Komm se rein, die Haustour:

Heute sind wir bei Caroline Adam, die den großartigen neuen Online-Shop The District Six Store betreibt, zu Gast. Und sie gibt uns exklusiv 10 % Rabatt auf die Einkäufe diese Woche.

The District Six Store ohhhmhhh.de 2

Caroline Adam ist Grafikdesignerin mit großer Liebe für Design und Dekoration. Deshalb ist sie jetzt auch Online-Shopbesitzerin von The District Six Store. So schnell kann das gehen. Vom Prinzip her. In Wirklichkeit hat das natürlich einen Tick länger gedauert. Und als Grafikdesignerin arbeitet Caroline auch noch nebenbei. Selbst ein so schöner Online-Shop wie The District Six Store, der auf Handarbeit von jungen Talenten aus Südafrika setzt, macht natürlich nicht mal eben reich. Aber darum geht es Caroline auch gar nicht. Wir spazieren jetzt einfach mal zusammen durch ihre schöne Wohnung in Berlin, dann lernt ihr sie kennen… Ach so, und wer diese Woche in ihrem Online-Shop einkauft, bekommt als OhhhMhhh-Leser mit Eingabe des Gutscheincodes OhhhMhhh 10% Rabatt. Viel Spaß!

Liebe Caroline, mit wem wohnst du hier?

Mit meinem wunderbaren Mann und unserem zweijährigen Sohn.

Caro The District Six Store 2Caro The District Six Store

Und wie lange wohnt ihr schon hier? Hier und da ist es noch sehr minimalistisch eingerichtet oder gehört das zum Konzept?

In unserer Wohnung wohnen wir nun bald ein Jahr. Wie du schon richtig gesehen hast, ist es (noch) sehr minimalistisch eingerichtet. Ein wenig gehört das zu unserem Stil. Wir wollen den schönen Altbau mit seinen tollen denkmalgeschützen Fliesen, Fenstern und den Holzbalken im Esszimmer nicht allzu vollstellen, sondern die Räume für sich wirken lassen. Außerdem finde ich, dass vor allem die Menschen ihrer Umgebung immer Farbe und Atmosphäre geben. Aber hier und da fehlt noch ein Möbelstück, z.B. ein Wohnzimmertisch und ein schöner Sessel im Esszimmer, aber auch Farben an den Wänden und das ein oder andere Bild. Die Wohnung ist nun richtig unsere Familienwohnung und lieber richten wir alles etwas langsamer ein, dafür eben ausgewählt und wirklich mit Dingen, die uns auch noch in fünf Jahren gefallen. Das ist eine Mischung aus neuen Möbeln, Selbstgebautem, Vintage und auch tollen, flexiblen Ikea-Möbeln. Priorität hatten im letzen Jahr erst einmal die Räume, wo wir uns am meisten aufhalten: das Kinderzimmer, das Esszimmer und natürlich das Arbeitszimmer.

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Wie wichtig sind dir geordnete Verhältnisse zu Hause?

Ich hab es schon gern ordentlich und sauber. Vor allem wenn Besuch kommt, mag ich gern, dass alles schick aussieht. Da ist dann noch mal kurz Putz-Rock’n’Roll angesagt, bevor es an der Tür klingelt. Danach aber setz ich mich auch hin und entspann mich. Geordnete Verhältnisse sind gut, so lang sie einen nicht einschränken oder stressen, was manchmal im Alltag gar nicht so einfach einzuhalten ist. Mit Kind gibt es schon einen relativ festen Rhythmus, aber dann kommt doch meistens alles ganz anders.

 

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Und was ist dir noch wichtig in deinen eigenen vier Wänden?

Ein offenes zu Hause, wo sich jeder Willkommen fühlt, gutes Essen, Menschen und schöne und tiefe Gespräche. Deswegen auch unser großer Tisch. Den haben wir uns von einem befreundeten Tischler bauen lassen, weil wir sonst keinen Tisch gefunden haben, der so schön lang ist und locker Platz für zehn Personen bietet. Mein Wunsch für meine eigenen vier Wände war immer ein Ort, wo sich alle wohlfühlen und jeder er selbst sein kann. Das hat vielleicht aber weniger mit den Räumlichkeiten als mit einem liebevollen, respektvollen Umgang untereinander zu tun

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Ich liebe deinen diagonale Wandfarbenverlauf im Esszimmer – gibt es da etwas zu beachten, wenn ich das schamlos nachmachen werde?

Dieses Zimmer hat mir ewig Kopfschmerzen bereitet, da ich hin und her überlegt habe, wie ich hier am besten etwas Farbe an die Wände bringe. So eine geschichtsträchtige Wohnung hat auch den Nachteil, dass man sich jeden Nagel in der Wand drei Mal überlegt. Die diagonale Wand habe ich auf Pinterest entdeckt und wusste sofort: Yay, das will ich auch!

Wie funktioniert’s? Beim Streichen einfach vorzeichnen, dann abkleben und mit der bereits vorhandenen Wandfarbe (in diesem Fall Weiß) die Ränder vorstreichen. Dann mit der Wunschfarbe komplett überstreichen. Etwas antrocknen lassen und, bevor die Farbe komplett durchgetrocknet ist, das Klebeband abziehen. So wird die Kante sehr gerade und es entstehen keine Risse.

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Wie hat dein Mann auf den Rosaton reagiert, hab ihn ja auch im Flur und versucht, ihn meinem Mann als Beige zu verkaufen, hat so semigut geklappt…

Mein Mann ist zum Glück tiefenentspannt und hat ein ziemlich großes Vertrauen in meinen Geschmack. Wir waren etwas eingeschränkt wegen der braunen, denkmalgeschützten Holzbalken an der Decke. Da passt eben nicht alles zu. Dann haben wir die Muuto-Lampen entdeckt und uns gefiel die Pastell-Kombination. Daran haben wir uns dann etwas orientiert und das Rosa noch mit einem hellgrauen Farbton kombiniert. Nun wird das Ganze noch mit ein paar Deko-Akzenten in kräftigen Farben aufgepeppt. Step by step. Meistens geht das bei uns aber so: “Wie findest du das?”, “Ja, schaut cool aus.” Fertig.

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Euer Wohnzimmer sind noch arg leer aus – ist das Konzept oder biste einfach noch nicht soweit gekommen, das auch ganz einzurichten? Ich seh doch da eine Farbpalette an der Wand kleben – kommt da noch Farbe hin? Zu welcher tendierst du? Auf welche Wandfarbenfirma schwörst du? Das ist ja mittlerweile eine Glaubensfrage…

Hehe, ups! Ja tatsächlich bin ich in diesem Zimmer noch nicht wirklich weiter gekommen. Hier soll noch Farbe an die Wand (kräftiges Türkis oder doch lieber ein helles Mintgrün?), ein Teppich auf den Boden, ein kleiner Wohnzimmertisch, eine Fotogalerie, ein Klavier… Das letzte Jahr war ziemlich vollgepackt, da blieb mir nicht so viel Zeit zum Wohnung hübsch machen, daher ist noch alles etwas reduziert auf das Wesentliche. Bezüglich Herstellern habe ich keine spezifische Glaubensrichtung, meist aber auch bisher gute Erfahrungen mit den Baumarkt-Farben gemacht.

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Wie kam’s eigentlich zu der großen Liebe zwischen dir und Südafrika?

Das ist eine ganz persönliche Geschichte. Meine beste Freundin Helen ist nach Südafrika ausgewandert und damit ihr der Abschied aus Berlin nicht so schwer fiel, habe ich noch vor ihrer Abreise ein Ticket für einen ersten Besuch gekauft. Afrika war schon immer eines meiner Traum-Reiseziele und nun hatte ich endlich einen triftigen Grund. Leider wurde kurz danach bei ihr Brustkrebs diagnostiziert, den Kampf gegen den Krebs hat sie leider im Januar 2013 verloren. Durch Helen sind wir oft in Südafrika gewesen, um sie so natürlich oft wie möglich zu sehen.

Bei jedem Besuch haben wir Südafrika mehr kennen und lieben gelernt und ich warne euch davor – es macht wirklich süchtig. Denn jedes Mal fliegt man wieder mit dem Gefühl nach Hause, tausend Dinge schon wieder nicht gesehen und erlebt zu haben. Und dieses Licht! Die Farben von Himmel, Meer und Vegetation… das brennt sich irgendwie in die Netzhaut ein. Es ist schwer, das mit Worten zu beschreiben.

Ich war auch ziemlich schnell komplett verschossen in die schöne Dinge, die es in den kleinen Boutiquen und den großartigen Food- & Designmärkten rund um Kapstadt zu kaufen gab und wunderte mich, warum noch keiner vor mir auf die Idee gekommen ist, den Fokus auf die modernen Designer aus Südafrika zu legen. Vor allem der feine Sinn für Farben und Muster und der so selbstverständliche Umgang mit Nachhaltigkeit und umweltbewusster Produktion haben es mir angetan. Die Schwangerschaftseuphorie und dann die Elternzeit waren dann der letzte Kick zu sagen: Hey, das ist meins, das mach ich!

Im Shop schwingt also auch ganz viel Persönliches mit und natürlich meine Liebe für ein großartiges Land.

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Und wie wurde dann ein Online-Shop daraus?

Von der Idee bis zum Launch waren es ziemlich genau 12 Monate Planung und Organisation. Das Meiste habe ich aber in den letzen drei Monaten mit Kita-Eingewöhnung und den ersten Tagen Vollzeit-Arbeit geschafft. Ich erinnere mich noch gut daran, als die erste Warenbestellung ankam und ich dachte: Au weia, jetzt gibt’s kein Zurück mehr, das ziehst du jetzt durch.

Auch jetzt noch muss ich mich manchmal kneifen und denke: Wahnsinn, da gibt es echte Fans, richtige Magazine und Blogs schreiben darüber, ich verpacke wirklich Pakete…!

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Wie managt du das denn mit den Produkten aus Afrika, hast du ein großes Lager und verpackst das alles eigenhändig oder wie schaut dein Online-Shopbesitzer-Alltag so aus. Erzähl doch mal…

Nach nicht einmal einem Jahr gibt es noch ganz viel zu lernen im Online-Geschäft und auch der Import aus Südafrika hat mich vor einige Herausforderungen gestellt. Außerdem sind die Marken und Designer aus meinem Shop meist auch selbst kleine Mini-Firmen, das heißt wir wachsen quasi auch zusammen an unseren Erfahrungen und als Unternehmer. Bis es ein Produkt bei mir im Shop zu kaufen gibt, werden zig E-Mails geschrieben, Bürokratiehürden genommen, Fotos gemacht, Texte geschrieben und vieles mehr.

Vom Kontakt mit den Designern aus Südafrika, über Grafik, kleine Programmierungen, Fotos, Marketing, Blogposts bis zum Verpacken und Versenden mache ich alles selbst. Das ist viel Arbeit, aber vor allem diese Vielfältigkeit ist das, was ich liebe. Manchmal stoße ich natürlich auch mal an meine Grenzen, wenn mein Sohn z.B. mal vier Wochen am Stück krank ist, danach noch zwei Wochen Kitaferien sind, mein Mann zeitgleich auf Geschäftsreise ist usw. Aktuell habe ich daher meine Grafikjobs auf ein Minimum runtergefahren, um mich voll auf den Shop konzentrieren zu können und mehr Zeit mit meinem Sohn zu verbringen. Manchmal muss ich mich auch etwas in Geduld üben mit der Umsetzung meiner Ideen und Prioritäten setzen, weil in diesem Moment vielleicht andere Dinge wichtiger sind.

Zeit und Luft für Kreatives und neue Ideen sind natürlich auch total wichtig. Aktuell plane ich z.B. ein schönes Lookbook, da ich das Design aus Südafrika noch greifbarer machen und mehr in einen Kontext setzen möchte. Für die meisten sind die Produkte ja noch ganz neu, da sie sonst nirgends zu finden sind. Da muss ich einfach noch mehr zeigen und und von der Geschichte erzählen als das vielleicht bei einem Produkt von Ferm Living der Fall ist.

Spaß machen mir auch die Design-Märkte, bei denen ich mit dem Shop dabei bin. Das ist die perfekte Brücke zwischen Online und Offline, denn die Haptik von einem schönen Stoff oder der Geruch von hochwertigem Leder lassen sich mit den besten Fotos nicht darstellen. Außerdem liebe ich es, die Geschichte hinter den Produkten auch persönlich zu erzählen. Für einen richtigen Laden reicht es momentan finanziell und zeitlich nicht, aber heutzutage gibt es mit kleinen und feinen Pop-Ups oder eben den Design-Märkten so viele tolle Möglichkeiten.

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Und hast du einen Traum? Wie schaut dein Leben aus, wenn du von der Zukunft träumst?

Meinen Traum lebe ich eigentlich grad schon größtenteils. Aber natürlich zieht es uns auch ganz stark nach Südafrika. Wer weiß, vielleicht besuchst du unsere dann xx-köpfige Familie so in 3-5 Jahren dann am Kap?

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Deal! Herzlichen Dank, dass wir bei dir zu Besuch sein durften!

Ich danke dir, liebe Steffi!

[herz steffi mitte]

WOHER IST WAS?

Bild 1-5 (Esszimmer)

kleine, weiße Vase: Madame Stoltz

Holzfigur: Mitbringsel aus Südafrika

Vogelprint: Mr&Mrs aus Südafrika

Tablett Kaleido: Hay von Lys Vintage

Gläser und Rührglas: Cocktailian

Stühle: Eames

Hochstuhl: Leander

Kommoden: Fashion for Home

Lampen: Muuto über Minimum

Rote Schale: The District Six Store

Airplants und Glas: Till Airplants

Kissen mit Streifen: The District Six Store

Bilder: The District Six Store und Südafrika privat

Baumvase: DMY 2012

Wohnzimmer (Bild 6):

Sofa: Ikea

Regale: Bloomingville

Decke: David Fussenegger

Kissen: The District Six Store

Arbeitszimmer (Bild 7,11+12):

Schrankwand: Ikea

Kerzenhalter und Keramikpitcher: The District Six Store

Schreibtischlampe: Ikea

Schmuckkästchen: House Doctor

Schlafzimmer (8):

Schrank: Vintage

Bild: Südafrika privat

Bild 2: Gapingvoid

Kinderzimmer (Bild 9+10):

Haus und Regale: selbstgebaut

Schrank: Vintage

Teppich: Ikea

Setzkasten: Bloomingville

Kissen: Barcelona – Satans Coffee Corner

Fell: Ikea

16 Comments

  1. Antworten Yna 24. Juni 2014 um 09:08 Uhr

    Hach, ja Caroline spricht mir aus der Seele. Einmal Südafrika – immer Südafrika. Also ich würde sie sofort am Kap besuchen. Lieben Gruß, Yna

  2. Antworten Katharina 24. Juni 2014 um 09:23 Uhr

    Wow, das sind ja wunderschöne Sachen!!!

  3. Antworten Tanja von mx | living 24. Juni 2014 um 09:48 Uhr

    Ein wunderschönes Zuhause! Ich finde es gar nicht, dass noch etwas fehlt, mag ja minimalistisch und schlicht… Liebe Grüße, Tanja

  4. Antworten Christina 24. Juni 2014 um 15:04 Uhr

    Genau das ist es – Südafrika lässt einen nicht mehr los <3

  5. Antworten lauren 24. Juni 2014 um 15:51 Uhr

    mich würde interessieren woher der tisch ist- habe ich es übersehen oder steht gerade der nicht mit dabei? der ist toll! vielleicht kannst du das ja noch raus finden? danke!!!

  6. Antworten Sina's Welt Lifestyle-Blog 24. Juni 2014 um 19:14 Uhr

    Was für eine wunderbare Wohnung – stylisch aber wohnlich. Total sympathisch, wie die Bewohnerin.

    Liebe Grüße, Sina 🙂

  7. Antworten Eva 24. Juni 2014 um 23:13 Uhr

    Krass, die Wohnung ist ja hammer. So viele schöne Details, die ich sofort nachmachen will. Wenn du die Wohnung hier auf deinem Blog zeigst, was für super Wohnungen hast du denn für dein Buch aufgehoben? Ich bin wirklich mega gespannt. 😉
    Liebste Grüße, Eva

  8. Antworten Caroline 25. Juni 2014 um 00:19 Uhr

    Ihr Lieben, was für ein wunderbarer Tag! Herzlichen Dank für eure tollen Kommentare und Likes! Ich freu mich, dass euch der Shop und die Wohnung so gut gefallen (kann ich mir doch noch etwas Zeit lassen mit’m Streichen ;))

    Liebste Grüße!
    Caro

  9. Antworten Nainde 25. Juni 2014 um 07:54 Uhr

    Juchhu,
    danke für das Interview und vor allem für den Gutschein, denn ich habe mir schon seit langer Zeit eine bestimmte Kette ausgesucht, nun ist sie bestellt! Herzlichen Dank und liebe Grüße,
    Naindeeeeeeeee

    • Antworten Caroline 25. Juni 2014 um 10:04 Uhr

      Liebe Nainde,

      den Tisch haben wir uns bauen lassen von einem befreundeten Tischler in Berlin. Ich kann dir gern seinen Kontakt schicken. Schreib mir einfach eine Mail über das Kontaktformular auf meiner Shopseite.

      Herzliche Grüße,
      Caroline

  10. Antworten Simone von Küchenzirkus 25. Juni 2014 um 16:01 Uhr

    Kommentar
    Hübsche Wohnung, hübsches Post!

  11. Antworten Nadine 27. Juni 2014 um 12:03 Uhr

    Tolles Zuhause und ein wunderbarer Shop! Habe mir direkt 5 Kissen bestellt, die ALLE großartig sind und einen Hauch von Afrika ins Wohnzimmer wehen… 🙂

    Liebste Grüße!
    Nadine

  12. Antworten Astrid 4. Juli 2014 um 18:19 Uhr

    Hallo,
    diese Wohnung ist wunderschön! Sie strahlt Leichtigkeit und Offenheit aus. Da würde ich auch sofort einziehen 😉
    Tolles Interview und Infos!

    Danke dafür. LG

  13. Antworten Laila 11. August 2014 um 07:18 Uhr

    Liebe Caroline,
    was für eine wunderschöne Wohnung. Eine Frage hätte ich: besonders gut gefallen mir die Textilkabellampen im Wohnzimmer über dem Esstisch. Ich habe die noch nie in so hübschen Farben gesehen. Würdest du verraten wo du die gekauft hast?
    LG

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