Wonach ist dir heute?

1.) Bradley Cooper.

Beginnen wir mit Bradley. Oh Bradley, was habe ich dich in der Vergangenheit unterschätzt, I’m so sorry! Klar, du warst toll in Silver Linings, lustig in Hangover, aber schlafen wollte ich noch nie mit dir. Erst, als ich dich in A Star is born gesehen habe. Oh mein Gott! Da siehst du, obwohl du ein sehr großes Drogenproblem hast, sooo gut aus. Gut, über die fettigen müssen wir dann noch mal in Ruhe sprechen. Aber du siehst in dem Film nicht nur umwerfend aus (besonders ähm nackt), nein, du hast auch noch Regie geführt. Und das FANTASTISCH! Du hast Lady Gaga als Hauptdarstellerin besetzt – irre gute Idee. Dieser Film, also dieser Film, also dieser Film, puh. Der hat mein Herz in die Hand genommen und ordentlich durchgeschüttelt. Noch Tage nach dem Film musste ich ständig daran denken. Den Soundtrack kann ich gerade gar nicht hören, weil ich sonst sofort wieder in diesen emotionalen Zustand zurück versetzt werde.

Große Fragen stellst du in dem Film, so ganz nebenbei. Zum Beispiel: Wofür möchte man stehen? Wofür die eigene Stimme nutzen? Und dieses Ende – hätte ich bloß Taschentücher dabei gehabt.

Na ja, ich wünsch dir mit Irina alles Gute. Ich hab ja dich jetzt als Gif aufm Handy, wie du halbnackt auf mich zuläufst. Das muss reichen. Vorerst.

 

2.) Tomorrow.

Erhöhen wir kurz das Niveau wieder. Auf Itunes gibt es eine wirklich großartige Dokumentation mit beeindruckenden Ideen für die umweltschonendere Zukunft: “Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen” heißt die. Der Film hat keine Die-Welt-geht-unter-Stimmung, sondern zeigt stattdessen, welche Länder und Städte schon fantastische Ideen haben, wie man nachhaltiger leben kann. Das macht große Lust, mitzumachen und ebenfalls über Ideen nachzudenken oder zumindest die bestehenden zu unterstützen und bekannter zu machen. Guckt euch den Film an, der ist wirklich beeindruckend!

 

3.) Friends.

Wenn mir vor lauter trüber Nachrichten die Zukunft Sorge macht, nehme ich abends die US-Serie Friends mit ins Bett. Seitdem es sie auf Netflix gibt, sind sie oft meine Gute-Nacht-Geschichten. Anschließend schläft man ganz sicher mit einem besseren Gefühl ein.

Jetzt gibt es auch ein Buch, das noch mehr Insights zu der Serie verrät: I’ll be there for you von Kelsey Miller (*Affiliate Link). Zum Beispiel, wer mit wem befreundet ist nach wie vor, dass die Gags direkt umgeschrieben wurden und neu ausprobiert wurden, wenn das Publikum nicht wie erwartet gelacht hat und vieles mehr wird darin verraten. Ich musste es mir bestellen. Trotz meiner großen Aufräum- und Ausmistaktion.

 

4.) Ottolenghis neues Kochbuch.

Apropos Buch-Kauf-Stop. Davon sind besonders Kochbücher bei mir betroffen, weil ich so viele habe, die ich nie benutze und die deshalb jetzt bald verschenkt und verkauft werden. Deshalb wehre ich mich auch gerade mit Händen und Füßen dagegen, mir das neue Kochbuch Simple (*Affiliate Link) von Ottolenghi anzuschaffen, obwohl alle davon schwärmen. Ich habe mir bei Freunden drei Gerichte abfotografiert, um sie erstmal zu testen. Waren leider alle geil. Oh man, ich werde es wohl tun, das kann doch wohl nicht wahr sein! Was ich an dem Buch, neben all den einfachen Gerichten auch liebe: Die Fotos von den gedeckten Tischen mit all den Kleinigkeiten. Eingedeckt, so dass die Freunde sich einfach nur hinsetzen und zugreifen können. So einen Abend wünsch ich mir.

 

5.) Eine irre gute Idee.

Eigentlich wollte ich dieses Jahr ganz entspannt ausklingen lassen. Endlich mal meine Idee von einem superentspannten Dezember und Jahresstart ausprobieren – Pustekuchen. Ich hatte vor circa zwei Wochen eine Idee, eine saugute Idee, hoffe ich, glaub ich. Auf jeden Fall muss ich es ausprobieren. Terminlich bedeutet das den Supergau, weil man dafür unfassbar viel organisieren muss. Aber und das ist ja das Wichtigste: Wenn es klappt, wie ich es im Kopf habe, wird es der Knüller und ihr werdet es genau so lieben wie ich! Was ich bis hierhin schon mal verraten darf: Legt ein Stück eures Weihnachtsgeldes schon mal zur Seite und haltet euch den 10.2.19 in Hamburg frei. Mehr zu dieser Idee in der nächsten 10 Dinge-Ausgabe Anfang Dezember. Dann kann man Tickets kaufen. Ups, jetzt hab ich ja fast zu viel verraten! Ahhhh!

 

6.) Andreas tolle Bastelboxen.

Seit Jahren erzählt Andrea Potocki, unsere DIY-Kolumnistin & WLKMNDYS-Bloggerin, dass sie gern Bastelboxen anbieten möchte. Ich habe ihr und dieser Idee immer applaudiert und jetzt gibt es sie endlich: WLKMNDYS in the box. Yeah! Die erste Produktion mit DIY-Raketen war in Windeseile ausverkauft. Für euch hat sie jetzt noch schnell heimlich 20 Stück gefertigt, falls noch jemand welche mit seinen Kindern basteln möchtet. Eine Box kostet 23,90 Euro, bestellen kann man sie über studio@wlkmndys.com. Wählen kann man  zwischen den Farben Capriblau, Maisgelb oder Leuchtpink.

Meinen Kids hat Andrea auch Boxen geschickt, zeige ich euch heute bei InstaStories. Die Boxen. Gebastelt haben wir die Raketen noch nicht. Das habe ich uns fürs Wochenende eingeplant. Mit lecker Keksen und Kakao. Und dann dick einpacken und noch eine Runde damit drehen draußen.

Eine zweite Box-Ausgabe hat Andrea sich auch schon überlegt: die Weihnachtsboxen. Mit Baumkugeln –  unzerbrechlich und damit Baby proof – noch dazu können die Kleinsten sogar beim Basteln mithelfen. Fliegende Engel –  3 zauberhaften Papierengel zum ins Fenster Hängen – die Kids spielen Designer und gestalten das Outfit. Und: Say Cheese! – die WLKMNDYS Sofortbildkamera zum selbst Basteln. Falls ihr unbedingt eine möchte, schreibt ihr lieber auch schon mal. Wie gesagt: Es waren gleich alle weg. Zu recht!

Applaus, oder? Applaus!!!

 

7.) Bodyguard.

Ich darf nichts verraten. Sonst werde ich ermordet. War nur Spaß! Also hoffentlich. Habt ihr die BBC-Serie Bodyguard schon gesehen auf Netflix? Oh boy. Ernsthaft, ich hab es nicht mal geschafft mich auf die Couch zu legen, so gebannt war ich von der Story. Ich blieb aufrecht sitzen. Es fühlte sich an, wie ewig die Luft anhalten vor lauter Spannung. Wie schrieb mir meine Freundin Marlene: “Ab Folge zwei hatte ich keine Fingernägel mehr!”. Es ist spannend, ohne zu gruselig zu sein, für alle, die so Schisser sind wie ich. Es ist einfach irre gut, gucken! Traut euch! Ihr könnt dann eh nicht mehr anders.

 

8.) So viele gute Podcasts.

Im Moment komm ich gar nicht hinterher all meine neuen Lieblings-Podcasts zu hören: Habt ihr schon Stella McCartney bei Goop gehört? Oh Gott, gerade gesehen: Julia Roberts war ja auch schon da! Muss ich hören! Genau wie die neue Folge von The High Low, in die beiden Ladies bin ich sehr verliebt, mit jeder Folge und Dolly Aldertons Buch (Everything I know about love *Affiliate Link) noch mehr. Pardon my French von Garance Doré ist auch zurück beziehungsweise findet neue Wege – herrlich! Jen Gotch verrät tolle Businesstips, wie man ein Unternehmen aufbaut, aus eigener Erfahrung. Und Hotel Matze hat Jürgen Vogel getroffen, ich warte gespannt auf die Folge. Hoffentlich kommt sie auch noch diese Woche!

Welche Podcasts hört ihr denn gerade am liebsten?

 

 

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My staff did not see this scare coming. Neither did @Ciara or @KrisJenner.

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9.) Tränen gelacht…

… habe ich bei dem Halloween-Gag von Ellen de Genres an ihr Show-Team und Kris Jenner. Ich habe manchmal einen komischen Humor. Wobei, das ist doch echt lustig, oder? Hahahaha, wie die alle umfliegen!

 

10.) Berlin (Werbung).

Wenn ich zum Arbeiten nach Berlin fahre, ist das immer, wie sich eine Tüte altes Leben holen. Klingt vielleicht komisch, aber es fühlt sich an wie eine Anti-Grippe-Spritze, die einem der Arzt verpasst. Ich treffe dort tolle Menschen, die ich selten sehe. Schau mir neue Shops, Restaurants, alles mögliche Neue an und fahre dann nach einem oder zwei Tagen gestärkt und mit vielen neuen Ideen zurück ins (beschauliche) Hamburg. Was ich sehr liebe. Heute ist es wieder soweit. Heute düse ich für 48 Stunden nach Berlin, halte mit Edition F zusammen bei einem Event der Sparkasse einen Vortrag über das Thema Finanzen. Den eigenen Wert erkennen ist mein Thema. Weil man dadurch viel besser verhandelt dem Chef gegenüber und auch Kunden. Und am Ende mehr verdient. Ich werde versuchen InstaStories zu machen, vielleicht habt ihr ja Lust mitzukommen. Falls ich mich nicht hinsetze – nicht wundern, dann ist mir die von Iris von Arnim geliehene Traum-Lederhose doch etwas zu klein. Sie hatten sie nur noch in der Größe da und ich war so verliebt. Es wird spannend!

 

Und was macht dir gerade gute Laune?

Ich bin gespannt!

Herzlich,

Steffi

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Milena 6. November 2018 um 17:08 Uhr

    Liebe Steffi,

    danke für die großartigen Tipps!!!

    An Podcasts kann ich Dir sehr den „Dont waste be happy“ Podcast empfehlen. Ich bin so begeistert und ich bin mir sicher, dass du ihn bei Deinem Ausmistfieber lieben wirst 🙂

    Ganz liebe Grüße

    Antworten
  3. Marion (Unterfreundenblog) 6. November 2018 um 17:45 Uhr

    Mir macht gerade Dein Blogpost extrem gute Laune, allem voran das Foto mit Dir und Brääääääääääd! Großartig! Und mein Gott, ist der Typ g***. Bisher hatte ich weder ihn noch Frau Gaga besonders auf dem Schirm, aber nach dem Film bin ich verknallt in beide! Oh ja, die Taschentücher. I hear ya! Ich habe seeehr gekämpft und dann doch verloren. Was wenig verwunderlich ist, denn ich weine auch bei der weihnachtlichen Merci-Werbung. Apropos Weihnachten – Simple kommt auf die Wunschliste, ich kann (auch) nicht anders.

    Eine fabelhafte Zeit in Berlin wünsche ich Dir!
    Marion

    Antworten
  4. Katrin 7. November 2018 um 13:44 Uhr

    Steffi, dass du das schreibst!!! Ich habe die Ellen de Genres Story im Bett geguckt – Handy auf ganz leise gestellt, da mein Mann schon geschlafen hat. Nütze nur nichts, denn ich habe SOOOO laut gelacht und mich gar nicht mehr eingekriegt, während ich es mir gefühlt 67 mal hintereinander angeguckt habe. So. witzig. Fand mein Mann allerdings nicht, als ich ihm die Story gezeigt hab. Versteh ich gar nicht. 🙂

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  5. Valea 8. November 2018 um 22:54 Uhr

    … ha, ha, mit „Friends“ geht es mir genauso: Das ist meine Wohlfühl-Serie. Aber mit „Modern Family“ klappt das mittlerweile auch ganz gut. 20 Minuten vor dem Einschlafen – und vieles ist nicht mehr ganz so schlimm. Viele Grüße!

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