Wonach ist dir heute?

Mein Mann und ich haben einen miesen Witz. Der geht so: „Endlich Om-Bloggerin kommt in Burnout-Klinik.“ Den Witz habe ich erfunden. Ist natürlich gar nicht witzig, aber irgendwie auch doch. Er bewahrt mich davor, dass es wirklich passiert.

Wenn meine Ansprüche an mich und das Leben manchmal viel zu groß werden, so gewaltig, dass sich dahinter gemütlich Hochhäuser verstecken können, dann ist es wieder Zeit, alles neu zu ordnen.

Wenn ich mir viel vornehme und das Leben zwischendurch über meine Pläne einen Lachkrampf bekommt und sie in den Schleudergang schmeißt, dann ist es wieder Zeit, alles neu zu ordnen.

Nur wehre ich mich natürlich dagegen. Mit allem, was mir lieb ist. Weil ich weiß, dass man sich manchmal auch gezielt übernehmen muss, um Neues durchzusetzen und zu erreichen. Dass man immer wieder Vertrauen braucht, es schon alles wird. Die besten Ideen und Lösungswege mitten im Chaos entstehen, egal wie supergut man vorher schon alles durchdacht und geplant hat.

Manchmal denke ich, dass ich unendlich belastbar bin.

Bin ich natürlich nicht.

Das Ziel ist Zeit und Muße für alles zu haben und nicht die Burnout-Klinik.

Ich verirre mich hin und wieder, obwohl mein Weg jetzt eigentlich schon herrlich eingetrampelt ist, so mit 40. Ich weiß grob, wo es lang geht. Was mir gut tut, was eher nicht. Aber dann taucht da am Wegesrand dieser hübsche Schmetterling auf, ruft: „Haste nicht Lust zu spielen? Es macht auch ganz viel Spaß!“ und zack, komm ich vom Weg ab und verlaufe mich etwas.

Dann schmeißt mir jemand auf dem Rückweg von links und rechts große Steine vor die Füße oder den Kindern ein paar Viren an den Kopf und irgendwann ist einfach alles zu viel auf ein Mal.

Meist sitz ich dann mit meinem Mann abends spät auf der Couch und frage, ob ich auf den Arm darf. Ob er mir bitte noch mal kurz erklären kann, warum ich das alles tue, warum genau ich noch mal nicht einfach alles hinschmeißen soll.

Mein Mann fragt dann gern: „Wer macht dir denn eigentlich den Stress genau? Jemand anderes oder du dir selbst?“

Ich hasse die Frage. Weil natürlich habe ich es in der Hand, ob ich den Stress, den mir jemand anderes hinhält, auch annehme. Wir sind ja alle groß. Wir entscheiden ja täglich, was wir uns antun oder eben auch nicht. Die Schuld abwälzen auf andere gilt da nicht. Es liegt an mir, mir keine Sorgen übers Finanzielle zu machen, Vertrauen zu haben, Nein zu sagen, Dinge abzusagen. Nur muss man das auch aushalten.

Was mir beim Überwinden zum Absagen hilft, ist die Vorstellung, es sei wirklich schon zu spät. Was wäre, wenn ich mit einem Herzinfarkt im Krankenhaus liegen würde, einen Unfall hätte, in einer Burnout-Klinik wäre? Dann ließe sich doch auch alles verschieben oder absagen, sollte man das dann nicht lieber schon vorher selbst erledigen und sich viel ersparen?

Also beginne ich regelmäßig Termine wegzustreichen, Anfragen abzusagen und finanzielle Einbußen in Kauf zu nehmen. So wie diese Woche. Da habe ich mir alles, was wir im Job noch für dieses Jahr so geplant haben, ganz genau angeschaut und überlegt, wie wir das hinbekommen. Und zwar ohne Burnout für alle. Eher mit ordentlich viel Gegenprogramm zur Entspannung und zusätzlicher Unterstützung von außen.

Weil ich glaube, dass man nur so qualitativ hochwertige Arbeit leisten kann. Und das nur so die Lebensqualität nicht leidet. Ich habe alles abgesagt, was diesem Ziel im Weg stehen könnte. Auch Herzensprojekte, sogar einen Urlaub mit zwei meiner liebsten Freundinnen. Auch meinen Endlich Om-Podcast wird es jetzt wieder nur alle zwei Wochen geben. Da hatte ich mich vor lauter Leidenschaft mit meinem wöchentlichen Anspruch etwas vergaloppiert.

Ich möchte mit einer guten Portion Restenergie am Jahresende beim Weihnachtsmann ankommen und nicht auf einer Notarztbarre in der Burnoutklinik. Und so möchte ich es auch für mein Team. Ich wähle extra dieses drastische Bild. Nicht, weil ich mich damit lustig machen möchte, über alle, die bereits ein Burnout hatten oder aktuell haben. Nein, ich habe großes Verständnis dafür, wie man da landet. Ich möchte nur Mut machen, schon viel, viel früher sehr gut auf sich selbst aufzupassen. Weil man sich sonst schneller ausbrennt als man denkt. Und es dann ewig dauert, sich auf Normalniveau zurück zu kämpfen.

Mein Team lacht immer, wenn jemand mich irgendwo als Powerfrau bezeichnet. Weil ich den Begriff hasse. Ich habe viel Kraft, schaffe auch viel, weil ich sehr diszipliniert und organisiert bin und mir Vieles, was ich tue, sehr leicht fällt. Aber ich habe auch nicht endlos Kraft, auch wenn ich mir das Gegenteil manchmal gern beweisen würde. Und obwohl ich mich beruflich mit all diesen Themen viel beschäftige, muss ich genau wie alle, gut auf mich aufpassen. Ganz besonders, weil ich so liebe, was ich tue.

Was ich sagen möchte: Ich fände es schön, wenn wir Frauen bei unserem Kampf für Gleichberechtigung, Vereinbarkeit und dem ganz normalen Alltagswahnsinn auch immer mal wieder erwähnen, dass wir auch Auszeiten und Ruhe brauchen, um all das zu wuppen. Damit wir auch wirklich da ankommen, wo wir hinwollen. Dass wir ganz offen darüber sprechen, wie hoch der Preis für viele Erfolge ist und Tipps austauschen, wie wir manches auch mit etwas weniger Einsatz und mehr Lebensqualität erreichen.

Mich beeindrucken Menschen, die ihre Grenzen kennen. Die überblicken können, wie viel Restenergie und Kapazitäten sie haben, die gut auf sich aufpassen. Dazu gehört das Nein sagen und ja, damit stößt man vielen vor den Kopf und es ist oft schwierig. Nur bringt einem das tatsächlich auch Respekt ein. Auch ich habe großen Respekt vor jemanden, der früh genug nein sagt, als zu viel ja und zusammenklappt.

Manchmal reicht schon ein einziger freier Tag, um aus dem Hamsterrad auszusteigen, sich umzuschauen und zu merken, wie gut Ruhe tut und sich dann neu aufzustellen. So habe ich letzte Woche Freitag einfach mal frei gemacht. Wobei das Wort einfach hier nicht stimmt – es brauchte erst einen dieser Couchabende mit meinem Mann, bis ich den Mut fasste, eine Podcastfolge ausfallen zu lassen, alles liegen zu lassen und einen Vormittag Luft zu holen. Ich weiß, ich schüttele gerade auch den Kopf beim Schreiben. Aber wie gesagt: Manchmal verlaufe ich mich und dann brauche ich Ruhe, um mich aufs wirklich Wichtige zurückzubesinnen.

Also ging ich schön mit meinem Mann frühstücken, erledigte ein paar Besorgungen und hab mich dann einfach zum Lesen mit Wärmflasche ins Bett gelegt. Mein Liebstes. Es war wie früher an Samstagen, als man noch keine Kinder hatte. Das möchte ich jetzt öfter mal wieder freitags spielen. Lustigerweise hatte ich natürlich im Nu diverse Ideen, wie man dies oder das Problem doch ganz einfach lösen und welche schönen Geschichten man noch so machen könnte. Und für die Erkenntnis brauchte ich keinen teuren Coach, kein Luxus-Wellnesshotel (wobei ich dazu nicht nein gesagt hätte), sondern einfach nur Ruhe. Ruhe ist und bleibt der beste Berater.

Und dann konnte ich die Kinder früher aus dem Kindergarten abholen, voller Vorfreude, mich ganz auf das Spielen mit ihnen konzentrieren, sie kuscheln, knutschen, sie festhalten und merken: ich will das alles nicht verpassen.

Ich möchte nicht alles nur in Lichtgeschwindigkeit an mir vorbei rauschen sehen.

Schon gar nicht die Kindheit meiner Kinder. Ich möchte dabei sein, ganz bewusst. So wie ich es ja auch schon mache, aber mir wurde nur ein Mal mehr bewusst: Dafür bleibt nicht mehr ewig Zeit. Entweder ich tue es jetzt oder das war’s.

An dem Tag, als ich merkte, es wird wieder Zeit aufzuräumen, Termine wegzustreichen, kam eine Mail, dass das neue Buch von Zeitmanagement-Guru Cordula Nussbaum auf dem Markt sei: „Lass mal alles aus!“ heißt das, ein Leitfaden, wie man sich selbst weniger ablenken lässt und effizienter arbeitet. Schon während des Lesens wurde mir klar, was ich ändern muss, um mehr Ruhe in das restliche Jahr zu bringen, auch für unser Team.

So testen wir gerade unter anderem die Deep-Work-Methode, auf die ich in Cordulas Buch aufmerksam wurde. In einem vereinbarten Zeitrahmen, arbeiten wir hochkonzentriert für uns selbst an klar definierten Aufgaben, ohne Ablenkung – Handy und Emails sind aus und außer Sichtweite. Wir unterbrechen uns gegenseitig nur, wenn es wirklich nicht anders geht. Cordula Nussbaum weiß unter anderem für diese Technik von tollen Erfolgen zu berichten. Wie das alles genau funktioniert, wir wieder mehr Zeit fürs wirklich Wichtige bekommen – über all das habe ich mit ihr in der aktuellen Podcastfolge gesprochen, die ihr ab heute kostenlos über ItunesSpotify und Soundcloud  hören könnt.

Ich versuche jetzt weiter das vielleicht Unmögliche: Meinem so schönen Beruf nachzugehen, viel Zeit mit meiner so sehr geliebten Familie zu verbringen und dabei auch noch Zeit für mich und meine engsten Freunde zu haben. Öfter freitags zu spielen, es sei ein Samstag wie früher.

Wahrscheinlich braucht es bis Weihnachten noch hier und da einen solchen Couch-Abend mit meinem Mann. Aber das ist okay.  Solange wir einfach nur weiter lachen über den wirklich miesen Witz.

 

Foto – Agnieszka Boeske/Unsplash

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. SU 13. September 2019 um 08:15 Uhr

    Guten Morgen Steffi!

    IN DER RUHE LIEGT DIE KRAFT. So wahr. So einfach (eigentlich) und doch so schwer umzusetzen im Alltag.
    In der Schule schreibe ich mir und meinen Schülerinnen und Schülern dies Woche für Woche als Mantra oben auf die Tafel… (vor allem damit ICH es nicht vergesse ; )
    Ich habe seit vielen Jahren freitags FREI. Es geht.
    Alles Liebe!

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    • Steffi 13. September 2019 um 08:25 Uhr

      @SU: Guten Morgen Su, yes! Der Lieblingsspruch meines Vaters (auch Lehrer, lustigerweise), ist ganz viel dran! Dann wünsch ich dir heute einen herrlichen freien Tag! Herzlich, Steffi

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  3. Heike 13. September 2019 um 08:30 Uhr

    Guten Morgen liebe Steffi,
    als der Wecker heute Morgen klingelte und ich mir wie immer noch einmal 10 Min. Extrazeit (meistens zu Nachdenken, Hirn arbeitet schon wie verrückt, die erste Unruhe kommt auf) gönnte war mein erster Gedanke: Soll ich für nächste Woche einiges absagen? Darf ich das ? Soll ich mich trauen…? Na klar, sowas von. Ausschlaggebend war mein fast 13 jähriger Sohn, für den diese Woche hier in Bayern wieder die Schule anging und er gestern wütend rief: Da mach ich nicht mit! Jetzt reichts Mama, mit all den Terminen. Da geh ich nicht hin. Und recht hat er und ich jetzt auch. Dann kam dein Artikel und jetzt sitz ich hier und sage ab. Geht doch!
    Vielleicht werden dann die Magenschmerzen auch wieder weniger!
    Alles, alles Gute!
    Heike

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    • Steffi 13. September 2019 um 08:33 Uhr

      @Heike: Liebe Heike, super, genau so, bis die Magenschmerzen ganz weg sind! Vielleicht hörst du dir noch kurz die Podcastfolge an, da erzählt Cordula wie ein Arzt sie fragte: “Was soll ihr Körper eigentlich noch machen, bis sie endlich auf ihn hören?!” Du schaffst das! Alles Liebe, Steffi

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  4. heike 13. September 2019 um 08:55 Uhr

    Liebe Steffi,

    dieser Text gehört wohl zu den in meinen Augen besten, die du je geschrieben hast, oder anders gesagt, er ist einer meiner liebsten. In vielen Zeilen finde ich mich wieder. Auch ich würde mich durchaus als jemand bezeichnen, der durch gutes Organisationstalent, viel Berufserfahrung und auch Liebe zu dem was ich tue, ein ziemlich krasses Pensum abarbeiten kann. Das klappt auch wunderbar, bis das “andere” Leben neben der Selbstständigkeit dazwischen kommt, egal ob das nur etwas kleines wie ein verdrehtes Knie ist oder die Sorge um kranke Kinder, Partner, Eltern… Eine unerwartete Reparatur, welche eine saftige Rechnung hinter sich herzieht, ein sicher geglaubter Auftrag, der dann doch nicht zu Stande kommt… Plötzlich kommt dieses gut ausgetüftelte Konstrukt ganz schnell ins Wanken, und es scheint einen alles, aber auch wirklich alles, wie eine einzige Welle zu überrollen, ohne Land in Sicht zu haben. Aus Gesprächen mit anderen “selbstständigen” Frauen weiß ich, das es vielen von uns so geht. Die Selbstständigkeit ist ein ständiges Auf und Ab der großartigsten Glücksgefühle und den übelsten Tiefschlägen, eine emotionale Achterbahnfahrt, die wir frei gewählt haben, die uns aber auch häufig an unsere Grenzen bringt. Dabei spielt sicher das fehlende finanzielle Auffangnetz in dem man sich in der Selbstständigkeit bewegt, sprich keine Aufträge = kein Einkommen, zumindest bei mir eine große Rolle für die eine oder andere schlaflose Nachtstunde. Meist eher unbegründet, ist es so schwer das Kopfkino auszuschalten. Trotzdem gibt es so viel, dass ich in 14 Jahren Selbstständigkeit gelernt habe, das durchaus mal NEIN sagen gehört sicher zu den wichtigsten Erkenntnissen dazu, ich glaube sonst gäbe es suess-und-salzig heute auch nicht mehr, und meine Gesundheit auch nicht! Ohne einen Partner an der Seite, der einen dann und wann wieder auf den Boden der Tatsachen holt und sonst auch den Rücken freihält, hätte ich wohl auch schon mal das Handtuch geschmissen. Auch wenn es einen im Tief nicht rauszieht, sondern man selber schauen muss, wie man da wieder rauskommt bzw. was man im Business ändern muss, dass einen der Druck nicht auffrisst, tröstet es mich persönlich immer sehr zu wissen, oh ja es geht vielen so. Nur wenige sprechen es mal aus. Und schwups fühle ich mich gleich wieder ein bisschen besser! Heike

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    • Steffi 13. September 2019 um 11:43 Uhr

      @heike: Liebe Heike, oh das freut mich sehr, dass dir der Text so gut tut. Und ja, oft ist es die Selbstständigkeit, aber als Festangestellte ist es glaub ich genau so wichtig, sich gut abzugrenzen. Privat ja auch. Aber wie war das noch: Übung macht den Meister! 🙂 Herzliche Grüße und schönes Wochenende dir! Steffi

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  5. Ina Kreft 13. September 2019 um 08:59 Uhr

    Liebe Steffi, was für ein schöner, ehrlicher Text zu diesem Thema. Ich fühlte mich – wie so oft bei deinen Texten – in jedem Satz gespiegelt. Es ist eine ganz gute Hilfe, sich in Stresszeiten den eigenen Burnout oder what ever prophylaktisch vorzustellen, verbunden mit der Vorstellung wie selbstverständlich und “guten Gewissens” Frau dann alles absagen könnte. Aber die Leidenschaft ist ein mieser Verräter. Mit Leidenschaft für seinen Job zu brennen, verleitet halt schnell auch zum verbrennen. Ich bin durch eine Krebserkrankung tatsächlich von jetzt auf gleich aus meinem normalen Leben (ähnlich wie Du es beschreibst) katapultiert worden, habe erfahren dürfen, dass Kunden warten, dass Menschen helfen, aber auch, dass sich das Karussell einfach weiterdreht und man irgendwann wieder aufspringen kann. Aber macht einen der reale Burnout, Krebs usw. weiser, vorsichtiger, achtsamer? Ja, schon, aber es bleibt eine heikle Sache. Denn s.o. die Leidenschaft wartet listig auf ihre Chance und alte, verinnerlichte Muster helfen ihr dabei, dass wir wieder zu viel geben, als gut tut. Die wahre Bereicherung nach einer bedrohlichen Krankheit? Tiefe Dankbarkeit für´s Leben an sich. Und das ist eine echt gute Basis für jeden neuen Tag. Jetzt hab ich hier hoffentlich nicht zu viel rausgelassen, aber deinen Tipp “Lass mal alles raus” werde ich unbedingt lesen … denn eigentlich wollte ich schon längst tolle Texte für meine Kunden schreiben und die pünktlich abgeben, aber wie ging das nochmal mit der Leidenschaft und dem Zeitmanagement? Eins noch: Dass du nun alle zwei Wochen bloggst, ist eine so was von gute Entscheidung. Für dich und vielleicht sogar auch für uns als Leser. Es wird Zeit frei für andere Dinge und die Vorfreude auf deinen/euren nächsten Post wird um so größer. Liebe Grüße Ina

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  6. Sarah 13. September 2019 um 09:26 Uhr

    Ach Steffi! Du triffst es mal wieder auf den Punkt. Mir fällt es gerade so schwer irgendwas zu streichen, obwohl ich so deutlich merke, dass es Zuviel ist. Dein Artikel hat jetzt nochmal Mut gemacht und so werde ich jetzt zumindest einen der heutigen Termine absagen und stattdessen mit Wärmflasche auf dem Sofa sitzen und deinen Podcast hören. Danke für deine ehrlichen Worte!

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  7. Katja 13. September 2019 um 09:39 Uhr

    Hallo Steffi, was denkst du über Frauen, die Hausfrauen sind oder Frauen die Verkäuferin sind? Könntest du das? Ich mag deine Texte sehr, obwohl sie so gar nicht zu mir und meinem Leben passen und beim Lesen schiessen mir dann solche Frauen durch den Kopf… Schönen Freitag, der sich wie ein Samstag wie früher anfühlt! L. G. Katja

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    • Steffi 13. September 2019 um 11:37 Uhr

      @Katja: Liebe Katja, hmh, ich bin mir nicht so ganz sicher, wie ich deine Frage deuten soll. Was ich über Frauen denke, die Hausfrauen und Verkäuferinnen sind? Bin ich doch auch beides, oder? Ich mache unseren Haushalt und kümmere mich um unsere Kinder (genau wie mein Mann), ich “verkaufe” Produkte, Artikel, Extra-Content bei mir aufm Blog, bin also auch Verkäuferin. Oder geht es dir darum, dass die Berufe oft als weniger anerkannt gelten? Ich hab genau so viel Respekt für eine Hausfrau, Verkäuferin wie für einen Prof. Dr. Dr. Dr. Sonstwaschirug. Ist das Teil deiner Frage? Ich schreibe gerade eine Geschichte, die meinen Respekt für eine unglaublich wichtige Person beschreibt, die auch einen eher weniger angesehenen Beruf ausübt. Hoffentlich schaff ich es, dass die Geschichte nächste Woche aufm Blog ist. Ich glaub, die würdest du mögen. Wie sieht denn genau dein Leben aus? Erzähl doch mal. Dann kann ich deine Frage vielleicht auch besser beantworten. Herzlich, Steffi

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  8. Anne 13. September 2019 um 11:10 Uhr

    Liebe Steffi, ich lese dich bestimmt seit acht Jahren und wundere mich, wenn du von “Anfragen abzusagen und finanzielle Einbußen in Kauf zu nehmen” schreibst. Während du einen Schrebergarten übernimmst und ein Haus kaufen möchtest, neben den ganz normalen Alltagsluxus (Designerklamotten, Essen gehen und so weiter). Für mich als alleinerziehende Mutter, die manchmal nicht weiß, wie sie die letzte Monatswoche überstehen soll, klingt das – tschuldigung – wie blanker Hohn. Aber wahrscheinlich muss ich einfach einsehen, dass ich nicht mehr zu deiner Zielgruppe gehöre 🙁

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    • Steffi 13. September 2019 um 11:21 Uhr

      @Anne: Liebe Anne, wie schade, dass du das so siehst. Vielleicht entsteht da aus der Ferne ein falsches Bild. Ich habe einen sehr großen Kostenapparat für die OhhhMhhh-Redaktion: Zwei festangestellte Mitarbeiter mit Gehalt, diverse freie Mitarbeiter, die bezahlt werden fürs Artikel schreiben und und und, Programmierer, Grafiker, ein großer Relaunch steht bevor – damit es hier so hübsch aussieht wie es aussieht und es so viele schöne Artikel gibt, braucht es sehr viel Geld, das ich hier monatlich zusammen bekommen muss. Dann Jobs abzulehnen, ist schon eine mutige Entscheidung.

      Jetzt zu meinen privaten Ausgaben, die du ansprichst: Der Schrebergarten kostet ca. 500 Euro im Jahr (!) und sollten wir ein Haus kaufen, werden wir das über einen voll finanzierten Kredit lösen, den wir über sehr viele Jahre abbezahlen werden. Aus all dem mache ich kein Geheimnis. Und das ich mir im Alltag manchmal Luxus gönne, ja das stimmt. Dafür arbeite ich viel, verdiene mein eigenes Geld und für mich ist das in einem sehr überschaubaren Rahmen. Ich möchte mich auch gar nicht rechtfertigen, sondern eher zeigen, dass man sich da aus der Ferne vielleicht auch ein Bild aufbaut, das so gar nicht stimmt bzw. auch nicht immer so einfach ist, wie es wirkt. Dass du als Alleinerziehende kämpfen musst, glaube ich sofort und das tut mir auch sehr leid. Kennst du meine Geschichte mit Helene Stolzenberg von Nordliebe, die ebenfalls alleinerziehend ist? Vielleicht magst du sie dir sonst auch noch mal anschauen. Vielleicht zeigt dir u.a. die Geschichte, dass du definitiv zu meiner Zielgruppe gehörst, das klingt so doof. Zu den Frauen, die ich sehr gern auch als LeserInnen habe. Ich würde mich freuen, wenn wir uns alle gegenseitig unterstützen würden, als uns in Konkurrenz zueinander zu setzen. Weil wie sagte Ildiko so schön im Podcast: “Unter jedem Dach ein Ach.” Alles Liebe und herzliche Grüße, Steffi

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  9. Inga 13. September 2019 um 11:16 Uhr

    Liebe Steffi,
    da kommen mir glatt die Tränen beim Lesen. Du hast so Recht! Und die Erinnerung daran mal “Nein” zu sagen und alles etwas runter zu fahren um wieder zur Ruhe zu kommen tut soo gut! Ich bin gerade krank zu Hause und sonst eigentlich nie krank nur jetzt war es wirklich so das ich es nicht wieder drei Wochen verschleppen wollte um nicht bei der Arbeit zu fehlen und um alles zu wuppen. Aber was es bringen wenn man nicht fit ist? Also nehme ich mir die Zeit um gesund zu werden und dann ohne Burnout weiter zu machen.
    Ganz herzliche Grüße aus Ottensen
    Inga

    Antworten
    • Steffi 13. September 2019 um 11:31 Uhr

      @Inga: Liebe Inga, sehr gute Entscheidung von dir. Hör mal in den Podcast rein, da sprechen Cordula und ich genau über das Thema: Die gute Mitarbeiterin. Die weiß nämlich, wann sie sich erholen muss, damit sie nicht irgendwann ganz zusammenklappt. Statt sich bis zur letzten Sekunden fix und fertig zu machen. Also: du machst das super! Erhol dich schön! Herzlich, Steffi

      Antworten
  10. Inga 13. September 2019 um 11:27 Uhr

    Liebe Anne,
    ich glaube, dass es heutzutage in den Zeiten von Social Media noch wichtiger ist sich nicht zu vergleichen mit anderen. Auch wenn es ab und zu schwer fällt. Wenn Steffi Aufträge absagt und finanzielle Einbussen kalkulieren muss, heißt es ja trotzdem nicht das sie auf alles vorherige komplett verzichten muss. Vielleicht nur anders und etwas weniger. Und sie ist ja nicht alleinerziehend und hat eventuell einen Notgroschen für solche Zeiten eingeplant. Also für andere freuen, wenn sie es sich leisten können Termine abzusagen und eher als Vorbild nehmen und versuchen die eigene Situation zu ändern. Kennst du das Buch von madamemoneypenny? Das finde ich sehr gut. Du gehörst auf jeden Fall noch zur Zielgruppe von Steffi, ganz bestimmt 🙂
    Liebe und aufmunternde Grüße
    Inga

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  11. SU 13. September 2019 um 11:28 Uhr

    ….sich permanent als “Opfer” zu sehen, bringt GAR NIX! Jede(r) hat (in unserer Gesellschaft) Spielräume für Entscheidungen und Prioritäten! Auch die viel zitierte “Aldiverkäuferin”… Mein Lieblingsverkäufer bei Aldi war in Krisenzeiten z.B. für mich gefühlt oft der einzige Mensch, der ein herzliches, warmes Wort für mich übrig hatte. Er ist ein toller Mensch, der in jeder freien Minute durch die Welt reist und seine Arbeit mit Freude macht.

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  12. Steffi 13. September 2019 um 12:04 Uhr

    Ich traue mich nicht mehr solche “miesen Witze” zu machen, weil ich Angst habe, ich rede mir etwas herbei. Ansonsten ist mein Humor ziemlich derbe 😉

    LG Steffi

    Antworten
    • Steffi 13. September 2019 um 12:06 Uhr

      @Steffi: Ich hab auch lange überlegt, ob ich es tue. Aber es steckt so viel Wahrheit in Witzen und das darüber lachen, hilft ungemein! Ich finde, man verhindert damit eher was, als das man es herbei redet. Also keine Angst! 🙂 Herzlich, Steffi

      Antworten
  13. Sabrina 13. September 2019 um 13:10 Uhr

    Liebe Steffi,
    ganz herzlichen Dank für deinen tollen Post! Danke für deine offenen und ehrlichen Worte. Das mit dem Nein sagen, muss ich auch noch mehr trainieren. Auch weil ich die Kindheit meiner Tochter nicht einfach so an mir vorbeirauschen lassen will. Genieße deine Zeit für dich und mit deinen Lieben und habe ein wunderschönes Wochenende! Sabrina

    Antworten
  14. Andrea 13. September 2019 um 13:53 Uhr

    Liebe Steffi,

    alles Gute für Dich! Du bist also doch ein Mensch! Hab mich schon sehr gewundert wie Du das alles schaffst und mir einen Tross an Angestellten vorgestellt. Ich habe auch geahnt, dass dieser Post bald kommen wird, wenn es diese Angestellten nicht gibt.
    Die Hälfte von allem wäre immernoch ziemlich gut. Mut zum guten Mittelmaß, sonst muss man an anderen Stellen sicher Abstriche machen. Und deine (in)konsequente Wochenend-Pause finde ich ziemlich gut!

    Liebe Grüße
    Andrea

    Antworten
  15. Marie 13. September 2019 um 14:59 Uhr

    Danke für den Artikel!
    Es tut immer gut zu hören, dass man nicht allein ist…mit all dem STRESS aka Leben.
    Was ich wirklich vermisse ist das Feierabendgefühl oder das Weekendfeeling wie früher in derWerbung. Es wäre doch hilfreich, wenn das Internet sonntags aus wäre und überhaupt an einem Tag Pause hätte.
    Freitag 14:58 Uhr: eigentlich müsste ich die Kinder schon geholt haben, aber ich brauche noch ein bisschen Pause…
    Schönes Wochenende allen!

    Antworten
  16. Katja Kursawe 14. September 2019 um 00:17 Uhr

    Liebe Steffi, meine Frage war auch schwer zu deuten, umsomehr freut es mich, das du überhaupt darauf eingegangen bist! Ich habe z.Z.ein Problem mit meinem Selbstwert. Ja ich arbeite in einem Beruf der nicht besonders anerkannt ist, bin Verkäuferin in einem Fressnapfmarkt. Auch in deiner Antwort schwingt mit, Verkäuferin kann jeder….. Stimmt Ja wahrscheinlich auch, denn auch ich habe diesen Beruf nicht gelernt. Ich bin dort hängengeblieben, nachdem ich zehn Jahre ein eigenes Geschäft hatte und nur einen “kleinen Job” machen wollte, um meine Wunden zu lecken und zur Ruhe zu kommen. Jetzt bin ich seit fünf Jahren dort, arbeite fast Vollzeit und an vier von sechs Arbeitstagen unzufrieden. Ich meine, ich mag Tiere noch nicht mal so besonders gern, ausser Golden Retriever und meine eigenen Hühner… Jetzt bin ich 50, und genau zwischen, ich müsste noch mal richtig durchstarten, habe aber nicht mehr soviel Kraft, wie vor zehn Jahren. Ausserdem habe ich einen kranken Mann, welch Zufall, mit Burnout und würde so gern zu ihm sagen, jetzt bist du dran, wenn dich das glücklich macht, schmeiss alles hin! Kann ich aber nicht, da wir nur von meinem Gehalt nicht leben könnten.
    Ja und dann begegne ich hier Frauen in Social Media wie dir und denke, so wär ich gern, so eine Karriere hätte ich gern, wär ich doch erfolgreicher mit meinem Geschäft gewesen oder hätte ich doch zuende studiert, ach und hätte ich doch wenigstens Kinder.
    Das klingt jetzt alles sehr depriemierend. Ist es z.Z.für mich auch, aber ich glaube auch dran, das es wieder bessere Tage für mich gibt und auch für meinen Mann. Manchmal muss man im Leben durch Täler gehen!
    Ich freue mich schon sehr auf deinen neuen Blogbeitrag, denn du ansprichst. Katja

    Antworten
  17. Manuela 14. September 2019 um 09:41 Uhr

    Liebe Steffi,
    sehr schöner Text! Danke! Ich hab mir diese Woche auch viel zu viel aufgeladen und bin erst gestern Abend beim Hören deines Podcasts wieder zur Ruhe gekommen! Dieses Gefühl, die Kindheit nicht verpassen zu wollen, kenne ich nur allzu gut. Manchmal stehe ich morgens am Bett meines Sohnes und stelle mir vor, dass er auf einmal groß ist – und dass ich dann bereuen werde, immer so gestresst von der Arbeit gewesen zu sein. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich hier Tipps und Inspirationen bekomme, wieder mehr bei mir und meiner Familie anzukommen! Ein schönes Wochenende Euch!

    Antworten
  18. frida 14. September 2019 um 14:21 Uhr

    Und wieder mal schaffst du es genau zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Text zu schreiben. Gerade kämpfe ich so viel um die Balance, Auslastung, Überlastung…. das sind die großen Themen. Und auch: Effizientes Arbeiten, wir können wir hier im Team die Aufgaben fokussierter erledigen? Deep work hilft auch enorm, weniger Fehler zu machen, weil ich mich eben auf nur eine Sache konzentriere. Ich habe das die letzten Tage an mir getestet -> super. Ab Montag führe ich das in meinem Team ein. Und den Podcast müssen alle anhören! Tausend Dank für deine Arbeit, die Inspirationen, die du hier immer gibst. Und deinen Mut ehrlich zu sein.

    Antworten
  19. Susanne 15. September 2019 um 19:05 Uhr

    Liebe Steffi,
    beim Lesen musste ich an diesen Spruch denken (vielleicht kennst du ihn?):

    Ein klares Nein ist ein liebevolles Ja zu sich selbst.

    Gilt vielleicht nicht immer, aber doch sehr oft…

    Liebe Grüße,
    Susanne

    Antworten
  20. Steffi 16. September 2019 um 09:07 Uhr

    @Katja
    Oh nein, nicht jeder kann Verkauf/Vertrieb. Also ich mit Sicherheit nicht, das ist überhaupt nicht mein Ding. Habe Respekt vor jedem der das macht! Jeder Beruf verdient Achtung, meiner Meinung nach. Ich sehe in meinem Beruf viele “Nieten in Nadelstreifen”…
    LG Steffi

    Antworten
  21. Stephanie 16. September 2019 um 11:51 Uhr

    Amen, Schwestern! Als Freiberuflerin habe ich mir nach 11 Jahren im Sattel endlich mal die 30 Tage Urlaub pro Jahr gegönnt, die ich als Angestellte auch hatte, mit Nein-Sagen, Einkommensausfall und allem drum und dran. Es tut so gut. Aber wie schnell ich nach dem Urlaub in alte Muster zurückfalle, ist schon beängstigend – als ob in der Erholungsphase die mühsam aufgebauten Barrieren gegen die Überlastung wieder sinken würden. Kennt Ihr das? Ich bin eine richtig miese Chefin zu mir selber. Hätte ich Angestellte, würde ich denen nie zumuten, was ich mir selber abverlange. Argh. Aber wie heißt es so schön? Erkenntnis ist der Weg zur Besserung. In diesem Sinne: munter bleiben!
    Stephanie

    Antworten
  22. Richard & Hugo 16. September 2019 um 16:05 Uhr

    Ein sehr intimer, aber auch super spannender Einblick! Ich glaube, es ist schwer (aber so enorm hilfreich) von Zeit zu Zeit einen Schritt zur Seite zu gehen & sich selbst zu reflektieren.

    Grade im schnellen, chaotisch-herzhaftem Familienalltag, bleibt man selbst schnell auf der Strecke & packt sich gleichzeitig aber immer mehr To-Do-Punkte auf seine Mental-Load Liste (https://www.vatersohn.blog/des-papas-mental-load/ )

    LG, Richard & Hugo vom https://www.vatersohn.blog/

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  23. Nadine 21. September 2019 um 23:09 Uhr

    Kurze Zusatzinfo (ich hoffe, das kommt an die richtige Stelle): Schrebergärten waren ja früher oft dazu da für die eigene Familie günstig Gemüse und Obst anzubauen, und seine Kinder durchzubringen. Die sind selten teuer, abhängig auch vom Ort.
    Meine Großeltern waren früher auf ihren Schrebergarten angewiesen und haben die komplette Ernte genutzt. Eingekocht und entsaftet und das bis in die 2000er Jahre.

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  24. Petra Richter 28. September 2019 um 10:42 Uhr

    Liebe Steffi!

    Vielen Dank für diesen sympathischen und ehrlichen Text. Ich finde es wunderbar, dass Du dabei auch an Dein Team denkst. Ich führe gemeinsam mit einer Kollegin und Freundin ein kleines Unternehmen und meine Kollegin ist auch eine 150% Macherin. Das ist natürlich auch gut und sehr hilfreich, allerdings kommt sie dabei der Burn-out Grenze oft gefährlich nahe. Also spiele ich Pausenmanagerin, plane Urlaube, freie Tage … ich mache das gerne und natürlich auch, damit es ihr gut geht. Aber natürlich weiß ich auch, dass es verdammt schwer wird, wenn sie zusammenklappt. Diesbezüglich würde ich mir von ihr schon mehr Verantwortung wünschen. Ich verstehe aber auch, dass eine Einsicht, wieviel ist Zuviel, schwer ist, wenn man, wie sie, vom Umfeld auch noch bestärkt wird. Sie gilt als Powerfrau und wird dafür bewundert, was sie alles schafft und stemmt. Das ist natürlich ein schönes, bestärkendes Gefühl. Niemand sieht aber, wer sie mühevoll wieder aufbaut, wenn dann doch wieder mal alles Zuviel wird. Deshalb: vielen Dank für Deine Gedanken an das Team!

    Herzlichst
    Petra

    Antworten
  25. Irina 1. Oktober 2019 um 09:21 Uhr

    “Ich möchte nicht alles nur in Lichtgeschwindigkeit an mir vorbei rauschen sehen.”
    Diese Worte haben mich gepackt! Weil soviel Wahrheit in ihnen steckt. Danke dafür, Steffi!
    Ich bin gerade erst über Dein Blog gestolpert. Kaum zu fassen, aber wahr und habe mich festgelesen.
    Die Zeit um mich herum vergessen.
    Herrlich.
    Ich weiß nicht, wann mir das zuletzt so passiert ist.
    Und nun stürze ich mich wieder in die Arbeit und den Alltag. Mit der Aussicht darauf, bald wieder hier vorbeizuschauen und die Welt ein Weilche zu vergessen und mich in Deinen Artikeln zu verlieren.

    Viele Grüße
    Irina

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