Wonach ist dir heute?

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Sie selbst sagt, ihre kleine Familie sei total chaotisch. Ich sage: Anja ist die heimliche Queen of Ordnung. Deshalb habe ich sie gebeten, uns ihre 10 Supertricks zu verraten wie jeder, wirklich jeder sein Zuhause auch in den Griff bekommt, es endlich ordentlich wird. Und falls es bei euch schon ordentlich ist, könnt ihr ja direkt in Anjas schönen Online-Shop Rosa Cosa springen und dort exklusiv mit 15% Rabatt shoppen gehen. Der Rabattcode, den man kurz vorm Bezahlen eingibt, heißt (so ne Überraschung!) OHHHMHHH. Und die Rabattaktion gilt bis zum 27.10.2013.

Aber jetzt schaffen wir erstmal Platz für schöne neue Dinge. Also Anja, her mit dem Schnellkurs in Sachen Ordnung, bitteschön!

“Sehr gern!  Ich lebe mit meiner Familie in unserem Haus in Hamburg Schnelsen, bin eine Mama, die lieber ausgiebig mit ihrer Tochter spielt und Zeit verbringt, als mit dem Putzlappen durch die Gegend zu wienern. So ist unser tägliches Leben weniger fotoreif. Denn na klar, für die Haustour habe ich natürlich aufgeräumt. Trotzdem mag ich Ordnung sehr und von Zeit zu Zeit werden die einzelnen Räume systematisch aufgeräumt. Denn das ist wirklich sehr befreiend!

Tipp Nummer 1: Los geht’s mit der Ordnung gleich an der Haustür. Unser Posteingang wird direkt sortiert: Werbeblättchen und Wochenblätter landen erst gar nicht im Briefkasten, wenn man ihn mit einem Aufkleber „Bitte keine Werbung und kostenlose Zeitungen einwerfen“ vorsorgt. Ich entleere täglich den Briefkasten. Alle Briefe werden geöffnet. Werbung kommt gleich ins Altpapier. Die weitere Post wird unterteilt in zwei Ablagekörbe „Ablage/Abheften“ und „zu bearbeiten“.

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Tipp Nummer 2: Mit der Onlinepost und der Ordnung in meinem Arbeitszimmer bin ich genau so streng. Als Shopbesitzerin bin ich natürlich sehr viel online. Trotzdem versuche ich hier auch meine Auszeiten zu nehmen. Ich bin abends oder am Wochenende nicht permanent online. Ich halte es für vollkommen überflüssig und zeitraubend ständig seine E-Mails abzurufen oder in sozialen Netzwerken vorbei zu schauen. Auch nerven mich die etlichen Newsletter, die schon morgens den Posteingang verstopfen. Alles abmelden, was man nicht braucht. Eine To-Do-Liste sorgt für Ordnung im Kopf und strukturiert den Tag. Hier bin ich altmodisch, ich notiere mir alles schriftlich auf einem Schreibblock. Dabei freue ich mich immer, wenn ich mit einem farbigen Stift die erledigten Punkte durchstreichen kann.

Tipp Nummer 3: Unsere Küche sieht auch deshalb so ordentlich aus, weil ich versuche, sehr genau zu planen, was ich koche, um sehr zielgenau einkaufen zu gehen. Wir schmeißen sonst einfach zu viel weg. Hier ebenfalls organisiert zu sein spart Zeit, Geld und bringt Klarheit in die Küche. Optisch und inhaltlich.

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Tipp Nummer 4: Der wichtigste Aspekt ist für mich das konsequente Entrümpeln. Also alles Überflüssige ausmisten, spenden, verschenken, verkaufen, wegwerfen. Das klingt vielleicht etwas banal, aber man muss ein mal sich trauen, sich zu trennen. Das erste Stück ist das schwierigste, aber dann wird es immer leichter und man merkt, wie unglaublich gut es tut und wie viel freier man sich anschließend fühlt.

Tipp Nummer 5: Sich auch bei Neuanschaffungen immer wieder fragen „Brauche ich das wirklich?“, erspart Fehlkäufe. Ich finde es auch schön, mit den Sachen zu arbeiten, die man hat. Viele Dinge kann man mit wenig Aufwand neu umgestalten – neue Kissenbezüge nähen, umstellen der Möbel ein neues Deko-Utensil und schon sind neue Akzente gesetzt.

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Tipp Nummer sechs: Ich liebe Bücher und unser Bücherregal ist auch zentraler Platz im Wohnzimmer. Die Bücher sind thematisch nach Kunst, Grafik, Kinderbücher, Interieur und Garten sortiert. Im Schlafzimmer habe ich die Romane nach Farben sortiert. Dies schafft Ruhe.

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Tipp Nummer sieben: Ein- bis zweimal im Jahr räume ich meinen Kleiderschrank komplett aus. Dann wird alles ausgewischt und wieder schön ordentlich eingeräumt. Die Kleidung sortiere ich nach Farben von hell bis dunkel in Farbfamilien ein. Kleidung, die ich lange nicht mehr getragen habe, die nicht mehr passt oder kleine Löcher oder Flecken hat, kommt weg. Müssen Sachen in die Reinigung oder zum Schneider, dann am besten gleich erledigen! Ich liebe Schmuck! Mit der richtigen Aufbewahrung hat man länger Freude an seinen Schmuckstücken. Tipps zur Pflege und Aufbewahrung findet ihr hier auf meiner Seite.

Tipp Nummer acht: Fürs Kinderzimmer bin ich ein großer Fan von Körben und Boxen. Hier finden auch kleinteilige Spielsachen ihren Platz, ohne dass das ganze Zimmer zugemüllt aussieht. Und es lässt sich auch abends schnell aufräumen: Einfach alles in die entsprechende Kiste rein werfen. Meine Tochter ist eine kleine Sammlerin und kann sich schlecht von Sachen trennen. Alle paar Monate entferne ich daher in meinen Augen überflüssige Dinge und packe sie in eine Kiste, die erstmal auf dem Dachboden deponiert wird. Wenn diese Dinge innerhalb des nächsten halben Jahres nicht vermisst werden, ist es ein sicheres Zeichen, dass sie weg können. Zu klein gewordene Kleidung und Spielsachen werden an Freunde weitervererbt oder auf dem Kinder-Flohmarkt verkauft. Mit dem Anreiz einen Teil des Verkaufserlöses behalten zu können, kann die kleine Prinzessin sich mittlerweile auch besser von manchen Dingen trennen.

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Tipp Nummer neun: Im Badezimmer habe ich auch sehr wenig offen stehen, meine Kosmetika sind im Schrank sortiert, so dass es möglichst wenig Staubfläche gibt. Meine Haut verträgt ständiges Wechseln von Kosmetika nicht gut, daher sammle ich erst gar nicht Pröbchen und Co. Bei Kosmetika, z.B. Nagellacken deren Farbe doch nicht so toll war, bin ich auch rigoros mit dem Wegwerfen oder vererben.

Tipp Nummer zehn: Der Keller ist bei uns das Stiefkind, denn hier wird immer alles zwischengelagert, was man in den Wohnräumen schon mal verbannt hat. Der Zustand unseres Waschkellers ist daher zwischen meinem Mann und mir schon zu einer Art „running gag“ geworden. Da sich hier immer Kisten mit Sachen für den nächsten Flohmarkt, Kartonage für die nächste Ebay-Verkaufsaktion, und und und … türmen. Mein Mann kommentiert den Raum regelmäßig mit „Oh, mein Gott …“ und ich antworte immer mit „ Ne, ne.. das sieht nur so aus – ich habe alles voll im Griff“. Und wenn dann eine „Verkaufsaktion“ statt gefunden hat, sieht es tatsächlich für ein paar Tage/Wochen schön aufgeräumt aus. Ihr seht, manchmal ist auch mein Motto: Fake it till you make it!

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Toll, oder? Ich sach doch: Anja ist die Queen of Ordnung! Herzlichen Dank für den Blick in dein Zuhause und die tollen Tipps, Anja!

Wie haltet ihr denn Ordnung? Habt ihr auch noch Tricks auf Lager?

[herz steffi mitte]

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Dorea 22. Oktober 2013 um 07:42 Uhr

    Liebe Steffi,

    ich würde furchtbar gerne wissen, woher dieses tolle Wandregal mit den vielen Fächern und drei Schubladen ist. Kannst du diese Frage vielleicht weiterleiten (oder weißt es zufällig selbst)?

    Und die Tipps sind klasse. Ich werde das mal versuchen, denn ich bin leider die Königin der Unordnung….

    Liebe Grüße
    Dorea

    Antworten
    • Anja 22. Oktober 2013 um 10:40 Uhr

      Liebe Dorea,

      die weißen Wandregale sind von BLOOMINGVILLE – ich liebe sie auch sehr! Es gibt sie aber leider nicht mehr in dieser Ausführung. Du kannst Dir mal den aktuellen Bloomingville-Katalog online anschauen – er ist sehr schön und inspirierend. Auf Seite 94-95 sind ähnliche Modelle in hellem Holz.

      Liebe Grüße & einen schönen Tag!
      Anja

      Antworten
      • Dorea 22. Oktober 2013 um 17:19 Uhr

        Danke für die Antwort! Schade, dass es sie so nicht mehr gibt. Aber ich schau mir die anderen mal an.

        Liebe Grüße
        Dorea

  3. Tinas Lounge 22. Oktober 2013 um 08:23 Uhr

    Ausmisten! Ich liebe es und kann mich zum Glück sehr leicht von Gegenständen trennen. Es befreit ungemein, finde ich. Außerdem überschlafe ich meistens einen Wunsch nach einem Artikel, auch wenn ich mir das erst antrainieren musste. Doch dadurch habe ich Fehlkäufe so gut wie ausgemerzt. Bei Kleidung ist für mich besonders wichtig, wie sie sich anfühlt. Steife Stoffe oder Schnitte, die sich irgendwie nicht richtig anfühlen, sei das Stück auch noch so schön, kaufe ich nicht mehr.
    Einen Buchtipp für das Ausmisten habe ich noch: Magic Cleaning von Marie Konto.

    Liebe Grüße, Tina von Tinas Lounge

    Antworten
  4. sonja 22. Oktober 2013 um 09:12 Uhr

    Oh ja, ein wunderschönes und aufgeräumtes haus! ich finde es wunderschön! Ich mag vor allem die süßen SetzkastenRegale!
    Liebe Grüße! Sonja

    Antworten
  5. SonntagsFräulein 22. Oktober 2013 um 09:19 Uhr

    Das ist ein verdienter Name: Queen der Ordnung 😉 Die Tips finde ich super, aber vor allem die Bilder finde ich grossartig und ich habe einge tolle Ideen gleich mitgenommen ! Danke 🙂

    Antworten
  6. Stefanie 22. Oktober 2013 um 09:23 Uhr

    Ausmisten – meine Leidenschaft!
    Nur zu gern würde ich erfahren, woher die Küchenstühle stammen?!
    Gratulation zu diesem Wohntraum ;-)!
    Alles LIebe,
    Stefanie

    Antworten
  7. Tammy 22. Oktober 2013 um 09:34 Uhr

    Ich lieeeeebe Ausmisten 😀

    Antworten
  8. Kathrin 22. Oktober 2013 um 09:38 Uhr

    Das sind wirklich die richtigen Aufräum-/Ausmisten-Tipps! Eigentlich wüsste man es ja selbst, aber es tut gut, es nochmal so gebündelt zu lesen 🙂

    Vielleicht kann Anja ja verraten, woher die tollen weißen Wandregale sind, die sowohl in Küche als auch im Kinderzimmer hängen? Das wäre toll!

    Liebste Grüße
    Kathrin

    Antworten
  9. Anne 22. Oktober 2013 um 10:10 Uhr

    Tolle Tipps! Und wo bitte ist das Hängeregal her, das sie in Küche und Kinderzimmer hat? Damit würde mir Ordnung halten sofort gelingen. 🙂

    Antworten
  10. Julie 22. Oktober 2013 um 10:11 Uhr

    Wow – sie macht ihrem Namen wirklich alle Ehre!
    Ein sehr schönes, aufgeräumtes Haus. Am besten gefällt mir, dass alles in weiß gehalten ist. Das bringt viel Ruhe hinein. Aber ist das mit Kind nicht anstrengend, weil ständig irgendwo Flecken sind?!
    Ich bin auch ein Fan des Ausmistens! Es ist herrlich befreiend!
    Liebe Grüße,
    Julie

    Antworten
  11. Martina 22. Oktober 2013 um 10:21 Uhr

    Ist ja witzig. Die Anja macht das wie ich. Ich kann mich wirklich in jedem Punkt anschliessen. Selbst das mit dem Keller. leider sieht es da bei uns auch so aus. Das kenne ich nur all zu gut und freue mich auf den nächsten Flohmarkt.

    Ich habe noch einen anderen Ordnungstipp. Ich habe mir bei Muji ganz schlichte Schachteln gekauft, die nutze ich dann, mehr oder weniger aus Platzmangel, um diverse Sachen zu sortieren (Folien, Briefumschläge etc). Die Schachteln sind alle beschriftet und immer griffbereit bzw. im Schrank verstaut.

    Das einzige Problem was ich noch nicht behoben habe sind die Schuhe, hoffe das ich dafür auch bald eine Lösung finde. Welche Frau kennt das nicht 😉

    Viele Grüße
    Martina

    Antworten
  12. SvenjaMLU 22. Oktober 2013 um 10:33 Uhr

    Oh Steffi, lieben Dank für den Beitrag 🙂
    Da bekomme ich schon wieder Lust loszulegen. Mein Tipp ist “räumt bei gutem Wetter auf”. Dann macht das ganze gleich viel mehr Spaß! Mein Mann sagt ich spinne, das nicht zu machen wenn es regnet. Aber dann ist eh alles grau und doof 😉 Mit Sonne ist es einfacher Luft in den Schränken zu schaffen!
    Liebe Grüße, Svenja

    Antworten
  13. Angela - designhaus no.9 22. Oktober 2013 um 11:15 Uhr

    Super! Ich behandle alle Punkte genauso. Und das Gefühl, besonders nach dem jährlichen Entrümpeln ist spitze. Nicht nur die Schränke sind danach leer, man selbst fühlt sich unheimlich erleichtert. Nur beim Keller sieht es anders aus, denn wir besitzen keinen. Und das ist das Beste, um nicht in alten Sachen zu ersticken. LG

    Antworten
  14. Anne von Lieblingsidee 22. Oktober 2013 um 11:59 Uhr

    Wow, ich versuche es ähnlich zu halten, aber dann kommen meine zwei Männer dazwischen und machen überall “Häufchen” mit Spielzeug, Unterlagen, Schuhen, allem was Ihnen grad so in die Finger kommt.
    Und ich frage mich auch immer wieder, wie weisse Sofas weiss bleiben mit Kindern (und Männern) im Haushalt? Wie geht das bitte????
    Liebe Grüsse
    Anne

    Antworten
    • Anja 22. Oktober 2013 um 12:58 Uhr

      Liebe Anne,
      wir haben ja das Ektorp Sofa von Ikea und ich habe gleich einen Ersatzbezug dazu gekauft. Also, einer ist immer in der Wäsche 😉
      Man kann den Bezug des Sofas also praktischer Weise abziehen und bis 60 Grad waschen. Daher bin ich hier ganz entspannt!
      Sonnige Grüße!
      Anja

      Antworten
  15. Anne von Lieblingsidee 22. Oktober 2013 um 12:06 Uhr

    Und ich habe noch eine Frage, die Heizkörperverkleidung im Essbereich ist toll gelöst – ist die selbst gebaut und wenn ja, wie bzw. was würde dafür verwendet? Vielen Dank für die Antwort (und vielleicht gibt es davon ja noch ein Foto, was das genauer zeigt). Ich könnte im Gegenzug mit selbstgebauten Fensterbänken dienen. 😉 LG Anne

    Antworten
    • Anja 22. Oktober 2013 um 12:52 Uhr

      Liebe Anne,
      die Heizungsverkleidungen hat mein Mann gebaut. Sie sind wie eine Bank, die über die Heizung gestellt wird. Wir haben in den Wohnräumen ein Rattangeflecht (gibt es als Meterware zu kaufen … also das Material, welches auch für Schaukelstühle oder Thonet-Stühle verwendet wird) eingespannt.
      Ich schaue mal, ob ich noch ein besseres Foto habe, damit Du die Details besser erkennen kannst.
      Liebe Grüße von Anja

      Antworten
  16. Jenni 22. Oktober 2013 um 12:53 Uhr

    Dieser Post hat mich dazu motiviert, nach der Arbeit erstmal einen ordentlichen Herbstputz vorzunehmen! Vielen Dank dafür 🙂

    Antworten
  17. tina 22. Oktober 2013 um 13:44 Uhr

    die wohnung ist wirklich wunderschön… lieben dank für die tips. mir hat es vor allem das regal mit den vielen fächern angetan, das du im kinderzimmer und küche hast. woher hast du das O:-) schöne grüße tina

    Antworten
  18. Sophia 22. Oktober 2013 um 13:54 Uhr

    Tolles Haus. Gefällt mir sehr gut. Ich glaube ich habe noch nie ein so sauberes aufgeräumtes Haus gehabt. Wie machst Du das? Bist Du am dauernd am putzen???? Ich bin platt 🙂 Kennst Du eigentlich den neuen
    Blogger-System Anbieter qwer.com ? Ich würde mich sehr über eine
    Antwort auch per Email von Dir freuen. Vielen Dank und weiterhin
    viel Erfolg mit Deinem Blog.

    Antworten
  19. Anja 22. Oktober 2013 um 17:12 Uhr

    Ich räume nie auf. Jedenfalls fühlt es sich nie so an. Aus einem einzigen Grund, den ich auch meiner Tochter einimpfe: “niemals mit leeren Händen von einem Raum in einen anderen gehen”. Beispiel: ich sitze aufm Sofa, muss ins Bad. Auf dem Weg nehm ich gleich die leere Teetasse und bring sie in die Küche vorbei (natürlich sofort in die Spülmaschine, alles andere wäre quatsch.)

    Antworten
    • Fräulein Wild 28. Oktober 2013 um 00:59 Uhr

      Hah! Das sag ich meinem Freund auch immer: “Keine Leerfahrten!” Das ist echt ein guter Trick! Trotzdem ist es bei uns immer unordentlich, was leider zu 80% an mir liegt. Ich mache auch diese berühmten “Häufchen”. Aber mit zunehmendem Alter wird es langsam besser! Und ich bin seit Anfang 2012 regelmäßig am grundlegenden Ausmisten, das hilft auch sehr beim Überdenken neuer Anschaffungen. Irgendwann ist die Bude hoffentlich “leer”. Großartiger Beitrag! Vielen Dank!

      Antworten
  20. Antje 22. Oktober 2013 um 23:45 Uhr

    Ein sehr schoener Beitrag und eine Riesenmotivation, ums selber mit der Ordnung mal wieder etwas ernster zu nehmen. Vielen Dank!
    Super auch, wie nett und entspannt Anja immer wieder auf die Fragen zu dem Bloomingville Regal antwortet. Die Frau ist Inspiration pur!

    Antworten
  21. Andrea 23. Oktober 2013 um 20:16 Uhr

    Kann ich bei dir einziehen? Sehr schönes zuhause!
    Werde einige deiner Tipps anwenden.
    LG Andrea

    Antworten
  22. Melanie 23. Oktober 2013 um 20:19 Uhr

    Oooh, wie schön ist es bei dir! Ich bin ein großer Weiß-Fan und finde euer Haus ganz wunderbar. Woher hast du denn die drei wunderschönen Vasen?/Kerzenbehälter? auf der Kommode?

    Gute Grüße von Melanie

    Antworten
  23. Madeleine 6. November 2013 um 15:24 Uhr

    Tolle Haustour und wirklich sinnvolle Tipps!
    Das Entrümpeln und Loslassen praktizieren mein Mann und ich seit einiger Zeit recht erfolgreich. Lustigerweise haben wir auch einen “Keller”. Nur ist es bei uns die Kammer. Ich habe genaue Vorstellungen wie ich sie gestalten will und somit alles ordentlich und übersichtlich wird. Nur schaffe ich es schon seit Ewigkeiten nicht, den Anfang zu machen. Wir nennen sie daher liebevoll die “Kammer des Schreckens” 😀

    Antworten
  24. Anja 17. Juli 2015 um 21:13 Uhr

    Was für eine Firma ist denn das Bücherregal mit tv sowas sich ich schon so lang das ist so toll

    Antworten
  25. Anne 19. April 2018 um 23:08 Uhr

    Hallo!

    Ich liebe das Regal im Wohnzimmer. Ich weiß ich bin etwa fünf Jahre zu spät, aber vielleicht kann mir trotzdem verraten woher das ist?

    LG

    Antworten

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