Wie schön:

Ein Lesetipp zum Wochenende: Das Buch “Ach, Papa”. Und ein paar Gedanken über Vater-Tochter-Beziehungen.

Es lag da irgendwie herum, das Buch “Ach, Papa” von Mareike Nieberding, auf einem Schreibtisch, der bei Instagram Stories während der Fashion Week gezeigt wurde. Ich dachte: Ach, Papa. Cooler Titel. Sag ich doch auch immer. Oder ist das wieder nur eins dieser Bücher, das gezeigt wird, weil es hübsch aussieht in Millenial-Pink?

Da war sie wieder. Diese geerbte Eigenschaft, die ich bei meinem Vater so oft bemäkele: das erstmal skeptisch sein. Dieses “Wat de Buer nich kennt, dat frett he nich” meiner Heimat. Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Ich kompensiere dies meist mit Überoffenheit und großer Naivität. Hauptsache, es anders machen.

Also schüttelte ich mich kurz und bestellte das Buch beim Verlag. Ich schrieb Mareike, bat sie um ein Interview. Sie würde sich sehr freuen, schrieb sie sofort. Ich mich auch. Und dann las, las, las, las ich. Bis spät abends, gleich morgens wieder – fertig.

Es ist ein sehr schönes Buch. Von einer sehr klugen 30-jährigen Frau, die als freie Journalistin unter anderem für die Wochenzeitung Die Zeit arbeitet. Das Buch ist eine Hommage an ihre Heimat und Familie. An ihre Eltern, die sie mit sehr viel Freiheit zur Entwicklung ihrer eigenen Persönlichkeit und Liebe erzogen haben. Die Hommage gilt in erster Linie ihrem Vater, der es geschafft hat trotz eigenem dominantem Vater eine Beziehung auf Augenhöhe zu seiner Tochter zu entwickeln. Mareike erzählt, wie es war, sich dem Vater ganz nah zu fühlen, bis sich während der Pubertät eine Sprachlosigkeit zwischen beiden entwickelte, die sie irgendwann nicht mehr akzeptieren und mit einer gemeinsamen Reise und eben dem Schreiben dieses Buches beenden wollte.

Mareikes Mutter kommt ebenfalls in dem Buch vor. Nur sei die Beziehungen einfacher, schon allein, weil sie beide Frauen seien, erzählt sie. Sie seien immer im Gespräch geblieben. Als Tochter, aber auch Mutter einer Tochter bin ich immer wieder sehr gerührt von ihrer Zuneigung, die man in den Zeilen spürt.

Was dieses Buch schafft, ist, einen im Kopf parallel selbst eine Reise antreten zu lassen. Zu den eigenen Eltern, der Beziehung, die man hat. Zu diesem Gefühl, dass sie nicht ewig bei einem sein werden und es vielleicht schlau wäre, neben den Alltagsthemen auch mal größere Fragen zu stellen. So lange es noch geht.

“Dass Erwachsenwerden aber auch bedeuten könnte, die Menschen neu kennenzulernen, die man schon sein Leben lang kennt – auf die Idee war ich erst mal nicht gekommen.

Denn was wusste ich schon über meine Familie? Und was wussten sie über mich? Wie viel Selbst hatten wir uns in den letzten Jahren wirklich zugemutet?

Wie viel voreinander verborgen?“

Schon lange habe ich in einem Buch nicht mehr so viele Sätze angestrichen. Um sie mir aufzuheben für später. Gelacht, weil ich nicht glauben konnte, wie viele Ähnlichkeiten es doch in Familien gibt: Das Kennen aller Geräusche im Elternhaus, voraussagen können, wer welches wann wie macht, wie welche Treppenstufe klingt, die vielen kleinen Rituale, das sich auswendig kennen, nachts in die Urlaube aufzubrechen vor Stau-Sorge – es hat nur noch gefehlt, dass sie erzählt, ihre Geschwister und sie seien früher auch mit “Guten Morgen Sonnenschein” von Nana Mouskouri am Wochenende geweckt worden.

“In der Psychologie gilt die Vater-Tochter-Beziehung als die schwierigste und distanzierteste aller Familienbindungen. Während Väter den Zugang zu ihren Söhnen über die Suche nach Gemeinsamkeiten finden, reagieren sie auf ihre Töchter in komplexerer Art und Weise, beeinflusst von ihrem eigenen Verständnis von Weiblichkeit, das wiederum beeinflusst ist von ihrer eigenen Mutter-Sohn-Beziehung und den femininen Seiten ihrer selbst.”

Wenn jemand unbedingt Kritik üben möchte an diesem Buch, könnte man höchstens anmerken, dass doch solche durch und durch guten Vater-Tochter-Beziehungen wie die von Mareike und ihrem Vater selten sind. Man nicht oft von Vätern hört, die ihre Töchter so frei aufwachsen lassen, ohne übergroße Ansprüche, die kein Abziehbild ihrer selbst, sondern einfach selbstständige Menschen werden sollen. Die sich loslösen aus ihrer eigenen Kindheit und von negativen Erfahrungen, so wie auch Mareikes Vater, der seinen eigenen Vater als übergriffig beschreibt und erzählt: »Wir hatten Angst vor ihm. Ich hatte Angst vor ihm. Mit welchem Fuß er aufstand, entschied über den weiteren Verlauf des Tages.”

Der Stolz, den Mareike für ihren Vater empfindet, ist gut versteckt eingewoben in ihre Sätze und doch so einfach zu finden. Kitsch ist nicht ihrs und dennoch wird das Herz gut durchgewärmt beim Lesen. Sie beschreibt diese hochkomplexe Form der Beziehung einfach immer wieder so gut:

“Wenn die Töchter stark sein können, weil die Väter schwach sein dürfen, können wir als Töchter die Beziehungen zu unseren Vätern auf einmal selbst gestalten, mitentscheiden.”

Zum einen schickt einen dieses Buch auf eine Reise in die eigene Vergangenheit, zum anderen erinnert es daran, nicht zu streng mit den eigenen Eltern zu sein. So ganz nebenbei entsteht das Gefühl beim Lesen, Zeigefinger oder Ratschläge gibt es hier nicht. Die liebevolle Beschreibung ihres eigenen Vaters führt dazu, den eigenen auch so anzuschauen. Nicht nur als Vater, der nicht alles richtig gemacht hat, sondern auch als Sohn, kleinen Jungen. Mit seiner ganz eigenen Geschichte. Obwohl, ach obwohl es vielleicht so viele obwohls gibt.

“Welches Verhältnis man als Frau zu seinem Vater hat und welche Art von Vater man für seine Tochter war, ist weit über die Pubertät hinaus von Bedeutung; es beeinflusst die Töchter ein Leben lang, auch in der Frage, wen sie warum wie lieben.”

Über ihre Liebesbeziehungen zu Männern erzählt Mareike Nieberding ebenfalls. Und immer mal wieder denke ich: die wäre eine coole kleine Schwester gewesen. Wir sind beide in Norddeutschland aufgewachsen, wurden in der Schule als arrogant bezeichnet. Obwohl das Gegenteil der Fall war, man sich nur nicht traute, es zu zeigen. Unsere beiden Mütter bläuten uns ein: “Mach dich nicht abhängig!
 Verdien’ immer dein eigenes Geld. Hab immer dein eigenes Konto!” Sie spielte Handball, ich auch, aber es sind nicht nur die Gemeinsamkeiten. Ich mag ihre Klarheit und das Nichtbenutzen der Handbremse beim Erzählen persönlicher Geschichten,ihre Selbstreflexion, ihr Infragestellen.

“Sich verlieben ist leicht. Zu lieben, und zwar auf Dauer, ist eine Zumutung. Meine Mama hat früher immer gesagt: »Beziehungen sind Arbeit.«”

Am Ende sagte ich das Interview mit Mareike ab. Sie zieht gerade um, hat sie erzählt, ich habe auch eine wilde Woche, aber das ist es gar nicht. Vielmehr: Ich habe, nachdem ich das Buch zuende gelesen hatte, keine Fragen mehr. Keine wirklich wichtigen. Nicht an sie.

Text – Stefanie Luxat

16 Comments

  1. Antworten Nicole 26. Januar 2018 um 07:58 Uhr

    Liebe Stefanie,

    vielen Dank für diesen Beitrag…soo gelungen!

  2. Antworten Lilli 26. Januar 2018 um 08:36 Uhr

    Guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein Steffi 😉 Witzig – ich habe mir gestern überlegt meinen Papa zu überraschen und nächstes Wochenende spontan zu seinem Geburtstag zu fahren (keine runder und meine Family wohnt sehr weit weg), weil ich meine Eltern und ganz besonders Papa sooo vermisse, besonders schlimm ist das immer im Januar nach Weihnachten. Dann habe ich überlegt, was schenke ich Papa, wir sind beide ‘Leseratten’ und ähneln uns sehr von außen, wie von innen…und da lese ich gerade Deine Buchvorstellung, das Buch schenke ich ihm mit einer lieben Widmung. Danke für den Tipp, bin schon gespannt, werde es gleich bestellen. Schön, wie Du beschreibst, dass Du die Geräusche zu Hause kennst, geht mir auch so, wenn ich daheim bin, schlafe ich in meinem alten Zimmer und höre meinen Eltern morgens in der Küche rumwuseln und da gibt es Geräusche, die sind wie ein Wecker, die machen sie doch nur, damit das ‘Kind’ endlich aufsteht und sich zu Ihnen an den Frühstückstisch setzt. In der Pubertät hätte ich mir die Decke über den Kopf gezogen, heute muß ich lachen und laufe nach unten. ‘Die Familie kennenlernen’: ich habe meine aus der Ferne am besten kennengelernt, je weiter ich von zu Hause weggegangen bin, desto näher sind wir uns geworden. Die Biographie der Eltern, ihre Erziehung, die Art, wie sie mich erzogen haben zu verstehen und dankbar dafür zu sein, das habe ich erst verstanden, als ich schon über dreißig war, ein ganz wichtiger Prozess, wie ich finde. Der Buchtipp war eine schöne Anregung und ich bin schon gespannt es durchzuschmökern, danke Dir Steffi und ein schönes, sonniges Wochenende für Dich. Lg, Lilli

  3. Antworten Josefine Deml 26. Januar 2018 um 08:41 Uhr

    Liebe Steffi, ich bin unendlich gerührt von Deinem Beitrag. Diese Geschichte könnte von mir sein. Auch ich hatte eine wirklich besondere Beziehung zu meinem Vater, hab den gleichen Beruf gewählt wie er (Journalistin) und wir waren meistens auf Augenhöhe. Wenn auch er ein schrecklichen Vater hatte, so hat er in der Beziehung zu mir, seinem einzigen Kind, alles wunderbar gemacht. Mich ernst genommen, mir zugehört – von Anfang an. Als ich schwanger war und er mit 75 erfahren hat, dass er nun doch ein Opa wird, hab ich mir ein Aufnahmegerät geschnappt und wir haben viele Gespräche geführt und aufgezeichnet. Daraus – ergänzt durch viele handschriftliche Aufzeichnungen – ist jetzt ein Buch entstanden: “Des woaß i no guad…” (Das weiß ich noch gut).
    Der Tag, an dem ich alles zur Druckerei gebracht habe, war der letzte Tag, an dem ich meinen Papa zu Hause gesehen habe. Zwei Wochen später ist er friedlich eingeschlafen…. nicht ohne mir vorher noch seine Liebe zu versichern. Ich sitz hier mit Tränen, bin traurig, aber auch dankbar….. Vielen lieben Dank für dieses Buchtipp, liebe Steffi. Josefine

    • Antworten Lilli 26. Januar 2018 um 08:55 Uhr

      Liebe Josefine, das ist eine traurige aber gleichzeitig so schöne Geschichte, das werde ich ganz sicher lesen, danke auch Dir für den Tipp, lg Lilli

      • Josefine Deml 26. Januar 2018 um 13:40 Uhr

        @Lilli – danke Dir, das Buch ist im Eigenverlag erschienen und wird nur in meiner Heimatstadt im Bürgerbüro verkauft. Es ist über sein Leben, seinen Werdegang und eine Liebeserklärung ans Leben und an seine Heimat.
        @Steffi – Dir gute Besserung und ein ganz großes Dankeschön für Deinen Blog. Deiner ist der erste – seitdem bin ich Dir treu 😉 und schätze es sehr, wie offen, ehrlich und auch lustig Du schreibst. Du bist eine tolle Frau, wirklich!
        @an alle – es ist nie zu spät für offene Worte, geht auch gut in einem Brief….
        Liebe Grüße an alle, Josefine

    • Antworten Steffi 26. Januar 2018 um 09:26 Uhr

      @Josefine Deml: Liebe Josefine, wie schön, dass euer Buch noch schnell geschrieben hast. Ich weiß wie schwer es fällt, den eigenen Eltern solche Fragen zu stellen. Da können wir Journalistinnen tausend Mal schneller und lieber wildfremde Menschen interviewen. Umso toller, dass du die Erinnerungen jetzt für dich und deine Familie hast. Und was für ein toller Papa, klingt wirklich nach einem großartigen Mann. Und einer tollen Tochter. Alles Liebe, Steffi

  4. Antworten Marli 26. Januar 2018 um 08:44 Uhr

    Ach, ich beneide diese Menschen, die mit einem guten Verhältnis zu ihren Eltern aufgewachsen sind und so positive Gefühle für diese Menschen haben. Ich wünschte, dass ich das auch könnte. Ich hoffe, ich werde es bei meinen eigenen Kindern irgendwann besser machen.

    • Antworten Steffi 26. Januar 2018 um 09:22 Uhr

      @Marli: Liebe Marli, wenn bei uns früher in der Familie Sachen nicht glatt liefen, hab ich immer zu meiner großen Schwester gesagt, dass es doch bei Familie xy alles so toll sei, nur bei uns sei es jetzt gerade doof. Und da sagte meine Schwester immer gern: “Unter jedem Dach wohnt ein ach…” Es gibt sie nicht, die perfekte Familie. Muss es ja auch nicht, wäre ja ein furchtbarer Druck. Aber ja, man kann bei den eigenen Kindern Dinge auf jeden Fall anders machen. Man bekommt aber plötzlich auch mehr Verständnis für die eigenen Eltern, wenn man Kinder hat, und was sie mit einem als Kind so durchstehen mussten. Du bastelst dir da schon deinen für dich schönen Weg, ganz bestimmt! Herzlich, Steffi

  5. Antworten Lilli 26. Januar 2018 um 08:54 Uhr

    ich noch mal…ja Steffi, ich muß es auch sagen, Dein Beitrag hat mich soooo gerührt, dass mir hier die Krokodilstränen nur so runterlaufen, jetzt lese ich die Kommentare von Josefine und Marli und muß schon wieder weinen…das wird ein rühriger Freitag, aber es tut auch gut 🙂

    • Antworten Steffi 26. Januar 2018 um 09:18 Uhr

      @Lilli: Mensch Lilli, ja, das ist wie bei “This is us”, manche Themen gehen direkt ins Herz und lösen da Staudämme. Ich war beim Lesen des Buches auch immer wieder sehr gerührt. Ich liege heute mit einer ganz gemeinen Erkältung im Bett und freue mich über eure Kommentare! Das wird ein schöner Freitag! Herzlichste Grüße, Steffi

  6. Antworten Kathrin 26. Januar 2018 um 10:47 Uhr

    Ein ganz wunderbarer Einblick, den du da gibst. Ich kenne so viele unterschiedliche Eltern-Kind-Beziehungen und bin unenedlich dankbar, dass die Beziehung zu meinen Eltern eine so wohlwollende, liebevolle und ehrliche ist. Das ist beileibe nicht selbstverständlich und auch nicht immer einfach an die eigenen Kinder weiterzugeben. Ich freue mich schon jetzt auf das Buch!

  7. Antworten Lisa 26. Januar 2018 um 12:04 Uhr

    Gute Besserung, liebe Steffi!
    Danke, Danke für Deinen Artikel & den Buchtip!
    meine Eltern sind vor einigen Jahren kurz hintereinander an Krebs gestorben.
    Während dieser Zeit kamen unsere 3 Kinder zur Welt.
    Es war eine wilde Zeit, unvorstellbar glücklich & furchtbar traurig zugleich.
    Heute, in unserem Alltag, muss ich in vielen Situationen über die Parallelen, die das Elternsein mit sich bringt, schmunzeln…
    Was mussten die alles mit uns durchmachen? Ein Gefühl, welches ich so gerne mit beiden teilen würde.
    Ich freue mich aufs Lesen von Mareikes Buch, auf die Reise, die es mit mir macht-
    Herzlich,
    Lisa

  8. Antworten Ulli 26. Januar 2018 um 12:06 Uhr

    Steffi! Du schaffst es doch immer wieder dass ich die totalen Emotionsausbrüche vor dem Rechner bekomme! Entweder ich lache mich schief, ich grübele oder ich bekomme einen Kloß im Hals.

    Diesmal war es letzteres. Ich weiß nicht ob ich mich trauen würde das Buch zu lesen, weil es mir zu nah gehen könnte. Und ich an der Beziehung zu meinen Eltern nicht rütteln will. Es tut so weh.

    Nichts desto trotz musste ich über die Bemerkung von Dir lachen, morgens mit dem Lied von Nana Mouskouri geweckt zu werden. Seit wir den Film “Das Pubertier” geguckt haben (den ich eigentlich nicht so toll fand, das Buch auch nicht, aber die Lesung war der Knaller), mache ich das morgens auch. Mein Mann und ich finden es super, die Kinder stehen mittlerweile nur noch schnell auf, damit ich das Lied so schnell wie möglich ausmache! 😉
    Ich habe den Refrain letztens mit dem Handy aufgenommen und meinen Freundinnen morgens per WhatsApp geschickt, und alle (durch die Bank weg) fanden es super! Alle sagten sie würden jetzt viel motiviertet in den Tag starten und hätten gute Laune!

    Herzlichst
    ulli

  9. Antworten Heike 26. Januar 2018 um 12:08 Uhr

    Liebe Steffi,
    vielen Dank für den schönen Beitrag. Obwohl ich bald 53 Jahre werde , hoffe ich immer noch darauf, dass mein Vater mich bemerkt.
    Immer wieder habe ich Phasen in denen ich denke, ich muss ihm sagen wie schlecht er sich benommen hat .
    Als meine Mutter noch lebte hieß es immmer : Papa hat gesagt…
    Ich dachte immer warum sagt er es nicht selbst.
    Nur gut, dass ich nicht den Fehler wie viele Frauen gemacht habe und meinen Mann aus der gleichen Schublade genommen habe.
    Mein Schatz ist für unsere Kinder ein sehr guter Vater und für mich ein toller Mann.
    Ich wünsche dir gute Besserung und freue mich auf mehr anregende Beiträge.

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