ENTHÄLT WERBUNG

Ab in den Urlaub:

Ich packe meinen Koffer. Und nehme mit: neue Frühlingsmode, diese Bücher, Beautyprodukte und Podcasts. Plus: diverse Vorurteile gegenüber Familien-Clubs.

Normalerweise schnappe ich mir kurz vorm Urlaub, also in der Nacht vorm Abflug, immer nur meine paar Sommersachen, ab in den Koffer und los geht’s. Am Urlaubsort bin ich dann meist etwas enttäuscht, dass ich gar nichts wirklich spannendes dabei habe. Letztes Jahr auf Mallorca habe ich sogar festgestellt, dass ich das gleiche Outfit seit mehr als fünf Jahren an dem Ort trage. Siehe Beweisfoto auf Instagram. Ist total ökologisch korrekt und so. Fußabdruck olé, Slow Fashion, you name it und ich sag yeah!

Nur: es macht doch so einen Spaß, sich etwas Zeit zu nehmen und zu überlegen, was man im Urlaub (oder auch einfach Sommer) anziehen könnte. Das schafft gleich noch mehr Vorfreude, verlängert den Urlaub nach vorn hinaus. Und man wird dann nicht wie ich jedes Jahr überrascht:

Plötzlich ist es warm, ja Shortswetter, nur wo ist die Shorts und ach Mist, ist das ein Mottenloch?

Also habe ich es dieses Jahr mal anders gemacht und gleich nach Buchen unserer Urlaubswoche nach Weihnachten mit dem Überlegen angefangen. Hab durchgeschaut, was ich noch so habe, was die Kinder neu brauchen, weil sie aus allem rausgewachsen sind und mir und ihnen ein paar neue Lieblingsoutfits besorgt. Ich hätte gern auch noch einen schicken Sonnenhut, Jäckchen und Gedöns gehabt. Aber ich bin jetzt einfach mal stolz, dass ich diese schönen Anziehsachen gefunden habe, plus neue Bücher, Podcasts, alles, was ich wirklich mitnehmen werde. Auf was ich mich freue. Und das Tolle für euch: es ist alles aktuell shopbar! Falls euch was davon gefällt.

Ach so: wir machen übrigens das erste Mal Pauschalurlaub in einem Familienclub. Ich bin sehr gespannt, wie das wird. Unsere Hoffnung: mehr Entspannung für alle. Ich werde berichten! Hier kommen meine neuen Lieblingsteile:

Der “Ich komm erstmal easy an”-Look. 

Man will ja nicht gleich für Aufmerksamkeit sorgen. Erstmal easy die Lage checken. Herausfinden, welche Eltern eher noch unentspannt sind – große Bögen um die ziehen, herausfinden, wo die Kinderbetreuung stattfindet, dort auf dem Boden hocken, in der Wlan-Ecke bei den anderen Eltern und Daumen drücken, dass die eigenen Kinder die Animation mitmachen (HOFFENTLICH!!!!!), um kurz auf der Sonnenliege entspannen zu können.

Gleichzeitig möchte man auch nicht am ersten Tag in Langeweile versinken, daher hab ich mich für den Look “Streifenhörnchen trifft Biene Maja” entschieden: Streifenshorts und Overall, so wie ein schlichtes weißes Shirt (langarmig oder kurzarmig) aus kuscheliger Baumwolle (hab alles schon hier und anprobiert), Streifen-Sling-Ballerinas, gelbe Sonnenbrille (alles von Boden) und dazu goldene Bienen-Ohrringe von Hello Love. Hab ich zum Geburtstag bekommen von meinem Mann. Die Hello Love-Ladies verschicken die Ohrringe, wenn man lieb fragt. Nur dann. Die Ohrringe hauchen dem Overall, der sich so gemütlich trägt wie ein Pyjama, etwas Glamour ein und signalisieren den anderen coolen Müttern: Hey, hast du auch Lust, lieber über diese Art Bienchen zu schnacken als Miss Maja? Or worse: Kackwindeln?

 

Der “Let’s check den Strand”-Look.

Ganz wichtig: gleich am Anfang den Auslaufbereich testen. Wie groß ist die Clubanlage, wo kann man sich notfalls vor Eltern verstecken kann, die bonden wollen, aber stattdessen man lieber ähm mit Magen-Darm-Infekt aufm Zimmer liegen würde. Wohin man flüchten kann, wenn der Sohn einem anderen Kind an den Haaren gezogen hat und dessen Eltern gleich die Polizei gerufen haben. (Ihr seht, ich fahre mit sehr, sehr, sehr vielen Vorbehalten das erste Mal in den Familienclub). Oder wenn man einfach nur gern sehen würde, wie der Strand aussieht: dann darf es ruhig ein bisschen Hippie/Blumenmädchen/Pippi Langstrumpf-Feeling sein. Ja, da sind sogar Bommel auf den Schuhen erlaubt (die Schlappen sind übrigens sehr, sehr bequem, ich kann diese klassischen Zehenspalter nicht ab).

Bei dem Blümchenrüschenkleid für unsere Tochter bin ich ernsthaft schon beim Auspacken ausgerastet. Konnte nicht glauben, wie niedlich es ist. Ich freu mich so, wenn sie es anziehen wird. Die kleine Streifenshorts für Ruby und diesen Badeanzug mag ich ebenfalls sehr, genau wie das Streifenkleid mit den bunten Stickereien für mich. Es sitzt schön tailliert und ich komme mir darin nicht so kastig vor wie in manchem Kaftan.

Die LaRoche-Sonnencreme 50+ habe ich schon im letzten Jahr auf Mallorca benutzt und war sehr happy damit. Und da ich mich langsam von der Podcast-Pussi zum Podcast-Profi mauschel, hab ich jetzt auch herausgefunden, dass ich die Pardon my French-Podcasts von Garance Dorés nicht anstrengend aufm Rechner, sondern easy auf meinem Handy hören kann. Los geht’s!

Für die ersten beiden Looks wurden mir die Outfits von Boden zur Verfügung gestellt. Ich habe sie ausgewählt aus der gesamten Frühlingskollektion, anprobiert, für top befunden und stelle sie deshalb hier vor.

 

Der “Boah ist die mutig”-Look.

Wer mal so richtig durchdrehen will als Mutter kauft sich für den Sommer eine weiße Jeans. Verrückt, oder? Bäm! Andere gehen Fallschirmspringen, laufen den Iron Man-Triathlon, springen von Hochhäusern mit Gleitschirmen – wir tragen eine weiße Jeans! Boom! Woran man Mütter in weißen Jeans erkennt außer an der weißen Jeans? Sie tänzeln so lustig vor ihren und anderen Kindern davon. Halten sie auf Armlänge Abstand, ganz liebevoll natürlich und flüstern: Guck mal, Papa hat Schokolade!!!

Mein französisches Ich und ich, wir brauchen sowas Verrücktes einfach zwischendurch. Vor allem, schaut euch an, was diese Mother-Jeans für einen Hintern macht!

Knackarsch olé! Ich sagte Knackarsch, nicht Kackarsch, Kinder!!!

Damit wir Französinnen uns untereinander erkennen, grüßen wir uns mit einem geräuschlosen “bonjour” auf der Brust. Mehr müssen wir nicht sagen und schon treffen wir uns versteckt in der Düne (hinterm Rettungssanitäterhäuschen geht auch) auf ein Glas Champagner (oder Billigeres). Abends im Bett lesen wir dann Verschieben Sie die Deutscharbeit – mein Sohn hat Geburtstag! der Spiegel-Autorinnen über Helikopter-Eltern. Um diese am Frühstücks-Buffet bei der ersten Äußerung erkennen und flüchten zu können.

Was keiner weiß, natürlich haben wir das geilste, kleinste Waschmittel der Welt dabei (Stain Solution Travel Size), um am nächsten Tag die Knackarschjeans noch mal anziehen zu können.

Dieses Outfit (inkl. Waschmittel) wurde mir vom Little Department Store zur Verfügung gestellt. 

 

Der “Now we’re talking”-Look.

Ist man gut aklimatisiert, kann sich das wahre Ich entfalten. Da kann man schon mal zeigen, dass man eher nicht der Pärchen-Look-Typ ist. Sich auch mal im Blumenbouqet als Overall mit großen Goldstücken am Ohr ans Buffet traut. Oder auch den neuen Klumpfuß-Sandalen-Trend selbstbewusst mitmacht. Wer kurz vorher Schiss bekommt – einfach in den sensationellen Armchair-Expert-Podcast von Dax Shepard hören, wurde mir gestern toller Weise hier empfohlen. Der streitet sich gleich in der ersten Folge mit seiner Frau Kirsten Bell darüber, ob das Klo in seinem Büro eine Tür oder wenigstens einen Vorhang braucht. Die Probleme anderer Paare, thhh!

Ein Tipp meiner Kosmetikerin: das aloevera-Gel als After-Sun-Lotion. Die macht einen so cool, dass man am nächsten Morgen einfach in genau dem gleichen Outfit auch zum Frühstück geht. Um zu zeigen – ich hatte eine wilde Nacht, so wie früher. Und nein, meine Kinder haben damit nichts zu tun! Das waren der Vater und ich ganz alleine!

Alles hier gezeigte habe ich selbst gekauft. Bzw. der Podcast ist für umsonst.

 

Der “Go away, I’m a gold digger”-Look.

Soll es ja geben. Dass einen andere Männer ansurfen. Das wird mit diesem Look nicht passieren. Den verstehen Männer nicht. Die sehen nur Gold und rennen. Dieser Look von Closed hat das Potential, mein absoluter Liebling diesen Sommer zu werden. Das Hemdblusen-Kleid sitzt luftig leicht, die Sandalen sind saubequem, die Tasche (online gerade ausverkauft, gibt’s in den Läden) vertreibt jegliche Langeweile.

Dazu passen super meine Malaika Raiss-Ohrringe und das Buch Nüchtern betrachtet war’s betrunken nicht so berauschend von Susanne Kaloff. Die erzählt, was sie alles Spannendes angestellt hat mit zu viel Alkohol und wie aufregend ihr Leben jetzt ohne ihn ist. Liest sich easy weg. In der eigenen kleinen Disco.

Das Buch hat mir der Verlag geschickt, hätte ich mir aber eh auch gekauft. Bestellt ihr eins der Bücher, werde ich von Amazon prozentual beteiligt.

 

Und, was zieht ihr im Urlaub an oder habt ihr schon fürn Sommer gekauft? Und hat irgendwer Erfahrung mit Familienclubs? I’m afraid!

Ich bin gespannt!

Herzlich,

Steffi

 

P.S.: Weil so viele tolle Podcasts-Tipps gestern über die Kommentare und InstaStories kamen, habe ich hier alle in einer Liste zusammengestellt, so dass ihr euch genau wie ich da durchhören könnt. Die, die ich schon kenne und mag, hab ich ich markiert (dicke Schrift). Die restlichen werde ich im Urlaub testen.

PODCAST-EMPFEHLUNGEN:

  1. Hotel Matze
  2. “Here’s the Thing” mit Alec Baldwin
  3. Role Models
  4. Hörbar Rust
  5. Monocycle von Leandra Medine von ManRepeller
  6. Armchair Expert mit Dax Shepard
  7. My Date Wrote A Porno
  8. Alles in Butter
  9. WDR5 Tischgespräche
  10. Ö3 Frühstück
  11. This American Life
  12. 36 Questions, das erste Podcast-Musical
  13. Mystery Show
  14. Dear Sugars
  15. Dope Queens
  16. Call your Girlfriend
  17. My Favorite Murder
  18. Der Lila Podcast
  19. Ear Hustle
  20. Klatsch und Tratsch
  21. eigenstimmig
  22. beste freundinnen
  23. Durch die Gegend
  24. Pardon my French
  25. Frisch an die Arbeit
  26. Fest & Flauschig (nur auf Spotify)
  27. Im Namen der Hose
  28. happy holy & confident
  29. Serial
  30. Zeit Wissen
  31. brandeins
  32. SWR Wissen
  33. Elementarfragen
  34. Heavyweight
  35. Transformer
  36. high low

 

Text – Stefanie Luxat

27 Comments

  1. Antworten Caro 2. März 2018 um 07:37 Uhr

    Die Typen von „beste Freundinnen“ haben jetzt einen zweiten Podcast „beste vaterfreuden“ – für den Ehemann, wenn er mal abtauchen möchte. Bin gespannt auf den Bericht aus dem Familienhotel. Mir graut die Vorstellung ja immer ein wenig…

  2. Antworten Victoria 2. März 2018 um 07:56 Uhr

    Sehr tolle Outfits! Machen großen Lust auf den Sommer. Wir haben gestern auch unseren Sommerurlaub gebucht. Haben so lange hin und her überlegt, was wir machen, die Wahl stand zwischen Cluburlaub auf einer griechischen Insel, Häuschen in Frankreich oder Portugal oder doch lieber nochmal Bauernhof? Wir beide hassen es nach Urlaub zu suchen, Angebote zu vergleichen etc. 🙂 Letztendlich haben wir uns nun für ein Häuschen in Strandnähe in Dänemark entschieden. 10 Tage Entspannung, hoffen wir.
    Vor 2 Jahren haben wir Cluburlaub auf Mallorca gemacht und wir fanden es super. An den Blicken meiner Gesprächspartner habe ich aber dieses Jahr wieder gemerkt, wie verpönt das ist, als ich davon erzählte, dass wir eventuell wieder sowas machen. Anscheinend muss man heutzutage unbedingt Abenteuerurlaub in einem nicht so touristischen Land oder zumindest Region über airbnb buchen, beim Flug noch nen Zwischenstopp in ner coolen Metropole einplanen, sich dann bei Ankunft ein Auto oder besser ein Fahrrad mieten und alles unbedingt allein erkunden, nur nicht auf Reiseführer hören oder gar in einem großen Hotel bleiben. Und bloß nicht den ganzen Urlaub an einem Ort! All Inclusive? Um Gottes Willen! Unbedingt selbst kochen, den Fisch früh morgens frisch beim lokalen Händler kaufen und am besten noch zuschauen wie die Kinder sich mit den Anwohnern anfreunden und langsam spanisch/französisch/Englisch lernen… Mich regt das total auf. Wir sind früher jedes Jahr in so eine Hotelanlage mit Kinderclub gefahren und ich fand es immer toll! Was ist daran so schlimm wenn man einfach im entspannen will, nicht kochen, nicht 24/7 Kinder selbst bespaßen, und keine ewig lange und komplizierte Anreise auf sich nehmen möchte? Ja, wir haben jetzt auch lieber das Ferienhaus in Dänemark gebucht, aber das hatte finanzielle Gründe (denn Fliegen mit 2 Kindern kostet ja leider nicht wenig), und nächstes Jahr, wenn wir wieder ein bisschen gespart haben, dann machen wir All Inclusive Cluburlaub und ich freue mich jetzt schon darauf, am Pool nen Cocktail zu schlürfen während die Kids mit geschulten Animateuren ein lustiges Theaterstück einstudiert, das ich mir dann abends lachend anschauen darf. So! Das musste mal gesagt werden 🙂

    • Antworten Steffi 2. März 2018 um 08:21 Uhr

      Haha! Ich weiß, was du meinst! Es ist doch wie alles beim Eltern sein: es muss zu den eigenen Befürfnissen passen, dann hört man das Gequatsche der anderen gar nicht. Wir haben vor fast zwei Jahren einen Haustauschurlaub auf Mallorca gemacht – war perfekt, passte peeeerfekt zu unseren Bedürfnissen. Das Jahr drauf sind wir im großen Stil gescheitert im Fincaurlaub. Daher jetzt der Clubversuch. Ich träum von Entspannung & Spaß für uns Vier. Wenn das gelingt, spar ich gern jedes Jahr drauf! Euch ganz viel Spaß im wunderschönen Dänemark! Herzlich, Steffi

  3. Antworten Kathrin 2. März 2018 um 08:47 Uhr

    Liebe Steffi, Danke für den Tipp – ich liebe Hotel Matze! Aber beim Hören wurde ich so sehr an meine alte Sucht erinnert, dass ich dir sagen muss auf deiner Liste fehlt definitiv „Mensch, Otto!“. Ein Podcast den es schon seit 2008 zu hören gibt, der mich so viele schöne Stunden begleitet hat, der aufzeigt, was für tolle Menschen mit unfassbaren oder auch nur amüsanten Geschichten es gibt. Es werden immer wieder „Prominente“ interviewt, allerdings finde ich diese Storys persönlich nicht so spannend. Aussteiger, Ex-Flüchtlinge, Taxifahrer in München, Menschen die unfassbare Verluste überwunden haben… jede Geschichte eine eigene Welt. Und ich liebe die wohlig warme Stimme von Thorsten Otto. Ich habe schon Tränen gelacht und geweint beim Hören, im Auto, Zuhause oder bei der Arbeit. Danke dass du mich daran erinnert und mir mit Hotel Matze noch mehr zum Hören gegeben hast. Genau mein Geschmack <3

  4. Antworten Lilli 2. März 2018 um 08:54 Uhr

    Hallo Steffi, sehr gut, dass wir uns heute bei den Temperaturen mit Sommerkleidung beschäftigen. Dur wirst lachen, bei mir im Schrank gibt es eine Urlaubsecke, da ist der Sonnenhut, das Strandkleid, die Sandalen, das Schwimmzeug – dann gibt es eine Ecke für Aktivurlaub etc. und tatsächlich fällt auch mir auf meinen Urlaubsfotos auf, dass ich seit Jahren die gleichen Sandalen und das gleiche Strandkleid trage, obwohl ich neue Sachen habe, aber es ist so bequem schnell in den Schrank zu fassen und das Zeug aus der Urlaubsecke einzupacken. Aber gerade habe auch ich Lust mich mit neuen Sachen zu verwöhnen und danke Dir für die Tipps, die güldenen Sandalen haben es mir angetan und ich muß dringend mal wieder nach Hamburg zu Hello Love oder die müssen mal langsam in Berlin eine Dependance einrichten. Schönes WE mit Sonne im Herzen und Sommer im Kleiderschrank 🙂 LG, Lillie

  5. Antworten Nadja 2. März 2018 um 08:55 Uhr

    Zweimal haben wir es im Club probiert, zweimal landeten wir bei der Mietwagenfirma und baten um ein Auto mit Kindersitz, um so schnell wie möglich flüchten zu können. Von nun an war der Plan: Abends reinschleichen, frühstücken, wenn die Horden satt sind, gut gelaunt an der Bar stehen und die Kinder zur Kinderdisco tanzen und frühstücken, wenn alle weg sind.

    Sobald unsere Tochter den teuerbezahlten Miniclub gesehen hat, ging das Geheule los…da war unsere Tochter 1 und 2, das Jahr drauf dann ein kleines Haus in Portugal…auch nicht so ideal, da man das Kind bespaßen muss und das Essen ranschaffen muss, außerdem macht einem keiner die Betten…Versuch Nummer 4 dann ein paar Monate später in einem tollen Hotel, dass Mama und Papa gefällt mit Frühstück und gemachten Betten…ein Traum! Jetzt haben wir es raus: All in und Familienclub ist nicht unsere Welt, aber ein Hotel, an dem man bis 12 mit Blick aufs Meer frühstücken kann, das style hat, einen Kinderpool, Sandstrand und gegessen werden kann, wann und wo man will…das ist unsere Welt!

    Aaaaber, mit zwei Kids kann das auch schon wieder ganz anders aussehen

    Ich wünsche Euch den schönsten Urlaub, den man in einem Familienclub nur haben kann und wenn es mal nicht so läuft, es mit einem Augenzwinkern sehen und sich denken „ach, das ist auch mal eine interessante Erfahrung“ und falls das nicht hilft „Ohhhmhhh….“

    • Antworten Steffi 2. März 2018 um 09:00 Uhr

      Hahaha geil! Da werde ich bestimmt noch an deine Worte denken! Ich bin auch nicht so der Großgruppentyp, auch eher Frühstück mit Meerblick. Nur sind unsere zwei gerade maximal aktiv und brauchen ordentlich viel Action. Deshalb testen wir das jetzt mal! Ich freu mich jetzt schon drauf drüber zu schreiben wie es war! Vorurteile olé! Ich bete, dass sie nicht (alle) bestätigt werden. Herzlich, Steffi

      • Nadja 2. März 2018 um 09:26 Uhr

        Macht es Euch schön…wenn die Kinder im Bett sind, den Mann an die Bar schicken, mit zwei Drinks auf dem Balkon sitzen und sich freuen, dass man im Urlaub sein kann 🙂

        Ich freue mich jetzt schon auf den Bericht und die „Bekanntschaften“, die Du mitbringst.

        LG Nadja

      • Steffi 2. März 2018 um 10:03 Uhr

        Yes!!! Das ist der Plan!!! Liebste Grüße

  6. Antworten Gaby 2. März 2018 um 09:07 Uhr

    Guten Morgen liebe Steffi,

    Deine Tipps sind einfach mega toll. Die Bienenohrringe habe ich schon bei den netten Mädels von HelloLove bestellt. Die passen so schön zu mir. Mein Sohn ist Jung Imker. Und den Overall von Boden mag ich auch total gerne. Passend dazu gibt es noch fantastisch schöne, goldene Sandalen.
    Wir fliegen vor Ostern nach Lissabon und an die Algarve. Nun freue ich mich noch ein bisschen mehr.
    Ich schicke Dir ein dickes Dankeschön nach Hamburg.

    Herzliche Grüße,
    Gaby

  7. Antworten Marie 2. März 2018 um 09:37 Uhr

    Liebe Steffi, was für ein toller Artikel! Und ich bin schockverliebt in das Hemdblusenkleid von Closed. Hast du da vllt noch einen Direktlink? Auf der Closed-Seite kann ich es nicht entdecken, oder bin ich einfach nur blind? (:
    liebe Grüße, Marie

  8. Antworten Kerstin 2. März 2018 um 09:39 Uhr

    Liebe Steffi,

    tolle Sachen, tolle Tipps, ich wünsche euch einen glitzerwildenfleckenfreienschönen Urlaub.
    NUR: Das HammerHemdblusenkleid kann man leider nicht mehr kaufen und WO bekomme ich die Goldsandalen?

    PS: Und was meinst du, wann meldet sich wohl Shiseido wegen meines Gewinns ;-))
    Bestgruß Kerstin

  9. Antworten Isa 2. März 2018 um 10:35 Uhr

    Huhu liebe Steffi, ach die Outfits sind allesamt mehr als zauberhaft!
    Ich fand Familienclub Urlaub früher unfassbar spiessig und möchte – seit dem wir unseren Sohn haben – lieber nicht mehr drauf verzichten. Irgendwie haben wir dann doch alle etwas mehr Entspannung.
    Schöne und erholsame Tage euch

  10. Antworten Marie 2. März 2018 um 11:44 Uhr

    Hallo Steffi, habe gestern genau den Overall bei Boden in den Warenkorbein- und dann wieder ausgepackt, weil ich Angst hatte, dass er an mir hellem Hauttyp blass aussieht.. Jetzt überleg ich doch wieder Mir grauts auch vor Cluburlaub, aber ich finde das Urlaube planen mit 2 kleinen Kids gerade auch herausfordernd. Bin gespannt, was du berichtest!
    LG
    Marke

  11. Antworten Daggi 2. März 2018 um 13:32 Uhr

    Clubhotel ist nun auch nicht so meins, aber ich kann die Stoßrichtung total verstehen. Man will ja einfach am liebsten ALLES: Familienzeit, Elternzeit und dann noch Zeit für sich. Wir machen immer einen Mix. Klitzekleine Boutiquehotels mit kleinen Apartments, am besten einem großen Grundstück und viel Platz für die Kids. Zusätzlich die Möglichkeit Frühstück zu ordern oder abends sich mit nem Drink oder was zu essen verwöhnen zu lassen, wenn man Bock hat und die Kinder schlafen. Und weil das halt nicht so günstig ist machen wir das immer ein paar Tage nachdem wir vorher in nem Apartment ohne den ganzen Klumpatsch. Hier noch nd top Seite für alle die noch suchen: https://www.littletravelsociety.de

  12. Antworten Verena 2. März 2018 um 14:27 Uhr

    Wow, Du bist bestens vorbereitet für Euren Urlaub. Kann doch nur gut werden, selbst wenn da nur Heli-Eltern oder die zum Fürchten da sein sollten, werdet Ihr eine tolle Family-Zeit haben! Die Kinder werden zeitweise sicher vom Spielprogramm begeistert sein und dann feiert Ihr Eure Paarzeit und werdet Euer Glück kaum fassen können. Wir haben auch schon einen Family-Club-Urlaub getestet. Du wirst sehen, einige Vorurteile werden bestätigt, aber zum Glück finden sich dort auch Menschen, die den gleichen Versuch wagen, wie man selbst und dann kann man gemeinsam über die gewöhnungsbedürftigen Erlebnisse lachen. Bestenfalls mit den Füßen im Sand und dem Weinglas in der Hand… 😉
    Und Sozialstudien können manchmal sehr lustig sein…
    Und dann kommen einem auch die besten Ideen, wie der nächste Urlaub aussehen könnte. Ich kann mich da einem Kommentar vorher nur anschließen…ein schönes Boutique-Hotel, das den eigenen Bedürfnissen entspricht, mit einem (kleinen)Pool, in dem Kinder erlaubt sind, kann soooooo viel bringen. Denn da tummeln sich meist super nette andere Familien mit eben den gleichen Bedürfnissen und genau so vielen Kindern, das die eigenen Spaß haben, man sich aber nicht wie im Freibad im Hochsommer vorkommt. Ein Babysitter-Service im Angebot kann auch hilfreich sein. Für ein Essen unterm Sternenhimmel mit Blick auf das Zimmer und einem guten Gefühl im Bauch, dass es allen gut geht…
    Habt eine tolle Zeit, LG!

  13. Antworten Tina 2. März 2018 um 15:17 Uhr

    Ich würde gerne noch ein paar Podcasts zu Deiner Liste hinzufügen:
    Komm aus dem Quark
    What should I read next?
    Sorta Awesome
    The Simple Show
    Start Up > Den Podcast gibt’s ab Ende März auch als TV Show. Bin schon sehr gespannt 🙂

  14. Antworten Kirsten 2. März 2018 um 15:43 Uhr

    Noch ein paar Podcastempfehlungen:
    The Longest Shortest Time (tolle Geschichten über Elternthemen, die selbst ich als Kinderlose mir gern anhöre:)
    The Guilty Feminist (Deborah Frances-White und ihre jeweiligen Gäste sind der Hammer. Klug, witzig, ehrlich)
    Made of human (Sofie Hagan ist auch ein fabelhafter Comedian, war früher ebenfalls beim Guilty feminist, hat dann ihren eigenen Podcast mit wunderbar tiefen Gesprächen gestartet)
    Death sex and money (die Themen die alle beschäftigen, aber über die man so selten redet – noch ein sehr kluger Interview-Podcast)

    Dein Podcast Nummer 7 heißt übrigens My DAD wrote a porno (aber DATE wär natürlich auch hübsch. Das löst nochmal ganz andere Bilder im Kopfkino aus 😉

  15. Antworten Pia 2. März 2018 um 16:45 Uhr

    Hola Steffi 🙂
    Mallorca klingt wundervoll! Glücklicherweise ist die Insel endlich nicht mehr so verpönt, denn das hatte sie nie verdient! Dafür ist sie viel zu schön. Aber was schreibe ich hier? Erst Mal falle ich Dir virtuell um den Hals, ich bin völlig aus dem Häuschen! Weißt Du, was mir heute gute Laune gemacht – ach was, mich mal eben in den 7. Himmel katapultiert hat? Eine E-Mail mit dem Betreff “Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Shiseido-Gewinn”. Ich bin fast vom Stuhl gekippt und habe mit meinem unüberhörbaren Entzücken das halbe Büro um meinen Schreibtisch versammelt!!! Vielen, vielen Dank, auch im Namen meiner Kollegin, für die diese Überraschung bestimmt ist und die – das passt ja – gerade auf dem Weg in den Urlaub ist!
    Jedenfalls kann ich zu (guten) Clubs nur raten, auch wenn ich keine Kinder habe, gönnen mein Mann und ich mir diese gelegentlich und: Wir fahren auch in Familienclubs. Solltet Ihr Euch für den Robinson Club auf Mallorca entschieden haben, dann kannst Du Dich nicht genug freuen, es ist ein wunderbarer Club – sowohl von der Anlage, dem Publikum als auch der Lage her. Wir waren tatsächlich schon in ein paar Anlagen und ja: Natürlich gibt es auch mal anstrengende Animateure und gruselige Gäste, aber die sind in der Regel schnell zu enttarnen und gut zum Umgehen. Und wir haben, gerade auf Mallorca im vergangenen Jahr, wirkliche nette Bekanntschaften geschlossen. Also: No worries :o)
    Und diese Sommersachen sind eine Wohltat für die Augen – die Shorts von Boden ist einfach zu schön und schon im Einkaufskorb – der nächste Sommerurlaub kommt bestimmt!
    Habt einen schönen Urlaub und nochmals vielen, vielen Dank,
    Pia

  16. Antworten Titjini 2. März 2018 um 16:49 Uhr

    Pass nur auf, dass Dein Mann nicht der lustigste Papi im Pool ist! Das war bei uns immer so…und schwupp……dachten sich die Kinder: “ohhhh, mit dem Mann kann man Spaß haben” und die andern Eltern dachten wohl. “ohhhh, wenn der unsere Kinder bespaßt, dann können wir faul liegen bleiben und haben trotzdem alles im Blick”…..
    So sah es aus – jahrelang. Mein Mann und alle Kinder im Pool.
    Ich bin froh, dass ich meinen Mann jetzt wieder für mich habe 🙂 Wir haben die Cluburlaubsphase abgeschlossen. Dennoch: Keine Angst. Das wird schon…..

  17. Antworten Dörte 2. März 2018 um 21:07 Uhr

    Ich hoffe, ihr habt eine tolle Zeit im Club. Wir haben auch mal einen Cluburlaub mit rundum Sorglospaket in der Hoffnung gebucht, dass unsere Kids sich ein wenig bespaßen lassen und wir hin und wieder ein wenig Entspannung zu zweit genießen können. Die Zwerge waren allerdings sehr anhänglich und haben das Bespaßungsangebot ausgeschlagen. Morgens wurde der ganze Club mit der täglich wiederkehrenden Clubmusik in den Tag begrüßt. Das war schräg!!! Ständig kamen Durchsagen, dass gleich Tischtennisturnier, Poolbasketball und Aquagymnastik stattfindet.
    Wir waren irgendwie nicht so begeistert, haben aber auch schon viele positive Stimmen gehört. Vielleicht waren wir vorher zu “ängstlich” und dadurch ein wenig zu voreingenommen. Mit den coolen Klamotten und deiner positiven Einstellung wirds bestimmt richtig gut. Unsere Kinder sind jetzt 17 und 12. Der eine will nicht mehr mit in den Familienurlaub, der “Kleine” hat Gott sei Dank mittlerweile viele eigene Ideen um Langeweile zu vertreiben. Wir genießen somit viel mehr Zeit zu zweit mit Blick auf die Ostsee und z.B. nem Gin Tonic in der Hand. Wenn die Kids dann zwischendurch Lust haben Zeit mit uns zu verbringen, könnten wir theoretisch beide weiße Jeans tragen! Grins!

Schreibe einen kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht
* Erforderliche Felder sind markiert


Werbung
  • spoon Werbung
    Mermaid Uhren
    Stoll Werbung
    Nordliebe
  • kemikuroj Werbung
    Minimarkt
    Lillibell
    byGraziela

Das könnte dir auch gefallen

BEZAHLTE PARTNERSCHAFT

Ach schau an:

21. Februar 2018

BEZAHLTE PARTNERSCHAFT

Was so richtig gut tut:

25. Oktober 2017

BEZAHLTE PARTNERSCHAFT

Etwas anders als gedacht:

02. Oktober 2017

Alles im Archiv anschauen

WERBUNG

Achtung, Achtung:

25. September 2017

BEZAHLTE PARTNERSCHAFT

Da schau an:

18. September 2017

Ach, guck an...

13. September 2017