Och, der schon wieder. Och nee, noch was Neues von dem. Och, der Oliver. Der Jamie Oliver. Nee, du. Doch, sage ich: Doch, doch, doch. Klar, manchmal nervt die Omnipräsenz des Mr Oliver. Aber er stellt zumindest immer wieder etwas Neues auf die Beine. Wie zum Beispiel seine Kochzeitschrift "Jamie Magazine" (neueste Ausgabe siehe oben), die es seit Winter vergangenen Jahres gibt. Ich habe alle vier bisher erschienen Ausgaben und ich beschütze sie wie eine Löwenmutter ihre Jungen. Die darf niemand mit fettigen Händen anfassen, Knicke werden böse bestraft - vielleicht muss man die hübschen Fotos sehen, das besondere Papier fühlen und die so nett getexteten Geschichten lesen, um meine Verliebtheit zu verstehen.

Frage der Woche: Wer macht dir gute Laune? Oder warum das Jamie Magazine eins der tollsten Kochmagazine der Welt ist

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jamiemagjetztaber

Och, der schon wieder. Och nee, noch was Neues von dem. Och, der Oliver. Der Jamie Oliver. Nee, du. Doch, sage ich: Doch, doch, doch. Klar, manchmal nervt die Omnipräsenz des Mr Oliver. Aber er stellt zumindest immer wieder etwas Neues auf die Beine. Wie zum Beispiel seine Kochzeitschrift “Jamie Magazine” (neueste Ausgabe siehe oben), die es seit Winter vergangenen Jahres gibt. Ich habe alle vier bisher erschienen Ausgaben und ich beschütze sie wie eine Löwenmutter ihre Jungen. Die darf niemand mit fettigen Händen anfassen, Knicke werden böse bestraft – vielleicht muss man die hübschen Fotos sehen, das besondere Papier fühlen und die so nett getexteten Geschichten lesen, um meine Verliebtheit zu verstehen. Aber ich habe auch ein Beispiel zu Beweiszwecken:

Obamas

In der aktuellen Ausgabe erzählt Jamie Oliver auf nette, lockere Art wie aufregend er es fand, im April diesen Jahres für die wichtigsten Staatschefs der Welt – Angela Merkel saß neben Barack Obama – das G20-Dinner in London zu kochen (siehe oben). Beäugt von diversen Sicherheitskräften und einem Mann, der Obamas Essen keine Sekunde aus den Augen ließ und es vorkostete. Mit diversen Mitarbeitern aus seinem ”Fifteen“-Restaurant – jungen Leute mit großen Problemen:

“Cooking for royalty, prime ministers and presidents has taught me that, inevitably, a whole arena of security hoops have to be jumped through days, weeks, month before this kind of thing. As many of my students have been on the wrong side of law, I told Ed he couldn’t have picked a group of chefs more likely to give MI 5 lots of homework. He just laughed and said they’d get onto it early.”

Und diese Stelle mag ich auch sehr:

“Part of me would have loved to know which plate was going to which leader, because I wanted the French one to be quite pretty, the Italian one to be a bit more rustic, etc. I’m sure alarm bells would have gone off if I’d asked, so I kept quiet and got on with it.”

Die Rezepte für das G20-Menü bietet er übrigens kostenlos auf seiner Website an. Ich werde alles asap nachkochen!

Kochkurs2

Ebenfalls hübsch in dem aktuellen Magazine ist auch die Geschichte über Jamies “Recipease shops” (siehe oben). Das sind Shops, wo man nicht nur die Zutaten oder Geräte und das Geschirr für Jamie Oliver-Gerichte einkaufen kann, sondern man auch gleich lernt, die Rezepte umzusetzen. Da will ich jetzt sofort auf der Stelle hin!!

Schönen mhhhontag!

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