Mama (to be)-Montag:

Diese fünf Bücher haben mich durch die ersten drei Schwangerschaftsmonate gebracht. Kann ich sehr empfehlen. Auch als Geschenk. An sich selbst oder andere.

MamaBücherOhhhMhhh

Ich könnte es gut verstehen, wenn letzte Woche jemand gedacht hat: „Boah, der Luxat ey, der scheint dieses Jahr aber auch die Sonne ausm Hintern: schwanger, schreibt zwei Bücher, hat diesen Kerl, der zwar den Müll nicht regelmäßig runterbringt, aber ansonsten ein Top-Typ zu sein scheint. Ich weiß nicht, ob ich die noch nett finden kann.“

Vielleicht ist dies der richtige Zeitpunkt, um zu erzählen, dass die Luxat toughe Monate hinter sich hat. Eine von euch fragte letzte Woche im Kommentarfeld: „Wie ist das eigentlich, schwanger zu sein?“ Eine tolle Frage! Bestimmt sehr unterschiedlich zu beantworten von Frau zu Frau, Situation zu Situation. Meine Kurzantwort: Es ist der Knüller! Nur nicht immer. Wie immer im Leben, gell?

Meine drei ersten Monate waren ähm Hardcore. Mir war konstant übel, von morgens bis abends, nichts half am Anfang. Hinzu kam eine bleiernde Müdigkeit, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Es kam von jetzt auf gleich, nahm keine Rücksicht auf Jobs, das Weihnachtsgeschäft meines Online-Shops, Verpflichtungen. Es kam und siegte über alles. Ich verbrachte die meiste Zeit im Bett. Eröffnete dort ein Büro, arbeitete, schlief komatös ein, arbeitete weiter oder an schlimmen Tagen konnte ich auch nur mit dem Finger übers Iphone streichen und versuchen nicht zu verzweifeln. Die Hormone  machten seltsame Sachen mit mir, ließen mich grundlos heulen (sogar, wenn einfach nur ein Krankenwagen an mir vorbei fuhr, von Werbung mit Kindern ganz zu schweigen), ich fand mich furchtbar hässlich (ich sah aus wie ich mich fühlte), alles schwierig. Vor mir lagen die Buchverträge und ich traute mich nicht zu unterschreiben. Ich dachte, das war’s mit meinem alten Leben, das ich so liebte. Hinzu kam, dass ich niemanden erzählen dufte, dass ich schwanger bin. Und diese Angst, er könnte eventuell nicht bleiben, dieser kleine Wurm, den man von der ersten Sekunde an schon so liebte und der dem Gatten so ein wunderschönes, stolzes Lächeln aufs Gesicht zauberte. Also begann ich zu lesen:

„Nach einer Lappalie brach irgendwann die ganze Einsamkeit der Frühschwangerschaft aus mir heraus.“ schreibt Lisa Harmann in dem Buch Ich glaub, mich tritt ein Kind!: Bekenntnisse einer Schwangeren … Und schonungslose Wahrheiten einer dreifachen Mutter (dtv, 9,90 Euro). „Tagelang hatte ich mit Brechreiz in der Wohnung gelegen und durfte keinem was erzählen. Ich weinte, schluchzte, heulte den ganzen Abend und die ganze Nacht. Und am nächsten Tag lag ein Zettel auf dem Küchentisch „Liebchen, ich wünsche dir einen schönen kotzfreien Tag!“ stand da drauf.“

IchglaubmichtritteinKindOhhhMhhh

Da hab ich Rotz und Wasser geheult, aber auf eine gute Weise, weil ich dachte: „Guck mal, du bist nicht die einzige Bekloppte, der es so geht. Die hat sich auch so gefühlt!“ Als ich später, als ich es dann erzählen durfte, meinen Mama-Freundinnen davon erzählte, sagte fast jede: „Ach ja, bei mir war’s auch so, hatte ich ganz vergessen!“ Und jetzt, Anfang fünfter Monat, habe ich es auch schon fast wieder vergessen.

Mein Arzt sagte mir damals, dass es mit Ende des dritten Monats besser würde und es war auf den Tag genau so. Ich hatte mein altes Leben zurück. Ich unterschrieb die Buchverträge und auch wenn es jetzt ordentlich Rock’n Roll ist in vier Monaten zwei Bücher zu rocken, liebe ich es sehr. Über das Thema wie alles weitergehen soll jobtechnisch mit Baby habe ich mir in der Zeit natürlich auch viele Gedanken gemacht. Auch dafür war das Buch Ich glaub, mich tritt ein Kind!: Bekenntnisse einer Schwangeren … Und schonungslose Wahrheiten einer dreifachen Mutter von Lisa Harmann und Caroline Rosales sehr hilfreich. Die beiden machen einem viel Mut, dass man auch mit Kind weiter Träume realisieren kann und haben viele beruhigende Worte für die Leserin, ohne dabei in die rosarote Kitschhölle abzuschweifen. Sie erzählen lieber aus der Realität, hier und da so schonungslos, dass es etwas wehtut, aber ich bin immer lieber vorbereitet. Dann weiß man zumindest, ich bin nicht die Erste und Einzige. Das kann ein ungemein beruhigendes Gefühl sein, weiß auch Lisa Harmann: „Und eine Schwangerschaft kracht nun mal als Unsicherheit in das Leben einer (bis dahin unabhängigen) Frau. Wir starten als Anfänger in das Projekt Kind, egal was wir in unserem bisherigen Leben geleistet haben, bei der ersten Schwangerschaft beginnt jede Frau bei Null.“

MamamussdieWeltretten

Früher, als ich noch nach dem perfekten Zeitpunkt für ein Kind fahndete und gern Mütter interviewte, wie und wann sie wussten, dass es jetzt gut sei, sagten die oft: „Ach weißt du, wenn du schwanger bist oder später auch mit Kind, da verschieben sich eh die Prioritäten.“ So richtig verstanden habe ich nicht, was sie damals meinten. Aber seitdem ich schwanger bin, habe ich eine Ahnung davon. Die ersten drei Monate waren eine Art Zwangs-Wellnesskur für mich. Weil ich nur aufstehen konnte, wenn ich kurz vorm Verhungern war oder auf Toilette musste, konnte ich notgedrungen oft nur nein sagen zu Situationen. Es musste mir schon verdammt wichtig sein, wenn ich aufstand oder die Minuten, in denen es mir okay ging, für etwas nutzte. Das zwang mich dazu verschärft Prioritäten zu setzen. Und ich habe es beibehalten, weil es sehr, sehr gut tut.

Als ich meinen Mama-Freundinnen von den Buch-Angeboten erzählte, sagte die alle einstimmig: „Rock das noch durch, bevor das Baby kommt“ und mein Bauch sagt das ebenfalls. Nicht, weil ich glaube, dass mit der Ankunft des Babys alles schlimm wird und ich zu nichts mehr fähig sein werde, aber es wird anders werden im Bezug aufs Arbeiten und warum jetzt nicht noch vorher Gas geben im alten Leben und sich das neue dann ganz in Ruhe anschauen und neue Ziele setzen. Als ich viel über dieses Thema nachgedacht habe, hat mir auch das Buch Mama muss die Welt retten: Wie Mütter vom Wickeltisch aus Karriere machen (atb, 8,99 Euro) von Caroline Rosales und Isa Grütering sehr geholfen. Isa ist Mitgründerin des Blogs Hauptstadtmutti, den ich sehr, sehr mag. Und beide Frauen ermutigen mit ihren eigenen Jobgeschichten und den anderer kreativer Mütter, sich nicht selbst zu vergessen zwischen all dem Stillen, Schmusen und Strampler wechseln. Das soll um Gottes Willen nicht heißen, dass Frauen sobald sie das Kind rausgepresst haben, eine Monsterkarriere hinlegen sollen und sonst langweilig sind. Ganz bestimmt nicht! Es geht nur darum, dass man seine eigenen Bedürfnisse nicht vergisst und versuchen sollte, Platz dafür zu schaffen. Viel mit dem Partner über Wünsche und Gefühle spricht, schaut, was für Hilfe man sich leisten oder organisieren kann. Und wenn einen das alles nicht die Bohne interessiert, weil man jede Sekunde mit seinem Baby verbringen möchte – auch toll! Das muss jede Frau ganz allein für sich entscheiden. Und wer da anfängt zu urteilen über richtig und falsch ist eine doofe Kuh!

 

Eltern werden locker bleiben OhhhMhhh

Ich liebe die Zeitschrift Nido. Für die Unverblümtheit, die Ehrlichkeit, das sie Eltern nichts vorgaukelt, sondern einfach erzählt, wie es ist. Herrlich schonungslos oft, aber immer in großartige Worte und Metaphern verpackt, die man noch lange mit sich rumtragen kann, ganz nah am Herzen. Eltern werden, locker bleiben: Vom großartigen Wahnsinn, Kinder zu bekommen (Heyne, 9,99 Euro) ist die Sammlung großartiger Texte von tollen Autoren. Es geht um Themen wie ob man als Mutter auch noch eine gute Mutter sein muss? Ob Eltern automatisch glücklichere Menschen sind? Wie schafft man es trotz kleiner Kinder noch ein gutes Paar zu bleiben? Seine Freunde zu sehen oder nicht gleich auszuticken, nur weil man Erziehungstipps bekommt? Ich habe es unglaublich gern gelesen und kann es jedem, der Lust hat von den Erfahrungen und Gedanken anderer zu profitieren, sehr empfehlen.

FranzösischeKinderOhhhMhhh

Ich weiß, dieses Buch Warum französische Kinder keine Nervensägen sind: Erziehungsgeheimnisse aus Paris von Pamela Druckerman (Mosaik, 17,99 Euro) ist umstritten und löst schnell große Diskussionen aus. Ich finde, jeder sollte seine Kinder so erziehen, wie er es für richtig hält, werde mich in keinen Erziehungsstil einmischen und hoffe auch, dass uns das möglichst viel erspart bleibt. Zu diesem Buch kann ich nur sagen: ich habe es sehr gern gelesen, fand viele Ansätze und Ideen logisch und spannend. Den Grundsatz, sein Leben nicht komplett für die Kinder aufzugeben, sich Freiheiten als Paar zu erhalten und die Kinder sehr zu lieben, aber auch klare Grenzen zu setzen, ist etwas, dass ich mir auf jeden Fall vornehme. Wie viel davon in der Realität dann umsetzbar ist, muss ich schauen.

MamiBuchOhhhMhhh

Tausend Mal verschenkt, tausend Mal erklärt: „Es sieht sehr kitschig aus, lass dich davon nicht abschrecken, bisher hat es jede Schwangere, sei sie auch noch so cool, geliebt!“ und als erstes gekauft, als der Schwangerschaftstest positiv war: Das Mami Buch: Schwangerschaft, Geburt und die zehn Monate danach (Coppenrath, 26 Euro). „Guck mal schnell ins Mami-Buch, ob das normal ist!“ ist ein gern gesagter Satz in den ersten Monaten. Wenn es plötzlich hier und da ziept, was wächst oder einfach nur komisch ist. Meist hat das Mami-Buch darauf eine Antwort. Und  es erklärt alles auf sehr milde, positive Art und Weise. Die Welt ist recht rosarot, aber gerade am Anfang oder auch mal zwischendurch tut das ja auch ganz gut.

So, jetzt habe ich hier einen halben Roman geschrieben und bin gespannt, welche Bücher ihr denn gern gelesen habt oder verschenkt? Und falls ihr auch gerade schwanger seid oder schon Kinder habt – wie waren denn eure ersten drei Monate? Und über was macht ihr euch denn so Gedanken neben dem Grundsätzlichen, dass es dem Baby im Bauch hoffentlich gut geht und alles gesund ist?

Steffi

100 Comments

  1. Antworten Ina 17. Februar 2014 um 12:29

    Tolle Zusammenstellung, liebe Steffi!
    In meinem Freundes- und Bekanntenkreis hat es momentan fast alle „erwischt“ 🙂 Das eine oder andere Buch werde ich hier bestimmt verschenken!
    Hab eine tolle Schwangerschaft! Ich freu mich sehr für euch!

    • Antworten Aline 17. Februar 2014 um 15:48

      Harvey karp, „Das glücklichste Baby der Welt“
      Bin Hebamme und empfehle es allen meinen Frauen.
      Noch eine schöne Schwangerschaft

  2. Antworten Ulli 17. Februar 2014 um 12:36

    Wirklich gut zu lesen und hilfreich, v.a. wenn das Baby da ist war:
    Oje, ich wachse und der Klassiker; Babyjahre von Remo Largo.
    Die haben mir in der Überforderung der ersten Wochen die Stimmung gerettet

    • Antworten Steffi 17. Februar 2014 um 12:46

      @Ulli: Lustig, von dem Babyjahre-Buch hat mir eine Freundin am Wochenende erzählt. Mal sehen, ob sie es mir nächste Woche zum Geburtstag schenkt, sonst kauf ich es mir! Herzliche Grüße! Steffi

  3. Antworten Sabine 17. Februar 2014 um 12:37

    Oh ja, diese Müdigkeit, an die erinnere ich mich auch noch. Das glaubt man nicht, was die Hormone mit einem machen. Und weil die nach der Geburt auf einmal wieder da ist – man muss sich ja erst ran gewöhnen sich auch dann aufs Ohr zu hauen, wenn das Kind auch schläft – ist mein Standardgeschenk zur Geburt auch unter anderem ein schöner Concealer. Und das Buch „Schwangerschaft und Geburt“ von Katharina Mahrenholtz und Dawn Parisi finde ich sehr charmant,

    Liebe Grüße,
    Sabine

  4. Antworten Sabrina H. 17. Februar 2014 um 12:43

    Das Mami-Album hab ich gestern auch erst wieder rausgekramt weil ich was nachsehen wollte. Thema ist seit letzter Woche nun auch bei mir Brand aktuell *vorFreudestrahl* Und ja, es ist echt doof wenn man es keinem erzählen kann außer dem eigenen Mann. Mit der Müdigkeit kämpfe ich auch sehr.
    Was ich noch sehr empfehlen kann ist das Buch „Die Hebammen-Sprechstunde“ von Ingeborg Stadelmann. Das hab ich zur Geburt meines ersten Kindes bekommen und hat auch gut in der Stillzeit noch geholfen. Werde es so langsam auch wieder mal rauskramen.
    Und dann hol ich mir wieder Mami-Album – Ein Mutter-Kind-Erinnerungsbuch. Dort kann man alles von Anfang an bis zum 1. Geburtstag eintragen. Hab gestern das alte gelesen und musste bei einigen Einträgen lachen.
    LG ,
    Sabrina von sweet (kitchen) paradise

  5. Antworten Katrin 17. Februar 2014 um 12:46

    Liebe Steffi, herzlichen Glückwunsch Dir nochmal. Wir sollten beide ungefähr in der gleichen woche sein, auch ich freu mich riesig aber die ersten 3 Monate waren auch bei mir ein einziges “ Toilettendebakel“. So langsam wird es besser und ich freu mich dass man endlich ein bisschen Bauch sieht und nicht alle denken, ich würde meinen Weihnachtsspeck nicht loswerden. Ich habe im Bett herzlich gelacht bei dem Buch von Ildiko von Kürthy “ Unter dem Herzen“. Dir weiterhin auch alles Liebe und Gute für die nächsten Wochen. vg

  6. Antworten susanne 17. Februar 2014 um 12:47

    oh ja, ich habe auch die ersten 3 monate mehr oder weniger über der kloschüssel verbracht und bei mir war es auch genau nach den 3 monaten vorbei und ich hatte danach in der schwangerschaft nicht ein klitzekleines zipperlein mehr. was ja auch ganz schön ist:-)
    die buch-tips klingen gut. nur leider ist in meinem umkreis grad niemand schwanger…
    Ich hab gar nicht so viele schwangerschaftsbücher gelesen, weil alle um mich rum mich mit ihren „guten“ tips + tricks bombadiert haben;-)
    ich wünsche dir eine tolle schwangerschaft und das alles so wird, wie du es dir wünschst!
    ganz liebe grüße,
    susanne

  7. Antworten Hanna von Geschenkliebe 17. Februar 2014 um 12:49

    Eigentlich lautet mein Rat zu diesem Thema ja: Hände weg von genau solchen Büchern! Aber da du jetzt eh schon angefangen hast…hier noch ein par weitere Empfehlungen: „Leitfaden für faule Eltern“ von Tom Hodkinson (Rogner&Bernhard), „Kinderkacke. Das ehrliche Elternbuch“ vo Julia Heilmann und Thomas Lindemann (Hoffmann und Campe), „Der Schnuller-Schock“ von Pia Hintze (dtv) und (unbedingt!!) „Unter dem Herzen“ von Ildiko von Kürthy (rororo). Letzteres wird von mir schonungslos an jede Schwangere im Bekanntenkreis verschenkt 😉 Und traue keinem dieser Bücher: Alles wird anders 🙂

  8. Antworten Caroline 17. Februar 2014 um 12:52

    Liebe Steffi,
    eine schöne Zusammenstellung von Büchern hast du da. Nach fast 2 Jahren mit Kind kann ich sagen: eigentlich muss man nur auf seinen Bauch hören und ganz wichtig, darauf, was das Kind dir sagt, denn eine richtige „Betriebsanleitung“ gibt es leider nicht. 😉 Mamas ja schon während der Schwangerschaft einen siebten Sinn und wissen meistens ganz gut, was das Richtige ist. Ich bin zum Glück ziemlich entspannt durch die ersten Monate gekommen, kenne aber auch sehr viele ganz andere Geschichten, mit Dauerüberlkeit, Zwangsbettaufenthalten usw. Das ist schon eine hammer Zeit, die leider nach der Geburt fast komplett von der Festplatte gelöscht ist, da dann mit Kind jeden Tag so unfassbar viel Neues auf einen einprasselt.
    Das Leben mit Kind und Arbeit ist tough, aber zu schaffen und auch wenn sich alles ändert, man bleibt trotzdem man selbst und sollte seine Träume nicht komplett hinten anstellen. Da kommen einem aber die ganzen Glückshormone zugute, so lässt sich auch die ein oder andere Nachtschicht sehr gut wegstecken…

    Eine traumhafte Schwangerschaft dir!

    P.S. auch ein schönes Buch: „Das Baby“ von Marie Darrieussecq

  9. Antworten Nina 17. Februar 2014 um 12:52

    Ja, in Deinen Ausführungen finde ich mich sehr wieder. Bin jetzt in der 36. SSW, der Weg ist also nicht mehr weit. Die ersten Monate waren auch meine kleine Hölle zwischen all dem Glück. Den ganzen Tag schlecht. Da hilft auch kein Ingwertee oder sonstige Hausmittelchen. Da flossen viele Tränen, zumal ich ins Büro auch noch ne knappe Stunde pendeln musste und permanent Angst hatte im Zug…naja, Du verstehst 😉
    Meine Schwägerin schenkte mir direkt auch das Mami-Buch. Ich fand es gerade für den Anfang super. Steh ja auch nicht so auf die rosarote Brille, aber es ist wirklich interessant zum Durchblättern und für die Vorfreude. Das „französische Kinder“-Buch habe ich letzte Woche gelesen und fand es super. Exakt, wie Du es beschreibst. Ansonsten halte ich mich mit Literatur eher zurück und sehe einfach mal, was demnächst passiert 🙂
    Alles Liebe und genieß das zweite Trimester!!! Die letzten Wochen werden leider nochmal ziemlich unbequem…zumindest hier bei mir. Aber man weiß ja wofür 🙂
    Nina

  10. Antworten Josefine 17. Februar 2014 um 12:52

    Liebe Steffi, ich hab mich sehr über Deine Neuigkeiten gefreut, wie großartig. Mein Tipp: Mach Schwangeren-Yoga, hol Dir früh genüg eine Hebamme, mit der Du alles besprechen kannst – und lies nicht zuviel….damit kann man sich schnell verrückt machen und Du sollst es ja auch genießen, hab ich auch gemacht…und es wird immer noch toller, unser Sohn ist schon zweieinhalb und der Wahnsinn 🙂 Alles Gute für Dich und den Bauch, liebe Grüße aus München, Josefine

  11. Antworten Kristin aka Frau Süd 17. Februar 2014 um 12:57

    Sehr schön geschrieben liebe Steffi! Meine erste Schwangerschaft liegt gefühlte Ewigkeiten zurück (tatsächlich sinds aber fast dreizehn Jahr… OMG!) und ich habe das grosse Glück vier Schwangerschaften fast ganz ohne irgendwelche Beschwerden gehabt zu haben und mir war nie niemals übel (zum Glück!!!).. ich LIEBE schwanger sein. Ich habe die ganzen Schwangerschaften immer irgendeinen besonderen Stress gehabt, viel gearbeitet, Umzüge, Renovierungen, aussergewöhnliche Belastungen (in der 1. Schwangerschaft gleich zwei Umzüge)… und mir hat das auf der einen Seite sehr gut getan, auf der anderen bin ich im Nachhinein sehr traurig dass ich diese besonderen Zeiten nicht richtig geniessen konnte bzw. mich nicht darauf fokussieren konnte. Ich finde Du machst das ganz toll so wie Du es machst und wünsche Dir ein ganz grossargie Schwangerschaft! Ich habe es übrigens immer vermieden viele Bücher zu lesen und lieber alles nach Gefühl gemacht. Die einzigen beiden „Ratgeber“, die mich immer begleitet haben und die ich wirklich liebe sind William Sears und Jesper Juul. Ich kann Dir beide Herren nur wärmstens empfehlen, die Bücher sind super! Und was das Thema arbeiten anbelangt: wir haben eine eigene Firma und so kam es nie in Frage dass ich nach den Geburten aussetze, aber es hat immer sehr gut geklappt UND: das Leben ist mit Kindern keinesfalls vorbei. Es ändert sich einiges, wird anstrengender, wichtiger zu organisieren (Flexibilität ist alles… so wie heute bei mir mit krankem jüngstem Sohn daheim und wichtigen Terminen…) und aufregender, aber vor allem wunderschöner! Aber so oder so: Du rockst das Ding! Geniess es. Alles Liebe, Kristin

  12. Antworten Valea 17. Februar 2014 um 12:59

    Liebe Steffi,

    ich bin jetzt zum zweiten Mal schwanger und mittlerweile schon Ende des achten Monats. Bei beiden Kindern war mir bis Anfang des fünften Monats kotzübel – und zwar so wie Dir. Morgens, mittags, abends, nachts: Mir war immer schlecht, dazu war ich hundemüde. Bei der ersten Schwangerschaft hat das zu so manchem kleinen Nervenzusammenbruch geführt (insbesondere, wenn man Freundinnen hat, die auch schwanger sind und denen es suuuuper geht), in der zweiten Schwangerschaft musste ich mich natürlich ganz anders zusammenreißen, weil ich mich ja auch um meinen Sohn kümmern musste (mal ganz abgesehen von der Arbeit – ein Kraftakt). Aber irgendwie kriegt man die Zeit rum, und jetzt freue ich mich einfach auf den kleinen Wurschtel, der bald bei uns ist und uns auch komplett macht. Noch kann ich nämlich nicht den Gedanken ertragen, noch einmal mit zehn Wochen Übelkeit zu leben:-)
    Ich wünsche Dir für Deine Schwangerschaft alles, alles Gute. Es stimmt, dass sich die Prioritäten verschieben, wenn ein Baby auf die Welt kommt. Aber irgendwie taucht man selbst zwischen den Spucktüchern, Stilleinlagen und Windelgrößen auch irgendwann wieder auf. Zumindest habe ich das so erlebt. Man darf gar nicht so viel darüber nachdenken, einfach machen.
    Sonnige Grüße
    Valea

  13. Antworten Michaela 17. Februar 2014 um 12:59

    Liebe Steffi,
    meine Töchter sind mittlerweile schon fast 13, 11 und 8 Jahre aber an die Müdigkeit in den ersten drei Monaten erinnere ich mich noch sehr gut. Aber auch an eine Wahnsinnsenergie von Innen heraus ;). Meine Lieblingsbücher waren: ‚Ohje ich wachse‘ von Hetty van de Rijt und die ‚Hebammensprechstunde‘ von Ingeborg Stadelmann, Dies Bücher habe ich oft Freundinnen geschenkt. Ich wünsche Dir eine schöne Zeit.
    Herzliche Grüße…
    Michaela

  14. Antworten christin 17. Februar 2014 um 12:59

    Hahahaha – ich musste bei Deinem Bericht mehr als schmunzeln. Ich habe die letzten 3,5 Monate auch fast ausschließlich im Bett gelegen und eins gelernt: Demut! …und, dass mein Mann großartig bügeln und kochen kann 🙂
    Tolle Buchtipps – ich lese gerade „warum französische Kinder keine Nervensägen sind“ – mal schauen ob das alles so klappt 😉
    Ein Buch steht bei mir derzeit noch – geschrieben von dem Guru aller Hebammen: „Die Hebammensprechstunde“ von Ingeborg Stadelmann. Da findet man einige gute Tips und Anregungen.

    Also: auf in die wunderschönen Monate! Liebe Grüße, Christin

    • Antworten Steffi 17. Februar 2014 um 13:08

      @Christin: Stimmt! Demut! An das Wort und Gefühl habe ich auch oft gedacht. Eine riesige Demut davor, überhaupt schwanger geworden zu sein, zu was mein Körper in der Lage ist und was man so alles aushält! 😉 Danke fürs dran erinnern!! Herzliche Grüße, Steffi

  15. Antworten Verena 17. Februar 2014 um 13:03

    Hallo Steffi,

    wie schön zu hören,dass du ein Kind erwartest. Eine tolle Zeit :-). Ich bin seit September Mutter meiner kleinen Tochter.es ist absolut wunderbar und super aufregend. Ab dem Tag der Geburt hat sich alles geändert und du bist von nun an fremdbestimmt vom kleinen Würmchen :-). Die ersten drei Monate meiner Schwangerschaft waren ohne Probleme ( wie auch der Rest der 40 Wochen). Ich hab mich noch nie so wohl in meinem Körper gefühlt wie zu der Zeit. Mich traf auch die Müdigkeit. Ich bin stets pünktlich um halb Acht ins Bett gegangen ;-).
    Zu den Büchern : Ich fand das Mami buch ganz nett um einfach mal reinzuschauen. Was ich Dir schon mal für die Zeit empfehlen kann, wenn ihr zu dritt seid,ist das Buch:“oje,ich wachse“. Ab und zu reingeschaut und man weiß, dass man nicht verzweifeln muss,auch wenn man kurz davor ist. Ansonsten kann ich nur sagen- intuitiv handeln. Aus dem Bauch heraus entscheiden und handeln. Damit bin und war ich bisher auf einem guten Weg 🙂
    Ich wünsche dir eine wunderbare Schwangerschaft und alles Gute für Dich und dein Kleines. Viele Grüße Verena 🙂

  16. Antworten Ursula 17. Februar 2014 um 13:04

    Trau mich’s ja gar nicht zu sagen… Mir ging’s blendend die ersten drei Monate durch – abgesehen von der Müdigkeit. Manchmal meinte ich, ich müsste mich unter den Büroschreibtisch legen… Ich kann ein Buch von einer Freundin empfehlen, das leider ein blödes Cover verpasst bekommen hat, aber wirklich „aus der Praxis für die Praxis“… Es heißt IronMom http://www.amazon.de/IronMom-ultimative-Trainingsratgeber-h%C3%A4rtesten-Sport/dp/3451610655/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1392638601&sr=8-1&keywords=Ironmom, der dazugehörige Blog ist auch sehr erleuchtend: http://ironmom2010.blogspot.de/
    Beste Grüße! Ursula

  17. Antworten Ursula 17. Februar 2014 um 13:05

    Ach ja, und ich konnte den Schweiß von Menschen riechen, die drei Meter neben mir vorbei gingen…

  18. Antworten Julia 17. Februar 2014 um 13:07

    Liebe Steffi, herzlichen Glückwunsch erstmal an dieser Stelle!!! Hoffentlich kannst Du die nächste Zeit mehr genießen, ohne Übelkeit etc.
    Ich bin in der 37. Woche mit Kind Nr. 2 😉 wie Caro von den Stadt-Land-Mamas, und in der 2. SSW ist man eh viel entspannter (bzw. vergisst sie ständig).
    Aber mir ging es auch in der 1. sehr gut, nur war da alles noch viel aufregender.
    Die Hebammensprechstunde war mir viel zu „eso“ ;), Babyjahre von Largo und Oje ich wachse habe ich aber besonders nach der Geburt viel zur Hand genommen! Das Mami-Buch hatte ich auch! Und lies soviel Du magst, man filtert eh das für sich heraus, wo man denkt es passt, später hast Du kaum noch Zeit zum Lesen!
    Für die Zeit nach der Geburt, wenn man ein relativ entspanntes Baby hat (und das hatten wir beim 1.), ist man so hormongeflutet, die ersten 6 Monate, dass es trotz Schlafmangel etc. „relativ“ easy sein kann (so war es bei mir). DANN landet man wieder in der Realität und das Kind schläft weniger, fordert mehr, fremdelt, bewegt sich etc., ab da fand ich es definitiv anstrengender…
    Und gute Kinderbetreuung zu organisieren ist echt wichtig! Wenn man weiter arbeiten will/muss. Aber das machst Du schon 🙂
    Ich hab übrigens auch die Mütter-Fragebögen bei „A Cup of Jo“ und bei Okka/Slomo supergern gelesen (und bei letzterer auch teilgenommen sozusagen ;-).
    Alles Gute und liebe Grüße,
    Julia

  19. Antworten Katharina 17. Februar 2014 um 13:10

    Ich muss ja zugeben, ich bin kein guter Vergleich, ich hatte bis heute, vier Tage vor errechnetem Geburtstermin, die leichteste Schwangerschaft, die man sich so vorstellen kann. Bis auf die Müdigkeit, aber die habe ich teilweise genossen (Mittagsschlaf! Sowas herrliches! ;-)), aber peng! mit Anbruch der 13./14. Woche kam dieser wahnsinnige Energieschub und ich hätte Bäume ausreißen können. Das mit dem „Ich darf’s noch niemandem sagen“ war allerdings tatsächlich doof, aber bei meiner ersten Schwangerschaft haben wir es quasi sofort jedem erzählt, und mussten dann ziemlich zurückrudern, als sich der Wurm dann doch verabschiedete. Auch nicht so schön.
    Von deinen Büchern habe ich auch zwei, das Mami-Buch – im Prinzip nicht schlecht, aber für mich doch einen Tacken zu kitschig (diese Zeichnungen!!!) und manchmal nicht ausführlich genug -, und Pamela Druckermans Buch. Das widerum fand ich super, genau wie Du wollen wir auf jeden Fall versuchen, die Grundzüge umzusetzen.

    Auf jeden Fall: schnell um eine gute Hebamme kümmern, falls das nicht schon geschehen ist. Und nicht zuuu viel lesen und im Netz suchen – das Internet hat kein Medizinstudium absolviert. Ich bin mit dem Rat von Mama, Schwester und Mama-Freundinnen eigentlich sehr gut gefahren.

    Wann isr es denn so weit, sag mal?

    Liebe Grüße
    Katharina

  20. Antworten Anna 17. Februar 2014 um 13:11

    Liebe Steffi, das klingt ja nach einer aufregenden Zeit! Mein erster Sohn ist jetzt 6 Monate alt und dass mit der Müdigkeit in der Schwangerschaft kenne ich auch. Da ich aber Erzieherin bin konnte ich meinen Job leider nicht vom Bett aus machen 😉 Den Tipp dir früh genug eine Hebamme zu besorgen kann ich nur bestätigen! Ansonsten genieß diese Zeit und erfreu dich an deiner Kugel 🙂 Liebe Grüße Anna

  21. Antworten Bell 17. Februar 2014 um 13:17

    Da hatte ich in den ersten 3 Monaten ja direkt Glück. & nun soll es nur noch eine Woche sein. 🙂
    Die Bücher sind wirklich toll. Einige davon habe ich auch.
    Ich wünsch dir noch viele schöne Momente mit deiner Murmel.
    Liebe Grüße,
    Bell

  22. Antworten Julia 17. Februar 2014 um 13:20

    Liebe Steffi,
    wie schön, dass du ein bisschen über deine Schwangerschaft berichtest! Ich freue mich soooo sehr für dich!
    Eine schöne und entspannte Zeit!
    Julie

  23. Antworten Kim 17. Februar 2014 um 13:24

    Du glückliche, mir ging es genau 8 Monate lang so!
    Als Schwangerschaftsliteratur finde ich „Die Selbstbestimmte Geburt“ von Ina May Gaskin sehr wertvoll, und dann ab der Geburt „Die neue Elternschule“ von M. Sutherland. Letzteres verschenke ich auch gerne, eines der Geschenke das immer ein Volltreffer war- weil es auch für die Kerle gut geschrieben ist (neueste Gehirnforschung und so).

    Alles gute euch!

  24. Antworten Juliane 17. Februar 2014 um 13:41

    Hallo Steffi,

    unsere 2. Tochter ist nun seit 3 Wochen auf der Welt und diese beiden Bücher haben mich durch beide Schwangerschaften begleitet: Zum Informieren „Das große Buch zur Schwangerschaft“ von GU und zum Schmunzeln „Minus nine to one“ von Jools Oliver. Ich wurde bei beiden Mädels die ersten 3 Monate auch heftig von Erbrechen und Müdigkeit geplagt, dafür war der Rest der Schwangerschaften bis auf die letzten paar Tage vor der Geburt recht entspannt und ich hatte viel Energie. Leider habe ich mir bei der Großen kaum Zeit genommen die Zeit mit Bauch zu genießen und wünsche dir daher, dass du es trotz deiner vielen Projekte schaffst!

    Viele Grüße aus Berlin, Juliane

  25. Antworten Ulrike 17. Februar 2014 um 13:48

    Hallo Steffi,
    als wir schwanger wurden haben mein Mann und ich uns geschworen, niemals Erziehungsratgeber zu lesen. Bisher sind wir standhaft geblieben und machen das so aus dem Bauch heraus…
    Aber ich finde es ganz toll, dass du trotz Kugelbauch noch so dicke Projekte rockst. Chapeau! Das ist genau richtig, denn wer weiß, wann du mit Kind wieder dazu kommst… Ich muss nämlich zugeben, mit meiner ersten Tochter haben wir sehr lange gebraucht, ehe wir als Familie den richtigen „Groove“ hatten. Und kaum war der gefunden, kam schon der nächste kleine Hosenscheißer und hat alles wieder durcheinander gebracht. So ist das eben.
    Insgesamt muss ich sagen, ist Mama sein der schönste und gleichzeitig härteste Job, den ich je hatte. Man bekommt ja viele gut gemeinte Ratschläge in der Schwangerschaft und wenn man Kinder hat. Aber wir haben in unserer Elternkarriere bisher nur einen einzigen bekommen, der wirklich hilft und den wir und regelmäßig in Erinnerung rufen: Entspannt euch mal!
    In diesem Sinne gehe ich jetzt in meine völlig vermüllte Küche, wische mir die Kürbis-Kartoffel-Kotze von der Hose und trinke mit dem kleinen Wirbelwind auf dem Schoß erstmal ganz entspannt einen Kaffee! Yeah! Uli

  26. Antworten Sarah 17. Februar 2014 um 14:16

    Hallo Steffi,
    danke für die guten Tipps. Auch wenn ich zwei Tage vor Entbindungstermin stehe(aufregend!!!!!), werde ich mir das eine oder andere Buch wohl doch noch kaufen. Welches ich auf jeden Fall noch empfehlen kann ist: Muttergefühle. Gesamtausgabe von Rike Drust. Schonungslos ehrlich aber deswegen auch einfach zu lustig und spannend. Ich habe häufig Tränen gelacht und dann wieder vor Rührung geheult.
    Ansonsten muss ich sagen, dass ich so dankbar sein kann für eine super entspannte Schwangerschaft. Ich war zwar anfangs auch extrem müde aber mir war zum Glück nie schlecht oder hatte ich sonstige Beschwerden.
    Ich drück dir die Daumen, dass die nächsten Monate bei dir ebenso gut verlaufen.
    Ganz liebe Grüße

    • Antworten Steffi 17. Februar 2014 um 14:59

      @Sarah: Ahhh, nur noch zwei Tage? Wie toll!! Und aufregend!! Ich schwanke immer zwischen „kann ich es bitte jetzt sofort haben, bitte!“ und „wie gut, dass es noch kurz drinbleibt, bis ich die Bücher fertig habe!!“ Dein Buchtipp klingt toll, guck ich mir an. Und ich drück dir alle Daumen für eine superentspannte Geburt, das machst du schon!! Rock it!! Und ganz viel Spaß mit der/dem Kleinen!! Alles Liebe, Steffi

  27. Antworten Jessie 17. Februar 2014 um 14:16

    Oh mann..ich – im 6ten Monat habe natürlich wieder losgeheult bei deinen Worten. Herrlich. Und Wahnsinn.
    Ich war in den ersten 3 1/2 Monaten auch im Club der Kotzbrocken (wie mein Mann immer liebevoll sagte) und bin eines morgens mit dem starken Drang nach Kaffee und Fleischsalat wach geworden-da wusste ich es war überstanden.
    Es folgten Heulerei, Ängste, Torschlusspanik und Worst-Case-Szenarien…jetzt überwiegt die Vorfreude. Und die Heulerei 😉
    Oh gott, wie viel ich heule…mittlerweile auch gerne und mit Genuss.
    Deshalb bekam ich von meinem Mann wasserfeste Wimperntusche und einen umwerfenden roten Lippenstift von Chanel. Das Beste Geschenk überhaupt!
    Eine schöne Schwangerschaft noch. Und bitte bitte bitte weiter so…

  28. Antworten Steffi 17. Februar 2014 um 14:22

    Richtig klasse – wird direkt gepinnt für die (hoffentlich nahe?) Zukunft.
    Ich habe gerade einer Freundin „Unter dem Herzen. Ansichten einer neugeborenen Mutter“ von Ildiko von Kürty geschenkt. Sie hatte eine harte Zeit mit vielen Fehlschlägen hinter sich und ist nun überglücklich schwanger zu sein.
    Ich hab in die ersten zwanzig Seiten reingelesen und sowohl herzlich gelacht als auch geflennt. – Die perfekte Mischung, von Kürty eben!

    Auch von mir noch einmal: Meinen herzlichsten Glückwunsch!

  29. Antworten Antonia 17. Februar 2014 um 14:22

    Ich glaube ich hatte Glück. Mir war in den ersten drei Monaten zwar auch von morgens bis abends schlecht, aber es war meistens echt gut auszuhalten und übergeben musste ich mich nie. Die Müdigkeit war da schon schlimmer, aber auch das war nicht so schlimm wie du es beschreibst. Ratgeber habe ich keine gelesen, ich hatte nur eine App die mir jeden Tag gezeigt hat wie groß mein Baby ist und was es schon kann etc. Ich fand es schön mir nicht zu viele Gedanken machen zu müssen und die beste Entscheidung die wir in den ersten drei Monaten getroffen haben, war zusammen in Urlaub zu fahren. Nur mein Mann und ich wussten von dem Baby und wir hatten eine tolle sehr entspannte Zeit.
    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute, Antonia

    • Antworten Steffi 17. Februar 2014 um 14:56

      @Antonia: Hast du auch die Babycenter-App? Das ist die einzige, die ich hab und ich bin immer wieder baff, wie genau die wissen, was bei einem passiert oder wie man sich fühlt. Ja, das ist sehr besonders, diese erste Zeit, wenn man es nur als Paar weiß, das war auch sehr schön. Und Urlaub planen wir gerade auch, dazu raten uns auch alle und wir haben auch selbst einfach große Lust dazu! Ich wünsch dir auch alles Liebe, Steffi

  30. Antworten Nina 17. Februar 2014 um 14:26

    Ich selber bin in der 18. Woche und habe gerade das Buch „Unter dem Herzen: Ansichten einer neugeborenen Mutter“ von Ildikó von Kürthy gelesen… da findt man sich komplett wieder! Und da es in so vielen kleinen Abschnitten geschrieben ist, liest es sicher ganz locker einfach so weg!!
    Beste Grüße, Nina

    • Antworten Steffi 17. Februar 2014 um 14:52

      @Nina: Ja stimmt, das hab ich auch gelesen. Allerdings, als ich noch gar nicht schwanger war. Vielleicht lese ich es einfach noch mal! Lieben Dank für den Tipp! Herzliche Grüße, Steffi

  31. Antworten Kaddi 17. Februar 2014 um 14:29

    Hallo liebe Steffi, was für ein toller Artikel. Die Bücher hören sich toll an, da bekommt man gleich Lust zum Lesen, auch wenn man nicht schwanger ist! :)))
    In letzter Zeit hab ich mir Gedanken, über diesen ‚richtigen‘ Zeitpunkt gemacht und kam zu dem Ergebnis, dass es ihn eigentlich gar nicht gibt.
    Wenn man immer nur denkt, dass man noch auf Moment X wartet, wartet man vielleicht zu lang. Hach, Fragen über Fragen!
    Euch auf jeden Fall das Beste und du, HDOS!!!

    Liebe Grüsse von Kaddi

    • Antworten Steffi 17. Februar 2014 um 14:51

      @Kaddi: Ja, genau, zu dem Schluss bin ich auch gekommen. Irgendwie gibt es den nicht und lustiger Weise fühlte es sich dann bei uns genau richtig an vom Timing. Einfach nicht mehr denken, sondern loslegen! 🙂 Herzliche Grüße! Steffi

  32. Antworten Septemberbaby 17. Februar 2014 um 14:46

    Ich beginne jetzt den Monat 4 und seit ungefähr einer Woche bin ich regelrecht ein neuer Mensch 🙂 Ich hatte in den ersten drei Monaten stark mit Übelkeit zu tun, musste mich ständig übergeben und war unheimlich müde. Zusätzlich gab es noch viel Ärger auf Arbeit und ich war in einem absoluten Gefühlschaos.
    Nun bin ich bereits im Beschäftigungsverbot (Ich bin Lehrerin und es gab Fälle von Ringelröteln an meiner Schule) und genieße diese Neue Phase in meinem Leben in vollen Zügen. Endlich komme ich zum Schreiben und kann an ein paar Roman-Plänen werkeln, die ich schon lange schmiede.
    Babylein im Bauchi hat also eine ganz entspannte Mami, die viel auf der Couch liegt, kocht und sich Geschichten ausdenkt.

    Was für Bücher planst du denn? Ich glaub ich habe ein Bisschen was verpasst 😉

    Ach ja, an das 3-Monate-nichts-erzählen-Prinzip konnte ich mich einfach nicht halten. Allein schon wegen der Vorfällen in meiner Schule. Aber auch so, ich bin ne alte Quatschtante und habe mich einfach zu sehr gefreut. Meinem Freund ging es auch so. Ich habe mir gedacht, wenn ich es verlieren sollte, dann will ich ja auch mit meinen Freunden drüber reden können, also habe ich es dem engsten Kreis schon früh erzählt.

  33. Antworten Tina 17. Februar 2014 um 14:54

    Liebe Steffi,
    beim ersten Kind habe ich 9 Monate „gespuckt“…beim zweiten NIE !!! Beides Mädchen !!!
    Ich kann nur empfehlen…nicht zuviele von den „Eltern-Mama-Schwanger“ Büchern lesen…man wird ganz „wuschig“…
    Am Ende macht man (meistens) dann doch alles so wie es einem das „Bauchgefühl“ sagt und liegt irgendwie richtig…
    Ganz liebe Grüße und geniess diese Zeit…(hinterher natürlich auch)…;-)
    …Tina…

  34. Antworten Lilammelie 17. Februar 2014 um 15:03

    Hallo liebe Steffi, ich hatte auch das letzte Buch und fand es toll!
    Die ersten 3 Monate war mir auch sehr übel und es ging nur,wenn ich durchgehend gegessen habe,ab 17 Uhr ging dann nix mehr und ich musste ins Bett ,sonst hätte ich alles vollgespuckt. Bei mir war es also abends sehr schlimm.
    Bei 12+1 war es dann schlagartig vorbei, aber diese Müdigkeit immer.studium und arbeiten im Weihnachtsgeschäft waren so schon stressig, aber mit der Müdigkeit noch ein bisschen mehr. Am schönsten fand ich es ab dem Zeitpunkt,als ich mein Pünktchen zum ersten Mal trampeln gemerkt habe.
    Ich wünsche dir noch eine schöne Schwangerschaft , es kommen sehr schöne ,aber gerade am Ende noch einige anstrengende Tage auf dich zu.
    Ach und weil ich sagte ich habe in der Schwangerschaft viel gegessen, ich konnte keine Naturheilmittel gegen Übelkeit nehmen,da ich gegen fast alles allergisch bin. 😉
    Uuuuuund ,ich habe in der ganzen Schwangerschaft „nur“ Kilo zugenommen und das bei so viel Essen 😉 war aber durch das Stillen schnell runter und dann wog ich sogar weniger als vor der Scheangerschaft ( was jetzt wieder dahin ist. .hihihi)
    Lg Ammelie

  35. Antworten Daniela 17. Februar 2014 um 15:13

    Huhu Steffi, doof dass du wochenlang nur mit halber Kraft voran kamst. Ich selber hatte Glück und habe die ersten 3 Monate mit wenigen Ausnahmen ohne Übelkeit verbracht. Nur die Müdigkeit, die hat mich auch fast umgebracht und dass man sich auf der Arbeit immer so zusammen reißen muss, weil es noch keiner wusste. Buchtechnisch bin ich eher von der Fakten-Fraktion. Mit diesen ganzen prosaischen Ratgebern kann ich irgendwie nichts anfangen – sie sind mir oft zu seicht und machen Dinge zu Problemen, die überhaupt keine sind (zumindest in meiner Wahrnehmung). Falls du dich aber auch für Bücher interessiert, die eher fachlich orientiert sind, kann ich dir „Alles über meine Schwangerschaft“ von Maggie Blott empfehlen. Bisher ist darin keine Frage offen geblieben.
    Weiterhin gutes „Brüten“ für dich.
    Liebe Grüße, Daniela (21+3 :-))

  36. Antworten Siria 17. Februar 2014 um 15:16

    Auch von mir zuallererst einmal: herzlichen Glückwunsch und aaaalles Gute!
    Ich wollte nur noch an diejenigen schreiben, die sich Gedanken um den richtigen Zeitpunkt machen: wenn ihr Kinder wollt, dann los! Ich habe auch ewig die Pille genommen, studiert, gearbeitet, geheiratet – wie so viele das machen: immer schön der Reihe nach. Und jetzt bin ich 30 und das mit der Schwangerschaft klappt nicht und die Frauenärztin sagt: „Sie sind ja auch nicht mehr die Jüngste…“. Da bricht eine Welt zusammen.
    Wir haben die Hoffnung noch lange nicht aufgegeben, hätten uns aber mit dem jetzigen Wissen schon ein paar Jahre früher für Nachwuchs entschieden.
    Liebe Grüße! Siria

    • Antworten Steffi 17. Februar 2014 um 15:20

      @Siria: Boah, ich hau gleich deine doofe Frauenärztin! Spinnt die? Du bist knackige 30! Die soll sich ihre Kommentare sonst wo hinstecken und lieber sagen, wie es denn dann bitte klappt. Das klappt ganz oft nicht sofort, aber es gibt tolle Hilfsmittel, lass dich bloß nicht verrückt machen. Guck lieber, ob du eine Ärztin findest, bei der du dich wohler fühlst und die etwas motivierender ist. Und ich superalte Schachtel bin mit 34 schwanger geworden, nimm das, doofe Frauenärztin, zack, boom! 🙂 Das wird schon, ich drück ganz doll die Daumen liebe Siria! Alles Liebe, Steffi

      • Siria 17. Februar 2014 um 15:47

        😀
        Vielen Dank, liebe Steffi! Das ist superlieb von dir „alter Schachtel“ (Tss!)!
        Meine Frauenärztin hat schon noch etwas mehr gesagt und ist eigentlich auch ne ganz Nette. Ich wollte auch eigentlich gar nicht so sehr meine Geschichte erzählen, sondern vor allem die Zögerlichen motivieren! Legt los!
        Ich könnte mir jetzt in den Hintern beißen, wenn ich daran denke, dass bei mir vor ein paar Jahren vielleicht alles viel einfacher gewesen wäre…
        LG, Siria

    • Antworten Ursula 18. Februar 2014 um 09:21

      @ Siria… Ich war 38 bei der Geburt! Seit ich 30 war, wünschte ich mir ein Kind, und es wollte und wollte nicht klappen. (Ich würde die Frauenärztin wechseln…) Und hatte schließlich eine wunderbare Schwangerschaft! Nie aufgeben… Es gibt immer Möglichkeiten 😉 30 ist heutzutage überhaupt nicht mehr alt!!!

      • Siria 18. Februar 2014 um 13:44

        Liebe Ursula, vielen Dank für deine aufmunternden Worte!
        Wie gesagt: wir probieren auch weiterhin alles Möglich aus und haben noch lange nicht aufgegeben!
        Übrigens ist das bei dem Thema für mich ähnlich wie mit den ersten drei Monaten Schwangerschaft, über die Steffi schreibt: man möchte nicht ohne Weiteres mit zu vielen Leuten darüber reden. Auf prüfenden Blicke sämtlicher Freundinnen auf meinen Bauch bin ich nämlich auch nicht sehr scharf… 😉
        LG!

    • Antworten Nadja 18. Februar 2014 um 15:54

      Also der Kommentar der Ärztin ist echt herzlos und überflüssig. Du bist 30 und nicht 60, also was soll das? Aber ich hab sowieso das Gefühl, dass Ärztinnen viel unsensibler sind als Ärzte. Ich war zur Vertretung bei einer Ärztin (mein Doc hat wohlverdienten Urlaub) und ständig nur gedacht „Ich will meinen Arzt hier haben, JETZT!“ Bin seit vielen Jahren bei einem Arzt und viel zufriedener. Aber egal ob Mann oder Frau, schau dich lieber nach einer Alternative um. Scheinbar hat die Frau kein Verständnis für deinen Kinderwunsch, also denke ich, dass sie dir auch nicht helfen kann.

      Achja, klingt abgedroschen, aber was wirklich hilft, ist, nicht drüber nachzudenken. Einfach machen und der Natur ihren lauf lassen, sie kriegt das hin (natürlich nur, wenn körperlich alles passt, aber das kannst du ja untersuchen lassen). Ich drück dir fest die Daumen 🙂

      Alles Liebe

  37. Antworten Sandra 17. Februar 2014 um 15:17

    Hallo Steffi,

    Schön das Du über deine nicht so schönen 3. Monate geschrieben hast denn ich muss mich mal outen habe echt gedacht : “ Boha die ist schwanger , im TV und jetzt noch ein Buch , die hat keine Beschwerden und bei mir …. “ * lach *
    Bei mir war es so wie bei Dir. Mir war nur schlecht , konnte nichts essen. Meinen Frauenarzt hätte ich am liebsten mit seinen eigenen Ratschlägen erschlagen : “
    Sie müssen aber was essen und dürfen nicht mehr abnehmen . Nach dem 3. Monat wird es besser“ toll das half mir da aber nicht viel *augenroll*
    Unsere Fahrt mit der Aida haben wir abgesagt, ein hoch auf die Reiserücktrittsversicherung und etwas gutes musste es ja auch haben wenn man zu den “ Spätgebärende“ gehört. Die Fische im Mittelmeer musste dann halt jemand anderes füttern. Ich hatte zu der Zeit auch einen ungebetenen Gast, er war zu den unmöglichsten Zeiten da und hat mich einfach so überfallen . Ich konnte mich nicht wehren und musste ihm immer machen lassen , das Resultat Frau W lag ständig schlafend auf dem Sofa. Doch eines Tages war alles anders. Keine strähnigen Haare und Gammellook , keine Übelkeit mehr, kein schlurfender Gang, eine 80. ig jährige war vorher der reinste Jungbrunnen, nein statt dessen : Jeahh das Leben hat mich wieder , welche Bäume soll ich zuerst ausreißen ?
    Bücher hatte ich nur eins aber ich weiß denn Titel leider nicht mehr.
    Gut gemeinte Ratschläge gab es umsonst und kostenlos 😉

    Weiterhin eine schöne Kugelzeit,
    L. G Sandra

  38. Antworten Franzi 17. Februar 2014 um 15:29

    Liebe Steffi,

    verrückt!! Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass du meine ersten drei Schwangerschaftsmonate beschrieben hast. Genauso war es auch bei mir mit dieser anhaltenden Dauerübelkeit, dazu noch schreckliches Sodbrennen immer abends wenn ich eigentlich schlafen wollte und eine Müdigkeit, wegen derer ich am liebsten 100 Jahre geschlafen hätte. Aber es ist vorbeigegangen und ich hatte danach wundervolle, entspannte Monate in denen ich es sehr genossen habe schwanger zu sein. Und durch die ganze Schwangerschaft hindurch hat mich das Mami-Buch begleitet und ich habe es geliebt, jeden Monat wieder einen neuen Abschnitt zu lesen.
    Das Babyjahre-Buch kann ich dir auch sehr ans Herz legen. Das ist super. Mein Mann schwört darauf 😉
    Toll finde ich auch von Moleskine das Baby Journal. Da kann man von der Schwangerschaft bis hin zur Zeit wenn das Baby schon da ist alle möglichen Dinge eintragen, einkleben und dokumentieren. Da hat man in ein paar Jahren tolle Erinnerungen und kann alles nochmal nachlesen.

    Steffi, hab eine wundervolle, glückliche, entspannte und beschwingte Schwangerschafft!!

    Alles Liebe, Franzi

  39. Antworten marion 17. Februar 2014 um 15:40

    Schlafen statt schreien – das buch hat mich in den schlimmsten stunden beruhigt. Und Baby Signs – talk to your baby before your baby can talk …es klappt wirklich !
    Alles gute !

  40. Antworten Pokrahontas 17. Februar 2014 um 16:49

    Hallo Steffi,
    sehr amüsant fand ich das Buch – Unter dem Herzen von Ildikó von Kürthy.
    Die Geburt ist nun 10 Monate her und obwohl die SS sehr anstrengend war, da ich mit Erbrechen bis zu drei mal täglich bis in den 8. Monat zu tun hatte, heftige Ödeme dadurch nicht nur wie ein Michelinmännchen aussah, sondern auch noch bds. Kapaltunnelsyndrom hatte und und und – fand ich es trotzdem schön mein Baby im Bauch zu haben und einfach mal alles viel langsamer anzugehen. Und nun genieße ich die zeit Zuhause mit meinem Sohn ohne Klinikstreß und etlichen Reanimationen , die ich noch im 4. Monat machen musste.

    Genieße die Schwangerschaft und ein Sommerbaby in Hamburg ist super!
    Spaziergänge um die Alster, an der Elbe, draußen in der Sonne frühstücken etc.

    Herrlich!
    Ganz viel Freude wünsch ich dir und natürlich deinem Mann!

    Liebste Grüße aus Hamburg

  41. Antworten Daniela 17. Februar 2014 um 16:59

    Hallo Steffi,

    Danke fuer diesen super Beitrag! Ich bin gerade noch drin in diesem verflixten ersten Trimester (zum Glueck nicht mehr lange, fingers crossed!) und dein Artikel hat mir gerade so aus der Seele gesprochen (und mich auch kurzfristig zum Heulen gebracht). Mir wurde gerade wieder mal bewusst, wie verrueckt diese Zeit doch ist und was da alles mit deinem Koerper passiert. Ausserdem ist es immer wieder so schoen zu hoeren, dass man mit der Daueruebelkeit, der bleiernden Muedigkeit und dem riesen Emotionschaos nicht alleine ist.

    Ich lebe in London, daher hab ich hauptsaeclich Zugang zu englischen Buechern. Mir hat What to expect when you’re expecting sehr geholfen und ist quasi zu meiner „Bibel“ geworden. Deine Buchvorschlaege klingen super und ich werde versuchen, mir das eine oder andere hier drueben zu besorgen.

    Alles Gute fuer dich und den kleinen Wurm.
    Daniela

  42. Antworten Minou_ 17. Februar 2014 um 18:05

    Hallo Steffi!
    Ich hab meiner schwangeren Freundin „Kinder kriegen ist sooo schön“ von Jan Kuhl geschenkt. Ist zwar kein Ratgeber, aber fördert die Lachmuskeln. 😉
    LG

  43. Antworten Kerstin M. 17. Februar 2014 um 18:10

    Ich kann das Buch „Muttergefühle“ von Rike Drust sehr empfehlen. Ich habe es in der Schwangerschaft gelesen und gleich auch noch mal in der ersten Zeit mit Kind. Sehr witzig, sehr ehrlich und ich habe mich in vielen Dingen wiedererkannt. „Mama muss die Welt retten“ habe ich auch gelesen und es hat mich dazu inspiriert, meine Elternzeit zu nutzen, um meinen Traum von einem eigenen Blog endlich in die Tat umzusetzen. Ich wünsche dir noch eine glückliche, gesunde, stressfreie Restschwangerschaft. Genieß‘ die Zeit und schlaf‘, wenn dir nach Schlafen ist. 🙂
    Liebe Grüße,
    Kerstin

  44. Antworten anette 17. Februar 2014 um 18:52

    Liebe Steffi, ein schöner kleiner Roman;-) Erinnert mich an meine schon etwas länger zurückliegende Schwangerschaft, die eigentlich mit jedem Tag immer besser wurde-ich hatte so viel Energie, war so glücklich, verliebt in Kind im Bauch und Mann, fand mich zum Schluss auch echt richtig dolle hübsch. Hach, war das alles schön(na jaa, auch nicht alles, ich streiche mal die z.B. aufkommenden Ängste ab, ob mein Baby wirklich gesund auf die Welt kommt…) Du hast Dich ja echt tapfer gehalten, ich freu mich, dass Du jetzt anfangen kannst alles zu geniessen. Ein Buch, in welches ich oft während der Schwangerschaft reingeschaut habe ist „Ein Kind entsteht“ von Lennart Nilsson. Es ist schon ein wenig älter, aber die Aufnahmen darin sind schon Hammer und es war für so einen neugierigen Menschen wie mich toll zu sehen, wie groß das Baby in welcher Woche ist und wann es z.B. Fingernägel bekommt. Ansonsten habe ich im nachhinein betrachtet glaube ich fast ein wenig zu viel gelesen und 1000 gute Ratschläge in mich aufgesaugt. Eigentlich sagt einem der Bauch schon das wichtigste. Und das stimmt echt 😉 Ich freu mich weiterhin Deinen Blog zu verfolgen-das ist alles spannend! Einen schönen Abend und liebe Grüsse, Anette

  45. Antworten Christiane 17. Februar 2014 um 19:21

    Schön das es Dir wieder gut geht , genieße die Zeit , zum Ende der Schwangerschaft wünschst Du Dir ganz automatisch : “ Komm jetzt raus “ !!!!!
    ( ich habe drei Mädchen ,13,12,9 und als ich zum 2.Mal schwanger wurde , war Baby Nr.1 erst 7Monate alt – soviel zum Timing )
    Mich hat das Buch “ Ayurveda Kursbuch für Mutter und Kind “ von Dr. Karin Pire
    Sehr lange begleitet .
    Auf Dein Bauchgefühl kannst Du Dich immer verlassen .
    Liebe Grüße
    Christiane

  46. Antworten Christiane 17. Februar 2014 um 19:29

    Einen Buch-Tipp habe ich noch . “ Die Impfentscheidung“ von Dr.Friedrich Graf
    Ich habe meine Kinder erst mit 4-5 Jahren impfen lassen und dann auch gut überlegt , für uns war es richtig .

  47. Antworten Katrin 17. Februar 2014 um 19:30

    Liebe Steffi, herzlichen Glückwunsch zu den tollen Neuigkeiten! Ich habe diese wunderbare Erfahrung zweinal machen dürfen, und bis auf die hammermäßige Müdigkeit ging es mir immer gut dabei.
    Ich habe gerne das Bellybutton-Buch gelesen, da wird u.a. kurz die wöchentliche Entwicklung des Kindes beschrieben, immer nett zum Reinschauen. Die Klamotten fand ich auch sehr schön, etwas teuer, aber ein paar Stücke habe ich mir geleistet. A propos, bei verbaudet.de gibt es auch schöne, günstige Schwangerschaftsmode sowie schöne Kindermode – französisch eben! Lass es Dir gutgehen und genieße die Zeit… Alle Gute Katrin

  48. Antworten Livia 17. Februar 2014 um 19:53

    Liebe Steffi,

    ich gratuliere Dir auch noch von Herzen zur Schwangerschaft. Es ist auf jeden Fall das größte Abenteuer des Lebens, aber es lohnt sich ;o)
    Ich habe selbst zwei Söhne, die jetzt 5 1/2 und 1 1/2 Jahre alt sind.
    Und ich empfehle jeder Schwangeren und jeder jungen Mama unbedingt und von ganzem Herzen das Buch „geborgene Babys “ von Julia Dibbern. Ich wünschte ich hätte es schon beim ersten Kind gekannt, dann wäre doch einiges viel entspannter gelaufen. Auch „Kinder verstehen“ und „Gesundheit für Kinder“ sind ganz wunderbare und unglaublich hilfreiche Werke von Herbert Renz-Polster, die in jedem Eltern-Bücherregal stehen (und gelesen werden) sollten.

    Ich wünsche Euch alles alles Gute und hoffe dass Du nach all den anfänglichen Strapazen nun eine entspannte Rest-Schwangerschaft hast.
    Höre bei allen Entscheidungen auf Deinen Bauch und Dein Herz, dann liegst Du richtig.

    Alles Liebe,

    Livia

  49. Antworten Isa von Hauptstadtmutti 17. Februar 2014 um 19:59

    Liebe Steffi, Dankeschön, dass Du unser Buch mit erwähnt hast und überhaupt, toll, dass es Dir so gut gefallen hat! Wir lagen gerade fast eine Woche im Koma, Fieber und Angina, die komplette Familie, Vater, Mutter und beide Kinder. Darüber sollte mal jemand ein Buch schreiben … Wir hätten zeitweilig beinahe die SMH gerufen. Bis ganz bald alles Liebe – Isa

  50. Antworten Natali aka Luna 17. Februar 2014 um 20:06

    😀 Das Buch über die französischen Kinder hab ich auch mal gelesen. Ganz ohne schwanger zu sein. Es hat mich einfach interessiert. Ich fand es sehr amüsant und auch aufschlussreich. Ich habe eine französische Kollegin und habe sie direkt befragt, ob das, was Pamela da schreibt, auch stimmen würde. JA! DAS TUT ES! Die Zeitregel (wo man das Kind eine Weile schreien lassen soll) kannte und befolgte sie bei ihren eigenen Kindern, und diese eine Psychologin (hab den Namen jetzt vergessen, ist schon über ein Jahr her, dass ich das Buch gelesen habe) kannte sie auch.

  51. Antworten Maya 17. Februar 2014 um 20:17

    Willkommen im Club! Ich möchte Dir ganz unbescheiden und frech mein eigenes Buch ans Mutterherz legen: Deutschland sucht den Krippenplatz (Beltz 2013). Kurze, Mamafreundliche Kapitel, ideal zum Lesen zwischen Geburtsvorbereitungskurs und Söckchen stricken 😉 P.S.: Mütter sind Heldinnen! Liebe Grüsse, Maya

  52. Antworten Steffi 17. Februar 2014 um 20:33

    Liebe Steffi, na herzlichen Glückwunsch, wie schön. Mach dir nicht jetzt schon so einen innerlichen Stress. Ich fand alles viel weniger schlimm als erwartet. Man muss einfach sagen, dass alles vom Kind abhängt und das kommt so zur Welt wie es halt ist. Ich habe viel Glück mit meinem Sohn, da er mich viel alleine machen lässt, da er meist nicht sehr anhänglich ist. Ich habe im ersten Elternjahr weiter die Homepage meiner Schule gemacht, das heißt, ich musste jeden Tag an den Pc. Aber hey, am Anfang schlafen die doch fast nur und während des Stillens habe ich auch am Computer gesessen. Nach einem halben Jahr habe ich schon wieder eine Ag geleitet und nach einem Kahr wieder gearbeitet. Zudem habe ich letztes Jahr noch mit meinem Blog angefangen. Du siehst also, das geht echt alles. Je entspannter die Mutter, desto entspannter auch das Kind. Falls du noch ein paar Tipps brauchst, kannst du gerne mal auf meinem Blog stöbern 😉 Lg Steffi

  53. Antworten Krista 17. Februar 2014 um 20:44

    Erstmal herzlichen Glückwunsch! Was ich nur kurz sagen wollte – die Realität ist so was von anders, als alle diese Bücher, dass man es sich fast schon sparen kann, aber ich habe natürlich auch damals paar Bücher gelesen 🙂 Nach zwei Kindern sehe ich, dass die gleichen Regeln nicht mal für zwei Kinder in der selben Familie gelten. Es wird eine besondere Zeit und es wird vieles gaaanz anders, als man denkt. Die Kinder erziehen einen sehr oft und nicht anders rum 😉

  54. Antworten Natascha von sweetstylelove 17. Februar 2014 um 21:40

    Liebe Steffi, herzlichen Glückwunsch zu den schönen Neuigkeiten – es wird das beste sein, was dir je passiert ist! Du hast recht die Zeit bis zur Geburt nochmal so richtig zu rocken, denn es ist DEINE Zeit die du füllst. Anschließen ist es EURE Zeit die du rocken wirst und das wird etwas ganz anderes sein. Ich selbst hatte eine ellenlange to-do-Liste und erst mit dem Durchstreichen des letzten Punktes, haben die Wehen angefangen – kein Witz =) Alles Gute für euch und ich freue mich sehr, wie es weiter geht…

  55. Antworten Carina 17. Februar 2014 um 21:48

    Hellöö liebe Steffi,

    Glückwunsch zur Schwangerschaft!
    Ich kann dir noch ,,Bauchgefühl“ von Luise Kaller sehr sehr empfehlen.

    Viele Grüße,

    Carina

  56. Antworten Maria 17. Februar 2014 um 22:09

    Herzlichen Glückwunsch!!
    Sehr witzig fand ich auch das Buch „Schwangerschaft und Geburt: Das Buch zu Bauch und Baby“ von Katharina Mahrenholtz und Dawn Parisi. Kann ich sehr empfehlen! ♥

  57. Antworten freudenkind 17. Februar 2014 um 22:17

    KommentarIch habe natürlich (beim ersten) auch Bücher gelesen, aber viele damals schon etwas künstlich gefunden. bei Nr. 2 habe ich dann nur noch „Die Hebammensprechstunde“ gelesen und kann das wirklich empfehlen! Bei Nr. 3 habe ich nichts mehr gelesen 😉
    Wenn du liest, halte ein wenig innere Distanz und verscuh, fkexibel zu bleiben – das ist mein Rat. Ich finde, es gibt wirklich nur Weniges und Grundsätzliches, was man vorher geklärt haben muss – und dann muss man einfach schauen, wie es wird. Jedes Kind ist anders (und sowieso anders als in den Büchern) und jede und jeder muss für sich und die jeweilige Situation und das Kind schauen, wie es was macht. Und kaum denkt man, „jetzt habe ich es“, ist es schon wieder anders. Kinder sind keine weißen Blätter, die unbeschrieben auf die Welt kommen, die haben ihren eigenen Charakter und ihre Persönlichkeit – und meistens überfordern sie ihre Eltern am Anfang ziemlich 😉 Kinder zu haben ist meistens wunderschön, herausfordernd und beständig neu. Und Kinder bieten jede Menge Lernfelder für einen selber! Genieße die Zeit davor – und die danach! Viele Grüße, Steffi

  58. Antworten Julia 17. Februar 2014 um 22:17

    Liebe Steffi,
    ich freue mich sehr für euch, und auch, dass es dir wieder besser geht! Bei jeder Schwangeren, die ich sehe oder von der ich höre, wird mir ganz warm ums Herz… Ich habe nach der Geburt meines Sohnes vor 2 1/2 Jahren mehr gelesen als vorher, weil ich konkrete Antworten brauchte. Vorher ging es hauptsächlich um den „Nestbau“, da brauchte ich keine Bücher. Sehr hilfreich war auch meine grandiose Hebamme, die mir immer mit wertvollen Tipps und Tricks zur Seite stand. Bei mir stehen Bücher zur 1. Hilfe am Kind, zur Beikost-Einführung, Homöopathie für Kinder und die Titel DIe 5-Elemente Küche für Schwangere und Stilllende, Babyjahre, Kinder verstehen, Impfen Pro & Contra und Sanfte Hände (indische Babymassage) im Bücherregal. Was mich vor der Geburt immer total überwältigt hat war der Gedanke, dass man als coole und lebenserfahrene Frau in den 30ern das erste Mal vor absolutem Neuland steht, und man keine Ahnung hat, wie das Leben mit Kind sich anfühlt. Es ist mit nichts zu vergleichen, was man bisher erlebt hat. Das muss man sich erst mal selber eingestehen, dass sich nichts aber auch gar nichts vorhersagen geschweige denn genau planen lässt, so wie man es vom (Arbeits-)Alltag eigentlich gewohnt ist. Aber genau das ist das Tolle, und es wird einzigartig! Genieße die Zeit und lass dich überraschen 🙂

  59. Antworten Sternschnuppe 17. Februar 2014 um 23:02

    Hallo Steffi,

    danke für die tollen Buchtipps! Ich bin komme gerade ans Ende des 1. Trimesters, seit einer Woche gehts mir wieder gut. Davor auch Übelkeit, Völlegfühl, Müdigkeit u. trotzdem nur 2 Std. Schlaf drin und auf Arbeit soll es noch keiner Wissen, echt anstrengend. Aber dafür kein Erbrechen! Jetzt schlafe ich gar nicht mehr, seit 2 Wochen fast, d. h. ich döse nur noch, dafür habe ich viel Energie. Ich mache mir noch Sorgen ob ich die Nackenfaltenuntersuchung machen lassen soll oder nicht, da die Ergebnisse eh oft nichts aussagen u. ich das Kind behalten möchte. Wie macht ihr das? Sobald ich den Mutterpass habe, werde ich es verkünden und mir aufgrund der Tipps bei Euren Kommentaren eine Hebamme suchen. Alles Gute Dir weiterhin. Herzliche Grüße

  60. Antworten Sabine 17. Februar 2014 um 23:05

    Liebe Steffi,
    nun geht es los mit den „Mutti-Themen“ 😉
    Aber sicher nur ab und zu oder?
    Warum schreibt das ausser mir eigentlich keiner….
    Ich freu mich für dich!!
    Lieben Gruss
    Sabine

  61. Antworten Claire 18. Februar 2014 um 00:31

    @Sabine
    Ich folge dir….:-)
    Genau das habe ich auch gedacht, ich bin ebenfalls über 30, genau gesagt 31 und leider interessieren mich Kinderthemen so gar nicht!!! Ja, sowas soll es auch geben!!! Schön ist es,wenn sich die Damen an die Zeit zurück erinnern,bevor sie schwanger waren und sie sich noch nicht in einem „Paralleluniversum befanden!!!

    Steffie,trotzdem GLÜCKWUNSCH und hoffentlich hast du auch die Leserinnen noch lieb,die nicht im Babyfieber sind!!!
    Liebe Grüsse
    C L A I R E

  62. Antworten Jule 18. Februar 2014 um 07:25

    Liebe Steffi,
    ich freue mich sehr für Dich und dass Du die ersten – doch recht heftigen – Monate hinter Dir hast! Du wirst sehen in Kürze fühlst Du Dich so als könntest Du Bäume ausreissen oder wie das 8. Weltwunder. Eine wunderschöne Zeit!
    Mein Jungs sind schon etwas größer (11 und 14) und ich habe damals in der Schwangerschaft u.a. „Das Stillbuch“ von Hannah Lothrop gelesen. Für mich war es wichtig die ersten Monate zu stillen und ich muss sagen, dass mir dieses Buch dabei eine Hilfe war. Mein erster Sohn ist in Spanien geboren und dort war man (zu dieser Zeit) eher für Fläschchen. Das Stillbuch hat mich bestärkt und mir oft geholfen – vor allem mit guten Tipps und wertvollen Ratschlägen. Für mich die „Stillbibel“…
    Alles Liebe,
    Jule

  63. Antworten eva 18. Februar 2014 um 10:00

    Liebe Steffi!
    Erstmal noch einen riesen Glückwunsch!
    Die schwierige Zeit, in der man es keinem erzählen soll/will kenne ich nur zu gut. Ich bin ähnlich „weit“ wie du und immer noch im Versteck-Modus. Das ist allerdings meine persönliche Entscheidung, die meine letzte Schwangerschaft begründet…
    Jedenfalls kann ich dir ein tolles Buch für die Zeit mit Kleinkind empfehlen. Es ist kein klassischer Ratgeber aber uns hat es mit unserer Tochter sehr viel erleichtert!
    „Das große Buch der Babyzeichen“ von Vivian König.
    Auch wenn man sich nicht an alle Tipps und Vorgaben hält, ist es trotzdem in sehr vielen Situationen für beide Seite viel einfacher einander zu verstehen!
    Alles Liebe und noch eine entspannte Schwangerschaft!
    Eva

  64. Antworten Kati 18. Februar 2014 um 10:31

    Liebe Steffi,
    herzlichen Glückwunsch, das sind ja großartige Neuigkeiten, Ich selbst habe mich in deinem Post am meisten an der Stelle wieder erkannt, an der du geschrieben hast, dass du nach dem perfekten Zeitpunkt für ein Kind suchend Mütter interviewt hast, wann sie wussten, dass es soweit ist. Die Frage würde ich nun gerne dir stellen: wann wusstest du es? Das interessiert mich wirklich brennend. Ebenfalls auf den Moment wartend schicke ich dir liebe Grüße und wünsche dir eine tolle, erfahrungsreiche, zauberhafte und wundervolle Schwangerschaft, Kati

  65. Antworten Janine 18. Februar 2014 um 10:36

    Hallo liebe Steffi ,

    Genieß die Zeit, sie geht soo schnell vorbei. Ich wollte mich nicht zu verrückt machen, hatte mir daher nur das große Buch der Schwangerschaft und das Mami-Buch gekauft. Und das hat auch völlig ausgereicht. Die französischen Kinder liegen hier auch noch rum.
    Nach der Geburt habe ich „unter dem Herzen“ gelesen (man muss teilweise sehr schmunzeln) und fachlich gesehen hat fast jede Mami „oh je ich wachse“(ehrlich gesagt hatte ich vorher noch nie was von sogenannten entwicklungssprüngne gehört, aber wir haben sie gemerkt) und die “ Babyjahre“.
    http://www.babybytes.de/Verlauf.php kann ich empfehlen, da siehst du immer, wie weit deine schwangerschaft gerade fortgeschritten ist.

    Ach ja…und als tipp für die Geburt : lad dir die Wehen App runter, da muss dein Mann nicht die Stoppuhr ständig betätigen, sondern drückt einfach auf Start und stopp und die App zeigt immer an, wie lange die Wehe dauert und wie lange der Zeitraum zwischen zwei Wehen ist.
    Aber keine Panik, irgendwann sagt sie einem „Achtung, die Geburt hat nun begonnen “ bei einem wehenabstand von drei Minuten…ich hatte noch locker Zeit bis zum Krankenhaus 😉

  66. Antworten Nadja 18. Februar 2014 um 14:20

    Hallo Steffi,

    ich bin jetzt in der 21. SSW und habe bisher gar kein Buch angerührt ^^ Wenn mich etwas interessiert, google ich meist oder frage meine Schwägerin. Als ich von der SS erfuhr, habe ich im Buchladen gestöbert, aber mir erschienen alle irgendwie zu „rosa“, also zu sehr „alles ist toll“. Deine Tips klingen aber alle sehr cool, „Mama muss die Welt retten“ werde ich mir allein schon wegen des Titels mal anschauen.

    Diese Müdigkeit kommt mir bekannt vor, das war echt furchtbar. Ich bin ständig und überall eingeschlafen – Uni, Bus, Arbeit… Bei uns wussten es auch nur die besten Freunde und meine Schwägerin, weil ich eine Ansprechpartnerin wollte, die das alles schon hinter sich hat. 2 Wochen lang war mir so übel, dass ich nichts essen und auch kaum trinken konnte, erklär das mal der Familie, ohne vom Baby zu erzählen.

    Sonst geht’s zum Glück ganz gut, abgesehen davon, dass ich momentan manchmal so Phasen habe, dass ich meinen Körper gern mal für mich hätte. Die Kleine tritt und boxt gerade so heftig, dass ich mir wie ein Cocktailshaker vorkomme… (Aber das darf man ja gar nicht laut sagen, weil Schwangerschaft ist ja immer toll und so)

    Viel Erfolg bei deinen Büchern und alles Liebe für dich und dein Baby

    Nadja

  67. Antworten Alexandra 18. Februar 2014 um 15:40

    Hallo Steffi
    ich bin auch gerade zum 1. Mal schwanger – aber bereits etwas weiter als Du (Anfang Juni ist Termin). Ich hatte das große Glück, dass es mir die ersten Monate gut ging. Ja, mir war ab und an übel und ich war auch müde, aber alles nicht extrem schlimm. Jedoch hatte ich überhaupt kein Interesse daran, irgendein Buch zu lesen. Ich wollte einfach, dass mein bisheriges Leben so lang wie möglich so weiter geht wie gewohnt. Ehrlich gesagt, musste ich mich eine Weile an den Gedanken schwanger zu sein, gewöhnen.

    Zum Jahreswechsel hat mir dann mein Körper einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich habe einen Bandscheibenvorfall und auch wenn ich lange dagegen angekämpft habe, musste ich im Januar kapitulieren und meinen Job aufgeben, um zu liegen. Viel zu liegen. Bis Juni. Und so langsam steigt das Interesse an „Babyliteratur“. Ich lese „Die Hebammensprechstunde“ und das Duden Namensbuch (unglaublich schwierig diese Namenssuche!). Mein Mann mochte „Ein Kind entsteht“ von Lennart Nilsson und „Alles über meine Schwangerschaft – Tag für Tag“. Vor mir habe ich noch „Das Stillbuch“ von Hannah Lothrop und „Unser Baby – Ein Ratgeber für Eltern“. Wobei ich noch nicht sicher bin, ob ich die Bücher komplett lesen werde.

  68. Antworten decofine 18. Februar 2014 um 16:40

    Sorry…..ich kann dir leider (oder zum Glück) nicht nachfühlen….ich musste kein einziges Mal kotzen, mir war nie schlecht, Stimmungsschwankungen…hielten sich in Grenzen……dafür war am Ende alles sehr dramatisch…aber mit glücklichem Ausgang…so hat jeder seine Geschichte…ich kenn auch Frauen, bei denen es die gesamte Schwangerschaft anhielt….

    Ich wünsche dir eine schöne Zeit, es ist ein kleines Wunder.

    Im übrigen hätte ich da noch einen Buchtipp für den Mann:

    „Das Baby – Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung“ , Louis und Joe Borgenicht, Sanssouci Verlag

    Bedienungsanleitung fürs Baby….hört sich lustig an, teilweise auch so gechrieben, aber mit durchaus ernstgemeintem Inhalt.

  69. Antworten Steffi 18. Februar 2014 um 16:45

    Liebe Steffi,

    nee, damit machst du es jetzt auch nicht besser ;-). Ich war letztes Jahr schwanger und ich habe 7 Monate über der Kloschüssel verbracht. Es gab Tage, da konnte ich nicht mal Tee bei mir behalten. Zum nachdenken bin ich da gar nicht mehr gekommen. Ich war monatelang auf Dauer-Medikation und hab schließlich nur noch halbtags gearbeitet. Aber ich find dich trotzdem noch sympathisch ;-).
    Als Ausgleich fand ich wie schon mal geschrieben die Geburt und die Zeit danach und eigentlich die Zeit bis heute längst nicht so erschöpfend und lebens-umkrepelnd wie gedacht. Finde alles sehr schön. Sitze manchmal mittags in der Sonne auf dem Bauernmarkt mit einer Bratwurst in der Hand, Kinderwagen in der anderen, treffe die ein oder andere Freundin, ratsche ein bisschen und bin mit der Welt zufrieden.
    Ich hab nix gelesen und will auch nix lesen, weil mich das immer total verunsichert. Ich verlasse mich voll und ganz auf meine Intuition und wenn ich mal gar nicht mehr weiter weiß, rede ich mit Freundinnen darüber. Als die kleine Feli vor ein paar Wochen aber mal ein paar Tage lang abends geschrien hat wie nochmal was, wurden wir dann doch etwas unruhig und mein Mann hat einen blog gefunden und mir gesagt, dass ich den lesen kann, der ist gut. Und ich fand ihn wirklich ganz gut: http://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/
    Was neben den ganzen emotionalen Themen aber immer vergessen wird: kauf dir ein Kochbuch :-). Ich habe das große GU-Kochbuch für Babys und Kleinkinder geschenkt bekommen und da lese ich sehr gerne drin.
    Alles Gute für die nächsten Wochen und Monate!!
    Ach ja, insbesondere @Siria: Ich war bei der Geburt auch 35… und ich war wirklich sofort schwanger und hatte keine Abgänge oder sonstwas. Dass es nicht klappt, liegt also nicht unbedingt am Alter!! Man weiß doch nie, ob es mit Mitte 20 besser gelaufen wäre…

  70. Antworten Anita Fröhlich 18. Februar 2014 um 16:51

    Herzliche Gratulation! In der Schweiz das nicht zu umgehende Buch und auch schon erfolgreich nach Deutschland verschenkt: babyjahre von Remo largo. Zwar nicht für die Schwangerschaft, aber für danach unumgänglich bei vielen panikattacken, wie auch immer geartet…geniess die Schwangerschaft!

  71. Antworten Judith 18. Februar 2014 um 20:56

    DIese lähmende Müdigkeit! Ja, an der litt ich auch. Bei der ersten Schwangerschaft ‚lebte‘ ich diese Müdigkeit, verbrachte meine Tage im Bett und legte alles andere still.
    Bei einer zweiten Schwangerschaft ist das nicht mehr so einfach. Weil erstens arbeite ich 40 Stunden und zweitens ist da ein Kind, das täglich zur Schule muss, von dort wieder abgeholt werden will, nach Abendessen und Hausaufgabenkontrollen verlangt, das am Dienstag immer in die Tanzstunde will und Donnerstags den besten Kumpel mitnimmt. Das ist dann echt echt anstrengend und zwischenzeitlich hab ich echt geglaubt, ich erkranke bald an einem Schwangerschafts-Burnout. Ich hab das Kind entgegen meiner Prinzipien stundenlang vorm Fernseher geparkt und den Haushalt zumüllen lassen. Es ging nicht anders. Und ja, geheult hab ich auch. Weil ich keine gute Mutter bin, und weil ich keine gute Hausfrau bin, und weil ich das Gulaschrezept grade nicht finden kann und weil einer im Fernseher von seiner kranken Frau erzählt.
    Jetzt im fünten Monat geht’s wieder. Ich sehe Licht am Ende des Tunnels und ich krieg wieder Sachen auf die Reihe. Sogar die Schmutzwäsche! Von Bäume ausreissen bin ich weit entfernt, aber das Leben hat mich wieder.
    Und ich bin entspannt, sowas von entspannt. Während ich bei der ersten SWS BÜcher und FOren ohne Ende gewälzt habe und wie eine blöde Schwangerschaftstagebuch geschrieben habe, fand jetzt gar nix davon statt. Ich glaub, sämtliche Bücher sind auch nur für’s erste Mal wirklich interessant. DAnn weiß man ja, was kommt. Mit allen Höhen und Tiefen.
    Babyjahre kann ich trotzdem empfehlen!! Oje, ich wachse! ist eine Absatz, der sich im ganzen Buch hundertmal wiederholt. Reicht also, wenn man es sich im BÜcherladen einmal durchguckt.
    Geniess noch die Schwangerschaft, offenbar sind wir ungefähr gleich weit 🙂

  72. Antworten Nicole 18. Februar 2014 um 21:44

    Liebe Steffi,
    Es sind in erster Linie Büchertips, aber diesen Text habe ich ganz besonders gern gelesen – obwohl ich noch keine Kinder habe! 🙂
    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nach deiner Schwangerschaftsneuigkeit erst dachte: Wow, was sie alles so stemmt, Bücher schreiben, TV- Auftritte, Online-Shop und jetzt noch schwanger!! Besser gehts nicht. Aber kann ich mich da noch finden? Besonders da ich noch keine Mama bin. Bisher war es immer so, dass ich so heimlich dachte: siehste, die Steffi auch noch nicht. Aber gerade nach diesem Post von dir war das alles quatsch. Ich finde es toll, gratuliere dir von Herzen und es ist immer irgendwie schön, wenn man merkt oder liest, dass man nicht die einzige ist, die manchmal zweifelt, Angst hat und sich nicht wirklich traut. Dass das vielleicht normal ist und irgendwie dazugehört.
    Ich habe noch keine Kinder und bin auch nie der Typ gewesen, der in alle Kinderwagen schaut. „Irgendwann mal“ eben. Ich bin 35, bin seit 6 Jahren verliebt in meinem Mann und habe einen guten Job als Grafikerin in einer Werbeagentur. Das alte so geliebte Leben einzutauschen gegen etwas Unbekanntes ist ein großer und garnicht so leichter Schritt. Unsicherheit, Zukunftssorgen, ob man alles so hinkriegt…und nicht zu letzt auch das Gefühl, dass man gerade so sein jetziges Leben meistert und sich da auch eigentlich ganz wohl fühlt. Das alles bremst einen. Plötzlich fallen einen noch 1000 Dinge ein, die man noch machen will, bevor man ein Kind möchte… Und so vergehen die Jahre und man wartet darauf, dass man eines Tages morgens aufwacht und sagt: heute bin ich mir sicher!
    Ich fand es ungemein offen, dass es dir ähnlich ging und du dich trotzdem getraut hast. Und ganz passend zu deiner Kolumne und deinem Buch, muss ich nur noch eine Frage stellen: „wie sage ich es meinem Mann… Wie sage ich es meinem Mann, dass ich ein Baby von ihm möchte und was er von dieser Idee hält?“ 🙂
    Liebe Grüße
    Nicole

  73. Antworten Heike 19. Februar 2014 um 01:52

    Liebe Steffi,
    nur kurz, damit du nicht so viel lesen musst: danke für die Buchempfehlungen. Sowas nehme ich immer gern. Gefühlt bin ich wohl die einzige Nicht-Schwangere unter deinen Kommentatorinnen, aber in den nächsten Jahren irgendwieso,steht das auch an. 🙂
    Und auch ich möchte alles richtig machen ohne diesen Zwang alles richtig machen zu müssen, du verstehst. Und mein Freelancerdasein behalten. Und und und.

    Liebe Grüße,
    Heike

  74. Antworten isa 19. Februar 2014 um 14:35

    Liebe Steffi,
    du schreibst mir aus der Seele… mein kleiner Mann ist jetzt schon zehn Monate alt. Ich habe bis zur 22. Woche mich fast dauerhaft übergeben. … da ich auch noch ein Buch fertig zu schreiben hatte, habe ich auch einfach weiter gemacht. Was zu sehr lustigen Situationen geführt hat (im Nachhinein zumindest). Wie erklärst du deinem Kollegen, warum du morgens dringend nochmals am Waldrand anhalten musstest und was du da soweit unten zu suchen hattest. Sämtliche Hilfsmittel wie Akupressurbänder und Aromafläschchen haben wenig geholfen und lediglich bei den Kollegen auch nur Assoziationen wie plötzlich auftretender schlechter Schmuckgeschmack und thailändisches Massagestudio hervor gerufen.
    Schließlich konnte ich fast gleichzeitig beide „Babys“ in den Händen halten. Und es hat sich gelohnt.
    Ich wünsche dir alles gute für alle drei Projekte. Und auch, wenn ich wahrscheinlich die 100. bin: Genieße die Zeit! Die werden so schnell groß! Aber es ist einfach wunderbar. … auch, wenn sie wirklich alles auf den Kopf stellen. Ich freue mich dann auf Posts von dir, die mir eine Anleitung geben wie ich meine Deko und Einrichtungskonzepte unter den Bausteinen, Krabbeldecken und Schnuffeltüchern wieder frei lege 😉

    Alles Gute
    isa

  75. Antworten Saili 19. Februar 2014 um 15:53

    Ich habe immer wieder gerne in „Die Hebammensprechstunde“ reingelesen. Es ist Ehering Sachbuch, aber sehr verständlich geschrieben und einiges wird klarer.
    Wenn du noch nen Tipp von einer frischgebackenen Mama brauchst (Miniman ist 3,5 Wochen), dann versuche nix zu planen! Es kommt eh alles anders als man denkt … Noch eine schöne Schwangerschaft!

  76. Antworten Kathrin 20. Februar 2014 um 11:38

    Liebe Steffi,

    ich will weniger einen Buchtipp geben als viel mehr diesen Tipp: Halte Dich von Ratgeber-Büchern fern! 😉 Seien sie noch so hilfreich und/oder lustig angepriesen. Du wirst doch versuchen, Dich daran zu orientieren und Vergleiche anzustellen. Ich finde, das Wichtigste in der Schwangerschaft und danach bei der Kindererziehung (fünf Jahre ist unsere Tochter jetzt) und dann bei der Vereinbarkeit von Kind und Job ist das Bauchgefühl. Ich sage immer: Der gesunde Menschenverstand! Mach alles so, wie Du es vom Gefühl her sowieso machen würdest und für richtig hälst. Sonst machst Du Dich verrückt. Einige Mütter, die ich kenne, die ALLE Ratgeberbücher gelesen und aufgesaugt haben, wundern sich, wieso sie das alles nicht auf die Reihe kriegen. Die haben schon im ersten Babyjahr drei Einschlaf-Ratgeber gelesen, aber das Kind schläft dann vor dem 3. Lebensjahr trotzdem nicht durch! Wieso? Weil eben das Gefühl und der gesunde Verstand fehlen.
    Du hast doch zwei Schwestern mit Kindern, oder? Frage die oder Deine Freudinnen mit Kindern gerne jederzeit nach Tipps, Erfahrungen und Ratschlägen, aber lass Dich nicht kirre machen von der Ratgeber-Literatur – sei sie noch so amüsant und unterhaltsam verpackt!

    Liebste Grüße
    Kathrin

  77. Antworten Patricia 20. Februar 2014 um 20:53

    Liebe Steffi

    Mensch, dein Post weckt Erinnerungen. Wir hatten kein Kind geplant, ich noch im Studium, zack – schwanger. Und Übelkeit. Und Müdigkeit. Ich war so durch den Wind, dann kam die Kleine und die Abschlussarbeit, die letzten Prüfungen, ein wenig feiern, ein bisschen Ruhe… Und zur Diplomfeier war ich zack – wieder schwanger!

    • Antworten Patricia 21. Februar 2014 um 07:28

      Den zweiten Teil des Kommentars ist jetzt irgendwie abhanden gekommen… Ich wünsche dir von Herzen alles Gute für die Schwangerschaft. Ob mit Bücher oder nocht (kann auch alles von Juul empfehlen), dein Baby wird dich schon zur Mama machen, das ist sicher…

  78. Antworten emma.peel 20. Februar 2014 um 20:56

    Mein Tipp lautet tatsächlich: am besten gar keinen Schwangerschaftsratgeber, und wenn es unbedingt einer seien muss, dann einen guten, z. B. „Schwangerschaft und Geburt. Alles, was Sie wissen müssen“ von Heidi Murkoff (die deutsche Ausgabe des US-Klassikers „What to Expect…“).

    Noch viel wichtiger: NIE, NIE, NIE in Schwangeren-Foren lesen!!! Das macht einen nur vollends verrückt…

  79. Antworten Saskia 21. Februar 2014 um 14:23

    Ich habe zwar keins der genannten Bücher gelesen aber ich denke Unterhaltungswert haben sie auf jeden Fall. In der Schwangerschaft waren und sind mir „nüchterne Fakten“ am liebste, darum kann ich „Hebammen – Gesundheitswissen“ von Silvia Höfe sehr empfehlen. Rund um die 40 Wochen, Geburt und Wochenbett findet man in dem Buch einfach alles.

    Liebe Grüße
    Saskia

  80. Antworten Sandra Runge 22. Februar 2014 um 11:32

    Glückwunsch!!! Und toll, dass Du über Mama-Themen bloggst! Bitte mehr davon 🙂 – vielleicht hast Du ja auch bald eine Mama-Rubrik, ich fänd`s toll!!! Deine Sandra

    • Antworten Steffi 24. Februar 2014 um 09:27

      @Sandra Runge: Lieben Dank für deine Glückwünsche, ich könnte gerade ununterbrochen drüber schreiben, aber es interessieren sich ja auch nicht alle dafür. Deshalb versuch ich etwas die Balance zu halten! 😉

  81. Antworten Gabbels 22. Februar 2014 um 17:17

    Liebe Steffi, ich wünsche Dir von ganzem Herzen alles Gute! Schwanger zu werden grenzt an ein Wunder. Nein, es ist ein Wunder! Da muss sooooooooooo viel stimmen, bis es zu diesem kleinen Urknällchen kommt und auch danach muss soooooooooooooooooo viel gut gehen, bis es dann soweit ist und man verkünden „darf“, dass man schwanger ist.
    Bei mir ist dieses Wunder leider noch nicht eingetreten, aber bisher bin ich nur ein klein wenig verzweifelt… 😉
    Auch wenn ich noch nicht zu diesem „erlauchten Kreis“ der (werdenden) Mamis dazugehöre, möchte ich Dir, es wurde hier schon ein paar Mal erwähnt, Ildiko von Kürthys Buch ans Herz legen. Erfrischend, schonungslos, realistisch, mit einem klaren Blick (und nicht mit diesem rosaroten Schwangerplüschblick…).

    Alles Gute weiterhin!

    • Antworten Steffi 24. Februar 2014 um 09:25

      @Gabbels: Hey du Liebe, wie recht du hast, es ist ein unglaubliches Wunder, ich bin auch voller Demut. Bei uns hat es auch nicht sofort geklappt, lass dich nicht entmutigen! Ich weiß, dass das leicht gesagt ist, aber immer schön weitermachen und wenn der Urknall dann stattgefunden hat, wird man für all den Quatsch (ich sag nur fruchtbare Tage abpassen, trotz Erkältung/ mehr Bock auf den TV wilde Bettspiele und Co!) dafür belohnt! Ich drück euch ganz doll die Daumen! Und geh mir weg mit „erlauchten“ Kreis der Mamas, da sind auch viele spooky Frauen dabei, die nur weil sie Mama werden auch nicht dufter werden, haha! Aber es gibt auch ganz viele tolle, zu denen du bestimmt bald auch gehörst!! Alles, alles Liebe! Steffi

  82. Antworten Anne 25. Februar 2014 um 14:07

    Liebe Steffi,

    auch von mir hezrliche Glückwünsche zur Schwangerschaft! Meine Schwangerschaft verlief auch recht unproblematisch, bis auf leichte Morgenübelkeit und geschwollene Füße ;-).
    Ein tolles Buch, das ich leider erst empfohlen bekam, als meine Tochter vier Monate alt war und die schwierigste Phase somit auch schon fast vorbei war, ist „Kinder verstehen“ von Herbert Renz-Polster. Er beschreibt aus evolutionsbiologischer Sicht, warum Dinge wie z.B. Schlafen und Essen bei Babys eben manchmal problematich sein können. Obwohl das Thema jetzt theoretisch kling, ist es sehr unterhaltsam und ohne erhobenen Zeigefinger mit einem zwinkernden Auge geschrieben.
    Ein weiteres Buch, das ich geschenkt bekommen habe und sehr lustig für zwischendurch finde, ist „Das Baby – Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung“ von Louis und Joe Borgenicht. Das hat übrigens auch mein Mann vor der Geburt „verschlungen“ 🙂

    Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen und alles Gute für die restliche „Kugelzeit“ – Lass dich nicht von zuviel Drumherum verrückt machen und sei einfach guter Hoffnung (den Tipp hat mir meine Hebamme damals gegeben).

    Viele Grüße
    Anne

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