Wonach ist dir heute?
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Corona macht Frauen wieder zu Hausfrauen, lese ich in den letzten Tagen immer öfter und komme dabei ins Stutzen. Ich weiß, dass unter der Betreuungsnot besonders viele Frauen zu leiden haben, weil der Mann wie gewohnt weiter arbeitet, während die Frau den Haushalt, die Kinder und den Job plötzlich allein jonglieren muss. Und doch stelle ich in meiner kleinen Familie gerade genau das Gegenteil fest: Statt einer 60er-Jahre-Rollenverteilung blüht in der Krise aktuell der Feminismus bei uns auf.

Vor der Pandemie war ich diejenige, die neben dem Job die meiste Hausarbeit, das Kochen und den Einkauf erledigte. Eine klassische 70/30-Teilung. Als wir beide ins Homeoffice umsiedelten und gleichzeitig auch noch unsere fast zweijährige Tochter bespaßen mussten, zwang uns die Situation zum Umdenken. So weitermachen wie bisher ging unter diesen erschwerten Bedingungen einfach nicht mehr. Wir waren ja jetzt beide zuhause. Dass einer seinem Job im Homeoffice nachgeht, während die andere Person das „Mädchen für alles“ ist, so stellte ich mir das nicht vor. Und – zu meiner Überraschung – mein Mann sich auch nicht.

 

Schon in der ersten Woche im Homeoffice haben wir uns deshalb ein System ausgedacht, das uns ein Zusammenleben mit Kind und Jobs ermöglicht. Dabei hat uns von Anfang an geholfen, dass wir uns nicht gegenseitig aufrechnen, welcher Job wichtiger ist oder wer das meiste Geld nach Hause bringt. Vielmehr schauen wir uns jetzt an den Wochenenden gemeinsam an, welche Aufgaben wir beruflich und als Familie zu bewältigen haben, und strukturieren danach unsere Woche. Das klingt jetzt zwar wahnsinnig anstrengend, ist es aber nicht. Ganz im Gegenteil. Aufgaben, die sonst mal kurz im Alltag durchrutschten beziehungsweise ungefragt auf meiner To-do-Liste landeten, haben jetzt beide auf dem Zettel und werden auch von beiden erledigt.

Plötzlich agieren wir als Team – es geht nicht mehr um deinen oder meinen Job, sondern um unser Leben.

Das, was für uns zählt, spielt sich in unseren vier Wänden ab. Das ist uns gerade mehr denn je bewusst geworden und damit das funktioniert, müssen alle gleich viel mithelfen.

Wir teilen unseren Tag in Arbeits- und Kindzeit ein. Der Morgen gehört meist meinem Mann. Er fährt in seine Agentur und arbeitet dort konzentriert ein paar Stunden. Gegen Mittag kommt er nach Hause. Schichtwechsel. Nun ist er mit allen Kinder- und Haushaltsaufgaben dran, während ich mich an den Laptop setze. Dann begleitet er beispielsweise unsere Tochter in den Mittagsschlaf, räumt auf oder geht kurz einkaufen. Gegen Nachmittag wechseln wir uns wieder ab, abends dann erneut. Das, was an To-dos in diesem Zeitraum anfällt, wird dann von ihm erledigt, sodass ich mich nach der Arbeit auf einen gefüllten Kühlschrank, bestenfalls auf einen frisch gekochten Kaffee und ein ausgetobtes Kind freuen kann. Die neue Aufteilung versteht selbst unsere Tochter. Mama ist nicht mehr die einzige Ansprechpartnerin zuhause. Wenn ich am Laptop sitze, arbeite ich. Und nach einer kurzen Eingewöhnung weiß sie jetzt, dass es sich nicht mehr lohnt, lauthals „Maaaamaaaaaaaa“ zu schreien – in diesen Zeiten kann nur Papa helfen und das macht er wirklich gut.

Wie bei vielen anderen hätte unser Leben ohne Corona die letzten Wochen ganz anders ausgesehen. Mein Mann wäre beruflich für mehrere Wochen in der Welt unterwegs gewesen und ich hätte alles alleine wuppen müssen. Manchmal schmunzeln wir, wenn wir uns anschauen, wie wir heute leben. Auch unser neuer Alltag ist häufig kräftezerrend und wir liegen beide abends völlig k.o. auf dem Sofa, aber es hilft uns, die Last gleichermaßen auf vier Schultern zu verteilen und auf ungeahnte Vorkommnisse mit etwas Flexibilität reagieren zu können.

Wir üben aktuell schon mal für das Leben mit wieder vollem Terminkalender und Dienstreisen, wenn die Isolation beendet ist. Mein Mann weiß jetzt, was zuhause alles anfällt, deshalb wollen wir versuchen, auch zukünftig nicht mehr in Arbeitszeit, sondern in Aufgaben zu denken und uns beiden mehr Freiräume zu ermöglichen. Das heißt dann manchmal auch, den eigenen Terminkalender nicht zu ernst zu nehmen und immer mal wieder auf den anderen und seine Bedürfnisse zu achten. Mit Feminismus ist es schließlich wie mit guter Schokolade. Wenn man einmal in den Genuss gekommen ist, kann man nicht mehr so schnell damit aufhören.

 

 

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Anni 6. Mai 2020 um 12:15 Uhr

    Ich bin unglaublich froh, dass sich das wenigstens in den „Homeoffice-Familien“ so realisieren lässt. Ich kenne auch viele Fälle wo der Papa in Kurzarbeit ist und Mama weiter arbeitet – selbstverständlich ist Papa dann auch jetzt mehr im Haushalt tätig. Wäre erschreckend, wenn nicht.
    In meinem Fall ist der Papa systemrelevant 50+ Stunden im Krankenhaus und ich versuche mit den 2 Schul- und Kitakindern und meinem (nicht systemrelevanten) Job über Wasser zu bleiben. Der Papa macht trotzdem so viel zu Hause, aber dennoch ist diese Corona-Krise ein Schritt zurück Richtung Patriarchat, weil von der Politik davon ausgegangen wird, dass es genau in diesen Fällen die Mama daheim schon schaukeln wird.
    Durchhalten, heißt momentan die Parole!

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    • Marie 6. Mai 2020 um 13:20 Uhr

      @Anni: Liebe Anni, durchhalten. Ich drücke für dich noch mehr die Daumen mit, dass Schulen und Kitas schnell wieder öffnen.

      Liebe Grüße

      Marie

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  3. Uli 6. Mai 2020 um 12:58 Uhr

    Schön, dass endlich ein Artikel auch mal positive Aspekte aufzeigt! Und ich finde nicht, dass “die Politik” erwartet, dass die Frauen daheim bleiben. Im Gegenteil, systemrelevante Berufe werden zu 75% von Frauen ausgeübt. Vielmehr erlebe ich, dass eben gerade auch in den Familien diskutiert werden muss, dass Familie und Beruf von beiden auf beide fair und gleichberechtigt betrachtet und erfüllt werden müssen. Das fordert den Willen zur Diskussion und den Mut, hier auch für die eigene Position (NICHT Vollzeit-Corona-Mama! sein zu wollen) einzustehen. Ich habe in den letzten Jahren häufig erlebt in meinem Umfeld, dass diesen Diskussionen ausgewichen wurde. Weil neben Kindern und Job einfach auch keine Nerven dazu, völlig verständlich. Also Mut zum Gespräch, zur Diskussion, mit den Männern, mit dem Arbeitgeber, miteinander. Wir wuppen so viel, aber wir müssen auch den Mund aufmachen und unsere Bedürfnisse vertreten, gerade auch jetzt.

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    • Marie 6. Mai 2020 um 13:23 Uhr

      @Uli: Liebe Uli, genau so sehe ich das auch. Diese Krise ist eine Chance für den Wandel. Ich hoffe, dass viele Familien jetzt ähnlich wie wir die Chance bekommen sich ihre Alltagsorganisation mal genauer anzusehen und vielleicht die ein oder andere Schraube drehen können – wenn sie denn wollen.

      Liebe Grüße

      Marie

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  4. Petra von FrauGenial 6. Mai 2020 um 14:28 Uhr

    Finde ich stark, wie Männer das von sich aus alleine ansprechen und dann auch noch aktiv sich daran beteiligen. Einem Arbeitskollege hat sein Home Office ebenfalld total umgestellt, schafft mehr Zeit, wo seine Frau die Zeit für sich selbst nutzen kann, und er das Kind bespaßt. Macht er wirklich gut, und ist immer erheiternd wenn wir in unseren Skype Gesprächen uns darüber austauschen. Corona hat zwar viele Steine in den Weg gelegt, aber dafür sind Familienbanden umso stärker zusammengerückt. Auch bei uns.

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    • Marie 7. Mai 2020 um 09:47 Uhr

      @Petra: Finde ich super von deinem Kollegen. Hier treffen sich morgens jetzt auch immer die Papas auf dem Spielplatz. Dank der Krise rücken wirklich alle ein bisschen mehr zusammen, trotz des Sicherheitsabstandes natürlich.

      Liebe Grüße

      Marie

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  5. Cordula 6. Mai 2020 um 17:27 Uhr

    Ein toller Erfahrungsbericht, vielen Dank dafür!
    Tatsächlich erlebe ich es ähnlich. Mein Mann und ich besprechen auch immer am Wochenende wie wir die kommende Woche aufteilen. Und wenn der eine dann arbeitet, dann ist der andere für den Rest verantwortlich.Wobei man schon sagen muss, dass wir beide so nicht auf unsere normale Stundenzahl kommen.
    Aber es ist ein schönes Gefühl, die Kriese gemeinsam zu stemmen – gleichberechtigt und auf Augenhöhe. Ohne dass einer von beiden sich herab gesetzt fühlt.
    Leider höre ich von Bekannten auch anderes. Wobei auf Nachfrage auch keine von denen mal mit ihrem Mann darüber gesprochen hat. ..

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    • Marie 7. Mai 2020 um 09:43 Uhr

      @Cordula: Danke für deine Nachricht. Wir (und vor allem mein Mann) haben auch festgestellt, dass Produktivität aktuell mehr zählt als die Stundenzahl. Liebe Grüße

      Marie

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  6. Stephanie 7. Mai 2020 um 13:02 Uhr

    Ich beobachte bei uns eine ähnliche Entwicklung. Wir haben allerdings keine Möglichkeit zum Homeoffice, bzw. wird sie beim Mann nicht gern gesehen. Daher haben wir den Tag so aufgeteilt, dass der Mann um fünf anfängt und wir am Mittag fliegenden Wechsel machen. So komme ich pünktlich zum Abendessen nach Hause. Auch mal schön. Und der Mann sieht wie viel Zeit bei der Kinderbetreuung einfach flöten geht ohne dass man was erledigt hat. Hier kam auch viel zur Aufteilung von ihm, was ich ehrlich gesagt nicht erwartet habe.
    Allerdings hatte ich in den letzten Tagen ein Gespräch mit einem Kollegen , der an einem Nachmittag in der Woche Homeoffice macht, weil seine Frau dann arbeitet und die Kinder nicht den ganzen Tag alleine sein sollen. Jede Woche gibt es dazu einen blöden Kommentar, wobei zu unserem Modell (und mir fehlen jede Woche Stunden) keiner was sagt. Aber bei einem Vater sieht es dann doch wohl anders aus als bei einer Mutter…

    LG Stephanie

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    • Marie 15. Juni 2020 um 09:51 Uhr

      @Stephanie: Liebe Stephanie, ja ähnliche Geschichten habe ich auch gehört. Vielleicht haben aber jetzt auch viele Arbeitgeber gemerkt, dass das System auch funktionieren kann, wenn der Vater sich Zuhause mehr einbringt, auch wenn er z.B.: im Homeoffice arbeitet. Ich hoffe, auf viele weitere positive Beispiele, in denen das geklappt hat und die das nun mit in die neue Normalität übernehmen.

      Herzliche Grüße

      Marie

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  7. Ivy 7. Mai 2020 um 23:57 Uhr

    Vielen Dank für den tollen Artikel! Ich erlebe es aktuell auch als wahnsinnigen Luxus dass ich mir mit meinem Mann die Kinderbetreuung gleichberechtigt aufteilen kann. “Dank” der sozialen Isolation auf Grund von Corona, müssen/können/dürfen wir beide so viel es geht und so häufig es geht auch im Home-Office arbeiten. Das möchte ich unbedingt nach Corona beibehalten. Denn ich werde mir durch die Krise meiner wahren Bedeutung und meiner Kräfte bewusst und ganz besonders der Lasten die ich zu tragen habe… In einer von Männern für Männer gemachten Welt, die es selbst Vätern, die sich gleichberechtigt die Erziehungsarbeit aufteilen möchten, sehr schwer macht geeignete Rahmenbedingungen dafür zu finden… Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Videokonferenzen anstatt Geschäftsreisen sind nicht nur mütterunfreundlich sondern generell familienunfreundlich, und somit letztendlich also auch väterunfreundlich… Es gibt sie nämlich doch noch diese Männer, die sich sehr wohl der Verantwortung ihrer Rolle als gleichberichter Erziehungspartner bewusst sind. Und die sich auch dieser Erziehungs- und Betreuungsaufgabe stellen möchten um sie gleichberechtigt und fair unter BEIDEN Elternteilen aufzuteilen. Ich kann mit Stolz behaupten, dass meine Kinder das unglaubliche Glück haben so einen Vater zu haben!
    Aber wo sind die Arbeitgeber die solche Arbeitszeitmodelle und Strukturen ermöglichen? Wo es nicht belächelt wird, wenn sich der Mann “frei” nimmt um das kranke Kind Zuhause aufzupeppeln? Wo es nicht in Frage gestellt wird, warum man sich als Mann überhaupt so etwas wie “Elternzeit” nehmen sollte? Wo es nicht seltsam erscheint, dass der Mann sich (ganz aktuell auf Grund der Kita-Schließungen) gleichberechtigt um die Betreuung der Kinder im Alltag kümmert? Und wo ist der finanziellen Rahmen der Familien dabei unterstützt das alles auch wirtschaftlich gleichberechtigt zu stemmen? Das alles gewuppt zu bekommen? Ohne diese elenden Abwägungen a la “Du verdienst aktuell weniger, also können wir uns wirtschaftlich eher leisten auf dein Gehalt zu verzichten”…

    Im Studium, in der Schule waren wir noch alle gleich. Schienen wir zumindest alle noch die gleichen Ausgangsbedingungen zu haben. Im Beruf sind wir es nicht mehr… Im Berufsleben werden wir mit solchen gewaltigen Rahmenbedingungen eines zuerst frauenunfreundlichen und später sogar familienunfreundlichen Wirtschaftssystems konfrontiert, das man völlig fassungslos zurück bleibt.

    Da sind wir wieder bei der Gretchen Frage, bei den Grundproblemen unsere Gesellschaft: Männer verdienen nicht nur für die gleiche Arbeit mehr, sondern Männer haben auch überhaupt eher den Zugang zu den Jobs die ein höheres Einkommen überhaupt erst ermöglichen. Männer kriegen ja auch nicht die Kinder, haben somit auch keine Ausfälle in ihrer Leistungskapazität, wenn ich das so überspitzt formulieren darf.

    Unsere Wirtschaftsgesellschaft ist meiner Meinung nach nicht nur frauenfeindlich im Sinne der Erwartung einer heroischen aufopfernden Mutter, sondern unsere Gesellschaft ist auch sehr wohl väterfeindlich. Nicht männerfeindlich… Also Gnade dem der es wagt heutzutage noch Kinder zu kriegen 😉

    Fazit: Wenn man als Frau etwas (berufliches) erreichen will, dann muss man das erreichen trotz Kinder.
    Wenn man als Vater etwas erreichen will, dann muss man das erreichen trotz Arbeitgeber.

    #familiesein
    #keepcalmandhaveagoodidea

    LG, Ivy

    Antworten
    • Marie 15. Juni 2020 um 09:49 Uhr

      @Ivy: Liebe Ivy, danke für deine Anregungen. Ich mag deinen Gedanken, dass wir zukünftig alle familienfreundlicher (und nicht mütterfreundlicher) Denken. Ich bin dafür, dass wir das jetzt gleich so umsetzen.

      Liebe Grüße

      Marie

      Antworten
  8. Hildegard 16. Mai 2020 um 13:24 Uhr

    Ja, so kann man die Aufteilung von Haushalt, Kinderbetreuung , Jobs und Freizeit auch gestalten, vorausgesetzt man ist sich einig und es bleibt fair!
    Es kann in dieser wirklich schwierigen Zeit ein großer Gewinn dabei heraus kommen! Wichtig ist wohl , dass Beide für jeden Tagesabschnitt mit vollem Herzen und Einsatz dabei sind und nicht die Gedanken In andere, möglicherweise interessantere Projekte fließen lassen! Sich an Strukturen halten, sich disziplinieren – ist schwer, aber hilfreich!
    Haltet durch…. es wird wieder besser

    Antworten
    • Marie 15. Juni 2020 um 09:44 Uhr

      @Hildegard: Ja du hast Recht. Es hilft mir schon, wenn man nicht immer Alles-Sein und Alles-Wollen muss, sondern eins nach dem anderen mit voller Aufmerksamkeit “abarbeitet”.

      Liebe Grüße

      Marie

      Antworten
  9. Judith Roth 18. Mai 2020 um 13:33 Uhr

    Ein sehr spannender Artikel, der sich glücklicherweise weitestgehend mit meiner persönlichen Erfahrung in dieser Zeit deckt. Wir teilen den Tag auch auf und meistens klappt es sehr gut. Wenn nicht, dann liegt es nicht an meinem Mann, sondern eher am Arbeitgeber, der kurzfristig Pläne ändert, was wiederum unsere Pläne durcheinander schmeißt. Mein Mann genießt die Mehrzeit, die er jetzt mit unserer Tochter verbringen kann und sie genießt es auch. Im Freundeskreis habe ich erlebt, dass anfangs vieles an den Frauen hängen geblieben ist, aber bei den meisten hat es sich zum Glück gut eingependelt.

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  10. Sylvia 20. Mai 2020 um 08:18 Uhr

    Vielen Dank für deinen Artikel. Wenn man die Diskussion in den Medien verfolgt, muss man fast glauben, alle Frauen sind zurück in die 60er Jahre katapultiert worden.
    Ich stelle sowohl in meinem Freundeskreis als auch bei mir persönlich eher das Gegenteil fest. Ähnlich wie bei dir, Marie, herrscht plötzlich eine ausgeglichenere Verteilung der üblichen Aufgaben als zuvor. Im Gegenteil, ich persönlich habe aufgrund unserer Home-Office-Situation viel mehr Luft, selbst Gas zu geben. Und das fühlt sich an, wie ein riesengroßes YEAH!

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  11. Stefanie 11. Juni 2020 um 10:27 Uhr

    Es tut gut einen positiven Bericht hierzu zu hören.
    Ich habe keine Kinder,bei meinen Freunden mit Kindern läuft es leider nach alten Rollenbildern.
    Der Artikel macht Hoffnung❤

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    • Marie 15. Juni 2020 um 09:41 Uhr

      @Stefanie: Ich hoffe sehr, dass sich die Situation für deine Freunde – jetzt wo die Kitas wieder öffnen – sich verbessert.

      Herzliche Grüße

      Marie

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