Ein Mahl etwas Gutes:

Nicecream ist Eiscreme mit weniger Zucker, superlecker, sehr schnell gemacht – Lynn Hoefer erklärt wie’s geht!

Na, feiert ihr das Sommerwetter auch so sehr wie ich? Bei bis zu 27 Grad diese Woche braucht man definitiv eine Abkühlung und deswegen dreht sich dieses Jahr in meiner Mai-Kolumne bereits alles um das Thema Eis.

Nur, was macht man eigentlich im Sommer, wenn man, so wie ich, keinen Haushaltszucker isst, bzw. seinen Zuckerkonsum reduzieren möchte? In so gut wie jedem herkömmlichen Eis in Deutschland steckt nämlich bombenweise Zucker. Lasst euch bloß nicht von Labels wie „vegan“ oder „glutenfrei“ auf eurem Eis irritieren. Weder „vegan“ noch „glutenfrei“ bedeuten, dass das Eis auch zuckerfrei ist. Deshalb kam es letzte Woche zu folgender Konversation zwischen Steffi und mir:

„Hilfe! Lynn! Was ist denn mit Eis im Sommer?“

„Na, Nicecream, natürlich.“

„Nicecream?“

„Ja, Nicecream. Banana Icecream – das kennst du nicht?“

„Nein!“

„Banana Icecream ist ein Softeis, das nur aus Bananen hergestellt wird. Das sieht man doch auf Instagram überall. Für die Himbeer-Version braucht man nur zwei Zutaten.“

„Nur zwei Zutaten? Wie geil ist das denn? Das muss unbedingt in deine Kolumne“.

„Meinst du? Aber das kennt doch jeder, Steffi.“

„Das kennt nicht jeder. Ich kannte es nicht. Braucht man dafür eine Eismaschine?“

„Nein, nur einen Mixer“.

„Was? Keinen krassen Food Processor oder eines deiner tausend Küchengeräte“?

„Nein, aber eben einen Mixer. Ein bisschen was sollte er schon drauf haben, aber es muss definitiv kein 1000 Euro Mixer sein“.

„Geil. Und schmeckt das dann krass nach Banane?“

„Ja, schon! Aber die Himbeeren sind sehr geschmacksintensiv, wodurch es schon sehr himbeerig schmeckt. Aber die Banane ist unumgänglich, weil sie das Softeis so unglaublich cremig macht.“

„Lynn, das MUSS ich probieren!“.

So in etwa lief die Konversation zwischen Steffi und mir letzte Woche ab. Sicher werden viele von euch jetzt vor den Schreibtischen gähnen. Denn wenn man sich viel mit Ernährung beschäftigt, dann kommt man an „Nicecream“ nicht vorbei.

An dieser Stelle muss ich mich kurz klar positionieren und unterstreichen, dass Eis komplett ohne Fruchtzucker oder andere Zuckeralternativen mir persönlich nicht schmeckt. Ich mache mein Eis entweder aus gefrorenen Bananen oder aus einer Mischung aus Kokosmilch und Avocado – alle drei Zutaten machen mein Eis himmlisch cremig. Dann mixe ich das ganze mit einer fruchtigen Komponente, meist Beeren, und heraus kommt eine wunderbar cremige Abkühlung für die heißen Sommertage. Das tolle an der Bananen-Version ist, dass man wirklich gar keinen zusätzlichen Zucker braucht, weil die Mischung aus Banane und anderen Früchten bereits extrem süß ist.

„Aber da ist doch ganz viel Fruchtzucker drin“. Ja, absolut. Nicecream ist kein zuckerfreies Eis, sondern ein Eis, das frei von raffiniertem Zucker ist. Darauf kommt es mir bei Genuss-Lebensmitteln an. Wenn ich ein Eis essen will, dann keines, das mit Xylit oder Stevia gesüßt ist. Am liebsten mag ich Eis mit natürlicher Fruchtsüße. Sicher sollte man Eis mit Fruchtzucker genauso in Maßen genießen, wie Eis mit Haushaltszucker. Doch ich finde meine selbstgemachten Eissorten viel leckerer und geschmacksintensiver als herkömmliches Eis und genieße jeden Schlecken.

Kennt ihr Nicecream schon? Und wenn ja, habt ihr es schon einmal ausprobiert? Das würde mich total interessieren. Man kann Nicecream übrigens auch prima in Popsicles-Formen einfrieren. Auf meinem Blog gibt es schon ganz viele Ideen:

 

Viel Spaß beim Schlecken!

Lynn

 

DAS REZEPT:

Zutaten für 4 Personen

Grundzutat:

8 sehr reife Bananen

 

Für die Himbeer-Version

300 g gefrorene Himbeeren

 

Für die Mango-Version

Das gefrorene Fruchtfleisch einer Mango

 

Für die Schokoladen-Version

5 EL rohes Schokoladenpulver, stark entölt

 

Mögliche Toppings:

  • Kokosflocken
  • Kokos-Chips
  • Gehackte Mandeln
  • Beeren
  • Hanfsamen (für ein bisschen Protein)

Die Bananen in kleine Stücke schneiden und mindestens 24 Stunden einfrieren. Kurz bevor ihr das Eis schlürfen wollt, die Bananen aus der Tiefkühltruhe holen und ca. 10 Minuten antauen lassen.

Die angetauten Bananen in einen Mixer geben und zu einer cremig feinen Masse pürieren. Jetzt die Himbeeren (Mango, andere Beeren, Kakaopulver…) dazugeben und diese mit der Bananencreme pürieren.

Das Eis entweder pur oder mit euren Lieblings-Toppings sofort servieren und genießen.

Das sofort servierte Eis hat die Konsistenz von Softeis. Ich friere meine Nicecream aber gerne über Nacht ein, um am nächsten Tag echte Eiskugeln draus formen zu können (wie auf dem Bild). Natürlich muss es auch erst wieder etwas antauen, damit ihr Kugeln draus formen könnt.

Trouble-Shooting:

  • Die Bananen müssen unbedingt klein geschnitten eingefroren werden und müssen vor dem Mixen angetaut werden. Sonst macht euch euer Mixer kleine Bananen-Schnipsel draus.
  • Solltet ihr auf Punkt 1 nicht gehört haben und jetzt mit Bananen-Schnipseln in der Küche stehen, dann wartet ein paar Minuten, dass diese antauen und mixt das ganze noch einmal gut durch.
  • Sollte eurer Mixer dennoch nicht genügend Kraft haben, könnt ihr Esslöffelweise eiskaltes Wasser zu der Nicecream geben. Dadurch wird es für viele Mixer einfacher die klebrig-cremige Masse zu verarbeiten.
  • Das Eis schmeckt noch zu sehr nach Banane? Dann gebt mehr gefrorene Früchte dazu. Jeder Geschmackssinn ist anders, also passt die Menge an Zutaten gerne euren individuellen Geschmäckern an.

 

Text & Fotos  – Lynn Hoefer

32 Comments

  1. Antworten Kerstin 9. Mai 2018 um 07:49 Uhr

    Hallo Ihr Zwei, habe zwar schon von Nicecream gehört, mich aber noch nie ran getraut…ich hatte Angst um meinen Blender…steinhart gefrorene Banane und so…das mit dem antauen wusste ich nicht. Danke also besonders für die Troubles am Ende! Ich werde es also mal wagen 😉 Habt ein schönes langes Wochenende, liebe Grüße Kerstin

    • Antworten Lynn 9. Mai 2018 um 09:13 Uhr

      Hallo Kerstin,
      ohne Antauen geht es absolut nicht. Das ist mit das wichtigste! Sonst wird es auch nicht wirklich cremig sondern nur stückig 😀
      Viel Erfolg beim Nachmachen und ganz liebe Grüße,
      Lynn

  2. Antworten Beate 9. Mai 2018 um 08:01 Uhr

    …als ewiger JoJo Weight Watcher kenne ich Nicecream von tausend Bildern, habe es aber noch nie gemacht…
    Aussehen tut es ja immer toll, aber ich habe vom Aussehen her einen Geschmack im Kopf, der wahrscheinlich nicht mit dem tatsächlichen übereinstimmt ;-).
    Genauso wie die Brownies die hauptsächlich aus Bohnen gebacken werden.

    Mal sehen vielleicht bekommt Nicecream dieses Jahr eine Chance ;-)…

    Liebe Grüße
    Beate

    • Antworten Lynn 9. Mai 2018 um 09:14 Uhr

      Uh, die Brownies aus Bohnen können aber mega lecker sein, wenn man sie richtig macht. Soll ich da mal ein wirklich leckeres Rezept rausholen?
      Und ja, natürlich schmeckt es nach Banane, aber eben auch nach Himbeeren. Vielleicht doch mal wagen ;-). Aber klar, es ist bestimmt nicht für jeden Geschmack.
      Ganz liebe Grüße,
      Lynn

      • Beate 9. Mai 2018 um 11:15 Uhr

        Hallo Lynn, ich bin zuversichtlich dass ich es mal wagen werde ;-). Als sehr geerdeter Stier brauche ich manchmal etwas länger ;-)… Und lecker aussehen und eine cremige Konsistenz sind ja schon mal die halbe Miete :-)…
        Bohnenbrownie Rezept gerne!

  3. Antworten Cookies&Style 9. Mai 2018 um 08:45 Uhr

    Ich liebe Nicecream einfach total! So einfach in der Zubereitung, super lecker und der Fantasie was die Geschmäcker angeht sind eigentlich keine Grenzen gesetzt.
    Liebst, Ulrike

  4. Antworten Ninja 9. Mai 2018 um 09:03 Uhr

    Oooh Nicecream! Seit meiner Schwangerschaft und erstrecht mit kleinem Kind bei uns unverzichtbar! Bei uns gibt’s auch immer selbst gemachtes Stieleis und meine Tochter entscheidet sich selbst im Angesicht von Minimilk für das gesunde – schmeckt einfach zu geil!
    Der Tipp mit dem Antauen ist echt Gold wert, mein Mixer tut sich auch immer recht schwer sonst 😉

    • Antworten Lynn 9. Mai 2018 um 09:16 Uhr

      Hallo Ninja,
      wie cool, dass du das während deiner Schwangerschaft gegessen hast und es jetzt mit deiner Tochter (am Stiel) schlürfst. So stelle ich mir meine Zukunft auch vor, ha!
      Das mit dem Antauen hilft mir echt sehr, bzw. schont meinen Mixer.
      Ganz liebe Grüße,
      Lynn

  5. Antworten Lilli 9. Mai 2018 um 09:07 Uhr

    Hallo Lynn, ehrlich gesagt, habe ich das auch noch nie gehört und ich dachte auch Eis selber machen, bedeutet wieder eine Küchenmaschine anschaffen. Dein Rezept klingt superlecker und supereasy, habe Bananen, Himbeeren und Mangos im Haus, also da mache ich mir doch morgen einen Nicecream Day. Danke für den Tipp und die Trouble Warnungen, schönes langes WE, Lilli

    • Antworten Lynn 9. Mai 2018 um 09:17 Uhr

      Hi Lilli,
      du, ich hab noch nie eine Eismaschine besessen, weil ich eigentlich gar nicht so der Eis-Typ bin. Aber seit Nicecream und Smoothie Eis-am-Stiel bin ich total der Fan geworden.
      Viel Spaß beim Ausprobieren und hab einen tollen Feiertag!
      Alles Liebe,
      Lynn

  6. Antworten Sophia 9. Mai 2018 um 10:40 Uhr

    Ein Blitz- “Eis”-Snack für alle, die wie ich (noch) Joghurt / Milchprodukte zu sich nehmen : Ich mach es mir gaaaaanz einfach und püriere einfach nur tiefgekühlte Himbeeren ( wahlweise auch Heidelbeeren, gemischte Beeren ….) frei Schnauze mit etwas Naturjoghurt zu einer cremigen eisähnlichen Masse. Hat in etwa die Konsistenz von Sorbet, schmeckt himmlisch und kein weiterer Zucker muss dran. Klar schmilzt die Masse sehr schnell, aber ehrlich: Sie ist eh ruckzuck weggefuttert 🙂
    Und meine Kinder stehen total drauf!
    Viele Grüße
    Sophia

    • Antworten Lynn 9. Mai 2018 um 14:42 Uhr

      Hallo Sophia,
      das klingt auch mega lecker! Ist ja im Grunde so ähnlich wie Frozen Yoghurt, nur ohne massenhaft Zucker! Danke für den Tipp! Die Nicecream schmilzt auch schnell, aber man kann ja auch nicht alles haben.
      Ganz liebe Grüße,
      Lynn

  7. Antworten Marie 9. Mai 2018 um 12:49 Uhr

    @Lynn : ich brauche sowieso gerade einen neuenMixer- hast du einen Tipp für ein kleines aber leistugsstarkes Gerät?
    LG
    Marie

    • Antworten Lynn 9. Mai 2018 um 14:39 Uhr

      Hallo Marie,
      also es gibt bei Mixern für kleines Geld wirklich schon gute Geräte. Ich hatte jahrelang den Philips Avance, der so 80 Euro kostet. Er ist natürlich nur fürs Mixen von Lebensmitteln auf Flüssigkeitsbasis geeignet, also für Smoothies und Getränke oder eben Nicecream. Wenn du eher so Cremes, Pasten oder Energy Balls machen möchtest, dann schau lieber nach einem Food Professor / Zerkleinerer. Die finde ich im Haushalt wichtiger als Mixer. Auf meinem Blog habe ich einen langen Bericht darüber verfasst. Schau mal hier http://de.heavenlynnhealthy.com/meine-kuechengeraete/.
      Ganz liebe Grüße,
      Lynn

    • Antworten Lynn 15. Mai 2018 um 08:24 Uhr

      Hallo Marie,
      der beste leistungsstarke Mixer ist meiner Erfahrung nach der Vitamix. Preislich aber im sehr hohen Segment. Dennoch kann ich ihn jedem empfehlen, der gerne Smoothies trinkt und keine Fasern zwischen den Zähnen haben möchte.
      Doch vielen, die mich nach einem guten Mixer fragen, stelle ich erst einmal die Frage, was sie eigentlich mit dem Mixer machen wollen? Meistens lautet die Antwort: Cremes, Dips, Pasten. Dann ist ein Mixer definitiv nicht das richtige Küchengerät, sondern ein Food Processor / Zerkleinerer. Da gibt es mega leistungsstarke Geräte, die so um die 300 Euro kosten. Die Investition lohnt sich definitiv. Schau mal hier http://de.heavenlynnhealthy.com/meine-kuechengeraete/. In dem Beitrag habe ich versucht alle Fragen zum Thema Küchengeräte in der gesunden Küche zu beantworten.
      Ganz liebe Grüße,
      Lynn

  8. Antworten Natalie 9. Mai 2018 um 14:05 Uhr

    Mein Favorit ist Bananeneis mit Erdnussmus. Das schmeckt so mega gut.

  9. Antworten Marion (Unterfreundenblog) 9. Mai 2018 um 17:20 Uhr

    Liebe Lynn,
    liebe Steffi,
    wir sind auch große Nicecream-Fans!
    Sogar die Lieblings-Eissorte Pistazie klappt richtig gut als Nicecream. Ich gebe auf 2 Bananen einfach 40 Gramm gemahlene Pistazien dazu. Der Tipp mit der Flüssigkeit ist übrigens super. Da tut sich der Blender tatsächlich um Einiges leichter beim Pürieren. Statt Wasser kommt bei uns ein Schuss ungesüßte Mandelmilch zum Einsatz.
    Liebste Grüße und fröhliches Schlecken!
    Marion

    • Antworten Lynn 15. Mai 2018 um 08:19 Uhr

      Hallo Marion,
      Pistazieneis – OMG das muss ich probieren! Bin gar nicht auf die Idee gekommen. Kann man das auch mit Pistazienmus machen? Das mache ich hier immer gerne selber. Schweineteuer, aber lohnt sich definitiv!
      Ich gebe auch Mandel- oder Hafermilch dazu, aber Wasser ist definitiv die einfachste Variante :).
      Ganz liebe Grüße,
      Lynn

  10. Antworten Christian 9. Mai 2018 um 18:41 Uhr

    Ich bekomme den Bananengeschmack nicht überdeckt, jetzt wird umgestellt auf “nur Frucht” 🙁

    • Antworten Lynn 15. Mai 2018 um 08:16 Uhr

      Hallo Christian,
      ja, wie gesagt – man muss Banane grundsätzlich mögen. Da kann ich leider nichts machen :(. Wie wäre es mit Joghurt und Frucht Popsicles wie in den anderen Rezepten, die ich verlinkt habe?
      Beste Grüße,
      Lynn

  11. Antworten Me 9. Mai 2018 um 19:44 Uhr

    ich liebe es einfach! mache das schon ewig so, aber auf die idee mit den toppings bin ich noch nicht gekommen! das wird beim nächsten lieblingsnichten besuch sofort probiert!
    danke für die inspiration!

    • Antworten Lynn 15. Mai 2018 um 08:15 Uhr

      Hallo Me,
      lustig, hab ich auch gerade geschrieben, dass ich das Eis gerne irgendwann mit meiner Nichte machen möchte, wenn die alt genug ist. Wie cool, dass du das jetzt schon kannst. Das mit den Dopings macht echt mega Spaß und man kann richtig kreativ werden und vor allem noch ein paar mehr Nährstoffe “verstecken”.
      Liebe Grüße,
      Lynn

  12. Antworten Jana 11. Mai 2018 um 22:49 Uhr

    … leeeeeecker! Danke für die verschiedenen Varianten!
    Und au ja, würdest Du ein leckeres :–) Bohnenbrownies – Rezept vorstellen? Ich hab noch kein richtig gutes gefunden, nur mit Süsskartoffel ging‘s…
    Eine schöne Sommerzeit um Mai, liebe Steffi, liebe Lynn wünscht Euch Jana

    • Antworten Lynn 15. Mai 2018 um 08:13 Uhr

      Hallo liebe Jana,
      ich werde mir die größte Mühe geben! Auf meinem Blog gibt’s bereits ein Gastrezept mit Kidney-Bohnen, aber das werde ich nochmal verfeinern. Ich denke mit den Kidney-Bohnen-Brownies ist das wie mit diesem Bananeneis. Manche mögen es, manche hassen es, weil sie Bananen scheußlich finden. Ich werde aber auf jeden Fall an dem Brownie-Rezept tüfteln.
      Ganz liebe Grüße,
      Lynn

  13. Antworten Sabine 13. Mai 2018 um 21:48 Uhr

    Blogbeitrag gelesen – tatsächlich selber noch nie zuvor davon gehört! – gestern Bananen eingefroren, heute mit Erdbeeren (und einem Schuss Ahornsirup) püriert – Hammer!!! Ich bin total begeistert. Da werde ich die nächsten Wochen einige Varianten durchprobieren, wobei der Sohnemann halt Erdbeer und Mango favorisiert. Und ich deshalb auch mit Erdbeer gestartet habe. 😉 Vielen Dank für diese tolle Idee, ich kannte es auf jeden Fall noch nicht!

    • Antworten Lynn 15. Mai 2018 um 08:11 Uhr

      Hallo Sabine,
      wie gut, dass wir solch ein “altes” Trend-Thema dann doch nochmal aufgegriffen haben. Ich bin ja sonst auch eher eine, die Trends nach Jahren erst für sich entdeckt. Einen Lifestyle-Blog sollte ich also definitiv nicht führen. 😀
      Mit Erdbeeren mag ich es auch ganz besonders, gerade weil die zur Zeit Saison haben und deswegen so mega süß und aromatisch schmecken. Wie cool, dass auch dein Sohn das Eis isst. Ich will es meiner kleinen Nichte auch irgendwann zubereiten.
      Ganz liebe Grüße,
      Lynn

  14. Antworten Christina 14. Mai 2018 um 10:06 Uhr

    Liebe Lynn, liebe Steffi.
    Das Rezept, die Idee – ist der Hammer!
    Ich habe die Banane mit etwas Joghurt und Erdnussbutter gemischt und habe für meinen Mann das “Eis des Jahres” damit kreiert!
    Vielen Dank,
    Christina

    • Antworten Lynn 15. Mai 2018 um 08:08 Uhr

      Hallo liebe Christina,
      dein Feedback freut mich so riesig! Genial, dass du es mit Erdnussbutter und Joghurt serviert hast! “Eis des Jahres” – ein besseres Kompliment gibt’s nicht!
      Herzlichste Grüße,
      Lynn

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