Wonach ist dir heute?

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Gestern bekam ich in meinem Instagram-Account die Nachricht, Userin Lucy Astner alias littlemissgluecklich hätte ein Foto gemacht, in dem etwas spannendes für mich zu sehen sei. Ich klickte drauf und dachte: Ach guck, die hat die Bücher bunt. Nee, warte, ach guck, die hat auch die Acapulco Chairs. Nee, quatsch, ach komm, was geht denn da? Die hat ja wohl die coolste Tochter aller Zeiten! Da sitzt die mit Sonnenbrille in ihrem Acapulco Chair auf ‘nem Schafsfell und sucht in meinem Wohnbuch nach neuen Ideen für die Umgestaltung ihres Kinderzimmers, wuah! Und dann schreibt ihre Mama auch noch so nebenbei in die Bildinfo, sie sitze gerade an einem Exposé für ein neues Drehbuch, während ihre Tochter auf der Suche nach Inspiration sei. Da dachte ich: Sekunde, was ist denn das bitte für eine coole Familie? Die möcht’ ich kennenlernen…

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Liebe Lucy, ich hab mal alle Infos zu dir und deiner entzückenden Familie in deinem Instagram-Account zusammen gesammelt: Ihr wohnt in Hamburg Eimsbüttel, du bist die Mama zweier Töchter, schreibst beruflich Drehbücher – Sekunde, da muss ich direkt nachfragen – fürs Fernsehen? Kino? Irgendwas, das wir vielleicht kennen könnten?

Liebe Steffi, erstmal muss ich ganz dringend loswerden, wie unheimlich ich mich über deine lieben Worte und deine Begeisterung freue! Wenn meine Töchter aufgeregt sind und sich freuen, flattern sie wie verrückt mit ihren Ärmchen, so als würden sie gleich abheben wie kleine Vögel – und ich fühle mich grad genauso!

So, jetzt aber: Ich schreibe ausschließlich fürs Kino. Das liegt aber nicht daran, dass ich mich nicht auch für gute Fernsehfilme oder Serien begeistern lasse, sondern daran, dass ich einen Deal mit Warner Bros. habe – und die machen fast nur Kinofilme. In den letzten Jahren habe ich u.a. als „Ghostwriter“ (schreckliches Wort, klingt nach Mottenkugeln, oder?) für Til Schweiger geschrieben. Es war ganz schön, erst mal „im Schatten“ zu arbeiten, so konnte ich mich gut und in Ruhe ausprobieren, sehen, was mir Spaß macht und wo die Reise vielleicht noch hingehen kann. Und ich habe tolle Leute kennen gelernt! Im Oktober erscheint nun aber der erste offizielle Film unter meinem Namen: DER NANNY mit und von Matthias Schweighöfer. Uiuiui, wenn ich das so schreibe, muss ich gleich wieder mit den Armen flattern. Bin wirklich sehr aufgeregt, dass es dieses Jahr soweit ist. Ist ein bisschen wie Kinder kriegen…

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What?! DU hast den nächsten Schweighöfer-Film geschrieben?! Und du warst Ghostwriterin von Til Schweiger? Das klingt nicht nach Mottenkugel, das klingt nach dem verdammt coolsten Jobtitel gleich nach dem von George Clooneys Frau. Da flatter’ ich aber direkt auch mal ganz doll mit den Armen! 

Wie wird man das eigentlich – Drehbuchautorin? Klingt nach einem Traumjob, sich lustige Geschichten und Dialoge ausdenken. Aber bestimmt harte Arbeit, oder? Wobei – ich könnte schwören, ohne dich zu kennen, dass du eine Menge Humor hast, so fröhlich und lustig wie es bei dir ausschaut…

Ich schreibe tatsächlich ausschließlich Komödien – daran habe ich persönlich auch am meisten Spaß. Als ich anfing, szenisch zu schreiben, war ich zunächst am Theater unterwegs. Im Nachwuchstheater gibt es aber leider kaum Raum für Lustiges, also hab ich versucht, das zu schreiben, was die am Theater gesucht haben. Das Ergebnis? Wie immer, wenn man sich verstellt: katastrophal! Abschiebung, häusliche Gewalt und Rassismus? Alles sehr, sehr wichtige Themen – aber das war überhaupt nicht ich. Ich konnte dort einfach nicht authentisch sein. Es hat beinahe mein Herz gebrochen, als ich mir eingestehen musste, dass es am Theater keinen Platz für meine Texte gibt.

Aber wie das manchmal so ist im Leben: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine neue! Und was für eine! 2009 bekam ich ein Drehbuch-Stipendium vom BR im Bereich „Romantic Comedy“ und 2011 stand ich plötzlich auf der Fußmatte von Til Schweiger! Das ging alles so unfassbar schnell, dass ich manchmal noch immer nicht glauben kann, dass das wirklich mein Leben ist.

Das Drehbuchschreiben ist mein absoluter Traumjob! Das heißt natürlich nicht, dass der Job immer ein Traum ist. Es gibt Abgabetermine, Figuren, die einfach nicht machen, was ich will und so einen richtig miesen Schurken, der sich „Schreibblockade“ nennt. Wenn der zu Besuch ist, geht einfach nix mehr, dem muss ich dann ganz kräftig in den Allerwertesten treten, damit er wieder abhaut. Trotzdem will ich keinen anderen Job mehr haben! Ich fühle mich total „gesegnet“, Menschen mit meiner Arbeit zum Lachen bringen zu dürfen. Das Leben ist oft so kompliziert und es gibt so viele Tragödien da draußen, kleine und große, dass ich mir nichts Schöneres vorstellen kann, als den Menschen ein paar Minuten Lachen zu schenken! Wenn die Zuschauer für eine Kinolänge ihre Sorgen vergessen und ein bisschen glücklich sind, bin ich es auch. Dann weiß ich, dass sich meine Arbeit lohnt.

Vor dem Schreiben war ich übrigens Lehrerin – das war auch sehr unterhaltsam. Vielleicht schreib ich darüber auch noch mal ein Buch…

 

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Ach herrlich, ich könnte dir ewig zuhören. Was freu ich mich auf deinen Film!

Eingerichtet ist es bei euch auch fantastisch – wo gibt es denn bitte dieses entzückenden Holzhäuschenhochbett, in dem deine Tochter schläft?

Das Bett ist von LIFE TIME. Wir haben es bei DANNENFELSER, einem Kindermöbelgeschäft im Hamburger Norden gekauft, als unsere Große vier wurde. Es ist wirklich traumhaft schön – aber soll ich dir was verraten? Sie schläft überhaupt nicht darin! Unsere beiden Mädels wollen immer bei uns im Bett übernachten. Wir haben uns lange dagegen gewehrt, haben Bücher wie „Jedes Kind kann schlafen lernen“ gewälzt und es dann doch nicht übers Herz gebracht, die beiden nächtelang schreien zu lassen. Und dann haben wir uns irgendwann gesagt: Was soll‘s? Dann pennen wir halt alle zu viert auf vier Quadratmetern! Und weißt du was? Klappt super! Ist zwar eng, aber kuschelig. Das Wichtigste, was ich als Mutter gelernt habe, ist, dass es kein Richtig und kein Falsch gibt. Richtig ist immer das, was sich für dich richtig anfühlt. Und spät abends zu meinen selig schlummernden Kindern ins Bett zu kriechen, das fühlt sich verdammt richtig an.

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Ja, das mit dem “es gibt kein Richtig und Falsch” finde ich auch sehr wichtig!

Du ermunterst deine Töchter zu träumen und wild zu sein. Ich würde mal sagen: klappt! Oder? Foto Nummer eins zeigt das doch ganz deutlich…

Oh ja, meine Mädchen träumen die wildesten und lustigsten Geschichten! Und ich liebe es, mit ihnen herumzuspinnen. Meine Töchter finden meinen Beruf ja leider total unspektakulär, weil ich weder PIPPI LANGSTRUMPF noch BIENE MAJA noch HEIDI geschrieben habe. Aber seitdem ich kleine Foto-Love-Stories über ihre Kuscheltiere schreibe und in der Drogerie als Fotobücher bestelle, finden sie es auf einmal total cool, dass ich schreiben kann. Nun probiere ich mich sogar mal an einem echten Kinderbuch – drückt mir die Daumen! Irgendwie muss man sich bei seinen Kindern ja beliebt machen. Kann schließlich nicht jede Mama Eisverkäufer sein…

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Du scheinst eine wunderbar entspannte Einstellung zum Thema Chaos in der Wohnung zu haben… Wie wird man so? Aus der Not? Aus Überzeugung?

Wenn ich das Chaos nicht so annehmen würde, müsste ich es ja täglich bekämpfen – und das wäre mir viel zu anstrengend! Und manchmal entdeckt man im Chaos auch tatsächlich ganz tolle Sachen. Na gut, meistens entdeckt man da eher alte Socken oder Brotdosenreste von letzter Woche, aber hey: Auch aus alten Socken kann man noch tolle Sachen machen. Aus Brotdosenresten allerdings eher nicht…

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Und du scheinst ein riesengroßes Herz zu haben – hast du deinen kranken Freunden wirklich diese hübsch verpackte und sicherlich auch köstliche Hühnersuppe vorbei gebracht? Hast du schon genügend Freundinnen oder hättest du gern noch eine?

Ich habe wunderbare Freunde, aber für liebe neue Menschen ist in meinem Leben und Herzen immer ein Platz frei! Und Hühnersuppe kriegen sie auch alle! Ist tatsächlich köstlich, aber viel wichtiger noch: Hat antibiotische Wirkung, also irgendwie ganz natürliche Super-Dooper-Batman-mäßige Wunderkräfte! Das gab‘s bei uns zu Hause immer und es hat immer geholfen – und deshalb ziehe ich auch heute noch immer gleich los und kaufe ein frisches Suppenhuhn, wenn hier jemand krank ist. Wenn du also mal Bedarf hast, klingel einfach durch!

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Dann hab ich gelesen – du joggst für ein #knackpopöchen2015? Wie läuft’s? Ich hab gesehen, dass du wie ich eine Snickersliebhaberin bist…

Ja, also, das mit dem Knackpopöchen ist so ne Sache… Kompliziert, sehr kompliziert, um nicht zu sagen: Das Snickers ist schuld! Oder viel mehr DIE Snickers. Die vielen, vielen kleinen und größeren, vor allem aber verdammten leckeren Schokohäppchen. Ich wollte ja, aber dann und eben und weil… Nächstes Jahr ganz bestimmt. Vielleicht. Irgendwann wird es schon noch klappen mit dem knackfrischen Apfelpopo. Und wenn nicht, ist auch nicht schlimm, oder? Die inneren Werte zählen. Wie der Geschmack von Snickers auf der Zunge…

Ich danke dir, Steffi! Und übrigens: Wenn du am Himmel über Eimsbüttel grad eine junge Mutter ohne Knackpopöchen flattern siehst – das könnte ich sein.

Herzlichen Dank, dass du uns hast in dein Leben schauen lassen! Ich freu mich tierisch auf deinen Film, dir weiterhin über Instagram zu folgen und huch, sind das etwa Halsschmerzen? Da kribbelt es so in der Nase, oh so ein Mist aber auch, ich glaub, ich werd krank! 

Steffi

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Svetje 16. Februar 2015 um 08:46 Uhr

    Ein wundervolles Interview und eine großartige Frau! Hat total Spaß gemacht, den Beitrag zu lesen.

    Antworten
  3. Vera 16. Februar 2015 um 10:13 Uhr

    Was für ein toller Post! Lucy ist soooo unglaublich sympathisch, dass ich sie bereits gestern schon bei Instagram abonnieren musste! 🙂 Da freu ich mich natürlich heute (mit kranken Kind zuhause) auf deinem Blog von Ihr zu lesen.
    Liebe Grüße!

    Antworten
  4. Angela - designhaus no.9 16. Februar 2015 um 10:50 Uhr

    Liebe Steffi & Lucy,
    herrlich zu lesen und sehr sympathisch. Wirklich schade, dass ich nicht im Norden wohne, wenn ich mal krank werde ;-). Alles Gute!

    Antworten
    • Kathrin 16. Februar 2015 um 18:42 Uhr

      Wieder mal eine tolle Haustour mit einer sympathischen Bewohnerin, mit den Büchern nach Farben sortiert sieht schon klasse aus, aber wie behält man da den Durchblick frage ich mich immer, bei mir ist alles nach Themen geordnet und trotzdem bin ich manchmal am Suchen.
      Viele Grüße Kathrin

      Antworten
  5. septembermorgen 16. Februar 2015 um 11:22 Uhr

    Wow! Was für eine sympathische Frau! Und so lustige Sprüche (“Kann schließlich nicht jede Mama Eisverkäufer sein…” >> schade eigentlich 😉 ). Gut, dass sie für lustige Filme schreibt!
    Und in punkto Hühnersuppe, Snickers/Schokolade und Apfelpopo kann ich nur zustimmen ;-).
    Liebe Grüße
    Katja

    Antworten
  6. Marina 16. Februar 2015 um 13:25 Uhr

    So ein herrlicher Post. Danke, ihr habt mein tag gerettet. So tolle Frau, bin auf den Film gespannt und auf das minder Kinderbuch auch. Man ihr seid beide so hammer frauen!
    Und wann stehst du bei Til Schweiger auf der Matte? Du könntest auch eine super Drehbuchautorin sein.
    Liebe Grüße,
    Marina

    Antworten
  7. Christiane 16. Februar 2015 um 13:43 Uhr

    Ihr seit beide herrlich!!!
    Danke !
    Christiane

    Antworten
  8. Ariane Reichardt 16. Februar 2015 um 14:07 Uhr

    tolles Interview… ihr habt euch echt gefunden!

    Antworten
  9. Jule 16. Februar 2015 um 14:36 Uhr

    Schönes Interview! Wo gibt es denn den “dream big little one” Scherenschnitt?
    Lieben Gruß
    Jule

    Antworten
  10. Dorthe 16. Februar 2015 um 15:05 Uhr

    Liebe Steffi, liebe Lucy,
    das ist eine der besten Haustouren überhaupt …
    Ich liebe das Schreiben (und das Schreiben für Film und TV steht dabei ganz oben auf meiner Machen-Wollen-Liste), ich liebe Sätze wie “Richtig ist immer das, was sich für dich richtig anfühlt” – damit tue ich mich nämlich verdammt schwer, ich mag die Schweiger und Schweighöfer-Filme total gern (lieben wäre zu viel :-)) … und meine Lütte und ich sind grad erkältet – aaaaalso… 🙂
    Woher nimmst du, Lucy, eigentlich bitte die Zeit, neben deiner Arbeit so tolle Fotobücher zu machen??? 🙂
    Vielen Dank für diesen tollen Beitrag!
    Liebe Grüße,
    Dorthe

    Antworten
  11. heike w. 16. Februar 2015 um 16:09 Uhr

    Shop-Flop hin oder her: für solche Beiträge mit guten Frauen voll happy Vibes liebe ich diesen Blog! Merci. Und ich ess jetzt mal nen Snickers aus der Naschkiste. Njomnjomnjom.

    Antworten
  12. Julie 16. Februar 2015 um 17:40 Uhr

    Euch BEIDE will man einfach als Freundinnen haben, so entspannt wir ihr seid – ein Träumchen 🙂

    Antworten
  13. Lucy 16. Februar 2015 um 19:00 Uhr

    @Jule

    Liebe Jule,

    der DREAM BIG-Wandsticker ist von Catita Illustrations. Ich hab ihn direkt in Spanien bestellt, es gibt die Sticker aber mittlerweile auch über Stadtlandkind, glaube ich.

    Liebe Grüße
    Lucy

    Antworten
  14. Judith 16. Februar 2015 um 19:59 Uhr

    Sehr sympathisch und entspannt -vielen Dank für diese erfrischende Haustour!

    Antworten
  15. Karla 16. Februar 2015 um 23:32 Uhr

    Das sieht wirklich nach einem schönen und gemütlichen Zuhause aus 🙂

    Zu dem Thema “beieinander schlafen” habe ich letztens einen guten Artikel bei Babyccino gelesen, bei der die Kinder immer in einem Bett schlafen http://babyccinokids.com/blog/2014/07/08/do-or-would-your-kids-share-a-bed/
    Vielleicht wäre das auch was für euch?

    Ich fände das auf Dauer auch für die eh schon knapp kommende Zweisamkeit nicht so schön? Wie seht ihr das ?

    Antworten
  16. Sandra 17. Februar 2015 um 09:41 Uhr

    Was für ein tolles, inspirierendes, entspanntes Interview… macht einfach happy beim Lesen! Danke! Liebe Grüße, Sandra

    Antworten
  17. Lisa 17. Februar 2015 um 11:46 Uhr

    En tolles Interview! Super sympathisch!!!

    @Jule
    Ich hab auch nach dem Dream Big-Schriftzug gesucht und glaube, dass das so ein DIY-Wordbanner von “alittlelovelycompany” ist 🙂 . Gibts u.a. bei rimini-Shop.de oder beim Hersteller direkt (ist aber erst wieder ab März verfügbar)

    Antworten
  18. Bea 18. Februar 2015 um 09:17 Uhr

    Wow! Bin geflasht! Tolles Interview und tolle Frau! =o) Der Schriftzug ist mir auch direkt positiv aufgefallen! Dachte der wäre selbstgemacht.. :o) Ich würde sagen Pappe kaufen, Buchstaben ausschneiden und los… ;o)

    Antworten
  19. Sarah 18. Februar 2015 um 20:38 Uhr

    Herrlich entspannt und sehr symphatisch die Gute.Und dann heißt sie auch noch wie meine Kleine ; )

    Antworten
  20. Lilly alias Frau bunt 22. Februar 2015 um 17:15 Uhr

    Da haben sich aber zwei Sympathiebomben getroffen, was?

    Antworten

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