Kinder kriegen:

Der zweite Monat als Mama. Was ich mich so frage…

OhhhMhhh Zweiter Monat als Mama

Muss man anderen Müttern mit Kinderwagen zulächeln, so wie Autofahrer mit gleichem Wagen sich grüßen?

Erwarte ich auf „Was hast du denn?“ wirklich eine Antwort?

Wozu haben Babyklamotten eigentlich Taschen? Was sollen die denn da reinstecken? Kleingeld für ´nen leckeren Milchshake?

Kann ich diese Gefühle irgendwie konservieren? Einwecken und aufmachen, sollte die Erinnerung jemals verblassen?

Woran merkt sie, dass man nicht mehr läuft mit ihr aufm Arm, sondern sich heimlich hingesetzt hat?

Atmet sie noch?

Wer hat eigentlich den Schnuller erfunden und wie kann ich ihr/ihm danken?

Und wer erfindet etwas, damit der nicht ständig raus fällt?

Ob sie irgendwann zu meinem IPhone “Mama” sagt, wenn ich weiter so viel dran rumfummel?

Hat sie da etwa gerade bewusst gegen mein IPhone gehauen?

Wo bekomm ich mehr Zeit her zum Arbeiten, ohne groß das Betreuungsfaß aufmachen zu müssen?

Nach wie viel Schlafentzug kommen Augenringe? Und kann man an denen dann erkennen wie alt das Kind ist? So wie man bei Bäumen die Kreise in den Holzscheiben zählt?

Atmet sie noch?

Was könnte ich denn mal erledigen während ich sie zur Beruhigung durch die Wohnung trage?

Ein Lächeln von ihr und jeglicher Stress ist vergessen, das hast du doch mit Absicht gemacht liebe Natur, oder?

Bleibt das jetzt für immer so?

Kann das bitte immer so bleiben?

Kann man vor Liebe platzen?

Wann werde ich wieder in meine Lieblingsjeans passen?

Warum träume ich nach dem ersten Mal Sport seit der Geburt gleich von Heidi Klum?

Atmet sie noch?

Warum hat es mich kurz traurig gemacht, Windelgröße 1 gehen zu lassen?

Wovon hat sie geträumt, wenn sie weinend aufwacht?

Wie kann ich sie für immer beschützen?

Liest wohl noch jemand ausser mir das Horoskop seines Babies und beömmelt sich?

Warum sagen wir eigentlich alles zwei oder auch drei Mal zu ihr? Weil sich das Hirn in der Zwischenzeit kurz schlafen legt? Aber schläft das Luder nicht eh die meiste Zeit neuerdings?

Atmet sie noch?

Wie machen das eigentlich alle anderen?

Was sag ich da für komische Sachen zu ihr? Schnurzeline? Pupsiline?

Woher nehme ich all die Energie und wieviel ist noch da und wo versteckt sie sich?

Ob ich es schaffe, mein nächstes Buch mit links zu schreiben? Und mit rechts das Kind zu schaukeln?

Atmet sie noch?

Haben wir alles?

 

Und was fragt ihr euch so?

[herz steffi mitte]

 

 

Zu diesem Thema gab’s auch schon:

Der erste Monat als Mama: Wie das so ist, wenn man ganz viel zum ersten Mal erlebt, ein neues Leben beginnt…

 

72 Comments

  1. Antworten Marie 23. September 2014 um 07:55 Uhr

    Wie immer ein toller Artikel, der einen zum Schmunzeln bringt. Ich bin zwar selber noch Jahre von einem Kind entfernt, aber ich lese deine Posts über dein Kind immer am liebsten. Irgendwie schaffst du es, obwohl du ehrlich bist und deine Ängste und Probleme auch klar nennst, mir im Gegenteil zu anderen Erzählungen über das Mutterdasein, richtig Freude auf mein erstes Kind zu machen. Bei anderen Texten habe ich oft das Gefühl: Hilfe, warum tut man sich das an? Aber ich kann in jedem Wort von dir deine unendlich große Mutterliebe lesen und das finde ich ganz toll! Bitte noch viel mehr davon zum Lesen! Liebe Grüße, Marie

  2. Antworten Lola 23. September 2014 um 07:55 Uhr

    🙂 Sehr gut! Ich Grüße auch immer die anderen Mütter und die schauen mich komisch an.. Hab auch einen Hund und festgestellt das ein Hund als kleiner gemeinsamer Nenner zum Grüßen reicht – ein Kinderwagen nicht.
    Ich frag mich immer – SO sehr liebt auch meine Mami mich!? Total verrückt.
    Lieben Gruß

  3. Antworten White Dream 23. September 2014 um 07:56 Uhr

    Liebe Steffi,
    danke, dass Du das alles so schön aufschreibst. Ich unterschreibe ALLES!!!
    Liebste Grüße
    White Dream

  4. Antworten Sandra 23. September 2014 um 08:12 Uhr

    Hihi, du hast die wichtigsten und immer wiederkehrenden Fragen sehr gut zusammengefasst, liebe Steffi. Ich fühle mich “ertappt” :))
    Übrigens: Atmet sie noch? 🙂 Na, ich geh schnell nochmal gucken…

  5. Antworten meliha 23. September 2014 um 08:29 Uhr

    ich breche gerade ab vor lachen…nun bin ich wach…
    mit der frage “atmet sie noch?” ging ich gestern ins Bett und dann meldete sich die kleine Dame knapp alle 2 stunden bei mir…vielleicht musste sie sich vergewissern ob mama noch atmete…

    steffi super toll geschrieben…und ja all diese fragen hab ich mir auch schon gestellt 🙂

    liebe grüße meliha

  6. Antworten Dorthe 23. September 2014 um 08:36 Uhr

    Oh, liebe Steffi,
    ja, ja, ja – das sind sie, die Fragen, die einen quälen … mich quälen allerdings eh ständig Fragen. Das mit den anderen Muttis und Kiwa find ich heut noch sehr schwierig. Obwohl ich keinen mehr schiebe 🙂
    Das mit dem Atmen wurde bei uns leider ernst … Mein Mann hat sich damals nicht mal mehr getraut, sie anzufassen.
    Und, liebe Lola, ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass meine Mami mich auch soooo sehr liebt – ist aber hoffentlich so :-)))
    LG Dorthe

  7. Antworten Monika Abts 23. September 2014 um 08:48 Uhr

    Hahahaha, Steffi, super!!!!!
    Genau diese Fragen versetzen mich gerade sieben Jahre zurück in der Zeit!
    Ja, solange ist es schon her, schnüff!
    Aber mal ehrlich, woher wissen die kleinen Futzenasen, wann man sich gesetzt hat…das hab ich mich tatsächlich auch immer gefragt…tief schlummernd im Arm, kein Geräusch kann sie schocken, schnellen sie sofort hoch, sobald man selber sitzt oder sie dummerweise ins Bettchen gelegt hat! Geht ja gar nicht, denken die sich und brüllen wieder los, hahahaha! Da mußt Du jetzt durch ;-))))))) Aber die Zeit vergeht so schnell, genieße es!!!!!!

    Schöne Woche,
    Moni

    • Antworten Anke 23. September 2014 um 12:30 Uhr

      Kommentar
      Oh wie ich den Spruch “Aber die Zeit vergeht so schnell, genieße es!!!!!!” in den ersten zwei Monaten gehasst habe! Ich dachte immer “Was bitte soll ich an seiner Schreierei und Schlaflosigkeit genießen???”
      Nungut, mittlerweile ist er vier Monate alt, schreit dank Lefax und Sab Simplex kaum noch und grad erwacht er (vielleicht) aus einem zwei Stunden Vormittagsschläfchen. Sein Lächeln ist so wundervoll, seine Quitscherei lockt Fledermäuse an und ab&zu kommt da ein echtes Kinderlachen aus ihm raus 🙂 Ich genieße die Zeit 🙂

      Steffi, halte durch! Wozu gibt es Make up! 😉
      Liebe Grüße
      Anke

  8. Antworten Garten Fräulein 23. September 2014 um 09:05 Uhr

    Ich hab zwar selber noch keine Kinder, aber ich finde deine Frage dennoch ganz wunderbar! So ehrlich und auch so lustig 🙂

  9. Antworten Christina 23. September 2014 um 09:08 Uhr

    Ich denke du hast das toll zusammengefasst 😀 Herrlich!!! Ich würde noch hinzufügen

    “Willst du dir jetzt wirklich nochmals 120ml geben, obwohl du erst vor 3 Stunden getrunken hast???”

    und vielleicht noch

    “Wieso sieht/sah das bei den anderen Mamis immer so leicht/unkompliziert aus?”

    Mir scheint es geht uns allen gleich 😀

    Eine Mami im ersten Monat

  10. Antworten eva 23. September 2014 um 09:10 Uhr

    liebe steffi,
    du hast in allem so recht und beantworten kann diese fragen sowieso niemand so richtig. und die fragen vergisst man wieder, bis das nächste kleine wesen geboren wird und man in wiederholungsfragen eintaucht.
    gut dass es dich und deinen blog gibt, so vergesse ich das lachen nicht……
    lieben gruss eva

  11. Antworten christin 23. September 2014 um 09:13 Uhr

    HAHA – ich bin nicht allein!!!

  12. Antworten Larissa 23. September 2014 um 09:20 Uhr

    Wenn man nach meinen Augenringen geht, müsste ich fünf Kinder haben. Hab aber nicht mal eins. 😉

  13. Antworten anette 23. September 2014 um 09:22 Uhr

    Guten Morgen Steffi,
    wieder mal so ein schöner, wahrer und lustiger Eintrag zum zweiten Frühstückskaffee! Danke! Und noch ein Kompliment obendrauf – Du machst das toll mit Baby, Büchern und Blog. Ich finde nicht, dass “ohhmhh” unter Deinem Mamasein leidet-im Gegenteil! Aber das kostet sicher auch viel Kraft…Wenn ich dran denke, wie verpeilt ich die ersten Monate nach der Geburt meines Sohnes war …;-) Einen schönen Tag und liebe Grüsse von Anette

  14. Antworten ullatrulla 23. September 2014 um 09:47 Uhr

    Hihi, kenne ich alles genauso, liebe Steffi. Und ergänze: “Wie, den Strampler hattest du doch erst einmal an und jetzt passt er nicht mehr?” und “Bin ich eine Rabenmutter wenn ich während des Spaziergangs aufs IPhone gucke?”

    Liebe Grüße,
    Daniela mit kleinem Specki aka zahnlosem Tiger aka Leni

  15. Antworten Joanna Maria 23. September 2014 um 10:10 Uhr

    “Atmet sie noch?”
    Definitiv die wichtigste Frage. Jede andere ist Nebensache, es gibt wichtigeres…. Vielleicht noch, wieso brüllt sie wie am Spieß, obwohl das auch schon ein gutes Zeichen sein kann… vor allem wenn aus dem Schlafzimmer gleichzeitig zwei kleine Jungs rauslaufen…denn das bedeutet wiederum, dass sie noch Atmet und wie schon gesagt… darauf kommt es an.
    Alles Liebe
    Joanna Maria

  16. Antworten Lea 23. September 2014 um 10:15 Uhr

    Na, die Taschen sind für die Taschentücher da, mit denen man mit großer Freude Sabber, Rotze und sonst alles von kleinen Näschen und Kinn und Pausbäckchen wischt. Ist doch klar ;-D

    Liebe Grüße,
    Lea

  17. Antworten Jutta von siebenVORsieben 23. September 2014 um 10:16 Uhr

    Herrlich! Atmet sie noch…. wie gut ich das noch kenne.
    Allerdings, ich muss dich direkt enttäuschen, Das Gefühl läßt sich leider so gar nicht konservieren. Man weiß zwar noch, dass man irrsinnig glücklich war. Aber WIE genau es war, vergisst man einfach, Unvorstellbar momentan, was? Aber wenn du nach ein paar Jahren die Fotos ansiehst, wirst du leider merken: “Ich habe keine Ahnung mehr, wie ich mich damals gefühlt habe” (außer bei einigen speziellen “Anekdoten”). Die Idee mit den Augenringen ist klasse. Und vielleicht sind die Täschchen der Kleinen für die Augencreme der Mama. Weil man die Süßen dauernd anschaunen muss, denkt man so vielleicht eher dran?????
    Schöne Grüße und GENIESSE es!!
    Jutta

    • Antworten Silke 25. September 2014 um 18:40 Uhr

      Hallo! Ich finde auch, Fotos bringen die Gefühle nicht so zurück – ABER FILME!!! Es gibt nichts schöneres. Die hohe Stimme, die lustigen Sätze, verdrehte Worte …
      Oder noch besser: Gesang :o)! Einfach schön. Und dann braucht man gaaaanz viele Taschentücher …
      Liebe Grüsse Silke

  18. Antworten dani 23. September 2014 um 10:17 Uhr

    ‘wtf, hat der curryblitz tatsächlich die frisch gestrichene wand getroffen?’

    hahaha, ja, alles wird besser. noch besser! die liebe wird noch heftiger (geht!) und OH YESSS, gepriesen sei der schnullermann/die schnullerfrau.

    alles gute für euch,
    dani

    ps: der lieblingsspruch des mannes in dieser schlaflosen zeit:
    ‘du hast immer noch deine hormone!’
    recht hat er, wie sonst würde man das überleben, thihi.

  19. Antworten Andrea 23. September 2014 um 10:20 Uhr

    Sehr schön! So ist es. Das mit der Windelgröße steigert sich ab jetzt bei jeder Kleidergröße..Ich spreche aus Erfahrung, mein Sohn ist schon 9. 🙂
    Und an das Gefühl der Babyliebe wirst du dich immer erinnern! Es ist automatisch konserviert.
    Ich habe ihn in der Wohnung immer in den Babybjörn gesetzt und so getragen, plötzlich hast du beide Hände frei. So kannst du sogar am Laptop arbeiten. :))
    Gedulde dich mit der Jeans, das dauert eine kleine Weile, aber sie wird bald wieder passen!
    Hach, diese tolle erste Zeit – magisch!! Alles Gute für euch!

  20. Antworten Sabrina H. 23. September 2014 um 10:22 Uhr

    Ich weiß gar nicht mehr was ich mich bei Nr.1 gefragt habe, das ist gefühlt Jahrzehnte her! Dabei ist Madame erst 3 1/4. Mal gucken was ich mich dann im Frühling frage denn Zwergi Nr. 2 ist im Anmarsch und produziert sich munter vor sich her in meinem Bauch. Da frage ich mich momentan ständig “lebt es noch?” wenn es mal nicht tritt oder boxt.
    Auf die Frage “atmet es noch?” kann ich dir eine Empfehlung geben: Angelcare-Matten im Bett 🙂 Haben unserer Madame das Leben einmal gerettet, Fehlalarme gab es nie als das Feintuning vom Sender erledigt war. Während andere Mamas immer an ihrem Babyphone lauschten hab ich mich beömmelt denn ich brauchte nur aufs Pendel am Empfänger gucken und wusste: alles ist gut.

  21. Antworten Carla 23. September 2014 um 10:32 Uhr

    Wunderbar!
    Du musst dir keine Sorgen machen.
    Nichts musst du konservieren, weil es immer so bleibt.
    🙂

  22. Antworten Eva 23. September 2014 um 10:34 Uhr

    Liebe Steffi,

    einfach sooooo genial geschrieben!!! Ich erkenne mich so sehr wieder! Vor allem das “atmet sie noch?”… hihihi

    Und sogar beim dritten Kind ist das noch so 😉

    Alles Liebe
    Eva

    PS. Ich muss mich manchmal so zusammenreißen, die Größte (fast 10 und somit schon echt coooool) vor ihren Freunden nicht “Stinkibär” zu nennen 😉

  23. Antworten Kathrin 23. September 2014 um 10:37 Uhr

    Liebe Steffi, ein Grinsen, aber auch nachdenkliche Stirnfalten haben sich bei mir im Gesicht breit gemacht während Deines Berichtes! Sehr schöne Worte! – und: Ich lese auch das Horoskop des kleinen Mannes 😉 Viele Grüße aus Trier, Kathrin

  24. Antworten Julia 23. September 2014 um 10:42 Uhr

    Einfach nur großartig <3
    DANKE dir!
    Ganz herzliche Grüße und alles Liebe aus Essen (wo das "Schisserlein" gerade auf dem Arm eingeschlafen ist)

  25. Antworten Gabbels 23. September 2014 um 10:42 Uhr

    Einfach nur <3, dieser Beitrag !!
    Ich frage mich:
    Tut es meinem Bauchzwerg weh, wenn ich auf der rechten Seite liege?
    Tut es meinem Bauchzwerg weh, wenn ich auf der linken Seite liege?
    Tut es meinem Bauchzwerg weh, wenn ich auf dem Rücken liege?
    Ist das jetzt der Kopf oder der Popo?
    Warum bewegt er sich nicht?
    Warum bewegt er sich so viel?
    Gehts ihm gut?
    Hat er alles, was er braucht?
    War das jetzt zu anstrengend für ihn?
    War das ne Vorwehe?
    Wird er wohl Diabetiker, wenn ich jetzt so viel Süßkram esse?
    Wie könnte ich diesen Bauchzwerg jemals nicht lieben?
    Halten mich die Leute auf der Straße für verrückt, wenn ich mit meinem Bauch rede?
    Warum verdammt noch mal gibt es keine gescheiten Hosen für mich?
    Wird mein Bauch wund vom vielen Drauftatschen und streicheln?
    Werden meine TShirts am Bauch dünn vom vielen Drauftatschen und streicheln?

    Soooo viele Fragen…. Es fühlt sich so wunderbar an!! 🙂

  26. Antworten lykke 23. September 2014 um 10:49 Uhr

    mein sohn ist jetzt 4 und das alles kommt mir sehr bekannt vor. und es wird immer neue fragen geben, weil sich ständig alles ändert. es bleibt also spannend. wenn du das betreuungsfaß nicht sofort öffnen willst, musst du wohl prioritäten setzen … aber ich staune auch selbst, was man alles schaffen kann und frage mich manchmal was ich vorher alles mit meiner zeit gemacht habe … schöne grüße!

  27. Antworten Claudia 23. September 2014 um 11:19 Uhr

    Eine ganz wichtige Frage fehlt, die ich seit den letzten 3 Monaten ständig stelle:

    “Was, schon wieder Hunger?”

  28. Antworten Agnes 23. September 2014 um 11:33 Uhr

    Oh, wie wunderschön. Hier sehr ähnliche Fragen ..

  29. Antworten Jule 23. September 2014 um 11:37 Uhr

    Liebe Steffi,

    Dank Deiner Fragen fühle ich mich um etliche Jahre zurück katapultiert in die Zeit als ich noch 80% des Tages und der Nacht mit Windelbehosten kleinen Mätzen auf dem Arm herumlief/-saß/-stand/-lag. Sooo eine schöne und aufregende Zeit! Sei beruhigt – man platzt nicht vor Liebe und das hört auch nicht mehr auf! Diese Liebe wird immer da sein und es kommen sicher noch andere “KindGefühle” hinzu. Die Frage “Atmet sie/er noch” wird dann irgendwann zu “Geht es ihr gut ohne mich (im Kindergarten/bei der Omi/Beim Babysitter)?”, “Schafft er/sie das allein?” und sie verändert sich immer wieder, aber im Grunde und der Tiefe eines Mutterherzens dreht es sich auch nach 15 Jahren eigentlich und irgendwie noch um “Atmet sie/er noch”?

    Sei lieb gegrüsst,

    Jule

  30. Antworten Anni 23. September 2014 um 11:45 Uhr

    Kleiner Tipp zum Schnuller drinbleiben. Eine Mullwindel durch den Ring ziehen, dadurch wird der Schuller etwas schwerer und plumpst nicht so schnell raus. Natürlich nicht machen, wenn man dann weg ist oderso, aber zum einschlafen hilfreich.

  31. Antworten Daniela 23. September 2014 um 11:51 Uhr

    Hahahaha, ja, GENAU so ist das als frisch gebackene Mutti. Wir sind auch gerade “im 2. Monat” und fragen uns zusätzlich noch manchmal “Kann ich eigentlich bitte auch mal kurz aufs Klo/was essen/duschen?” und “Warum gibt es eigentlich keine Heinzelmännchen, die bisschen was im Haushalt wegschaffen wenn Madame und ich uns ne Runde aufs Ohr legen?!” 😉

  32. Antworten A-M 23. September 2014 um 11:53 Uhr

    Guter Tip, mit dem Horoskop (Skorpion, Aszendent Schütze) – noch stimmts 1:1!

    (Willensstärke: Check, Neugier: Check, maßlose Übertreibungen: Check)

  33. Antworten Sue 23. September 2014 um 11:54 Uhr

    Hehe. Über Frage fünf (woran merkt sie, dass ich sitze?) habe ich bei meinem Sohn auch SEHR viel nachgedacht. Jahre später weiß ich endlich die Antwort:

    Jede Mama hat einen Sensor im Hintern, der zuverlässig bei Kind und Ehemann Alarm schlägt, sobald sie sich setzen will. Der scheint nie wieder weg zu gehen!! Halleluja.

  34. Antworten Katarina 23. September 2014 um 11:54 Uhr

    Liebe Steffi. Alle deine Fragen kann ich dir leider nicht beantworten, denn ich muss während des Mittagsschlafs meiner “Quasi Drillinge”, schnell meine Fragen aufschreiben:

    Wann fangen sie an sich nicht mehr zu ärgern?
    Dauert das noch lange?
    Wann muss ich keine Windeln im Hunderterpack mehr kaufen?
    Wann darf ich durchschlafen?
    Ab wann schlafen denn alle drei in ihren Betten? Die ganze Nacht?
    Welche Firma macht den besten Concealer?
    Wieso ist das Katzenklo so spannend?
    Wieso hat jetzt keiner mehr Hunger und eben grade “ganz doll Hunger Mama!”?
    Wann darf ich wieder alleine auf Toilette?
    Ab wann kann ein Kind alleine in seinen Kindersitz klettern?
    Atmen sie noch?

  35. Antworten Laura 23. September 2014 um 11:55 Uhr

    Liebe Steffi,

    mehrfach gerade herzlichst gelacht bei den ganzen Fragen, die man sich so als Neu-Mama stellt und so ziemlich alles persönlich schon mal gefragt. Vor allem die kontinuierliche Frage nach der Atmung der Madame.
    Ich kann es dir so gut nachfühlen, weil hier alles ganz ähnlich läuft. 😉
    Und ich bin mir sicher, dass du dein nächstes Buch locker mit Links schreiben kannst.. Muttis können nämlich alles mit Links 😉

    Ganz liebe Grüße
    Laura

  36. Antworten Lissy 23. September 2014 um 12:14 Uhr

    Großartig…!!!! Ganz genau so und ich hab schon immer ein schlechtes Gewissen weil ich so viel auf meinem iPhone beim Stillen daddel

    • Antworten Lissy 23. September 2014 um 12:18 Uhr

      Zur Frage “Und wer erfindet etwas, damit der nicht ständig raus fällt?” Hat mir meine Hebamme folgenden Tip gegeben:
      Spucktuch durch den “Schnullerhalter” (heißt das so? Ach, ihr wisst schon was ich meine

  37. Antworten AnnaMama 23. September 2014 um 12:36 Uhr

    Die Fragen gab/gibt es hier auch.
    Besonders “atmet sie noch”, Oh ja und das hört irgendwie nicht wirklich auf, wahrscheinlich wird uns das Kind irgendwann regelmäßig genervt zurufen “Jaha, ich atme noch! Lass mich weiterschlafen!”

    Ansonsten gibt es immer wieder neue Fragen:
    – warum müssen Becher/Gläser immer umfallen?
    – warum darf ein Regal nicht eingeräumt bleiben?
    – muss Knetmasse zerbröselt werde?
    – warum darf Papa heute nicht wickeln?
    – was sollen die Wutanfälle nach jedem Mittagsschlaf?
    – warum darf Mama das Kind nicht zum Mittagsschlaf hinlegen?
    – gibt es mich eigentlich noch?
    – warum fallen wir mit Kind in die alten Rollenmuster zurück?
    – darf ich auch mal wieder morgens liegen bleiben?
    – warum kommen die Kilos nach dem Stillen so schnell zurück?
    – werde ich das nette sprechenlernen irgendwann vermissen?

    Mamas stellen sich wohl ihr Leben lang immer Fragen, das muss wohl so sein.

  38. Antworten Ivi 23. September 2014 um 12:44 Uhr

    So viele Fragen und auf wie viele von Ihnen hast du eine Antwort? Ich hab noch keine Kinder, aber ich stelle es mir beängstiged vor, wenn man sich so viele Fragen stellen muss und nur auf wenige eine Antwort hat? Wie ist das für dich?

  39. Antworten Natja 23. September 2014 um 12:52 Uhr

    Hallo,
    was für ein schöner Blog-Post! Einfach nur wundervoll ♥ und mit so viel Liebe geschrieben.

    Danke dafür, dass du uns an deinen Gedanken in dieser Form teilhaben lässt.

  40. Antworten Sina 23. September 2014 um 12:55 Uhr

    ich bin total bei dir

  41. Antworten Tante Clara 23. September 2014 um 13:50 Uhr

    Mein Sohn ist schon 12… aber viele Deiner Fragen bleiben die gleichen!!! Sehr schön. Danke 🙂

  42. Antworten Julie 23. September 2014 um 15:08 Uhr

    Hahaha, das bist einfach DU 🙂
    Danke für diesen Einblick ins Muttersein!

  43. Antworten Karin 23. September 2014 um 17:04 Uhr

    Kommentar Durch Zufall bin ich auf deiner Seite gelandet. Deine Einblicke ins Mamasein gefallen mir sehr.
    Ich bin inzwischen Oma, kann mich aber noch gut an die erste Zeit mit den Kindern erinnern. So wie dir geht es wohl jeder Mama.
    Ich wünsche dir und deiner Süßen alles Liebe. Bestimmt komme ich hier noch mal vorbei. Liebe Grüße Karin

  44. Antworten Beeke 23. September 2014 um 17:17 Uhr

    Liebe Steffi,

    dein heutiger Post sprudelt nur so vor Loebe und Wärme! Danke, dass du dies mit uns teilst 🙂

    Ich freue mich schon jetzt, wenn ich auch eines Tages Mama sein darf und deine Worte machen die Vorfreude noch größer!

    Herzlichst,
    Beeke

  45. Antworten Nelja 23. September 2014 um 18:04 Uhr

    Vorausgesagt: Ich bin Erwachsenenmama (Tochter 27, Sohn 25)
    Ich hatte pflegeleichte Kinder. Ähm, ach ja? Vergessen die Nächte auf dem Sessel, die Spaziergänge durch die Wohnung oder doch lieber gleich mitten in der Nacht einmal um den Block? Vergessen die Panik, es könnte was passiert sein, weil das Kind nach fünf Stunden immer noch schläft und vergessen die Müdigkeit, weil es das anschließend dann stündlich doch nicht mehr tat? Was am Ende in Erinnerung bleibt sind die vielen wunderbaren Momente, ein Grundglücksgefühl und die Erkenntnis, bei aller Unsicherheit doch alles richtig gemacht zu haben (obwohl man das damals nicht ansatzweise dachte).
    Viel Spaß euch allen.
    Grüße! N.

  46. Antworten Steffi 23. September 2014 um 18:22 Uhr

    Mag sie mich noch?
    (machen grad KiTa Eingewöhnung und die anderen Kinder sind soooo spannend, dass der Mama keine einzige Träne nachgeweint wird… und dafür steht man jede Nacht auf und hat sich 8 Monate übergeben… 😉 )

    Und: Sie wird nicht “Mama” zum iPhone sagen, sondern “dadada” (ab dem dritten Mal mit bedrohlich schrillem Unterton 🙂 ), denn was für Mama so interessant ist, ist auch für den Spatz interessant…

  47. Antworten MeiPi 23. September 2014 um 20:03 Uhr

    Liebe Steffi!
    Den Schnuller einfach mit einem Gummiband festbinden – sieht nicht so dolle aus, hat aber auch noch niemandem geschadet 😉

  48. Antworten Svenja 23. September 2014 um 20:04 Uhr

    Danke Steffi, schon nach Deinem ersten Post dachte ich “JAAAAA, genaaauuu, genauso geht es mir auch” und nun nach dem zweiten frag ich mich, ob Mütter kurz nach der Geburt wirklich alle gleich ticken. (Atmet er noch?!) Ich habe mit meinem Mann wieder herzlich gelacht über Deinen Post und danke Dir. Ich bin nicht alleine mit meinen komischen Gedanken 😉
    Liebe Grüße, ich freue mich schon auf Monat Drei
    PS: Mein Kleiner ist jetzt 7 Wochen.(Atmet er noch?!)

  49. Antworten Susanne 23. September 2014 um 20:33 Uhr

    Also die Lieblingsjeans…habe heute zum ersten mal wieder rein gepasst, mein Kind wird nächsten Montag 1. alle meine Mütter-Freundinnen haben das genau so erlebt. Alle Stillmamas, alle ohne extra Sport oder so.

  50. Antworten Susan 23. September 2014 um 21:49 Uhr

    Hihi, genauso ging’s mir auch.. Ich hab mich auch gefragt warum ich an der Kasse den einkaufswagen vor und zurück schuckele und warum ich an der Haltestelle wippe auch wenn ich gar kein Babytuch mit Baby trage.

    Beim rumlaufen in der Wohnung kann man übrigens gut den Boden bohnern. Einfach Feudel an die Füße…

    Liebe Grüsse, Susan

  51. Antworten Ulli 23. September 2014 um 22:39 Uhr

    … hinsetzen ohne das Madame es merkt … sich im Sitzen schaukeln oder vor- und zurück bewegen. Das geht einem irgendwann in Fleisch und Blut über 🙂 Ich mache es manchmal noch an Ampeln oder so aus reiner Gewohnheit, wenn ich mich setze. Was auch gut war: ich hab mit meinem Mausekind im Tragetuch viel Zeit sitzend auf einem Gymnastikball verbracht – war angenehmer für meinen Rücken. LG

  52. Antworten Sophie 23. September 2014 um 22:47 Uhr

    Mich beschäftigt gerade die Frage: Oh Gott, was mache ich im Winter, wenn an den Bäumen keine Blätter sind, die das Kind aber aus dem Kinderwagen heraus so gern betrachtet. Was mache ich ohne Naturmobile?

  53. Antworten anna 23. September 2014 um 22:58 Uhr

    Bei mir sind es jetzt erst drei Wochen, aber ich hab mich in Deinen Fragen sehr oft wieder gefunden (außer der Frage mit dem Horoskop. Ich weiss nicht mal das Sternzeichen unseres kleinen Menschens). Letzte Woche hatten wir eine sehr schlechte Nacht. Er wollte erst nicht einschlafen, als er das dann endlich tat und ich das Licht löschte,fing er an ganz komische röchelnde Geräusche zu machen. Ich war total aufgelöst und in Panik, dass er erstickt… Hab die Nacht nicht schlafen können, ihn nur beobachtet und alle paar Sekunden geschaut, ob er noch atmet… Und dann, vor lauter Panik mitten in der Nacht eine Atemüberwachung online gekauft… Heute ist sie gekommen und ich fühl mich irgendwie bescheuert. Vollkommen übertrieben übervorsichtig… Naja, bis jetzt liegt sie noch in der Ecke. Mal schauen, ob wir sie wieder zurück schicken, oder doch benutzen. So bei Licht betrachtet fühlt es sich albern an…

    LG anna

  54. Antworten sarah 24. September 2014 um 02:27 Uhr

    ein wunderschöner rückblick deiner letzten 2 monate .
    klingt als würdet ihr 2/3 es euch gut gehen lassen 🙂

    liebe grüße
    sarah

    ps: mein großerr bruder hat mir den schnuller mal mit einem tixo-band rundum den kopf gewickelt – hat sowas von gehalten :DD

  55. Antworten Anna 24. September 2014 um 09:22 Uhr

    Auch sehr beliebt: Ist sie jetzt zu kalt angezogen , oder ist das zu warm?!

  56. Antworten Isabella 24. September 2014 um 13:35 Uhr

    “Ist jetzt die Rechte oder die Linke Brust zum Stillen dran?”
    “Wann habe ich zuletzt gestillt? Sind es wirklich schon zwei Stunden?”
    …eng verbunden mit…
    “Hat sie wirklich schon wieder Hunger oder hat das Mundaufreissen noch eine andere Bedeutung?”
    “Ist es normal, dass bei mir plötzlich die Bequemlichkeit von Kleidung und Schuhen an erster Stelle steht?”
    “Wann soll ich bitte Beckenbodenübungen machen und wer erinnert mich daran?”
    “Welcher Tag ist heute?”
    “Richt die Windel nach Kacke?”

    und natürlich “Atmet sie noch?” gefolgt von einem prüfenden Blick auf den sich heben und senkenden Brustkorb…

    Also auf jeden Fall dieselben Fragen hier

  57. Antworten Nathalie 24. September 2014 um 21:28 Uhr

    Ohja viele dieser Fragen kommen mir bekannt vor!!
    Unser Kleiner ist nun 16 Monate und ich konnte mir das nie vorstellen, dass man diese wunderbaren Gefühle und Situationen vergisst. Leider ist es aber teilweise so. Und deswegen kann ich dir nur raten diese so kostbare Zeit so entschleunigt wie nur möglich in dich aufzusaugen!
    Was das atmen betrifft hilft vertrauen! Ehrlich! Du bist eine (wie mir scheint) gesunde Frau und hast ein (wie mir scheint 😉 ) gesundes Kind. Sie und Du – Ihr – werdet das gut machen, sehr sogar! Aber ich weiss noch wie beunruhigt ich war als unser Wurm plötzlich entschied, dass er auf dem Bauch schlafen einfach viiiieeel besser findet. Da konnte ich ihm noch so oft erklären, dass er das doch eigentlich garnicht darf. Sein Schlaf war mir dann wichtiger und man wird auch viel verrückt gemacht.
    Du siehst sie haben schon früh Ihren eigenen Kopf und das ist auch gut so.
    Ich wünsche Euch weiterhin eine spannende , aufregende wunderschöne Zeit!
    GLG

  58. Antworten vonKarin 24. September 2014 um 22:26 Uhr

    Dann will ich deinen Fragen mal eine Antwort hinzufügen:
    Und zwar auf “Bleibt das jetzt für immer so?” —> “Ja, so oder so ähnlich. Stell dich schon mal drauf ein.”
    (Meine Tochter ist inzwischen 19 und zieht nächste Woche aus – macht sich auf in die weite Studentenwelt … *seufz* .. und nimmt ein Stück von mir mit).

  59. Antworten stefanie 25. September 2014 um 10:05 Uhr

    oh ja!
    wohl alle mamas nicken heftig mit dem kopf. schön geschrieben!

    ob man an den augenringen der mama das alter der kinder erkennen kann, finde ich persönlich eine sehr spannende frage ;0)

    ich kann die fragen, die mich gerade mit 11 bzw. 4 jährigen kindern gerade beschäftigen nicht ansatzweise so lustig und lesenswert zusammenfassen, deshalb “sachlich” kurz:
    es ist und bleibt spannend und lustig und inspirierend und überraschend und großartig und unvorhersehbar schön!
    aber auch ein spagat und anstrengend und sorgenbehaftet und das “atmet sie noch” und “wie kann ich sie ein leben lang beschützen” bleibt natürlich, wird (lediglich) etwas “komplexer” im laufe der zeit ;0)

    Sonnige Grüße
    Stefanie

  60. Antworten Kuni 25. September 2014 um 13:30 Uhr

    Wie kann Atem so gut riechen? Immer?
    Ist kann das sein, dass 100% Entzückung noch gesteigert werden kann? Kann man an einer Überdosis Entzücken eigentlich sterben?
    Wie kann man nur sooo süß sein? (Hör auf, sonst sterb ich wirklich.)
    Bist du etwa auf’s Süßsein programmiert worden- so wie das Hundebaby im Walt-Disney-Film?
    Wie kann ich denn nach 1,5h nächtlichen Brüllattacke tatsächlich imnmer noch so viel Geduld haben?
    Wie kann so ganz offensichtlich sooo viel Mühe kosten, sich einfach nur vom Rücken auf den Bauch zu drehen? (Ahhh, nimm doch einfach die Hand weg! Oh nein, zu spät. Wieder zurück gerollt.)
    Wie kann man stundenlang am Stück hinundher krabbeln, aufstehen, krabbeln… während die Eltern auf dem Sofa chillchen?
    😉
    Und heute (mit fast 2)
    Warum soll ICH denn jetzt nicht aus Papas Teller essen dürfen?
    Was ist denn jetzt wieder falsch?
    Wieso SAGST du mir nicht einfach, was du willst, anstatt dich gleich weinend auf den Boden zu legen?
    Denkst du, so rum kommst du in die Jacke rein?
    Warum ist Papa so beliebt, nur ins Bett legen darf er dich nicht? Warum muss ich denn unbedingt daneben liegen, BIS du schläfst?
    Wie kannst du nur soooo süß sein?
    Wie kann ich dich denn bitte NICHT beißen?
    Kann das denn wirklich sein, dass du von meinen 1000 Schlüsseln am Bund den Wohnungsschlüssel tatsächlich zuordnen kannst?

  61. Antworten Maria 25. September 2014 um 20:47 Uhr

    Oh, so viele Fragen – und sie kommen mir alle so bekannt und vertraut vor!!
    Das mit den Taschen an den Baby-/Kleinkindklamotten frage ich mich immer wieder. Außer, dass ich sie nach dem Waschen immer wieder schön in Form ziehen muss, fällt mir dazu gar nichts ein. 😉
    Eine Frage habe ich auch noch: Was schmeckt denn am Wasser aus der Flasche deiner Spielkameraden und -kameradinnen soviel besser? 🙂

    LG Maria

  62. Antworten Karen 25. September 2014 um 20:56 Uhr

    Gerade hat du mich abgeholt! Danke für deine Gedanken! Frage: Warum ist Babykleidung zu schön um wegzugeben? Meine sind schon jenseits der Grösse 104 und die Kleidung ist bei weitem nicht mehr so herzig …. Genieße die stillen, kleinen Momente!

  63. Antworten Sandra 30. September 2014 um 23:13 Uhr

    GENIAL. Ich musste richtig schmunzeln, so als Nichtmama. Endlich bekomme ich mal Einblicke in die Gedanken der Mamas 😉
    Das mit dem Grüßen fand ich besonders lustig, aber ich habe da an Motorradfahrer gedacht 😀

  64. Antworten Kikabu 1. Oktober 2014 um 10:45 Uhr

    Auch wenn es bei mir schon ein paar Jährchen her ist mit den Kindern: Aber auf die Idee mit den Augenringen bin ich noch nie gekommen. Du hast so Recht! Ich frage mich, ob und wenn wie man die Dinger wieder wegbekommt. Liebe Grüße, viola

  65. Antworten *nane 9. Oktober 2014 um 12:23 Uhr

    Hallöchen,
    da musste ich doch gerade mal schwer schmunzeln, denn genau das alles habe ich mich auch immer gefragt……und dauernd zwischendrin an die Wiege gerast und geschaut “atmet er noch”……ich kann mich noch sooo gut daran erinnern, als wäre es gestern gewesen, dabei ist es bald 18 Jahre her 😉

    Also keine Angst, niemals nie vergosst Du das alles, NIEMALS !!!!
    Du wirst Dich an jede Kleinigkeit erinnern und zwar gerne, auch an die Augenringe und den Schlafentzug 😉

    Herzliche Grüße
    Christiane

  66. Antworten Steffi 21. November 2014 um 18:30 Uhr

    Auf Frage 3 hätte ich inzwischen eine Antwort: man kann in den kleinen Taschen wunderbar die bunte ‘1’ vom Geburtstagskerzen-Zug eines kleinen Freundes verschwinden lassen 🙂 . Was die Mama dann erst beim Wäsche aufhängen merkt…
    Also von MIR hat sie das nicht… 😉

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