Wonach ist dir heute?

OhhhMhhhWiesagichesmeinemMannSchnarchen

Dass mein Mann sich, als er mich vor sieben Jahren kennenlernte, nicht gleich wieder getrennt hat, wundert bestimmt den ein oder anderen, bei meinem  Rumgemeckere hier. Mich hat das auch überrascht. Es passierten zu Beginn nämlich sehr seltsame Dinge im Bett. Nein, nicht das. Ich habe keine skurilen sexuellen Vorlieben. Ich kam nicht plötzlich in Lack und Leder ins Schlafzimmer oder sprang vom Kleiderschrank im Krankenschwesterkostüm. Nein, es war viel schlimmer. Ich hielt ihn nachts mit zwei Situationen auf Trapp, die rückwirkend betrachtet vielleicht eine Art unterbewusstes Testverfahren für meinen Mann waren zum Thema: Was hält der Kerl so aus? Kann man mit ihm Krisen durchstehen, Kinder kriegen und eine Kirche betreten?

Es gab zwei Szenarien. Nummer eins: Ich rief mitten in der Nacht „Seitenwechsel!!!“ – lauter und autoritärer als jeder Schiedsrichter auf dem Spielfeld. Mein Mann sprang vor Schreck aus dem Bett. Was gut war, denn da war er sicher. Der Seitenwechsel bedeutete nämlich, dass ich mich im Tiefschlaf mit meiner Decke und meinem Kissen auf seine Seite rollte. Ohne Gnade. Keine Ahnung warum!

Szenario zwei: Gewaltige Schweißausbrüche mitten in der Nacht. Ich gehöre zu den Frauen, die immer frieren. Immer, auch im Hochsommer. Aber, und das muss ich kurz erzählen, auch wenn es mir sehr peinlich ist, aber ich kann ja nicht immer nur meinen Mann in die Pfanne hauen, da muss ich wie wir Norddeutschen sagen, auch selbst mal Butter bei die Fische geben. Also: es passierte des Öfteren, dass ich nachts schweißgebadet aufwachte. Ich zwang dann meinen Mann dazu, das Fenster sofort sperrangelweit aufzureißen und mit der Hand kalte Luft herein zu fächern während ich um Luft rang und mich dramatisch aus meinen Schlafsachen pellte. Irgendwann hatte ich ihn so weit, dass auch er glaubte, mit mir stimme was nicht. Also ging ich zum Internisten. Der sagte ganz ruhig: „Erklären Sie doch mal bitte ihre Schlafsituation. Was haben Sie nachts an, Fenster auf zu, dünne oder dicke Decke…“. Ich zählte auf: „Ich schlafe unter einer dicken Bettdecke mit Gänsefedern gefüllt, noch vom Bauernhof der Oma meines Mannes, also nichts mies gerupftes, trage eine lange Schlafanzugshose, Wollsocken, ein Longsleeve und habe immer eine Wärmflasche dabei.“ „Dann sind sie nicht krank,“ sagte der Arzt. „Also nicht wie sie jetzt denken. Sie sollten nur ihre Schlafausstattung mindestens halbieren. Auf Wiedersehen.“

Das Bett ist der vielleicht ehrlichste Ort der Wohnung, ach was: der Welt! Oder? Kommt mir gerade so in den Sinn. Weil man dort ja alle Sinne an oder abschaltet. An zum Sex. Aus zum Schlafen. Da lässt man los, da ist man völlig unkontrolliert, wenn es gut läuft. Manchmal passiert dann aber auch Schlimmes. Nein, ich mein nicht das mit dem peinlichen Pupsen. Ich mein das mit dem schlimmen Schnarchen. Ist es eigentlich so, dass die Natur die Frau gehörlos macht am Anfang einer Beziehung für das Schnarchen des Mannes, damit sie sich erstmal so richtig doll in ihn verliebt und dann nicht mehr wegrennen will oder kann, wenn sie diese nervige Eigenschaft entdeckt? Bei mir war es so. Oder sie kam erst nach ein paar Jahren zu uns ins Schlafzimmer, seine nächtliche Mutation zu Darth Vader. Wenn er wenigsten noch schnarchen würde: „Luke, ich bin dein Vater!““ wäre es ja noch witzig, aber er atmet einfach nur so laut und drachenähnlich, dass jede Yogalehrerin vor stolz platzen würde, wie hübsch er die Luft am Kehlkopf kratzen lässt. Ich bin aber leider keine Yogalehrerin.

Zu Anfang unserer Beziehung habe ich ihn ganz sanft geweckt und mit zarter Stimme gesagt: „Schatz, wärst du bitte so lieb, dich auf die Seite zu legen, du schnarchst ein wenig.“ Als im Laufe der Jahre aus ein Mal pro Nacht wegen seines Schnarchens wach werden bis zu drei Mal wurden, verschärfte sich mein nächtlicher Ton. Hunger und Schlafmangel sind meine größten Feinde. Ich weiß, Top-Voraussetzung als werdende Mutter. Seine Weckereien kosteten mich köstlichen Schlaf, den ich so vielleicht zum letzten Mal für die nächsten zwanzig Jahre haben werde. Irgendwann erwischte ich mich dabei, dass ich meinen Mann nicht mehr lieb bat, sich auf die Seite zu drehen, sondern zutrat. Da fehlte aber der Infoteil, sprich, er wachte zwar auf, blieb aber auf dem Rücken liegen, das Schnarchen ging weiter. Er muss sich auf die Seite drehen, sonst wird das nichts, dachte ich. Problem erkannt, Problem gebannt! Ich holte mir einen leisen Helfer: mein Stillkissen. Auch von vielen genannt: Die Wurst. Oder von Paaren: Die Mauer. Es liegt schon bei uns im Bett, obwohl das Baby noch im Bauch ist. Aber, von dort aus quetschte es schon so schön meine Niere, dass ich nur noch mit Stillkissen schlafen kann. Ich überlegte, was schlimmer war: schmerzende Niere oder schnarchender Mann und entschied mich für letzteres. Und schob ihm heimlich nachts die Stillwurst in den Rücken. So dass er sich nicht nach hinten rollen konnte. Es funktioniert fantastisch! In der ersten Nacht hat er noch komisch gegrunzt im Schlaf, aber sich dann gedreht und die Wurst liebevoll in den Arm genommen. Die sind jetzt glaub ich Freunde. Wie war das noch? Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei? Ich bestell mir dann noch eine nach. „Brauchste nicht, Schatz“ sagte mein Mann, als ich ihm diese Kolumne zum Gegenlesen gab (muss ich ja, ist so abgemacht). „Ich hab dir schon eine bestellt! Du schnarchst seitdem du schwanger bist wie zehn betrunkene Russen!“ Woran man merkt, dass man eine wirklich gute Idee hatte? Sie wird schneller kopiert als man Nastrovje sagen kann! Ich glaub, es ist mal wieder Zeit für ein paar spontane Seitenwechsel.

Steffi

Na, kommt euch da was bekannt vor? Kennt das Phänomen noch jemand außer mir? Ich bin ja so gespannt!

Und ich schreibe fleißig weiter an dem “Wie sage ich es meinem Mann? Über das Zusammenleben mit der anderen Spezies”-Buch, das im September 2014 bei Eden Books erscheinen wird. Falls euch noch Anekdoten und Themen einfallen, die ihr sehr gern im Buch lesen würdet – schreibt mir sehr gern eine Email, ich freu mich über alles an erzaehlsmir@ohhhmhhh.de.

Hier noch mal als Übersicht die bisher erschienenen Kolumnen:

1.) Wie schafft man seine nicht so hübschen Möbel raus aus der Wohnung?

2.) Mein Mann macht Häufchen. Über das Phänomen, dass Männer alles liegen lassen.

3.) Wir brauchen mehr Haltung. Das Ende des Lümmelsofas.

4.) Warum Männer sich keine zwei Meter etwas merken können. 

5.) Mein Auto, seine Müllhalde

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Juliane 23. September 2014 um 11:11 Uhr

    Haha, teilweise sehr amüsante Kommentare hier 🙂 Also ich hatte dasselbe Problem mit meinem Mann. Wir haben es dann mit Hausmitteln versucht und einen Nasenclip aus der Apotheke gekauft. Half aber alles nicht so recht. Mein Mann hat sich dann für eine Anti-Schnarch-Vorrichtung entschieden, also diese Mundschienen. Gekauft hat er sich den Anti Snore Guard von Stella White (glaube circa 60 Euro). Seit er diesen einlegt, kann ich wieder ruhig schlafen. Er war zu Beginn zwar etwas misstrauisch, aber für seinen Schatz macht er alles 🙂 Wie reagieren eure Männer darauf? lg Juliane

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  3. Miriam 8. Juli 2014 um 09:57 Uhr

    Du könntest auch die App “Snore Lab” installieren und die Schnarchgeräusche mal nachts darüber aufnehmen und von der App analysieren lassen. Oder: Tennisball in’ Schlafanzug nähen. Danach liegt er garantiert nicht mehr auf dem Rücken ;).

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  4. lakritz 13. Mai 2014 um 22:22 Uhr

    Hallo Steffi,
    ich bin ehrlicherweise, ich gebe es zu, über das Schlagwort “Bikinifit” auf deiner Seite gelandet und fand deine realistisch-lustig-sympathische Selbsteinschätzungen und Beschreibungen deiner Trainingsstunden wunderbar.
    Soeben habe ich diese Kolumne gelesen und mich scheckig gelacht. Ich fände eine weitere über das eingeschränkte männllche Blickfeld toll (falls deiner das hat: “Schatz ich finde die Eier/Socken/wasauchimmernahdranliegt nicht…”).
    Falls du es noch nicht kennst, emfehle ich dir als werdende/gewordene Mutter das Buch “Muttergefühle Gesamtausgabe” – könnte zu deinem Humor passen (zumindest hab ich mich da auch kugelig gelacht).
    LG Lakritz

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  5. Lena 12. Mai 2014 um 03:09 Uhr

    Liebe Steffi, auch ich schnarche in meinen Schwangerschaften, wurde deswegen auch schon aus dem Schlafzimmer verbannt….nun nach der zweiten SSW scheint es gar nicht mehr wegzugehen. An alle hier, die in der Schwangerschaft geschnarcht haben, wann hat das bei Euch wieder aufgehört?? Hilfe!

    Antworten
  6. Christiane 27. April 2014 um 14:56 Uhr

    Lustig! Ich fühlte mich beim Lesen mal wieder so ertappt. Bei uns ist es wie bei euch… nur anders rum. Ich neige dazu, Häufchen zu bilden, (ich sitze gerade am Esstisch, der zugehäufelt ist mit einer Kiste Riesentannenzapfen, (ja, noch von Weihnachten!), der Osterdekokiste, Geschenkpapier, Zeitschriften und Nagellackfläschchen). Und gestern nacht ist mein Mann auf die Couch umgezogen, weil ich ANGEBLICH so geschnarcht hab, und der Hund ständig im Schlaf gebellt hat. Der Arme!
    Ich geh dann mal den Kram wegräumen.
    Liebe Grüße,
    Christiane

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  7. Kerstin M. 27. April 2014 um 10:47 Uhr

    Haha, wie bei uns. Allerdings habe ich mich (noch) für das Schnarchen und gegen die Rückenschmerzen entschieden. Ein zweites Stillkissen wäre natürlich eine Alternative, aber das könnte eng werden, da momentan auch noch unsere Tochter die meisten Nächte bei uns im Bett liegt. Ich vermute, spätestens wenn Baby Nr. 2 da ist, bin ich so übermüdet, dass mich das Schnarchen gar nicht mehr stört…
    Liebe Grüße,
    Kerstin

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  8. Frl. Wunderstolz 27. April 2014 um 08:51 Uhr

    Du wirst lachen- aber vor etlichen Jahren, habe ich auch eine Kolumne über das Thema geschrieben…. Auslöser war allerdings dass mein damaliger LG MIR (!!!) vorwarf, ICH (!!!) schnarche.
    Nunja… mittlerweile wurde ich mal aufgenommen dabei…sagt man. Ich behaupte nach wie vor, das ist der Hund vom Nachbarn, beim Verteidigen seines Knochens. 🙂

    Liebe Gruesse vom Frollein Wunderstolz

    Antworten
  9. Nina 26. April 2014 um 19:46 Uhr

    Die Studie zum Thema ‘wer schläft besser bei gemeinsamem Schlafzimmer’ hat wohl mal ein Wiener Schlafforscher gemacht, den Artikel dazu habe ich mir vor Jahren aus damals gegebenem Anlass aus dem SZ Magazin (10/2010) aufgehoben. Steffi, schau mal hier nach:

    http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/32972/1/1

    Übrigens: Helmut Schmidt hat mal gesagt, das Geheimnis einer langen Ehe seien getrennte Schlafzimmer! Und der war wirklich lange verheiratet….

    Antworten
  10. Sabine LiebesSeelig 26. April 2014 um 19:46 Uhr

    Herrlich, das kommt mir doch so bekannt vor! Vor allem das empörte “Ich schlaf doch noch gar nicht!” beim 1. bis 10. Anstubsen ;-)!
    Schlimmes Schnarchen in EGAL welcher Position über 5 Jahre hinweg – bis ich ihn dann im September mit der Nummer einer Schnarchambulanz vor der Nase geweckt habe. Nichts macht mich nämlich so aggressiv, wie geklauter Schlaf und bevor ich mir tatsächlich einen elektrischen Ochsentreiber zugelegt hätte ;-)… Jetzt schläft er brav mit Schnarchmaske, die Abnoe ist Geschichte und das Schnarchen (fast) Geschichte. Himmlisch!
    Geht doch!

    Ich drück Dir die Daumen für den Rest der Schwangerschaft und wünsch Euch viel Spaß mit Euren Stillkissen ;-)!
    Liebst,
    Sabine

    Antworten
  11. Sonja 26. April 2014 um 12:39 Uhr

    Was hab ich gelacht – und gleich ein Stillkissen bestellt 🙂 Wie freu ich mich auf dein Buch! Liebe Grüße!

    Antworten
  12. Judith 26. April 2014 um 09:50 Uhr

    you made my day!!

    hier auch das gleiche. musst ihn auch schon mehrmals per handy aufnehmen um ihm zu beweisen, dass ich mir das nicht einbilde. und dann unterstellt er mir, ich hätte mir einem verstärker gearbeitet.

    und auch wenn mich das geschnarche nervt (ganz schlimm ists bei einer erkältung): wenn er dann mal eine nacht ohne geräusche schafft, was äußerst selten ist, bin ich auch ständig munter um zu kontrollieren, ob er überhaupt noch lebt. pfff…

    Antworten
  13. Oriana 26. April 2014 um 09:21 Uhr

    Liebe Steffi, ich musste fast aufschreien vor Lachen…….nur wenn man die Story in einem Büro voll Männer liest, ist das vielleicht keine soo gute Idee:-) DANKE Du hast mir meinen Nachmittag sehr versüßt!

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  14. Celina 26. April 2014 um 08:52 Uhr

    Herrlich! Mein Mann schnarcht ohrenbetäubend laut, deshalb haben wir eigentlich zwei Schlafzimmer. Aber jetzt bin ich schwanger, und – das ist echt der Hammer – das Baby liebt das Schnarchen. Wenn ich in meinem Zimmer schlafe, tritt mich der Knirps die ganze Zeit richtig fest, aber wenn ich bei meinem Partner liege, und ihm beim Schnarchen zuhöre, ist Der Kleine ganz friedlich… Immerhin weiss ich, wo ich ihn hinbringe, wenn er auf der Welt ist und nicht schlafen will!

    Antworten
  15. Anke 25. April 2014 um 23:52 Uhr

    Hallo Steffi,

    zum Glück bin ich schon abgeschminkt…sonst wäre ich jetzt ähnlich attraktiv wie der Tuschkasten meiner zweijährigen Tochter. Ich habe Tränen gelacht…
    Mein Mann hat dann einfach mal mitgelacht auch wenn er vor lauter Gegacker kaum verstehen konnte was ich ihm vorgelesen habe.

    Wir haben das Schnarchdrama auch durch und auch bei uns gab es den sanften Beginn der am Ende mit blauen Flecken seinerseits endete. Ich war streckenweise so auf Zinne nachts, dass ich das Handy zückte, mir eine App für Lärmmessungen herunterlied und ihn mitten in der Nacht darauf hinwies, dass er nun den Lärmpegel eine Presslufthammers erreicht habe.

    Unser Problem löste sich durch unsere Tochter. Sie durfte während einer Krankheit mal im Bett bei Mami schlafen…ja, ich weiß…blöder Fehler…nun schläft Papi im Keller (klingt schlimmer als es ist!) und Töchterchen ist fest davon überzeugt, dass es ihre Seite ist und nur sie dort schlafen darf….sie schnarcht nicht…dafür tritt sie mitunter und man wacht mit Füssen neben sich auf dem Kopfkissen auf…Würde ich tauschen wollen?NIEMALS!!! 🙂

    Liebe Grüße aus den Walddörfern
    Anke

    Antworten
  16. vonKarin 25. April 2014 um 20:10 Uhr

    Ich lache noch immer Tränen (passiert mir sonst äußerst selten beim Lesen) – Hihihihihi.!!!
    Auf jeden Fall werde ich dein Buch kaufen – versprochen.
    (Mein Mann und ich schlafen inzwischen getrennt – er hatte sich nach 15 absolut mucksmäuschenstillen Schlaf-Ehejahren in einen laut schnarchenden Drachen verwandelt. Ich bin da nicht besonders tolerant in dieser Hinsicht (kann aber nix dafür!!!) – darum letztendlich, nach vielen (vergelichen) Still-Versuchen (haha), getrennte Betten… zum Schlafen. Und alles ist gut.)
    Lieben Gruß vonKarin

    Antworten
  17. Masha 25. April 2014 um 19:02 Uhr

    Hach, liest sich das wieder lustig, auch die ganzen Geschichten in den Kommentaren…
    Oh ja, das kommt mir sehr bekannt vor. Allerdings schnarcht mein Mann nicht nach innen sondern nach aussen, das macht dann immer ‘pfffffff’ – ‘pfffffff’. Mir kam schon die Idee, einen Tennisball auf die Rückenseite des Schlaf-Shirts zu nähen – ist das jetzt gemein? 😉
    Seit ungefähr der Geburt meines Sohnes vor über 6 Jahren trage ich Ohrkopfstöpsel in der Nacht – zum Schnarchen kommen nämlich dann noch die Geräusche des Kindes hinzu;-) Als Mutter hört man die wichtigen Geräusche auch durch die Stöpsel (behaupte ich jetzt einfach mal), aber man wacht halt nicht bei jedem Schmatzen grad auf. Die Stöpsel sind irgendwie eine Sucht; dieses Gefühl von ‘in die eigene kleine Welt einzutauchen’ ist zu meinem kleinen Luxus geworden.
    Und ähm.. Ja, in der Schwangerschaft habe ich offenbar Wälder zersägt, wenn ich denn mal geschlafen habe (aber das ist ein anderes Thema.)
    Bin schon gespannt auf deine nächste Kolumne,
    liebe Grüsse,
    Masha

    Antworten
  18. Tine 25. April 2014 um 16:41 Uhr

    Oh wie herrlich Steffi! Danke für diesen Lacher am Nachmittag!
    Erirnnert mich an die Geschichte, als mein damaliger Freund und ich im Urlaub auf einer wunderschönen mallorquinischen Finca waren. Gerade eingeschlafen wurden wir gegen Mitternacht aus dem Schlaf gerissen, ein heftiges Gewitter ging nieder und es gab eine Überschwemmung. Die Angestellten mussten bis in die Morgenstunden das Wasser abpumpen. Als es dann gegen vier Uhr wieder ruhig wurde, fing neben mir jemand an zu schnarchen. Nach einer weiteren wachen Stunde verlor ich dann die Nerven, die von Dir beschrieben Tritte waren auch dabei und Arme bot mir an, im Badezimmer zu warten, bis ich eingeschlafen war. Unter Druck einschlafen, wenn man weiss, da sitzt jemand auf dem Badewannenrand und wartet, klappt prima. Habe es dann aber doch geschafft. Leider lief auf dem Rückweg zum Bett gegen einen Metallmülleimer. Ich bin dann mit den Hühnern aufgestanden.

    Antworten
  19. Lea 25. April 2014 um 15:48 Uhr

    Ähm…also, ich glaube, bei uns herrscht da Gleichstand 🙁 Aber nur beim Schnarchen.
    Ein anderes Thema ist kochen. Wenn mein Freund kocht, benutzt er ALLE Küchengeräte, ALLE Oberflächen, JEDES Utensil und Geschirrteil. Und er räumt danach nix weg, auch nicht in die Spülmaschine. Es bleibt einfach alles so liegen. Wie auf dem Schlachtfeld! Und vom Schneebesen tropft noch ein bisschen Teig…..

    Lea

    Antworten
  20. Jutta von Kreativfieber 25. April 2014 um 14:30 Uhr

    Hallo Steffi,
    ich hätte auch gerne so eine Wurst für mich…wenn sie das im Internet als Schlafwurst und nicht als Stillkissen verkaufen würden wäre die Zielgruppe doch gleich viel grösser!
    Mein Mann schnarcht gar nicht, knirscht aber und spricht auf einmal Fremdsprachen… als wir gerade zusammen waren bin ich mal nachts aufgewacht und habe mich nicht mehr getraut zu Atmen weil ich dachte es steht ein russischer Geheimagent im Zimmer 😉
    Liebe Grüsse!

    Antworten
  21. Henriette von SattUndSelig 25. April 2014 um 13:42 Uhr

    Hallihallo Steffi,
    vielen Dank für den tollen Artikel – ich habe mich sehr amüsiert und auch wiedergefunden. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mich mitunter sogar das Atmen meines – sonst von mir wirklich sehr geschätzten – Mannes stört. Und da ich am besten einschlafen kann, wenn keiner tiefatmend neben mir liegt, “zwinge” ich ihn manchmal eine halbe Stunde später ins Bett zu gehen als ich. Verrückt oder? Aber hey, Atmen kann manchmal wirklich unglaublich nervig sein…

    Liebe Grüße von Henriette

    Antworten
    • vonKarin 26. April 2014 um 00:59 Uhr

      Oh ja – ich habe auch versucht, meinem Mann das Atmen abzugewöhnen … ist aber auf Dauer keine Lösung. Nee – mal ohne Quatsch: man fühlt sich nicht so toll wenn einem solche Kleinigkeiten schier den Verstand rauben. Kenn ich gut – ich konnte da aber nix dagegen tun.
      LG vonKarin

      Antworten
  22. Laura 25. April 2014 um 13:39 Uhr

    Da muss ich an das Loriot- Zitat denken. “Mein Mann hat wieder was, immer hat er was.. Männer haben immer irgendwas”
    😉
    Und das ist auch gut so !

    Antworten
  23. Laura 25. April 2014 um 13:27 Uhr

    Der Artikel ist der Wahnsinn, ich werd nicht mehr vor Lachen! Auch die dazu kommentierten Geschichten!!
    Mein Mann, ja hab ich ein Schwein, schnarcht NIE! Wirklich NIE !!!
    Er schläft seelenruhig wie ein kleines Kind- die Kehrseite erwartet mich allerdings am Morgen.
    Er putzt Zähne, dass ich denke, er fechtet gerade den Kampf seines Lebens aus. Und das nicht nur gedanklich, nein. Da wird geatmet wie ein Bär, regelrecht gestöhnt und wild mit der Bürste im Mund rumgewütet. Wenn ich ihn frage “Waaaaas machst du da? Du randalierst beim Zähneputzen!!” kommt von ihm, na, was?
    “MHHHH? (Mit Schaum im Mund)” und dann nuschelnd “Was hast du gesagt?”
    ER HÖRT DURCH SEIN “GEPUTZTE” NICHT MAL MEHR ETWAS, da sind die Ohren zu ! Macht mich sprachlos. Jedesmal.
    Weiter geht das Prodezere “Atmen- wild drauf einhauen- unangemessen viel Kraft für die Situation verwenden” dann beim Essen. Gerade aktuell: Erdbeeren. Klingen wie Cornflakes bei ihm. Cornflakes wollt ihr gar nicht wissen. Er zerbeißt Erdbeerkerne (ja, Erdbeerkerne) wie als wären es Crunchy Nuts. Oder schlimmeres. Kiesel. Sand. Ich weiß es nicht !

    Alles auszuhalten. Es sei denn man ist gereizt. Und müde. Und hat Hunger. Ich bin im 5. Monat schwanger. Und ich glaube, die Erdbeeren kann er nächstes Frühjahr im Bad essen. ALLEIN !
    😉

    Liebe Grüße
    Laura

    Antworten
    • Steffi 25. April 2014 um 13:33 Uhr

      @Laura: Wie lustig!! Ich kenn von meinem Mann nur das laute Müsliessen. Das hasse ich wie die Pest! Das ist so laut, da bebt fast die Wohnung! 🙂 Und ich hab das Gefühl, seitdem ich schwanger bin, klingt es noch lauter in meinen Ohren. Gut für ihn: seitdem ich schwanger bin, habe ich aber auch ein bisschen mehr Toleranz für so was. Ich denk dann halt immer ganz romantisch, hach, das ist der Vater meiner Tochter. ;)) Mal sehen, wie lang er damit durchkommt! Herzliche Grüße, Steffi

      Antworten
  24. Juliluna 25. April 2014 um 13:09 Uhr

    Ja, Wurst! Ich hatte nicht geahnt, dass der Begriff so verbreitet ist. Bei uns heißt es “die Bettwurst”.
    Vielen Dank by the way für die Inspirationen zum Thema Kinderzimmer, kommen genau richtig.

    Antworten
  25. Ulrike 25. April 2014 um 13:06 Uhr

    Da mein Freund zum Glück nicht schnarcht (oder aber ich schnarche parallel vielleicht auch und so hören wir es nicht!) muss mein Papa herhalten: Mein Vater ist echt die Güte in Person. Immer nett und besonnen, aber wenn meine Muddi erzählt, wie schlimm er wieder geschnarcht hat, dann wird er wütend, fühlt sich angegriffen und streitet alles ab. Sie hat es sogar schon mit dem Diktiergerät aufgenommen! Er streitet ab, dass er schnarcht! ;-))

    Antworten
  26. Ninchen5482 25. April 2014 um 11:57 Uhr

    Vielen Dank für den tollen Artikel. Freue mich schon wie wahnsinnig auf das Buch 🙂

    Antworten
  27. Stefanie 25. April 2014 um 11:24 Uhr

    Ohhh Gott ich muss mir vor lauter Lachen den Bauch halten!!
    Ich kenn das nur zu gut…In der verliebtsheitsphase fand ich es sogar noch süß aufzuwachen und sein leises grunzen zu hören…jetzt bekommt er einen unsanften Stoß in die Rippen “duuu schnarchst” !!
    Sie Habens schon nicht leicht mit uns 😉
    Lg steffi

    Antworten
    • Haupine 25. April 2014 um 11:58 Uhr

      Aber wir haben es ja auch nicht leicht mit denen 😉 Mein Mann bekommt immer einen Stoß mit dem Ellbogen in die Seite (*bösefrau) und dann krümmt er sich und fällt automatisch auf die Seite… jetzt ist er daran so gewöhnt, dass auch böse Ellbogenattacken ihn nicht mehr aufwecken.
      Ansonsten schläft er aber auch gern auf dem Sofa mit dem Rücken zum Fernseher und wenn ich sage “geh doch rauf, du schnackst ja schon”, sagt er: “Nein, ich guck die Sendung doch noch!”. Wie? Mit den Augen auf deinem Rücken?!?
      LG Anna von handmade by haupine

      Antworten
      • Steffi 25. April 2014 um 12:25 Uhr

        @Haupine: Großartig!! Hat’s hier auch schon gegeben! Warum wollen sie das wohl nicht zugeben, dass sie eingeschlafen sind vorm Fernseher? Ist doch kein Verbrechen! Aber nein: Abstreiten, abstreiten, egal wie absurd es ist! 🙂 Herzliche Grüße, Steffi

        Antworten
    • Steffi 25. April 2014 um 12:27 Uhr

      @Stefanie: Ja lustig, wie geduldig man am Anfang war, oder? Und das man das süß finden konnte?! An die Rippen trau ich mich noch nicht – wobei, jetzt hat er ja auch die Wurst als Schutz! Zu spät für die Rippen, hat er Glück gehabt! 😉 Herzliche Grüße! Steffi

      Antworten
  28. Hauptstadtliebe 25. April 2014 um 09:52 Uhr

    Huhu,

    jetzt muss ich auch mal was dazu schreiben. Geht nicht anders ‘lach.’
    Mein Freund und ich gehen beide auf die 5 Jahre zu und haben auch bald erst unsere gemeinsame Wohnung. Und ja ich kenne das! Das schlimme und schöne zugleich ist, dass er Phasen hat. Mal schnarcht er gar nicht (aber laut atmen stört mich auch schon ! 😡 bin da sehr empfindlich) und mal könnte ich ihn verkloppen und werde auch mehrmals wach die Nacht.

    Anfangs habe ich ihn auch ganz leicht gerüttelt und gesagt er solle die Position wechseln und sich auf die Seite drehen. Aber irgendwann nach den Jahren war mir das auch zu doof. Und ja er hat auch schon einen Schlag abbekommen (Schande über mich!) weil ich irgendwann so extrem gereizt war davon. Und ja ich wurde auch schon einfach mal sehr laut mit “DUUUU SCHNAAAAAARSCHST!” aber wir sind immer noch zusammen ;). Deswegen zieh ich auch in mitunter in eine Wohnung wo jeder sein eigenes Schlafzimmer hat. Mal abgesehen, dass er 2 Stunden früher zur Arbeit muss, ist es einfach das Beste, dass ich einfach ins andere Bett wechseln kann, wenn er schnarcht :>

    Wusstest du, dass nachgewiesen wurde, dass Männer mit Frauen neben sich viel besser schlafen und Frauen dafür viel schlechter. Fies gell. Wenn ich neben ihn lege, braucht er keinen TV und ist in einer Minute weg…

    Aber was mich eigentlich noch mehr aufregt, ist wenn er zb beim TV schauen einschläft und ich wecke ihn und sage “Du schnarchst – hör auf” und dann kommt “Ich habe doch gar nicht geschnarcht, ich war doch wach”… ALS WENN ICH MIR DAS EINBILDE! Ja solche Antworten machen mich dann wirklich aggressiv xD

    Aber in allem, kann man damit doch irgendwo leben 🙂 hihi

    Toller Bericht, ich glaube es geht vielen Frauen so! ;D

    Antworten
  29. Hanne 25. April 2014 um 09:47 Uhr

    Hallo Steffi, wieder super getextet. Ich liebe Deine Art zu schreiben! Aber Du weisst bestimmt nicht, was mir neulich eine Freundin erzählte…..Das Schnarchen ist noch ein Relikt aus der Steinzeit. Das Schnarchen der Männer hielt die Bären von den Höhlen fern! So sieht’s mal aus. Seitdem ich das weiss, bin ich ETWAS nachsichtiger geworden. Schaahatz, in unser Haus kommt niemals ein Bär…..dreh’ Dich einfach um 😉

    Antworten
  30. Julie 25. April 2014 um 09:45 Uhr

    Herrlich! Ich will mehr davon!!!

    Antworten
  31. Jutta 25. April 2014 um 09:41 Uhr

    Liebe Steffi,
    wundervoll geschrieben!! Ich habe Tränen gelacht!!! 1000 Dank für einen so lustigen, ehrlichen und unterhaltsamen Freitag Morgen!! <3
    Jutta

    Antworten
  32. Sabine busybee 25. April 2014 um 09:35 Uhr

    Die Schlafwurst! Ich hab mich kaputt gelacht!
    Bei uns ist es genauso – leider hat aber die Schlafwurst das zeitliche gesegnet (in der Waschmaschine mit einer Million Küglechen) und mein Liebster kann sogar diese Wand nachts überwinden. Rüberwerfen, auf mir landen, mich platt schnarchen.
    Liebe überwindet alle Hindernisse…
    Sonnige Grüße von Sabine

    Antworten
  33. Karina 25. April 2014 um 09:16 Uhr

    Herrlich, Stefii! Musste so lachen! Ich freu mich so so so sehr auf das Buch, das wird toll!!!
    Zum Schnarchen: ja, das kenne ich. Hmpf. Das verrückte ist, dass meiner immer ganz erbost LEUGNET zu schnarchen, wenn ich ihn nachts (relativ freundlich!!!) darauf hinweise. Da Einsicht bekanntlich der erste Weg zur Besserung ist, wird das Schnarchen wohl also erst mal bleiben wo es ist (zwischen uns). Überlege schon, das nächtliche Gerumpel aufzuzeichnen und es ihm morgens mit den Worten: “Da! Hörst du das? Du schna-harchst!” vorzuspielen.
    LG Karina

    Antworten
    • Steffi 25. April 2014 um 12:38 Uhr

      @Karina: Jahaha! Hab ich auch schon alles überlegt, das aufzeichnen und vorführen, aber dann müsste man sich ja nachts selbst erst richtig wach machen, Handy holen und und und. Da trete ich doch lieber zu! 😉 Herzliche Grüße!! Steffi

      Antworten
  34. Kerstin 25. April 2014 um 09:10 Uhr

    Ich lach mich schlapp!!! Mein Mann könnte dir auch ein Lied von meiner Schwangerschaft singen… ich muss geschnarcht haben wie ein Walross. Er filmte mich sogar mal nachts um mir zu beweisen was für Qualen er die ganze Nacht durchstehen musste. Gott, war mir das peinlich. 2 Schwangerschaften hat der Ärmste durchstehen müssen…

    Ich wünsche dir weiterhin eine angenehme Schwangerschaft und mit dem zweiten Stillkissen klappt`s bestimmt.
    Ganz liebe Grüße, Kerstin

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  35. Sophie 25. April 2014 um 09:00 Uhr

    Muahahahaha, Ich lach mich scheckig und kringelig. Absolut lesenswert und so wahr! Mein Mann kann auch noch Zähneknirschen. Sehr unangenehm! Aber seit unser Sohn da ist, ist das – oh Wunder – vorbei. Ich kann mich also nicht beklagen. Mir fällt dafür noch ein anderes Phänomen ein. Ist mir gekommen als ich die London-Tipps las und mich fragte, ob dein Mann auch Shopping-Trips versucht aus dem Weg zu gehen. Kennst du/ihr das, wenn die Männer im Laden neben den Frauen stehen und immer die Kleiderständer anfassen? So als ob sie sich festhalten müssten, weil sie die Shopping-Orgie sonst nicht überleben würden? Allerliebste Grüße

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    • Steffi 25. April 2014 um 12:42 Uhr

      @Sophie: Oh shit, Zähneknirschen! Da gibt es doch sonst auch diese Schienen, die helfen sollen. Wobei – die führen bestimmt zum schnarchen, argh! Bei deiner Kleiderständer-Geschichte habe ich SEHR gelacht. Mein Mann hat da Gott sei Dank endlose Energie. Aber wie wäre sonst ein aufklappbarer Hocker für deinen Mann? 🙂 Den könnte er sich doch überall schick mit hinnehmen, haha! Herzliche Grüße, Steffi

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  36. Linda 25. April 2014 um 08:56 Uhr

    Hah! Da bin ich gnadenlos im Vorteil! Ja, auch schwerhörig sein, hat seine Vorteile – das hab ich immer schon gesagt! Ich schnarche, was das Zeug hält und die anderen müssen sich damit rumplagen, während ich, wenn die anderen dann schnarchen, einfach die Hörgeräte rausmachen kann 😀

    Sehr schön geschriebene Kolumne! Ich musste herzlich lachen. Am besten fand ich die Stelle, als du schriebst, dass er die Stillwurst liebevoll in den Arm nahm 😀

    Liebe Grüße.

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  37. Katharina 25. April 2014 um 08:44 Uhr

    Liebe Steffi, wunderbar geschrieben! Auch wir hatten zeitweilig 2 Stillwürste (so haben wir diese unförmigen Dinger genannt) im Bett. Irgendwann brauchte ich die aber dann tatsächlich zum Stillen und mindestens auf einem war immer Babyspucke und die wollte ich nicht mit im Bett haben. Mein Mann ist schnarchdement, die besonders schwere Form. Mal verlangt er einen Beweis mittels Tonaufnahme, um dann zu behaupten ich hätte das Mikro viel zu nach dran gehalten, der Abstand wäre also unrealistisch. Oder er leugnet ganz einfach. Der Knüller war allerdings folgender: “Schatz, dreh dich mal um, du schnarchst!” “Kann gar nicht sein, ich höre nichts.” Da war ich tatsächlich sprachlos und das passiert nicht so oft. Herzliche Grüße von der Elbe, Katharina

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    • Steffi 25. April 2014 um 08:50 Uhr

      @Katharina: Wie geil! Den Satz “Ich höre nichts” hab ich hier auch schon gehört! Auch schön: “Schatz, das war dein eigenes Schnarchen, von dem du wach geworden bist!” (also meins, is klar, thhh!) Herzlich, Steffi

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      • Katj 25. April 2014 um 10:20 Uhr

        Mein Liebster stammelt mit fest geschlossenen Augen immer “Nein, kann nicht sein! Bin noch wach! ich denk noch nach!” Um nur Sekunden später weiter tief und geräuschvoll zu atmen … äh, nachzudenken.

        Liebe Grüße und Danke für morgendliche Lachanfälle!*

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        • Steffi 25. April 2014 um 12:28 Uhr

          @Katj: Ich kann immer nicht fassen, wie ähnlich sich unsere Männer sind!! Genau das bekomm ich auch zu hören! Warum geben sie es denn nicht einfach zu?! Herrlich! Herzliche Grüße, Steffi

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  38. kleine Schwester 25. April 2014 um 08:32 Uhr

    Ich habe gerade vor lautem Losprusten eine regelrechte Spuckmilchstrasse auf meinem Bildschirm hinterlassen.
    Steffi, das Buch muss her und das lege ich meinem Freund schön auf den Nachtisch. Genauso läuft es bei uns nämlich auch ab ! Und er streitet immer schön alles ab ! Inzwischen bekommt er auch immer nur noch einen Fußtritt von links, funktioniert 100 % und er dreht sich schön sofort auf die Seite. Inzwischen wacht er dabei sogar überhaupt nicht mehr auf. Er macht das im Schlaf. Oder schläft er vielleicht vor lauter Panik etwa gar nicht mehr …??
    Bitte mehr davon !
    Liebe Grüße
    Katinka

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