Schwabbel adé, Strand olé:

Mein Fazit zu der Aktion bikinifit in sechs Wochen.

FazitBikinifit

Ich hatte euch ja noch ein Fazit zu meiner Schwabbel adé, Strand olé-Aktion mit Arlow von Work it Training versprochen. Bitte entschuldigt die Verspätung, aber ich fühlte mich so rattenscharf, dass ich jeden Tag von morgens bis abends am Strand auf und ab laufen musste, hah! Nein, Spaß beiseite. Wobei…

Dies ist mein Fazit:

1.) … mit gebräunter Haut sieht eh schon mal alles besser aus. Cellulite, Schwabbel, Schwangerschaftsstreifen (auch wenn man noch nie schwanger war), in Braun – alles besser. Dann fühlt sich die Haut durch die Sonne auch so gut an, die Laune ist ja eh viel besser bei jeden Tag Sonnenschein, wodurch man eh irgendwie netter zu sich selbst ist (nicht so hart im Urteil), kennt ihr das?

2.) Dank des Sportprogramms vorab fühlte ich mich wirklich bikinifit bei der Ankunft auf Mallorca. Gut, hier und da hätte alles noch straffer und muskulöser sein können. Aber Arlow hatte mich ja vorgewarnt, dass man mit sich selbst kritischer wird sobald man mit dem Sport anfängt. Ich brauch ja auch noch Angriffsfläche für nach dem Urlaub! Wäre doch schade, wenn schon alles geklärt wäre, ha! Und: Vielleicht haben es einige von euch schon gelesen – bei der ersten Hochzeit war das Thema Bikini auf dem Boot dann doch nicht mehr so wichtig, eher möglichst schnell Spuckbeutel zu finden. Ist es nicht lustig, wie sich manchmal die Prioritäten sehr schnell verschieben?

3.) Arlow und sein Team und meine Freundin Annika haben es geschafft, in mir einen Schalter umzulegen. Ich sehe diese Aktion nicht mehr als Kurzsprint, sondern Langzeitgeschichte. Ich habe begriffen, dass mir eine gute Ernährung und regelmäßiger Sport sehr gut tun. Besonders meinem Rücken. Zwar hat der Schweinehund hier im Urlaub das Kommando zurück gefordert (fast jeden Abend Kohlenhydrate und Alkohol, eher selten Sport, große Lust auf Chips und Süßgetränke am Strand), aber ich bin dabei es ihm wieder zu entreißen. Mit Arlows Hilfe. Er hat mir einen kleinen Trainingsplan mitgegeben, um mein Ergebnis halten zu können (jeden Morgen 3 x 90 Sekunden Jumping Jack, 15 Kniebeugen, 15 Liegestütze – ähm ja, ich schaffe es nicht täglich, aber immer mal wieder). Wir haben uns für Anfang September zum Training verabredet, weil ich wirklich gern weitermachen möchte, ein Mal im Monat mindestens. Wehe, sein Fettstecher verrät ihm dann jede einzelne Chipstüte, das Teil ist gnadenlos!

Und Arlow  hat mir eine entzückende Email geschrieben, auf die Frage, wie ich das hingekriegen kann, dieses “es ist doch Urlaub, da darf man sich doch nicht kasteien”-Gefühl und das “aber Arlows Sport- und Ernährungstipps haben mir doch so gut getan”-Gefühl.

Arlows Antwort: “Grundlegend ist: Im Urlaub ist alles anders. Du isst nicht nur völlig anders, sondern Du hast auch einen völlig anderen Energieumsatz. Am Strand liegen verbraucht nicht so viele Kalorien wie ein Arbeitstag, auch wenn Du danach mindestens genau so fertig bist. Heißt also: umgewöhnen. Eigentlich kann man im Süden sehr gut abnehmen und/ oder Gewicht halten. Am Mittelmeer wird viel weniger Getreide und Zucker konsumiert und angeboten, dafür viel mehr Fett und Eiweiß. Der Trick ist (wie eigentlich immer): Iss so viel Fisch/ Fleisch und Gemüse, dass Du gar kein Interesse mehr an dem Beilagen Brot/ Pasta/ patata hast. Und vor allen Dingen: Versuch nicht fettarm zu essen! Das genaue Gegenteil ist richtig, iss Käse, vor Öl tropfende Gambas und Antipasti.  Der Heißhunger auf Chips dürfte sich damit erledigt haben, der ist meist nur auf Salzmangel zurückzuführen. Wenn Du Dich der spanischen Küche anpasst, dann hat sich das Problem erledigt. Und Abends Alkohol ist häufig auch ähnlich. Mal abgesehen von dem Spaßfaktor kann das auch der Versuch des Körpers sein, fehlende Kalorien zu bekommen. Trinkst Du eher süße Getränke? Wäre ein Hinweis. Also wieder mehr hochwertige Nahrung zu Dir nehmen, dann kannst Du den Heißhunger (egal worauf) besser kontrollieren!”

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4.) Es ist ganz schön, normal zu sein. Als ich hier in einem Spa zu Gast war, beobachtete ich eine sehr hübsche, sehr durchtrainierte Frau am Pool wie sie in vier Stunden fünf verschiedene Bikinis anzog. Nicht, weil sie ständig schwimmen war oder ähnliches. Es sah eher so aus, als suchte sie nach Aufmerksamkeit. Sie war wirklich sehr hübsch anzuschauen, auch ohne diesen ständigen Bikiniwechsel. Also fragte ich Arlow, was man tun müsste um auch so auszusehen. Ich hörte sie nämlich später noch dreißig Minuten im Fitnessstudio stöhnen und dachte: 30 Minuten, das ist doch machbar, hah!

Arlows Antwort: “Zu der fettfreien Superfrau (kenne diese Damen, ist ja so gar nicht mein Fall!): Es geht immer mehr, man kann auch 3 Stunden am Tag mit sehr hoher Intensität trainieren und dabei 24/7 “no carb” essen (also gar keine Kohlenhydrate mehr außer in Gemüseform). Dann schafft man es als Frau auf einen Körperfettanteil von ca. 10% bei sehr hoher Leistungsfähigkeit. Allerdings braucht man dafür erstens viel mehr Zeit. Um so häufig und so lange und hart trainieren zu können ohne zusammen zu brechen braucht man jahrelange Trainingserfahrung. Leistungssportler können das, für jeden Freizeitsportler stimmt die Relation von Aufwand und Nutzen nicht mehr. Zweitens tun solche Leute (sei Dir sicher, ich kenne einige) häufig so, als hätten sie ein total unverkrampftes Verhältnis zum Essen, manchmal machen sie öffentlich eine Art “Schauessen”: essen ein paar Chips und trinken ein Bier. Tatsächlich aber ist es das erste Bier in diesem Jahr und den Geschmack von Chips hatten sie schon völlig vergessen. Auf Nachfrage können Sie Dir auf die Gramm genau sagen wie viele Kohlenhydrate, Fette und Proteine sie heute schon gegessen haben – und wie viele sie noch essen werden. Ich überspitze vielleicht ein wenig, will aber nur sagen: Alles hat seinen Preis! Und wann immer etwas leicht und unbeschwert aussieht – würde ich sehr, sehr skeptisch werden.”

5.) Der Preis ist ein gutes Stichwort. Der Preis dieser Aktion ist, dass ich jetzt immer einen kleinen Arlow im Kopf habe, gleich morgens nach dem Aufstehen, der sagt: “Na, wie, kein Sport?” oder abends beim Essen: “Kohlenhydrate?”. Aber die meiste Zeit habe ich ihn sehr gern bei mir, den Arlow. Und manchmal, da sag ich einfach zu ihm: “Heute haste frei mein Lieber, heute gibt es keinen Sport und ich lass die Kohlenhydrate krachen ’cause I like it!”.

Herzlichen Dank an Arlow & sein Team, meine Freundin Annika und meinen Mann, der mich unterstützt hat und hier im Urlaub immer sagt: “Ich erzähl Arlow nix…”, wenn ich genüsslich gegen alle Regeln handel. Und ganz lieben Dank auch an euch, dass ihr mich so angefeuert habt, mitsportet  und viele von euch jetzt auch bei Arlow trainieren und genau so begeistert sind wie ich!

Was nehmen wir uns als nächstes vor?

Steffi

Alle Post zu dem 6-Wochen-Training, falls sie jemand noch mal nachlesen oder sich die Videos anschauen möchte:

1.) Woche eins: Der Auftakt. Mein Ziel: in sechs Wochen bikinifit werden, haha!

2.) Woche zwei: Es wird hart.

3.) Woche drei: Es wird noch härter.

4.) Woche fünf: Wie ich fast zur Eisprinzessin wurde.

5.) Woche vier: Mein Trainer heißt eigentlich Michael Jackson.

6.) Woche sechs: Ich schwächel leider gewaltig.

Knallerfoto am Pool: von Marlene Sörensen.

15 Comments

  1. Antworten Kim 28. August 2013 um 14:27 Uhr

    Ich finde es schon lobenswert, wie du das durchgehalten hast, ich meine klar, der Trainer hilft, aber wenn ich mich da so vorstelle, haha, ich muss direkt kichern, ob ich das packen würde, große große Zweifel. ;P

  2. Antworten Julie 28. August 2013 um 14:33 Uhr

    Liebe Steffi,

    du kannst sooooo stolz auf dich sein! Ich wünschte, ich würde auch mal wieder einen Anfang finden. Denn dann ist es ja nicht mehr soooo schwer dran zu bleiben. Und nachdem du so diszipliniert warst, darfst du doch auch ruhigen Gewissens ab und zu mal dem Schweinehund das Feld überlassen! Genieß’ den Urlaub!

    Liebe Grüße,
    Julie

  3. Antworten Ulrike 28. August 2013 um 14:48 Uhr

    Hätte gedacht, auf Mallorca ist es einfacher LowCarb zu essen. Viel Fisch und Gemüse. Aber ihr seid Selbstversoger, oder? Nix mit viel Auswahl am Hotelbüffet? 😉
    Ich habe am Montag mit Power-Yoga angefangen und ab nächster Woche kommt noch CORE-Training dazu. So einen Arlow-Fettstecher habe ich nicht, aber Bauch, Beine, Po usw. habe ich vermessen, mal schauen, “wie es anschlägt” 😉 Ohne feste Termine zum Sport in der Gruppe würde es bei mir auch nicht gehen. Brauche einen Antreiber …

  4. Antworten Sarah 28. August 2013 um 15:00 Uhr

    Hmm Hmm Hmm.. ich hab ja dich und den Arlow immer beobachtet. Mitgemacht hab ich aber nicht.. Das Beste finde ich die Mischung, die mir persönlich total fehlt. Man muss nicht gleich Superbarbie am Pool werden, sondern man kann auch ganz entspannt ein bisschen mehr gesund, ein bisschen mehr Sport. Geht auch und bringt auch sicher was.. der gefällt mir der Arlow! Das nehm ich mir als nächstes vor, mal mit Sport und Ernährung zu beginnen und nicht gleich zu übertreiben 😉

  5. Antworten Julika | 45 lebensfrohe Quadratmeter 28. August 2013 um 15:10 Uhr

    Jaja. Die positive Einstellung machts. Sag ich ja immer! : ))
    Und, falls Du mal Lust hast, mit dem Boot zu schippern: fahr rüber nach Ibiza, dort ists einfach wunderschön!! Hab ne Menge dazu auf meinem blog erzählt, war grad erst da und schwerauf begeistert!
    Genieß die Sonne! ☼

  6. Antworten Lise 28. August 2013 um 15:36 Uhr

    Liebe Steffi,

    Arlow hat so recht mit seiner Aussage: “Der Trick ist (wie eigentlich immer): Iss so viel Fisch/ Fleisch und Gemüse, dass Du gar kein Interesse mehr an dem Beilagen Brot/ Pasta/ patata hast.” Ich kann dies nur unterstützen. Das heutige Getreide macht einfach krank und falls du wieder Heißhunger bekommst hätte ich da ein Buchtipp für dich 😉 Meld dich einfach!

    Liebste Grüße, Lise

  7. Antworten Ni Luka 28. August 2013 um 15:38 Uhr

    Was nehmen wir uns als nächstes vor ??? Uuuupppssss…
    Erwischt…easy going…und GENIEßEN…war eigentlich mein Motto nach vielen Jahren der Diäten und Abende in Fitnesstudios…
    Nein, mich sollte keins mehr von innen sehen…
    Doch auch ich merke, dass ich mal wieder was machen muss…für also gegen den NICHT liebgewonnenen Schwabbel…:(((…
    Der doch immer mehr überhand gewinnt…wie gemein…
    Ich bewundere Dein Durchhaltevermögen !!!

  8. Antworten Steffi 28. August 2013 um 18:23 Uhr

    So von Steffi zu Steffi: Herzlichen Glückwunsch. Besonders zu der Erkenntnis Nr.4. Ich finde es ganz furchtbar, wenn ich solche Superfrauen sehe – und mir fällt immer erst nach mindestens einer Woche ein, warum ich solche Superfrauen gar nicht super finde.
    Ich bin jedenfalls sehr dankbar für diese sportliche Gedankenreise, die wir mit Dir durchmachen durften – mich hat es zumindest motiviert, auch mal wieder meine Laufschuhe und meinen Bikini hervorzukramen. Sport sollte eigentlich 2 bis 3x die Woche Alltag sein, wenn man gesund leben möchte.
    Im vergangenen Sommer bin ich jeden zweiten Morgen vor der Arbeit eine Stunde geschwommen – dann kam der Winter und mein Freibad um die Ecke war zu. Bis heute hab ich keinen Sport mehr gemacht und die Quittung bekommen (bleib mir bloß weg mit dem Fettstecher!).
    Plus: Ich bin ja nach deinen Schilderungen ein echter Arlow-Fan! Sehr tolle Einstellung, der Mann.
    Und ich schreib mir jetzt mal einen Werbeslogan hinter die Ohren: Just do it.
    Liebe Grüße!

  9. Antworten Kristin 28. August 2013 um 20:28 Uhr

    Liebe Steffi,

    da ich selbst eine Fitness-Bloggerin bin, habe ich deine Postserie total gern gelesen!
    Auch finde ich deine Erkenntnisse aus deinem Experiment super. Ich habe im letzten Jahr ebenfalls zu meinem Sport gefunden und das war auch der Grund, warum ich u.a. meinen Blog gestartet habe. Ich liebe es mittlerweile, mich in meinen Workouts zu verausgaben. Aber ich will es auch nicht übertreiben. Das Schöne hat dem High Intensity Interval Training ist eben seine Effektivität. Da reichen auch schon 3 Trainingseinheiten à 20 Minuten in der Woche aus. Auf der anderen Seite habe ich aber auch zu Yoga gefunden und ich bin kurz davor, sogar ein Teacher Training zu beginnen und mich als Yogalehrerin ausbilden zu lassen. 🙂

    Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Spaß bei deinem weiteren Fitnessweg!

    Liebe Grüße Kristin

  10. Antworten Catha 29. August 2013 um 00:02 Uhr

    Ich mag Arlow s offenen Worte unter 4 und gehe davon aus, dass er viele fettfreie Superfrauen live erlebt. Manchmal wäre ich gerne selber eine. Ganz sicher wurde ich es gerne mal 1-2 Monate mit professioneller Unterstützung versuchen, schauen, wohin es führt und dann entscheiden, ob es sich lohnt. Aber normal sein ist eigentlich auch nicht schlimm und deshalb beiße ich gleich – 23.57 Uhr! – ich ein (immerhin körniges) Brötchen mit Schinken UND Käse! und morgen geh ich arbeiten, Treff mich mit Freunden zum Essen und geh dann ins Kino, statt Sport, Wasser und Eiweiß. Wird irre, ganz sicher. Vornehmen tue ich mir: Mehr Kultur. Museen, Theater, Ausstellungen, Ballett, Oper, lesen. Mal was anderes 😉

  11. Antworten Eva 29. August 2013 um 09:17 Uhr

    Ja, Bewegung macht glücklich 🙂 Deshalb heißt mein Blog auch “I run to be awesome”, weil ich nach dem Laufen immer dieses Awesome-Gefühl habe. Meine Erfahrung ist, dass bei regelmäßiger sportlicher Betätigung der Körper ganz alleine in Form kommt. Ich ernähre mich gut, aber der Genuss steht trotzdem im Vordergrund. Ich würde niemals auf die Idee kommen, zu bestimmten Zeiten auf Kohlehydrate zu verzichten oder irgendwelche Eiweiß-Pulver als Nahrungsergänzung zu nehmen.
    Bin ich eine “fettfreie Superfrau”? Nein. Will ich das sein? Nein, viel zu stressig. Aber ich habe für mich herausgefunden, wie viel Sport es sein darf (und wie ich mich ernähren möchte). Meine Erfahrung ist auch, dass zu Beginn noch schwierig ist, sich zum Sport aufzuraffen, und nach ein paar Wochen merkt man, wie gut es dem Körper tut und will nicht mehr aufhören. In diesem Sinne: Glückwunsch zu der Erkenntnis! Und viel Spaß beim Weitermachen 🙂

  12. Antworten Saskia 29. August 2013 um 14:04 Uhr

    Super Steffi! Einfach weitermachen und dein tolles neues Rad so oft wie möglich ausführen!

    Mein Gott, Arlow ist ja ein derart hyperentspannter Typ… Ich finde, seine Einstellung kann man auch sehr gut auf den Rest des Lebens übertragen. Tut mir irgendwie gut!

    Will auch Urlaubmachen in Südeuropa. Jetzt.

  13. Antworten Nina 29. August 2013 um 14:13 Uhr

    Kommentar
    Klingt super – hätte auch Lust auf dieses Umschalt-Programm.
    Was hat denn das ganze Trainings-Paket bei Arlow gekostet ?
    Und gibt es (wie anfangs erwähnt) ein Angebot für Leserinnen dieses Blogs ?

  14. Antworten my-Salina 30. August 2013 um 12:44 Uhr

    wirklich echt super, dass du so tapfer durchgehalten hast <3. Ich glaub, ich hätte da gescheitert so als – Sportmuffel 😉 -!

  15. Antworten Natalie 2. September 2013 um 12:40 Uhr

    Hallo Steffi,
    erst mal ein Kompliment, Du hast soooo schöne Beine!
    Leider ist dieses Low Carb Gedöns ziemlich anstrengend wenn man Vegetarier ist, ich werde da meist einfach nicht satt.
    Genieß Deinen Urlaub Du siehst rattenscharf aus 😉
    Liebe Grüße Natalie

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