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10 Dinge, die gute Laune machen:

Meine Affäre, der erste Event bei uns im Office, Anthropologie in Deutschland, Arket in Berlin, Mama-Kolumne Nummer drei, betreutes Trinken, ein kleiner Flohmarkt u.v.m..

1. Meine Affäre.

Ich habe was mit Joshua Jackson. Erinnert ihr euch? Der Ex von Diane Kruger. Der Niedliche aus Dawson Creek. Niedlich ist der in meiner Affäre mit ihm auf Amazon Prime leider nur noch selten. Um ihn, wie um alle in der Serie “The Affair“, ist ein dramatischer Plot gesponnen, der einen so süchtig macht, dass man einfach nicht mehr aufhören kann zu schauen. Im Groben geht es, genau, um eine Affäre. Aber auch um so viel mehr. Das  Besondere ist, neben sehr vielen wirklich gut gemachten Sexszenen, die Erzählstruktur. Es werden die unterschiedlichen Perspektiven der Beteiligten erzählt. Dabei fällt auf, wie unterschiedlich Dinge wahrgenommen werden können. Ach, guckt es euch an. Lasst mich nicht die einzig Süchtige sein!

2. Neue tolle Shops.

Diese Woche eröffnen ein paar besondere Geschäfte ganz neu in Deutschland oder einfach weitere Filialen:

Anthropologie gibt es ab Freitag (25. Mai) in der Königsallee 78 in Düsseldorf auf zwei Etagen und beeindruckenden 950 Quadratmetern. Für die ersten 50 Besucher gibt es ein Geschenk, also seid schnell! Aktuell haben sie ein paar sehr schöne Sommerkleider, siehe auch Bild oben, gibt es auch online.

Arket eröffnet ebenfalls diesen Freitag eine weitere Filiale – leider in Berlin (Kurfürstendamm 19-24), nicht in Hamburg. Aber das kann ja noch werden! So lange bleibt uns ebenfalls deren Online-Shop. Und ihr Berliner esst dort im Café bitte eine der geilen Zimtschnecken für uns mit!

In Hamburg ist Ply ab heute offizieller Vitra-Dealer im großen Stil. In einem Vitra-Loft kann man die vielen schönen Designteile anschauen, Probe sitzen und einkaufen. Adresse: Kleine Rainstraße 44a. Und aber hallo haben die auch einen Online-Shop.

 

3. Der erste Event mit euch bei mir im Laden-Büro. (Werbung)

Wie ich mich freue! Gerade ist die Wandfarbe für mein neues Büro angekommen, nächste Woche folgen die Möbel, hier ist ordentlich was los! Ich freue mich riesig, dass es direkt im Juni auch schon den ersten Event hier geben wird: Am 25. Juni 2018 um 19 Uhr lade ich 15 Frauen (euch!) zusammen mit Philips ein, mich in meinem neuen Office zu besuchen und Mitglied im #teamsteam zu werden.

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, hasse ich es zu bügeln. Aber: ich liebe steamen!!! Philips hat zwei großartige Steamer im Angebot und an dem Abend bei mir im Büro könnt ihr die herrlich ausprobieren. Ihr könnt eure persönlichen Knittermonster mitbringen und zusammen mit uns sie platt machen. Es gibt leckeres Essen, Drinks, Musik, ein kleines Geschenk und 30% Rabatt auf die Steamer, exklusiv für euch. Philips zahlt sogar die Anreise, wenn ihr nicht aus Hamburg kommt, die Buchung muss über Philips direkt laufen. Nur um ein Hotelzimmer müsstet ihr euch selbst kümmern, falls ihr nicht aus Hamburg kommt. Wer jetzt denkt: Wie lustig ist das denn? #werbuegeltdennnoch #teamsteam – da will ich dabei sein, hinterlässt im Kommentarfeld bitte seine bekloppteste Bügelgeschichte. Ich freu mich wie Bolle auf den schönen Abend mit euch!

 

4. Unser Schlaf- und Kinderzimmer ist fertig. Und ihr bekommt Knaller-Rabatte! 

Anfang des Jahres haben wir unser Schlafzimmer mit dem Kinderzimmer getauscht. Die Kinder brauchten mehr Platz, ausserdem finden wir es herrlich, sie jetzt näher am Wohnzimmer zu haben. So können wir ihnen tatsächlich manchmal von der Couch aus beim Spielen zusehen. Wir brauchten ein paar neue Leuchten, Teppiche, schöne Dekosachen, ein gutes Ordnungssystem für die Schränke – wie es jetzt aussieht, zeige ich euch nächste Woche hier in zwei Blogposts (am 29.5. das Schlafzimmer und am 31.5. das Kinderzimmer). Mit vielen Bildern, einem Video, einer großartigen Beleuchtungsidee zum Nachmachen von Andrea Potocki, tollen Rabatten bei vielen Interior-Anbietern wie Minimarkt, Granit, Berberlin Rugs etc.. Bin sehr, sehr, sehr gespannt, wie ihr das finden werdet!

 

5. Meine Mama-Kolumne für Little Foshi. (Werbung)

Warum das Durchdrehen beim ersten Kind genau das Richtige ist, davon handelt diesen Monat meine Kolumne für den Blog des Concept-(Online-) Stores Little Foshi. Hier klicken und schon könnt ihr die Kolumne lesen. Ich freue mich ernsthaft riesig, riesig, riesig, dass euch die Kolumne so gut gefällt. Eure Kommentare freuen mich dazu sehr, ich werde sogar auf Kindergeburtstagen und Spielplätzen von Müttern angesprochen, die ich noch gar nicht kannte. Vielleicht klingt es etwas kitschig, aber das ist der Grund, warum ich diesen Blog schreibe: um euch Geschichten zu erzählen, die euch zum lachen, nachdenken, ausprobieren und Freude haben bringen. Schön, dass es mit der Kolumne klappt!

 

 


6. Kleiner Flohmarkt

Ich habe Pfingsten wie wild aufgeräumt und aussortiert und meinen Account bei Ebay Kleinanzeigen befüllt. Falls jemand was haben mag, das ist aktuell im Angebot:

Nächste Woche stelle ich noch weitere Sachen rein, u.a. eine nigelnagelniemalsbenutzte Eismaschine. Fragt nicht!

 

7. Betreutes Trinken.

Das ist Jonathan. Jonathan Seipp. Der ist Sommelier. Das sind Menschen, die sich verdammt gut mit Weinen auskennen. Weil der Jonathan nicht nur schlau, sondern auch ein sehr netter Typ ist, teilt er sein Wissen gern. Dafür muss man den Jonathan nur buchen. Dann kommt er mit köstlich schmeckendem (Schaum-) Wein und einer herrlichen Käseplatte zu einem nach Hause. Am besten lädt man ein paar Freunde dazu ein, dann wird es noch lustiger. So wie bei Freunden von uns. Bei denen war Jonathan vor kurzem bis spät in die Nacht. Bald ist er dort wieder, weil es noch so viel zu lernen, aber vor allem zu lachen gibt. Für einen Abend mit 6 Personen nimmt Jonathan 300 Euro. Das sind 50 Euro pro Person. Mehr Infos zu Jonathan findet man über seine Website oder auch Instagram. Und weil der Jonathan so nett ist, bringt er für alle, die OhhhMhhh bei der Buchung sagen oder schreiben, sogar noch eine Extraflasche Wein mit.

 

8. Meine Tochter.

Die haut im Moment die dollsten Sprüche raus.

Beispiel eins:

Ruby (3,5 Jahre): “Mama, Frau & Frau bekommen kein Baby, oder?”, Ich: “Doch! Sie brauchen nur kurz die Hilfe eines Mannes dafür.”, Ruby: “Ich kann das schon selbst!”

Beispiel zwei:

Ich: “Wir essen bei Raphael Abendbrot. Cool, oder?”, Ruby: “Da zu übernachten wäre noch kühler!”

Beispiel drei:

Ruby: “Mama, wie alt bist du?”, Ich: “39.”, Ruby: “Boah, da stirbt man ja fast!”

 

9. Ein Coach in Buchform.

Irgendwie fehlt mir seit längerem die Zeit, mal das große Ganze zu durchdenken. Was ich mir noch so wünsche vom Leben, was ich gern erleben würde, wie mich aufstellen möchte, privat und im Job. Es passiert immer Häppchenweise. Es gibt da bei mir mehr ein Gefühl als einen aufgeschriebenen Plan. Letzteres ändere ich aber gerade, dank eines Buches. The New You heißt das und war ein Pressegeschenk der Autorin an mich.

Iris Reiche fasst in dem Mitmach-Buch Schlaues zusammen, das man eigentlich weiß, aber in der Hektik des Alltags vergisst. Sie stellt sehr gute Fragen, die einen wirklich zum Nachdenken anregen. Gibt einem Platz, um Ideen und Träume und Gedanken aufzuscribbeln, sie fragt sogar danach, wie man sich sein Leben vom Sterbebett rückwärts gedacht wünschen würde. Aufschreiben soll man das. Hab ich gestern gemacht. War gar nicht so einfach und dann plötzlich sehr schön, mal etwas konkret vor Augen zu haben. Wahrscheinlich kommt das meiste davon ganz anders, aber ich glaube ja daran, dass wenn man seine Wünsche konkret formulieren kann, sie sich auch umsetzen lassen. Nur erstmal sich genau vor Augen zu führen, was man eigentlich möchte vom Leben, das ist nicht so einfach. Aber dabei hilft ja jetzt Iris Reiche.

 


10. Stand Up Paddling.

Ich weiß, ich weiß, ich weiß: ich komme damit jetzt zehn Jahre zu spät. Aber ich erwähne es lieber noch mal für alle, die das Ausprobieren des Trends wie ich auf die lange Bank geschoben haben bisher: Stand Up Paddling. Eigentlich hatte ich gar nicht vor, es auszuprobieren. Doch dann kam Malin Elmid nach Hamburg und nachdem sie mit mir in Helsinki bei Minus 20 Grad draußen schwimmen war, dachte ich: muss ich ihr auch was bieten! Also nahm ich sie dorthin mit, wo ich schon ewig hin wollte: in den Supper Club am Isekai in Hamburg. Wir aßen köstlich und schon stand ich auf einem Stand Up Paddling Board. Wie das passieren konnte, weiß ich auch nicht so genau. Aber es hat tierisch viel Spaß gemacht.

Jetzt bin ich dieses Wochenende im Glück in Sicht, wo neuerdings auch Stand Up Paddling angeboten wird und trau mich noch mal in Ruhe. Mal sehen, ob ich wieder trocken bleibe oder einen schönen Poklatscher mache.

 

Und was macht dir gerade gute Laune?

Herzlich,

Steffi

 

Text – Stefanie Luxat

Illustration für Philips Event – Silvie Bomhard, Foto Steffi aufm Sofa – Frank Grimm

53 Comments

  1. Antworten Romy 24. Mai 2018 um 07:32 Uhr

    Liebe Steffi – Danke für Dein morgendliches Laune machen durch die Tipps. Deine Tochter ist extrem lustig & Du siehst wie immer zauberhaft aus im Ringelkleid! Waldmeister auf dem Balkon, ein Kaltgetränk im Park & hoffentlich anhaltender neuer Mut bringen mich durch die Woche. Allerliebste Grüße aus Berlin!

    • Antworten Steffi 24. Mai 2018 um 09:06 Uhr

      @Romy: Liebe Romy, lieben Dank, das freut mich sehr! Kaltgetränk klingt fantastisch, das pack ich mir jetzt auch mal fix ein fürs Büro. Und Mut eh, ich drück alle Daumen, dass er bei dir Ausdauer hat! Herzliche Grüße nach Berlin! Steffi

  2. Antworten Anna 24. Mai 2018 um 07:50 Uhr

    Satz Nr. 3 Deiner Tochter: Mein erster herzlicher Lacher diesen Morgen.
    Danke!

  3. Antworten Janina 24. Mai 2018 um 08:37 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich liebe diese Rubrik auf deinem Blog einfach sehr und werde mir heute Abend direkt mal The Affair ansehen:))

    Sonnige Grüße aus Lüneburg

  4. Antworten Juli 24. Mai 2018 um 08:39 Uhr

    Ich und das Thema bügeln ist so eine Sache für sich… der Steamer klingt nach einer guten Lösung. Jetzt aber erstmal die Bügelstory. Was macht Frau im Hotel wenn kein Bügeleisen in der Nähe ist und die Bluse aufgebügelt werden muss? Ich hab einfach zum Glätteisen gegriffen! Nicht ideal aber besser als vorher.

  5. Antworten Lea 24. Mai 2018 um 08:39 Uhr

    Steffi, du hast so Recht! Bügeln verabscheue ich auch zutiefst, gerade mit zwei Kleinkindern. Wann soll man denn auch bügeln, wenn immer einer am Kabel ziegen oder sich am Bügelbrett festhalten möchte – und abends doch lieber mit einem Glas Wein Füsse hochlegen.
    Steamen kenne ich noch gar nicht und deshalb wäre ich super gerne bei deinem Office-Steam-Event dabei 🙂
    LG Lea

  6. Antworten Tammy 24. Mai 2018 um 08:57 Uhr

    Team Steam klingt herrlich. Ich finde Bügelbretter so hässlich und die nehmen Platz weg, der mit anderen, schönen Dingen gefüllt werden kann. Daher bügle ich auf meinem Esstisch (Handtuch unterlegen). Leider spinnt das Bügeleisen regelmäßig und spuckt Fussel statt Dampf aus, ein, zwei Handtücher haben auch schon daran glauben müssen…
    LG Tammy

  7. Antworten Jana 24. Mai 2018 um 08:59 Uhr

    Der Ordnung halber dann auch noch mal hier: in größter Hektik habe ich mal mein schönstes Sommerkleid gebügelt. Wie ich fand, ist es ganz ordentlich geworden. Also huschhusch schnell anziehen und los… Im Büro fragte man mich dann, was das denn für ein hübscher Crinkellook wäre…Und was mir dann erst auf fiel, ich hatte das Kleid nur vorne glatt gebügelt, hinten saß aus wie ein achtziger Crashlook ‍♀️.. Himmel!!
    Liebe Grüße Jana

  8. Antworten Ava 24. Mai 2018 um 09:03 Uhr

    …ich habe ernsthaft noch nie gebügelt. Weiß noch nicht mal, wie man so‘n Ding anstellt. Irgendwie macht so ein Gerät mir Angst 😉 So‘n Steamer wäre vielleicht mal ganz interessant.

  9. Antworten Ulli 24. Mai 2018 um 09:20 Uhr

    Hey Steffi,

    Als ich mit meiner Tochter hochschwanger war sollte ich meinem Mann mal schnell ein Hemd bügeln (er war mal wieder spät dran).

    Ich kam gerade aus der Dusche und habe dann das Hemd schnell in Unterwäsche gebügelt. Ich hatte die Spannbreite meines Bauches ziemlich unterschätzt und habe dann meinen Bauch mit der Kante des Bügeleisens abgebügeltes. War extrem schmerzhaft.
    Stelle gerade erst dass diese Bügelgeschichte überhaupt nicht lustig ist….

    Egal. Dank deinen Podcast Tipps höre ich jetzt beim Bügeln immer Hotel Matze. Kennst du schon Matcha Latte? Die höre ich auch sehr gerne!
    Danke für deinen Blog! Ich lese ihn seit Beginn mit Begeisterung!
    Ich geh dann jetzt mal bügeln….

  10. Antworten Mira 24. Mai 2018 um 09:41 Uhr

    Ich hasse bügeln und achte schon beim Einkaufen darauf, dass die Teile möglichst nicht gebügelt werden müssen Früher in meinem Studi-Job musste ich Blusen tragen. Zum Glück war bei mir um die Ecke eine günstige Wäscherei, mein Job so gut bezahlt und ich so langsam im Bügeln, dass ich ausgerechnet habe, dass es günstiger ist, die Blusen zum Waschen und Bügeln zu geben, als es selbst zu machen.
    [Nein, ich habe nicht BWL studiert ]
    Nun lebe ich schon seit einiger Zeit in Hamburg und die Welt muss mich ohne bzw. mit knitterigen Blusen ertragen

  11. Antworten ChrissyVictor 24. Mai 2018 um 09:43 Uhr

    “Wir hatten ja damals nichts in Hamburg.”
    Da musste ich sehr schmunzeln! 🙂

    Und die Story mit dem Kind auf der Raststätte vergessen, gibt es bei einer Freundin von mir auch. Da hat die kleine Schwester hinten auf der Rückbank auch noch recht lang die Klappe gehalten und nicht gesagt, dass die große Schwester fehlt. 😉

  12. Antworten Carina 24. Mai 2018 um 09:44 Uhr

    Moin moin! Ich habe leider keine verrückte Geschichte parat.. denn ich bügel einfach nie. Die Kleidungsstücke, die man nur gebügelt tragen kann werden daher sehr vernachlässigt 🙁 wenn es tatsächlich eine angenehme variante gibt würde ich das sehr gern ausprobieren 🙂
    Knitterige grüße aus hamburg
    Carina

  13. Antworten Anh Quoc 24. Mai 2018 um 09:44 Uhr

    Herrlich, erfrischende Ideen! Ich habe seit längerem das Problem, dass ich an den Feiertagen größtenteils faul im Bett lege. Deine Idee mit dem Flomarkt hat mich geflasht! Schließlich steht der Sommer an und es wird Zeit für ein neues Upgrade im Kleiderschrank 🙂

  14. Antworten Kerstin 24. Mai 2018 um 09:48 Uhr

    Ach Steffi, ich liebe diese Kolumne. Meine Nacht heute war unruhig und Du hast mich mit dem Post so richtig munter gemacht.
    Ruby ist ja der Knaller, da fällt der Apfel wohl nicht weit vom Stamm ,)) Bei der Knaller Mama, kann da ja nur Knaller Kind rauskommen, klasse !!
    Ich habe einen Mann der sehr gerne bügelt, oh, Mädels hasst mich jetzt nicht, deshalb bin ich aus dieser Nummer raus. Und was soll ich sagen, einen Steamer haben wir auch, keine Ahnung wie das Teil funktioniert, aber es macht super glatt.

    Liebe Grüße und einen guten Vizefreitag, Kerstin

  15. Antworten Kirsten 24. Mai 2018 um 10:10 Uhr

    Liebe Steffi.

    Dabei sein ist alles. Bügeln ist nix!
    Leider habe ich keine geniale Bügelgeschichte parat. Denn: ich bügel nicht. Nie. Niemals. Never.
    Das liegt gar nicht so sehr am bügeln selbst, sondern daran, dass ich es HASSE das Bügelbrett aus dem Schrank zu holen. Die Dinger haben die Gabe alles mit hinauszuziehen um dann selbst irgendwo haken zu bleiben.
    Ich bin dadurch Meisterin im „ Glattfalten“ geworden. Und wenn‘s mal Schick werden muss, bringe ich das Teil in die Reinigung ääääh Bügelung.
    Genug geoutet? Ich hoffe es war nicht umsonst.
    Apropos umsonst: ich komme aus Hamburg. Nur mal so, wegen der Anreisekosten 🙂
    Happy Day
    Kirsten

  16. Antworten Tanja 24. Mai 2018 um 10:28 Uhr

    Liebe Steffi,
    danke, dass du mit deinem abwechslungsreichen Blog und deiner Kreativität und deiner vor allem immer guten Laune mein Leben bereicherst, mit hübschen Ideen, Kleidern, die ich unbedingt nachkaufen muss, Podcast- und Serienempfehlen, Rezepten etc. Wunderbar!
    Ich bügel sehr gerne. Das legitimiert mich, mir auch mal Trash im Fernsehen anschauen zu dürfen…. Nur als ich vor Jahren als Volontärin im ersten Jahr zur Weihnachtsfeier der Redaktion eingeladen wurden, hatte ich es mit dem Bügeln etwas übertrieben. Ich hatte mir zum ersten Mal eine richtig teure Bluse gekauft, die natürlich vor dem großen Auftritt noch gebügelt werden wollte. Leider hatte ich die Anleitung nicht gelesen, das Bügeleisen war zu heiß und dann saß ich bei der Weihnachtsfeier mit sehr sehr luftigen Schlitzen im Ärmel da. Sah fast so aus, als ob es gewollt gewesen wäre….

  17. Antworten Meike Lütgens 24. Mai 2018 um 10:28 Uhr

    Meine Mutter hatte als ich 15 oder so war die Nase voll davon, meine Sachen zu bügeln. So dürfte ich mir ein eigenes Bügeleisen und -Brett aussuchen und war fortan selbst verantwortlich. Beim ersten Mal Benutzen tropfte mir ein kochend heißer Tropfen auf dem Fuß (Dampfbügeleisen aaaaah das ist heißes Wasser ;-)) und seit dem habe ich nur noch in aller aller schlimmsten Notfällen gebügelt. Ich würde sagen, vielleicht insgesamt zehn mal. Ich bin mittlerweile übrigens 33 😉

  18. Antworten Sabrina Elscher 24. Mai 2018 um 10:34 Uhr

    Liebe Steffi,
    dein Blog und diese Rubrik sind echt meine Liebsten und Deinen Empfehlungen folge ich immer blind.
    Jetzt hast Du auch noch ein Event mit den Steamer um den ich schon geschlichen bin aber den Mann noch nicht überzeugen konnte. Bügeln kann ich zwar nicht so schlecht aber der Spitzname “Brandy” kommt nicht von ungefähr. Auch hänge ich immer wieder hoffnungsvoll die Sachen nach der heißen Dusche ins Bett, in der Hoffnung das der Dampf was mit Ihnen macht. Fände es auch wahnsinnig nett Dich mal kennen lernen zu dürfen.
    Alles Liebe

  19. Antworten Franzi 24. Mai 2018 um 10:36 Uhr

    Hach, Deine 10 Dinge sind eines meiner Wochen-Highlights!
    Den Artikel heb ich mir immer für nach dem Frühstück beim Kaffee auf – tatsächlich habe ich es geschafft, die Kinder auf “10 Minuten in Ruhe Kaffee trinken!!!” zu trainieren, hahaha! It’s magic!

    Da ich nie (!!!) bügle, habe ich nur eine Bügeleisen-related-Story.
    Vor etwas mehr als drei Jahren kam meine erste Tochter zur Welt. Die Geburt war super, aber, naja, Geburt ist eben kein Ponyhof und irgendwann kam ich an den Punkt, an dem ich einfach keinen Bock mehr hatte und nach Hause wollte.
    Ich packte meinen Mann also am Ärmel, zog ihn zu mir ran und raunte ihm zu: “Schatz, ich bin mir ganz sicher, dass ich das Bügeleisen angelassen habe. Wir müssen sofort gehen!!”

    Hat er mir nicht geglaubt, der Sack.

  20. Antworten Susann 24. Mai 2018 um 10:48 Uhr

    Steffi, ich trau es mich ja gar nicht zu sagen… Ich mag bügeln. Es ist ein bisschen… meditativ!
    Beim bügeln kann ich sicher sein, dass meine 3 Männer einen groooooßen Bogen um mich machen. ‍♀️ Vielleicht haben sie Angst, dass ich auf die Idee kommen könnte, sie anlernen zu wollen.
    Ich hasse nur hinterher das wegsortieren.

  21. Antworten Nadine 24. Mai 2018 um 10:48 Uhr

    I‘m a steamer! Glaube ich zumindest. Den Bügeln kann ich nicht, oder will es nicht können. Meine Mutter empfand es auch immer als lästig, das hat sie wohl vererbt. Kaum hatte ich früher, als ich es noch versucht habe Vorne alles toll ausgebügelt, hatte ich hinten eine Art Faltengebirge gezaubert. Mein Mann hat da mehr Talent, zum Glück, und für den Rest Danke ich der Person die Strech oder Kleiderbügel erfunden hat. Naja und zu Not, kommen die Kontaktlinsen erst nach dem anziehen rein.

  22. Antworten Paula 24. Mai 2018 um 10:49 Uhr

    Lustig, habe mir gerade den Steamer von Philipps gekauft und bin verknallt. So genial! Bin bei meinen tollen Cos Blusen mit Geschnörkel und Falte hier und da regelmäßig verzweifelt (mein Mann erst recht). Das gehört der Vergangheit an! Juhu!
    Sonnige Grüße und ein schönes Wochenende im Glück in Sicht. Das sieht ja sooo toll aus!
    Paula

  23. Antworten Frances 24. Mai 2018 um 10:54 Uhr

    Ich sollte wahrscheinlich dringend Mitglied im #teamsteam werden. Bei drei Mädels habe ich das Gefühl vor jedem Urlaub Stunden vor dem Bügelbrett zu verbringen, um dann doch mehr oder wenig verknitterte Kleider aus dem Koffer zu zaubern. Ein Steamer wäre da sicherlich hilfreich, denn das Bügeleisen wandert sicherlich nicht in meinen Koffer.

  24. Antworten anna 24. Mai 2018 um 11:21 Uhr

    immer wieder toll zu lesen 🙂

    vielen dank !

  25. Antworten Kerstin 24. Mai 2018 um 13:35 Uhr

    Liebe Steffi, ich möchte das grüne Kleid haben, das die wunderschöne Frau auf dem Foto oben trägt! Kannst du mir helfen? Tausend Dank Kerstin

  26. Antworten Rieke 24. Mai 2018 um 13:42 Uhr

    Meine beste Bügelstory. Tja nun. Ich war eine sehr fachkundige Büglerin, Blusen bügeln war meine Passion. Und dann kam mein Sohn. Und ich hätte plötzlich ein anderes “Hobby” . War in der Elternzeit okay. Zurück im Job (und im Büro) eher schwierig. Jetzt versuche ich, Kleidung mal fix im Badezimmer mit Duschdampf zu steamen. Klappt in 30% der Fälle. In den anderen 70% macht mein Mann meine Klamotten nass. #teambügelfrei

  27. Antworten Lena 24. Mai 2018 um 15:01 Uhr

    Arket, nicht Artek, eröffnet in Berlin.

  28. Antworten Julia 24. Mai 2018 um 15:22 Uhr

    Liebe Steffi,
    hier meine Bügelstory, die eigentlich keine Bügelstory ist. Ich war mit einer Freundin auf Reisen. Sie war schon los, ich zog meine knitterige Jeans aus der Tasche und wollte gleich nachkommen. Ich fand mein Reisebügeleisen nicht und nahm das vermeintliche meiner Freundin, um meine Used-Look Jeans zu glätten. Es war ein Fusselrasierer, wie sich herausstellte. Es fraß mir faustgroße Löcher in die Jeans und ich entschied mich für Strumpfhose und Rock.
    Mit nem Steamer wär dat nich passiert!

    Liebe Grüße aus Nordfriesland,
    Julia

  29. Antworten Juli 24. Mai 2018 um 15:31 Uhr

    Bügeln: versuche mal Rüschen-Seiden-Blusen mit Plissee-Falten zu bügeln, dann weißt du Bescheid. Habe ich 4 Jahre lang mit meiner absoluten Lieblingsbluse gemacht. – mache ich nie wieder !!! Aber ich liebe Rüschen und jetzt habe ich ein Problem, da muss wohl ein Steamer her;-) liebste Grüße Juli

  30. Antworten Tina 24. Mai 2018 um 15:48 Uhr

    Liebe Steffi,
    Dein Schreibstil ist ein Träumchen, Dein Humor genau mein Ding und Deine Tipps so fabelhaft, dass ich gerade auf dem Weg zu “Deinem” Friseur bin

  31. Antworten Beate 24. Mai 2018 um 17:08 Uhr

    Bügeln? Bügeln. Bügeln! Bei mir stehen gerade zwei Wäschekörbe voll im Arbeitszimmer und ja ich gehöre der Bügelfraktion an. Ich bügel sogar Montagmorgens mit Käsestulle in der Hand das Sport-T-Shirt meines 8jährigen Sohnes. Damit er beim Weitsprung auch ja ordentlich aussieht. Schulsport kann so anstrengend sein.
    Aber ich denke, das ist eine vererbte Angewohnheit meiner Mama. Zitat: Haare, Schuhe, Fingernägel – sollten immer tipitopi sein. Naja und dann eben auch Bügeln – vielleicht ja auch bald steamen. Du siehst, ich könnte so ein Monstrum gut gebrauchen. In dem Sinne ein monstergutes, sonniges WE Euch allen…

    Beate

  32. Antworten Fanny 24. Mai 2018 um 17:51 Uhr

    …ich weigere mich ja eigentlich zu bügeln. Die einzige Ausnahme sind Kleidungsstücke, die ich bei eBay anbiete – ich möchte ja einen guten Eindruck machen. Mach´ ich aber mit meinen gebügelten Sachen nicht, weil ich ja keine Übung darin habe. Also bügel ich damit meist mehr Falten rein, als vorher schon da waren.
    Wie ihr seht: Ich bin die maßgeschneiderte Kandidatin für so einen “Zauberstab”!

  33. Antworten Mirjam 24. Mai 2018 um 18:47 Uhr

    Da wäre ich so gerne dabei. Und ehrlich gesagt ist es lebenswichtig. Auch für meine Mitmenschen!!! Ich Bügel gar nicht gerne und habe deswegen als Yogalehrerin gedacht, dass ich das ganze Thema spiritueller angehen muss und habe daraus eine Achtsamkeitsübung gemacht. Was soll ich sagen. Ich bin eingeschlafen. Nix passiert…aaaaaber hätte!!! 1LG Miri

  34. Antworten Julia 24. Mai 2018 um 19:39 Uhr

    Ich will dabei sein und „mitsteamen“! Eigentlich bin ich ganz klar Team „no steam“ – ich sag nur: zwei kleine Kinder, ein Hund, berufstätig und mitten im Umzug – aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen. Außerdem habe ich nach dem Umzug nächste Woche so einiges, was dringend „gesteamt“ werden müsste. #teamsteam

  35. Antworten Merle 24. Mai 2018 um 19:42 Uhr

    Streamen: Hammer, bügeln… geht! Ich habe lecke keine Knaller-Bügel-Story am Start, vielleicht auch nur weil ich es so selten tue. Habe aber einen Billo-Steamer Abklatsch… der es nicht wirklich bringt. Wäre also höchst gespannt auf dem Steamer, auf den Wein und das Office und auf die Ladies ‍♀️

  36. Antworten Friederike 24. Mai 2018 um 20:34 Uhr

    Liebe Steffi,
    ja, wer bügelt denn eigentlich noch? Ich seit Anfang dieser Woche nicht mehr. Eigentlich habe ich so eine FX2000-super-duper Dampfbügelstation, die jetzt leider nur noch große Wasserfontänen statt Dampf spuckt. Und das Tollste: Das ganze Ding ist seit 6 Monaten aus der Garantie raus. I need help! #teamsteam Du wärst meine Rettung! Alles Liebe, Friederike

  37. Antworten Wiebke 24. Mai 2018 um 21:45 Uhr

    Ich bin definitiv keine gute Büglerin! Die Teile sehen danach meist schlimmer aus, als zuvor. Spätestes als eines meiner Shirts einen dunklen Brandfleck in Form des Bügeleisens abbekam, überlege ich mir einen Steamer anzuschaffen.

  38. Antworten Anna H. 25. Mai 2018 um 02:54 Uhr

    Oh wow, Dein Office mag ich gerne sehen und Oh je, meine Bügel-Story gehört nicht zu meinen Lieblingserinnerungen: ich fand die Vorstellung, in die Modewelt einzusteigen super & freute mich also tierisch auf mein erstes Praktikum bei einer Stylistin. Schnell kam raus, dass meine Haiotqufhabe darin bestehen würde zu bügeln. Ein kurzes Learning vorab bei Mami musste sein, denn ich hatte noch nie zuvor gebügelt. Als ich schließlich das erste Mal für ein Shooting bügeln sollte, war ich so aufgeregt und vorsichtig – weil mir die Marken und Stoffe so kostbar schienen, dass ich für jedes Teil endlos brauchte. Nach 6 Stunden (und erst halb getaner Arbeit) löste mich meine Stylistin-Chefin genervt ab und das war dann auch gleich das Ende meiner Modekarriere. Wenn mir diese Flop-Story jetzt eine Hamburg Reise und einen netten Abend bei Dir beschert, bin ich mehr als versöhnt!

  39. Antworten Anna 25. Mai 2018 um 08:23 Uhr

    Also eine Bügelgeschichte…vorab: ich hasse bügeln, mach ich nur, wenn es absolut notwendig ist (sprich: der Liebste trägt ein Hemd, ich ne Bluse) sonst läuft es hier nach dem Motto: trägst sich glatt und gut aufgehängt ist halb gebügelt
    Allerdings musste ich immer als Jugendliche zu Hause bügeln. Meine Mutter legte dort sehr viel Wert drauf und sogar Geschirrhandtücher wurden gebügelt. Einmal hatte ich aber so dermaßen keine Lust auf die ölfunddröflzig Oberhemden von meinem Vater, so dass ich sie nur sehr minimalistisch bügelte und dann weghing. Hat zum Glück auch niemand gemerkt (Trägt sich glatt)
    Eine weitere Geschichte ist meinem Liebsten passiert, der mal sehr ambitioniert Bettwäsche bügeln wollte, dabei aber leider die ganzen Plastikknöpfe zum verschließen des Deckenbezugs geschmolzen hat

    Liebe Grüße aus Hamburg

  40. Antworten Steffi 25. Mai 2018 um 10:02 Uhr

    Herrlich, herzlichen Dank für den Serientipp! Gestern Abend direkt getestet und für sehr sehr gut befunden. Lautes Lachen bei den sehr realistischen Sexszenen “Mum, muuuuum” 😀

  41. Antworten Sabine 26. Mai 2018 um 09:09 Uhr

    Danke für den Tipp mit ” THE AFFAIR”- ich bin ein schlimmer Serien-Junkie! Habe gestern schon mal angefangen zu gucken und muss sagen, dass ich die erste Folge nur ganz nett fand. Nach der zweiten Folge muss man immer weiter schauen. Viele Fragen stellen sich und ja: Die verschiedenen Blickwinkel werden super dargestellt. Die vielen Kleinigkeiten… wie z.B. die Rocklänge Ihrer Kellner-Uniform, offenes Wallehaar versus nachlässiger Zopf….von den massiveren Erinnerungsdifferenzen will ich gar nicht reden…
    Also nochmals danke!

  42. Antworten Daniela 27. Mai 2018 um 20:57 Uhr

    Bügel…brrr. Ich hänge einige Sachen beim Duschen dazu, damit sie glätter werden. Ein Motivationskick wäre der Steamer bestimmt, um es mal wieder zu probieren.
    Glg Dani

  43. Antworten Angelika 29. Mai 2018 um 11:17 Uhr

    Hallo guten Morgen, ich würde mich gern für #teamsteam anmelden, finde aber nicht wo. Kannst du mir bitte helfen?

  44. Antworten Tanja 29. Mai 2018 um 11:46 Uhr

    … mein lieber Ex-Freund hatte immer sehr “eigenwillige” Ideen für mich zum Geburtstag. Seinerseits immer klar recherchiert und von erheblichem Nutzen, für mich im zarten Alter ab 25 eher unromantisch und dementsprechend nutzlos 😉 So schenkte er mir das eine Jahr einen Holzkohle Grill (“heißer Scheiß aus den USA” sagte er), dicht gefolgt von einer Camping-Luftmatratze und einem Camping-Kissen ( Wir waren niemals Zelten)…. Die gute Bratpfanne gab es ein oder zwei Jahre später…. und – du ahnst es sicherlich – das Bügeleisen hielt ich natürlich auch irgendwann in den Händen…. Eingepackt so gut es ging….. Ab da war dann Schluss ( nicht die Beziehung ) aber das Thema mit der Hoffnung , doch noch mal einen großen Strauss Rosen in den Händen halten zu dürfen, Schluß mit romantischem Gefühlsgeflattere 🙂 Ich habe mir seitdem wohlwissend immer etwas zum Geburtstag gewünscht 😉
    Der Mann ist nun ein anderer, das Eisen jedoch ist geblieben… Auf ein Bügelbrett warte ich allerdings bis heute :-)))))))

    Let us Steam together

  45. Antworten Linda 4. Juni 2018 um 19:43 Uhr

    Gebügelt habe ich heute morgen um 6. Meine Tochter hat mich rechtzeitig geweckt um die Stunde abzupassen in der man hier in Berlin noch das Fenster öffnen kann ohne einen Hitzeschlag zu bekommen. Den Steamer könnte ich dann wunderbar auf dem Balkon benutzen. Platz für ein Bügelbrett ist dort leider Fehlanzeige…
    Liebe Grüße

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