Wonach ist dir heute?

Corona hat an vielem heftig geruckelt. Auch an unserer Urlaubsplanung – wie bei so vielen Familien. Mit dem Flugzeug in den Süden reisen kam in diesem Jahr für uns nicht in Frage, daher suchten wir schnell nach einer Alternative. Einen Ort, an dem wir zu anderen Abstand halten, mit dem Auto anreisen und trotzdem etwas erleben und uns von den letzten anstrengenden Monaten erholen konnten. Da auch Steffi hier im letzten Jahr so von Kopenhagen geschwärmt hatte, buchten wir uns eine Woche in der dänischen Hauptstadt ein.

Meine Begeisterung für unser neues Urlaubsziel hielt sich aber ehrlicherweise erst noch in Grenzen. Dänemark im Sommer? Och nö, dachte ich immer. Dann würden mir doch die mediterranen Temperaturen, das Essen, der Strand sowie all die anderen Sachen fehlen, die ich in den Jahren zuvor auf Mallorca oder in Italien so genossen hatte. Dass ich in Kopenhagen und seiner Umgebung irgendetwas vermissen sollte, war natürlich totaler Quatsch. Ganz im Gegenteil – es war wie eine Reha, in der wir uns von den Nachwirkungen des Lockdowns erholen konnten, denn wir haben lange nicht mehr so gut gegessen und ewig nicht mehr an so einem weißen Strand gelegen wie in Dänemark.

Hinzu kommt, dass wir uns in diesem Jahr weder für einen Flug noch für das viele Familiengepäck schämen mussten, denn in eine geliehene Dachbox auf dem Auto (yep, wir sind jetzt so eine Art von Familie) passte wirklich alles rein – vom Laufrad meiner zweijährigen Tochter bis hin zur Yogamatte meiner Mutter, die übrigens auch mitreiste. Voll beladen bis oben hin fuhren wir also ins Land der glücklichsten Menschen, um uns mal wieder etwas Gutes zu tun.

An welchen Orten das am besten ging – das verrate ich euch hier.

Viel Spaß beim Lesen!


Gewohnt haben wir in Hellerup, dem Beverly Hills von Kopenhagen:

Bei der Auswahl der Unterkunft war uns vor allem eins wichtig: Privatsphäre und dass wir zu anderen genügend Abstand halten können. In Kopenhagen gibt es aktuell keine Maskenpflicht mehr, nur in öffentlichen Verkehrsmitteln muss man einen Mundschutz tragen. Weil wir vorher nicht wussten, wie die Lage vor Ort aussehen wird, haben wir uns bei Airbnb für dieses Häuschen entschieden, das ca. 15 Minuten mit dem Bus vom Stadtzentrum entfernt liegt – und zwar im nördlichen Stadtteil Hellerup, dem Beverly Hills von Kopenhagen, wie es ein Stadtführer so schön nannte. Tatsächlich reiht sich in den Wohngegenden des Viertels ein hübsches Haus an das andere. Unser Haus hatte vier Schlafzimmer, einen großen Garten sowie ein Trampolin, das besonders meiner Tochter große Freude bereitete.

Wir haben nicht nur Urlaub gemacht, sondern auch für eine Woche so getan, als würden wir hier leben.

Es lebt sich in Hellerup nämlich ziemlich gut. Auf der kleinen Einkaufsstraße Strandvejen, die direkt zum Strand führt und besonders bei den Einheimischen sehr beliebt ist, haben wir (sogar mehrmals am Tag) einen Stopp bei der Bäckerei Lagerhuset eingelegt und uns von süß bis salzig durchs dänische Gebäck durchprobiert. Der hübsche Secondhandladen „Vintage Market“ befindet sich nur ein paar Meter weiter. Dort kann man nicht nur Schätze von Designerlabels wie Isabel Marant finden, sondern auch die letzte Saison von dänischen Labels wie Ganni oder Heartmade zu fairen Preisen. Wer sich lieber entspannen will, kann das am Strand von Hellerup tun. Der ist ziemlich klein und hier kann man das ganze Jahr über Einheimische beobachten, die vom Steg aus ins Meer hüpfen.

 

Weltreise? Brauchste nicht machen. In Kopenhagen kann man sich schließlich durch die ganze Welt essen:

Als Vorbereitung für unsere kulinarische Tour haben wir uns nochmal die Kopenhagen-Folge der Netflix-Serie „Somebody Feed Phil“ angesehen. Hier verraten Einheimische dem sympathischen Serienproduzenten Phil Rosenthal nämlich, wo es das leckerste Essen und die authentischsten Restaurants gibt. In der Serie wurde u.a. das Restaurant Kødbyens Fiskebar, kurz Fiskebaren, vorgestellt. Der Koch Selmar Anders hatte es 2009 mitten im Meatpacking District, also dem Schlachterviertel von Kopenhagen, eröffnet. Obwohl sich Kopenhagen direkt am Meer befindet, gab es vor dem Fiskebaren nur ein einziges Meeresfrüchte-Restaurant und das war elitär und hochpreisig. Anders entwickelte eine legere Alternative und seit der Eröffnung kommen jeden Tag zahlreiche Besucher zu ihm, um leckeren Fisch, Muscheln oder die besten Fisch & Chips mit hauseigener Sauce zu essen. Was ich hier besonders mag, ist, dass alle Zutaten sehr hochwertig und oft auch regional sind – die Atmosphäre aber trotzdem sehr ungezwungen ist. Wenn man draußen auf den Holzbänken sitzt, kann man wunderbar die gut angezogenen Menschen von Kopenhagen beobachten, die durch das Viertel flanieren. Hier aber unbedingt reservieren, da das Restaurant gerade am Wochenende ausgebucht ist.

Nur ein paar Meter weiter befindet sich die Pizzeria „Mother“, die genauso zwanglos, aber deren neapolitanische Pizza mit frischen Zutaten himmlisch lecker ist. Auch super angesagt ist die Taqueria Hija de Sanchez auf der gegenüberliegenden Seite, in der es köstliche und frische Tacos gibt. Gegründet wurde der Laden von der ehemaligen Noma-Köchin Rosio Sanchez, die irgendwann die Sterneküche satthatte und gegen gut gemachtes Streetfood eintauschte. In der dazugehörigen Sanchez Catina dürfen sich die Gäste von einem immer wechselnden mexikanischen Menü überraschen lassen, das sich wirklich lohnt. Auch obwohl ich gar nicht gern viele Gänge esse, wurde ich in dieser mexikanischen Kantine von ganz neuen Geschmacksrichtungen überrascht. Auch der Brunch am Wochenende soll hier toll sein, das wurde uns von anderen Gästen zugeflüstert.

Was ich an Kopenhagen besonders liebe, ist, dass man sich einmal um die Welt schlemmen kann.

Der perfekte Ort dazu ist der Streetfood-Markt Reffen, der sich in dem einstigen Industriegebiet Refshaleøn, am Ostufer des Kopenhagener Hafens, befindet. An über 30 Streetfood-Ständen bekommt man sehr gutes Essen aus Ländern wie Griechenland, Gambia, Indien und natürlich auch richtig leckere (und vegane!) Hotdogs. Gegessen wird auf Bänken mit direktem Blick aufs Meer oder an der großen Skateboardbahn, wo sich Kinder, Profis und Amateure auspowern. Am Wochenende können Kinder hier an Graffiti-Workshops teilnehmen und auch eine große Kletterhalle sowie das Museum Copenhagen Contemporary liegen direkt nebenan.

Kleiner Tipp: Im Gebiet Refshaleøn unbedingt auf die Parkschilder achten oder diese am besten einmal fix online übersetzen. Da wir keine dänische, sondern nur eine deutsche Parkuhr gestellt hatten, mussten wir ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro zahlen. Autsch, das tat weh.

Eine weitere Empfehlung von Phil Rosenthal in „Somebody Feed Phil“ ist der Burgerladen Gasoline, der mehrere Filialen in der Stadt hat und den mein Mann natürlich unbedingt probieren wollte. In einer ehemaligen Tankstelle werden superleckere Burger aus regionalem Biofleisch (oder auch mit vegetarischen Pattys) gebraten. Das Brot stammt von der Biobäckerei Andersens Bakery und sogar der extrem hohe Preis von umgerechnet 18 Euro pro Burger ist gerechtfertigt. Das sagt auf jeden Fall mein Mann, der schon zahlreiche Burgerläden getestet und diesen als weltbesten Burger bezeichnet hat.

Eine Mittagspause haben wir gern bei Les Trois Cochons einlegt. Hier gibt es nämlich sehr leckeres Avocadobrot, noch besseren Caesar Salad und weltbeste Pommes. Auch Vegetarier kommen hier mit einem Extramenü auf ihre Kosten. Unsere liebsten Eisläden der Stadt waren übrigens Milk im Zentrum von Kopenhagen sowie Østerberg Ice Cream im Stadtteil Frederiksberg.

Worüber wir besonders in den ersten Tagen sehr schmunzeln mussten, war die dänische Gemütlichkeit, die uns vor allem immer wieder in Bäckereien und in Restaurants begegnete. Ein guter Kaffee dauert – schnell geht hier nichts. Schon ein norddeutsches Sprichwort sagt ja schließlich: „Gut Ding will Weile haben“, und daran halten sich auch die meisten Dänen. Deren Gemütlichkeit übertrug sich glücklicherweise schnell auf uns, sodass ich endlich die Hektik in mir ausstellen konnte und der Urlaub anfing.

Diesen ruhigen, bewussten Gang der Dänen durch die Straßen habe ich mir übrigens abgeschaut und möchte ihn mir unbedingt beibehalten. Wenn ihr euch also wundert, wer da so lahm vor euch herschlendert und den Moment genießt. Sorry, das bin dann wohl ich.

 

Die besten Secondhandshops und DIE Adresse für skandinavisches Design: 

In Kopenhagen fühlte ich mich wie ein Kind im Spielwarengeschäft, denn ich wollte alles haben. Die Liebe zum Design ist schließlich überall zu finden. Da die Preise oft aber wirklich ordentlich sind, empfehle ich, vor allem mal in den Secondhandläden zu stöbern. Besonders den Vintage Market in Hellerup oder auch den Store Jerome Vintage in Frederiksberg, die übrigens auch bald einen Onlineshop launchen, sowie den Laden Paloma Vintage im Stadtzentrum sollten sich Mode-Liebhaber genauer ansehen, da man hier wirklich noch gut erhaltene Schätze finden kann.

Ein echtes Geheimversteck für dänische Brands ist der Store Samsoe & Samsoe Strøget direkt in der Innenstadt. Während auf der untersten Etage hier die neuen Kollektionen des bekannten Labels ausgestellt werden, warten im ersten Obergeschoss zahlreiche, auch noch viele unbekannte dänische Marken darauf, erkundet zu werden.

Meine Neuentdeckung ist übrigens das Label Boii Studios, das mehrere Stores in Kopenhagen hat und in dem es hübsche Kleider zu erschwinglichen Preisen gibt. Gegenüber vom Interieurtraum, dem Fritz Hansen Store, befindet sich außerdem der kleine Less a Fair-Laden, in dem es nachhaltig produzierte Mode wie zum Beispiel wunderschöne Morgenmäntel und zahlreiche Naturkosmetikmarken gibt.

 

Diese Spielplätze machen Kinder froh – und Eltern ebenso:

Einen Städtetrip mit einem kleinen Kind zu unternehmen, machte mir im Vorhinein ein paar Bauchschmerzen. Doch in Kopenhagen gibt es so viele schöne Orte für Kinder, an denen man immer wieder kleine Pausen einlegen kann. An den Spielplatz Skydebanehaven denken wir alle heute noch so gern zurück. Für Kinder jeden Alters ist das nämlich das Paradies auf Erden. Rutschen in Form eines Papageis, kleine Roller und Fahrgeräte, die sich jedes Kind ausleihen darf, eine Toilette mit Wickelstation und sogar ein Café für kleine, leckere Stärkungen – hier ist an alles gedacht.

Auch der Spielplatz Legepladsen på Hauser Plads mitten in der Innenstadt ist super. Hier kann man gut mal kurz die Familie parken und sich die umliegenden Geschäfte ansehen. Der Spielplatz in dem Park Staudehaven in Hellerup hat uns mit Trampolins, abgefahrenen Schaukeln und jeder Menge abwechslungsreicher Geräte ebenfalls alle happy gemacht. Noch mehr Bespaßungsprogramm, auch für Regentage, wie das Experimentarium, hat euch Steffi ja bereits in diesem Beitrag verraten.

 

Was uns außerdem noch richtig gut gefallen hat …

… war der Ort Hornbæk, ca. 30 Minuten von Kopenhagen entfernt. Der Strand ist so feinkörnig und weiß, dass man denken könnte, man wäre in der Karibik gelandet. Mit dem Blick auf Schweden haben wir hier ganz schnell die Zeit vergessen und uns wie in einem Miniretreat sehr schnell erholt. Außerhalb der Saison ist in dem Ort so gut wie gar nichts los. Bloß ein paar Einheimische treffen sich hinter den Dünen und genießen noch die Herbstsonne. Leider hatte der Streetfood-Markt direkt am Meer geschlossen (öffnet wieder im April 2021), aber das gegenüberliegende Strandbistro hatte selbstgebackenen Johannisbeerkuchen mit Schmand im Angebot.

Den Klassiker, das Louisiana Museum, ließen wir natürlich nicht aus. Seit Corona empfiehlt es sich, hier unbedingt vorher schon die Tickets zu bestellen, um ewig langes Anstehen zu vermeiden. Aktuell laufen hier sehr spannende Ausstellungen: Vor allem „Fantastic Women“ (noch bis zum 8. November 2020) über starke Frauen wie Frida Kahlo oder Meret Oppenheim aus dem Surrealismus hat mich bewegt. Der große Garten des Museums sowie das Café mit Terrasse, von der man einen schönen Blick aufs Meer hat, sind auf jeden Fall einen Besuch wert.

Auch wenn wir wahnsinnig viel unternommen haben, hat mich diese Reise doch sehr entschleunigt. Was die Dänen genau mit Hygge meinen, habe ich erst seit dem Urlaub richtig verstanden. Es muss gar nicht immer alles sofort sein und auch mit ein bisschen mehr Gemütlichkeit kommt man ans Ziel. Eigentlich geht es doch darum, sich das Leben so nett zu machen, wie es im Moment eben geht – mit Lieblingsmenschen, hochwertigem Essen, glücklichen Kindern und ganz viel Natur –, und das kann man hier besonders gut, in Zeiten von Corona und darüber hinaus.

 

 

*Wir haben alles in diesem Urlaub selbst bezahlt, müssen aber Werbung darüber schreiben, weil wir verschiedene Marken nennen. 

 

 

 

 

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Lilli 15. September 2020 um 10:32 Uhr

    Oh liebe Marie, ich danke Dir sehr, Kopenhagen Tipps kann man nie genug haben, ich wollte dieses Jahr an meinem Geburtstag ein langes Wochenende dort verbringen, aber man durfte nur einreisen, wenn man 5 Tage blieb, von daher sauge ich alles von dort auf. Wollte mir doch so gerne die Ausstellung im Louisiana anschauen. Danke besonders für die Vintage Tipps! Ich finde Kopenhagen im Winter und im Sommer schön, so ein tolles Lebensgefühl, der Style und die Lebensweise, ich könnte dort bleiben und jeden Tag eine Himbeersnitter essen. Bin aber froh, dass Du zurück bist, damit hier bei Steffi und Dir was los ist 🙂

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    • Marie 15. September 2020 um 10:53 Uhr

      @Lilli: Liebe Lilli, danke für deine liebe Nachricht. Mistekiste, dass du nicht nach Kopenhagen reisen konntest. Wir haben auch anfangs gezittert, ob wir einreisen dürfen. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

      Herzliche Grüße

      Marie

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  3. Ramona 15. September 2020 um 10:54 Uhr

    Vielen Dank, Marie, für die vielen tollen Tipps! Mein Mann und ich waren vor 2 Jahren in Kopenhagen und es war Liebe auf den ersten Blick. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal und dank deines Berichts kann ich es jetzt noch weniger erwarten 😉

    Liebe Grüße,
    Ramona

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    • Marie 15. September 2020 um 10:56 Uhr

      @Ramona: Liebe Ramona, an dem Sprichwort: Vorfreude ist immer die schönste Freude – ist doch wirklich so viel dran. Dann ist man da und schwups ist die Reise wieder vorbei. Ich wünsche euch aber jetzt schon mal eine tolle Reise und eine super Zeit zu zweit.

      Herzliche Grüße

      Marie

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  4. Kathrin Decker 15. September 2020 um 13:18 Uhr

    Ich stimme voll und ganz zu,DK ist herrlich.Bitte ,bitte nicht soviel schwärmen,sonst ist es bald zu überlaufen.
    Danke

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    • Marie 15. September 2020 um 13:35 Uhr

      @Kathrin Decker: Liebe Kathrin, ach, ich glaube da ist noch ganz viel Platz. Davon sollen alle profitieren und ganz viel Hygge mit nach Hause nehmen.

      Liebe Grüße

      Marie

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  5. Annika 15. September 2020 um 15:04 Uhr

    Ach so schön, herzlichen Dank für die Tips! Ich wohne nur knapp über einer Stunde Fahrt von Kopenhagen entfernt auf der Insel Møn, aber bin viel zu selten in der Stadt, da kamen Deine Tips gerade richtig als Inspiration für ein paar Besuche diesen Herbst! Alles Liebe und ich hoffe es klappt gut mit dem Ruhe beibehalten.

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    • Marie 15. September 2020 um 15:18 Uhr

      @Annika: Boaaah Annika, du hast es gut. Ich wünsche dir dann ein paar tolle Ausflüge nach Kopenhagen und schlemme ein bisschen für mich mit.

      Herzliche Grüße ins schöne Dänemark

      Marie

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  6. Hannah Bloch 15. September 2020 um 20:58 Uhr

    Moah tausend Dank für diesen Beitrag. Wir haben so viel Lust auf Kopenhagen bekommen, wir haben einfach gerade wieder gebucht, perfekte Zeit für die herbstferien 🙂 Tausend Dank für die Spielplatz- und Futtervorschläge und vor allem fürs empfehlen und anstecken!

    Liebe Grüße
    Hannah

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  7. Laura Schoedel 16. September 2020 um 01:15 Uhr

    Ui, vielen Dank für diesen tollen Beitrag! Ich bin vor 3 Wochen für den Master nach Kopenhagen gezogen.. in dieser Zeit konnte ich zwar schon super viele Food-Läden für mich entdecken, aber shoppen ist bisher noch zu kurz gekommen! Werde die nächsten Wochen auf jeden Fall mal die Secondhand Läden in Angriff nehmen! Tak xx

    Oh und mein Tipp zum frühstücken noch:
    Grød und Mad & Kaffe

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  8. Sandra Szech 16. September 2020 um 10:37 Uhr

    Das liest sich wunderschön und macht Lust auf einen Trip nach Kopenhagen.

    Ich habe bereits einen 10 jährigen Sohn, so dass die Spielplätze vielleicht ersetzt werden durch mehr Zeit am Strand.

    Ich freue mich auf mehr solche Beiträge

    Viele Grüße
    Sandra

    Antworten
  9. Hildegund Triantafyllidis 19. September 2020 um 10:48 Uhr

    Hallo aus Athen! Ich mag Kopenhagen und Dänemark auch sehr. Mein Sohn und seine Familie wohnen dort, aber dieses Jahr hat uns Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht und ob ich im Oktober zu Stellas Geburtstag (meine Enkelin) hinfliegen kann, steht auch noch in den Sternen! Sobald es geht holen wir alles nach.

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  10. Marion 24. September 2020 um 10:05 Uhr

    Hach – Kopenhagen.

    Wir sind seit jeher wahnsinnig verliebt in diese wunderbar-kreativ-entschleunigte Stadt. Deine Zeilen teilen unsere Erlebnisse genau so wie unsere Begeisterung. 🙂

    Mit unseren Töchtern (5 und 8) haben wir die Stadt zum wiederholten Male per Rad entdeckt. Megagut gegessen, besten Kaffee getrunken. In stets stylischen Cafés und Restaurants. Oder in der grandiosen Markthalle. Die Design-Shops sind ein Traum…

    …und die Ausstellung “Fantastic Women” im Louisiana Museum, die hat nicht nur uns, sondern auch unsere kleinen Künstlerinnen inspiriert.

    Im Studio des Museum Copenhagen Contemporary durften wir dann selbst kreativ werden. Unsere spontan erschaffenen Gemälde wurden Teil eines großen Corona-Gesamtkunstwerks. Einmal tief durchatmen und kleines Gefühlschaos inklusive.

    Kurz: Kopenhagen überrollt einen gefühlt an jeder Ecke mit Kreativität und Inspiration. Im positiven Sinne. Und ganz entspannt. Eine Stadt zum Pudelwohlfühlen.

    Deshalb liebe Marie: Danke für den tollen Beitrag. 🙂

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  11. Christina Schweizer 21. November 2020 um 11:02 Uhr

    Vielen Dank für diesen tollen Bericht.
    Wir waren vor 3 Jahren im August in Kopenhagen und ich fand die Stadt damals schon toll. Auf dem streetfood Market am Hafen haben wir uns auch durchgefuttert.
    Vor Kurzem habe ich “Das kleine Café in Kopenhagen” von Julie Caplin gelesen und seitdem ist für mich klar, dass ich nochmal nach Kopenhagen möchte…nur beim nächsten Mal zur Adventszeit.

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