Da schau an:

Diese Beauty-Produkte und Tricks haben mich aus der Haar-Hölle befreit und meine Cellulite fast in die Notaufnahme verfrachtet.

Hoffnung zum Aufschmieren.

Fast wäre ich in der Notaufnahme gelandet. „Bist du sicher, dass das kein allergischer Schock ist? Ein Freund von mir hatte das mal von einer Sonnencreme! Dem musste dann schnell ein Gegenmittel gespritzt werden!“ sagte mein Mann. Als er mich sah. Krebsrot aus der Dusche kommend, nur im Gesicht etwas blass um die Nase. Mein Mann ist nie panisch. War er nicht mal bei den Geburten unserer Kinder. Doch jetzt brachte ihn die Wirkung einer Anti-Cellulite-Crème fast dazu, einen Notarzt zu rufen!

Ich habe seit Urzeiten keine Anti-Cellulite-Crème mehr benutzt. A) bin ich eincremfaul, B) hat mal ein Kollege jegliche Beautyprodukte mit „Hoffnung in Tiegeln“ betitelt und damit ein Imperium auf drei Wörter geschrumpft. Ich hatte bei keiner der vielen Crèmes je das Gefühl, das sie etwas bringen würden, also ließ ich es irgendwann ganz.

Aber dann flüsterte meine Kosmetikerin: „Also die hier, die Crème ist ja gerade DER Geheimtipp, die nehmen sie jetzt alle.“ Wie jetzt, alle? Und alle sind begeistert? Dann will ich auch sofort alle sein!

Ich falle auf so etwas immer rein.

Dabei geht es nicht darum, meinen Körper zu hassen, das Frauen-Phänomen, das gerade wunderbar in dem Film „Embrace“, den Nora Tschirner mitproduziert hat, thematisiert wird. Tu ich nicht. Ich hab immer mal wieder an ihm rumgemosert, was deutlich abgenommen hat, nachdem er zwei Kinder zustande gebracht, sie rausgepresst und genährt hat. Deshalb liebe ich auch das Zitat von Cindy Crawford so „Ich habe Cellulite und sag mir einfach: Macht nichts!“.

Nur stirbt die Hoffnung, dass man die Hügellandschaft im Zaun hält, ihr vielleicht sogar ein paar Zäune setzen kann, eben zuletzt. Und wenn jetzt alle, alle, alle das gerade ausprobieren und es auch noch so hübsch verpackt ist…

So benutzte ich also den „Renewing Body Strategist Scrub“ von Comfort Zone (ca. 38 Euro/ 200 ml) unter der Dusche. Peelte ordentlich, dachte, da tut sich ja gar nichts, warum hatte mich meine Kosmetikerin denn gewarnt, dass man anschließend für circa 45 Minuten sehr rot sein würde? Na ja, wieder so ein Produkt, das nichts kann. Cremte mich großzügig mit der „Remodeling Thermogenic Body Strategist Cream“ (ca. 65 Euro/ 200 ml) ein, wusch mir die Hände, sagte: „Mach nichts!“ und wollte mich gerade anziehen, als es anfing sich anzufühlen als würde eine Armee an Ameisen an meinen Beinen, meinem Popo, Bauch, einfach überall, wo ich gecremt hatte, herumknabbern. Mit ordentlich Hunger. So schwankte ich Richtung Wohnzimmer zu meinem Mann.

„Ist das normal?“ schrieb ich meiner Kosmetikerin Kosmetikerin Patryzja Janik. „Ja! Keine Sorge!” antwortete sie. “Das Peeling hat den alten Hautzellen Adieu gesagt und die Thermo-Creme macht jetzt das gleiche mit der Cellulite. Durch die Erwärmung jagen sie die quasi ausm Haus!“

Laut Comfort Zone verwendet man die Produkte für eine optimale Wirkung circa einen Monat. Hab ich gemacht. Ein Mal die Woche gepeelt, drei Mal die Woche morgens eingecremt. Meine Haut war, wahrscheinlich durch das viele peelen, noch nie so sanft. Und ganz ehrlich, ich bin als Ostfriesin keine Expertin für Berge, aber ich würde sagen: meine Hügellandschaft, in dem Bereich wo wir Kim Kardashians sie doch alle haben, in gefühlter Höhe des Mount Everest schmilzt gerade etwas ab. Für immer voneinander verabschieden werden wir uns nicht, aber die Dellen sind tatsächlich besser geworden und die Haut fühlt sich straffer an.

Comfort Zone verheimlicht nicht, dass zur Bekämpfung von Cellulite mehr gehört als nur eine Creme. Sport zum Beispiel und eine gute Ernährung. Personal Trainer und Buchautor Arlow Pienak (“Typgerecht trainieren”) hat mir noch mal die toughe Kurzformel erklärt: Es geht darum, das Bindegewebe zu stärken und Fett zu verlieren. Dafür: 3 Mahlzeiten pro Tag, dazwischen NICHTS außer viel Wasser, kein Nikotin, keinen Alkohol, Kaffee, keine Zusatzstoffe beim Essen (Glutamat, E430, E431 etc.). Krafttraining z.B. über Apps wie „7 Min. Workout“ oder „Runtastics“. Und Intervalltraining z.B. 6 x 30 Sekunden Hampelmann oder jede andere anstrengende Übung mit jeweils 30 Sekunden Pause dazwischen. Das wäre dann auch den Dellen zu viel und sie würden abzwitschern.

Übrigens, als mein Mann fragte, ob er den Notarzt rufen soll, dachte ich nicht: „Oh mein Gott, ist das etwa ein allergischer Schock?“. Ich dachte: „Neeeeein!! Hier sieht’s aus wie Sau und meine Frisur ist die Hölle!!!“

Wer die Produkte gern kaufen würde, kann meiner Kosmetikerin Patryzja Janik auch einfach eine Email schreiben: janik@feelwell-beauty.de. Sie verschickt oder man kann sie bei ihr in Hamburg Rotherbaum abholen.

 

Raus aus der Haar-Hölle.

Kommen wir zu der Frisur aus der Hölle. Oder wie ich sie auch nenne: die CIA.

Durchs Stillen sind mir leider die Front Row-Haare ausgefallen. Die wachsen superlangsam nach und es sieht aus als hätte einen Zaun um mein Gesicht aufgestellt. Oder, und jetzt kommen wir zur CIA, als hätte ich diverse Antennen am Kopf, die versuchen würden Menschen um mich herum heimlich abzuhören. Ernsthaft. Manchmal neigen sich die Antennen, wenn jemand mit mir spricht, in deren Richtung!

Ich hasse das Wort praktisch, weil das so nach Partner-Regenjacke klingt. Und irgendwie nach dem Gegenteil von Spaß.

Nur wenn man vor Müdigkeit mit Kleinkindern manchmal nicht mehr klar denken kann, dann, also dann, ja, dann denkt man nicht mehr so richtig nach und dann macht einen das Wort „praktisch“ nicht stutzig. Genau so begann mein Einzug in die Haar-Hölle.

Bei der Superfrau Alexis Foreman (siehe Artikel „Drei Frauen, deren Stil ich sensationell finde…“) hatte ich ihre Superfrisur gesehen und gedacht: „So möchte ich auch aussehen. So frisch trotz dreier Kinder!“ Mein Frisör bestärkte mich (hatte der an dem Tag auch Schlafentzug?), die Frisur sei viel praktischer (argh) als so lange Haare und zack waren sie ab. Er föhnte sie sensationell, ich schwebte als Alexis-Kopie nach Hause. Und erwachte am nächsten Morgen als CIA-Abhörstation.

Ich kann nämlich leider nicht föhnen. Nicht mit Rundbürste und dem ganzen Gedöns. Dafür fehlt mir die Geduld. Und Lust. Es sieht nie so aus wie beim Friseur. Ich ließ mir sogar noch mal in London die Haare in einer Blow-Dry-Bar föhnen, siehe nächster Punkt „Show“, und die Mitarbeiterin erklärte mir Schritt für Schritt, wie ich meine Naturkrause in Alexis verwandeln könnte und auch wenn ich versuchte, mir alles zu merken und hoch motiviert nach Hause ging – es wurde nichts. Es sah nie wieder aus wie es aussehen sollte. Bis meine Freundin Kathrin sich die Frisur auch schneiden ließ und mir gestand, dass sie ihre Haare mit einem Glätteisen platt machte. Es folgte betreutes Online-Shopping und ein paar Tage später hatte ich das gleiche Glätteisen von ghd (ca. 149 Euro) wie sie und on top noch das irre gut duftende Heat Protect–Spray (ca. 13 Euro) bestellt.

Drei (!) Monate lag das Paket ungeöffnet bei uns Zuhause. Es fehlte mir die Zeit für eine Frisur. Ich arrangierte mich so gut es ging mit den Antennen. Dann kam die Auszeit und eine ruhige Minute für das Paket. Seitdem höre ich oft, nach gerade mal fünf Minuten Arbeitsaufwand (Spray in die Haare, Glätteisen drüber, fertig): „Kommst du gerade vom Friseur?“ Und ich dann so ganz überrascht: „Nee, wieso?“ Und die so: „Na, deine Haare liegen so Bombe!“ Und ich so: „Ja, findste?“ Großer Mist nur, dass das jetzt niemand mehr über Antennen mitschneidet.

 

SHOW me your love. Oder: Bling-Bling-Haar-Dildos.

Früher, als ich noch keine Kinder hatte und krank sein bedeutete, tagelang auf dem Sofa zu liegen und fern zu sehen. So lange, dass man aus Verzweiflung irgendwann, weil Netflix noch nicht erfunden war, sogar Verkaufskanäle wie QVC guckte. Da war ich das ein oder andere mal kurz davor, sehr kurz davor, mir Teflon-Pfannen, Goldketten und Bauchmuskeltrainer zu bestellen. Ich glaubte den Moderatoren, je öfter sie es sagten, dass mein Leben ohne diese Produkte keinen Sinn mehr machen würde. Und am miesesten funktionierte dieses: „Sie müssen ja nicht, aber sie sollten, wenn sie schlau sind…“

So wurde aus meinem eigentlich als zunächst sehr günstig gedachten Besuch in der Blow-Dry-Bar Show im Londoner Notting Hill am Ende ein doch sehr teurer. Die entzückende Mitarbeiterin hatte mir wie erwähnt Schritt für Schritt erklärt, wie ich meine Naturkrause in ein glattes Wunder verwandeln könnte. Mit einem sanften Schwung, ohne den mein weiteres Leben definitiv keinen Sinn mehr machen würde. Ich wollte unbedingt genau so noch mal aussehen.

Als sie an der Kasse also ganz nebenbei fragte, ob es denn noch was sein dürfte und nur ganz leicht Richtung Produkt-Wand nickte, war es zu spät. Ich stellte die sauteure Frage: „Welche Produkte bräuchte ich denn, damit es wieder so aussieht?“ Sie nahm ein Fläschen, das aussah wie ein Bling-Bling-Haar-Dildo, nach dem anderen aus dem Regal. Und obwohl ich Null auf Glitzersteinchen stehe, war es um mich geschehen. Die Flaschen flüsterten: „Nimm uns mit! Wir erfüllen dir deine größten Haar-Träume! Mit uns wird alles gut! Ach Quatsch, 30 Pfund für ein Haarspray ist doch nicht viel!!!“

Tamara Ecclestone, der die SHOW-Kette gehört, hatte soeben die Vergoldung ihrer Radkappen von mir gesponsert bekommen. Dieses Blow-Dry-Luder!

 

Sich anmalen nach Sanduhr.

Ebenfalls zugeflüstert wurde mir in London noch die Marke „Hourglass“, also das, also das, also das wäre es ja gerade. Sei sehr schwierig zu bekommen. Aus Amerika, kenne noch kaum jemand. Aber Liberty, die hätten es, in der Regent Street. Und wer saß am nächsten Tag im Taxi dorthin? Yes, my dear: I.

Lag dann ebenfalls drei Monate hier ungeöffnet. Da nicht nur die Zeit für eine Frisur, sondern auch ein Gesicht fehlte. Aber dann kam der Moment für mich und ich erinnerte mich grob an das, was die Make-Up-Frau mir zugeflüstert hatte: „Es ist so einfach, es ist wie Malen nach Zahlen!“

Da hatte sie recht. Man nimmt einfach den Foundation-Stick (ca. 48 Pfund), macht einen Strich in die Region, wo das Zeug hin soll und verteilt es dann entsprechend. Genau das richtige für Schminkstümper wie mich. Der Rest der im Bild gezeigten Produkte waren Pröbchen. Die können auch was. Ob ich dafür jetzt ganz nach Amerika jetten würde – I don’t know. Aber nach London, ja, das wäre im Rahmen.

 

 

Dies ist keine Kooperation, ich habe die Comfort Zone-Produkte zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen, ansonsten habe ich alle Produkte zum vollen Preis gekauft.

Fotos & Text – Stefanie Luxat

19 Comments

  1. Antworten Natalie 12. Mai 2017 um 08:24 Uhr

    Bitte Haare-Bild!!

  2. Antworten liine 12. Mai 2017 um 09:29 Uhr

    versuch nummer 3 – hab gerade genügend gelacht und hier mehrmals einzutippen 🙂

    hahaha! Herrlich! Habe auch so teufels Antennen! stehen tag für tag einfach geradeaus in die Höhe! schrecklich! aber hut ab, ich bin wohl noch der grössere einecreme- und haarföhnmuffel.. danke für deinen beitrag, habe herzlich gelacht!

  3. Antworten Tina 12. Mai 2017 um 12:48 Uhr

    Diesen CIA Kranz hab ich auch grad…gruselig… Ich nutze schon Haarklammern und fühl mich wie 14 (jünger wäre ok, aber sooo jung muss nu nich sein)! Ich denke über einen Pony nach, aber auch der will geglättet werden

    • Antworten Steffi 12. Mai 2017 um 14:47 Uhr

      @Tina: Oh das kenn ich soooo gut! Spangen kann ich auch nicht mehr, da geht’s mir wie dir. Und ein Pony ist soooo viel Arbeit, das sollte man sich glaub ich gerade lieber nicht antun! 😉 Alles wird gut! Wie gesagt, wenn man die Haare föhnt oder glättet, dann tarnt sich die CIA ja sehr gut! 😉 Herzlichste Grüße, Steffi

  4. Antworten Anke Maria 12. Mai 2017 um 13:51 Uhr

    “Er föhnte sie sensationell, ich schwebte als Alexis-Kopie nach Hause. Und erwachte am nächsten Morgen als CIA-Abhörstation.”

    hahahaha… selten hat jemand mein “Tag nach dem Friseurbesuch-Gefühl” so toll beschrieben… Danke dafür!

    Und habe ich Dir eigentlich schon gesagt, dass Du quasi mein QVC bist? Also in netter und cooler? Habe gerade schon (fast) per Kurzschluss-Klick das Glätteisen bestellt… Schlafe jetzt aber doch nochmal drüber (vielleicht).

    Wenn mein Mann wüsste, wie oft ich schon Sachen gekauft hab, weil Du sie gezeigt hast… der würde mir glatt verbieten, Deine Blogpost zu lesen, als vergeblich natürlich!

    Liebe Grüße
    Anke

    • Antworten Steffi 12. Mai 2017 um 14:50 Uhr

      @Anke Maria: So, so gern geschehen! Haha! Wenn du wüßtest, wie oft mich Männer von Leserinnen ansprechen!! “Wegen dir musste ich die ganze Wohnung neu streichen!!!” 😉 Aber sie holen auch süß Geschenke z.B. bei meiner Kosmetikerin für ihre Frauen, also alles gut. Haar-Foto versuch ich gern Morgen. Heute seh ich aus wie Sau! Die Kita hat zu und eins der Kinder ist krank, weshalb wir seit Tage nicht pennen. Ich hoffe, Morgen hab ich Zeit für Haare und Gesicht! 😉 Herzlichste Grüße von deinem QVC-Kanal, I love it! Steffi P.S.: Ich habe das “Mini”-Eisen genommen – steht da Reise? Für klein ist das ganz schön groß und reicht völlig.

      • Anke 12. Mai 2017 um 15:00 Uhr

        ohje, schnelle gute Besserung!

        Und um Dir zu zeigen, dass es immer doller geht: Wir hatten vor einer Weile 3 Kinder mit Magen-Darm (einmal knapp 3 Jahre und zweimal 1 Jahr alt) – diese Nacht werden mein Mann und ich sicher NIE vergessen!! Mein Mann hat mit den Kindern geduscht und immer wenn eines frisch geduscht, angezogen und fast wieder eingeschlafen war, ging es wieder los, ich hab es ausgezogen und ihm unter die Dusche gereicht…. Und das ganze zwischen 2 und 4 Uhr nachts. Wir haben irgendwann nur noch gelacht – leicht hysterisch gelacht vermutlich. So schlimm war es seitdem nie wieder und wir sagen uns jetzt immer, ach naja, noch nicht so schlimm wie damals, weisste noch?

        Ich drücke die Daumen dass die nächste Nacht besser wird und nicht nur, weil ich so gerne ein Haar-Foto hätte! 😉
        lg

      • Steffi 12. Mai 2017 um 15:48 Uhr

        @Anke: Holy shit!!! Ja, schlimmer geht immer!! 🙂 Und das mit dem leicht hysterischen lachen kenn ich so! Beste Medizin in den Situationen! 🙂 Schönes Wochenende!!

  5. Antworten Anke Maria 12. Mai 2017 um 13:54 Uhr

    hmmm, also das mit dem Drüber Schlafen….
    kriegen wir noch ein Haar-Foto, das überzeugt mich dann bestimmt restlos 😉
    und noch ne Frage, warum hast Du das Reise-Glätteisen genommen? Ist das einfach handlicher oder besser oder wie?
    (wie Du siehst, Recherche/Shopping-Modus ist aktiviert)

  6. Antworten Heike 12. Mai 2017 um 16:31 Uhr

    Wie immer sehr gut und lustig, die Pause hat dir gut getanmeine Antennen ist schon ein paar Jahre her und in Glätteisenlänge werden sie nie wachsen, überzeugte Kurzhaarträgerin, aber als Friseurin kann ich jedem zu GHD raten, sind und bleiben die besten. Aber die exorbitant teuren Dildoglitzerdings brauchts echt nicht. Einen guten und wichtigen ! Hitzeschutz , Glättspray oder Creme bietet jede gute Friseurmarke für weniger. Viel Spaß beim Cremen und Glätten , und Fortgeschrittene können mit den Dingern auch Locken, Beachwaves etc , euer Friseur zeigt euch das sicher gerneLiebe Grüße Heike

    • Antworten Steffi 14. Mai 2017 um 07:51 Uhr

      @Heike: Oh ja, die nächste Mission ist definitiv Beachwaves. Ich habe nur etwas Sorge, dass es bei mir so enden wird wie bei der armen Frau auf YouTube, die ein How to-Video filmen wollte und plötzlich die Locke abgeschmorrt hatte. Kennste das? Herzlich, Steffi

  7. Antworten Kristin 12. Mai 2017 um 17:42 Uhr

    Also ich möchte ja nicht schuld daran sein dass Du nicht nach London musst aber Hourglass Produkte (und auch die von SHOW) bekommst Du ganz spielend leicht bei Net-a-porter!
    Ich weiß das von ähm einer Freundin 😉

  8. Antworten Anna 12. Mai 2017 um 20:47 Uhr

    Sooo lustig! Die Haar-CIA. Hahaha…
    Ich hab immer Stillbüschel dazu gesagt. Nach der Stillzeit ist das Ding jahrelang nicht weg gegangen. Und dann kamen genau an dieser Stelle die ersten grauen Haare. Great. Mein Sohn sagt immer:” Mami, ich mag Deine grauen und braunen Haare!”
    Ich bin blond!!!!!
    Das Glätteisen wollte ich auch schon ewig ausprobieren. Ist mir aber zu teuer und die Zeit morgens.. na, ja.!
    Aber Hourglass ist super. Ich saß selbst im Januar bei Libertys am Counter und hab zugeschlagen. Das Blush ist Mega.
    Schönes Wochenende!

    • Antworten Steffi 14. Mai 2017 um 07:52 Uhr

      @Anna: Du hast da auch gesessen bei Liberty? Wie lustig! Die Engländer machen das so sensationell, ich hätte auch dort fast die Etage leer gekauft. War dann aber megastolz nur den Stick genommen zu haben. Sogar zum passenden Pinsel habe ich nein gesagt – Weltrekord für mich! 😉 Und sag mal, muss dein Sohn zum Augenarzt? Vertauscht der Grau und Blond? 😉 Herzlichste Grüße & schönen Muttertag!! Steffi

  9. Antworten Christina 15. Mai 2017 um 15:51 Uhr

    Erst dachte ich, och nööö einen Celluite Artikel lese ich nicht. Jetzt bin ich froh , dass ich es doch tat und habe richtig gelacht. Du schreibst einfach zum Schreien gut . Ich frage mich : Hätten längere Antennen James Comey vielleicht vor einer Entlassung bewahrt ?? 😉

  10. Antworten Janina G. 20. Mai 2017 um 13:08 Uhr

    Haha – du schreibst wirklich total super komisch, ich denke da habe ich mich in manchen Stellen wiedergefunden, auf jeden Fall! Beim Thema Cellulite halte ich es so, viel Sport, das gehört als Muss dazu auch wenn das aufraffen dazu einfach nervig ist, dann viel Wasser trinken und guten Melonenextrakt von innen mittels Celluvite Kapseln, die schlagen auch sehr gut an. Dann noch die Dellen etwas massieren mit diversen Cremes und tutti kompletti, es hat sich zumindest etwas getan. Das nichts über Nacht weggeht ist auch klar, aber wenn sich da etwas ebnet bin ich schon zufrieden.

Schreibe einen kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht
* Erforderliche Felder sind markiert


Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.

Werbung
  • spoon Werbung
    Lanius
    byGraziela
    Nordliebe
  • kemikuroj Werbung
    Yogaeasy
    Mermaid Uhren
    Stoll Werbung

Das könnte dir auch gefallen

Alles im Archiv anschauen

Da schau an:

18. September 2017

Ach, guck an...

13. September 2017