Wonach ist dir heute?

HugoalkoholfreiOhhhMhhh

Gestern wurde ich in einem Interview gefragt, was ich Frauen, die vorhaben schwanger zu werden, raten würde. Meine Antwort: “Sauft vorher um euer Leben! Trinkt so viel Alkohol wie ihr nur könnt! So oft ihr könnt! Sauft!”. Hab ich nicht gesagt, aber gedacht. Weil ich nie gedacht hätte, dass ich Alkohol so vermissen würde. Ich vertrage gar nicht viel, bin nach eineinhalb Gläsern Rotwein schon schwer betrunken. Ach Rotwein… Ach Crémant… Ihr süßen Schnäpse. Ach ja. Es sind ja nur noch eineinhalb Jahre, dann geht das schon wieder! Was sind schon eineinhalb Jahre! Und ich weiß, man bekommt dafür ein Kind blubdibla. Und ja ich weiß, theoretisch dürfte man ja auch ein Glas bludibla. Wahrscheinlich würde es mir gerade auch gar nicht so gut schmecken wie in meiner Vorstellung blubdibla.

Mein einziger Trost: Alkoholfreier Hugo. Minze, Bio-Limette (eine halbe auspressen, die andere Hälfte in Scheiben rein ins Glas), Holunderblütensirup, Ginger Ale, Mineralwasser, Eiswürfel – fertig! Schmeckt fast so gut wie der mit Alkohol. Der Trick ist der Ginger Ale, der pritzelt herrlich und gaukelt einem irgendwie vor, man würde was aufregendes trinken. Bei mir funktioniert das wie ‘ne Eins. Und viele nichtschwangere Freunde trinken den auch schon ganz begeistert mit. Und kommt jetzt nicht die Fastenzeit? Vielleicht schmeckt er euch ja auch. Mein zweitliebstes Getränk: Ipanema (Rezept hier, auch für die Guacamole), so wie wir ihn letzten Sommer auf Mallorca getrunken haben. Am besten gleich mit Chips und Guacamole.

GuacamoleIpanema

Und was trinkt ihr gerade gerne?

[herz steffi mitte]

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. hanna 3. März 2014 um 08:52 Uhr

    Oh wie gut kann ich das nachvollziehen. Die ersten paar Monate meiner zwei Schwangerschaften ging es bei mir noch ganz gut ohne, aber so nach nem halben “trockenen” Jahr überlege ich mir dann in jeder Situation, welche Sorte Alkohol wohl gerade am besten mit Anlass, Uhrzeit und klimatischen Bedingungen harmonisieren würden.
    Allerdings bin ich weniger kreativ was die Ersatzbefriedigung angeht, da blieb ich dann meist bei alkoholfreiem Bier. Und es ist wie du sagst, jetzt wo ich “nur” noch stille und auch mal am echten Bier meines Mannes fremdnippe, das schmeckt gar nicht so toll wie in der Vorstellung. Nach so langer Abstinenz schmeckt man nur noch den Alkohol.
    Aber das wird ja bald wieder vergehen und ich freu mich wie Bolle auf Rotwein, Grappa und Co!

    Antworten
  3. Farina 3. März 2014 um 08:53 Uhr

    Auch Ipanema 🙂 Aber nicht, weil ich schwanger bin (bin ja erst 19), sondern, weil ich den Alkohol dadrin noch nie mochte.

    Und natürlich Alsterwasser! Bin ja aus Hamburg .. 🙂

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  4. Katharina 3. März 2014 um 09:07 Uhr

    Vielen Dank für das Rezept und das Teilen deiner Gedanken. Ich stille noch und muss mich deshalb seit September 2012 enthalten!!!!
    MIttlerweile stille ich zwar nur noch abends und nachts, ich könnte also theoretisch tagsüber was trinken, aber das würde mein Chef sicher nicht so toll finden….

    Antworten
  5. Celina 3. März 2014 um 09:35 Uhr

    Oh ja, mir fehlt der Alkohol (bin im 6. Monat). Den alkoholfreien Hugo mache ich immer mit Flauder, einem Holunderblütensprudel, den es hier in der Schweiz gibt. Schmeckt toll, aber ist eher etwas für den Sommer. Einen Ersatz für das Glas Rotwein am Abend bei Kerzenschein und Jazzmusik habe ich noch nicht gefunden.

    Antworten
  6. Krisi 3. März 2014 um 09:44 Uhr

    Ich bin zwar nicht schwanger, greife aber trotzdem gerne mal zu einer Alkoholfreien Alternative. Ich kann mir aber gut vorstellen Allkohol sehr zu vermissen. Ich habe bis vor kurzem für 6 Monate in Kenia gearbeitet in einen Dorf mitten im Busch und da gab es auch kein Alkohol, ich habe es so oft vermisst einfach abends mal ein Gläschen trinken zu gehen;)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

    Antworten
  7. Nina 3. März 2014 um 09:47 Uhr

    Welchen Ginger Ale nimmst Du denn? Da heißt es ja sonst auch wieder Fläschchen angucken, damit kein Chinin enthalten ist. Anstrengend ist das ;).

    Antworten
    • Kathrin 3. März 2014 um 12:03 Uhr

      In Ginger Ale ist kein Chinin enthalten!! Sondern nur in Bitter Lemon.
      Und bitte, liebe Schwangere, macht Euch nicht verrückt mit Essens-Verboten, und fangt womöglich noch an, Parmesan wegzulassen…!! 😉
      Die Schwangerschaft sollte eine Zeit sein, in der man genießen kann, bis auf wenige Ausnahmen wie Alkohol oder rohes Fleisch!

      Antworten
  8. Nicz 3. März 2014 um 10:01 Uhr

    Da ich eh keinen Alkohol mag, ist mein liebstes Getränk (im Moment auf jeden Fall) KABA VANILLEMILCH!! Da könnt ich mich reinlegen, mmmhhh! Aber weil man ja auch etwas auf die Figur achten sollte gibt es daneben ganz viel Mineral- oder Hahnenwasser und natürlich Früchtetee.
    Liebe Grüsse aus der Schweiz!

    Antworten
  9. Anja 3. März 2014 um 10:30 Uhr

    Daran erinnere ich mich auch noch. Nie hatte ich so große Lust auf ein Glas Wein, wie in meinen Schwangerschaften. Alkoholfreier Mojito ist auch was feines. Und wenn es mal ein Bierchen sein soll, im Sommer, im Biergarten, dann am besten das aus der Werbung in der der Hund “nicht immer, aber immer öfter” hört. Das kommt Bier am nächsten.

    Lieben Gruß,
    Anja

    Antworten
    • Nadja 3. März 2014 um 13:24 Uhr

      Ich kenne die Werbung nicht, aber es gibt in Deutschland nur 2 Biersorten, die wirklich 0% Alkohol haben. Bitburger und, ich glaube, Warsteiner. Alle anderen enthalten tatsächlich trotzdem Alkohol. Es gibt da so ne blöde Regelung, die einen gewissen Prozentsatz erlaubt. Bei einem macht das vielleicht nix aus (vielleicht, ich bin keine Fachfrau und weiß es nicht), aber wenn man mehrere trinkt, muss man schon aufpassen…

      LG

      Antworten
  10. Lekrativ 3. März 2014 um 10:32 Uhr

    🙂 Hi Steffi,
    ich habe ganz verpasst, dass Du schwanger bist… Mensch alles, alles gute! Da ich schwanger geheiratet habe, war bei mir auch das Thema- alkoholfrei was bitte trinke ich? Wir haben u.a. einen sehr guten Winzersekt gefunden “Pearl Blanc” von der Weinkellerei Weinkönig. Der schmeckte echt gut und den trinken wir immer noch, wenns mal akloholfrei bleiben muss. Mein Gynäkologe hat mir aber ab dem 7. Monat 1Glas (150 ml) Rotwein in der Woche “verschrieben” und von der Hebamme gab es am Tag der Geburt direkt einen Piccolo für den Kreislauf (der hat reingehauen sag ich Dir, bist ja schon von der Geburt wie besoffen…). Im Sommer habe ich mir ab und an einen alkoholfreien Mojito gemacht, mit Tonic Water, Rohrzuckker, Limettensaft, Minze und ordentlich gecrushtem Eis. Mein Gyn hat mir chininhaltige Getränke nicht gänzlich verboten, er meinte in Deutschland ist da eh weniger drin und wenn ich 3 Gläser die Woche trinke, macht das nichts aus (und soviel war es auch nie).

    Drücke Dir fest die Daumen für Deine geplanten Projekte und vor allem für das Projekt Mama!

    liebe Grüße
    Monique

    Antworten
  11. lykke 3. März 2014 um 10:51 Uhr

    hört sich lecker an (auch nichtschwanger)! und eine gute alternative zur ewigen apfelschorle, die ich während meiner schwangerschaft irgendwann nicht mehr sehen konnte. besonders beim ausgehen war es manchmal schwer, etwas anderes zu bekommen. gefehlt hat mir der alkohol besonders am anfang, nach 9 monaten schwangerschaft und 9 monaten stillzeit, wars dann etwas entspannter. was auch zur Folge hatte, dass ich heute viel weniger vertrage als früher. schöne grüße!

    Antworten
  12. christin 3. März 2014 um 11:35 Uhr

    Mein absolutes Highlight-Getränk für de Schwangerschaft: Capri-Sonne und Malzbier!!!!! Und im Sommer wird es dann literweise hommade Lemonade und alkoholfreien Aperol Sprizz geben Prost!

    Antworten
  13. Maja 3. März 2014 um 12:13 Uhr

    Eines kann ich schon mal verraten, nach der Schwangerschaft kann meinen keinen Alkohol mehr riechen und trinken will man ihn erst recht nicht mehr…das ging bei mir ein paar Jahre…so nach 5-6 Jahren habe ich ab und zu mal Lust auf ein Gläschen Sekt, aber nur ein einziges Gläschen. Ich mag einfach keinen Alkohol mehr und früher konnte ich wirklich meterweise Weizen trinken. 🙂

    Antworten
  14. Johanna 3. März 2014 um 12:18 Uhr

    Ach Steffi, du sprichst mir aus der Seele! Ich vermisse es auch so sehr, mal ein Gläschen Wein mit Freunden zu trinken oder mal ein Bier beim Spaziergang in der Abendsonne…Eigentlich hatte ich mir ja zwischen Abstillen und dem zweiten Kind einen “Trink-Puffer” von ungefähr 6 Monaten eingeplant…tja, war wohl nichts. Jetzt werden es bei mir wohl gute 3 Jahre ohne Alkohol…aber, man steht es durch, ich habe wirklich, wirklich gerne getrunken vor der Schwangerschaft und hey!, selbst wenn man stillt, kann man zwischendurch mal ein Gläschen genießen, hab ich auf deiner Buchparty schließlich auch gemacht! 😉
    Aber den alkoholfreien Hugo werd ich definitiv trotzdem mal probieren! Ach, und wenn man vorher kein “echtes” Bier trinkt, schmeckt alkoholfreies auch ganz gut. Vor allem im Sommer als Alster, sehr erfrischend. Man wird zwar manchmal komisch angeguckt, aber ich glaub, da stehen wir drüber, oder?

    Allerliebste Grüße von Johanna

    Antworten
    • micha 3. März 2014 um 20:22 Uhr

      Hallo,
      wenn man irgendwo komisch angeschaut wird, weil man alkoholfrei bestellt, dann ist man von den falschen Menschen umgeben. So einfach ist es. Ich habe einen trocknen Alkoholiker in der Familie. Ohne solche Bemerkungen wäre sein Leben unbeschwerter.

      Toller alkoholfreier Drink für Mamas, Autofahrer und alle anderen Genießer:
      Selbstgebrühtes, abgekühltes Ingwerwasser (kann vom Vortag sein) mit einem Schuss Sirup (Cassis, Holler… alles geht) auf Crushed Ice geben.

      Liebe Grüße,
      Michaela

      Antworten
  15. Steffi 3. März 2014 um 13:07 Uhr

    Das hört sich super lecker an. Jetzt, wo ich schon ein Jahr nicht mehr stille, dürfte ich ja trinken, so viel ich will, aber ganz ehrlich, mit Kind hält sich das doch sehr in Grenzen, weil man weiß, dass man am nächsten Morgen wieder Mama sein muss und da ist ein Kater nicht sehr förderlich.
    LG Steffi

    Antworten
  16. Nadja 3. März 2014 um 13:20 Uhr

    Dass man vom Arzt Rotwein verordnet bekommt, während man schwanger ist, finde ich grob fahrlässig. Auch diese “ab und an mal ein Gläschen ist ok”-Einstellung kann ich nicht nachvollziehen. Man weiß nie, was passiert und ja, auch ein Glas kann sich negativ auswirken. Und eins sag ich euch, sobald etwas nicht ok, macht ihr euch die allergrößten Vorwürfe! Bei uns sah ein Ultraschall auffällig aus, als hätte unsere Tochter Wasser im Gehirn. Bis zur Kontrolluntersuchung beim Spezialisten vergingen zwar “nur” 30 Stunden, aber das waren die schlimmsten meines Lebens. Ich habe erst in der 5. Woche von der SS erfahren und kein bisschen damit gerechnet. So hab ich mich auch verhalten, habe kurz vorher noch mit meiner Schwiegermutter ne Flasche Champagner geköpft. Und im Gegenteil zu der weitläufigen Meinung, am Anfang mache das nix, macht es gerade am Anfang am meisten aus. Bei der Zellteilung kann so unwahrscheinlich viel schief gehen, wenn Alkohol im Spiel ist.

    Klar, so lange alles in Ordnung ist, denkt man, das ist / war schon ok. Aber sobald dann doch was mit dem Baby ist, gebt ihr euch die Schukd daran. Wer in der Schwangerschaft nicht auf Alkohol verzichten kann / will, hat echt ein Problem. Was ist ein Glas Wein gegen ein gesundes Kind? Nichts!

    Wie man hier wunderbar sieht, gibt es tolle Alternativen. Ipanema liebe ich auch, Ginger ale ist super lecker! Zum Essen trinke ich meist Saftschorle, da gibt es in den meisten Lokalen mehr, als man denkt. Man muss nur genau schauen oder evtl nachfragen ^^

    Liebe Grüße und danke für das tolle Rezept

    Nadja

    Antworten
    • Katharina Wroblewski 3. März 2014 um 14:28 Uhr

      Liebe Nadja,
      du sprichst mir aus der Seele mit deinem Kommentar. Ich bin noch nicht schwanger gewesen, aber ich würde auch allen raten mit Alkohol während der SS vorsichtig zu sein. Zum einen, weil es in meinem Bekanntenkreis eine Mutter gibt, die während der SS auch hier und da MAL ein Gläschen getrunken hat und deren Kind nicht gesund zur Welt kam und jetzt ein Leben lang mit den Folgen dieses Verhaltens leben muss und zum anderen, weil ich genau darüber mal eine 37°Reportage gesehen hat, die mir die Augen geöffnet hat.
      Aber ich muss ganz ehrlich sein, es würde mir auch super schwer fallen, weil ich gegen ein schönes Gläschen Wein, Hugo etc. auch gar nichts habe! Deswegen wünsche ich allen werdenden Müttern ein gutes Durchhaltevermögen und viele, tolle Alternativrezepte. Lecker ist zum Beispiel auch eine Maracuja-Saftschorle mit Minze und Eiswürfeln. Das wird mein Sommerhit!

      Liebe Steffi, halt die Ohren steif, das packst du! Ich drücke die Daumen!

      LG von Kaddi

      Antworten
    • Lekrativ 3. März 2014 um 14:54 Uhr

      Hi Nadja,
      ich habe den Rotwein “verschrieben” bekommen zum Ende der SS wegen Herz und Kreislauf, mein Gyn war von der alten Schule (ein Gläschen in Ehren) und wahrscheinlich hat er selber gerne einen getrunken. Ich habe ihn aber nicht getrunken, da bei uns Rotwein generell zu Essig wird, und da mußte ich in der SS keine Experimente eingehen. Wie man beraten wird hängt vom Arzt ab. Es gibt sogar Gyns die einer Raucherin eher raten nur 1-3 Kippen/Tag zu rauchen als dem Kind einen Entzug durchmachen zu lassen.

      Wichtig ist, finde ich, dass man eine gute Hebamme zur Seite hat. Meine hat mich durch beide SS gebracht und bei der 2. habe ich ihr alles zu verdanken, was die Ärzte sonst verbockt hätten. Keinen Arzt kann man mehrmals anrufen und vollheulen, weil es zwickt und zwackt und man einfach alle ist :). Hebammen haben einfach viel mehr Erfahrung als die Ärzte und viel mehr Gefühl und Zeit für die werdende Mama.

      lG
      Monique

      Antworten
      • Nadja 3. März 2014 um 18:09 Uhr

        Liebe Monique,

        da hast du absolut recht, Hebammen sind unbezahlbar. Allerdings kenn ich da auch ein paar “vom alten Schlag”. “Ein Glas Sekt ist schon ok” usw. Diesen “Rat” bekam ich von einer als ich in der 12. Woche war oder so. Da war das Minimädchen noch klein genug, um in nem Glas Sekt zu schwimmen und das soll nix schaden?? Ich bezweifle das ja.

        Wenn man sofort mit dem Rauchen aufhört, gewöhnt das Kind sich ja erst gar nicht an das Nikotin. Ich war zum Glück vorher nur Partyraucher, also fiel mir dieser Verzicht gar nicht schwer.

        LG

        Nadja

  17. Natalie 3. März 2014 um 14:29 Uhr

    Hej hej,
    ihr Alkis;-)
    Kann ich mir aber vorstellen, dass das nicht so einfach ist. Ich trinke sehr gerne LemonAid Maracuja und Maracuja-Schorle, das kannste auch gut mixen als alkoholfreien Cocktail (z.b. mit Grenadine).
    Liebe Grüßlis,
    Natalie

    Antworten
  18. Sabrina H. 3. März 2014 um 16:41 Uhr

    Der alkfreie und schon fertige Hugo von Light Live schmeckt auch super. Schon mal probiert? Wird mich im Sommer vielleicht das ein oder andere Mal beim grillen begleiten. Wenn nur das olle Sodbrennen danach nicht wäre 😉 Viel mehr als Alkohol vermisse ich aber Mettbrötchen. Ich hätte dafür letzte Woche beinah nen Kollegen ermorden können, dass er das rotzfrech neben mir isst. Aber auf der Arbeit sind ja noch alle unwissend und ich muss solch fiese “Mobbingattacken” stillschweigend ertragen . Und wenn ich dann im Krankenhaus bin und das Pünktchen geschlüpft ist darf mein Mann erstmal los Mettbrötchen holen 😀

    Antworten
  19. Kerstin 3. März 2014 um 18:07 Uhr

    Ach ja, in der Schwangerschaft hat mir der Rotwein schon manchmal ein bisschen gefehlt, aber jetzt stille ich schon seit 14 Monaten und es ist mir total egal, dass ich keinen Alkohol trinken kann.
    Ipanema Trinkmilch auch total gern und deinen Hugo werd ich auf jeden Fall mal probieren.

    Liebe Grüße
    Kerstin

    Antworten
  20. Kerstin 3. März 2014 um 18:53 Uhr

    Seit dem ich meine Kinder bekommen habe, trinke ich eigentlich gar nicht mehr soviel, denn ich kann das gar nicht mehr so vertragen! Und ich muß sagen, es fehlt mir auch nicht! Es gibt soviele schöne andere Getränke! Und Dein Huge ist doch auch eine tolle Idee! Gingerale trinke ich total gerne und Dein MIX wird mir sicher schmecken :O)

    Liebe Grüße
    Kerstin

    Antworten
  21. Kim 3. März 2014 um 21:24 Uhr

    Ach wie süß du das schreibst. 😛 Ich könnte mir auch nicht vorstellen Alkohol zu vermissen, aber wenn man erst mal den Verbot hat, sieht das Ganze wahrscheinlich schon wieder ganz anders aus. Hugo trinke ich am liebsten, nicht mal eine besondere Marke, sie unterscheiden sich alle ein wenig im Geschmack, aber Hugo ist einfach köstlich. 🙂

    Antworten
  22. Coco 3. März 2014 um 22:22 Uhr

    Was bei mir super funktioniert hat uns sich fast wie Alkohol drinkt ist Sanbitter mit Zitrone. Das drinke ich auch heute noch gerne, wenn ich fahren muss.

    Antworten
  23. Anni 3. März 2014 um 22:44 Uhr

    Mädels, macht euch doch nicht so den Kopf! Ich bin Apothekerin und sehe so viele Schwangere, die sich um die unmöglichsten Dinge Gedanken machen…. Auch in den meisten Fruchtsäften ist ein wenig Alkohol, wenn es danach ginge dürftet ihr nicht mal die trinken! Unser Körper schafft das in winzigen Mengen schon. Man muss es ja nicht drauf anlegen, aber auch nicht übertreiben. Kathrin hat recht, genießt die Zeit und macht euch nicht verrückt!
    Glückwunsch an Steffi!

    Antworten
    • Nadja 4. März 2014 um 10:08 Uhr

      Ich mach mir lieber einmal zu viel nen Kopf als einmal zu wenig. Im Endeffekt kann ich nämlich niemanden auf dieses “Da passiert schon nix!” festnageln und muss mit den Konsequenzen leben, bzw. mein Kind muss es. Die Menge, die (angeblich) in nem Saft ist, ist wohl kaum mit einem Glas Wein, Sekt oder Bier vergleichbar.

      Antworten
  24. Nina 3. März 2014 um 23:50 Uhr

    Ja, SANBITTER, hervorragend!
    Pro Fläschchen mind. Saft von ner halben Zitrone dazu + Eiswürfel und ne Zitronenscheibe…. Unbedingt testen!

    Antworten
  25. Damaris 4. März 2014 um 00:36 Uhr

    Und solltest Du demnächst in der Schweiz vorbeikommen, kann ich Dir wärmstens das alkoholfreie Panaché “Bilz” empfehlen! Gibt es dort im Aldi! 😉

    Antworten
  26. Frl. Wunderstolz 4. März 2014 um 08:05 Uhr

    ich LIEBE HUGOOOOO!!
    mhhhhhh…lecker!!! Grossartige Idee mit dem Ginger Ale zu kombinieren. Eine superfruchtig-frische Idee auch für alle NICHT-Schwangeren wie mich 😉

    Antworten
  27. Anna 4. März 2014 um 08:22 Uhr

    Zutaten für ca. 1 Liter:

    1 kleiner Apfel
    2 unbehandelte Limetten
    4 Stiele Zitronenmelisse
    1 l Tonic-Water
    1 EL Waldmeistersirup
    Eiswürfel

    Apfel waschen, trocken tupfen, entkernen und in Scheiben schneiden. Limetten heiß waschen, trocken reiben, in Scheiben schneiden, kurz andrücken. Austretenden Saft dabei auffangen. Melisse waschen, trocken tupfen und Blättchen von den Stielen zupfen. Vorbereitete Zutaten mit dem Limettensaft in ein großes Gefäß geben, mit Tonic-Water und Waldmeistersirup vorsichtig verrühren, kalt stellen und ca. 30 Minuten ziehen lassen. Mit reichlich Eiswürfeln auffüllen und servieren.

    Dann kann die nächste Sommer… äääh Frühlingsparty kommen 🙂

    Antworten
  28. Maria 4. März 2014 um 13:17 Uhr

    Ich konnte durch die Schwangerschaft auch keinen Alkohol mehr trinken – Und in zwischen habe ich mich total dran gewöhnt und trinke meistens nicht mal was, wenn ich könnte 😉
    Dein alkoholfreier Hugo klingt sehr lecker!

    Antworten
  29. Nicole 4. März 2014 um 16:54 Uhr

    Oh ja, ich gehöre auch seit über einem Jahr zu den Schwangerschafts/Still-Abstinenzlern…mein Tipp: Crodino – ital. alkoholfreier Aperitiv, der ein bisschen wie Campari schmeckt und Shirley Temple mit Ginger Ale, Grenadine und Zitronensaft…
    Aber ehrlich gesagt freu ich mich auch schon sehr auf ein herrliches Gläschen Rosewein in der Abendsonne auf dem Balkon, wenn das Kind friedlich schläft…hach ja 😉

    Antworten
  30. Anika 5. März 2014 um 11:29 Uhr

    Ich trinke Ginger Ale in allen Varianten. Und Fassbrause. Am liebsten Apfel. Die Kiste Champagner, die ich mir hab letztes Jahr aus der Champagne mitbringen lassen steht erstmal im Keller, im aller hintersten Winkel. *hach* Ich musste sehr lachen, über deinen Rat an Frauen die schwanger werden wollen. Den hab ich tatsächlich schon oft verteilt^^
    In dem Sinne ein herzliches Prost:)

    Antworten
  31. Silke 5. März 2014 um 14:57 Uhr

    Mit Sanbitter kann man sich auch einen alkoholfreien Aperol Sprizz zaubern. Mit alkoholfreiem Sekt gemischt (ja, der schmeckt sonst gar nicht…). Das hat mich über den letzten (schwangeren) Sommer “gebracht”.
    Ich vermisse auch ein nettes Glas Wein zu einem guten Essen etc… sehe aber schon Licht am Ende des Tunnels, das Kind ist jetzt 6 Monate 😉
    Weiterhin eine tolle Schwangerschaft und alles Gute!

    Antworten
  32. ullatrulla 6. März 2014 um 10:49 Uhr

    Hihi, ich bin zum Glück verschont vom “Ich will unbedingt ein Glas Wein – JETZT”-Virus. Schon vor der Schwangerschaft hab ich nicht viel getrunken, seit das Murkel in mir wächst, hab ich überhaupt keine Lust mehr drauf. Glück gehabt 😉
    Liebe Grüße, Daniela

    Antworten

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