Na sowas:

Was will einem das Leben sagen, wenn man plötzlich einen Ex nach dem anderen trifft?

Aufmacher Ex Kolumne Blogpost

Der eine stand plötzlich gegenüber von mir an der Ampel. Er hielt Essen to go in der Hand, ich riesengroße Zahlen-Luftballons, die mir um die Ohren flogen vor lauter Wind. Er guckte verkrampft nach links, ich immer wieder ihn an. War er es wirklich oder bildete ich mir das nur ein? Warum guckte er weg? Das war doch damals ganz nett, unsere Knutscherei. Mehr war doch gar nicht. Wir haben noch versucht zu fummeln, sind dann aber eingepennt. Wie das so war mit zwanzig, als Single in der Großstadt. Eigentlich suchte man gar keinen Sex, sondern einfach nur Nähe. Vor dem zweiten Treffen kokste der Idiot vor Aufregung oder nahm irgendwas anderes. Als ich das merkte, schmiss ich ihn raus. Erinnerte er das? Guckte er deshalb weg? Ach komm, du warst jung. Hatte ich dich nicht irgendwann auch mal aus dem Augenwinkel mit Kind und Frau gesehen? Ich sah doch aus der Ferne, dass das damals nur ein kleiner Ausrutscher war mit den Drogen. Können wir nicht einfach darüber lachen wie über so vieles damals? Los, komm, ein Hallo werden wir ja wohl hinbekommen. Wenigstens anlächeln? Nein? Vielleicht ja nächstes Mal.

Der andere stand plötzlich samt Freundin vor mir. Ich schob gerade unsere riesige Kinderkarre den Berg hinauf und da wartete er, sie im Arm. Er musste mich schneller gesehen haben als ich ihn und er schien einen Plan zu haben, wie wir die Situation meistern würden. „Das ist die Steffi, deren Buch du dir gerade gekauft hast.“ sagte er, während ich noch schnaufte. Sie küsste mich fast, so begeistert schien sie. Sie wusste also nicht, dass wir mal was miteinander hatten. Über Jahre hinweg mal er oder ich wollte, aber wir irgendwie nie richtig zusammen kamen, immer nur so ein bisschen. Bis ich dann keine halbgaren Sachen mehr wollte und plötzlich mein Mann vor mir stand. Oder wusste sie es doch und fand es nicht wild, so wie mein Mann? Jetzt standen wir zu sechst hier. Er und seine Freundin. Mein Mann, unsere Kinder.

Wir surften auf der Oberfläche, machten eine einigermaßen gute Figur und atmeten erleichtert aus beim Weitergehen.

Wie schade. Irgendwie hatte ich mir unser Wiedersehen anders vorgestellt. Nicht, dass ich noch etwas von ihm wollte, aber man mochte ja verliebte sich doch in Menschen aus bestimmten Gründen. Weil die Person etwas in einem auslöste oder besonders gut konnte, wie eben nicht jeder. Und manchmal vermisste man doch genau das.

Den nächsten traf ich in einer Seitenstraße in Berlin. Dieses Mal tat ich so, als sähe ich ihn nicht. Einen anderen entdeckte ich im Flugzeug. Wir lächelten uns einfach nur kurz an. Das entspannteste Wiedersehen in diesem verrückten Monat.

„Und, was willste mir jetzt damit sagen?“ fragte ich das Leben. Was ich immer tue, wenn mir so’n Gefühl kommt von das passiert hier doch jetzt nicht ohne Grund. Das Leben schwieg. Meine Freundin antwortet: „Vielleicht: „Stay sexy!“ Das wir nicht verlottern sollten als Mütter? Das es auch noch einen anderen Teil des Lebens gibt? Unser altes Leben?“ Hmh, irgendwie zu einfach, dachte ich.

Und dann traf ich eine Frau. Mit der ich nur beruflich etwas hatte, ohne Happy End. Sie war eine Ex-Chefin, die auf besonders miese Art und Weise Schluss gemacht hatte. Seit Jahren übte ich im Kopf, wie ich reagieren würde, wenn ich sie sehe. Verfasste in Gedanken Reden, Formulierungen, trainierte Blicke, den perfekten Abgang. Und dann passierte das echte Leben. Ich betrat gerade ein Café, sie hielt mir die Tür auf, ich sah sie eine Sekunde an, sagte „Hallo“ und ging weiter. Sie wirkte erstaunt und ich spulte beim Weitergehen in Windeseile mein „Hallo“ im Kopf vor und zurück. Hatte es genügend Beiläufigkeit gehabt? War es nicht zu freundlich, nicht zu negativ, sagte es „Du bist mir soooo egal! Ich hab nach unserer Trennung nie wieder an dich gedacht!“ auch wenn es ganz anders war? Ich zitterte. Es fühlte sich an, als würde ich die vielen negativen Gedanken an sie abschütteln. Es war jetzt passiert, ich konnte es endlich aus dem Kopf streichen. Und es fühlte sich gut an. Sie hatte so viel Platz eingenommen, dabei wirkte sie so winzig, als sie endlich vor mir stand.

War es das, was das Leben mir sagen wollte? Halten wir manchmal an Menschen fest, obwohl wir wissen, dass es Zeit wäre, sie gehen zu lassen? Obwohl wir wissen, dass es uns ohne sie im Kopf oder Leben besser gehen würde?

Und war es andersherum schlau, sich von so manchem Ex nicht komplett zu verabschieden? Vielleicht konnte man ja doch irgendwann freundschaftlich wieder zueinander finden. Oder wenn man sich auf Nimmerwiedersehen verabschiedete, dann vielleicht nicht von allem, was man mit ihm geliebt hatte? Konnte man sich das nicht einfach auch so, ohne ihn, zurück ins Leben holen?

Vielleicht sagte das Leben auch nur: Schau mal, da hast du dir all die Jahre Sorgen gemacht du würdest sie nicht finden, die große Liebe. Und jetzt hast du sie schon seit über zehn Jahren. Können dann nicht auch einfach alle anderen Sorgen über Bord?

Text & Foto – Stefanie Luxat

25 Comments

  1. Antworten Lilli 8. Mai 2017 um 08:45

    Was für ein schöner Text am Montagmorgen – habe neulich meinen Ex gesehen, er wollte nie Kinder, aber eine vollschlanke Frau – er hatte 5 eigene Kinder und eine nicht so vollschlanke Frau bei sich, es war völlig schräg ihn als Vater zu sehen und dabei seine Anti-Kinder Sprüche im Hinterkopf zu haben. Auch ich war danach tief dankbar für meine jetzige Beziehung 🙂
    Es gibt, glaube ich, in unser aller Leben diese Begegnungen, wie die mit Deiner Chefin und die Dialoge, die wir so oft im Kopf durchgegangen sind – jemand, der mal so viel Raum in unserm Leben hatte für Wut und Sorge und der dann doch plötzlich ganz klein dasteht, Dein ‚Hallo‘ war sicher das beiläufigste der Welt 😉 Oft denke ich an Menschen aus früheren Zeiten bei denen ich mich total freuen würde, sie einmal wiederzusehen und wenn das dann passiert und man kann an schönes anknüpfen, ist das wunderbar. Wünsche Dir eine schöne Woche mit eben diesen schönen Begegnungen, Lilli

    • Antworten Steffi 8. Mai 2017 um 12:49

      @Lilli: Liebe Lilli, Knaller-Geschichte! Was man sich so alles vornimmt und was das Leben dann so mit einem vor hat. Wie geht noch der Spruch: „Mache Pläne und Gott wird laut lachen?“ Irgendwie so. Und da ist so viel dran! Ich wünsch dir auch eine tolle Woche mit wunderbaren Menschen! Herzliche Grüße, Steffi

  2. Antworten Den Ex googelnde... 8. Mai 2017 um 09:23

    Was ist das nur mit den Exen? Der eine besondere Ex und ich wohnen fast 900 km auseinander, ein Treffen ist unwahrscheinlich, aber was, wenn doch?
    Ein Treffen wäre furchtbar – 15 Jahre später, mindestens 20 kg mehr, grauere Haare usw., so soll er mich nicht sehen und womöglich denken, dass er recht hatte, mich zu verlassen…so blöde Gedanken macht man sich – auf der anderen Seite könnte ich ihn dann vielleicht wirklich abhaken. Vielleicht ein Treffen, bei dem ich ihn nur von weitem sehe? Oder mit seiner vielleicht auch nicht so perfekten Frau oder (seinen nicht meinen) motzenden trotzenden Kindern?

    Eine mobbende hoffentlich bald Ex-Chefin würde ich auch nur mit Herzklopfen treffen und lege mir auch schon Sätze zurecht, was ich auf welche Frage/Vorwurf sagen würde….im realen Leben würde ich wohl aber doch zittern, viel zu nette Dinge sagen und mich danach ärgern.

    Ich glaube, dass das Leben uns einfach zeigt, wie klein unsere Welt ist und dass all die Wendungen und Wirrungen auch manchmal gut für uns sind.
    Einen schönen Start in die Woche!

    • Antworten Steffi 8. Mai 2017 um 12:58

      @Den Ex googelnde…: Hahaha! Was für ein geiler Benutzername! Danke für den Lacher am Morgen! 🙂 Das mit der mobbenden Chefin klingt gruselig. Was für ein armes Würstchen! Wenn es da keinen anderen Weg für dich gibt, drücke ich die Daumen, dass du da bald weg kommst zu einer Chefin, die dich zu schätzen weiß! Das Schöne ist der Moment, in dem sie einem egal werden. Dann ist es einem auch latte, was man oder eben auch nicht sagt. Das trifft am härtesten, wenn sie einem wirklich tatsächlich völlig Wurst sind die Würste! 🙂 In diesem Sinne – lasst die Grillsaison beginnen! 😉 Herzliche Grüße, Steffi

  3. Antworten Charlotte 8. Mai 2017 um 09:26

    Liebe Steffi, das hast du wahnsinnig gut grschrieben, so wie es wirklich ist. Und das am Montagmorgen…yeah. Gut dass du wieder da bist!
    Ich hatte das Ex-Chefin-Ding mit einer guten Freundin…sie wollte irgendwann keinen Kontakt mehr zu mir, es war viel passiert im Vorfeld und doch: das ist wie Schlussmachen, ohne Happy End und tut richtig weh. Oft hab ich mir ausgemalt, wie das ist wenn ich sie mal wieder sehe…und ich hab’s genau wie du gemacht: hoffentlich ein ziemlich cooles „Hallo“ rausgehauen und bin weitergelaufen. Danach ging es mir besser, sie war endlich raus aus meinem Kopf. Es tut gut zu wissen, dass man nicht die einzige ist, der es so geht. Das ist auch verrückt, wir kennen uns nicht und ich freu mich trotzdem wie Bolle über deine Newsletter. Hab eine tolle Woche mit deiner großen Liebe! Herzliche Grüße Charlotte

    • Antworten Kristin 8. Mai 2017 um 10:16

      Stimmt, Charlotte! So ein Freundinnen-Schlussmach-Ding hatte ich auch vor vielen, vielen Jahren. Und irgendwann kam der Moment eines zufälligen Aufeinandertreffens und es war gar nicht so schlimm. Im Gegenteil, wie Du schreibst, befreiend. Ein kurzes, knappes Hallo – ging ganz leicht. Und danach war das Ding gegessen, vorbei. Einige Jahre später bekam ich dann sogar von entsprechender Person eine Facebook-Freundschaftsanfrage – und konnte diese total entspannt und ganz ohne zittern ablehnen. 🙂

    • Antworten Anni 8. Mai 2017 um 12:08

      Es ist echt so: dieses Schlussmach-Ding tut auch unter Freundinnen richtig weh (nicht nur unter Lovern). Bei mir ist es so, dass wir weiterhin im gleichen Ort wohnen und wenn wir zufällig gemeinsam auf irgendeiner Veranstaltung sind, denke ich immer „So müssen sich geschiedene Ehepaare fühlen“. Man versucht sich an Smalltalk, lächelt sich verkniffen an…

    • Antworten Steffi 8. Mai 2017 um 13:01

      @Charlotte: Liebe Charlotte, das freut mich sehr, dass du dich in dem Text wieder findest! Über Freundschaften, deren Ende und das ganze große Thema liegt hier auch noch ein Text. Es ist wirklich die Hölle, tut tierisch weh. Nur habe ich das Gefühl, dass man je älter man wird, darin besser wird. Weil es passiert, gehört dazu, genau wie bei anderen Beziehungen. Nur tut es irgendwann nicht mehr ganz so weh wie beim ersten Mal, weil man absurder Weise auch darin Übung bekommt bzw. Frauen erkennt, mit denen es vielleicht besser nicht die große Freundschaft werden sollte und so böse Enden schon vermeidet. Weißt du, was ich meine? Ich glaub, ich muss den Text mal fertig machen. Scheint ja nicht nur mich zu betreffen, das Thema. Herzliche Grüße & dir auch eine wundervolle Woche! Herzlich, Steffi

  4. Antworten Kristin 8. Mai 2017 um 09:40

    Bei Ex-Männern kann ich nicht wirklich mitreden, da ich das wirklich große Los bereits mit 17 zog und wir in diesem Sommer unser 20jähriges feiern. <3 Aber ich glaube nicht, dass Dir das Leben wirklich was damit sagen will, ausser Dich vielleicht zum schmunzeln zu bringen und Dir zu sagen: "Schau' mal, ist doch cool gelaufen!" Beruflich kenne ich das aber schon. Habe auch einen Ex-Arbeitgeber, bei dem ich mir so oft ausgemalt habe, wie ich reagieren würde und bin in Gedanken dann letztlich zu dem Entschluss gekommen, dass ein cooles, leicht überlegenes Kopfnicken die angemessene Reaktion wäre. Und gedanklich dann noch ein "pffff". Aber zittern würde ich innerlich auch!

    Tue ich auch jetzt gerade! Bin immer noch ganz geladen. Ich muss gestehen, dass ich ohne Kind im Schlepptau auch mal sehr ungehalten und zur Not auch ausfallend werden kann (dafür schäme ich mich auch immer unheimlich, aber erst ein paar Tage später ;P ). Wie eben bei der Parkplatzsuche vorm Bäcker, als ich mit einem untersetzten Mittfünfziger Bild-Leser (das ist nicht nur klischeehaftes Vorurteil, sondern er stand damit später hinter mir an der Kasse, was mir zum Abschluss noch mal eine Steilvorlage für eine spitze Bemerkung bot, obwohl ich eigentlich beschlossen hatte, endlich zu schweigen) in einen sehr heißen Schlagabtausch geriet. Im Kindergarten wären anschließend sicher die Eltern einbestellt worden. Oje. Und nach diesem Artikel, der sich ja auch um das Thema "Begegnung" dreht, muss ich doch echt nur laut lachen und denke, ein cooles "Hallo" wäre vielleicht auch bei dem Herrn Bild die richtige Antwort gewesen.

    • Antworten Steffi 8. Mai 2017 um 13:06

      @Kristin: Haha! So, ihr zwei, dann setzt ihr euch jetzt mal auf die Mini-Stühle und wir reden noch mal drüber, so richtig schön in Ruhe! 😉 Manchmal ist gelassen bleiben und den anderen einfach in Ruhe explodieren lassen wirklich das entspannendste, oder? Ich kenn das so gut. Gerade Macho-Männer gegen Frauen beim Thema Parkplätze, was da für alte Muster und Klischees hochkommen, irre! Meiner Freundin und mir vor kurzem auch passiert aufm Weg zur Arbeit. Ich war noch so im Kids-Modus, dass ich zu ihm im besänftigendem Mama-Ton etwas abwesend meinte „Ist doch alles guuuuut, alles guuuuut, du machst das toll!“ – der war so perplex, dass hättest du sehen sollen! Aber genug davon, jetzt gehen wir alle raus spielen! 😉 Herzliche Grüße!! Steffi

      • Kristin 8. Mai 2017 um 16:27

        Hahaha! Argghhhh… Genauso war es! Macho-Mann. Ich kam auch gerade von der Kita und hatte noch den kinderkrempel im Auto. War für ihn so einladend wie für mich die Bild! 😛 Beim nächsten mal dann: „alles wir guuuut!“

  5. Antworten Anne 8. Mai 2017 um 10:41

    Oh da hatte ich es besser, habe für ein Projekt mit meinen Mann und zwei meiner Ehemaligen zusammengearbeitet, wie es war, komisch. Mehr für als für mich. Mein Mann fand es witzig und hat sich etwa über meinen Männergeschmack lustig gemacht, Rückblickend hat er so recht 😉

    • Antworten Steffi 8. Mai 2017 um 13:09

      @Anne: Guuuuuuuuter Mann! Dein Mann klingt fantastisch entspannt & so weise, wie recht er hat! 🙂

      • Anne 8. Mai 2017 um 19:17

        Liebe Steffi,

        das muss er, von Anfang an da meine besten Freunde Männer sind. Und außerdem würde er es sonst nicht seit 11 Jahren mit mir aushalten 😉 . Aber deiner ist doch auch ein Goldschatz, bei dem letzten Kapitel in Deinen Buch 🙂

  6. Antworten Chrissyvictor 8. Mai 2017 um 12:07

    Völlig richtig: es können alle anderen Sorgen von Bord! 🙂

  7. Antworten Julia 8. Mai 2017 um 22:08

    Was ich an deinem Blog so gerne mag, ist dass du aktuelles aus deinem Leben berichtest. Was dich gerade beschäftigt und dir gefällt. Das ist schön, so können wir gerne zusammen alt werden! Alles Gute!

    • Antworten Steffi 11. Mai 2017 um 16:37

      @Julia: Liebe Julia, wie schön ist denn die Aussicht?! Danke für das schöne Bild im Kopf – wir werden einfach sehr lässig zusammen alt! 🙂 Dir auch alles Liebe, schön, dass du hier bist! Herzlich, Steffi

  8. Antworten Silke 8. Mai 2017 um 22:22

    Liebe Deinen Text – und die Kommentare! made my day 🙂

  9. Antworten ChristinaInAustralien 9. Mai 2017 um 03:39

    Mönsch, Luxat, das liegt doch auf der Hand! Das Leben will dir sagen, „Bloggen is schon cool, aber mach ma Drehbuch!“ Das liest sich, als ob es ins Kino oder zumindest auf Netflix gehört. Würde ich mal sagen.

    • Antworten Steffi 11. Mai 2017 um 16:36

      @ChristinaInAustralien: Du wieder, wie lieb! Mal sehen, was das Leben noch so vorhat! 😉 Netflix, alter Falter, das sind Ziele!!! Herzliche Grüße übern großen Teich, Steffi

  10. Antworten Marie 10. Mai 2017 um 09:53

    Ich liebe ja, wie How I met your mother das Thema in verschiedenen Episoden aufgreift. Persönlich glaube ich inzwischen, das Drama der Gleichgültigkeit vorzuziehen. In dem Sinne Danke für zwei Nächte mit Ex-Begnungen im Traum

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