10 Dinge, die gute Laune machen:

Eine neue große Kleid-Liebe, großartige Bücher, Serien, gute Gefühle, ach, einfach so viel Tolles!

1. Meine neue Liebe Wolfgang.

Alle, die mir über InstaStories vergangene Woche nach Berlin gefolgt sind, waren live dabei, als ich mich verliebte. In Wolfgang. Wolfgang Joop. Ja, es kam auch sehr überraschend für mich. Ich war auf einer kleinen Party der Agentur Fake PR. Eigentlich ging es nur um einen entspannten Mädelsabend und etwas Rumspielen mit dem Make-Up von Charlotte Tilbury. Wobei ich mich unsterblich in ihr Augenbraungel Legendary Brows verliebte. Anzuwenden wie Wimperntusche, nur eben für die Augenbrauen. I’m in love! Es ist so einfach zu machen, das sogar ich es schaffe, und sieht echt gut aus.

Als meine Freundin Marlene und ich glücklich angeschickert Richtung Ausgang schwankten, passierte es. Aus dem Augenwinkel sah ich das Kleid, das ich oben auf dem Foto trage. Es war Liebe auf den ersten Blick. Ich konnte nicht fassen, wie sehr es meinem Geschmack entspricht. „Wie?“ fragte ich. „Das ist aus der neuen Looks-Linie von Wolfgang Joop? Die ein bisschen wie Wunderkind, nur in einigermaßen bezahlbar sein soll?“ Ich stoppte alle und MUSSTE es anprobieren. Wie leicht das auf der Haut liegt, wie gemütlich es durch den Oversize-Schnitt ist, wie sexy man sich trotzdem darin fühlt, weil es ein ganz bisschen durchsichtig ist. Und ernsthaft: nachts träumte ich von diesem Kleid, beim Aufwachen dachte ich immer noch daran. Auch, wieviel Geld das für ein Kleid ist. Irre viel, viel zu viel, I know!

Ich lieh es aus zum Fotografieren und konnte mir nicht mehr vorstellen, ohne es zu sein. Es ist die große Liebe. Ich sagte mir, dass ich es mir einfach selbst schenken würde. Weil es zeitlos ist, weil ich es jahrelang tragen werde, weil jeder Tag darin ein Fest wird, weil es so unvernünftig ist, dass es mich ganz kribbelig macht. Und so ist es: Wolfgang und ich können nicht mehr voneinander lassen. Wir lassen es ordentlich zusammen krachen und ich freue mich auf unsere lange, leidenschaftliche Beziehung.

Wie unser erstes gemeinsames Kind heissen soll, weiß ich übrigens auch schon: Layla. Es wird eine Tasche. Von meinem Freund dem Designer James Castle, dessen Taschen-Design ich seit Jahren liebe und dieses neue ganz besonders. Es wird so eine schöne Geburt. Kein Pressen, einfach über die Schulter hängen, fertig!

 

2. Frauen.

Ach wir Frauen. Wir sind so toll. Und es macht so Spaß, das zu feiern. In Berlin habe ich in 48 Stunden so viele sensationelle Frauen getroffen. Zum Beispiel Lea Lange. Die 29-Jährige hat in vier Jahren den Art-Shop Juniqe aufgebaut. Sie ist seit der Gründung hier Werbekunde aufm Blog, hat ihre Wohnung bei einer Haustour gezeigt, mich unterstützt bei Geschichten, wir sind immer mal wieder in Kontakt, weil ich es sensationell finde, wie sie ihren Weg geht.

Ich holte sie zum Frühstück ab und sah zum ersten Mal ihre Firma live. Sie führte mich um die Ecke und ich fühlte mich wie in dem Film mit Anne Hathaway und Robert de Niro The Intern, was ja sehr stark an die echte Story von Net-A-Porter angelehnt ist: ein riesiger Raum mit diversen Mitarbeitern an hübschen Schreibtischen – alles in Schwarz-Weiß, großer Glas-Konferenzraum in der Mitte. Ich war baff. „Ja, wir haben jetzt schon über 100 Mitarbeiter“ sagte Lea. „Da kommst du morgens aber schon zur Arbeit und feierst dich heimlich etwas vor Freude darüber, was du alles geschafft hast, oder?“ fragte ich. „Oh, nee,“ antwortete sie. „Aber gute Idee!“

Warum feiern wir unsere Erfolge eigentlich so selten, sehen eher all das, was noch nicht so rund läuft?

Statt einfach mit dem Feiern der Dinge, die wir schon gewuppt haben, zu beginnen? Ich werde das mal meiner neuen (Psychologie)-Kolumnistin Laura Ritthaler als Thema vorschlagen. Sie hat ganz bestimmt tolle Tipps und Tricks dazu.

Drei weitere Frauen, die ich in Berlin traf und sensationell fand sind: Ariane Stippa von dem Blog Primer and Lacquer – zweifache Mama mit Ende 20, Bloggerin und Beautyheldin. So unglaublich lustig, voller toller Ideen, das ich gar nicht aufhören konnte, sie anzufeuern, all das zu machen und sich von nichts und niemanden aufhalten zu lassen. Genau so ging es mir auch mit Sarah und Nike von This is Jane Wayne. Wie schön es war, dass sie live sogar noch toller waren als ich es mir online eh schon lange gedacht hatte.

Und ihr. Was für entzückende Kommentare von euch kamen auf Instagram. Und sowieso in letzter Zeit per Email und überall. Wie ihr schreibt, dass ich doch auch so oft schreiben (und Frauen sagen) würde, wen ich toll finde und ihr es jetzt auch einfach mal tun würdet. Lasst uns damit weiter machen, weil, wenn ich eins mal wieder gemerkt habe – uns Frauen kann man gar nicht oft genug sagen, was alles toll an uns ist, damit wir es endlich auch mal selbst glauben!

 

3. Zwei besondere Bücher.

Erstes Buch: Apropos tolle Frauen – in Berlin traf ich auch Laura und Nora von OurFoodStories. Was hatten wir für einen wunderschönen Nachmittag zusammen. Ich besuchte die beiden in ihrem Studio in Pankow, um mir ihr Buch, das sie zusammen mit dem dänischen Concept Store Frama herausgebracht haben, anzuschauen, selbst gebackenen Kuchen zu essen und ein kleines Video von unserem Nachmittag zu drehen.

Das Buch ist kein klassisches Kochbuch, worüber ich sehr froh bin, weil ich davon total übersättigt bin (muah, ich weiß, Knaller-Wortwitz!), es ist viel mehr ein sehr gelungenes Coffee Table Book. Es heißt „Dialogues“, was das Konzept gleich erklärt. Es sind Unterhaltungen mit kreativen Menschen. Über das Leben, besondere Orte, Länder, Musik, Menschen – es ist sehr besonders und das macht es so einzigartig. Laura und Nora haben 16 Lieblingsrezepte beigesteuert. Auch darin enthalten der köstliche Mohn-Zitronen-Kuchen, oben im Bild.

Bestellbar ist das über 300 Seiten starke Buch über Frama für 49,90 Euro. Mit dem Code „Booklaunch“ spart ihr die Versandkosten. Bitte nicht irritieren lassen, wenn ihr das Buch in den Warenkorb legt und der es auf den ersten Blick nicht anzeigt. Wenn man zum Bezahlen weiter klickt, ist alles wieder wie gedacht.

 

Zweites Buch: Vier Mal habe ich versucht, das Buch Vom Ende der Einsamkeit (Diogenes, 22 Euro) zu lesen. Vier Mal habe ich es nicht geschafft. Erst als wir für ein Wochenende ohne Kinder nach Italien flogen, hatte ich genügend Zeit, um einzusteigen und nur so viel: beim Rückflug heulte ich Rotz und Wasser. Die Mitfliegenden müssen mindestens gedacht haben, dass mein Mann und ich uns gerade trennen. Dabei klammerte ich mich an ihn und sagte Sätze wie „Wenn ich sterbe, möchte ich auch, dass du dich zu mir legst und mich ganz fest hältst bis ich gegangen bin.“ Woraufhin mein Mann, der nicht wusste, was ich da gerade las, natürlich schwer irritiert guckte.

Das Ende der Einsamkeit handelt von Liebe, Verlust, dem Erwachsen werden, Geschwistern, der Achterbahnfahrt durchs Leben – ich möchte nicht zu viel verraten, ausser: es ist eins dieser Bücher, die man für immer ins Herz schließt. In denen man ständig Sätze unterstreichen möchte, weil sie Gefühle so auf den Punkt bringen, das Leben so gut beschreiben, in dem es völlig ungewollt so schöne und gute Tipps gibt. Es ist einfach wunderbar. Aber Vorsicht, da kommt keinen mit trockenen Augen bis zum Ende. Da bin ich mir SEHR sicher.

 

4. Die Wehenschreiberin.

Die Hebammenkolumne des SZ Magazins. Eine Hebamme aus Süddeutschland schreibt anonym über den normalen Wahnsinn ihrer Arbeit. Zum Nachdenken, aber vor allem zum Brüllen komisch. Herrlich! Hier findet ihr alle bisherigen Kolumnen online.

 

5. Das Ritual dieses Paares.

Was die Journalistin und Bloggerin Joanna Goddard auf A Cup of Jo schreibt, lese ich seit Jahren immer wieder gern. Jetzt hat sie aufgeschrieben, welches Zu-Bettgeh-Ritual sie und ihr Mann haben. Und es hat mich sehr gerührt. Das ist so voller Liebe und Respekt füreinander. Und zeigt, wie unterschiedlich man und trotzdem ganz nah beieinander sein kann, wenn man einfach ausspricht, was genau man braucht und liebt. Hier findet ihr den Artikel.

 

 

 

6. Der Herr Glass.

Chris Glass ist ein irre toller Mann. Ich habe ihn in Italien auf der Hochzeit unserer Freunde in der Kirche singen hören und konnte mich kaum bändigen, nicht aufzuspringen und laut zu rufen „Oh!!! Mein!!! Gott!!! Ist!!! Das!!! Geil!!! Ich!!! Dreh!!! Durch!!!“. Aber dieser Mann kann nicht nur irre gut singen, er hat auch einen fantastischen Geschmack. Seine Outfits auf der Hochzeit waren einfach sensationell. Deshalb hätte ich mir auch irre gern noch sein neuestes Projekt das aptm.bln (Kurzform für Apartment Berlin) live angeschaut. Dort trägt er Interior-Schätze zusammen und stellt sie zum Verkauf aus. In der Lindower Straße 18 in Berlin, weitere Infos auf aptm.bln (oder via Instagram unter gleichem Namen). Bitte lasst mir was übrig!

 

7. Diese T-Shirts.

Noch mal kurz zum Thema talentierte Frauen: Die Art Direktorin Imke Jurok, die mein Blog-Design entworfen hat und das tolle Label kemikuroj betreibt, hat eine neue T-Shirt-Linie kreiert. Ich durfte sie schon Probe getragen und holy moly, die fühlen sich supergut an. Sind sehr weich und fallen sehr vorteilhaft. Ich mag auch die Muster sehr. Kann man toll zu schlichten Teilen kombinieren oder lässig im Mustermix. Wie immer wird alles in liebevoller Handarbeit von Imke bemalt, mehrmals gewaschen und nur Top-Qualität verwendet. Der Preis: 89 Euro/Stück. Bestellbar so lange vorrätig hier.

 

8. Tolle Serien & Filme.

This is us. TV-Serie, läuft auf ProSieben aktuell, kann man aber auch über Itunes kaufen. Schöne Serie zum Thema Familie, Geschwister, Eltern werden – aber, genau wie bei „Das Ende der Einsamkeit“ komm ich da nie ohne feuchte Augen raus.

Gipsy: Neue Netflix-Serie mit Naomi Watts, startet am 30.6.. Psychologin überschreitet diverse Grenzen, geht mit der (Ex-) Frau eines Patienten fremd… Große Vorfreude!

Madam Secretary: TV-Serie, die Protagonistin leitet das Außenministerium. Man dreht beim Zuschauen nicht durch vor Spannungsböden, es ist kein House of Cards, noch nicht mal Scandal, aber es lässt sich nett gucken. Vielleicht ein Frauen-Ding. Mein Mann schaut dann parallel lieber Dead Man/People/wie heißt das noch mal walking. Furchtbar. Madam Secretary muss sich beruflich behaupten, macht das schlau und charmant, so ist sie auch als Chefin und dann scheinen sie und der Ehemann, der als Religions-Professor arbeitet, aber auch ab und zu mal als Agent, eine sehr harmonische Ehe zu führen und entspannte Eltern zu sein. Die richtige Mischung aus heile Welt, Humor und ein ganz bisschen Aufregung vorm Einschlafen.

Love: Netflix-Serie. Muss ich schnellstens gucken, hat mir Ari (siehe Punkt zwei) empfohlen, soll der Knüller sein.

Jackie: Film, zeigt die Zeit als John F. Kennedy ermordet wird und wie das (wahrscheinlich) für Jackie war. Sehr gut gemacht.

Embrace: Dokumentation, es geht um das Thema Bodyshaming, das vielen widerfährt und der unfassbare Druck, den wir Frauen uns (manchmal) selbst machen zum Thema Aussehen. So wahr, so traurig, bitte unbedingt schauen, sich (noch) lockerer machen und weiter erzählen.

 

 

9. Dieser Dialog.

 

Gesehen auf der Facebook-Seite von Fat Mum Slim.

 

10. Gute Gefühle to go.

Vielleicht habt ihr es auf Facebook oder Instagram mitbekommen. Ich habe dort auf der Seite meines Blogs den Zusatz „Der Food- und Designblog“ geändert in: „OhhhMhhh – Gute Gefühle to go, das Blog-Magazin“. Ich fand schon lange, dass mein Blog nicht mehr nur ein Food- und Design-Blog ist, sondern eher Magazin-Charakter hat, sich mit vielen Themen des Lebens beschäftigt. Das wollte ich zum einen auf den Punkt bringen. Zum anderen, dass dies ein Happy Place sein soll. Auch wenn ich mich hier manchmal mit etwas ernsthafteren Themen beschäftige, zieht man am Ende mit einem guten Gefühl weiter. So wünsche ich es mir auf jeden Fall.

 

Und was macht dir gute Laune?

Herzlich,

Steffi

Text – Stefanie Luxat

Fotos im Kleid & mit Tasche – Marlene Sörensen

32 Comments

  1. Antworten Stephanie 26. Juni 2017 um 08:14

    Oh ja, „Vom Ende der Einsamkeit“ habe ich auch soeben beendet – welch ein wundervolles Buch und was ein herausragender Erzähler!!! Ja, es fließen Tränen, bei mir viele morgens um 4, doch dann endet das Buch so versöhnlich… auf eine wunderbare Weise! Schön!

    • Antworten Steffi 26. Juni 2017 um 11:48

      @Stephanie: Liebe Stephanie, morgens um 4? Hui! Arbeitest du im Schichtdienst oder kannst du das Buch einfach nicht zur Seite legen bis du es zuende hast? Herzlich, Steffi

      • Stephanie 26. Juni 2017 um 17:47

        Hallo Steffi… oh neee!! Kein Schichtdienst oder ähnliches, nachts liege ich momentan leider recht häufig wach und zerbreche mir den Kopf über dies und das, am häufigsten aber über unsere Kinder, die allerdings schon gar keine „richtigen“ Kinder mehr sind…sowas Dusseliges! Da lenkt man sich am besten mit „fremden“ Geschichten über die Unwegsamkeiten des Lebens ab… Viele Grüße nach Hamburg

      • Steffi 27. Juni 2017 um 18:03

        @Stephanie: Ahhh, das kenne ich, wenn einen etwas so sehr bewegt, dass man einfach die Augen nicht zubekommt. Ich hoffe, dein Kopf findet bald eine Lösung, damit du wieder genüsslich schlafen kannst! Herzliche Grüße, Steffi

  2. Antworten Ursula 26. Juni 2017 um 09:00

    Ahhh, vom Ende der Einsamkeit, ja, da hab‘ ich auch geheult wie ein Schlosshund! So ein tolles Buch. Und andere wunderbare Tipps, danke! Das Kleid steht dir sehr gut, gratuliere! Herzliche Grüße

  3. Antworten Kerstin 26. Juni 2017 um 11:00

    Ach, liebe Steffi, diese Kolumne ist mir mit die liebsten(neben all den anderen die ich auch so gerne mag…)
    Immer was dabei, womit sich die eigenen Mundwinkel auch nach oben zaubern lassen!
    Danke Dir dafür!!
    Das Kleid ist der Knüller!! Ein Hoch auf Wolfgang
    Liebe Grüße Kerstin

    • Antworten Steffi 26. Juni 2017 um 11:58

      @Kerstin: Liebe Kerstin, wie mich das freut! Weil genau dafür ist diese Rubrik gedacht – Mundwinkel hochzaubern, Yeah!! Herzliche Grüße schon vom nächsten Abenteuer-Ort, der verdammt happy macht, Steffi

  4. Antworten Lilith 26. Juni 2017 um 11:02

    Wo kann man denn embrace noch kucken? Wenn man nicht das Glück hatte, am Muttertag ins Kino zu rennen?

    So ein schöner Blog, ich kann nie genug kriegen!

    • Antworten Steffi 26. Juni 2017 um 11:47

      @Lilith: Liebe Lilith, den kann man über ITunes leihen – ist das nicht toll? Hab mich auch so gefreut, weil ich den Kinotag verpasst habe. Viel Spaß beim Anschauen! Herzlich, Steffi

  5. Antworten Frieda 26. Juni 2017 um 12:41

    Liebe Steffi,
    Ich kommentiere jetzt tatsächlich zum allerersten Mal auf deinem Blog, obwohl ich schon seit Jahren stille, aber treue Leserin bin. Und weil ich nach diesem Beitrag wie so oft genau das Gefühl habe, das du in deinem letzten Satz so absolut treffend beschreibst, wollte ich einmal Danke sagen – für all die tollen Beiträge, die ich hier immer wieder finden darf, und besonders für diesen heutigen, der gerade so viel Inspirierendes für mich gesammelt hat, dass ich, bevor ich mit einem guten Gefühl weiter ziehe, endlich mal ein von Herzen kommendes „Danke“ hinterlassen muss.
    „Vom Ende der Einsamkeit“ habe ich schon vor einer ganzen Weile gelesen und es hat auch mich so tief berührt, dass ich es am liebsten mit der ganzen Welt geteilt hätte. Vor ein paar Wochen erst war ich dann bei einer ganz kleinen Lesung mit Benedict Wells in meiner Heimatstadt zu Gast und wer einmal die Möglichkeit haben sollte, ihn selbst aus seinem großartigen Buch lesen und ihn darüber erzählen zu hören, der darf auf keinen Fall zögern. Es war magisch! (Merkwürdiges Wort, ich weiß, aber ich kann es nicht anders beschreiben.)

    Herzlich,

    Frieda

    • Antworten Steffi 28. Juni 2017 um 10:48

      @Frieda: Liebe Frieda, wie ich mich freue, dass du dich getraut hast zu kommentieren! Es motiviert so ungemein zu lesen, wer hier liest!! Und vor allem, was es an guten Gefühlen auslöst, so schön! Und wie toll ist das bitte, dass du bei der Lesung warst! Das möchte ich glaub ich auch mal! Wobei – ich bin mir nicht sicher, ob ich a) anfangen würde zu heulen, wenn ich an das Buch denken müsste oder b) ihn einfach nur breit grinsend verträumt anstarren müsste. Egal, ich probiere es einfach aus! 🙂 Hoffentlich kommentierst du bald wieder!! Alles Liebe, Steffi

  6. Antworten Carla 26. Juni 2017 um 12:55

    Ich habe „Vom Ende der Einsamkeit“ vor einigen Monaten gelesen… als ich fertig war, sagte ich in tiefer Ehrfurcht: Ich verneige mich vor Benedict Wells.

  7. Antworten Lisa 26. Juni 2017 um 14:45

    Liebe Steffi, oooohja – dieses Buch (Wells) habe ich in meinem letzten Urlaub verschlungen, nachdem Nike es bei This is Jane Wayne vorgestellt hatte. Wieder im Urlaub lese ich gerade auch eine Empfehlung von ihr („Ein wenig Leben“, Hanya Yanagihara) und heule wieder ständig. Aber von dir liegt auch noch eine Empfehlung auf dem Nachttisch- ich bin gespannt!

    Danke für die immer tollen 10 Dinge!

    Lisa

    • Antworten Steffi 28. Juni 2017 um 10:50

      @Lisa: Liebe Lisa, ach komm, die Nike hat das schon letztes Jahr vorgestellt? Diese Trendsetterin! 😉 Das andere Buch merke ich mir! Muss nur kurz eins lesen, dass meiner Schwester so gut gefallen hat: Die Liebe fällt wohin sie will. Kennst du das? Soll auch toll sein, ich glaub, sogar ohne heulen! Haha! Herzlich, Steffi

  8. Antworten Luna 26. Juni 2017 um 17:05

    Liebe Steffi,
    da ich Deinen Blog eigentlich so gerne lese, wage ich noch einen letzten Versuch bezüglich des Layouts. Es macht mich nämlich – v.a. am Handy (iPhone) wahnsinnig! Der halbe Bildschirm wird beim Lesen eines Textes wahlweise vom Header oder von der Anmeldung zum Newsletter eingenommen (die auch nicht verschwindet, wenn ich ‚Fenster schließen‘ anklicke), neue Texte stehen irgendwo ganz unten und ich habe immer noch nicht 100% verstanden wo ich auf den neuen Text klicken muss (Bild, Überschrift, Teaser? am besten wäre doch alles!) damit er geöffnet wird. Am Computer stört mich v.a. die fehlende Größenanpassung/Skalierung des Textes und der Fotos, die doch mittlerweile eigentlich Standard sind (z.B. die Instagram Bilder sind bei mir nie vollständig zu sehen während die Schriftart der Kommentare hingegen viel zu klein ist. Geht es anderen nicht so!? Vielleicht kannst Du Dich der Sache ja nochmal annehmen?
    Deine gern lesende aber derzeit durch das Stillen aufs Handy angewiesene Luna

    • Antworten Nicole 27. Juni 2017 um 11:42

      Liebe Steffi,

      super Blog, lese ihn so gerne. Leider habe ich das gleiche Problem wie Luna.

      • Jana 27. Juni 2017 um 12:46

        Ich auch exakt das gleiche. Habe gestern auch bereits kommentiert, aber das scheint aus genau den Gründen nicht angekommen zu sein. Schade!

    • Antworten Steffi 28. Juni 2017 um 10:52

      @Luna @Nicole @Jana: Ihr Lieben, wie doof das ist! Wir haben den Header nämlich schon viel kleiner gemacht für die „Handy“-Version und der Newsletter darf da gar nicht mehr aufploppen, der ist für mobile abgestellt, seltsam! Ich sprech noch mal mit meinem Programmierer, was wir da tun können, versprochen! Darf ich fragen, was für Handies ihr habt? Bei mir (Iphone) und meinem Mann (Samsung Galaxy) geht das alles 1a. Erzählt doch mal bitte, ich versuch noch mal, da was zu optimieren! Herzliche Grüße, Steffi

      • Jana 28. Juni 2017 um 11:20

        Ich habe ein iPhone 6.
        den Header finde ich ok, bei mir ist hauptsächlich der newsletter das Problem – und es lässt sich dann wirklich nicht wegklicken.

        Wie oben beschrieben klicke ich bestimmt auch 3-4 mal auf Bild, Teaser etc, bevor sich dann mal etwas öffnet…

        Danke dass du es anschaust – dann macht es hoffentlich bald noch mehr Spaß!

      • Catharina 28. Juni 2017 um 13:33

        Liebe Steffi,

        die oben beschriebenen Probleme habe ich auch beim iPhone (getestet mit dem iPhone 5, SE und 6)… Wobei ich Header & Co. nicht schlimm finde, einzig der Newsletter, der dann gut 1/3 vom Bildschirm einnimmt, ist bisschen nervig.

        Hoffe, das hilft Dir / Deinem Programmierer bei der Analyse.
        Liebe Grüße
        Catharina

  9. Antworten Manu 26. Juni 2017 um 17:12

    Jeder Deiner Sätze steckt vor so viel unfassbar guter Laune und Energie – die Special Tips noch dazu – ein Traum ! Das Lied des Videos ist auch total supergute Laune in Musikform … würdest Du den Titel verraten? Manu

    • Antworten Steffi 28. Juni 2017 um 10:53

      @Manu: Liebe Manu, das freut mich! Ich schick dir das Lied mal kurz per Email, ist etwas besonderes, bekommt man nicht einfach so. Herzlich, Steffi

  10. Antworten Pia 26. Juni 2017 um 17:14

    Liebe Steffi,

    oh je, die Kleider von Wolfgang Joop sind ja grauenvoll! Es muss an Dir liegen, dass Du „trotzdem“ wundervoll darin aussiehst, wirklich! Ich freue mich jedes Mal sehr über diese Rubrik genau deshalb nämlich: Weil sie so vielfältig ist. Weil ich mal über meinen Tellerrand schaue, weil ich eben doch auf die Seite von Wolfgang Joop gehe und mir die Kleider ansehe. Und wenn sie mir dennoch nicht gefallen, ist das auch völlig in Ordnung. Es muss ja nicht jeder alles schön, kaufenswert und lesenswert finden. Es ist aber immer mindestens ein Tipp, eine Erkenntnis oder ein Instagram-Account dabei, den oder die ich „mitnehme“. In diesem Fall: Ein Buch! Gestern noch wollte mir so Recht keines in der Buchhandlung in die Hand springen, heute sehe ich „Vom Ende der Einsamkeit“ und habe es schon bestellt. Das Buch sollte mich finden, wohl auch aus anderen , persönlichen Gründen. Dankeschön für die kontinuierliche Erweiterung meines Tellerrands und liebe Grüße von Pia

    • Antworten Steffi 27. Juni 2017 um 18:07

      @Pia: Hahaha, Danke für den Lacher am Abend! Ich liebe Ehrlichkeit, besonders wenn sie so charmant daher kommt! Ich mag auch nicht die gesamte Kollektion. Mein Kleid liebe ich sehr, zwei, drei andere Teile fand ich auch noch spannend als ich sie live gesehen habe, aber geben wir Wolfgang doch einfach etwas Zeit, zu sich bzw. zu uns zu finden mit seinem neuen Projekt. Aller Anfang ist ja bekanntlich nicht so leicht! Es freut mich sehr, dass bei der Liste immer was für dich dabei ist und besonders freu ich mich, dass du ein neues Buch gefunden hast. Es ist so herrlich, eins immer dabei zu haben. Ich bestell mir auch gleich ein neues. Ohne geht einfach nicht. Ich bereite jetzt mal fix den nächsten Teller vor! Herzliche Grüße, Steffi

  11. Antworten Insa 26. Juni 2017 um 21:13

    Gute Gefühle to go – ich liebe es! Bitte weiter so und viel mehr davon! Von all den herrlichen Texten die du schreibst. Vielen Dank für den Happy Place den du uns schaffst!

  12. Antworten Sarah 28. Juni 2017 um 17:49

    Hallo,
    den Wells habe ich auch gerne gelesen und ihn dann anderen empfohlen oder geschenkt!
    Hier eine Frage zum Material des Kleides, denn meine saucoole Mutter (67 Jahre) will es sich online kaufen. Doch sie zögert, da dort als Material „Polyester“ steht. Das passt einerseits so gar nicht zum Preis und lässt unschöne Erinnerungen an Plastikfasern vergangener Dekaden aufkommen. Daher diese neugierige Fragen:
    Trägt sich das Material sich angenehm? Auch wenn diese eine subjektive Sache ist: Schwitzt man darin sehr? Wie sieht es nach dem Waschen aus? Trocknet es mit viel Geknitter oder könnte es ein gutes Reisekleid werden? Hat es eher die Textur von Chiffon (also körnig) oder ist es glatt? Ich freue mich über deinen Erfahrungsbericht!

    Nordische Grüße,
    Sarah

    • Antworten Steffi 29. Juni 2017 um 16:28

      @Sarah: Liebe Sarah, hast du bitte eine coole Mutter, alter Falter!!! So möchte ich auch mit 67 sein! Mal sehen, ob ich dann noch Wolle trage! 😉 Die Polyester-Angabe hat mich auch etwas verdutzt, ich habe direkt noch mal nachgefragt, Antwort kommt. Es gibt soweit ich weiß bei Polyester aber mittlerweile auch Qualitätsunterschiede. Was ich schon sagen kann: Das Material trägt sich wie Seide. Es liegt gefühlt nicht auf der Haut, sondern fliegt ein Stückchen drüber, so leicht trägt es sich. Gott, klingt bescheuert, ist aber wirklich so! Ich würde schauen, dass sie es in einer Größe nimmt, wo ihr die Naht unterm Arm nicht in der Beuge klemmt, dann hat sich das mit dem Schwitzen auch erledigt. Ich hab null drin geschwitzt, es aber trotzdem in die Reinigung gegeben, weil ich Angst vor meiner Waschmaschine hab. Ich habe nicht viele so sauteure Kleider und die paar gebe ich dann immer lieber in Profi-Hände. Ich bin mir sicher, deine Mama ist selbst Profi und wird Wolle schon im Griff behalten! 🙂 Ich bin jetzt schon quer durch Berlin und zurück nach Hamburg damit gereist und hatte null Knittersorgen. Im Gegenteil – es sah auch noch nach einem Hardcore-Rock’n-Roll noch supergut aus. Hilft das?!?! Sonst melde dich gern noch mal! Und wie gesagt, sobald ich die Info von Looks habe zum Polyester, bekommst du sie als erstes! Herzliche Grüße an meinen Kleider-Zwilling!!! Steffi

  13. Antworten Sarah 10. Juli 2017 um 11:48

    Mit viel Verspätung: Danke für die nette Info!
    Ja, meine Mama ist eine tolle Frau mit echt gutem Geschmack. Sie hat sich aufgrund des Materials anders entschieden und von Marimekko dieses Kleid gekauft: https://www.marimekko.com/eu_en/kassandra-aita-dress-dark-blue-off-white-044696-510
    Dieses Kleid ist aus Baumwolle und hat diesen „Papier-Finish“, der so lässig ist. Ich verstehe nicht, dass Joop so ein wenig nachhaltiges Material verwendet, das biologisch nicht abbaubar ist. Aber ich freue mich, dass es sich angenehm trägt. Ich glaube, da hat sich bei den Kunstfasern wirklich was getan, das ist gut, denn manchmal sind sie ja wirklich auch notwendig.

    Liebe Grüße, ich hoffe die Vandalen haben euch nicht geärgert in Hamburg!
    Sarah

    • Antworten Steffi 11. Juli 2017 um 11:54

      @Sarah: Boah, das ist aber auch ganz schön toll, das Kleid von Marimekko! Deine Mutter ist echt der Hit! Herzliche Grüße aus dem wieder sehr friedlichen Hamburg! Steffi

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