Wonach ist dir heute?

1. Gimme some Glamour, please! 

Hello!!! Ich freu mich so wieder hier zu sein! Wie geht’s dir?

Unser Urlaub war schön, nur sehr wild. Dank unserer immer noch sehr kleinen (sehr süßen) Kinder, die sich ständig überall kopfüber runterstürzen, Wespen zu neuen Freunden machen und Schlaf für überbewertet halten. Es blieb also wenig Zeit für ähm Glamour. Also habe ich “Ja bitte!!!” gerufen, als die Modemarke Closed einen Tag nach unserem Urlaub zum Italian Dinner nach Berlin einlud, um zu erzählen, wie sie seit vierzig Jahren fair in Italien produzieren.

Einziges Problem: ich fühlte mich optisch eher zerstört als bezaubernd. Und auf solchen Events sehen alle bezaubernd aus. Weil es zum Job irgendwie dazugehört. Und auch, weil es Spaß macht, sich zurecht zu machen. Gott sei Dank bot Closed an, mit einem Outfit auszuhelfen und mir fiel ein, dass ich von einem nigelnagelneuen Haare-/Make-Up-Service namens muui Beauty gehört hatte, der einen Zuhause, im Hotel, wo auch immer für was auch immer zurecht macht. Den bestellte ich für einen “Natural Undone”-Look  ins Hotel und in Verbindung mit dem Outfit von Closed befand ich mich in der schnellsten und schönsten Reha aller Zeiten.

 

Aufmerksame Leserinnen denken jetzt wahrscheinlich – nicht Berlin ist arm und sexy, sondern wir sind es bald, wenn die Luxat, immer wenn sie in die Hauptstadt reist, tolles, teures Zeug entdeckt! Ich weiß, letztes Mal war’s Wolfgang, jetzt ist es Closed und auch noch ein Beauty-Service. Aber der Reihe nach:

Bei muui Beauty arbeitet eine ehemalige, sehr nette Kollegin und natürlich habe ich mit der gleich einen super Rabatt exklusiv für euch ausgehandelt: wenn ihr deren Haare- und Make-Up-Service, den es in Hamburg, München und Berlin (und bald auch in Köln, Düsseldorf und Frankfurt) gibt, buchen möchtet, bekommt ihr 20 % Rabatt (gilt für die ersten 20 Bestellungen eines Hair- und Make-Up-Stylings, also bitte schnell sein, wenn das spannend für euch ist – das Codewort ist “ohhhmhhh”).

Es war wirklich großartig, kein Glätteisen und sonstiges Beautygedöns einpacken zu müssen, sondern professionell zurecht gemacht zu werden, ganz nach meinen Wünschen, in die Anziehsachen zu schlüpfen und los.

 

Und das hatte ich an: Den Samtblazer Cox, so wie Samt-Loafer (gibt’s nicht online, aber in den Stores) und ein Top mit Spitze von Closed. Die Loafer kuschelten sich um meine Füße. Fühlten sich an wie meine Puschen daheim. Nee, noch weicher. Und natürlich viel glamouröser, besonders in dem coolen Senf-Ton. Oh Gott, ich bin so verliebt! Das Top verschaffte mir Luft an dem sehr heißen Tag in Berlin, gleichzeitig überdeckte der Blazer all meine gemeinen Mückenstiche. Das Outfit fühlte sich irre gemütlich und trotzdem glamourös an. Ich kann es nicht mehr hergeben, es kommt gleich neben Wolfgang in den Kleiderschrank. In meine “You make me happy”-Ecke. Irgendwie tut’s gar nicht so weh, den Sommer gehen zu lassen, wenn man schon etwas Hübsches für den Herbst hat.

 

2. Ich möchte Harvey Spector nicht heiraten.

Ein paar von euch haben es live bei InstaStories mitbekommen – am Morgen nach dem Closed-Event war ich arbeiten im Soho House. Die haben da sensationelles Frühstück und eine tolle Arbeitsecke. Von dort aus sah ich die überirdisch schöne Frau von Gabriel Macht (aka Harvey Spector aka Hauptdarsteller in der Serie “Suits”) an der Kasse: Jacinda Barrett. Um sicher zu gehen, dass es sich nicht um eine Halluzination handelte, fragte ich meine Freundin Marlene, die es nach einem langen Blick ebenfalls bestätigte.

Mir wurde ganz heiß.

Und dann wollte ich nur noch weg.

Schnellstmöglich. Meine Horrorvorstellung: Harvey kommt um die Ecke, viel kleiner als in meiner Fantasie (Das sind sie immer! Ich habe so viele Stars interviewt, sie sind IMMER viel kleiner als auf der Leinwand), in Sandalen und mit Schlapphutmützeoderwiedieheißen auf. Weil er die trägt, musste ich schon aufhören ihm bei Instagram zu folgen. Das bekam ich mit meiner Fantasie nicht zusammen.

“Häh?” fragte meine Freundin Alexa, die uns bei der Arbeit besuchen kam – “Du bist doch glücklich verheiratet!” Dass es darum ja nun gar nicht ginge, versuchte ich ihr noch schnell zu erklären. Das Motto ist eher: “Don’t kill my fantasy!” Weil: ich finde nur sehr, sehr wenige Stars hot.

Leider saß Nummer zwei auf meiner Hot-Liste eine Stunde später im Restaurant hinter mir: Samu.

Und schon saß ich im Zug nach Hamburg.

 

3. Adam Sandler ist bei uns eingezogen.

Den möchte ich auch nicht heiraten. Den finde ich toll, aber er steht nicht auf der Hot List. Der steht jetzt bei uns im Kinderzimmer. Oder liegt. Na gut, um genau zu sein, befindet sich seine Stimme im Kinderzimmer. Ach menno, na gut, seine deutsche Synchronstimme. Dank einer Leo Lausemaus-CD, die meine Tochter zum Geburtstag geschenkt bekommen hat von Freunden. Ich fragte mich, warum es so still im Kinderzimmer ist, bis ich hörte, was da vor sich ging. Adam Sandler erzählt einfach ganz entspannt Geschichten von der Lausemaus. Das klang so gut, dass ich mich mit zu den Kindern auf ihre Matratze gekuschelt habe und sogar (kein Scherz!) kurz weggenickt bin. Und wer Kinder-CDs kennt, weiß, eher rennt man schnell davon weg, als das man ratzt. Danke, Adam. Du darfst bleiben!

 

4. Endlich ist Herbst und das Handy rappelt.

Noch dies und dann ist auch mal Schluss mit Hollywood. Wenn im Herbst das Handy bimmelt freu ich mich besonders, weil das oft heißt, es ist eine neue Folge einer meiner vielen Lieblingsserien geladen und mein Staffelpass gibt mir kurz ein Zeichen.

Meine derzeitigen Serien- und Film-Lieblinge, die zurück sind oder Neuentdeckungen:

Odd Mom Out ist mit einer neuen Staffel zurück, Girlfriend’s Guide to Divorce ebenfalls, Grey’s Anatomy geht Ende des Monats weiter. This is us bringt mich immer noch jedes Mal so zum weinen, weil so wunderschön gemacht.

Neu entdeckt:

Was hat uns bloß so ruiniert – Heiß geliebter Film übers Eltern werden und sein. So ehrlich, berührend, traurig und schön zu gleich.

Dr. Foster – Eine Frau findet heraus, dass ihr Leben nicht ist wie es scheint. Kommt unaufgeregt daher und haut ein von Folge zu Folge immer mehr um.

Unreal – Die (fiktive) Backstage-Story zu Dreharbeiten einer Reality TV-Show wie Bachelorette. So hart, so gut, bestimmt soooo viel (erschreckend) Wahres dran.

Friends from College – Der Name verrät’s – College-Freunde treffen sich wieder und stolpern gemeinsam durchs Leben mit Ende dreißig/Anfang vierzig. Nett anzuschauen, für Fans von “How I Met Your Mother”.

Happy – In der Dokumentation macht sich der Grafikdesigner Stefan Sagmeister auf die Suche nach dem Glück in seinem Leben. Für Designliebhaber ein optisches Muss, für Glücksucher ebenfalls. Hab ich sehr gern angeschaut.

Life of Kylie – Die Jüngste aus dem Kardashian-Clan ist mittlerweile die erfolgreichste. Dank Beauty-Imperiums und jetzt auch eigener TV-Show. Es ist irre zu sehen wie irre ihr Leben ist. Und wenn man davon absieht, dreht sich bei ihr auch einfach nur alles darum, das zu finden, was sie happy macht.

 

5. So gute Bücher.

Diese zwei Bücher habe ich im Urlaub auf dem Handy gelesen. Was gut geht, da ich so ein neues Riesen-Handy habe. Senioren-Handy hab ich die früher genannt, jetzt liebe ich es sehr, weil es gleichzeitig ist, als hätte man den Kindle immer dabei. Also…

Option B. von Sheryl Sandberg.

Facebook-CEO & “Lean In”-Autorin Sherly Sandberg hat vor zwei Jahren ihren Ehemann tot im Fitness-Studio finden müssen. Wie sie die Trauer verarbeitet, mit ihren zwei Kindern weiterlebt und es geschafft hat, wieder daran zu glauben glücklich zu werden, erzählt sie zusammen mit Hilfe des Psychologen Adam Grant in “Option B.“. Es sind viele schöne Tipps drin, wie man mit dem Thema Trauer umgehen kann. Auch, wenn man selbst (noch) nicht betroffen ist, wie man anderen wirklich beistehen kann als nur zu sagen “Wenn ich helfen kann, melde dich jederzeit”. Das Leben ist ein Kommen und Gehen. Und Sandberg erklärt, wie man beides meistern kann. Ein Buch, das man für immer behalten möchte.

Muttergefühle von Rike Drust.

Das Buch “Muttergefühle, die Gesamtausgabe” von Rike Drust war eins der wenigen Bücher, die ich während der ersten Schwangerschaft gelesen und aus dem ich mir auch was gemerkt habe. Und zwar das 17 Uhr-Gefühl. Wenn der Tag mit Baby lang war und die letzte(n) Stunde(n) anbricht bis der Mann nach Hause kommt oder das Baby ins Bett. Die manchmal, besonders im Winter, hart waren. Darüber schrieb Rike in ihrem ersten Buch auch ein paar Sätze und fortan dachte ich sehr oft um die Zeit an sie. Jetzt hat sie eine Fortsetzung geschrieben: “Muttergefühle Zwei: neues Kind, neues Glück“, da sie mittlerweile zwei Kinder hat. Ich hab das Buch im Urlaub gebannt gelesen und mich an vielen Stellen wiedergefunden. Ich mag ihre Offenheit, ihren Humor und die große Portion Selbstironie. Ich habe diverse Sätze abfotografiert und an Freundinnen geschickt, die auch Mütter sind. Und das ist heutzutage ein sehr großes Kompliment.

 

6. So gute Frauen. Und zwei Männer.

Garance Doré

Ihr digitales Tagebuch, das sie auf Atelier Doré schreibt, berührt mich immer sehr. Sie hat in den letzten Jahren viel durchgemacht.  Hat sich entliebt und neu verliebt. Hatte mit Depressionen zu kämpfen, versuchte (erfolglos) schwanger zu werden und hat jetzt einen sehr inspirierenden, neuen Weg gefunden, damit fein zu sein. Sie nimmt einen beim Lesen mit auf ihre persönliche Reise von New York nach Los Angeles. Vom Fashionsgirl zur gereiften Frau. Sehr spannend.

 

Ari of course
Apropos Los Angeles – Ari Stippa von Primer & Laquer liebt Los Angeles und zeigt ihre Liebe jetzt in selbst designten T-Shirts. Gibt es über ihr frisch gegründetes Studio Marsans. Saucool. So wie Ari.

Apropos Ari – die schreibt ja auch schöne Beautystories für Journelles. Und Jessie verkündet diese Woche ebenfalls noch tolle News über ein ebenfalls supermutiges Projekt vor dem ich meinen Hut ziehe. Meine Schiebermütze. War nur Spaß. Schaut da mal (spätestens) Ende der Woche auf die Seite.

Mr X & Mister Spex (bezahlte Kooperation)

Apropos sich was trauen, das neue OhhhMhhh-Produkt wird nächste Woche fotografiert und ist dann Ende des Monats hier erhältlich. So aufregend! Weil, man kann es tragen. Ist nicht für die Wand, nicht für den Hals… und ein (sehr cooler) Mann mischt da mit. Uiuiuiui

Apropos gucken – ich brauche eine Brille. Also ich könnte auch weiter fröhlich raten, was in der Ferne steht, aber eine Brille würde doch langsam mal Sinn machen. Also habe ich mir zusammen mit Mister Spex eine schöne Geschichte ausgedacht, die gibt es hier ebenfalls noch diesen Monat und natürlich einen super Rabatt für euch. Da schau an!

 

7. Sachen gehen lassen.

Ich hatte es ja schon in meinem Beitrag vor den Ferien angekündigt – ich miste gerade wieder wie Bolle aus. Zum einen, weil die Kinder wachsen, zum anderen, weil ich in unserer Wohnung schon wieder umdekoriere. Das neue Esszimmer ist bald fertig, zeig ich euch hier noch im September, das Wohnzimmer habe ich parallel angepackt, weil ich… ach, das erzähle ich bald in Ruhe. Eine längere Geschichte. Also sammel ich gerade fleißig für den nächsten Online-Flohmarkt hier. Vielleicht schaff ich es noch diesen Monat, sonst spätestens Anfang Oktober. Vielleicht wollt ich ja auch alle mitmachen? Das hatten wir doch schon mal gemacht. Dann postet ihr einfach eure Links zu den Sachen, die ihr gern verkaufen möchtet an dem Tag ebenfalls. Wäre das was? Motiviert euch das auch zum Ausmisten? Dann machen wir ein festes Date aus!

Da fällt mir auf: oben im Bild sind noch zwei Beautyprodukte ohne die ich gerade nicht das Haus verlasse: zum einen der Highlighter von Glossier (schmiert man einfach auf die Wangenknochen, fertig), zum anderen mein Duft von Diptyque. Den Glossier-Highlighter habe ich geschenkt bekommen von einer Freundin, die gute Kontakte nach New York hat, aber man kann ihn jetzt ja zumindest schon mal nach England schicken lassen. Falls da jemand Verwandte hat. Oder Kollegen. Ihr wisst schon. Der Duft landete über einen Presse-Aussand Anfang des Jahres bei mir. Aufgesprüht und nie wieder weggelegt – “L’Ombre Dans L’Eau” heißt er. Duftet sensationell. Nicht zu süß, angenehm herb, aber doch sanft.

 

8. Your brain needs to shit!

Einer der wenigen glamourösen Momente war im Urlaub meine erste Erfahrung mit Meditation. Ich war so begeistert von einer Session, die ich mir gebucht habe, dass meine Freundin gleich das gleiche tat. Zu ihr sagte unser neuer Guru etwas Sensationelles:

Er: “Bei dir ist viel los, oder?” Sie: “Ja, zwei Kinder, Job, Mann, komme irgendwie nicht zur Ruhe.” Er: “Klar, kenn ich, bin auch gerade Vater geworden. Aber weißte was:

“Dein Hirn muss auch mal kacken können.”

Sie: “Bitte?” Er: “Es wird den ganzen Tag ununterbrochen gefüttert, da bekommt man schon mal Verstopfungen. Also gut, dass du hier bist. Ich zeig dir wie man kackt!”

Muah!

 

9. Lasst uns feiern!

Die Freundin, die jetzt keine Verstopfungsprobleme mehr hat, machte am nächsten Tag fleißig Häkchen hinter alles, was sie aktuell stresst. Zum Beispiel das Organisieren einer Kinderparty inklusive Einladung und Gedöns. Bei ihrer Recherche wie man das alles stressfreier machen könnte, fand sie die App Paperless Post. Kennt ihr die? Mit der kann man in Sekundenschnelle Einladungen basteln für jegliche Form von Festen, die screenshoten und per What’s App verschicken. Party!!!

 

10. Menschen, die sich wie Sonnenschein anfühlen.

… mit denen soll man sich umgeben. Hab ich bei Instagram oder Pinterest gelesen. Schöne Idee. Genau so soll sich das Leben anfühlen!

 

Und was macht dir gerade gute Laune? Ich bin gespannt! Ach ist das schön, wieder hier zu sein!

Herzlich,
Steffi

Fotos in Closed – Marlene Sörensen, Aufmacher-Bild – moi

  1. Kommentare zu diesem Artikel
  2. Kathrin 5. September 2017 um 01:51 Uhr

    Ach ich freu mich das du wieder zurück bist und das direkt mit so vielen Geschichten und guten Tipps.
    Ein Haare und Make-up Service der auch noch nach Hause kommt, das würde ich gerne mal ausprobieren, gerade vor einer Veranstaltung will man nicht noch erst irgendwo anders hin um sich stylen zu lassen, das wäre die perfekte Lösung , da freue ich mich wenn der Laden nach Köln kommt.
    “Dein Hirn muss auch mal kacken” der Spruch ist ja der Knülller , hab mich gerade mal kurz totgelacht, ich glaub meins hat auch Verstopfung (aber ist das nicht bei allen Frauen so?).
    Ich freu mich auf deine neuen Wohnungsveränderungen.
    Viele Grüße Kathrin

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    • Steffi 5. September 2017 um 16:00 Uhr

      @Kathrin: Wie schön, dass du zurück bist! Ja, weibliche Hirne scheinen zur Verstopfung zu tendieren. Im Gegensatz zu Durchfall bei einer anderen Spezies manchmal. 😉 Das schönte ist doch eine regelmäßige Verdauung, haha! Mal sehen, wie weit wir da mit etwas schweigen kommen. Ich forsche gerade im großen Stil. Meditation ist irgendwie mein neues Thema – ist das der Klassiker mit Ende dreißig? Irgendwie ist mir so… 😉 Herzliche Grüße, freu mich auf jeden Fall riesig, dass du hier wieder liest! Steffi

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  3. Kati 5. September 2017 um 21:34 Uhr

    Liebe Steffi, Hurra! möchte man laut rufen, sie ist wieder da! Ich kann nur zustimmen: Von dir zu lesen bringt wirklich Sonne ins Herz. Und ich bin jedes Mal ganz freudig aufgeregt, wenn ein neues “10 Dinge” erscheint, immer so inspirierend, ehrlich, witzig – die perfekte Mischung! Danke dafür! Und ja, bitte unbedingt einen längeren Artikel zum Thema – und wo ist noch mal die Erholung im Urlaub mit Kindern – mir ging es nämlich dieses Jahr genauso. Toll, dass du zurück bist!

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  4. julia I mintlametta 5. September 2017 um 23:04 Uhr

    Der Satz des Gurus. Der isses. Zwei kleine Kinder auch hier. So viel Gedankenmacherei über diese und all das andere da draussen. Der Satz kommt nun direkt notiert an den Spiegel. In die Leo Lausemaus-Diskussion könnte ich auch als halbe Expertin einsteigen. Und all das andere schöne, das dir gerade gute Laune macht, sauge ich dann einfach mal mit auf. Gepaart mit meinem Highlight der letzten (Sommer-) Tage. 3 Nächte an der Ostsee im Hotel “Strandkind”. Unglamourös aber voller Herzlichkeit. Absolut empfehlenswert! liebste grüße -julia

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  5. Julia 12. September 2017 um 22:54 Uhr

    Liebe Steffi, wenn ich doch jetzt nur wüsste, wie die Geschichte mit Samu weiter gegangen ist. Was er gegessen hat und wie groß er ist und mit wem er da war und wieso du da den Zug nicht verpasst hast Der Finne steht nämlich auch auf meiner Hotliste Gaaanz weit oben. Jetzt bloß nicht die Träume zerstören …. Liebe Grüße, Kind schläft, Mutti gleich auch

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    • Steffi 13. September 2017 um 09:34 Uhr

      @Julia: Liebe Julia, alles was ich von ihm gesehen habe war sehr hot – so wie in unseren Träumen! 🙂 Er saß da unspektakulär mit einem Manager-Typen (nur geschätzt optisch) – also alles top! 😉 Schlaf schön! Herzlich, Steffi

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  6. Heike 13. September 2017 um 07:44 Uhr

    Liebe Steffi,
    wir sind letzte Nacht aus Korsika heimgekommen und auf der sehr langen Fahrt habe ich krampfhaft überlegt, auf was ich mich denn freuen könnte (ich wollte absolut nicht heim) und du ganz oben auf der Liste! Ehrlich jetzt. Ich habe deine Beiträge sehr vermisst und bin heute Abend auch als erstes auf DEINE Seite gegangen. Ich liebe diese Mischung aus: Ich zeige dir wie schön die Welt da draußen ist und das in Kombination mit aufrichtigen, ehrlichen Texten/Berichten (auch ich würde mich über deinen sehr persönlichen Urlaubsbericht sehr freuen, mein Sohn ist zwar schon 10 und lässt uns viele Freiheiten im Urlaub – da ist es eher andersrum: Komm doch bitte mal und setz dich zu uns und bleib nicht nur auf deinem Zimmer, aber es tut so gut zu hören/wissen, dass es auch anderen Frauen “so” geht. Beim Blick heute morgen in den Spiegel bin ich auch ganz schön erschrocken…).
    Beim Lesen eben habe ich mir noch folgendes gedacht: Du schreibst von Mister Spex. Mir geht da was durch den Kopf. Mein Mann hat einen kleinen, feinen Radladen und immer wieder wird er von Kunden ausgenutzt in dem sie sich beraten lassen und dann im Internet kaufen. Du kennst doch auch soviele Menschen mit eigenem Geschäft. Wie siehst du diese Internetgeschäfte, die – wie offensichtlich Mister Spex (das Konzept kenne ich nicht wirklich) vielen kleinen, real existierenden Geschäften die Kunden wegnehmen? Ich hatte beim Lesen ein komisches Gefühl.
    Ansonsten bin ich sooooooooooooooooooooooooo froh dich wieder zurück zu haben!
    Herzlichst,
    Heike

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    • Steffi 13. September 2017 um 09:39 Uhr

      @Heike: Boah Heike, wie lieb ist das denn?! Das freut mich riesig und motiviert ungemein! Und lustig, ich muss heute auch in ein kleines, feines Fahrradgeschäft und mir eine Lampe kaufen. Hatte erst überlegt, ob ich sie in der Drogerie kaufe, aber da dachte ich – lieber zu den kleinen Fahrrad-Läden und sich richtig beraten lassen. Und da wir beim Thema sind: Mister Spex arbeitet mit über 550 Optikern zusammen, schickt denen Kunden zum Sehtest et cetera. Das finde ich klingt nach einem guten Konzept. Unabhängig davon: Wir haben gestern die wahrscheinlich lustigste Foto-Strecke meiner Karriere als Bloggerin fotografiert. Ich bin sehr gespannt, was du Montag dazu sagen wirst! Ich höre dich ehrlich gesagt schon jetzt sehr laut auflachen! Schön, dass du wieder da bist! Herzlichste Grüße, Steffi

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  7. Heike 14. September 2017 um 13:37 Uhr

    Liebe Steffi,
    obwohl ich erst gestern hier einen Kommentar hinterlassen habe, muß ich heute noch etwas nachschieben.
    Ich bin so gespannt auf dein Eßzimmer Make over (sagt man das so?)! Überhaupt, alles was mit dem Thema WOHNEN zu tun hat, liebe ich ganz besonders.
    Ich habe seit Wochen (oder sogar Monaten) das Gefühl, so wie wir jetzt wohnen, will ich eigentlich nicht mehr wohnen. Ich will es ruhiger um mich haben. Nicht mehr so Lady Gagga mäßig. Aber genau das finde ich eigentlich spannend. Die Wohnungen aus deinem Buch, die so wild daher kommen, die mag ich eigentlich am liebsten. Und jetzt auf einmal der Gedanke und Wunsch, alles weniger aufregend haben zu wollen. Aber wie mach ich das? Wie machst du das? Das letzte Mal hast du deine Wohnzimmer Möbel einfach verkauft bzw. wurden mit neuer Farbe mit einbezogen.
    Hm, und wie überzeuge ich meinen Mann? Der will keine Veränderung? Aber in mir ist so eine Unruhe. Hast du einen Tipp für mich? Apropo Tipp. Wir möchten so gerne nächstes Jahr mit meinen Geschwistern und Anhang nach Mallorca. Da waren wir bisher nur als Kleinfamilie. Ich habe bereits auf deiner Seite nach Tipps gesucht aber die sind doch alle recht hochpreisig gewesen. Wie hast du denn eure Unterkunft gefunden?
    Herzliche Grüße
    Heike

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  8. Esther 14. September 2017 um 15:32 Uhr

    Your brain needs to shit – mein Lieblings-Zitat diese Woche (vielleicht aller Zeiten). Und jetzt hast Du mich auch noch mega-neugierig in Bezug auf Jessie gemacht!!! Schön, dass Du endlich wieder da bist!

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