10 Dinge für gute Laune:

Ein guter Spruch, ein guter Film, Wurfprämien…

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1.) Unsere Discoqueen, is klar. Neu dazu gekommene Spitznamen sind: Knurrhahn. Milchdracula. Würmchen. E.T.. Wunder. Monster. Mäuschen.

2.) Das neue “Be happy, it drives people crazy”-Poster von Juniqe (39 Euro). Nicht unbedingt wegen der anderen Leute, sondern weil glücklich sein einen frei macht, unabhängig und niemand einem diesen Zustand wegnehmen kann, es sei denn, man lässt es zu. Und daran erinnert mich dieses Poster.

3.) Die Dokumentation “Mademoiselle C.” über Ex-Vogue-Chefin Carine Roitfeld. Kann man z.B. über Itunes anschauen. Es zeigt den beruflichen Neuanfang einer starken Frau, die sich auch nicht bremsen lässt, wenn alte Weggefährten ihr versuchen große Steine in den Weg zu schmeißen. Und die den Anspruch hat, Neues zu kreieren, die gelangweilt ist von schon da gewesenem.

4.) Der Film Vaterfreuden von und mit Matthias Schweighöfer. Ich dachte, der sei nicht wirklich lustig und die Geschichte kam mir von einem US-Film  sehr bekannt vor, aber dann haben wir ihn geschaut und heidewitzka hab ich gelacht. So doll, dass unser Kind auf meinem Bauch Trampolin gesprungen ist – ohne etwas dafür zu tun.

5.) Die vielen hübschen Geschenke zur Geburt unserer Tochter. Zum Beispiel diese tollen von Anne, die den großartigen Kinderladen tiny in Berlin betreibt: Hose von meiner neuen Lieblingsmarke tiny cottons. Von denen haben wir bereits eine Decke, die unglaublich kuschelig ist. Mütze von macarons, ebenfalls eine meiner Lieblingsmarken für Kinder, ein hübsche kleine Kette und die schöne “It’s a girl”-Karte von hellopetersen. Genau mein Geschmack, herzlichen Dank!

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6.) Mein neues Leben mit Kind mit den kleinen Dingen, die ich im alten Leben ohne Kind so liebte, Stück für Stück zu kombinieren. Sprich: Einen Maniküre- und Pediküre-Termin haben können und dabei ganz entspannt die Vogue blättern (während der Gatte das Kind um den Block schiebt). Blumen kaufen (während Vater und Kind im Fluchtwagen vor der Tür chillen). Sich einen Kaffee to go im Lieblings-Kaffee-Laden holen (bzw. der Mann holt, während ich im Auto stille). Dinner mit Freunden (während sie entspannt im Kinderwagen schläft). Klappt noch nicht jeden Tag. Aber jeden Tag ein bisschen mehr davon. Und das tut so gut, weil so viele doch zu sagen pflegen: Mit Kind ist nichts mehr wie davor. Wie schrecklich wäre das denn? Ich arbeite am Gegenbeweis.

7.) Unseren Sommerurlaub 2015 gebucht zu haben. Irre spießig, aber auch so herrlich, weil es jetzt fast ein Jahr Vorfreude gibt. Auf zwei Wochen Mallorca mit tollen Freunden in einer großartigen Finca. Den Frühbucher-Tick hab ich von meinen Eltern geerbt. Sie mussten wegen der Ferien immer schon früh buchen, haben als wir klein waren Bilder unserer Urlaubsziele ausgedruckt und in der Küche an die Pinnwand gehängt. So dass wir sie jeden Tag sahen und uns freuen konnten. Genau das werde ich jetzt auch machen!

8.) Nach Wurfprämien Ausschau zu halten. Ich dachte, ich schenk mir einfach selbst auch noch eine. Preislich sollte sie so weh tun wie die Geburt, haha! War doch nur Spaß! Wobei… Ich muss da bei Google nur mytheresa.com und Chloe eingeben, dann geht das Motto sehr schnell auf.

9.) Sommer- und Strandsehnsucht. Nach drei Wochen Wochenbett sehne ich mich nach Sonne und Strand. Bisher haben wir es nur ins Strandbad Wedel geschafft, aber immerhin. Der Ipanema ist da ein Hit. Die Leute, die man beim am Strohhalm ziehen beobachten kann, sind es teilweise auch.

10.) Die Unterstützung toller Zeitschriften wie Myself und ELLE für meine beiden Bücher Wie eine Wohnung ein Zuhause wird und Wie sag ich’s meinem Mann? Über das Zusammenleben mit einer anderen Spezies. Die Myself schrieb zum Beispiel…

Myself

Und die ELLE…

ELLE 2

Danke, Danke, Danke!!!

Und was macht dir gerade gute Laune?

Steffi

 

27 Comments

  1. Antworten Johanna 18. August 2014 um 08:05 Uhr

    guten morgen,Steffi, gute Laune habe ich bekommen,als ich
    deinen neuesten Post gelesen habe….wunderbar…
    einen tollen Tag wünscht dir Johanna

  2. Antworten Judith 18. August 2014 um 08:47 Uhr

    mir macht der heutige sonnenschein gute laune und die aussicht auf unseren kurzurlaub nach italien nächste woche. genauso wie du hab ich auch schon dringend sehnsucht nach sonne und strand und meer.

    aber zu deinem punkt 6) wie schrecklich wäre es, wenn mit kind alles genauso wie davor wäre?! ich denke, du meinst, dass trotz kind alles möglich ist. das nämlich ganz sicher!
    aber so wie davor ist das leben nie wieder. gottseidank 🙂

  3. Antworten QueenLiz 18. August 2014 um 08:54 Uhr

    Heiii, schön! Freut mich, dass es Euch so gut geht! Milchdracula ist ein suuuper Kosename! 😀 Ich kann grad gar nicht sagen, was genau mir gute Laune macht… irgendwie das Leben! Nachfreude übers Alpentestival in GaPa, Regenpausen, Waldpaziergang mit anschließenden Genießen von Brennnessel – Suppe, Schmökern in ‘Elizabeth auf Rügen’ von Elizabeth von Arnim, Vorfreude auf geplante Wanderungen im Herbst,…. und und und! Liebe Grüße! Liz

  4. Antworten Monika Neufeld 18. August 2014 um 09:12 Uhr

    Schön, wie du dein Leben mit Kind beschreibst und schön, dass du das so gut wuppst.
    Das wird sicher nicht allen jungen Müttern so gehen, und auch ich erinnere mich sehrrrrr dunkel, dass mich das leben mit einem Neugeborenen in den ersten Wochen ziemlich umgehauen hatte.
    Aber dein post soll ja gute Laune machen, und das bringst du gut rüber mit deiner positiven Lebenseinstellung.
    Am meisten habe ich über die neuen Kosenamen geschmunzelt, Milchdrakula, herrlich!!:-)))
    Was mir gute Laune macht?
    In 10 Tagen geht es auf nach Santorini, juhu!!
    Auch schon laaannngggeee gebucht, und immer mit großer Vorfreude dran gedacht und jetzt geht es bald los! Juhu!
    Hab es weiter nett und richtig: Es gibt ein Leben mit Kind!
    LG,
    Monika

    • Antworten Steffi 18. August 2014 um 13:09 Uhr

      @Monika Neufeld: Liebe Monika, immer wupp ich das auch nicht gut mit unserer Kleinen, ist ja auch erst Anfang der vierten Woche. Natürlich habe ich auch Momente, in denen ich ratlos war/bin. Aber das sind eben Momente, so ist nicht das ganze neue Leben. Und das finde ich so beruhigend. Weil diese ständigen Miesepeterkommentare à la “es wird alles anders”, “nichts wird mehr sein wie vorher”, “verabschiede dich von deinem alten Leben” et cetera haben mir wirklich Sorge gemacht. Und jetzt zu sehen, dass die Quatsch sind, dass man sehr wohl, sein altes und neues Leben kombinieren kann und nicht alles anders ist und vor allem das “anders” nicht schlimm, sondern vor allem sehr schön ist, ist sehr beruhigend. Für das, was einem wichtig ist, das einem sehr gut tut, findet man durchaus auch im neuen Leben Zeit und Platz. Damit möchte ich gern Frauen beruhigen, die sich haben ähnlich kirre machen lassen wie ich. Unser Start ins neue Leben war auch wild. Und ich war dankbar über Freunde und die Familie, die sagten: “Ja, das ist jetzt erstmal wild, aber dann lernt ihr täglich Schritt für Schritt kleine Tricks, wie das für euch gut klappt alles. Und über den Rest lacht ihr einfach herzlich!”. In diesem Sinne, alles Liebe, Steffi

  5. Antworten Sabine 18. August 2014 um 09:25 Uhr

    Ha ha, gute Laune macht mir gerade die Erinnerung an an die Kosenamen, die wir in den ersten Tagen und Wochen für Jakob und Karlo hatten: Milchi Milchbart, Motte, der Schuh (keine Ahnung wo das herkam, hat sich bis heute gehalten…) Zaubermaus und Schaluppe. Die anderen fallen mir auf Anhieb nicht ein. Ist halt doch schon lange her irgendwie.
    Ganz liebe Grüße an Deine zauberhafte Familie!

    • Antworten Steffi 18. August 2014 um 13:43 Uhr

      @Sabine: Motte – vielleicht weil nachtaktiv? Sind Motten nachtaktiv? 🙂 Ich glaub, so hab ich unsere Tochter auch schon genannt! Es fallen einem so viele Namen ein beim Herumtragen und Versuch vom Schreien abzulenken, oder? Ich versuch gerade eine Liste für ihr kleines Tagebuch zu führen. Ich weiss gar nicht, wie meine Eltern mich damals genannt haben, muss ich unbedingt mal fragen! Herzliche Grüße an deine entzückende (Urlaubs-?) Familie, Steffi

  6. Antworten Beate 18. August 2014 um 09:27 Uhr

    Ach schööön. Mich freut es auch so sehr, dass es Euch gut geht. Das mit den Kosenamen kenne ich nur zu gut, bei uns waren es anfangs: Murgelmops, Zuckerschneckchen, LittleNervensäge… jetzt ist es gerade Nacktschnecke. Als es so heiß war haben wir Tim einen ganzen Tag nur mit Windel über die Wiese robben lassen – seit dem ist er unsere kleine Nacktschnecke :). Ansonsten machen mir meine Hochzeitsvorbereitungen (+dein Buch) immer noch gute Laune. Ich bastel jeden Tag ein wenige an der Deko, schreibe Briefe (jeder der 100 Gäste bekommt einen Brief als Tischkarte, im Stil von “Weißt Du noch damals…”), puhhh da kommt ganz schön was zusammen. Und auch das Proben für unseren Hochzeitstanz macht mir Freude – ein Medley unserer Konzertbesuche der letzten Jahre: Keane, Robbie Williams, Tori Amos, Roxette, Ärzte, Milow, Seeed, Grönemeyer, Jack Johnson, Fanta4 – eine wilde Mischung. Dann macht mir noch mein neu entdecktes Waffeleisen Freude, der tolle Blumenstrauß von meiner Mama und gerade mein Zweitfrühstück mit Kaffee und Keks (Baby schläft). Weiterhin alles Liebe für Euch Drei!

    • Antworten Steffi 18. August 2014 um 13:12 Uhr

      @Beate: Haha, little Nervensäge ist gut! Den werde ich mir borgen! Und deine Brief-Idee ist ja der Knüller, da werden alle Gäste sicher hin und weg sein! Der Aufwand wird sich bezahlt machen! Und großartige Idee auch für den Hochzeitstanz – Mensch, das wird eine super Hochzeit!! Viel Spaß auch beim Zweitfrühstück, Kekse sind eine top Idee, werde ich auch gleich machen! Herzliche Grüße, Steffi

  7. Antworten Susanne G. 18. August 2014 um 12:00 Uhr

    Hallo Steffi,

    toll, dass es dir bzw. euch so gut geht!
    Soll ich dir eins meiner tiefsten, dunkelsten Geheimnisse verraten?
    Genau wegen deines Punktes No. 6 möchte ich eigentlich keine Kinder. Man hat sich viele Jahre durchs Studium gequält, die Karriere läuft eigentlich erst mit Ende 20 so richtig an und dann ein Kind? Ein Kind, das alles ändert?
    Nichts ist so wie es vorher ist? Man ist nicht mehr Frau sondern nur Mutti?
    Oh jee… Nein, das möchte ich nicht.

    Daher meine Bitte: Bleib UM GOTTES WILLEN dran und beweis mir das Gegenteil! 🙂

    Die allerliebsten Grüße und – stay awesome!
    Susanne

    • Antworten Steffi 18. August 2014 um 13:49 Uhr

      @Susanne G.: Liebe Susanne, ich weiß, was du meinst. Aber ich kann dich schon jetzt beruhigen: es ist überhaupt nicht so schlimm wie das viele darstellen. Es ist eigentlich gar nicht schlimm. Das Wort schlimm sollte man in dem Zusammenhang gar nicht benutzen! So! Es ist nämlich schön! Schön zu sehen, wie überraschend einfach das meiste geht, weil man ja doch genau dafür gemacht ist – Kinder zu bekommen, eine Familie zu sein. Das meiste kann man ganz intuitiv. Und selbst wenn mal alles schief zu gehen scheint und niemand eine Lösung weiß – selbst dann ist alles gut, weil immer alles wieder gut wird und dann fühlt man sich ein bisschen wie ein Superheld! Weil man eine schwierige Situation gemeistert hat. Also: Hab keine Angst, dass du dein altes Leben verlierst! Du bekommst noch ein neues, ganz tolles dazu und dann schaffst du dir einfach die allertollste Mischung aus beiden! Das geht, trust me! Herzliche Grüße! Steffi

  8. Antworten Tina 18. August 2014 um 13:30 Uhr

    In dem Beachclun in Wedel waren wir auch letztens! Und mussten mal wieder feststellen, was für erbärmliche Lästerschwestern wir doch sind 😉 Dort wird einem aber auch einfach soviel Material geboten… ;)))

    • Antworten Steffi 18. August 2014 um 13:45 Uhr

      @Tina: Oh man, ich weiß leider genau was du meinst! Ich kam vor lauter gucken und kommentieren nicht dazu die Gala zu blättern! 😉 Waren bei euch etwa auch die Silikon-Schwestern am Start, die alle fünf Minuten ins Wasser gelaufen sind, Zeh rein, zurück, Bikini richten, wieder Richtung Wasser? 🙂

  9. Antworten Gabbels 18. August 2014 um 13:44 Uhr

    Liebe Steffi,
    auch mir macht Dein Punkt Nr. 6 und Dein Kommentar von 13:09 Uhr gute Laune. Ich finde es furchtbar, wenn alle sagen “Mit Kind wird alles anders, Ihr werdet Euch schon noch umkucken, …” Klar ist da ein Kind, das von uns abhängig sein wird bis es alt und grau ist und wir sind dafür maßgeblich verantwortlich und ja, es wird sich vieles ändern. Aber wie arm sind bitte jene Menschen, die ihr “altes Leben” für das Kind/die Kinder völlig über Bord werfen? Nicht mehr in der Lage sind, mal nen Kaffee mit einer Freundin trinken zu gehen, die keine Kinder hat, auch mal spontan einen Tag ans Meer/ins Grüne zu fahren, einfach Dinge zu tun, die sie auch früher gemacht haben – und die auch mit Kind wunderbar zu machen sind? Von dem her: Alle vier Daumen, die ich grade besitze, hoch für Deinen “Gegenbeweis”! Ich schließe mich dem im November an 😉
    Liebste Grüße und alles Gute (und Glückwunsch zu Glückspunkt 10 🙂 )

  10. Antworten Claudia 18. August 2014 um 14:09 Uhr

    Erstmal herzlichen Gückwunsch zur kleinen Discoqueen! 🙂
    Wenn man so liest, wie du mit Kind durch die Gegend tingelst, um Kaffee zu schlürfen oder ein paar Blumen zu kaufen, klingt das herrlich entspannt und nach einem guten Umgang mit dem Mutter-sein. 🙂 Vielleicht musst du da mal deine Tipps hier zum besten geben. Dann werde ich diese an meine Freundin weiter leiten, die sich eher eingeigelt hat und nicht so entspannt ist, als Jungmama. Was natürlich schade für alle Freunde ist, die sie mal wieder treffen wollen.

  11. Antworten Nina 18. August 2014 um 14:31 Uhr

    Hach, so ein Baby bringt immer so eine Gemütlichkeit ins Haus, beneide Dich gerade, hätte ich auch gerne nochmal! Versuche gerade meinen Mann zu überreden…aber 4 sind ihm genug

  12. Antworten Julie 18. August 2014 um 14:51 Uhr

    Liebe Steffi,

    wie schön, dass es dir gut geht. Ich schließe mich Susanne G. an. Mir machen solche Kommentare auch viel Angst. Da hat man schon vorher gar keine Lust, ans Kinderkriegen zu denken, wenn einem alles so schwarz gemalt wird! Dass nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen ist und sich das Leben mit einem Kind ändert, ist wohl jedem klar.

    Beweise es uns 🙂

    Liebe Grüße,
    Julie

  13. Antworten Maria 18. August 2014 um 17:17 Uhr

    Liebe Steffi,

    das ist schön, dass das Leben zu dritt gut läuft – deinen Gegenbeweis kann ich nur voll unterstützen. Uns ist es mit den bösen Prophezeiungen nicht anders gegangen.
    Klar, es gibt unterschiedliche Typen von Kindern und auch von Eltern – Aber mit unserem Kleinen kriegen wir das nun seit über einem Jahr sehr gut hin. Phasenweise mal besser und mit vielen Unternehmungen, mal mehr zuhause. Das Gefühl, etwas für unser Kind aufgegeben zu haben, haben wir überhaupt nicht.

    Und jetzt: Blogrunde beendet, jetzt ist das gerade noch friedlich spielende Kind wieder an der Reihe 😉

    LG Maria

  14. Antworten Nina 18. August 2014 um 20:43 Uhr

    Liebe Steffi,
    das ist wirklich ein schöner Post, deshalb muss ich jetzt unbedingt endlich mal kommentieren! Meine Kleine ist jetzt gut 4 Monate alt. Natürlich ist die erste Zeit etwas nervenaufreibend, weil alles so neu ist. Aber ich bin mit einem verhältnismäßig pflegeleichten Baby gesegnet (das ist mir schon bewusst) und wir versuchen unser Leben weitestgehend auch so weiterzuleben. Wir sind die ersten Tage nach dem Krankenhaus direkt in unsere Lieblingseisdiele und den Biergarten um die Ecke. Natürlich sitzt man vielleicht eher mal 1-2 Stunden dort statt 4-5 und trinkt Apfelschorle statt Bier, aber hey, das ist auch super. Wir fahren weg, gehen zu Festen, sitzen im Biergarten, gehen frühstücken. Alles ist ein bißchen anders, aber letztlich tun wir immer noch genau das, was wir lieben. Und solange die Kleinen noch im Wagen liegen und mal ein bißchen im Arm, ist das auch kein Problem. Ich hatte durchaus meine Anfangsschwierigkeiten, aber man muss sich einfach auch selbst an die eigene Nase packen und nicht ängstlich sein. Ich begleite Dich bei Deinem Gegenbeweis 🙂

    Der Plan war immer, dass unsere Kleine in unser Leben dazustößt und wir es von nunan zu dritt genießen. Nicht, dass wir unser Leben aufgeben und sich alles nur noch ans Kind anpasst. Glaube, da hat auch sie am meisten Spaß! Und bislang läuft es so auch wunderbar 🙂
    Weiterhin alles Liebe
    Nina

    • Antworten Susanne G. 18. August 2014 um 22:51 Uhr

      “[…] dass unsere Kleine in unser Leben dazustößt und wir es von nunan zu dritt genießen.” – ein toller Plan und wundervoll gesagt. Das merke ich mir, vielleicht wird es ja auch mal mein Mantra. 🙂

      • Nina 19. August 2014 um 10:20 Uhr

        Das freut mich. Meines ist es nämlich geworden. Es muss ja auch nicht jeder Kinder bekommen, aber es ist definitiv wundervoll. Ich hab mir das alles viel schlimmer vorgestellt in den ersten Wochen. Ist es Glück? Ist es Lebenseinstellung? Keine Ahnung. Manchmal muss man ein bißchen mutig sein und ins kalte Wasser springen…aber es lohnt sich und das eigene Leben bleibt so erhalten. Schließlich will ich doch meiner Tochter zeigen, was MEIN Leben wunderbar macht und ihr die gleiche Lebensfreude vermitteln. Also nicht aus Angst keine Kinder bekommen!

  15. Antworten Stefanie von Schön & Gut 18. August 2014 um 20:59 Uhr

    Liebe Steffi,
    es ist toll, wenn eine junge Mutter das Leben mit Kind so entspannt sieht und wenn es das wohl auch sein kann. Wer weiß, vielleicht klappt das auch nur bei dir, du bist ja schon sehr cool 😀
    Aber egal, das mit den Kindern steht hier noch nicht zu Debatte. Aber deine Glücklichmachdinge sehr wohl. Vor allem der Print hat es mir angetan. Schließlich ist es nicht Schicksal, ob es uns gut geht oder nicht. Wenn ein Zustand Sorgen macht, kann man ihn ändern. Und wenn das nicht geht, muss man lernen ihn zu akzeptieren. jaja, rede nur.
    Aber es ist so. Andere Möglichkeit habe ich bisher noch nicht entdeckt 😀
    Liebe Grüße,
    Stefanie

  16. Antworten Katrin 18. August 2014 um 21:35 Uhr

    Steffi, du bist einfach grossartig …mein Babygirl ist jetzt 8 Tage und ich kann das Glücksgefühl quasi durch Deine Bloggeinträge der letzten Wochen so mitfühlen. Habe gerade die Karte ” its a girl ” bestellt und werde sie im Zimmer auhängen…Danke für Deine Art zu schreiben und immer neue Inspiration. Du bist toll…alles Liebe für Euch 3. Katrin

    • Antworten Steffi 19. August 2014 um 11:49 Uhr

      @Katrin: Herzlichen Glückwunsch liebe Katrin!! 8 Tage, wie toll!! Da kommt mir mein dreiwöchiger Wurm ja schon total alt gegen vor! Alles, alles Liebe für euch und wie schön, dass es bei dir auch so schön entspannt klingt! Herzliche Grüße, Steffi

  17. Antworten Birgit 19. August 2014 um 17:47 Uhr

    Hey Steffi, mir macht gerade Laune, dass ich nach einem Festemarathon endlich wieder Ruhe im Haus hier habe :0)
    Es ist zwar immer ganz toll, wenn das Haus mächtig voll ist, man mit Arbeit und Vorbereitungen tot geschmissen wird, aber wenn sie alle weg sind und das Haus leer dann : ist’s auch wieder toll.
    Irgendwie weiß ich noch gar nicht, wie eure Maus heißt, oder hab ich hier irgend etwas verpasst und ich hab’s nur überlesen ?
    Ich wünsche dir eine tolle Restwoche und vor allen Dingen besseres Wetter zum Spazieren !
    Viele Grüsse von Birgit aus…

  18. Antworten Beate 20. August 2014 um 09:08 Uhr

    … übrigens gibts gerade das Crazy Poster (Nr.2) bei MONOQI im Design Sale. Nur als Info 🙂
    Schönen Tag Euch allen, wir haben heute Sommerfest in der Kita und das bei gefühlten 15 Grad Außentemperatur.
    Beate

  19. Antworten Anne 21. August 2014 um 21:34 Uhr

    Die Sachen von Tiny Cottons liebe ich auch!!! Leider machen sie Ihrem Namen alle Ehre, denn sie sind nämlich wirklich tiny. Wenn unser Specht dann bitte noch lernen könnte, sich beim essen nicht immer so vollzukleckern, damit ich die Sachen auch mal länger als einen Tag anlassen kann, wäre alles prima;-)

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