10 Dinge, die mir gerade gute Laune machen:

Ein Exklusiv-Rabatt für ein neues, sensationelles Hotel in Berlin für euch, ein Video-Spaziergang durch Hamburg, ein Gerät, das mir Hoffnung gibt…

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1. Endlich ein lässiges, bezahlbares Hotel in Berlin.

Okay, jetzt müsst ihr sehr, sehr, sehr schnell sein: Falls ihr Lust habt, noch diesen Dezember oder im Zeitraum bis Ende Februar 2017 einen Ausflug nach Berlin zu machen und dabei sehr schick und irre günstig inklusive Hammer-Frühstück nächtigen wollt – dann drückt jetzt auf die Tube. Weil: wir haben für euch im Max Brown Ku’Damm Hotel, das erst am 15. Dezember 2016 eröffnet, einen Hammer-Rabatt ausgehandelt – die Nacht im Doppelzimmer mit Frühstück im Restaurant Benedict für 75 Euro/Nacht (so lange es verfügbare Zimmer gibt, ausgeschlossen sind folgende Termine: 29.12.2016-1.1.2017, 17.01. 7.-10.2.). Ja wirklich, 75 Euro/DZ/Nacht!!! Und schaut mal hier wie schick es da ausschaut. Jetzt seid schnell, sehr, sehr schnell und schickt eure Buchung an ohhh@maxbrownhotels.com. Viel Glück & ganz viel Sapß in Berlin!!

 

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2. Ein schöner Spaziergang durch Hamburg.

Manchmal trifft man Menschen, die direkt ins Herz wandern und sich da breit machen. Und es fühlt sich an, als seien sie schon immer da gewesen, obwohl man sich erst ein paar Minuten kennt. So einen Tag hatte ich vor einem Monat mit Schauspielerin Anna Bederke. Vielleicht kennt ihr sie aus Filmen wie Soulkitchen, Frau Ella, dem Schlussmacher oder dem Tatort oder oder oder. Anna zeigte mir ein paar ihrer Lieblingsorte in Hamburg, unser Spaziergang wurde für Hamburg Tourismus gefilmt. Eigentlich haben wir nur gelacht, geschlemmt, geschnackt und Grimassen gemacht. Am Ende des Tages dachten wir: Au backe, ist das überhaupt etwas geworden? Filmproduzent Patrick Wulf meinte, keine Sorge, da macht er etwas Schönes draus. Und ich bin baff, das hat er wirklich! Oder? Ich bin begeistert! Aber schaut selbst:

Anna und ich sind übrigens nicht die einzigen Spaziergänger durch unsere Lieblingsstadt Hamburg. Es gibt noch fünf weitere Paarungen, die ihre Lieblingsorte für die „Go where the heart is“-Serie verraten, falls ihr noch weiterschauen mögt, einfach hier klicken.

P.S.: Mein heiß geliebter Mantel ist übrigens von Closed (der ist gerade im Sale!!), die Handtasche ist von Boden (ebenfalls im Sale!!), die Frisur & das Gesicht von The Beautery (nicht im Sale).

 

Aida Mode

3. Das Ringelkleid ist zurück.

Viele von euch hatten sich in das Ringelkleid verliebt, das ich bei der Zalon-Geschichte anhatte. Es war sofort vergriffen, aber jetzt ist es zurück. Ich hab’s per Zufall auf Zalando entdeckt – falls also noch jemand mag, hier klicken.

 

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4. Unsere Tochter ist verliebt.

Flo heißt der Auserwählte. Genauer: Florian Voigt. Er ist eeeetwas älter als unsere Tochter und eeeetwas musikalischer. Wir haben seine CD Zwergenorchester – Neue Kinderlieder zum Mitsingen geschenkt bekommen. Falls ihr noch ein Geschenk für ein Kleinkind sucht – dies könnte es sein! Jedes Mal bekommt Ruby beim Zuhören Herzchen in den Augen und sagt ganz leise und lieb „Floooo“. Flo macht Musik, die man sehr gut ertragen kann. Ach, viel mehr als das. Ich höre sie sogar ganz gern. In einem Lied heißt es „Der Tag bekommt heute keinen Applaus“, manchmal muss ich dann grinsen, wenn ich im totalen Chaos versinke und Ruby vor Freude bei Flos Liedern durchs Zimmer hüpft. Dann denke ich: Ach komm, wir applaudieren einfach trotzdem. So lange jemand hüpft ist doch alles gut. Nächste Woche werden wir Flo, der übrigens zweifacher Papa ist, das erste Mal persönlich in seiner Zwergenorchester-Musikschule, die er seit sieben Jahren in Hamburg betreibt, kennenlernen. Ich bin so gespannt, wie Ruby dann guckt. Wenn sie mein Flirttalent geerbt hat, wird sie knallrot, was leider für Stunden anhält. Vielleicht mache ich einfach mit, dann denkt sie, das sei ganz normal.

 

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5. Diese smarte DIY-Idee. Ich liebe die Seite Ikea Hackers, da sieht man immer mal wieder Knüller-Ideen, wie man Ikea-Möbel cool pimpen kann. Angetan hat es mir aktuell diese supersimple, aber sehr glamouröse Idee: alles was man dafür braucht ist ein bisschen Goldfolie. Und ’ne Malm. Oder eine ähnliche Kommode. Hier gibt es die genaue Anleitung.

 

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6. Ein Gerät, das mir Hoffnung gibt.

Unser Problem ist die Wäsche. Seit Kind zwei ist das Thema explodiert. Kind eins fällt manchmal mitten im Joghurt essen ein, dass man doch mal schauen könnte, wie so ein Löffel eigentlich von unten ausschaut. Und zack, Pullover voller Joghurt. Kind zwei lernt erst noch essen, da hilft das tollste Lätzchen nichts. Und Vater und Mutter, die sind manchmal dank Schlafentzug tüdelig und haben zack, auch die Pullis und Hosen voll.

Wir haben drei Wäscheständer. Unser Wohnzimmer ist ein einziger Wäscheständer. Wir haben keinen Platz für einen Trockner. Also habe ich, als mich ao.de, der Online-Shop für Haushaltsgeräte zu Tiefstpreisen, fragte, ob ich Lust hätte auf eine Kooperation so laut „JAAAAAA!!!!!!“ geschrieen, dass die eine Hälfte der Nachbarn dachte – „Haben die Sex?“. Und die andere – „Die haben im Lotto gewonnen!“. Ehrlich gesagt habe ich beides! Weil: auf der Seite gibt es Waschtrockner. Heißt: erst wäscht die Maschine, dann trocknet sie die Sachen. Wir haben uns für ein Model von Bauknecht entschieden und mein Mann hat es überprüft: auf ao.de gab es die Maschine wirklich zum besten Preis.

Wenn die Maschine fertig ist, steht auf der Digitalanzeige „The End“. Oder nur „End“? Vielleicht sehe ich auch manchmal vor Müdigkeit nur „THE End“. Auf jeden Fall ist der Einzug dieser Maschine der Anfang eines neuen Lebens. Es war das erste Mal, dass ich ein Haushaltsgerät ernsthaft in den Arm nehmen und streicheln wollte. Würde es mich nach Kaffee und Croissants fragen – ich würde ihm alles geben. Jeden Tag. Vielleicht mixe ich ihm sogar selbst ein Waschmittel, wie das geht erfährt man im Blog auf der ao-Seite. Wobei, wir wollen mal nicht übertreiben. Sonst war’s das wieder mit dem Sex ähm Lottogewinn.

 

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7. Ein Buch für Multikulti-Hochzeiten.  

Oh man, ich mag Pinar Sahin so, so gern. Dabei habe ich sie erst ein Mal in meinem Leben getroffen. Und das ist auch schon länger her. Aber Pinar ist eine dieser Frauen, die einem zur Seite springen, wenn man Hilfe braucht. Das macht sie seit Jahren großartig bei Hochzeitspaaren, vor allem bei denen, die multikulturell heiraten. Für die hat sie sensationelle Tipps, aber auch als – wie nennt man das? – monokulturelle Hochzeitspaare findet man schöne Ideen auf ihrem schönen Hochzeitsblog Evet Ich Will. Und jetzt hat Pinar sogar ein Buch geschrieben und selbstständig produziert, ihren Hochzeitsratgeber „Multikulturell heiraten“. Paare, die diese Herausforderung spitze gemeistert haben, verraten ihre Tricks. So wie natürlich die Autorin selbst und es gibt zahlreiche Tipps für Dienstleister, die in diesem Gebiet Experten sind. Den Ratgeber kann man ganz easypeasy hier herunterladen (200 Seiten, 34,90 Euro). Falls ihr also genau dieses Thema habt oder Freunde kennt, die Hilfe gebrauchen könnten – dann greift bitte zu diesem Buch, weil es eine fantastische Frau ganz eigenständig gestemmt hat und das auch noch in Top-Qualität. Hiphiphorray, Pinar!

 

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8. Dieses wichtige Buch.

So. Nee, so. Oder doch lieber gar nicht? Wie bekommt man ein Buch über ein so schwieriges Thema wie behinderte Kinder in einer Liste mit guter Laune unter? Ohne etwas zu schreiben, das komisch klingt,  jemanden ungewollt verletzt oder Schwangeren Angst macht. Das habe ich mich die letzten Tage gefragt. Und dann entschieden: Ich tu es einfach. Weil das nämlich genau das große Thema auf den Punkt bringt: Menschen mit Behinderungen gehören Mitten ins Leben. Mitten zur guten Laune und nicht, weil Außenstehende überfordert sind wie man mit dem Thema umzugehen hat, an den Rand.

Menschen mit Behinderungen haben immer zu meinem Leben gehört: meine Mama hat bei der Lebenshilfe gearbeitet, einer Tageseinrichtung für (schwer-) behinderte Kinder. Meine Schwestern und ich sind dort als Kind ständig gewesen, haben mit den Kindern gespielt und fanden sie und die Hilfsmittel, die viele von ihnen brauchten, supercool. Mein Babysitterkind hatte das Downsyndrom und ist einer der liebevollsten und verschmusten Menschen, die ich kenne. Mein erster Freund hat Zivi in einer Wohneinrichtung für behinderte Menschen gemacht und eine meiner schönsten Erinnerungen ist, dass er mit ihnen auf Ausflügen durch die Hügel-Straße bei uns im Dorf fuhr, alle für ein paar Sekunden von der Schwerkraft zum Hüpfen gebracht wurden und vor Freude laut lachten. An all diese Erlebnisse hat mich das Buch Alles inklusive: Aus dem Leben mit meiner behinderten Tochter von Mareice Kaiser erinnert. Sie hat, ohne es vorher zu wissen, eine Tochter mit schwerem Chromosomenfehler mehrfach behindert auf die Welt gebracht.  Statt „Sie ist da!“, hieß es bei ihr im Kreißsaal „Sie muss weg!“ – auf die Intensivstation. Viereinhalb Jahre hatte Mareice mit ihrer wunderbaren Tochter. Als sie das Buch gerade fertig geschrieben hat, ist sie leider überraschend gestorben.

Wie ihre gemeinsame Zeit war, erzählt Mareice auf so ehrliche und einfache Weise, dass ich das Buch in einem Zug lesen musste und danach sofort auf ihrem Blog kaiserinnenreich nachschauen musste, wie es ihr geht. Es ist lange her, dass ich mich einer Autorin so nah gefühlt habe und sie mich so zum Nachdenken gebracht hat. Ich frage mich seitdem: Wo sind die behinderten Menschen eigentlich in meinem Leben geblieben? Warum gibt es kein behindertes Kind in unserer Kita? Wo werden meine Kinder welche kennenlernen? Haben Eltern mit behinderten Kindern wirklich das Gefühl, sich verstecken zu müssen? Und was kann man dagegen tun? Fragen, die mich seit dem Lesen dieses Buches sehr beschäftigen. Mareice bekam eine zweite Tochter, als ihre erste zwei Jahre alt war. Und weil sie sich, genau wie alle werdenden Eltern, fragen musste: „Was, wenn das Kind behindert ist?“ schreibt sie dazu bald einen Text für die Rubrik „Die große Frage, der Versuch einer Antwort“ hier aufm Blog. Darauf freue ich mich schon sehr. Bis dahin würde ich euch gern von Herzen bitten, dieses Buch zu kaufen und an alle zu verschenken, die ihr kennt und die auch mit solchen Themen umgehen können. Weil es wichtig ist. Weil dieses Buch fantastisch geschrieben ist. Weil Mareice es mit dem letzten bisschen Zeit und Kraft, die sie noch hatte neben dem Beruf und der Pflege, geschrieben hat, um anderen mit ihren Erfahrungen zu helfen. Und weil man Mareice in ihrer Trauer nicht helfen kann. Es sei denn, mit etwas Ablenkung dank großer, guter Laune durch einen fantastischen Buchverkauf! Also, lasst uns loslegen!

 

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9. Das Boarding House August in Hamburg.

Der Mist ist: man darf hier nicht für immer einziehen, egal, wie gerne man es würde. Aber man darf im Boarding House August auf Zeit wohnen. Wenn man von außerhalb kommt und eine sehr stilvolle Bleibe sucht, schon ab eine Nacht, gern aber auch für längere Aufenthalte. Zwölf Apartments gibt es, alle mit Küche, Schlaf- und Wohnecke, fantastisch eingerichtet, in einem wunderschönen Hinterhof im Hamburger Schanzenviertel gelegen. Von klein und fein bis groß und luxuriös. Mit Garten zum Entspannen und Luft holen.

Ich nenne es den Gubi-Himmel, weil Besitzerin Marlene Alt keine Kosten und Mühen gescheut hat, um es göttlich einzurichten und das sogar mit der dänischen sehr luxuriösen Interior-Marke Gubi. Viele Sachen davon kann man übrigens bei Minimarkt ordern, dem Laden, den meine Freundin und die Tochter von Marlene betreibt. Nur, falls ihr euch auf den vielen schönen Bildern, die ihr hier durchklicken könnt, in etwas verliebt. Mir machen Menschen wie Marlene und Xenia immer wieder gute Laune, weil sie nicht im Einheitsbrei baden, sondern sich neue Dinge trauen. Und dabei so hübsche Sachen wie dieses Boarding House herauskommen. Falls ihr also bald beruflich oder privat in Hamburg weilen dürft und besonders schön wohnen möchtet – zieht hier ein! Preise, Verfügbarkeiten und weitere Infos findet ihr hier, direkt buchen kann man auch über Booking.com. Ich überlege schon, wie ich das auch hinbekomme… Einfach noch mal Zuhause so chaotisch renovieren, dass man notgedrungen auf Zeit ausziehen muss? Falls ihr da noch Ideen habt – ich freu mich über jeden Tipp!

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10. Fantastische Beauty-Tipps.

Ich habe kein großes Schminktalent, eher ein sehr, sehr kleines. Darüber habe ich hier ja schon berichtet und lustiger Weise gaben viele von euch zu, dass es ihnen ähnlich geht. Dass mich die neue Make-Up-Marke L.O.V. dennoch gefragt hat, ob ich Lust hätte, zusammen mit Star-Visagistin Serena Goldenbaum eine schöne Geschichte zu produzieren, hat mich erst überrascht und dann hat es aber klick gemacht, weil: von der konnte ich noch eine Menge lernen! Serena schminkt Topmodels wie Bar Rafaeli, Gisele Bündchen oder auch Heidi Klum und sehr oft auch Helene Fischer. Gut aussehende Frauen. Was wir alle gemeinsam haben, wie man Würstchen unter den Augen wegbekommt und trotz Schlafmangel schnell aussehen kann, als käme man just aus dem Wellnessurlaub – all das hat sie mir am Montag bei unserem gemeinsamen Foto- und Videoshooting erzählt. Ich weiß jetzt ganz genau Bescheid. Auch, warum die Stars immer so mega auf ihren Selfies aussehen – Serena hat’s verraten: die haben so eine Lampe ums Handy. Von Lumee. Ich bin soooooo kurz davor es zu kaufen. Wobei, mit Serenas coolen Tipps braucht man es eigentlich gar nicht mehr. Ich freu mich so auf die Fotos und das Video. Ihr werdet ganz bestimmt zum Lachen gebracht, weil, das war auch unsere Hauptbeschäftigung am Montag. Zum Beispiel, als ich die Hosen runter gelassen habe. Siehe hier. Oder als mir schon wieder die Möpse hochgeschraubt wurden. Ach, das wird lustig! Versprochen!

 

Und was macht euch gerade gute Laune?

Ich bin gespannt!

Herzlich,

Steffi

 

Die Rabatt-Aktion für das Max Brown-Hotel am KuDamm ist in Kooperation entstanden, genau wie der Film für Hamburg Tourismus und die Vorstellung der Seite ao.de. Die Texte, Gedanken und die Auswahl dieser Partner und Produkte entsprechen zu 100% meiner Meinung und niemand hat sich inhaltlich eingemischt. Ich schwör! So einen Quatsch wird es hier niemals geben.

Text – Stefanie Luxat

Bilder – Hotelbilder: Steve Herud

30 Comments

  1. Antworten Kaddi 30. November 2016 um 11:04

    Liebe Steffi, ein schöner Artikel, auch wenn ein wenig viel Werbung drin steckt, aber bei dir hab ich nicht wirklich das Gefühl, dass du dies alles nur schreibst, weil du es musst, sondern weil du dahinter stehst. Und wie toll ist das denn bitte, dass du einen HH-Stadtrundgang drehen konntest? Oder uns für Boden deine Lieblingsstücke zeigst? Richtig schön, da freue ich mich sehr für dich!
    Das einzige, klitzekleine ABER: Ich hätte im Video noch gerne mehr von dir gehört, das war schade, aber da hattest du evtl. gar nicht so viel mit zu tun 🙂

    Insgesamt: Daumen hoch für deine 10 Dinge, die du besonders magst.
    Richtig gut finde ich übrigens, dass du das Buch von „Kaiserinnenreich“ zeigst und somit für ihre Botschaft sensibilisierst! Der Tod ihrer Tochter hat den sozial-medialen Jahresanfang 2016 geprägt und mich auch sehr lange zum Nachdenken gebracht. DANKE für die Erinnerung in dieser Zeit, in der die To-Do-Berge vor Weihnachten immer größer werden und um einen herum alle hektischer werden. Da erdet mich diese Geschichte zur richtigen Zeit und lässt mich wieder auf das Wesentliche besinnen!

    Jetzt ist wirklich Schluss.
    Herzlich,
    Kaddi

    • Antworten Steffi 30. November 2016 um 11:27

      @Kaddi: Liebe Kaddi, ach, echt, so war das mit Mareice Anfang des Jahres? Spannend, du bist da ja bestens im Boot. Ich kannte ihren Blog vor dem Buch gar nicht. Das Buch hatte sie mir geschickt, weil wir eine gemeinsame Freundin haben, die ihr meine Adresse verriet. Es lag also ganz plötzlich vor mir und den Rest habe ich ja beschrieben. Du hast so recht, es besinnt einen gerade in dieser wilden Zeit aufs Wesentliche. In diesem Sinne: alles Liebe & herzliche Grüße, Steffi

  2. Antworten Dorthe 30. November 2016 um 13:14

    Liebe Steffi,
    eine witzige, aber auch zum Nachdenken anregende Liste hast du heute! Besonders angetan hat mir euer Video. Der Titel ist schon unglaublich schön. Ich später auf jeden Fall noch die anderen Videos ansehen.
    Ich komm ja eigentlich von Helgoland und -obwohl ich seit 14 Jahren in Hamburg lebe- fällt es mir sehr schwer, es Zuhause zu nennen. Da hab ich auch schon viel drüber geschrieben und manchmal fühlt es sich richtig gut an. Aber dann kommt wieder irgendwer oder irgendwas und bringt das „Doch-lieber-ganz-weg-aus-Hamburg“-Gedankenkarussell zum Laufen … solch ein Video hilft da sehr 🙂
    Danke und liebe Grüße,
    Dorthe

    • Antworten Steffi 30. November 2016 um 13:53

      @Dorthe: Liebe Dorthe, ich weiß, was du meinst. Das Herz gibt die besten Antworten, da kann der Kopf noch so viel grübeln. Mein Herz sagt Hamburg Punkt. Herzlich, Steffi

  3. Antworten Wiebke 30. November 2016 um 13:18

    Liebe Steffi,
    Dein superhammertoller Hotel-Rabatt hat mir direkt Schnappatmung beschert – das passt einfach zu perfekt für mich und die große Weihnachtsidee für den Mann und uns und überhaupt!

    Allein: als ich wieder zum gewohnten Atemrythmus fand und in Berlin anrief (vorher hatte ich schon schnell eine E-Mail geschickt, das geht ja mit Luft anhalten), erzählten mir die Damen vom „Max Brown“, dass einige Tage im Dezember und im Februar von der Aktion ausgenommen seien. Na kliro auch genau mein Wunschdatum.

    Puh, was für ’ne schwere Enttäuschung (erstrecht, weil durchaus noch ein Doppelzimmer frei gewesen wäre)… – kann das denn wirklich sein?

    • Antworten Steffi 30. November 2016 um 13:51

      @Wiebke: Liebe Wiebke, das tut mir so, so, so leid! Das ist wirklich superdoof, kann deinen Ärger total verstehen. Ich bin gerade dabei, mit dem Hotel darüber zu sprechen. Die sonst schnelle Lösungsidee: Deine Traumdaten trotzdem schnell buchen, da die Preise ja auch ansonsten Knaller-Tiefpreise sind (20 Euro pro Nacht on top). Was meinst du? Nicht lang ärgern, lieber schnell eine gute Lösung finden, oder? Herzlich, Steffi

      • Wiebke 30. November 2016 um 14:50

        Liebe Steffi,

        ich würde sofort buchen – wenn es nur 20,- Euro on top wären.
        Die Damen vom @http://www.maxbrownhotels.com/kudamm rechnen aber leider 174,- Euro obendrauf…

      • Steffi 30. November 2016 um 14:54

        @Wiebke: Liebe Wiebke, eieiei, das wird ja immer wilder. Ich habe meiner Ansprechpartnerin direkt geschrieben und melde mich gleich bei dir! Meine Info war 95 Euro regulärer Preis, 75 Euro unser Superspecial. Herzlich, Steffi

      • Wiebke 30. November 2016 um 15:31

        Liebe Steffi,
        supervielen Dank für die Extrabemühungen – ich bin gespannt, ob/wie sich das auflöst…

      • Steffi 2. Dezember 2016 um 12:48

        @Wiebke: Liebe Wiebke, ich fürchte, ich habe keine wirklich befriedigende Antwort für dich. Silvester ist wohl tatsächlich etwas teurer als sonst und war durch unsere Aktion aber trotzdem sofort ausgebucht, so meine Infos. Es tut mir so leid, dass dein Wunschtermin nicht klappt. Hast du noch Lust auf einen anderen? Ich drück die Daumen, dass das dann klappt! Herzliche Grüße, Steffi

  4. Antworten Kathrin 30. November 2016 um 13:49

    Ich freue mich am meisten auf die Schminktipps, obwohl ich im Schminken selber eigentlich ganz gut bin fehlt es mir da an ProfiTipps wie z.B. wie bekomme ich Augenringe weg, wie schinke ich Augen größer… Das mit der Werbung sehe ich nicht so eng (liegt wahrscheinlich auch daran das ich Grafik-Designer bin) irgendwie ist ja alles Werbung was wir machen, wir werben für unsere eigenen Produkte , wenn ich von dem neusten Buch erzähle das ich gelesen habe mache ich Werbung , wenn ich berichte welche Beautyprodukte ich benutze , welche Musik ich höre , wo meine neue Jacke her ist, die tolle Urlaubsunterkunft von der ich so geschwärmt habe das meine Freundin jetzt auch dirket dort war… wir machen im Prinzip ständig Werbung für alles mit dem wir uns beschäftigen und umgeben, einen Blog zu führen ohne Werbung zu machen ist also unmöglich, denn im Leben selber schaffen wir es auch nicht.

    • Antworten Steffi 30. November 2016 um 13:52

      @Kathrin: Liebe Kathrin, ist ja der Hammer! Genau dazu gibt sie Knallertipps!! Weil: ich bekomm morgens die Augen kaum auf und sie hat mir super Tricks verraten. Freu mich auf deine Augen (höhö), wenn du den Beitrag siehst! Und das mit der Werbung hast du schön gesagt! Genau so ist es. Herzliche Grüße, Steffi

  5. Antworten Anne K 30. November 2016 um 14:17

    Super schöne Liste! Ich musste gerade soso schmunzeln, weil ich gerade auf meine Waschtrocknerbestellung von ao warte Habe ewig lange hin und her überlegt, aber die Vorstellung vom Waschtrockner hat mir ewig lange feuchte Träume beschert. Wer hat denn bitte Zeit jede einzelne Socke auf den Wäscheständer zu hängen, wenn er stattdessen die neuen Gilmore Girls Folgen gucken oder einfach alles andere das wichtiger ist machen könnte.

    • Antworten Steffi 30. November 2016 um 14:20

      @Anne K: Liebe Anne, komm, hör auf! Das glaubt mir kein Mensch, dass du eine Blogleserin und nicht meine Schwester/Freundin/Nachbarin bist, die mir hier nur was gutes tun will! 😉 Ach, ich weiß, wi es ist und freu mich einfach, dass ich nicht die einzig Bekloppte bin, die ihren Waschtrockner am liebsten in den Arm nehmen würde vor Freude! Viel Spaß beim Gilmore Girls schauen!! Herzlich, Steffi

  6. Antworten Julia 30. November 2016 um 17:42

    Na toll, Stefanie, vielen Dank auch! Jetzt hab ich natürlich direkt Lust, Hamburg mal wieder einen Besuch abzustatten und dieses Lumee Dings will ich auch! Und das, obwohl das mein aktuelles Budget Zwecks Weihnachtseinkäufe eigentlich nicht zulässt.. Ich schick Dir dann die Rechnung 😉

    • Antworten Steffi 2. Dezember 2016 um 12:47

      @Julia: Liebe Julia, hast du denn mal geschaut, was es kostet? Wenn sie schlau sind, nehmen sie dafür irre viel Geld, ich geh mal gucken… Herzlich, Steffi

  7. Antworten claudia 1. Dezember 2016 um 15:23

    Hallo Steffi,
    mal wieder ganz tolle Tipps – Hotelanfrage ist abgeschickt – super schöne Ideen…. Nicht zuletzt dieses Mal unser schönes Hamburg bewusster und öfter mal entschleunigend zu erleben und erfühlen. Euer Filmchen ist ganz toll und ihr habt all MEINE Lieblingsorte besucht 🙂 Ich freue mich immer sehr, wenn ein neuer Beitrag von Dir online ist! Eine Frage habe ich: was ist das für ein ‚Küchengerät‘ links neben dem Toaster?! Liebe Grüße, ahoi, Claudia

    • Antworten Steffi 2. Dezember 2016 um 12:44

      @Claudia: Liebe Claudia, na, dann laufen wir uns ja früher oder später übern Weg, wenn wir die gleichen Lieblingsplätze haben, oder? Wehe du sagst dann nicht hallo! Gerät in der Küche, Sekunde, ich muss mal gucken… Ah! Das ist unser Milchaufschäumer, der beste ever, gab’s mal bei Tschibo für 10 Euro, wurde aber glaub ich aus dem Sortiment genommen. Schade, das ist jetzt bestimmt nicht die Antwort, auf die du dich gefreut hast… 😉 Herzlich, Steffi

  8. Antworten Hanna 1. Dezember 2016 um 19:27

    Oh, ganz viel Spaß u eine tolle Zeit bei Flo im Zwergenorchester! Eine Freundin meinte:“Komm, wir melden uns da mal an, da kommen immer alle so gut gelaunt raus!“ Und sie hatte Recht! Meine Tochter hat die Kurse geliebt.
    Liebe Grüße Hanna

    • Antworten Steffi 2. Dezember 2016 um 12:41

      @Hanna: Liebe Hanna, jetzt freue ich mich NOCH MEHR auf unsere erste Stunde und Ruby sich erst, heieiei. Wir leuchten uns dann den Weg nach Hause! 😉 Herzlich, Steffi

  9. Antworten Judith 1. Dezember 2016 um 19:32

    Liebe Steffi, eine spannende Liste dieses Mal. Das Hotel sieht ja wirklich klasse aus. Leider wird auf meine email garnicht reagiert. Sind die darüber schon regulär erreichbar? Liebe Grüße Judith

    • Antworten Steffi 2. Dezember 2016 um 12:40

      @Judith: Liebe Judith, eigentlich ja, aber ich glaub, sie arbeiten gerade den Ansturm ab, den ich ihnen geschickt habe. Auweia… Ich drück die Daumen, dass sie sich melden! Herzlich, Steffi

  10. Antworten Asja 2. Dezember 2016 um 21:45

    Hallo Steffi,
    Auch ich habe mich direkt ans Hotel gewendet und sogar zwei Wochenenden zur Wahl angegeben und rein gar nichts von Ma Brown gehört.
    Echt schade 🙁

    Lg, Asja

  11. Antworten Iris 3. Dezember 2016 um 13:15

    Endlich habe ich das Ringelkleid

  12. Antworten Iris 3. Dezember 2016 um 13:16

    JUHU – JUHU!!!!! Ich freue mich sooooo … alles alles Liebe!!!!

  13. Antworten Angela 3. Dezember 2016 um 18:34

    Liebe Steffi,
    wie schön, dass Du das Buch von Mareice Kaiser gelesen hast. Es ist so ehrlich, so berührend und vor allem so lebensbejahend. Und wichtig!
    Vor Frauen wie Mareice ziehe ich meinen Hut.

  14. Antworten Coco 5. Dezember 2016 um 14:19

    Liebe Steffi,
    und können wir noch auf die Schminktips hoffen? Wirst Du sie verraten… Ich bin nämlich auch so ein Schmink-Depp…. aber sehr lernwillig…

    Danke Dir. Coco

    • Antworten Steffi 5. Dezember 2016 um 14:23

      @Coco: Liebe Coco, aber sowas von! Wir sind gerade dabei, den Film, der die vielen Superstricks für Schmink-ähm-Anfänger wie dich und mich zeigt fertig zu machen, die Bilder sind auch im Kasten, jetzt muss ich nur noch den Text schreiben und dann geht’s hier nächste Woche rund! Ich bin so gespannt, was du dazu sagen wirst. Ich habe echt viel gelernt und werde, das rede ich mir zumindest ein, gerade täglich besser! Herzliche Grüße! Steffi, das Schminkwunder, muah!

  15. Antworten Katja 15. Dezember 2016 um 13:01

    Hallo Steffi,
    eine ganz pragmatische Frage: Bist Du mit dem Waschtrockner zufrieden? Ich habe das selbe Problem wie Du (Wäsche(ständer)berge, Platzmangel), bin aber ein wenig abgeschreckt von vielen Bewertungen, die bemängeln, das die Wäsche nicht richtig trocken wird.
    Ich wäre Dir für ein Feedback sehr dankbar.
    VG,
    Katja

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