Wonach ist dir heute?

MOOD_BODEN

Jutta Werner ist das organisierte Wohlbefinden – als Mutter von vier Jungs und erfahrene Architektin hat sie beides einfach drauf. International geschätzt hat sich Jutta Werner in den letzten 20 Jahren einen Namen als „Interior_Maßschneiderin“ in der Designwelt gemacht. Leicht, simpel, elegant und schlicht – das ist Jutta.

Und ihr Nomad-Studio habe ich euch hier auch schon mal vorgestellt in der Komm’se rein Haustour. Und jetzt freue ich mich riesig, Jutta als neue Kolumnistin begrüßen zu dürfen. Ein Mal im Monat wird sie voller Leidenschaft versuchen, uns bei unseren Wohnproblemen zu helfen. Den Anfang mache ich mit drei Fragen an sie und dann übernehmt ihr: also her mit euren Problemen, so dass Jutta fürs nächste Mal drei gute Themen für ihre nächste Kolumne aussuchen kann!

[herz steffi mitte]

FRAGE 1: Letzte Woche ist unser eines Sofa zusammengekracht und hat damit den Startschuss für unsere große Renovierung gegeben. Nur erlebe ich gerade den Klassiker, weiß vor lauter Ideen nicht wo anfangen. Ich müsste mich dringend hinsetzen und meine Ideen und Bilder in Moadboards sortieren, nur irgendwie komme ich nicht dazu. Wie machst du das denn immer, wenn du solche Projekte angehst? Womit legst du los und hast du einen Geheimtipp, wo es wirklich schöne, aber auch bezahlbare Sofas gibt? Ich habe das Gefühl, dass ich nicht die einzige bin, die danach sucht…

Also das kann ich gut verstehen, dass die Suche nach einem neuen Sofa sich erst einmal anfühlt wie die Suche nach einer Stecknadel im Heuhaufen. Aber alles halb so wild, wenn man den Heuhafen verkleinert -sprich sich überlegt, was man eigentlich sucht.

Mit 3 Fragen geht´s los:

1. Wie viel Geld und Zeit kann ich in meinen Sofakauf investieren?

2. Suche ich ein Sofa zum Vererben oder einen modischen Hingucker?

3. Ist mein Sofa ein “Multifunktional” oder mehr ´ne schicke Bank?

Wer die Fragen für sich beantwortet hat, ist schon ein großes Stück weiter. Hast du einen kleinen Etat, Zeit und Lust DEIN Sofa selber im Netz zu suchen, dann gibt es da einen guten Weg. DESIGN KLASSIKER als Googlebegriff eingeben und sich so lange durch die Bilder klicken, bis man seinen Liebling gefunden hat! Jetzt weiß man genau, was man sucht und kann es bei ebay, Lauritz, Velvet Point gezielt suchen. Wer nicht so ein Klassiker-Fan ist und es etwas romantischer mag, findet sein Sofa vielleicht bei Car Möbel oder Impressionen. Ist der Etat etwas üppiger, kann man sich bei Stylepark und Architonic einen guten Überblick über aktuelle Sofakollektionen und Designer verschaffen. Weitere gute Marken und Shops sind Salong Shop, Connox, Markanto und Home 24.

Zur Inspiration habe ich auch noch bei Pinterest ein Board mit einer Auswahl an Sofas erstellt.

 

MOOD_FARBEN

FRAGE 2: Ich habe immer davon geträumt, weißen Holzfußboden in der Wohnung zu haben. Aber noch wohnen wir in einer Mietswohnung mit dem klassischen Holzfußboden. Unsere Vermieterin sagt, dass es kein Problem ist, wenn wir jemanden finden, der die Wohnung beim Auszug mit dem weißen Fußboden übernimmt, aber irgendwie trau ich mich noch nicht so richtig. Viele Freunde sagen, dass weißer Fußboden extrem empfindlich ist und schnell durchgerockt aussieht. Was meinst du? Ausprobieren? Und wenn ja: kennst du die perfekte weiße Farbe dafür und was gäbe es zu beachten?

Das ist eine gute Frage, die leider viel zu selten gestellt wird. Viele Kunden rufen nämlich erst bei mir an, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und sich die weiße Bodenfarbe von den Dielen löst. Das ist dann besonders schön, wenn morgens im Büro die Blicke der Kollegen auf deine Hosenbeine gerichtet sind und du die Fragezeichen in ihren Augen siehst! Was hängen denn da für kleine Farbschollen an deiner Hose? Du denkst nur OH GOTT ! Schon wieder ist Farbe vom Boden abgeplatzt… Oder in deiner Wohnung sieht man Laufzonen, als ob du einen Kundenverkehr wie IKEA in deinen vier Wänden hast. Auch unterm Tisch sieht man genau, wo dein Freund immer mit seinen Turnschuhen schubbert. Das muss nicht sein! Ein weißer Boden ist schon empfindlich – das stimmt. Aber wenn man die richtige Farbe richtig aufbringt, ist ein weißer Boden ein Traum. Wenn ihr euren Boden selber streichen / rollen wollt, solltet ihr euch auf jeden Fall ausführlich beraten lassen.

Mit 3 Fragen geht´s los:

1. Wie ist die Oberfläche meiner Holzdielen behandelt worden? (geölt, gewachst..??.)

2. Wie tief sind die Lücken zwischen meinen Dielenbrettern? (mit einen Stück Papier prüfen).

3. Haben die Bohlen eine Nut und Federverbindung (besteht also eine feste Verbindung zwischen den Holzbohlen)?

Wenn die Dielenbohlen eures Bodens fest verbunden sind und ihr sie dann überlackiert, kann es schnell zu Rissen im Lack kommen. Jeder Holzboden “arbeitet”, das heißt je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit ziehen sich die Hölzer zusammen oder dehnen sich aus. Wenn ihr diese Fragen beantwortet habt, dann könnt ihr bei Jansen anrufen und nach wasseremulgierendes 2-Komponenten-Epoxidharz fragen. Bevor man seinen Boden mit dieser Farbe rollen kann, muss er auf jeden Fall angeschliffen werden und von alten Rückständen befreit werden. Ihr könnt davon ausgehen, dass so ein Holzboden drei mal gestrichen werden muss, damit die Oberfläche richtig super aussieht und man auch lange Freude daran hat. Aber 2-Komponenten-Epoxidharz ist ein tolles Zeug! Es kann dann die ersten 4-6 Wochen etwas nach Farbe riechen bei euch, aber danach habt ihr gewonnen! Der Boden übersteht dann auch die Einweihungsparty tip top!!

MOOD_FARBEN

 

3.) Im Moment hat unsere Wohnung noch kein einheitliches Farbkonzept – das Wohnzimmer und der Flur harmonieren, aber der Rest macht was er will. Ich stelle es mir aber sehr beruhigend und entspannend vor, wenn die Wohnung ein einheitliches Farbkonzept hätte. Vielleicht in verschieden Abstufungen von Grau? In Kombination mit frisch weiß gestrichenen Wänden, Türen und eventuell sogar dem Fußboden zusammen doch sicher eine schöne Grundlage oder wird das sterbenslangweilig? Und welche Abstufung nimmt am besten für welchen Raum? Wohnzimmer kräftig, Flur leicht?

Farbkonzepte sind so besonders und einzigartig, wie die Bewohner einer Wohnung, für die ich so ein Farbkonzept erstelle. Farben beeinflussen einen Raum maßgeblich! Durch die Wahl der Farben kann ich die Stärken eines Raumes hervor heben und Schwächen in eine Stärke wandeln. Ein kleines Beispiel dazu. Hast du zum Beispiel einen schönen langen Hamburger Altbauflur. Viele Türen, wenig Licht. Irgendwie nicht Fisch nicht Fleisch. Du hast ihn extra hell gestrichen und auch für helles Licht gesorgt, aber die rechte Freude kommt nicht auf….es bleibt ein fensterloser, trüber Flur. Was tun??? Mein Tipp: Arbeite nicht gegen das, was der Flur schon ausstrahlt, sondern unterstütze ihn in seiner Wirkung. Er ist dunkel, also gib ihm eine dunkle Farbe. Plötzlich entsteht eine tolle Spannung und er wirkt geheimnisvoll. Wenn du jetzt gezielt an einigen Punkten ein schönes Licht setzt, dann wird dein Flur zu einem Erlebnis! Zu einem spannungsvollen, edlem Raum. Meine Faustregel, die fast immer gut funktioniert heisst: extreme und dunkle Farben in Räumen, in denen man sich kurz aufhält (z.B. Flur, Gäste WC…) / helle, offenen Farben in Räumen, in denen man viel Zeit verbringt. Wenn wir uns jetzt mal die Farbe GRAU vornehmen, weil du ja nach der Farbe gefragt hast, dann würde ich erst einmal sagen, dass der Farbe GRAU immer ein Kontrast von WEISS oder SCHWARZ gut tut. Wie du schon gesagt hast, können ein weisser Fußboden und weisse Türrahmen sehr edel zu GRAU aussehen. Aber auch schwarze Tür- und Fensterrahmen zu einer grauen Wand sind super schön. Es kommt eben immer darauf an, wie extrem die Wirkung der Räume sein soll.

Mit drei Fragen geht´s los:

1. Soll die Wandfarbe meine pure Linie unterstützen oder mein Chaos bündeln?

2. Setze ich gerne Akzente? Trage ich z. B. gerne Schmuck, auffällige Schuhe oder Handtaschen? Möchte ich auch in meiner Wohnung Akzente setzen?

3. Streiche ich gerne auch mal in 2 Jahren alles wieder neu oder bleibt die Farbe hier für immer?

Wenn man im Netz “Räume selber planen” eingibt, gibt es viele Angebote für kostenlose Raumplaner. Ich halte davon nicht so viel. Sucht euch lieber ein Bild aus Büchern, Zeitschriften, Internet, letzten Urlaub…, was euch so richtig gut von der Wirkung und Stimmung gefällt. Wo euch so richtig das Herz aufgeht! Dann zieht ihr eine, zwei oder drei Farben aus diesem Bild, die euch gefallen. Damit geht ihr dann in einen Farbfachhandel oder Baumarkt und lasst euch diese Farben mischen. Es gibt viele Anbieter wie zum Beispiel Farrow & Ball, AlpinaSikkens oder Brillux, die schöne Farbpaletten im Netz zeigen. Fast jeder Farbenhersteller bietet einen Farbservice oder Trendbericht an. Für mich ist das aber Farben-Fast-Food! Aber wie schon gesagt, Farbkonzepte sind so individuell, wie ihr selbst. Deshalb sucht euch euer Lieblingsbild und los geht´s.

Wer sich das nicht zutraut, kann mir sein Lieblingsbild schicken und ich erstelle euch euer persönliches Farbkonzept.

Habt ihr Fragen? Welche Wohnprobleme machen euch denn Sorgen?

Eure Jutta

 

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Jenny 31. Januar 2013 um 09:55 Uhr

    Allein schon die Antworten auf die obigen drei Fragen haben mich total inspiriert! Da fühlt man sich mit seinen Wohndesignproblemen richtig gut aufgehoben und kriegt mal einen Eindruck davon, wie aufwendig oder einfach manche Dinge in der Wohnraumgestaltung sind. Bin gespannt auf mehr!

    Antworten
  3. NOMAD 31. Januar 2013 um 10:07 Uhr

    @Jenny
    Ja das stimmt, dass manchmal die Dinge ganz einfach sind und manchmal ziemlich kniffelig. Oft sind die Lösungen, die nachher so selbstverständlich und easy aussehen, die schwierigsten Aufgaben gewesen.
    Ich freue mich sehr auf eure Fragen! Es macht einfach immer wieder super viel Spaß gute Lösungen für ganz persönliche Wohnprobleme zu finden.
    Beste Grüße
    Jutta

    Antworten
  4. Ninja 31. Januar 2013 um 10:14 Uhr

    Eine tolle neue Kolumne – da bin ich gespannt, was noch weiteres kommt.
    Ich hätte auch schon eine konkrete Frage:
    Wir sind vor kurzem in eine neue Mietwohnung mit Einbauküche gezogen. Eine neue Küche zu kaufen, kam finanziell nicht in Frage, weshalb uns das ganz gelegen kam. Allerdings hat die Küche durch ihre beige-farbenen Fronten den Charme einer 70er-Jahre-Klinik und ich weiß nicht, inwieweit ich Veränderungen vornehmen kann und darf.
    Der Rest der Wohnung ist eher vielseitig gehalten, mit dunklen Möbeln und farbigen Textilien, einigen ausgefallenen Lampen.
    Die Frage also: Wie kann man eine 0815-Einbauküche an den persönlichen Stil anpassen, ohne sie nachhaltig zu ruinieren?

    Antworten
  5. Julia 31. Januar 2013 um 10:29 Uhr

    Eine wunderbare Idee für eine neue Kolumne! Ich hätte da auch gleich mal eine Frage: Wie schafft man auch mit hässlichen weißen Fliesen, die vom Vermieter in der ganzen Wohnung als Bodenbelag gewählt wurden, eine schöne Atmosphäre? Einige meiner Möbel sind aus Holz, das hilft schonmal ganz gut, der Rest des Farbkonzepts ist schwarz, weiß, grau, aber irgendwie wirkt alles immer unterkühlt…

    Antworten
    • NOMAD 31. Januar 2013 um 10:40 Uhr

      ….auch ´ne gute Frage.
      Bestimmt kannst du die charmanten Spuren der 80- ziger? nicht heraus nehmen, weil es eine Mietwohnung ist-oder?
      Da kann man dann nur sehr dünne Bodenbeläge darüber legen, sonst muss man alle Türen kürzen…das ist dann ja auch nicht im Sinne des Erfinders….Frage ist auf jeden Fall super und notiert.

      Antworten
  6. NOMAD 31. Januar 2013 um 10:33 Uhr

    @ Ninja
    ….gute Frage! Genau diese Küchenfrage versuche ich auch gerade für eine Designsprechstunden Kundin aus HH zu beantworten. Kannst du mir vielleicht Foto´s und einen Grundriss von deiner Küche per Mail schicken?
    info@nomad-studio.de
    Dann zaubere ich bis zur nächsten Kolumne einen schönen Lösungsvorschlag.

    Antworten
  7. Ninja 31. Januar 2013 um 10:35 Uhr

    Wow, das mache ich doch supergerne!

    Antworten
  8. Hanna B aus B 31. Januar 2013 um 10:42 Uhr

    Wow, was für ein toller Service – und sogar mit vorbereiteten Boards auf Pinterest, Wahnsinn! Ich werd gleich mal mein Sorgenkind hier im Haus fotografieren und Dir mailen, wer weiß, vielleicht hat Jutta dafür auch einen tollen Tipp! Januar-Grüße, hanna

    Antworten
  9. Christiane 31. Januar 2013 um 10:44 Uhr

    Liebe Steffi, Liebe Jutta,
    das is ja die ober-burner Kolumne! Vielen , vielen Dank dafür. Ich komme im Frühsommer zurück nach Deutschland und natürlich gibts dann auch ne neue Wohnung und da werde ich jetzt alle Kolumnen sammeln…als Inspiration und in der Hoffnung, dass eine erste Einrichtung dann relativ schnell zu bewerkstelligen sein wird.
    In diesem Sinne- danke danke danke!
    Sonnige Grüße aus Graz.
    Christiane

    Antworten
    • NOMAD 31. Januar 2013 um 11:00 Uhr

      Liebe Christiane…das finde ich ja eine lustige Idee und ich freue mich sehr, wenn ich gute Anregungen bieten kann und euch Lust auf Veränderungen in den eigenen 4 Wänden mache.
      Aber ich würde mich auch freuen, wenn ich dir ein maßgeschneidertes Wohnkonzept entwerfen darf, wenn du zurück in Deutschhland bist.
      Ich glaube es ist ganz toll etwas für sich entwerfen zu lassen…das ist wie ein maßgeschneidertes Kleid-das kann man auch zwanzig Jahre tragen und fühlt sich immer wieder super damit….außer man nimmt 20 kg zu 😉
      Zumindest sagen mir meine Kunde immer, dass sie sich irre wohl in ihren “neuen” 4 Wänden fühlen….und das Geld, dass sie für´s Konzept ausgeben, sparen sie an anderen Stellen durch meine guten connection wieder ein.
      You are wecome!

      Antworten
      • NOMAD 31. Januar 2013 um 11:02 Uhr

        welcome….natürlich

      • Christiane 31. Januar 2013 um 12:58 Uhr

        Liebe Jutta,
        das klingt sooo schön, dass ich am liebsten gleich Kisten packen möchte um los zu marschieren, aber bisschen dauerts noch. Wenn dann gleich ne tolle Wohnung dabei ist, und nicht erst eine Übergangslösung her muss dann kann ich mir das sehr gut vorstellen mich von dir tollstens beraten zu lassen, wenn nicht gleich, dann später, schön und individuell wohnen ist soo wichtig.
        Tollen Tag euch allen.
        Christiane

  10. Martina 31. Januar 2013 um 11:05 Uhr

    Ersteinmal- ein wirklich toller Blog 🙂 Sehr inspirierend 😀
    Finde auch die neue Kolumne eine tolle Idee!!
    Wohntechnisch so gesehen, hab ich keine Fragen, aber ich mache als Diplomprojekt das Raumdesign für ein Cafe.
    Meine Frage wäre:
    Ich würde gern hinter/neben der Bar die Wand mit einer Mustertapete verzieren, den Rest der Wände in pastell rosa/grün halten!
    1. passt die Farbmischung pastellrosa und pastellgrün zusammen (ich finde es sehr schön, habe aber auch schon gegenteiliges gehört)
    2. Mustertapete und bunte Wände- zuviel??

    LG

    Antworten
    • NOMAD 31. Januar 2013 um 11:17 Uhr

      Liebe Martina…das kann man nie pauschal beantworten. Dein Konzept muss dir klar sein. Der Grad zwischen CHAOS und GENIAL ! ist klein.
      Die Wände müssen etwas mit einander zu tun haben.
      Entweder alles ist harmonisch, dann such doch erst die Tapete aus und ziehe eine Farbe daraus für die anderen Wände…oder du erzeugst bewusst starke Kontraste ….viel Glück beim Diplom….drücke die Daumen!

      Antworten
  11. lebenslustiger 31. Januar 2013 um 11:06 Uhr

    Ist das TOLL ist das TOLL ist das TOLL!!!! Das sind ja echt die besten und handfestesten Tipps EVER! Vielen Dank – auch für die links – freu mich jetzt schon auf die nächste Kolumne von Jutta

    Antworten
  12. LadyLandrand 31. Januar 2013 um 11:08 Uhr

    Eine ganz tolle Idee. Ich finde so etwas total spannend!!!
    Es steckt viel Arbeit, Energie und viele gute Ideen in schönen Wohnungen und Häusern. Das denkt man oft gar nicht!
    Wir haben auch ein Problem…..bald 3 Kinder (5 Personen) nur 4 Zimmer auf ca.100qm. Umziehen wäre schade, weil der Garten groß und die Lage super ist!!!
    Ich schaue schon immer wie andere das lösen!
    Würde mich sehr über durchdachte Wohnkonzepte freuen…..

    Antworten
  13. Alexandra 31. Januar 2013 um 11:19 Uhr

    GROSSARTIGE Kolumne! Ich werde sie gespannt verfolgen! Vielen Dank Steffi und Jutta!

    Antworten
  14. NOMAD 31. Januar 2013 um 11:22 Uhr

    …ich bin da für euch 😉 …..mit 4 eigenen Jungs, weiss ich wie so ein Family Haushalt aussieht …04165/222 4770….oder info@nomad-studio.de

    Antworten
  15. Tabea 31. Januar 2013 um 11:37 Uhr

    Hallo, ich freu mich sehr über diese tolle Kolumne, super Tipps! Wir ziehen nämlich in ein paar Monaten in eine größere Wohnung um, weil wir Nachwuchs bekommen haben. Daher auch meine Frage:
    Wie kann man in einem großen Wohnzimmer einen arbeitsplatz für zwei unterbringen, ohne, dass die gemütliche Atmosphäre verloren geht und das Kind alle Kabel rausreissen kann?

    Bin schon sehr gespannt au deine weiteren Themen,
    liebe Grüße,
    Tabea

    Antworten
  16. Sophie 31. Januar 2013 um 11:37 Uhr

    Eine schöne Kolumne, ich werde dir gleich auf Pinterest folgen liebe Jutta! Am liebsten würde ich gleich loslegen, allerdings ist für mich der schwierigste Part von Veränderung immer das Ausmisten… Möbel verkaufen, verschenken, … ist immer so zeitintensiv und ermüdend :/

    Antworten
  17. Susanne 31. Januar 2013 um 12:43 Uhr

    Hehe, was für eine großartige Kolumne! Und gleich so ein gehaltvolles erstes Posting – Daumen hoch!

    Besonders interessiert haben mich die Ausführungen zum weißen Dielenboden. Wir haben einen solchen und ich liebe ihn! Allerdings hat mein Mann allen weiteren Bodenverschönerungen in Weiß leider erstmal einen Riegel vorgeschoben, weil er massive gesundheitliche Probleme von unserem Anstrich bekommen hat (leider weiß ich nicht, weiches Fabrikat der Maler damals „vermalt“ hat).

    Nach fast 5 Jahren zeigen sich allerdings auch bei uns schon deutliche Gebrauchsspuren. Die Fugen sind komplett aufgerissen – sie sind sehr breit und der Maler hat irgendeinen Fugenkitt reingeschmiert, der im ständigen Sommer-Winter-Heizung-an-aus-Rythmus rausgeplatzt ist und man sieht Supren auf den Pfaden, die häufig begangen werden.

    Aber „Lieblingsstücke“ in Eppendorf meinten, dass wäre eine Patina à la „Spren des Lebens“ und die wäre unbezahlbar ;). Vielleicht muss man sich das vorher sagen.

    Liebe Grüße und weiter so!
    Susanne

    Antworten
  18. NOMAD 31. Januar 2013 um 13:10 Uhr

    ….ja ein weißer Boden ist schon empfindlich und “Spuren des
    Lebens “finde ich auch eigentlich immer ganz gut, aber man sollte versuchen möglichst alles für eine Langlebigkeit des Bodens zu tun….wie ich es versucht habe in der Kolumne zu beschreiben.
    Liebe Grüße

    Jutta

    Antworten
  19. uli 31. Januar 2013 um 14:43 Uhr

    Tolle Kolumne! Aber ganz ehrlich: ich wäre die zickige Nachmieterin, die auf holzfarbenen Holzdielen besteht…. (Meine Inspiration: http://www.bloodandchampagne.com)

    Antworten
  20. Kathi 1. Februar 2013 um 09:34 Uhr

    Liebe Steffi, liebe Jutta
    Was für eine großartige Kolumne! Ich wandere gerade in die Schweiz aus. D.h ich tausche eine gemütliche, nicht besonders helle Münchner Wohnung mit Parkett gegen eine sehr helle, großzügige Wohnung mit hellem Estrich als Bodenbelag (der bleibt so). Die Wohnung wirkt dadurch sehr clean. Meine Frage: Wie schafft man eine gemütliche Wohnatmosphäre in großen Räumen?
    Liebe Grüße,
    Kathi

    Antworten
  21. NOMAD 1. Februar 2013 um 11:30 Uhr

    Liebe Kathi…das wäre auch mal ein echt spannendes Thema für eine der nächsten Kolumnen. So in drei Sätzen kann man das hier nicht beantworten und dazu wäre es auch gut, wenn ich vielleicht 2-3 Fotos vom Raum und von deinen Möbeln sehen könnte. Falls du Lust hast, schick mir doch einfach was per Mail info@nomad-studio.de
    Ich glaube die drei Fragen für die Feb. Kolumne haben wir schon, aber dann bist du auf jeden Fall im März dabei ! Guten Umzug.
    Grüezi Jutta

    Antworten
  22. FloVoCasa 1. Februar 2013 um 17:08 Uhr

    Ich liebe diese neue Kolumne vom Fleck weg und hab gleich Antworten auf dringende Fragen zum neuen Haus … vor allem das mit den weißen Böden ist hier gerade ein großes Diskussionthema 😉 Freue mich schon auf die nächste Folge.

    LG und ein schönes Wochenende
    Yvonne

    Antworten
  23. Maxi 3. Februar 2013 um 19:10 Uhr

    Hallo!

    Auch ich finde die neue Kolumne total genial. Vielleicht kann mir ja auch die ein oder andere Frage beantwortet werden.

    Ich suche selbst immer wahnsinnig gern nach Inspirationen in Zeitschriften, Internet und besonders bei Pinterest. Ich weiß eigentlich auch genau was ich will, aber leider scheitert es bei mir an der Umsetzung. Ich habe so viele Ideen, dass es schnell überladen aussieht. Gibt es hier Tipps um das zu vermeiden?
    Wir wohnen in einer 3-Zimmer-Mietwohnung mit Traum-Terrasse, aber leider ist die Wohnung sehr dunkel. Besonders der Flur, aber auch unser Wohn-/Esszimmer. Welche Möglichkeiten gibt es um die Räume heller wirken zu lassen? Es ist einfach nicht schön, wenn ich immer alle Türen inkl. Badezimmertür offen lassen muss, um etwas Licht zu bekommen… Durch die Lage im Erdgeschoss muss ich leider auch ständig die Vorhänge zu haben, damit die neugierigen Nachbarn nicht reinschauen können… Bis jetzt sind unsere Wände bis auf eine Wand im Wohnzimmer (türkis) weiß. Die Möbel sind schwarz und weiß.
    Noch ein Problem bei uns ist der Stauraum. Wir mögen es nicht, wenn es zu voll gestellt ist. Am liebsten hätten wir alles sehr clean, mit kleinen Akzenten. Dadurch fehlt uns aber viel Stauraum. Gibt es schöne Alternativen zu großen, globigen Schränken? Er filmt und fotografiert beruflich und momentan stehen die großen Kamerataschen im Wohnzimmer in einer Ecke. Besonders schön ist das natürlich nicht…
    Da ich mir einen Kommentar zu den weißen Böden nicht verkneifen kann: Ich würde alles dafür geben, aber leider haben wir langweiligen Laminatboden…

    Viele Grüße und ich freu mich auf die kommenden Kolumnen.
    Maxi

    Antworten
    • NOMAD 7. Februar 2013 um 11:51 Uhr

      Liebe Maxi,
      Stauraum Probleme und das Leben im Erdgeschoss sind auf jeden Fall Probleme/Situationen, die wir in einer meiner nächsten Kolumnen besprechen und lösen können…das betrifft bestimmt so manchen Leser.
      Liebe Grüße
      Jutta

      Antworten
  24. iLilly 7. Februar 2013 um 08:59 Uhr

    Eine MEGA Kollumne! Vielen Dank dafür Steffi und natürlich besonders Jutta. Ich hab echt teilweise beim Lesen das Gefühl gehabt, du sitzt hier beim Kaffee mit mir.
    Ich hab auch eine Frage…wir überlegen gerade ein bestimmtes Haus zu kaufen und einer der Problempunkte, die uns sehr ins zweifeln bringen, ist der Wohnbereich. Dort haben die Vorbesitzer häßliche alte Fliesen verlegt und eine dunkle Vollholzvertäfelung an die Decke gemacht. Grundsätzlich liebe ich den hellen Landhausstil, aber ich kann mir überhaupt nicht vorstellen wie man diesen Wohnbereich umgestalten könnte…LG

    Antworten
    • NOMAD 7. Februar 2013 um 11:44 Uhr

      Liebe Lilly,
      ich glaube deine Frage ist eine Frage, die ich ganz gezielt für dich und euer zukünftiges Haus beantworten kann.
      Ich kann mir das lebhaft vorstellen, weil wir mal genau in eurer Situation waren….aber solche Häuser kann man manchmal mit wenigen Mitteln verwandeln. Ich kann dir nur sagen: ” Hau´ raus, was hässlich ist!”
      Wenn du Hilfe benötigst melde dich gerne.
      Beste Grüße

      Jutta

      Antworten
  25. Nicole 12. Februar 2013 um 15:57 Uhr

    Etwas verspätet stöbere ich durch deinen Blog was ich bisher alles verpasst habe und traue meinen Augen kaum! WOW, was für eine tolle Idee und eine super Kolumne! Vielen Dank Steffi und Jutta! Ich bin begeistert! Besonders weil mich gerade ebenfalls ein Wohnproblem beschäftigt… ach, was sage ich: eins??? 🙂 Aber zumindest die brennendste Frage muss ich dir stellen: Wir bauen ein Haus und darin gibt es zwei Treppenläufe. Diese sind nicht versteckt in einem Treppenhaus oder Flur, nein, die erste Treppe beginnt im offenen Wohn-Essbereich. Die Treppe verläuft gerade an einer Hauswand entlang in die nächste Etage. Darüber dann parallel die nächste Treppe. Welche Beleuchtung wäre im Treppenbereich zu empfehlen? Ich dachte an schicke Wandleuchten, fürchte aber, dass man geblendet wird, wenn man von oben kommt. Außerdem muss man ja auch noch die Lampe zum Wechseln einer Birne erreichen können… ich bin ratlos!
    Vielen Dank für Deine Hilfe und liebe Grüße

    Antworten
    • NOMAD 14. Februar 2013 um 11:18 Uhr

      Liebe Nicole,
      auf das Thema Treppenhaus als Kolumnen Thema bin ich selber noch nicht gekommen. Hast du Lust ein, zwei Fotos zu schicken( info@ nomad-studio.de), dann gehen wir da auf jeden Fall in einer der nächsten Kolumnen ran!!
      Sonnige Grüße von den Nomaden

      Antworten

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