auf meine Story waren so zahlreich wie kaum auf eine andere meiner Posts. 100 Prozent, Beifall und Herzen flogen mir in Form von Emojis nur so entgegen.

Aber nicht alle stimmten mir zu. „Aidan nervt. Das Opfer!“ oder „Aidan ist langweilig!“ waren nur einige Kommentare der Anti-Aidan-Fraktion. Ich kannte diese Einstellung zu ihm nur zu gut. Denn ehrlich gesagt, fand ich Aidan in den 2000ern auch richtig langweilig und nervig. Ich zählte eindeutig zu den Fans von Mr. Big. And I couldn’t help but wonder, inwieweit mich die Männerbilder aus der Serie „Sex and the City“ in meiner eigenen Partnerwahl beeinflusst haben. Denn genau wie Carrie verbrachte ich meine 30er damit, Männern wie Mr. Big hinterherzujagen.

Gemeint ist damit nicht der Typ mit dem fetten Bankkonto und einem Job an der Börse. Männer vom Schlag eines Mr. Bigs sind mir in den unterschiedlichsten Facetten begegnet. Ob der kreative Werber, der konservative Jurist oder der arme Künstler – was sie allesamt gemein hatten? Angst vor einer tiefen Beziehung und echter Nähe. Diese Männer erscheinen auf den ersten Blick aufregend. Nicht unbedingt weil sie wirklich aufregend sind, sondern weil sie sich nur schwer öffnen und jede Menge Raum für die eigenen Projektionen lassen. Dahinter steckt aber wenig Geheimnisvolles, sondern vielmehr die Angst, die eigenen Unzulänglichkeiten preiszugeben und damit zu riskieren, zurückgewiesen zu werden.

Was besonders tückisch an ihnen ist? Sie können sehr charmant sein, drehen gerne mal von null auf 100 auf und schmieden schon beim ersten Date die wildesten Pläne für die Zukunft mit dir, um sie in der nächsten Sekunde wieder zu verwerfen. Mit dieser Art der zweideutigen Kommunikation schaffen sie ein Abhängigkeitsverhältnis, das dich nicht selten verwirrt und verletzt zurücklässt. Kurz: Ihr ganzes Verhalten ist dominiert von toxischen Mustern, die einzig und allein unterdrückten Komplexen und Ängsten entspringen.

Doch statt solche Muster zu erkennen und zu entlarven, habe ich diese Männer ganz nach Carries Vorbild nur allzu oft romantisiert. Nach dem Motto: Ich werde mit meiner besonders lässigen und witzigen Art den einsamen Wolf überzeugen. Er braucht nur etwas Zeit und Verständnis, um sich einzulassen, und ich darf ihn auf keinen Fall unter Druck setzen. Carrie hat Mr. Bigs Angst vor Nähe fast bis zur Schmerzgrenze ertragen. Meine Güte, der Mann hat sie vor dem Altar sitzen lassen und das war nur die Krönung seiner Eskapaden. Am Ende hat sie ihn doch geheiratet zu seinen Konditionen in ganz kleinem Kreis, ohne die große Hochzeitssause, von der sie immer geträumt hat.

Die Serie und die Filme suggerierten damit, dass Frauen, die ihre eigenen Bedürfnisse formulieren und ihre Grenzen abstecken, allein bleiben werden.

Und diejenigen, die sich anpassen und eine Beziehung über den eigenen Selbstwert stellen, werden mit dem vermeintlichen Traummann belohnt.

Heute ist mir längst klar: Leidet ein Mann unter Angst vor Nähe, wie Mr. Big, braucht er keine verständnisvolle Frau an seiner Seite, sondern eine Therapie. Denn gesteht er sich seine Ängste nicht ein, projiziert er die gerne mal auf seine Partnerin. Es ist egal, wie hinreißend, cool und witzig du bist – er wird deine Unzulänglichkeiten zum Anlass nehmen, eure Beziehung zu boykottieren, und wird, sobald du dich von ihm lösen willst, wieder auf der Matte stehen. Es ist ein aufreibendes Spiel aus Nähe und Distanz, das im TV für Spannung und gute Quote sorgt, im wahren Leben aber nur am eigenen Selbstbewusstsein zehrt und mit einem gebrochenen Herzen endet.

Der Psychiater Thomas Trobe gewährt in seinem Buch „Liebeskummer lohnt sich doch – Co-Abhängigkeit in Beziehungen und die Ängste des Inneren Kindes“ Einblicke in das Gefühlsleben des Beziehungsphobikers und teilt mit seinen Leser*innen seine ganz persönlichen Einsichten: „Zugang zu meinen eigenen Emotionen zu bekommen, war für mich immer schwierig. Noch schwieriger war es, anderen meine Gefühle mitzuteilen. Ich glaubte nicht daran, dass mich jemand wirklich sehen und lieben könnte, und war deshalb immer emotional auf der Hut.“

Männer wie Aidan sind hingegen klar in ihrer Kommunikation, da sie ihre eigenen Emotionen kennen und auch keine Angst davor haben, sie zu formulieren. Auch eine übersteigerte Angst vor Zurückweisung haben Beziehungsmenschen nicht. Sie haben genug Selbstbewusstsein, ihrer Partnerin Raum zu geben, und müssen auch keine Abhängigkeiten schaffen, um sie an sich zu binden. Sie wünschen sich eine Beziehung auf Augenhöhe ohne kindische Machtspielchen. Oft begegnen einem diese Männer leider nicht im Leben, befinden sie sich doch meistens in einer langfristigen Beziehung oder haben schon früh geheiratet und eine Familie gegründet.

Carrie bekommt im Reboot von „Sex and the City“ vielleicht noch einmal die Chance, mit Aidan glücklich zu werden. Ich bin jetzt Anfang 40 und habe meinen Aidan noch nicht gefunden. Aber heute bin ich mutig genug, diesen Typ Mann nicht mehr als Langweiler abzustempeln. Das hat weniger mit meinem Alter, sondern vielmehr mit der intensiven Auseinandersetzung mit den eigenen Beziehungsängsten und dem Erkennen des eigenen Selbstwerts zu tun.

Und was wird jetzt aus Mr. Big? Chris Noth sendete ganz im Stil seines Alter Egos Mr. Big zweideutige Signale ins Netz. Der schloss einen Auftritt im Reboot zunächst aus, um dann auf einen Instagram-Kommentar Folgendes zu antworten: „Alles kann sich ändern – auch solche alten Ankündigungen.“ Bei der Vorstellung, dass Mr. Big Carrie wieder durch einen Fensterspalt vom Rücksitz seiner Limousine hinterhergeiert, läuft es mir allerdings kalt den Rücken runter. And just like that wird Mr. Big zu Mr. Small.

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Alice 23. April 2021 um 13:29 Uhr

    Ich finde die Verherrlichung von Aiden aber auch ein bisschen schwierig. Er setzt Carrie bezüglich einer Heirat extrem unter Druck und will sie damit zu etwas zwingen, das sie nicht möchte und ihm so auch wiederholt sagen. Mr. Big ist keinesfalls besser in seinem Verhalten, aber letztendlich war auch Aidens Ultimatum unfair und typisch patriarchales Verhalten gegenüber Carrie.

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  3. Katharina 23. April 2021 um 10:21 Uhr

    Seit der Ankündigung im Januar habe ich nun fast alle 6 Staffeln SATC gesehen. Was mich fasziniert, ist, dass es wirklich fantastische, herzerwärmende, lustige, traurige und teilweise nachdenklich stimmende Folgen sind, in denen jede der vier Figuren das jeweilige Thema der Folge für sich beackert und sich dazu mit den anderen austauscht.

    Es ist auch aus medienwissenschaftlicher Sicht interessant: Anfangs gibt es noch keine Handys, die Damen hören sich (mehr oder weniger) aufmerksam zu, niemand tippt auf seinem Handy, und die Freundinnen gehen ab und zu (r)aus, haben Spaß, lernen Menschen kennen, Tanzen – in Corona-Zeiten einfach schön anzuschauen. Anfangs hat Carrie noch diesen dicken fetten Mac-Computer 😉 und liest Zeitschriften/Bücher/schaut ab und zu TV.

    Die Herausforderungen der vier Figuren (Partnerschaft? Ehe? Kinder? Kinderwunsch? Lebenssinn? etc.) kann ich mit Ende 30 nun viel besser nachvollziehen, als noch vor 20 Jahren, als ich nur ein paar Folgen hier und da mal schaute und die vier Frauen mir einfach nur überdreht vorkamen und die Themen nicht meine Lebenswirklichkeit abbildeten.

    Und natürlich und Gott sei Dank hat sich der Feminismus seitdem weiterentwickelt und ich bin auf die Fortsetzung gespannt und hoffe natürlich auch auf Diversität, etc.

    Die Figur der Samantha, die ich früher am wenigsten mochte (zu vulgär, zu selbstbewusst, etc.) ist für mich aus heutiger Sicht die interessanteste. In einer der ersten Staffeln ist sie mit einer Frau zusammen (was die anderen drei Freundinnen aufhorchen lässt) und Samantha sagt daraufhin, dass das Geschlecht doch vollkommen irrelevant sei und es nur auf den Menschen ankäme und dass es die Gesellschaft sei, die diese Rollenzuschreibungen vornähme und wir uns davon freimachen sollten. (Frei aus der Erinnerung rezitiert).

    Was und wie sind eure (Wiedersehens-) Erfahrungen mit den „alten“ Folgen?

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  4. Luisa 21. April 2021 um 20:04 Uhr

    Ein toller Beitrag! Als Mr. Big ganz groß war, war ich in meiner Jugendzeit und hatte auch so einen Mr. Big an der Backe. Jahre später heiratete ich einen viel tolleren, verlässlicheren Mann und würde niemals tauschen!! Ich hoffe die jugendlichen Mädchen sind schlauer als ich/wir damals und lassen sich von vornherein nicht ihre Energie von solchen Typen ziehen. Ich bin auch so genervt davon wenn mir heute noch solch Mr. Big Typen über den Weg laufen und mit ihren zweideutigen Aussagen denken, sie seien interessant.
    Nur eins ist bei einem Revival von Carry und Aiden nicht so ideal – war er nicht Papa und vergeben?

    Alles Liebe und danke für die tollen Worte! Einiges dient ganz wunderbar als Mantra.

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  5. Anna-Sophie Keller 21. April 2021 um 09:28 Uhr

    Toller Artikel! Habe mich total wiedergefunden. Hatte auch immer solche Mr. Big-Typen, die Angst vor Nähe haben und Platz für Projektionen lassen. Kein Wunder, dass man da immer Hoffnung reingegeben hat, wenn es die Serienlieblinge auch getan haben und sogar mit Happy-end. Und wie traurig, dass uns Frauen solche Männer immer wieder als „must have“ verkauft wurden. Habe viel an mir gearbeitet und bin heute mit einem Aiden zusammen. Viel weniger Drama und Aufregung, dafür echte Nähe und Verbindung!

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  6. Swantje 20. April 2021 um 19:57 Uhr

    Wie immer wenn der (modische) Begriff „toxisch“ in Bezug auf Beziehungsgestaltung benutzt wird, muss man sich daran erinnern, dass da fast immer zwei Seiten zu gehören. Toxische Beziehungen sind es, weil beide dies ermöglichen.

    Die Verhaltensweisen von Carrie Bradshaw deuten an vielen Stellen darauf hin: auch sie ist eine Bindungsphobikerin. Die Figur ist manipulativ, selbstgerecht und oberflächlich abgelegt. Was aber nicht bedeutet, dass sie nicht auch wahnsinnig liebenswert ist. Menschlich eben.

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  7. Christina Luchmann 20. April 2021 um 14:13 Uhr

    Habe nach 13 Jahren im letzten Jahr meinen Mr Big gegen Aiden ausgetauscht und war niemals glücklicher 🙂

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  8. Leonie Machbert 20. April 2021 um 11:50 Uhr

    Ich liebe alles an diesem Artikel!

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  9. Heidi 20. April 2021 um 09:55 Uhr

    Mich hat der Film damals aus eben diesen Gründen so geärgert, dass ich danach wutentbrannt nach Hause bin. Eine Welt, in der man sich solche Demütigungen einfach bieten lassen soll. Unglaublich. Ich mochte den Zeitgeist und die Outfits, aber rückblickend war diese Serie nicht gut für meinen Selbstwert im Umgang mit Männern.

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    • Steffi 20. April 2021 um 16:42 Uhr

      @Heidi: I feel you! Herzlich Steffi

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    • Christine Korte 20. April 2021 um 20:29 Uhr

      @Heidi Ja ich kann dich total gut verstehen. Wie gesagt, ich hatte meine ganzen 30er damit zu kämpfen und es fällt mir auch heute noch oft genug schwer, den eigenen Selbstwert zu erkennen. Es ist immer wieder Arbeit für mich:-)! Ich kann dir nur sehr das Buch von Thomas Trobe Liebeskummer lohnt sich doch ans Herz legen! xx Christine

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  10. Ina Lehmann 20. April 2021 um 09:51 Uhr

    Ob Big oder Aidan, dass wichtigste ist das Frau sich so verwirklichen darf wie sie ist. Carry hat damals nicht in Aidans Heirats und Kinderkriegen Schablone gepasst und hat dies auch klar und mutig geäußert! Wenn ein Aidan Comeback, dann nur, wenn auch er sich von seinen Vorstellungen wie Frau zu sein hat (damals mit Schürze, backend in der Waldhütte) verabschiedet hat und offen geworden ist für ein anderes , selbstbestimmtes Frauenbild. Ich denke wir brauchen ein bisschen Aidan und ein bisschen Big (zum darüber hinausmalen ;)) und keine Schubladenmänner und wir sind Frau genug um dies auch einzufordern. Lg Ina

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    • Jenny 20. April 2021 um 12:28 Uhr

      Yes! Da bin ich ganz bei Dir. Ja – die Beziehung zu Mr Big war zu 99% toxisch und auch ich hatte mehr als einen Mr Big, dem ich hinterhergejagt bin, wie Carrie in ihren schlechtesten Momenten. Aber: Aidan war nicht derjenige, der ihr Raum gegeben habt, er hat sie eingeengt.
      Ich fände es grandios, wenn der Reboot sich den Raum nimmt, mit den Klischees, der geringen Diversity & Co aufzuräumen.

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      • Steffi 20. April 2021 um 16:41 Uhr

        @Jenny: Stimmt, der war auch ganz schön pushy, hatte ich auch ganz vergessen. Bin so gespannt, wie das Reboot wird! Herzlich, Steffi

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      • Christine Korte 20. April 2021 um 20:36 Uhr

        @jenny Ja, ich hoffe ganz stark, dass sie das alte Erfolg-Rezept nicht einfach nur noch mal warm machen. Aber für mich sind HBO-Schreiber ja oft richtig genial und die Protagonistinnen sind diesmal alle auch Produzentinnen – wer weiß vielleicht überzeugen sie uns ja. Anschauen werde ich es auf jeden Fall ;-)! xx Christine

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    • Steffi 20. April 2021 um 16:43 Uhr

      @Ina Lehmann: Super Punkt, ja, da ist was dran. Und an das darüber hinausmalen muss ich auch immer denken! 🙂 Herzlich, Steffi

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    • Christine Korte 20. April 2021 um 19:44 Uhr

      @ina ich gebe dir völlig Recht! Aber das meinte ich mit Typ Aidan: Der Mann, der seiner Partnerin Raum gibt und ihr auf Augenhöhe begegnen möchte. xx Christine

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  11. Sandra Scharnweber-Goschau 20. April 2021 um 09:36 Uhr

    Großartige Artikel über eine meiner Lieblingsserien.Auch ich habe immer einem “Mr Big” hinterher gejagt,bin heute aber irre glücklich mit meinem “Aidan”!

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    • Christine Korte 20. April 2021 um 19:15 Uhr

      @anja Danke! Ja das musste mal raus, er kam von Herzen. Mir sind einfach zu viele von der Sorte Mr. Big begegnet;-) xx Christine

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  12. Tessi 20. April 2021 um 08:57 Uhr

    Ich liebe liebe liebe diesen Artikel. Danke!

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