ENTHÄLT WERBUNG

10 Dinge, die gute Laune machen:

Eine neue Kolumne, Knaller-Filme, Bücher, zwei exklusive Rabatte für euch, Tipps für Düsseldorf, ein sensationelles Restaurant…

1.) Der ganz normale Wahnsinn als Mama… (Werbung)

… darüber schreibe ich jetzt monatlich eine Kolumne für den Kids Concept Store Little Foshi (Eppendorfer Baum 9, 20249 HH). Die haben ganz neu online neben ihrem Shop einen eigenen Blog und dort erscheint heute mein Text über Nachmittage mit Kindern. Wie wild die sein können. Ich sag nur: Feuer in unserer Küche, 300 Euro-Schulden im Feinkostgeschäft und Kundengespräche bei klirrender Kälte auf dem Balkon. Der ganz normale Wahnsinn. Hier findet ihr meine erste Kolumne. Ich mag sie sehr und bin gespannt, was ihr dazu sagt.

Von Little Foshi bin ich übrigens Fan der ersten Stunde. Angefangen haben sie vor drei Jahren in dem hübschen Laden, wo heute Bon Voyage ist. Ich hab damals unter anderem dort unsere Nikolaus-Deko gekauft, die seitdem jedes Jahr aufgebaut wird. Julia, die den Concept Store betreibt, schafft es immer wieder, sehr besondere Sachen für Kinder zu finden. Kleidung, Spielzeug, Deko, das schönste Gedöns! Falls ihr noch schnell Inspiration für Ostern braucht, guckt euch mal ihre Hasen-Kekse im Blog an – Knüller!

Zur Feier des Tages gibt euch Little Foshi 20% Rabatt auf das gesamte Sortiment heute. Online und im Laden. Codewort: ohhhmhhh. Gilt bis heute Nacht um 23:59 Uhr. Viel Spaß!

 

2.) Zwei neue Knaller-Filme. Nee warte, drei! Und eine neue Serie. Nee warte, drei!

The Big Sick – (gibt’s auf Itunes) Eine sehr besondere Liebesgeschichte (nach einer wahren Begebenheit). Mehr darf man nicht verraten, nur: es ist unmöglich, diesen Film nicht zu mögen – sagt ein Filmkritiker im Trailer. Recht hat er.

Call me by your name – (aktuell im Kino) Anni von Hello Love Hamburg hat gesagt: DEN MUSS MAN SEHEN! Weil DER IST SOOOOO GUT!!! Ich hab’s noch nicht geschafft, aber mir fest vorgenommen. Wart ihr schon drin? Der Film handelt von der Liebesbeziehung zweier junger Männer in einem Sommerurlaub in Italien. Das Drehbuch hat bereits einen Oscar gewonnen. Ich möchte ihn unbedingt sehen, nur leider läuft er in Hamburg gerade zu etwas schwierigen Zeiten, aber wird schon noch!

Battle of the Sexes – (gibt’s auf Itunes) Ebenfalls eine wahre Geschichte über Tennis-Star Billie Jean King (gespielt von Emma Stone), die sich in den 70ern für die Frauenbewegung engagiert, mit ihrer eigenen Sexualität hadert und das Match ihres Lebens gegen Ex-Tennis-Champion Bobby Riggs spielt.

Die aussergewöhnlichsten Häuser der Welt – (Netflix) So, so viele haben mir die neue Serie empfohlen. Also habe ich sie mir angeschaut. Am Anfang fand ich das Moderatorenteam noch ganz erfrischend, nur irgendwann war mir deren Durchdrehen bei jedem Haus zu viel. Ich wollte einfach nur in Ruhe die Häuser sehen und ihre Bewohner kennenlernen. Also, mein Tipp: im Vorspulmodus schauen. Die Häuser sind nämlich wirklich dolle.

Jerks – (Maxdome) Mal sehen, ob das noch mal mit dem Probeabo bei Maxdome klappt. So haben wir Staffel eins von Jerks geguckt. Angemeldet, alle Folgen hintereinander her geschaut (geht eh kaum anders, weil so, so, so gut) und zack Probeabo gekündigt. Upsi. Ach so, für alle, die jetzt denken Jerks what? Das ist die wahrscheinlich schamloseste und lustigste TV-Serie, die es je gegeben hat von und mit Christian Ulmen und Fahri Yardim. Dagegen ist Doctor’s Diary was für Lillyfee-Fans.

Unreal – (Amazon Prime) Staffel drei des Hardcore-Reality-Show-Dramas ist online. Puh. Ich war noch dabei Staffel eins und zwei zu verdauen. Die Serie ist so, so, so, so böse. Aber auch so, so, so faszinierend.

 

3.) Die schönste Schlafmode, für euch mit Rabatt!

Vor vier Jahren, kurz vor der Geburt meines ersten Kindes, war ich bei My perfect Sunday (Isestraße 86, 20149 Hamburg) shoppen. Und ich freu mich noch heute darüber. Ähm, ehrlich gesagt trage ich sogar jetzt gerade den PJ und Bademantel, den ich mir damals dort gekauft habe. Es gibt die tollsten Marken dort, meine liebste ist die Eigenmarke Crisp. Die Sachen sind preislich einfach spitze und qualitativ der Hit. Es lässt sich alles dehnen für die Schwangerschaft, aufknöpfen, hochschieben, toll waschen und die Materialien sind so entspannt, dass sie sich später auch wieder zusammenziehen und man alles weiter tragen kann.

Meine Freundin Kathrin war hochschwanger dort auch noch shoppen vor ihrem Abflug nach München. Ich schicke alle schwangeren Freundinnen in den Laden, die kurz vorm Krankenhaus Panik kriegen, nix Herzeigbares zum Anziehen zu haben, so wie ich damals. Immer kommen alle glücklich wieder raus. Aus My perfect Sunday, ausm Krankenhaus ja eh. Weil Wiebke, die Betreiberin des Ladens, sehr nett ist, gibt sie euch bis Ende dieser Woche 20% Rabatt auf die crisp-Kollektion. Codewort ist wie immer ohhhmhhh. Da sie leider noch keinen Online-Shop hat, verschickt sie auch gern. Dafür könntet ihr Nicht-Hamburgerinnen z.B. ihren Instagram-Account durchforsten oder euch den Crisp-Katalog mailen lassen. Meldet euch einfach direkt bei Wiebke (contact@wiebkerecke.com). Schlaft schön!

 

4.) Das Restaurant Krug in St. Pauli.

Am Abend als meine Freundin Kathrin Abschied im Standard auf St.Pauli feierte, musste ich dringend vorher etwas essen. Im Standard gibt es ja noch Kleinigkeiten, nur das hält mein Hunger nicht aus. Also sind wir vorher spontan in das Restaurant Krug (Paul-Roosen-Straße 35, 22767 HH) ums Eck. Genau, das Restaurant, das so schön zugewachsen mit Efeu von Außen aussieht. Viele Freunde gehen dort seit Urzeiten essen, ich hatte es noch nie geschafft. Bis zu dem Abend. Und jetzt bin ich in love. Soooooooo in love. Oh Gott bin ich in love. Wo fang ich an? Es ist so herrlich unaufgeregt dort. Keiner macht ein Aggro-Großstadt-Reservierungs-Fass auf. Es wird einfach sehr charmant geschaut, wie man auch spontan vorbeischauende Gäste noch irgendwie unterkriegt. Besser ist nur wirklich vorher reservieren, weil es sehr viele Menschen lieben.

Und dann kommt das Essen. Schon alleine das Brot und die salzige Butter – sooooooo gut. Ich hatte eine Vorspeise mit Lachs, so simpel, soooo gut. Hauptgericht Pasta mit Pilzen, soooooooo gut. Ohne viel Traraaaa, einfach voll auf die zwölf geschmacklich. Und obwohl es im Laden brummte, blieben alle entspannt und sehr aufmerksam. Ich möchte ganz bald wieder hin. Es war einfach soooooo gut!

 

5.) Düsseldorf.

Vor zwei Wochen, gleich nach unserem Lanzarote-Urlaub, bin ich nach Düsseldorf geflogen übers Wochenende. Zum einen wegen Jobterminen, zum anderen: Meine Freundin Julia aus Madrid war dort und ich hatte große Lust, sie zu sehen. Ausserdem waren wir beide heiß, in Lauras Deli zu essen. Das war auch wirklich spannend. In der prall gefüllten Goldgrube einen Tisch zu ergattern, fühlt sich an wie am Black Friday in der ersten Reihe zu stehen. Lustiger Weise wurde ich schon beim Warten so nervös, als ich die Granola-Tüten im Verkauf immer weniger werden sah, dass ich kurz mal für 65 Euro selbst zuschlug. Ich weiß, ich mach das Zeug mittlerweile selber. Wenn ihr mögt, berichte ich nach (!) Ostern auch mal darüber, warum ich neuerdings so viele gesunde Sachen esse. Hehe.

Was mir in Düsseldorf noch sehr gefiel:

1.) Das Stadtmagazin samt Karte von The Dorf. Super Tipps gibt es auf der Seite, im Mag, der Karte, sogar direkt vom Team. Ganz großes Kompliment!

2.) Das Hotel Max Brown Midtown. Ich habe dort privat geschlafen, alles selbst bezahlt, nur kurz zur Info. Ich hatte mir eins der größten Zimmer gebucht, weil ich den Sonntag über dort schreiben musste. Und es war so gemütlich. Es gab einen Plattenspieler und wirklich gute Musik und ich konnte herrlich an dem Schreibtisch, siehe oben, arbeiten. Weil so viele von euch fragten, woher der Schreibtisch sei, habe ich für euch nachgehakt: der Designer Saar Zafrir hat sie extra für das Hotel entworfen. Genau wie das Marmor-Regal, das auch so viele von euch spannend fanden. Das Hotel klärt gerade lieber Weise, inwieweit Interessierte es nachkaufen könnten.

3.) In diesen Shops war ich: Stylealbum, SelekteurKauf dich glücklich – für mehr reichte die Zeit leider nicht, weil wir uns in Lauras Deli so verquatscht hatten.

4.) Hier habe ich gegessen: Chidonkey (mexikanisch), Takumi (japanisch, Ramen etc.) und Greentrees The Juicery (healthy). In der Juicery gab es einen unfassbar leckeren frischen Tee aus Orange, Ingwer, irgendwas – allein dafür muss ich noch mal nach Düsseldorf!

Als nächstes bin ich in Groningen und München – wenn ihr Tipps habt, gern her damit, ich teile sie dann später wieder alle hier.

 

6.) Ein Buch fürs Leben.

“Blättern Sie doch mal durch und schauen, was passiert…” schrieb mir die Autorin (und ZeitMagazin-Redakteurin) Heike Faller auf eine Karte und legte sie ihrem Buch “Hundert – was du im Leben lernen wirst” (Kein & Aber-Verlag) bei. In dem Familienbuch für Kinder und Erwachsene, wie es sich selbst nennt, werden 100 Stationen im Leben gezeigt. Mit besonderen Illustrationen von Valerio Vidali.

Am Anfang schmunzelte ich hier und da, in der Mitte nickte ich, am Ende war ich etwas nervös, weil klar war, wohin das Buch führt. Doch gerade als der Kloß im Hals ganz dick wurde, auf der Doppelseite mit der Zahl 94 und dem Text “Und jedes Jahr, wenn du die leeren Brombeermarmeladengläser in den Keller bringst, denkst du: Wer weiß, ob du sie noch brauchst?”, schluckte ich besonders doll, blätterte um und las: “95 Und dann machst du doch wieder Brombeermarmelade ein.” Und lächelte. Danke, liebe Heike Faller, für dieses schöne Bild, mit dem es sich ganz wunderbar Richtung Zukunft leben lässt.

Ich werde das Buch meinem Vater zu Ostern schenken. Obwohl ich es auch gern selbst behalten würde. Nur: Er hadert mit dem 70 sein. Fragt mich oft: “Kannst du das glauben? 70…” Das Glas Brombeermarmelade, das Heike Faller dazugelegt hat, bekommt er auch. Und dann blättern wir einfach ein bisschen in diesem schönen Buch. Lächeln, schmunzeln und wer weiß, vielleicht macht er so ein bisschen seinen Frieden mit dem Alter und blickt etwas entspannter Richtung Zukunft.

 

7.) Hundertelf Ausflugs-Ideen für Kinder.

Liebe Daniela Clément, ich könnte dich unbekannter Weise knutschen! Danke, dass du dir die Arbeit gemacht hast, für Hamburger Eltern 111 besondere Ausflugsziele mit Kindern zu überlegen. Genau dafür fehlt mir immer die Zeit und so landen wir an den uns bekannten Plätzen und ich fühle mich wie in “Täglich grüßt das Murmeltier”. Gähn.

Dein Buch “111 Orte für Kinder in Hamburg die man gesehen haben muss” (emons Verlag) landete Freitag bei mir und schon Sonntag haben wir einen deiner Tipps ausprobiert, ganz aufgeregt und voller Vorfreude: das Feuerwehrmuseum in Norderstedt. Herrlich war’s. Die haben viele alte Fahrzeuge zum Anschauen, nachgestellte Rettungsszenen, eine Spielecke und hinterm Haus einen sehr niedlichen Spielplatz. Wir hatten sehr schöne zwei Stunden dort, was eine halbe Ewigkeit mit zwei Kindern unter vier ist. Gleich nächstes Wochenende machen wir uns an die 110 anderen Tipps. Herzlichen Dank & dicken Drücker, dein neuer Fan Steffi

8.) Kalt gepresste Säfte.

Beim Pressetag von Closed gab es diese kalt gepressten Säfte von frank juice. Bis vor kurzem konnte man mich mit sowas jagen. Vor allem den grünen Säften. Mit Gemüse drin, wuah. Aber irgendwie griff mein Unterbewusstsein, während ich mich unterhielt, zu so einem und holy moly der ist gut! So gut, dass ich später Zuhause sofort googeln musste, wo ich mehr davon kaufen kann! Die schlechte Nachricht, es gibt ihn sogar in diversen Supermärkten, hier findet ihr eine Liste. Nur leider nicht in Hamburg. Deshalb habe ich jetzt ein Paket bestellt. Einfach ein paar Säfte für zwischendurch, man kann auf der Seite auch ganze Saft-Kuren, Cleansing etc. bestellen. Beim nächsten Berlin-Besuch, nehme ich ein großes Paket ausm Supermarkt mit. Mein Favorit ist wie gesagt der Grüne. Das ich das mal sagen würde, thhh!

P.S.: Hat von euch health nuts eigentlich mal jemand die Raw Bars von Song of Style ausprobiert? Sind die bei euch auch so zerbröselt? Ich wüßte so gern, wie man es hinbekommt, dass sie ein großes Stück werden. Weil: geschmacklich sind sie der Hit! Update: Dank eures Super-Tipps habe ich das übersetzte Rezept von The Daily Dose ausprobiert, gemerkt, dass ich die falschen Datteln hatte (man braucht die großen fleischigen, sonst wird das nichts) und zack hat’s funktioniert! Jetzt schmecken sie sogar noch geiler!

 

9.) Jetzt aber: Ebay.

So, hiermit trickse ich mich selbst aus. Wenn ich hier jetzt hinschreibe, dass ich heute bei Ebay endlich meine Fotokamera, diverse Kindersachen et cetera verkaufe, dann muss ich es auch wirklich tun. Also, los geht’s, diese Sachen verkaufe ich:

 

10.) Meine Louise.

In Düsseldorf hatte ich eine Eingebung: Ich weiß, dass ich schon länger mein eigenes Büro möchte. Besonders jetzt, nachdem meine Work Wife Kathrin, nach München gezogen ist. Aber nicht nur das Büro habe ich schon genau vor Augen, sondern auch, dass ich dort nicht alleine sitzen werde. Dafür mit meiner Louise. Das Bild kam mir in Düsseldorf in den Sinn, als ich in meinem gemütlichen Hotelzimmer saß, das irgendwas von einer Mini-Ausgabe der Wohnung von Carrie Bradshaws Apartment in Sex and the City hatte und so wusste ich plötzlich, was für Hilfe ich bräuchte: eine Louise. Eine Mitarbeiterin, die einfach mit anpackt, all die schönen Projekte dieses Jahr (und hoffentlich in den kommenden Jahren) zu wuppen. Herzlichen Dank für all eure spannenden Bewerbungen. Ich treffe mich fleißig und im April fängt bereits eine tolle Frau an mir zu helfen. Mal sehen, was sich noch so tut!

 

Und was macht dir gute Laune? Ich bin gespannt!

Herzlich,

Steffi

 

Text – Stefanie Luxat

Foto Kleiderschrank – Frank Grimm

Fotos My perfect Sunday – www.fruscella.de

38 Comments

  1. Antworten Julia 27. März 2018 um 08:43 Uhr

    Hallo Steffi,
    Der Film “Call me by your Name” ist tatsächlich gut, manchmal ein bisschen strange, leicht überdreht, aber lohnenswert. Und sehr lustig zwischendurch. Und traurig auch.
    Die Raw Bars habe ich gleich nachgemacht und nix zerbröselt – genau die Mengenangaben befolgt, und sehr lange und sehr gründlich mit den Datteln zermatscht… liebe Grüße, Julia

    • Antworten Steffi 27. März 2018 um 09:21 Uhr

      @Julia: Liebe Julia, ich bin schon vorbereitet auf schlimm weinen. Was ja manchmal auch ganz schön ist. Dass deine Bars was geworden sind, ist so strange. Kann es sein, dass du eine kleinere Schale als wir benutzt hast? Ich glaub, unsere war zu groß und dadurch die Bars viel zu klein… Ich muss es heute Abend noch mal versuchen. Die sind so lecker, oder? Herzlich, Steffi

      • Julia 27. März 2018 um 11:31 Uhr

        Sooooo traurig ist er gar nicht… und die Bars- keine Ahnung. Sie sind etwa einen Zentimeter dick – falls dir das weiterhilft…. viel Spaß beim zweiten Versuch.

  2. Antworten Laura 27. März 2018 um 09:02 Uhr

    Liebe Steffi,
    Ich habe die raw Bars zwar noch nicht ausprobiert, aber sie haben mich auch sehr neugierig gemacht 🙂 ich glaube vor ein oder zwei Wochen habe ich einen Beitrag von Vicky und Kathi auf thedailydose gesehen und die haben das Rezept etwas modifiziert, vielleicht hilft dir das ja weiter 🙂
    Alles Liebe,
    Laura

  3. Antworten Lisa 27. März 2018 um 09:09 Uhr

    Haha, Steffi, die neue Kolumne ist ja oberlustig. Wenn’s nicht so wahr wäre. Ich handhabe das aber auch so: Missgeschick? Halbes Kilo Müsli auf dem Wohnzimmerteppich? Wie witzig! Was bringts denn? Wenn ich heule putzt sich die Wohnung ja auch nicht plötzlich von selbst. Und danach denke ich: Hauptsache gesund. Ist doch auch so. Es gibt (in meinem Fall) wirklich andere Familien mit größeren Sorgen…

    • Antworten Steffi 27. März 2018 um 09:19 Uhr

      @Lisa: Liebe Lisa, recht hast du! Es gibt wirklich Schlimmeres, auch wenn man das in den Momenten manchmal kurz vergisst. Nur ist manches so absurd, dass es gar nicht ohne lachen geht. Gott sei Dank! Hübschen Nachmittag dir heute!! Herzlich, Steffi

  4. Antworten Lilli 27. März 2018 um 09:25 Uhr

    Liebe Steffi, danke für die vielen tollen Tipps. Ich mag Little Foshi sehr, Deine Kolumne ist Klasse! Danke auch für die tollen Düsseldorf Tipps, das Stadtmagazin kannte ich noch nicht, mein Lieblingsstadtteil ist Bilk, da gibt es viele tolle kleine Läden (hab+gut mit süßen Kindersachen, die Tapasbar Frida) würdest Du auch mögen, for next time. Der Buch Tipp kommt auch gerade recht, der Papa meiner besten Freundin wird 70, ein schönes Geschenk für ihn. Danke, danke und Dir eine schöne Woche und schöne Ostern, lg, Lilli

    • Antworten Steffi 27. März 2018 um 11:33 Uhr

      @Lilli: Liebe Lilli, wie schön und falls es noch weitere Tricks gibt, wie man mit der 70 gut umgeht – tell me! 😉 Dir auch tolle Ostern! Herzlich, Steffi

      • Lilli 27. März 2018 um 17:56 Uhr

        Hallo Steffi, ja die 70, kennst Du diese tollen Torten von Adi Klinghofer: https://www.instagram.com/adikosh123/
        Finde ich sensationell, sowohl die Zahlen als auch die Buchstabentorten, Rezepte gibt’s bei youtube – und Du kennst ja die Kunst des Bestellens und des nicht selber machens 😉

  5. Antworten Susanne 27. März 2018 um 09:32 Uhr

    liebe Steffi, was mir weiterhin gute Laune bereitet ist der blick in unser unaufgeräumtes Wohnzimmer mit dem Gedanken ” die Luxation hats in ihrem Blog gezeigt, so schlimm kann’s also nicht sein” 😉
    ansonsten, so absurd das klingt, die in 14 Tagen anstehende Herz-OP unserer kleinen Tochter. Endlich. Und die vielen Reisen, die wir für danach geplant haben. am liebsten würde ich schon mal Koffer packen und nicht nur in Gedanken durchspielen, was ich denn so alles mitnehme (Outfit-Kopfkino).
    Außerdem freue ich mich so irre auf den Frühling und wärmere Tage. Aber wer nicht?
    Herzlich, Susanne

  6. Antworten Paulina 27. März 2018 um 11:16 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich kann die Empfehlung nur unterstreichen. Call me by your name ist so ein unglaublicher Film, ich kann mir nicht erinnern, dass mich ein Film jemals so berührt hat. Es ist eine ganz faszinierende sinnliche Erfahrung. Echt irre. Und man will sich sofort eine Italienreise buchen <3

  7. Antworten julia | mintlametta 27. März 2018 um 11:25 Uhr

    Einmal alles bitte. Zum essen, zum trinken, zum besuchen, zum anziehen, zum angucken – wahhhnsinn was für gute-laune-sachen!

  8. Antworten Tina 27. März 2018 um 13:15 Uhr

    Liebe Steffi,
    meine Tipps für München: das Café Bla, Room to Dream und das Kinderkunsthaus – ein Besuch lohnt sich auch ohne Kinder 🙂
    Lieben Gruß,
    Tina

  9. Antworten Nadja 27. März 2018 um 13:18 Uhr

    Sauwitzig, ich bekomme auch immer Panikattacken, wenn jemand im Geschäft vor mir etwas kauft, was ich unbedingt will…was dann dazu führt, dass ich gleich viel zu viel davon kaufe!!! Zumindest hast Du jetzt keine Granolaengpässe mehr

    Die außergewöhnlichesten Häuser auf Netflix habe ich geschaut bis die Bunker kamen…da bekomme ich schon Beklemmungen, wenn ich nur den Teaser lese. Der Typ ist anstrengender als sie, ABER die Häuser sind Bombe!!!! Im Geiste bin ich schon in das Pohutukawa Haus in Neuseeland eingezogen und für diese Hütte auf der norwegischen Insel hab ich schon ein Angebot abgegeben und mache gerade einen Bootsführerschein…diese Häuser!!! Wahnsinn…

    Welches war Dein Favorit? Muss ich Angst vor den Bunkern haben oder kann ich mich trauen?

    LG Nadja

  10. Antworten Maren 27. März 2018 um 13:51 Uhr

    Liebe Steffi,
    mir haben Deine 10 Tipps heute richtig gute Laune gemacht!!!! Ganz lieben Dank dafür.
    Für München empfehle ich Dir die Aroma Kaffeebar (Pestalozzistr.) zum Stöbern, Beobachten und natürlich zum Kaffee trinken.
    Liebe Grüße Maren

  11. Antworten Julia 27. März 2018 um 15:25 Uhr

    Haha deine Kolumne ist toll! Musste bei dem Wein-Vorfall daran denken, wie ich mal bei einem Supermarkt-Besuch mit meinem Sohn die Weinflaschen inspizierte – also immer eine aus dem Regal nahm, sie anschaute und wieder zurückstellte – und mein Sohn mir das selbstverständlich nachmachen musste. Mit den Öl-Flaschen. Weil die ganz unten standen. Woraufhin selbstverständlich eine am Boden zerschellte. Trockener Kommentar des Supermarkt-Mitarbeiters:”Öl. Das Allerbeste.”

    Mein Mann hat heute über die Freuden des Kinderreisepass-Beantragens geschrieben: http://vaterfreude.tumblr.com/post/172307610583/kinderreisepass

  12. Antworten Sabrina 27. März 2018 um 22:07 Uhr

    Die Raw Bars habe ich erst vorgestern zum zweiten Mal gemacht. So gut! Mein Tipp: die Hälfte der Chia-Samen zu den Datteln geben und etwas Wasser dazu (so 50 ml vielleicht?). Dann quellen die Samen etwas auf bzw. es bildet sich diese gelige Schicht und alles pappt besser zusammen. Ach ja, den Teig ganz fest in die Form drücken – das hilft auch. Viel Erfolg!

  13. Antworten Barbara Giandomenico 27. März 2018 um 23:16 Uhr

    Liebe Steffi,
    meine liebste Freundin hat mir Deinen Blog empfohlen-und ich kann nun verstehen warum sie so ein großer Fan ist! Es ist sehr inspirierend Deine Texte zu lesen. Für Deinen Trip in München würde ich dir gern Tips geben: erstmal für die südlichste Stadt Italiens einen Espresso und ein Cornetto am Morgen in der Bar Centrale. Und dann rüber schlendern ins COCO monaco – ein kleines Kaufhaus, das von der Stadt subventioniert direkt am Marienplatz schöne und einzigartige münchner Labels anbietet. Hier gibts neues, feines Design in alter Manier 🙂 viel Spaß in MUC

    • Antworten Steffi 28. März 2018 um 14:01 Uhr

      @Barbara Giandomenico: Liebe Barbara, ja!! Die Bar Centrale kenn ich noch von früher als ich ein Wochenendstudium in München gemacht habe. Knaller! Da ist doch auch das tolle Hotel gegenüber. Und das Coco schau ich mir an! Herzlichen Dank und liebste Grüße, Steffi

  14. Antworten ChristinaInAustralien 28. März 2018 um 04:04 Uhr

    Kleiner Lacher am Rande, fallst Du’s noch nicht kennst:
    https://www.theguardian.com/media/video/2017/mar/10/bbc-correspondent-interrupted-by-his-children-live-on-air-video

    Ganz liebe Gruesse aus dem Herbst!

  15. Antworten Nina 28. März 2018 um 13:55 Uhr

    Hallo liebe Steffi,

    1) Check doch mal, ob nicht eure Haftpflicht den Weinschaden zahlt?
    2) Für München: abends schick essen: Rocca Riviera.
    Falls ihr einen Spaziergang im englischen Garten macht: einkehren auf ein Heißgetränk im Kiosk „Fräulein Grüneis“ (ganz nah am Haus der Kunst und der Eisbach—Surferwelle).
    Und für Superfood zwischendurch (Porridge, Açaibowl, golden milk & Co): das Bite Delite in den 5 Höfen.
    Gruß aus dem Süden, N

    • Antworten Steffi 28. März 2018 um 13:59 Uhr

      @Nina: Liebe Nina, jahahahahaha auf Bite Delite bin ich auch schon heiß, ich neue Health Nut. Oh Gott, bald muss ich mal dazu was hier schreiben. Trau mich nur noch nicht… Haftpflicht – haben wir auch überlegt, aber mit der Aufsichtspflicht und so glaub ich nicht so einfach. Aber weißte, so hat sich meine Little Foshi-Kolumne wenigstens von allein geschrieben. Hat sich also quasi fast schon wieder gelohnt! 😉 Happy Ostern dir!! Herzlich, Steffi

      • Nadine 6. April 2018 um 10:29 Uhr

        Aber sind die Besitzer nicht gegen so was versichert? Oder gibt es das erst ab einer bestimmten Ladengröße? Mein Sohn hat auch mal was zerstört, da hieß es aber nur, das übernimmt die Versicherung, war aber kein Feinkost 🙂

  16. Antworten Nina 28. März 2018 um 18:08 Uhr

    Ja ich merks schon, da braut sich was Gesundes zusammen im Norden….
    Falls ihr in Schwabing wohnt: da kann man in diesem Zustand auch schnell im kleinen Cafe Conte (Ainmillerstr.) frühstücken ( Avocadobrote, Açaibowl und Chiakram)

  17. Antworten Jana 28. März 2018 um 20:15 Uhr

    Hej Steffi!
    Das Restaurant THERESA in der Theresienstraße München ist unglaublich toll. Das kann ich dir wärmstens empfehlen.
    Herzliche Grüße, Jana

  18. Antworten Nina 30. März 2018 um 15:04 Uhr

    Ja genau! Und gleich daneben, auch ganz wunderbar: die Theresa Bar!

  19. Antworten Katja 31. März 2018 um 18:07 Uhr

    Hallo liebe Steffi,
    deine neuen Kolumne ist super und hat mich an meinen Sohn erinnert. Er sagte zu mir nach einem chaotischen Tag im Urlaub (mit einer verarzteten Platzwunde
    am Kopf ):”Mama, ich weiß warum Papa dich geheiratet hat: du bist nicht nur schön, sondern auch richtig schlau.”
    So süß, da vergisst man doch schnell alles chaotische..
    Dein Tipp mit der Foto-Buch App nutze ich schon für das dritte! Buch. Was ich sonst in 8 Jahren nicht geschafft habe.
    Danke für deinen tollen Blog,
    liebe Grüße,
    Kati

  20. Antworten Katharina 13. April 2018 um 09:23 Uhr

    Hallo Steffi,

    Danke für den schönen Artikel, hat Spaß gemacht, ihn zu lesen.

    Tipps für München:
    – Frühstück und Zeitunglesen im wunderschönen Café Marais (eine alte Apotheke, in der man auch Naturkosmetik von Korres kaufen kann)
    – Frühstück im „Henry hat Hunger“, das wohl kleinste und schönste Café in München und benannt nach dem Kind der Besitzerin.

    Ansonsten: Ein Helles und ab an die Isar, Spaziergang Richtung Flaucher und Abstecher im „Rosengarten“ Magnolien und Rosen anschauen.

    Viel Spaß und bis bald in München, Katharina

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