Kinder kriegen:

Was das Mama sein mit mir macht. Fünf kleine Geständnisse.

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1.) Ich nehme Smarties-Schnaps zu mir, heimlich in der Küche.

Am Anfang konnte ich ihr ganz einfach ihre Süßigkeiten klauen. Sie wusste ja gar nicht, wie göttlich Schokolade schmeckt. Bekam sie Süßes geschenkt, landete es in meinem Magen. Oft vor ihren Augen, gar kein Problem. Heute riecht sie Schokokekse sogar schon, wenn sie noch nicht in der Wohnung sind, ich nur die Absicht habe, sie zu kaufen. Sie darf Süßes essen. Alles, was sie möchte, nur nicht ganz so viel wie ich. Das wäre für niemanden gut. Also erwische ich mich manchmal dabei, wie ich kleine Smarties-Packungen in der Küche heimlich exe wie andere Kurze in langen Partynächten.

Das Problem ist: Smarties sind so irre laut, wenn man sie kaut. Nur dann kommt ja ihre wunderbare Süße zum Vorschein. Direkt runterschlucken ist nicht wirklich befriedigend, habe ich ausprobiert. Ich müsste mir dringend eine schalldichte Tüte besorgen und die nach dem Shot über meinen Kopf ziehen. Aber dann bräuchte meine Tochter, wenn sie mich dabei erwischen würde, wohl zu recht einen Therapeuten.

 

2.) Mein Gehirn macht unhöfliche Pausen.

Meine Mutter hat diese Eigenart. Wenn ich ihr früher etwas erzählt habe, das nur semispannend war, sagte (oder summte) sie „mhhhhh“ und ich wusste: die ist weg gedanklich. Die hört nicht mehr zu. Manchmal tätschelte sie dabei noch ein bisschen meinen Arm oder streichelte mir über den Kopf beim Vorübergehen.

Habe ich das gehasst.

Heute mache ich es auch.

Dann lässt mein Hirn mal ganz kurz los. Dann holt sich mein Körper ein paar Millisekunden Schlaf, dann bin ich weg, obwohl ich noch da bin. Das kann passieren, wenn ich in einer Gruppe essen bin, wenn meine Tochter nachmittags in der Wiederholungsschleife einer Geschichte festhängt, die restlichen Beispiele müssen leider geheim bleiben, sonst habe ich bald keine Freunde mehr. Und bin wieder Single.

 

3.) Ich bezahle für einen entspannten Ausflug aufs stille Örtchen.

Weil ich keine wirkliche Elternzeit habe als Selbstständige, buche ich ab und zu zur Unterstützung Kinderbetreuung, damit ich arbeiten kann. Und das ist jetzt wahrscheinlich ein Eigentor und ich werde gleich die Hälfte der Leserinnen verlieren und die andere wird nie wieder dieses Bild aus dem Kopf bekommen, aber: manchmal gehe ich, wenn sich jemand anderes um die Kinder kümmert, dann erst mal kurz aufs stille Örtchen. Ohne zwei oder vier Augen, die mir dabei zusehen. An mir zerren, auf mich draufsteigen oder mich wegdrängen möchten, weil sie selbst gern würden. Oder draußen vor der Tür einen Nervenzusammenbruch bekommen, weil ich geschafft habe, die Tür zuzumachen, aber nicht unauffällig genug, so dass jetzt der große Protestzug von Außen gestartet wird.

Nee, nur mal ich. In aller Stille. Gut, als Mutter kann man ja irgendwann alles schnell aus der Not heraus. Diese kleine Pause kostet mich also gerade mal einen Euro, wenn man das hochrechnet, aber ich würde da auch diverse Nullen zur Not dranhängen, um es zu bekommen.

Ich glaube, das wäre gar keine schlechte Start-Up-Idee. Ich habe das genau vor Augen: ich stehe in der „Höhle der Löwen“-Sendung mit meinem Stillen Örtchen-Service. Da gibt es herrliche Studien, wie gerade Männer die Flucht aufs Klo antreten, sobald sie Kinder haben. Oft gar nicht für körperliche Bedürfnisse, eher seelische. Kurz die Zeitung lesen, das Handy checken, mal kurz nur mal man selbst sein, Verantwortung vor der Tür lassen. Oh, das ist sie, die Idee, die Frank Thelen in Ohnmacht fallen und Judith Williams mir HighFives geben lässt. Duschen kostet natürlich extra.

 

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4.) Ich nehme meine Kinder als Ausrede.

Gut, ab heute glaubt mir dann niemand mehr etwas, aber mal ehrlich: das habe ich schon gesagt, als ich noch keine Kinder hatte. Wie cool das wird, wenn man welche hat und sie als Ausrede benutzen kann. Wenn man zu irgendetwas keine Lust hat, ich kann da leider nicht spezifischer werden (siehe Geschichte unhöfliche Pausen). Nur so viel sei verraten: ich habe natürlich ein sauschlechtes Gewissen, wenn ich das tue und fürchte mich, dass Gott, das Universum oder wer auch immer in diesem Bereich das Sagen hat, mir einen fiesen Magen-Darm-Virus schickt, wenn ich behaupte, dass wir einen hätten und deshalb leider xy nicht besuchen könnten. Ups.

Was ich dann tue, wenn ich mir auf so egoistische und so ekelige Art und Weise Extra-Zeit erschleiche? Ich spiele zum Beispiel Wochenbett. Ich kuschele mich samt der Kinder (und viel Schokolade) ins Bett und tue einfach nichts. Oder ich genieße Zeit mit meinem Mann. Oder total verrückt: gönne mir mal eine Minute für mich. Weil: vielleicht ist dies das Heilsamste, das einem Kinder beibringen können – die große Portion Egoismus, wenn man zur Selbstausbeutung neigt. Was einen nicht vor Vorfreude hüpfen lässt, da bewegt man eben gar keinen Fuß erst in die Richtung. Oder anders gesagt: was nicht mindestens genau so viel Spaß macht wie die Zeit mit der Familie, kann sich gehackt legen. Es sei denn, man braucht mal etwas Luft von der Familie. Dann ist geradezu jede Verabredung eine top Ausrede.

 

5.) Ich steige einfach drüber.

Es ist als habe Kind Nummer zwei eine Partykanone durch die Ankunftshalle geschmuggelt. Die zündet sich regelmäßig im Wäschesack und von da aus quer durch die Wohnung. Es ist als würden sich erst noch alle zusammen reißen und dann, wenn das Chaos bis zum Flur vorgekrochen ist, denken: „Ach, jetzt ist es doch auch Wurscht!!!“ und nur noch alles fallen lassen.

Am Anfang hat mich das irre gemacht. Habe ich die wenige Zeit, die ich habe sobald die Kinder schlafen oder betreut sind, zum Aufräumen genutzt. War ich damit fertig, war ich fertig, aber keiner meiner bezahlten Jobs. Oder irgendwas Richtung Entspannung für mich. Vor allem wartet die nächste Partykanone mit ihrer Zündung nie lange auf sich, maximal einen Tag.

Also habe ich irgendwann beschlossen: Ich steige einfach drüber. Ist eine tolles Fitnessprogramm. Unsere Wohnung ist quasi ein Trimm-Dich-Pfad. Und wenn die Berge zu hoch werden, ich beim drüber steigen fast außer Atem komme, dann ist wahrscheinlich Montagabend. Das Beste ist: neuerdings kommt Dienstags meine Schwiegermutter zu Besuch. Und nein, nicht mal dann überkommt es mich mehr, vorher alles aufzuräumen. Die steigt jetzt einfach auch drüber.

Wenn wir aufräumen, dann mit vereinten Kräften so vieler Mitbewohner wie möglich. Was wir anschließend gern mit viel Essen und einem entspannten Abend feiern. Genau, und was gehört zu einem guten Fest dazu? Das Zünden einer ordentlichen Partykanone!

 

Und was macht ihr so mehr oder wenig heimlich?

Herzlich,

Steffi

 

Dieser Beitrag ist LEIDER NICHT von Smarties gesponsert. Kistenweise Lieferungen werden aber jederzeit herzlich gern angenommen. 

Text & Bilder – Stefanie Luxat

70 Comments

  1. Antworten Aiko 8. November 2016 um 08:27

    Smartieshots!! Ich leg mich ab…hier AUCH! Nur das ich mittlerweile ALLES so leise öffnen, kauen und trinken kann, dass es die kleinen Detektive nicht mitbekommen. Und wenn ich dann doch mal mit einem Geräusch Aufmerksamkeit auf mich gezogen habe und neugierige, leicht vorwurfsvolle um die Ecke luken, empfehle ich Dir den nahtlosen Übergang zu Geständnis Nummer zwei. „Hmmmm“ als Antwort im kindlichen Kreuzverhör geht nämlich auch mit einem Mund voller Lakritzschnecken, Smartieshots uvm, bis die Gefahr vorüber ist.

    Giselle Bündchen hat mal gesagt *räusperweilicheinSupermodelzitiere*
    „Ich gönne mir meine Auszeiten, denn dann kann ich kann eine geduldigere, liebevollere und verständnisvollere Frau und Mutter sein. Deine Reserven, dein Glas muss voll sein, damit jeder davon trinken kann.“

    Kann ich auf jeden Fall absolut unterschreiben…
    Ob die Sitzung auf dem stillen Örtchen oder die fünf extra Minuten im Café vor der Kita, wo man noch alleine seinen heißen! Kaffee trinken kann, so „gönnt“ sich doch ein jeder seine betreut/bezahlten kleinen Auszeiten, oder?
    Und das doch mit allem Recht der Welt…

    Herbstgrüße!!

    • Antworten Steffi 8. November 2016 um 09:55

      @Aiko: Yeah!! Und das ist jawohl der geilste Tipp ever mit dem „Hmmmh“ – ich ruf sofort meine Mutter an und frag, ob sie damals heimlich Lakritz im Mund hatte, das könnte so gut sein!!!! Guck, kann ich mir direkt den Therapeuten sparen! 😉 Und Giselle ist eine verdammt schlaue Frau! Darauf einen Kaffee, Smarties, ach, einfach ganz viel für uns! Hab einen schönen Tag!! Herzlich, Steffi

  2. Antworten Constanze 8. November 2016 um 08:51

    Ha, diese Ausflüge auf’s stille Örtchen hat mein Mann jetzt schon drauf, dabei haben wir noch gar keine Kinder. Wird in diversen Situationen angewandt, diese kleine Flucht, beispielsweise wenn wir vom Einkauf zurückkommen und die Tüten ausgeräumt werden müssen, wochenends, wenn es an’s Frühstück machen geht… Dringend muss er dann wohin, ja nee, is klar. Mit Handy in der Hand, aha.
    Übrigens, liebe Steffi, machst du mir immer Lust, das mit „noch gar keine Kinder“ zu ändern – Dankeschön dafür! Liebste Grüße, Constanze

    • Antworten Steffi 8. November 2016 um 09:53

      @Constanze: Wie großartig!! Liebe Constanze, das ist das letzte, womit ich heute gerechnet hätte: das eine Frau schreibt, du machst mir Lust aufs Kinder kriegen! Wie schön! Es ist sooooo lustig, um es kurz zusammenzufassen!! 🙂 Herzliche Grüße, Steffi

  3. Antworten Jana 8. November 2016 um 09:05

    Ich haue mich weg! Same here! Nur das mit der bezahlten Pipi-Pause habe ich nicht nicht hinbekommen… Kuss

  4. Antworten Friederike 8. November 2016 um 09:15

    Herrlich! Ich habe beim lesen herzlich gelacht, denn fast alles kann ich so unterschreiben! Kurze Toiletten-Auszeiten, Ignorieren des Chaos (mein Mann sagt immer, ich mag es wie wir undekoriert haben ;-)) und das Baby als Ausrede benutzen läuft prima! 😉

    Glg Friederike

    • Antworten Steffi 8. November 2016 um 09:49

      @Friederike: Ohhh dein Mann klingt ja großartig entspannt, mit dem haste bestimmt bis ins hohe Rentenalter Spaß! 🙂 Wenn er jetzt schon so entspannt ist, ich finde solche Männer (&Frauen) einfach den Knüller! Herzliche Grüße!! Steffi

  5. Antworten Anna 8. November 2016 um 09:39

    Zu Punkt 3. Im Gegenteil. Du hast gerade eine Leserin dazugewonnen!! Genau deswegen!

  6. Antworten Mona 8. November 2016 um 09:49

    Liebe Stefanie,

    danke, danke, danke, ich habe schon lange beim Frühstück (wenn man das als solches bezeichnen kann) so gelacht. Ich bin nun seit kanpp 4 wochen 2-fach-Mama und gerade das Thema mit der Partykanone ist täglich der Knaller. Vielleicht sollte ich mich auch in dieser „da-steig-ich-drüber-Disziplin“ versuchen. Liebe Grüße und lets party on, Mona

    • Antworten Steffi 8. November 2016 um 09:51

      @Mona: Liebe Mona, genau! Einfach feiern statt fluchen!! Und zum 2-fach-Mama sein – es wird ernsthaft, wirklich ganz vieles einfacher und man selbst noch soooo viel entspannter, oder? Und sonst, einfach zwei Shots nacheinander! 😉 Juhu! Herzliche Grüße, Steffi

  7. Antworten Lisa 8. November 2016 um 10:01

    so lustig!!
    ich nasche heimlich Nutella aus dem Glas…& verstecke die Cola light im Kühlschrank…

    • Antworten Steffi 9. November 2016 um 21:12

      @Lisa: Liebe Lisa, dann auch heimlich in der Küche oder wie ist dein Trick? Ich schmiere mir morgens sehr dick und fett Nutella aufs Brot, seltsamer Weise hat sie noch nicht geschnallt, wie geil das bitte ist. Wahrscheinlich nur eine Frage von Tagen, Stunden, Sekunden… Herzlich, Steffi

  8. Antworten Gaby 8. November 2016 um 10:06

    Ach ich hab sehr gelacht und musste den ein oder anderen Satz meinem Großen vorlesen, der ist mittlerweile 18…ich habe mich so manches Mal erkannt, aber auch meinen Mann, denn sein erster Weg wenn er abends nach Hause kommt, geht aufs Klo, ich denke er braucht diese Pause einfach zum runterkommen…
    Kekse essen geht auch nicht wirklich leise und wir haben dazu noch eine offene Küche, macht diesen Punkt noch schwieriger…
    Eins muss ich noch lernen: den Besuch darübersteigen lassen, denn meistens räume ich dann doch auf, ich hab’s eigentlich gerne ordentlich, aber da ich selber soviele Hobbies habe, sieht alleine unser Wohnzimmer oft eher aus wie ein Arbeitszimmer, dann kommt noch mein Mann mit seinen Breifmarkenalben und der Kleine macht auch lieber Hausis am Esszimmertisch…voila, Chaos perfekt;-)

    Genieß Deine kleinen Auszeiten,
    Liebe Grüße, Gaby

    • Antworten Steffi 9. November 2016 um 21:16

      @Gaby: Liebe Gaby, ich wüsste zu gern, was dein Mann im Bad so versteckt hat? Einen Minikühlschrank für das perfekt gekühlte Ankunftsbier? Den Kicker? Chips? Ich schwöre dir, der hat sich da was gemütliches zusammengelegt, es klingt nach einem verdammt schlauen Plan! 🙂 Bei ner offenen Küche würde ich mir glaub ich eine schalldichte, abschließbare Speisekammer oder zumindest einen Schrank zum reinklettern basteln! Und eure Esszimmertischsituation klingt null chaotisch, sondern sehr gemütlich! Herzlich, Steffi

  9. Antworten Jutta von siebenVORsieben 8. November 2016 um 10:08

    Also gleich zu Anfang musste ich so lachen. Ich habe auch immer heimlich genascht (tue es heute noch). Nur – während das früher geruchsmäßig kein Problem war, erschnüffeln die kleinen Monster nun sofort die Süßigkeit, selbst wenn ich noch einen Meter weg bin (also neben er schalldichten Tüte bräuchte man daneben noch Zahnbürste und Co. ;-))
    Und auch ganz fies, wenn man vorliest, aber gedanklich ganz weit weg ist und das Kind plötzlich nachfragt (und man selbst Null Ahnung hat was man eigentlich gerade gesgat hat).
    Und die Sache mit der Toilette… also da habe ich ganz stark meinen Mann im Verdacht 😉
    Liebe Grüße
    Jutta

    • Antworten Jutta von siebenVORsieben 8. November 2016 um 10:10

      Und während ich das schreibe, rennt mein Kleiner in den Garten und ruft „Ich hole mir noch eine andere Farbe“. Ich abwesend „Jahaaa“ und gerade frage ich mich welche Farbe eigentlich? Im Garten????

      • Steffi 9. November 2016 um 21:18

        @Jutta von siebenVORsieben: Liebe Jutta, tausend Dank für den Kommentar, ich habe LAUT gelacht! Genau so ist es hier auch oft. Leider auch oft meinem Mann gegenüber, ist natürlich nur halb so gefährlich wie bei den Kindern. Dieser Sekundenschlaf des Hirns ist aber auch zu göttlich. Ich hoffe, euer Garten ist jetzt schön bunt?! Herzlich, Steffi

  10. Antworten Kristin 8. November 2016 um 10:10

    Liebe Steffi,
    ich hau mich weg. Das kommt mir so bekannt vor!!! Besonders das Ding mit der Ausrede und der apokalyptischen Strafe. Der Trick ist, nur Krankheiten als Ausrede zu nutuen, die man auch ertragen kann… ein bisschen Fieber, oder so…. aber niemals, wirklich niemals Magen-Darm, denn das kann keiner ertragen und rafft ja auch immer gleich alle nieder! Liebe Grüße Kristin

    • Antworten Steffi 9. November 2016 um 21:19

      @Kristin: Großartiger Trick!! Ich werde beim nächsten Mal an dich denken und mit einer leichten Erkältung ins Rennen gehen. Kommt ja auch immer drauf an, wie der ggü/Einladende gepolt ist. Manche empfinden ja ne Erkältung schon als irre schlimm und andere sagen: „Ach kommt ruhig auch mit Magen-Darm..“ 😉 Herzlich, Steffi

  11. Antworten Lola 8. November 2016 um 10:55

    Ich halt’s nicht aus – der Knaller!! Ich mache das ganz genauso mit den Smartie Shots. Ich kam mir schon völlig irre vor.. Aber ist wohl normal

  12. Antworten Michaela 8. November 2016 um 11:13

    ich auch immer erwartet – aber unser Kleiner findet alles, was süß ist, voll EKLIG . Ohne Scherz. Also esse ich heimlich Wurst… 😉
    Sehr lustig, das alles! Das mit den Ausreden krieg ich nicht über’s Gewissen – die Klozeit kann ich sooo nachvollziehen. Und im Alter von acht nimmt sich der Nachwuchs die als Auszeit von den Eltern. Ich glaub’s echt manchmal… 😉

    • Antworten Steffi 9. November 2016 um 21:21

      @Michaela: Und dann stehen du und dein Mann an der Badtür und ihr kratzt und klopft und sagt: „Jetzt komm endlich raus, wir essen Salami!“? 🙂 Herrlich!!

  13. Antworten Caroline 8. November 2016 um 11:14

    Haha was für ein lustiger Post! Ich habe selbst noch keine Kinder, kann mir aber gut vorstellen dass ich in 10 Jahren genau so einen Post unterschreiben könnte!
    Liebe Grüße, Caroline

    P.S. Auf meinem Blog gibts dieses Jahr ein kleines Christmas Special: https://carolinespassion.wordpress.com/tag/etsy/

  14. Antworten Michaela 8. November 2016 um 11:16

    Oh! „Das mit den Smarties hatte ich auch immer erwartet….“

    Das fehlt…

  15. Antworten Anke 8. November 2016 um 11:17

    grossartig liebe Steffi! Smartie-Shots ist mein neues Lieblingswort! Und jedes Mal, wenn ich einen nehme (und bislang auch dachte ich sei die einzige, die das macht) frage ich mich: Warum haben wir eigentlich nur noch Mini-Packungen Smarties im Haus und nicht einfach auch Süßigkeiten „für Große“?? Oder sind die nur immer so schnell weg…..

    und: Du hast offenbar auch tolle Leserinnen! Der 2. Kommentar von Juttavonsiebenvorsieben, ich schmeiss mich weg

    Ach insgesamt, Danke danke danke! Jetzt geht der Tag mit einem Lächeln und leisem Kichern weiter

    Liebe Grüße
    Anke
    P.s. Da ist es wieder, DAS Portmonnaie, ich bin so verliebt!!

    • Antworten Steffi 9. November 2016 um 21:24

      @Anke: Liebe Anke, du bist superschlau, deshalb hast du die kleinen Smartie-Packungen Zuhause. Die großen machen NOCH MEHR LÄRM! Beim Shot gehen die Smarties nur einen Weg – in dich rein! Bei den großen Packungen, den Röhrchen ist es sogar für mich nicht möglich, die in einem Zug zu exen – heißt: es gibt einen Rückweg für die Biester und dabei sind sie irre laut! Du machst also ALLES RICHTIG!! 🙂 P.S.: Das Portemonaie ist von Chloé, habe ich vor Jahren bei Anita Hass gekauft, ich hoffe, die Info hilft irgendwie…

  16. Antworten Frau Flamingo 8. November 2016 um 11:41

    Ich lach mich hier weg! 😀 Das ist so ein schöner, lustiger Post! Mein Mann versteckt sich auch des öfteren im Bad, einfach um seine Ruhe zu haben und sein Handy zu checken 😉 Und ich bin selbst auch ziemlich dankbar dafür, wenn ich meine Geschäfte auf der Toilette mal alleine erledigen darf. Unser Haus ist zwar kein Trimm Dich Pfad, aber wenn ich ehrlich bin, dann habe ich das mit dem Aufräumen auch gar nicht mehr so genau wie noch vor ein paar Jahren… Es ist schön zu wissen, dass es Anderen genauso geht wie mir 🙂 Danke dafür!

  17. Antworten Jenni 8. November 2016 um 11:46

    Wuhuu…sehr geil!

    Hier gibts auf jeden Fall auch das länger mal auf dem “stillen Örtchen“ bleiben…ähm, ja wo bin ich grade…Schatz?!
    Trimm dich Pfade gibts bei uns auch, halten doch fit, oder? Man hat ja sonst nicht mehr so viel Zeit für Fitness.
    Große Veränderung bei uns:
    Autofahren, lange Fahrten Abends/Nachts wenn wir von irgendwo kommen, das Kind hinten seelig schläft, leise Jazzklänge, intensive Gespräche (in Ruhe) und wunderschöne Landstraßen. Zweisamkeit pur, quasi…
    Wir fühlen uns ökologisch auch ein bisschen schlecht!

    Liebste Grüße

    • Antworten Steffi 9. November 2016 um 21:29

      @Jenni: Oh kenn ich auch. Date Nights mit Sitzheizung an und Tankstellenstops zum Nachladen miesester Chips und Süßigkeiten – heeeerrlich. Ich finde das sehr ökologisch. Ein Wellnesshotel zu besuchen, um diese Art der Erholung zu besuchen, wäre viiiiiel unökologischer. 😉 Herzlich, Steffi

  18. Antworten Sina 8. November 2016 um 12:05

    Super Stories, die einen – auch als NichtMama – sehr zum Lachen bringen!!! What a crazy ride mit Kids :-)!
    Liebe Steffi…verrätst du mir noch woher der schöne Geldbeutel ist?
    Liebste Grüsse, Sina.

    • Antworten Steffi 9. November 2016 um 21:30

      @Sina: Das freut mich riesig, dass das auch für Noch-Nicht-Mamas lustig ist. Dann wird das Kinder haben für dich ein großer Spaß, yay!! Der Geldbeutel ist von Chloé, habe ich vor Jahren bei Anita Hass gekauft, hoffe die Info hilft! Herzliche Grüße, Steffi

  19. Antworten Julia 8. November 2016 um 12:33

    Liebe Steffi, du schreibst mir aus der Seele! Es könnten meine Gedanken sein, ich habe ähnlich alte Kinder und erlebe hier das Gleiche. Freue mich jedes Mal über neue Beiträge von dir.
    Besonders schmunzeln musste ich bei Punkt 3.: Zu lustig dein Vergleich mit der Höhle der Löwen :-). Ich habe hier auch so einen Kandidaten, er verdrückt sich morgens ins Bad, kommt 40min später toll zurechtgemacht heraus und fragt, ob das große Kind abfahrbereit ist. In dieser Zeit muss ich mich auch fertig machen, zwei Kleinkinder anziehen und mit Frühstück versorgen sowie das größte Chaos beseitigen, was die Zwei kurz nach dem Aufstehen hinterlassen haben. Inzwischen ist eine ausgiebige Dusche mit Haarwäsche fast Wellness für mich:-)

    Alles Liebe und weiter so mit deinem grandiosen Blog.

    Julia

    • Antworten Steffi 9. November 2016 um 21:33

      @Julia: Liebe Julia, das klingt nach Finetuningpotential! 😉 Wie wäre es, wenn du Morgen mal als Erste das Bad belegst? Du weißt doch: Mütter und Kinder zuerst. Oder die Flugzeugkiste: setzen sie sich erst selbst die Sauerstoffmaske auf, dann den anderen. Irgendwie wächst das Verständnis so rasant, wenn man mal erlebt hat, wie es ist, alles zu wuppen, was wir so wuppen. 😉 Ich drück die Daumen für fröhliches Duschen Morgen früh! Herzlich, Steffi

  20. Antworten Juli 8. November 2016 um 12:50

    Ich habe den „ruhigen Toilettengang“ einfach Klo-Yoga getauft, weil es mit einem kleinen Baby einfach die beste kurze Mini Meditationspause ist 😉

    • Antworten Steffi 9. November 2016 um 21:35

      @Juli: BUAHHHHHHHHHHHHHH!! HAHAHAHAHAH!!!! KLO-YOGA!!! I love! Da werde ich jetzt oft dran denken! Klo- und Dusch-Yoga!! Großartig, vielen Dank dafür!! Herzlich, Steffi

  21. Antworten Starky 8. November 2016 um 13:13

    Smarties Shot, ich brech zusammen 🙂
    Gibt es hier übrigens auch, und gerade gestern, obwohl unsere Kids schon groß sind.
    Erst ganz unschuldig gefragt „hast du schon Zähne geputzt?“ und als das Töchterchen sich in der Werbepause mit dem Handy ins Bad verzieht (ja auch Mädchen machen das) schnell die M&M’s raus und 2,3 „Shots“ genommen…
    In diesem Sinne Hoch die Tüten „Auf uns“
    LG Starky

    • Antworten Steffi 9. November 2016 um 21:37

      @Starky: Stimmt, das habe ich ganz vergessen zu erwähnen: das große Fressen abends vorm Fernseher. Weil man dann plötzlich seine Ruhe hat. Hier auch gaaaaaz große M&M-Liebe. Vielleicht sollte ich den Hüftspeck aus Dankbarkeit genau so nennen wie meine Kinder! 🙂 „Auf uns!“ Prosit!!

  22. Antworten Josephine 8. November 2016 um 13:14

    Smartieshots, kenne ich gut. Heimlich hinter der Kühlschranktür!!! Mama was machst du da? Ich??? Ich schaue nur, ob wir noch Milch brauchen……grrr. Danke liebe Steffi, wir sind nicht allein!!!

    • Antworten Steffi 9. November 2016 um 21:38

      @Josephine: Dann hast du deine Kühlschranktür verdammt schlau platziert! Werde meine gleich Morgen umhängen! Würde ich mich im Moment dahinter verstecken wollen, würde ich aus dem Fenster stürzen. Aber was tut man nicht alles für ein bisschen Schoki… Herzlich, Steffi

  23. Antworten Martina 8. November 2016 um 14:31

    Liebe Steffi,
    …. Ich lache immer noch 🙂
    Herrlich geschrieben – absolut wahr und ich erkenne mich so dermaßen wieder!
    You made my day – herzlichen Dank!
    Liebe Grüße,
    Martina

  24. Antworten Birgit 8. November 2016 um 16:07

    Herrlich, liebe Steffi, das kommt mir doch sehr bekannt vor. Man muss sehen, wo man als Mutter bleibt. *grins* Bei mir rennt auch noch ein 36 kg schwerer Wuschel überall hinterher und quetscht sich überall dazwischen. Da wir man schnell…

    Verschwörerische Grüße
    Birgit

  25. Antworten Jule 8. November 2016 um 17:09

    Herrlich – was hab ich gelacht! Einiges erinnert mich an „alte“ Zeiten, als meine Jungs noch kleiner waren. GENAU SO WAR ES!!!! Du bist also nicht allein. Es gibt kleine Dinge, die vermisse ich tatsächlich manchmal – eines aber genieße ich manchmal ganz bewusst, nämlich dass keiner zappelt, zuppelt, knatscht und sich die Seele aus dem Leib brüllt, bloß weil Muttern mal eben auf’s „stille“ Örtchen muss… Der Begriff „still“ kann sich ja wohl nur nur auf die Zeit vor bzw. nach der Baby- und Kleinkindphase beziehen. Und noch heute erwische ich mich manchmal dabei, den Jungs die Süßigkeiten zu stibitzen und dann kleinlaut zuzugeben, dass ich es war wenn aus der Küche tönt „Maaaannn! Wer hat das letzte Duplo gegessen…???“ Manches hört nie auf.

    Danke für deine fünf Geständnisse & dafür dass Du mir ein dickes Grinsen auf’s Gesicht gezaubert hast. You saved my afternoon 🙂

    Liebe Grüße

    Jule

    • Antworten Steffi 9. November 2016 um 21:46

      @Jule: So, so gern geschehen! Und ich sehe, am besten überlegt man sich jetzt schon verdammt gute Verstecke für später oder lässt am besten schon mal Geheimfächer anfertigen! 🙂 Herrlich, es wird also nur noch besser, wie wunderbar! Liebe Grüße!! Steffi

  26. Antworten Christin 8. November 2016 um 21:02

    SMARTIE SHOT!!!!!!! Endlich hat das Kind einen Namen! Prohoooost!

  27. Antworten Katharina 8. November 2016 um 21:51

    Herrlich!!! Ich nehme auch öfter einen Smarties-Shot!! Und die Große mit fast 4 fragt natürlich beim kleinsten Knuspergeräusch was ich im Mund habe. Meine Antwort: Vollkornbrot mit Rinde! Und schon ist Ruhe!

  28. Antworten 2xMama 8. November 2016 um 22:01

    …und wenn ich erwischt werde und meine Große wissen will, was ich im Mund habe, sage ich „Käse“, den findet sie blöd und geht lieber wieder spielen…hihi, mal sehen, wie lange das klappt

  29. Antworten Uda 9. November 2016 um 09:26

    Liebe Steffi!
    Ich hab gelacht- und wie! Ja, genauso ist das als Mama. Bei mir sind es leider nicht die smarties, sondern die große Milka mit ganzen Haselnüssen. Die parke ich inzwischen im Auto- da guckt die große Tochter aus dem Fenster und bekommt nicht mit, wenn ich sie esse.
    Viele Grüße
    Uda

    • Antworten Steffi 9. November 2016 um 11:19

      @Uda: Liebe Uda, großartig! Meine Tochter riecht leider auch im Auto mittlerweile alles. Außer sie schläft, dann halten wir manchmal sogar noch extra an der Tanke und holen Nachschub! 🙂 Herzliche Grüße, Steffi

  30. Antworten Sandra 9. November 2016 um 11:53

    Liebe Steffi,
    ich finde dich einfach super. Deine Beiträge sind so erfrischend, ehrlich und lustig. Ich saß gestern Abend mit einer Packung Kinder Schokobons, welche die Halloweenkinder nicht abgeholt haben auf der Couch und musste während des Lesens so laut lachen, dass mich mein Mann nebenan schon merkwürdig beäugt hat. BITTE mehr davon. Ich bin auch süßigkeitensüchtige Mama von zwei Kindern unter 2 (großes Mädchen, kleiner Bub) und selbständig.
    Manches Mal denke ich mir, wenn mir jemand etwas ausführlich erzählt und ich währenddessen abschalte, hoffentlich hat mein Blick gerade tatsächlich nach „Zuhören“ ausgesehen.
    Und wenn man die Kinder mal wieder als Ausrede verwendet, folgt meistens eine fiese Retourkutsche.
    Hach, so spielt das Leben und es freut mich immer wieder zu hören, dass es anderen genauso ergeht. Jetzt werde ich immer lachen müssen, wenn ich tagsüber heimlich meine Ration Schokolade in der Speisekammer zu mir nehme. Vielen Dank dafür. Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Beitrag. Ganz liebe Grüße Sandra

    • Antworten Steffi 9. November 2016 um 17:24

      @Sandra: Liebe Sandra, großartig, ich wünschte, ich hätte eine Speisekammer! Das wäre mein Lieblingszimmer! 😉 Herzliche Grüße (auch an deinen Mann!), Steffi

  31. Antworten Lilli 9. November 2016 um 15:42

    Liebe Steffi, habs heute erst gelesen und mich weggeschmissen, das heimlich naschen ist sooo herrlich beschrieben – einfach wunderbar. Meine Freundinnen mit Teenager Kindern checken auch heimlich mails etc., weil sie den Kids ja verkaufen müssen, dass immer nur ins Smartphone glotzen nicht so gut ist. Also musst Du uns das beschreiben bis Ruby 18 ist, damit wir was zu lachen haben.
    Noch eine Frage, wo hast Du das tolle Portemonnaie auf dem Foto her, superschön! Danke für den tollen Text. Schöne Woche, Lille

    • Antworten Steffi 9. November 2016 um 17:22

      @Lilli: Liebe Lilli, genau so geht’s mir auch! Sogar mein achtmonatiger Sohn will schon mein Handy, argh! 😉 Das Portemonaie ist von Chloé und habe ich vor ein paar Jahren bei Anita Hass gekauft. Hilft das? Herzlich, Steffi

  32. Antworten melanie 10. November 2016 um 11:38

    Smarties exen…. haha, mach ich schon immer und werde dafür echt schräg angeguckt.
    Ach. Ich mag dich so, wollte ich schon immer mal wieder sagen.
    Liebe Grüsse!

  33. Antworten Susanne 10. November 2016 um 13:04

    Danke fürs Ehrlichsein, Steffi! Seit ich (auch mit 2 Kids im Haus) endlich wieder alleine aufs Klo gehen kann, weiß ich, es geht aufwärts 🙂

  34. Antworten Cristina 10. November 2016 um 13:13

    Bei uns haben viele Süssigkeiten auch einfach mal Alkohol oder Kaffee drin und dürfen von Kindern nicht gegessen werden… so lange sie nicht lesen können, komme ich damit durch!!! *lach…
    Aber das mit dem stillen Örtchen ist wahr.. es wird ganz langsam besser.. aber ich muss mich dran gewöhnen wenn Gäste da sind die Toiletten Tür wieder abzuschließen.. ha ha ha
    VG
    Cristina

    • Antworten Nanne 10. November 2016 um 21:35

      Y. YWfqr

      Okay, dass war mein Sohn, den ich gerade wieder in den Schlaf stille. Ich freu mich immer, wenn mein Mann nach Hause kommt und ich zumindest einmal am Tag in Ruhe mit Handy auf Toilette gehen kann und meine Sozialkontakte pflege. Verabredungen mache (bitte nicht weitersagen ;)).
      Außerdem hab ich jetzt gelernt, dass ich nächstes Jahr in unserem neuen Zuhause mit Vorratskammer im Keller eine Süßigkeitenecke haben werde. Nicht für Smarties, aber für alles, was ich nicht teilen möchte.

      Es ist einfach herrlich mit Kind(ern).
      Nanne

  35. Antworten Wiebke 14. November 2016 um 08:53

    Hach Steffi, dein Post erwährmt mein Herz. Ok das ist gerader ehrlicher Weise auch nicht so Schwer in SSW 30 😉
    Gestern auf der Straße lag ein Kinderschuh… und ich so: >händeinrichtunggesichtgroßeaugenmach<. Das alles während ich mir das letzte Stück Schokocroissant in den Mund steckte. Und eigentlich hasse ich doch Süßes am Morgen!!! Muhahahaha. Es fängt also schon an. Ich werde zum Weichei. Ganz langsam und ein bisschen heimlich.
    So und jetzt muss ich mich um die KSK kümmern. Diese ganzen Elterngeldanträge und der Mutterschutz + Selbstständigkeit überfordern mich stark gerade. Vielleicht magst du dazu mal einen Post verfassen? Das wäre übergalaktisch.

    Liebste Grüße aus Köln.
    Wiebke

  36. Antworten Katrin 14. November 2016 um 12:56

    Dein Text made my day, liebe Steffi!
    Manchmal esse ich heimlich ein Stück Ritter Sport Schokolade aus dem Kühlschrank, die ich kaue. Wenn mein Sohn (2 1/2) dann fragt, was ich esse, sage ich: ein Stück Karotte…. :-).

  37. Antworten Bettina 17. Juli 2017 um 22:14

    Liebe Steffi,

    wenn mein Kommentar nun zwar wirklich spät geschrieben wird, aber ich habe deinen Artikel erst jetzt entdeckt – selten so gelacht!

    Mein kleiner eineinhalbjähriger, dekoriert auch schön das Haus um. Und ja diese kleinen „Auszeiten“ kenne ich nur zu gut – ich kann das absolut unterschreiben. Was ich auch sehr gerne mache, wenn ich eine Möglichkeit habe Junior mal kurz abzugeben – einkaufen gehen und zwar mit dem Auto – Musik laut aufdrehen (geht ja sonst auch nicht), erst mal an der Tanke halten und ein Eis holen und dann einfach in Ruhe entspannt einkaufen gehen ohne ständiges Aufgestehe im Kinderwagen usw.

    Jedenfalls herzlichen Dank, dass du mir meinen Abend heute so versüßt hast!
    Liebe Grüße
    Bettina

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