Wonach ist dir heute?

Eigentlich wollte ich meiner neuen Freundin Tomma, als sie noch im Bauch ihrer bezaubernden Mutter Inka ihre Bahnen zog, die gleiche Decke zum Pucken stricken wie meiner Nichte Pauline. Dass die ein schönes Geschenk sei, hatte mir Inka knick knack mit ordentlich viel Augenzwinkern und “du weißt schon” zu verstehen gegeben.

Doch irgendwie hatte es in der knick knack Geheimsprache eine Funkstörung gegeben, hatte Inkas Mama, großer Fan meines Blogs, die Decke bereits gestrickt. Also musste eine neue Idee her: eine Babybodendecke hielt ich für schlau. Legt man die kleinen Würmer nicht ständig irgendwo hin, ab, um? Und können sie sich noch nicht groß wegrollen, robben, rutschen? Also eine Babybodendecke – mit Freestyle-Anleitung meiner so wunderbar geduldigen Kreativ-Freundin Karin. Plus natürlich eine Wimpelkette mit gefilztem Namen. Die gehört ja mittlerweile zum Babybegrüßungsstandard.


Für die Wimpelketten bastel ich mir immer einen Wimpel aus Pappe in der gewünschten Größe, umzeichne die mit Schneiderkreide auf dem Stoff, näh sie auf links an den Seiten zusammen, lasse allerdings da, wo später links und rechts oben die Kordel (die häkel ich einfach schnell aus Wolle) durchlaufen soll, ca. zwei Zentimeter große Löcher. Zieh die Wimpel anschließend auf rechts (durch eins der Löcher), fummel den Stoff hübsch nach innen, bügeln, auf die Häkelleine ziehen, eine Holzkugel (z.B. von Idee) links und rechts aufziehen – fertig! Ach so, plus: Namensbuchstaben aus Filz (z.B. von Idee) mit Filzkleber auf die fertig genähten Wimpel kleben und trocknen lassen. Jetzt aber: fertig!

Für die Babybodendecke habe ich bei Dawanda sechs verschiedene schöne Baumwoll-Stoffe bestellt (von naomama (Achtung, die liefern aus Japan, hat lange gedauert, bereits vor der Katastrophe), bandbreite und urs-kirschbaum), für die Unterseite von Ikea eine Indira-Tagesdecke mitgebracht und zerschnitten, plus weißen Füllfilz für den Innenteil bei Karstadt in der Stoff- und Bastelabteilung gekauft.

Aus den Stoffen habe ich 25 gleich große Quadrate geschnitten mit ca. 1 cm Nahtzugabe an jeder Seite. Für das Ausschneiden habe ich mir auch eine Pappvorlage gebastelt. Eigentlich mache ich das nicht, aber meine Freundin Karin, die so eine Decke schon mal gestrickt (!) hat, hat gesagt, ohne sei ich verloren. Weil beim Zusammennähen der Quadrate später jede Ungereimtheit auffällt. Und das kann ich euch versprechen, ist später tatsächlich der einzige Moment, in dem man alles hinschmeißen und schreien möchte: “Dann kauf ich eben doch was bei Wohngeschwisterchen!!!”

Also 25 gleich große Quadrate ausschneiden, dabei schauen, von welchem der sechs Stoffe man gern am meisten hätte oder schlauer Weise eh einfach gleich nur fünf Stoffe auswählen…

… und dann erste mal vertikal die Quadrate in einer Reihe zusammen nähen. An den Nahtzugabestellen (also dem Zentimeter, den ihr vorher extra frei gelassen habt fürs zusammen nähen). Wenn die Reihe fertig zusammen genäht ist, den Stoff umdrehen und die genähten Stellen aufbügeln, siehe unten. So lässt sich später die zweite Reihe besser an die erste nähen.

Und wenn man eine obere an eine untere Reihe näht, schön aufpassen, dass die Quadrate aneinander anschließen. Sprich Quadrat sauber ans nächste passt, siehe unten. Das erreicht man am besten, indem man sie vor dem Nähen mit Stecknadeln zusammen steckt. Es kann sein, dass noch mal nachjustiert, sprich aufgetrennt werden muss. Nicht verzweifeln, das wird schon. Hab’s ja auch geschafft!

Die Tagesdecke Indira von Ikea in den selben Maßen wie die gesamte Oberdecke ausschneiden. Auf die Rückseite der Unterdecke den Filz nähen und darauf die Rückseite der Oberdecke nähen. Ein Stückchen offen lassen, dadurch die gesamte Decke ziehen, das Loch zunähen – fertig!

Tat nicht weh, oder?

Sorgt garantiert für eine Riesenportion Eigenstolz und große Freude bei den frisch gebackenen Eltern, versprochen!

Alles Liebe,

Steffi

 

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Sabine 3. Mai 2011 um 06:48 Uhr

    Oh Steffi, super schön!!!
    Solltest du jedoch mal in die Patchwork-Decken-“Massenproduktion” gehen kann ich dir nur einen Rollschneider, ein großes durchsichtiges Patchworklineal und eine Schneidematte ans Herz legen. Da kannste Quadrate am laufenden Meter ruckizucki schneiden und es ist echt super easy! Aber Achtung!! So ein Rollschneider ist verdammt scharf und schneidet auch Fleisch!!! (Eigene Erfahrung)
    Liebe Grüße
    Sabine
    PS: Super schöner Stoffladen in USA: fatquarter-shop!!

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    • Steffi 3. Mai 2011 um 07:59 Uhr

      @ Sabine: Guten Morgen! Ja, das Superprofi-Equipment hat mich auch angestrahlt, bin geradezu heiß auf den Rollschneide und die Schneidematte. Dachte nur, ich schau mal, bis wohin meine Leidenschaft reicht. Oder ob ich nach der ersten Decke beschließe, nie wieder so ein Teil zu nähen! 😉 Aber da das Kinder kriegen im Freundeskreis noch anhält, lohnt sich die Investition sicher! Und uiuiuiui Fatquarters hat ja wirklich entzückende Stoffe, lieben Dank für den Tipp! Alles Liebe, Steffi

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  3. Sabine 3. Mai 2011 um 06:49 Uhr

    Hier der Link: http://www.fatquartershop.com/
    Ne, watt schön!!! :o)

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  4. Mimi 3. Mai 2011 um 08:41 Uhr

    Hallo,

    eine wunderschöne und perfekt gearbeitete Babydecke hast Du da gezaubert.

    Einen kleinen Tip hätte ich noch (den ich selbst von einer erfahrenen Quilterin bekommen habe).

    Bei den Streifen die Nähte nicht auseinander bügeln sondern beim ersten Streifen komplett nach links, beim zweiten komplett nach rechts usw. also immer abwechselnd genäht, verhindert das “Schwächen der Nähte”. Das ist zumindest bei Quilts die häufig zum zudecken genutzt werden sinnvoll.

    Die Streifen werden dann auch so aneinandergenäht dass einmal die Nähte nach links und einmal nach rechts schauen, so sieht man auch ziemlich genau ob diese gut aufeinander liegen und spart sich evtl. auch mal das Auftrennen.

    Bei einer Babybodendecke ist dass wahrscheinlich sowieso egal und sie ist so hübsch, da ist es wurscht wie die gebügelt sind ;-).

    Jetzt hör ich mal auf mit “klugscheißern” ;-).

    Liebe Grüße
    Mimi

    Antworten
  5. Anni 3. Mai 2011 um 09:00 Uhr

    Sehr, sehr toll! Und ‘ne gute Anleitung. Das werd’ ich dann auch irgendwann nochmal probieren. 🙂
    Ganz liebe Grüße!
    Anni

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  6. sassi 3. Mai 2011 um 09:02 Uhr

    wwwooooow, die stoffe sind unglaublich schön! hach!
    so eine wimpelkette werde ich diese woche auch machen, aber ich glaub fast aus karton!
    liebe grüße!

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  7. ce.leb 3. Mai 2011 um 09:16 Uhr

    scheee 🙂 ich hab sowas mal als picknickdecke produziert… schön, aber auch echt anstrengend. und genau das problem das du beschreibt hatte ich natürlich auch. man sieht es auch ein bisschen, aber durch die verschiedenen muster geht das schon… und den moment des hinschmeißens hatte ich natürlich auch! sieht toll aus was du da fabriziert hast.

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  8. Sändy Dingens 3. Mai 2011 um 09:45 Uhr

    Ohhhhhh mein Gott, die Decke ist sooo wunderschön und die Wimpelkette ebenfalls. Danke für deine Kreativität!

    Liebe Grüße
    Sändy

    Antworten
  9. Virginia 3. Mai 2011 um 10:03 Uhr

    oh, steffi. wunderschön sind die sachen geworden. krieg ich auch so ne decke? du bist ein star!

    Antworten
  10. anne 3. Mai 2011 um 11:52 Uhr

    ohhh, darauf hab ich doch schon gewartet, ist beides zauberhaft geworden… los los freundinnen kinder kriegen…

    vielen dank dafür.

    lieben gruß

    anne

    Antworten
  11. nike 3. Mai 2011 um 13:35 Uhr

    wow – wunderhübsch!
    tomma ist ein glückskind! 🙂
    ich bin verliebt in diese süssen stoffe… vielleicht sollte ich mich doch mal mit nadel & faden anfreunden!

    sonnige grüsse

    Antworten
  12. 3. Mai 2011 um 14:34 Uhr

    ooooohhhhhh. ich hab mir geschworen, nie mit nähen anzufangen, aber das…..das haut mich uuuum. ich will das auch können…..

    Antworten
  13. Cutelicious 3. Mai 2011 um 23:20 Uhr

    Super! Die Idee mit der Tagesdecke ist ja einfach nur genial! Danke dafür – auf die Idee eine Decke dafür zu zerschneiden bin ich noch gar nicht gekommen.
    Nur … ob das meine Nähmaschine schafft … ? *zweifel*

    Liebe Grüße

    Ursula

    Antworten
  14. Ines 4. Mai 2011 um 13:24 Uhr

    Sehr schön. Aber ich suche verzweifelt nach Ideen für Kommuniondekoration für Buben. Hochzeitsdekoration dafür ist zu üppig, Geburtstag zu bunt, Taufe zu pastellig, irgendwelche Ideen? Im Netz bin ich noch nicht fündig geworden.

    Antworten
  15. 4. Mai 2011 um 13:56 Uhr

    liebe steffi,

    willst du nicht aus den resten noch eine zaubern und die hier verlosen?? *bigsmile*

    Antworten
  16. heike luxat 4. Mai 2011 um 21:42 Uhr

    N`abend…so eine Decke ist einfach nur genial. Am Anfang dienen sie zum “ich leg dich nieder” und dann nach 8 !!! Monaten zum rollen und drehen. Yeah, sie kann es endlich und ist kaum zu stoppen, haut mit den Hacken auf den Boden, das erfreut die Untermieter ungemein (sind ja nur morgens da)! Die Wimpelkette hängt mittlerweile im Kinderzimmer und wird genau bestaunt. Einen dicken 3 Zahn-Knutscher…

    Antworten
  17. Melanie 4. Mai 2011 um 22:04 Uhr

    Oh, das ist wirklich wunder-,wunderschön geworden, sowohl die Wimpelkette, als auch die Decke! Vor 15 Jahren oder so (schluck) hab ich auch mal eine Patchwork-Decke genäht und kann mich noch zu gut an das Gefühl “jetzt schmeiss ich alles hin” erinnern…Das Durchhalten lohnt sich aber und noch heute liegt die Decke bei uns auf der Couch!

    Antworten
  18. Natalie 7. Mai 2011 um 22:54 Uhr

    Wunderschöne, werde auch so eine Wimpelkette gleich morgen nähen, fantastisch. Ich hätte da aber noch eine Frage:
    Du schreibst “Namensbuchstaben aus Filz (z.B. von Idee)”. Habe versucht das zu googeln und bin grandios gescheitert. Könntest du mir einen Link senden, wo ich diese Namensbuchstaben aus Filz bestellen kann? Das würde mich freuen.

    Liebe Grüße Natalie

    Antworten
    • Steffi 8. Mai 2011 um 18:20 Uhr

      @ Natalie: Ups, das klingt nach einem Mißverständnis. Die Buchstaben aus Filz, habe ich einfach aus Filz ausgeschnitten. Also selbst. Ob es die fertig gibt, weiß ich gar nicht. Aber wenn ich das geschafft habe mit den Buchstaben, dann schaffst du das gaaaaaaaarantiert, I promise. Idee hat einen Onlineshop unter http://www.idee-shop.de/shop/index.php
      Liebste Grüße,
      Steffi

      Antworten
  19. rike 8. Mai 2011 um 00:52 Uhr

    erst mal: tolle,und vor allem inspirierende seite hast du hier! :-)))

    hätte da mal ne frage zu der wunderhübschen decke… wie lange hast du denn dafür gebraucht, oder anders gefragt: was schätzt du, wie lange eine absolute nähanfängerin ungefähr dazu brauchen können würde? lach

    komische frage, ich weiß…aber ich hab echt keine ahnung, ob das für mich zu schaffen ist in sagen wir mal in ca. 3 wochen an denen man ab und an abends zeit und muse hat zum nähen?!?

    lieben gruss aus dem wilden süden 🙂

    Antworten
    • Steffi 8. Mai 2011 um 18:06 Uhr

      @ Rike: Liebe Rike, bitte entschuldige, dass ich nicht sofort geantwortet habe, aber die Sonne hat mich festgehalten. ALSO: als absolute Nähanfängerin schaffst du das garantiert (!) in 3 Wochen. Wenn du dich ganz doll konzentrierst und nicht sofort verzweifelst, wenn die Quadrate nicht gleich sofort aneinanderpassen, schaffst du das sogar locker in einer Woche abends nach der Arbeit, würde ich sagen. So war es zumindest bei mir. Atmen, locker bleiben, notfalls kurz was anderes kaputt machen – das alles wird dir helfen!! Echt, der einzige herausfordernde Part ist der, wenn die Quadrate aneinander genäht werden müssen, da habe ich auch noch das ein oder andere mal wieder aufmachen/ neu machen müssen. Aber wenn es dann (einigermaßen) passt ist man stolz wie Bolle! Einfach loslegen, du schaffst das!!! Liebste Grüße, Steffi

      Antworten
  20. trude 8. Juni 2011 um 20:02 Uhr

    Super toll, was Du so machst. Ich suche auch
    Buchstaben, die man aufnähen kann. Wenn einer
    einen Tipp hätte, wäre ich sehr dankbar.
    Viele Grüße
    Trude

    Antworten
  21. Iris und Baby Noah 21. September 2011 um 08:58 Uhr

    Huhu und guten Morgen…

    ich überlege grade für Noah auch eine Krabbeldecke zu nähen und wollte mal fragen welche Maße deine Decke am Ende hatte? und vor allem ganz wichtig…welches Volumenvlies hast du genommen?? damit kenn ich mich so gar nicht aus, bisher war ich eher so der Amigurumi-Häkel-Typ :-)…

    Liebe Grüße

    Antworten
    • Steffi 22. September 2011 um 13:24 Uhr

      @ Iris: Au backe, die habe ich leider nicht ausgemessen und jetzt ist sie ja verschenkt. Ich würde schätzen, dass sie bei ca. 60 cm x 60 cm lag. Das kann man ja nach eigenem Ermessen machen. Ich hatte dünnes Vlies, weil es bei Karstadt da kein anderes gab und habs vierfach genommen. Also das auch einfach nach eigenem Gefühl machen, so wie es sich für dich am besten gepolstert anfühlt. Ganz viel Spaß dabei! Herzliche Grüße, Steffi

      Antworten
  22. Iris und Baby Noah 5. Oktober 2011 um 12:22 Uhr

    huhu…
    so endlich sind meine stoffe ausgesucht und bei mir angekommen…aber nun sind mir beim lesen deiner anleitung noch 2fragen gekommen.

    1. du schreibst die quadrate erst vertikal zusammen nähen, auf deinen bilder hast du aber erst einmal waagerecht alle zusammen genäht. war das ein schreibfehler von dir?

    2. vernäht man wirklich erst volumenvlies mit einer seite und dann beides mit der anderen stoffseite? habe ich dann nicht 2 Nähte? (ohje weißt du was ich meine?) wäre es nicht besser alle 3Lagen aufeinander zu stecken und dann alles zusammen vernähen?

    3. (ups nun fällt mir noch was ein)…hast du jede naht versäubert??

    entschuldige das ich so nerve…möchte nur nix falsch machen, und mich dann ärgern, wenn ich den stoff versaut habe.

    Liebe Grüße
    Iris

    Antworten
    • Steffi 8. Oktober 2011 um 12:37 Uhr

      @ Iris: Au backe, das ist alles schon so lange her, wart mal kurz, muss ich mir den Post noch mal anschauen…
      Zu 1.) genau, ich meinte waagerecht, wobei das eigentlich wurscht ist, du kannst auch alle erst vertikal zusammen nähen…
      Zu 2.) ich hab’s genau so gemacht wie da beschrieben, die nähte sieht man später ja nicht. du kannst aber sicher es auch 3lagig machen, so wie du magst
      Zu 3.) nö
      Zum Thema Rückseiten: Da ich kein Nähprofi bin, hab ich es so beschrieben, wie es vor mir lag. Die Rückseiten sind die Rückseiten der Stoffe, sprich die Seite wo der Stoff nicht so farbintensiv und schick ist wie auf der Vorderseite – macht das Sinn? Man darf eben nicht die Vorderseiten an der Stelle zusammennähen, sondern die Rückseiten, weil es danach ja gewendet wird…
      Hilft das?
      Das wird schon! Und wenn du was falsch machst, lässt sich das alles wieder gut machen. Bei mir ist auch viel schief gegangen, aber dann hat sich alles wieder geklärt. Das bekommst du schon hin, nur Mut!
      Alles Liebe, Steffi

      Antworten
  23. Iris und Baby Noah 5. Oktober 2011 um 12:28 Uhr

    so nun aber wirklcih die letzte Frage:
    “Auf die Rückseite der Unterdecke den Filz nähen und darauf die Rückseite der Oberdecke nähen.”—-verstehe ich nicht so ganz…was ist denn für dich die Rückseite von der Unterdecke?? ich kenne nur die begriffe “rechte” oder “linke” stoffseite…
    magst du mir das mit den begriffen noch mal sagen.

    DANKE!!!

    Antworten
  24. Annalena Müller 12. September 2015 um 21:16 Uhr

    Hallo! Ich habe mich in die Decke verliebt und will es mit ihr versuchen .:-)
    Welche Größe hat denn ein Quadrat und wie groß ist die Decke denn am Ende etwa? Auf dem Bild sieht sie klein aus….Ich würde mich über eine Info sehr freuen! Vielen Dank! Kommentar

    Antworten

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