Wonach ist dir heute?
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Ach, was hagelte es nicht alles an Kritik, kaum war die erste Folge des Reboots von Sex and the City ausgestrahlt. Von allen Seiten. Langweilig sei „And just like that…“, zu viele gesellschaftspolitische Themen, die wie mit dem Holzhammer ins Drehbuch geschlagen würden, trotz der gewünschten Diversität zu viele Stereotype und die Protagonistinnen haderten mit ihrem Alter und wirkten wie stehengeblieben, uncool gar! Und dann stirbt auch noch Mr. Big.

Und ich komme nicht umhin, mich zu fragen: Ist es das, wovon wir alle geträumt haben? Sind all diese Einwände und die wütende Ablehnung berechtigt?

Nur bedingt, wenn ihr mich fragt. Denn ich habe mich vor allem gefreut, als es wieder los ging. All die Outfits! Dieses unvergessliche Freundinnen-Gefühl, mit dem man sich schon damals so identifizieren konnte, während bei Bacardi Cola die letzte Knutscherei besprochen wurde – auch wenn es bei mir nur Braunschweig und nicht New York war. All das wollte ich sofort wieder fühlen. Und so schmiss ich mich auf’s Sofa. Mit Tüllrock. Bereit einzutauchen in die Welt, die mein Erwachsenwerden geprägt hat.

Siebzehn Jahre sind seit der letzten Folge vergangen und was habe ich bekommen? Schauen wir mal genauer hin. Über fünfzig sind die Ladies jetzt. Cool, denn in der Regel hört die Frau ab achtundreißig im Fernsehen auf zu altern, oder besser: zu existieren. Umso mehr will ich wissen, wie es meinen Lieblingscharakteren in der Zwischenzeit ergangen ist.

Mir hätte allerdings ein Hinweis pro Folge gereicht, der deutlich macht, dass hier niemand mehr Mitte dreißig ist.

Alle fünf Minuten erfahre ich, dass es sich hierbei jetzt um ALTE Frauen handelt. Seniorinnen, im Grunde schon vergreist. Diskussionen über das Färben grauer Haare, Hüft-OPs, launige Erinnerungen beim Schönheitschirurgen an ein Gesicht von vor fünfzehn Jahren, alte Männer, die sehr lange pinkeln können und dies als absolute Ausnahmeerscheinung lobpreisen, altersbedingter Hörverlust, viele Brillen – ja, danke, ich glaube, ich weiß es jetzt: In dieser Serie geht es um alte Menschen. Mit Tüllrock. Versteht mich nicht falsch: Ich mag’s, wenn das Altwerden in unserer Gesellschaft so offen und vielfältig thematisiert wird. Aber, Herr im Himmel, diese Frauen sind Anfang/Mitte 50. Und ich lieb’s, in all seiner Varianz. An alle, die sich aufregen, dass wir hier ein unrealistisches Bild präsentiert bekommen: So sehen Freund*innen aus in diesem Alter. Die einen sind geliftet, die anderen nicht. Die einen tragen grau, die anderen nicht. Wir sehen hier eine Gruppe von Frauen, die ich – zumindest optisch – in der Form lange nicht mehr im Fernsehen gesehen habe. Die Serie braucht diese Überbetonung nicht.

Aber wir brauchen dringend mehr Akzeptanz, was die Selbstbestimmung von Frauen und ihren Umgang mit dem Älterwerden angeht.

Lasst Charlotte doch das ein oder andere Lifting machen – sie ist die Perfektionistin schlechthin, natürlich wirkt sich das auch auf ihren Umgang mit dem Altern aus.

Was zum Älterwerden offenbar auch dazugehört: eine gewissen Unsicherheit mit den Entwicklungen unserer Zeit. Diverser sollte die Serie werden. Gut, weniger divers wäre auch kaum gegangen, wenn man sich die Ursprungsserie von 1998 anschaut. Cynthia Nixon, die Miranda spielt, hat sich erst nach vielen Gesprächen und der Zusicherung, dass die Serie vielfältiger werden würde, überzeugen lassen, doch mitzumachen – nicht nur als Schauspielerin, sie führt in einer Folge auch Regie und ist, wie die anderen beiden Hauptdarstellerinnen, Produzentin der Serie. Ob das, was wir jetzt zu sehen bekommen, das ist, was zumindest Cynthia Nixon sich unter diverser vorgestellt hat, kann ich nicht beurteilen, aber wir kriegen die volle Breitseite vorgeführt. Und mit vorgeführt meine ich: vorgeführt. Der Cast von AJLT ist zwar wesentlich diverser als bei SATC, dennoch tauchen die vermeintlich diversen Darsteller*innen nur als Sidekick und in Nebenrollen auf – im Grunde ausschließlich, um die Überforderungen der Protagonistinnen noch deutlicher hervorzuheben. Zum Beispiel als Charlotte sich verzweifelt auf die Suche nach einem weiteren Schwarzen Paar macht, um es nicht so aussehen zu lassen, als wären sie und ihr Mann ausschließlich mit weißen Menschen befreundet. Oder Mirandas Überperformance als White Savior, als ihre Schwarze Professorin nicht durch die Einlasskontrolle kommt, weil sie ihren Ausweis nicht findet.

Auf der anderen Seite – und das ist gehört bei aller Kritik auch dazu: Die Besetzung der Rollen ist durchaus gelungen – Sara Ramírez, die in AJLT die Komikerin und Podcasterin Che Diaz spielt, identifiziert sich auch im echten Leben als non-binär. Ali Stroker, die in Folge 4 die Chefin des Senders spielt, bei dem Carries Podcast gesendet wird, nutzt tatsächlich einen Rollstuhl. Und ich mag sie alle. Ja, auch Che. Denn: So ist es nun mal im New York der 2020er.

Und auch, dass unsere drei Protagonistinnen nicht ganz mitkommen, finde ich absolut nachvollziehbar. Ganz im Ernst, das schaffe nicht mal ich in meiner deutschsprachigen Instabubble. Im Gegenteil: Es wäre doch unglaubwürdig gewesen, wenn Carrie plötzlich die Ü50-Starinfluencerin gewesen wäre und Charlotte jede unvorhersehbare Veränderung in ihrem Leben einfach so abhaken würde. Was AJLT an der Stelle allerdings verpasst, ist Diversität einfach nur zu feiern und wie selbstverständlich einzubinden, statt sie uns in jeder Szene überdeutlich auf den Bildschirm zu pinnen. Dass das durchaus funktionieren kann, zeigen Serien wie New Amsterdam oder The Bold Type (hier spielt Ali Stroker übrigens auch eine kleine Nebenrolle).

Manchmal rutscht dann doch die ein oder andere Rolle in die Klischeekiste. Wenn Anthony immer noch das Abziehbildchen eines schwulen Mannes spielt, der ausschließlich muskelbepackte Jünglinge (bei denen er auch noch die Vornamen verwechselt) seine französischen Baguettes (Lord!) ausliefern lässt. Oder Miranda, bei der wir in den ersten Folgen wirklich überdeutlich gezeigt bekommen, dass sie möglicherweise, vielleicht, gegebenenfalls ein minikleines Alkoholproblemchen haben könnte! Die meisten haben es vermutlich auch nach den ersten zwei Szenen zu dieser Thematik verstanden. Umso leichter dann ihr Entschluss, einfach alles wegzuschütten und im Park nur noch alkoholfreien Wein zu süppeln – Life is that easy!

Aber: Eine Sache, die ich bei AJLT herausragend gut finde, ist die Darstellung von Carries Trauer.

Ich wartete auf den totalen Zusammenbruch, die Überinszenierung der traurigen Witwe – was ich aber bekam, war eine Carrie, die weitermachte. Die sich vor der Exfrau ihres Mannes entblößte, indem sie ihr auflauerte und sich mit Kaffee überschüttete. Das soll nicht heißen, dass man sich so benehmen sollte, wenn man jemanden verloren hat – aber, es ist eine Variante von Trauer, die ich bisher nur selten in Serien präsentiert bekommen habe. Was ich bekam, war eine Carrie, die sich logisch weiterentwickelt hatte – und der man aus meiner Sicht nicht vorwerfen kann, dass ihr Social Media Game noch nicht perfekt ist, denn – meine Güte – das muss es doch nicht, egal wie alt sie ist. Über diese ganzen Hüte können wir dann gern an anderer Stelle nochmal sprechen. Und genauso logisch haben sich Charlotte und Miranda weiterentwickelt. Sie sind so, wie sie sind. Wären wir erleichtert gewesen, wenn alle Protagonistinnen glücklich und zufrieden gewesen wären? Was sollten sie uns dann noch erzählen? Komm nach New York und du wirst immer happy sein? Wie langweilig wäre das geworden? (Vielleicht so langweilig wie das Reboot von Gilmore Girls, aber das ist nur eine Vermutung.)

Trotzdem hätte es zumindest eine Protagonistin geben können, die uns ein anderes Bild als der hadernden, gestressten und überforderten Mittfünfzigerin erzählt hätte. Wäre Natasha nicht so oft in Rom, hätte genau sie das sein können. Oder eben Samantha, die dann doch fehlt, wenn es darum geht, Sätze zu sammeln, die für immer hängen bleiben oder in den ein oder anderen Dialog mehr Verve und Leichtigkeit reinzubringen.

Jetzt habe ich doch ein bisschen gemeckert. Aber sind die Kritiken so berechtigt, dass ich lieber wieder ausschalten sollte? Oder will ich es immer noch? Will ich immer noch Carrie sein?

Ja! Die Kritiken zeigen uns, wie aufgeladen die Erwartungen an AJLT waren und wie romantisch-verklärt wir uns vielleicht auch an SATC erinnern – denn hier ging es im Grunde sechs Staffeln lang darum, für jede geeignetes, heterosexuelles und gut betuchtes Heiratsmaterial zu finden.

Aber ich bin so doll wieder drin, Leute. Ich bin so drin, dass ich den Tüllrock und das Karohemd aus der 90er-Ecke im Keller gewühlt habe und mit wippenden Schritten zur Klimpermelodie durch die Straßen von Hannover hüpfe. Wenn ich fest dran glaube, dann fühlt es sich fast an wie New York. Eines der größten Komplimente, das mir mal eine gute Freundin vor wenigen Jahren gemacht hat, lautete: „Du bist sie. Du bist Carrie geworden.“ Wie sehr wollte ich das. Sinnierend und rauchend vor einem Altbaufenster sitzen und eine einzige Kolumne pro Monat schreiben, von der ich mir dann 800-Dollar-Schuhe, Miete und Cocktails leisten könnte. AJLT gibt mir das, was ich das Carrie-Selbstbewusstsein nenne. Diese Leichtigkeit mit einem Outfit, das andere nicht zum Karneval anziehen würden, durch die Straßen zu ziehen. Sich auszuprobieren, wie eine Biene von Wabe zu Wabe zu fliegen und einfach zu genießen, was man bekommt. Sich auf Freundinnen-Dates zu freuen. Wenn das Wichtigste im Leben gerade die Frage ist, warum er nur mit einem Post-It Schluss machen kann oder wieso Mr. Big nicht zurückruft. Und ganz im Ernst:

Wenn es eine Sache gibt, nach der wir alle uns gerade sehnen, dann ist es doch Leichtigkeit, oder nicht?!

Langeweile, Liftings, Logikfehler und all die anderen Dinge, die den Leuten einfallen, wenn es darum geht, AJLT zu kritisieren. Kann ich nachvollziehen, keine Frage. Aber alles, was ich gerade brauche, ist eine Staffel mit Freundinnen in New York, die an der ein oder anderen Stelle doch kurz wieder diese Leichtigkeit von früher aufblitzen lassen und mir das Gefühl geben, dass – wenn ich jetzt vom Sofa aufstehe – im Grunde alles zu meistern ist. Falten, Eheprobleme oder der Tod – komme, was wolle. Hauptsache, ich trage dabei einen Tüllrock und bin auf dem Weg, meine Freundinnen zu treffen. And just like that… fühle ich mich so carrieesk wie früher.

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Elke Fischer 6. Februar 2022 um 16:21 Uhr

    Hallo! Super geschrieben. Ich finde die Serie auch klasse! Sie sind älter geworden, genau wie ich, viele Themen kenne ich genau so, entweder bei mir oder im Freundeskreis und auch ich liebe meine Freundinnen, genauso wie sie sind. Danke

    Antworten
  3. Caroline 19. Januar 2022 um 22:15 Uhr

    Grandios geschrieben – danke Ninja!!

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  4. Marie 17. Januar 2022 um 16:26 Uhr

    …genau die Leichtigkeit ist es, die die Serie befriedigt. Da ist dir ein treffender Artikel gelungen.
    Zum Thema Diversität möchte ich auf etwas sehr trauriges aufmerksam machen. In amerikanischen Filmen und Serien haben Bipocs ausschließlich Bipoc-Partner*innen. Da hätte ich mir von den Macher*innen der Serie deutlichere Zeichen gewünscht.

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  5. Nadine Roßa 15. Januar 2022 um 08:33 Uhr

    Ich stimme voll zu, ich mag es total auch wenn manche Sachen ein bisschen übertrieben sind, aber waren sie das nicht eh auch schon immer?

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  6. Caroline Meyer 14. Januar 2022 um 15:27 Uhr

    Deine Stimme ist so toll. Das Zuhören macht richtig Spaß.

    Liebe Grüße
    Caro

    Antworten
  7. Cornelia 13. Januar 2022 um 15:50 Uhr

    Liebe Nina,

    Ich finde Deinen Text großartig und freue mich gerade auch immer sehr auf die neue “alte” Serie. Wenn man etwas kritisieren will findet man immer etwas, aber ich kenne keine deutsche Serie, die diese Themen so gut und mit Ladies in dieser Altersklasse zeigt! Also erstmal besser machen, bevor man wieder in die Kritik Kiste greift…

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  8. Kerstin 12. Januar 2022 um 21:24 Uhr

    Vielen Dank für den tollen Artikel liebe Ninia!!!
    Du sprichst mir aus der Seele:-)

    Auf die Leichtigkeit im Leben und besonders am Donnerstag!

    Liebe Grüße, Kerstin

    Antworten
  9. Susanne 12. Januar 2022 um 18:03 Uhr

    Danke Ninia!
    Gehe mir jetzt erst mal einen Tüllrock kaufen. Der Fehlt noch zum Glück 😉

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  10. Nicole 12. Januar 2022 um 15:40 Uhr

    Große Liebe! Für das Reboot und vor allem für Ninias Artikel.
    <3 <3 <3

    Antworten
  11. Anne 12. Januar 2022 um 13:14 Uhr

    Ich bin wieder total drin und liebe die Serie mit all ihren Facetten!
    Diese Mode, man oh man.. Ich hab wieder so dolle Lust mich in tolle Stoffe und Farben zu hüllen! <3

    Antworten
  12. Claudine 12. Januar 2022 um 11:50 Uhr

    Daaanke! Danke dass du es so gut auf den Punkt bringst. I could not more agree.
    Ich bin auch wieder sowas von drin und meine Mädels auch. Wir haben es sogar trotz Corona in Summe 6 Kindern und 3 Full Time Jobs wieder gemeinsam aufs Sofa mit Tullrock und Champagner geschafft. Und kommt es nicht genau darauf an? Und auch das mit den Outfits. Du hast so recht. Seit AJLT traue ich mich wieder meine Kombis anzuziehen die jetzt lange lange Zeit im Schrank waren. Eben weil alle denken, ist denn schon wieder Karneval! 😉 Danke dir für diese herrliche Zusammenfassung!

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  13. Katharina 12. Januar 2022 um 11:14 Uhr

    Ein toller Artikel zu AJLT, danke.
    Erst war ich selbst überrascht, wie “alt” die Freundinnen geworden sind und habe dann erkannt, dass es mal wieder nur Kategorien sind, in denen ich denke. Die Frauen sind einfach nur (vielleicht etwas überzeichnet) Anfang, Mitte 50 und genauso schön wie man dann eben ist, genauso schön wie eine Frau mit 30 ist, genauso schön wie eine Frau mit 70 ist. Wahrscheinlich müssten wir alle nur öfters Frauen jeglichen Alters in Serien zu sehen bekommen, um es nicht mehr zu bewerten. Also mehr davon!
    Auf einem Blog habe ich gelesen, dass die erste Folge AJLT extra betont “oberflächlich” daher kam, um die Fallhöhe zum Ende der Folge herzustellen, damit kann ich mich anfreunden. Und die weiteren Folgen finde ich gar nicht mehr oberflächlich, beispielsweise als die Immobilienmaklerin Seema Carrie darauf aufmerksam macht, wie Worte beim Gegenüber ankommen und beide darüber in ein tiefes reflektiertes Gespräch kommen.

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  14. Viktoria Cordes 12. Januar 2022 um 10:39 Uhr

    Liebe Ninia,
    toller Artikel! Ich finde, du triffst den Nagel auf den Kopf und obwohl man den Reboot nicht mit den sechs Staffeln SATC vergleichen kann, bin auch ich wieder voll drin und freue mich schon sehr auf die nächste Folge morgen. Die Wartezeit überbrücke ich natürlich mit den alten Folgen ab Staffel 1, herrlich! 🙂

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  15. Tine 12. Januar 2022 um 10:11 Uhr

    Was für ein herausragender Text <3 ich liebe die Serie so so sehr! Absolute Empfehlung zur Eskalation des Hypes: die Podcasts „Every Outfit“ und „And Just Like That … Writers Room“ 🙂

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  16. Lydia 12. Januar 2022 um 09:38 Uhr

    Hm… Ich weiß nicht Leichtigkeit ist eben das was mir einfach so total fehlt. Ein bisschen Spaß und Witz und Spritz. Und natürlich ist es klar, dass nicht alles bei allen perfekt sein kann 17 Jahre später. Auch das hätte ich nicht sehen wollen… Aber ich habe mir die ersten Folgen angesehen und alles was ich am Ende dachte war „sie sind alt, ich habs kapiert“ und das finde ich soooo schade. Denn ehrlich gesagt empfinde ich jemanden mit Anfang/Mitte 50 nicht als alt. Den Fokus so darauf zu legen und von Schwerhörigkeit und Hüftproblemen etc. zu erzählen und das quasi in der ersten Folge so geballt, ist für mich einfach das falsche Bild. Ein Großteil meiner Familie ist Mitte 60 und keiner von denen hat z.B. ein Hörgerät. Natürlich kann sowas vorkommen aber das Bild was für mich allgemein vermittelt wird, gefällt mir persönlich nicht. Von der angestrengten Diversität mal abgesehen, die es für mich zum Teil leider ebenfalls anstrengend macht.
    Ich glaube auch, ein bisschen Samantha fehlt der Serie da einfach. Sie hätte da ein bisschen zynische Leichtigkeit reingebracht.
    Ich habe jedenfalls mit Staffel 1 „Sex & the City“ wieder angefangen

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    • Ninia 12. Januar 2022 um 11:38 Uhr

      Ich kann das absolut nachvollziehen – für mich haben es andere Sachen dann wieder aufgehoben. Aber jetzt nochmal Staffel 1 durch bis 6 – darauf hätte ich auch richtig Lust. Der nächste Lockdown kann kommen :D!

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  17. Sandra Georg 12. Januar 2022 um 09:10 Uhr

    Liebe Ninia,
    die Sichtbarkeit von Frauen, die Outfits, das Gefühl – ich stimme dir 100%ig zu.
    Ich hoffe, diese Serie wird niemals enden. So viel Lebenslust und Leichtigkeit.
    Und carrieesk übernehme ich ab sofort in meinen Wortschatz.
    Wer niemals Carrie sein wollte, werfe den ersten Stein…

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