Wonach ist dir heute?

WiesagichesmeinemMannVergesslichkeit

Mein Mann meint es nicht böse, der will nur spielen. Nur leider nicht mit der Frau von der Reinigung, wo unsere Sachen seit Wochen auf Abholung von ihm warten. Die Geschäftsführerin, toughe Türkin um die 50, hat alle Kunden bestens im Griff. Außer meinen Mann. Das wird Ärger geben, wenn er da endlich auftaucht. Aber das ist nicht der Grund, warum er es immer und immer wieder vergisst. Obwohl er hoch und heilig immer wieder aufs Neue schwört, heute daran zu denken. Aber dann beginnt der Tag, sein Job, rettet er heldenhaft den und den wieder vor den und dem Problem, hat er alles Tiptop im Griff, vergisst nichts. Macht sich nach der Arbeit auf den Heimweg oder zum Fußball, ach Mensch, ist ja auch schon so spät, die Reinigung zu, lieber auf die Couch mitm Ipad. Und da spielt er dann dieses Spiel, wo er eine Farm bewirtschaften muss. Welch Ironie! Die Biokiste, die wir eigentlich ein Mal die Woche bekommen sollen, hat er bis heute nicht organisiert. Hauptsache seine digitalen Kühe haben was zu essen. Da kann die analoge ruhig mal hungern!

Vom Prinzip her finde ich seine Einstellung, sich nur um das akut am Wichtigsten zu kümmern und sonst möglichst viel zu tun, woran er Spaß hat und worin er Entspannung findet, ja gut. Das ist eine faszinierende männliche Grundeinstellung, mit der sie auf die Welt kommen. Ich versuche mir das auch regelmäßig abzuschauen. Anstrengend wird es eben nur, wenn er die Dringlichkeit mancher Dinge nicht erkennt, beziehungsweise dass er mich damit in den Wahnsinn treibt, wenn ich das Gefühl habe, ihm wie eine Mutter hinterher zu rennen, um ihn an Sachen zu erinnern. Sexy ist das nicht. In solchen Momenten sieht man mehr ein ungezogenes Kleinkind vor sich als den unglaublich heißen Kerl, den man dringend vernaschen will. Manchmal sag ich zu ihm: „Ach, wärst du doch nur wie O.!“, „Du meinst O., den deren eigene Putzfrau Pedant genannt hat?“ fragt er dann immer. „Ich meine O., der immer an alles denkt, alles gleich erledigt, alles schön wegräumt, der immer so strukturiert und geordnet ist.“, „Hast du nicht mal gesagt, dass er dich ganz kirre macht mit seinen tausend Untersetzern und dem ständigen Aufgespringe?“, „Natürlich nicht!“, „Und das soll dann sexy und voll der heiße Typ im Bett sein?“

Das Problem am verheiratet sein mit einem Anwalt und oder generell nach mehreren Jahren Beziehung ist: der andere weiß genau, welche Knöpfchen er drücken muss, damit man an die Decke geht oder einfach aufgibt, weil man weiß was kommt. Wobei – bei der Präsentation, die ich letzte Woche mit unserem Ipad hielt, hätte ich gern vorher gewusst was kommt. Ich saß in einem schnieken Konferenzraum mit wichtigen Menschen, alles war sehr gediegen und konzentriert, ich zeigte meine Ideen auf dem Ipad und plötzlich blinkte quer über die Präsentation eine Nachricht: „Die Kühe brauchen Futter!“ Und noch eine: „Sie können Ihre Orangen jetzt ernten!“. „Sie müssen noch ausmisten!“ Es ging immer so weiter. Ich hatte keine Ahnung, wie man das ausstellt. Das wusste nur mein Mann. Den ich in dem Moment am liebsten direkt für „Bauer sucht Frau“ angemeldet hätte!

„Ach, aber dein Mann ist so toll und macht so viel für dich!“ sagen meine Freundinnen und Schwestern gern, wenn wir uns treffen und jemand das „Wir haben es alle nicht so einfach“-Lied anstimmt und ich versuche mitzusingen. Er ist auch wirklich toll und macht viel für mich, ist mein größter Unterstützer. Hilft mir bei jedem Projekt, zu jeder Tages- und Nachtzeit, liebt mich bedingungslos und sorgt immer für Essen. Inklusive Einkaufen, weil ich das so hasse. Ich tue aber auch viel für ihn. Unser komplettes Sozialverhalten organisiere ich zum Beispiel. Ich notiere mir alle Geburtstage, auch die seiner Familie und Freunde. Denke an die Geschenke, verabrede uns mit Freunden und der Familie zum Essen. Ich schreibe alle Karten, zum Geburtstag oder ausm Urlaub. Meine Fake-Unterschrift in seinem Namen sieht mittlerweile besser aus als sein Original. Da kann er ja wohl mal daran denken, in der Reinigung vorbei zu fahren und den Müll mit runterzunehmen. Kann er nicht. Auf jeden Fall nicht immer (er sagt ich soll schreiben, dass er das wohl manchmal ohne Hinweis macht. Is klar, Schatz…). Die Tür macht also „klack“, er ist zur Arbeit, aber der Müll bleibt hier. Das war das letzte Mal, schwöre ich mir, ich hab´ keine Lust, mir auch noch seine To-Do-Liste zu merken, meine ist schon ellenlang. Also baue ihm abends nach seiner Ankunft Zuhause eine To-Do-Liste in lebensechter Größe. Einen Erinnerungsaltar vor der Haustür. Eine Art Türsteher, der für mich signalisiert: „Du kommst hier nicht raus ohne das alles, Freundchen!“ Die neuen Sachen für die Reinigung hängen auf einem Kleiderbügel an der Türklinke. Daneben der Müllbeutel. Daneben das Leergut. Und darüber: ein Zettel, damit auch ja nichts falsch verstanden wird („Ach Schatz, das vor der Tür sollte ich mitnehmen? Ich dachte, das hast du dir für Morgen zurechtgelegt!“ Nix da!) mit genauer Adressierung und Aufgabenstellung: „Schatz, bitte nimm diesen Müll mit runter“, „Bring diese Sachen in die Reinigung, hol die alten Sachen ab!“, „Nimm dieses Leergut mit und bring es heute Abend beim Einkaufen weg!“ Genau, ich habe es ihm einfach in kurze klare Botschaften verpackt, die er schon kennt und anscheinend ja auch versteht. Aus seinem Lieblingsspiel. Es funktioniert fantastisch. Ich baue an zerstreuten Tagen auch gern mal für mich die Weglaufsperre auf, damit ich am nächsten Tag nichts vergesse. Der einzige Haken ist: Spontaner Besuch am Abend. Dann wird’s kurz hektisch, dann ruf ich panisch: „Sekunde, ich muss noch kurz den Weg frei machen!“

Na, kommt euch da was bekannt vor? Ich bin ja so gespannt! Freunde von uns waren beim Testlesen der Kolumne wie gesagt ganz verdutzt und meinten: “Krass, das ist ja wie bei uns! Ich bau ihm auch immer so Weglaufsperren auf!”

Macht ihr das auch oder merkt sich euer Mann etwa alles?

++++ Und hier kommen die NEWS ++++++

Die “Wie sag ich es meinem Mann?”-Kolumnen, die ich so gern schreibe und die viele von euch mit großer Euphorie lesen und mir die lustigsten Emails dazu schreiben, wird ein Buch! Im September 2014 erscheint es bei Eden Books, der jungen Sparte der Hamburger Verlagsgruppe Edel. Meine Freundin Alexa hat dort ihr großartiges Buch, den Spiegel-Bestseller Hinter dem Blau veröffentlicht. Und ich freu mich riesig, mit dem jungen, kreativen Team zusammenarbeiten zu dürfen.

Ich schreibe schon fleißig an der Kolumnen-Sammlung und würde sehr, sehr gern auch Anekdoten aus eurem Leben zu dem Thema “Zusammenleben mit der anderen Spezies” mit reinnehmen, wenn ihr Lust habt. Ich liebe eure Kommentare immer sehr zu den Kolumnen und es wäre sicher lustig, welche davon und vor allem euch mit ins Buch zu nehmen. Also, falls euch Geschichten und Anekdoten auf dem Herzen brennen, ich freu mich über jede Email an erzaehlsmir@ohhhmhhh.de.

Hier noch mal als Übersicht die bisher erschienenen Kolumnen. 1.) Wie schafft man seine nicht so hübschen Möbel raus aus der Wohnung? 2.) Mein Mann macht Häufchen. Über das Phänomen, dass Männer alles liegen lassen. 3.) Wir brauchen mehr Haltung. Das Ende des Lümmelsofas.

Und natürlich gibt es hier weiterhin jeden Monat eine der Kolumnen. Ich glaub, für nächstes Mal schreibe ich die “Mein Auto, seine Müllhalde”-Idee auf. Kommt euch das Thema bekannt vor? Ich hab dazu viel zu erzählen!

Und weil dieses Jahr ein Knüller wird, mache ich einfach noch ein Buch. Ein sehr, sehr schönes Wohnbuch mit dem Callwey Verlag. Das ebenfalls im September 2014 erscheinen wird. Oh ja, dieses Jahr wird wild, aber es macht jetzt schon so unglaublich viel Spaß!

So, ich schreib dann lieber Mal schnell weiter! Und bin gespannt, was ihr zu den News und vor allem zu dem Thema Vergesslichkeit bei Männern sagt!

Steffi

 

 

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Nadia 23. März 2014 um 11:12 Uhr

    JA, JA und AMEN. Genauso ist es. Wow, das zu lesen hat mich jetzt richtig happy gemacht! Ich bin nicht alleine! 😀

    Antworten
  3. Masha 6. März 2014 um 22:43 Uhr

    Ich muss sagen, dass mein Mann ziemlich gut ist, was Müll runterbringen, Altpapier bündeln und rausbringen und dergleichen angeht. Da kann ich ihm wirklich ein Kränzchen winden. Er ist auch super verlässlich und pünktlich.
    Aber was ich mich manchmal frage ist, weshalb mein Mann im Bad sooo viel länger hat als ich. Er schminkt sich nicht, hat keine langen Haare zum richten, muss keine lästigen Haare entfernen an allen möglichen und unmöglichen Stellen und hat trotzdem x-fach länger. Da steht Frau dann ewig an der Tür und waaaartet, und wartet und wartet. Mit Kind daneben, das Frau auch hergerichtet hat (und zwischendurch noch rasch eine Wäsche in die Trommel gegeben, den digitalen Kühen Futter verabreicht (wirklich, das Spiel hat Suchtpotenzial – ich kann deinem Mann nachfühlen) und noch das Frühstück aufgeräumt habe), in der Zeit als der Mann – eben – im Bad war.
    Aber vielleicht hängt das damit zusammen, dass ich, seit unser Sohn da ist, gelernt habe, mich in siebeneinhalb Minuten bereit zu machen. Bin aber sicher, das schaffen alle Mütter unter uns:-)
    Viel Spass mit deinen Projekten, hört sich sehr spannend an.

    Liebe Grüsse aus Zürich
    Masha

    Antworten
  4. Susanne 3. März 2014 um 18:59 Uhr

    ich musste soooooo lachen ! Genau so ist das bei uns !
    Koestlich !! Maenner ticken anders aber wir Frauen wissen damit umzugehen !

    toller Blog – keep up the good work !
    Gruesse aus Kanada

    Antworten
  5. Verena 23. Februar 2014 um 14:16 Uhr

    Ich will auch den Hotel Marc Schlüsselanhänger!!!!

    Antworten
  6. Anke 19. Februar 2014 um 21:11 Uhr

    …..Hach wie herrlich, dass ich nicht alleine bin. Manchmal fühle ich mich doch auch wie “Mutti”. Faszinierend finde ich es immer, dass MANN seine Sachen immer da ablegt wo MANN gerade steht oder geht…… und dann kommt der Satz:”Schatz wo ist denn mein Schlüssel, Geldbeutel etc.” Und wie sollte es auch anders sein, weiss ich natürlich in 97% der Fälle wo die Sachen sind 🙁
    Ob das normal ist?????
    Auf jeden Fall schön, dass ich auf dieser Welt nicht alleine bin 🙂
    Ich freue mich dchon riesig auf die Bücher.
    Danke liebe Steffi
    Viele liebe Grüße Anke

    Antworten
  7. maria 18. Februar 2014 um 20:27 Uhr

    “Das ist eine faszinierende männliche Grundeinstellung, mit der sie auf die Welt kommen.” ? Bitte??

    Ich konnte während des textes nicht lachen, sondern bloß durchweg den Kopf schütteln, Sorry, aber die einzige Umschreibung, die mir für diesen Text einfällt ist: sexistische Kackscheiße!

    Antworten
  8. Sylvia 17. Februar 2014 um 20:41 Uhr

    Liebe Steffi, ich habe gerade herrlich gelacht, als ich deinen Beitrag gelesen habe!! Fantastisch! Und lustig, dass es scheinbar (mich eingeschlossen) vielen Frauen so ergeht. Richtigerweise muss ich sagen dass es mir bis vor 1-2 Jahren so ergangen ist. Irgendwann ist es mir einfach zu viel geworden (meine Termine und die unserer zwei Kinder sind genug) und ich habe mich nicht mehr um die Termine, Geburtstage usw. meines Mannes gekümmert. Und siehe da, es funktioniert. Zwar auf eine ganz eigene Weise, aber das sei mal dahingestellt. Es hat mich einige Überwindung gekostet, tatenlos zuzusehen, wie er ca. erst 10 Tage vorher den Junggesellenabschied eines Freundes organisiert hat. Noch Monate vorher konnte ich mir eine Bemerkung im Sinne ” du müsstest langsam mal…” nicht verkneifen. Aber als die Antwort immer wieder lautete, “ja ja, das mach ich morgen / nächste Woche / demnächst…” habe ich einfach mal ‘losgelassen’. Unglaublicherweise hatten die Jungs am besagtem Tag super viel Spaß bei einer Paddeltour inkl. Grillabend und Konzert und reden noch heute davon.. Vielleicht ist es nur die Gewissheit der Männer, dass ihre Frauen schon alles richten, die sie so bequem werden lassen ;o)??
    Liebe Grüße
    Sylvia

    Antworten
  9. lisa 17. Februar 2014 um 15:03 Uhr

    Liebe Steffi,
    ich habe dieses Wochenende eine wunderbare Lösung gefunden wenns ganz schlimm ist!!!
    Einfach den Vermieter (oder die Schwiegermutter oder immer abwechselnd?) einladen… so schnell konnte ich gar nicht kucken, da wurde alles Tip Top auf Vordermann gebracht!
    höhöhö… 😉 ***die lisa

    Antworten
  10. Vera 17. Februar 2014 um 14:32 Uhr

    Oh ja, ich weiß GENAU um was es geht. “Mein Auto, seine Müllhalde” kenne ich auch ganz gut, denke ich. Ich bin gespannt wie du damit umgehst – Gibt’s dafür auch so ne hübsche Strategie wie die Weglaufsperren? 😉

    Liebe Grüße,
    Vera

    Antworten
  11. Ursula 17. Februar 2014 um 10:14 Uhr

    ..persönlich kennen, meinte ich natürlich… 😉

    Antworten
  12. Ursula 17. Februar 2014 um 10:14 Uhr

    Ja ja ja, genau so isses. Das gibt’s ja gar nicht… Und meiner ist Musiker, also ein ganz anderer Beruf, aber so viele Dinge, die du da beschreibst gehen mir immer und immer wieder sowas auf die Nerven… DANKE! Und Gratulatione zur Schwangerschaft! Freu’ mich sehr für euch – obwohl wir uns gar nicht, aber durch deine Kolumne fühlt frau sich so verbunden…

    Antworten
  13. Natalia | milia.druckt 16. Februar 2014 um 22:08 Uhr

    So wunderbar, Steffi!!! Ich freue mich schon sehr auf die Lektüre! 🙂
    Liebst, Natalia

    Antworten
  14. leolida 16. Februar 2014 um 21:53 Uhr

    liebe steffi, einfach köstlich deine Kolumne!
    sage mal von welcher firma ist denn bitte das hammer portemonnaie?
    freu mich auf mehr!
    leo

    Antworten
  15. Lily 16. Februar 2014 um 15:02 Uhr

    Hallo Steffi,
    ich habe deinen Blog vor Jahren mal favorisiert und bin jetzt wieder drauf gestoßen..
    Ich dachte immer, das geht nur mir so. Wie oft ich mich schon wie eine nervende meckernde Mutti gefühlt habe! Danke für diesen genialen Beitrag!
    Lily

    Antworten
  16. Caro 15. Februar 2014 um 18:46 Uhr

    Liebe Steffi,
    das ist ja der Wahnsinn! Klingt ja nach einem bombastischen 2014 bei dir… herzlichen Glückwunsch!
    Ich musst total schmunzeln als ich deinen Beitrag gelesen habe. Denn diese Weglaufsperren kommen mir wahnsinnig bekannt vor. Nur… wenn mein Liebster es mal wieder eilig hat klettert er einfach über mein Meisterwerk drüber ;). Weil ich es dann gar nicht einsehe oder es ebenfalls eilig habe, mache ich beim Gehen das Gleiche (jaja :)) und am Ende schließen wir Wetten ab, wie lange wir den Stapel vor der Tür noch so aushalten… Achso: an Besuch ist in dieser Zeit natürlich nicht zu denken! 😉
    Ich freue mich über weitere deiner tollen Artikel!
    <3 Caro

    Antworten
  17. Dani 15. Februar 2014 um 11:29 Uhr

    Hab mir grad eine guteIdee aus dem Tengelmann mitgenommen – und was sehen meine von Schnupfen geröteten Augen auf der letzten Seite – eine Empfehlung für deinen Blog. Du bist ja grad überall zu sehen 😉 sehr schön…
    viele Grüße, Dani

    Antworten
  18. Claudia von Hauptstadtmutti 15. Februar 2014 um 11:12 Uhr

    Liebe Steffi, ach bevor ich anfange den post zu lesen, kurzer Kommentar zu deinem tollen Portemonnaies! Ich liebe es! Schon bei unserem Treffen war ich völlig verzückt von diesem schönen Farbspiel. Und dein sooo rot leuchtendes Outfit hat uns den ganzen Tag positiv begleitet. Für alle! Ein etwas Rot sollte jeder jeden Tag bei sich oder an sich tragen. Das bringt Glück. Sagt man in China:-) Nun aber lese ich mal los…

    Liebe Grüße, Claudia

    Antworten
  19. Jana 15. Februar 2014 um 08:49 Uhr

    Hallo Steffi, der Artikel trifft es wie Arsch auf Eimer! Unglaublich gut!! Bin gespannt auf folgende Kolumnen! Mach weiter so!

    Antworten
  20. Maria 14. Februar 2014 um 23:00 Uhr

    Ich lese hier so gerne!
    Und, sind die Orangen mittlerweile geerntet? Herrlich… 😉

    Antworten
  21. Erika 14. Februar 2014 um 22:47 Uhr

    Hallihallo,
    ohja mein Freund ist auch seeehr vergesslich. Ohne meine Post-it-Nachrichten an seinem Computer wäre er schon eine ganze Weile nicht beim Arzt gewesen und hätte sehr wahrscheinlich ein Problem mit seiner Chefin, weil er irgendwas vergessen hat abzugeben oder irgendwen nicht angerufen hat. Ich hab ihm auch schon so einiges hinterhergetragen – Handy zum Bahnhof in letzter Minute bevor er für eine Woche zur Dienstreise fuhr, Essen, Trinken, wichtige Unterlagen für einen Termin, die im Drucker oder auf dem Schreibtisch lagen, … usw.
    Die Sätze ” Kannst du mich morgen daran erinnern?” oder ” Kannst du dir das bitte merken?” gebraucht er auch häufig, aber naja. Wie ich sehe stehe ich mit diesem Problem nicht allein da. Das erleichtert mich ein wenig. Achso und über Weglaufsperren drüberklettern kann meiner auch in Perfektion.
    Liebe Grüße und weiter so,
    Erika

    Antworten
  22. Susanne Syska 14. Februar 2014 um 21:06 Uhr

    Bingo! Ich schmeiss mich weg… Habe meinen Mann gerade beim “Mais ernten” gestört, weil ich ihm von hier vorgelesen habe. Haha…. Er meinte lachend ” da siehst du es, alles ist in Ordnung! Da lebt auch keiner anders als wir” Irgendwie lässt mich das Gefühl eines Eigentors jetzt nicht mehr los Ganz liebe Grüsse Susanne

    Antworten
  23. Patricia 14. Februar 2014 um 20:22 Uhr

    Hihi Steffi, man denkt ja immer man ist allein mit seinen Problemen mit den Männern, daher sind deine Worte mal wieder der Knüller. Du hast noch gar nicht über leere Klorollen geschrieben, oder? Auch ein immer wiederkehrendes Ereignis. Aber am aller Schönsten ist deine Babygeschichte. Alles alles Liebe, es ist so eine tolle Zeit ( meine sind 1 & 4 Jahre). Machs gut, Pat

    Antworten
  24. Martina 14. Februar 2014 um 18:46 Uhr

    Liebe Steffi,

    das kommt mir sehr bekannt vor. Diese Vergesslichkeit scheint sehr ansteckend unter Männern zu sein. Ich habe es schon mal gebracht, dass ich die Sache (Leergut, Müll etc) einfach schon mal vor die Tür gestellt habe. So fällt es dann sofort auf. War zwar nicht toll, aber wenn er die Haustür reinkommt, fällt es sofort ins Auge. “Na Schatz, hast du nicht was vergessen”.
    Aber so fies bin ich nicht “Schatz, kannst du den Müll wegbringen? Bitte”.
    Wenn ich es liebevoll sage und nicht gleich an die Decke springe, wenn sich vor der Badewanne Socken tummeln, passt das schon.
    Man selbst hat ja auch nicht immer den ganzen Überblick.
    Deine Geschichte hat mich zum Schmunzeln gebracht. Vorallem der Teil mit der “Ipad Farm” 🙂 bin gespannt auf dein Buch. Wenn mir etwas einfällt, schicke ich dir eine email.
    Viele Grüße
    Martina

    Antworten
  25. Kerstin 14. Februar 2014 um 18:44 Uhr

    Hej Steffi!
    Hab Dich grad über Kim gefunden und bin begeistert und noch ganz vertränte Augen vom Lachen! Ich bin nicht aaaaaaaaaaaaaaallein mit meinen Männerproblemen! Das I-Pad-Fänomen kenne ich auch (lach)! Allerdings sind es keine Kühe, sondern Drachen! Die müssen aber auch schön ausgebrütet und gefüttert werden! Wohingegen der Hund längst verhungert wäre, wenn ich nicht Erbarmen hätte ihn zu füttern! Auch wurde morgens kaum noch gesprochen: Magst Du mir mal den Toast geben …. Mhmmmmmmmmmm! Hallo! Der Tooooooooast! Ich muß noch erst den Drachen schnell ….. sonst ….. sofort ….. warte!!!!!

    Ja ja (hi,hi)! DIe Männer! Wat gibbet denn zu Essen heute Mittag? …… Frag doch mal die Drachen (grrrr)!

    Aber sonst kann ich mich wirklich nicht beschweren :O)

    Hab Dich jetzt abgespeichert und schaue öfter bei Dir vorbei :O)

    Vielen Dank für diesen erfrischenenden und sooooo lustigen Beitrag :O)

    Liebe Grüße
    Kerstin

    Antworten
  26. Biggi 14. Februar 2014 um 17:22 Uhr

    Liebe Steffi,
    hach, war das erfrischend zu lesen! 🙂
    Bei uns läuft vieles so ähnlich ab!
    Aber weißt du, was noch schlimmer als ein Mann? Zwei Männer, ein großer und ein kleiner! Meine Lieblingsbegebenheit: Frau muss früh los, Mann kümmert sich darum, dass Sohn (8) fertig wird und rechtzeitig losläuft zur Schule. Frau hat, bevor sie das Haus verlassen hat, den Schul-Sportbeutel extra noch extrem unübersehbar an den Haustürgriff (innen!) gehängt, damit die beiden Männer daran erinnert werden, dass der Junior an dem Tag Sport hat und die Sportsachen mitnehmen muss. Drei Mal darfst du raten, was immer noch dort hing, als ich mittags von der Arbeit zurückkam! Richtig! Der Sportbeutel! Aber der Knaller war der Kommentar am Abend: “Ach hattest du den da hingehängt, damit er ihn mitnimmt?” Ja was denn sonst???
    Und es kommt noch besser: Am nächsten Tag erzähl ich die Geschichte einer Bekannten und sie nur: “Das war bei uns auch schon so!”
    Allerdings hat der Göttergatte noch gar nie vergessen das Kind zu füttern oder irgendwo abzuholen. Wenns um das eigene Fleisch und Blut geht und nicht nur um dessen Sportbeutel, dann läuft alles bestens! 😉

    Ich bin sehr gespannt auf deine beiden Bücher!
    Dem Junior habe ich deine Sch***chtier-Garderobe gezeigt, er findet sie super und will sofort eine haben, allerdings nur mit extra dafür neu gekauften Tieren! Was nicht wirklich überraschend kommt! 😉

    Liebe Grüße
    Biggi

    Antworten
  27. Stine 14. Februar 2014 um 16:14 Uhr

    Ich mag keine Pauschalisierungen! Deshalb hab ich meine Entdeckung in Sachen Mann auch “statistisch” überprüft. 🙂
    Ich entdeckte das Phänomen zuerst an meinem Mann: wenn er etwas sucht, dann nicht mit den Augen, sondern mit dem Hirn. Sprich: irgendwas kann dort nicht zu finden sein, da es ja dort nicht liegen kann, weil… x-beliebiger Grund. Und dann findet er es nicht, obwohl es vor seinen Augen liegt.
    Ein Mann ist klar noch kein Beweis!
    Also hab ich das Forschungsfeld ausgeweitet und die Jungs in meinem männerdominierten Büro beobachtet. Gleiches Phänomen! Die finden einfach nix, weil sie nicht gucken! Echt spannend!
    Alle Männer, die mit mir den Alltag teilen haben die gleiche “Macke”. Ich schlussfolgere daraus: Männer suchen nicht mit den Augen!

    Glückwunsch zu den ganzen aufregenden Buchprojekten!

    Antworten
  28. Franzi 14. Februar 2014 um 16:11 Uhr

    Ach, dein Text ist wieder herrlich zu lesen und bereitet mir so viel Freude und ich muss so lachen und es ist einfach so grandios geschrieben und unterhaltsam! Ich freue mich so für dich, dass du so ein tolles Projekt in ein Buch verpacken darfst! September wird super!!! Und da hab ich doch schon glatt zwei Wünsche, die mir mein Partner im September dann zum Geburtstag erfüllen kann 😉

    Alles Liebe,
    Franzi

    Antworten
  29. Mumbai 14. Februar 2014 um 15:28 Uhr

    Darf ich mal auch was Positives zu dieser Sorte Maenner sagen? Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine intellligente (fast) perfekte Frau. Da diese Maenner meistens beruflich sehr engagiert sind und deren Ehefrauen “nur” mit Haushalt, Kindererziehung, Sozialleben etc. beschaeftigt sind, finde ich persoenlich es total OK, dass in diesem Fall die Frau sich um Muell, Putzerei usw. kuemmert. Geschlechtsgenossinnen bitte nicht boese auf mich
    blicken.
    Also jetzt warte ich nur auf einen Blumenstrauss von all den angesprochenen Herren. Haha.

    Antworten
  30. Patricia 14. Februar 2014 um 13:17 Uhr

    Der Text ist der Knüller. Mein Mann macht eigentlich ziemlich viel im Haushalt, mit zwei kleinen Kindern ist das auch nötig. Er macht jedoch nichts ganz fertig, was mich in den Wahnsinn treibt… Eine Pfanne ist auch nach dem Abwasch noch fettig, er wischt die Küche aber nicht unterm Zisch, er bringt den Müll runter aber nicht den Grünabfall, er wäscht das Auto und lässt die Putzsacheb liegen, er macht Wäsche und vergisst die letzte Ladung…

    Antworten
  31. Kim 14. Februar 2014 um 12:55 Uhr

    Liebe Steffi,
    deine Kolumne war wieder köstlich zu lesen, doch du solltest an markanten Stellen besser eine Vorwarnung einbauen, damit einem der Tee nicht aus’m Gesicht fliegt, Monitor und sogar Wand dahinter küsst. Äh ich Dank dir vorab! ;o)

    Bei der Stelle, du mit dem ipad auf der Präsentation, lag ich am Boden vor lachen. Ehrlich, da kullerten sogar Tränchen……….und ich kann das so gut nachvollziehen.
    Mein Mann scheint auf dem ipad auch Sachen zu machen……ts……normal kümmere ich mich gar nicht so drum, wenn er es länger in den Händen hält (ich bin ja abends vorm TV auch nicht anders ;o), aber wenn er damit wie ein Steuer leicht nach links und rechts schwenkt, frag ich mich doch, ob er noch alle Latten am Zaun hat.
    Er spielt Autorennen…….ja ja, Klischeeerfüllung hoch 10. Was Man(n) im Alltag nicht kann, wir daheim auf der Couch praktiziert. Vor allem mit einer Ausdauer und Leidenschaft – na wenn er die mal auch………ich sag nix mehr! ;o)
    Ahnungslos schnapp sich Frau dit ipad und wird sogleich an Ölstand des ausgesuchten PS-Boliden erinnert und soll sich gefälligst eine Fahrstrecke aussuchen…….alles nett getarnt mit ständig aufploppenden “Herzlichen Willkommen XY……..hier Wagen wartet schon auf sie”……oder was weiß ich für Text, allerdings höchst störrend, wenn man damit nichts am Hut hat und nur in Ruhe shoppen will.

    Irgendwann wurde mir seine ipad Nutzung dann doch mal ä bissi ZU viel und als wir abends auf dem Sofa saßen und er mich nach dem pad (für “i” war da schon keine Zeit mehr) bat, drückte ich ihm einen Wattepad in seine ausgestreckte Hand. Na DEN Blick hätteste mal sehen sollen ;o)

    Ansonsten habe ich aber ein wirklich sehr nettes, gedanklich meist up to date, relativ unvergessliches Exemplar erwischt.

    Erinnere mich an die Lobeshymne noch mal, wenn ich wieder alle Weinachtsgeschenke einpacken darf, weil er hat ja zwei linke Hände…….die ihn natürlich nicht davon abhalten, die tollsten Dinge zu handwerken…..ok, ich seh grad, das ist wieder ein Plus *hmpf*

    Egal, ich lieb den Kerl trotzdem……..wie du ja deinen auch. Aber etwas motzen darf Frau ja auch mal ;o)

    Liebe Grüße und voller Vorfreude auf deine Bücher….
    Kim

    Antworten
  32. Andrea 14. Februar 2014 um 12:51 Uhr

    Ich liebe es die “Wie sag ich es meinem Mann”-Kolumne zu lesen und nun ein ganzes Buch!! Juhu – kann man das schon vorbestellen? 😉
    Du schreibst so herrlich amüsant und zauberst mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Weglaufsperre, To-do-Listen für ihn und mittlerweile haben wir einen gemeinsamen Kalender im Smartphone. Sobald ich eine Erinnerung / Aufgabe eintrage, leuchtet es bei ihm rot auf 😉 und einfach mal verschieben, ist nicht drin – das müsste ich erst bestätigen. Bisher funktioniert das super! Wir heiraten im Juni, mal schauen was uns in der Ehe noch für lustige Dinge einfallen 🙂
    Es ist ein schönes Gefühl, wenn man weiß, dass es anderen genauso geht 🙂

    Ich freue mich sehr auf deine beiden neuen Werke!

    Lg Andrea

    Antworten
  33. Stephi 14. Februar 2014 um 12:47 Uhr

    Ich fand die Kolumne sehr interessant. Mein Schatz denkt nämlich fast immer selbstständig an den Müll, er schreibt Einkaufslisten (im Gegensatz zu mir) und meistens denkt er auch an andere Dinge, die man ihm aufträgt. Allerdings vergißt er gerne Termine, die wir gemeinsam haben. Da denk ich ja dann auch dran. Aber ansonsten tun wir uns mit der Vergesslichkeit und dem Chaos, das wir verursachen, beide nicht viel. Was mich mehr ärgert ist, wenn er sagt, dass er mir z.B. als Entschuldigung, was Schönes besorgen will oder wir essen gehen oder ähnliches, dass das dann irgendwann einfach vergessen wird. Aber, das hatte mein Ex auch….

    Antworten
  34. Natalie 14. Februar 2014 um 12:27 Uhr

    Hahaha! Ich hab grad gemerkt, ich bin ein Mann und mein Freund eine Frau. Naja, man weiß ja nie ob sich das nicht ändert, wenn wir älter sind.
    Aber ich muss jetzt mal ganz klar sagen: Den Müll runterbringen und Sachen in die Reinigung bringen/abholen ist selbstverständlich, jawoll! Wenn ich das schon höre: “Dein Mann tut so viel für Dich.” Er will ja auch saubere Sachen, keinen Müll in der Wohnung haben, etwas essen. Auch wenn ich die Kolumne wieder sehr lustig fand und Dein Mann sich sehr nett anhört, finde ich es traurig, dass viele Frauen (wie man auch an manchen Kommentaren sieht) es anscheinend noch als normal empfinden, alles zu erledigen.
    Aber wenn Dein Mann sich um eine Farm oder sowas kümmern kann, dann ist er bestimmt ein guter Papa:-)

    Antworten
  35. Priska 14. Februar 2014 um 11:42 Uhr

    Gratuliere ganz herzlich zu all den tollen News! Mich interessiert ja das Thema “Mein Mann der Siebenschläfer”… Bei mir und bei fast allen Freundinnen die ich kenne, tritt nach der Geburt der Kinder folgendes Phänomen zu Tage: die Frau erwacht, wenn im Keller eine Staubwolke zu Boden fliegt. Der Mann erwacht nicht, wenn das Baby schreit, der Postbote klingelt, das grössere Kind zum hundertsten Mal lauthals den neusten Kinderhit singt… “Ich kann ja auch nichts für Deinen leichten Schlaf”, lautet die Standarderklärung…. Ich wünsche Dir jedoch, dass Du darüber nichts schreiben kannst weil Du die Erfahrung nicht teilen wirst 🙂

    Antworten
  36. Bettina 14. Februar 2014 um 11:35 Uhr

    Oh, mir fällt noch ein… Als er von seiner letzten Geschäftsreise zurückkam, meinte er ob ich nicht mega stolz auf ihn wäre, weil er das ganze Auto entmüllt hätte. Kurze Info: Als er losfuhr, war es tip top sauber… Aber, ja, na klar bin ich stolz!!! *Knutscher

    Antworten
  37. Bettina 14. Februar 2014 um 11:28 Uhr

    Hey Steffi,
    super Sache mit den Männern!!
    Zum Thema Auto fällt mir noch ein: Warum ich lieber Beifahrer bin, als mich in seinen Dreck zu setzen! Beifahrerseite: Alles sauber, kein Papier, nix im Handschuhfach, nur ein Paket Reinigungstücher in der Tür. Fahrerseite: Coffee-to-go-Becher, McDonalds Tüten, Bäckerbrötchentüten, Taschentücher, Taschentücher benutzt, Eisstiele, Kleingeld, Kopfhörer und Ladekabel, Flecken auf dem Sitz, Krümel auf dem Sitz+Umgebung, obwohl im neuen Auto bloß nicht gegessen und getrunken werden darf… 🙂 Und wer übernimmt dann die Innenreinigung? Richtig – die Frau!
    Herzlichst, Bettina
    PS: Glückwunsch zum Babybauch!!

    Antworten
  38. Julie 14. Februar 2014 um 11:26 Uhr

    Liebe Steffi,

    herrlich! Deine Kolumne und natürlich die NEWS! Ich freu’ mich jetzt schon auf deine neuesten Bücher und werde sie mir sofort auf den Wunschzettel schreiben 🙂 Außerdem freu’ ich mich wie Bolle über deine monatlichen TV-Auftritte beim NDR!

    Zu deiner neuesten Kolumne: Ich muss feststellen, dass ich – zumindest was Müll, etc. angeht – ein sehr vorbildliches Exemplar abbekommen habe. Kaum zu glauben, aber: Er denkt sogar von selbst dran – KOMMENTARLOS! Dafür gibts natürlich andere Punkte, die ich gerne “beheben” würde 🙂 Z. B. dass wir schon einige Zeit im Voraus an Geburtstagsgeschenke u. Ä. denken und nicht erst auf den letzten Drücker. Trotz mehrmaliger Erinnerungen meinerseits 🙂

    Liebe Grüße,
    Julie

    Antworten
  39. Olga 14. Februar 2014 um 11:25 Uhr

    So, pass auf, jetzt hau ich ein paar raus:
    – Einkaufsaufträge die mehr als drei Artikel beinhalten, müssen grundsätzlich per WhatsApp verschickt werden
    – es fehlen trotzdem mindestens 20% (hatten die nicht im Sortiment, harhar)
    – Mitte Dezember kommen Mann & Sohn von der Schule OHNE Jacke des Kindes nach Hause…”er sagte, er hat alles” ?????
    – ständig finde ich Schuhe, Jeans, ja sogar die Jacke im Wohnzimmer…Warum? Na ganz klar: ” das ziehe ich doch morgen wieder an!” AAaAaaah
    – Spülmaschine ausräumen heißt bei meinem häufig, Maschine auf, Sachen auf die Arbeitsfläche/Tisch stellen und sich daran erinnern, dass man dringend weg muss, um die Welt zu retten..ach ja, und nach drei Stunden sagen: “Jaaaa, ich war ja noch nicht fertig” WHAAAAAT???

    Ach, ich könnte STUUUUUNDENLANG so weitermachen ( ok, ich könnte auch lange über die wundervollen Seiten schreiben, aber danach wurde ja nicht gefragt) und bin somit so heiß auf all die Nähkästchen-Storys, bei denen ich immer wissend nicken und vor allem laut lachen muss.

    Olga

    Antworten
  40. Karin 14. Februar 2014 um 11:23 Uhr

    Liebe Steffi,

    danke für deinen Beitrag, ich habe sehr gelacht. Besonders heute, am Valentinstag :o)
    Mein Mann ist auch so – ja! Müll rausbringen ist auch seine Aufgabe und wie oft hat der volle Eimer hier schon vor sich hingegammelt, weil er es einfach nicht auf die Reihe kriegt? Oder neulich als er mir einen Umschlag auf die Post bringen sollte und ich eben diesen einige Tage später auf dem Beifahrersitz seines Wagen entdeckte.
    Hachja die Liste ist lang: Tisch abräumen, Wäsche in den Wäschekorb legen…Ich erinnere, er vergisst – so ist das eben wohl!

    Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende 😉

    Karin

    Antworten
  41. Meike 14. Februar 2014 um 11:11 Uhr

    So is dat echt… Habe sehr gelacht – in ächt ist das aber eben manchmal auch nicht lustig!! Aber… Wird ein Bestseller!

    Übrigens während mein einer Sohn sich virtuell durchs Mittelalter kämpft und die wildesten Typen verfolgt und erledigt … Cruised der andere entspannt auf seinem Trecker über sein Land und bewirtschaftet den Hof!! Ich erzähl ihm lieber nicht das es das auch für (mein) ipad gibt….

    HERZliche Grüße, grinse immer noch….
    Meike

    Antworten
  42. Tammy 14. Februar 2014 um 10:47 Uhr

    Ich freu mich soooo sehr auf Deine neuen Bücher!!! Gibt’s da auch wieder so wundervolle Buchpartys? Meine Freundin und ich wären SOFORT dabei (gilt das jetzt schon als Voranmeldung 😉 ? )!!!!

    Antworten
    • Steffi 14. Februar 2014 um 11:22 Uhr

      @Tammy: Jaaa, das ist der Plan, mein großer Traum! Ich hab auch schon die perfekte Location et cetera. Ich muss nur mal gucken, wie das mit dem Baby klappt bzw. wie es mir geht. Die Bücher erscheinen relativ kurz nach der Geburt. Aber im Kopf ist schon alles fertig für die Party, ich muss nur noch schnell die Bücher fertigmachen, das Baby bekommen und euch auf die Liste schreiben!! 🙂

      Antworten
  43. Ulrike 14. Februar 2014 um 10:38 Uhr

    Männer! Ich hatte mir in der alten Wohnung etwas total idiotensicheres ausgedacht, mit dem er garantiert NICHTS mehr vergessen konnte. Dachte ich. Ich habe unsere Wohnungstür mit Tafelfolie beklebt (Türen bekleben scheint ja gerade in zu sein bei dir). Und darauf stand dann in großen Lettern: Stullen, Biomüll, Windelmüll. Drei Worte. Hat nicht geklappt. Also hab ich morgens den Biomüll raus gebracht, mittags seine Stullen gegessen, nachmittags die Windeln entsorgt und abends hab ich ihm mantraartig erklärt, dass er doch morgen bitte an seine Stullen, den Biomüll und die Stinkewindeln decken soll… Einen lieben Gruß von Uli. 🙂

    Antworten
    • Steffi 14. Februar 2014 um 11:26 Uhr

      @Ulrike: Ach cool, du hast das mit der Tafelfolien-Tür gemacht, cool! Hat nichts gebracht? Irre! Weg versperren scheint die einzige Lösung zu sein. Wobei, wer hat hier gerade noch mal geschrieben, dass der Gatte einfach drüber gestiegen ist? Haha! Männer sind einfach der Knüller!!

      Antworten
  44. Claudia 14. Februar 2014 um 10:13 Uhr

    Liebe Steffi,

    die Haufen meines Mannes gehen ja noch…
    Nichts im Vergleich zu den Haufen meiner Kinder. Grrrr….
    Vielleicht schreibst du bald ja auch darüber ; )
    Und hast Tipps dagegen? Würde mich sooo freuen.

    Meine Haufengeschichte:
    http://wasfuermich.de/was-fluchen-haufen-next-generation/#more-1897

    Ich freu mich auf deine Bücher und bin sehr gespannt!
    Liebe Grüße von Claudia

    PS. Mein Mann füttert übrigens keine Kühe, sondern spielt mit einem Freund Fußballmanager am PC… Puh…

    Antworten
    • Steffi 14. Februar 2014 um 11:28 Uhr

      @Claudia: Das mit den Kinderhaufen dauert sicher noch ein bisschen. Erstmal machen die ja andere Haufen, höhö. Mein Mann ist natürlich auch Fußball-Online-Manager, is klar! 😉

      Antworten
  45. Pony 14. Februar 2014 um 10:11 Uhr

    Hahaha, irgendwie sind Männer doch alle gleich xD Ich muss meinem auch überall Zettel hinhängen und seine to-do-Liste verwalte ich mittlerweile auch, sonst wird das nie was. Dabei arbeitet er nichtmal wahnsinnig viel. Aber über Sport, Kumpels und PC-zocken kann man ja schonmal vergessen, den Müll raus zu bringen oder Feuerholz reinzuholen. Letzteres nervt mich zur Zeit besonders, da ich in der 20. Woche schwanger bin und 10 Mal laufen muss, bis genug Holz für den Tag da ist…

    Ich bin gespannt auf dein neues Buch 🙂

    Alles Liebe

    Pony

    Antworten
    • Steffi 14. Februar 2014 um 11:29 Uhr

      @Pony: Bitte was? Du darfst doch gar nicht so schwer heben. 😉 Kannste das nicht einsetzen? Den Schwangerenbonus haste ja so schnell nicht wieder, thihi! Würde ich voll ausspielen! 🙂

      Antworten
      • Pony 14. Februar 2014 um 17:12 Uhr

        Deswegen lauf ich ja so oft 😉 Der Bonus hilft leider nur, wenn der Mann da ist. Ist er außer Haus und es ist kalt, bleibt mir nur, 3-4 Scheite zu holen und das Ganze lächerlich oft zu wiederholen…

        Gerade kam er: “Iberogast ist leer, kannst du bei Gelegenheit neues mitbringen?” Klar, WENN ich mal das Auto habe. Wenn nicht, hat er es nämlich und fährt mindestens 2 Mal am Tag an der Apotheke vorbei… Was soll Frau dazu sagen?

        Antworten
  46. Steffi 14. Februar 2014 um 10:11 Uhr

    Haha, echt lustig. Ja, habe auch so einen daheim… erfolgreicher Patentanwalt und ich frag mich auch immer wie das funktioniert. Tippe auf die organisierten Sekretärinnen. Mein Highlight vor ein paar Jahren, als ich mal ganz verzweifelt war:
    “Was ist denn, wenn wir mal ein Kind haben? Kann ich dann mal weg oder muss ich mir ständig Sorgen machen, dass du vergisst es zu füttern??”
    ernster, nachdenklicher Blick für ca 30 Sekunden
    “Nee, ich glaube, DA würd ich dran denken”
    Das Kind haben wir inzwischen. Es wird aber noch voll gestillt. Ich bin gespannt… 🙂

    Antworten
    • Steffi 14. Februar 2014 um 11:31 Uhr

      @Steffi: Haha, super Antwort von ihm! Meiner ist im Job top organisiert, vergisst da nix, wie gesagt: heldenhaft. Deshalb hat er wahrscheinlich Zuhause einfach keine Energie mehr dafür. Nur: wir sind ja auch im Job top organisiert und bekommen Zuhause auch was gebacken, gell? Hach, es ist ein großer Spaß! 🙂

      Antworten
      • Steffi 15. Februar 2014 um 09:21 Uhr

        Nun ist mir beim Lesen der Kommentare noch ein rotes Tuch in meinen Augen eingefallen… meiner macht zugegebenermaßen auch recht viel zu Hause, wir haben aber auch lange Zeit einfach ziemlich gleich viel gearbeitet und nun mit kleinem Baby und krankem Kaninchen… Jedenfalls macht er auch seeehr oft nix fertig. Das schlimmste: Einweichen. Ich koche immer und er räumt dafür danach auf. Und so ne Pfanne kann man unmöglich gleich abspülen. Die muss man einweichen. Am besten 3 Tage lang. Oder länger? Ich weiß es nicht, weil ich sie vorher immer schon abgespült habe ;-). Ähnliches gilt auch für Kaninchenfutterschüsselchen, Teigschüsseln, Töpfe und und und… 🙂

        Antworten
  47. Katrin 14. Februar 2014 um 10:04 Uhr

    Liebe Steffi, jetzt muss ich auch mal kommentieren: wie immer (!!!) ist Deine Kolumne großartig…das Buch wird sicher der Knaller. Hier nun meine Anekdote: mein frischgebackener Ehemann spricht neuerdings von “Zielerreichung”! Wir haben seit der Hochzeit vor 4 Wochen vereinbart, dass jeder wöchentlich kleine To Do Listen bekommt: auf seiner stand diese Woche: 1. Hemden abholen (was für ein Zufall), 2. Heizung reparieren (steht auf der To do Liste seit 5 Wochen) 3. Versicherung anrufen. Er kam gestern freudestrahlend nach Hause, (nachdem ich mich wieder fast an der Heizung verbrannt hätte) und sagte mir er hätte diese Woche eine Zielerreichung von 33%!, er hätte nämlich die Hemden abgeholt. Das wäre doch großartig und dass ich auch mal stolz sein sein könnte auf ihn. Dann dreht er an dem Ehering und sagt: ” ich würd ja jetzt eh im festen Sattel sitzen ( und nicht mehr runterkommen)” ….in diesem Sinne…Es leben die Ehemänner! Happy Valentines Day! PS: Ich führe ihn in Deinen Burger Laden Tip von gestern aus! YOU ROCK, Steffi!

    Antworten
  48. Julia 14. Februar 2014 um 09:50 Uhr

    Liebe Steffi,

    das ist wirklich super lustig geschrieben! Nur.. bei uns tatsächlich anders. Und da heute Valentinstag ist, dachte ich, könnte ich das auch mal öffentlich machen: mein Mann ist toll! 🙂 Er ist so gar nicht vergesslich und schrecklich aufgeräumt, aber auf eine liebenswerte Art. Ich versteh gar nicht, wie er es mit mir aushält, da ich doch immer ein Teil beim Spülen liegen lasse und meine Klamotten am Ende des Tages lieber in die Ecke pfeffer (und ich meine wirklich pfeffern!), als in den Schrank zu räumen, oder zumindest ordentlich zusammen zu legen. Er versteht auch nicht, wie ich tagelang etwas für das Altpapier zusammensuchen und dann einfach nicht wegbringen kann. Ich sag dann immer: ich hab halt ein anderes Timing!
    Aber es stimmt: Ich mache dafür auch viel – und dass, was Du zum sozialen Leben schriebst, trifft 100 pro auch bei uns zu. Dass man ein Geschenk mitbringen könnte, wenn man zu einem Geburtstag eingeladen ist, ist ihm zwar nicht fern, aber er ist ziemlich überfordert mit der Entscheidung, was denn nun. Und dann ist sein Lieblingssatz (und mittlerweile running gag): Schatz, du hast doch immer die besten Ideen! 🙂

    Alles Gute, liebe Steffi, für Deine Buchprojekte!!
    Julia

    Antworten
  49. Angela - designhaus no.9 14. Februar 2014 um 09:44 Uhr

    Gutes Thema, super geschrieben. Ich musste immer wieder lachen. Ja, bei uns ist das auch so, und ich werde jetzt versuchen gnädiger zu sein, wenn er ständig sein Quizduell am IPad spielt. Ich hatte das Gefühl nur mein Mann macht das ????? 🙂 Übrigens, wenn ich ihn immer wieder erinnere, dann antwortet er: “schreib mir bitte eine Email dazu”. LG

    Antworten
  50. Julia 14. Februar 2014 um 09:18 Uhr

    Jap, die Müllgeschichte kenne ich.. Wobei meiner in der Küche so Müllhäufchen hinterlässt anstatt diese in den Mülleimer zu tun. Anfangs habe ich die immer weggeräumt, aber mittlerweile baue ich die Türmchen mit weiter auf und siehe da: er merkt das ist ekelig und räumt es (manchmal) direkt in die Tonne! 😉
    Manchmal muss man das aushalten, dann klappts auch irgendwann… 🙂

    Glückwunsch zu den neuen Büchern! Wünsche dir ganz viel Freude und Energie beim Schreiben. Bin gespannt! 🙂
    xo Julia

    Antworten
  51. lisa 14. Februar 2014 um 09:18 Uhr

    So is es.
    Ich hab mich bisher aber öffentlich nur über das
    “Klopapier-Auffüllthema” ausgelassen.
    Zu lesen hier: http://lisaburzin.blogspot.de/2013/11/so-tage_6.html
    Aber die Haushalts-To-Do-Liste ist irgendwie nicht unter Emanzipation abgespeichert.
    Und ganz ehrlich, wenn ich schon immer dran denken muss, kann ich´s auch gleich selber machen….

    Ey, und herzlichen Glückwunsch zu Deinen 2 Büchern!
    Das hört sich großartig an, ich bin gespannt 🙂

    liebste Grüsse aus Berlin***die lisa

    Antworten
  52. Juli 14. Februar 2014 um 09:15 Uhr

    😀 Ich hab mal wieder herzlich gelacht und natürlich auch mich und meinen Mann zumindest teilweise wiedererkannt. Zugegebenermaßen läuft das mit dem Müll bei uns nämlich andersherum 😉
    Weil wir beide rechthaberische Pedanten sind haben wir fast alle Aufgaben geteilt. Wer kocht, muss nicht abwaschen. Die Wäsche wäscht mein Mann, ich bügele. Das läuft auch immer ähnlich ab. Er wäscht wochenlang gar nicht (außer lebenswichtiges Sportzeug), bis wirklich lebenswichtige Dinge wie Unterwäsche und Socken Mangelware sind. Dann läuft die Waschmaschine drei Tage am Stück durch und jeder Quadratmeter unserer Wohnung ist von Wäsche in verschiedenen Trockenstadien besiedelt. Und kaum ist alles trocken, krieg ich mit einem vorwurfsvollen Blick: “Schatz, du hast jetzt aber echt schon lange nich mehr gebügelt. Und schau dir mal die Wäscheberge an!” Zu gut. Man muss ihn lieben, oder?
    Ein hoch auf unsere lieben Männer, ich denke wir jammern ja hier auf hohem Niveau 🙂

    Ich freu mich schon sehr auf deine Bücher, die im Regal schon eine Reservierung gleich neben deinem wunderschönen Hochzeitsbuch haben 🙂

    Antworten
  53. Fränzi 14. Februar 2014 um 09:09 Uhr

    Ich habe herzlich gelacht 🙂 Schade das Kopfnicken nicht virtuell übertragen wird, meine liebevoll präparierten Stapel werden auch oft ignoriert “ich dachte, das wolltest DU dann machen”….dabei lege ich sie sogar mitten auf seinen Computer (den er logisch – als erstes anschaltet, wenn er kommt). Aber hilft auch nix D

    Freu mich auf dein Buch,
    Fränzi

    Antworten
  54. vreni_Hamburg von Innen 14. Februar 2014 um 09:05 Uhr

    Also zur Verteidigung Deines Mannes möchte ich sagen, dass ich als Frau auch öfter mal was vergesse und Dinge liegen bleiben. Nicht wegen digitaler Kühe, aber irgendwas ist ja immer.

    Antworten
    • Steffi 14. Februar 2014 um 09:09 Uhr

      @vreni: Jetzt bekommt der Anwalt schon nen Verteidiger! Hallo? ;)) Ich vergesse auch Sachen, hab ich ja geschrieben. Die Weglaufsperre ist mittlerweile für die ganze Familie gedacht! 🙂

      Antworten
  55. Kerstin 14. Februar 2014 um 08:58 Uhr

    Liebe Steffi,
    Ich musste beim Lesen so oft schmunzeln und habe bei jedem zweiten Satz gedacht: Genau so ein Exemplar habe ich auch zu Hause! Auch ich organisiere unser komplettes Sozialleben, habe seine Termine alle im Kopf und erinnere ihn an Geburtstage, Zahnarzttermine, … . Na ja, du kennst das ja. Das Komische ist nur, im Job ist er super organisiert, strukturiert, vergisst keinen Termin. Als ich ihn einmal darauf angesprochen habe meinte er: “im Job weiß ich halt, dass, wenn ich nicht dran denke oder mich drum kümmere es auch sonst niemand macht. Bei uns weiß ich ja, dass du sowieso an alles denkst und alles im Griff hast.” Na super!
    Bei uns klappt das mit der Weggehsperre übrigens nicht. Mein Mann bringt’s fertig und klettert drüber. Echt wahr, schon passiert.
    Liebe Grüße, Kerstin

    Antworten
  56. Birgit 14. Februar 2014 um 08:50 Uhr

    Hey hallo, ich muss ehrlich zugeben, dass ich deine Kolumnen irgendwie so bisher nicht gelesen habe, warum nur? Gerade jetzt habe ich mich ein wenig schlapp belacht und ich habe mich oder uns auch ein ganz klein wenig erkannt. Wir haben hier den Vorteil, dass der Mülleimer nicht so weit von der Haustür entfernt ist und man ihn kaum übersehen kann, daher sind Mülltüten sehr schnell wegorganisiert, aber ich bin immer (!) diejenige.
    Vielleicht fällt mir noch das Ein oder Andere ein, aber trotzdem fand ich deine Berichte wirklich toll, ich hoffe du bekommst nicht irgendwann von deinem Mann einen mit Gesetzen untermalten Brief, sozusagen eine Retourkutsche von ihm. Ich kann mit jedoch alles bildlich sehr gut vorstellen und hoffe, er überrascht dich irgendwann einmal im Talar mit der Mülltüte in der Hand, um diese zu entsorgen.
    Viele Grüsse von Birgit aus…ach ja dein Bucherscheinungstermin ist im Kopf fest verankert.

    Antworten
  57. Kristin aka Frau Süd 14. Februar 2014 um 08:45 Uhr

    YEAH! Das klingt grossartig liebe Steffi und ich freu mich dass 2014 so ein Knüllerjahr für Dich ist! Ich bin schon so gespannt auf Deine Babies (also die zwei geschriebenen und das in echt 😉 )

    Happy Valentine Dir und herzliche Grüsse,
    Kristin

    Antworten
  58. stefi_licious :) 14. Februar 2014 um 08:39 Uhr

    YES! 🙂
    hier ist’s genau so. nicht immer mit weglauf-sperre, aber wenn’s die erinnerungsfunktion im telefonkalender nicht gäbe, wäre unser haushalt komplett aufgeschmissen. 🙂
    herzliche grüße
    die frau s.

    Antworten
  59. Christiane 14. Februar 2014 um 08:34 Uhr

    Toll, ich freu mich für Dich , viel Erfolg bei Deinen Buch-Projekten . : – )

    Antworten

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