Mhhhontags-Rezept:

Steckrübensuppe.

Moin, Moin ihr Lieben! Fröhliche Grüße aus Ostfriesland, meiner Heimat, hier sind wir gerade zu Besuch. Meine Mutter hat gestern eine köstliche Steckrübensuppe gekocht und da alle hin und weg waren, dachte ich, könnte euch die vielleicht auch gut tun. Die ist bis aufs Schnibbeln schnell gemacht und wärmt gut durch.

Steckrübensuppe haben schon unsere Omas für unsere Mütter gekocht und so kam meine Mutter auf die Idee, diese auch für ihre Töchter zu kochen. Das Rezept hat sie bei Chefkoch (Verfasserin: leuselschnarcht, haha!) gefunden und leicht abgewandelt: statt 500 g Steckrüben 800 g, dafür nur 400 g Kartoffeln und kein Speck. Köstlich!

Ist das auch was für euch? Und was kocht eure Mutter immer, sobald ihr nach Hause kommt? Oder was wünscht ihr euch schon Tage vorher von ihr?

[herz steffi mitte]

26 Comments

  1. Antworten Anne K. 17. Dezember 2012 um 08:45

    Uh ne Steckrüben sind nicht meins, das ist so ein Gericht zum Gesicht verziehen, ähnlich wie Grünkohl. Aber das du in Ostfriesland bist freut mich, aber wo dort genau fände ich ja noch interessanter, stehe ich doch selber morgen und Donnerstagnachmittag im Teemuseum in Leer.

  2. Antworten mundart 17. Dezember 2012 um 08:57

    mmmhh, liebe steffi.
    für steckrübensuppe oder -eintopf würde ich fast kriminell werden.
    so sehr mag ich sie.
    liege krank im bett und da hört sie sich noch besser an.. 😉
    sei lieb gegrüßt
    marie

  3. Antworten miri von miris jahrbuch 17. Dezember 2012 um 09:08

    Mh… Hab ich noch nie gegessen, sieht aber gut aus. Allerdings esse ich kein weichgekochtes Gemüse… (Ja, seltsame Macke.)
    Neben weichgekochtem Gemüse esse ich auch nicht besonders gerne geschmortes Fleisch, was meine Mutter aber nicht davon abhält, Braten, Rouladen oder irgendwas in der Art zu machen, wenn wir hin und wieder zum sonntäglichen Mittagessen anrücken, weil sie, mein Vater und mein Mann das ja so gerne mögen. Für mich bleiben dann Spätzle mit viel Soße, das ist auch ok. 🙂

    Viele Grüße!

  4. Antworten lebenslustiger 17. Dezember 2012 um 09:21

    Suppe von der Mama – nix ist besser und tröstlicher…bei mir ist es ihre Suppe mit den ersten Erbsen und Grießklößen…mhhhh – genieß die Zeit! LG, Anette

  5. Antworten Zoe 17. Dezember 2012 um 09:24

    Ich finde das klingt superlecker, genau das richtige zum aufwärmen nach einem langen Spaziergang durch den Schnee! Meine Mutter fragt schon Wochen bevor ich nach Hause komme alle paar Tage, was ich mir zu Essen wünsche 😉
    xo Zoe

  6. Antworten Martina 17. Dezember 2012 um 09:26

    Steckrübensuppe ist wohl hier eins der beliebtesten Gerichte im Winter, gerne auch mit Lammfleisch als Eintopf, mhmmmmmmmm!!!!!

  7. Antworten Heike 17. Dezember 2012 um 09:28

    So kenne ich Sie aus unserer gegen hier nicht .
    Hier werden Knochen abgekocht mit Zwiebel und Lauch und Sellerieknolle .
    Dann alles an Gemüse und Knochen raus und kleingeschnittene Kartolleln und Steckrübe darin gekocht . -bis sie alle weich sind _Dann zrstampfen und bei geringer Hitze ziehen lassen . Speckwürfel anbraten und unter die Suppe heben zusammen mit dem ausgelassenen Fett . Nachdem die Suppe dann auf dem Teller ist noch en Klecks Saure Sahne . versucht es doch mal –ihr werdet begeistert sein .

  8. Antworten Doreen 17. Dezember 2012 um 09:31

    die Steckrübensuppe heisst bei uns Wrukeneintopf und dass hat schon meine Omi immer gekocht, lecker…. Ein weiteres meiner Lieblings-Herbst-Gerichte ist Schmorgurke… soooooo lecker! … das gibt es allerdings immer nur bei meiner Mutter, weil ich hier (auf den Fildern) noch keinen Lieferanten für die Schmorgurken gefunden habe 🙁

  9. Antworten julia I mintlametta 17. Dezember 2012 um 11:25

    steckrübensuppe – mehr geht nicht! bei uns zuhause ebenfalls ein Klassiker und als „lippische Ananas“ bekannt 🙂 habe sie auch diesen winter schon zweimal gekocht, doch an Mamas und Omas Rezept trotz der gleichen Zutaten und Vorgehensweise kam sie trotzdem nicht ran. wahrscheinlich fehlt das Heimatgefühl beim woanders-als-zuhause-essen, liebe grüße JULIA

  10. Antworten Valerie 17. Dezember 2012 um 11:28

    Liebe Steffi,

    ich armes elternloses Hascherl muss mein Wohlfühl-Essen leider immer selbst kochen…
    Wenn ich aber an Zeiten zurückdenke, als meine Mama noch lebte (da war ich sehr klein), dann fällt mir lustigerweise immer ein, dass wir zusammen Grünkernbratlinge gemacht haben. Ich stand in der Küche auf einem Stuhl an der Arbeitsfläche und durfte den Teig ‚kneten‘ und die Bratlinge formen.
    Wenn ich an meinen Papa denken, dann war mit ihm eigentlich jedes Essen ein Wohlfühlessen. Mousse au Chocolate, die auch nichts anderem als Eiern, Schokolade und ein wenig Alkohol bestand, Vacherin und Kartoffeln im Winter und immer und immer wieder Pasta in allen Variationen.
    Aber auch das Haus meiner Großeltern war für mich wie ein zweites zu Hause. Ich liebe die Zwetschgen- und Aprikosenknödl meiner Oma, die Powidl-Tatschkerl mit zerlassener Butter, Mohn und Zucker, Grießnockerl- und Leberspätzlesuppe und ihre Torten! Sogar unsere dreistöckige Hochzeitstorte hat sie gemacht.
    Und dann gibt es noch die andere Oma, da wurde immer Rahmgulasch mit diesen Hochzeitsbandnudeln von Bernbacher gekocht, wenn meine Tante mit Familie auch zum Essen kam und wenn ich am Wochenende alleine bei ihr war, dann gab es Toast Hawaii und Karamalz vor dem Fernseher 😀

    Wenn du meine Kinder heute fragen würdest, was sie von mir am liebsten Essen, dann kommt im Chor ‚Pfannkuchen!‘, obwohl ich viel, gerne und abwechslungsreich koche. *lach*

    Liebe Grüße!

  11. Antworten Birgit 17. Dezember 2012 um 12:51

    Mmmmhhh … sehr lecker! Meine Mutter hat uns früher im Winter immer mit leckerer Kartoffelsuppe verwöhnt – mit Speck! Und Königsberger Klopse – ein typisches Berliner Gericht und super lecker, obwohl da Kapern dran kommen 😉

  12. Antworten Stéphanie 17. Dezember 2012 um 13:26

    Mmh, das sieht ja lecker aus!
    Einer meiner Favoriten (und wird von mir und meiner Mama, Tante, Cousinen… oft gebacken) ist die „Gommer Cholera – ein leckerer Gemüsekuchen aus der Region aus der ich stamme.
    Wer nun gerne wissen möchte was das ist, hier das Rezept: http://was-macht-poje.blogspot.ch/2012/10/gommer-cholera.html

    Herzliche Grüsse aus der Schweiz
    Stéphanie

  13. Antworten Manuela 17. Dezember 2012 um 16:53

    Hallo Steffi,
    auch wenn ich Steckrübensuppe so gar nicht mag (was daran liegen kann, dass ich Begi bin und so ne Suppe ohne Speck…) grüß ich dich ganz lieb.
    Meine Ma kocht uns vorzugsweise Kartoffelsuppe oder auch Lasagne, wenn wir mal da sind- yummie.
    Wo genau biste denn grad?
    Lieb aus Norden gewunken…
    Manuela

  14. Antworten miriam 17. Dezember 2012 um 19:39

    Meine Mutti ist zu uns gekommen und hat erstmal einen Stollen in die Roehre geschoben ! Gestern gab es Wirsingkohlsuppe, heute abend Kartoffelpuffer und demnaechst Kohlrouladen.

  15. Antworten nadine 17. Dezember 2012 um 19:54

    meine mama hat sich wrukensuppe immer von ihrer mama kochen lassen, als sie mit mir schwanger war. steckrüben werden daher für mich immer etwas ganz besonderes sein. die suppe wärmt doppelt.

  16. Antworten juniwelt 17. Dezember 2012 um 22:25

    Ich liebe Steckrübensuppe. Hat am Wochenende auch meine Mutter für mich gekocht 🙂

  17. Antworten Silke 18. Dezember 2012 um 13:37

    Hey,
    sieht gar nicht schlecht aus das Bild von der Steckrübensuppe, obwohl ich Eintopf eigentlich üüüüüberhaupt nicht mag 😉 Mein Mama-Zuhause-Wohlfühlessen wäre wohl eher Spaghetti Bolognese. Lg

  18. Antworten Aenn_Elle 18. Dezember 2012 um 16:48

    Kommentar Oh ich Liebe diese Suppe 🙂

  19. Antworten Mareike 19. Dezember 2012 um 08:58

    Also, ich mache immer Steckrübeneintopf, nicht Suppe. Auch nach Mamas ostfriesischem Rezept. 🙂 Sehr lecker!
    Aber am liebsten esse ich Grünkohl bei meiner Mama, das schmeckt einfach nur dort so gut.

  20. Antworten Roxi 20. Dezember 2012 um 16:44

    Steckrüben sind suuuuper!
    Bei uns gibts die als Mus, zusammen mit Karrotten und Kartoffeln. Dazu dann geräucherten Bauchspeck, Kasseler und Backe. Viele ekeln sich vor Backe. Aber ich finde so ein bisschen „Geschwabbel“ ganz lecker 🙂
    Mein Wunsch wäre allerdings „Gefüllte Rippe“ mit Rotkohl und Kartoffeln. Das ist saumäßig gut und hat so eine schön krossse Schwarte!

  21. Antworten Nordlicht 20. Dezember 2012 um 17:34

    Hab ich noch nie gegessen. Klingt aber sehr lecker und sieht auch so aus. Wo kann man die denn den kaufen?

  22. Antworten Krissi 22. Dezember 2012 um 19:58

    Oh, könnte man so ein Steckrübenrezept mal graphisch anschaulich zum ausdrucken gestalten??Würde es gern einer Oma mitbringen, die gefragt hat, was typisch norddeutsch ist <3

  23. Antworten bart 30. Dezember 2012 um 19:34

    Wir haben heute Deine Steckrübensuppe nachgekocht. Schmeckt super lecker! Hat eine süße Note. Haben noch frisch geriebenen Meerrettich den „Eintopf“ gemacht. Macht den Geschmack noch etwas eleganter!
    Einfach toll!! Weiter so und mehr davon!!!

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