BEZAHLTE PARTNERSCHAFT

Nach dem Weg gefragt:

Malin Elmlid hat ein Buch übers Mutterwerden geschrieben. Über Gleichberechtigung in Eltern-Beziehungen und das Sich-selbst-nicht-verlieren vor lauter Pflichten. Ein Gespräch in Helsinki.

Als klar wird, dass ich Malin Elmlid in Helsinki zum Interview besuche, mache ich mir Gedanken über Waxing und mein Überleben. Eine der ersten Fragen der 38-Jährigen ist nämlich: „Gehen wir zusammen draußen schwimmen und danach in die Sauna?“ Draußen Schwimmen bei über Minus zehn Grad?! Diese Finnen! Sekunde, Malin ist Schwedin, sie pendelt nur seit zwei Jahren mit Mann und Sohn zwischen Helsinki und Berlin. Weil ihr Mann in Helsinki einen besonders guten und familienfreundlichen Job gefunden hat. Im glücklichsten Land der Welt, laut UN.

Vielen ist Malin durch ihr Projekt Bread Exchange bekannt. Sie backt Sauerteigbrot und tauscht es gegen andere Dienstleistungen. Das sorgte für medialen Wirbel und ihr erstes Buch, das es mittlerweile in mehreren Sprachen gibt.

Jetzt hat Malin ihr zweites Buch geschrieben: Mein persönlicher Mutterpass, erscheint am 26. März 2018. Das Besondere: Der Fokus liegt auf der Mutter. Statt wie so oft auf dem Baby. Es ist ein wunderbarer Ratgeber über die Schwangerschaft, Geburt, das Wochenbett und erste Jahr mit Kind. Mit sehr viele Liebe geschrieben, aber es spricht auf gar nicht angstmachende Weise auch Klartext. Dass man nicht alles immer nur dufte finden muss, zum Beispiel ungefragte Kommentare zum Körper. Dass nicht nur ein Kind, sondern auch ein Vater geboren wird und ihm ebenfalls Raum für Überforderung zusteht.

Malin schreibt in ihrem Buch Mein persönlicher Mutterpass über die Angst, als Mutter nicht mehr man selbst sein zu können. Aus Zeitnot, Schlafmangel, dem Hintenanstellen von Träumen. Es geht auch um Gleichberechtigung in der Eltern-Beziehung. Und natürlich schreibt sie über die Liebe. Dieses große Gefühl, das nicht zwingend ad hoc da sein muss, aber für immer bleibt. Darüber und zum Beispiel über Babysitter für Samstagmorgens, Sex nach der Geburt und überhaupt, haben wir unter anderem bei unserem Treffen in Helsinki gesprochen.

Gesponsert hat meine Reise nach Helsinki die globale Initiative She’s Mercedes. Eine Plattform für Frauen, die die Möglichkeit bietet, sich gegenseitig zu unterstützen, sich zu vernetzen und voneinander zu lernen. 

Malin, du wirkst nervös. Hast du Angst vor der Reaktion anderer Mütter auf dein Buch?

Oh ja. Ich empfinde das Mutter-Thema in Deutschland schon als sensibel. Manche Frauen deuten Äußerungen anderer Frauen oft gleich als Angriff, obwohl die nur erzählen, wie sie gewisse Sachen handhaben. Ich hätte dieses Buch so gern gehabt als ich schwanger war und wünsche mir, dass es gut tut. Es liegt mir fern, jemanden zu sagen, wo es lang geht. Es sind einfach nur ein paar mutige Denkanstöße mit dem Ziel, dass es der Schwangeren und später Mutter gut geht.

Hattest du denn schon schwierige Erlebnisse mit anderen Müttern?

Na klar. Ich mag natürlich auch keine ungefragten Ratschläge! Einmal dachten meine Freundin und ich, dass wir es uns aufm Spielplatz mal besonders schön machen. Am Spielplatz ums Eck gibt es ein Mal in der Woche einen Markt. Da haben wir uns eine Käseplatte machen lassen, ein Glas Wein geholt und unsere Picknickdecke am Rande des Spielplatzes ausgebreitet. Das hat kein gutes Ende genommen.

Warum nicht?

Es kam eine Mutter zu uns auf dem Spielplatz und sagte, es sei unverantwortlich, was wir da tun würden. Was würden wir zum Beispiel tun, wenn ein Ball geflogen käme, das Glas zersplittern und damit eins der Kinder verletzt würde. Ich blieb überraschend ruhig und sagte: „Alles klar, nächstes Mal bringen wir Plastikbecher mit.“ Und sie: „Aber nur die biologisch abbaubaren!!!“

Natürlich war da was dran, aber diese Frau hatte keine Ahnung, warum wir gerade dringend diesen kleinen Alltagsluxus brauchten. Ich finde, wir sollten uns einfach freuen, wenn es anderen Eltern gut geht.

Wahnsinn! Was braucht deiner Meinung nach ein Kind?

Glückliche Eltern, wie auch immer Glück für die aussieht. Liebevolle Bezugspersonen. Mein Sohn war sofort unentspannt, wenn ich unentspannt war. Ich bekomme einen Rappel, wenn ich drei Tage Zuhause sitze und nur mal zwischendurch Spaziergänge mache. Ich habe für mein Buch sehr viele Frauen interviewt, die erzählten, dass sie das alleine sein mit Kind am Anfang schwer fanden. Manche buchen sich dann viele Kinderkurse, verabreden sich zum Kaffee, ich bin auf Reisen gegangen und meinem Sohn war es völlig egal, wo wir geschlafen haben, Hauptsache ich war da. Aber natürlich musste auch ich Kompromisse schließen. Bevor ich Mutter geworden bin, war ich sehr überzeugt, dass ich unser Kind niemals in unserem Bett schlafen lassen werde.

Ist es nicht furchtbar im Nachhinein, wie schlau man sich vorher gefühlt hat? Ich schäme mich so…

Ich weiß! Meine beste Freundin in Dänemark hat, als sie schwanger wurde, sofort ein schmaleres Bett in 1,40 Meter gekauft. Weil sie nicht wollte, dass sie sich nachher doch erweichen lässt und das Kind bei ihnen schläft. Funktioniert für die wunderbar. Für uns funktioniert es zum Beispiel gar nicht. Weil wir so viel unterwegs waren, hat es uns irgendwie gut getan, in der Nacht ganz viel Nähe zu tanken.

Ich mag, dass du in deinem Buch schreibst: eure Paarbeziehung ist der Kern eurer Familie, euer Sohn steht nicht permanent im Vordergrund.

Ich glaube, dass es eine Art Triangel ist. Dass es zwischen uns Dreien eine Balance gibt.

Für keinen von uns Dreien wäre es gut, wenn unser Kind das Zentrum wäre.

Dann würden wir aus dem Gleichgewicht kommen. Ich würde mir gern noch mehr Zeit für unsere Beziehung nehmen. Obwohl wir es eigentlich schon viel tun.

Was genau tut ihr für eure Beziehung?

Da wir nicht den Luxus haben, unsere Familien in der Nähe zu haben, versuchen wir, ein Mal die Woche einen Babysitter zu organisieren , um Zeit für uns zu bekommen. Essen gehen, Zeit um Businessideen zu diskutieren oder einfach mal einen Samstagmorgen zu zweit hinzukriegen tut gut. Die Babysitterin kommt dann um 8.30 Uhr geht mit Lode auf den Spielplatz, etwas essen und wir können in Ruhe im Bett bleiben…

Samstagmorgensex!!!

(lacht laut) Ja, zum Beispiel. Und Zeitung lesen, duschen, in Ruhe frühstücken gehen, ein bisschen altes Leben, ein sanfter Start ins Wochenende.

Das ist ja wohl die geilste Idee aller Zeiten!!! Das will ich auch mal!!

Die Idee habe ich von einer Freundin übernommen. Unsere Babysitterin kann manches einfach viel besser als ich. Sie hat viel mehr Geduld.

Ich bin zum Beispiel keine natürliche Spiel-Mama.

Ich koche viel mit meinem Sohn, lese mit ihm, mache Musik, entdecke Sachen zusammen, zum Beispiel im Museum, aber ich sitze ungern auf den Knien und spiele mit ihm. Aber vielleicht kann das zusammen Spielen einfach auch ganz unterschiedlich aussehen? Eine Freundin meinte mal, sie macht lieber eine dreistündige Entdeckungstour mit ihrem Kind auf dem Weg zum Spielplatz und am Ende kommen sie dort gar nicht an, weil es so viel Spannendes auf dem Weg gibt. Da geht es mir ähnlich.

Dein Sohn ist jetzt drei, da wird das Spielen ja auch spannender für alle.

Total! Ich bin einfach kein Baby-Mensch, ich komme viel, viel besser mit Kindern klar. Und so richtig gut mit Teenagern! Das finde ich auch okay, aber es hat etwas gedauert, bis ich das verstanden habe. Mittlerweile weiß ich, dass es so viele Frauen gibt, denen das so geht. Und das hat absolut nichts damit zu tun, ob man eine gute oder schlechte Mutter ist oder irgendwas bereut. Es ist auch so lustig, dass ich immer das Gefühl habe, wenn ich etwas Negatives über mein Kind oder das Mutter sein erzähle, betonen zu müssen, dass ich mein Kind aber sehr liebe. Das ist doch bekloppt!

Kannst du nachvollziehen, dass manche Mütter ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn sie Babysitter buchen, nicht permanent mit ihrem Kind sind?

Dass es den Begriff Rabenmutter nur auf Deutsch gibt, sagt ja schon viel. Schlechtes Gewissen gibt es, glaub ich, in allen Kulturen. Eine Freundin hat ein schlechtes Gewissen, wenn sie ihr Kind abends mit ins Restaurant nimmt, es nicht pünktlich im Bett ist. Da ist jeder einfach unterschiedlich. Nachvollziehen kann ich das schon, mir selbst geht es aber nicht so. Ich denke, das Kind ist doch bei mir, kann auf meinem Arm einschlafen, wenn es möchte. Die negativen Gefühle mache ich mir in dem Moment nur selber, eigentlich niemand sonst.

Ich hatte ein schlechtes Gewissen, dass ich kein schlechtes Gewissen hatte.

Ich dachte am Anfang: fehlt mir etwas? Hab ich nicht genügend Gefühle? Ein total bescheuerter Gedanke. Liebe ist das letzte, was mir fehlt.

Manchmal habe ich das Gefühl, wir Mütter könnten uns bei Pippi Langstrumpf noch mehr abschauen: uns die Welt einfach so basteln, wie sie uns gefällt…

Vielleicht machen wir uns manchmal zu großen Stress, was wir glauben, das unsere Kinder bräuchten. Sie benötigen zum Sichwohlfühlen so wenig. Nach meinen ersten zwei Jahren als Mutter habe ich irgendwann gedacht: Ach, hätte mir doch nur jemand gesagt, dass ich einfach nur ich sein muss, auf mich hören und dann schon alles gut wird. Ich hätte mir so viele Sorgen sparen können.

Was brauchst du, um dich wie du selbst zu fühlen?

Zeit für mich. Und einen Job. Ich möchte Geld verdienen. Ich habe BWL studiert, das war schon immer meins. Meine schwedischen Eltern haben mich immer Richtung Selbstständigkeit und Unabhängigkeit erzogen. Verdiene ja dein eigenes Geld!

Es wäre ja auch sehr naiv, sich nicht darum zu kümmern. Auch wenn man sich entscheidet Hausfrau und Mutter zu sein, müssen ja Themen wie Rente und Versorgung bei Scheidung geregelt sein.

Ich habe Freundinnen aus Schweden, die die künstliche Befruchtung IVF ohne Partner gemacht haben. Weil sie nicht den passenden Mann gefunden haben, bis zu dem Zeitpunkt als sie Kinder wollten. Was sie gemeinsam haben: sie haben sich schon vorher ein selbstständiges Leben aufgebaut, verdienten genug Geld und hatten so die Freiheit, ihr Leben unabhängig von einem Mann zu gestalten. Natürlich kann man diskutieren, was ein Kind braucht. Aber es ist einfach auch mal ein Beispiel dafür, dass man nicht zwingend abhängig ist als Frau und sich das Leben gestalten kann, wie man möchte. Trotzdem, alleinerziehend oder nicht, man schafft nicht alles alleine, es braucht ein Dorf und am liebsten gute Systeme, die arbeitende Eltern unterstützen.

Du erzählst in deinem Buch auch, dass du die ersten Monate als Mutter sehr viel geweint hast. Was war da los?

Das Krasse ist: Ich heule immer noch so oft! Ich habe einen Vortrag in der schwedischen Botschaft über Bread Exchange gehalten und selbst da kamen mir die Tränen. Schon vorm Muttersein war ich ein emotionaler Mensch. Nach der Geburt habe ich, glaub ich, so oft geweint, weil ich auch so dankbar war, dass mein Partner hielt, was er versprochen hatte. Ich habe mich nie einsam, immer versorgt gefühlt, davon war ich überwältigt.

Ich steckte die ersten Monate als frisch gebackene Mutter in einem Überlebensmodus, den man kaum beschreiben kann. Ich saß zum Beispiel in einem wichtigen Meeting und plötzlich macht Lode sich so in die Windeln, dass es den Rücken hochschießt. Ich hatte keine Wechselklamotten dabei oder irgendwas. Rückblickend habe ich mir in der Zeit bestimmt zu viel zugemutet – seine Taufe vier Wochen nach der Geburt, ein Modeljob sieben Wochen danach, ich musste meine Steuererklärung abgeben und und und. Das war bescheuert viel, aber nur so lernt man dazu, was einem gut tut und was nicht.

Bist du auch näher am Wasser gebaut, weil dir durch dein Kind die Endlichkeit des Lebens bewusst wird?

Es tut einfach weh, daran zu denken.

Ich habe noch nicht ganz begriffen, dass ich sterben werde.

Die Vorstellung, dass Lode oder mein Partner nicht mehr da sein könnten, ist hart. Man hat plötzlich so viel zu verlieren. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich so gut für Lode sorgen könnte wie zusammen mit meinem Partner.

Darüber habe ich auch schon mal nachgedacht…

Ich habe eine Freundin, die ist zurück nach Schweden gezogen, weil sie ihr drittes Kind bekommt. Es war für sie eine bewusste Entscheidung, weil es nur dort für sie funktionieren würde, die Familie am Laufen zu halten, falls einem Elternteil etwas zustößt. Woran ich auch öfter denke und was mir fiese Gefühle macht, ist die Vorstellung, dass jemand mein Kind schlecht behandeln könnte. Mich beruhigt dann der Gedanke, dass ich meinem Sohn beibringe, wie er ein guter Freund für sich selbst und alle anderen ist.

Was hat das Mutter sein mit dir gemacht?

Ich hatte viele verschiedene Ängste vor der Geburt, ob ich trotz Schlafentzug und lauter Pflichten noch ich selbst sein kann. Ich habe gewisse Tools gelernt, zum Beispiel das Aussortieren von Menschen und Sachen, die mir nicht mehr gut tun. Ich verschwende einfach keine Zeit mehr, die ist mir zu kostbar geworden. Ich gehe noch besser mit mir selbst um. Ich fühle mehr in mich rein, was ich wirklich will. Ich habe auch endlich verstanden, was ein perfekter Körper ist: einer der funktioniert und nicht wehtut. Im Moment kämpfe ich noch mit Rückenschmerzen. Das Tollste ist natürlich, dass ich jetzt noch einen verdammt coolen Typen Zuhause habe: meinen Sohn.

Wie sorgst du im Alltäglichen für dich?

Ich könnte mich noch viel besser um mich selbst kümmern, zum Beispiel Sorgen nicht so nah an mich heranlassen. Nicht alles so sehr überdenken. Da verschwende ich noch viel zu viel unnötige Zeit. Stattdessen könnte ich mich doch viel besser entspannen! Aber ich habe zurückgefunden zum Schwimmen. Morgens vor der Arbeit. Das freut mich schon mal sehr. Sauna ist auch toll, es soll ja einen ähnlichen Effekt haben wie eine halbe Stunde zu joggen. Danach hole ich mir einen guten Smoothie und los geht der Tag.

Kannst du noch nichts tun?

Wann ist etwas nichts tun? Ich erinnere mich noch, dass mein Mann kurz nach der Geburt unseren Sohn drei Stunden genommen hat, damit ich was für mich tun kann in der Zeit. Und was tue ich? Laufe zu COS und gucke nach Kinderklamotten. Da habe mich plötzlich selbst gefragt: „Bist du bescheuert? Was tust du hier???“

Viele Paare hören auf, miteinander zu schlafen, wenn sie Kinder bekommen. Aus Zeitnot, Müdigkeit… Das kenn ich, aber wir versuchen es trotzdem, weil es einfach so gut tut. Wie haltet ihr das?

In meinem Buch gibt eine der Ärztinnen den Hinweis: Orgasmen sind super Übungen für den Beckenboden! Da kann man sich das andere anstrengende Geturne fast sparen!

Wie geil! Ich kannte es nur andersherum: Beckenbodenübungen sorgen für bessere Orgasmen!

Ja, das wusste ich! Das Thema Sex ist wirklich schwierig. Ich bin einfach auch oft müde. Da hilft es, wenn der Partner ähnlich involviert in die Kinderbetreuung ist wie man selbst. So ist er automatisch auch müde! (lacht).

Ich fand es so erleichternd nach der Geburt zu wissen, dass es meinen Sex nicht verändert hat. Dass es sich noch genau so gut anfühlt wie früher.

Das ist so wichtig! Meine Freundin, die auch Frauenärztin ist, schwört:

Für Sex gilt: je öfter man es tut, umso mehr Lust bekommt man.

Es schafft einfach eine so gute Verbindung zwischen einem als Paar und stärkt die Nerven ungemein. Deshalb ist die Idee mit der Sitterin am Samstag so gut.

Hauptsache, die Babysitterin kommt nicht so schnell zurück! Es ist schon erschreckend, wie schnell der Sex wird, wenn man Eltern ist…

Wir versuchen auch mal einen kleinen Urlaub ohne Kind zu haben.

Aber dann entsteht in der Zeit auch irgendwie so ein Leistungsdruck…

Mein Mann hatte in unserem letzten Urlaub alleine plötzlich eine Fieberblase auf dem Mund! Das kann doch nicht wahr sein, dachte ich! Ich kann doch keinen guten Sex haben ohne Küssen, das funktioniert für mich einfach nicht, sondern muss immer an Pretty Woman denken! (lacht laut)

Dein letzter Satz im Buch ist: Perfekt sein ist nicht der Weg zum Glück. Sondern?

Spaß haben!

Liebe Malin, herzlichen Dank für das offene Gespräch und die schöne Zeit mit dir in Helsinki!

 

Gesponsert hat meine Reise nach Helsinki die globale Initiative She’s Mercedes. Eine Plattform für Frauen, die die Möglichkeit bietet, sich gegenseitig zu unterstützen, zu vernetzen und voneinander zu lernen. She’s Mercedes besteht aus Networking-Veranstaltungen und Events, einem Magazin, einer Website und der She`s Mercedes Community Lounge – ein exklusives Netzwerk, das einen ausgewählten Kreis erfolgreicher, ambitionierter Frauen vernetzt und zum inspirierenden Austausch anregt. 

Ich freue mich sehr, dass She’s Mercedes diese Interviewreihe ab jetzt sponsert und es mir damit möglich macht, so spannende Frauen wie Malin zu besuchen und euch hier vorzustellen.

Text – Stefanie Luxat

41 Comments

  1. Antworten Lisa 22. März 2018 um 07:52 Uhr

    Wow! Ein unglaublich tolles Interview. Ich bin 29, noch keine Mama, aber ich spüre diesen Druck, alles perfekt, alles zum Wohle des Kindes, sich selbst immer hinten anstellen. Aber wer definiert überhaupt was richtig ist? Man braucht soviel Selbstbewusstsein, um sein Ding durchzuziehen. Ich freue mich schon darauf das Buch zu lesen!
    Liebe Grüße, Lisa

    • Antworten Steffi 22. März 2018 um 08:35 Uhr

      @Lisa: Guten Morgen Lisa! Wie schön, dass wir dir da etwas Druck nehmen können. Ich finde diesen Satz von Malin für dich so passend: “Ach, hätte mir doch nur jemand gesagt, dass ich einfach nur ich sein muss, auf mich hören und dann schon alles gut wird. Ich hätte mir so viele Sorgen sparen können.” Wenn du es so machst, wie es sich für dich gut anfühlt, wird alles gut! Herzliche Grüße, Steffi

  2. Antworten Heike 22. März 2018 um 08:02 Uhr

    Liebe Steffi, liebe Malin,
    genau so ein Buch hätte ich mir damals gewünscht – mein Sohn ist jetzt 11!
    Ich hatte soviele Zweifel, war immer unsicher, ob ich eine gute Mutter bin und wie man als gute Mutter überhaupt zu sein hat!? Ist es egoistisch an sich zu denken? Darf ich mein altes Leben vermissen?
    Muss ich mich schlecht fühlen, weil ich mich so glücklich fühle, mal wieder ALLEIN sein zu dürfen?
    All diese Fragen. Das scheint Lichtjahre her. Wie schön , liebe Malin, dass du so ein Buch geschrieben hast! Und dieses Buch gibt auch mir mit einem 11jährigen noch soviele wertvolle Denkanstöße.
    Ich freue mich sehr darauf!
    Herzlichen Glückwunsch!
    Heike

    • Antworten Steffi 22. März 2018 um 08:36 Uhr

      @Heike: Liebe Heike, oh das glaub ich! Ging mir auch so, obwohl es erst vier Jahre her ist. Jetzt haben wir Malins Buch und alles wird gut! 🙂 Herzliche Grüße & lieben Dank, Steffi

  3. Antworten Anna 22. März 2018 um 08:09 Uhr

    Super schön und entspannend morgens bei einem grünen Tee zu lesen 🙂
    Ich hab zwar noch keine Kinder, aber der Text hat mir doch bereits viele gute Tipps gegeben.

    LG
    Anna

  4. Antworten Suse 22. März 2018 um 08:50 Uhr

    Liebe Steffi, liebe Malin,

    was für ein großartiges Interview und so ein schöner Film!

    Ich wünschte, es hätte Dein Buch – liebe Malin – schon früher gegeben.

    Ich bin alleinerziehende Mutter von drei Jungen. Wir sind zu viert, seit die Kinder 2 und 3 waren und in diesen teilweise sehr schweren Jahren dachte ich immer, ich müsste unbedingt zurückstecken und nur für die Kinder da sein.

    Ich bekam Brustkrebs und im Nachhinein glaube ich, dass das viel damit zu tun hatte, dass ich mich einfach gar nicht mehr um mich selbst gekümmert habe.

    Deine Interview-Fragen, liebe Steffi, sind so klug und gut gestellt. Die Antworten von Malin lassen mein Herz hüpfen.

    Großes Kompliment an Euch beide!

    Suse

    • Antworten Steffi 22. März 2018 um 13:26 Uhr

      @Suse: Liebe Suse, deine Geschichte bewegt mich sehr. Ich freue mich sehr, dass dir das Interview gut tut und ich hoffe, ich verrate noch nicht zu viel, aber ich möchte es dir einfach gern erzählen: für diese Interviewreihe werde ich auch eine alleinerziehende Frau treffen und interviewen. Sie hat mir so viel über den harten Alltag erzählt, Dinge, die man nicht ahnt und ich finde, darüber sollte viel mehr gesprochen werden. Ich würde mich dann sehr über dein Feedback zu der Geschichte freuen. Ich hoffe, dir geht es (wieder) gut, ganz herzliche Grüße & alles Liebe, Steffi

  5. Antworten Valeska 22. März 2018 um 08:50 Uhr

    Wenn man Malin nicht schon liebt, dann jetzt nach diesem tollen Interview mit dir! So sympathisch, ehrlich und offen. Ich hoffe sehr, dass wir gemeinsam in Helsinki in den Pool springen! Freue mich jedenfalls schon sehr darauf, sie kennenzulernen. Danke für das tolle Interview und den sensationellen Film!

  6. Antworten Eva 22. März 2018 um 09:26 Uhr

    Liebe Steffi!

    Das Interview ist große Klasse!!! Bin ganz begeistert von Malin (und natürlich dir) und freue mich schon unheimlich auf ganz viele weitere Interviews mit so tollen Frauen!!!

    Alles Liebe aus Wien,
    Eva

    • Antworten Steffi 22. März 2018 um 12:55 Uhr

      @Eva: Liebe Eva, großartig! Ich bin schon dran am nächsten Interview und freu mich auch sehr! Und sei gern begeistert von Malin, ich bin nicht eifersüchtig, haha, sondern auch sehr begeistert! Herzliche Grüße nach Wien, Steffi

  7. Antworten Inga 22. März 2018 um 09:29 Uhr

    Liebe Steffi, liebe Malin,

    so eine schöne Buchidee! Sie passt wirklich so was von in unsere Zeit! Ein sehr interessantes Interview mit zwei spannenden Frauen! Viel Erfolg für das Buch!

    Liebe Grüße
    Inga

  8. Antworten Julia 22. März 2018 um 09:42 Uhr

    Liebe Steffi und Malin,
    so ein schönes Interview. Das bekomme ich direkt so gute Laune in den Tag zu starten. Es ist so erfrischend ein so ehrliches und echtes Interview zu lesen. Die Bilder und Musik des Video sind ein Traum. Damit trefft ihr genau den Nerv der Zeit – das sind Themen die jungen Frauen und Mutter bewegen!! Bitte mehr davon ❤️

  9. Antworten Lilli 22. März 2018 um 09:43 Uhr

    Liebe Steffi, liebe Malin, da haben sich zwei ehrliche, offene und witzige Mütter getroffen. Das Buch klingt super, auch ne schöne Geschenkidee, die r werdende Mütter. Danke, dass Du uns Malin vorgestellt hast. Hast Du schon einen Babysitter für Samstag morgen gefunden;-) Lg, Lilli

    • Antworten Steffi 22. März 2018 um 12:46 Uhr

      @Lilli: Liebe Lilly, stimmt, Top Geschenk ist das Buch! Ich bin gerade so viel unterwegs, dass ich es liebe, morgens die Mäuse um mich zu haben. Aber, aber, aber: unsere Babysitterin hat mir zum Geburtstag einen Sonntag geschenkt. Und Sonntags geht ja auch was Samstags geht, hehe! 😉 Herzliche Grüße!! Steffi

  10. Antworten Julie 22. März 2018 um 10:12 Uhr

    Was für ein schönes Gespräch – vielen Dank dafür, Steffi!
    Julie

  11. Antworten Lina 22. März 2018 um 10:31 Uhr

    So inspirierend! Steffi, sag mal, wer macht She’s Mercedes? Wird das von der Zentrale bei Stuggi aus gesteuert oder arbeiten die nur mit freien Autoren etc.? Gibt es ein Büro? Wo kann ich mich bewerben hehe?
    xx

  12. Antworten Yvonne 22. März 2018 um 10:51 Uhr

    Danke! Ein tolles Gespräch! Liebe Grüße, Yvonne

  13. Antworten SUNSHINE 22. März 2018 um 11:40 Uhr

    Ihr Lieben, es tut soooo gut das hier zu lesen. Hat richtig was in mir aufgerüttelt und ich bin ganz gerührt. Ich bin zwar noch keine Mutter, aber das dauert hoffentlich nicht mehr lang – und genau diese Gedanken beschäftigen mich schon immer…. “Wie kann ich bloß ein Stück unseres gerade so schönen Lebens erhalten”, “Wie grenze ich mich freundlich, aber bestimmt von neumalklugen Ratschlägen anderer Mütter ab”, etc. Ich freue mich sowas von auf den Abend! Die Karten hab ich schon!!! 🙂

    • Antworten Steffi 22. März 2018 um 12:39 Uhr

      @SUNSHINE: Wie schön, gerührt ist ein tolles Kompliment. Berühren wollten wir, das ist doch das Schönste. Und zu deinen Fragen haben wir noch viele Tipps! Schnacken wir dann am 7.Mai drüber, wir freuen uns auf dich! Herzlich, Steffi

  14. Antworten Katharina 22. März 2018 um 12:02 Uhr

    Liebe Steffi, liebe Marlin,
    vielen, vielen Dank für das super sympathische und interessante Interview – Ihr zwei seid einfach wunderbar! Ich hab so richtig Gänsehaut und ein Grinsen im Gesicht bekommen beim Lesen – So offen & echt und so viel “oh ja, kommt mir bekannt vor”:) Freu mich riesig auf das Buch und auf den 07. Mai ! Alles Liebe, Katharina

  15. Antworten Anja 22. März 2018 um 13:20 Uhr

    Liebe Steffi, liebe Malin,

    vielen vielen Dank für das Interview, kam es doch irgendwie zur rechten Zeit, ich hadere seit Monaten mit der Babyfrage und ob ich eine gute Mutter wäre, eine Spiel-Mama z.B. wäre ich nämlich auch nicht. Und zu wissen, dass ich damit nicht alleine bin, tut wahnsinnig gut! Buch ist bestellt, ich freue mich sehr darauf!

    Alles Liebe für Euch,

    Anja

    • Antworten Steffi 22. März 2018 um 13:28 Uhr

      @Anja: Liebe Anja, wow, wie hart wir Frauen manchmal mit uns selbst sind, was? Ohne dich zu kennen, kann ich dir schon jetzt sagen: du wirst eine tolle Mama sein! Man muss nicht alles können, was angeblich alle können. Du bastelst dir das einfach so, wie es dich glücklich macht. Dann sind alle glücklich! Einfach loslegen, es wird ein wundervolles Abenteuer über das man einfach nicht zu viel vorher nachdenken darf! Alles Liebe für dich! Herzlich, Steffi

  16. Antworten Sophie 22. März 2018 um 13:51 Uhr

    …und was ist aus Sauna/Waxing geworden ;-)?!

    Schade, dass der 7. Mai nicht auf ein Wochenende fällt, sonst hätte ich mal eine (Fan-)Reise nach Hamburg eingeplant.

    LG
    Sophie

    • Antworten Steffi 22. März 2018 um 20:26 Uhr

      @Sophie: Haha, stimmt! Wir waren dann nach dem Baden draußen in der Sauna. Und es war sensationell! Aus der Sauna guckt man aufs Wasser, sieht die Schiffe und das Eis, so entspannend! Da war Waxing gar kein Thema mehr! Und anschließend ums Eck einen Knaller-Smoothie. Ich schreibe die Tage die Tipps für Helsinki zusammen, es gibt noch einen weiteren Film, das wird She’s Mercedes noch teilen. Aber ich halte euch auf dem Laufenden! Herzlich, Steffi P.S.: Soll ich bei Instagram live gehen an dem Abend? Hab ich noch nie gemacht, aber könnte ich ja mal ausprobieren. So wärst du ein bisschen dabei…

  17. Antworten Hannah 22. März 2018 um 18:23 Uhr

    Ganz wunderbares Interview. Hat mir an der einen oder anderen Stelle etwas die Augen geöffnet!
    Random Frage, liebe Steffi, aber wer hat das tolle Video gemacht? Würde mich sehr interessieren, wer VideographIn war. 🙂 Lieben Gruß!
    P.S.: Ich steh momentan voll auf deine Stories… so gut! Weiter so!

    • Antworten Steffi 22. März 2018 um 20:27 Uhr

      @Hannah: Wie schön! Magst du verraten an welchen Stellen? Die Video-Person ist sehr verschwiegen und möchte lieber geheim bleiben. Ich weiß, in diesen Zeiten ein wahres Wunder! 😉 Herzliche Grüße, Steffi P.S.: Meinst du die bei Instagram oder die Geschichten aufm Blog? Heut heißt ja alles Story! 🙂

      • Hannah 22. März 2018 um 23:05 Uhr

        Ja, natürlich kann ich das verraten; besonders die Stellen, die verraten, dass das “Leben” eben nicht vorbei ist als Mama. Ich bin zwar noch super jung, mache mir aber immer wieder Gedanken ob ich überhaupt ein Kind haben möchte, weil ich “Angst” habe, mein bisheriges “Leben” aufzugeben – Beziehung eingeschlossen. Es tut so gut, zu hören, dass das Kind eben nicht nur der Mittelpunkt sein muss – und das Zentrum der Familie weiterhin die Bindung zwischen dir selbst und dem Partner ist. Und auch alles bezüglich Mutter sein in Deutschland – ich hoffe ja immer noch, in den nächsten Jahren mich in Finnland oder Schweden zu settlen 🙂 Super fand ich auch, dass man Babys gar nicht so gern mögen muss und sich auf die Zeit, in der das Kind älter ist, freuen kann, ohne schlechtes Gewissen. Allgemein, dass eigentlich nichts mit schlechtem Gewissen verbunden sein muss… könnte hier ewig weiter schreiben!

        Dann trotzdem ein großes Lob an den Videographen. Ich hoffe er hat genügend zu tun, dass er keine Referenzen und Reichweite benötigt, sonst wäre der Artikel hier ein schönes Sprungbrett. Super Arbeit!

        Ich meine tatsächlich die Stories auf Insta, auch wenn ich deinen Blog natürlich auch so gern lese. Aber ich finde, deine Persönlichkeit kommt in den Stories einfach sehr gut rüber. Ich mag, dass du immer mehr Zeugs ausprobierst (Green Smoothies etc.), du zeigst wunderbare Sachen (gefährlich für uns Leser!!!) und bist einfach sympathisch.
        So, nu aber genuch hier!
        Lieben Gruß aus Bonn,
        Hannah

      • Malin 23. März 2018 um 07:46 Uhr

        Oh, Hanna, I so so so well know these thoughts! But they are completely normal (in Germany as well as in Sweden!). It helped me to surround myself with others who can talk open about the highs and the lows. It has been a great journey and this open discussion is really healthy and positive I think. Und es muss mir zum Glück nicht alles gefallen (wie meine eigene Mama mir gesagt hast am Anfang). Mir gefällt ja auch nicht alles in meiner Beziehung, in mein Job oder wo auch immer im Leben. <3

  18. Antworten Kerstin 22. März 2018 um 21:36 Uhr

    Hui, mit diesem Interview habt ihr bei mir so ins Schwarze getroffen. Ich bin seit 14 Monaten mit unserem Sohn zuhause, schwanke zwischen überfordert und gelangweilt, vermisse meinen Job und werde echt gaga, wenn ich drölf Bauklotztürme aufgestellt habe, die er dann wieder – ähem – „zurückbaut“. KiTa geht im April los, insofern ist das jetzt absehbar. 😉
    Danke, dass ich mich jetzt weniger alleine fühle! Und herzlich lachen konnte. Tolles Interview mit zwei tollen Frauen!

    • Antworten Steffi 22. März 2018 um 22:01 Uhr

      @Kerstin: Liebe Kerstin, das kennen wir zu gut! Es ist ein bisschen so wie am Ende der Schwangerschaft, wenn der Körper keinen Bock mehr hat und man denkt: argh, raus mit dir! Wo man sich doch am Anfang der Schwangerschaft das niiiiemals hätte vorstellen können. So war es bei mir mit beiden Kindern kurz vor Kitabeginn auch, wir waren alle froh, mal andere zu sehen! Und sahen uns dann gleich wieder umso lieber mit neuem support! 😉 Alles Liebe für dich und tausend Dank für das schöne Kompliment! Frauen wie dich mit solchen Geschichten zum lachen und sich gut/besser fühlen zu bringen, ist mein Antrieb! Herzlich, Steffi

  19. Antworten Katharina 23. März 2018 um 17:45 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich bin ja sonst immer eine glückliche Leserin die nicht so gerne Kommentare schreibt aber dieser Artikel!!! Wow!!! So viel “ja genau” Momente. Danke für das Interview. Man sieht richtig was für eine tolle Verbindung ihr beide habt um so schön über all das sprechen zu können. Und das witzige an der Sache: Ich habe noch nicht mal Kinder – und trotzdem hat mir der Text so toll gefallen!!! Werde ich jetzt erstmal mit all den gücklichen Freunden teilen die Kinder haben 🙂

    Schönes Wochenende!
    Katharina

  20. Antworten Vera 24. März 2018 um 17:07 Uhr

    Der kleine Film und das Interview haben mich zu Tränen gerührt – vielen Dank für das tolle Gespräch. Ich bin nach der Geburt meiner Tochter vor knapp zwei Jahren in ein Loch gefallen. Ich wollte so sehr ein Kind und dann habe ich mir so sehr mein altes Leben zurückgewünscht, mit Samstagen ohne Pläne und bis mittags im Bett liegen und endlich wieder abends ausgehen und arbeiten gehen…
    Es war ein weiter Weg, bis ich herausgefunden habe, dass das total ok ist. Und in wenigen Wochen bekomme ich mein zweites Kind. Und ich bin immer noch so viel mehr als Mama, ich bin Partnerin, Freundin, Frau.
    Ich werde mir das Buch auf jeden Fall zulegen, denn es scheint so viel Wahres drin zu stehen. Danke euch zwei für so ein wichtiges Thema!

  21. Antworten Anni 26. März 2018 um 20:25 Uhr

    Liebe Steffi und Malin,
    Danke für das tolle interview.
    Ich werde im August auch eine Mama und wie vermutlich die meisten werdenden Neu-Mamas denk ich furchtbar viel darüber nach, was ich für eine Mama sein möchte und vor allem wie viele von den Vorsätzen ich wohl am Ende umsetzen kann 😉
    Da kommt der Rat, am besten man selbst zu bleiben, genau richtig.
    Denn auch wenn ich mich schon soll auf die Zeit freue, wenn Baby bei uns einzieht, überwiegt immer noch ein bisschen die Angst, nicht alles auf die Reihe zu bekommen.

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