Wonach ist dir heute?

Es ist schon länger her, dass ich einen Vortrag gehalten habe. Eigentlich habe ich das immer ganz gern gemacht, aber die letzten Monate und Jahre habe ich die Anfragen abgelehnt. Ich wusste nicht so recht, woher ich die Zeit nehmen sollte. Und auch nicht die Energie, wir bekamen kaum Schlaf mit unserm nachts irre unruhigem Sohn.

Jetzt habe ich es aber einfach mal wieder getan. Als mich die Edition F-Macherinnen anfragten für den Female Future Force Day in Berlin war ich erst skeptisch, weil ich, wie ihr wisst, eher für eine Equal Future bin, wenn man das so abkürzen kann. Aber ich dachte, jetzt stell dich mal nicht so an und probier es einfach aus. Die Vorgabe war: Man solle zehn Minuten über den Moment, der das eigene Leben veränderte, sprechen.

Ich wurde für den Vortrag übrigens nicht bezahlt, wie keine der anderen Speakerinnen, soweit ich weiß. Was für Diskussionen sorgte, wie ich hörte. Ich bekam die Hotelnacht und das Bahnticket bezahlt, das sei noch erwähnt. Obwohl ich immer sage, lasst eure Arbeit gut honorieren, oder wie The Carters singen:

Put some respect on my check

, war ich fein damit, weil ich a) mit She’s Mercedes zusammen arbeite, auf deren Bühne mein Talk stattfand, es für mich also auch unter Kundenpflege fiel und b) ich recht egoistische Ziele für den Tag hatte. Ich wollte mich ein bisschen ausprobieren. Ich wollte schauen, wie ich mich dort fühlen würde, unter so vielen fremden Frauen. Was die und mich für Themen bewegt. Und ich wollte testen, wie es ist, über Dinge zu sprechen, die ich bisher noch nirgendwo erzählt hatte: dass ich eine zeitlang mit Panikattacken zu kämpfen hatte zum Beispiel. Oder auch, dass meiner Meinung nach nicht jede Frau unbedingt eine Führungskraft werden muss.

Und das tat ich. Die Reaktion der Zuhörerinnen und Blog-Leserinnen übertraf all meine Erwartungen, aber dazu später mehr.

Dies ist mein Vortrag, den ich nach einen kurzen Einleitung von Jessie Weiß, Chefredakteurin von Journelles, frei hielt und noch hier und da spontan ergänzte. Kurz bevor ich anfing, begann es zu regnen. Aber es blieben alle. Das größte Kompliment.

MEIN VORTRAG:

Ich habe schon ein paar Karrieren und Titel hinter mir, wurde viel befördert, war irgendwann Führungskraft, noch mal und noch mal, und wurde gekündigt. Ich wurde schon als High Potential und ohne Potential bezeichnet. Doch das waren nicht die Momente, die mein Leben verändert haben. Genau so wenig die, in denen ich von Medien oder anderen für meine Erfolge gefeiert wurde.

Der Moment, der mein Leben verändert hat, kam als ich Mutter wurde. Natürlich wegen dieser großen neuen Liebe, die Kinder bringen, der Stolz auf sich selbst, was man täglich wuppt. Aber darüber möchte ich heute gar nicht sprechen.

Seitdem ich Mutter bin, denke ich nicht mehr nur über meine Zukunft nach, sondern auch die meiner Kinder. Ich denke in vielen Situationen: Was würde ich meinen Kindern jetzt raten? Und: hoffentlich vergesse ich nicht Ihnen zu erzählen, was ich gelernt habe im Leben und im Beruf, was mir geholfen hat und Ihnen helfen könnte.

Deshalb erzähle ich euch jetzt 3 Erkenntnisse, die ich auch meinen Kindern irgendwann erzählen werde:

1.) Es ist total okay Angst zu haben. Alle haben Ängste. Sogar dein Chef. Besonders dein Chef. Und du auch. Auch wenn du es vielleicht noch nicht ahnst.

Es gab eine Zeit in meinem Leben, da hatte ich Panikattacken. Und jeder, der das mal erlebt oder bei Freunden miterlebt hat weiß: das ist schlimm, so richtig schlimm. Von jetzt auf gleich fühlt man sich unendlich hilflos und voller Angst. Es schnürt einem die Luft ab und man möchte flüchten, weiß nur nicht wohin. Es ist, als könne man diesem miesen Gefühl nicht entkommen.

Ich steckte in der Zeit in einem Job fest, der mich nicht glücklich machte. Aber ich nahm mich selbst nicht ernst. Als ich es tat, verschwanden die Attacken. Nicht sofort, aber Stück für Stück.

Heute ist Angst einer meiner Berater.

Taucht sie auf, weiß ich, dass es mir an irgendwas mangelt und ich sorge schnell dafür, es zu bekommen. Und ich erkenne die Ängste anderer. Weil ich die Symptome kenne.

Jeder hat Ängste. Es fängt an damit, etwas bei Instagram zu posten und nicht genügend Likes zu bekommen. Klingt oberflächlich, aber dahinter steckt die Angst, nicht dazu zu gehören. Eine der größten Ängste laut Studien.

Die Sorge nicht gut genug zu sein, kennen auch viele. Nicht schön genug. Nicht erfolgreich genug.

In meinem Alter kaufen alle Häuser, Wohnungen. Kaufen ist ein Riesenthema mit Ende dreißig. Wir haben noch nichts gekauft. Und natürlich macht mir das manchmal Angst, ob ich die Einzige bin, die in einem schlimmen Altersheim endet statt in einem wunderschönen Haus mit eigenem heißen Pfleger.

Das Lustige ist: Erkennt man, dass alle Ängste haben, hilft es dabei sich selbst und andere sanfter anzuschauen. Weil man sieht: Wir dealen alle mit den gleichen Themen.

2.) Du musst keine Führungskraft werden.

Oft wird man im Berufsleben zu immer höheren Positionen motiviert. Mehr Geld mehr Glanz. Was viele nicht sehen ist, dass es ein ganz anderer Beruf ist als das, womit man ursprünglich mal angefangen hat. Was man eigentlich werden wollte. Das musste ich auch lernen. Ich wollte schon immer schreiben. Hab ich auch, aber irgendwann bot man mir eine Führungsstelle nach der anderen an und ich dachte: na gut, ich probiere es aus. Plötzlich hatte ich mehrere Abteilungen und sehr viele Mitarbeiter zu verantworten und keine Zeit mehr für das, was ich eigentlich liebe: schreiben. Kreativ sein.

Ich war jetzt Politikern. Musste in der Firma intern für die Belange anderer kämpfen, auch Dinge verteidigen, die ich selbst gar nicht dufte fand. Konnte weder immer hundertprozentig ehrlich sein zu meinen Chefs noch meinen Mitarbeitern. Das ist eine sehr einsame Position. Ich bekam zusammen mit anderen Führungskräften diverse Coachings, was mich sehr verunsicherte. Ich wusste am Ende gar nicht mehr, wie man nach all den Regeln jetzt noch korrekt mit jemanden spricht.

Nur wenige Chefs sind dafür gemacht Chefs zu sein. Nur wenige haben das Talent eine Führungskraft zu sein, ein echter Menschenflüsterer, der aber auch sein Herz auf Kommando ausstellen kann, wenn nötig.

Es kann ja auch nicht jeder singen. Und wenn, ist er nicht gleich Beyonce.

Ich habe es geliebt, andere zu fördern, Talente zu erkennen, Neues voranzutreiben, aber stundenlang über den richtigen oder falschen Schreibtischstuhl zu diskutieren oder welche Wassermarke es zu trinken gibt – das war nicht meins.

Irgendwann habe ich mich dagegen entschieden, eine festangestellte Führungskraft zu sein und habe weitere Angebote abgelehnt. Jetzt habe ich seit ein paar Jahren mein eigenes Blog-Magazin, arbeite mit vielen Menschen zusammen. Jetzt bin ich mein eigener Angestellter und meine eigene Führungskraft. Ich kann mir meinen Job so basteln, wie ich gern habe. Das sollte das Ziel sein, ob frei oder fest angestellt. Sich frei zu machen von Berufen, die gesellschaftlich angesehen oder vermeintlich sicher sind, den Mut zu haben, sein eigenes Glück zu finden, dass einem das Leben finanziert, das man führen möchte.

3.) Ruhe & Zeit sind deine besten Berater.

Den Spruch hat mein Vater schon gesagt und ich fand ihn sehr doof dafür, aber: In der Ruhe liegt die Kraft. Das vergessen wir nur häufig, weil uns ständig von überall „schneller!!!“ zugebrüllt wird. Oder uns suggeriert wird, dass nur Coaches und Therapeuten uns weiterhelfen können. Das können sie auch, ich bin Fan davon.

Nur merke ich, je älter ich werde, dass ich mit etwas Ruhe und Zeit meinen Kopf und mein Herz auch alleine sortiert bekomme und eigentlich genau weiß, was ich will und was nicht. Ich kann es nur leider vor lauter Ablenkung manchmal nicht hören. Deshalb meditiere ich regelmäßig und setze auf Pausen. Instagram befülle ich nur von Montags bis Freitags, das Wochenende ist off. Außer heute.

Auf dem Blog gibt es ebenfalls regelmäßig Pausen. Erst gerade kam dort drei Wochen nix Neues und trotzdem waren die Klickzahlen enorm. Und bei den Leserinnen entstand eine Art Sehnsucht statt Übersättigung. Obwohl alle sagen, man müsse immerzu alle Kanäle befeuern, noch mehr Follower gewinnen. Ich glaube daran nicht: ich glaube – weniger ist mehr.

Lieber weniger auf hohem Niveau als viel und irgendwann mit kaum noch Niveau.

Ein Freund von mir war gerade für eine Woche im Kloster. Ihn habe ich für meinen Podcast, den es ab September geben wird, interviewt. Er hat gesagt, er musste mal alles um sich herum ausschalten und sich selbst wieder an. Er ist dort zu den dollsten Ergebnissen gekommen über sich selbst. Ganz von alleine. Nur, weil er dort Zeit und Ruhe hatte. Es ist sogar zu richtigen Gefühlsausbrüchen bei ihm gekommen. Er hat alte Wunden, wie er es nannte, weg geweint.

Er sagt: das sind schlechte Nachrichten für die Therapeuten-Branche, aber Top-News für uns alle.

 

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Meine Sorge vor dem Vortrag war, dass ich wohlmöglich zu banale Dinge erzählen würde. Die eh schon jeder wüßte. Ich entschied mich dennoch dafür, weil ich ein Gegengewicht schaffe wollte zu dem immer noch höher, toller, weiter, das uns allen permanent entgegen geschrien wird aus den Medien, der Werbung, von den Nachbarn.

Viele der Frauen schienen meine Absicht erkannt zu haben und freuten sich sehr über die Worte. Es hat mich so gerührt zu sehen, wie diese großartigen Frauen sich trauten mich anzusprechen, mir so lieb erzählten wie lange sie schon diesen Blog lesen und warum, wir zusammen eine gute Zeit hatten. Das hat mir unendlich viel bedeutet. Ich stecke täglich so viel Liebe und Arbeit in mein Blog-Magazin und zu sehen, dass ich damit genau erreiche, was ich mir erträume – anderen Frauen eine gute Zeit zu schaffen – ist das Schönste.

Also Danke, liebe Edition F-Frauen. Danke, dass ihr diesen Event geschaffen habt, auf dem sich so viele Menschen ausprobieren dürfen. Auf der Bühne, vor der Bühne, hinter der Bühne. Und dies noch, weil ich es auch in Berlin hörte: Dass nicht alle rund gelaufen sei bei dem Event, es eine Farce statt Force gewesen sei, nicht jeder in die Talks gekommen wäre, weil die Sitzplätze zu schnell weg waren, überhaupt der Ticketpreis viel zu hoch, zu wenig Kopfhörer oder sich manche über Kaufland als Sponsoren und deren Würstchen-Körbe geärgert hat. Kann ich verstehen die Kritik, hier und da. ABER: Dass ist wie über die Farbe der Kirsche auf einer Torte zu lästern. Natürlich wäre die in einem Tick anderem Rot noch schöner. Nur darf man meiner Meinung nach bitte nicht vergessen, wie irre schwierig es ist, eine geile Torte zu backen. Wieviel Nerven das kostet. Wieviel da schief gehen kann. Dass nicht immer gleich alles klappt beim ersten Versuch. Und: Hätten die Edition F-Macherinnen nicht diesen großartigen Event gebacken bekommen – dann hätte es gar nichts zu essen gegeben.

Herzlich,

Steffi

 

*Werbung, weil Namensnennung, ich werde weder von Edition F noch She’s Mercedes für diesen Artikel bezahlt

Fotos – Kerstin Musl

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Pia 30. August 2018 um 21:58 Uhr

    Huhu liebe Steffi,
    Pia hier – Shiseido-Pia 😉 (ich freue mich immer noch, und meine Kollegin auch!). “…anderen Frauen eine gute Zeit zu schaffen” hast Du geschrieben. Das tust Du, mit jedem Deiner Blog-Artikel. Ich habe Deinen Newsletter abonniert, ich folge Dir auf Instagram und Facebook, kurzum: Von Deiner positiven, ehrlichen, herzlichen, aufrichtigen Art kann ich auf keinem Kanal genug bekommen. Aber: Du schaffst mir nicht nur eine gute Zeit. Du inspirierst mich! Du machst mir Mut! Anfang der Woche, als Du gerade Deine Instastory nach der Ankunft in Berlin machtest, hatte ich einen Vortrag auf Englisch vor mir, zwar nur vor 20 Leuten, aber ganz ehrlich: was hatte ich einen Bammel. Und da hatte ich mich auch noch selbst mit meinem Überengagement rein manövriert. Dann habe ich Deine Instastory gesehen. Und gedacht: Was macht die Luxat da? Wieso kann die jetzt auch noch Vorträge halten?! Schreiben ja klar – aber reden vor riesigem Publikum? Die ist ja mutig! Genau. Und dann habe ich einfach an Dich gedacht. Und die Show gerockt. So ein bisschen a la Luxat – natürlich in meinem Stil und zu meinem Thema, aber mit Dir im Kopf. Du bist ein Geschenk! Und zum großen Glück für uns alle hier auf dem Blog hast Du Dich nicht von Karriere-Optionen und falschen Titeln (Senior Manager blablabla und wie wir nicht alle heute heißen…) blenden lassen, sondern hast auf Deine Herz gehört.

    Vor ein paar Monaten habe ich hier mal irgendwo kommentiert, dass ich in meinem Job so unglücklich bin (gefangen in einer starren Konzern-Struktur mit einer konservativen, hauptsächlichen männlich geprägten und leider beschämend schlechten Führungskultur). Wie gut ich mich fühle, seit ich entschieden habe, dass die Zeit der Kämpfe, des Ausharrens, des Abwartens vorbei sind. Ich kann zwar nicht sofort gehen, aber zumindest damit anfangen: Am 11. Oktober habe ich meinen ersten Coaching-Termin zur beruflichen Neuorientierung. Will ich mich selbständig machen? Weiß ich nicht. Noch mal was studieren? Vielleicht. Zwei verschiedene Jobs haben? Warum nicht. Aber eines will ich auf jeden Fall: Wieder glücklich werden. Der Frust setzt die Energie frei, diese Dinge anzufangen. Den Mut, den ich für diese Schritte brauche, den bekomme ich hier, bei Dir.
    1000 Mal Danke dafür,
    herzlichst,
    Pia

    Antworten
    • Steffi 31. August 2018 um 06:58 Uhr

      @Pia: Ach Pia, das klingt ja großartig! Ich erinnere mich noch genau an deine Geschichte und freue mich so zu hören, dass du auf einem guten Weg bist. Und herzlichen Dank für die lieben Worte, das freut mich wirklich sehr! Ich hatte so Muffesausen vor dem Vortrag und war dann so irre erleichtert, dass ich mich getraut habe. Der Mut wird wirklich immer belohnt. Bin so gespannt, wo unserer beider Reise dieses Jahr noch so hingeht! Bitte halt mich auf dem Laufenden! Herzliche Grüße, Steffi

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  3. Juniwelt 31. August 2018 um 07:52 Uhr

    Liebe Steffi,
    auch ich bin höchst begeistert von deiner wunderbaren authentischen Art! Ich danke dir für den regelmäßigen intelligenten und herzlichen Input und freue mich auf die weitere gemeinsame Zeit mit dir.
    Beste Wünsche und eine dicke Umarmung
    Andrea
    P. S. Hab dich während der Ferienzeit schon oft vermisst

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    • Pia 31. August 2018 um 20:58 Uhr

      Liebe Steffi, danke für Deine Antwort und ja das stimmt – er wird wirklich immer belohnt! Leider hatte ich zu lange nicht mehr die Chance, diese Erfahrung zu machen. Umso mehr hat sie mir nun förmlich Flügel verliehen. Und ich berichte natürlich gerne hier, was in den kommenden Wochen & Monaten passieren wird bzw. was ICH passieren lasse :-). Alles Liebe von Pia

      Antworten
  4. Susanne 31. August 2018 um 23:38 Uhr

    Liebe Steffi, ich lese Deinen Blog total gerne, aber über Deinen Vortrag und die Angst nicht dazuzugehören, habe ich immer wieder nachgedacht und es gerade nochmal gelesen. Danke für Deinen Blog! Susanne

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  5. me 9. September 2018 um 09:36 Uhr

    Ach, da sitze ich am Sonntagmorgen auf meinem Lieblingssessel und habe mich in Deinen Worten verloren. Und gefunden.
    Und Dein Schlusswort, das berührte mich irgendwie am meisten, gleich nach den drei Dingen, die ich meinen Kindern gesagt habe, denn das sind jetzt Männer.
    Es ist so schade, dass es immer was zu motzen geben muss. Warum kann man sich nicht einfach freuen, dass die Vorträge so gefragt waren, dass es ganz schnell keine Plätze mehr gab?
    Ich versuche mich täglich daran mich an den Erfolgen der anderen zu erfreuen, mich dadurch auch ein Stück zu inspirieren. Ich könnte mich natürlich auch hinstellen und auf die Fehler der anderen zeigen und alles schlecht reden. Ich will aber die Stärken stärken und den Schwächen keine Energien schenken.
    Steffi, bleib so! Und verändere Dich immer weiter! Vor allem aber behalte Deine Leidenschaft!
    Du bist einfach großartig!

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  6. Lena 13. September 2018 um 19:09 Uhr

    DANKE dir für diese wunderbaren Worte, auch für diejenigen wie mich, die an diesem Tag nicht dabei sein konnten. Ich bin schon lange eine “stille” Leserin, aber jetzt musste ich einfach mal danke sagen. Für deine Ehrlichkeit, deiner herzerfrischende Art, deinen wunderbaren Humor…einfach alles. Mach weiter so!
    Herzlichst
    Lena

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