Zurück aus London:

Mit Shoppingtipps und sehr guter Laune, dank…

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1.) … Robbie Williams. Der sorgte für einen Kracher-Witz: In der brillianten TV-Dokumentation “When Robbie met James” (Sky TV) wurde gezeigt, wie er in Irland (Dublin war’s glaub ich…) landet und von einer Reporterin gefragt wird, was er an ihrem Land besonders mag. Er schaut in ihren tiefen Ausschnitt und sagt: “Bisher? Dieses Stück Irland!” Yes!

2.) … meiner gut gelaunten Begleitung: der wunderbaren Charlotte Gueniau, Gründerin und Kreativdirektorin von Rice, der farbenfrohsten dänischen Firma, die ich kenne, und Everyday Magic-Bloggerin. (Häh? Will die Luxat hier auf dicke machen, mit wem sie so alles befreundet ist? Nee, die Luxat versucht nur zu erklären, wie es dazu kam, dass sie plötzlich lauter bunte Sachen gekauft hat…). Drittes “Geh-weg-doofes-Winterwetter-wir-fliegen-nach-London-in-die-Shoppingsonne”-Musketier an Board war die bezaubernde Holly Becker, Bestseller-Autorin & Gründerin von decor8blog.com - haha, na gut, doch auf dicke gemacht – aber warum eigentlich nicht? Warum fällt es so vielen Frauen so schwer, mit Stolz zu sagen wer sie sind und was sie tolles können? Und jede Frau kann doch irgendwas so richtig gut. Wisst ihr, was ich meine? Haben wir Angst, als arrogant zu gelten? Ich weiß, wer stolz ist, läuft immer Gefahr, die blöden Gänse Neid und Missgunst zu treffen. Aber so what, je stolzer man ist, auf das, was man tut, umso weniger hört man die schnattern. Wir haben am Wochenende viel über solche Themen gesprochen und natürlich tragen wir alle unser Päckchen an Selbstzweifeln mit uns rum, aber ist das nicht bekloppt? Wozu soll dieser schwere Ballast gut sein? Ich bin schwer dafür, dass wir diese Päckchen in die Tonne kloppen, um mehr Kraft für tolle Ideen zu haben. Ich saß mal einer schlauen Freundin gegenüber und jammerte: “Ich wünschte, ich könnte noch toller fotografieren, noch hübscher dekorieren, noch besser kochen…” – mir fielen minutenlang Sachen ein, die ich noch doller machen könnte. Da sagte meinte Freundin: “Hör doch mal auf, dich selbst zu verhauen!”. Zack, an diesen sehr wahren Satz denke ich jetzt immer, wenn es in meinem Kopf heißt, ich sei nicht gut genug. Es ist ein beruhigender Gedanke, dass man so wie man jetzt ist, schon perfekt ist. Und alles, was noch an Wissen & Können dazu kommt, einen einfach nur noch perfekter macht. Schöner Gedanke, oder? Bist du schon so weit oder übst du noch wie ich? Und hast du Lust mir zu verraten, auf was du stolz bist? Ich würde mich freuen!

3.) … Kate Spade (2 Symons Street, gleich beim Sloane Square). Wie kann es sein, dass ich diese coole US-Marke bisher nicht kannte? Holly hat schon länger eine sehr hübsche Iphone-Hülle von ihr, jetzt haben Charlotte und ich auch eine. Meine hat goldene Streifen auf der Rückseite und innen steht: Live colorfully. Hübsch. Mein restliches 2012/2013 sollte sich warm anziehen, da meine neuen Pow-Handschuhe von Kate Spade ihnen sonst eine verpassen. Und in den neuen Kalender kommen alle neuen Ideen. Und in das kleine gepunktete Portemonaie immer genügend Geld für einen leckeren Earl Grey. Leider kann man soweit ich weiß, die Sachen noch nicht nach Deutschland bestellen. Aber wenn ihr demnächst nach London oder New York fliegen solltet (oder Freunde von euch, die Kurierdienste übernehmen können) – hin da! Schneller kann man keine gute Laune bekommen/kaufen!

4.) … Sale bei Anthropologie in der King’s Road. Und das tolle ist, falls euch davon etwas gefällt, könnt ihr es easy online ordern. Ich habe ja gerade wie gesagt eine große Tischdeko-Leidenschaft, deshalb die beiden Servietten-Käufe, siehe unten. Und noch kurz zur King’s Road – das ist eine meiner liebsten Shopping-Straßen und eine tolle Alternative zu der gnadenlos überfüllten Oxford-Street et cetera. In King’s Road und am Sloane Square gibt es großartige Geschäfte: Hoss Intropia, Sandro, Anthroplogie, Sweaty Betty, The Shop At Bluebird, Kate Spade, Designers Guild, Jigsaw, Zara Home, Marks & Spencer und vieles tolles mehr.

5.) … köstlichem Essen im Viertel um King’s Road/ Sloane Square. Besonders toll: das Frühstück im Colbert, Dinner im The Thomas Cubitt in der wunderschönen Elizabeth Street 44, die so aussieht als wäre sie die Bühne für den nächsten entzückenden britischen Weihnachtsfilm à la Tatsächlich Liebe.

6.) … euch. Euer überwältigendes Feedback auf meine Jobwechsel-Nachricht hat nicht nur unglaublich gut getan, sondern mich auch zu sehr vielen Ideen inspiriert. Mehr dazu in den nächsten Tagen!

 

 

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25 Kommentare

  • Liebe Steffi, ich bin stolz darauf Hausfrau zu sein. Jawohl, hat auch nur 7 Monate gedauert bis ich das so entspannt und tatsächlich stolz sagen kann. Zur Erklärung: Nach 11 Jahren Doppelstress mit Fulltimejob, 3 Kindern, einem Body-Anspruch irgendwo zwischen Heidi Klum und Claudia Schiffer und natürlich dem Wunsch nach dem perfekten Heim, das eigentlich schon längst in A&W oder zumindest schöner wohnen hätte auftauchen müssen, habe ich es erkannt. Ich kann sehr viel, aber ich bin nicht mehr ich selbst – funktioniere nur noch. Also Job an den Nagel gehangen und gerade dabei einen Kindheitstraum zu verwirklichen. Und wenn das nicht klappt, dann habe ich trotzdem ganz viel gewonnen, nämlich meinen Stolz auf mich selbst als etwas schönes zu sehen. Herzliche Grüße, Katharina

    • @Katharina Daubner: Yes! Genau das mein ich! Wie toll, dass du es erzählst! Ich weiß genau, was du meinst und kann nur sagen: Herzlichen Glückwunsch zu der Entscheidung! Und das mit dem Kindheitstraum wird klappen! Mut wird IMMER belohnt!! Verraten, wovon der Traum handelt, kannst du wahrscheinlich noch nicht, oder? Wüsste ich zu gern! Ganz herzliche Grüße! Steffi

      • Yes, we can! Auch wenn das ziemlich abgedroschen ist, passt es doch wunderbar auf alle zögerlichen Frauen, Fräuleins und sämtliche Wesen, denen der Mut fehlt oder der Stolz einfach als Hochmut aberzogen wurde. Über meinen Kindheitstraum kann ich tatsächlich noch nichts sagen, aber wenn alles klappt, dann komme ich ganz groß raus – hihi – soweit zumindest meine Träume und die sind sehr schön! Mein Mann findet übrigens, dass Mut sexy macht, na wenn das kein Motivationsschub für alle Soll-ich-das-wirklich-machen-Tanten ist!

  • Hui mein geliebtes London, seit einem Jahr in der Nähe nach dem Abitur schlägt mein Herz ganz fest dafür :) .
    Schön, dass es Dir/Euch so gut getan und gefallen hat.
    Das mit dem Zweifel is so ne Sache …ich übe auch noch ganz fest und manchmal gelingt es besser, manchmal gar nicht. Da brauch ich dann nen Schubs von jemand anderem. Mein Lieblingszitat dazu, vor allem wenn mal wieder ein Tag bevorsteht bei dem ein bisschen Angst im Spiel is- “Mädchen, es wird immer Abend”. Das hat mir eine alte Dame aus meiner Heimat auf den Weg gegeben und so banal das klingt, so wahr und tröstlich is es aber auch.
    Stolz- hmmm, erst mal finde ich, dass der jedem zusteht, genauso wie Ehrgefühl. Ich bin stolz drauf, dass ich immer versuche meinen Weg zu gehen, auch wenn es manchmal anders bequemer wäre, ich fühl mich auf fremden Wegen einfach zu unwohl, um da gut laufen zu können. Findest Du nicht auch!?
    Ich bin auf neue Ideen und Inspirationen gespannt…und schicke liebe Grüße von hier nach da.
    Christiane

    • @Christiane: Oh, das ist schön, das mit den fremden Wegen. Ja, kenn ich. Ausserdem finde ich die Wege der anderen immer schon so ausgetrampelt, gehe auch lieber neue. Auch wenn das oft tonnenweise Mut erfordert. Aber dafür wird man ja belohnt. Und Omis haben die besten Sätze. Es wird immer Abend, schön. Ich schick dir auch ganz liebe Grüße & herzlichen Dank für den schönen Kommentar! Steffi

  • Hab deine London-Reise mit Holly schon auf Instagram verfolgt und war ganz neidisch, habe selber zwei Jahre dort gelebt. Wannimmer ich aus London von einem Trip zurückkomme, fühle ich mich von 1 Mllion Dinge die ich dort gesehen habe wahnsinnig inspiriert. Dein Blogpost war wie eine kleine Reise für mich dorthin. Danke!

  • Lustig, wie sich Geschmäcker so ähneln können… Ich habe eben in New York spontan geheiratet – mit einem Tüllrock und Schuhen von Anthropologie, einem Paillettentop von J.Crew (kommt anscheinend auch demnächst nach London, wird sicher in DeineShopping-Liste aufgenommen! und mein I-Phone steckte in exakt der gleichen Hülle von Kate Spate. Hach, schön wars!
    Zu Deinen Überlegungen wegen Stolz: Mich beschäftigen auch immer viele Zweifel, vielleicht weil ich auch ein wenig auf zu vielen Hochzeiten tanze :) Aber gerade eben habe ich gedacht, wie toll es im Prinzip ist, für verschiedenes zu brennen und auch noch Entwicklungsmöglichkeiten zu haben. Deine Gedanken sind da Balsam für die Seele. Alles Gute!
    Herzlich priska (PS: waren gemeinsam bei Blogshop im Oktober 2011!)

    • @Priska: Wie, du hast “eben” geheiratet? Gerade eben? Heute? What? Oder meinst du einfach nur, dass sich unsere Geschmäcker ähneln? :) J.Crew kommt nach London??? Ich muss zurück!! Auf vielen Hochzeiten zu tanzen ist doch prinzipiell toll, es sei denn, es bringt einen aus dem Takt. Aber danach klingt es bei dir nicht! Herzliche Grüße, Steffi (echt? das ist ja lustig!)

  • Ach und das wichtigste hab ich vergessen: den “rockigen” Mantel von Zara, den Du mal im Frage-Foto-Freitag erwähnt hast, hab ich mir als Drüber organisiert, der ist wirklich supertoll. Danke also für Deine stets wunderbaren Tipps aus allen möglichen Bereichen!

  • Ach, ein klitzekleiner Funken Selbstzweifel gehört zum Leben dazu, spornt machmal sogar ein bisschen an, finde ich. Ich brauche ihn auch nicht im Überfluss, da nervts, aber wenn er sich ab und zu mal sehen lässt, kann ich mit ihm umgehen ;-)
    Vielen Dank Steffi, für die tollen London-Tipps. Jetzt ist zwar nächstes Jahr erstmal Stockholm dran, aber London bekommt mich auch noch zu sehen. Irre toll finde ich ja die Servietten… ich muss gleich mal stöbern. Das wäre was für das nächste Dinner !
    Liebe Grüsse
    Katinka

  • Am 13. November, vor 2 Wochen haben wir geheiratet. Also nicht gerade eben, aber schon eher eben. Ganz spontan, nicht mal mein Mann wusste bis 3 davor nix davon, nur 2 Trauzeugen hab ich nach New York organisiert, die waren eingeweiht. Big Party folgt dann im Sommer, ganz egoistisch wollten wir nicht sein ;) Wegen dem Geschmack hab ich gemeint: ich hatte so Freude, dass ich alles für mein Outfit in meinen (und anscheinend auch Deinen!) Lieblingsshops fand… Es war recht sonnig und warm nach dem Sturm, drum ging der Mantel gerade noch, aber nun wirklich nicht mehr warm genug (lebe in den Schweizer Alpen…)

    • @Priska: Wow, wie cool ist das denn?! Das hätte ich auch großartig gefunden, wenn ich dein Mann wäre! Hast du Bilder dazu auf deinem Blog? Muss gleich mal gucken gehen…

  • Was für wundervolle Sachen! Was für ein toller oder tolles (?) Blog!
    Ich finde es grossartig von Die, liebe Steffi, und auch den anderen mutigen Frauen hier, die es wagen, ihre Träume wahrzumachen und den Sprung raus aus den Fesseln eines öden langweiligen 8 to 5 Jobs, der einen nur unglücklich macht. Aber – und da komm ich auf Deinen früheren Arbeitgeber, die Brigitte, zurück, die erst im letzten Heft einen Artikel und ein Interview zum Thema Burnout gebracht hat, und da heisst es “Arbeit muss keinen Spass machen, sie ist Broterwerb (Anm.v. mir: damit man sich all die tollen Sachen aus dem Blog leisten kann, hehe)… was soll die 50jährige Kassiererin machen, die kann nicht mal eben neu anfangen …” – und ich ergänze, sorry, das ist jetzt vielleicht etwas krass, aber leider wahr, wenn man keinen Ehemann oder Partner als finanziellen Backup hat, dann ist das verdammt hat. Wovon soll man denn die gerade in HH teuren Mieten zahlen?
    Ich bin sicher kein Miesmacher, aber ich finde, nicht jeder kann, so wie ihr glücklichen Träumeverwirklicherinnen, einfach so hinschmeissen … Leider … Dieser Realitätsgedanke fehlt mir in all eurer Diskussion hier etwas.
    Nix für ungut und dennoch, weiter so, liebe Steffi!

    • @Lily: Ich glaub, es schmeißt niemand einfach so hin. Ob Kassiererin, Finanzvorstand oder Obama. Ob man finanziell kann oder nicht. Solche Entscheidungen brauchen viel Zeit, da wird hin und her überlegt bis der Kopf qualmt und dann fühlt man sich wie auf einem 10-Meter-Turm und muss all seinen Mut zusammen nehmen, um zu springen und darauf vertrauen, dass man schon irgendwie schwimmen wird.
      Und wer sagt denn, dass alle Frauen, die sich Neuanfänge trauen auf das finanzielle Backup ihres Mannes verlassen? Dass alle Frauen überhaupt so einen Mann haben? Das Frauenbild finde ich ehrlich gesagt veraltet. Wie du sicher weißt gibt es Gründungszuschüsse, manchmal legen Frauen während sie schon wissen, dass sie bald ein anderes Leben leben möchten, schon Geld zur Seite, soweit sie können. Verkleinern ihre Wohnung/ gründen eine WG/ ziehen aufs Land/ verzichten auf andere Sachen. Wenn man einen Traum hat, sollte man ihn leben, alles versuchen. Dabei bleibe ich. Das manche Menschen (Afrika, Südamerika, Asien) nicht so luxuriös denken dürfen ist glaub ich auch allen klar. Liebe Grüße, Steffi

    • Liebe Lilly, ich kann Deinen Gedanken und die Kritik gut verstehen. In der Tat ist es deutlich einfacher und vor allem bequemer, wenn man durch den Partner finanziell abgesichert ist. In meinem Fall habe ich mir ein Polster angelegt, von dem ich nun zehre. Wenn das alle ist und der Traum finanziell nichts abwirft, dann werde ich mir wieder einen Job suchen. Ich denke neben Mut gehört vor allem auch die Bereitschaft auf Verzicht dazu, es sei denn man hat tatsächlich den solventen Partner an seiner Seite. Seine eigenen Ansprüche an Kleidung, Urlaub etc. zu überdenken macht nicht unbedingt Spaß, aber es gehört eben auch Mut dazu sich hier zu verändern. Dein Beispiel mit der 50-jährigen Kassiererin ist natürlich krass, aber bei DaWanda tummeln sich so einige verborgene Talente, die davon zwar nicht leben können, aber neben ihrem – aus unserer Sicht- vielleicht trostlosen Job- etwas schönes für sich gefunden haben. Am Ende muss vielleicht nicht jeder von seinem Traum Leben können oder gar reich werden, aber etwas wagen und mutig sein, sich etwas zutrauen, um dann Stolz empfinden zu können, das kann aus meiner Sicht jeder. Alles Liebe, Katharina

    • ja, es ist nicht alles rosarot, auch wenn wir es uns manchmal von ‘den anderen’ zu gern weismachen lassen wollen. das sollte uns aber nicht davon abhalten an unseren traeumen festzuhalten. selbst dann, wenn das argument ‘wenn du nur genug willst, dann …’ gerne mal broeckelt …

      man ist und bleibt aber doch der ‘schmied’ und sollte nur nicht vergessen hin und wieder die eigene vorstellung vom glueck gerade zu ruecken um sich von dem druck frei zu machen, den man sich in der regel doch selbst auferlegt. es gibt nicht den einen weg. die krummen (um)wege stellen sich allzu gern mal als richtig und wichtig heraus. welch glueck.

      ich schließe mich steffi an und glaube fest daran, dass, wenn dich zum beispiel das leben in HH gluecklich macht, dann findet sich auch ein weg um die miete zu bezahlen. (anmerkung: zum glueck gibt es neben dem womoeglich unschoenen, aber geldbringenden brotjob, ja auch noch anderes, dass traum(haft) sein kann.) vielleicht muss sich dieser weg bescheidener gestalten, aber ich weigere mich an das ‘reicher-mann-modell’ zu glauben. dieser mag es manch einer frau womoeglich leichter machen, gut, aber ist das ein argument um es sich – ueberspitzt gesagt – in seinem unglueck bequem zu machen anstatt den ‘harten’ weg zu gehen?

      angemerkt sei, dass ich froh um diese kleine diskussion bin. denn, neben dem rosarot gibt es doch noch so viele schoene farben ;)

      freundlich grueßt
      rike

  • Ohhh ich liiiiiiiebe Kate Spade!!! Habe auch eine iphone-Hülle und eine ipad-Hülle und hätte bei meinem letzten NYC Besuch den Laden leerkaufen können (habe ich mich sehr bemüht!) Die Taxi Handschuhe sind der Traum, die hätte ich gerne! Mein Weihnachtswunsch von meinem in USA lebenden Bruder ist übrigens immer “anything Kate Spade” :-)

    J.Crew liefert übrigens bis Jahresende noch versandkostenfrei nach Deutschland. Zwar muss man ein bisschen Steuern zahlen, aber es gibt momentan ständig so tolle Aktionen, dass es sich schon wieder lohnt.

    Wenn Ihr in NYC sein sollte Priska und Steffi, ist vielleicht auch C Wonder(www.cwonder.com) was für Euch. Der Laden ist der Hammer und die Preise echt moderat.

    Schön dass Du so einen tollen Trip hattest, so Mädels-Shopping-Trips sind doch genial und was Du zu stolz sagst, stimmt absolut. Typisch Frau, typisch deutsch (wahrscheinlich sind deutsche Frauen besonders “schlimm”) also lasst uns das ändern :-)

    Gute Nacht und lieben Gruss
    Kathrin

  • Wow, mal wieder tolle Shoppingtipps. Muss unbedingt mal wieder nach London. Und wie recht Du hast Steffi. Vor allem wir Frauen machen uns zu oft selbst klein, obwohl wir doch eigentlich so viel können und schaffen.

    Alles Liebe Nordlicht

  • Ihr Lieben, danke für eure “bunten” Anmerkungen und Gedanken.
    Ja, ich stimme euch zu, all die Widrigkeiten des Lebens sollten uns nicht abhalten, das Ziel immer vor Augen zu haben. Und, hey, hab erst neulich mit ner lieben Kollegin in meinem “Brotjob” geschnackt und ihr schönes Armband bewundert, und, guck an, sie macht das am Feierabend und ist auch bei Dawanda vertreten! Das finde ich sooo klasse! Oder unser “Postmann”, der mir erzählt, er beklebt seine Geschenke mit süssen Aufklebern, die er sich zusammenbastelt … Es gibt so viele kreative Menschen um mich rum, dafür bin ich sehr dankbar! Und, nein, ich glaube auch nicht an das “reicher-Mann”-Modell, da sperrt sich mir alles … Ich möchte es aus eigener Kraft schaffen! Toi toi toi und alles Gute euch!

  • Liebe Steffi, vielen dank für diesen Post, das hast Du sehr schön geschrieben (direkt vom Herzen wie man merkt)! Das mit den Zweifeln kenn ich leider auch nur zu gut, ob als Mama, im Job, beim Bloggen oder als Frau – blöd, warum ist das so!?! Dabei wuppe ich einen Job und das Leben mit zwei kleinen Kindern, schreibe “nebenbei” einen kleinen, feinen Blog und organsiere Foto-Workshops – eigentlich Grund stolz zu sein, oder? Hah, danke, dass Du uns ermutigst, das mal aufzuschreiben! Ganz lieben Gruß, xoxo, Melanie
    PS: Schön zu lesen, dass Dir das Wochenende in London so gut getan hat!

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