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Wieder frei im Kopf:

Das Alles-weg-was-nervt-Wochenende. Oder: Wieviel Aufräumen schafft man an einem Wochenende? Plus ein Motivations-Rabatt bei Granit.

Ihr habt es so gewollt. Ich wollte eigentlich gar nicht erzählen, was ich letztes Wochenende gemacht habe. Aber dann erwähnte ich kurz bei InstaStories, dass wir am Wochenende alles angehen, was uns Zuhause nervt und bekam unfassbar viele Nachrichten. Wie macht ihr das? Wie geht ihr vor? Wie schaff ich das auch? Wie legt man los?

Also.

Dies sind meine Tricks.

Das noch schnell vorab: Weil ihr (und ich) beim letzten Mal wie die Wilden bei Granit Ordnungssyteme geshoppt habt, habe ich dort noch schnell vorsorglich um einen Rabatt gebeten und hier ist er. Von heute bis zum 10.10.18 bekommt ihr im Onlineshop mit dem Codewort ohhhmhhh182 ganze 20% Rabatt auf alle Ordnungssysteme und das Reinigungssortiment. Und vom 1.10. bis 10.10.18 auch im Shop, einfach Ohhh Mhhh nuscheln wie immer. Ich habe mit deren Ablagesystem viele wichtige Unterlagen jetzt auf einen Griff parat und meinen Kleinkram in den Kästen. Die haben bei Granit übrigens viele neue hübsche Reinigungssachen: Schöne Putzlappen, Eimer, wir haben in der Küche auch diesen Treteimer. Just saying. Mich motiviert es ja oft, wenn ich das Aussortierte dann gut abheften kann oder beim Saubermachen wenigstens hübsche Helfer habe.

Kommen wir zu meinen Tricks:

1.) Die Kinder müssen ausziehen.

Wir haben leider nicht den Luxus, dass die Großeltern unserer Kinder in der gleichen Stadt wohnen. Hinzu kommt, dass wir in beiden Familien Enkel fünf und sechs gezeugt haben, was natürlich heißt, dass sie sehr geliebt werden, aber es sich nicht ganz so euphorisch um die Betreuung wie bei Enkel Nummer eins gerissen wird. Dennoch hatten wir Glück und die Großeltern Zeit.

Weil mit Kindern in der Wohnung, braucht man gar nicht erst anfangen aufzuräumen.

Zumindest ist das bei uns so. Die Kinder zogen also zu Oma und Opa von Freitag bis Sonntag und wir nahmen uns den Freitag frei, um alles anzugehen, was uns Zuhause täglich nervt. Das sind Dinge wie die (Un-) Ordnung in unserer Küche – generell, Dinge die aus Schränken fallen, wenn man Türen öffnet. Häufchen vor Schränken, Kruschelecken. Unsortierte Unterlagen. Themen, die wir ständig aufschieben und dadurch das Gefühl entsteht, man würde kiloweise Extraballast mit sich rumtragen. Wenn auch nur im Kopf. Da hat ja jeder sein Thema.

 

2.) Planung spart Zeit, genau wie strategisches Vorgehen.

Weil wir eben nicht ständig kinderfreie Wochenenden haben, um uns um solche Themen zu kümmern, wussten wir: Die Planung muss sitzen, damit wir wirklich was schaffen und mit herrlichen Erfolgserlebnissen aus dem Wochenende kommen. Wir Streber besprachen deshalb schon ein Wochenende vorher, was wir wirklich dringend angehen müssen, was uns unter der Woche immer wieder nervt. Die Dinge schrieben wir auf. Mit realistischen Zielen. Es sollte auch noch Platz sein für Belohnung. Wie Freitagabend einen Spa-Abend im Hotel und Samstagabend essen gehen.

Wir überlegten genau, wie wir vorgehen. Zuerst räumten wir die Wohnung auf und erledigten, was jedes Wochenende auf der Liste steht. Zum Beispiel einkaufen und waschen. Dann gingen wir die vorher definierten Themen Schritt für Schritt an. Machten ein Thema nach dem anderen fertig, was für Erfolgserlebnisse sorgt und motiviert, weiterzumachen. Genau wie sich für alles Erledigte derbe gegenseitig zu feiern.

Ist Ausmisten dein Thema, hilft die Dreier-Häufchen-Regel.

1. Häufchen -Verkaufen, 2. Häufchen – Spenden, 3. Häufchen – Entsorgen. Das gilt sowohl für den Kleiderschrank als auch Keller.

Hierzu sollte man Zeit einplanen, dass man die Verkaufen-Dinge auch gleich bei Ebay Kleinanzeigen, Kleiderkreisel, Momox, Rebuy oder wo auch immer einstellen kann. Genau so wie kurz zum Spenden-Shop oder Rot-Kreuz-Container zu fahren. Genau so wie zum Entsorgungshof. Letzterer schließt in Hamburg samstags bereits mittags.

 

3.) Ziele visualisieren hilft beim dort ankommen.

Wenn man nur beschließt, hier und da ein bisschen aufzuräumen, vertüddelt man sich schnell. Kenn ich selbst. Am Ende hat man dann überall ein bisschen rumgefummelt, aber keine wahren Ergebnisse oder Erfolge zu feiern. Das frustriert. Deshalb – und das klingt jetzt bestimmt etwas bekloppt – habe ich vorher ein Ziel für jedes To Do visualisiert.

Konkret: Wir haben im Schlafzimmer zwei große Schränke, die rechte Hälfte ist schon super aufgeräumt mit einem Boxen-System von Granit. Liebevoll von mir meine Pornosammlung genannt.

Die rechte Seite des Schrankes ist zur Hälfte noch zugemüllt mit ehemaligen Arbeitsunterlagen und Erinnerungsstücken, die nicht wirklich sortiert sind. Oben auf dem Schrank liegen meine Yogasachen (Matte, Meditationskissen etc.). Oben auf dem Schrank sollen aber aus Dekogründen eigentlich nur vier schlichte graue Körbe stehen. Was jemanden wie mich, die sehr viel Wert auf eine hübsche Umgebung legt, unterschwellig stressen kann. I know, First-World-Problems. Aber jeder hat da ja so seines.

Also habe ich mir vorgestellt, wie sensationell es wäre, wenn der Schrank so frei wäre, dass meine Yogasachen da herrlich reinpassen würden.

Weg mit dem Ungenutzten, her mit dem Platz fürs wirklich wichtige.

Und zwar nicht reingestopft, so dass mir alles entgegen fällt, sobald ich die Tür öffne, sondern den vorherigen Inhalt so knallhart aussortiert, dass jetzt Platz dafür ist, was ich täglich nutze und liebe. Statt den schönen Platz an Müll zu verschwenden.

Weiter mussten wir wirklich schwierige Themen angehen: Stichwort Patientenverfügung ausstellen, Sorgerechtsregelung (falls uns Eltern was zustößt), Vormundschaft, Lebensversicherung für die Kinder und und und. Ich wusste, dass mir das sehr ans Herz gehen wird. Mein Mann macht das als Anwalt ständig mit seinen Mandanten, aber ich hatte mich bisher immer gedrückt. Ich visualisierte wie toll es sein würde, einen Ordner zu haben, der alle wichtigen Unterlagen zu diesem Thema beinhaltet. Der in unserem Schrank steht und sollte uns wirklich mal was passieren, ist für die Kinder bestens gesorgt und es bricht kein Chaos aus, sondern alles ist von uns geregelt und schriftlich vorbereitet. Es ist tatsächlich ein irre beruhigendes Gefühl, diesen Ordner jetzt (fast komplett) fertig zu haben.

 

4.) Belohnung muss her.

Mein Belohnungssystem funktioniert meist über gutes Essen. Und Serien. So ein Billo-Date bin ich, wie Susanne Kaloff gerade so schön in meiner letzten Podcast-Folge sagte. Ich hatte mir im Vorfeld also schon viele leckere Kleinigkeiten besorgt, mit denen ich mich beim Ausfüllen der Unterlagen und Aussortieren belohnte. Genau wie mit einer ähm, räusper The Bold Type-Folge auf Amazon Prime. Jeder hat da ja sein Belohnungssystem, ich konnte mich damit bei der Stange halten, wenn die Lust zwischendurch abhanden kam.

Ich verhandelte mit mir selbst: Wenn du das Fach aussortiert hast, darfst du eine Folge gucken.

Und alle Kinder so: Oh man ey, das Spiel kenn ich.

Freitagabend gönnte ich mir mit meiner Freundin Jessica im Vier Jahreszeiten einen schönen Spa-Burger-Pommes-Abend. Und Samstagabend gingen mein Mann und ich essen. Und ganz nebenbei stieg eh schon als Belohnung die gute Laune, weil er endlich kleiner wurde, dieser große, schwere Kloß im Kopf an aufgestauten Themen und der durchs Anpacken jetzt kleiner wurde.

Meine Theorie ist eh: Ordnung spart Geld, weil man weiß, wo alles ist. Wieviel man hat und wie wenig man eigentlich braucht. Dazu lohnt sich auch sehr die Netflix-Doku Minimalism – A Documentary about the important things.

 

5.) Das Ende ist der Anfang.

Natürlich haben wir nicht alles geschafft, was wir gern geschafft hätten. Da kann man noch so viel planen. Es kommt immer etwas dazwischen. Aber: wir haben Sonntagmittag eine kleine Inventur des Vorgenommenen gemacht. Haben uns für das gefeiert, was wir schon geschafft haben und geschaut, wann wir das angehen, was wir noch nicht abhaken konnten. Das geht jetzt auch nebenbei mit den Kindern.

 

Na, planst du schon oder prokrastinierst du noch?

Ich bin gespannt!

Herzlich,

Steffi

Text – Stefanie Luxat

Foto – rawpixel on Unsplash

33 Comments

  1. Antworten Lilli 26. September 2018 um 07:25 Uhr

    Liebe Steffi, mir geht es da genauso, mein Kopf wird erst wieder frei, wenn die kleinen Baustellen aufgeräumt sind. Wir machen immer am Anfang des Jahres einen Plan mit den Haushalts to do’s, die wir umsetzen möchten. Das hilft sehr, auch wenn wir oft Dinge verschieben, können wir so besser planen und uns belohnen, wenn erledigt. Schöne Restwoche mit freiem Kopf, lg, Lilli

  2. Antworten Jeannette 26. September 2018 um 07:40 Uhr

    Da bringst du mich auf eine Idee…. 🙂

  3. Antworten Caro 26. September 2018 um 07:44 Uhr

    Ich hab mich grade wiedergefunden – die Drei-Häufchen-Regel wende ich schon an, seit ich denken kann. Dafür bin ich nicht so der Unterlagen Wegpacker. Ich glaub, das nehm ich nächstes Wochenende in Angriff!
    Lieben Gruß!

    • Antworten Steffi 26. September 2018 um 08:17 Uhr

      @Caro: Liebe Caro, das mit den 3 Häufchen funktioniert auch 1a bei Papierkram. Ich hatte meine Unterlagen einfach in diversen Häufchen im Wohnzimmer ausgebreitet und dann aus gefühlt 1000 Häufchen nachher drei gemacht. Plus parallel schick abgelegt. Hach, das tat so gut!!! Viel Erfolg dir! Herzlich, Steffi

  4. Antworten Steffi 26. September 2018 um 08:07 Uhr

    Huch, eine unerwartete Motivation am Mittwoch Morgen…Der Herbst kommt und wieder mehr Zeit in der eigenen Wohnung, da könnte man wohl mal so einiges angehen…

  5. Antworten Angela - designhaus no.9 26. September 2018 um 08:35 Uhr

    Hallo Steffi,
    eines meiner Lieblingsthemen. Ich liebe Ausmisten. Das befreit den Kopf. Ist bei mir auch wieder Zeit dafür. Sobald sie Steuer gemacht ist. 🙂

  6. Antworten Nico 26. September 2018 um 10:14 Uhr

    Liebe Steffi,
    toll, dass Du das alles aufgeschrieben hast! Vielen Dank! Ähnlich wie das Thema Geld, über dass Du ja neulich auch schon einmal so erhellend geschrieben hast, ist ja das mit den Vollmachten auch so eine Sache, die man gern verdrängt und mir selbst fehlen dbzgl. auch entscheidende Kenntnisse. Ging bisher immer davon aus, dass sich alles irgendwie gesetzlich regelt, wenn worst cases auftreten sollten – aber ich weiß natürlich, dass dem nicht unbedingt so ist bzw. dass man selbst wichtige Dinge individuell für sich bestimmen kann. Hast Du da vielleicht einen guten Tipp, wo man sich dbzgl. “kompakt” bzw. sinnstiftend informieren kann? Oder beabsichtigst Du zufällig, darüber noch einmal gesondert zu bloggen?
    Herzliche Grüße!

    • Antworten Anni 26. September 2018 um 21:44 Uhr

      Liebe Steffi, genau das würde mich auch sehr interessieren. Auch unsere Patientenverfügungen liegen seit Jahren (schrecklich) da und warten darauf, ausgefüllt zu werden. Und viel wichtiger, ist es, alles für unsere Kinder geregelt zu haben! Es wäre toll, wenn du darüber ausführlicher schreiben würdest!
      Herzlich
      Anni

    • Antworten Nadine 26. September 2018 um 22:59 Uhr

      Hallo Steffi,
      könntest du nicht mal mit deinem Mann darüber bloggen? Also, ihr müsst echt null private Informationen dazu herausgeben, aber ich schiebe das (und ich schiebe mittlerweile echt wenig auf) auch schon länger vor mir her, eben auch aus Unwissenheit…
      Oder könnt ihr mit einer guten, zuverlässigen Seite auf der es die Infos schon gibt aufwarten? Das wäre toll!
      LG Nadine

  7. Antworten Tania 26. September 2018 um 10:32 Uhr

    Liebe Steffi,
    vielen Dank für den tollen Beitrag. Eine kurze Frage: gilt der Rabatt nur für Deutschland oder auch für Österreich? Ich habe versucht, den Code einzulösen, da bekomme ich die Rückmeldung dass der Code nicht gültig ist….

    Vielen lieben Dank!
    Alles Liebe,
    Tania

  8. Antworten Franzi 26. September 2018 um 10:36 Uhr

    Steffi, es ist echt ein bisschen gruselig – Du schaffst es intuitiv immer, genau DIE Themen anzupacken, die mich grade beschäftigen! Sei es die Wohnzimmerumgestaltung, der Zuckerverzicht, die Podcäst-Folge übers Alkohol-nicht-trinken… und jetzt auch noch das ausmisten und sortieren.
    (Okay, jetzt könnte man bestimmt sagen, dass diese Themen eben “mainstreamig” in aller Munde sind, zumindest in bestimmten Filterblasen, und die Trefferquote dadurch per se hoch sein muss. Aber ich nenne es Intuition! )

    Wir wohnen zu viert auf ungefähr 200qm, also reichlich genug, möchte man meinen. Und trotzdem wissen wir sprichwörtlich nicht wohin mit unserem Kram. Mein Ziel ist es also, dass jedes Ding seinen festen Platz hat und ich nicht jedes Mal beim aufräumen überlegen muss, wohin ich jetzt.. keine Ahnung, die ausgeliehenen Büchereibücher legen soll. (Klassischer Fall von: ich legs mal auf den Küchenblock…)
    Leider sind mein Mann und ich ziemliche Verzettler beim aussortieren. Das endet regelmäßig darin, dass eine Schublade schön aufgeräumt ist, der ganze Kram, der da nicht reingehörte, aber “erstmal” wieder irgendwohin gelegt wird und dann keine Zeit mehr für den Rest ist.
    Langer Rede kurzer Sinn, Deine Tipps (und Deine Motivation!!) kommen wie immer genau recht. Ich fange heute an und schreibe einfach mal auf, welche Hotspots im Haus dieses Jahr noch beseitigt werden müssen.
    Danke!

  9. Antworten Elena 26. September 2018 um 10:55 Uhr

    Liebe Steffi, DANKE! Ausmisten und endlich Dinge regeln steht bei uns schon lange an, aber immer wieder schieben wir es auf… Ich werde deinen Text SOFORT meinem Mann schicken und mit ihm ein Wochenende ausmachen. Jetzt gibt’s keine Ausreden mehr! 🙂 Ganz liebe Grüße, Elena

  10. Antworten Sylvia 26. September 2018 um 13:01 Uhr

    Hallo Steffi!
    … Aufräumen ist Seelenhygiene…

  11. Antworten Marion (Unterfreundenblog) 26. September 2018 um 13:57 Uhr

    Ich habe laut gelacht bei “Die Kinder müssen ausziehen”, weil ich dachte, das sei schon DER Trick überhaupt, um die Bude ordentlich zu halten.

    Die Sache mit der Belohnung ist großartig. Das visualisierte Essen beim Lieblingsitaliener hat uns letzten Samstag auch motiviert, die (bereits angemahnte) Steuererklärung endlich anzugehen! So herrlich, wenn man es hinter sich hat und Vino, Pasta & Co. am Abend warten!

    Liebe Grüße gen Norden!

    Marion

  12. Antworten Tatjana 26. September 2018 um 14:03 Uhr

    Liebe Steffi, tröste dich, das Problem gibt es auch ohne Kinder…. Ich stecke auch gerade mitten in der Phase, allen Ballast loswerden zu wollen und es ist manchmal auch sehr schwer loszulassen, aber es tut am Ende doch ungemein gut. Das Thema “Patientenverfügung” etc. schiebe ich schon sehr lange vor mir her….Vielleicht sollte ich mich auch mit Belohnungen motivieren…sehr gute Idee! Vielen Dank dafür 🙂

  13. Antworten Hildegard 26. September 2018 um 18:12 Uhr

    Hallo Steffi,
    Großartig ist das Gefühl so ein unangenehmes Thema endlich angepackt zu haben. Ich kann Dich sehr gut verstehen….und
    weiß es schon lange: Äußere Ordnung schafft innere Ordnung!
    Danke für den schönen Anschubser.
    Liebe Grüße
    Hildegard

  14. Antworten Simone 26. September 2018 um 19:54 Uhr

    Hallo liebe Steffi. Der Code funktioniert in der Schweiz auch nicht. Meinst du kannst den auch für uns noch freischalten? Das wäre super! Lieben Dank und ich freue mich nun aufs Weekend. Let’s get shit done 🙂 Tschüssi

    • Antworten Steffi 27. September 2018 um 08:18 Uhr

      @Simone: Liebe Simone, ich habe Granit angeschrieben. Melde mich, sobald ich Infos habe! Herzliche Grüße, Steffi

    • Antworten Steffi 27. September 2018 um 10:01 Uhr

      @Simone: Liebe Simone, ich habe leider keine guten Nachrichten: Granit verschickt leider (noch) nicht in die Schweiz. Hast du vielleicht eine Freundin in Deutschland oder Österreich, die es für dich bestellen kann? Herzlich, Steffi

      • Simone 27. September 2018 um 11:57 Uhr

        Hallo Steffi. Ich lasse die Pakete nach Deutschland liefern. Das ist kein Problem. Sie müssen nicht in die CH liefern. Aber der Gutschein Code sollte dann doch trotzdem funktionieren? Ich glaube das hängt mit meiner IP Adresse zusammen. Falls es nicht geht kein Problem. Ich habe gedacht ich frag mal nach. LG Simone

  15. Antworten Nadine 26. September 2018 um 23:08 Uhr

    Hallo Steffi,
    ich bin mal gespannt, ob ihr das nochmal machen werdet. Meine Erfahrung ist, dass es bei einigen echt Klick macht und es nach und nach mehrere solcher Runden gibt. Aussortieren kommt vor Ordnen, aber manchmal traut man sich noch gar nicht dieses oder jenes loszulassen. Ich bin mittlerweile sehr zufrieden mit unserem Besitz, wir sind letztes Jahr umgezogen, und haben vorher nochmal alles durchgeguckt, und dann beschlossen: Alles, was ich jetzt aber nicht auspacke, das geht nach einem Jahr. Knallhart, und das mache ich jetzt gerade, und das tut nochmal richtig gut. Alles andere darf dann genauso gerne bleiben.
    Dieses wir haben alles was wir brauchen Gefühl, ist einfach unfassbar befriedigend und gibt auch eine andere Art von Sicherheit im Leben. Ich weiß heute, ich komme zurecht.
    LG Nadine

  16. Antworten Angela 27. September 2018 um 09:56 Uhr

    Liebe Steffi,

    fühlte mich direkt super motiviert mein Büro/Bastelchaos zu beseitigen. Der Warenkorb bei Granit ist tüchtig gefüllt. Allerdings kommt die Meldung der Code ohhhmhhh182 sei ungültig. Weißt Du dazu etwas? Lieben Dank schonmal. Herzliche Grüße Angela

  17. Antworten Maggie 28. September 2018 um 17:47 Uhr

    Endlich habe ich durch den Link eine schöne Hängeregistratur gefunden!! Weißt du, wieviele Mappen da reinpassen? Und gehen auch normale, die man schon hat?

  18. Antworten Angela 30. September 2018 um 11:13 Uhr

    Liebe Steffi,
    vielen Dank für den tollen Artikel. Auch ich würde mich sehr über mehr Infos über Sorgerechtsregelung, Vormundschaft, Lebensversicherung für die Kinder, etc. interessieren.

  19. Antworten Nadine Zumbroich 30. September 2018 um 14:39 Uhr

    Liebe Steffi,
    hätte dein Mann vielleicht Lust und Zeit mit dir gemeinsam einen Beitrag über das Thema Sorgerechtsregelung etc. zu verfassen?
    Liebe Grüße aus Frankfurt,
    Nadine

  20. Antworten Miriam 1. Oktober 2018 um 17:30 Uhr

    Super Artikel, vielen Dank. Die „Im-Falle-eines-Notfalls“ Mappe triggert hier gleich ein schlechtes Gewissen. Hast du dazu mal einen Artikel geplant? Das wäre super. Ich habe keinen Überblick – was man braucht und wie man da vorgeht! Liebste Fan-Grüße ❤️

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