Wonach ist dir heute?

Es gibt Menschen, die sprechen nie groß über ihre Einrichtungsphilosophie, ihren Stil. Sie haben ihn einfach. Zwei solcher Menschen sind meine wunderbare Freundin Marlene und ihr Freund James Castle, die zusammen auf spruced bloggen. Eine traumhafte Konstellation, nicht nur menschlich, auch beruflich. Sie Journalistin, er Designer. Designer! Das heißt, er schneidert ihr auch einfach mal so etwas. Ein Kleid, noch eins, eine Handtasche. Apropos Handtasche. Er hat ihr – und toller Weise können wir sie jetzt auch alle kaufen (sogar in Neon!!!) – eine ganz schlichte, großartige Clutch designt und sie – und da bleibt mir jedes Mal die Luft weg – Marlene genannt.

Toll, oder? Ich liebe meinen Mann wirklich sehr und es ist auch sehr praktisch einen Anwalt als Gatten zu haben. Aber einen Designer? Der einem Kleider und Handtaschen entwirft?

Okay, kommen wir zu der Wohnung der beiden. Da dürfen wir ja heute alle zusammen reinschauen. Und ich liebe davon jedes einzelne Bild, das die auch so tolle Fotografin Sandra Semburg gemacht hat.

Marlene, ich finde es so wunderbar, dass der größte Raum in eurer Wohnung jetzt das Schlafzimmer ist. Ein Mädchentraum: tolle Schminkkommode, ein riesiger Kleiderschrank, ganz viel Platz für Parfums und Schuhe… Früher war hier euer Wohnzimmer – warum habt ihr es getauscht?

Wir wollten beide ein iPhone. So fing es an. Die iPhones gab es günstiger im Paket mit Internet-Fernsehen. Der Telefonanschluss ist im Esszimmer. Und deshalb wurde das Esszimmer zum Wohnzimmer, das Wohnzimmer zum Schlafzimmer und das Schlafzimmer zu James Atelier. Der Umbau hat, inklusive Abreißen der Raufasertapete, vier Wochen gedauert. Wir wollten offenbar sehr dringend ein iPhone.

Kurz nachdem wir die Zimmer durchgetauscht hatten, kam eine Freundin zu Besuch und sagte: So hättet ihr’s von Anfang an haben sollen! Das Ganze hat sich also auch für die schöneren Zimmer gelohnt. Und Platz für Schuhe kann man eh nie genug haben.

Und wo hast du noch mal diese hübschen Buchstaben gekauft?

Auf dem Flohmarkt am Arkonaplatz in Berlin. Eine Schatztruhe. Aber man muss früh da sein und keine Scheu haben, zu verhandeln (oder Geld auszugeben), denn die Preise sind durchaus gepfeffert. Eigentlich wollten wir ein J und ein M für James und Marlene. Einen der beiden Buchstaben gab’s nicht, also wurde, recht einfallslos, C und S daraus, für Castle und Sørensen. Oder, wie James Bruder behauptet: S und C – für Stuart Castle.

Der Schminktisch ist ein Erbstück deiner Oma, richtig? Ich könnte jedes Mal heulen, wenn ich ihn sehe. Meine Oma hatte auch so einen, aber ich war noch zu jung als sie starb, um ihn aufheben zu können. Wann und wie hast du deinen bekommen?

Ich hab ihn zusammen mit ein paar anderen Möbeln bekommen, als das Haus meiner Oma aufgelöst wurde. Ein Esstisch und ein Schrank sind sofort in meine damalige Wohnung eingezogen, für den Schminktisch war kein Platz. Zum Glück hat mein Papa mehr darüber nachgedacht, dass ich irgendwann mal brauchen könnte und ihn eingelagert. Nach ein paar Umzügen fiel er mir wieder ein. Beim nächsten Geburtstag hab ich mir von Papa, ein viel besserer Handwerker als ich, dann gewünscht, ihn weiß zu streichen. Inzwischen stehen ein paar Bilderrahmen darauf, die ich von meiner Uroma geerbt habe, als sie letztes Jahr gestorben ist. Meine Oma und meine Uroma, Adele und Emilie, haben sich nur ein paar Mal getroffen, Adele lebte in Deutschland, Emilie in Dänemark, sie waren zwei ganz unterschiedliche, auf ihre Weise beeindruckende Frauen. Dass ein Teil von ihnen beiden jetzt jeden Tag bei mir ist, ist ein großes Glück.

Da ist sie ja, die Marlene-Tasche, die dein Mann designt und genäht und vor allem – nach dir benannt hat. Wie cool ist das denn bitte, einen eigenen Designer im Haus zu haben?

Eine rhetorische Frage, oder? Ich muss mich schwer zusammenreißen, nicht ständig Sachen bei ihm zu bestellen. Erst recht, seitdem er diese Clutch entworfen hat. Ich hatte eine vage Idee – ich hätte gerne eine Handtasche, die aussieht wie ein Briefumschlag – und James hat sie perfekt umgesetzt. Den Namen hab allerdings ich der Tasche verpasst. Eigentlich nur aus Spaß. Aber es hat mich auch keiner davon abgehalten!

Welchen dieser Düfte benutzt du für welche Stimmung?

Den von Balenciaga abends und wenn ich mir glamourös vorkommen will. Die von Jo Malone und Chloé abwechselnd jeden Tag. Und den Rest benutze ich eigentlich gar nicht. Ich bring’s bloß nicht fertig, die schönen Flakons wegzuschmeißen.

 

Komm, verrat’s uns: wie viele Schuhe hast du? Und wo kaufst du sie am liebsten? (damit wir schnell nachholen können…)

Dürfte James diese Frage beantworten, würde er sagen: zu viele. Ich sage: nie genug! Bei Zara (der beste Laden für bezahlbare Schuhe) und Mango (von mir zu lange unterschätzt) finde ich ständig welche, die ich UNBEDINGT auch noch brauche. Ich habe auch einige, sehr geliebte von Cos, von Repetto, von Closed. Und die, die eigentlich in eine Vitrine gehören, sind von Rupert Sanderson. Keiner macht schönere Schuhe. Auch kaum welche, die teurer sind. Meine konnte ich mir leisten, weil sie ein Geschenk waren. Ein Geschenk, das ich mir selbst irgendwann mal machen werde sind die Pigalle von Christian Louboutin. Die brauche ich UNBEDINGT.

Der Sessel ist ein Hit. Wie kam er zu euch in die Wohnung? Und sitzt du immer so gerade auf ihm?

So viel Haltung habe ich nur, wenn Sandra gerade ein Foto von mir macht (und auch nur dann trage ich an einem Wochentag zu Hause ein bodenlanges Seidenkleid (übrigens eins, das James entworfen hat)). Sonst sitze ich eher Zeitung lesend in Jogginghose drauf. Gefunden haben wir den Sessel zufällig in einem Möbellager in Stade, für nen Zehner. Unglaublich! James hat ihm dann einen neuen Bezug genäht. Auch das ein Vorteil daran, mit jemandem zusammenzuleben, der mit einer Nähmaschine umgehen kann.

Wie viel Zufall vs. Konzept steckt in eurer Wohnungseinrichtung?

Manchmal, wenn ich gerade wieder zu viel Zeit auf Wohnblogs verbracht habe, denke ich: Los! Lass uns sofort die Wohnung schwarz streichen! Lass uns eine komplett weiße Einrichtung kaufen! Lass uns…

In der Realität passiert Einrichten bei uns viel langsamer. Wir suchen zum Beispiel schon seit einem Jahr nach den passenden Beistelltischen fürs Bett. Irgendwann werden wir sie finden – so, wie wir auch alles andere irgendwann gefunden haben. Wenn es ein Konzept gibt, dann vielleicht, dass wir nur kaufen, was wir lieben. Und wir beide ziemlich genau wissen, was wir mögen (zum Glück überschneidet sich unser Geschmack oft). Manchmal wartet man lange auf ein Teil – die Wohnzimmerlampe zum Beispiel – und manchmal kauft man was sofort und ohne darüber nachzudenken – wie die orangen Esszimmerstühle aus den 60ern. Nach denen hatten wir nicht gesucht, sondern sie zufällig entdeckt – auf dem Flohmarkt am Arkonaplatz.

Hast du eine Stilregel, die du befolgst?

Bei orangen Esszimmerstühlen nicht zweimal nachdenken.

Okay, und vielleicht noch eine andere: Lieber weniger als zu viel. Ich arbeite zu Hause, zu viel Klöterkram lenkt mich ab.

 

Gibt es eine Farbe/ ein Möbelstück, das dir niemals in die Wohnung kommen würde?

Wo anfangen? Ochsenblutrote Wände. Rattanmöbel. Lavalampen. Ich könnte noch eine Weile so weitermachen. Aber, wer weiß, irgendwann finde ich die Lavalampe vielleicht wieder toll, die ich mit 17 unbedingt haben musste.

Hat sich dein Wohnstil im Laufe der Jahre verändert oder wußtest du immer schon, wie du wohnen möchtest?

Na ja, an die Lavalampe habe ich seit 15 Jahren nicht gedacht. Aber wenn ich Fotos von meinem Studentenzimmer sehe, ist darauf auch viel in Schwarz, Weiß und Dunkelblau. Aber ob ich das je bewusst entschieden habe? Ich glaube, beim Einrichten hör ich weniger auf den Kopf, sondern auf den Bauch.

 

 

Ihr arbeitet beide viel Zuhause. James in seinem Atelier, du im Wohnzimmer am Schreibtisch. Wie bekommt man das auseinander: Arbeiten und Wohnen in der selben Wohnung, so dass man noch beides unterscheiden kann?

Manchmal kann man das nicht. Manchmal sitzen wir beide bis spätabends und am Wochenende über unseren Tischen. Und manchmal macht es einen irrsinnig, dass um einen herum immer noch ein Text ist, den man schreiben könnte, eine Tasche, die man nähen könnte, hundert E-Mails, die man beantworten müsste. Dann wünscht man sich, in ein Büro gehen zu können und um Punkt 18 Uhr den Rechner runterzufahren oder die Schneiderschere fallen zu lassen. Aber die meiste Zeit mag ich die Freiheit, mein eigener Chef zu sein, auch wenn es bedeutet, mir selbst Überstunden zu verordnen. Und vielleicht könnte ich es auch gar nicht: Leben und Arbeit trennen. Das gehört für mich, und ich glaube auch für James, zusammen. Die beste Idee, die Inspiration auf die man gewartet hat, kommt eben manchmal um elf Uhr abends, wenn eigentlich längst Feierabend ist (wobei der Begriff Feierabend eines von James Lieblingswörtern auf Deutsch ist).

Wie schafft man es, mit einem Schreibtisch im Wohnzimmer nicht ständig fern zu schauen?

Wenn man ich ist, schafft man es nicht. Man schafft es auch nicht, nicht drei Nickerchen zu machen, zwölf Snackpausen einzulegen und alle Bookmarks neu zu sortieren, bevor man anfängt zu arbeiten. Wer hat mir eigentlich erlaubt, zu Hause zu arbeiten?

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Angela 3. Juli 2012 um 08:47 Uhr

    Guten Morgen,
    danke für den schönen und inspirierenden Einblick. Tolle Wohnung!
    Und Glückwunsch zum neuen, gelungenen Auftritt.

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  3. Anni 3. Juli 2012 um 08:52 Uhr

    Wow! Tolle Wohnung, sympathische Menschen, geniales Interview und ein großartiges neues Layout hier! 🙂

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  4. relleoMein 3. Juli 2012 um 09:15 Uhr

    sehr stilvollle Wohnung, tolle Bilder und ein interessantes Interview…was will man mehr zum morgentlichen Kaffee 🙂 Vielen Dank für diesen schönen Morgen…

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  5. phoenics 3. Juli 2012 um 09:29 Uhr

    In diese Wohnung würde ich sofort einziehen wollen, lach. Mir gefällt der Stil gut und meinen Schreibtisch würde ich auch direkt hinter die Couch stellen, wenn ich so viel Platz hätte. Das ist so genial! 🙂

    Dankeschön fürs Zeigen!

    lg phoenics

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  6. philuko 3. Juli 2012 um 09:34 Uhr

    Ich liebe Wohnungseinblicke – dieser ist besonders zauberhaft. Vielen Dank dafür! Liebe Grüße.

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  7. Isabelle 3. Juli 2012 um 09:40 Uhr

    Genauso müssen Wohnungen sein. Mit Möbeln und Dingen, die Geschichten erzählen können. Und gefüllt mit so sympathischen Menschen wie Marlene und James. Da wäre ich jetzt auch gerne auf ‘ne Tasse Kaffee.

    Danke liebe Steffi für das tolle Interview! Und noch etwas: das neue Kleid für deinen Blog ist wunderschön, sehr stylish und paßt wie angegossen!

    Liebe Grüße,

    Isabelle

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  8. Natalia 3. Juli 2012 um 09:45 Uhr

    Ach, was für ein entspanntes Interview in einer zauberhaften Wohnung. Gefällt mir super! Ich würde sofort einziehen, sehr individueller Stil, zum Wohlfühlen!
    Schöner Start in den Tag mit Kaffee und Ohhhmhhh! Ürigens, dein neuer Blogstil ist auch nach Durchstöbern genial! Gefällt mir arg gut! 😉 Sonnige Grüße aus Köln

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  9. dasmaedchenmitdenlocken 3. Juli 2012 um 09:57 Uhr

    Wow! Was für ein wunderbarer Beitrag! Die Wohnung ist schön und die beiden mehr als sympatisch. Danke für diesen schönen Ausflug!

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  10. Valerie 3. Juli 2012 um 10:11 Uhr

    Also, gestern hat mich dieses neues Layout ja überrumpelt, Steffi. So clean und aufgeräumt. Aber heute, nachdem ich es zum x-ten Mal angeschaut haben und dabei diese wunderbare Reportage über Marlene und James’ Wohnung las, passt es einfach total. Ich find’s toll! Und so Steffi-like!
    Ja und in die Wohnung der beiden – da würde ich ohne zu zögern einziehen, sofort. Vielleicht hat Marlene auch noch meine Schuhgröße, das wäre ideal. 😉 Und ein Designer als Mann ist auch nicht zu verachten. Hier ist ja der Nerd am Start, manchmal auch ganz praktisch, aber der ist immer so vernünftig… 😉
    Jetzt brauche ich nur noch eine Plan, wie ich meinen Mann vom lauschigen See in die ‘böse’ Großstadt locke. Ein IT-Großprojekt wäre hilfreich… 😉

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  11. Julie 3. Juli 2012 um 10:15 Uhr

    Liebe Steffi,

    was für ein schöner, liebevoller Bericht. Ich mag deine Fragen. Und natürlich dein neues Layout. Ein Traum!!!

    Liebe Grüße,
    Julie

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  12. lebenslustiger 3. Juli 2012 um 10:33 Uhr

    Toll – ich kenne Marlene von Okka’s blog – schön zu sehen, wie sie wohnt!

    Antworten
  13. Tine 3. Juli 2012 um 10:53 Uhr

    Was für ein sympathisches, lustiges Interview… und die Wohnung… !

    Antworten
  14. Marlene 3. Juli 2012 um 11:19 Uhr

    Oh, Steffi! Das neue Layout sieht noch großartiger aus als ich’s mir vorgestellt hatte. Und dass wir hier zu deinem Debüt erscheinen – eine große Ehre! x

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  15. mrs.mandel 3. Juli 2012 um 11:48 Uhr

    Oh Wow, das ist toll, das sieht alles so super aus. Stell dir vor genau den gleichen Schrank verkaufen sie auf einer facebookseite auf der ich mich öfter rumtreibe. Und sie werden diesen Schrank einfach nicht los, keiner will ihn haben. Wenn ich Platz hätte….wären sie ihn jetzt los 😉

    Liebste Grüße
    mrs. mandel

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  16. Katinka 3. Juli 2012 um 11:55 Uhr

    absolut tolle Wohnung, toller Stil, tolle Menschen..und tolle CLUTCH !!
    ich liebe Deine Haustour, kann nicht genug davon bekommen…
    Katinka

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  17. lykk 3. Juli 2012 um 13:19 Uhr

    Danke fürs interessante Interview mit tollen Fotos und schönen Einblicken!
    Dein neues Design gefällt mir auch!

    Antworten
  18. Yna 3. Juli 2012 um 13:58 Uhr

    Hi, bin heute zum ersten mal auf deinem Blog. Finde ich super. Den Frage Freitag kannte ich ja schon von anderen Seiten, wusste aber nicht wer da hinter steckte 😉 Vielleicht bin ich ja auch mal dabei.
    Lieben Gruß
    Yna

    Antworten
  19. LadyLandrand 3. Juli 2012 um 21:21 Uhr

    Cool ich finde die Wohnung sehr schön und wohnlich.
    Eine tolle Idee, die Räume einfach nach den eigenen Bedürfnissen zu tauschen 😉
    Ich liebe diesen alten Dielenboden…..

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  20. Dani 3. Juli 2012 um 21:27 Uhr

    Ein Designer zum Mann? nicht schlecht 🙂 Aber nen Musiker als Mann zu haben ist auch ganz toll 😉 Wunderschöner Wohungseinblick!

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  21. Anni 3. Juli 2012 um 21:36 Uhr

    wuhuu! Ein Blog-Eintrag auf meinem einen Lieblingsblog über meinen anderen Lieblingsblog. Heute muss wohl mein Glückstag sein 🙂
    Danke Steffi

    Liebe Grüße von Anni, die seit Wochen fleißig diese 2 Blogs liest, aber nie Kommentare schreibt…

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  22. Helene 4. Juli 2012 um 22:14 Uhr

    Eine tolle Wohnung. Ich bin ganz neidisch auf den Holzboden.
    Ich habe von meiner Oma vor fast 20 Jahren mal ein Nachtschränkchen bekommen, dass die gleichen Knäufe hat, wie die Schminkkommode. Die Lackierung (in kiwigrün) habe ich aber selbst hinbekommen. 😀
    Der Schminktisch meiner Oma sah auch ganz ähnlich aus, wie der von Marlenes Oma. Und ich hätte ihn auch sofort mit Handkuss mit nach Hause genommen. Aber leider hat die On-Off-On-Freundin meines Cousins den Zuschlag erhalten. Und schon wieder kommt Neid auf.

    Antworten
  23. Katrin 4. Juli 2012 um 22:48 Uhr

    Wunderschönes Interview. Klar, tolle Fotos, aber der Text ist mindestens ebenso gelungen. Danke!

    Antworten

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