Warum träumen eigentlich so viele Menschen davon, ein eigenes Café zu eröffnen? Ich höre öfters Freunde oder Kollegen oder manchmal auch mich selbst bei Sorgen im Job stöhnen: “Ach hätten...

Patisseriekurs in der schönsten Konditorei Hamburgs: Herr Max im Schanzenviertel

Warum träumen eigentlich so viele Menschen davon, ein eigenes Café zu eröffnen? Ich höre öfters Freunde oder Kollegen oder manchmal auch mich selbst bei Sorgen im Job stöhnen: “Ach hätten wir doch nur ein eigenes Café…” Dann könnte man den ganzen Tag backen, wäre von köstlichen Düften umgeben, es würden nette Menschen zu Besuch kommen und alle wären glücklich. Wahrscheinlich ist das höllisch naiv, stöhnen viele Café-Besitzer “Ach hätte ich doch nur einen Bürojob…” Aber träumen ist ja erlaubt, besonders zur Mitte der Woche.

Und träumen und eine köstliche Zeit haben kann man vor allem immer in der Konditorei und Patisserie Herr Max im Hamburger Schanzenviertel (Schulterblatt 12, täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet, Tel.: 040-69 21 99 51). An die Qualität dieser Torten und Pralinen reicht höchstens noch die Confiserie Sweet Dreams in Hamburg. Aber bei denen kann man sich nicht setzen und köstlichen Kaffee trinken. Und: die bieten auch nicht wie Herr Max, der ein krass kreativer Konditor und passionierter Patisseur ist, einen Patisseriekurs an. Der fantastisch sein muss, denn a) hört man nur Gutes darüber und b) ist er ständig ausgebucht und c) sehen die Frauen auf den Bildern unten nicht irre fasziniert und konzentriert aus? Herr Max ist übrigens der Mann im grauen Pullover.

Für den nächsten Patisseriekurs am 18. Mai 2010 gibt es nur noch Wartelisten-Plätze. Aber ich habe gehört, Mitte/ Ende Juni soll der nächste stattfinden. Da bin ich dabei! Kostenpunkt: 70 Euro. Das ist kein Schnäppchen, keine Frage. Aber ist das nicht ein grandioser erster Schritt zum eigenen Café?

Und wovon träumst du heute?


Fotos: Herr Max

9 Comments

  1. Antworten Miriam 5. Mai 2010 um 17:33 Uhr

    Ha! Da wohnt meine beste Freundin Monja doch tatsaechlich um die Ecke von Herrn Max und hat diesen Laden mir gegenueber nicht einmal erwaehnt waehrend meiner Besuche. Frechheit! Vielleicht hatte sie auch Bedenken mich dort mit Kleinkind reinzuschicken.Nicolas waere die Sicherung durchgegangen bei all den guten Leckereien. Und mir dann wahrscheinlich auch.
    Die Schuelerinnen auf den Fotos sehen wirklich eifrig und interessiert aus. An dem Kurs ist sicher was dran. Bin schon auf Deinen Patisserie-Kurs-Bericht gespannt.
    Und bei meinem naechsten HH Besuch werden die Kinder an den Laternenpfahl gebunden und ich gehe zu Herrn Max.;-)

    • Antworten ohhhmhhh 5. Mai 2010 um 20:24 Uhr

      Ha! Da gehen wir jawohl zusammen hin sobald du da bist!!!!

      • Miriam 7. Mai 2010 um 17:36 Uhr

        Das kann leider noch dauern. Es steht noch voellig in den Sternen wann wir das naechste mal die Zaehne zusammenbeissen, das Konto leeren mit der Sippe ruebermachen. Aber wenns ich was tut, melde ich mich auf alle Faelle.

  2. Antworten judith 7. Mai 2010 um 09:41 Uhr

    Frau Luxat, ich bin schwerst beeindruckt..sowohl von Ihren neu erworbenen Kenntnissen, als auch von den schönen Fotos die Du gemacht hast!

    • Antworten ohhhmhhh 7. Mai 2010 um 10:16 Uhr

      Frau Fietz, Frau Fietz! Vielen Dank für die tollen Komplimente, aber ich darf sie leider nicht behalten. Noch bin ich nämlich kein Patisseurin, ich stehe noch auf der Warteliste. Und die schicken Fotos sind von Herr Max. Aber bald, bald, bald gibt’s beides auch von mir! Liebste Grüße! Steffi

  3. Antworten Jeanny 24. Mai 2010 um 17:24 Uhr

    Werte Frau Luxat, Sie haben nicht zu viel versprochen. Der Kuchen (OK, und der Brownie mit Johannisbeeren UND der Minztee UND die gekaufte Marmelade) sind grandios. Das Ambiente einzigartig. Ich konnte dem Meister sogar beim Erstellen einer Torte zusehen. Und das Publikum war toll – da gemischt. Vom hippen Schanzenpaar mit 70er-Jahre-Kinderwagen bis zum Touri mit Sandalen und Tennissocken war alles dabei 🙂 Mein neuer Lieblingsanlaufpunkt in Hamburg. Danke!

    • Antworten ohhhmhhh 24. Mai 2010 um 17:46 Uhr

      @Virginia: du hattest Sandalen mit Tennissocken an????????? 😉

      • Jeanny 24. Mai 2010 um 19:21 Uhr

        ich komme aus bremen, meine liebe. ich bin also sozusagen ein landei. und überhaupt. wer sagt denn, daß sandalen mit tennissocken nicht bald wieder – nein. endlich – top angesagt sind? ich bin nämlich ein tennissocken-it-girl. ja! 🙂

        immerhin hatte ich die beine rasiert. das ist doch schon mal super, oder?

      • Jeanny 24. Mai 2010 um 19:32 Uhr

        was mich verschwurbelte person wiederum daran erinnert, mir einen termin zum sugaring in hamburg zu holen. chakka! ich schaffe das. senzera, ich komme und werde einfach vorher eine pulle prosecco wegzischen.
        wenn ich das überlebe, werde ich berichten 🙂

        prost!

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