Verlosung (abgeschlossen):

Heute gibt es zwei Tage in Berlin im Hotel am Steinplatz mit Candlelight-Dinner zu gewinnen.

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Berlin – hach, erst schön shoppen, dann herrlich schlemmen bei einem Candlelight-Dinner in dem frisch wiedereröffneten, sehr cool eingerichtetem Hotel am Steinplatz. Anschließend für eine Nacht in den kuscheligen, riesigen Betten der Deluxe-Zimmer versinken und morgens gemütlich zusammen frühstücken – die große Portion glückliche Gefühle für Pärchen gibt es hier anlässlich der Premiere meines Buches Wie sag ich’s meinem Mann? Über das Zusammenleben mit einer anderen Spezies (Eden Verlag, 272 Seiten, 12,95 Euro) zu gewinnen.

HAS-reception

Teilnehmen kann jeder, der dann im Kommentarfeld verrät, an welcher Stelle im Buch sie/er am lautesten gelacht hat und warum für sie/ihn die Übernachtung mit Candlelight-Dinner im Hotel am Steinplatzgenau das richtige wäre! Wir sind gespannt!

[herz steffi mitte]

UPDATE: Als Gewinner/in wurde vom Hotel Maike (Kommentar 21.10.14, 12:32) gezogen. Herzlichen Glückwunsch!!

 

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116 Comments

  1. Antworten Julia 21. Oktober 2014 um 10:53 Uhr

    Ich liebe die Geschichte mir den Häufchen – sie wird hier täglich zitiert, weil es einfach so sehr stimmt!!! (Wie alle anderen Geschichten natürlich auch…)
    Die Übernachtung wäre für uns der absolute Kracher. Ein Anlass, uns endlich mal ein zweisames Wochenende ohne unsere drei Jungs (7,5,18 Monate) zu gönnen – das erste Mal seit Nummer drei! Denn endlich sind meine Eltern Rentner und könnten die Kinder hüten— Hach, das wäre was :-))

  2. Antworten Sonja 21. Oktober 2014 um 10:55 Uhr

    Ich habe da Buch von einer guten Freundin geschenk bekommen – und so schnell gelesen, wie schon lange keines mehr – ich musste an vielen Stellen lachen – aber am Meisten an der Stelle, “Mein Mann rennt immer zwei Meter vor mir” – das kenne ich nur zu gut – beim Einkaufen – wandern am Wochenende – ….über ein entapnntes WE würde ich mich, nach der hinterher Renner rei 😉 sehr freuen.

  3. Antworten Christine 21. Oktober 2014 um 10:56 Uhr

    Hi Steffi!
    Immer und immer wieder über das Kapitel “Mein Mann macht Häufchen” 🙂

    Ich hab zwar keinen Mann mit dem ich in die Hauptstadt düsen und beim Candlelight-Dinner gegenübersitzen kann, aber dafür ein liebes Schwesterherz, das ich schon sehr lange nicht mehr gesehen und mit dem ich total gerne nach Berlin reisen würde!

    Liebe Grüße,
    Christine

  4. Antworten Carmen 21. Oktober 2014 um 10:56 Uhr

    Liebe Steffi,
    es gibt so viele Stellen im Buch, wo ich laut lachen musste. Häufchen macht scheinbar jeder Mann 🙂 Die Kolumne mit der neuen Kaffeemaschine fand ich mit am besten, da mein Mann sich auch gerade eine neue Espressomaschine gekauft hat und seitdem nur noch um sie herumtänzelt.
    Ich bzw. wir würden gerne gewinnen, da wir gern mal ein kinderloses Wochenende verbringen würden 🙂
    Liebste Grüße

  5. Antworten Sandra Obry 21. Oktober 2014 um 10:58 Uhr

    Ich finde dieses tolle Buch an fast jeder Stelle sehr lustig und es macht Spaß es immer und immer wieder zu lesen.Als nächstes werde ich es meinen liebsten Freundinnen zum Geburtstag schenken,dass auch sie etwas zu lachen haben.
    Über die
    zwei Tage in Berlin im Hotel am Steinplatz mit Candlelight-Dinner
    würde ich mich wahnsinnig freuen,weil mein Mann und ich so wenig Zeit füreinander haben und ich ihn auch mal gerne wieder überraschen würde.

    Ganz liebe Liebe Grüße Sandra

  6. Antworten Sandra Obry 21. Oktober 2014 um 10:59 Uhr

    KommentarIch finde dieses tolle Buch an fast jeder Stelle sehr lustig und es macht Spaß es immer und immer wieder zu lesen.Als nächstes werde ich es meinen liebsten Freundinnen zum Geburtstag schenken,dass auch sie etwas zu lachen haben.
    Über die
    zwei Tage in Berlin im Hotel am Steinplatz mit Candlelight-Dinner
    würde ich mich wahnsinnig freuen,weil mein Mann und ich so wenig Zeit füreinander haben und ich ihn auch mal gerne wieder überraschen würde.

    Ganz liebe Liebe Grüße Sandra

  7. Antworten Bettina Lüer 21. Oktober 2014 um 11:00 Uhr

    Hallo liebe Steffi,
    an welcher Stelle ich in deinem Buch am lautesten gelacht habe, kann ich gar nicht genau sagen, da ich meinen Mann und mich in sooo viel Erzähltem von dir wieder erkenne. Aber an der Stelle mit dem “Häufen machen” war es schon sehr schallend mein Lachen :-). Jetzt möchtest du noch wissen, warum die Übernachtung mit Candle-light-Dinner genau das Richtige für uns wäre?! Das ist ziemlich einfach: Wir sind jetzt seit knapp über einem Jahr verheiratet, sind schon seit über 10 Jahren zusammen und haben gerade unser Traumhaus aufwendig saniert, welches wir letztes Jahr erst gekauft haben. Diese Sanierungszeit hat uns oft an unsere Grenzen gebracht, aber sie hat uns auch gezeigt, das wir froh sein können einen Partner zu haben der auch einem Vorschlaghammer und viiiel Lärm trotzt 🙂 Uns jetzt sitzen wir beide stolz in unserem neuen Häuschen und sind selber ganz aus eben diesen :-)))
    Liebe Grüße
    Betti
    PS: Danke auch für deine Unterstützung zu unserer Hochzeit. Dein Hochzeitsbuch war quasi unser Weddingplanner!

  8. Antworten Anna aus Münster 21. Oktober 2014 um 11:01 Uhr

    Liebe Steffi,

    Ich liebe dein Buch. Es gibt mir das Gefühl nicht allein mit den ganzen skurrilen Situationen zu sein und dass das alles irgendwie normal ist in seiner ganzen Absurdität. Meine Lieblingsstelle ist die, wo es um wirklich LEBENSWICHTIGE & LEBENSNOTWENDIGE technische Geräte geht ohne die mein Mann (zumindest nach seiner Ansicht) nicht mehr überleben kann… “Houston, wir haben ein Problem! Oder: Warum Männer gern riesige technische Geräte kaufen, sie aber nicht benutzen.“ Ich habe so laut gelacht, dass mein Mann ins Zimmer kam und mich fragend ansah und ich nur noch prusten konnte: “wie bei uns”. Ich war dem Lachtod nah…

    Früher habe ich mich immer aufgeregt, wenn mein Mann mal wieder mit einem Entsafter, einer Brotmaschine oder Co um die Ecke kam. Aber seit deinem Buch lache ich mich immer innerlich krümmelig – so herrlich –

    Sein neuster Wunsch ist eine Sous-vide Maschine…Ich hoffe du schaust jetzt auch , wie ein Auto. Ich habe wie ein Auto geschaut, als er das erste mal mit diesem Begriff um die Ecke kam. Jetzt bin ich schlauer. Es ist ein Vakumdampfgarer (oho man hört schon an diesem Begriff die schwerwiegende Bedeutung dieses Gerät)… 😀
    Ohne die Sous-vide Maschine soll ich – ja du hast richtig gelesen ICH – (sollte ich es nun endlich ausprobieren) nie wieder Fleisch ohne diese Maschine zubreiten wollen.

    Das ist die neuste Überzeugungstrategie meines Göttergatten. Ich soll von nun an auch glauben, dass ich ohne dies und jenes nicht leben kann 😀 Herrlich amüsant geht es daher momentan bei uns zu…

    Daher würden uns die kleine Auszeit in Berlin wirklich gut tun. Vielleicht kommt er ja in Berlin zu Vernunft 😉 Außerdem mussten wir unsere Berlinreise dieses Jahr aufgrund von Familienchaos platzen lassen. Was uns ziemlich traurig gemacht hat, da das eigentlich ein jährliches Ritual für uns Zwei geworden ist. Daher wäre es sooooooo soooooo GROßARTIG, wenn wir jetzt doch noch nach Berlin kommen würden. Einfach nur ein bisschen Zeit für uns Zwei und weit weg von dem Chaos. Vielleicht haben wir ja Glück! Ich würde mich, wie Bolle freuen und mindestens 100 Glückstänzchen hinlegen 🙂

    Ich wünsch Dir weiterhin viel Erfolg mit deinen absolut grandiosen Büchern und hoffe auf mehr Lesestoff von Dir.

    Liebste Grüße aus Münster

    Anna

    Anna

  9. Antworten Katharina Wroblewski 21. Oktober 2014 um 11:11 Uhr

    Hallo liebe Steffi,
    an welcher Stelle ich im Buch besonders gelacht habe? Bei deiner Fotogeschichte, denn das kenn ich nur zu gut. Neulich habe ich für ein wichtiges Foto den Gartenstuhl auf den Gartentisch gestellt und lieber am (perfekten) Foto länger experimentiert als meinen Mann zu fragen, weil das nur Stress und blöde Laune bedeutet 🙂

    Die Übernachtung in Berlin zu gewinnen wäre Bombe, weil wir in diesen Ferien leider kaum Zeit füreinander haben und somit eigentlich keinen wirklich “letzten” Urlaub vor der Geburt unseres kleinen Mädchens haben, da wäre ein Wochenendtrip nach Berlin klasse! Hab ich schon erwähnt, dass wir bald Hochzeitstag haben :))))

    Danke dir für diese klasse Verlosung und weiterhin viel Erfolg für deine Bücher und eine tolle Zeit zu dritt.
    Liebe Grüße von
    Kaddi

  10. Antworten Isabel 21. Oktober 2014 um 11:11 Uhr

    Ich liebe ebenfalls die TECHNISCHEN Geräte meines Liebsten. Und so gern ich ihn auch habe….als er die BOSCH Bohrmaschine unter unserer Schlafzimmerkommode ganz nach hinten in die letzte Ecke schieben wollte ( weil er sie ja immer griff bereit haben möchte BLA) da war alle liebe nicht ausrecihend 🙂 Das Ding musste weichen !!!

    Uns täte ein gemeinsames romantisches WE so gut um endlich mal wiede rEnergie zu tanken, nachdem wir keinen richtigen Urlaub mahcen konnten dieses JAhr. Und das Hoteeeeeeeeeel, und die Einrichtuuuuuuuuung, und dein Buuuuuuuuuch, und die Leeeeeeesung und <3 . 1000 weiterer Gründe! Darf ich mir auch selbst die Daumen drücken?! 🙂 Viele Grüße an DIch Power-Frau!

  11. Antworten sarah 21. Oktober 2014 um 11:14 Uhr

    Oh wie gerne würde ich das Wochenende in Berlin gewinnen. Vielleicht entspannen sich dann auch meine Lachfalten wieder die ich durch den Konsum deines Buches erhalten habe 😉

    Die meisten Lachfalten habe ich bei dem Kapitel “wir sind schwanger” erhalten. Vielen Dank dafür!

  12. Antworten Vanessa 21. Oktober 2014 um 11:18 Uhr

    Liebe Steffi,
    im Grund ist das Buch durchgängig witzig geschrieben. Es macht Freude, es zu lesen und zu lachen. In Berlin würde ich gern mit meinem Liebsten und er Kleinen einfach einmal dem Alltag entfliehen. Es wäre toll zu gewinnen. Alles LIebe

  13. Antworten Änneken 21. Oktober 2014 um 11:20 Uhr

    Liebe Steffi, momentan wohne ich mit 2 Wesen aus der anderen Spezies zusammen. Und wie soll ich es sagen? Das ganze doppelt abzubekommen verlangt meinem Humor schon ganz schön viel ab… 😉 Daher kam dein Buch wie eine kleine Rettungsinsel daher geschwommen und immer wenn es ganz schlimm wird ziehe ich mich mit deinem Buch zurück und kann danach wieder lachen, weil du mich daran erinnerst dass es uns allen irgendwie ähnlich geht. Mein Mann und mein Bruder (Mein Zwillingsbruder wohnt seit 4 Monaten “Übergangsweise” bei uns) hinterlassen unglaublich gerne Häufchen und daher war dies auch mein Lieblingskapitel 😀

    Warum gerade ich diese Reise mit meinem Mann brauche? Weil wir meinen Bruder noch bis Ende November beherbergen und uns unsere Privatsphäre komplett abhanden zu kommen scheint. Ich wünsche mir einfach mal wieder Zeit zu Zweit (ohne dass ich weiß, dass mein Bruder jederzeit heimkommen könnte und ohne das Häufchenproblem und das Chaos dass vor allem mein Bruder in der ganzen Wohnung hinterlässt)!!! Außerdem hat mein Bruder seit neustem eine Freundin und die “Geräuschkulisse” trägt bei mir und meinem Mann auch nicht gerade zu Romantikstimmung bei…

    Also bitte bitte bitte liebe Steffi 🙂 Schick mich und meinen Liebsten nach Berlin. Ich würde meinen Lieblingsmann & besten Freund damit gerne als eine Art vorgezogenes Geburtstagsgeschenk (11.11) überraschen und ihn und mich vom (WG-)Alltag entführen 🙂

    Liebe Grüße

  14. Antworten Sandra P. 21. Oktober 2014 um 11:20 Uhr

    Hallo,
    ich wuerde sehr gerne ein Wochenende in Berlin gewinnen. Mitnehmen wuerde ich meinen Mann. Wir sind seit August verheiratet und haben es noch immer nicht auf Hochzeitsreise geschafft 🙁 Gerne wuerde ich es auf dieser Reise dann auch schaffen dein Buch zu lesen und Lachfalten zu bekommen 🙂
    Liebe Gruesse aus Stockholm 🙂

  15. Antworten Carolin 21. Oktober 2014 um 11:22 Uhr

    Gestern erst habe ich die Kolumne gelesen, “Teilen? Is(s)t nicht-Warum mir mein Mann nichts von seinem Eis abgibt. Mann, was haben wir gelacht? Bei uns ists genauso. Zwar nicht mit dem Eis, aber mit seinem heißgeliebten morgendlichen Kaffee, den er sich genussvoll mit seiner High-End-Kaffeemaschine höchstprofessionell zubereitet. Und wehe, ich wage mich auch nur in die Nähe der Tasse, die so herrlich duftet… Ein Schlückchen aus seiner Tasse bekomm ich nicht, dafür eine eigene Tasse Kaffee, freilich von ihm zubereitet…die Kaffeemaschine ist sein Revier…aber da wären wir schon wieder bei nem anderen Thema, Kolumne Nr. ??
    Und wie toll wäre denn so ein Berlin-Wochenende!! Ich drück mir mal so ganz uneigennützig selbst die Daumen!! 🙂 Alles LIEBE! Carolin

  16. Antworten Carmen 21. Oktober 2014 um 11:23 Uhr

    Liebe Gute-Laune-Steffi,

    Immer wenn es um die ach so unentbehrlichen technischen Geräte geht nicke ich ganz heftig. Meiner braucht gerade unbedingt eine Profi-Eismaschine für unseren 4-köpfigen Haushalt. ;-).
    Das Berlin-Wochenende bestell ich grade beim Universum um den Kopf frei zu bekommen für meinen weiteren beruflichen Weg …und um ein bisschen zu shoppen – ist ja irgendwie auch therapeutisch …

  17. Antworten Tini 21. Oktober 2014 um 11:23 Uhr

    Liebe steffi. Ich schaffe es gerade mal dein Instagram Account zu verfolgen. Daher kann ich im Moment auch NOCH nichts aus deinem Buch zitieren. Alles andere wäre gelogen. Abends bin ich von meinen drei Jungs (5 Jahre, 2 Jahre und 11 Monate) so fertig, dass ich mit einen Bier oder einem Glas Wein in der Hand stumm und erschöpft neben meinem Mann aufs Sofa plumse und meistens einschlafe. Ein Trip nach Berlin mit deinem Buch und meinem Mann an der Hand würde mich mehr als nur freuen! Ganz noch dem Motto : werdet wild und tut was schönes!!!

  18. Antworten Astrid 21. Oktober 2014 um 11:24 Uhr

    Mir spricht nach wie vor die Blindfisch-Geschichte aus dem Herzen. Die von vielen zitierte Häufchen-Story finde ich zwar auch sehr amüsant, nur trifft sie in unserer Familie leider eher auf mich zu 😉
    Mein Freund und ich haben nicht soviel gemeinsame Abende, da unsere Familie in Deutschland verstreut ist. Das Candlelight-Dinner im Hotel am Steinplatz wäre der Wahnsinn, da wir dazu nicht extra verreisen müssten und Freunde wären einfacher zu überzeugen, das Kind zu betreuen, wenn wir in der Stadt wären als 300 km weit entfernt.

  19. Antworten Maja 21. Oktober 2014 um 11:27 Uhr

    Die Häufchen-Geschichte ist großartig nur muss ich leider zugeben wir sind beide Häufchen macher. Also können wir uns da drüber zusammen beeumeln 🙂
    Das Wochenende in Berlin zu gewinnen wäre so klasse! Wir heiraten im Dezember und die Hochzeitsreise ist erst im Sommer nach der großen Feier geplant. Daher würde uns das gut in den Plan passen.

  20. Antworten Christina 21. Oktober 2014 um 11:28 Uhr

    Liebe Steffi,
    dein Buch ist der Brüller, haben es uns auf unserem Mädelswochenende gegenseitig vorgelesen und unterm Tisch gelegen vor lachen. Das Häufchenkapitel hat uns fast die Luft zum Atmen geklaut;)
    Da mein Mann und ich es trotz der vielen Eigenheiten miteinander aushalten, wäre so ein Berlin-Tripp zu unserem 10. Hochzeitstag eine tolle Überraschung.
    Mach weiter so!!! Liebe Grüße Christina

  21. Antworten BF.DESIGNED.BY.BF 21. Oktober 2014 um 11:30 Uhr

    Das Buch ist toll! Mein Mann rennt auch immer mindestens 2 Meter vor mir, musste so lachen, dafür ist er sonst eher der langsame Typ, abe wehe wir gehen bummeln odr spazieren, ttztztz!

    Da wir noch nie in Berlin waren und er noch nie in Berlin 2m vormierhergerannt ist würde ich so so gerne Gewinnen! Ich weiß zwar noch nicht wie ich meinen Mann sagen würde das wir unseren 12. Hochzeitstag in Berlin in diesem tollen Hotel verbringen werden, aber da fällt mir schon was ein!

  22. Antworten Jenny 21. Oktober 2014 um 11:36 Uhr

    Ich habe am lautesten bei den Häufchen gelacht- hab ich eben noch meinem Freund erzählt- da wir das Problem grade wieder haben.
    Würde mich freuen dir mal in HH über den weg zu laufen.

  23. Antworten Hanna | Geschenkliebe 21. Oktober 2014 um 11:44 Uhr

    Ich versuche ständig, drei unserer vier vollautomatischen Orangenpressen heimlich auf dem Flohmarkt zu verkaufen und musste daher sehr schmunzeln, als ich das Kapitel mit Entsafter & Co gelesen habe! Ich war schon bestimmt 6 oder 7 Jahre nicht mehr in Berlin und würd mich tierisch freuen, falls ich gewinne! Liebe Grüße, hanna

  24. Antworten Sabrina 21. Oktober 2014 um 11:47 Uhr

    Männer und ihre technischen Geräte… Freud und Leid. Ich grüße aus dem Wohnzimmer. In der Küche sitzen geht grad leider nicht – auf dem Tisch liegt die Kaffeemaschine in alle Einzelteile zerlegt und wenn man da was anrührt – dann ist man am Ende noch Schuld daran, wenn der Kaffee immer noch nicht 110% perfekt ist 😀

  25. Antworten Monika 21. Oktober 2014 um 11:54 Uhr

    Ich mag die Stelle mit den Häufchen sehr gern. Und eigentlich denke ich jeden Tag an Dich – da ich ja jeden Tag Häufchen wegräumen darf (muß) oder die Häufchen, die ich absolut und überhaupt nicht mal anrühren darf jeden Tag anschauen (und mich ärgern) muß.
    Falls ich gewinne, würde ich mich auf ein kinderloses Wochenende mit meinem “Häufchenmacher” freuen. lg Monika

  26. Antworten Jana 21. Oktober 2014 um 12:03 Uhr

    Bei mir ist es auch immer noch das vorne-weg-laufen. Und er MERKT ES EINFACH GAR NICHT. Tja. Immerhin tröstlich, dass es anderen auch so geht. Ein Candle-light-dinner in Berlin wäre unsere erste zweisame Nacht seit bald vier Jahren. Muss ich mehr sagen?

  27. Antworten kathrin 21. Oktober 2014 um 12:04 Uhr

    Wie in so vielen Kommentaren, die Geschichte mit den “vorlaufenden Mann” grässlich – leider fängt nun der Sohn (10J.) auch schon damit an. Oder – fast noch schlimmer – er geht 2zwei Meter hinter mir;)
    Ich würde auch einfach die kinderfreie Zeit genießen, im Bett liegen bleiben, obwohl man wach ist, lange baden/duschen und ganz in Ruhe essen – ein Traum.
    LG
    kathrin

    • Antworten kathrin 21. Oktober 2014 um 12:06 Uhr

      Oh falsch – ich finde nicht die Geschichte grässlich, sondern natürlich diese Eigenart. Und ich bin sehr beruhigt, dass meine Männer da scheinbar nicht alleine sind…
      (Herrje, das geschieht, wenn man zwischendurch etwas anderes macht;)

  28. Antworten Julia 21. Oktober 2014 um 12:13 Uhr

    Hallo Steffi,
    die Geschichte mit den Häufchen brachte mich sehr zum Lachen. Ich gestehe, dass ich selber auch schon mal gerne welche mache, aber mein Mann ist der König darin, meint er doch, Häufchen sähen einfach ordentlicher aus, als wenn überall etwas liegt. Er ist leider auch überzeugt, dass es kein Makel ist.
    So ein Wochenende wäre für uns super, weil wir so viel Zweisamkeit seit der Geburt unserer Tochter nicht mehr hatten.
    Viele Grüße
    Julia

  29. Antworten Uschi E 21. Oktober 2014 um 12:21 Uhr

    In dem Buch gibt’s ja wirklich viele Lacher – die manchmal aber nicht Geschlechterübergreifend verstanden werden. Die Sache mit der Espressomaschine ist super schön.
    Nach Berlin würde ich sehr gerne reisen, da die letzte Berlinreise eine sehr traurige (Beerdigung eines lieben Freundes) war, und so ein Gewinn umso toller wäre.

  30. Antworten Lisa 21. Oktober 2014 um 12:25 Uhr

    KAFFEEMASCHINEN! Liebt der Mann mehr als mich, da bin ich mir sicher.
    In seinem FAll ist es eine La Pavoni. “Ganz einfache Technik aus den 70ern, eine Investition, die sich wirklich lohnt, denn man kann jedes Teil austauschen”. Fast jedes Teil, mussten wir feststellen, nachdem die Maschine fast einen Wohnungsbrand verursacht hätte. Wir haben sie inzwischen für einen Bruchteil des Anschaffungswertes auf dem Flohmarkt verscherbelt. “Aber weil die ja ansonsten wirklich gut war” haben wir inzwischen wieder die gleiche. Nur mit Brandschutzschalter. Und für ihn noch eine im Büro. Und die gleiche nochmal in einem Karton im Flur, “weil es die für einen unschlagbaren Preis” bei Mediamarkt gab.
    Spooky aber besser als Überraschungseier-Figuren!

  31. Antworten Maike 21. Oktober 2014 um 12:32 Uhr

    Das Thema Fotografieren….
    Ich hätte mich wegschmeißen können!!
    Als Beweis für die Begabung meines Mannes in diesem Bereich würde es genügen, ein Kreissaalfoto, dass er von mir und unserem (eigentlich sehr hübschen) neugeborenen Sohn gemacht hat…wenn es nicht so schrecklich wäre…;-)))
    Das halte ich ihm jetzt, nach sechs Jahren, immer noch vor…

    Liebe Grüße

    Maike

  32. Antworten eva 21. Oktober 2014 um 12:42 Uhr

    Ich kann mich bei deinem Buch durchweg kringeln vor lachen, besonders gut gefällt mir die Geschichte, dass männliche wg genossen nichts finden…
    das spektakel habe ich hier täglich, juhu.
    und eine Freundin erzählte mir von heftigen beziehungsgesprächen und
    verzweifelten situationen; ich hatte es einfach: lies dieses buch und du merkst
    dein mann ist wirklich kein sondermodell, alles ganz normal!
    lieben gruss
    eva

  33. Antworten Valerie 21. Oktober 2014 um 12:46 Uhr

    KommentarHuhu,

    Ich hatte es bereits erwähnt, aberdennoch: ich persönlich fand die Metamorphose vom “freundlichen Anstupsen” des schnarchenden Mannes, bis hin zum gewaltsamen Körpereinsatz besonders gelungen. Da habe ich gut gelacht!!
    Mein Freund und ich sind jetzt über 4 Jahre zusammen und haben noch nie gemeinsam Urlaub gemacht. Vor kurzem hat er seinen Master bestanden und so ein Wochenende, das wäre einfach die optimale Belohnung und etwas ganz besonderes für uns arme Studenten 😉 .
    Glücksfee, hab Erbarmen 😉

    Liebe Grüße
    Valerie

  34. Antworten Cornelia 21. Oktober 2014 um 12:52 Uhr

    Ach, mir fällt es unglaublich schwer bei einem so grandiosen Buch nur eine Stelle zu nennen, die mir besonders gut gefällt. Es ist so lustig und leicht und macht einfach gute Laune und glücklich. Und bei dem vielen Lachen werde ich bestimmt 100Jahre alt. Da ich diese Zeit gerne mit meinem Mann verbringen (trotz oder gerade wegen der Kuriositäten) und bald unser erster Hochzeitstag ansteht, wäre eine Fahrt nach Berlin natürlich das Größte!
    Alles Liebe aus Stuttgart
    Cornelia

  35. Antworten Christiane 21. Oktober 2014 um 13:04 Uhr

    Hihihihi … Häufchen machen …..das passt wie Faust aufs Auge !
    Ich liebe dieses Geschichtchen …..du sprichst mir aus der Seele . Berlin Berlin wir fahren nach Berlin …..juhuuu ….ich freu mich ….

  36. Antworten Karo 21. Oktober 2014 um 13:06 Uhr

    Ich musste am meisten bei den Häufchen, den technischen Geräten und dem Vorlaufen lachen. Und zwar, weil ICH bei uns diejenige bin, auf die Deine Beschreibungen zutreffen 😀 Und mein Freund mir immer alles hinterhertragen muss, versucht, meine Küchengeräte an Freunde zu verschachern (dabei werde ich diesen tollen Joghurt-Maker sicher bald nochmal benutzen!!) und sich über meinen Stechschritt beschwert 🙂

    Es wäre zauberhaft im Hotel am Steinplatz zu übernachten, weil ich jeden Tag auf dem Weg zur Uni daran vorbei radele und mir seit der Wiedereröffnung wünsche, mir eine Nacht und ein Essen darin leisten zu können.

    Viele Grüße
    Karo

  37. Antworten Anna 21. Oktober 2014 um 13:11 Uhr

    Also ich muss immer lachen, wenn ich feststelle, dass ich quasi die Männerrolle einnehme. Ich bin die Meisterin im Häufchen machen, weiß jeder, der mich länger kennt. Alle anderen halten mich für megaordentlich und ich hab absolut keine Ahnung, wie sie darauf kommen.
    Und, ich hab ein Faible für Profi-Espressomaschinen (verstehen meine Freundinnen absolut nicht). Leider schleiche ich aber noch immer um meine Wunschmaschine rum. Sind ja so teuer!

    Liebe Grüße
    Anna

  38. Antworten Ulrike 21. Oktober 2014 um 13:15 Uhr

    Ich habe mal eine generell Frage zu deinen Verlosungen:
    Schreibst du die Gewinnerin an oder veröffentlichst du die Namen irgendwo? Irgendwie vermisse ich ein Feedback auf deinem Blog, dass die Gewinnerin ausgelost ist 🙁
    Grüße, Ulrike.

  39. Antworten Stefanie 21. Oktober 2014 um 13:19 Uhr

    Liebe Steffi,

    zwischen Männern und Espressomaschinen kann sich wirklich eine besondere Beziehung entwickeln. Dies beobachte ich nun schon über einen längeren Zeitrau,. Diese Geschichte hat mich persönlich am meisten zum Lachen gebracht, weil mir das alles so herrlich bekannt vorkommt. Ein Ausflug nach Berlin wäre ein wunderbarer Ausgleich zum Referendariat.
    Alles Liebe für dich und deine kleine Familie!

  40. Antworten Miriam O. 21. Oktober 2014 um 13:20 Uhr

    Hey Steffi!
    Die Geschichte zum Fotografieren ist einfach genial! Mein Freund ist einfach nicht zufrieden zu stellen und braucht eine halbe Ewigkeit um mal ein Bild zu schießen -mein eigener privater Paparazzo 🙂 Deswegen war die Geschichte einfach perfekt und wird gerne zitiert und belacht!
    Uns würde die Zeit in Berlin total gut tun, weil wir eine Fernbeziehung haben -uns trennen zwar nur 200km, aber jetzt sehen wir uns erst in einem Monat wieder! Da wäre so ein Hotelaufenthalt ein absolutes Highligt 🙂
    Ganz liebe Grüße aus dem Süden, Miriam

  41. Antworten Tina 21. Oktober 2014 um 13:27 Uhr

    Ich kann mich am meisten mit dem Geschenke-der-Schwiegermutter-Problem identifizieren.

    Wir haben gerade einen ziemlich stressigen Umzug hinter uns und sind in den letzten Wochen noch dazu beruflich getrennt, also wäre dieses Pärchenwochenende perfekt.

    Grüße,
    Tina

  42. Antworten Magalie 21. Oktober 2014 um 13:43 Uhr

    Liebe Steffi,
    ein super Buch! Ich finde die Häufchen Geschichte total super! Und bin sehr froh, dass mein Mann das nicht macht! 🙂
    Die Übernachtung kann ich gut gebrauchen, weil mein Mann bald zum 1. Mal Onkel wird und die Kleine kommt in Berlin zur Welt. Perfekt also für den 1. Babybesuch und gleichzeitig Verwöhnprogramm für uns, weil wir leider mit der eigenen Babyplanung noch warten müssen. 🙁

  43. Antworten Lina 21. Oktober 2014 um 14:06 Uhr

    Liebe Steffi,

    da mein Freund auch zu der “Häufchen-machenden-Fraktion” gehört, ist natürlich dieses Thema der Lacher schlechthin bei uns. Vorallem, weil er es nicht einsieht.

    Die Übernachtung und das Dinner wären genau das richtige für uns, weil wir uns letzte Woche vor unserem Jahrestag schlimm gestritten haben. Das Missverständnis ist längst ausgeräumt und wir sind versöhnt. Aber der Tag war natürlich davon überschattet und wir konnten ihn nicht richtig geniessen. Eine Nachfeier wäre super.

    Liebe Grüße, Lina

  44. Antworten Madeleine 21. Oktober 2014 um 14:23 Uhr

    Am lustigsten fand ich die Stelle als dein Ipad während einer Präsentation angezeigt hat, dass die Kühe gefüttert werden müssen.
    Das ist bei uns nicht anders bei unserem Tablet kommt täglich die Meldung “Dinosaurier müssen gefüttert werden”.
    Das Wochenende in Berlin wäre für uns toll weil wir noch nie in Berlin waren und seit 3 Jahren auch nicht mehr im Urlaub waren.

  45. Antworten Charlotte 21. Oktober 2014 um 14:27 Uhr

    Wow, was für ein Wahnsinnspreis! Ich bin perfekt dafür geeignet, WEIL ich Meinem Mann (naja Freund, ok, aber trotzdem!) unbedingt mal die Stadt zeigen will und bei diesem Argument KÖNNTE er mich gar nicht abwimmeln. Ich weiß nämlich, dass ihm Berlin total gut gefallen würde, nur muss ich ihn wohl ein bisschen dazu überzeugen (er glaubt noch nicht ganz daran, aber wir Frauen wissen es ja besser). Sehr lachen musste ich bei den technischen Geräten, das kenne ich doch irgendwoher. Entsafter und so… Aber Hauptsache ich merke mal an, dass man den Röhrenfernseher auch mal gegen was Moderneres was nicht 1 t wiegt tauschen könnte- da heißt es dann plötzlich “Ich mach mir nicht so viel aus solchen materiellen Technik-Klim-Bim”. Ähhh ja.
    Also, soviel von mir! GLG Charlotte

  46. Antworten Katharina 21. Oktober 2014 um 14:32 Uhr

    Auch ich bleibe bei der Häufchen-Geschichte! Es ist einfach ein Phänomen und mein Mann ist darin Meister, vor allem aber im Umgehen und Ignorieren dieser.
    Bevor unsere Tochter im Januar auf die Welt kommt würde ich gerne noch ein paar schöne tage zu zweit haben, ich liebe Berlin und wäre überglücklich!
    Viele Grüße
    Katharina

  47. Antworten ChristinaInAustralien 21. Oktober 2014 um 14:45 Uhr

    Bei uns vertrete ich die häufchenmachende, kaffeemaschinenbesitzende Spezies (obwohl, wenn’s welche mit dem silbernen Apfel gäbe, hätte mein Ehemann auch eine, und wenn wir dann ans Meer führen, sässen beide auf der Rückbank, angeschnallt). Aber ich wohne ja auch in Australien, da ist ja bekanntlich so einiges ein bisschen anders. (Ich sag’ nur: Weihnachten in den Sommerferien, weisste bescheid.) Allerdings würde mein Mann gleich 200 Meter vor mir herjoggen, wenn ich ihm die Bob-der-Baumeister Geschichte erzählen würde. Handwerkeln, Baumärkte und alles was dazugehört, ist ihm ein Graus. Deswegen ginge der Gewinn auch an meine Eltern. Nicht, dass mein Mann eine Nacht in Berlin nicht verdient hätte, aber die zwei sind schon so lange ein so gutes Team, die kriegten dann mal den Vortritt. Ausserdem ist deren Anreise kürzer. Und mein Papa kann 1A Karnickelställe bauen. Bei Fernsehschränken würde er aber glaub ich auch eher jemanden vom Fach fragen.

  48. Antworten ♥ Heideblüte ♥ 21. Oktober 2014 um 14:48 Uhr

    Liebe Steffi, ich kann es nur nochmals sagen: das ganze Buch spricht mir aus der Seele. Häufchen ist aber echt die Krönung 😉 Wir sind mitten in den Hochzeitsvorbereitungen und konnten unseren Jahrestag nicht feiern, das würde ich gerne nachholen, ein toller Gewinn! ♥-lichst Sarah/ Heideblüte

  49. Antworten Kathrin 21. Oktober 2014 um 15:08 Uhr

    Ich kann eigentlich kaum über das Buch lachen, weil ich mich da doch ständig ernsthaft fragen muss, ob du heimlich Kameras in unserer Wohnung installiert hast… Häufchenbildung kenne ich (ist übrigens ansteckend, ich mache das mittlerweile auch) und die – bezaubernde – Rückseite meines Mannes sehe ich beim gemeinsamen Spazierengehen auch häufig (da schafft ein Kinderwagen aber hervorragend Abhilfe),
    Nach Berlin würde ich total gerne reisen und zwar nicht nur mit meinem großen Mann, sondern auch mit dem kleinen Mann, der seit fünf Monaten bei uns wohnt und genauso aussieht wie das ältere Modell, mit dem ich seit Jahren so glücklich bin. Es wäre unsere erste kleine Reise zu dritt, nachdem der eigentlich geplante Urlaub leider geplatzt ist.

  50. Antworten Tina 21. Oktober 2014 um 15:12 Uhr

    Gelacht, geschmunzelt, laut “Jajaja! Genauso isses!” gerufen hab ich ganz oft beim Lesen. Wenn ich’s nicht ganz genau wüsste, würd ich sagen, mein Mann führt eine Parralebeziehhung mit Dir :)))

    Am lautesten gelacht und dem Mann (also meinem) auch laut vorgeleen, habe ich das Kapitel mit dem Häufchen machen. Ich habe es mittlerweile geschafft, dass der Mann Häufchen in Schubladen macht und die die draußen Häufchen nur noch aus Socken, Sportzeug, etc. und nicht mehr aus Papierkram bestehen.

  51. Antworten Christina 21. Oktober 2014 um 15:28 Uhr

    Liebe Steffi,

    ooohhhooohh, deine Verlosung ist ja ganz ganz toll! Ich bräuchte die Reise nach Berlin wirklich super dringend, da sowohl mein Freund als auch ich im November Geburtstag haben und ich noch GAR keine Idee habe, was ich ihm schenken könnte!!! Zudem haben wir uns letztes Jahr genau in Berlin kennengelernt, was könnte ich ihm Schöneres schenken!? 🙂

    Dein Buch habe ich gerade erst gelesen und herzlichst an der Stelle mit der Espresso Maschine gelacht! Herrlich! Wer weiß, vielleicht können wir unseren Espresso bald gemeinsam in Berlin genießen!? 🙂

    Liebe Grüße,

    Christina

  52. Antworten Lara 21. Oktober 2014 um 15:43 Uhr

    Liebe Steffi,

    mein HIghlight ist die “Fotografie-Story”. Das hätte bei uns schon fast zur Scheidung geführt (na gut….nur fast). Aber das ist etwas womit man mich auch wiklich, wirklich nerven kann……
    Zum zweiten Punkt: wer bitte braucht denn KEIN sensationelles Wochenende in Berlin mit seinen Liebsten??!!! Und da kann man so schöne Fotos machen…………… ;-)))

    Tolle Verlosung mal wieder!

    Herzliche Grüße, Lara

  53. Antworten Steffi 21. Oktober 2014 um 15:46 Uhr

    Am meisten über das Buch habe ich tatsächlich mit meinem Mann gelacht. Ich lese gerne ein paar Stellen vor (z.B. das mit dem zwei Meter vor laufen, Häufchen bilden, …) und wir stellen dabei gemeinsam fest, dass ich häufiger “die andere Spezies” bin. In Wirklichkeit lacht also wohl mein Mann am lautesten 😉

  54. Antworten Michi 21. Oktober 2014 um 15:47 Uhr

    Liebe Steffi,

    fast hätte ich es nicht zum Notebook geschafft bzw. es gar nicht erst gefunden: Häufchen, überall Häufchen…………und das Wesentliche darunter! Pfffff, das scheint ein “Universum-Problem” zu sein, wenn ich mir hier die Kommentare so durchlese. Du hast es also treffend im Buch zusammengefasst und uns allen Mut gemacht. 🙂
    Und weiterhin: “Ich hab noch einen Koffer in Berlin”…….deswegen muss ich/wir nächstens wieder hin. Berlin ist ein Traum. Ein Traum mit dem Liebsten.

    Liebe Grüße nach HH, Michi

  55. Antworten 'Tannate" 21. Oktober 2014 um 15:50 Uhr

    Auch ich laufe hinter meinem Mann her, aber mittlerweile sogar sehr gerne:) dabei kann ich vor mich hin träumen.

    Nach Berlin würde ich meine kleine Schwester mitnehmen, die 4 entzückende kleine Kinder hat, aber sich über eine Auszeit riesig freuen würde. Korrektur: ich schicke sie mit Ihrem Mann und betreue die Kinder.

  56. Antworten Johanna 21. Oktober 2014 um 15:55 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich weiß nicht, wo ich lauter gelacht habe, bei den Häufchen oder bei den sich ansammelnden Elektrogeräten! Herrlich!
    Nach Berlin würde ich gerne fahren, um meine liebste Freundin zu besuchen, die ist von Hamburg nach Berlin gezogen und hat schreckliches Heimweh. Im Hotel lassen wir uns verwöhnen und stellen dann fest, dass Berlin gar nicht so übel ist 😉

    Herzliche Grüße, Johanna

  57. Antworten Ann-Cathrin 21. Oktober 2014 um 15:55 Uhr

    Hallo Steffi,

    mein Mann und ich finden unser tägliches Leben an so vielen Stellen deines Buches wieder, z.B. beim Häufchen machen oder warum können sich Männer keine zwei Meter was merken. Frau Krauss: “Hast du die Matschhose von Kind 1 in den Kindergarten mitgenommen?” Herr Krauss: “Oh Mann, habe ich vergessen, dafür habe ich aber gerade noch was tolles bei Itunes gefunden, hör mal.”

    Damit mein Mann und ich mal wieder in Ruhe Zeit verbringen und ausschlafen können und er sich danach hoffentlich noch länger als zwei Meter an unser kinderloses, zweisames Wochenende erinnern kann, möchte ich beim Gewinnspiel mitmachen. Daumen drücken für Berlin!

    Herzliche Grüße, Ann-Cathrin

  58. Antworten Maike L. 21. Oktober 2014 um 16:53 Uhr

    Liebe Steffi,
    Aus gegebenem Anlass bleibe ich bei: Wir sind schwanger”. Das Kapitel bringt mich gleichermaßen zum Lachen und zum Weinen….berührt mich einfach:o)
    Ach, ick froi mir. (Nee, nicht aus Berlin, aber kann ja schonmal üben)

    Liebe Grüße von Maike

  59. Antworten nine 21. Oktober 2014 um 17:06 Uhr

    mein mann und ich rennen gerade seit drei Tagen durch Istanbul. er vorne- ich hinterher. daher muss ich momentan besonders an diese Stelle deines Buches denken. im Hotelzimmer trifft dann die Häufchen-Episode wieder am
    besten. es ist geht herrlich, wie oft wir und gefunden haben in deinen Erzählungen!
    herzliche Grüße, Nine

  60. Antworten ines 21. Oktober 2014 um 17:06 Uhr

    du hast immer so tolle hotels im schlepptau;-) ich liebe die geschichte mit dem vorangehen…warum müssen männer immer vorgehen? vor allem, wenn mein liebster sein ziel im blick hat, düst er dermaßen los, dass er mich total abhängt 😀 das ist immer so witzig 😀 grundsätzlich haben wir irgendwie unters. lauftempo…er will bummeln, wenn ich im turbogang unterwegs bin oder halt umgehkehrt…da hilft nur, hand in hand die welt zu entdecken;-)
    das würden wir gern auch in berlin, weil wir noch nie zusammen in berlin waren, immer nur allein mit den mädels/jungs…
    du würdest uns sehr glcüklich machen:)))) <3

  61. Antworten Johanna 21. Oktober 2014 um 17:09 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich habe gerade meinen Freund in Finnland besucht der dort ein Auslandssemester macht (schluchz) und schon nach ein paar Stunden zusammen sein waren sie auf einmal wieder unübersehbar und überall verteilt in der Wohnung: Häufchen ! Häufchen, Häufchen!
    Diese Geschichte ist aus dem Leben und einfach wunderbar… man vergisst es und Zack ist man wieder zusammen sind auch sie wieder da, zum kaputtlachen und mitfiebern!
    Tolles Buch! Super verlockender Preis wäre eine Gelegenheit zu Treffen zwischen HH und Finnland quasi… 🙂 weiter so,
    Johanna

  62. Antworten Lena 21. Oktober 2014 um 17:23 Uhr

    Liebe Steffi,
    das Kapitel über die Häufchen ist einfach der Knüller. Ich habe so gelacht. Mein absolutes Liebglingskapitel!
    Warum ein Berlin-Trip in diesem Traumhotel genau das Richtige für uns wäre? Weil es eine großartige Möglichkeit wäre zu entspannen, mal wieder Berlin zu besuchen und es sich so richtig gut gehen zu lassen. Genau das Richtige bei dem useligen Wetter gerade. 🙂

  63. Antworten Tina 21. Oktober 2014 um 17:32 Uhr

    Erstens:
    Ich lache sehr gerne!mvor allem bei Deinen Geschichten! Wie wahr: Häufchen, sich nix merken können und wichtige technische Geräte!
    Zweitens:
    (Siehst du? Schön der Reihe nach, gell?)
    Hätte gern mal nen Koffer in Berlin! Und der häufchenproduzierende, sich nix merkenkönnende Technik-en-Gros-Besitzer würd glatt mitkommen!
    Wir sind schon sehr lange zusammen und waren krankheitsbedingt schon lange nicht mehr zusammen weg, schon gar nicht “Candle-light-dinnern”! Aus all diesen Gründen und noch vielen mehr, würden wir sehr gerne gewinnen!!!!! Anja’ wär soooooo toll!
    Liebe Grüße aus dem Südwesten,
    Tina

  64. Antworten Bianca 21. Oktober 2014 um 17:36 Uhr

    Liebe Steffi,
    Das Gewinnerkapitel liegt wohl auf der Hand! Es sind die Häufchen – und ich schließe mich dem Fachpublikum an. Großartig geschrieben. Allerdings muss bin ich diejenige in unserem Mini-Haushalt, der die Häufchen macht. Mein Freund hat sich fast bepinkelt vor Lachen bei deinem Text. Also werfe ich meine peinlichen Häufchen auch mal in den Ring für das Gewinnspiel.

  65. Antworten Daniella 21. Oktober 2014 um 17:39 Uhr

    Hi du Liebe,
    also, das Häufchen machen kennen wir natürlich auch. Aber dass mach ich genau so oft wie er.
    Dass mit dem “keine 2 meter was merken” dass kennen wir da schon eher. Und oft nervt es, aber wenn man es so liest, dann muss man einfach lachen.

    Und Berlin, hach dass wäre einfach wirklich toll zu zweit dorthin zu fahren. Denn eigtl wollten wir bald mal wieder in urlaub – aber jetzt haben wir beschlossen zu sparen. 😉

    grüßle
    Dani

  66. Antworten Anja Franzen 21. Oktober 2014 um 18:44 Uhr

    Bei uns ist die Häufchengeschichte der Hit!!!
    Und immer wieder für einen Lacher gut…
    Und die Pärchenauszeit wär toll, weil die mit 2 Kindern so selten ist….
    Liebe Grüsse,
    Anja

  67. Antworten Miriam 21. Oktober 2014 um 19:33 Uhr

    Definitiv: “Mein Mann macht Häufchen” -> großartig und ich habe herzhaft gelacht … Und kugelrund im 8. Monat würde ich mich sehr über ein Verwöhnprogramm freuen.

  68. Antworten Bianca 21. Oktober 2014 um 19:38 Uhr

    Hach Steffi,

    es gibt sooo viele Wiedererkennungseffekte in deinem Buch (und manchmal sogar mit vertauschten Geschlechterrollen…) Ich habe meinem Schatz dein Buch eben in seine Aktentasche gelegt – als Arbeitsweglektüre – und dafür seine Wirtschaftszeitung rausgenommen. Auf die Reaktion bin ich gespannt! 😉 In Berlin waren wir noch nie gemeinsam, dass wäre sicher eine tolle Überraschung.

    Liebe Grüße,
    Bianca

  69. Antworten stephanieS 21. Oktober 2014 um 19:46 Uhr

    Liebe Steffi,

    die Geschichte mit der immer währenden Technik. Ich kann den Fernseher schon noch alleine bedienen aber Fernseher in Kombination mit Musik-Soround-Schalgmich-Anlage…pfffffff…

    Die Kinder sind da ein bisschen mehr auf Zack und somit baue ich ganz fest auf sie.

    Gewinnen würde ich das Wochenende vor allem deshalb gerne weil ich bis vor wenigen Jahren selbst noch in Berlin gewohnt habe. Ich fahre so gerne zurück und es gibt genug Freunde bei denen wir übernachten könnten. Aber das ist ja immer so eine Sache.
    Es wäre zudem ein Schritt in die Richtung: Abnabelung von Kind No2. Mir fällt es schwer sie “babysitten” zu lassen aber das wäre ein schöner Grund! Mein Mann wäre hell auf begeistert.

  70. Antworten Benita 21. Oktober 2014 um 19:50 Uhr

    Das Zusammenleben mit der anderen Spezies ist durchaus skurril – und du hast vieles, was auch meinen bzw. unseren Alltag beschreibt, großartig auf den Punkt gebracht. “Häufchen machen” ist ein großes Thema bei uns, auch bei der Anschaffung technischer Geräte eckt mein Mann mitunter an – ich glaube, hier war mein Lachen am lautesten. Berlin wäre der Wahnsinn! Zeit zum Paarsein fernab von Wäschebergen, dem Kleinvolk mit vollen Windeln, verschimmelten Kindergartenfrühstücksdosen und Raumschiffbastelansprüchen (JETZT, Mama, JETZT!) und dem Schreibtisch, dessen Ruf den des Sofas abends leider häufig zu übertönen vermag. Ja, das wäre wunderbar!

  71. Antworten Maike Karen 21. Oktober 2014 um 19:57 Uhr

    Hallo Steffi,
    am meisten musste ich über die High-End-Espresso-Kaffeemaschine-Geschichte lachen, da kommt mir einfach alles so bekannt vor!
    Wir sind demnächst für ein paar Tage in Berlin zu einem Vortrag von meinem Mann in der Nähe, da würde es wunderbar passen, wenn wir uns in dem Hotel verwöhnen lassen könnten. Dann wären die letzten 12 Monate Stress (Hauskauf, eignehändige Renovierung, Umzug, Arbeitsstress) endlich vergessen!
    Liebe Grüße
    Maike Karen

  72. Antworten Daniela 21. Oktober 2014 um 20:14 Uhr

    Na das Häufchen natürlich. Ich bin total froh, aber auch ein wenig überrascht
    Das ich da so wenig alleine bin, mit dem “Problem”. Berlin ist immer eine Reise wert und wir haben große Lust auf einen Besuch in der Hauptstadt.

  73. Antworten Andrea 21. Oktober 2014 um 20:44 Uhr

    Liebe Steffi,
    lachen musste ich bei der gerschichte mit dem vorangehen. das ist bei uns immer so! ich dackel dann hinterher. bei uns geht das vorangehen so weit, dass mein mann die wohnung 5 min vor mir verlässt und dann den motor in der einfahrt laufen lässt. Daran arbeiten wir noch, denn das geht gar nicht.
    zum entschleunigen und zum gleichschritt üben wäre ein berlin-wochenende genau das richtige. und das erste zweisame wochenende seit über 4 jahren!
    herzliche grüße
    andrea

  74. Antworten Maren 21. Oktober 2014 um 21:00 Uhr

    …gelacht über das Schild “Hässlich oder? Gehört meinen Mann!”.
    Das Schild könntest du als schickes Wohnaccessoires in deinem Online-Shop verkaufen. Da hättest du bestimmt viele Käuferinnen – ich wäre aufjedenfall eine!

    …gewinnen möchte ich, weil Urlaub in der eigenen Stadt doch einfach immer noch am Schönsten ist, oder?
    Die schönen Hotels in der eigenen Stadt probiert man doch wirklich viel zu selten aus.

    Viele Grüße aus Berlin sendet
    Maren

  75. Antworten Anna 21. Oktober 2014 um 21:23 Uhr

    KommentarEhrlich gesagt grinse ich noch immer vor mich hin…. die Weinstory auf Deinem Blog kann ich so gut nachvollziehen- bei Kind Nr. 2 war das Wichtigste in der Kliniktasche- Prosecco UND Aperol. Selbstverständlich mit meinem Arzt abgeklärt (Deal: ich krieg das Kind nicht am Feiertag, er hält mir komische Kommentare vom Leib). Win-Win. Bingo.
    Aber zurück zu Deinen Männerkolumnen: also, auch wenn ich mich damit ins Aus schieße, weil so häufig genannt, die Häufchen “hallen” auch bei mir nach. Dank Deiner Zeilen dazu nehme ich sie jetzt – ok, nur ab und zu- mit Humor. Offensichtlich bin ich, sind wir nicht alleine. Ich werde jetzt nicht erzählen, wo ich überall Haufen finde… warum Berlin? Weil ich ein Südmädchen (plus Mann und 2 Kinder in München) bin, meine Schwester und Ihr Mann jetzt im Norden- ja, Berlin ist für uns schon ganz weit da oben, wohnen. Weil wir uns schlicht und einfach vermissen. Schrecklich vermissen. Weil kein whats App, kein FaceTime, keine emails, und Anrufe unsere gemeinsamen Sonntage ersetzen- so sehr wir uns auch bemühen. Aus dem “wir kommen auf einen kurzen Kaffee”- wurden immer wunderschöne liegen, mit den Jungs Fußball spielen, grill anheizen, noch schnell Pizza holen, babies schunkeln, reden, reden, – Tage. Mit Prosecco. Und Aperol. Und ja auch mit alkoholfreiem Wein. ps: und jetzt haben wir übrigens beide Dein “wie aus einer Wohnung ein Zuhause wird” -buch, weil meine Schwester noch so unglücklich über Ihre neue Wohnung war… So, jetzt ist aber Schluss! liebe Grüße, Anna

  76. Antworten Lena 21. Oktober 2014 um 21:39 Uhr

    Das Buch ist wirklich total lustig und zeigt die Spezies Mann auf eine sehr währe und ironische Weise, ohne dabei die Liebe zu vergessen, die wir dennoch für unsere komischen Männer empfinden.
    Ich finde viele Stellen so lustig – aber die Sache mit dem ‘Ich geh immer 2 Meter Voraus ” ist einfach soooo wahr… Sehr lustig (und beruhigend, dass mein Mann nicht der einzige ist, der vor mir ‘wegläuft’)… 🙂
    Weiter so, Steffi!
    Liebe Grüße
    Lena

  77. Antworten Andrea 21. Oktober 2014 um 21:52 Uhr

    Die Häufchen!Genauso läuft es bei uns und ich musste sehr lachen. Übrigens machen sie mir in Hotelzimmern gar nichts aus – da bin ich dann wohl irgendwie entspannter. Nicht nur deshalb würde ich mich sehr sehr über den Gewinn freuen! Ganz liebe Grüße nach Hamburg udn viel Erfolg weiterhin mit dem Buch!

  78. Antworten Lena 21. Oktober 2014 um 22:04 Uhr

    Hallo liebe Steffi,

    Mir fällt gar nicht ein, wo ich mehr gelacht habe. Das ganze Buch ist einfach zum brüllen! Die Häufchen sehe ich jeden Tag und muss immer noch lachen, sobald ich wieder eins entdecke….
    Mein Mann und ich wollten schon so oft nach Berlin, jedoch ist immer etwas dazwischen gewesen. Wir würden uns sehr freuen wenn es diesmal klappen würde und dann auch noch in so einem schicken hotel!

    Ganz viele Grüße und bitte noch mehr tolle Bücher!!!

  79. Antworten Michèle Decho 21. Oktober 2014 um 22:11 Uhr

    Das Kapitel ‘mein Mann macht Häufchen’ hat mich zum Lachen, aber auch zum Nachdenken gebracht. Denn in unserer Beziehung bin ich wahrscheinlich der Mann.
    Liebe Grüße aus Leipzig
    Michèle

  80. Antworten V.Petersen 21. Oktober 2014 um 23:19 Uhr

    Liebe Steffi,
    um ehrlich zu sein, haben wir am lautesten gelacht, als mein Mann mit weit aufgerissen Augen und einen “Oh, ha..” Dein neues Buch auf unserem Küchentisch entdeckt hat und dann mit hochgezogener linker Braue fragte: ” “Und das liest Frau jetzt so?” und dann noch mal als ich meinen Mann am Wochende laut lachend mit Deinem Buch auf unserem Sofa vorfand.
    Ich glaube, da hat sich jemand wiederkannt;) Er hat’s zu Ende gelesen..
    Und morgen darf ich auch endlich mit Deinem Buch starten. Ich freu’ mich schon so.
    Eine gute Nacht für Euch 3,
    Verena

  81. Antworten Stephy 21. Oktober 2014 um 23:42 Uhr

    Liebe Steffi, ich liebe dein Buch und versorge gerade alle meine Mädels damit, die zum Glück gerade alle Geburtstag haben. Das ich selbst eher Typ Häufchen bin, hab ich an der Stelle nicht so laut gelacht wie die meisten anderen hier 😉 ich liebe die Geschichte zur Schwangerschaft. Diese Filme im Kopf und dann kommt alles anders kommt mir doch sehr bekannt vor. Und einen Mann der dann immer noch Ruhe bewahrt hab ich vor über 11 Jahren in Berlin auf Klassenfahrt kennengelernt. Seither waren wir nicht mehr zusammen in Berlin, das wäre doch eine super schöne Gelegenheit nochmal wie verknallerte Teenies Berlin zu genießen 🙂

  82. Antworten Kira 21. Oktober 2014 um 23:44 Uhr

    Mein Freund und ich sind endlch nach 5 Jahren Fernbeziehung zusammen gezogen, deshalb kann ich bei den Häufchen (noch :)) nicht mitreden.
    Eine klitzekleine Auszeit in Berlin wäre schon schön, obwohl es in unserem neuen Zuhause zur Zeit am Schönsten ist!

  83. Antworten Nora 21. Oktober 2014 um 23:55 Uhr

    Liebe Steffi,

    Dein Buch bringt mich wirklich sehr zum Lachen. Wiedergefunden habe ich mich/uns bei den Lümmelsofas und dem Ups beim Herunterfallen der Arrabiata-Nudel – hier war es Spirelli mit Sahnesoße auf einer roten Couch… Hihi :).

    Nachdem wir nun beide unser Studium abgeschlossen haben und es in den ersten Job geht, denke ich, dass alsbald auch ein richtiges Sofa her und meine alte Schlafcouch, die so herrlich zum Herumlümmeln ist, entsorgen werden sollte.

    Unser Examen haben wir noch gar nicht so richtig gefeiert – zudem wäre es nach dem Umzugsstress, den wir in der nächsten Woche hinter uns haben werden – echt eine tolle Idee, über ein Wochenende nach Berlin zu kommen :). Gerade gestern habe ich gedacht, wie lange ich da schon nicht mehr war…

    Herzliche Grüße und vielen lieben Dank für Deine herrlichen Verlosungen, Deine Nora

  84. Antworten Alex 22. Oktober 2014 um 08:05 Uhr

    jipijipijeyyyyyyy ich würde soooooo gerne in diesem tollen hotel zwei nächte gewinnen
    warum? endlich mal wieder zu zweit ohne kinder im bett schlafen wäre schon mal super cool 😉 noch dazu lieeeeeebe ich berlin und war schon so lang nicht mehr da (und ich könnte mein neues Buch “Reiseführer für Fotografen in Berlin” endlich mal austesten.

    Gefallen hat mir besonders – als Fotografin – die Stelle über’s Fotografieren 😉

    GLG, danke für deinen tollen Blog und auch über das tolle andere Buch “Wie eine Wohnung ein Zuhause wird” – es ist einfach nur megaaaaa

    Alex

  85. Antworten Angela 22. Oktober 2014 um 08:38 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich gestehe, dein “Wie sag ichs…” noch gar nicht gelesen zu haben. Aber die zahlreichen, netten Kommentare laden dazu doch sehr ein! Ist aber wohl kein Buch, dass ich meinem Mann zu unserem Hochzeitstag schenken kann, oder??? Zumal er immer noch mit Renovieren beschäftigt ist dank “Wie eine Wohnung ein Zuhause wird”. Eine riesen Freude wäre für uns beide aber der Berlin-Trip! Ich vorne weg und er hinterher …
    LG.

  86. Antworten Anni 22. Oktober 2014 um 08:45 Uhr

    Guten Morgen liebe Steffi,

    jeden Tag, wenn ich die Häufchen meines Mannes sehe (und ignoriere!!), muss ich an dein Buch denken und lachen. Danke dafür! 😀
    Ich würde sehr sehr gern den Berlin-Trip gewinnen, weil mein Mann und ich schon seit fast zwei Jahren nicht mehr allein zu zweit weg waren und es uns für dieses Jahr noch fest vorgenommen hatten…

    Liebe Grüße
    Anni

  87. Antworten Lisa 22. Oktober 2014 um 10:36 Uhr

    Die Häufchen-Geschichte fand ich am besten, weil ich da meinen Freund wiedererkannt habe UND mich selbst, wir sind scheinbar beide “Häufchen-Macher”.
    Ich würde erst ganz stilvoll das Candlelight-Dinner genießen und dann auf dem Zimmer eine Kissenschlacht veranstalten, damit das ganze nicht zu ernst wird 😉

  88. Antworten Britta 22. Oktober 2014 um 11:46 Uhr

    KommentarAlso, …ich könnte jetzt “wer weiß was schreiben”, aaaaaaber:
    Ich habe das Buch (noch?)nicht gelesen, wir haben gerade nix gebaut, bekommen gerade kein Kind … sind seid Eeeeeeeewigkeiten (27 J.zusammen, … erleben “nur” den”üblichen” WahnSINN des Lebens …zudem wohnen wir auch in Berlin … Würden uns aber TROTZDEM seeeeeeeehhhr über so einen tollen Preis freuen und ihn genießen !!!

  89. Antworten barbara 22. Oktober 2014 um 12:27 Uhr

    Lachen: Hang zu technischen Geräten: Wenn es Fernbedienungen auch für die Partnerin gäbe, würden wir in unserer Beziehung uralt werden (>> wichtigste Knöpfe: Ton aus und Programm wechseln…) . Noch lustiger wäre es natürlich, wenn dann bei Euch nicht die Lampe des Nachbarn spinnt, sondern die Nachbarin selbst – aber das scheinen Eure Nachbarn ja schon von ganz allein zu machen.
    Hotel: Weil es nach fast 2 Jahren mit unserem Aktivposten an der Zeit ist, was anderes zu sehen als unsere eigene Wohnung inkl. der Brei- und Essensreste an Boden, Wand und Decke.

  90. Antworten Johanna 22. Oktober 2014 um 14:47 Uhr

    Moin Steffi,

    ich muss stets an dich denken, wenn ich mit meinem Freund in der Stadt (oder auch beim Joggen) unterwegs bin und ich nicht Schritthalten kann. Sobald er sich umdreht um mich anzuspornen ein bisschen Gas zu machen, grinse ich nur und er weiß sofort dass ich auf deine Kolumne anspiele & verlangsamt etwas. 😉
    Das Wochenende in Berlin wäre absolut Zucker!! Wir haben leider viel zu wenig Zeit für uns, dank Studium und Job, und dieses Quality-Time Wochenende samt gemütlich-romantischem Candlelight-Dinner würde unsere Tanks erstmal gewaltig füllen!

  91. Antworten Julie 22. Oktober 2014 um 15:39 Uhr

    Liebe Steffi,
    dein Buch ist ein einziger Lachanfall!
    Die Geschichte mit den Häufchen und den elektrischen Geräten sind nach wie vor meine TOPs 🙂
    Liebe Grüße,
    Julie

  92. Antworten Elke 22. Oktober 2014 um 16:08 Uhr

    beim Thema Fotografieren hab ich laut lachen müssen, so laut, dass mich die Leute in der U-Bahn komisch angesehen haben 😉

    Das Wochenende in Berlin wär toll, weil ich mit meinem frisch gebackenen Ehemann gern einmal die Stadt besuchen möchte und wir es bis jetzt noch immer nicht geschafft haben.

    Liebe Grüße aus Wien,
    Elke

  93. Antworten Claudia 22. Oktober 2014 um 18:31 Uhr

    Das Buch ist von Anfang an lustig, und ich finde “uns” wieder. Momentan, mein Liebster ist erkältet, finde ich “seine Krankheiten” ganz super.
    Ist ja alles halb so schlimm –
    und wenn es mit dem kuscheligen Zimmer klappt geht es gleich bergauf!

  94. Antworten Kerstin 22. Oktober 2014 um 19:19 Uhr

    Es hat richtig viel Spaß gemacht, dein Buch zu lesen und ich habe viel gelacht und meinen Mann (und mich) darin wiedererkannt. z.b. Stichwort ‘Häufchen’ 😀

    Ein Wochenende nur für uns in Berlin wäre der absolute Wahnsinn. Wir haben 2 wilde Jungs (3 und 5) und eine kleine Auszeit würde uns richtig richtig guttun.

    Alles Liebe, <3
    Kerstin

  95. Antworten Eva 22. Oktober 2014 um 21:22 Uhr

    Ich fand die “warum Männer eigentlich immer ein Stückchen vor uns gehen müssen”-Passage ganz famos!
    Da bei uns gerade 2. Staatsexamen und Promotion zusammenfallsn wäre eine Wochenendflucht ind große B einfach herrlich!

  96. Antworten Anna Rauscher 22. Oktober 2014 um 21:42 Uhr

    Hi Steffi,
    Das Buch ist die beste Lektüre im Urlaub mit der Familie gewesen. Meine Schwiegermutter und ich haben uns nur noch schlapp gelacht, die Männer fanden es weniger lustig. Es sind schon sehr viele Parallelen zu erkennen. Jetzt ist mein Mann gerade krank und ich habe ihm ein paar Zeilen dazu aus deinem Buch vorgelesen und gleich noch das Thema schnarchen. Einfach nur lustig.
    Zieh uns doch aus dem Lostopf. Wir haben eine kleine Tochter, Entspannung und ein tolles Wochenende in Berlin wäre super! Ich drück mir die Daumen! Mach weiter so. Selbst mein Mann liest jetzt schon deinen Blog

  97. Antworten Missy 22. Oktober 2014 um 23:15 Uhr

    Ich könnte hier jetzt meinen Vorrednern was nachplappern, aber ich bin mal ehrlich: Ich habe das Buch (noch) nicht gelesen.
    Für Bücher fehlt mir einfach zur Zeit die Zeit (:D), ich hoffe das ändert sich demnächst mal wieder. Auf der Wunschliste für Weihnachten steht das Buch nämlich.

  98. Antworten Inga 23. Oktober 2014 um 10:07 Uhr

    … Die Häufchen-Geschichte ist der Knaller! So lustig, so zutreffend und so gut!

    … Genau wie Berlin! Berlin ist auch so gut und wäre eine willkommene Abwechslung aus dem inzwischen doch wieder sehr grauen Kieler Alltag.
    Viele Grüße
    Inga

  99. Antworten Holly 23. Oktober 2014 um 11:38 Uhr

    Hi Steffi,
    so schnell konnte mein Mann gar nicht gucken, wie seine nicht ganz so hübschen Möbel aussortiert wurden. Und seine Blumen überlebten das Zusammenziehen leider auch nicht. Was für ein Jammer, wenn man sich beim Blumengießen auf Frau verlässt! Glücklicherweise ist mein Mann echt relaxt und lässt mir freie Hand – scheint zu klappen bei 26 gemeinsamen Jahren!
    Berlin wäre herrlich zum Ausspannen – weit weg vom Alltagswahnsinn und zwei pubertierenden Jungs…
    Liebe Grüße
    Holly

  100. Antworten frauke 23. Oktober 2014 um 13:52 Uhr

    …hey wir sind doch normal….
    danke für dien buch. es hilft die dinge manchmal zu belächeln u mit etwas abstand zu betrachten. danke dafür
    ins hotel zum candlelight dinner – puh …. wir würden es geniessen mal wieder etwas zeit zu zweit zu haben u es krachen lassen 😉

  101. Antworten viola 23. Oktober 2014 um 15:50 Uhr

    Die Häufchengeschichte ist großartig, einfach aus dem Leben gegriffen!!
    Mein Süßer und ich könnten sehr gut nocheinmal ein entspanntes Wochenende zu zweit gebrauchen, bevor Baby Nummer 3 uns das Leben versüßen wird… 😀

  102. Antworten Holly 23. Oktober 2014 um 16:46 Uhr

    Kaffemaschine, Eismaschine, Nudelmaschine…
    Das haben die sicher alles in Berlin ;o) Also, nix wie hin!

  103. Antworten Antje 23. Oktober 2014 um 17:07 Uhr

    Am besten ist einfach der Häufchen-Klassiker. Sozusagen das “Hurz” der Luxat!
    Als Eltern dreier sehr, sehr, sehr kommunikativer Töchter möchten mein Mann und ich auch endlich mal zu Wort kommen. Von daher wäre so ein schönes Berlin-Wochenende zu zweit ein absoluter Genuss und Luxus in jeder Hinsicht.
    Liebe Grüße von Antje

  104. Antworten Franzi 24. Oktober 2014 um 00:35 Uhr

    Hallo liebe Steffi,

    so richtig gelacht habe ich gleich ziemlich am Anfang deines Buches: Warum sich Männer keine 2 Minuten etwas merken können. Mit meinem Freund passiert das auch ständig und um nicht zuzugeben, dass er Sachen vergisst, geht er manchmal soweit zu behaupten, seine Sachen wären geklaut worden. Daraufhin mache ich mich emsig auf die Suche und siehe da: in einem der Häufchen findet sich meistens das Gesuchte 🙂
    Ich würde sehr gerne mit meinem Schussel in das super stylische Hotel am Steinplatz. Zeit zu zweit und endlich unsere Freunde besuchen, die sich gerade vermehrt aus München verabschieden um in Berlin heimisch zu werden.

    Liebe Grüße,
    Franzi

  105. Antworten Anna 24. Oktober 2014 um 11:56 Uhr

    Liebe Steffi,

    danke für deinen tolle Büchervorstellung in deinem Blogpost von gestern. Beide Bücher sind direkt auf meinem Wunschzettel bei Amazon gelandet 🙂

    Sag mal wann lost du hier den Gewinner, die Gewinnerin aus? Platze vor Neugier.

    Ganz liebe Grüße

    Anna

  106. Antworten Martha 25. Oktober 2014 um 20:00 Uhr

    Liebe Steffi,

    ich liebe die Häufchen Story. Es hat mich sehr beruhigt. Mein Mann ist also nicht allein mit dieser Macke und ich bin nicht die einzige Frau, die damit zu kämpfen hat.

    Über Berlin würde ich mich sehr freuen. Nicht nur weil wir im September nach 8 Jahren – trotz Häufchen und er wird es nie lernen auch nicht mir zuliebe keine mehr zu machen- Ja” zueinander gesagt haben und ich ihn seitdem endlich meinen Mann nennen darf. Ich würde mich sehr freuen mit ihm nach Berlin fahren zu dürfen.

    Alles Gute

    Martha

  107. Antworten Stephanie 26. Oktober 2014 um 02:06 Uhr

    Mir gefallen die Häufchen Geschichten am besten.
    Da konnte ich das zusammen leben mit meinem Christian
    am witzigsten wieder finden.
    Da wir mit Hilfe deines Buches dieses jahr noch einfach heiraten,
    wären die flitternacht in Berlin schon eine coole Sache.
    Liebe Grüße, Stephanie

  108. Antworten Heike Becker 26. Oktober 2014 um 13:13 Uhr

    Liebe Steffi,

    ich habe am meisten bei der Geschichte mit denHäufchen gelacht und mich tierisch gefreut, das es das nicht nur bei meinem Mann gibt, zumal er immer versucht es unseren Kindern abzugewöhnen. Die sind mittlerweile groß und meinen, “Wieso, Papa macht das doch auch”.

    Ich würde gerne die Reise nach Berlin gewinnen,weil mein Mann und ich durch Selbständigkeit im Beruf nur sehr wenig freie Zeit zu zweit haben können. Und wir auch nach 31 Jahren Ehe gerne noch solche Tage gemeinsam genießen würden.

    Liebe Grüße

    Heike

  109. Antworten Leonie 26. Oktober 2014 um 17:29 Uhr

    Liebe Steffi,
    “Mein Mann macht Häufchen” war mein persönlicher Tod – im positiven Sinne natürlich. Mir sind fast die Tränen gekommen vor Lachen.
    Ich würde unglaublich gerne die Übernachtung gewinnen. Obwohl mein Freund und ich zusammen in Berlin leben, sind die Abende nur zu Zweit immer etwas ganz besonderes und seltenes, da wir in einer WG leben. Romantik zu Zweit genießen wir sehr und ein Umfeldwechsel wäre auch mal richtig schön.
    Liebe Grüße

  110. Antworten Clara 28. Oktober 2014 um 16:49 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich hab das Buch verschlungen und mich/ uns in sooo vielen Kapiteln wieder erkannt. Ungeschlagen und am lautesten gelacht (sogar so sehr, dass mein Freund aus dem Nebenzimmer rüber gelaufen kam um zu schauen, was denn der Belustigungsgrund gewesen ist) hab ich beim “Häufchen Machen”.
    So ein Wochenende käme also genau zur richtigen Zeit – für ganz viel mehr Lachen!
    Vielen Dank und liebe Grüsse

  111. Antworten Christine 29. Oktober 2014 um 09:06 Uhr

    Kommentar
    Ooooh wie lustig ist das Kapitel indem mein Mann die Nummer eins ist- oder warum müssen Männer eigentlich immer ein paar Meter vor uns laufen? Ich dachte mein Mann und ich wären da eine Ausnahme aber das beruhigt mich sehr. Es liegt nicht nur an mir das ich langsam bin ;-). Da hab ich mich fast gekugelt vor lachen und dann die Sache mit den technischen Geräten. Er kann gefühlte Stunden verbringen in gewissen Läden aber mit mir 30 min in Kleider-, Haushaltswarenläden kommt schon nach einigen Minuten “Oooh ich bin soooo müde Schatz, wie lange brauchst du noch?”
    Ich danke dir für das schöne Buch und würde natürlich supergerne nach Berlin mit meinem Mann, da wir uns dort am Checkpoint Charlie bei strömendem Regen im Cafe vor 6 Jahren kennengelernt haben. Seither waren wir nie wieder in Berlin! Eigentlich schade oder?

    Liebe Grüsse aus der Schweiz

  112. Antworten Lena 29. Oktober 2014 um 13:13 Uhr

    Kommentar
    Liebe Steffi,
    Ich musste auch sehr über die Häufchen lachen!
    Herzliche Grüße
    Lena

  113. Antworten Sabine 30. Oktober 2014 um 10:11 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich habe ganz ehrlich es noch nicht geschaft dein Buch zu lesen. Es steht auf meinem Weihnachtswunschzettel.
    Ich arbeite zwar in Berlin, wohne jedoch 1,5h entfernt. Ich würde so ein romatisches Wochenende mit meinen Mann nutzen um die eine oder andere Ecke Berlin zu entdecken. Und dein Buch zu kaufen.
    Grüße

  114. Antworten Maike Becks 2. November 2014 um 12:14 Uhr

    Hallo liebe Steffi!

    Ich finde alle deine Geschichten herzerfrischend und werde von meiner “fremden Spezies” immer argwöhnisch beäugt, wenn ich von Lachtränen geschüttelt auf dem Sofa aufgefunden werde….
    Meine Lieblingsgeschichte ist die, wo mein/dein Mann immer vorweg rennt.
    Ich habe ihn schon oft darauf hingewiesen, dass ich sein Verhalten nicht besonders gentleman-like finde. Sogar auf dem Weg zum Standesamt ist er vorweggerannt und ich konnte sehen, wie ich hinterherkomme

  115. Antworten Maike Becks 2. November 2014 um 12:16 Uhr


    ich würde mich riesig freueb, hinter ihm durch Berlin zu rennen und ihn abends in dem wunderschönen Hotel wieder einzufangen 🙂
    Liebe Grüße
    Maike

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  • Heute gibt es zwei Tage in Berlin im Hotel am Steinplatz mit Candlelight-Dinner zu gewinnen.

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