Stell dir vor, du würdest zwei Mädels kennen, die großes Talent zum Kochen und Backen hätten und dich damit jeden Mittag bewirten würden. Wenn du genervt aus dem Büro stürmen würdest, hätten sie schon längst ihr "Das ist doch nur die Arbeit, reg dich nicht auf Sonnenschein"-Lächeln für dich ausgepackt und es müsste gar nicht viel gesprochen werden, du könntest einfach so in ihrer Nähe gute Laune und Zuversicht auftanken.

Großartig für Mittagspausen am Hamburger Venusberg: Das Café Johanna

Määädels

Stell dir vor, du würdest zwei Mädels kennen, die großes Talent zum Kochen und Backen hätten und dich damit jeden Mittag bewirten würden. Wenn du genervt aus dem Büro stürmen würdest, hätten sie schon längst ihr “Das ist doch nur die Arbeit, reg dich nicht auf Sonnenschein”-Lächeln für dich ausgepackt und es müsste gar nicht viel gesprochen werden, du könntest einfach so in ihrer Nähe gute Laune und Zuversicht auftanken.

So einen Ort gibt es Gott sei Dank seit genau einem Jahr in der Nähe meiner Arbeitsstelle, am Venusberg 26, beim Portugiesenviertel in der Nähe des Hamburger Hafens. Die Mädels heißen Elvira Gumnista und Sarah Rappmann (siehe oben – in der 06/09-Ausgabe der Maxi, Foto: Enver Hirsch) und ihre Zufluchtsstätte “Café Johanna” (siehe unten).

CafeJohanna

Den Namen Johanna haben die zwei von der Vorbesitzerin Oma Johanna übernommen. Sie hatte 47 Jahre lang einen Kiosk in dem jetztigen Café und hat in den hinteren Räumen gewohnt. Am Anfang hat Oma Johanna auch noch bei den Mädels gesessen und sich betütern lassen, aber dann ist sie leider gestorben. Aber wie du siehst, liebe Oma Johanna, dein Erbe wird in Ehren gehalten.

Karte

Meistens esse ich den gemischten Salat (mit Nudeln und Couscous) und Ziegenkäse. Aber es gibt auch oft leckere Suppen. Wie das “Kürbissüppchen mit Ingwer”, das ich gestern hatte (siehe unten).

Kürbisingwersuppe

Und tolle, neue, hübsche Getränke bekommt man bei den Mädels auch. Gestern hat uns Sarah den kalten Tee “Chari Tea” aufgeschwatzt (siehen unten). War sehr lecker und erfrischend. Gibt es mit Grün-, Rooibos- oder Schwarztee. Die Zutaten sollen alle aus biologischem Anbau stammen und der Tee auf Plantagen in Sri Lanka und Südafrika unter fairen Bedingungen gewonnen werden.

Grüntee

Und dann haben die Mädels da neuerdings noch einen sehr niedlichen Kerl am Start (siehe unten, Schnappschuss aus der Hüfte). Der kocht, kassiert und kellnert. Aber seinen Namen muss ich erst noch rausfinden. Nicht für mich, aber vielleicht für meine Single-Freundinnen?

DerTypinderBar

Und was ich noch zusätzlich an dem Café liebe – man findet dort wirklich hübsche Flyer, wie den mit dem schönsten Kompliment an Kuchen, das ich je gehört habe (siehe unten). Entworfen hat ihn Marei Schweitzer, um auf ihre Ausstellung “Geschichten von Kuchen und Meer” Anfang des Jahres in der – wirklich sehr, sehr guten – Hamburger Patisserie & Konditorei “Herr Max” im Schanzenviertel hinzuweisen.

Kuchenkartejoh

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