Kinder kriegen:

Die 10 besten Anschaffungen für unsere Kinder im ersten und zweiten Lebensjahr. Welche Dinge uns das Leben als Eltern wirklich erleichtert haben.

Party Blogpost

Dies nur kurz vorweg, damit kein falscher Eindruck entsteht: Um ein Kind groß zu ziehen, ist keins der hier gezeigten Dinge notwendig. Braucht man alles nicht wirklich, ist purer Luxus. Nur: Luxus ist sobald man Kinder hat ja oft eine neue Definitionssache. Für mich war immer schon und wird es immer bleiben: Essen Luxus. Richtig leckeres Essen, das heiß auf den Tisch kommt und genau dann in Ruhe gegessen werden darf. Die hier gezeigten Dinge helfen mir dabei, dass ich sowohl mit nur einem Kind als auch mit beiden genau dazu komme. Fast immer.

Für andere ist vielleicht Duschen der Luxus (Sekunde, für mich natürlich auch!), Wäsche waschen (Joa…), die Augen zumachen (oh ja bitte!) oder arbeiten (tue ich gerade) – was auch immer. Uns haben diese 10 Dinge geholfen (und helfen immer noch), für das, was uns wichtig ist, Zeit zu bekommen. Bestimmt habt ihr mindestens eins davon auch Zuhause, oder? Oder es zieht bald bei euch ein.

Damit ihr euch sicher sein könnt, dass ich euch hier nichts unterjubeln möchte, sondern wirklich überzeugt bin von den Sachen: Wir haben alles zum vollen Preis selbst gekauft beziehungsweise von Freunden und der Familie geschenkt bekommen. Bis auf einen Tripp Trapp-Stuhl, den haben wir von Stokke geschenkt bekommen zum zweiten Kind, als sie hörten, wie glücklich wir beim ersten Kind damit waren.

1.) Die Newborn-Schale & der Anstecktisch von Stokke.

Die Tripp Trapp-Stühle kannte ich bereits von meinen Neffen und Nichten, aber die Newborn-Schale (rechtes Bild mit Affen) hatte ich noch nie vorher gesehen. Bis eine Freundin sie mir zeigte und ich dachte:

Wenn das nicht die geilste Erfindung seit Nutella ist – was dann?

Weil: hier kann man das Baby reinlegen, festschnallen und es ist von Anfang an mit am Tisch dabei, während die Eltern die Hände frei haben und essen können oder arbeiten oder kochen oder was auch immer. Es ist auch noch eine Vorrichtung dabei, an die man Spielzeug hängen kann. Die Schale ist der Hit. Wir haben sie schon an Freunde verliehen und auch welche zur Geburt verschenkt. Sie kostet circa 89 Euro und der Bezug ist waschbar, was von Vorteil ist, wenn man irgendwann mit dem Zufüttern beginnt. Ich dränge sehr selten werdenden Eltern Ratschläge auf, aber bei der Babyschale kann ich nie meinen Mund halten. Die ist einfach so großartig!!! Holt sie euch!!! Und falls das Baby am Anfang nicht gleich lange drin liegen bleiben mag, nicht aufgeben, immer wieder versuchen. Bei uns hat es beim dritten, vierten Mal dann schön lang geklappt. Sagen wir: ein ganzes Chicken-Curry mit Nachtisch!

Wenn die Kinder eigenständig sitzen können, bekommt der Trip Trapp das Baby Set – eine Rückenlehne und einen Bügel für den Schritt, ca. 49 Euro. Dann wird ein passender Anstecktisch praktisch, damit das Kind seine Matschereien voller Lust und Laune ausleben und wir es später einfach abwischen können. Wir hatten zuerst eine etwas günstigere Anstecktischversion, nur wurde die nie richtig sauber. Die Karottenfarbe blieb irgendwie daran haften. Irgendwann haben wir ihn entsorgt und den Anstecktisch von Stokke, ca. 44 Euro, gekauft. Da ist bisher alles wieder von runter gegangen. Und er hat einen erhöhten Rand, so dass Seen aus Wasser und Säften nicht sofort überschwappen Richtung Holzfußboden, auch praktisch.

Stokke

2.) Der Breikocher, die Einfrierbecher von Philips Avent und das Buch “Lotta lernt essen”

Als ich mit unserem ersten Kind, unserer Tochter Ruby, schwanger war, habe ich diverse Bücher übers Kinder kriegen gelesen und alles direkt in der Stilldemenz wieder vergessen. Seitdem machen wir alles nach Bauchgefühl, fragen bei Beschwerden unsere Familie und Freunde. Als bei unserer Tochter das Zufüttern Thema wurde, empfahl mir eine Freundin das Buch Lotta lernt essen: Stillen, Milch und Babybreie (ca. 15 Euro). Es ist geradezu stilldementgerecht geschrieben, sehr, sehr einfach formuliert, aber und das ist ja das einzige was zählt, ich verstand sofort was wichtig ist, worauf man achten soll und zack hat es geklappt. Was natürlich immer vom Kind abhängt, ist klar.

Den Dampfgarer und Mixer von Philips Avent, ca. 99 Euro, hat meine Mutter erst etwas seltsam angeschaut. “Warum machst du das nicht einfach im Topf?” fragte sie. Aber als sie sah, was der kann und wie einfach es ist, war sie baff. Man muss nur das Gemüse schälen, klein schneiden und ab da übernimmt das Gerät. Dünstet, püriert und zack ist alles fertig. In der Zeit habe ich dann schon tausend andere Sachen erledigt oder mich einfach mal kurz hingesetzt und Luft geholt. Die Aufbewahrungsbecher, ca. 8 Euro, waren superklasse zur Vorbereitung, dann hab ich einfach ein paar mal mehr die Maschine laufen lassen, es umgefüllt, eingefroren und musste immer nur entsprechend auftauen. Jetzt mit zwei Kindern unter zwei freu ich mich gerade zu drauf, wenn es wieder los geht und ich dann nicht auch noch einen Herd bewachen muss vor ungeplanten Besuchen meiner Tochter.

Die besten Anschaffungen

3.) Der Hochstuhl von Ikea.

Wie jetzt, hat die nicht gerade was von Tripp Trapp geschrieben? Ja, hat sie. Aber sie hat doch auch geschrieben, wie gern sie gut und in Ruhe isst. Genau. Und weil (noch) nicht alle Freunde Kinder und nicht jedes Restaurant Hochstühle hat, steckten wir beim Ikea-Besuch den Hochstuhl Antilop für 9,99 Euro ein. So können wir sicher gehen, dass wir auch zum Essen kommen und nicht parallel noch ein wildes Kleinkind auf dem Schoss balancieren müssen. Früher hatten wir den Stuhl immer im Auto parat, mittlerweile steht er die meiste Zeit bei uns in der Küche, weil der Weg zum Esszimmer, wo der Tripp Trapp steht, etwas weiter ist in der klassischen Hamburger Schlauchflur-Wohnung. Wenn also spontaner Joghurthunger aufkommt oder ich koche und unsere Tochter mithelfen oder einfach nur dabei sein möchte, ist der Stuhl superpraktisch. Für Kind zwei habe ich dann öfter den Tripp Trapp samt der Babyschale in die Küche getragen. Doch neuerdings haben wir noch etwas viel, viel geileres, siehe Punkt 5. Dazu gleich mehr.

4.) Das Babyphone von Philips Avent.

Auch wenn ich das Einschlaflied aus dem Babyphone von Philips Avent, das wir unserer Tochter seit circa eineinhalb Jahren jeden Abend anstellen mich fast kirre macht, liebe ich dieses Babyphone sehr. Als wir das erste Mal Eltern wurden, dachte ich, ich brauche unbedingt ein Babyphone mit Videokamera. Aber Freunde sagten, dass das beunruhigender sei, weil man dann ständig drauf starrt. Wir haben das oben gezeigte mittlerweile in zweifacher Ausführung, Double Trouble sozusagen, und sind sehr happy damit. Es hat ein kleines Raumlicht inklusive, ein paar Einschlaflieder, eine Gegensprechanlage, mit der man entweder den Partner rufen kann ohne das andere Kind zu wecken oder auch mal bei leichtem Knurren ein “Schhhhh, alles gut” vom Sofa aus ins Kinderzimmer schicken kann. Die Temperatur wird auch angezeigt, wobei mich das mal fast einen Herzinfarkt gekostet hat, als das Gerät im Kinderzimmer auf der Heizung stand und ich im Wohnzimmer auf die Anzeige schaute. Die Reichweite ist auch dufte, hat uns schon im Mallorca-Urlaub begleitet und im verwinkelten Stein-Haus aus dem hintersten Zimmer bis zur Terrasse gereicht. Und es lässt sich wunderbar damit telefonieren, findet zumindest unsere Tochter.

5.) Die Babywippe von Baby Björn.

Gott, warum hat mir davon niemand früher erzählt? Oder sagen wir so: Gott, warum habe ich nicht zugehört, als jemand davon erzählte?! Ist die Babywippe von Baby Björn, ca. 106 Euro, ein geiles Teil! Die Wippe und ich sind neue beste Freunde. Früher nannten wir unseren Spielbogen “Die Nanny”, weil unsere Tochter da locker eine halbe Stunde mit beschäftigt war. Jetzt ist die Wippe mit kleiner Spielstange, ca. 28 Euro, unsere Nanny. Wir haben Freunden den Laufstall abgekauft, um eine Möglichkeit zu haben, unseren Sohn vor zu viel Liebesbekundungen seiner Schwester in Sicherheit zu bringen. Nur steht der im Esszimmer. Wenn ich mit beiden Kindern allein im Kinderzimmer bin, ist die Wippe grandios, um Fitz vor Ruby in Sicherheit zu bringen. So kann sie beim Spielen nicht einfach auf ihn drauf fallen, er ist trotzdem mittendrin im Geschehen aka abgelenkt und ich kann auch mal was anderes tun als Bodyguard zu sein.

Wie schrieb hier vor kurzem noch eine Mama im Kommentarfeld – sie bringt sogar dank der Wippe beide Kinder alleine ins Bett. Händchen halten mit dem großen Kind, mit dem Fuß das kleine wippen (bzw. ab ein paar Monaten macht das Kind das sogar komplett alleine!!). Und vormittags, wenn Fitz und ich alleine sind, und er einen Tag hat, an dem er etwas knöterig ist, wippt er ein bisschen herum, fummelt am Spielzeug an der Stange und ich kann trotzdem duschen, arbeiten, kochen et cetera. Zwischendurch leg ich ihn auch aufs Bett, in den Laufstall, auf Decken, auf den Bauch et cetera, damit er nicht immer nur in der Wippe ist und sein Rücken ausgeglichen be- und entlastet wird.

6.) Die Schlange von Ferm Living.

Ruby hat sie in in bunt, Fitz jetzt in Grauweiß. Die kuschelige Schlange, ca. 100 Euro, ist toll, um das Baby Bay, siehe Punkt 8, am Anfang etwas zu verkleinern und/oder als Rausrollstopp für die Babies. Später macht sie auch einen super Job als Kopfschutz im eigenen Bett.

7.) Ein Stillkissen.

Meine geliebte Stillwurst, 49,90 Euro von Sugarapple. Sie hat mir in beiden Schwangerschaften beim Schlafen geholfen, den Mann beim Schnarchen gestört und in den ersten Tagen mit Neugeborenem einen fantastischen Job gemacht. Den Trick hatte mir meine Hebamme gezeigt: die Stillwurst eng zusammen legen, als hätte man zwei Würstchen nebeneinander, Tuch drüber, Kuhle reindrücken mit der Hand, Baby rein, glückliches Schnarchen – im Bett zwischen den Eltern oder auch im Baby Bay, siehe Punkt 8. Oder, wenn nichts anderes funktioniert: sich ein paar Kissen in den Rücken legen, Stillwurst um den Kopf drapieren, Baby auf die Brust und dann kann man den eigenen Kopf nach links oder rechts sacken lassen, um wenigstens ein bisschen Schlaf zu bekommen. Keine Dauereinrichtung, aber für die ersten Tage Gold wert.

Zehn Dinge ohhhmhhhde

Zehn Dinge ohhhmhhhde zwei

8.) Ein Baby Bay.

Das sind die Mini-Bettchen auf Rollen, in die die Babies nach der Geburt gelegt werden. Die die Eltern stolz durchs Krankenhaus schieben und gern auch mal gegen Wände und Türen damit fahren. Ha! Das war eine meiner Lieblingsszenen im Krankenhaus, wenn man über die Gänge schlurft, wie es hier und da “Doing!” machte und frisch gebackene Eltern, die so irre gern alles richtig machen möchten, das Bettchen irgendwo gegen gesetzt haben. Weil sie entweder ihr Baby angestarrt und keine Augen für was anderes oder einfach die Augen erst gar nicht weit genug aufbekommen haben vor Müdigkeit. Ist uns natürlich auch prompt passiert.

Zuhause wird das Baby Bay, ab 100 Euro, meist ans Elternbett geschraubt. Wir haben es schon bei Kind eins geliebt und lieben es gerade bei Kind zwei auch wieder.  Weil man das Baby einfach fix heraushebt, stillt und zack zurücklegt ohne groß Licht anzumachen.

Schnuller Blogpost

9.) Schnuller.

Manche schwören auf einen Finger im Mund, den Daumen des Babies – wir schwören auf diese schlicht schönen Beruhigungssauger aus der Apotheke im Dreierpack für circa drei Euro. Die haben glücklicher Weise beide Kinder akzeptiert, ist ja nicht immer so. Damit haben sie vor allem ihre Mutter sehr glücklich gemacht, der Vater hätte auch mit den bunten mit Kindermotiven leben können. Ich eher nicht so. Wobei – lieber rosa Bärchen als Geschrei, man wird da ja sehr tolerant. Gibt’s für die größeren Kinder nachher auch in flacherer Form von Kieferorthopäden (und dem Vater meines Mannes, Zahnarzt) empfohlen.

Wachstuch Blogpost

10.) Ein Wachstuch für den Kindertisch.

Der Vorteil einer weißen Sitzecke mit Tisch und Stühlen für die Kleinen – es sieht hell, frisch, freundlich aus. Der Nachteil: sobald die Kleinen das Malen entdecken, wird irgendwann nicht mehr nur im Malbuch gemalt. Also hab ich ständig den Tisch wieder weiß geschrubbt, bis zu dem Tag, als der sich fast pellte und ich dachte: “Bin ich eigentlich bekloppt?” Jetzt haben wir eine leicht abwischbare Wachstuch von Valentina-Stoffe, ab 16Euro/Meter. Wer ist hier jetzt das Schaf?

Für draußen haben wir  noch diverse weitere Dinge, die uns das Leben mit Kleinkindern erleichtern. Zum Beispiel unsere Doppelkarre von Bugaboo und zum Autofahren einen Spiegel auf der Rückbank, ca. 8 Euro, der mir zeigt, was der Kleinste gerade tut. So lässt sich die Welt erobern.

 

Welche der gezeigten Dinge habt ihr denn? Oder was hilft euch, Zeit für alles, das euch wichtig ist, zu bekommen?

Ich bin gespannt!

Herzlich,

Steffi

Text & Fotos – Stefanie Luxat

41 Comments

  1. Antworten Sarah 8. September 2016 um 08:37 Uhr

    Ich kann ALLES genauso unterschreiben! Und das mit den zwei Kindern gleichzeitig ins Bett bringen funktioniert dank der Baby Björn Wippe wirklich. Link wird einfach kommentarlos allen Bald-Erst-Müttern weitergeleitet. Danke für’s Aufschreiben!

  2. Antworten Djiulie 8. September 2016 um 08:51 Uhr

    Hihi. Bis auf die wachsdecke haben wir wirklich jedes einzelne Teil. Toll. Sehe ich ganz genau so.

  3. Antworten Djiulie 8. September 2016 um 08:53 Uhr

    Ach ne, ich habe eine Sache vergessen. Wir haben Zwillinge und schwören auf den “beaba” Flaschenzubereiter. In nullkommanix sind die Flaschen genau in der richtigen Temperatur. Nachts Gold wert… 🙂

  4. Antworten Anna 8. September 2016 um 09:08 Uhr

    Liebe Steffi, den Trip-Trap-Aufsatz und die Baby Björn-Wippe hätte ich auch gern gehabt. Die sind super! Auf ein Babyfon haben wir bei drei Kindern verzichtet. In unserer Wohnung habe ich sofort gehört wenn die Kinder wach geworden sind und zweimal habe ich mich auf so ein Teil verlassen und dann war es kaputt und die Kinder haben ewig geschrien. Voll blöd. Ich verlass mich lieber auf meine Intuition.
    Ich kann noch seeeeeeehr die Babyhängematte von Nonomo empfehlen. Die hat mir den Arsch bei drei Kindern in vier Jahren gerettet. Nicht mit Geld zu bezahlen, das Teil!

  5. Antworten Wiebke 8. September 2016 um 09:12 Uhr

    Die Babyschale von Stokke haben wir auch sehr geliebt!
    Den Breikocher hab ich hier auch stehen & fand ihn irre toll, als ich ihn dreimal benutzt habe. Danach haben wir das mit dem Brei gelassen. Mein daraus folgender Tipp: Das Baby led-weaning Grundlagenbuch. Und wo wir gerade bei Büchern sind, möchte ich noch “Das glücklichste Baby der Welt” erwähnen, ganz ganz toll. Danach versteht man das nörgelige Baby besser und fühlt sich nicht mehr völlig unfähig.
    Ansonsten gab es lange keine Stresssituation, die wir nicht mit Tragetuch retten konnten. Ohne ging nix, mit alles!

  6. Antworten Franzi 8. September 2016 um 09:15 Uhr

    Hihi, mein aller-aller-allerwichtigstes Accessoire im ersten (und zweiten) Lebensjahr: BRÜSTE!
    Die haben immer geholfen, hahaha!

    Und ein gutes Tragetuch bzw eine vernünftige Tragehilfe – das in Kombi mit nem Sitzball hat mich sehr, sehr lange sehr, sehr glücklich gemacht. Ungefähr so muss sich die Weltherrschaft anfühlen.

    Vieles kann ich bei Dir aber auch unterschreiben – das Stokke Babyding, grandios!
    Was uns zeitweise und vielen anderen Eltern auch hilft, ist übrigens eine Federwiege (gibt’s nicht nur von Nonomo). In Hoch- (oder Tief-?) Phasen hatte ich direkt neben der Federwiege übrigens den laufenden Staubsauger stehen… Oh Gott, das klingt ja schrecklich! Hat aber echt geholfen. Und gibt’s auch als App, hab ich irgendwann gelernt.

    • Antworten Steffi 8. September 2016 um 09:43 Uhr

      @Franzi: Jaha! Brüste, stimmt! Aber irgendwann will man die auch mal wieder für sich, oder? Geht mir gerade etwas so. Um das Tragetuch beneide ich dich sehr, die Weltherrschaft hätte ich auch gern gehabt. Mein supersensibler Rücken hat da nicht mitgemacht. Aber dafür haben wir ja jetzt die Wippe, damit regiert man auch schon ein bisschen. 😉 Der laufende Staubsauger!!! Geil! Ich finde, jeder Trick ist erlaubt, Hauptsache alle sind glücklich, grossartig!!!

  7. Antworten dana 8. September 2016 um 09:15 Uhr

    Super Tips!!! Wir haben 6 von 10 Dingen, die Schlange und das Buch müssen wir aber dringend noch haben. Unser babybay können wir jetzt nach 6 Monaten allerdings locker als “neu & unbenutzt” wieder verkaufen wobei ich es als ablagefläche und bettbegrenzung trotzdem empfehlen würde. Unsere rettung für einfach alles fehlt hier allerdings noch- der ergobaby carrier.

    • Antworten Steffi 8. September 2016 um 09:36 Uhr

      @dana: Oh ja, das war im Wochenbett mit Kind eins meine liebste Ablagefläche fürs Catering und alles, was mir lieb war. Seid ihr denn schon durch mitm Kinderkriegen? Bei Kind zwei wird es bei uns gerade noch mehr genutzt als bei Kind eins, hab ich das Gefühl… Ergobaby Carrier hatten wir auch, nur macht das mein blöder Rücken leider nicht mit, bekomme ganz schnell Schmerzen, aber ich kenn viele die das sehr lieben, hätte ich auch gern gemacht…

  8. Antworten Wiebke 8. September 2016 um 09:16 Uhr

    Ich hab “wie Gallseife” von Frosch vergessen, hehe. Hat bisher jeden noch so dramatischen Beerenfleck rausbekommen.

    • Antworten Steffi 8. September 2016 um 09:35 Uhr

      @Wiebke: Beerenflecken? Wir kämpfen meist mit Kackflecken! 🙂

      • Meike Strack 9. September 2016 um 06:14 Uhr

        Mit der flüssigen Gallsrife von Budni kriegt man die Kackflecken am besten aus den Bodies 😉

      • Pia B. 9. September 2016 um 07:36 Uhr

        Wir haben auch einige von den Sachen, die echt super sind.
        Was auch super genial ist, ist der myhummy (www.myhummy.de). Das Teil macht Geräusche wie zum Beispiel Herzschlag im Mutterleib, Föhn, Staubsauger und Meeresrauschen. Die kleinen beruhigen sich unheimlich schnell und schlafen ein. Und die Stromkosten, den Staubsauger oder Föhn laufen zu lassen, kann man sich sparen 🙂

  9. Antworten Lisa 8. September 2016 um 09:20 Uhr

    Die Wippe ist wirklich der Hit!
    Allen Kindern hat das Wippen so viel Spass gemacht, dass nach Kind 3 der Bezug unterhalb der Fersen durchgescheuert war…

    • Antworten Steffi 8. September 2016 um 09:34 Uhr

      @Lisa: Großartig!!! Hält das Ding eigentlich eine Zweijährige aus? Ich habe unsere bisher nicht reingelassen, weil ich dachte, nein, die Nanny darf niemand töten, das würde mich umbringen! 😉

      • Lisa 9. September 2016 um 19:32 Uhr

        Probier´s mal aus…das sieht sehr lustig aus! Denn irgendwann sind die Kinder zu schwer & hängen mit dem Popo so durch, dass das Wippen so gut wie nicht mehr möglich ist.
        Ich glaube, eine gute Nanny hält das aus..!

  10. Antworten Judith 8. September 2016 um 09:24 Uhr

    Hej Steffi, da unsere neue Mitbewohnerin erst 3,5 Monate alt ist kann ich noch nicht auf soooo viele Erfahrungswerte zugreifen, die Babybjörn-Wippe und das Stokke-Newborn-Set weiß ich inzwischen aber auch sehr zu schätzen. Statt der Ferm Living-Schlange haben wir zur Geburt eine Puckschnecke geschenkt bekommen, die zwar wirklich hässlich ist, aber ihren Stammplatz im Beistellbett hat und von der Kurzen inzwischen regelmäßig als Sparringpartner für sehr amüsante Ringkämpfe genutzt wird 🙂 Ich habe dann vor ein paar Tagen die Mini Dressing-Sockenschlange entdeckt (die Ferm Living-Variante kannte ich garnicht). Die ist zwar etwas kleiner & sicher auch leichter aber zum rumturnen perfekt und weitaus günstiger (35 €). Ansonsten ist unsere Fräulein Hübsch-Trage nach wie vor eine super Investition und auch bei den aktuellen Tempeaturen etwas angenehmer als eine gepolsterte Trage. Liebe Grüße!

  11. Antworten Anna 8. September 2016 um 09:47 Uhr

    Wir sind auch große Tripptrapp Fans! Die Newbornschale haben wir erst bei unserer Tochter entdeckt und waren sehr glücklich damit! Bei unserem Sohn hat noch der Stubenwagen gereicht.
    Ansonsten kann ich die Manducatrage empfehlen! Man kann so vieles erledigen, wenn das Baby vor dem Bauch oder auf dem Rücken sitzt bzw. schläft.
    Mit meinem Sohn habe ich so sogar an der Nähmaschine gesessen und er hat selig geschlafen.

  12. Antworten Larissa//No Robots Magazine 8. September 2016 um 12:36 Uhr

    Oh ja, wir waren auch im Himmel, als wir den Newborn-Sitz von TrippTrapp gefunden haben! Ein Traum!
    Ich liebe die Schokoschmelzschale von Tchibo. Damit kann man ganz wunderbar Brei aufwärmen, wenn man nicht selbst kocht.
    Hast du auch Tipps, wie man mit einem Einjährigen in Ruhe arbeiten kann? (Ja, ich gehöre auch zu denen, für die in Ruhe arbeiten Luxus ist…)

    • Antworten Steffi 8. September 2016 um 21:57 Uhr

      @Larissa: Liebe Larissa, ich glaub, irgendwann muss man sich die Ruhe erkaufen bzw. herbeiorganisieren in Form von Omas/Opas/Babysittern/Betreuung/Tagesmutter/Kita, wenn all die Geräte nicht mehr helfen und man sich bei der Arbeit wirklich konzentrieren muss. Wir haben Ruby mit gut einem Jahr in die Kita eingewöhnt und eine super Erfahrung damit gemacht. Ich weiß, das mag nicht jeder. Es gibt ja auch tolle Tagesmütter oder auch Babysitter, die stundenweise das Kind beschäftigen, damit man arbeiten kann. Ein Gerät, das diesen Job erledigt, hab ich auch nicht gefunden! 😉 Herzliche Grüße, Steffi

  13. Antworten Frau Sie 8. September 2016 um 14:40 Uhr

    Ich bin ganz bei dir! Vor allem, was die Tripp Trapp Babyschale betrifft. Leider steht der Tripp Trapp, der ja mit allem Zubehör dann locker ein 250€-Teil ist, bei uns momentan im Keller und wird vom famosen Ikea-Hochstühlchen ersetzt (übrigens ebenfalls mit Tischchen zum Anklipsen), denn: der Zwockel hat entdeckt, dass man sich prima auf die Querstrebe stellen kann. Anscheinend sind wir aber die einzigen mit diesem Problem Ansonsten war hier der berühmte Fisher Price Dschungel sehr hoch im Kurs! Das Babybay ist immernoch am Start, dafür hätten wir uns niemals ein eigenes Babybett anschaffen müssen Die ersten Monate ging darüber hinaus nichts (und ich meine: nichts!!!!) ohne die emei Baby Trage. (Damit ging dann auch arbeiten )

    • Antworten Steffi 8. September 2016 um 22:08 Uhr

      @Frau Sie: Ach echt? Hui. Was ich an dem Tripp Trapp im Vergleich zum Ikea-Wunderteil so liebe – ich muss Ruby nicht mehr draufheben, sondern sie kann jetzt allein drauf krabbeln, wenn der Tisch nicht dran ist. Das ist schon mal herrlich. Und zum Babybay – unsere Kinder sind so irre lang, ich glaub, ich brauch schon nächsten Monat ein Babybett, sonst hängen durch die Stäbe die Füße raus. Ups. Herzliche Grüße! Steffi

      • Frau Sie 9. September 2016 um 00:35 Uhr

        Ja, ich denke der Tripp Trapp wird sicher wieder zum Einsatz kommen, wenn der kleine Mops größer ist. Aber dafür, dass man mit Babyset, Tisch und passenden Kissen nochmal 120 Tacken zusätzlich hinlegt, finde ich das leider schwach. Obwohl… Wir haben sogar noch 40€ für die Anschnallgurte investiert. Die sind aber irgendwie verschollen, und dann geht’s im “Antilop” dann doch schneller. (Ein zweiter ist übrigens in Reichweite falls wir aushäusig zu speisen planen ;-)). Das Babybay ist auch ein großes XL-Modell, wirklich darin geschlafen hat er nie, aber es dient als Rausfallschutz und Betterweiterung und ich bin schon oft genug morgens aufgewacht und hab selbst teilweise dringelegen 🙂 an ein eigenes Bett ist irgendwie nicht zu denken. Hätte ich nie so geplant, aber der Boy und die Mama brauchen irgendwie nächtliche Nähe, auch mit 15 Monaten noch.

  14. Antworten Kaddi 8. September 2016 um 21:06 Uhr

    Hallo Steffi und ach wie cool, du hast das Lotta-Buch vorgestellt! Das kann ich nur 100%ig unterschreiben. Es ist so toll und war bei uns auch ein großer Grund, dass das die Breizeit so relaxt verlaufen ist. Bei uns ging diese Zeit eigentlich erstmal gar nicht gut los, weil mir so viele Leute in den Ohren lagen und mich ständig bedrängt haben, wann ich denn nun endlich anfangen wolle zuzufüttern. Nach einer Kamikazeaktion, die total doof ausging, hab ich dann das Lotta-Buch bestellt, es an einem Abend durchgelesen und danach beschlossen, dass ich nur auf Pauli und mich achte, dann kommt der richtige Moment von selbst. Die Autorin ist so herzlich und entspannt, das hat abgefärbt und das Thema essen war bisher noch kein Problem. *toitoitoi*.
    Das Nachfolgerbuch ist übrigens auch sehr zu empfehlen. Die Mischung aus Wissen, Entspanntheit und Mutmacher-Worten ist toll.

    Danke fürs hier zeigen!

    Liebe Grüße von
    Kaddi

    • Antworten Steffi 8. September 2016 um 22:07 Uhr

      @Kaddi: Liebe Kaddi, ehrlich gesagt, machen wir manchmal auch ein paar kleine Witze über das Buch, weil es schon etwas na ja, also du weißt schon geschrieben ist. Immer in der dritten Person, dann heißt der Typ noch wie mein Mann, dann sind da so Sätze drin, bei denen man sehr lachen muss: “Katrin hat Blähungen. Isst Katrin zu gesund? Hat sie auf der Arbeit keine Zeit, in Ruhe zu essen?” Aber die Botschaft und Anleitung da drin sind super. Wovon handelt denn das Nachfolgebuch, muss ich mal gucken. Aber vielleicht sind wir ja auch schon zu weit dafür? Herzliche Grüße du Liebe, Steffi

  15. Antworten Steffi 8. September 2016 um 21:17 Uhr

    Wie, du hast das erste Kind ohne Wippe geschaukelt??? Ahaha, Wortspiel 🙂
    Ich kann nur sagen: es ist eine Anschaffung, die sich sehr lange amortisiert. Feli, mittlerweile kurz vor ihrem dritten Geburtstag, braucht nach der KiTa erstmal kurz ein Päuschen und legt sich dann am liebsten mit einem Fläschchen Kräutertee mit Honig in die Wippe. Diese biegt sich mittlerweile schon sehr gefährlich weit nach unten und der Kopf muss schon etwas auf dem Rand liegen. Das tut dem gemütlichen Schmatzen aber trotzdem keinen Abbruch. Lang wird es nicht mehr gehen… Frage mich wie das Leben ohne Wippe werden soll und habe ein bisschen Respekt davor… :-/

    • Antworten Steffi 8. September 2016 um 22:10 Uhr

      @Steffi: Muah! Was man so alles geschaukelt bekommt! 😉 Feli ist ja auch ein süßer Name… Feli darf bitte Ruby nix davon erzählen. Sonst sitzt die da sofort drin und ich hab nix mehr für Fitz. Also psssssst please! 🙂 Das klingt so gemütlich, dass ich mich da gerade selbst reinsetzen würde mit der Tasse Tee. Nur dann wäre das Ding wirklich in Sekunden platt! 🙂 Gibt es eventuell ein anonymes Wippensüchtigentreffen in deiner Nähe? Oder eine Hotline??? Du schaffst das!!!

  16. Antworten Inga 8. September 2016 um 21:26 Uhr

    Das meiste davon gabs wohl noch nicht (beide sind grad 14 und 11 geworden). An’s babybay denke ich allerdings immer noch wehmütig.
    Mein Tipp für Radfahrer: ein bakfiets aus Holland. Kind(er) rein in die Kiste und los geht’s.
    So machte es auch das niederländische Königshaus mit dem Nachwuchs. Die (bakfiets, nicht Königs) sind 2rädrig und somit viel besser zu manövrieren als diese eckigen Dreiräder. Im Schneegestöber wird es allerdings gefährlich. Und man sollte 2 Handbremsen wählen: das Ding wird schwer mit 2 Kindern und Einkauf drin und wenn es dann schiebender weise bergab geht… Da braucht man (wenn man mal nicht fährt) beide Hände zum bremsen.
    Ich benutz es immernoch für Transport von Einkäufen. Von den Kindern will keins mehr rein

    • Antworten Steffi 8. September 2016 um 22:12 Uhr

      @Inga: Lustig, ich habe heute zwei ca. 12jährige Mädchen auf dem Spielplatz gesehen und gedacht: “Ein Wimpernschlag und sie sind so riesig…”. In Hamburg gibt es ja keine Berge, deshalb klingt das Fahrrad toll. Ich hab gehört, es gibt solche auch mit ähm Elektromotor, das fänd ich auch den Hammer! Ich würde mich irgendwann dann auch von meinem Mann damit hin und herfahren lassen, wenn die Kinder nicht mehr wollen. 🙂 Herzliche Grüße!

  17. Antworten Valea 8. September 2016 um 22:29 Uhr

    Liebe Steffi,

    Wir haben das Meiste von dem, was Du oben zeigst, so ähnlich gehabt, was ich aber jeder Schwangeren rate, egal ob sie es hören möchte oder nicht: Tragetuch! Tragetuch!! Tragetuch!!! Meinetwegen auch eine Tragehilfe. Hauptsache irgendwas, das dazu führt, dass der heißgeliebte Nachwuchs zufrieden ratzt und die Mutti etwas Zeit hat. Das hat mir bei beiden Kindern sehr oft den Tag gerettet, insbesondere als es von eins auf zwei ging. Sehr oft konnte ich so nämlich in Ruhe essen (da bin ich ganz bei Dir) oder zwischendurch eine friedliche Tasse Kaffee trinken (zumindest noch als nur Kind 1 da war). Und das ist ja zuweilen viel wert, ne?!
    Viele Grüße!

  18. Antworten Anna 9. September 2016 um 08:10 Uhr

    Oh ja, die Wippe und Newbornschale sind bei uns auch im Dauereinsatz. Auf den Tisch für den TrippTrapp wollten wir eigentlich verzichten, aber jetzt überlege ich mir das nochmal. Da unsere Kleine nur schwer in den Schlaf findet, liebe ich unsere Federwiege. Die hat mir schon so einige Stunden Kind rumtragen erspart. Und wenn gar nichts mehr hilft, hilft die Spotify Playlist Babysounds. Spätestens dann schläft sie ein 🙂

  19. Antworten Doro 9. September 2016 um 15:41 Uhr

    Ich bin zwar keine Mutter, hab den Beitrag jetzt aber irgendwie doch gelesen – und bin einfach so so erleichtert, dass es a) anscheinend Probleme gibt, die alle haben und b) wirklich tolle Sachen, um diese zu lösen. Auch wenn ich das meiste noch nicht nachvollziehen kann. Aber ich finde als Nicht-Mutter sieht dieses Kinder-kriegen wie ein riesiger Berg aus, vor dem man steht und denkt: das schaff ich doch nie! Wie soll das gehen?
    Jetzt bin ich beruhigter. Dankeschön!

  20. Antworten Angelika 9. September 2016 um 18:58 Uhr

    Richtig praktisch finde ich gerade den Lernturm, gebaut aus zwei IKEA Hockern. So kann Sohnemann in der Küche einfach mit dabei sein. Hier gibts eine Anleitung dazu: http://kinderkichern.blogspot.co.at/2016/01/anleitung-fur-einen-learning-tower.html

  21. Antworten Anna 10. September 2016 um 08:52 Uhr

    Kleiner Tipp gegen Bärchen und anderes Gedöns auf Schnullern, falls man bei einem Hersteller festhängt… Einfach mit einem Stück Schleifpapier drüber reiben und weg ist die “süsse” Bande!

  22. Antworten Katrin 21. September 2016 um 20:06 Uhr

    Ich wäre in den ersten drei Monaten ohne mein Tragetuch wohl sehr verzweifelt, denn mein Kleiner hat nur da drinnen geschlafen. Ab Monat 3 wäre ich ohne meinen Thule-Fahrradanhänger eingegangen – es ist so schön wenn sich der Radius wieder erweitert. Und Bewegung an der frischen Luft tut so gut 😉

  23. Antworten Anja 25. September 2016 um 16:40 Uhr

    Liebe Steffi!
    Den Schnuller kann ich zu 1000% unterschreiben 😉 – beim 3. Kind habe ich dann zum Glück auch nacht-leuchtende Schnuller entdeckt!!! die ließen sich auch ohne Licht anzumachen ganz schnell finden…
    das Stillkissen war auch ein jahrelanger treuer Begleiter, genauso wie Lammfelle (!)…mittlerweile liegen meine 3 (7,9,12) natürlich nicht mehr drauf, sondern wir sitzen gemütlich zusammen darauf auf unserer Bank, essen Kekse und hören “Die drei ???” :-)…oder sie (also die Felle natürlich) werden in die gebauten Höhlen verschleppt…
    Tragetuch hätte ich auch soo gerne benutzt, aber leider hat das mein Rücken -genau wie Deiner- nicht mitgemacht…

  24. Antworten Lena 22. Oktober 2017 um 21:22 Uhr

    Hi Steffi,
    super Tipps! Haben uns gerad die Ferm Living Schlange zugelegt, damit das Babybett gemütlicher wird (unser Kleiner ist fast 1) – nun sind wir aber am Grübeln, ob das nicht gefährlich sein könnte (Gesicht im Schlaf gegendrücken oder so..). Wie sind da deine Erfahrungen mit den Kids?

    • Antworten Steffi 23. Oktober 2017 um 09:26 Uhr

      @Lena: Liebe Lena, unsere Leben beide noch! 😉 Nein, ohne Spaß, ich weiß, beim ersten Kind denkt man immer noch sie könnten sich überall umbringen, mir hat immer geholfen, daran zu denken, dass die Würmer ja leben wollen. Die drücken nicht ihr Gesicht in die Schlange bis sie ersticken, vorher würden sie den Kopf zurückziehen oder sich anders frei machen. Also: no worries! Herzlich, Steffi

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