Wonach ist dir heute?

Wenn Japaner einen fragen, ob sie einem ihr Land zeigen dürfen? Was sagt man dann? Yes! Und: Thank you so much. Thank you sooooooo much. Das ist dann aber auch das einzige Lost-in-Translation-Klischee, das ich auf meiner Reise erlebte: Ständig “Thank you so much”. Wobei – ich war auch noch Karaoke singen (oder sollte ich schreiben: brüllen?). Und lag nachts wach, war tagsüber todmüde. Und habe tatsächlich kaum etwas verstanden, wenn ich alleine unterwegs war. Aber: der Reihe nach.

Das Kosmetikunternehmen Shiseido wurde 1872 in Japan gegründet. Damals noch als Apotheke in Stadtteil Ginza in Tokyo. Heute ist es ein internationales Unternehmen für Luxus-Kosmetik und -Pflege. Als mich das Team von Shiseido Anfang des Jahres fragte, ob ich Lust hätte zu den Feierlichkeiten zum zehnjährigen Jubiläum ihrer Future Solution LX Range und der Präsentation des neuen Enmei Serums mit nach Japan zu kommen, überlegte ich (weil Langstreckenflug (mein erster seit Jahren), weil CO2-Belastung (Ausgleichszahlungen erfolgten), weil meine Kinder lange nicht sehen (auch dafür fand ich eine Lösung) – und stimmte dann doch zu. Weil ich schon so lange nach Japan wollte. Weil ich dachte: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Meine Bedingung war, dass wir etwas länger als geplant bleiben würden und ich in Tokyo einen kleinen Reiseguide mit Lieblingsorten recherchieren könnte. Hier kommen sie:

Der INOKASHIRA-PARK ist extrem instagrammable. Was ja heute ein wichtiges Kriterium für viele ist. Davon abgesehen ist ein Besuch dort aber auch sehr, sehr, sehr entspannend. Zusammen mit unserer Übersetzerin schipperte ich in dem schönen Schwan-Tretboot quer über den Teich, stieß regelmäßig mit ebenfalls vor Spaß quietschenden Japanern und Touristen zusammen, genossen wir die Ruhe und die letzten blühenden Kirschblüten.

Es war unser erster von zwei Tagen in Tokyo. Und natürlich hatten wir bei so wenig Zeit für so eine aufregende, große Stadt nur wenig ruhige Momente, aber hier, etwas außerhalb von Tokyo fanden wir einen davon.

Doch vielleicht fangen wir lieber hier an: in Kyoto, 400 km von Tokyo entfernt und von vielen als spirituelles Herz Japans betitelt. Wir landeten in Kyoto nach 16 Stunden Flug  morgens um 6 Uhr. Das Shiseido-Team brachte mir sofort bei: Jetzt bloß nicht schlafen. Egal wie hart es wird: Nicht schlafen. Und drückte mir ein Beauty-Survival-Kit von Shiseido in die Hand so wie einen Termin für eine Entspannungsmassage.

Was auch half: Die Ablenkung. Die Straßenschilder, die man nicht lesen kann. Das Anschauen der Menschen, der Höflichkeit, dem Zuvorkommenden, wie sauber es fast überall war, wie sicher wir uns fühlten. Und das Essen: Zum Frühstück gab es in der KISHIN KITCHEN (deren Slogan ist: Japan’s hearty breakfast) traditionelle Misosuppe, aber so eine richtig gute mit – ich habe keine Ahnung! Darin lag das Entspannende auf dieser Reise: Ich verstand nur die Hälfte, wenn überhaupt. Herrlich ist das. Lächeln, nicken und “Thank you so much” sagen, reicht manchmal völlig. Das waren die Bill Murray-Momente.

Abends, als ich so müde war, dass ich die Augenpads aus dem Survival-Paket (Benefiance WrinkleResist24 Pure Retinol Express Smoothing Eye Mask) fast im Gesicht kleben ließ, ging es zu den Feierlichkeiten. Im Kyoto National Museum zeigte Shiseido eine Ausstellung ihrer langen Geschichte im Beautybusiness: Das weiße Puder, mit dem sich die Frauen früher schminkten, das erst später hautfarben wurde. Die aufwändigen Flakons. Wie das gut aussehen, sich gepflegt zeigen ein Akt der Höflichkeit war und in vielen Bereichen auch heute noch ist. Und dann wurde ganz feierlich die besonders aufwendig designte Box für die Future Solution Range präsentiert, die am nächsten Tag im SHIMOGAMO SHRINE gesegnet wurde.

Doch wirklich, das ist in Japan durchaus üblich: Dort wird im Schrein auch für wirtschaftlichen Erfolg gebetet. Was Europäer eher heimlich auf Managementseminaren oder in Führungsetagen tun, wird hier ganz offen zelebriert: Der Wunsch ist klar – Shiseido möchte, dass das neue Anti-Aging-Serum Enmei so erfolgreich wird wie die bisherigen Produkte. Also gibt es dazu eine Zeremonie im Shimogamo Shrine. Es wird gesungen, gebetet und geklatscht.

Und dann durften wir es alle ausprobieren: Das luxuriöse Future Solution LX Legendary Enmei Serum. Es verspricht das Aussehen und Hautgefühl durch seine hochwertigen Inhaltsstoffe und den besonderen Schimmer zu verjüngen und duftet nach japanischer Rose, Jasmin und Kirsche.

Bei solchen Beautyterminen probiert man Produkte dieser Art auf den Handrücken aus, wobei ich auch diverse Journalistinnen sah, die es sich heimlich direkt auf die Fältchen tupften. Verständlich, bei der großen in Aussicht gestellten Anti-Aging-Wirkung und dem sehr stolzen Preis: 30 ml gibt es für 450 Euro. Das muss was können. Mein Handrücken leuchtet tatsächlich mehr als vorher.

Die Wunderpflanze, die im Serum enthalten ist, heißt Enmei Herb und wird an einem in Japan als besonders glücksbringendem Tag gepflückt. Für die sehr hochwertige Geschenkverpackung wird ein besonderes Papierband benutzt, mit dem man in Japan nur sehr wertvolle Geschenke umwickelt: mizuhiki heißt dies und soll dem Beschenkten gegenüber eine Gabe von Herzen darstellen, die Glück bringt. In der Box befindet sich noch ein spiritueller Wunsch: „Möge Schönheit dein Leben reicher machen.“

Für die eigene Schönheit konnten wir dann auch noch schnell beten: Das tut man indem man eine kleine, runde Holzplatte mit vorgezeichnetem Gesicht wie sich selbst anmalt, schminkt und an die Wand klemmt. Habe ich natürlich auch gemacht. Leider sieht meine Holzplatte aus, als hätte ich eine wilde Knutscherei gehabt, aber die kann ja gern noch kommen.

Ein kleiner feiner Spot, den ich in Kyoto (neben dem Shrine) von Herzen empfehle: ein entzückender Hinterhof mit einem kleinen, feinen Kaffeeladen namens CLAMP COFFEE SARASA (köstlicher Käsekuchen), nebenan ist ein kleiner Concept Store mit Küchensachen, darüber ein Pflanzengeschäft. Eine Oase für Liebhaber von japanischem Design.

 

Am nächsten Tag ging es mit dem legendären Shinkhansen-Zug nach Tokyo. Bevor der in den Bahnhof einfährt, stellen sich alle ordentlich vor die Eingänge und dann zack, zack alle einsteigen, hinsetzen, fertig. Da bekommt man als Deutsche Bahn-Fahrerin feuchte Augen vor lauter Organisation und Ordnung.

Schon in Kyoto wurde viel über das TEAMLAB BORDERLESS in Tokyo getuschelt. Das müsse man sehen: Das digitale Kunstmuseum, in dem man beim Rundgang Teil der Licht- und Projektions-Installationen wird. Und tatsächlich: Die Idee ist so simpel und beeindruckend, dass der Ansturm darauf verständlich ist. Gut, auch dieser Ort ist maximal instagrammable, was heute viele anzieht, aber das Miteinbezogenwerden in die Installation macht es tatsächlich noch spannender. Die gute Nachricht ist: Die Ausstellung kommt bald nach Europa, genauer – nach Hamburg in die Hafencity.

Erschien mir Tokyo in Lost in Translation und vielen anderen Magazinen, Filmen, Reiseführern und den Nachrichten immer so riesengroß, wirkt es, als ich da bin, überraschend klein. Was ich besonders mag, sind die Viertel und kleinen Läden ausserhalb der klassischen Touri- und Shoppingviertel. So landen wir in den zwei Stadtteilen NAKAMEGURO und DAIKANYAMA, die in der Besonderheit und Modernität der Geschäfte und Restaurants eher an London Shoreditch, Berlin Neuköln und die Hamburger Schanze erinnert, nur in sehr, sehr ordentlich.

Hier sind alle ganz entspannt unterwegs, viele junge Leute, kein Shoppingstress, eher wird auf der Straße über Kaffee gefachsimpelt, Veganes und sogar zuckerfreies Eis angeboten, beeindrucken Lokaldesigner in schlicht schönen Concept Stores. Hier kann man einfach durch die Gegend spazieren und sich alles in Ruhe anschauen. Meine Lieblingsorte dort:

Die drei Geschäfte, die mich besonders begeistert haben:

YES TOKYO bietet frische Smoothies und Lebensweisheiten to go an: “Saying yes makes you healthier”. Stimmt. Der Smoothie war auch gut. Wer mehr Zeit hat: Es werden dort auch Yogakurse angeboten.

SIDEWALK STAND das mit Grünpflanzen bewachsene Haus fällt schon durch sein Äußeres auf, bleibt dabei aber herrlich unaufgeregt. Nur ein kleines Holzschild verrät, dass es Innen sehr guten Kaffee gibt.

1LDK dieser Concept Store liegt gleich neben dem Restaurant (siehe unten). Dort gibt es schlicht schöne Entwürfe teilweise von Designern aus der Gegend.

Es lohnt sich wirklich, einfach durch die Straßen zu spazieren, die Menschen zu beobachten, sich die aussergewöhnlichen Geschäfte (es gibt auch sehr, sehr viele Tierpflegesalons & Hunde in Kinderwagen) und das Leben anzuschauen.

 

Meine drei liebsten Food-Spots in Tokyo:

BALLON hier (siehe unten) habe ich die leckerste Falafel meines Lebens gegessen. Ich war so aus dem Häuschen, dass ich das kleine Kiosk-Restaurant am liebsten nach Hamburg verpflanzt hätte. Auch wegen ihres veganen, zuckerfreien Eises, das ebenfalls göttlich war.

ATELIER FUJJITA 01 dieses sehr kleine Restaurant mit drei Tischen und sechs Hochstühlen am Tresen hat mich sprachlos gemacht vor Begeisterung. Der Koch zaubert live vor Augen die simpelsten und aufregendsten Kreationen, allerdings ganz unaufgeregt. Zum Nachtisch hatte ich eine Zwiebel. Bitte? Ja, eine süße Zwiebel. Von der träum ich immer noch.

AFURI ist eine kleine Restaurantkette für Ramen. Köstlich und sehr günstig. Gibt es mehrere Filialen in der Stadt. Das Restaurant, bei dem man einfach am Tresen sitzt, sieht unspektakulär aus von aussen, die Ramen (auch die vegetarischen) sind aber sensationell gut.

Gestört wurde die Ruhe in diesen entspannten Vierteln lediglich durch vorbei fahrende, kleine Autos, aus denen mit Megaphonen Lokalpolitiker ihre Parolen brüllten während ihr Werbeplakate oben auf dem Autodach wackelten.

 

Am Ende gab es dann noch mal die Mischung, die ich auf dieser Reise immer wieder erlebte: Neonlichter, viele Menschen, viel los versus absolute Ruhe in Tempeln. Wir schauten uns noch fix die Haupteinkaufsmeile in GINZA an. Am Wochenende werden die Straßen für Autos gesperrt, sprich es kann ganz einfach überall geschlendert werden. Wir verbrachten viel Zeit in Geschäften für japanische Handwerkskunst, Papeterie und ich blieb staunend vor einem Koffergeschäft stehen, vor dem sich eine Lange Schlange mit Chinesen gebildet hatte. Das sei immer so, erzählt unsere Übersetzerin amüsiert, die Chinesen kämen Extrakoffer kaufen, um anschließend damit Luxusbrands wie Louis Vuitton leer zu räumen. Verrückte Welt.

Zum Schluss durfte ich noch eine besondere Beautybehandlung namens Yutaka in dem sehr prominenten Shiseido-Headquarter (Adresse: 7–8–10, Ginza, Chuo-ku, Tokyo 104–0061) ausprobieren. Auf mehreren Etagen kann man dort die große Auswahl an Beautyprodukten testen (meine All-time-Favorites sind: die Benefiance Retinol-Masken, die Controlled Chaos Mascara in Emerald Energy und die VisionAiry Gel Lippenstifte). In dem wirklich beeindruckenden Shiseido-Store kann man auch Anwendungen buchen, ganz unten gibt es sogar eine Patisserie von Shiseido Parlour – alles mit großem Andrang. Es gibt einen so großen Lokalstolz auf diese Marke, da läuft Nivea zu recht blau an vor Neid.

Bei der Yutaka-Behandlung wird die Gesichtshaut erst aufwendig gereinigt, anschließend mit einem japanischen Stein sehr wohltuend massiert und dann herrlich gepflegt. Natürlich alles mit Shiseido-Produkten. Wir haben dafür die Produkte aus der Future Solution Range inklusive des neuen Serums benutzt. Am Ende bekommen auch die Arme und Hände eine Massage. Aber daran kann ich mich aber kaum noch erinnern, beziehungsweise nur in meinen Träumen.

 

Anschließend besuchten wir noch kurz den HIE SHRINE. Auch hier sah ich Geschäftsleute, die für ihre Erfolge beten. Frischvermählte, die nach Segen suchen. Sogar ein Auto wurde mal hier hochtransportiert, weil der Besitzer sich sichere Reisen damit wünschte. Der Glaube ist groß, was dafür alles bewerkstelligt wird ist beeindruckend.

Als ich meiner Tochter vorm Abflug zeigte, wo ich ganz hinfliege und ihr erzählte, dass ich sie und ihren Bruder sehr vermissen würde, auf der anderen Seite der Welt, drückte sie mir ihr Lieblingskissen mit der Aufschrift “Hallo Ruby” in die Hand. Also nahm ich es mit und schickte ihr (und dem Rest der Familie) von all den Orten, an denen ich war und mit Japanern Bilder von mir und dem Kissen. Ein kleines bisschen so wie bei Amelie und dem Gartenzwerg.

 

Abends treffen wir uns mit internationalen Journalisten und dem Shiseido-Team zum KARAOKE singen – das Lied Shallow von Bradley Cooper und Lady Gaga ist in den Karaokeläden sehr angesagt. Irgendwann brüllte auch ich mit.

Noch lieber höre ich aber all die kleinen Geschichten von unserer Übersetzerin über die beeindruckende, aber auch recht komplizierte japanische Kultur. Ich denke oft an Filmemacherin Doris Dörrie, die die Besonderheiten dieser Kultur in ihren Filmen immer wieder so gut einfängt. Unsere Übersetzerin erzählt auch über die Paare, die sich in LOVE HOTELS treffen, weil sie aus Kostengründen noch Zuhause bei ihren Eltern leben und wenig Platz für Zweisamkeit haben.

Und dann passiert das, was man sich von einer guten Reise wünscht: Ich möchte gern noch mehr über das Land erfahren, ich werde Fan. Auch, weil sich diese Reise endlich mal wieder nach Eintauchen in eine wirklich andere Welt angefühlt hat. Heute kann man gefühlt mal eben überall hinfliegen, aber was ist dort dann wirklich anders als Zuhause? In Japan ist es eine Menge und das macht wach. Auch wenn man irre gern weiterschlafen würde.

 

Zurück Zuhause schenke ich meiner Mutter, dem größten Shiseido-Fan, als Dankeschön fürs Kinder hüten während ich in Japan sein durfte, die neue Future Solution Range (Extra Rich Cleansing Foam, Concentrated Balancing Softener, Eye and Lip Contour Regeneration Cream) inklusive des Enmei Serums von Shiseido. Sie strahlt schon, ohne sich damit betupft zu haben. Deshalb sage ich lieber dazu: “Mama, benutz das alles täglich, gönn dir! Wehe, ich sehe das beim nächsten Besuch noch ungeöffnet in deinem Beauty-Schrein!”

Denn: Wenn nicht jetzt, wann dann.

Genau.

 

Herzlich,

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Steffi 28. November 2019 um 08:00 Uhr

    Ein schöner Bericht, liebe Steffi. Die Bilder sind wunderschön. Japan muss sehr spannend sein, da hattest ganz recht der Einladung zu folgen. Hätte ich nicht anders gemacht!
    LG Steffi

    Antworten
  3. Lisa 28. November 2019 um 11:02 Uhr

    Hallo Steffi,
    danke für den tollen Beitrag.
    Seit dem ein Kollege 2 Monate alleine durch Japan reiste, steht Japan ganz weit oben auf meiner Liste.
    Das TeamLab klingt sehr interessant. Ich hoffe das es spätestens im April öffnet, da bin ich endlich mal wieder in Hamburg.
    Viele Grüße
    Lisa

    Antworten
    • Steffi 28. November 2019 um 12:35 Uhr

      @Lisa: Wow, liebe Lisa, zwei Monate, das klingt richtig gut. Es gibt auf jeden Fall genügend zu sehen und zu erkunden. Ich wäre auch sehr gern noch länger geblieben, dann allerdings noch mit der Familie im Gepäck. 🙂 Herzliche Grüße, Steffi P.S.: Sobald wir einen konkreten Termin für das TeamLab in Hamburg haben, verkünden wir es auf unseren Kanälen!

      Antworten
  4. Silvia 28. November 2019 um 11:44 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich war auch gerade in den Herbstferien zum ersten Mal in Tokyo, zusammen mit meiner 12- jährigen Tochter. Es war ein ganz zauberhafter Urlaub, und es ist mir zum ersten Mal passiert, dass ich mich NACH einer Reise mehr für das Land interessiere und drüber lese, als vorher!
    Wir waren auch in Nakameguro und Daikanayama – was für tolle Viertel! Und wie lecker alles war! Auch saßen wir oben im Sidestand Cafe….der Mix aus Exotik plus enorme Qualität macht Lust auf mehr Japan….wir kommen wieder!

    Antworten
    • Steffi 28. November 2019 um 12:36 Uhr

      @Silvia: Oh wie schön! Und ja, so lecker, ich träum immernoch von der Falafel und der Zwiebel 🙂 Und mir geht es genau so, immer, wenn ich jetzt etwas über Japan höre, möchte ich noch mehr gleich wissen. Herzlich, Steffi

      Antworten
  5. carla 28. November 2019 um 16:57 Uhr

    Toller Bericht, auch wenn ich mir nach wie vor mit der neuen Schrift total schwer tue. Die Kommentare sind scharf, der Text unscharf sodass ich immer den Zoom verwenden muss.

    Geht das nur mir so? Das ist sowohl in der Arbeit am Rechner als auch auf dem Laptop der Fall… 🙁

    Antworten
  6. Anne 28. November 2019 um 20:48 Uhr

    Mir geht das mit der Schrift genau so. Sie ist nicht gut lesbar. Das ist aber schon die einzige Kritik optisch und inhaltlich.
    Ein schöner Bericht!

    Antworten
  7. Petra von FrauGenial 1. Dezember 2019 um 17:03 Uhr

    Ein wirklich sehr schöner Reisebericht! Ich war selbst noch nie in Asien, mag asiatisches Essen und überrede schon seit Jahren meinen Mann dazu, aber er sträubt sich noch. Aber sicherlich nicht mehr lange.

    Antworten

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