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Wie wir das wuppen:

Vielbeschäftigte Mamas verraten, wie sie das Thema Adventskalender schnell und schön lösen. Ohne Bastel-Bullshit, dafür mit Befüllideen!

Kinder, Kinder, Kinder. Oder sollte ich lieber schreiben: Muddis, Muddis, Muddis? Wir haben noch etwas weniger als drei Wochen, dann ist Dezember. Dann suchen viele Kinder mit großen Augen die Wohnung ab nach ihrem Adventskalender. Stresst euch das? Oder macht es euch ähnlich viel Spaß wie mir? Erst hab ich gedacht: Dieses Jahr merken sie vielleicht noch nicht, wenn es keinen gibt. Nachdem ich in den letzten Jahren overperformt habe, ohne dass es so wirklich wahrgenommen wurde. Ähnlich wie bei Daria von Walking the Cat, die hier heute auch ihre Tricks verrät. Genau wie WLKMNDYS-Bastelkönigin und Kolumnistin Andrea, Xenia von Minimarkt und Schmasonnen-Bloggerin Schirin.

Aber nix da. Mit Vertuschen komm ich dieses Jahr nicht durch. Es wird schon viel gefragt bei uns Zuhause: Wie jetzt genau die Verwandtschafstsverhältnisse vom Weihnachstmann und Nikolaus seien und wer denn bitte die Adventskalenderfüllung bringen würde?

Bisher, ähm: Niemand?

Doch dann habe ich, kurz bevor ich letzte Woche nach Berlin gedüst bin, wie früher, wenn ich meinen Freundinnen oder auch meinem Mann einen Kalender machte, wieder diese schöne Liste mit jedem Tag bis Weihnachten aufgemalt. Und da war sie wieder, diese Vorfreude beim Ausdenken von kleinen Überraschungen. Gerade am Hauptbahnhof in Berlin angekommen eilte ich zu Rossmann, weil ich hörte, dass es dort Feuerwehrmann Sam-Sachen gäbe (aktuell gibt es auch bei Penny Angebote) und steckte noch schnell Kleinigkeiten wie Badespaß und Weihnachtsmusik mit ein. Leider nicht wirklich nachhaltig, aber dafür hat Schirin von Schmasonnen für euch sehr schöne Tipps zu diesem Thema zusammengestellt.

In den Kalendern für unsere Kinder wird es auch hier und da nachhaltige Ideen geben: Zum Beispiel Schoko-Rosinen in Gläsern aus dem Unverpackt-Laden, echte Karussell-Chips für den Weihnachtsmarkt, Ausflugsideen, eine Ausstechform (die wir eh schon haben) als Gutschein fürs Plätzchen backen mit mir, ein kleines Fotoalbum für jeden, aber auch Kleinigkeiten von Feuerwehrmann Sam oder crazy Connie (die verkauf ich später bei Ebay Kleinanzeigen – vielleicht macht es das auch nachhaltig?). Einpacken werden ich die Sachen in Papierbrottüten mit wieder benutzbaren Zahlen in Form von Holzanhängern. Zeige ich euch nächste Woche hier. Meine Freundin Xenia und ich dekorieren dann wie jedes Jahr wieder weihnachtlich bei uns Zuhause und machen dabei Bilder für euch.

Ach, noch das und dann lassen wir endlich die anderen Mamas mit ihren tollen Ideen zu Wort kommen: Meine Kinder bekommen auch ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk im Kalender (hätten wir auch ohne gemacht) – den Teddy Tea im Hotel Vier Jahreszeiten. Dort backen die Kinder Plätzchen, gibt es einen Weihnachtsmann (der vorher gebrieft wird), eine irre festliche Stimmung, für die Eltern Afternoon-Tea mit allem drum und dran. Meine ByNacht-Freundin Jesicca schwärmt schon das ganze Jahr davon. Der Preis (80 Euro/Ticket) ist sehr, sehr stolz, keine Frage. Ich bin dieses Jahr eingeladen, werde es testen und in InstaStories berichten. Meine Hoffnung ist, dass ich damit vielleicht endlich mal wieder richtig in Weihnachtsstimmung  komme. Wobei ich jetzt, wo ich fast die Kalender für meine Kinder fertig habe (auch dank der Tipps der tollen Mütter in diesem Beitrag), den ersten Dezember auch schon sehr herbeisehne, die werden so Augen machen bei den lustigen und sehr liebevoll ausgewählten Sachen, das wird schön!

 

Und jetzt Vorhang auf für die Tipps der anderen Mamas. Daria Suneva, die den Kinder- (Online-) Shop Walking the Cat betreibt, fängt an:

Meine grosse Tochter ist 7,5 Jahre alt. Also haben wir schon ein paar Adventskalender-Jährchen hinter uns. Der erste war mega toll und aufwendig, typisch für eine Neu-Mama.

Das Kind war noch nicht mal zwei Jahre alt und die Begeisterung hielt sich in Grenzen – also war der nächste Kalender minimalistisch-schokoladisch. Später hab ich versucht eine Mischung aus Kleinigkeiten (Süssigkeiten, Stift, Radiergummi) und ein zwei grösseren Sachen in Wert von 12-15 Euro zu machen. Ich schenke gerne was Schönes und Sinnvolles, auch wenn die Kids sich gerne über Quatsch freuen.  Da die Sachen für Weihnachtskalender unterschiedliche Grössen haben, verpacken wir sie immer einzeln in Papier und machen sie an einer Schnur fest.

Letztes Jahr haben wir ein grosses Lego gekauft und die einzelnen Teile in Säckchen eingepackt. So konnte die Grosse jeden Tag etwas aufmachen und zusammenbauen und am Ende hatte Sie das Gesamtwerk. Diese Jahr gibt es Schreibwaren von Tiger (es gibt nur stationäre Geschäfte) und zwei Gutscheine: Alleine mit Mama Essengehen und Jump-House mit Papa.

Meine kleine Tochter ist zwei Jahre alt und auch sie bekommt dieses Jahr einen eigenen Kalender. Wir schenken ihr zu Weihnachten eine Spielküche und im Weihnachtskalender gibt es was für die Küche.  Ich versuche immer erstmal die Geschenke in stationären Geschäften hier in Berlin zu bekommen. Wenn ich es hier nicht finde dann bestelle ich die Sachen online. Und auch da guck ich erstmal bei Online Shops von meinen Kollegen.

Hier ein paar Links für süsse Sachen, die sich für Adventskalender eignen.

Wenn Spielküche zu Weihnachten verschenkt wird:

Besondere Ideen für die Füllung:
ZahnboxHaargummis von Mimi und Luna, Springseil, Kleine Puppe, Puppen-Windel & Lätzchen, super schöne PuppenkleidungTonies HörspielHolzperlen von Grimms,  Zwitchervogel oder Fädelspiel von Grimms, Unterwasserboot von Plan Toys, Holzsteckspielzeug, wunderschönes Memory Spiel

 

Schmasonnen-Bloggerin Schirin Jäger hat schöne Ideen für nachhaltige Adventskalender:
Dieses Jahr habe ich mir fest vorgenommen, nicht wie in den Jahren zu vor, den Adventskalender auf den letzten Drücker zu erstellen. Dieses Jahr wollte ich nämlich nicht Ende November leicht gestresst durch die Stadt laufen oder bis spät in der Nacht online nach den 24 Päckchen suchen. Dieses Jahr wollte ich das alles viel eher schaffen. Dass habe ich mir aber auch schon in den letzten Jahren vorgenommen, leider ohne Erfolg.
Daher kann ich es eigentlich immer noch gar nicht glauben, dass ich es tatsächlich geschafft habe, den Adventskalender fertig gefüllt und fertig dekoriert an der Wand hängen zu haben. Eigentlich ist das gerade in diesem Jahr unmöglich gewesen. Die Zeichen standen schlecht, in meinem eigentlichen Job ist es gerade richtig knackig voll mit Terminen und Tagungen. Nach den anstrengenden Tagen habe ich abends wirklich keine große Lust, noch nach 24 Kleinigkeiten in den Läden zu stöbern.
Bei uns bleiben es tatsächlich nur 24 Päckchen bei zwei Kinder.
Mathe war zwar nie meine Stärke, aber diese Zahl stimmt. Denn schon im letzten Jahr haben wir beschlossen, statt zwei Kalender nur einen zu befüllen. Es passt zu unserer Einstellung, dem Konsum auch mal was entgegen zu setzten und sich Gedanken über das Teilen mit Anderen zu machen. Für die Kleine gar kein Problem, sie wächst damit auf. Für den Großen ist das nicht einfach, aber auch er versteht immer mehr den Gedanken von Nachhaltigkeit und weniger Konsum.
Und dieses Jahr ist das Thema Nachhaltigkeit auch bei uns in Familienleben Thema. So fing ich  schon vor Wochen an zu grübeln, wie das denn miteinander vereinbar ist: Nachhaltigkeit und Weihnachten und vor allem Nachhaltigkeit und Adventskalender. Denn nur zu oft, neigt man dazu viele kleine Teile zu kaufen, mit denen die Kinder nur kurz spielen und anschließend fliegen sie in der Ecke rum. Zugleich war es mir wichtig, dass ich nicht nur die Inhalte sorgsam aussuche, sondern dass auch die Verpackung sinnvoll eingesetzt werden sollte.
Seit Wochen bewahre ich Verpackungsmaterial, das noch hübsch aussieht, auf.
Auf den diversen Reisen haben wir Tannenzapfen und Tannenzweige durch den Zoll geschmuggelt und ich habe einfach mal beschlossen, dass wir im Dezember unsere Leinenservierten nicht benutzen. Daraus ist zwar ein vielseitiger Kalender entstanden, aber farblich ist er in den liebsten Naturtönen sehr einheitlich. Dann haben wir das Glück, dass unser Rosmarin durch den Sommer riesig geworden ist und mit auch hier ein paar Zweige an den Kalender drapiert wurden.  Für die restlichen Päckchen habe ich Papiertüten gekauft. Die Päckchen hängen an einer Papierschnur, die gibt es z. B. bei Manufactum. Befestigen lassen sich die Pakete ganz einfach mit Wäscheklammern aus Holz. Die habe ich en masse im Keller.
Gefüllt ist der Kalender mit viel Holzspielzeug von Grimm’s, insbesondere klein K liebt die Figuren von Ostheimer (gibt es z.B. über Lila Lämmchen Shop) und auch die Zäune sind super zum Spielen geeignet. Daneben sind Haarspangen und Wachsmalstifte von ökoNORM (gibt es z.B. über Echtkind) in den Päckchen gelandet. Auch die ihre Puppe konnte mal wieder was Neues gebrauchen, schließlich kann sie ja nicht das ganze Jahr in einem Kleid rum laufen. Hier gibt es diverse Kleidungsstücke bei der kleinen Amsel. Für beide gibt es Bienenwachsplatten zum Rollen für Kerzen, Kartenspiele wie Schwarzer Peter, diverse Bücher, Schreibstifte und diverse andere Sachen für die Schulfedermappe. Da wir alle in der Familie für unser Leben gerne Schokolade essen, hängt neben dem Adventskalender auch noch ein Sack mit Schokolade, in den jeder mal greifen kann. Egal, ob groß oder klein.

 

DIY-Queen und Kolumnistin Andrea Potocki kann es nicht lassen, was zu basteln:

Tatsächlich ist es meine Berufskrankheit, dass es bei uns im Haus mittlerweile mehr Adventskalender als Personen gibt. Immerhin kommt jedes Jahr mindestens ein neues Blog-DIY hinzu, das wieder neu gefüllt werden kann. Und so ist die Potocki Adventskalender-Parade Jahr für Jahr ein buntes Durcheinander aus Tannenzapfen, Adventszwergen, Päckchenbaum und so weiter. Das verrückte ist: Insgeheim träume ich schon länger davon, die Parade viel minimalistischer zu gestalten und bei einer Idee zu bleiben, die dann bestenfalls zur Tradition in den Köpfen der Kids wird. Und noch dazu macht es all die Vorbereitung in der wilden Adventszeit entspannter.

Meine Schwester und ich hatten so einen in unserer Kindheit: Es gab 24 grüne und 24 rote Samtbeutel mit goldenen Zahlen. Die hat meine Mama gefüllt und dann an einen Baum aus Holzleisten gehängt. Jahr für Jahr – bis wir ausgezogen sind. Es war immer ein besonderer Moment, wenn am 1. Dezember plötzlich die Beutel gefüllt am Baum hingen.

Deshalb setze ich das dieses Jahr einfach um. Ohne Säckchen, aber mit einer anderen Idee, die das Zeug zur Tradition hat. Wird ja auch Zeit, mein Großer ist immerhin schon fast elf. Viele Jahre bleiben nicht mehr, bis er auszieht. Obwohl: Jungs verweilen ja angeblich gerne lange im „Hotel Mama“. Vielleicht nenne ich genau so das DIY, das ich euch bald als Last Minute Idee auf meinem Blog zeige. Es wird spannend! Aber wie fülle ich die 72 Hotelzimmer?

Ganz ehrlich: Jedes Kind bekommt den gleichen Inhalt und es ist viel süße Schoki dabei. Das ist mit wenig Aufwand gemeistert, die Kids lieben es und ich bin wirklich kein Fan der Plastik-Kleinteil-Party, die mir oft passierte, wenn ich hier und da Krimskrams eingekauft habe. Der macht zwar kurzeitig glücklich, aber landet nach einer halben Stunde in den Tiefen der Alles-Schublade. Und spätestens im folgenden November wird die dann aussortiert und der Inhalt wandert zum Flohmarkt.

Mein Plan ist es, Schoki ganz im WLKMNDYS Style zu zaubern. Deshalb habe ich vor einer Weile schon diese Silikonformen bestellt, mit denen ich selbst Schokofiguren gießen kann.

Ich werde gute weiße und helle Schokolade langsam schmelzen (in der Packung ist eine Anleitung mit tollen Tricks und Tipps zum perfekten Schmelzen der Schokolade), in Förmchen gießen und dann noch Zuckerperlen, Mini-Marshmallows, Schokosplitter, Gummibärchen oder gehackte gefriergetrocknete Erdbeeren auf die Schokomasse streuen. Mmmh, weiße Schokolade mit Erdbeer. Klingt verführerisch, oder? Vielleicht zerbrösele ich sogar noch klassische Cornflakes und mische sie zusammen mit der Schokolade, bevor ich sie in die Formen gebe. Oder ich zaubere Regenbogenschokolade! Dafür müsst ihr nur ein bisschen ölbasierte Lebensmittelfarbe (unbedingt solche, sonst wird die geschmolzene Schoki klumpig) mit weißer Schokolade mischen und dann nacheinander in die Form gießen.

Ich hoffe das klappt so, wie ich es mir vorstelle. Die ausgehärteten Figuren werde ich hübsch in Seidenpapier verpacken! Oder ihr steckt vor dem Aushärten noch eine Pommesgabel aus Holz in die Schokolade. So wird sie dann zusammen mit warmer Milch zur leckersten Trinkschokolade. Ohje, jetzt mache ich es doch kompliziert. Haha, ich kann nicht anders!

Einfach Schoki ohne Gedöns ist auch super, Ladies!

Und fünf Highlight- Ideen für die Befüllung:

– Barbaratag

Am 4.12. ist der Barbaratag! Kennt ihr diese Tradition? Hier könnt ihr ein wenig darüber nachlesen. Ich liebe den Gedanken an diesem Tag mit den Kindern je einen Zweig von unserem Kirschbaum zu schneiden und in eine Vase in der warmen Wohnung zu stellen. Bis Weihnachten soll er aufblühen und Licht in die dunkle Jahreszeit bringen sowie Glück für das kommende Jahr. Ich bin gespannt, ob das mit dem Aufblühen klappt. In den Kalender gebe ich an diesem Datum je ein Papierröllchen mit der Geschichte zu diesem besonderen Tag.

– Schleim-Labor!

Igitt? Oh ja! Glibber ist zur Zeit der haptische Hit für Kinder. Ihr kennt sicher alle die mit Gel gefüllten und einem Netz umhüllten Silikonbälle, aus denen Glibber quillt, sobald die Kugel kräftig gedrückt wird. Eklig und faszinierend zugleich. DIY Schleim zum selbst Anrühren füllt alle Spielwarenläden. Das beste ist aber, ihr könnt ihn auch selbst zu Hause machen. Ich habe mir das Slime Buch gekauft und werde den Kids an einem Tag je eine Anleitung aus dem Buch in den Kalender stecken und dann einen Slime-Nachmittag in unserem Labor aka Küche veranstalten.

– Teamwork

Kann man mit kleinen und großen Äffchen nie genug üben! Ganz besonders schön wird es, wenn als Ziel ein Familienportrait vom letzten Sommerurlaub zusammengesetzt wird. Das klappt ganz einfach mit dem tollen My Ravensburger Puzzle. 300 Teile auf drei Kids aufgeteilt ergibt 100 Puzzlestückchen pro Hotelzimmer-Türchen. 60 Minuten himmlische Puzzle-Ruhe gibt‘s als Bonus für mich.

– Expelliarmus!

Wusstet ihr, dass die Harry Potter Ausstellung momentan zu Gast in Potsdam ist? Alle meine Kinder (und ich selbst auch) sind SEHR große Fans. Mein großer Sohn und ich haben alle sieben Teile gemeinsam gelesen und er kennt jede Zeile. Tickets für die Adventswochenenden sollte man sicher frühzeitig buchen. Meine drei Gryffindors (mal sehen ob es der Sprechende Hut bestätigt) werden schreien und dann sofort die Phönixfeder-Zauberstäbe aus ihren Schatzkisten holen, wenn sie die Tickets hinter den Kalendertürchen finden.

– Spa Day im Hotel Mama

Hinter dem Kalendertürchen versteckt sich je eine duftende Badekugel (die von Lush sind immer der Hit) und dann verwandelt sich unser Bad in einen Wellness-Tempel. Das lustigste: Wir haben gar keine Badewanne. Dafür aber eine sehr große bodengleiche Dusche und da kann man wunderbar ein kleines quadratisches Planschbecken reinstellen. Das mache ich nicht wöchentlich, von daher ist es ein echtes Highlight. Wenn dann später alle mit Haarkur und Handtuch-Turban frisch eingecremt in ihren Bademänteln wie die Orgelpfeifen auf der Bank sitzen und mir die Finger zur Maniküre hinhalten, dann weiß ich, dass es sicher nicht mehr viele Jahre gibt, in denen alle drei Bock drauf haben werden. Einatmen, genießen und dann Gruppenkuscheln!

 

Xenia Rosengart, die den (Online-) Concept-Store Minimarkt betreibt, hat einen super Trick für weniger Stress beim Befüllen:

Ich kaufe bei meinem liebsten Blumenladen weihnachtliche Zweige – zum Beispiel Eukalyptus oder Fichte – und stelle sie in eine große, graue Glasvase auf unseren Wohnzimmertisch. Dann schmücke ich die Zweige mit einigen Ornamenten und befestige jeden Morgen zwei hübsch nummerierte Papiertütchen mit Wäscheklammern an den Zweigen, ein Tütchen für meine Tochter Holly und eine für meinen Sohn Nis. Das geht super schön fix! Und, am wichtigsten: Ich muss nicht alle 24 Tütchen gleich Ende November fertig haben, kann mich also durch den Monat schummeln.

Außerdem sieht das Ganze im Wohnzimmer so dekorativ aus – da erfreut sich die ganze Familie dran und ich mag es total gerne, diese Tradition zu pflegen. Sobald der Adventskalender-Strauß steht, komme ich automatisch in Weihnachtsstimmung.

Für die Befüllung der Tüten bin ich öfter mal etwas spät dran, aber einige Ideen für dieses Jahr habe ich schon. Als Concept-Store-Besitzerin recherchiere ich ja ständig das neueste tollste Kinderspielzeug: Auf jeden Fall wandert Obst und Gemüse aus Holz für den Kaufmannsladen in die Tütchen (zack – 5 Tüten erledigt!). Auf Zettelchen schreibe ich kleine Gutscheine, zum Beispiel für den Besuch eines Weihnachtstheaters. Und damit es morgens schön schnell aus dem Haus geht, gibt es Glitzer-Haarspangen – da machen meine Kids sich ganz schnell fertig, weil das Styling zum Schluss so viel Spaß macht. Zum kreativ werden, befülle ich die Tüten mit Stiften. Der Knüller: Window Chalk in Knallorange – ein Stift, mit dem man zum Beispiel Schneeflocken aufs Fenster malen kann (sind super easy wieder abzuwischen). Oder ich nehme ein Stifte-Set und verteile die Stifte dann auf mehrere Tage. Für die Gemütlichkeit gibt’s außerdem Badezusätze und kleine Bücher für kuschelige Vorlesestunden, Nick und der Wal ist bei uns zum Beispiel gerade DER Hit, oder auch Pixi-Bücher, die gehen immer! Ein letztes Highlight, das ich gezielt am Wochenende platzieren werde: Holzperlen zum Auffädeln – dann können die Kids Ketten basteln und ich in Ruhe meinen Kaffee schlürfen und zuschauen.

Eine frohe Adventszeit euch!

 

Text – Stefanie Luxat

Fotos – Privat

22 Comments

  1. Antworten Carolin 13. November 2018 um 07:58 Uhr

    Das sind ganz wunderbare Ideen. Ich habe noch keine Kinder, aber mein Freund und ich (beide 30 und immer noch Lego-Fans, ehem)überlegen seit Monaten, ob wir uns eines dieser großen City-Häuser von Lego kaufen und es auf 24 Schritte aufteilen und uns so einen Adventskalender schenken. Mein Problem ist nur, was man danach mit dem Ding macht, denn Platz zum Hinstellen haben wir nicht wirklich und es einfach wieder wegzupacken, finde ich dann auch rausgeschmissenes Geld. Falls dir da noch eine Idee einfällt, immer her damit. Dir eine schöne Woche!

  2. Antworten Lilli 13. November 2018 um 08:39 Uhr

    Liebe Steffi, auf diesen Blogpost habe ich schon gewartet und freue mich jetzt schon auf den Post von Dir und Xenia bei Dir zu Hause 🙂 Das sind wieder so schöne Ideen, die Ihr hier gesammelt habt – danke auch an Daria, Xenia und Andrea. Ich habe letztes Wochenende den Adventskalender für mein Patenkind (3 Jahre) gebastelt und es hat mir riesigen Spass gemacht, guter Tipp für schöne kleine Kindergeschenke, preisgünstig und aus Holz, bzw. schönem Material ist auch der Søstrene Grene Laden, früher nur in Dänemark jetzt auch vor der Haustür in Hamburg und Berlin. Hier gibt es nette Kaleidoskope und ein Holzmemory, dass sich auf mehrere Türchen verteilen lässt. Ich schenke dann den Adventskalender quasi als Weihnachtsgeschenk und tue dann ab und an etwas ‘größeres’ rein. Guter Tipp ist die Karussellfahrt, die nehme ich noch auf, danke. Ich schenke dem Patenkind noch einen Kindertheaterbesuch und packe die Karte ins Türchen. Nächstes Wochenende bastle ich für meine Eltern, Papa die geraden und Mama die ungeraden Tage, sie sagen immer, ist doch so viel Arbeit, ich nehme mir dann ein langes Adventswochenende mit Ihnen und wenn ich Ihnen den Kalender gebe, sind sie wie Kinder und haben etwas Pippi in den Augen und ich auch – gutes Gefühl. Mein liebster kommt zum Schluss dran, da halte ich es wie Xenia, ich hänge die 24 Tütchen um unseren Schrank und befülle sie aber erst nach und nach, das sieht man gar nicht 😉 Eine schöne Restwoche, danke auch für den Finanz-Post, ich schiebe ein Gespräch mit meinem Abteilungsleiter schon lange vor mir her, aber heute mache ich nen Termin, dank Dir Steffi, lg, Lilli

  3. Antworten Barbara 13. November 2018 um 08:47 Uhr

    Liebe Steffi,
    schöne Ideen, mußte aber auch sehr lachen! Meine beiden schon lange erwachsenen Kinder bekamen jedes Jahr den gleichen kleinen Adventskalender, der danach wieder für das nächste Jahr in den Schrank verpackt wurde. Das war jeden Morgen eine Freude – vor dem Öffnen zu überlegen, welches Bild wohl drin ist und ob man sich noch richtig erinnert!
    So kann man auch mit gaaanz kleinen Sachen Kindern Freude machen. Und irre nachhaltig!
    Grüße ins schöne Hamburg
    Barbara

  4. Antworten Jans Schwester 13. November 2018 um 08:52 Uhr

    Ohhh, ich liebe es, Adventskalender zu machen!!! Mein Mann hat Mitte November Geburtstag und bekommt traditionell einen tollen Adventskalender zum Geburtstag. Für meinen Sohn habe ich vor 10 Jahren einen extra Behang an die Treppe geschneidert, mit aufgenähten Taschen, die ich dann befüllen konnte. Die Nummern sind Buttons. Dieser Kalender gehört jetzt also sozusagen diesem Haus Mittlerweile ist mein Sohn 13, und er bekommt dieses Jahr seine Geschenke (Mangas von eBay Kleinanzeigen, Pflegeprodukte, coole Socken, Zeitschriften und Leckereien) in einem coolen weihnachtlich dekorierten Vintage Lederkoffer, wie mein Mann übrigens auch (die Koffer gehören bereits zu unserem Inventar). Und dann habe ich noch kleine Neffen und Nichten, die von mir statt Weihnachtsgeschenk je einen Adventskalender bekommen. Dafür habe ich das ganze Jahr auf Flohmärkten schon eingekauft. Bis auf ein paar Kleinigkeiten ist alles Second Hand. Da ist dann schon auch Plastik Quatsch dabei, wie Fili Pferdchen und so, aber ich finde das schon okay (in Maßen…). Aber vor allem gibt es kleine Büchlein, Malbücher, Stifte, Hörbücher, Spiele, Püppchen, Spielzeug Autos etc. (keine Süßigkeiten, das überlasse ich lieber den Eltern)
    An Mediathek Abenden wird dann nebenher alles verpackt und nummeriert. Für die Verpackung wird nix gekauft. Ich habe einen großen Fundus an tollen Papieren, wie z.B. Geschenkpapiere, die mir geschenkt wurden, Zeitschriften und Zeitungen etc. Mein Scannerblick sammelt ganzjährig Auch Schnüre und Bändchen… Dadurch werden die Kalender natürlich immer kunterbunt, und eher nicht so feierlich…aber die Kinder mögens Da ich die Adventskalender verschicken muss, kann ich die Geschenke natürlich nicht hängen oder so. Deshalb packe ich die kleinen Päckchen einfach in dekorierte Kisten oder Körbe, die danach einen Platz im Kinderzimmer finden. Die Eltern bekommen auch einen Kalender, allerdings zum Teilen, jeder “nur” 12 Geschenke. Auch dafür sammle ich das ganze Jahr Kleinigkeiten. Es geht bei den Kalendern ja vor allem um die Geste, und die Botschaft Und das macht mir selbst sooo viel Freude!!
    So, sorry für diesen Roman, aber ich mag das Thema, und ich habe mit großem Interesse den tollen Artikel gelesen, der mich schon inspiriert hat für nächstes Jahr. Denn die Kalender für dieses Jahr sind fertig (sorry, wollte mich nicht als Streber outen)
    Vielen Dank für Deinen tollen Blog und Insta Feed, und die Podcasts, und die Rabatte!!! Viele liebe Grüße, Kerstin

  5. Antworten Dörte 13. November 2018 um 08:58 Uhr

    Bei mir ist leider noch nix in Sack und Tüten. Natürlich bin ich immer spät dran, aber dieses Jahr fehlen mir jegliche Ideen. Meine Jungs sind 13 und 17. Sie freuen sich natürlich immer noch über Adventskalender. In dem Alter kann ich sie aber nicht mehr mit Stiften, Radiergummi, Schaumbad, Handcreme und Pixibüchern begeistern. Vielleicht ist das mit Mädchen anders!? Das mit der Schokoladenherstellung hab ich auch schon versucht. Nach dem Schmelzen und wieder in Förmchen gießen ist sie super temperaturempfindlich gewesen. Weiß leider nicjt, was schief gelaufen ist. Also, mein Gehirn arbeitet weiter auf Hochtouren. Ein bisschen Zeit ist ja noch.

    • Antworten Jule 13. November 2018 um 09:20 Uhr

      Liebe dörte, ich habe in den letzten zwei Jahren mich sehr beliebt gemacht bei meinen Jungs die dieses Jahr zehn und 14 sind: es gab Getränkepäckchen beziehungsweise kleine Fläschchen und Döschen. Konnte fast jeden Tag etwas Besonderes mit zur Schule genommen werden. Außerdem waren auch Chipstütchen beliebt. Jaja, ich weiß… Aber ehrlich: Vom Taschengeld kaufen sie sich das eh und Advent darf dann mal mal „geschlemmt“ werden. Als Jungsmutter hab ichs immer besonders schwer gefunden, ab 9 was Passendes „Kleines“ und „Bezahlbares“ zu finden.
      Gaaanz toll war unser Bücheradventskalender in der Kiste. Schöne Kuste und dazu über das Jahr gesammelte Flohmarktfundstücke in Bücherform. Der beste Adventskalender ever!!!

  6. Antworten Petra 13. November 2018 um 08:59 Uhr

    Ich habe 2 Kinder, aber den ganzen Zirkus um die Adventskalender versteh ich nicht. Kinder bekommen zu Weihnachten schon viel zu viel. Und dann werden sie auch noch in der Vorweihnachtszeit reichlich beschenkt. Der Nikolo kommt ja auch noch mit prallem Sack…

    Muss das wirklich sein? Da redet heutzutage jeder von Nachhaltigkeit und Minimalismus, aber wenn es um die Kinder geht, setzt dieser Gedanke aus…

    Für mich gab es früher einen stinknormalen Schoko-Adventskalender und für meine Kinder gibt’s auch heute nicht mehr. Aber wie die beiden sich freuen, ausnahmsweise schon in der Früh ein Stückchen Schoko naschen zu dürfen!

    • Antworten Victoria 13. November 2018 um 11:39 Uhr

      Ich finde, dass es bei einem Adventskalender darum geht die Vorfreude auf Weihnachten jeden Tag etwas zu steigern. Ich erinnere mich so gerne an das wohlige Kribbeln in der ganzen Adventszeit meiner Kindheit.
      Ich stecke in die Adventskalender meiner vier Kinder oft kleine Gutscheine die ihr Lieblingsgericht, einen Lieblingsnachtisch, ein Spiel oder ein Buch das alle gemeinsam lesen oder spielen beinhaltet.
      Auch ein Kinobesuch, ein Wusch auf dem Weihnachtsmarkt ist dabei. Für uns als große Familie ist es schön, dass jeder sich einmal etwas wünschen darf dem die anderen folgen müssen und wir so auch mehr gemeinsam unternehmen.

    • Antworten Tina 13. November 2018 um 19:33 Uhr

      Ich finde auch, das sind zweifelsfrei sehr schöne und kreative Ideen, aber dieses ständige Zuschütten der Kinder mit irgendwelchen Dingen feuert den ganzen Konsumwahn nur an, an dem unsere Gesellschaft eh schon krankt. Meine Tochter (5) freut sich jetzt schon total auf ihren jährlichen Schokoadventskalender. Nach mehr verlangt sie überhaupt nicht …

    • Antworten Fatima Weinbrenner 16. November 2018 um 17:15 Uhr

      Dem kann ich nur zustimmen. Ich verstehe es auch nicht, denn die Kinder freuen sich auch ohne so einen aufwendigen und kostenintensiven Kalender auf Weihnachten. Man steigert damit nur die Erwartungshaltung der Kinder. Meine 4 inzwischen erwachsenen Kinder waren immer glücklich mit einem Stück Schoki aus ihrem Adventskalender. Genauso wenig verstehe ich übrigens diese ganzen Gastgeschenkstüten beim Kindergeburtstag. Diesem Ritual habe ich mich auch verweigert, und kein Kind hat auf dem Nachhauseweg etwas vermisst.

    • Antworten Nina M. 22. November 2018 um 12:36 Uhr

      Danke, Petra, du sprichst mir aus der Seele!
      Ich habe seit einigen Jahren den Eindruck, dass das Thema Adventskalender immer mehr ausufert, bei Kindern wie bei Erwachsenen (Stichwort “Beauty-Adventskalender”). Ich sehe das sehr kritisch, weil Kinder mittlerweile ja ohnehin schon ständig größere Geschenke bekommen, ob das nun der Nikolaustag ist oder Ostern. Ich habe bisher noch keine Kinder, aber würde es mit ihnen genau so halten wie meine Eltern früher mit mir: zu Ostern und Nikolaus Süßigkeiten und zu Weihnachten einen ganz normalen Schoko-Adventskalender. Ich finde, gerade auch für Kinder ist es wichtig, zu lernen, dass man sich auch an Kleinigkeiten freuen kann, wie z.B. dem Stückchen Schokolade, das es ansonsten außerhalb der Adventszeit morgens nach dem Aufstehen nicht gibt.

  7. Antworten Andrea 13. November 2018 um 14:07 Uhr

    Sehr schöner Beitrag und mit vielen guten Tipps!
    Meine Kinder sind (10, 8 & 1)- also etwas ein Spagat mit der Befuellung (1 Kalender für alle, kann ich wärmstens empfehlen!). Und was vor 2 Jahren der totale Hit war, der ‘Giving & Receiving Advent Kalender’: ein Tag bekommt man was, ein Tag macht man was für andere (Müll im Park aufsammeln, Weihnachtskarte schreiben, Essen spenden etc.)
    Liebe Grüße aus Somerset von Andrea

    • Antworten Sara 13. November 2018 um 19:56 Uhr

      Wow, liebe Andrea, der Giving & Receiving Kalender ist für mich die aller schönste Idee und noch dazu eine wunderbare Weihnachtsgeste. Danke!
      LG, Sara

  8. Antworten Ninja 13. November 2018 um 16:02 Uhr

    Bei uns sind (warum auch immer) gerade Filly-Pferde en vogue – da ich aber keine Lust hatte, in doofes Plastikspielzeug zu investieren, der Lütten aber ne Freude machen wollte, gibts alles Secondhand über Ebay Kleinanzeigen. Dazu ein bisschen Schokolade in den jährlich wiederverwendbaren Adventskalender von Ferm Living und sie wird jeden Tag ausrasten vor Freude!

  9. Antworten Tine 13. November 2018 um 17:42 Uhr

    Hallo, bei uns gibt es schon seit Jahren etwas Größeres von Lego. Der Karton wird dann in 24 Teile in Reihenfolge”portioniert”, da sitzen mein Mann und ich dann schonmal 2 Stunden abends zusammen und haben Spaß. Die Anleitung kommt immer mit etwas Süßkram in die erste Tüte, der Überraschungsfaktor ist damit natürlich überschaubar, aber meine Tochter kann es morgens nicht erwarten, weiter zu bauen. An Heiligabend ist dann alles fertig und sie hat sich bislang immer total gefreut. Die Kalender mit den ganzen Kleinigkeiten, die ich auch schon gebastelt habe, kamen mich fast genau so teuer und haben nicht für so eine Begeisterung gesorgt…LG, Tine

  10. Antworten Binnur 13. November 2018 um 19:00 Uhr

    also, ich habe dieses Jahr zum ersten Mal nach 12Jahren (!!!) einen fertigen Kalender bei Eurer Aktion von Junique gekauft 🙂 ich bin mal gespannt, wie der ankommt!!! Ansonsten habe ich immer nach den Sommerferien eine geheime Stelle, wo ich Kleinigkeiten gesammelt habe, immer wenn meine Tochter etwas gesagt hat, gleich umgesetzt, sodass ich meistens eher Zuviel auf dem Zettel hatte…dann war noch etwas für X-mas übrig.

  11. Antworten Isabelle 14. November 2018 um 13:34 Uhr

    Hallo, Danke für die vielen schönen Ideen!
    Mich würde interessieren wo es die schönen Papiertütchen von Xenia gibt?
    Liebe Grüße

  12. Antworten Marie 14. November 2018 um 13:58 Uhr

    Uiiii, wie klasse!!! Bin mal gespannt, ob ich noch einen vor dem 1.12. hin bekomme oder die Euphorie doch mal wieder größer war 😀 Jetzt aber noch eine Frage zu der Schokolade. Ich fand das mit der “[…] Schoki ganz im WLKMNDYS Style zu zaubern […] Schokolade langsam schmelzen (in der Packung ist eine Anleitung mit tollen Tricks und Tipps […])” irgendwie nicht!?! Was für eine gute Schoki und wo gibts die mit Anleitung in der Packung?!? Vielen herzlichen Dank und los geht die bunte Bastelei…

  13. Antworten Kirsten 14. November 2018 um 18:47 Uhr

    Bei uns wird es dieses Jahr zum 1. Mal seit laaanger Zeit keinen Adventskalender mehr geben, nachdem meine 3 (13, 16,19) letztes Jahr schon meinten, “Mami, das brauchst du nicht mehr zu machen..” Schon schade, aber alles hat seine Zeit!
    Nächstes Jahr wird meine große Tochter ins Studium in eine andere Stadt gehen und dann werde ich ihr als Erinnerung an zuhause aber ganz sicher wieder einen Kalender machen!
    Bei uns gab es übrigens immer nur 1 Kalender für 3 Kinder. Ich wollte keine 72 (!!!) Päckchen packen und habe mir dann für jedes Kind 8 Päckchen überlegt (jeweils 4 kleinere u. 4 größere Sachen). Diese Methode hat sich sehr bewährt, weil nach 3 Tagen die Freude wieder Etwas zu öffnen umso größer war! LG Kirsten

  14. Antworten Nina 15. November 2018 um 14:12 Uhr

    Bislang recht bewährt bei uns als Verpackung:
    – rechtzeitig gesammelte schöne Keks-/Bonbon-Verpackungen/Streichholzschachteln etc, einfach noch Geschenkband und selbstgemalten Nummernanhänger dazu, dann in schönen flachen Korb legen oder mit Powerstrips an eine Säule/Wand in der Wohnung…
    – Dieses Jahr wird die Advents-Papp-Seilbahn von „Roadtyping“ getestet (https://shop.roadtyping.de/de/adventskalender-gondel.html), mal schaun.

    Sehr beliebt als Inhalt bei den Jungs (3&7):
    – Badekugeln mit Überraschungsfigur („Tinti Zauberbad mit Schwammfigur“ – relativ billig & verschwindet von selbst 🙂 )
    – Weihnachtstattoo (zB von MeriMeri)
    – Taschenwärmer (1€ bei Rossmann/dm)
    – 20/50 Cent für die Spardose
    – Gutschein für „Wochenendfilm aussuchen dürfen“
    – so am 22.2/23.12. ein Buch, das dann über die Ferien vorgelesen wird
    – Schokokugel
    – Mini-Bücher (mit den Payback-Punkten bei Thalia-Online bezahlt 🙂 )

  15. Antworten Ka 16. November 2018 um 19:45 Uhr

    Ich habe mir als ich meine Arbeitszeit auf 100% erweiterte (bin Mutter von drei Kindern) für Anfang November in den Kalender geschrieben „Legitimation für gekauften Adventskalender. Einfach nur online bestellen“ 😉 weil ich mich selbst kenne und weiß wie schnell ich mir selbst Druck mache, einen Mega aufwendig selbst bestückt und gebastelten Kalender für drei Kinder produzieren zu müssen. Ich frage die Kinder nun welche Kalender sie sich wünschen, bestelle 2x Lego für die Kerle und einmal Kosmetik für die junge Dame und freue mich jeden Tag daran wie sie sich freuen. Auch das kann Weihnachtszauber sein, sich einfach gar keinen Stress zu machen.

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