Komm se rein - die Haustour:

Heute mit Anna & ihrem Traumhaus in den österreichischen Alpen – der Hit für alle Grau-, Neon- und Schwarzweißliebhaber

Eigentlich wollte ich Anna, die als annipalanni bloggt, schon viel früher meine Fragen zur Haustour schicken, aber jedes Mal, wenn ich auf ihren Blog gehe, verliere ich mich in ihren schönen Beiträgen. Schau ich mir hier noch an, wie sie wieder die Kinderzimmer umgeräumt hat, da einen hübschen Haushaltshelfer fürs Bad gekauft hat, huch, jetzt hat sie auch noch geheiratet und schon ist eine Stunde rum und ich bin hoch inspiriert noch schöner Zuhause zu dekorieren. Aber schaut selbst, was die 27jährige, zweifache (Patchwork-) Mama aus dem ehemaligen Haus der Großeltern ihres Mannes in den österreichischen Alpen gezaubert hat…

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Liebe Anna, Danke, dass du schnell wie du mir geschrieben hast „den Saustall von einer Ecke in die andere geräumt“ hast, um ein paar Fotos für uns zu schießen. Wie ging denn das so schnell, hast du alles in die schönen weißen Schränke gestopft? Ich hätte den Saustall sonst auch gern gesehen…

Der Trick dahinter ist tatsächlich der unendliche Stauraum, den wir uns im ganzen Haus geschaffen haben. In unserer alten Wohnung hatten wir zwar alles unheimlich chic, aber keinen Platz zum verstauen. Das war furchtbar! Aber jetzt – ja jetzt hab ich so viel Platz, dass ich die nächsten Jahre noch so viel Firlefanz anhäufen könnte, und mein Mann würde es gar nicht merken. Hach, das ist einfach herrlich! Das tolle an den ganzen „Stauraumträumen“ ist eben auch, dass die Kinder in fast jedem Raum einen Platz für ihr Spielzeug haben. Und das ist meiner Meinung nach unheimlich wichtig. Denn Kinder können noch so ein tolles eigenes Reich haben, das Spielzeug wird aber dennoch immer im ganzen Haus verteilt liegen (ich nenne das immer „Hensel und Gretel“-Syndrom. Denn manchmal sieht es danach aus, als würden sich unsere Kids einen Weg in ihr Zimmer markieren, haha). Am Abend wird dann der ganze Kram in große Körbe geschmissen, die verschwinden in einen der vielen Schränke und schon herrscht Ordnung. So einfach geht das!

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Erzähl doch mal bitte, wie ihr das Haus umgebaut habt – habt ihr euch alles selbst so überlegt oder hat ein Architekt euch geholfen und wie seid ihr auf die Ideen gekommen?

Oh liebe Steffi, du schmeichelst uns! Die Architekten waren einzig und alleine mein Mann und ich. Die Inspirationen holten wir uns schon Jahre davor in stapelweise Magazinen und Büchern, Blogs, Pinterest sowie bei Freunden, auf Reisen und der eigenen Ideenschmiede im Kopf. Als dann feststand dass wir das Haus nehmen, fing ich an, all unsere Kisten voll mit Skizzen, Bildern und Internet-Adressen zu sortieren. Dabei sprudelten die Ideen weiter und irgendwann kam dann eben unser Häuschen dabei raus. Es war teilweise sehr anstrengend, irgendwann ist man einfach völlig überfordert mit den vielen Entscheidungen die man treffen muss. Da steht man schon mal vor drei verschiedenen Steckdosen und philosophiert ewig darüber, ob die mit den abgerundeten Ecken hübscher als die ganz eckige ist. Im Nachhinein gesehen völlig lächerlich! Schön waren allerdings die Gespräche, die mit nichts anfingen und mit tollen Entscheidungen endeten. Ein gutes Beispiel war unser Badezimmer. Da ärgerte ich mich mal wieder bei der Wahl der Fließen: „ich mag diese weißen Fliesen, aber in größer“, er so: „die gibt es aber nicht größer, dann müssen wir andere nehmen“, ich so: „ich will aber keine anderen, eigentlich mag ich überhaupt keine Fließen“, er so: „dann lassen wir die Fließen eben weg“, ich so: „ja klar, dann betonieren wir doch ganz einfach das ganze Bad und lassen es grau“, er so: „ja warum denn eigentlich nicht?“ ich so: „was, das geht?“. Und jetzt haben wir es, unser Bad aus Beton!

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Ich schreibe seit kurzem eine „Wie sag ich es meinem Mann?“-Kolumne in der Zeitschrift Flair, über das Zusammenleben mit meinem Mann. Wie schaut’s bei euch aus – hat dein Mann auch ein paar gruselige Sachen mit ins Haus gebracht oder sah es schon immer alles so schön aus wie auf den Bildern?

Also in unserem Haus sah schon immer alles so schön aus. Hier sind wir auch gemeinsam eingezogen. Aber in unsere Wohnung, da wohnte mein Mann schon vor mir – ich zog da also dazu. Und ich kann euch nur eines raten ihr lieben Frauen: Zieht nie mit eurem Liebsten in die Wohnung, in der er schon zuvor wohnte. Denn da ist es unheimlich schwer,Veränderungen durchzubringen. Das fing bei uns schon damit an, dass die Wohnung einfach unheimlich unpraktisch eingerichtet war. Wie erwähnt: NULL Stauraum. Möbel auszutauschen war unmöglich, denn warum soll man denn den hübschen kleinen Schrank vor die Türe setzen, nur um wieder einen neue Schrank kaufen zu müssen. Hallo? Vielleicht weil ich Platz für meine Kerzenleuchter, Rougepinseln und Täschchen brauche? Pah, keine Chance!

Gruselig war zum Glück nichts. Kleinigkeiten wie Papp-Untersetzer und das Tablett einer bekannten Biermarke verfrachtete ich in den Wohnwagen. Kann man dort doch viel besser brauchen. Die eigenwillige Uhr, die auf einem Notenständer platziert war (ja, die hat er so gekauft), wurde kurzerhand durch ein hübsches Pflänzchen ersetzt, dass unbedingt viel Licht braucht. Weil die Uhr direkt neben dem Fenster stand – natürlich der optimale Platz für die Pflanze – landete sie im Keller und später im Sperrmüll.

Also ich würde die Diskussionen zwischen mir und meinem Mann ja eher Meinungsverschiedenheiten nennen. Denn mein Mann hat es unheimlich gerne beständig, mag keine Veränderungen und schon gar nicht die damit verbundene Arbeit. Ich hingegen brauche die Veränderung. Es bereitet mir unheimlich viel Freude, Räume und Plätze umzugestalten. Und wenn es dann eben mal sein muss, eine Wand umzustreichen und zuvor die Bohr- und Nagellöcher zu füllen, mache ich das eben. Ich gebe schon zu, manchmal nehme ich mir einfach zu viel vor. Immerhin bin ich Vollzeit-Mutter ohne Kinderbetreuungsplatz, Hausfrau und arbeite. Das wird dann einfach mal zu viel. Vor allem dann, wenn ein Projekt mal nicht so funktioniert, wie ich es mir vorgestellt habe. Aber ich bin einfach eine Perfektionisten und wenn mir ein Raum oder eine Platz in unserem Haus nicht gefällt, kann ich ihn nicht einfach sein lassen. Nein, es stört mich Tag für Tag immer mehr. Bis ich dann eine Nachtschicht einlege, um am nächsten Tag mit einer großen Tasse Kaffee vor der ehemaligen „Problemzone“ zu stehen, glücklich grinsend. Das gibt meinem Mann eben nichts. Er sieht viel eher die unebenen Stellen oder fleckigen Wände. So sind wir, das wird sich nie ändern. Und das wissen wir beide.

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Wo suchst du nach so schönen Dekoartikeln wie zum Beispiel die Holzkette für das Kabel deines Radios? Welche sind deine liebsten Online-Shops für Dekosachen?

Die Holzkette am Radio ist selbstgemacht. Geht ganz easy, man braucht nur jemanden der sich damit auskennt ein Kabel durch zu zwicken und wieder richtig anzustecken und ein paar der großen Holzperlen.

Die Liste meiner liebsten Online-Shops ist lange. Ganz oben steht jedoch nach wie vor DaWanda und Etsy. Hier findet man so viele schöne Dinge, noch dazu mit viel Liebe handgemacht. Das mag ich! Wenn ich bestimmte Dinge von Marken-Herstellern suche, wird einfach mal drauf los gegoogelt und dort gekauft, wo die besten Zustellkonditionen geboten werden.

 

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Wie lustig, wir haben unser Bad gerade auch dunkelgrau gestrichen. Aber eures sieht nicht nach Wandfarbe aus – wie habt ihr das gemacht?

Wie bereits erwähnt, ist unser Bad aus Beton. Genauer gesagt aus Beton Ciré. Ein tolles Material, dass auch ohne fremde Hilfe verarbeitet werden kann. Wir haben es zum Beispiel auch in unsrer Küche für die Arbeitsplatte verwendet.

Als mein Mann unser Bad so gestrichen hat, war es erst sehr duster, ging es dir auch so, wird das besser? Gleichzeitig finde ich unseres jetzt entspannter, edler mit den weißen Schränken et cetera. Vorher war es weiß, das war mir zu sehr Ton in Ton…

Da ging es mir tatsächlich nicht anders wie dir. Ich fand es einerseits unheimlich schön, wie nun die Möbel, Handtücher, Armaturen und anderen Details zu Geltung kommen. Aber anderseits fand ich es im Vergleich zu unserem vorigen Bad (hier war alles strahlend weiß) so duster – eben wie du es auch empfindest. Allerdings hab ich bei deiner tollen Kolumnisten Jutta Werner gelernt, dass man dunkle Räume nicht immer auf Biegen und Brechen hell zaubern soll, sondern ruhig mal den Charakter unterstreichen, den sie haben. Unser Bad hat zwar Fenster, die sind jedoch sehr schattenseitig, daher wird es immer eher duster aussehen. Egal ob weiß oder grau. So gesehen, bin ich unheimlich glücklich mit der Variante für die wir uns entschieden haben und in den Lampen strahlen nun eben ein paar stärkere Glühbirnen.

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Du hast deinen Schreibtisch im Ankleidezimmer – kommst du da zum Arbeiten oder bestellt man da gezwungenermaßen nur neue Kleidungsstücke oder probiert Sachen an?

Du bringst mich auf Ideen, ich sollt mal wieder ein bisserl shoppen. Nein, eigentlich bin ich da recht brav. Einziges Manko ist nur, dass Olivia unheimlich gerne meine Schränke ausräumt, während ich versuche ein bisschen nebenher zu arbeiten. Heißt: ich hab doppelte Arbeit. Daher liegen links von mir schon ein paar Schienen und hübsche graue Gardinen, die heute hoffentlich noch von meinem Liebsten angebracht werden. So schlag ich zwei Fliegen mit einer Klappe: die kleine Olivia wird nicht ständig in Versuchung gebracht, alle Fächer auszuräumen und ich muss ab dann nicht alles feinsäuberlich zusammen legen, weil versteckt. Man muss sich nur zu helfen wissen!

 

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So wie ich das auf deinem Blog mitbekomme, werden die Kinderzimmer am häufigsten umgeräumt und neu dekoriert, stimmt’s? Wie kommt das, macht es dir so viel Spaß doer sind deine Kinder noch dekobegeisterter als du selbst?

Natürlich macht es mir Spass. Allerdings könnte es auch den Grund haben, dass ich niemals möchte, dass das Zimmer von Kilian (der Sohn meines Mannes) ein „Gästezimmer-Charakter“ annimmt. Dadurch, dass es nur an den Wochenenden bewohnt wird, wirkt es für mich oft etwas unbelebt. Daher versuche ich hier wohl immer wieder, Stück für Stück ein wenig mehr Leben rein zu bringen.

Diese hübsche Pünktchen-Matraze, hast du die eigentlich selbst gemacht oder kauft man die so? Und wo hast du bitte die niedlichen Kissen dazu gekauft?

Die Pünktchen-Matratze hat es dir angetan, was? Die ist selbst gemacht und die Kissen darauf ist ein bunter Mix aus selbstgenähten Überzügen, DaWanda-Errungenschaften und Ikea-Käufen. Komm doch mal kuscheln, unsere Kinder würden sich freuen!

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Und das Wolken-Kissen, das hast doch du genäht, oder?

Das Wolken-Kissen ist selbst genäht und gibt es seit neuestem auch in meinem DaWanda-Shop zu kaufen.

Wie dekoriert man eigentlich die Zimmer von Kindern – ist es am besten sie zu fragen, wie sie es gern hätten oder überlegt man sich das als Eltern am besten selbst, mit Sachen im Hinterkopf, die man übers Kind weiß, was gefällt und überrascht das Kind? Wie machst du’s?

Unsere Kinder sind noch zu klein, um da mitzuwirken. Aber wenn sie größer sind, will ich sie da auf alle Fälle voll miteinbeziehen. Soll ja ihr Reich sein! Ich unterstütze alles, was nichts mit Motto-Tapeten oder Diskokugeln zu tun hat. Jetzt, wo ich noch das Sagen habe, versuche ich alles in schönen, bunten aber trotzdem sehr stimmigen Farben zu dekorieren. Zu bunt sollte es nicht sein, denn das Spielzeug alleine bringt schon jede Menge Buntheit ins Zimmer. Deshalb ist es meiner Meinung nach besonders wichtig, die Grundfarben sehr dezent zu halten. Also keine knalligen Möbel oder Wände. Accessoires dürfen ruhig kräftiger ausfallen, da diese schneller zu ersetzen sind als ein Schrank.

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Du bist viel Zuhause mit deiner Jüngsten und als Freelancerin. Wie schaffst du es, nicht ständig aufzuräumen, umzuräumen oder dich von der Arbeit abzulenken mit sowas? Ich gehe gerade bewußt in eine Bürogemeinschaft, damit ich Zuhause nicht ständig dekoriere, sondern arbeite.

Das mit der Bürogemeinschaft wäre auch für mich eine tolle Idee. Denn ehrlich gesagt fällt es mir auch sehr schwer, mich nicht ständig ablenken zu lassen. Aber nachdem ich wie erwähnt, keine Betreuung für Olivia habe, arbeite ich ohnehin fast nur abends/nachts. Kleine Dekorations-Aktionen passieren meist in der Mittagspause und mal nebenher. Olivia ist zum Glück ein unheimlich braves Kind, das viel Geduld mit mir hat. Das Timing muss eben stimmen. Denn wenn Madame gut gelaunt ist, macht es ihr großen Spaß Mama dabei zu zusehen, wie sie von einem Eck ins andere läuft.

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Liebe Anna, vielen Dank, dass wir bei dir zu Besuch sein durften!

[herz steffi mitte]

28 Comments

  1. Antworten Frollein Pfau 30. April 2013 um 08:04

    Moin moin liebe Anna & Steffi,

    Waaaaahnsinn! Was für ein Haus! Die Stauraumgeschichte klingt extrem verlockend und ich bin schwer verliebt in die Badezimmerlampe, die Holzkette am Radio und den Holzbalken in der Küche.

    Auch wenn ich selbst überhaupt nicht der der schwarz-weiß Typ bin, sondern bunte Farben in unserer Wohnung bevorzuge, so finde ich die Einrichtung wirklich toll! Nur an das graue Badezimmer könnte ich mich vermutlich nicht gewöhnen :).

    Vielen Dank für diese schöne Hausführung!

    Liebe Grüße,
    Vanessa

  2. Antworten Smillas Geschick 30. April 2013 um 08:04

    Wow, wunderschön, so tolle Ideen!

  3. Antworten Carmen 30. April 2013 um 08:14

    Wer braucht eigentlich noch Wohnzeitschriften, wo es doch hier so tolle Reportagen zu lesen gibt?
    Das Haus von Anna und ihrer Familie ist einfach geossartig. Mir gefallen nebst den Möbeln vorallem die versch. grautöne an den Wänden. Ich bin echt begeistert!
    Lg Carmen

  4. Antworten Lisa 30. April 2013 um 08:15

    Wundervolles Wohn-Interview! Dankeschön – Annas Blog wird sofort verlinkt! Liebe Grüße, Lisa

  5. Antworten kleine Schwester 30. April 2013 um 09:20

    supertolles Haus, und ein sehr sympathisches Interview. Ich klicke immer wieder gerne bei dir vorbei, liebe Anna.
    Katinka

  6. Antworten Anna 30. April 2013 um 09:27

    Liebe Anna,

    darf ich bei euch einziehen :)? Ich bin total verliebt in euer Haus und die Einrichtung! Wirklich hübsch!

    Liebe Grüße

  7. Antworten Daniella 30. April 2013 um 09:39

    OHHHHHHHH woooow – Anna – das ist ja wundervoll. Steffi ich beneide dich, dass du dort sein durftest
    das ist ja wie aus dem Katalog
    NEIN 10000 mal besser. SO SCHÖN !!
    ich liebe es !!!
    darf ich einziehn ;)?
    Grüßle
    Dani

  8. Antworten Tammy 30. April 2013 um 10:00

    Ich bin verliebt, vor allem ins Bad! Und wie lieb Anna alles beantwortet hat – ich geh jetzt Bilder anstarren 😀

  9. Antworten Jessi 30. April 2013 um 10:06

    ist die tolle Wohnwand mit tausendfachem Stauraum die BESTA Serie von IKEA? SCHMACHT!

  10. Antworten Anni 30. April 2013 um 10:09

    Beton Ciré hat es mir angetan… Wirklich gelungen, dieses Haus!

  11. Antworten Saskia 30. April 2013 um 10:10

    Das Bad ist in der Tat sehr toll! Der Beton, und derSpiegel mit den Glühbirnen!
    Insgesamt isses mir allerdings trotzdem ein bisschen zu kühl, aber vielleicht täuscht das auch… Woher nimmt man das Geld für so einen schicken Umbau, mit 27?

  12. Antworten happy.little.somethings 30. April 2013 um 10:12

    so ein schönes und stimmiges Haus – ich bin verliebt! 🙂

  13. Antworten FrauSchmitt 30. April 2013 um 10:33

    Liebe Steffi,
    eine tolle Haustour und ein wunderbarer Bericht. Anna beschreibt so natürlich und hat so tolle Ideen. Stauraum ist wirklich das Wichtigste, wenn du Kinder hast (wir basteln da auch noch dran rum). Und ich erkenne mich in einigen Dingen so gut wieder. Nachts kommen mir auch die besten Ideen und morgens sieht es dann auf einmal wieder ordentlich und organisiert aus.
    Das Bad ist klasse. Aus den Gegenbenheiten das Beste machen, genau das ist es! Danke für den Bericht, davon würde ich gern mehr lesen.
    Liebe Grüße,
    auch Steffi
    Mehr davon, bitte

  14. Antworten lykke 30. April 2013 um 10:44

    danke für das ausführliche interview, ich bin schon fleissige leserin von annes blog und werde mir gleich mal ihren neuen dawanda-shop ansehen! schöne grüße, wiebke

  15. Antworten beingoncloud9 30. April 2013 um 10:45

    Steffi & Anna, you made my day! Vielen Dank für diese wunderbare Haustour!

  16. Antworten sally 30. April 2013 um 11:24

    Das ist wirklich ein schönes Heim. Ich würde total gern wissen, woher generell die Bilder, speziell die beiden auf dem letzten Foto, sind? Auch Etsy/Dawanda? Vielleicht mag Anni da paar Tips geben.
    Lieben Dank!

  17. Antworten mie* 30. April 2013 um 11:48

    wow, irre schön! inspiriert mich für unsere neue wohnung… und da hab ich doch gleich ne frage: wo bekomm ich denn so tolle teppiche her? vorzugsweise den gestreiften 🙂 … ich hoffe jetzt die antwort lautet nicht ikea, da hätte ich auch selbst drauf kommen können…

  18. Antworten NariaMa 30. April 2013 um 13:11

    Tolles Interview! Annis Blog lese ich schon lange und sie inspiriert mich immer wieder mit ihren Ideen. Schön das ihr zwei zusammengefunden habt, dass war ja schon fast überfällig 😉
    Liebe Grüße!

  19. Antworten Annie 30. April 2013 um 21:37

    Oh ihr Lieben! Vielen Dank für die netten Worte zu unserem Zuhause. Das tut gut. Und liebe Steffi, ich hab’s ja schon erwähnt, aber hier gleich nochmal: DANKE für das erfrischende Interview. Mein Mann fragte mich heute ganz verdutzt: „was du mochtest die Uhr nicht?“ Haha! Fühl dich gedrückt,
    Annie

  20. Antworten Matrjoschki 1. Mai 2013 um 07:36

    Ich LIEBE graue Wände, weiße Möbel und Holzböden. In dieses Haus würde ich am liebsten einziehen. Übrigens, sehr schönes Interview.

    Liebe Grüße aus Mannheim

  21. Antworten ina 1. Mai 2013 um 09:21

    wow sieht das alles toll aus. so ein shcönes graues bad wäre wohl auch mein traum. und der wohn/kochbereich mit dem weiß & dem holz.
    Schmacht*

  22. Antworten Lea 1. Mai 2013 um 21:18

    Gefällt mir sehr sehr gut, verrätst du mir von wem die Küche stammt?

  23. Antworten Kristina 2. Mai 2013 um 22:57

    Liebe Anni, wirklich hübsch und durch und durch stylisch, Dein Häuschen!
    Verrätst Du mir, woher Du die tollen Riesenglühbirnen hast? Ich brauche auch ganz dringend reine und finde einfach nichts Ordentliches. Hast Du einen Tipp?

  24. Antworten AdamsEva 9. Mai 2013 um 23:51

    Was für ein tolles Interview!!!
    Ich bin total beeindruckt von dem Stil der beiden. Da ist bestimmt aber auch jede Menge Geld in die tollen Materialien, Möbel und Accessoires geflossen. Aber einfach schön!!!

    Liebste Grüße
    Eva

  25. Antworten Mama Leone 16. August 2013 um 04:36

    WOW! Ein wirklich toller Ausflug! Danke liebe Steffi! 🙂 und natürlich danke Annie 🙂 schön gemacht!

  26. Antworten Simone 26. Oktober 2016 um 13:35

    Hallo
    Deine Küche ist traumhaft schön. Kannst du mir sagen wo du die Edelstahl Regale gekauft hast?
    Vielen Dank
    Simone

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